OSTEOLOGIE Hauptprogramm März 2009 Congress Center Messe Frankfurt. Erstmalig mit DVO-Forum Junge Wissenschaftler

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1 Hauptprogramm OSTEOLOGIE März 2009, Congress Center Messe Frankfurt Hauptprogramm OSTEOLOGIE 2009 Erstmalig mit DVO-Forum Junge Wissenschaftler März 2009 Congress Center Messe Frankfurt Gemeinsam veranstaltet von: Veranstalter Beteiligte Gesellschaften Ausrichtende Gesellschaften DEUTSCHE MENOPAUSE GESELLSCHAFT DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR GYNÄKOLOGISCHE ENDOKRINOLOGIE UND FORTPFLANZUNGSMEDIZIN E.V.

2 Ein innovatives Arzneimittel von Inhaltsverzeichnis Meine Osteoporose-Therapie kann mehr. Grußworte 5 Veranstaltungsübersicht 8 Allgemeine Informationen/ Teilnahmebedingungen 12 Hinweise zur Anmeldung 14 Hinweise für Referenten 15 Hinweise zur Posterausstellung 16 Wissenschaftliches Programm Mittwoch/ Donnerstag 18 Freitag 33 Samstag/Sonntag 47 Posterübersicht 58 Industriesymposien 68 Begleitende Veranstaltungen 76 Der erste SERM in der Osteoporose-Therapie. Wissenschaftliche Preise 77 Rahmenprogramm 78 Referenten und Vorsitzende 81 Signifikante Verringerung des Frakturrisikos*,1,2 Erhalt der natürlichen Mikroarchitektur 3 Keine Belastung mit unverstoffwechselbaren Fremdsubstanzen Ausstellungsplan 100 Aussteller 102 Sponsoren und Inserenten 103 Evista 60 mg Filmtabletten. Wirkstoff: Raloxifenhydrochlorid. Zusammensetzung: 1 Filmtbl. enth. 60 mg Raloxifen-HCl, entspr. 56 mg Raloxifen. Sonst. Bestandteile: Povidon, Polysorbat 80, Lactose, Lactose-Monohydrat, Crospovidon, Magnesiumstearat, Titandioxid (E 171), Hypromellose, Macrogol 400, Carnaubawachs, Schellack, Propylenglycol, Indigocarmin (E 132). Anwendungsgebiete: Behandl. u. Prävention der Osteoporose bei postmenopausalen Frauen. Nachgewiesene signifik. Verminderung der Inzidenz von vertebralen Frakturen, aber nicht von Hüftfrakturen. Weit. Hinw. s. Fachinformation. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile. Noch gebärfähige Frauen. Schwangerschaft, Stillzeit. Bestehende od. in der Vorgeschichte aufgetretene venöse thromboembolische Ereignisse, einschl. tiefer Venenthrombose, Lungenembolie, Retina-Venenthrombose. Eingeschränkte Leberfunktion einschl. Cholestase. Stark eingeschränkte Nierenfunktion, schwere Nierenschädigung. Ungeklärte Uterusblutungen. Pat. m. klin. Zeichen od. Symptomen eines Endometriumkarzinoms. Heredit. Galactose-Intoleranz, Lactase-Mangel, Glucose-Galactose-Malabsorption. Vorsichtsmaßnahmen/Warnhinweise: Vorsicht b. leicht und mäßig eingeschränkter Nierenfunktion! Gleichzeit. Anwend. von systemisch wirkenden Östrogenen nicht empfohlen. Erhöhtes Risiko für venöse thromboembolische Ereignisse (Vorsicht bei Risiko-Pat.!). Evista soll bei läng. Phase der Immobilisierung unmittelbar bzw. wenn vorhersehbar 3 Tage vor Eintreten abgesetzt werden. Erhöhte Inzidenz tödlich verlaufender Schlaganfälle gegenüber Plazebo (sollte bei Pat. m. Risikofaktoren wie Schlaganfall od. TIA in der Anamnese od. Vorhofflimmern berücksichtigt werden). Jede Uterusblutung bedarf vollständ. Abklärung. Sicherheit bei Brustkrebs-Pat. nicht ausreichend untersucht; Anwend. erst nach Abschluß einer Brustkrebsbehandl. einschl. adjuvanter Therapie. Kontrolle von Gesamtbilirubin, Gamma-GT, alk. Phosphatase, ALT, AST; Kontrolle der Triglyceride bei anamnestisch durch Östrogene induzierter Hypertriglyceridämie. Nebenwirkungen: Sehr häufig: Vasodilatation (Hitzewallungen); grippeähnl. Symptome. Häufig: Wadenkrämpfe; periphere Ödeme; leicht erniedrigte Thrombozyten-Konzentrationen; Cholelithiasis. Gelegentlich: Venöse thromboembolische Ereignisse einschl. tiefer Venenthrombose, Lungenembolie, Retina-Venenthrombose; oberflächliche Thrombophlebitiden. Selten: Anstieg von AST u./od. ALT. Sehr selten: Thrombozytopenie; gastrointestinale Symptome wie Nausea, Emesis, Bauchschmerzen, Dyspepsie; erhöhter Blutdruck; Kopfschmerzen (einschl. Migräne); Hautausschlag; leichte Brustbeschwerden wie Schmerzen, Vergrößerung u. erhöhte Schmerzempfindlichkeit; arteriell thromboembolische Ereignisse. Verschreibungspflichtig. Bitte Fachinformation beachten! Stand der Information: September DAIICHI SANKYO DEUTSCHLAND GmbH, München. * Signifikante Reduktion vertebraler Frakturen (siehe Fachinformation) 1) Ettinger B et al. JAMA 1999; 282: ) Fachinformation Evista 3) Prestwood KM et al. JCE&M 2000; 85(6): Hotelreservierung 104 Anfahrtsbeschreibung/Anfahrtskizze 105 Notizen 108 Ankündigung

3 Veranstaltende Gesellschaften Veranstalter DVO Dachverband der deutschsprachigen wissenschaftlichen Gesellschaften für Osteologie Beteiligte Gesellschaften CRHUKS Sektion Calciumregulierende Hormone und Knochenstoffwechsel der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie Ausrichtende Gesellschaften DMG Deutsche Menopause Gesellschaft DGOOC Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e. V. Sektion Osteologie DGGEF Deutsche Gesellschaft für gynäkologische Endokrinologie und Fortpfanzungsmedizin e.v. OGO Orthopädische Gesellschaft für Osteologie Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, liebe Osteologen, wir möchten Sie herzlich zum Kongress Osteologie 2009 in Frankfurt am Main willkommen heißen. Alles ist im Fluss, dies gilt besonders für die wissenschaftliche Basis der Osteologie sowie die politischen Rahmenbedingungen, unter denen wir Erkrankungen des Knochens behandeln. In diesem Rahmen und Spannungsfeld sieht sich auch die diesjährige Jahrestagung Osteologie Der Kongress und das wissenschaftliche Programm werden Ihnen ein breites Angebot über die Diagnostik und Therapie von Knochenerkrankungen bieten. Hierin spiegeln sich in besonderer Weise die Themenschwerpunkte der am DVO beteiligten Fachgesellschaften wider. Natürlich stellt die Volkskrankheit Osteoporose einen besonderen Schwerpunkt auf dem Kongress dar und es wird ein Bogen gespannt von grundlagenwissenschaftlichen Erkenntnissen bis hin zur Versorgungsforschung in der täglichen Praxis. Zum ersten Mal wird das zweite Update der S-III Leitlinien Osteoporose vorgestellt und dadurch die offene Diskussion darüber eingeleitet. In weiteren Themenschwerpunkten werden Knochentumore in ihren verschiedenen Ausprägungen, von benignen Läsionen über maligne Entartungen bis hin zur Knochenmetastasierung, wissenschaftlich dargestellt und diskutiert. Im Rahmen des Nebenwirkungsmanagements von osteologischen Therapien wird erstmalig in einer Kooperation mit der DGMKG die viel zitierte Nebenwirkung der Bisphosphonate, die Osteonekrose des Kiefers, deren Grundlagen, Prävention und Therapie anhand aktueller Erkenntnisse und Erfahrungen besprochen. Die ausrichtenden gynäkologischen Fachgesellschaften stellen sich der Frage der Möglichkeiten und Grenzen einer Hormonersatztherapie im Kontext der Osteoporose. Veranstaltende Gesellschaften / Grußwort DAdorW Deutsche Akademie der osteologischen und rheumatologischen Wissenschaften DGG Deutsche Gesellschaft für Geriatrie e. V. DGO Deutsche Gesellschaft für Osteologie DGRh Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie DGU Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie IGOST Interdisziplinäre Gesellschaft für orthopädische und unfallchirurgische Schmerztherapie e. V. ÖGEKM Österreichische Gesellschaft zur Erforschung des Knochens und Mineralstoffwechsels ÖGR Österreichische Gesellschaft für Rheumatologie SVGO Schweizerische Vereinigung gegen die Osteoporose Auch in diesem Jahr kommt den Nachwuchsforschern und den experimentellen Wissenschaften eine zentrale Rolle zu. Dazu wurde von den Kongresspräsidenten erstmalig das DVO-Forum Junge Wissenschaftler im Rahmen des Kongresses etabliert. Des Weiteren wurde eine hochwertige Sitzung für experimentelle Forschung durch die DAdorW zusammengestellt. Ein Novum stellen die vielfältigen Möglichkeiten der osteologischen Fortbildung und Qualifizierung im Rahmen des Kongresses dar. Neben dem wissenschaftlichen Programm werden ein Zertifizierungskurs und ein Rezertifizierungkurs für den Osteologe DVO angeboten. Zusätzlich möchten wir Ihnen erstmalig auch in zahlreichen Workshops die Gelegenheit geben, interdisziplinär und besonders interaktiv praxisbezogene osteologische Fragestellungen zu diskutieren und hierzu pragmatische Lösungsansätze zu erarbeiten. Die aktive Teilnahme an dem Kongress qualifiziert ebenfalls bereits für die Rezertifizierung zum Osteologe DVO. Im Namen der im Dachverband Osteologie (DVO) zusammengeschlossenen Fachgesellschaften möchten wir Sie stellvertretend willkommen heißen und Ihnen einen informativen und angenehmen Kongress wünschen. Prof. Dr. med. Peyman Hadji Kongresspräsident Prof. Dr. med. Andreas Kurth Co-Kongresspräsident 4 5

