Vergleich umhüllter Depotdünger Ergebnisse der Jahre 2008 und 2009 (Dr. A. Wrede und H. Averdieck)

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vergleich umhüllter Depotdünger Ergebnisse der Jahre 2008 und 2009 (Dr. A. Wrede und H. Averdieck)"

Transkript

1 47 Vergleich umhüllter Depotdünger Ergebnisse der Jahre 28 und 29 (Dr. A. Wrede und H. Averdieck) In den Jahren 28 und 29 wurden umfangreiche Versuche zum Vergleich umhüllter Depotdünger durchgeführt. Die Versuche wurden als Gemeinschaftsversuche der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein Gartenbauzentrum und des Versuchs- und Beratungsringes Baumschulen e.v. auf dem Gelände des Gartenbauzentrums Ellerhoop angelegt. Ziel war die Prüfung aller im Handel erhältlichen Depotdünger der Laufzeiten 8-9M und 5-6M in verschiedenen Gehölzkulturen. Alle Düngemittel wurden im Handel besorgt, um sicherzustellen, dass es sich nicht um speziell geprüfte Versuchsware der Hersteller handelte. Bei allen Düngevarianten wurden zusätzlich 1 g/m 3 Radigen eingemischt. Pro Düngevariante wurden 28 jeweils 1 Pflanzen getopft, 29 jeweils nur 8 Pflanzen, die beim Aufstellen auf der Containerkulturfläche auf vier Wiederholungen aufgeteilt wurden, um äußere Einflüsse auf die Versuchsergebnisse zu minimieren. Tab. 1: Varianten umhüllter Depotdünger, die im Versuch miteinander verglichen wurden. Variante 12 wurde nur im Versuchsjahr 29 geprüft. Früher Topftermin Später Topftermin Nr Variante Formel Variante Formel 1 Osmocote Exact Standard 8-9M Osmocote Exact Standard 5-6M Osmocote Exact Hi.End 8-9M Osmocote Exact Hi.End 5-6M Osmocote Pro 8-9M Osmocote Pro 5-6M Plantacote Pluss 8M Plantacote Pluss 6M Plantacote Depot 8M Plantacote Depot 6M Basacote Plus 9M Basacote Plus 6M Manacote 8M Manacote 6M Nutricote T Nutricote T Nutricote T Nutricote T Proficote 8M Proficote 6M Proficote 8M Proficote 6M g Harden Kompakt + 1 g Hornspäne eingemischt + Nachdüngung von 2 g Harden Kompakt/l Containervolumen (am ) Der Versuch wurde in beiden Jahren mit jeweils 5 Gehölzarten durchgeführt. Drei Gehölzarten wurden jeweils Ende März unter Verwendung der 8-9M-Typen der Depotdünger getopft. Mitte Mai erfolgte das Topfen von zwei weiteren Gehölzarten unter Verwendung der 5-6M-Typen. In den Tabellen 1 und 2 sind weitere Informationen zum Versuchaufbau enthalten. Die Auswertung des Versuchs erfolgte jeweils zum Abschluss der Vegetationsperiode im November. Dazu wurde, je nach Art der Versuchspflanze, die

