GAIN Jahrestagung für deutsche Wissenschaftler/innen mit GAIN-GSO Talent Fair

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1 11. GAIN Jahrestagung für deutsche Wissenschaftler/innen mit GAIN-GSO Talent Fair Mission Bay Conference Center at University of California San Francisco 2. bis 4. September

2 GAIN ist eine Initiative von Assoziierte Mitglieder Kooperationspartner Gefördert vom 2

3 San Francisco, September 2011 Herzlich Willkommen! Es ist uns eine große Freude, Sie zur 11. GAIN-Jahrestagung in San Francisco begrüßen zu dürfen. Mit Spannung erwarten wir drei Tage voller Gespräche, Präsentationen und Diskussionen rund um die Themen, die den deutschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in Nordamerika besonders auf dem Herzen liegen. Das Interesse ist groß. Seit dem ersten Treffen im Januar 2001 in Palo Alto auf Einladung der Bundesministerin für Bildung und Forschung mit rund 120 Wissenschaftlern ist die GAIN-Jahrestagung auf über 400 Teilnehmer angewachsen. Das bedeutet, dass auch in diesem Jahr der Rekord vom Vorjahr übertroffen wurde. Zu den dringendsten Problemen für Nachwuchswissenschaftler/innen gehören mangelnde langfristige Karriereperspektiven im deutschen und zunehmend auch im amerikanischen Wissenschaftssystem. Eine Abwanderung in andere Länder ist häufi g die Folge im schlimmsten Fall kehren die besten Köpfe der Forschung ganz den Rücken. Diesen Talentverlust kann sich der deutsche Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort nicht leisten. Deshalb sind diesmal über 40 Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen nach San Francisco gekommen, um über Karrieremöglichkeiten zu informieren und die Wünsche und Anregungen der Wissenschaftler/innen aus erster Hand zu hören. In mehreren Workshops geht es um Fragen der konkreten Karriereentwicklung, um Wege zur Professur, den Aufbau von Nachwuchsgruppen, Karrieren in der Wirtschaft, um die transatlantische Kooperation und die Vernetzung mit Institutionen in Deutschland und um neue Berufsfelder in Wissenschaftsmanagement und Wissenschaftskommunikation um nur einige Stichpunkte zu nennen. Spezielle Workshops zu Dual Career und Mentoring sowie die Initiative GAIN-TEN, die Ausgründungen aus der Wissenschaft ünterstützt, entstanden auf Wunsch und durch die Initiative der GAIN-Mitglieder selbst. Die GAIN-Jahrestagung wird von der Alexander von Humboldt-Stiftung, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst und der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Rahmen ihrer gemeinsamen Initiative GAIN ausgerichtet. Die Talent Fair bietet deutschen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die Möglichkeit sich vorzustellen. Die Teilnahme der Hochschulen wurde von GAIN in Zusammenarbeit mit der Hochschulrektorenkonferenz koordiniert und durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt. Die German Scholars Organization organisierte die Teilnahme der Unternehmen. Wir freuen uns über das enorme Interesse an der Tagung und darüber, dass wieder viele hochkarätige Redner aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft teilnehmen. GAIN wird sich auch in Zukunft bemühen, deutschen Wissenschaftlern in Nordamerika eine Anlaufstelle zu bieten. Bleiben Sie in Kontakt! Wir wünschen allen interessante und anregende Tage in San Francisco. Dr. Katja Simons Gerrit Rössler GAIN German Academic International Network 3

4 Inhaltsverzeichnis Grußworte Adressen und Telefonnummern Programm Themenskizzen Arbeitsgruppen Themenskizzen Workshops Ausgewählte Fördermöglichkeiten Übersicht Talent-Fair Profi le der Aussteller Teilnehmer/innen Impressum Adressen und Telefonnummern Polizei/Rettungsdienst/Feuerwehr: 911 Nahegelegenes Krankenhaus San Francisco General Hospital 1001 Potrero Avenue San Francisco, CA Emergency Room: (415) Mission Bay Conference Center 1675 Owens Street San Francisco, CA (866) San Francisco Marriott Marquis 55 Fourth Street San Francisco, CA (415) Taxiservice Luxor DeSoto Green Town Ein Shuttleservice zwischen Hotel und Konferenzzentrum wird zur Verfügung gestellt. Sollten Sie vom Konferenzzentrum zum Hotel mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren wollen, gehen Sie vom Mission Bay Conference Center ca. 800 m zur Haltestelle UCSF/Mission Bay und nehmen die Muni Straßenbahn KT Line Richtung Balboa Park. Steigen Sie an der Haltestelle Metro Powell Park aus und gehen Sie ca. 400 m zum SF Marriott Marquis.

5 Karte Belden Place Metro Powell/ Downtown Station Rincon Hill Mariott Marquis 3rd St South Beach James Lick Fwy Brannan St KT Line Shipley St China Basin UCSF Mission Bay Station Townsend St 4th St Mission Bay 7th St Conference Center 3rd St 5

6 Programm der 11. GAIN-Jahrestagung Weitere aktuelle Informationen auf Freitag, 2. September 2011 Shuttle Service vom San Francisco Marriott Marquis (s. Aushang) Ab 11 Uhr 12:00 13:30 Fisher Banquet Room 13:30 13:45 Robertson Auditorium 13:45 14:45 Robertson Auditorium 14:45 15:15 Robertson Auditorium Anmeldung und Rundgang durch die Talent Fair Gemeinsames Mittagessen im Mission Bay Conference Center Begrüßung und Einführung Prof. Dr. Max Huber Vizepräsident des Deutschen Akademischen Austauschdienstes Prof. Dr.-Ing. Matthias Kleiner Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft Prof. Dr. Helmut Schwarz Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung Eröffnungsreden Cornelia Quennet-Thielen Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung Prof. Dr. Birgitta Wolff Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt Vizepräsidentin der Kultusministerkonferenz Neues aus dem GAIN-Netzwerk Dr. Benjamin Schäffner Department of Chemistry, Stanford University; Mitglied im GAIN-Beirat Dr. Katja Simons GAIN-Programmleiterin Vorstellung der GAIN-GSO Talent Fair Prof. Dr. Margret Wintermantel Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz Prof. Dr. Eicke R. Weber Vorsitzender des Vorstands, GSO 15:15 16:15 16:15 17:15 Talent Fair: Beratungsgespräche und Networking (Kaffeepause) Parallele Gesprächsrunden Deutsche Wissenschaftler/innen in Nordamerika im Gespräch mit politisch Verantwortlichen in Deutschland Leitthemen Der wissenschaftliche Arbeitsmarkt Neue Perspektiven und Stellen Wie kann ich meine internationale Erfahrung gewinnbringend einsetzen? 6 Ihre Teilnahme an den Gesprächsrunden richtet sich nach Ihrem Nachnamen (alphabetische Aufteilung).

