Ausgabe 3-1/2010. Das InfoMagazin der Stadtverwaltung Pirmasens. Rheinberger Gesundheits-Zentrum... PS: patio! Treff für die Jüngsten...

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1 Ausgabe 3-1/2010 Das InfoMagazin der Stadtverwaltung Pirmasens panta rhei - alles fließt Detailaufnahme der Skulptur am Verkehrskreisel Industriegebiet Erlenteich Pakt für Pirmasens mit Auszeichnung... Rheinberger Gesundheits-Zentrum... PS: patio! Treff für die Jüngsten...

2 » LUDWIG- 1/2010» Inhalt 3 PROJEKT»AUSBLDUNG«3TOP-THEMA Wirtschaftsförderung und ihre Aufgaben» WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG 3 in Pirmasens» PROJEKT»HUSTERHÖHE«6 Blühendes Wirtschaftszentrum» ALTE POST 7 Die Ausbauarbeiten gehen weiter...» PAKT FÜR PIRMASENS 8 Ehrenamtspreis erhalten» SENIORENPLANUNG Jahre Engagement» PS:PATIO! 12 Kinder- & Elterntreffpunkt» DER RHEINBERGER 14 Medizinisches Zentrum entsteht» GEWERBEHÖFE & GRiPS 16 Hier tut sich was...» LUDWIG GEWINNSPIEL 17 + Gewinner der letzten Ausgabe» SPIELLEITPLANUNG 18 Kinder und ihre Bedürfnisse» ZAHL IM QUARTAL 19 Die 217» Vorwort Der neue Ludwig beschäftigt sich diesmal schwerpunktmäßig mit dem Thema Wirtschaftsförderung. Bei Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern von Pirmasens werde ich immer wieder auf die hohe Arbeitslosenquote angesprochen. Oft höre ich dann, dass die Stadt versuchen muss, große Unternehmen mit vielen Arbeitsplätzen nach Pirmasens zu bekommen. Vielfältige Gespräche zu Unternehmensansiedlungen führe ich selbst, viel wird von unserer Wirtschaftsförderung auf den Weg gebracht. Was genau Wirtschaftsförderung ist und was sie leisten kann, das versuchen wir Ihnen in der Titelgeschichte zu erläutern. Natürlich erfahren Sie auch, wie es mit den weiteren Stadtentwicklungsprojekten weitergeht: Seit einigen Wochen wird an der Alten Post wieder gebaut. Was genau dort passiert, erfahren Sie auf Seite sieben. Der Projektladen im Winzler Viertel wird mit Leben gefüllt. Was dort gemacht wird, wenn die Jüngsten das Zepter übernehmen, finden Sie auf den Seiten 12 und 13. Wie ist der Stand bei den Projekten Seniorenplanung und Spielleitplanung? Lesen Sie es nach, auf den Seiten zehn, elf und 18. Positives gibt es auch vom Pakt für Pirmasens zu berichten: Die Packs-Kinderfreizeit, war so ein großer Erfolg, dass in diesem Jahr zwei Freizeiten stattfinden werden. Aus der ersten Freizeit konnten die meisten Kinder mit Vereinen in Berührung gebracht werden, in denen sie jetzt einen Teil ihrer Freizeit sinnvoll verbringen. Das unglaubliche, ehrenamtliche Engagement der Betreuer hat sich also gelohnt. Ich möchte Sie an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich bitten, uns Ihre Meinung zum Ludwig zu sagen. Viele von Ihnen haben sich wieder am Quiz beteiligt, aber Leserbriefe haben uns diesmal leider nicht erreicht. Gerne möchten wir über Themen sprechen, die Sie interessieren. Helfen Sie uns dabei! Ihr Dr. Bernhard Matheis Oberbürgermeister Impressum: 2 Herausgeber: Stadtverwaltung Pirmasens Redaktion: Dunja Maurer (V.i.S.d.P.) Fotos: Rüdiger Buchholz Michael Fuhrmann Markus Fuhser Jan-Erik Nord Hansheiner Ritzer Martin Seebald Karikaturen: Uwe Herrmann, (Werbe-)Karikaturen, Cartoons und Illustrationen Gestaltung: Uwe Jörg Druck: Presse + Agentur A. Kling Vertrieb: WVO Prospekta Werbe-Vertriebs GmbH Kontakt: Stadtverwaltung Pirmasens Redaktion Ludwig Pressestelle Exerzierplatzstraße Pirmasens Telefon: Fax Mail:

