Entkleidete Champions. Zur Erotisierung der Sportbekleidung im 20. Jahrhundert

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1 Entkleidete Champions Zur Erotisierung der Sportbekleidung im 20. Jahrhundert

2 Inhalt Impressum Diese Publikation erscheint zur Ausstellung Entkleidete Champions Zur Erotisierung der Sportbekleidung im 20. Jahrhundert 3. September 5. November 2006 Städtisches Museum Schloss Rheydt, Mönchengladbach Schlossstr Mönchengladbach Telefon / Fax / Idee: Dr. Wilhelm Stratmann, Direktor Konzept und Ausführung: Dr. Karin Thönnissen Koordination und Mitarbeit: Lidia Semenjuk Ausstellungsaufbau: Sonja Nanko (M.A.) und Hanna Rasch sowie das Team des Museums: Karoline Tschirner Herbert Drengs Herbert Fussdell Dr. Klaus Möhlenkamp Vorwort Wilhelm Stratmann Zur Erotisierung der Sportbekleidung Karin Thönnissen Sportbekleidung und Alltag Sonja Nanko Die Hüllen der Sportlichen Karin Thönnissen Wie kam der Spaßfaktor in die Fitness? Lidia Semenjuk Das Schweißband Schmuckstück der Sportler Lidia Semenjuk Die Modeschöpferin Coco Chanel Hanna Rasch Der Monokini Lidia Semenjuk Pilates Lidia Semenjuk Titelfoto: David Beckham von Layout: faberludens.de

3 Vorwort Laufbekleidung 1980, Privatfoto Warum eine Ausstellung über die Erotisierung der Sportmode im Museum Schloss Rheydt? Zum einen rief die in Mönchengladbach stattfindende Hockeyweltmeisterschaft geradezu nach einem sportlichen Thema, zum anderen wollte das Museum aber auch keine einfache Modenschau präsentieren. Das können andere weitaus besser. Aufgabe eines Museums ist es dagegen, gesellschaftliche Prozesse, und ein solcher ist auch die Entwicklung des Sports und seine immer weiter um sich greifende Kommerzialisierung, zu zeigen und kritisch zu würdigen. Am eigenen Leibe habe ich diese Entwicklung in den letzten 40 Jahren hautnah verfolgt. So lange betreibe ich intensiv Sport, davon bestimmt 20 Jahre im Leistungsbereich. Zumindest was die Läuferszene angeht, der in Deutschland bestimmt die meisten aktiven Sportler angehören, habe ich die Entwicklung während dieser Zeit sehr genau beobachten können. Doch begonnen hat bei mir das Interesse an Sportbekleidung, wie wohl bei den meisten kleinen Jungs, im Bereich des Fußballs. Das erste große Sportereignis, an das ich mich bewusst zu erinnern vermag, war die Fußballweltmeisterschaft Ich war damals Torwart in meiner Grundschulmannschaft. Daher weckte der engliche Torhüter Gordon Banks, der anders als seine Kollegen in einem hellen Sweater spielte die genaue Farbe habe ich leider wegen der schwarz-weiß Übertragung nicht herausfinden können mein besonderes Interesse. Irgendwie gelang es mir, ein ähnliches Trikot zum Geburtstag geschenkt zu bekommen. Dies war meine erste Begegnung mit Sportmode. Ich lernte: Auffälliges Outfit macht interessant und hebt einen von den anderen ab! Was danach kam, sorgte daher nicht gerade für Begeisterung. Rote Hose, schwarzes Hemd, die Schuluniform für den Sportunterricht, dazu noch schlecht geschnitten und von minderer Qualität. Alles änderte sich, als ich 1976 mit dem Laufen im Eisenbahner-Sportverein Münster begann. Mein erstes Vereinstrikot in den Farben Grün und Orange, eine Kombination, die vor drei Jahren von Werder Bremen wiederentdeckt wurde, trug ich mit großem Stolz. Es war noch aus reiner Baumwolle, doch glücklicherweise liefen wir damals auch nicht mehr als 10 Kilometer, so dass sich die Belästigung durch den in den Stoff aufgesaugten Schweiß in Grenzen hielt. In den nächsten Jahren wurden die Trikots knapper und greller, Netzhemden kamen in der Laufszene stark in Mode. Meine noch heute gültige 5000-m-Bestzeit lief ich ganz in Orange und in meinem ersten Kunstfaseroutfit im Juni Dann kam die Bundeswehr und der Rückschritt zum baumwollenen Trikot mit dem Adler. Der nächste Fortschritt für uns Läufer war die Kunstfaserleggings, die durch ihren schweißabweisenden Stoff die langen Läufe im Winter wesentlich erträglicher machte. Sie löste die alte baumwollene Trainingshose mit den drei Streifen ab, die sich langsam zur Prolouniform entwicklete. Auch die Oberteile waren aus neuartigen Stoffen. Meine Vereinstrikots in Wilhelm Stratmann

