Sächsischer Fortbildungstag

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1 Sächsischer Fortbildungstag für Zahnärzte und das Praxisteam Sonderbeilage 2/2010 Programm Zahnärzte S. 5 Workshops Zahnärzte S. 10 Programm Praxismitarbeiterinnen S. 11 Workshops Praxismitarbeiterinnen S. 16 Ausstellerliste S. 18 Zahnärzteblatt DIE MONATSZEITSCHRIFT DER ZAHNARZTE IN SACHSEN Bewahren und Restaurieren Moderne Endodontie in der Praxis

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3 Sonderbeilage 7+8/10 Inhalt Impressum Sonderbeilage Sächsischer Fortbildungstag Herausgeber Informationszentrum Zahngesundheit Sachsen Offizielles Organ der Landeszahnärztekammer Sachsen und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Sachsen Schriftleitung Thomas Breyer (v. i. S. d. P.), Sabine Dudda Grußwort des Präsidenten S. 4 Programm Zahnärzte Wissenschaftliche Leitung: Prof. Edgar Schäfer, Münster Übersicht Vorträge und Zeitablauf S. 5 Die Referenten und ihre Vorträge S. 6 Workshops S. 10 Redaktion Gundula Feuker Redaktionsanschrift Geschäftsstelle der Landeszahnärztekammer Sachsen Schützenhöhe 11, Dresden Verlag Satztechnik Meißen GmbH Am Sand 1c, Nieschütz Telefon: Telefax: Anzeigen, Satz, Repro und Versand Gesamtherstellung Satztechnik Meißen GmbH Am Sand 1c Nieschütz Telefon: Telefax: ISDN-Mac: Programm Praxismitarbeiterinnen Wissenschaftliche Leitung: Christoph Huhn, Dessau Übersicht Vorträge und Zeitablauf S. 11 Die Referenten und ihre Vorträge S. 12 Workshops S. 16 Ausstellerliste der Dentalausstellung S. 18 Anzeigenabteilung Sabine Sperling Telefon: Anzeigenpreise Zurzeit ist die Preisliste Nr.15 vom Oktober 2009 gültig. Auflage Exemplare 2010 Satztechnik Meißen GmbH 3

4 Grußwort Grußwort Mathias Wunsch, Präsident der Landeszahnärztekammer Sachsen Sehr geehrte Gäste, sehr geehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen, sehr geehrte Praxismitarbeiterinnen und -mitarbeiter, Back to the roots das passt nicht nur vollkommen zu unserem diesjährigen Thema. Zurück zu den Wurzeln, zur Zahnarzt-Patienten-Beziehung, könnte es auch, wenn es nach mir ginge, in der zukünftigen Gesundheitspolitik heißen. Viele finanzielle Probleme ließen sich lösen, wenn dieser Zweierbeziehung mehr Vertrauen entgegengebracht würde. Doch lösen wir uns zum Fortbildungstag von den politischen Themen und widmen uns unserer Berufsausübung. Kümmern wir uns um unser fachliches Wissen und Können, der Patient wird es uns danken. Und es ist wichtig, dass uns die Ausübung unseres Berufes Freude bereitet und Zufriedenheit bringt. Jeder Tag, an dem Zahnärzte und Praxismitarbeiterinnen als Team in den Praxen miteinander arbeiten, ist auch Lebenszeit. Als Freier Beruf können wir Zahnärzte diese nicht allein von politischen Rahmenbedingungen bestimmen lassen, sondern müssen unsere Aufgaben, Ansprüche und Herausforderungen selbst bestimmen back to the roots. Die Vorträge und Workshops sind ganz auf diese Kernaufgaben ausgerichtet. Und, auch wenn er nicht auf dem Programm steht, der kollegiale Erfahrungsaustausch kann ebenfalls als Wissensquelle von jeder Teilnehmerin, jedem Teilnehmer genutzt werden. Ich wünsche Ihnen einen erfahrungsreichen Fortbildungstag und gute Gespräche. Mathias Wunsch Präsident Eine solche fachliche Herausforderung ist die Endodontie. Sie ist ein Bestandteil der Zahnmedizin, der sich in den letzten Jahren enorm entwickelt hat. Die Umfrage des Zahnärzteblattes Sachsen im Mai dieses Jahres zeigte deutlich, dass Wurzelbehandlungen in das Behandlungsspektrum nahezu jeder Hauszahnarztpraxis gehören und mit Erfolg durchgeführt werden über die Hälfte der befragten Zahnärzte schätzt die Erfolgsrate seiner endodontischen Behandlungen mit höher als 80 Prozent ein. Eine solche Therapie ist anspruchsvoll und oft aufwendig. Sie verlangt Teamarbeit der Ausführenden, Kenntnisse und Fertigkeiten und Vertrauen zwischen Patienten und Behandler. 4