3 » TOP THEMA: WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG IN PIRMASENS Pirmasenser Wirtschaftsförderung Dienstleisterin für die gewerbliche Wirtschaft und wichtige Ansprechpartnerin für Unternehmen Ich glaube, es ist immer noch besser, die Wirtschaft gesundzubeten, als sie totzureden. Dieses Zitat wird dem Erfinder der sozialen Marktwirtschaft, Prof. Ludwig Erhard, zugeschrieben. Auch jetzt ist wieder so eine Zeit, in der die Wirtschaft Gebete braucht und insbesondere Förderung durch die Stadt. Denn Arbeitsplätze fallen nicht vom Himmel, deshalb ist es besonders wichtig, dass die vorhandenen gesichert und ortsansässige Firmen von der Politik gepflegt und beraten werden. Wirtschaftsförderung nennt man solche Maßnahmen, die zur Stabilisierung, Gründung und Entwicklung von Unternehmen in der Kommune gerichtet sind. Mit anderen Worten: Die Wirtschaftsförderung versteht sich als Dienstleisterin für die gewerbliche Wirtschaft. Als Gewerbelotse ist sie erste Ansprechpartnerin für die Unternehmen und leitet sie direkt zu Oberbürgermeister Dr. Bernhard Matheis; denn in Pirmasens ist das Amt für Wirtschaftsförderung direkt dem OB unterstellt. Das klingt freilich alles sehr theoretisch, deswegen geht Ludwig mal praktisch heran. Nehmen wir zum Beispiel das Gewerbegebiet Erlenteich/ Neues Feld, das sich von der Schuhfabrik Kennel & Schmenger bis nach Winzeln zieht war s, als die damalige Bundesregierung das erste Konjunkturprogramm der Nachkriegsgeschichte auflegte, weil s auch damals der Wirtschaft schlecht ging. Die Bundesregierung stellte viel Geld zur Verfügung, das Städten und Gemeinden zugute kam. Die verbuchten es natürlich nicht in ihren Haushalt, sondern investierten die Millionen in verschiedene Projekte, was wiederum den Unternehmen vor Ort eine Stütze war, denn sie erhielten Aufträge und... mussten niemanden entlassen. 3

4 » TOP THEMA WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG IN PIRMASENS Warum siedelt die Stadt nicht einfach große Firmen an - mit vielen Arbeitsplätzen? 4 immer im Dialog mit den Firmen Mit dem Geld des Bundes machte die Stadt Pirmasens damals das Gebiet Erlenteich baureif als Industrie- und Gewerbegebiet. Wie aber konnten Firmen, etwa von außerhalb wissen, dass in Pirmasens ein neues Baugebiet für ihre Zwecke zur Verfügung stand? Es war, und ist eben die täglich Arbeit der kommunalen Wirtschaftsförderung, heimische, aber auch auswärtige Firmen für diese erschlossenen Gebiete zu werben. Zuständig bei der Stadt Pirmasens ist das Amt für Wirtschaftsförderung, das im Grips seinen Sitz hat und von Herbert Groß geleitet wird. Unterstützung hat er dabei von einem achtköpfigen Team. Groß steht sozusagen im täglichen Wettbewerb mit anderen Städten und Gemeinden, um auf Pirmasens aufmerksam zu machen. Denn die Stadt arbeitet derzeit an vier Bebauungsplänen im jetzt 24 Hektar großen Gewerbegebiet Winzeln, das zusammen mit dem Pirmasenser Erlenteich und dem Neuen Feld als Einheit angesehen werden kann. Im Gewerbegebiet Winzeln sind knapp 100 Betriebe angesiedelt mit über Arbeitsplätzen, wobei die Wasgau AG mit Metzgerei und Bäckerei und dem Logistikzentrum, die Logistikfirma PSB und das Chemie- Unternehmen Wakol bei Winzeln die größten Betriebe sind. Wakol beispielspielsweise hat gerade über Quadratmeter Gelände zugekauft, um sich zu vergrößern. Wakol hätte auch nach Polen auslagern können, um dort günstiger zu produzieren, aber das ist gerade die Aufgabe der kommunalen Wirtschaftsförderung, mit den Firmen, die neu ansiedeln, beziehungsweise erweitern wollen, im Dialog zu bleiben. Wenn es so große freie Flächen gibt, warum siedelt die Stadt dann nicht auch große Firmen an - mit vielen Arbeitsplätzen? Warum hat man Mitte der 1960er Jahre die Firma Siemens nicht in Pirmasens gehalten?, hört Ludwig immer wieder mal, wenn die Rede auf vergangene Zeiten kommt. Erstens mal, ist die Ansiedlung großer Betriebe heutzutage sehr schwierig, zweitens hatten wir bereits einen großen Betrieb in Pirmasens. Mitte der 1960er Jahre produzierte die Firma Siemens in Pirmasens und zwar im Gebäude der ehemaligen Schuhfabrik Kennel & Schmenger in der Turnstraße. Dort wurden elektrotechnische Kleinteile hergestellt.