4 6 Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Gäste, im Namen der Mitgliedsgesellschaften und des Vorstandes des DVO heiße ich Sie zu unserem Osteologiekongress 2009 in Frankfurt ganz herzlich willkommen. In einer Zeit großer Änderungen in unserer Gesellschaft bei Inhalten, Zielen und Rahmenbedingungen wollen wir als Ärzte und Wissenschaftler Stellung beziehen, untereinander und nach außen diskutieren, und klar und deutlich Farbe bekennen. Es ist unser Auftrag, neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu Nutz und Frommen der Menschen und unserer Patienten nach vorne zu treiben und zu vertreten. Zunehmend erleben wir gerade hier in Deutschland, dass Politiker und Wirtschaftsfunktionäre für sich ein fragwürdiges Recht beanspruchen, je nach tagespolitischem oder tageswirtschaftlichem Nutzen und Belieben selbst zu verkünden, was gerade wissenschaftlich passt oder nicht, ganz nach dem Motto von Christian Morgenstern: Weil nicht sein kann, was nicht sein darf, oder umgekehrt, weil erwiesen sei, was nutzt. Umso mehr haben wir als unabhängige Wissenschaftler die Pflicht gemeinsam in der Kultur der Wissenschaftlichkeit zusammen zu stehen und auch auf dem Podium eines großen Kongresses in gemeinsamer Kommunikation zu erarbeiten und zu verkünden, was wissenschaftlicher osteologischer Konsens und Stand der medizinischen Erkenntnisse ist. Und dies tun wir unabhängig davon, ob es jemanden freut oder nicht, ob jemand Vor- oder Nachteile wähnt. So wird in dieser Zeit unser gemeinsamer Kongress mit der Unterstützung vieler unterschiedlicher Fachgruppen umso wichtiger. Dies noch mehr, da die Osteologie eine der jüngsten und besonders kreativen Richtungen der Medizin ist. Unsere Kongresspräsidenten Prof. Hadji und Prof. Kurth haben ein vielfältiges und interessantes Programm unter aktiver Mitwirkung aller Fachrichtungen erstellt. Eine interessante Diskussion wird auch unser neues Leitlinien-Update, dessen Vorversion vorgestellt wird, bringen. Ich wünsche Ihnen allen eine gute Zeit und interessante, kommunikative und schöne Tage. Ihr Dr. H. Schwarz Vorsitzender des DVO Tevabone 70 mg Tabletten und 1 Mikrogramm Weichkapseln Wirkstoffe: Mononatriumalendronat 1 H 2O/Alfacalcidol; Verschreibungspflichtig; Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: 81,2 mg Mononatriumalendronat 1 H 2O, entspr. 70 mg Alendronsäure. Sonst. Bestandteile: Mikrokristalline Cellulose, Croscarmellose- Natrium, Magnesiumstearat (Ph.Eur.). 1 Weichkapsel enthält: 1 μg Alfacalcidol. Sonst. Bestandteile: Citronensäure., Propylgallat (Ph. Eur.), all-racalpha-tocopherol, Ethanol, Erdnussöl, Gelatine, Glycerol 85 %, D-Mannitol-D-Glucitol-Sorbitanhöhere Polyole-Gemisch (0-6 % / % / % /12,5-19 %) u.titandioxid (E 171).Drucktinte: Schellack, Eisen(II,III)-oxid (E 172), Ethanol, 2- Propanol (Ph. Eur.), Butan-1-ol, Ethylacetat. Anwendungsgebiete: Behandl. der postmenopausalen Osteoporose. Alendronsäure vermindert das Risiko von Wirbel- u. Hüftfrakturen. Alfacalcidol vermindert signifikant die Sturzrate bei Älteren. Gegenanzeigen: Überempfindlichk. gg.alendronat u./od. Alfacalcidol od. ein. Hilfsstoff, Erkrank. d. Ösophagus u. andere Faktoren, die die Ösophagusentleer. verzögern wie Striktur. od. Achalasie, Unfähigk., für mind. 30 min aufrecht zu stehen od. zu sitzen, Hypokalzämie, manif. Vit.-D-Intoxik., Ca-Konzentr. im Plasma über 2,6 mmol/l, ein Ca-Phosphat- Produkt > 3,7 (mmol/l) 2 u. Alkalose mit ph- Werten > 7,44 im venösen Blut (Milch-Alkali- Syndrom, Burnett-Syndrom), Hyperkalzämie, -magnesiämie, Dialysepat., Pat. mit Nierensteinen in der Vorgeschichte od. mit Sarkoidose haben größ. Risiko, Kinder u. Jugendliche. Schwangerschaft u. Stillzeit: Kontraindiziert. Nebenwirkungen: Alendronat: Immunsystem: Selten: Überempf. reakt. einschl. Urtik. u. Angioödeme. Stoffwechsel- u. Ernährung: Sympt. Hypokalzämie (meist bei Pat. mit prädisponier. Faktoren. Nervensystem: Häufig: Kopfschmerzen. Augen: Selten: Uveitis, Skleritis, Episkleritis. Gastrointestinaltrakt: Häufig: Bauchschm., Dyspep., Verstopf., Durchf., Flatul., ösophageales Ulkus, Dysphagie, aufgetrieb.abdomen, saures Aufstoßen. Gelegentlich: Übelk., Erbrech., Gastrit., Ösophagit., ösophageale Erosion., Meläna. Selten: Ösophagusstrikt., oropharyngeale Ulzerat., Perforat., Ulzera u. Blut. im ob. GI-Ttrakt (PUBs). Haut u. Unterhautzellgewebe: Gelegentlich: Hautausschl., Prurit., Erythem. Selten: Ausschl. mit Photosensit. Sehr selten, einschließl. Einzelfälle: schw. Hautreakt. einschließl. Stevens-Johnson-Syndr. u. tox. epiderm. Nekrolyse. Skelettmuskulatur, Bindegewebe u. Knochen: Häufig: muskuloskelett. (Knochen-, Muskel- od. Gelenk-)Schmerz. Selten: Osteonekrose des Kiefers; meist bei Krebs-, aber auch bei Osteopor.-Pat.; Osteonekr. des Kiefers steht im Zusammenh. mit Zahnextrakt. u./od. lokaler Infektion (einschließl. Osteomyelitis). Krebsdiagn., Chemo-, Strahlenther., Kortikoster. u. unzureich. Mundhyg. sind ebenfalls Risikofaktoren. Starke muskuloskelett. (Knoch.-, Muskel- od. Gelenk-) Schmerzen. Allgemein u. Verabreichungsort: Selten:Vorübergeh. Sympt. ein.akute-phase- Reakt. (Myalg., Unwohlsein u. selten Fieber), meist bei Therapiebeginn. Laborwerte: asympt., leichte u. vorübergeh.abnahmen d. Serum-Ca u. -Phophats bei ca. 18 % der Pat. mit 70 mg/woche-alendronateinn. bzw. 10 % der Pat. mit 10 mg/tag-alendronateinn., gg.-über ca. 12 % u. 3 % derjen. mit Placeboeinnahme. Alfacalcidol: Selten schw. allerg. Hautreakt. u. anaphyl. Schock durch Erdnussöl, ein. Inhaltsstoff. Bei Nichtanpass. d. individ. Dosis sind erhöhte Ca-Konz. im Blut möglich. Die Konz. normalisiert sich bei vorübergeh. Absetzen. Fatigue, gastroint. Sympt., Durstgef. u. Juckreiz sind Anzeich. für eine Ca-Konz.-Erhöh. im Blut. Sehr selten u. reversibel: Heterot. Kalzifizier. (Hornhaut u. Blutgef.). Selten: leichte, vorübergeh. Anstiege der Phosphatkonz., vermeidb. durch Gabe von Inhibit. d. Phosphatresorpt. (z. B. Ca-Präparate). Konz. von Ca u. Phosphat im Blut regelm., in wöch. bis monatl.abst. kontrollieren. Zu Behandlungsbeg. könn. häufigere Bestimm. nötig sein. Alendrons. u. Alfacalcidol könn. entgegengesetzte Wirk. ausüben u. die Ca-Konz. im Blut beeinflussen: Alendrons. kann sie vermindern, Alfacalcidol erhöhen. Handelsformen: 4 Alendronat-Tabletten u. 28 Alfacalcidol-Weichkapseln; 12 Alendronat- Tabletten u. 84 Alfacalcidol-Weichkapseln. Stand: November Weitere Informationen siehe Fach- bzw. Gebrauchsinformation. GRY-Pharma GmbH, Kirchzarten/ Mitvertrieb AWD. pharma GmbH & Co.KG, Radebeul. Wirkstoffe: Alendronat und Alfacalcidol Starke Muskeln 1, 2 Alfacalcidol BEI POSTMENOPAUSALER OSTEOPOROSE 1 Soerensen OH et al. Clin Sci (Colch) (1979) 56: Scharla SH et al. Arthritis Rheum (2003) 23: Bock O et al. Bone (2007) 40: S253 4 Ringe JD, Schacht E. Rheumatol Int (2007) 28: Grußwort Stabile Knochen 3, 4 Alendronat Alfacalcidol 7