2 48 Sortierung nach den Gütebestimmungen der FLL (24) 1, die Länge des längsten Triebs bzw. die maximale Höhe des Sprosses, der maximale Durchmesser und das Frischgewicht des Sprosses ermittelt. Tab. 2: Versuchspflanzen, Applikationsformen und Aufwandmengen im Versuch in Abhängigkeit vom Topftermin Früher Topftermin Ende März (8-9 Monatsformen) Später Topftermin Mitte Mai (5-6 Monatsformen) Versuchspflanze Applikation Aufwandmenge Versuchspflanze Applikation Aufwandmenge Weigela Bristol Ruby (1j.bew.Sth => Co 3l) Punktdüngung 4, g/l (Containervolumen) Lonicera nitida Maigrün Eingemischt 4,5 g/l Substrat Ligustrum ovalifolium Aureum (Tb 9 => Co 3l) - Buxus sempervirens var. arborescens (28) (Tb 9 => Co 3l) - Juniperus chinensis Stricta (29) (Tb 9 => Co 3l) Eingemischt 5, g/l Substrat Eingemischt 5, g/l Substrat (Multiplatte => T 1,5l) Prunus laurocerasus Prutondii (Tb 9 => Co 3l) Eingemischt 4,5 g/l Substrat 1.) Betrachtung des Witterungsverlaufs im Versuchszeitraum Die Witterung der Jahre 28 und 29 war gekennzeichnet durch ein warmes, trockenes Frühjahr. Der Sommer 28 war ebenfalls überdurchschnittlich warm, wobei die Monate Juli und August durch hohe Niederschläge gekennzeichnet waren. Der Sommer 29 war ebenfalls wärmer als im Durchschnitt der letzten 3 Jahre, wobei nur im Juli überdurchschnittliche Niederschlagsmengen zu verzeichnen waren (siehe Abb. 1 und 2). In der Tendenz ist 28 mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von rund 1,3 C noch etwas wärmer verlaufen als das Jahr 29 mit einer Durchschnittstemperatur von rund 9,6 C. Beiden Jahren war allerdings gemeinsam, dass sie deutlich über der Jahresdurchschnittstemperatur des 3-jährigen Mittels von rund 8,1 C gelegen haben. Da der Umfang der Nährstofffreisetzung aus den umhüllten Düngern hauptsächlich von der Temperatur abhängig ist und mit steigender Temperatur zunimmt, lässt sich folgern, dass im Versuchszeitraum 28 eine erhöhte Nährstofffreisetzung aus den Düngern unterstellt werden kann, wobei diese durch relativ hohe Niederschläge auch öfter aus dem Container ausgewaschen wurden. Das Jahr 29 war bei erhöhter Durchschnittstemperatur gleichzeitig sehr trocken, was wiederum zu erhöhter Nährstofffreisetzung geführt haben muss. Da gleichzeitig ein hoher Bewässerungsbedarf bestanden hat, ist auch hier die Tendenz zu einer Auswaschung der Nährstoffe aus dem Container anzunehmen. 1 FLL (24): Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.v. (Hrsg.) Gütebestimmungen für Baumschulpflanzen, Ausgabe 24

3 jähriges Mittel ,1 134,9 Niederschalgssumme [mm] ,1 45,9 42,6 88,3 8 5,5 3,6 39,8 48, ,7 3,2 3, ,2 11,9 7,2 26,9 73,8 2 11,4 Januar Februar April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Abb. 1: Monatliche Niederschlagssumme der Jahre 28 und 29 im Gartenbauzentrum Schleswig Holstein im Vergleich zum 3 jährigen Mittel jähriges Mittel 2,1 18,5 17,9 17,2 17,6 Mittlere Temperatur [ C] ,7 6,2 5 5,1 8,3 11, ,7 14,7 14,5 13,7 9,9 7,7 7,9 6,3,2 1,5 2,3 Januar Februar April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Abb. 2: Mittlere Monatstemperaturen der Jahre 28 und 29 im Gartenbauzentrum Schleswig-Holstein im Vergleich zum 3 jährigen Mittel

4 5 2.) Ergebnisse des Jahres 28 Im Rahmen der Auswertung des Versuchs 28 wurden jeweils nur 5 der 1 Pflanzen jeder Variante vermessen und gewogen, da es sich bei den übrigen Pflanzen um Randpflanzen gehandelt hat. 2.1.) Ergebnisse mit den 8-9M-Produkten im Versuchsjahr 28 Bei den wurzelnackten Weigela-Pflanzen traten trotz der recht hohen Punktdüngung von 4, g/l bei keinem Produkt Schäden auf, alle Pflanzen wuchsen gut an. Bereits im Laufe des Frühsommers zeigten sich jedoch Unterschiede im Pflanzenwachstum (Abb. 3-4). Die mit den Produkten Plantacote Pluss, Plantacote Depot und Basacote Plus gedüngten Pflanzen wuchsen schwächer und zeigten helleres Laub. Abb. 3 u. 4: Starkes Wachstum bei Weigela in den Parzellen mit z.b. Proficote (links), geringere Zuwächse und Laubaufhellungen bei Plantacote Pluss im Juni 28 Abb. 5 u. 6: Kräftiger Zuwachs bei Buxus in den Parzellen mit z.b. Nutricote T1 (links), wenig Zuwachs und bräunlich-gelbes Laub bei Basacote Plus im September 28 Ähnliche Ergebnisse zeigten sich auch bei den Buxus-Pflanzen. Die Abbildungen 5-6 zeigen die Pflanzen zum Zeitpunkt September mit deutlich unterschiedlichen Zuwächsen. Bei den Versuchspflanzen Ligustrum ovalifolium Aureum wurden etwas andere Ergebnisse erzielt. Besonders geringe Zuwächse traten hier in den Parzellen mit Mannacote und mit den beiden Proficote-Typen auf (Abb. 7 und 8). Das Laub war in diesen Parzellen kleiner und heller und fiel im Spätherbst sogar nach Braunfärbung von den Trieben ab.