5 Wirtschaftsförderung mit großem Spektrum Herbert Groß erinnert sich, dass Siemens über 600 Arbeitsplätze schaffen wollte, zu Höchstzeiten aber nur an die 150 Arbeitnehmer beschäftigte. Bei Siemens wurde damals einfach zu wenig verdient; die höchsten Löhne zahlten die Schuh- und Textilindustrie und da dem arbeitenden Volk das Hemd näher war als die Hose, wollte jeder seine Brötchen in der Schuhindustrie verdienen. Aus Arbeitskräftemangel musste Siemens den Standort Pirmasens aufgeben. Ich schließe aus, zieht Groß ein Fazit, dass durch Einflussnahme der Schuhbarone die Ansiedlung anderer Industriezweige verhindert wurde. Pirmasens sucht sein Heil heutzutage im Mittelstand, das heißt in der Ansiedlung vieler Kleinund Mittelbetriebe mit einem breiten Produkt- und Dienstleistungsspektrum. Das findet Oberbürgermeister Dr. Matheis allemal besser, als eine Mono- Industrie, wie das früher in der Region der Fall war. Man hat gesehen, wohin das geführt hat: Mit dem Niedergang der Schuhindustrie verloren viele Menschen ihre Arbeitsplätze. Als auch noch die Amerikaner aus Pirmasens abzogen, wurden wiederum tausende Menschen arbeitslos. Was diesen Abzug betrifft, eröffneten sich aber auch große Chancen durch die Konversion. Der Strukturwandel ist bereits in vollem Gange (siehe dazu auch den Artikel Husterhöhe: Wirtschaftszentrum auf Seite 6). Die städtische Wirtschaftsförderung hat bei dieser Umwandlung des ehemals militärisch genutzten Gebietes in Gewerbeflächen ihre Feuertaufe bestanden. Über 80 Prozent der Fläche ist vermarktet Kommunale Wirtschaftsförderung hat ein großes Spektrum. Herbert Groß nennt nur einige Beispiele: An- und Verkauf und Vermittlung von Grundstücken; übrigens auch für private Bauherren, Vermietung und Verpachtung von gewerblichen Räumen und Grundstücken, zum Beispiel Gewerbehöfe und Grips, Existenzgründungsberatung, Unternehmens-Sicherungsberatung, Einrichtung einer Unternehmensdatenbank, Messebesuche, oder auch Beratung bei Zuschussfragen und Fördermitteln. Ein ganz wichtiger Punkt: denn wir alle kennen jene Geste, wenn Daumen und Zeigefinger gegeneinander gerieben werden und die Worte fallen: Wo du nicht bist, Herr Jesu Christ..., was natürlich den leeren Geldbeutel symbolisiert. Firmen haben nun mal fixe Kosten: Sie müssen Rohmaterial für ihre Produkte kaufen und bezahlen, die Arbeiter und Angestellten bekommen ihre Löhne und Gehälter, Steuern fallen ebenfalls an, vielleicht sind auch noch Bank-Darlehen zu bedienen. Firmenvergrößerungen beziehungsweise Neuansiedlungen kosten Geld und da sind die Unternehmen froh, wenn sie günstiges Kapital bekommen können. Wieder ein Beispiel: als die Wasgau AG ihr Dienstleistungs- und Logistikzentrum bei Winzeln auf die grüne Wiese baute, verschaffte sich das Unternehmen Kapital bei dem landeseigenen Wirtschaftsförderungsinstitut Investitions- und Strukturbank (ISB) zu einem günstigen Zinssatz. Die Fachleute bei der Wasgau AG haben dies natürlich gewusst, kleinere Firmen wissen vielleicht nicht so genau Bescheid über Fördermöglichkeiten. Darauf weist dann die kommunale Wirtschaftsförderung hin. Für die Erschließung ihres Gewerbegebietes bei Winzeln kann die Stadt ebenfalls finanzielle Mittel abrufen; allerdings nicht aus einem Konjunkturprogramm, sondern vom Land, das wiederum Fördertöpfe der EU anzapft. Herbert Groß dazu: Wir sind anerkanntes Fördergebiet. Die Erschließung muss allerdings für so genannte förderfähige Betriebe erfolgen, die auf einer Liste ausgewiesen sind. Glück für Pirmasens: Im Gewerbegebiet Winzeln sind alle Betriebe förderfähig. Die Zuschüsse müssen an die ansiedelnden Betriebe weitergegeben werden. Die Stadt selbst hat ebenfalls Möglichkeiten, den ansiedlungswilligen Firmen den Standort schmackhaft zu machen: Günstige Grundstückpreise, niedrige Gewerbesteuern, Vermittlung von Kooperationsbeziehungen zwischen ortsansässigen Unternehmen unter Einschluss der kommunalen Unternehmen oder auch Vermittlung kommunaler Bürgschaften. Und natürlich garantieren kurze Wege und schnelle Bearbeitungszeiten das Serviceversprechen von Verwaltung und Wirtschaftsförderung. Heutzutage schätzen die Menschen nicht nur einen sicheren Arbeitsplatz, sondern auch so genannte weiche Standortfaktoren, wie etwa das Wohnumfeld, Umweltqualität, Freizeitwert, Image der Kommune. Und da hat die städtische Wirtschaftsförderung bei ihrer Marketingstrategie einige Trümpfe in der Hand: Schnell im eigenen Heim (Grund und Boden sind recht günstig und Immobilien erschwinglich); schnell unter Menschen (das Gespräch über den Gartenzaun, das Zusammentreffen auf Festen, all dies gehört hier zum Lebensstil) und schnell im Grünen. Wer möchte nicht dort leben und arbeiten, wo andere Urlaub machen? Und schnell in der Türkei oder auf Malle (Mallorca), denn der nächste Flugplatz liegt quasi zwanzig Minuten von der Haustür entfernt. Kein Geheimnis: Bei Siemens wurde damals zu wenig verdient. Leben & arbeiten wo anderere Urlaub machen 5