5 Sonderbeilage 7+8/10 Zahnärzte Programm Programm für Zahnärzte Wissenschaftliche Leitung: Prof. Edgar Schäfer, Münster 09:00 09:30 Uhr Eröffnung 09:30 10:15 Uhr Gemeinsamer Festvortrag: Markus Merk, Das kleine Entscheidungs-EIN-mal-ELF Otterbach 10:15 10:45 Uhr Kaffeepause 10:45 11:30 Uhr Wo tut es denn weh? Prof. Edgar Schäfer, Behandlung endodontischer Schmerzfälle Münster 11:30 12:15 Uhr Wurzelkanalaufbereitung Prof. Michael Hülsmann, Manuell oder nur noch maschinell? Göttingen 12:15 13:15 Uhr Mittagspause 13:15 14:00 Uhr Die Wurzelkanalfüllung Torsten Neuber, Muss man jeden Wurzelkanal thermoplastisch füllen? Münster 14:00 14:45 Uhr Kleben oder Zementieren? Prof. Detlef Heidemann, Versorgung des wurzelkanalbehandelten Zahnes Frankfurt/M. 14:45 15:15 Uhr Kaffeepause 15:15 15:45 Uhr Desinfektion des Wurzelkanalsystems Tina Rödig, Die chemische Keule? Göttingen 15:45 16:30 Uhr Das Frontzahntrauma aus endodontischer Sicht Gabriel Krastl, Sind solche Zähne auf lange Sicht verloren? Basel (CH) 16:30 17:00 Uhr Was ist unter pharmakologischen Aspekten bei der PD Christoph Schindler, Verordnung von Analgetika und Antibiotika zu beachten? Dresden Freitag, 22. Oktober 2010 Landeszahnärztekammer Sachsen Sächsischer Fortbildungstag für Zahnärzte und das Praxisteam 23. Oktober 2010 Stadthalle Chemnitz Bewahren und Restaurieren Moderne Endodontie in der Praxis 15:00 18:00 Uhr W1 Gestaltung der Zugangskavität und Prof. Michael Hülsmann, Auffinden zusätzlicher Wurzelkanäle Göttingen 15:00 18:00 Uhr W2 Thermoplastische Wurzelkanalfüllung Dr Torsten Neuber, Münster 15:00 18:00 Uhr W3 Maschinelle Wurzelkanalaufbereitung Prof. Edgar Schäfer, mit Flexmaster und Mtwo Münster (Achtung, mitzubringen: mindestens 4 extrahierte, trepanierte Molaren ohne Wurzelkanalfüllung mit durchgängigen Wurzelkanälen) Information: Fortbildungsakademie, Frau Kokel, Telefon Anmeldung: Homepage Post Fortbildungsakademie, Schützenhöhe 11, Dresden 5

6 Zahnärzte Referenten Sächsischer Fortbildungstag Markus Merk Prof. Edgar Schäfer Festredner Markus Merk Jahrgang 1962 Seine Schiedsrichter-Karriere begann bereits im Alter von zwölf Jahren, als 18-Jähriger pfiff er in der Verbandsliga, war Linienrichter in der 2. Bundesliga und leitete bis heute 339 Erstligaspiele. Seit 1992 ist er als FIFA-Schiedsrichter auch international im Einsatz. Als Zahnarzt war er von 1991 bis Ende 2004 in einer eigenen Zahnarzt-Praxis in Kaiserslautern tätig. Das kleine Entscheidungs-EIN-mal-ELF Schiedsrichter treffen Entscheidungen im Bruchteil von Sekunden. Diese bestimmen über Sieg und Niederlage, Meisterschaft und Abstieg. Sportliche Entscheidungen auf dem Spielfeld bestimmen heute über die wirtschaftliche Situation der Vereine und lösen Emotionen bei ihren Fans aus. Ob im Fußballstadion oder in der Wirtschaft die beste Entscheidung ist eine sichere Entscheidung. In diesem praxisnahen Vortrag erfahren Sie mehr über die Entwicklung zum Live-Entscheider und über die Kausalkette der Entscheidungen. Idealerweise steht am Ende eine Win-Win-Situation, von der alle Parteien profitieren. Ein Vortrag mit Bezügen und Denkanstößen für alle, die Entscheidungen zu treffen haben und andere zu Entscheidungen führen wollen. Fortbildungsakademie der LZK Sachsen Fortbildungsreihe Endodontie für Zahnärzte Start der nächsten Klasse: Herbst 2011 Wissenschaftliche Leitung Prof. Edgar Schäfer Universtitätsklinikum Münster 1996 Habilitation und 2002 Ernennung zum apl. Professor an der Universität Münster Von 1995 bis 2005 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung (DGZ) und seit 2009 Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft für Endodontologie und dentale Traumatologie (AGET) in der DGZ Seit 2007 Managing Editor-in-Chief des internationalen Fachjournals ENDO-Endodontic Practice Today Seit 2008 Leiter der Zentralen Interdisziplinären Ambulanz in der ZMK-Klinik des Universitätsklinikums Münster Spezialist für Endodontologie der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung. Active und Certified Member der European Society of Endodontology (ESE). Associate Member der American Association of Endodontists (AAE) Wo tut es denn weh? Behandlung endodontischer Schmerzfälle Jeder Schmerzpatient erwartet innerhalb kürzester Zeit eine zuverlässige Schmerzbehandlung. In der täglichen Praxis stehen dieser gerechtfertigten Erwartungshaltung des Patienten indes zahlreiche Probleme und Schwierigkeiten gegenüber. Naturgemäß erscheint ein Schmerzpatient ohne einen Termin in der Praxis, was bei einer straffen Terminplanung zumeist den Praxisablauf beeinträchtigt, da eine gründliche Schmerzanamnese und Diagnostik sowie, basierend auf den erhobenen Befunden, eine entsprechende Therapie eine gewisse Zeit erfordern. In dem Vortrag soll aufgezeigt werden, wie unter diesen erschwerten Bedingungen zielgerichtet eine Schmerzanamnese und eine effiziente Behandlung durchgeführt werden können. Hierunter fallen auch Empfehlungen zum medikamentösen Schmerzmanagement. Auf wissenschaftlich fundierter Grundlage sollen konkrete Tipps und Ratschläge für die Praxis an die Hand gegeben werden. Eine erfolgreiche Schmerzbehandlung ist sicherlich das beste Aushängeschild einer zahnärztlichen Praxis! Information/Anmeldung: Frau Nikolaus, Telefon

7 Sonderbeilage 7+8/10 Zahnärzte Referenten Prof. Michael Hülsmann Torsten Neuber Prof. Michael Hülsmann Göttingen Zurzeit komm. Direktor der Abt. Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) Redaktion der Zeitschrift Endodontie, Associate Editor des International Endodontic Journal Wissenschaftlicher Beirat der Zeitschriften Journal of Endodontics, Oral Surgery Oral Medicine Oral Pathology Oral Radiology and Endodontology, ENDO Endodontic Practice Today und Oralprophylaxe Vorsitzender der AG Endodontologie und Traumatologie (AGET) in der DGZ Wurzelkanalpräparation Manuell oder nur noch maschinell? Mit der Einführung der rotierend eingesetzten Nickel-Titan-Instrumente vor 20 Jahren hat sich Wurzelkanalpräparation entscheidend verändert. Bestätigt durch zahllose Studien hat sich die Anwendung dieser Instrumente mittlerweile auch in der Praxis bewährt. Benötigen wir überhaupt noch Stahlinstrumente oder sind diese inzwischen nicht mehr zeitgemäß? Der Vortrag soll die bekannten Vorteile der Nickel-Titan-Instrumente verdeutlichen, aber auch ihre Nachteile und Grenzen aufzeigen und diskutieren, welche Rolle in aktuellen Präparationskonzepten heute Stahlfeilen noch zukommt. Torsten Neuber Münster 1988 Examen an der Westfälischen Wilhelmsuniversität Münster 1990 Niederlassung in eigener Praxis in Münster 2002 Tätigkeitsschwerpunkt Endodontie auf Überweisungsbasis 2003 Gründungs- und Vorstandsmitglied des VDZE 2004 umfassende nationale und internationale Fortbildungsund Referententätigkeit zu allen endodontisch relevanten Themen 2005 Vorstandsmitglied der AGET 2007 Certified Member der ESE 2009 Spezialist für Endodontologie der DGZ Die Wurzelkanalfüllung Muss man jeden Wurzelkanal thermoplastisch füllen? Auch bei den Wurzelfülltechniken hat wie in der gesamten Endodontie in den letzten Jahren ein enormer technischer Fortschritt stattgefunden. Eine Vielzahl von Abfüllsystemen hat mittlerweile Praxisreife erlangt und beginnt sich zunehmend im Markt zu etablieren. Trotz der verbesserten technischen Möglichkeiten stellt sich natürlich die Frage nach einer gesicherten Indikation sowie dem Verhältnis von Nutzen und Aufwand einer Füllmethode. Bei kritischer Betrachtung der Literatur zu den verschiedenen Wurzelfülltechniken ist leider mehr Dissens als Konsens zu konstatieren. Ziel des Vortrages ist es, aus der Sicht des Praktikers die Frage nach dem warum und wie fülle ich thermoplastisch zu beantworten. Fortbildungsakademie der LZK Sachsen Initiativkreis Umfassende Zahnheilkunde Start für den 4. Zyklus in Sachsen im März 2012 mit neuem Ablaufmodus 2 x 10 Veranstaltungen in zwei Jahren einmal im Monat mittwochs, Uhr Information/Anmeldung: Frau Nikolaus, Telefon