5 Mittwoch, 4. März 2009 Workshops Zeit hoffmanns höfe, Heinrich-Hoffmann-Str. 3, Frankfurt am Main Workshops Raum 1 Osteoporose-Workshop für für MTA s und Arzthelferinnen WS1+WS2. (inkl. DXA- und QUS-Demonstrationen) Vorsitz: Ziller V., Bauer M. Raum 2 Bildgebende Diagnostik bei Knochenerkrankungen,Wertigkeit von Röntgen, MRT, CT, Szintigraphie WS3. Pathophysiologie von Knochentumoren und seltenen Osteopathien Vorsitz: Pollähne W. Raum 3 Sturzprophylaxe mit afferenzverstärkenden neurologischen sensomotorischen Einlagen WS4. ein Praxiskonzept für den niedergelassenen Osteologen Vorsitz: Götz M. Raum 4 Labordiagnostik bei Knochenstoffwechselerkrankungen WS5. Vorsitz: Scharla S. Raum 5 Osteodensitometrie Bewertung in der Praxis WS6. Vorsitz: Kaps P. Donnerstag, 5. März 2009 Congress Center Messe Frankfurt Zeit Saal Harmonie Saal Spectrum 1+ 2 Saal Conclusio Saal Kontakt H1 Symposium Endokrine Erkrankungen und Knochenstoffwechsel Vorsitz: Kann P. H., Faßbender W. J Pause, Besuch der Industrieausstellung und Posterbegehung (Postergruppen 2+3) H2 Symposium der Sektion Knochenstoffwechsel der DGE: Interventionelle Osteologie Vorsitz: Siggelkow H., Faßbender W. J Eröffnungsveranstaltung FJW1 DVO-Forum Junge Wissenschaftler Sitzung 1 Vorsitz: Duda G. N., Glüer C. C. FJW2 DVO-Forum Junge Wissenschaftler Sitzung 2 Vorsitz: Jakob F., Obermayer-Pietsch B. H3 DGOOC-Symposium: Knochentumore Vorsitz: Peters K.-M., König D. P. Mitgliederversammlung der Sektion Osteologie der DGOOC Öffentliche Sitzung der DGO-Arbeitskreise ãhighlights aus de n Arbeitskreisen 2009 Vorsitz: Pesch H.-J., Schulz A. Veranstaltungsübersicht Rezertifizierungskurs Klinikum der Johann Wolfgang von Goethe-Universität Frankfurt Hörsaal Zeit Osteologe DVO-Rezertifizierungskurs Knochentumoren K Radiologische Diagnostik von Knochentumoren Kaffeepause Histopathologie von Knochentumoren Mittagspause Biopsietechniken und Management von Knochentumoren Kaffeepause Therapie von Knochentumoren Multiple Choice Test und Diskussion offener Fragen Mitgliederversammlungen Zeit Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim ggmbh Konferenzraum 1.UG Mitgliederversammlungen DVO-Mitgliederversammlung Herausgebersitzung der Zeitschrift Osteologie DGO-Vorstandssitzung IS1 Industriesymposium Roche Pharma/ GlaxoSmithKline Plausibilität und Evidenz: Ibandronat im Fokus internationaler Experten Vorsitz: Felsenberg D Pause und Besuch der Industrieausstellung FV1 Osteodensitometrie- Update Vorsitz: Jergas M., Wüster C. IS3 Industriesymposium DAIICHI SANKYO Der erste SERM in der Osteoporosetherapie Vorsitz: Hadji P. YIOSS YIOSS-Symposium mit Preisverleihung Vorsitz: Glüer C. C., Schütze N Pause und Besuch der Industrieausstellung IS2 Industriesymposium Novartis Pharma Aclasta Paradigmenwechsel in der Osteoporose-Therapie Vorsitz: Kurth A. IS4 Industriesymposium Lilly Deutschland Osteoporose und Rheuma: Was leistet eine osteoanabole Therapie? Vorsitz: Hadji P Mitgliederversammung der DGO ab IS5 Industriesymposium AMGEN Zukünftiger Stellenwert der RANK-Ligand-Hemmung in der Osteoporosetherapie Vorsitz: Hofbauer L. C. H4 ÖGEKM-Symposium: Implementierung des Bone quality Labors in die klinische Therapieentscheidung Vorsitz: Resch H., Bröll H. IS6 Industriesymposium AWD.pharma Überlegenheit der Kombination von Alendronat + Alfacalcidol im Vergleich zur Alendronat-Monotherapie Vorsitz: Felsenberg D., Schacht E. Eröffnungsabend im Velvet-Club Frankfurt/Osteo-Dance Party (begrenzte Teilnehmerzahl) Uhr Mitgliederversammlung der QTO Vorsitz: Müller-Brodmann W Uhr Mitgliederversammlung der DAdorW 8 9