6 » HUSTERHÖHE: WIRTSCHAFTSZENTRUM Das Konversionsgebiet Husterhöhe hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu einem blühenden Wirtschaftszentrum gemausert. Die Entwicklung im Gebiet Husterhöhe-Nord ist zu 80 Prozent abgeschlossen. 6 Das ist wirklich sehr gut gelaufen, sagt Oberbürgermeister Dr. Bernhard Matheis. Einige Grundstücke und Gebäude hat die Stadt allerdings noch in Reserve. 110 Firmen angesiedelt Das jüngste und vorläufig letzte Unternehmen, das auf der Husterhöhe neu gebaut hat, ist die Eugen Trost GmbH, einer der größten deutschen Händler von Kfz-Teilen. Ein weiterer Zweig ist der Vertrieb von Werkstatteinrichtungen. Die Trost GmbH war zuvor im Erlenteich ansässig und hat im Konversionsgebiet einen riesigen Komplex errichtet, ganz in der Nähe des FKP-Stadions. 110 Unternehmen mit etwa Arbeitsplätzen haben sich auf der Konversionsfläche inzwischen angesiedelt, mit einem breit gefächerten Branchenmix von Technologie, Wissenschaft, Gewerbe, Industrie und Dienstleistungen. Dieser Branchenmix hat für den Oberbürgermeister noch eine weitere wichtige Nebenwirkung für den Arbeitsmarkt, denn auch die entstandenen Arbeitsplätze sind dadurch natürlich breit gefächert. Spöttern, die behaupten, dass die Arbeitsplätze vorher bereits existiert haben und nur von anderen Standorten auf die Husterhöhe konzentriert worden seien, entgegnet Dr. Matheis: Unternehmen, die an ihren Kapazitätsgrenzen angekommen waren, hätten diese Expansion nicht schaffen können. Da haben sich neue Firmen mit vollkommen anderen Geschäftsfeldern angesiedelt. Wir können heute sagen, dass die Stadt Pirmasens eine Funktion als Job- Motor für die Südwestpfalz hat. Der Oberbürgermeister verweist schon jetzt auf Zugpferde wie etwa die Firmen Koch Packaging, Procont oder der Datenretter Convar, die allesamt weltweit tätig sind. Insbesondere Convar ist ständig am Wachsen, räumlich (Gesamtfläche von über m 2 ) als auch den Kundenstamm betreffend. Im Europa Service Center am Standort Pirmasens werden über Reparaturen pro Monat abgewickelt. Weiterhin haben sich fünf Autohäuser, die neun verschiedene Marken unter ihren Dächern anbieten, auf der so genannten Automeile angesiedelt. Während der klassische gewerblichindustrielle Bereich auf Husterhöhe- Nord angesiedelt ist, haben Wissenschaft, Forschung, Lehre und Hightech auf Bunker Hill ihren Platz. Fachhochschule, Prüf- und Forschungsinstitut (PFI) und das Internationale Schuhkompetenz-Zentrum, inklusive der Schuhfachschule nennt Dr. Matheis hier die Stützpfeiler. Mit der Fachhochschule haben wir sogar den Glücksfall, dass die Technologien der Pirmasenser Unternehmen in den Studiengängen abgebildet werden. Die FH, die Mitte der 1990er Jahre in der Lemberger Straße mit 80 Studenten ein Schattendasein führte, hat nach ihrer Umsiedlung auf die Husterhöhe deutlich an Anziehungskraft gewonnen jetzt studieren dort 600 Studenten. Ausgelegt ist die FH auf 800 Studenten. Wenn wir dieses Ziel erreichen, ist das eine Masse, mit der man Wirkung erzeugen kann, sagt der OB. Schon jetzt können Studenten bei Untenehmen in der Region Praktika absolvieren, beziehungsweise Unterstützung für ihre Diplomarbeiten erhalten. Dazu kommt die Nähe des PFI, wo ebenfalls sehr praxisorientiert gearbeitet werden kann. Diese Faktoren sind die Mischung, die notwendig ist, um Impulse für die weitere Entwicklung zu erzeugen. Auch der Freizeit- und Sportbereich auf dem alten Kasernengelände sucht seinesgleichen. Konzentriert um das städtische Stadion, die Heimstätte des traditionsreichen FKP, und das MTV- Gelände, sind weitere Voraussetzungen für Sport und Spiel für die gesamte Familie geschaffen worden. Wir haben schon Delegationen aus anderen Städten hier gehabt, die sich den FH gewinnt stark an Anziehungskraft Sportpark angesehen haben, weil sie nicht glauben konnten, dass dieses Stadion für sechs Millionen Euro gebaut wurde. Der Stolz in den Sätzen des Oberbürgermeisters ist unüberhörbar, genauso wenn er von Saratoga Village spricht, der ehemaligen Wohnsiedlung der amerikanischen Offiziere. Daraus ist inzwischen eine schmucke Siedlung geworden, mit Kinderspielplatz und der sportlichen Umgebung, Busanbindung in die Kernstadt und weiteren Annehmlichkeiten. Der Oberbürgermeister weiß noch genau: Als dieser Bereich frei gegeben worden ist, hat es einen deutlich verstärkten Zuzug nach Pirmasens gegeben. Zumal man zu günstigen Konditionen Eigentum erwerben oder bauen konnte. Auch die Stadt hat dort noch etliche Grundstücke anzubieten. Und so wirbt der OB in eigener Sache: Ich kann jedem nur empfehlen dort zu bauen.