7 Roberston 1 Roberston 2 Roberston 3 Conf Room 1 Conf Room 2 Conf Room 3 Runde 1: A-F Michael Gerdes Mitglied des Bundestages, SPD Prof. Dr. Bernd Reissert Präsident, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Prof. Dr. Helmut Schwarz Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung Moderation: Dr. Eva-Maria Streier Leiterin Presse DFG/ Direktorin DFG-Büro New York (ab 1. Okt.) Runde 2: G-K Prof. Dr. Ursula Gather Rektorin, Technische Universität Dortmund, Vizepräsidentin der HRK Dr. Alexander Kurz Vorstand Personal und Recht, Fraunhofer-Gesellschaft Cornelia Quennet-Thielen Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung Moderation: Dr. Carsten Skarke Research Assistant Professor of Medicine in Pharmacology, University of Pennsylvania Perelman School of Medicine; Mitglied im GAIN-Beirat Runde 3: L-Q Prof. Dr. Max Huber Vizepräsident des DAAD Axel Knoerig Mitglied des Bundestages, CDU/CSU Prof. Dr. Thomas Strothotte Rektor, Universität Regensburg Prof. Dr. Birgitta Wolff Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt Vizepräsidentin der Kultusministerkonferenz Moderation: Dr. Nicolas Rohleder, Assistant Professor of Psychology, Brandeis University; Mitglied im GAIN-Beirat Runde 4: R-Schn Manfred Nettekoven Kanzler, RWTH Aachen Prof. Dr. Martin Neumann Mitglied des Bundestages, FDP Prof. Dr. Margret Wintermantel Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz Moderation: Dr. Benjamin Schäffner Department of Chemistry, Stanford University; Mitglied im GAIN-Beirat Runde 5: Scho-V Prof. Dr.-Ing. Matthias Kleiner Präsident der DFG Prof. Dr.-Ing. Sabine Kunst Ministerin des Landes Brandenburg für Wissenschaft, Forschung und Kultur Tankred Schipanski Mitglied des Bundestages, CDU/CSU Prof. Dr. Helmut Schmidt Präsident, Technische Universität Kaiserslautern Moderation: Dr. Alexander Oelke Department of Chemistry, Massachusetts Institute of Technology Runde 6: W-Z Prof. Dr. Ulrike Beisiegel, Präsidentin, Georg-August-Universität Göttingen Prof. Dr. Jürgen Mlynek, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft Uwe Schummer, Mitglied des Bundestages, CDU/CSU Moderation: Dr. Tanja Srebotnjak Senior Fellow, Ecologic Institute San Francisco 7

8 17:30 19:00 Fachbezogene Arbeitsgruppen (siehe Themenskizzen S. 14) Leitthemen Bewertung der Arbeitsmarktsituation nach Disziplinen und Verbleib nach der Promotion Überblick über mögliche Karrierewege in Wissenschaft, Hochschule, Forschung, Industrie und in anderen Bereichen Tipps für die Vorbereitung der Rückkehr nach Deutschland und die Vernetzung in Deutschland Conf Room 2 Robertson 1 Robertson 2 Conf Room 1 Conf Room 3 AG 1: Medizin Dr. Britta Mädge Referentin, Gruppe Lebenswissenschaften 2, DFG Prof. Dr. Jürgen Schölmerich Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor, Klinikum und Fachbereich Medizin, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main AG 2: Biowissenschaften Dr. Katja Hartig Referentin, Gruppe Lebenswissenschaften 2, DFG Dr. Christian Schäfer Referatsleiter Internationalisierung von Forschung und wissenschaftlichem Nachwuchs, DAAD Dr. Patrizia Schmitz-Möller Programmdirektorin, Gruppe Lebenswissenschaften 1, DFG AG 3: Naturwissenschaften Dr. Dieter Binz Innovationsleiter, Bürkert Werke GmbH Dr. Michael Kempe Senior Principal, Carl Zeiss AG Dr. Johanna Kowol-Santen Gruppenleiterin Chemie und Verfahrenstechnik, DFG Prof. Dr. Christa Müller Leiterin des Bereichs Pharmazeutische Chemie am Pharmazeutischen Institut sowie Prorektorin für Öffentlichkeitsarbeit und Internationales, Universität Bonn AG 4: Geistes- und Sozialwissenschaften Dr. Katrin Amian Leiterin, Referat Nordamerika, Australien, Neuseeland, Ozeanien, Alexander von Humboldt-Stiftung Dr. Susanne Anschütz Programmdirektorin, Gruppe Geistes- und Sozialwissenschaften, DFG AG 5: Ingenieurwissenschaften Volker Haaf Teamleiter Eingebettete Systeme, Bürkert Werke GmbH Angelika Hauber Consultant, HR Marketing, Corporate Human Resources, Carl Zeiss AG Heinrich Gammel Direktor, Gruppe Personal, Recht, Organisation, DFG Prof. Dr.-Ing. Bernd Scholz-Reiter Professor für Planung und Steuerung produktionstechnischer Systeme, Universität Bremen; Vizepräsident der DFG 19:00 20:30 Abendempfang im Mission Bay Conference Center mit Speisen und Getränken 8 Anschließend Shuttle Service zum Marriott Marquis (s. Aushang)