5 51 Abb. 7 u. 8: Starkes Wachstum bei Ligustrum ovalifolium Aureum mit z.b. Osmocote Pro (links), deutliche Wachstumsdepressionen mit Mannacote im September 28 Anteil (%) 1% 9% 8% 7% 6% 5% 4% 3% 2% 1% % Osm. Ex. Standard 8-9M Osm. Ex. Hi End 8-9M Sortierung in Verkaufsklassen bei Weigela 'Bristol Ruby' (4, g/l Punktdüngung; Topfzeitpunkt: März 28) 2 2 Osm. Pro 8-9M = 1-15cm = 6-1cm = 4-6cm = 3-4cm Plantacote Pluss 8M Plantacote Depot 8M Basacote Plus 9M Mannacote 9M Nutricote T 14 (15-9-1) Nutricote T 1 (15-9-1) Proficote 8M ( ) Proficote 8M (2-1-1) Abb. 9: Anteil von Weigela an den verschiedenen Größenklassen je nach Depotdünger-Typ Es ist zu vermuten, dass mit diesen Düngern speziell bei dieser Ligustrum-Sorte Unverträglichkeiten vorlagen, deren genaue Ursache noch nicht geklärt ist. Bei den übrigen Gehölzarten waren die Ergebnisse mit diesen Depotdünger-Typen dagegen sehr gut. Die Abb. 9 zeigt die Ergebnisse der Sortierung bei Weigela Bristol Ruby. Die stärksten Pflanzen waren in den Parzellen mit Nutricote T 14 und T 1 vorhanden, aber auch mit den drei Osmocote-Typen, den beiden Proficote-Typen und Mannacote wurden zu fast 1 % Pflanzen der Sortierung 6-1 cm erzielt. Die Abb. 12 zeigt die Sproß-Frischgewichte bei Ligustrum als Maß für die Wachstumsleistung. Die besten Pflanzen wurden mit den drei Osmocote- und den zwei Nutricote-Typen

6 52 Abb. 1 u. 11: Pflanzen von Ligustrum ovalifolium Aureum, gedüngt mit Osmocote Exact Standard (links) und Proficote Frischgewicht bei Ligustrum ovalifolium 'Aureum' (5, kg/cbm eingemischt; Topfzeitpunkt: März 28) 25 Frischgewicht (g) Osm. Ex. Standard 8-9M Osm. Ex. Hi End 8-9M Osm. Pro 8-9M Plantacote Pluss 8M Plantacote Depot 8M Basacote Plus 9M Mannacote 9M Nutricote T 14 (15-9-1) Nutricote T 1 (15-9-1) Proficote 8M ( ) Proficote 8M (2-1-1) Abb.12: Mittleres Sproß-Frischgewicht von Ligustrum ovalifolium Aureum zum Ende des Versuches erzielt. Die schwächsten Pflanzen waren auf Grund der beschriebenen Unverträglichkeit in den Parzellen mit Mannacote und den zwei Proficote-Typen vorhanden. Die Abbildungen 1 und 11 zeigen Pflanzen der stärksten und schwächsten Versuchsvariante zum Zeitpunkt der Endauswertung. Bei Buxus waren die Unterschiede auf Grund des geringeren jährlichen Triebzuwachses weniger deutlich. Die stärksten Pflanzen wurden hier mit den drei Osmocote- und den beiden Nutricote-Typen erzielt, wobei der Unterschied zu den mit Mannacote und den beiden Proficote-Typen gedüngten Pflanzen gering war (Abb. 13).