7 » GROSSPROJEKT»ALTE POST«Seit Januar wird wieder in der Alten Post gearbeitet. Und das soll jetzt kontinuierlich weiter gehen, bis das Forum Alte Post fertig ist. Durch die ungewöhnlich lange Frostphase im Januar sind die vorbereitenden Betonarbeiten nur zögerlich angelaufen. Mit geringer zeitlicher Verzögerung werden die Stahlfachwerkträger im Südflügel Anfang März eingebaut. Die statische Ertüchtigung der Decke über dem Obergeschoss im Südflügel wurde notwendig, da die in der Nachkriegszeit sanierte Geschossdecke nicht für die geplante Nutzung dimensioniert wurde. In der»alten Post«wird gearbeitet Damit ist es möglich, die einzelnen Teilflächen individuell auf den klimatischen Bedarf anzupassen; zum Beispiel werden die Wechselausstellungsflächen auf den jeweiligen Bedarf angepasst; im Kuppelsaal wird nur bei Veranstaltungen klimati- Als weitere Arbeiten folgen vorbereitende Rohbauarbeiten, die für den Einbau der Gebäudetechnik notwendig sind. Dann geht es gleich weiter mit der Lüftungstechnik, die zusammen mit der Elektrik vor dem ganzen weiteren Innenausbau installiert werden muss. Eine Vielzahl von Lüftungsrohren werden durch die gesamte Alte Post gezogen mit Querschnitten bis zu 80 Zentimetern. Um Kosten beim späteren Betrieb zu sparen, wird die Lüftungstechnik für die verschiedenen Bereiche des Gebäudes Nordflügel, Kuppelsaal und Südflügel separat gelegt. siert. Eine derart komplexe Klimatechnik in ein historisches Gebäude mit alter Bausubstanz zu integrieren, bedingt einen hohen Planungsaufwand. Dazu müssen unzählige Bauteile statisch ertüchtigt und Wege zur Einbringung der Querschnitte gefunden werden. Erschwerend kommt dazu, dass der ehemalige Nutzer der Post sehr viele Umbaumaßnahmen vorgenommen hat, die in dem über 100 Jahre alten Gebäude für mehr Planungsaufwand sorgen. Nachdem bei den von 1999 bis 2006 laufenden Sanierungsarbeiten immer wieder böse Überraschungen in dem Bau gefunden wurden, wollte man auf Nummer Sicher gehen und ließ wichtige Bauteile des Gebäudes vom Materialprüfamt, sowie Wandaufbauten mittels Kernbohrungen überprüfen. Dabei traten bislang unbekannte und statisch abenteuerliche Kamine zu Tage oder eine eigentlich 1,20m dicke tragende Wand im Keller entpuppte sich als Mogelpackung, die im Inneren mit Bauschutt lose verfüllt war. Verrostete Stahlträger und Auflager kamen im Keller hinzu. Das kostet nicht nur mehr Zeit bei der Planung und der Sanierung sondern auch mehr Geld. Die Mehrkosten will Baudezernent Michael Schieler durch Einsparungen an anderer Stelle wieder ausgleichen. Denn eines ist klar: Die Gesamtsumme von 11,8 Millionen Euro darf nicht überschritten werden. Für die Rohinstallation der Lüftungsund Elektrotechnik wird ein halbes Jahr benötigt. Auf jeden Fall fertig gestellt wird in diesem Jahr die Gebäudehülle. Die großen offenen Portale am Kuppelsaal und der gläserne Anbau sollen Ende des Jahres stehen. Schmuckstück. So soll sich, nach Vorstellungen der Planer, der Kuppelsaal später einmal präsentieren. 7

8 » PAKT FÜR PIRMASENS PACK s Die Kinder Freizeit 8 Großer Bahnhof: Die Pirmasenser Delegation bei der Preisübergabe in Mainz Einen echten Überraschungserfolg landete der Pakt für Pirmasens mit seinem Sieg beim Landes-Wettbewerb um den Pfälzischen Ehrenamtspreis des Innenministers für herausragende Leistungen in den Kommunen 2009 Eine 18-köpfige Pirmasenser Delegation um Oberbürgermeister Dr. Bernhard Matheis, darunter sieben Mitarbeiter der Pack s-kinderfreizeit, erlebte die Siegerehrung live im Kurfürstlichen Schloss in Mainz mit. 55 Projekte aus Rheinland-Pfalz standen zur Auswahl. Fünf davon waren nach Mainz eingeladen. Eine dreiköpfige Jury unter dem Vorsitz der ehemaligen Weltklasse-Mittelstreckenläuferin Ellen Wessinghage, ermittelte den Sieger. Innenminister Karl Peter Bruch ließ bei seiner Rede keinen Zweifel daran, dass der Pakt für Pirmasens verdient den