9 Samstag, 3. September 2011 Shuttle Service vom San Francisco Marriott Marquis (s. Aushang) 8:00 9:00 9:00 10:30 Conf Room 1 Robertson 1 Robertson 2 Robertson 3 Gemeinsames Frühstück im Mission Bay Conference Center Parallele Workshops (Themenskizzen siehe S. 16) Einstiegsmöglichkeiten in der Postdoc-Phase (Mittelbau an Universitäten, außeruniversitäre Postdoc-Stellen, Eigene Stelle der DFG, Rückgewinnungsprogramm des DAAD) Prof. Dr. Cornelia Denz Prorektorin für Internationales und wissenschaftlichen Nachwuchs, Professorin für angewandte Physik, WWU Münster Dr. Birgit Klüsener Leiterin, Gruppe Internationalisierung der Forschung, DAAD Nina Löchte Referentin Nachwuchsförderung Int. Vernetzung Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren Dr. Max Vögler Leiter, DFG Verbindungsbüro Nordamerika Moderation: Dr. Sebastian Fohrbeck Leiter der DAAD Außenstelle in New York Erfolgreich Nachwuchsgruppen beantragen, aufbauen und leiten Überblick über universitäre und außeruniversitäre Stellen und Fördermöglichkeiten Dr. Pavel Levkin Leiter der Helmholtz-University Young Investigators Group Functional Polymer Materials, Karlsruhe Institute of Technology und Universität Heidelberg Prof. Dr. Holger Kalthoff Geschäftsführender Direktor DKH, Institut für Experimentelle Tumorforschung, Sektion für Molekulare Onkologie, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel Dr. Sadegh Khochfar Leiter der Forschungsgruppe Theoretical Modeling of Cosmic Structures, Max-Planck-Institut für extratrerrestrische Physik in Garching Dr. Gesine Müller Leiterin der Emmy Noether-Nachwuchsgruppe Transkoloniale Karibik (DFG), Universität Potsdam, Institut für Romanistik Dr. Sonja Ochsenfeld-Repp Gruppe Sonderforschungsbereiche, Forschungszentren, Exzellenzcluster, DFG Moderation: Dr. Anjana Buckow Gruppe Graduiertenkollegs, Graduiertenschulen, Nachwuchsförderung, DFG Professur und Juniorprofessur: Bewerbung und erfolgreiche Berufungsverhandlungen RA Dr. Hubert Detmer 2. Geschäftsführer und Leiter der Abteilung Recht und Beratung im Deutschen Hochschulverband Manfred Nettekoven Kanzler, RWTH Aachen Erfolgreich in der Wirtschaft Karriere machen Angelika Hauber Consultant, HR Marketing, Corporate Human Resources, Carl Zeiss AG Sandra Lehmann Recruiting Coordinator, The Boston Consulting Group Nadine Schmid Personalreferentin, Bürkert Fluid Control Systems Antje Betscher Recruitment Expert, Deutsche Telekom AG Moderation: Dr. Wolfgang Benz stellv. Vorstandsvorsitzender, German Scholars Organization e.v. 9

10 10:30 11:30 Talent Fair: Beratungsgespräche und Networking (Kaffeepause) 11:30 12:30 Robertson Auditorium Plenarvortrag Tell the world, I m coming home Neue Karrierewege für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland Prof. Jutta Allmendinger Ph.D. Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) und Professorin für Bildungssoziologie und Arbeitsmarktforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin 12:30 14:00 14:00 15:30 Robertson 2 Robertson 1 Robertson 3 15:30 16:30 16:30 18:00 Conf Room 1 10 Gemeinsames Mittagessen im Mission Bay Conference Center Parallele Workshops (Themenskizzen siehe S. 18) Einen ERC Grant einwerben Dr. Leif Schröder Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie in Berlin, ERC Starting Grant Philip Thelen Gruppe Internationale Zusammenarbeit, DFG, National Contact Point ERC Neue Berufsfelder für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (u.a. Wissenschaftsmanagement, Wissenschaftskommunikation und marketing, Consulting) Dr. May-Britt Becker Koordination des Exzellenzclusters CellNetworks, Universität Heidelberg Sandra Lehmann Recruiting Coordinator, The Boston Consulting Group Dr. Stefanie Seltmann Abteilungsleiterin, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) Moderation: Dr. Nina Lemmens Leiterin der Abteilung Internationalisierung und Kommunikation, DAAD Mentoring- und Netzwerkbeziehungen von erfolgreichen Wissenschaftler/innen Prof. Dr. Ulrike Beisiegel Präsidentin, Georg-August-Universität Göttingen Prof. Dr. Jürgen Schölmerich Vorstandsvorsitzender und Ärztlicher Direktor, Klinikum und Fachbereich Medizin, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main Prof. Dr. Matthias Schwarz Professor für Mathematik in den Naturwissenschaften, Prorektor für Forschung und Nachwuchsförderung, Universität Leipzig Dr. Oliver Wendt Assistant Professor, Speech, Language, and Hearing Sciences, Purdue University, Moderation: Claudia Janssen Department of Communication, Purdue University; Mitglied im GAIN Beirat Talent Fair: Beratungsgespräche und Networking (Kaffeepause) Parallele Workshops (Wiederholung) Einstiegsmöglichkeiten in der Postdoc-Phase (Mittelbau an Universitäten, außeruniversitäre Postdoc-Stellen, Eigene Stelle der DFG, Rückgewinnungsprogramm des DAAD) Prof. Dr. Cornelia Denz Prorektorin für Internationales und wissenschaftlichen Nachwuchs, Professorin für angewandte Physik, WWU Münster Dr. Birgit Klüsener Leiterin, Gruppe Internationalisierung der Forschung, DAAD Nina Löchte Referentin Nachwuchsförderung, Int. Vernetzung, Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren Dr. Max Vögler Leiter, DFG Verbindungsbüro Nordamerika Moderation: Dr. Sebastian Fohrbeck Leiter der DAAD Außenstelle in New York