8 Zahnärzte Referenten Sächsischer Fortbildungstag Prof. Detlef Heidemann Tina Rödig Prof. Detlef Heidemann Frankfurt/Main Studium der Zahnmedizin in Mainz wissenschaftlicher Mitarbeiter und Oberarzt der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie, Mainz 1985 Habilitation für das Fach Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, Mainz 1988 Direktor der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde, Frankfurt/M. Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahnerhaltung Vorstandsmitglied der DGZMK und APW Mitglied des Gemeinsamen Beirates Fortbildung von DGZMK und BZÄK Tina Rödig Universitätsmedizin Göttingen Studium der Zahnheilkunde an der Georg- August-Universität Göttingen Seit 1997 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Zahnerhaltung der Universität Göttingen 1998 Promotion 2005 Ernennung zur Spezialistin für Endodontie (DGZ) und Ernennung zur Oberärztin Seit 2005 Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Fachzeitschrift Endodontie. Seit 2009 Ko-Redakteurin der Fachzeitschrift Endodontie Kleben oder Zementieren? Versorgung des wurzelkanalbehandelten Zahnes Die jahrzehntelang verfolgten Konzepte zur Versorgung von Zähnen nach endodontischer Behandlung sind in den letzten Jahren sehr kritisch hinterfragt worden. Die radikale Entfernung der klinischen Krone auf Gingivaniveau, der Einsatz rigider Stift- (Metall, Keramik) und Schraubensysteme rücken auf eine sehr enge Indikation zusammen. Die frühzeitige, definitive Versorgung endodontisch behandelter Zähne, die Schonung von vorhandener Hartsubstanz und der Einsatz besser geeigneter Stift- und Befestigungsmaterialien, die insbesondere der Fraktur-Prophylaxe und der Verhinderung der Reinfektion dienen, haben auf diesem Sektor die Therapie verändert. Zu der Möglichkeit, mit adhäsiven und selbstadhäsiven Kompositvarianten auch im Wurzelkanal zu arbeiten, treten nun noch Adhäsivmaterialien als Sealer für die Verarbeitung der Wurzelkanalfüllung hinzu. Die Wahl Zementieren oder Kleben hat damit den Vorgang der postendodontischen, interkanalären Aufbaustiftverarbeitung verlassen und um einen weiteren interessanten Bereich erweitert. Desinfektion des Wurzelkanalsystems Die chemische Keule? Die umfassende Desinfektion des Endodonts mit antimikrobiell wirksamen Spüllösungen stellt den entscheidenden Schritt für den Erfolg einer Wurzelkanalbehandlung dar. Aufgrund aktueller Erkenntnisse über die Zusammensetzung und Pathogenität der endodontischen Mikroflora, über Resistenzen spezifischer Bakterien sowie die Problematik der Elimination intrakanalärer Biofilme ist eine Neubewertung der Desinfektionskonzepte notwendig. Diese Diskussion muss aber zusätzlich die möglichen Interaktionen bestimmter Spüllösungen, ihre Grenzen sowie ihre Nebenwirkungen berücksichtigen. Abschließend werden aktuelle Spülprotokolle vorgestellt und eine kritische Bewertung neuer Desinfektionstechniken vorgenommen. Fortbildungsakademie der LZK Sachsen Neu! Fortbildungsreihe Kinder- und Jugendzahnheilkunde Start: 25./ Information/Anmeldung: Frau Nikolaus, Telefon