Erfolg, und die damit verbundene Summe von Euro, davongetragen hat. Selbst die unmittelbaren Mitbewerber lobten das pädagogische Konzept und die große Vielfältikeit. Nach Worten des Innenministers hätte die Pack s-kinderfreizeit auch als Einzelprojekt große Siegeschancen gehabt. Delegationsleiter Dr. Bernhard Matheis, selbst überrascht vom Erfolg, bedankte sich vor 300 Gästen im Saal und wertete die Auszeichnung als tolles Lob und großen Ansporn für alle Ehrenamtlichen in Pirmasens. Der Ehrenamtspreis beweist, dass wir mit dem Pakt auf dem richtigen Weg sind, erläuterte Matheis im Kurfürstlichen Schloss. Die erste Pack s-kinderfreizeit des Paktes für Pirmasens im CVJM-Haus hatte vor allem das Ziel den teilnehmenden Mädchen und Jungen die umfangreiche Vereinsszene der Stadt näher zu bringen. Wenn möglich, sollten die Kinder in dieser langfristig integriert werden. Nach der Freizeit gaben 31 Teilnehmer ihre persönliche Wunschliste mit dem Namen zweier Vereine ab, in denen sie Jugendarbeit erfahren wollten. Das ging weit über alle Erwartungen hinaus, erklärte die CVJM-Vorsitzende Martina Fuhrmann, die gemeinsam mit Michael Fuhrmann, die acht kurzweiligen Tage anleitete. Schirmherr und Mitinitiator der Aktion war von Anfang an der Pirmasenser Oberbürgermeister Dr. Bernhard Matheis. Immer nah am Geschehen lobte er die pädagogische Konzeption und das ehrenamtliche Engagement, verwies vor allem auf die vielfältigen Möglichkeiten, die diese Konzeption für die Zukunft aufweist. Voll des Lobes ist zudem der Koordinator des Paktes, Alois Bold, der sich von der tollen Stimmung mehrmals vor Ort überzeugen konnte. Alle Erwartungen übertroffen Bis zu 18 Stunden am Tag war das Team im Einsatz, zudem legte immer einer eine Nachtschicht ein. Die Tage waren noch intensiver als wir dies bei den CVJM-Freizeiten erleben, berichtet Martina Fuhrmann und Dominic Anné ergänzt, dass die Kinder voll motiviert waren und das Programm genossen. Manfred Vogel lobt die Bereitschaft der Vereine sich einzubringen.

9 » PACK S DIE KINDERFREIZEIT Das zwölfköpfige Team wurde von weiteren Mitarbeitern stunden- oder tageweise unterstützt, trotzdem waren wir letztendlich alle platt, erwähnt Kay-Michael Roth. Der erfahrene Jens Seegmüller hat bisher an keiner Freizeit teilgenommen in der die Mitarbeiter physisch wie psychisch, so eingespannt waren.... bis zu 18 Stunden täglich im Einsatz Andreas Diel und Joachim Tretter lobten die Bereitschaft aller im erlebnispädagogischen Bereich an ihre Grenzen zu gehen. Anna Wölfling war begeistert von der Improvisationsgabe vieler Kinder. Da hat sich die lange Vorbereitungsphase echt rentiert. COOL Der CVJM Pirmasens wird in diesem Jahr zwei weitere Freizeiten organisieren. Beide finden im CVJM-Haus statt. Diese Maßnahmen sind wichtiger Bestandteil eines Gesamtkonzeptes, dass der Christliche Verein Junger Menschen in Zusammenarbeit mit dem Stadtjugendamt und dem Pakt für Pirmasens umsetzen wird. Auch die protestantische Gesamtkirchengemeinde wird das Projekt begleiten. Viele Vorgespräche wurden geführt, auch mit Bürgermeister Peter Scheidel und Stadtjugendpfleger Rainer Kuntz. Die neuen Ideen werden zentral im CVJM-Haus umgesetzt und ergänzen die bisherigen Angebote des Jugendverbandes. Tagtäglich besuchten die 21 Mädchen und zehn Jungs die Vereine. In Kleinbussen, kostenlos von CVJM, ASB, DVA, Jugendamt und IB zur Verfügung gestellt, ging es zu den jeweiligen Treffpunkten. Hoch engagiert waren dabei das Jugendhaus Pirmasens, VdH Gersbach, ASB Rettungshundestaffel Wasgau, SAGA-Reitschule Felsalbtal, DLRG, Grün-Weiß Pirat, PSV Pirmasens (Minigolf), CVP und das Dynamikum-Team. kostenlose Freizeit dank Spenden Alle Unternehmungen waren, wie insgesamt die Freizeit, kostenlos. Dies wurde durch großzügige Geld- und Sachspenden von Einzelhandel und Wirtschaft möglich. Nach der Freizeit begleiteten die Mitarbeiter die zehn bis 