11 Robertson 1 Robertson 2 Robertson 3 Erfolgreich Nachwuchsgruppen beantragen, aufbauen und leiten Überblick über universitäre und außeruniversitäre Stellen und Fördermöglichkeiten Dr. Gesine Müller Leiterin der Emmy Noether-Nachwuchsgruppe Transkoloniale Karibik (DFG), Universität Potsdam, Institut für Romanistik Dr. Pavel Levkin Leiter der Helmholtz-University Young Investigators Group Functional Polymer Materials, Karlsruhe Institute of Technology und Universität Heidelberg Prof. Dr. Holger Kalthoff Geschäftsführender Direktor DKH, Institut für Experimentelle Tumorforschung, Sektion für Molekulare Onkologie, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel Dr. Sadegh Khochfar Leiter der Forschungsgruppe Theoretical Modeling of Cosmic Structures, Max-Planck-Institut für extratrerrestrische Physik in Garching Dr. Sonja Ochsenfeld-Repp Gruppe Sonderforschungsbereiche, Forschungszentren, Exzellenzcluster, DFG Moderation: Dr. Anjana Buckow Gruppe Graduiertenkollegs, Graduiertenschulen, Nachwuchsförderung, DFG Professur und Juniorprofessur: Bewerbung und erfolgreiche Berufungsverhandlungen RA Dr. Hubert Detmer 2. Geschäftsführer und Leiter der Abteilung Recht und Beratung im Deutschen Hochschulverband Manfred Nettekoven Kanzler, RWTH Aachen Erfolgreich in der Wirtschaft Karriere machen Angelika Hauber Consultant, HR Marketing, Corporate Human Resources, Carl Zeiss AG Sandra Lehmann Recruiting Coordinator, The Boston Consulting Group Nadine Schmid Personalreferentin, Bürkert Fluid Control Systems Antje Betscher Recruitment Expert, Deutsche Telekom AG Moderation: Dr. Wolfgang Benz stellv. Vorstandsvorsitzender, German Scholars Organization e.v. 18:00 19:30 Netzwerkabend im Mission Bay Conference Center (cash bar) Lassen Sie den Tag bei einer Erfrischung ausklingen. Hierfür erhalten Sie bei der Anmeldung einen Getränkegutschein. Anschließend Shuttle Service zum Marriott Marquis (s. Aushang) 11

12 Sonntag, 4. September 2011 Shuttle Service vom San Francisco Marriott Marquis (s. Aushang) 8:00 9:00 9:00 10:30 Robertson 2 Robertson 1 Robertson 3 Gemeinsames Frühstück im Mission Bay Conference Center Parallele Workshops (Themenskizzen siehe S. 19) Doppelkarriere, Familie und Mobilität managen: Services, Strategien & Lösungen in Deutschland Kerstin Dübner-Gee Sprecherin Dual Career Network Deutschland, Leiterin Munich Dual Career Offi ce, Koordination Zukunftskonzept Exzellenzinitiative, Technische Universität München RA Dr. Hubert Detmer 2. Geschäftsführer und Leiter der Abteilung Recht und Beratung im Deutschen Hochschulverband Kooperation und Interdisziplinarität Vorteile der Beteiligung an Forschungsverbünden und Exzellenzinitiative: Stand 2. Phase Dr. Tilman Brummer Emmy Noether Gruppenleiter, Principal Investigator im Exzellenzcluster BIOSS, in der Spemann Graduate School in Biology and Medicine und im Sonderforschungsbereich 850 Kontrolle der Zellmotilität bei Morphogenese, Tumorinvasion und Metastasierung Prof. Dr. Ursula Gather Rektorin, Technische Universität Dortmund, Vizepräsidentin der HRK Dr. Sonja Ochsenfeld-Repp Gruppe Sonderforschungsbereiche, Forschungszentren, Exzellenzcluster, DFG Moderation: Bettina Zirpel Gruppe Sonderforschungsbereiche, Forschungszentren, Exzellenzcluster, DFG Entrepreneurship Start Up-Gründungen aus der Wissenschaft Oliver Hanisch Entrepreneur and Co-Chair Entrepreneurship & Venture Capital, German American Business Association Dr. Pavel Levkin Leiter der Helmholtz-University Young Investigators Group Functional Polymer Materials, Karlsruhe Institute of Technology, Karlsruhe Institute of Technology und Universität Heidelberg Prof. Dr. Christian Maercker Fakultät für Biowissenschaften, Prorektor für Forschung, Entwicklung, Technologietransfer, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Mannheim Prof. Dr. Jürgen Rühe Professor für Chemie und Physik von Grenzfl ächen, Prorektor für Internationalisierung und Technologietransfer, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Moderation: Dr. Andreas Schmidt National University of Singapore; CEO AYOXXA Living Health Technologies; Mitglied im GAIN-Beirat. 10:30 11:00 Talent Fair: Beratungsgespräche und Networking (Kaffeepause) 12

13 11:00 12:00 Robertson Auditorium Bilanz der Tagung Rückschlüsse für die Politik Michael Gerdes Mitglied des Bundestages, SPD Axel Knoerig Mitglied des Bundestages, CDU/CSU Prof. Dr. Martin Neumann Mitglied des Bundestages, FDP Tankred Schipanski Mitglied des Bundestages, CDU/CSU Uwe Schummer Mitglied des Bundestages, CDU/CSU Moderation: Dr. Nina Lemmens Leiterin der Abteilung Internationalisierung und Kommunikation, DAAD 12:00 Ende der Tagung Shuttle Service zum San Francisco Marriott Marquis (s. Aushang) 13