9 Sonderbeilage 7+8/10 Zahnärzte Referenten Gabriel Krastl Priv.-Doz. med. habil. Christoph Schindler Gabriel Krastl Universitätskliniken für Zahnmedizin Basel Studium der Zahnheilkunde in Tübingen Wissenschaftlicher Assistent der Poliklinik für Zahnerhaltung, Universitätsklinikum Tübingen 2000 Promotion 2002 Ernennung zum Oberarzt Seit 2005 Oberarzt an der Klinik für Parodontologie, Endodontologie und Kariologie, Basel Seit 2006 Gründung und Leitung des Zahnunfall-Zentrums Basel (gemeins. mit Prof. A. Filippi) Schwerpunke: Dentale Traumatologie, Adhäsive Restaurationen, Postendodontische Versorgung Priv.-Doz. med. habil. Christoph Schindler Institut für Klinische Pharmakologie Medizinische Fakultät der TU Dresden Studium der Humanmedizin Uni Ulm Studienaufenthalt in Toronto/Canada Approbation 2000 Promotion Uni Ulm 2001 Facharzt Klinische Pharmakologie 2007 Habilitation und Venia Legendi 2008 Mitarbeit in der Arzneimittelkommission der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) Mitglied im Sachverständigenausschuss Apothekenpflicht des BMG für die BZÄK Das Frontzahntrauma aus endodontischer Sicht Sind solche Zähne auf lange Sicht verloren? Eine Verletzung im (sichtbaren) Mundbereich kann zum einschneidenden Erlebnis für den Betroffenen, oftmals ein Kind, werden. Während für den Patienten zunächst die Beseitigung der unmittelbaren Unfallfolgen im Vordergrund steht, muss der Behandler die oftmals weitreichenden Konsequenzen einzelner Therapieoptionen berücksichtigen. Generell geht es darum, alle fünf Gewebe (Zahnhartsubstanz, Endodont, Parodont, angrenzender Alveolarknochen und orale Weichgewebe), die bei einem Zahnunfall betroffen sein können, zu berücksichtigen und für sich adäquat zu behandeln. Neben dem Parodont spielt das Endodont eine zentrale Rolle die das weitere Schicksal des Zahns maßgeblich beeinflusst. Insbesondere bei schwerwiegenden Verletzungen parodontaler Strukturen (Intrusionen und Avulsionen) ist mit einer hohen Gefahr von externen Wurzelresorptionen zu rechnen. Wird eine zusätzliche Infektion der infolge des Traumas nicht abwehrfähigen Pulpa nicht rechtzeitig behandelt, sind infektionsbedingte Resorptionen zu erwarten. Somit kommt in diesen Fällen der rechtzeitigen und adäquaten Wurzelkanalbehandlung eine große Bedeutung in Bezug auf die Prophylaxe infektionsbedingter Wurzelresorptionen zu. Was ist unter pharmakologischen Aspekten bei der Verordnung von Analgetika und Antibiotika zu beachten? Die Verordnung von Arzneimitteln gehört zu den am häufigsten vom Arzt praktizierten therapeutischen Maßnahmen. Die Anzahl der regelmäßig vom Zahnarzt eingesetzten Medikamente ist limitiert und beschränkt sich hauptsächlich auf Präparate aus der Gruppe der Lokalanästhetika, Analgetika und Antibiotika. Insbesondere die richtige Auswahl und Anwendung von Schmerzmitteln und Antibiotika sichern den therapeutischen Erfolg des Zahnarztes. Da Zahnschmerzen meist eine entzündliche Ursache haben, sind antiphlogistisch wirksame Analgetika Mittel der ersten Wahl. Bei Kombination von Analgetika ist auf unterschiedliche pharmakologische Angriffspunkte zu achten. Die Indikation zum prophylaktischen Einsatz von Antibiotika wird gemäß neuesten Leitlinien zunehmend eingeschränkt auf Patienten mit hohem Risiko. Bei Patienten mit nur mittlerem oder niedrigem Risiko kann darauf verzichtet werden. Der Entscheidung für einen Einsatz von Antibiotika sollten daher immer eine sorgfältige Anamnese und eine kritische Abschätzung des Infektionsrisikos vorausgehen. Fortbildungsakademie der LZK Sachsen 2. Sächsischer Akademietag Mehr Erfolg durch interdisziplinäre Zusammenarbeit Moderne Zahnheilkunde als Netzwerk von Kieferorthopädie, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Prothetik und Zahntechnik Termin: 25./26. März 2011 Information/Anmeldung: Frau Anders, Telefon