13 Jahre alten Kinder auf ihrem Weg in die Vereine, beziehungsweise loteten aus, wo Probleme auftauchten, die eine Integration verhindern konnten. In Gesprächen mit OB Dr. Bernhard Matheis und Pakt-Koordinator Alois Bold wurden diese letztlich aus der Welt geschafft. Das CVJM-Team wurde von Jugendarbeitern der Stadt Pirmasens, der evangelischen Kirche und des Internationalen Bundes ergänzt. Viele Mitarbeiter des Stadtjugendrings und des Stadtsportverbandes brachten sich bei Einzelangeboten mit ein. So stellen sich die Verantwortlichen eine gute Netzwerkarbeit vor und werden diese weiter ausbauen um Kindern und deren Eltern für sie wichtige Ansprechpartner an die Hand zu geben. Die Jugendfeuerwehr übernahm den Auf- und Abbau in der Aula der Dualen Oberschule auf dem Kirchberg. Zu Gast waren die Kids außerdem in Benny s Soccer World, Ergo-Fit und dem Plub. gefördert von: 9

10 » SENIORENPLANUNG Seniorenbeirat engagiert sich seit 10 Jahren für die Mitwirkung älterer Bürger an der Stadtpolitik» Große Aufmerksamkeit widmet die Stadt Pirmasens der Seniorenpolitik. Unterstützt wird diese mannigfaltige Arbeit, mit der Pirmasens auf die besondere aktuelle und zukünftige Altersstruktur in der Stadt reagieren muss, auch vom Seniorenbeirat. Auf zehn Jahre Bestehen kann dieses wichtige Gremium für die Mitwirkung älterer Menschen an Themen der Seniorenpolitik zurückblicken. Dafür werden die Ergebnisse aller Workshops in der Stadt analysiert. In diesen Zukunftswerkstätten im ganzen Stadtgebiet hatte die Stadtverwaltung, mit Unterstützung von Spezialisten der Universität Kaiserslautern, ganz konkret die Wünsche von Senioren gesammelt (Ludwig 1/2009). 10 Ein großes Thema ist hier die Mobilität älterer Menschen, die sich trotz Einschränkungen wie Sehbehinderung oder Angewiesen sein auf Gehhilfen oder Rollstuhl in ihrer Stadt bewegen wollen, sagt Horst Resch, Vorsitzender des Seniorenbeirats. Barrierefreiheit heißt hier das große Schlagwort, das Absenken von Bürgersteigen ist hier zum Beispiel darunter zu verstehen und Anstrengungen, bei Bussen den einfachen ebenen Zugang zu gewähren.»schlagwort Barrierefreiheit Aus 17 ehrenamtlichen Mitgliedern besteht der Seniorenbeirat, die auf Vorschlag verschiedener Organisationen für die Dauer von drei Jahren ernannt werden. Das Gremium versteht sich als Vertreter und Sprachrohr der Senioren der Stadt. Es berät die politisch Verantwortlichen in Pirmasens, wenn es um Entscheidungen geht, die auch Senioren betreffen. Vieles hat der Beirat auf den Weg gebracht, beispielsweise ein Geländer und eine bessere Beleuchtung an der Treppe am Exe, mehr Sitzbänke im Stadtgebiet, längere Grünphasen der Fußgängerampeln oder die Erreichbarkeit des Beckenhofes durch die städtischen ASV-Busse. Als Erfolg des Seniorenbeirats sieht Horst Resch auch die Aktion, an Geschäfte in der Stadt ein Zertifikat für Seniorenfreundlichkeit zu vergeben. Zertifiziert werden Geschäfte, die unter anderem achtsam ältere Bürger bei ihren Einkäufen unterstützen. Mit einem Plakat dürfen diese Geschäfte dann auf ihre geprüfte Seniorenfreundlichkeit aufmerksam machen. Rund 70 Geschäfte und Unternehmen wurden 2009 mit dieser Urkunde ausgezeichnet. Die neue Zielsetzung für dieses Jahr werde sein, einen noch besseren Überblick zu gewinnen, was ältere Mitbürger wollen und brauchen. Und alle Anstrengungen sinnvoll zusammenzufassen, sagt Resch. Engagierter Vorsitzender des Seniorenbeirates: Horst Resch Natürlich mache der Seniorenbeirat auch Besuche in den Altenheimen der Stadt und arbeite in verschiedenen Arbeitskreisen mit, sagt Resch. Sehr gut und wichtig finde ich, dass Kontakte zu Jugendlichen in der Stadt bestehen, meint der Vorsitzende des Seniorenbeirats. Zum Jugendstadtrat, beispielsweise. Denn obwohl ältere Einwohner besondere Bedürfnisse haben, nur gemeinsam könne man eine Stadt gestalten, die lebenswert für alle Generationen sei.