4 Wettkampf 1977, Gelsenkirchen, Parkstadion Privatfoto Regensburg, wohin ich studienbedingt 1980 gezogen war, waren farblich wieder zurückhaltend. In Bayern mag man es wohl doch lieber konservativ. Da war mein knallrotes Kempener Trikot aus dem Jahre 1989 schon wieder auffälliger. Meinen letzten Marathon habe ich dann 2005 im zitronengelben Shirt des Mönchengladbacher Marathonteams der Rheinischen Post absolviert. Bei uns Männern änderte sich, was das Design angeht, seit den frühen 90er Jahren nicht mehr so viel. Interessanter waren da schon die Frauenoutfits. Hier lösten die amerikanischen Laufdiven um die Sprinterinnen Florence Griffith-Joyner und Marlene Ottey in den 80er Jahren eine wahre Modewelle aus. Hatten zuvor muskelgestählte Damen aus dem Ostblock die Szene beherrscht, betraten nunmehr sehr weibliche, extrem modebewusst auftretende Frauen die Szene, genau so schnell oder noch viel schneller, aber für uns Männer eben viel schöner anzusehen. Leider stellte sich im Nachhinein heraus, dass die meisten von ihnen genauso gedopt waren wie die Muskelpakete aus dem Osten. Die Bekleidung zeichnete sich vor allem dadurch aus, dass der Bauch ähnlich wie beim Bikini frei wurde. Auch mit schrillen Accessoires wie künstlichen Fingernägeln in den Nationalfarben geizten diese Frauen nicht, auch bei den Männern gab es ähnliche Tendenzen, die sich aber in der Szene nicht durchsetzten konnten. Mit dieser Erotisierung der Sportbekleidung ließen sich die Stars der Szene natürlich viel besser vermarkten. Der Profi in der Leichtathletik wurde durch diese Entwicklung erst ermöglicht. Model schlägt Sportsoldatin! Allerdings fragen sich heute immer mehr Hobbysportler, ob das noch ihre Welt ist. Zu einem Bruch kam es in der deutschen Laufszene durch die Dopingverdächtigungen um den deutschen Laufstar Dieter Baumann oder zuletzt mit dem Skandal um Jan Ulrich. Seitdem läuft man wieder mehr für sich, das Äußere wird unwichtiger, nur das Ankommen zählt noch, der Sieg über den eigenen inneren Schweinehund. Und der lässt sich in einem sexy Outfit bestimmt nicht überwinden. Ich danke Frau Dr. Karin Thönnissen, der Kuratorin unserer Ausstellung ganz besonders für ihren nimmermüden Einsatz bei der Zusammenstellung der Schau. Mit größtem Eifer hat sie Objekte aus ganz Deutschland zusammengetragen. Tatkräftig unterstützt wurde sie von unserer Praktikantin Lidia Semenjuk, die die Arbeit hier im Hause koordinierte. Sehr hilfreich waren uns auch zwei Museen, die ich hier ausdrücklich erwähnen möchte. Das Deutsche Sportmuseum in Köln und das Theodor- Zink-Museum in Kaiserslautern. Ohne deren Bereitschaft, uns großzügig viele Leihgaben zu vermitteln und zur Verfügung zu stellen, hätte diese Ausstellung nicht stattfinden können. Weiterhin bedanke ich mich bei den zahlreichen Privatsammlern, die ihre Schätze zur Verfügung gestellt haben und, last but not least, bei unserer heimischen Borussia, die durch ihre Leihgaben beweist, dass auch Fußball durchaus sexy sein kann und Günter Netzer in seinen 1970er Hot Pants mit dem nackten David Beckham auf der Einladungskarte in Punkto Attraktivität durchaus mithalten kann. Vorwort Wilhelm Stratmann

5 Männer im Städtischen Schwimmbad, Mönchengladbach, 1910, Postkarte, Stadtarchiv Mönchengladbach

6 Zur Erotisierung der Sportbekleidung im 20. Jahrhundert Sportkleidung ist ein relativ junger Bereich in der Mode. Zwar existieren seit dem 18. Jahrhundert Vorschläge und Empfehlungen für eine sportgerechte Kleidung, bei denen es um Zweckmäßigkeit ging und trotzdem in der Umsetzung schwierig war. Einerseits verhinderten Moral und Sitte die Umsetzung, andererseits spielten die Kosten für eine zusätzliche Bekleidung bei den meisten Menschen eine Rolle. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts kommen indes viele verschiedene Faktoren zusammen, die neue Grundlagen im Bereich des Sportes schaffen, für seine Verbreitung und für seine Vermarktung sorgen, damit eine Entwicklung anstoßen/forcieren, die in einem eigenen, inzwischen globalen Wirtschaftszweig mündet. Durch die zunehmende Industrialisierung wurden bereits ab der Mitte des 19. Jahrhunderts mehr Waren hergestellt, so dass die Preise sanken, dazu blieb großen Teilen der Bevölkerung nach der Deckung der Lebenshaltungskosten noch Geld für sogenannten Luxus übrig. Auch die Maschinen erleichterten die harte körperliche Arbeit, feste Arbeitszeiten wurden eingeführt, so blieb den [1] Trikot Jersey, maschinengestrickt und ursprünglich für Fischerkleidung und Unterwäsche benutzt. Arbeitern und Angestellten freie Zeit und man entdeckte neben der körperlichen Ertüchtigung auch die gesellige Komponente des Sports im Verein. Als sinnvollen Zeitvertreib hatte die wohlhabende Klasse die sportliche Betätigung bereits schon früher entdeckt. Für das Skifahren begab man sich in die Berge, Badeurlaub verbrachte man an südlichen Stränden und die Freizeit zu Hause vor allem mit Tennisspielen. In diesen Kreisen wurde auch zum ersten Mal die Forderung nach adäquater Kleidung laut der Turnanzug, die seit Mitte des 19. Jahrhunderts übliche Bekleidung in Form eines leichten Straßenanzuges aus Leinen, war praktisch, aber nicht schön und überhaupt nicht elegant. Auch der folgenden Weiterentwicklung aus Flanell- oder Trikotstoffen 1 fehlte das modische Flair. In Deutschland legte man wenig Wert darauf, man wollte in den Turnvereinen einer unter vielen sein, und blieb bei dem Turnanzug treu. Anders in Amerika und England, hier war Sport Zerstreuung und Vergnügen, dazu Freizeitgestaltung und dazu fehlte bislang die passende Kleidung. Begeistert griffen die Modeschöpfer dieses Thema auf und zeigten in ihren Kollektionen neben der festlichen und Alltagsmode auch sportliche Kleidung. Unterstützt wurden sie dabei durch die Illustrierten und Frauenzeitungen, die saisongemäß die jeweils aktuelle sportliche Kleidung vorstellen. Zunächst folgte die Sportmode, früh in Amerika schon sportswear genannt, den Vorgaben der Alltagsmode in der Form (oft inklusive Unterwäsche) und berücksichtigte auch die entsprechenden Bekleidungsregeln der Sportarten. Natürlich nicht immer, wie das Beispiel des französischen Modeschöpfers Jean Patou zeigt, der 1926 für den damaligen Tennisstar Suzanne Lenglen kniekurze seidene Plisseeröcke, ärmellose Oberteile und Stirnbänder entwarf. Vorgeschrieben war lang: für Rock und Ärmel, und auf Kopf hatte frau einen Hut zu tragen (siehe Artikel Schweißband). Auch Männer widersetzten sich den Regeln, denn René Lacoste spielte bereits 1925 in einem kurzärmeligen Hemd, das er später mit Karin Thönnissen