10 Zahnärzte Sächsischer Fortbildungstag Workshops Prof. Michael Hülsmann W1 Gestaltung der Zugangskavität und Auffinden zusätzlicher Wurzelkanäle Prof. Michael Hülsmann, Göttingen Die meisten der zahlreichen bei der Wurzelkanalpräparation und -obturation auftretenden Probleme, überwiegend im apikalen Kanaldrittel lokalisiert, haben ihren Ursprung koronal. Eine zu kleine und an der falschen Stelle angelegte Zugangskavität erschwert die Präparation, Desinfektion und Füllung, resultiert in erhöhter Anstrengung und Zeitaufwand und führt im ungünstigsten Fall zu Perforationen, nicht aufgefundenen Wurzelkanälen, Instrumentenfrakturen, Stufenbildung oder Begradigung. Es werden Konzepte und Vorgehensweise der verbesserten Präparation der primären und sekundären endodontischen Zugangskavitäten dargestellt und an zahlreichen Fallbeispielen verdeutlicht. Im zweiten Teil des Workshops werden aufbauend auf dem diskutierten Vorgehen bei der Präparation der Zugangskavitäten Probleme und Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie zusätzlicher Wurzelkanäle vorgestellt und Hinweise zum gezielten Auffinden von Wurzelkanaleingängen präsentiert. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf die Diagnostik und Instrumentierung des zweiten mesiobukkalen Wurzelkanals an Oberkiefermolaren gelegt. W2 Thermoplastische Wurzelkanalfüllung Torsten Neuber, Münster Thermoplastische Füllmethoden waren bisher vorwiegend eine Domäne weniger auf Endodontie spezialisierter Kollegen. Insbesondere vor dem Hintergrund zunehmender Füllsysteme mit praxistauglicher Anwendbarkeit stellt sich auch für den endodontisch interessierten Generalisten die Frage nach der Indikation und dem geeigneten System. Der Workshop gibt einen Überblick über die zurzeit gängigsten Materialien/Geräte und Wurzelfülltechniken und -systeme. Anhand von Fallbeispielen werden die vom Referenten bevorzugten Wurzelfülltechniken mit der dazugehörigen Indikation genauer dargestellt. Torsten Neuber Prof. Edgar Schäfer W3 Maschinelle Wurzelkanalaufbereitung mit FlexMaster und Mtwo Prof. Edgar Schäfer, Münster Auf dem Gebiet der maschinellen Wurzelkanalaufbereitung haben sich in den letzten Jahren rasante Entwicklungen ergeben. Insbesondere die permanent rotierende Arbeitsweise unter Anwendung von Nickel-Titan-Instrumenten stellt in zahlreichen klinischen Situationen eine interessante Alternative zur manuellen Präparation dar. Während diese Systeme bis auf wenige Ausnahmen eine Crown-down- Technik erfordern, stehen nun neue Instrumente zur Verfügung, bei denen ähnlich zur manuellen Instrumentierung alle Instrumente auf volle Arbeitslänge eingesetzt werden. Im Rahmen des Seminars sollen auf der Grundlage der aktuellen wissenschaftlichen Daten folgende Fragen beantwortet werden: Wie sind die verschiedenen maschinellen Systeme vergleichend zu bewerten? Welche dieser Systeme sind für die tägliche endodontische Praxis empfehlenswert und was ist bei ihrer Anwendung zu beachten? Sind spezielle drehmomentbegrenzte Motoren erforderlich? Wo liegen die Stärken und wo die Grenzen der maschinellen Wurzelkanalaufbereitung? Im praktischen Kursabschnitt besteht die Möglichkeit, zwei verschiedene maschinelle Systeme zur Aufbereitung einzusetzen. Materialliste Von den Teilnehmern mitzubringen: Mindestens 4 extrahierte, trepanierte Molaren ohne Wurzelkanalfüllung mit durchgängigen Wurzelkanälen Spiegel, Sonde, Pinzette Reamer + Hedströmfeilen von ISO Justier- oder Messhilfe zur Längenmarkierung der Instrumente 10