7 53 Frischgewicht bei Buxus sempervirens var. arborescens (5, kg/cbm eingemischt; Topfzeitpunkt: März 28) 7 6 Frischgewicht (g) Osm. Ex. Standard 8-9M Osm. Ex. Hi End 8-9M Osm. Pro 8-9M Plantacote Pluss 8M Plantacote Depot 8M Basacote Plus 9M Mannacote 9M Nutricote T 14 (15-9-1) Nutricote T 1 (15-9-1) Proficote 8M ( ) Proficote 8M (2-1-1) Abb. 13: Mittlers Sproß-Frischgewicht bei Buxus in Abhängigkeit vom verwendeten Depotdünger-Typ 2.2.) Ergebnisse mit den 5-6M-Produkten im Versuchsjahr 28 Bei den später im Mai getopften Lonicera nitida Maigrün zeigten sich ähnliche Tendenzen, wie bei den im März getopften Versuchsgehölzen. Die mit Plantacote Pluss, Plantacote Depot und Basacote Plus bevorrateten Pflanzen zeigten im Verlauf des Sommers Laubaufhellungen und schwächeren Zuwachs als Pflanzen der anderen Parzellen. Die Abbildungen zeigen typische Pflanzen der verschiedenen Versuchsparzellen im November 28. Die Ergebnisse der Frischgewicht-Messungen sind in der Abb. 18 dargestellt. Abb. 14 u. 15: Gutes Wachstum bei Lonicera mit Osmocote 5-6M Ex. Standard und Nutricote T1

8 54 Abb. 16 u. 17: Geringerer Zuwachs und teilweise helles Laub bei Lonicera nitida Maigrün in den Parzellen mit Plantacote Depot 6M und Basacote Plus 6M Frischgewicht bei Lonicera nitida 'Maigrün' (4,5 kg/cbm eingemischt; Topfzeitpunkt: März 28) Frischgewicht (g) Osm. Ex. Standard 5-6M Osm. Ex. Hi End 5-6M Osm. Pro 5-6M Plantacote Pluss 6M Plantacote Depot 6M Basacote Plus 6M Mannacote 6M Nutricote T 7 (15-9-1) Nutricote T 1 (15-9-1) Proficote 6M ( ) Proficote 6M (2-1-1) Abb. 18: Mittleres Sproß-Frischgewicht bei Lonicera je nach eingesetztem Depotdünger Die Kirschlorbeerpflanzen zeigten keine so deutlichen Wachstumsunterschiede. Hier waren allerdings die Jungpflanzen etwas schwächer gewesen, so dass das Wachstum insgesamt schwächer ausfiel. Die besten Pflanzen wurden in diesem Versuch mit den Produkten Nutricote und Proficote erzielt. Besonders der Proficote erzielte durch den hohen Stickstoff-Anteil ein sehr gutes Ergebnis (siehe Abb. 19). Die Abbildungen 2 und 21 zeigen den Unterschied zwischen den stärksten und schwächsten Kirschlorbeer-Pflanzen des Versuches im November 28.

9 55 Frischgewicht bei Prunus laurocerasus 'Prutondii' (4,5 kg/cbm eingemischt; Topfzeitpunkt: 13. Mai 28) 35 3 Frischgewicht (g) Osm. Ex. Standard 5-6M Osm. Ex. Hi End 5-6M Osm. Pro 5-6M Plantacote Pluss 6M Plantacote Depot 6M Basacote Plus 6M Mannacote 6M Nutricote T 7 (15-9-1) Nutricote T 1 (15-9-1) Proficote 6M ( ) Proficote 6M (2-1-1) Abb. 19: Mittleres Sproß-Frischgewicht von Prunus laurocerasus Prutondii in Abhängigkeit vom Düngertyp Abb. 2 u. 21: Unterschiedliches Wachstum der Kirschlorbeerpflanzen in den Parzellen mit Proficote 6M (links) und Basacote Plus 6M 3.) Ergebnisse des Jahres 29 Nachdem der Versuch 28 zu äußerst bemerkenswerten Ergebnissen geführt hat, wurde 29 beschlossen, einen vergleichbaren Versuch mit den gleichen Düngervarianten und den gleichen Gehölzarten durchzuführen. Ziel war es, die Ergebnisse aus dem Versuchsjahr 28 zu untermauern. Deshalb wurde lediglich Buxus sempervirens var. arborescens aufgrund des Vorschlags eines Baumschulers als Versuchspflanze durch Juniperus chinensis Stricta ersetzt. In den Tabellen 1 und 2 sind weitere Informationen zum Versuchaufbau enthalten, der sich nur geringfügig von dem in 28 unterscheidet. Im Unterschied zum Versuch 28 wurde 29 eine weitere Düngervarinate bei spätem Topftermin in den Versuch aufgenommen. Hierbei handelt es sich um eine Kombination aus