7 Badevergnügen um 1910, Städt. Museum Schloss Rheydt seinem verbildlichten Spitznamen als Logo man nannte ihn Krokodil wegen seines Kampfgeistes in Massenproduktion herstellen ließ. Durch ihren bequemen Schnitt und oft auch durch die pflegeleichten Materialien, aus denen sie hergestellt wurde, wurde aus Sportmode langsam Freizeitmode, am deutlichsten ablesbar am Trainingsanzug und an den Turnschuhen. Beides sah man bis zu den 70er selten auf der Straße, wohl auf Trimmdich Pfaden und in den ersten Sportstudios. Sportprofis und so mancher Amateur trug den Trainingsanzug selbstverständlich nach dem Training und auch schon mal zu Hause als lässige Freizeitkleidung, es war aber verpönt, sich damit in der Öffentlichkeit zu zeigen, ebenso in Turnschuhen. Bis Joschka Fischer in ihnen 1985 als hessischer Umweltminister vereidigt wurde. Sich in Turnschuhen zu zeigen, gilt als lässig; ein Stirnband zu tragen kennzeichnet den Yuppie und Sport treiben wird volkstümlich, manche nennen ihn auch die neue Religion. Was hart erarbeitet wird, der wohlgeformte, muskulöse Körper, wird auch gezeigt: die Beinausschnitte der kurzen Hosen werden höher, die Schulterträger schmaler, Ausschnitte tiefer, Kleidung enger und die Taille wird bloßgelegt. Körperzonen, die die Alltags- und Festmode im Laufe von Jahrhunderten immer wieder vernachlässigt oder betont hat, bis heute. Geformt durch Schnürung die Taille Frauen und Mädchen kämpften seit der Mitte des 19. Jahrhunderts mit dem modischen Diktat des Korsetttragens nicht nur beim Turnen. Zwar warnten Ärzte schon lange vor den Gefahren der fischbeinernen Marterinstrumente: Rippenund Leberdurchbohrungen, Verkrümmungen und Haltlosigkeit des Rückgrats bis hin zu Fehlgeburten, dennoch schrieb die Mode die Wespentaille vor und die musste frau sich erschnüren. Bereits die Mädchen ab elf, manchmal sogar schon früher, wurden geschnürt, damit sich der kindliche Körper schon früh an Zucht und Ordnung gewöhnte. Bei jeder Bewegung bohrten sich die Fischbeinstäbchen nachdrücklich in den Körper, und jegliche sportliche Betätigung wurde zur Qual. Noch in den 20er Jahren trugen die meisten Frauen unter ihrem Tennisdress ein solches Korsett und in jeder Tennisgeschichte werden die blutbefleckten Kleidungsstücke in den weiblichen Umkleideräumen erwähnt. Obwohl die Reformbewegung, einsetzend am Zur Erotisierung der Sportbekleidung im 20. Jahrhundert Karin Thönnissen

8 Gladbacher Velociped-Club, 1910 Stadtarchiv Mönchengladbach Ende des 19. Jahrhunderts, den Wegfall des Korsetts auf ihre Fahnen geschrieben hatte, dauerte dies doch noch bis zu den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts. Erst als die Modeschöpfer Kleider entwarfen führend in dieser Zeit waren Paul Poiret und Coco Chanel, die die Taille nicht mehr betont herausstellten, verlor das Korsett endlich an Bedeutung und war fast dreißig Jahre nicht mehr modisch. Mit dem New Look, von Christian Dior 1947 vorgestellt, trug Frau es wieder, die neue Linie verlangte nach einer deutlich akzentuierten Taille. In den 60er Jahren wurde es dann zusammen mit anderer formender Unterwäsche sogar verbrannt, die Frauen befreiten sich von alten Vorschriften und Zwängen. Seit einigen Jahren steht die Taille wieder im Focus der weiblichen Mode, nun wird sogar ein breiter Streifen nackter Haut gezeigt nicht immer zum optischen Genuss des Zuschauers, der sich (relativ) oft wünscht, dass der Bauchnabel wieder in die Anonymität zurückkehrt, in der er Jahrhunderte lang verbrachte. Beim Sport wird er in den letzten Jahren auch gerne gezeigt von Frauen, die Beach-Volley Ball spielen oder Leichtathletik betreiben. Ihre Taillen sind wohlgeformt und gelten als erreichenswertes Ziel ähnlich wie die gut (durch viel Sport) geformten Männerkörper. Die Verpackung des männlichen Geschlechts oder Hosen weiblich. 2 Vor allem im Frauensport ging es im Kampf um die Hose, dieses vernünftige Kleidungsstück hatte bereits Amelia Bloomer Mitte des 19. Jahrhunderts für das Radfahren vorgeschlagen. Als unmoralisch wurden die Bloomers, wie sie prompt hießen, von der Männerwelt abgelehnt, von den Radfahrerinnen dennoch getragen. Auch in anderen Sportarten, von Frauen ausgeübt, gewann die Hose um die Jahrhundertwende an Boden; die erotisierende Wirkung, die angeblich ein Po, straff umhüllt vom Stoff, auf die Männerwelt ausübte, verblasste vor der Leichtigkeit, mit [2] Titel zweier Publikationen von Gundula Wolters zum Thema Hose. der sich nun Radfahren ließ. Auch die weiblichen Waden, die diese Hose frei ließ bei den Männern übrigens ohne großes Aufsehen, erregte die Männerwelt. Kein Wunder, denn der Rocksaum der aktuellen Mode um 1910 war weiterhin bodenlang. So verwundert nicht, dass ein kleiner Junge noch Anfang des 20. Jahrhunderts erstaunt feststellt, dass, als seine Mutter ohnmächtig zu Boden sinkt, die Mutter ja Füße hat. Füße, die die Radfahrerinnen schon längst zeigen, als sie 1897 in London zum ersten Sechstagerennen für Damen antraten und im gleichen Jahr an den Damenweltmeister- Zur Erotisierung der Sportbekleidung im 20. Jahrhundert Karin Thönnissen