14 Themenskizzen für die Fachbezogenen Arbeitsgruppen Freitag, 2. September 17:30 bis 19:00 AG 1: Medizin In den USA ist die wissenschaftliche Arbeit im Fach Medizin in besonderer Weise durch starke Entlastung oder gar völlige Freistellung von der Patientenversorgung gekennzeichnet. Das Medizinsystem in Deutschland ist hingegen - positiv gesprochen - von einer stärkeren Verbindung zwischen Forschung und medizinischer Praxis geprägt - kritisch gesprochen - durch die höhere Arbeitsbelastung in der Patientenversorgung und geringere Freiräume für die Forschung. Die Arbeitsgruppe Medizin wird daher auf die Frage eingehen, auf welche Weise sich Forschung und Facharztausbildung in Deutschland vereinbaren lassen. Wir gehen auch darauf ein, wie Sie den Kontakt zum Gastlabor halten können. Wir werden diese Punkte aufnehmen und mit Ihnen besprechen, auf was Sie bei Ihrer Rückkehr in das deutsche Universitäts-Klinik-System achten sollten, bzw. aufzeigen, welche Möglichkeiten Sie vor Ort haben. AG 2: Biowissenschaften Die Arbeitsgruppe Biowissenschaften möchte helfen, die Rahmenbedingungen der Rückkehr nach Deutschland besser einzuschätzen. Dazu werden wir auf die vielfältigen Einstiege und Karriereziele eingehen und aktuelle fachliche Entwicklungen berücksichtigen. Wie in anderen Disziplinen, auch gibt es sicherlich nicht den einen richtigen Weg, der eine erfolgreiche Karriere in den Biowissenschaften vorzeichnet. Dennoch lassen sich eine Reihe wichtiger Punkte erkennen, die für die Karriereplanung und eine Rückkehr nach Deutschland besonders ausschlaggebend sind: Gezielte Planung der Rückkehr ins deutsche Wissenschaftssystem Fördermöglichkeiten für Nachwuchsgruppen Karriere an der Hochschule oder in der Industrie Habilitation und alternative Wege zur Professur Alternative wissenschaftliche Karrieremöglichkeiten (Förderung für) internationale Vernetzung AG 3: Naturwissenschaften In der Arbeitsgruppe soll einleitend dargestellt und erläutert werden, welche Maßnahmen angeboten werden, um sowohl die Rückkehr nach Deutschland als auch den Einstieg in eine eigenständige wissenschaftliche Karriere in Deutschland zu unterstützen. Es werden auch Alternativen zu einer klassischen wissenschaftlichen Karriere vorgestellt. Als Stichpunkte für die Diskussion sind zu nennen: Karrierewege und Fördermöglichkeiten an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen Nachwuchsprogramme außeruniversitärer Förderer als Meilenstein auf dem Weg zur eigenen Arbeitsgruppe Übergang vom amerikanischen ins deutsche System Karrierewege in der Industrie Wissenschaftsmanagement als mögliche Alternative 14

15 AG 4: Geistes- und Sozialwissenschaften Karrierewege in den Geistes- und Sozialwissenschaften sind vielfältig und unterscheiden sich zum Teil deutlich von denen in den Natur-, Lebens- und Ingenieurwissenschaften. Ebenso verschieden ist oftmals die Kultur der internationalen und interdisziplinären Kooperation. Hinzu kommen Unterschiede zwischen den Karrierewegen in den USA und Deutschland. Folgende Themen sollen angesprochen werden: Fördermöglichkeiten im Anschluss an die Post-Doc-Phase (Welche gibt es? Wo?) Vorbereitung der Rückkehr Habilitation und alternative Wege zur Professur Professur in Deutschland und mögliche Alternativen Vernetzung mit Forschenden in Deutschland und Interdisziplinäres Forschen AG 5: Ingenieurwissenschaften Es gibt nach wie vor einen Mangel an Ingenieurnachwuchs, nicht nur in der Industrie, sondern vor allem auch in Wissenschaft und Forschung. In der Vergangenheit hatten viele promovierte Absolventen die Möglichkeit, sich in der Wirtschaft, vor allem in Forschungs- und Entwicklung, aber auch in operativen Bereichen weiter zu qualifi zieren und mit der internationalen wissenschaftlichen Community zu vernetzen. Dieser Pool erfahrener Industrieforscher und technischer Manager bildete das Reservoir, aus dem Hochschullehrer im Ingenieurbereich bevorzugt berufen wurden und werden. In dem Maße, wie industrielle Forschungsabteilungen in den letzten Jahren stärker auf das kurz- und mittelfristige Kerngeschäft konzentriert wurden, ist die wissenschaftlich geprägte Industriekarriere deutlich seltener geworden. Gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern möchten wir diskutieren, welche typischen Fragen es bei der weiteren Karriereplanung von Ingenieurwissenschaftlern gibt und dabei insbesondere auch auf Erfahrungen im Vergleich der Wissenschaftsstandorte Deutschland und USA eingehen. Gerne möchten wir auch über Erfahrungen in Bezug auf weitere Karrierewege (z.b. Industrie) mit Ihnen sprechen. 15

16 Themenskizzen für die Workshops Samstag, 3. September, 9:00 bis 10:30 und 16:30 bis 18:00 Einstiegsmöglichkeiten in der Postdoc-Phase Dieser Workshop bietet eine Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten des Einstiegs in das deutsche Hochschul- und Wissenschaftssystem nach einem Auslandsaufenthalt. Die Rückkehr will gut vorbereitet sein. Das DAAD-Programm Rückgewinnung deutscher Wissenschaftler/innen aus dem Ausland hilft bei der Wiedereingliederung in Deutschland, und unterstützt Sie, Kontakte zu pfl egen und wissenschaftliche Kooperationen mit deutschen Hochschulen einzugehen. Wir informieren Sie auch über das DFG-Förderprogramm zur Beantragung der Eigenen Stelle, die auch vom Ausland aus in Deutschland beantragt werden kann und über Stellen für promovierte Wissenschaftler/innen an den Hochschulen und Exzellenzclustern (zweiter Postdoc und Drittmittelstellen). Darüber hinaus werden Postdoktoranden-Stellen im außeruniversitären Forschungsbereich vorgestellt. Leitthemen: Ratschläge für die Bewerbung Mittelbau an Universitäten Außeruniversitäre Postdoc-Stellen Eigene Stelle der DFG Rückgewinnungsprogramm des DAAD Erfolgreich Nachwuchsgruppen beantragen, aufbauen und leiten Überblick über Möglichkeiten zur Beantragung einer Nachwuchsgruppe in Deutschland In diesem Workshop soll ein Überblick gegeben werden über einige Programme, mit denen Nachwuchsgruppen in Deutschland gefördert werden (die Max-Planck-Forschungsgruppen, die Helmholtz - Nachwuchsgruppen, das Emmy Noether-Programm der DFG und das Max- Eder - Programm der Deutschen Krebshilfe). Im Großen und Ganzen geht es um rechtliche Rahmenbedingungen, Zielgruppe(n), Antragsberechtigung und Antragstellung sowie Förderbedingungen. Die Redner/innen stellen den hochschulrechtlichen Kontext sowie jeweils die Besonderheiten der Programme vor, in deren Rahmen sie ihre Gruppen beantragt und aufgebaut haben. Sie thematisieren u.a., wie man sich erfolgreich bewirbt und worauf bei der Bewerbung besonders zu achten ist. Zusätzlich berichten sie über ihre persönlichen Erfahrungen und geben praktische Tipps. In der Diskussion werden Fragen, die im Zusammenhang mit der Einrichtung und der Leitung einer Nachwuchsgruppe auftauchen, besprochen. Wichtige Punkte dabei sind u.a. Verhandlungen mit den gastgebenden Institutionen, Rekrutierung der und Umgang mit den Mitarbeiter/innen, Rolle/ Rechte an der aufnehmenden Institution, Betreuung von Diplomand/inn/en und Doktorand/inn/en, Lehre, Management der Nachwuchsgruppe, Zukunftsperspektiven der Nachwuchsgruppenleiter/ innen nach Ende der Laufzeit etc. Leitfragen: Welche (rechtliche) Stellung hat eine Nachwuchsgruppe an einer universitären oder außeruniversitären Einrichtung? Welches sind die Rechte und Pfl ichten sowie die Vor- und Nachteile einer Nachwuchsgruppenleitung? Was ist unter tenure-regelungen zu verstehen? Wie, wo, wann bewirbt man sich erfolgreich für eine Nachwuchsgruppe? Wo und wie baut man eine Nachwuchsgruppe auf? Was ist ein vernünftiger (realistischer) Zeitplan? Was sollte man bei der Leitung einer Nachwuchsgruppe beachten? 16