11 Sonderbeilage 7+8/10 Praxismitarbeiterinnen Programm Programm für Praxismitarbeiterinnen Wissenschaftliche Leitung: Christoph Huhn, Dessau 09:00 09:30 Uhr Eröffnung 09:30 10:15 Uhr Gemeinsamer Festvortrag: Markus Merk, Das kleine Entscheidungs-EIN-mal-ELF Otterbach 10:15 10:45 Uhr Aktuelle Möglichkeiten Prof. Michael Hülsmann, der Zahnerhaltung Göttingen 10:45 11:15 Uhr Kaffeepause 11:15 12:00 Uhr Keine Angst vor der Endo: Christoph Huhn, Patientenmotivation Dessau 12:00 12:30 Uhr Neue Geräte, Instrumente und Materialien zur Wurzelkanalaufbereitung Olaf Löffler, und Wurzelkanalfüllung Leipzig 12:30 13:15 Uhr Terminmanagement & erfolgreiches Wolfgang Stoltenberg, Anbieten außervertraglicher Leistungen Bochum 13:15 14:15 Uhr Mittagspause 14:15 15:00 Uhr Endodontie ist Teamarbeit Jörg Schröder, Berlin 15:00 15:30 Uhr Qualitäts- und Hygienemanagement & Organisation des Stephan Gäbler, endodontischen Instrumentariums Dresden 15:30 16:00 Uhr Kaffeepause 16:00 16:45 Uhr Die Abrechnung endodontischer Leistungen Uwe Tischendorf, Wie erziele ich ein wirtschaftliches Honorar? Oelsnitz Freitag, 22. Oktober 2010 Landeszahnärztekammer Sachsen Sächsischer Fortbildungstag für Zahnärzte und das Praxisteam 23. Oktober 2010 Stadthalle Chemnitz Bewahren und Restaurieren Moderne Endodontie in der Praxis 15:00 18:00 Uhr W4 Kofferdam in Theorie und Praxis Winfried Zeppenfeld, Flensburg 15:00 18:00 Uhr W5 Mehr Spaß bei der endodontischen Assistenz Jörg Schröder, Berlin 15:00 18:00 Uhr W6 Die Abrechnung endodontischer Leistungen Uwe Tischendorf, Kasse versus Privat Oelsnitz Information: Fortbildungsakademie, Frau Kokel, Telefon Anmeldung: Homepage Post Fortbildungsakademie, Schützenhöhe 11, Dresden 11

12 Praxismitarbeiterinnen Referenten Sächsischer Fortbildungstag Markus Merk Christoph Huhn Festredner Markus Merk Jahrgang 1962 Seine Schiedsrichter-Karriere begann bereits im Alter von zwölf Jahren, als 18-Jähriger pfiff er in der Verbandsliga, war Linienrichter in der 2. Bundesliga und leitete bis heute 339 Erstligaspiele. Seit 1992 ist er als FIFA-Schiedsrichter auch international im Einsatz. Als Zahnarzt war er von 1991 bis Ende 2004 in einer eigenen Zahnarzt-Praxis in Kaiserslautern tätig. Das kleine Entscheidungs-EIN-mal-ELF Schiedsrichter treffen Entscheidungen im Bruchteil von Sekunden. Diese bestimmen über Sieg und Niederlage, Meisterschaft und Abstieg. Sportliche Entscheidungen auf dem Spielfeld bestimmen heute über die wirtschaftliche Situation der Vereine und lösen Emotionen bei ihren Fans aus. Ob im Fußballstadion oder in der Wirtschaft die beste Entscheidung ist eine sichere Entscheidung. In diesem praxisnahen Vortrag erfahren Sie mehr über die Entwicklung zum Live-Entscheider und über die Kausalkette der Entscheidungen. Idealerweise steht am Ende eine Win-Win-Situation, von der alle Parteien profitieren. Ein Vortrag mit Bezügen und Denkanstößen für alle, die Entscheidungen zu treffen haben und andere zu Entscheidungen führen wollen. Wissenschaftliche Leitung Christoph Huhn Dessau Studium der Zahnmedizin in Halle/S Promotion mit summa cum laude 1995 Praxisgründung in Dessau und Spezialisierung auf Endodontie Seit 1997 Vorträge und Kurse im In- und Ausland, Publikationen, Beratungs- und Schulungstätigkeit für verschiedene Firmen. Kursdozent an den Fortbildungsinstituten mehrerer Zahnärztekammern. Seit 1998 Praxisschwerpunkt Endodontie (Überweisungspraxis) Seit 1999 Anwendung des OP-Mikroskops Arbeitsgebiete: Endodontie, Microdentistry Seit 2009 erste Privatpraxis in Sachsen-Anhalt Keine Angst vor der Endo: Patientenmotivation In der breiten Bevölkerung gehören Wurzelkanalbehandlungen zu den am meisten gefürchteten zahnärztlichen Behandlungen. Dies ist dank moderner Behandlungsmethoden und der Lokalanästhesie eigentlich unbegründet. Jede Zahnmedizinische Fachangestellte kann viel dazu beitragen, dem Patienten die Angst vor der Behandlung zu nehmen. Deshalb sollte das gesamte Praxisteam passende Antworten auf die häufigsten Patientenfragen kennen, um sicher und professionell aufzutreten. Eine Auswahl dieser FAQs zum Thema Wurzelbehandlung mit möglichen Argumenten wird vorgestellt. Der zweite Teil des Vortrags beschäftigt sich damit, welchen Beitrag die ZFA zur Information des Patienten und seiner Motivation zur endodontischen Therapie leisten kann. Fortbildungsakademie der LZK Sachsen Sächsischer Prophylaxetag für ZMF, ZMP und KOP 7. Mai bis 17 Uhr Dorint-Hotel Dresden Vorträge und Workshops Information/Anmeldung: Frau Schmidt, Telefon Sächsischer ZMV-Tag für alle ZMV und ZFA 25. Mai bis 17 Uhr Zahnärztehaus Dresden Vorträge und Workshops Information/Anmeldung: Frau Nitsche, Telefon