9 Tenniskleider, 70er Jahre Deutsches Sportmuseum Köln schaften in Ostende teilnahmen, in Hosen, obwohl diese Frage ebenfalls 1897 auf einem Hosenkongress diskutiert wurde. Mit dem französischen Modeschöpfer Paul Poiret kam die Hose in Mode, er stellte 1911 Hosenröcke und -anzüge vor. Spätestens ab da war dieses praktische Kleidungsstück nicht mehr exklusiv den Männern vorbehalten und fand zunächst Eingang in andere Sportarten, wie u. a. Rudern, Fechten und Ski fahren, die von den Frauen im Verlauf des 20. Jahrhunderts erobert wurden. Mit der Hose fällt eine wichtige Bastion in der männlichen Mode, jahrhundertelang war sie in unserem Kulturkreis, ein ausschließlich dem Mann vorbehaltenes Kleidungsstück gewesen. Mit der Hose rückt der weibliche Unterkörper wieder stärker und auf eine neue andere Art in den Focus der Mode. Nahezu negiert wurde er durch den Reifrock, dann wieder rückseitig extrem betont durch den Cul de paris, ein mehrfach im Verlauf von Jahrhunderten in der Mode auftauchendes dickes Polster bzw. ein kleines Gestell auf der Rückseite des weiblichen Körpers. Noch zwischen 1882 und 1888 trugen die Damen das Polster in sehr voluminöser Ausführung und erhielten dadurch eine Silhouette, wie sie fast 100 Jahre später Grace Jones auf den Fotos von Jean-Paul Goude zeigt. Da die sportlichen Frauen vor allem die Radfahrerinnen es ablehnten, weite Hosen zu tragen, gerieten auch die Beine ins Blickfeld; sie waren ebenfalls jahrhundertelang unter weiten und langen Röcken verborgen gewesen. Nun zeigte frau Bein, beim Radfahren immerhin mit schwarzen Strümpfen bedeckt wie übrigens auch noch lange Zeit beim Baden und beim Tennis. Lange verdeckt das Bein. Auch beim Tennis zeigte frau Bein, entsprechend der Empfehlung des Freiherrn Robert von Ficard zur Tenniskleidung: Sie sei einfach und leicht, nicht zu eng und nicht zu lang. 3 So knapp die Vorgaben bei der weiblichen Kleidung waren, so umfangreich und [3] Heiner Gillmeister, Tennis kam schon früh in Mode Zur Geschichte der Tenniskleidung, in: Sportswear, Ausstellungskatalog Deutsches Textilmuseum Krefeld, 1992, S. 75. detailliert fielen sie für die Männer aus, für Freizeitspieler reichte durchaus ein Alltagsanzug, für den sportlichen Wettkämpfer jedoch sollte es die Flanellhose und das Flanellhemd sein. Lange diskutierte er auch die Vorzüge der neuartigen Trikotkleidung und empfahl eine Reihe von Accessoires wie Tennisgürtel, spezielle Kopfbedeckungen und der industriell hergestellte Schuh und auf eines sei unbedingt zu verzichten auf die Hosenträger. Natürlich gab es nationale Unterschiede, in England hielten sich wohl Männer und Frauen Zur Erotisierung der Sportbekleidung im 20. Jahrhundert Karin Thönnissen