17 Professur und Juniorprofessur: Bewerbung und erfolgreiche Berufungsverhandlungen Bereits die Bewerbung auf eine Professur bedarf heute mehr denn je einer intensiven Vorbereitung. Der Bewerber/die Bewerberin sollte sich im Vorfeld intensiv mit Ausschreibungstexten in seinem/ihrem Fach auch im Rahmen eines Quervergleichs beschäftigt haben. Ein hoher Informationsgrad im Hinblick auf das Leitbild, etwaige Zielvereinbarungen, Desiderate und Defi zite der Hochschule/der Fakultät sollten bekannt sein. Wichtig ist es auch, die Regularien des hochschulinternen Berufungsverfahrens zu kennen. Was erwartet mich beim Vorsingen? Auf welche Fragen muss ich vorbereitet sein? Hat die Bewerbung Erfolg, ist es von zentraler Bedeutung, das weitere Verfahren zu kennen, das von Hochschule zu Hochschule heutzutage unterschiedlich sein kann. Will man mit mir schon vor der eigentlichen Ruferteilung verhandeln? Welchen Besoldungsanker kann ich in einem prinzipiell offenen Vergütungssystem setzen? Bin ich gesperrt? Oder: Wie gehe ich mit parallelen Verhandlungsangeboten um? Berufungsverhandlungen sind in tatsächlicher und juristischer Hinsicht komplexe Vorgänge. Sie entscheiden aus Sicht der Institution über die Gewinnung der besten Köpfe für die Hochschule. Eine erfolgreiche Berufungsverhandlung ist der erste Schritt hin zu einer Win-Win-Situation. Eine solche Situation ist für beide Verhandlungspartner von größtem Interesse. Sie ermöglicht es der Universität, langfristig mit einem engagierten und motivierten Professor zusammenarbeiten zu können. Gute oder sogar herausragende wissenschaftliche Ergebnisse mehren nicht nur die Reputation des Wissenschaftlers, sondern auch die Reputation der Institution. Nicht zuletzt deshalb sind gute Arbeitsbedingungen, die immer noch verhandelbar sind, ein wesentlicher Faktor für die Herbeiführung einer solchen Win-Win-Situation. Attraktive Angebote nicht nur im Hinblick auf die persönliche Besoldung, sondern auch in puncto Ausstattung einer Professur sind nicht nur von objektiven Rahmenbedingungen, sondern auch von einer erfolgreichen Verhandlungsstrategie und der perfekten Vorbereitung des (potentiellen) Rufi nhabers abhängig. Der Rufi nhaber sollte dabei die Ruferteilung als Vertrauensbeweis verstehen. Die Berufungsverhandlungen selbst sind sodann der erste Schritt eines weiteren vertrauensbildenden Prozesses, der von Verhandlungsbereitschaft, Fairness, Empathie, Verlässlichkeit und nicht zuletzt einer gewissenhaften Vorbereitung der Verhandlungspartner getragen sein muss. In dem Workshop werden vertiefend die einzelnen Verhandlungssujets, aber auch Verhandlungsstrategien im Hinblick auf die persönliche Besoldung erläutert. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei auf die Themen Umgang mit Rufen an die im Ausland beschäftigten Personen und erste Verhandlung um eine (Junior-) Professur gelegt. Erfolgreich in der Wirtschaft Karriere machen Der Workshop zeigt die vielfältigen Möglichkeiten des Einstiegs für Wissenschaftler/innen in Unternehmen. Dabei wird besonders Wert auf die Herausarbeitung der gesuchten Kompetenzund Qualifi kationsprofi le gelegt. Darüber hinaus werden Faktoren für eine erfolgreiche Umsetzung der Karriereplanung beschrieben. Zusätzlich wird gezeigt, wie die Vernetzung von Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Industrie in zunehmendem Maße auch für nicht - industrieaffi ne Wissenschaftler/innen immer mehr an Bedeutung gewinnt. Kernfragen: Wie gelingt der Einstieg als Forscher/in in die Wirtschaft (Strategie, Umsetzung)? Was erwarten Unternehmen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern? Welche Möglichkeiten bieten sich vor allem nach langjährigem Auslandsaufenthalt? Welche Weiterbildungsangebote werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in der Industrie geboten? (Talent Management/ Fach- und Führungskräfteentwicklung) Was sind die Unterschiede zur Karriere im Hochschulbereich? Thema Forschungsfreiheit: wer steuert die Forschung? Wo liegen die Verantwortlichkeiten? Was passiert bei fehlenden Ergebnissen oder negativen Forschungsergebnissen? Inwieweit können betriebswirtschaftliche Kenntnisse beim nächsten Karriereschritt von Vorteil sein? Welche Lösungen gibt es in- und außerhalb von Unternehmen? Aktuelle Debatte in Deutschland zum Thema Fachkräftemangel in der Industrie und Ausblick. 17