6 Freitag, 6. März 2009 Samstag, 7. März 2009 Congress Center Messe Frankfurt Zeit Saal Harmonie Saal Spectrum 1+ 2 Saal Conclusio H5 Symposium: Seltene osteologische Erkrankungen Vorsitz: Kruse H. P., Stracke H. FV2 Freie Vorträge: Onkologische Osteologie Vorsitz: Amling M., Hofbauer L. C. FV3 Freie Vorträge: Chirurgische Interventionen bei osteologischen Erkrankungen Vorsitz: Rueger J., Rommers P. M Pause, Besuch der Industrieausstellung und Posterbegehung (Postergruppen 5.1, 5.2, YIOSS) H6 Symposium der osteologischen Landesverbände Deutschlands (AKOLVD): Versorgungsforschung aus der Praxis für die Wissenschaft Vorsitz: Defèr A., Lehman G. H8 Diagnostik und Therapie der Knochenmetastasen Vorsitz: Kurth A., Hadji P Pause, Besuch der Industrieausstellung und Posterbegehung (Postergruppen 1+4) IS7 Industriesymposium P&G Pharmaceuticals Germany Optimierte Osteoporose- Therapie mit Risedronat: modern, frech und sexy Vorsitz: Scharla S Pause, Besuch der Industrieausstellung H7 DVO-Leitlinien-Update: Die Therapie-Entscheidung in der Zukunft Vorsitz: Schwarz H., Pfeilschifter J. IS9 Industriesymposium Novartis Onkologie Zoledronat neue Evidenz und Wirksamkeit im Fokus internationaler Experten Vorsitz: Hadji P. H9 Aktueller Stand der internationalen Knochentumorstudien COSS- EURAMOS, EURO-B.O.S.S. und EURO-E.W.I.N.G. Vorsitz: Schulz A., Jundt G. H11 Symposium: Sekundäre Osteoporosen Vorsitz: Badenhoop K., Deuß U. IS11 Industriesymposium SERVIER Deutschland Frakturschutz in der Osteoporose Fortschritt durch duale Wirkung Vorsitz: Kurth A. H12 DGRh-Symposium: Osteoimmunologie und Glukokortikoide Vorsitz: Hein G., Schett G. Congress Center Messe Frankfurt Zeit Saal Harmonie Saal Spectrum 1 Saal Spectrum 2 Saal Conclusio H13 Osteonekrose des Kiefers unter Bisphosphonattherapie Quo vadis? Vorsitz: Grötz K. A., Hadji P. FV5 Freie Vorträge: Gynäkologische Osteologie Vorsitz: Kiesel L., Rabe T Pause, Besuch der Industrieausstellung H14 Aktuelle Statements aus der MKG-spezifischen Osteologie Vorsitz: Sader R., Neff A. H15 Symposium der Deutschen Menopausegesellschaft: HRT Missverständnisse und Fakten Vorsitz: Kuhl H., König K. H16 IGOST-Sitzung Schmerzen bei osteoporotischer Fraktur Vorsitz: Schöffel D., Steinleitner W. IS13 Industriesymposium Medtronic Die Einsatzmöglichkeiten der Ballon- Kyphoplastie Vorsitz: Kasperk H. C. FV6 Freie Vorträge: Orthopädische Osteologie Vorsitz: Niedhardt C., Götte S. IS14 Industriesymposium Roche Diagnostics Helfen Hormonbestimmungen bei der Risikostratifizierung sowie bei der Therapie/Kontrolle einer Osteoporose? Vorsitz: Pfeilschifter J., Hadji P FV7 Freie Vorträge: Osteologische Versorgungsforschung Vorsitz: Reinsdorf S., Gröschel O Abschiedsveranstaltung Zeit Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim ggmbh Hörsaal Osteologe DVO-Zertifizierungskurs I (Teil 1); Kursleiter: Hadji P., Kurth A. K2. Veranstaltungsübersicht H10 Knochenqualität Vorsitz: Dreinhöfer K. E., Zichner L Pause, Besuch der Industrieausstellung IS8 Industriesymposium Nycomed ALL ABOUT EVE Versorgungsstatus postmenopausale Osteoporose Vorsitz: Hadji P. IS10 Industriesymposium Roche Pharma Bisphosphonate in der Tumortherapie Welchen Stellenwert hat das Nebenwirkungsmanagement? Vorsitz: Kurth A. FV4 Freie Vorträge: Knochen-Muskelinteraktion Vorsitz: Dobing H., Lüttje D. IS12 Industriesymposium GE-Healthcare LUNAR DXA, der Goldstandard der Knochendichtemessung und die neuen idxa Analysemöglichkeiten Sonntag, 8. März 2009 Zeit Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim ggmbh Hörsaal Osteologe DVO-Zertifizierungskurs I (Teil 2); Kursleiter: Hadji P., Kurth A. K3. ab Gesellschaftsabend im JAPAN TOWER (Teilnahme nur nach Anmeldung Begrenzte Teilnehmenzahl), Verleihung des Copp-Preises sowie der Posterpreise der DGO und DVO 10 11

7 Allgemeine Informationen Kongresspräsident Prof. Dr. med. Peyman Hadji Philipps-Universität Marburg Leiter des Schwerpunktes gynäkologische Endokrinologie, Reproduktionsmedizin und Osteologie Co-Kongresspräsident Prof. Dr. med. Andreas Kurth Direktor Orthopädische Klinik Universitätsklinikum Mainz Veranstalter DVO (Dachverband der deutschsprachigen wissenschaftlichen Gesellschaften für Osteologie) Homepage: Tagungsbüro Congress Center Messe Frankfurt Tel. +49 (0) Fax +49 (0) Kongressorganisation und Veranstalter der Industrieausstellung und des Rahmenprogramms Kongress- und MesseBüro Lentzsch GmbH Seifgrundstraße 2, AMCON-Center Bad Homburg Tel.: +49 (0) Fax: +49 (0) Homepage: Allgemeine Informationen Ausrichtende Gesellschaften DMG (Deutsche Menopause Gesellschaft) und DGGEF (Deutsche Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin e.v.) Tagungsorte 4. März 2009 Klinikum der Johann Wolfgang von Goethe-Universität Frankfurt Theodor-Stern-Kai Frankfurt am Main hoffmanns-höfe Heinrich-Hoffmann-Str Frankfurt am Main 4. und 7./8. März 2009 Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim ggmbh Marienburgstraße Frankfurt am Main März 2009 Congress Center Messe Frankfurt Ludwig-Erhard-Anlage Frankfurt am Main Tourismus + Congress GmbH Frankfurt am Main / Goesta A. C. Ruehl Programmkomitee Prof. Dr. med. Michael Amling, Hamburg Prof. Dr. med. Erika Baum, Marburg Prim. Univ.-Prof. Dr. med. Hans Bröll, Wien Prof. Dr. med. Peter Burckhardt, Lausanne Priv.-Doz. Dr. med. Walter J. Faßbender, Kempen Prof. Dr. med. Dieter Felsenberg, Berlin Prof. Dr. rer. nat. Claus C. Glüer, Kiel Dr. med. Ortrun Gröschel, Coburg Prof. Dr. med. Gert E. Hein, Jena Prof. Dr. med. Lorenz C. Hofbauer, Dresden Prof. Dr. med. Franz Jakob, Würzburg Prof. Dr. med. Peter Kann, Marburg Prof. Dr. Dr. med. Christian Kasperk, Heidelberg Priv.-Doz. Dr. med. Marius E. Kraenzlin, Basel Prof. Dr. Dr. med. Andreas Neff, Marburg Priv.-Doz. Dr. med. Christopher Niedhart, Heinsberg Prof. Dr. med. Klaus M. Peters, Nümbrecht Prof. Dr. med. Johannes M. Pfeilschifter, Essen Prof. Dr. med. Ludger Pientka, Herne Univ.-Prof. Dr. med. Heinrich Resch, Wien Prof. Dr. Dr. h.c. Pol Rommens, Mainz Prof. Dr. med. Johannes M. Rueger, Hamburg Prof. Dr. Dr. Robert Sader, Frankfurt Prof. Dr. med. Andreas Schulz, Gießen Priv.-Doz. Dr. med. Heide Siggelkow, Göttingen Prof. Dr. med. Hilmar Stracke, Gießen Dr. med. Volker Ziller, Marburg 12 13