10 oben: Badevergnügen auf Juist, 1907 Städt. Museum Schloss Rheydt unten: Herrenbadehemd, spätes 19. Jahrhundert, Replik, Museum der Badekultur Zülpich an diese Vorgabe, die Französinnen dagegen waren stets à la mode und Amerika brach alle Regeln, als 1905 eine Amerikanerin in einem deutlich kürzeren Rock und mit hochgerollten Ärmeln einen englischen Court betrat. Bis heute tragen die Tennisspielerinnen einen Rock, wenn auch inzwischen extrem kurz. Offensichtlich werden hier immer noch die alten Vorschriften befolgt, wonach gilt, Rock für die Frau, Hose für den Mann und selbst die phantasievollen Outfits einer Serena Williams sind eine Ausnahme geblieben. Nochmals Bein. Bis 1830 badeten die Pariser in der Seine nackt, dann wurde dieses verboten. Nun trugen die Frauen über ihrem corset de bain, Pluderhosen und eine Art knielange Tunika, dazu lange schwarze Strümpfe und eine Badehaube. Keuschheit triumphierte hier über Schönheit und in satirischen Bulletins hieß es sogleich: Ja, es ist das größte Opfer, das eine Frau überhaupt irgendeiner Tugend bringen kann es ist das Opfer der Schönheit. Sieht man sie in ihren Badeanzügen, so möchte man an eine Herde schäbiger schwarzer Affen denken, die am Strande herumspringen. Da sie nun einmal gezwungen sind, inmitten der Männer zu baden, haben sie den genialen Schachzug erdacht, sich mit einer Schutzwolke der Hässlichkeit zu umgeben. 4 Diese Mode hielt jedoch nicht lange an, schon wurden die Röcke kürzer, die Hosen enger bis sie ganz wegfielen oder mit der Tunika zu einem Einteiler verschmolzen. Eine ähnliche Verwandlung machte auch die Herrenbadekleidung mit, vom leichten Sommeranzug Ende des 19. Jahrhunderts bis hin zum Einteiler zu Beginn des 20. Jahrhunderts, den Mutige in Rot-weiß trugen, während die älteren einen dunklen Uniton bevorzugten. Allmählich kam auch mehr Schwung ins Baden, man ging nicht mehr ausschließlich der Gesundheit wegen ins Wasser, sondern auch um sich sportlich zu messen. Bereits 1926 schwamm Gertrude Ederle als erste Frau durch den Kanal, in einem Einteiler, durchaus ähnlich dem Männerbadeanzug. [4] Zitiert nach Hermann Schreiber, Sittengeschichte der Badewanne, München 1968, S.74. Zur Erotisierung der Sportbekleidung im 20. Jahrhundert 10 Dr. Karin Thönnissen

11 Badevergnügen um 1930, Privatsammlung In den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts regte sich niemand mehr auf, wenn die Damen zusammen mit den Männern badeten, der weiter oben bereits erwähnte Einteiler hatte sich durchgesetzt und zeigte erste modische Varianten. Die Frauen trugen ihn gern mit angeschnittenem Bein und einem kleinen Taillenbetonen Gürtel, bei den Männern dominierten große, tiefe Ausschnitte am Hals, Rücken und an den Armen und manch mutiger Mann trug längst eine kurze Hose. Wasser machte den Stoffen noch viel aus und ließ sie durchsichtig werden; dazu hing die Badekleidung schwer wie ein Sack am Körper bei Männern wie bei Frauen. Und mancher Mann verließ das Wasser ohne Hose. In Atlanta waren in den 30er Jahren Badehosen für Männer verboten, man wollte den Frauen den Blick auf eine dicht behaarte Gorillabrust ersparen. Die Haut Mittlerweile galt gebräunte Haut als schön und löste damit das Schönheitsideal Blasse Haut ab. Diese war jahrhundertelang ein Kennzeichen der herrschenden Klasse. Blass sein bedeutete, dass man nicht körperlich und vor allem nicht im Freien arbeiten musste. Nun charakterisierte blasse Haut die Büromaus und den Angestellten, der seine Tage im Büro verbrachte und das so lange, dass keine Zeit für Freizeit und Sonnenbad blieb. Auch die Reformbewegung um die Jahrhundertwende hatte das ihre zur gesunden Bräune beigetragen die Reformer empfahlen das Lichtbad. Wind und Sonne sollten therapeutisch auf den Körper wirken. Dazu trug man aber höchstens einen Schurz besser war allerdings schurzlos. Bräune erwarb man sich auch auf Reisen, durch ausgedehnte Aufenthalte am Meer oder im Gebirge. Da die meisten Menschen für ihren Lebensunterhalt arbeiten mussten, blieb dies ein Luxus für die Reichen und die Bräune des 20. Jahrhunderts ein sichtbares Zeichen der Oberschicht oder des Gesundheitsapostels. Erst durch die Sonnenstudios Zur Erotisierung der Sportbekleidung im 20. Jahrhundert 11 Karin Thönnissen

12 Kolorierte Daguerrotypie von 1860 ist eine Demokratie eingetreten scheinbar, denn ein Kenner kann zwischen künstlicher und natürlicher Bräune unterscheiden. Nicht umsonst werden die Sonnenbänke auch Assi-Toaster genannt. Die heutige Diskussion über Umweltveränderung und Klimaerwärmung lässt inzwischen die natürliche Bräune fraglich werden, die Tendenz geht wieder hin zum blassen Teint. Und dann signalisiert sein Träger, dass er verantwortungsvoll mit seinem Gesicht umgeht, beim Körper ist dieses neue Bewusstsein aber noch nicht angekommen. Die Haut zu Markte tragen oder Der nackte Mann Spätestens seit der Coca-Cola-Werbung weiß man nun, dass auch die glatte Männerbrust sexy wirkt. Aber schon Jahrhunderte vorher wurde der nackte Männerkörper in der Kunst thematisiert. Die Standbilder der Götter und Heroen der Griechen zeigen immer den unbekleideten männlichen Körper. Nacktheit war das Attribut der Götter für die männlichen wie auch die weiblichen. Die Kirche verdammte die Nackheit als heidnisch und in der päpstlichen Kunstsammlungen wurden die Marmorstandbilder mit Schleiern oder Feigenblättern versehen, genauso wie die Figuren des gerade fertiggestellten Deckenfreskos der Sixtinischen Kapelle ( ) wieder angezogen wurden. Besonders das 19. Jahrhundert, auch das Viktorianische nach der englischen Königin Viktoria genannt, war ein sehr körperfeindliches. Die Kleidung hüllte und engte alle von Kopf bis Fuß ein. Nackte Haut gab es nur in der Kunst und die war oft nicht für jedermann zugänglich und nicht jeder konnte sie sich leisten. Leisten konnte man sich dann eher Fotografien und die eindeutig erotischen wurden als Kunst deklariert. 5 Eine ganze Reihe von männlichen und weiblichen Fotografen setzte sich im Laufe des 20. Jahrhunderts künstlerisch mit der Nacktheit auseinander, die Fotografien wurden nicht nur in Zeitschriften gedruckt sondern auch in Ausstellungen gezeigt. 6 In der Werbung hatte der sparsam bekleidete oder auch ganz nackte weibliche Körper lange eine Rolle gespielt, erst in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts ließen nun auch Männer die letzten Hüllen fallen. Der französische Modeschöpfer Yves Saint Laurent warb als erster im Adamskostüm für sein neues Parfum. Ein Jahr später folgte ihm Burt Reynolds mit Eigenwerbung, er ließ sich für die Zeitschrift Cosmopolitan abbilden, die das Foto in [5] Wilhelm von Gloeden ( ) fotografierte auf Sizilien Jugendliche vor antiken Ruinen und romantischen Landschaftsprospekten. Er veröffentlichte1893 seineaufnahmen in der englischen Kunstzeitschrift The Studio und beteiligte sich ab 1905 mit großem Erfolg am Postkartengeschäft. [6] Das Aktfoto Ansichten vom Körper im fotografischen Zeitalter, Münchener Stadtmuseum Zur Erotisierung der Sportbekleidung im 20. Jahrhundert 12 Karin Thönnissen