18 Samstag, 3. September, 14:00 bis 15:30 18 Einen ERC Grant einwerben Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert herausragende Projekte der Grundlagenforschung in Europa. Er vergibt Grants an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachdisziplinen und jeder Nationalität. Alleiniges Kriterium ist das Prinzip der wissenschaftlichen Exzellenz. Eines der strategischen Ziele des ERC ist es, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit für den Forschungsstandort Europa zu gewinnen. Wer für ein ERC-Projekt nach Europa kommt, genießt besonders attraktive Konditionen. Zwei Förderlinien des ERC sind hierfür relevant: Der ERC-Starting Grant richtet sich an Nachwuchswissenschaftler, deren Promotion zwei bis zwölf Jahre zurückliegt und stellt für ein Projekt von einer Laufzeit von bis zu fünf Jahren 2 Mio. Euro zur Verfügung. Beim ERC- Advanced-Grant für etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können entsprechend bis zu 3,5 Mio. Euro beantragt werden. Die Erstellung der Anträge von nur 25 Seiten Länge ist in beiden Förderlinien in formaler Hinsicht einfach. Die Anträge werden in einem international ausgerichteten Peer-Review-Verfahren begutachtet. Für beide Förderlinien gibt es jeweils 25 thematische und hochrangig besetzte Begutachtungspanels aus allen wissenschaftlichen Disziplinen. Sie werden unterstützt durch externe Fachgutachterinnen und - gutachter. Der Workshop informiert vertiefend über die Antragsmodalitäten und Erfolgschancen, wertet bisherige ERC-Ausschreibungen aus und gibt praktische Tipps zur erfolgreichen Antragstellung. Neue Berufsfelder für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler (u.a. Wissenschaftsmanagement, Wissenschaftskommunikation und marketing, Consulting) Wissenschaft ohne Kommunikation und Management ist heute nicht mehr möglich. Wissenschaftskooperationen, Hochschulautonomie und Drittmittelprojekte haben dem Wissenschaftsmanagement als neues Berufsfeld zum Durchbruch verholfen. Allein durch die Exzellenzinitiative wurden viele Stellen für Forschungsmanager in den Clustern und den Graduiertenschulen geschaffen. Durch den zunehmenden Wettbewerb um Fachkräfte und Drittmittel in der Forschungslandschaft hat auch die Wissenschaftskommunikation in den vergangenen Jahren deutlich an Bedeutung, Ressourcen und Einfl uss sowie auch an Professionalität gewonnen. Der Workshop beleuchtet aus verschiedenen Perspektiven, welche Berufsfelder und neuen Qualifi - kationswege für promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Wissenschaftsmanagement und in der Wissenschaftskommunikation entstehen. Beispiele aus Hochschulen, Unternehmen und der außeruniversitären Forschung veranschaulichen diese Karrierewege. Mentoring- und Netzwerkbeziehungen von erfolgreichen Wissenschaftler/innen Eines der wichtigsten Erfolgsrezepte von international mobilen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ist, dass es ihnen gelingt, ihr internationales akademisches Netzwerk sowohl in Deutschland als auch in den USA aufrechtzuerhalten, ohne dabei eines der beiden vernachlässigen zu müssen. Teil dieses Netzwerkes sind sowohl inhaltliche, als auch persönliche Mentorenbeziehungen, und gehen über die formalen Beziehungen zu Vorgesetzen hinaus. Insbesondere für junge Forscher kann die akademische Welt mit ihren informellen Regeln ein undurchsichtiges Spielfeld sein. Einige Universitäten in den USA und Deutschland sind deshalb dazu übergegangen, Mentoren für ihre Nachwuchswissenschaftler/innen einzusetzen, die helfen sollen, das neue Terrain zu verstehen und, wenn nötig, Entscheidungsunterstützung zu geben. Da dieser Vorteil jedoch nicht allen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zur Verfügung steht, ist es wichtig, eigene Beziehungen zu Mentoren aufzubauen, die bereit sind, Hilfe bei der Karriereplanung zu geben. Was bedeutet Mentoring in der Praxis? Wie sehen gute Mentoringbeziehungen aus? Was macht einen guten Mentor aus? Welche Rolle spielt Mentoring für den Werdegang erfolgreicher Wissenschaftler/innen? Was sind gute Strategien, Mentoringbeziehungen aufzubauen und zu erhalten? In diesem Diskussionspanel wollen wir verschiedenen Fragen des Mentoring auf den Grund gehen. Die Idee für den Workshop geht auf eine Diskussion bei der GAIN-Beiratssitzung im September 2010 zurück. Dort wurden Erfolgsdimensionen von Forscher/innen diskutiert und insbesondere die Bedeutung von Mentoren- und Netzwerkbeziehungen von Wissenschaftlern hervorgehoben.