8 Hinweise zur Anmeldung Anmeldung Bitte melden Sie sich über das online-anmeldeformular auf der Kongress-Website an. Auf Anfrage kann auch ein Anmeldeformular per Post oder Fax beim Kongress- und MesseBüro Lentzsch angefordert werden. Eine Anmeldung vor Ort am Registrierungscounter ist auch noch möglich. Anmeldebestätigung Eine schriftliche Bestätigung Ihrer Anmeldung erhalten Sie nach Zahlungseingang. Teilnahmegebühren bis ab Referenten 110,00 130,00 Mitglieder der Tagungsgesellschaften 110,00 130,00 Nichtmitglieder 150,00 170,00 Assistenzärzte * 70,00 70,00 Studenten * 20,00 20,00 Tageskarten Mittwoch, ,00 Donnerstag, ,00 Freitag, ,00 Samstag, ,00 Zertifizierung/Fortbildungspunkte Landesärztekammer Hessen Für die Teilnahme am Kongress werden 6 Fortbildungspunkte pro Tag von der Landesärztekammer Hessen vergeben (für den , und ), entsprechende Teilnahmebescheinigungen werden vor Ort am Registrierungscounter ausgegeben, bitte bringen Sie Ihren Barcode zum Einscannen mit. Die Workshops am Mittwoch, , sind mit jeweils 5 Fortbildungspunkten von der Landesärztekammer Hessen anerkannt. Eine entsprechende Bescheinigung erhalten Sie nach der Teilnahme am Workshop. Für den Osteologe DVO-Rezertifizierungskurs am Mittwoch, , werden von der Landesärztekammer Hessen 9 Fortbildungspunkte der Kategorie A vergeben. Eine entsprechende Bescheinigung erhalten Sie vor Ort. Der Osteologe DVO-Zertifizierungskurs I am und ist von der Landesärztekammer Hessen mit 15 Fortbildungspunkten der Kategorie A anerkannt. Eine entsprechende Bescheinigung erhalten Sie vor Ort. Fortbildungspunkte DVO Für den Besuch des Kongresses (alle Tage) werden für die Zertifizierung und die Rezertifizierung zum Osteologen DVO 4 DVO-Fortbildungsstunden/-punkte anerkannt. Die Teilnahme am Osteologe DVO-Rezertifizierungskurs am Mittwoch, , wird mit 6 DVO-Punkten für Rezertifizierer und 10 DVO-Fortbildungsstunden für Neuzertifizierer anerkannt. Allgemeine Informationen * Für die Gewährung reduzierter Teilnehmergebühren sind gültige Bescheinigungen an das Kongress- und MesseBüro Lentzsch zu senden. Fax +49 (0) Zahlungsmöglichkeiten per Kreditkarte (MasterCard oder Visa) per Bank-Überweisung unter Angabe Ihres Namens auf folgende Bankverbindung: Konto-Nr , Bankleitzahl Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG IBAN: DE BIC (Swift Code): DEUTDEDBFRA Stornierung Bei der schriftlichen Stornierung Ihrer Tagungsteilnahme vor dem werden 30, EUR pro Person Stornierungs- bzw. Bearbeitungsgebühren berechnet. Ab dem ist eine Rückzahlung der Teilnehmergebühren nicht mehr möglich. Maßgeblich für die Einhaltung der Fristen ist der Eingangsstempel der Kongressund MesseBüro Lentzsch GmbH. Die erfolgreiche Teilnahme am Osteologe DVO-Zertifizierungskurs I am und (Bestehen des Abschlusstestates) wird mit 20 DVO-Fortbildungsstunden für Neuzertifizierer anerkannt. Kongressunterlagen Ihr Namensschild sowie die bestellten Karten für das Tagungs- und Rahmenprogramm werden Ihnen zusammen mit der Anmeldebestätigung vorab zugesandt. Bitte bringen Sie diese Unterlagen mit nach Frankfurt. Ihre Kongressmappe mit aktuellem Programm liegt im Tagungsbüro für Sie bereit. Haftung Die Kongress- und MesseBüro Lentzsch GmbH tritt in jedem Falle nur als Vermittler auf und haftet nicht für Verluste, Unfälle oder Schäden an Personen und Sachen, gleich welchen Ursprungs. Die Haftung der mit den Fahrten beauftragten Personen und Unternehmen bleibt hiervon unberührt. An allen Ausflügen, Touren usw. beteiligt sich der Reisende auf eigene Gefahr. Mündliche Nebenabsprachen sind unverbindlich, sofern sie nicht schriftlich bestätigt werden

9 Hinweise für Referenten Anmeldung Bitte melden Sie sich unter Verwendung des Online-Anmeldeformulares auf der Website möglichst frühzeitig für den Kongress an. Die Annahme eines Vortrages oder eines Posters führt nicht zur Befreiung von der Teilnahmegebühr. Redezeit Die im Programm ausgewiesenen Redezeiten sind mit Rücksicht auf den Ablauf des Programms unbedingt einzuhalten. Hinweise zur Posterausstellung Anmeldung Die Kongressanmeldung ist eine unbedingte Voraussetzung für eine Teilnahme an der Posterausstellung. Standort Die Posterausstellung findet im Foyer Ebene 2 vor dem Saal Harmonie statt. Die Platzierung des Posters enspricht der Nummerierung des Posters gemäß dieses Programmes. Die Posterflächen sind entsprechend mit Kennziffern beschriftet. Allgemeine Informationen Präsentations-Medien Für Ihre Präsentation steht Ihnen ein Beamer zur Verfügung. Bitte bringen Sie Ihre Vortragspräsentation (Power Point) auf USB-Stick, CD oder DVD mit, die Windows XP kompatibel ist. Bitte geben Sie Ihre Präsentation spätestens 2 Stunden vor Beginn der Sitzung bzw. am Tag vor der Morgensitzung in der Medien-Annahme ab. Bitte beachten Sie die ausführlichen Technik-Informationen für Referenten auf der Website Medien-Annahme Die Medienannahme befindet sich im Erdgeschoss neben der Registrierung. Tourismus + Congress GmbH Frankfurt am Main / Goesta A. C. Ruehl Postergröße Die Postergröße beträgt maximal 90 cm Breite x 150 cm Höhe. Hochformat ist unbedingt einzuhalten. Befestigung Die Befestigung der Poster kann mit bereitliegenden Materialien vor Ort erfolgen. Posterzeiten Die Montage der Poster sollte am Donnerstag, 5. März 2009, zwischen Uhr erfolgen. Die Posterentfernung ist am Samstag, 7. März 2009, zwischen und Uhr möglich, bis Uhr sollten alle Poster abgehängt sein. Die Kongressorganisation haftet nicht für verbliebene Poster bzw. für deren Rücksendung. Posterbegehungen Die Poster sind thematisch nach Gruppen eingeteilt (siehe Posterübersicht in diesem Hauptprogramm ab Seite 58). Die Posterbegehungen in Gruppen mit Moderatoren finden wie folgt statt: Gruppe 1 Freitag, 6. März Uhr Gruppe 2 Donnerstag, 5. März Uhr Gruppe 3 Donnerstag, 5. März Uhr Gruppe 4 Freitag, 6. März Uhr Gruppe 5.1 Freitag, 6. März Uhr Gruppe 5.2 Freitag, 6. März Uhr Gruppe YIOSS-Poster Freitag, 6. März Uhr Die Posterautoren werden höflichst gebeten, zur Erläuterung und Diskussion ihrer Poster zur Verfügung zu stehen

10 Wissenschaftliches Programm Mittwoch, 4. März 2009 Tagungsort: hoffmans höfe, Heinrich-Hoffmann-Str. 3, Frankfurt am Main WS1 + WS2 Workshop Raum Uhr Osteoporose-Workshop für MTA s und Arzthelferinnen (inkl. DXA- und QUS-Demonstrationen) Vorsitz: Ziller V., Bauer M.; Marburg WS3 Workshop Raum 2 WS3.1 WS Uhr Bildgebende Diagnostik Vorsitz: Pollähne W., Bad Pyrmont Bildgebende Diagnostik bei Knochenerkrankungen, Wertigkeit von Röntgen, MRT, CT und Szintigrafie Pathophysiologie von Knochentumoren und seltenen Osteopathien WS4 Workshop Raum Uhr Sturzprophylaxe mit afferenzverstärkenden neurologischen sensomotorischen Einlagen ein Praxiskonzept für den niedergelassenen Osteologen Vorsitz: Götz M., Frankfurt/Main WS5 Workshop Raum Uhr Labordiagnostik bei Knochenstoffwechselerkrankungen Vorsitz: Scharla S., Bad Reichenhall Tagungsort: Klinikum der Johann Wolfgang von Goethe-Universität Frankfurt, Theodor-Stern-Kai 7, Frankfurt am Main K1 Osteologe DVO-Rezertifizierungskurs Hörsaal Uhr Knochentumoren Kursleiter: Peters K.-M., Nümbrecht Begrüßung der Teilnehmer Radiologische Diagnostik von Knochentumoren 1. Nativ-radiologische Kriterien der Dignität von Knochentumoren Peters K.-M., Nümbrecht 2. Stellenwert des MRT in der Knochentumordiagnostik Jacobi V., Frankfurt/Main 3. Fallbesprechungen I mit den Teilnehmern Jacobi V., Frankfurt/Main Kaffeepause Histopathologie von Knochentumoren 4. Histopathologie I Schulz A., Gießen 5. Histopathologie II Schulz A., Gießen 6. Fallbesprechungen II mit den Teilnehmern Schulz A., Gießen Mittagspause Biopsietechniken und Management von Knochentumoren 7. Indikation und Durchführung von Knochenbiopsien Peters K.-M., Nümbrecht 8. Maligner Knochentumor: Eine interdisziplinäre Herausforderung I Kurth A., Mainz 9. Maligner Knochentumor: Eine interdisziplinäre Herausforderung II Kurth A., Mainz Wissenschaftliches Programm Mittwoch, 4. März 2009 WS6 Workshop Raum Uhr Osteodensitometrie Bewertung in der Praxis Vorsitz: Kaps P., Braunfels Kaffeepause 18 19