13 Sonderbeilage 7+8/10 Praxismitarbeiterinnen Programm Prof. Michael Hülsmann Göttingen Zurzeit komm. Direktor der Abt. Präventive Zahnmedizin, Parodontologie und Kariologie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) Redaktion der Zeitschrift Endodontie, Associate Editor des International Prof. Endodontic Journal Michael Hülsmann Wissenschaftlicher Beirat der Zeitschriften Journal of Endodontics, Oral Surgery Oral Medicine Oral Pathology Oral Radiology and Endodontology, ENDO Endodontic Practice Today und Oralprophylaxe Vorsitzender der AG Endodontologie und Traumatologie (AGET) in der DGZ Aktuelle Möglichkeiten der Zahnerhaltung Seit einigen Jahren wird immer wieder diskutiert, ob sich die Zahnerhaltung durch aufwendige und zeitintensive endodontische Behandlungsmaßnahmen überhaupt lohnt. Auch die Patienten fragen oft: Oder doch lieber gleich ein Implantat?. Aufgrund eigener schlechter Erfahrungen (gleichermaßen bei Patient und Zahnarzt) wird die tatsächliche Prognose endodontisch behandelter Zähne vielfach nicht korrekt eingeschätzt. Der Vortrag soll zeigen, was Endodontie heutzutage tatsächlich leisten kann, welche Erfolgsquoten in welchen (auch problematischen) Situationen erwartet werden können, warum Wurzelspitzenresektionen in den meisten Fällen nicht notwendig sind und verdeutlichen, wie sich die Vorteile und Nachteile der Wurzelkanalbehandlung im Vergleich zu Implantaten darstellen. Olaf Löffler Leipzig Studium der Zahnmedizin an der Universität Leipzig 1988 Staatsexamen, Diplom Zahnärztliche Tätigkeit in der Poliklinik Borna 1991 Promotion 1991 Niederlassung in einer zahnärztlichen Praxisgemeinschaft Olaf Löffler 2007 Gründung einer Praxis für Zahnerhaltung und Endodontie 2007 Gründung der Werkstattgespräche Leipzig Seit 2005 Mitglied der Gruppe Wurzelkanal Seit 2005 Referenten- und Kurstätigkeit zu endodontischen Themen Seit 2005 Behandlungsschwerpunkt Endodontie, Überweisertätigkeit Seit 2008 Mitautor im zahnmedizinischen Blog Wurzelspitze Mitgliedschaften: AGET, DG Endo, DGZ, DGZMK, VDZE, Active Membership DG Endo Neue Geräte, Instrumente und Materialien zur Wurzelkanalaufbereitung und Wurzelkanalfüllung Die Endodontie hat sich in den letzten 15 Jahren verändert. Neue Techniken verlangen nach neuen Instrumenten und neuen Behandlungsabläufen. Die Grenzen werden immer weiter gesteckt. Endo ist spannend. Eine Vielzahl neuer Geräte, Instrumente und Materialien sind in den letzten Jahren auf den Markt gekommen. Die Verwendung, Klassifizierung und Pflege ist zum Teil nicht einfach. In diesem Vortrag werden Ihnen sowohl wichtige Details der Instrumentenkunde und der Wartung näher gebracht als auch Hinweise, wie Sie Ihren Behandler unterstützen und zu einer erfolgreichen endodontischen Behandlung beitragen können. Denn Endo ist Teamarbeit. Anzeige Qualität und D Inhaber: U. Ahrendt Dresdner Straße 46 Telefon: ( ) Fax: ( ) Zuverlässigkeit aus Sachsen seit 1936 Sachsen GRIESSBACH-Matrizenspanner patientenfreundlich durch Lippen- und Wangenschutz schnellspannend Ivory-Spanner und -bänder Tofflemire-Spanner Matrizenbänder rostfrei in verschiedenen Ausführungen Neue Amalgampistole Edelstahl Doppelstromkanüle DSK-3 zum Spülen und Absaugen von Wurzelkanälen Federgelenke... Alle Erzeugnisse aus rostfreiem Edelstahl 13

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