19 Sonntag, 4. September, 9:00 bis 10:30 Uhr Doppelkarriere, Familie und Mobilität managen Services, Strategien & Lösungen in Deutschland Das Angebot einer neuen Karriereperspektive des/r Partners/in, die den Wechsel an einen anderen Lebens- und Arbeitsort erfordert, stellt ein Doppelkarrierepaar vor große Herausforderungen. Dazu gehört neben der Suche nach einer berufl ichen Anschlussmöglichkeit für den/die Partner/in, auch der meist herausforderungsvolle Umzug der Gesamtfamilie und neue Lösungen für die Kinderbetreuung oder die Schule. Für Wissenschaftler/innen, die in einer Doppelkarrierepartnerschaft leben, gilt es, sich hinsichtlich der Mobilitätsentscheidungen gut vorzubereiten und die gemeinsame Karriere strategisch zu planen. Das Wissen um Services und Netzwerke, um konkretes Verhandlungsverhalten, um Spielräume, die in Wissenschaft und Wirtschaft genutzt werden können, und um Strategien auf Paarebene schafft Entlastung und sorgt für das Gelingen eines gemeinsamen Wechsels an einen neuen Arbeits- und Lebensort. In Deutschland können Paare, die häufi g berufsbedingter Mobilität ausgesetzt sind, zunehmend auf institutionelle Unterstützung zählen. Der Umgang mit Doppelkarrierepaaren in Berufungs- und Einstellungsgesprächen hat sich stark professionalisiert, so dass man seit geraumer Zeit nicht nur von einem wissenschaftspolitischen sondern nunmehr auch von einem unternehmenspolitischen Wandel sprechen kann. Innerhalb kürzester Zeit haben sich in diesem Kontext zahlreiche neue Services und Netzwerke etabliert, die Doppelkarrierepaare und Familien wirksam bei Mobilitätsentscheidungen unterstützen. Längst ist erkannt, dass es für die international besten Köpfe, die Wissenschafts- und Wirtschaftsbetriebe anwerben wollen, ein wichtiger Entscheidungsgrund ist, ob der Wechsel auch für die/den Partner/in berufl iche Perspektiven bietet und die Familie am neuen Lebensort gut versorgt ist. Der Workshop setzt hier an und gibt einen umfassenden Überblick über die Situation in Deutschland sowie mögliche Strategien auf Paar- und Organisationsebene. Services und verfügbare Netzwerke werden beleuchtet, genauso wie der Variantenreichtum der rechtlichen Möglichkeiten, als Doppelkarriere-Paar am selben (oder benachbarten) Wissenschaftsbetrieb arbeiten zu können. Inhalt: Services & Netzwerke im Überblick Umgang mit dem Thema in Berufungs- und Einstellungsverfahren DCC s in der Wissenschaft (Partnerberufung ohne Ausschreibung, Teilzeit-/Mitarbeiter-Konstellation, Förderprogramme, rechtliche Möglichkeiten, No Gos ) DCC s in Unternehmen Service- und Förderpolitik Strategien auf Paarebene Doppelkarriereplanung als privates Netzwerkmanagement Best Practice in Metrolpolregionen das MDCO exemplarisch Kooperation und Interdisziplinarität Vorteile der Beteiligung an Forschungsverbünden und Exzellenzinitiative: Stand 2. Phase Forschung fi ndet zunehmend in großen Netzwerken statt, in denen mit den weltweit führenden Köpfen gemeinsam geforscht wird. Solche Forschungsverbünde zeichnen sich durch wichtige internationale Kooperationen aus und sie bieten dem wissenschaftlichen Nachwuchs hervorragende Forschungsmöglichkeiten in einem Umfeld, das vielfältige, meist fächerübergreifende Interaktionen im Rahmen eines gemeinsamen Themas eröffnet. In diesem Workshop möchten wir Sie von den Vorteilen der Mitwirkung an einem interdisziplinären Forschungsverbund überzeugen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich als Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler in Forschungsverbünde einzubringen. Die Beteiligung bietet in jedem Fall den Vorzug, an einem fächerübergreifenden Netzwerk mit einer hervorragenden apparativen und administrativen Ausstattung mitzuwirken. Neben dem Nutzen des Networkings und dem Zugriff auf die gesamte Infrastruktur ergeben sich oftmals weiterführende Karriereperspektiven (Tenure-Track). Je nach Qualifi kationsstufe besteht z.b. die Möglichkeit, (a) sich mit einer Nachwuchsgruppe in einen Forschungsverbund zu integrieren und/oder weitere Projekte im Rahmen des Verbundes einzuwerben, (b) als Postdoktorandin und Postdoktorand federführend mitzuwirken und Leitungs- 19

20 aufgaben zu übernehmen (Teilprojektleitungen) und (c) als Promovierende sowie Postdoktorandinnen und -doktoranden in einzelnen Projekten mitzuarbeiten und sich darüber weiter zu qualifi zieren. In dem Workshop werden wir den aktuellen Stand der 2. Phase der Exzellenzinitiative darlegen und einen Überblick über mögliche koordinierte Programme am Beispiel der DFG und der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder geben. Gemeinsam diskutiert werden sollen die Möglichkeiten und Vorteile der Beteiligung an Forschungsverbünden. Der Erfahrungsbericht eines im Emmy Noether-Programm geförderten Nachwuchsgruppenleiters, der in solchen Forschungsverbünden mitwirkt, dient der Veranschaulichung. Der Stellenwert von Forschungsverbünden bei der Strukturbildung an der Hochschule und im Rahmen von Berufungsverfahren wird von Seiten einer Hochschulleitung erläutert. Thematisiert werden auch die Karriereoptionen an der Schnittstelle von Forschung und Administration (Wissenschaftsmanagement). Entrepreneurship - Start Up Gründungen aus der Wissenschaft In diesem Workshop werden zunächst die Schritte aus der Grundlagenforschung zu einer Unternehmensgründung anhand konkreter Beispiele der Panel-Teilnehmer beschrieben. In diesem Zusammenhang werden verschiedene Gründerideen, deren wissenschaftliches und wirtschaftliches Potential sowie die Motivation der Gründer diskutiert. Dabei soll insbesondere die Vereinbarkeit von akademischer Forschung, der Anstellung an einer Universität und der Gründung eines wirtschaftlich operierenden Unternehmens thematisiert werden. Diese Betrachtung wird Fragen zu internationalem Patentrecht, Lizenzen, Rechtsansprüchen gegenüber der Universität und der Verwertung von mit Drittmitteln geförderten, wissenschaftlichen Erkenntnissen einschließen. Neben klassischen Gründer-Technologien wie Bio, Nano und ICT werden auch weitere, attraktive Felder für Unternehmensgründungen von Wissenschaftlern angesprochen. Weiter soll ein Überblick zu Unterstützungsmöglichkeiten für Gründer in Deutschland gegeben werden. Neben fi nanziellen Aspekten wie Kapitalbedarf, Fördermitteln, privaten Investoren und Venture Capital sollen hier auch Netzwerke, Gründerzentren, Businessplan-Wettbewerbe und Coaching-Angebote vorgestellt werden. Abschließend werden wir die Gründerkultur in Deutschland und den USA, Ideen und Fragen der Workshop-Teilnehmer diskutieren. Hat meine wissenschaftliche Idee Gründungspotential? Karriere-Entscheidung Gründung: Sind Universität & Unternehmertum vereinbar? Wie sieht der Alltag eines Wissenschafts-Gründers aus? Welche Förderprogramme, Beratung und Finanzierung gibt es? Erfolgsgeschichte oder Reinfall: Was passiert, wenn es mit dem Unternehmen nicht mehr weiter geht? Transatlantic Entrepreneurship: Internationale Wege zum eigenen Unternehmen? 20

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