11 Therapie von Knochentumoren 10. Fallbesprechungen III mit den Teilnehmern Peters K.-M., Nümbrecht 11. Onkologische Therapiekonzepte bei Knochenmetastasen Kurth A., Mainz 12. Operative Strategien bei malignen Knochentumoren Eberhardt C., Frankfurt/Main anschließend bis ca Multiple Choice Test und Diskussion offener Fragen Hinweis: Die Teilnahme am Rezertifizierungskurs wird mit 6 DVO-Punkten für Rezertifizierer und 10 DVO-Fortbildungsstunden für Neuzertifizierer anerkannt. Tagungsort: Orthopädische Universitätsklinik Friedrichsheim ggmbh, Marienburgstraße 2, Frankfurt am Main Mitgliederversammlungen DVO-Mitgliederversammlung Konferenzraum 1.UG Herausgebersitzung der Zeitschrift Osteologie DGO-Vorstandssitzung Donnerstag, 5. März 2009 Tagungsort: Congress Center Messe Frankfurt, Ludwig-Erhard-Anlage 1, Frankfurt am Main H1 Symposium Saal Harmonie Uhr Symposium Endokrine Erkrankungen und Knochenstoffwechsel Vorsitz: Kann P. H., Marburg und Faßbender W. J.,Kempen H Schilddrüse und Knochenstoffwechsel Faßbender W. J., Kempen H Parathormon: Pathogenetisches Agens versus Therapeutikum Fritzen R., Düsseldorf H Wachstumshormonmangel, Osteoporose und peak bone mass Kann P. H., Marburg Pause und Besuch der Industrieausstellung Posterbegehung Postergruppe 2: Nichtmedikamentöse Behandlung und Chirurgische Intervention bei Osteoporose Vorsitz: Schnabel M., Bergisch Gladbach Postergruppe 3: Diagnostik der Osteoporose Vorsitz: Barkmann R., Kiel und Ziller V., Marburg Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 5. März

12 H2 Symposium Saal Harmonie Uhr Symposium der Sektion Knochenstoffwechsel der DGE: Interventionelle Osteologie Vorsitz: Siggelkow H., Göttingen Faßbender W. J., Kempen H Knochenbiopsie Indikation Methoden Aussage Priemel M., Hamburg H Vertebroplastie Methode Indikation Ergebnisse Hierholzer J., Potsdam H Kyphoplastie Methode Indikation Ergebnisse Blattert T., Leipzig Diskussion Eröffnungsveranstaltung Saal Harmonie IS1 Industriesymposium Saal Harmonie Roche Pharma/GlaxoSmithKline Uhr Plausibilität und Evidenz: Ibandronat im Fokus internationaler Experten Vorsitz: Felsenberg D., Berlin Ibandronat Wirksamkeit in der Therapie der Osteoporose Kränzlin M., Basel/Schweiz Ibandronat intravenös: optimales Therapieschema für Arzt und Patientin? Fahrleitner A., Graz/Österreich Bisphosphonates Does dose finding influence efficacy? Epstein S., New York/USA FV1 Freie Vorträge Saal Harmonie Uhr Osteodensitometrie-Update Vorsitz: Jergas M., Köln und Wüster C., Mainz FV The Value of BMD measurements by DXL on the Calcaneus in Patients with Severe Osteoporosis and Multiple Vertebral Fractures Muschitz C., Laimer M., Fischer E.-M., Kocijan R., Fertl R., Resch H.; Wien FV QCT am Unterarm mit klinischen Ganzkörper CT Geräten Engelke K., Libanati C., Fuerst T., Genant H.; Erlangen, Thousand Oaks, San Francisco FV Erlaubt die Knochendichte des peripheren Skeletts Rückschlüsse auf die Knochendichte der LWS? Frieling I., Radspieler H., Zulliger M., Kruse H.-P.; Hamburg, München; Brütisellen FV Geometric Parameters in Hip Fracture Risk Wendlova J., Bratislava FV Extreme CT eine kritische Bestandsaufnahme Felsenberg D., Berlin FV Quantitativer Ultraschall schon reif für die Praxis? Barkmann R., Kiel FV DXA jenseits der Knochendichte Engelke K., Erlangen Pause und Besuch der Industrieausstellung Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 5. März Ibandronat: Neue Evidenzen aus klinischer Studie und täglicher Praxis Felsenberg D., Berlin Zusammenfassung Pause und Besuch der Industrieausstellung 22 23

13 IS2 Industriesymposium Saal Harmonie Novartis Pharma Uhr Aclasta Paradigmenwechsel in der Osteoporose-Therapie Vorsitz: Kurth A., Mainz Zoledronsäure Intelligente Wirkung sowohl auf Osteoklasten als auch Osteoblasten Ebert R., Würzburg Neue Indikationen: Osteoporose des Mannes und Patienten mit Hüftfraktur Kurth A., Mainz Neue Therapieoption: Glukokortikoid-induzierte Osteoporose Lange U., Bad Nauheim Aus der Praxis für die Praxis: Erfahrungen mit der Jahresgabe Gröschel O., Coburg Diskussion und Zusammenfassung Kurth A., Mainz ab Eröffnungsabend im Velvet-Club Frankfurt/ Osteo-Dance Party (begrenzte Teilnehmerzahl) FJW1 DVO-Forum Saal Spectrum Uhr DVO-Forum Junge Wissenschaftler Sitzung 1 Vorsitz: Duda G. N., Berlin und Glüer C. C., Kiel FJW Extrinsic and intrinsic pathways of apoptosis in aseptic loosening after total hip replacement Landgraeber S.; Essen FJW Polyethylene Particle-Induced Bone Resorption in alpha-calcitonin-gene-related Peptide-Deficient Mice Wedemeyer C.; Essen FJW Inhibition of lamin A/C attenuates osteoblast differentiation and enhances RANKL-dependent osteoclastogenesis Rauner M.; Dresden FJW Erhöhte Knochendichte in Midkine-defizienten Mäusen Neunaber C., Catala-Lehnen P., Marshall R. P., Schinke T., Amling M.; Hamburg FJW Morphogenese-Gen Meis1 und Knochendichte Schweighofer N., Wehr E., Pöschl E., Stocker P., Rohrer S., Fahrleitner-Pammer A., Dobnig H., Pieber T. R., Renner W., Obermayer-Pietsch B.; Graz, Bochum FJW Expression von CRF-related peptide, Urocortin, in human. Osteoblasten Tezval M., Siggelkow H., Dresing K., Stürmer E. K., Stürmer K. M.; Göttingen Pause und Besuch der Industrieausstellung Posterbegehung Postergruppe 2: Nichtmedikamentöse Behandlung und Chirurgische Intervention bei Osteoporose Vorsitz: Schnabel M., Bergisch Gladbach Postergruppe 3: Diagnostik der Osteoporose Vorsitz: Barkmann R., Kiel und Ziller V., Marburg Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 5. März

14 FJW2 DVO-Forum Saal Spectrum Uhr DVO-Forum Junge Wissenschaftler Sitzung 2 Vorsitz: Jakob F., Würzburg und Obermayer-Pietsch B., Graz FJW Analysis of In vitro ageing of MSC without morphogens Ebert R., Benisch P.; Würzburg FJW Influence of age and mechanical stability on bone defect healing: age reverses mechanical effects Stube P.; Berlin FJW Matrix metalloprotease activity is an essential link between mechanical stimulus and mesenchymal stem cell behavior Kasper G.; Berlin FJW Das Zelladhäsionsprotein Syndecan-4 beeinflusst die biomechanische Knochenstabilität Stange R., Timmen M., Echtermeyer F., Neugebauer K., Smyth N., Pap T., Raschke M.; Hannover, Münster, Southampton FJW Gewebeentwicklung während einer ungestörten und mechanisch-induziert verzögerten Knochenheilung im Schafmodell Peters A., Lienau J., Bail H. J., Duda G. N., Schell H.; Berlin FJW Charakterisierung mechanoresponsiver Transkriptionsfaktor-Bindungsstellen Seefried L., Müller-Deubert S., Schwarz T., Kober M., Ebert R., Jakob F.; Würzburg FJW Untersuchungen zur Interaktion des Wnt/beta-Cateninund des Östrogenrezeptor-Signalwegs in der Mechanotransduktion Liedert A., Wagner L., Claes L., Ignatius A.; Ulm IS3 Industriesymposium Saal Spectrum 1+2 DAIICHI SANKYO Uhr Der erste SERM in der Osteoporosetherapie Vorsitz: Hadji P., Marburg Leitlinienkonforme Osteoporosetherapie Pfeilschifter J., Essen Studiendaten und Praxiserfahrungen zu Raloxifen Henning J., Lahnstein Was können SERMs? Hadji P., Marburg Diskussion Pause und Besuch der Industrieausstellung YIOSS Symposium Saal Spectrum Uhr YIOSS-Symposium Vorsitz: Glüer C. C., Kiel und Schütze N., Würzburg Begrüßung Schütze N., Würzburg YIOSS Monthly ibandronate prevents bone loss and fractures after liver transplantation (LTX) a prospective, clinical trial Kämmerer D., Lehmann G., Wolf G., Schmidt B., Settmacher U., Hommann M.; Bad Berka, Jena YIOSS Therapieeffekte von Strontium Ranelat nach Langzeitgabe von Bisphosphonaten: Histomorphometrie & EDX/µXRF-Analysen an 15 gepaarten Beckenkammbiopsien Busse B., Jobke B., Priemel M., Hahn M., Zustin J., Semler J., Amling M.; Hamburg, Bremen, Berlin Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 5. März 2009 FJW Erhöhtes angiogenes Potential des Frakturhämatoms unter mechanischer Belastung Groothuis A., Kasper G., Lehnigk U., Bail H. J., Duda G. N., van Scherpenzeel K. M.; Berlin Eröffnungsveranstaltung Saal Harmonie YIOSS Exklusivität der Bisphosphonat-assoziierten Nekrose im Kieferknochen Wehrhan F., Amann K., Hyckel P., Stockmann P., Metzler P., Schlegel A., Nkenke E.; Erlangen, Jena 26 27