11 Dass in Pirmasens prozentual gesehen sehr viele ältere Menschen leben, ist kein Geheimnis. Unter den Städten in Rheinland-Pfalz weist unsere Stadt die meisten Bewohner über 60 Jahre auf: Rund 30 Prozent der Einwohner sind über 60 Jahre alt, Tendenz steigend. Dem Problem einer Gesellschaft, die immer älter wird, müssen sich sehr viele Gemeinden in Deutschland stellen. Pirmasens eilt aber hier der allgemeinen demographischen Entwicklung einige Jahre voraus. In Städten und Gemeinden generell müssen Bedingungen geschaffen werden, die es der älteren Generation ermöglichen, aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Und gerade in Pirmasens hat dieses Thema eine ganz besondere Bedeutung. Gerade in unserer Stadt darf Seniorenpolitik nicht mehr nur Absicherung bei Hilfeund Pflegebedürftigkeit bedeuten. Rege Diskussion bei der Zukunftswerkstatt auf der Ruhbank Stadt gut und sicher alt werden können, sagt Scheidel. Teilhabe am gesellschaftlichen Leben heißt hier die große Linie, als älterer Mitbürger nicht das Gefühl haben zu müssen, abgeschoben zu sein. Ein großer, wichtiger Teil der Planung ist die Bestandsaufnahme: Die Altersstruktur in der Stadt, der Pflegebedarf der Altersgruppen, die Pflegeversorgung aktuell Wissenschaftlich begleitet wird die Seniorenplanung in der Stadt durch die Technische Universität Kaiserslautern. auf die zunehmenden Behinderungen der Bewohner, beispielsweise beim Treppensteigen, Rücksicht nehmen muss. Auch dies ist für Bürgermeister Peter Scheidel ein wichtiges Thema der Zukunft.»Hilfe zur Selbsthilfe. Auch das Haus Meinberg in der Adlerstraße, dort ist das Seniorenbüro der Stadt untergebracht, soll noch in diesem Jahr einen behindertengerechten Zugang erhalten. Hilfe zur Selbsthilfe, verstärkte ehrenamtliche Unterstützung der älteren Mitbürger, um diesen weiterhin die Teilhabe am Stadtleben zu ermöglichen, das Netzwerk an Hilfen enger zu knüpfen: Das sind einige der vielen Eckpunkte, die die Seniorenplanung in der Stadt umschreiben. Seniorenfreundliche Stadt als politische Leitlinie Seniorenplanung in Pirmasens gibt die Richtung vor»teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Mit dem Seniorenplan will die Stadt Pirmasens Aussagen zu den Lebenslagen ihrer Senioren treffen und den Stand der Angebote und Maßnahmen für ältere Menschen aufzeigen. Der Seniorenplan soll Praktikern, Planern und überhaupt allen Bürgern Orientierung für die Politik für Senioren bieten. Es ist ein erster Entwurf, der notwendigerweise durch alle Beteiligte ständig weiterentwickelt werden muss, sagt Bürgermeister Peter Scheidel, in dessen Ressort die Seniorenpolitik in Pirmasens zu Hause ist, zur Seniorenplanung. Vom Einkauf bis zur Pflege müssen in Pirmasens Möglichkeiten geschaffen werden, damit die Menschen in der Spezialisten des Lehrgebietes Stadtsoziologie hatten 2009 in so genannten Zukunftswerkstätten im gesamten Stadtgebiet ältere Einwohner zu ihren Vorstellungen und Wünschen befragt. Im März lagen die Auswertungen der gesamten Studie vor. Die Ergebnisse zeigen, was ganz vorne auf der Wunschliste der Senioren steht und diese konkrete Basis wird auch in die Seniorenplanung stark einfließen. Viele ältere Menschen wollen so lange wie möglich im vertrauten Umfeld wohnen bleiben. Einer der Grundsätze der Planung ist es, diesen Wunsch so gut wie möglich zu unterstützen. Immerhin sind 40 Prozent aller Alleinlebenden über 65 Jahre alt. Ambulante Hilfe soll soweit es geht Vorrang haben, vor stationären Angeboten, wie wohnen im Heim. Doch zu Hause wohnen im Alter stellt auch Ansprüche an die Wohnung, die Pirmasens zu einer seniorenfreundlichen Stadt zu gestalten ist eine große Aufgabe, die in der Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen wird. Die Seniorenplanung der Stadt Pirmasens ist der Fahrplan dahin, der ständig angepasst und weiterentwickelt werden muss. gefördert von: Interessierten Senioren, die auch gerne in einem Arbeitskreis mitarbeiten wollen oder sich für die Arbeit in der Ehrenamtsbörse interessieren, stehen der Leiter des Seniorenbüros, Peter Riegel, unter Telefon und Gustav Rothhaar unter Telefon für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.! 11

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