10 56 2 g/l eines kompaktierten Langzeitdünger (Harden Kompakt), bei dem im Unterschied zu den umhüllten Produkten lediglich der Stickstoff in einer Langzeitform enthalten ist, und 1 g/l grober Hornspäne (über Fa. Harden bezogen), die beide vor dem Topfen in das Substrat eingemischt wurden. Da der kompaktierte Dünger lediglich eine Laufzeit von 2 3 Monaten aufweist, wurde 2 Monate nach dem Topfen nochmals 2 g/l des kompaktierten Düngers auf die Substratoberfläche nachgelegt (siehe auch Variante 12 in Tabelle 1). Diese Variante wurde in den Versuch aufgenommen, um zu prüfen, ob sich aus der Kombination von Kompaktat und Hornspäne eine preisgünstigere Alternative zum umhüllten Depotdünger ergeben könnte. Im Rahmen der Auswertung des Versuchs 29, die im November stattfand, wurden jeweils nur 4 Pflanzen der 8 Pflanzen jeder Variante vermessen und gewogen, da es sich bei den übrigen Pflanzen um Randpflanzen gehandelt hat. 3.1.) Ergebnisse mit den 8-9M-Produkten im Versuchsjahr 29 Im Verlauf der Vegetationsperiode waren Wachstum und Entwicklung der Weigela in den geprüften Düngervarianten bereits deutlich unterschiedlich. Dieser Trend bestätigte sich dann auch im Rahmen der Endauswertung. Die Sortierung der Weigelien nach FLL Gütebestimmungen ergab, dass die Pflanzen im Versuchsverlauf entweder in die Sortierung 4-6 cm oder 6-1 cm gewachsen sind. Der jeweilige Anteil Pflanzen in den Sortierungen zwischen den geprüften Düngervarianten differierte z.t. sehr deutlich. Einen besonders hohen Anteil Pflanzen in der Sortierung 6-1 cm konnte bei den beiden geprüften Nutricote- (1%) und den beiden Proficote Produkten (98%) festgehalten werden. Einen relativ hohen Anteil Pflanzen in der größeren Sortierung von rund 75 % konnte auch mit den drei Osmocote-Düngern sowie mit Mannacote 8M produziert werden. Ein ähnlicher Trend ergab sich auch bezüglich der maximalen Höhe der Versuchspflanzen sowie bei deren Sprossfrischgewicht, das in Abb. 22 dargestellt ist. Auch bei den Liguster zeigten sich im Verlauf der Vegetationsperiode deutliche Wachstumsdifferenzen zwischen den geprüften Düngern. Besonders auffällig war der Wachstums- und Entwicklungsrückstand bei den mit dem N-betonten Proficote 8M versorgten Pflanzen, der auch bereits im Versuchsjahr 28 deutlich zu Tage getreten ist. Die Pflanzen dieser Variante erzielten daher auch keine marktfähige Qualität. Etwas geringer, aber doch augenscheinlich, war der Wachstumsrückstand der Ligustrum in der Variante Proficote 8M , verglichen mit den beiden wüchsigsten Varianten Osmocote 8-9M Exact Hi.End und Osmocote Exact 8-9M Standard, wie auch auf den Abb zu erkennen ist.

11 Frischgewicht [g] + SD Osm.Ex.Standard 8-9 M Osm.Ex.Hi-End 8-9 M Osm.Pro 8-9 M Plantacote Pluss 8 M Plantacote Depot 8 M Basacote Plus 9 M Mannacote 8 M Nutricote T 14 Nutricote T 1 Proficote 8 M ( ) Proficote 8 M (2-1-1) Abb. 22: Mittleres Sproß-Frischgewicht von Weigela Bristol Ruby in Abhängigkeit von der Düngervariante Abb : Ligustrum ovalifolium Aureum zum Versuchsende Anfang November 29. Die oberen beiden Bilder zeigen Pflanzen aus den beiden stärksten Varianten, die mit Osmocote Exact Hi.End 8-9M (links) bzw. Osmocote Exact Standard 8-9M (rechts) versorgt waren, die unteren beiden Bilder zeigen Pflanzen aus den schwächsten Varianten im Versuch, die mit den beiden Proficote-Typen ( , links bzw , rechts) gedüngt wurden