15 YIOSS MikroCT-Analysen der Knochenstruktur in seriellen Beckenkammbiopsien unter Teriparatid bei Bisphosphonat-Therapieversagern. Die BBB-Studie Muche B., Jobke B., Hellmich M., Semler J.; Berlin, San Francisco YIOSS Improved Segmentation of Trabecular Bone in µct Images Using Local Adaptive Thresholds Lu J., Kalender W. A., Schett G., Engelke K.; Erlangen YIOSS Erniedrigte Knochendichte in Fzd9-defizienten Mäusen Albers J., Gebauer M., Friedrich F., Schulze J., Priemel M., Francke U., Amling M., Schinke T.; Hamburg, Stanford YIOSS Die Osteoblasten-spezifische Über-Expression des Wnt-Antagonisten Kremen-2 in transgenen Mäusen resultiert in einer schweren Osteoporose Schulze J., Seitz S., Schneebauer M., Marshall R. P., Baranowsky A., Busse B., Friedrich F., Albers J., Amling M., Schinke T.; Hamburg Schlussbemerkung und Preisvorstellung Glüer C. C., Kiel (zeitgleich wählt die Jury den besten Vortrag aus) Preisverleihung Glüer C. C., Kiel Pause und Besuch der Industrieausstellung IS4 Industriesymposium Saal Spectrum 1+2 Lilly Deutschland Uhr Osteoporose und Rheuma: Was leistet eine osteoanabole Therapie? Vorsitz: Hadji P., Marburg Neue Daten und Aspekte zum individuellen Frakturrisiko und zur Epidemiologie der glukokortikoidinduzierten Osteoporose Glüer C. C., Kiel Rheumatologische Erkrankungen, Glukokortikoide und Osteoporose Kekow J., Vogelsang Rationale zum Einsatz von Teriparatid bei der Therapie der primären und sekundären Osteoporose 2009 Hadji P., Marburg Diskussion und Zusammenfassung Mitgliederversammlung der DGO Saal Spectrum 1+2 ab Eröffnungsabend im Velvet-Club Frankfurt/ Osteo-Dance Party (begrenzte Teilnehmerzahl) H3 Symposium Saal Conclusio Uhr DGOOC-Symposium Knochentumore Vorsitz: Peters K., Nümbrecht und König D. P., Viersen H Leave me alone lesions Delank K.-S., Köln Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 5. März 2009 H Diagnostischer Algorhythmus bei Knochentumoren Peters K., Nümbrecht H Amputationen und Umkehrplastik bei bösartigen Tumoren Trieb K., Wels H Entwicklung der Tumorendoprothetik Funovics P., Wien 28 29

16 H Allografts in der Tumorchirurgie Dürr H.-R., München H Rehabilitation nach tumorchirurgischen Eingriffen Bungart D., Nümbrecht H Knochenersatzstoffe bei gutartigen Knochentumoren König D. P., Viersen Mitgliederversammlung der Sektion Osteologie der DGOOC Saal Conclusio Posterbegehung Postergruppe 2: Nichtmedikamentöse Behandlung und Chirurgische Intervention bei Osteoporose Vorsitz: Schnabel M., Bergisch Gladbach Postergruppe 3: Diagnostik der Osteoporose Vorsitz: Barkmann R., Kiel und Ziller V., Marburg Arbeitskreise der DGO Saal Conclusio Uhr Öffentliche Sitzung der DGO-Arbeitskreise Highlights aus den Arbeitskreisen 2009 Vorsitz: Pesch H.-J., Erlangen; Schulz A., Gießen Begrüßung, Einführung und Moderation Pesch H.-J., Schulz A.; Erlangen, Gießen AK Experimentelle Osteologie Bilanz 2008 Diskussion Brandt J., Halle/Saale AK Kraniofaziale Osteologie Die Relevanz des Periosts bei der freien Knochentransplantation Diskussion Hönig J. F., Göttingen AK Versorgungsforschung in der Osteologie Osteoporose-Register als Basis der Versorgungsforschung Diskussion Defèr A., Dresden Neue Aspekte zur Epidemiologie der Hüftfrakturen in Deutschland Diskussion Abendroth K., Jena AK Frakturheilung Aktueller Stand der Elektrostimulation bei der Knochenheilung Diskussion Ascherl R., Rummelsberg Abschlussdiskussion und Resümee Eröffnungsveranstaltung Saal Harmonie IS5 Industriesymposium Saal Conclusio AMGEN Uhr Zukünftiger Stellenwert der RANK-Ligand-Hemmung in der Osteoporosetherapie Vorsitz: Hofbauer L. C., Dresden Präklinische Daten der RANK-Ligand Hemmung Hofbauer L. C., Dresden Klinische Daten der RANK-Ligand Inhibition Dobnig H., Graz/Österreich RANK-Ligand Inhibition Ein neuer Therapieansatz in der Onkologie Diel I., Mannheim Pause und Besuch der Industrieausstellung Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 5. März AK REHA von Knochenstoffwechselerkrankungen und Physikalische Medizin Bedeutung der Früh-REHA am Beispiel der osteoporotischen WK-Fraktur(en) ein Konsensusstatement des AK Diskussion Lange U., Günther C.; Bad Nauheim, Bad Füssing 30 31

17 H4 Symposium Saal Conclusio Uhr ÖGEKM-Symposium: Implementierung des Bone qualitiy Labors in die klinische Therapieentscheidung Vorsitz: Resch H., Wien und Bröll H., Wien H Technik der transiliakalen Knochenbiopsie, Osteologische Differentialdiagnosen aus 100 Beckenkamm-Biopsien Muschitz C., Resch H.; Wien H Knochenmarker im Serum und ihre Korrelation Zur lokalen MRNA Expression und Proteinkonzentration? Karl W., Fahrleitner-Pammer A., Ferstl-Rohrbacher A., Gerdova J., Muschitz C., Resch H., Obermayer- Pietsch B., Dobnig H.; Wien, Graz H Die virtuelle Knochenbiopsie Erste Erfahrungen mit HR-pQCT Patsch J., Pietschman P.; Wien H Die Verteilung des Mineralgehalts in der Knochenbiopsie als Fingerabdruck für die Knochenumbaurate und die Mineralisationskinetik Misof B. M., Roschger P., Fratzl-Zelman N., Weinkamer R., Fratzl P., Klaushofer K.; Wien Pause und Besuch der Industrieausstellung IS6 Industriesymposium Saal Conclusio AWD.pharma Uhr Überlegenheit der Kombination von Alendronat + Alfacalcidol im Vergleich zur Alendronat- Monotherapie Vorsitz: Felsenberg D., Berlin und Schacht E., Zürich/Schweiz Einleitung Felsenberg D., Berlin Relevanz von Stürzen und eines Sturzrisikoassessments Runge M., Esslingen Grundlagen der Wirkung und Anwendung von Alfacalcidol bei Osteoporose Bock O., Berlin Kombinationstherapie Alendronat + Alfacalcidol versus Alendronat + Vitamin D (AAC-Studie) Ringe J. D., Leverkusen Additive Wirkung von Alfacalcidol auf Knochendichte und Knochenfestigkeit (pqct & DXA) bei postmenopausalen Frauen mit verminderter Knochenmasse unter Alendronat Felsenberg D., Berlin Zusammenfassung Relevanz für die Praxis Schacht E., Zürich/Schweiz Mitgliederversammlung der QTO Vorsitz: Müller-Brodmann W., Marburg Saal Kontakt Mitgliederversammlung der DAdorW Cave Saal Kontakt Wissenschaftliches Programm Donnerstag, 5. März 2009 ab Eröffnungsabend im Velvet-Club Frankfurt/ Osteo-Dance Party (begrenzte Teilnehmerzahl) 32 33