13 oben: Yves Saint Laurent in seiner Parfumwerbung 1971 unten: Cool Water, Parfumwerbung der Firma Davidoff, um 1980 einem herausklappbaren Poster erscheinen ließ. Nun entdeckte auch die kommerzielle Werbung den männlichen Körper als Werbemittel, vor allem bei Parfüm und Getränken wurde und wird er eingesetzt. Man erinnere sich an die Coca-Cola-Werbung, die einen arbeitenden Mann bei der Arbeit und bei seiner Pause zeigt. Der arbeitende Mann, ein Fensterputzer, trägt lediglich Jeans und bei seinem Anblick gerät die weibliche Bürobesatzung aus dem Häuschen und die anwesenden Männer ins Grübeln. Der Mann wird hier, wie auch bei den anderen Werbekampagnen als erotisches Wesen dargestellt, er wirbt mit seinem Aussehen und mit seinem gutgeformten Körper im übertragenen Sinne auch für sich. Diesen wohlgeformten muskulösen Körper erhält er natürlich nur durch sportliche Aktivität, und gleichzeitig verbindet sich damit eine Reihe von positiven Eigenschaften, wie zuverlässig, energiegeladen, leistungsbereit und disziplinert. Der Körper, und zwar der durchtrainierte, muskulöse und ästhetische Körper ist so zu einem Wert, zu einem Status geworden. 7 Galt der muskulöse Körper noch Anfang des 20. Jahrhunderts als Zeichen für harte körperliche Arbeit und als Arbeitswerkzeug, so ist er heute ein Beleg für strukturierte sportliche Freizeitkultur. Er bedeutet Kraft, Gesundheit und ist attraktiv; so setzt der Mann des 21. Jahrhunderts ihn bei seiner Werbung um die Frau ein. Es zählt nicht mehr allein: mein Haus, mein Auto, mein Boot, sondern auch das Aussehen. Dafür wird eine Menge Zeit investiert oder wie es eine Lifestyle-Zeitschrift von heute formuliert, man setzt eben Prioritäten. Schießlich schläft die Konkurrenz nicht und nicht jede/r kann sich einen Personal Trainer leisten, der sagt: gib mir einen Körper für zehn Tage, Tag und Nacht, ich forme dir eine Elfe oder einen Adonis. 8 [7] Bernd Wedemeyer, Körperkult als Lebenskonzept Bodybuilding und Fitneßboom, in: Höher, Weiter, Schneller... Eine Geschichte des Sports, hrsg. Von Hans Sarkowicz, suhrkamp taschenbuch 2937,1999, S [8] Zeitschrift Fit for fun, Juli 2006, S. 10. Zur Erotisierung der Sportbekleidung im 20. Jahrhundert 13 Karin Thönnissen

14 14 Turnverein Eintracht beim Treffen 1869 in Aachen, links Abbildung von Friedrich Ludwig Turnvater Jahn mit dem Motto: frisch-fromm-fröhlich-frei. Stadtarchiv Mönchengladbach