18 Freitag, 6. März 2009 H5 Symposium Saal Harmonie Uhr Symposium Seltene osteologische Erkrankungen Vorsitz: Kruse H.-P., Hamburg und Stracke H., Gießen H Aktuelle Daten zur Osteogenesis imperfecta Schönau E. H Aktuelle Therapiekonzepte des Morbus Paget Scharla M., Bad Reichenhall H Diagnostik und Therapie der schwangerschaftsassoziierten Osteoporose Hellmeyer L Pause und Besuch der Industrieausstellung Posterbegehung Postergruppe 5.1: Endokrinopathien und Knochenstoffwechsel Vorsitz: Siggelkow H., Göttingen Postergruppe 5.2: Endokrinopathien und Knochenstoffwechsel Vorsitz: Kern P. M., Bad Brückenau und Jaursch-Hanke C., Wiesbaden YIOSS-Poster Vorsitz: Minne H. W., Bad Pyrmont und Ebert R., Würzburg H6 Symposium Saal Harmonie Uhr Symposium der osteologischen Landesverbände Deutschlands (AKOLVD) Versorgungsforschung aus der Praxis für die Wissenschaft Vorsitz: Defèr A., Dresden und Lehmann G., Jena H Dokumentationsstandards in der Osteologie, vom IV-Vertrag zum Nationalen Osteoporoseregister Defèr A., Dresden H Leitliniengerechte pharmakologische Therapie der Osteoporose unter Vorgaben der gesetzlichen Krankenversicherung eine Versorgungsforschung des Kompetenznetz Osteoporose e.v. in Berlin Wieland E., Dittmar K., Bornemann D.; Berlin H Der IV-Vertrag Osteoporose des osteologischen Kompetenznetzes Saar mit der Barmer Ersatzkasse will gezielt die Defizite und Barrieren der Osteoporose-Versorgung im GKV-System überwinden Hümpfner A., Saarbrücken H Populationsbezogene, prospektive Studie zur Häufigkeit osteoporosetypischer Frakturen Schober H.-C., Rostock H Algorithmus zur Indikationsstellung Ballonkyphoplastie/Vertebroplastie für die Praxis Söhling M., Willich H Antiosteoporotische medikamentöse Therapie nach Kypho- und Vertebroplastie Krannich J., Lehmann G.; Friedrichroda, Jena H Aspekte zur Knochendichtemessung (DXA-QCT) bei anatomischen Besonderheiten Frohberger U., Münster H Osteoporose ideales Thema für Umsetzung der G-BA-Richtlinie zu QM für Praxen in 2009 Müller-Brodmann W., Marburg Pause und Besuch der Industrieausstellung Posterbegehung Postergruppe 1: Medikamentöse Therapie der Osteoporose Vorsitz: Armbrecht G., Berlin und Minne H. W., Bad Pyrmont Postergruppe 4: Pathophysiologie, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Osteoporose Vorsitz: Drees P., Mainz und Habermann B., Frankfurt/Main Wissenschaftliches Programm Freitag, 6. März

19 IS7 Industriesymposium Saal Harmonie P&G Pharmaceuticals Germany Uhr Optimierte Osteoporose-Therapie mit Risedronat: modern, frech und sexy Vorsitz: Scharla S., Bad Reichenhall Unterschiede in den pharmakologischen Eigenschaften und der Sicherheit von Bisphosphonaten Bock O., Berlin Neue Erkenntnisse zum optimierten Therapiemanagement der Osteoporose Scharla S., Bad Reichenhall Gesundheitspolitik am Puls der Zeit: Sicherung der Therapiefreiheit Rauch H., Ludwigshafen Pause und Besuch der Industrieausstellung H7 Hauptvorträge Saal Harmonie Uhr DVO-Leitlinien-Update Die Therapie-Entscheidung in der Zukunft Vorsitz: Schwarz H., Freudenstadt und Pfeilschifter J., Essen H Historie der DVO-Leitlinie Minne H., Bad Pyrmont H Ablauf der Leitlinienentwicklung 2009 Pfeilschifter J., Essen H Was ändert sich bei der primären Osteoporose? Kurth A., Mainz H Resümee, Möglichkeiten und Hürden der Umsetzung in die Praxis Schwarz H., Freudenstadt Pause und Besuch der Industrieausstellung IS8 Industriesymposium Saal Harmonie Nycomed Uhr ALL ABOUT EVE Versorgungsstatus postmenopausale Osteoporose Vorsitz: Hadji P., Marburg Versorgungsforschung Quo Vadis? Amling M., Hamburg Osteoporose Eine Diagnose kommt selten allein Hofbauer L. C., Dresden Theorie und Praxis Netzwerke in der Versorgung der Osteoporose Defèr A., Dresden Diskussion ab Gesellschaftsabend im JAPAN TOWER Verleihung des Copp-Preises sowie der Posterpreise der DGO und DVO FV2 Freie Vorträge Saal Spectrum Uhr Onkologische Osteologie Vorsitz: Amling M., Hamburg und Hofbauer L. C., Dresden Wissenschaftliches Programm Freitag, 6. März 2009 H DVO versus FRAX: Wo sind die Gemeinsamkeiten, wo sind die Unterschiede? Glüer C. C., Kiel H Sekundäre Osteoporosen Steinebach I., Essen H Vergleich mit anderen Leitlinien Pfeilschifter J., Essen FV IMPDH2: Prognosefaktor und Modulator der Chemosensitivität beim Osteosarkom Witte D., Delling G., Lehner B., Fellenberg J.; Heidelberg, Hannover FV BMD an der LWS bei pädiatrischen Knochentumorpatienten Winter C., Müller C., Vieth V., Hardes J., Boos J., Gosheger G., Rosenbaum D.; Münster 36 37

20 FV Der Einfluss des HDAC-Inhibitors SAHA auf das Wachstum von Chondro- und Osteosarkomzellen Tonak M., Röthel B., Kurth A.; Frankfurt/Main, Mainz FV Bisphosphonate in der Therapie sacraler Riesenzelltumoren Röpke M., Magdeburg FV Einfluss einer antihormonellen Therapie mit Tamoxifen auf die Knochendichte postmenopausaler Frauen mit primärem Mammakarzinom Cassebaum D., Nitze K., Funk E., Hadji P.; Marburg FV Vergleich der Ergebnisse der Knochendichte gemessen mittels Dualer Röntgenabsorptiometrie (DXA) sowie Quantitativer Ultrasonomietrie (QUS) bei Frauen mit prim. MaCa und gesunden gleichaltrigen Frauen Ergebnisse einer Queschnittstudie Jäger C., Ziller M., Ziller V., Bauer M., Hadji P.; Marburg FV Prävalenz reduzierter Knochendichte bei Tumorpatienten zweite Katamnese Scheede C., Hartmann U., Reuss-Borst M.; Göttingen, Bad Kissingen FV Diagnostik der Onkogenen Osteomalazie mittels 68Ga-DOTANOC PET/CT Beil F. T., Hesse E., Barvencik F., Gratz K., Rueger J. M., Amling M.; Hamburg, Boston, Hannover FV Eine intensive Bisphosphonattherapie reduziert Knochenschmerzen bei neu diagnostizierten Knochenmetastasen Stumpf U., Müller A., Eberhardt C., Kurth A.; Düsseldorf, Frankfurt/Main, Mainz Posterbegehung Postergruppe 5.1: Endokrinopathien und Knochenstoffwechsel Vorsitz: Siggelkow H., Göttingen Postergruppe 5.2: Endokrinopathien und Knochenstoffwechsel Vorsitz: Kern P. M., Bad Brückenau und Jaursch-Hanke C., Wiesbaden YIOSS-Poster Vorsitz: Minne H. W., Bad Pyrmont und Ebert R., Würzburg H8 Hauptvorträge Saal Spectrum Uhr Diagnostik und Therapie der Knochenmetastasen Vorsitz: Kurth A., Mainz und Hadji P., Marburg H Pathophysiologie und Biomechanik von Knochenmetastasen Nazarian A., Boston H Radiologische Diagnostik Jacobi V., Frankfurt/Main H Strahlentherapie von Knochenmetastasen Eberlein K., Frankfurt/Main H Radionuklidtherapie bei Knochenmetastasen palliativ oder kurativ Fischer M., Kassel H Operative Therapie der Knochenmetastasen Kurth A., Mainz H Medikamente Therapie von Knochenmetastasen Hadji P., Marburg Wissenschaftliches Programm Freitag, 6. März Pause und Besuch der Industrieausstellung Pause und Besuch der Industrieausstellung 38 39

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