15 Sportbekleidung und Alltag Das Tragen von Kleidung ist ein grundlegender Bestandteil unseres Lebens. Kleidungsstücke umgeben uns täglich, sie beanspruchen einen Teil unserer Zeit und Aufmerksamkeit durch Kauf oder Pflege. Die Kleiderwahl sagt viel darüber aus, wie wir uns selbst definieren und welche Wirkung wir nach außen tragen möchten. Kleidung ist also ein grundlegendes Merkmal für unseren Alltag und kann somit auch als ein Zeichen für tiefgreifende Veränderungen gelesen werden. Beispielsweise zeigen sich gesamtgesellschaftliche Umbrüche innerhalb der Bekleidung. Als im Zuge der Industrialisierung neben der Arbeitswelt auch eine Sphäre der Freizeit entstand, beeinflusste dies Mode und Kleidung nachhaltig. Für die Freizeit entstanden neue Kleidungsstücke oder bekannte Kleidung erfuhr einen Funktionswandel, wie beispielsweise die Jeans. (Sie entwickelte sich von der Arbeiterhose zur Hose für den alltäglichen Bedarf über alle Altersgrenzen hinweg.) Neue freizeitliche Aktivitäten zogen die Entwicklung neuer Kleidungsstücke nach sich. Beispielhaft lässt sich dies anhand des Sports nachvollziehen. Die Funktion aller Kleidungsstücke war bis vor einigen Jahrzehnten noch klar definiert. Je nach gesellschaftlicher Position und Tageszeit wurden die Kleider gewechselt: die Bekleidung für den Alltag unterschied sich von der Garderobe für offizielle Anlässe. Diese strikte Trennung von Arbeits-, Alltags- und Repräsentationskleidung korrespondierte mit der festen Einteilung des Tages. Auch die gesellschaftlichen Schranken spielten bei der Bekleidung eine Rolle. In Bezug auf den Sport bedeutete dies lange, dass die Schicklichkeit gewahrt werden musste. Es herrschte ein Dresscode, der sich im Verlauf der Entwicklungen im Sportbereich änderte. Diesen Wandel zeigt besonders die weibliche Sportkleidung auf. Kurze beinfreie Kleidungsstücke für Frauen riefen um die Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert noch Entrüstungsstürme hervor. Im Verlauf der folgenden Jahrzehnte setzten sich kurze Hosen oder Röcke durch: immer weniger Stoff bedeckte den sportiven Körper. Die Sportbekleidung entwickelte sich auch in dem Maße, wie sich die Sportarten ausdifferenzierten. Neue Stoffe brachten Innova- Sonja Nanko 15 Foto: adidas / Stella McCartney

16 Links: Fußballtrikots mit Werbung, um 2000 (Repliken von David Beckham Shirts, Nr. 9 und 23), Fan-Projekt Mönchengladbach Rechts: Herrenbadeshorts für Sommer 2007 Firma HOM tionen bei der Sportbekleidung hervor, die vor allem Verbesserung der Funktionalität anstrebten. Im Vordergrund standen dabei mehr Bewegungsfreiheit durch neue Schnitte und neue Stoffe. In den letzten Jahrzehnten löst sich die Sportmode zunehmend aus ihrer ursprünglichen Funktion und geht in den täglichen Gebrauch über. Längst nutzt man beispielsweise Jacken aus dem Outdoorbereich oder Turnschuhe nicht mehr nur zum Sport. Zunehmend verschieben sich die Grenzen zwischen Freizeitund Arbeitsbereich und den dazugehörigen Dresscodes; die Sportmode erobert weite Bereiche des Alltags. Das Tragen von Sportbekleidung allein sagt nichts mehr über die tatsächliche sportliche Betätigung aus, sondern verweist auf die Sportlichkeit des Trägers. Dieses zeigt auch auf einen erhöhten Prestigewert von Sportbekleidung und den zugehörigen Accessoires, die die Träger mit entsprechenden Attributen wie eben Sportlichkeit und Jugendlichkeit ausstatten. Gleichzeitig erfährt die Sportbekleidung eine Ästhetisierung. Das Design wird körperbetonter und die Farben folgen aktuellen Modetrends. Somit tritt die Sportmode in Konkurrenz zur Konfektionskleidung. Mit dieser Entwicklung tritt das Design mindestens gleichberechtigt neben die Funktionalität der Kleider. Anhand der Sportbekleidung lassen sich auch andere Prozesse aufzeigen, welche anhand der Schlagworte Schönheitsideal und Körperlichkeit nachzuvollziehen sind. In der sportiven Kleidung schlägt sich zum Beispiel der Wandel des Schönheitsideals in den letzten Jahrzehnten nieder. In den 1950er Jahren dominierte die sinnliche Weiblichkeit, die mit entsprechenden Formen vor allem von Marilyn Monroe oder Gina Lollobrigida verkörpert wurde. Ein Jahrzehnt später stellte Twiggy den völlig konträren neuen Frauentypus dar: jugendlich und spindeldürr. Twiggy löste einen wahren Schlankheitskult aus, der sich bis in die heutige Zeit abzeichnet. Allerdings wurde dieser in den 1980er Jahren durch neue Sportarten wie Fitness, Aerobic und Bodybuilding in andere Bahnen gelenkt. Der muskulös durchtrainierte Sportbekleidung und Alltag 16 Sonja Nanko

17 Auf der Suche nach der Traumfigur Ingram Photo Körper war nun die Grundvoraussetzung, um dem Schönheitsideal zu entsprechen. In der Gegenwart haben wir uns von den Schönheitsidealen der letzten Jahrzehnte nicht weit entfernt. Die Begriffe schlank und muskulös beschreiben noch immer das aktuelle Ideal. Unterschiede zeigen allerdings die Bilder von Frauen und Männern auf. Das Schönheitsideal für Männer bleibt relativ stabil. Der ausgeformte Körper verschärft sich allerdings hin zum so genannten Waschbrettbauch ; die klar definierte Bauchmuskulatur und ein komplett trainierter Körper bestimmen das Männerbild. Das weibliche Ideal vereint zwei Tendenzen in sich. Die trainierte und definierte Form des Männer zeigt sich auch bei den Frauen. Gleichzeitig sollen sie jedoch auch über weibliche Formen verfügen. Verfolgt man die öffentliche und besonders die mediale Diskussion um Schönheit und Lifestyle, zeigt sich eine Steigerung der Situation. Zur Erreichung des Ideals werden vermehrt die Möglichkeiten der ästhetischplastischen Chirurgie von Frauen und auch von Männern in Anspruch genommen. Allen Wunschvorstellungen von Körper und Aussehen ist die Jugendlichkeit als Grundvoraussetzung gemein. Dadurch tritt vor allem der jung aussehende Körper ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Einher geht dies mit dem Leitbild von Jugendlichkeit bis ins hohe Alter, die sich nur durch immerwährende Sportlichkeit und entsprechenden Lebenswandel annähernd erreichen und erhalten lässt. Dieser Vorgang nennt sich Versportung : die sportliche Lebenshaltung bestimmt weitgehend das Freizeit- und somit auch das Kleidungsverhalten. Mit einer trainierten und gut aussehenden Erscheinung wird weiterhin oftmals Erfolg, Glück und Gesundheit assoziiert. Als Zeichen dieser Entwicklung zeigt gerade die Sportbekleidung den Wandel von Schönheit und den Wechsel von Reife zu Jugend auf. Da Sportkleidung gekonnt die entsprechenden Werte transportiert, erklärt sich auch aus dieser Perspektive die Ausbreitung der sportiven Sportbekleidung und Alltag 17 Sonja Nanko

18 Sport und Mode am Beispiel adidas Sportbikini der Firma adidas, 2000 Museum der Badekultur Zülpich adidas wurde von dem gelernten Bäcker Adolf (Adi) Dassler ( ) zusammen mit seinem Bruder Rudolf in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts gegründet und stattete schon vor dem Zweiten Weltkrieg Sportler mit speziellen Sportschuhen aus. Die Olympischen Spiele 1936 in Berlin machten die Dassler-Schuhe international bekannt; in ihnen gewann James (Jesse) Owens vier Goldmedaillen. Nach dem Zweiten Weltkrieg trennten sich die beiden Brüder, Rudolf gründete Puma und Adolf adidas ließ Adolf die berühmten drei Streifen als Handelsmarke eintragen. In den 60er Jahren kam Sportbekleidung auf den Markt. Gut zehn Jahre nach dem Tod des Gründers wurde die Firma in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und kaufte Ende der 90er Jahre die Firmengruppe Salomon dazu. Im Jahr 2000 fragten verschiedene Designer bei adidas an, daraus entwickelte sich eine dauerhafte Zusammenarbeit mit Yohji Yamamoto (ab 2001) und Stella McCartney (2004). 18 Karin Thönnissen

19 Die Marke adidas umfasst heute drei Bereiche: adidas Sport Performance mit Stella Mc Cartney (führende Technologien = neue Materialien), adidas Sport Style mit Yohji Yamamoto (Verbindung von Sport und Design) und adidas Sport Heritage (adidas Originale) Yohji Yamamoto entwarf zunächst Schuhkollektionen für Frauen, ab 2002 auch für Männer und stellte im gleichen Jahr die erste Sport Style Y-3 in Paris vor. Im September 2006 wird die inzwischen neunte Kollektion Frühjahr/Sommer 2007 in New York gezeigt werden. Stella McCartney arbeitet seit 2004 für die Firma adidas. Sie entwirft ausschließlich für Frauen sportliche Mode für die Bereiche Gymnastik, Laufsport, Schwimmen und Tennis stellte sie ihre erste Wintersport-Kollektion für Skiläuferinnen vor und inzwischen wurde ihre Zusammenarbeit mit adidas bis 2010 verlängert. adidas 19 Karin Thönnissen

20 Die Hüllen der Sportlichen Im Spitzensport entscheiden oft nur Millisekunden über den ersten oder zweiten Platz. Großen Anteil hat dabei nicht nur die Kondition des Athleten, sondern auch seine Kleidung. Trugen die Sportler zu Beginn des 20. Jahrhunderts und noch weit davor normale Alltagskleidung, erfuhr ihre Kleidung im Verlauf des 20. Jahrhunderts grundlegende Änderungen. Immer kürzer und enger wurde die Tennishose, das Turnhemd und der Badeanzug. Neue Materialien wurden erfunden und eingesetzt: Elastikgarn zu dehnbaren Stoffen verwebt, aus künstlichen Fasern schweißabsorbierende und -transportierende Gewebe hergestellt. Funktionalität, Bequemlichkeit und der so genannte Wohlfühlaspekt spielten und spielen eine nicht zu unterschätzende Rolle, ebenso wie die Verarbeitung von modischen Einflüssen aus der Alltagsmode. Heute ist es ein wechselseitiger Austausch geworden, die Mode übernimmt nicht nur gewisse Materialien wie Mikrofaser und Fleecestoff, sondern auch Formen wie die Radlerhose und knappe Beach-Volley-Ball-Tops. Oft weiß man nicht, ob man nun ein topmodisches Kleidungsstück vor sich hat oder einen höchst funktionalen Sportdress. Da es inzwischen über 260 Sportarten gibt, die frau/man allein oder gemeinsam ausüben und dabei noch auswählen können, an welchem Ort auf der Erde und zu welcher Tages- und Nachtzeit die sportliche Aktivität stattfindet, trifft man die Sportiven immer und überall. An der Kleidung sind sie dabei nicht zu erkennen (es gibt auch Ausnahmen) dafür meist aber am wohlgeformten und gebräunten Körper. Und der wird auch gezeigt. Und oftmals ist er nicht so wohlgeformt wie der Körper von David Beckham, der sich für die Kamera ganz auszog und sich dann aber nur von der Seite her fotografieren ließ. Ohne Sport. Ein Blick zurück Sportlich waren schon die alten Griechen, Homer beschrieb die sportlichen Wettkämpfe, die zu Ehren der Götter abgehalten wurden. Auf antiken Vasen sind sie abgebildet: Männer, die um die Wette laufen, miteinander ringen und Faustkämpfe austragen. Nackt, ohne ein Stück Stoff auf dem Körper, bekleidet nur mit einer Schicht dickflüssigen wohlriechendem Öl. Sowohl die Athleten (die Wettkämpfer) Diskuswerfer, 450 v. Chr., Museo Nazionale Romano, Rom Die Hüllen der Sportlichen 20 Karin Thönnissen

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