12 58 Die Versuchsauswertung bestätigte dann auch die bereits beschriebenen Unterschiede zwischen den geprüften Düngervarianten. Einen deutlich höheren Anteil Pflanzen in der größeren Sortierung 6-8 cm konnte bei den drei geprüften Osmocote-Produkten sowie bei Nutricote T14, Nutricote T1 und Plantacote Pluss 8M festgestellt werden, während bei Basacote Plus 8M, Mannacote 8M und Proficote 8M ( ) jeweils nur eine Pflanze in die größere Sortierung gewachsen ist. Bei Plantacote Depot 8M und Proficote 8M (2-1-1) wurde keine Pflanze der Sortierung 6-8 cm gefunden, sondern ausschließlich solche der Sortierung 4-6 cm oder kleiner. Ein vergleichbares Bild ergab sich auch bezüglich des Frischgewichtes der Liguster. Die anfängliche Vermutung, dass die Wachstumsdepressionen durch eine Sensibilität der Liguster gegenüber dem Harnstoff in den betroffenen Düngervarianten zu erklären sei, konnte bisher nicht zweifelsfrei belegt werden. Daher werden 21 weitere Versuche zur Klärung der Ursache von der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein durchgeführt. Abb. 27: Einheitlicher Bestand der Juniperus chinensis Stricta Mitte August 29, der kaum Unterschiede zwischen den geprüften 11 Düngervarianten erkennen lässt. Im Gegensatz zu den bereits vorgestellten Ergebnissen konnten bei den Juniperus im Versuch nur sehr geringe Unterschiede zwischen den geprüften Düngervarianten verzeichnet werden, wie auch Abb. 27 bestätigt. Sowohl bezogen auf das Frischgewicht als auch auf die Sortierung der Versuchpflanzen konnten nur geringe Differenzen zwischen den verschiedenen umhüllten Düngern festgestellt werden. Auch bezüglich der Ausfärbung der

13 59 Versuchspflanzen waren erst kurz vor Ende des Versuchs im November 21 leichte farbliche Nuancen zu erkennen, die eine erfolgreiche Vermarktung des Blauen Kegel- Wacholders jedoch nicht behindert hätten. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass 29 mit allen geprüften 8-9M-Düngern verkaufsfähige Weigela, Liguster und Juniperus produziert werden konnten. Lediglich mit dem N-betonten Proficote 8M (2-1-1) ist das bei den Liguster ovalifoium Aureum nicht gelungen. Produkte mit stärkerer und gleichmäßiger Freisetzung über die Vegetationsperiode, wie Nutricote T14, Nutricote T1, Proficote 8M und 2-1-1, führte bei der Weigelie und dem Wacholder zur besten Qualität. Bei den Ligustrum Aureum war die Qualität dagegen mit den drei geprüften Osmocote Produkten besonders überzeugend. Bei Produkten mit einer etwas reduzierten Freisetzung der Nährstoffe, wie es bei Basacote Plus 9M, Plantacote Depot 8M und mit Einschränkungen auch beim Plantacote Pluss 8M der Fall gewesen ist, hätte eine rechtzeitige Nachdüngung zu Pflanzen höhere Qualität geführt 3.2. Ergebnisse mit den 5-6M Produkten bei spätem Topftermin Die 11 geprüften 5-6M Depotdünger wurden 29 durch eine weitere, 12. Düngervariante ergänzt. Diese bestand aus der Kombination von kompaktiertem Depotdünger und Hornspäne, die vor dem Topfen in das Substrat eingemischt wurden sowie einer Nachdüngung von jeweils 2 g kompaktiertem Depotdünger je Liter Topf- volumen 2 Monate nach dem Topfen. Wie in Abb. 28 zu erkennen ist, führte diese 12. Variante bei den Maigrün kurze Zeit nach dem Topfen zu deutlichen Wachstumsdepressionen und Blattaufhellungen, die auf anfänglichen Salzstress zurückgeführt wurden. Obwohl sich die Versuchspflanzen im weiteren Verlauf des Versuchs wieder erholt haben, konnte der Wachstumsrückstand zu den Pflanzen der übrigen 11 Düngervarianten nicht mehr ausgeglichen werden. Die Qualität der Lonicera aus der Variante 12 konnte daher zu Versuchsende auch nicht als marktfähig angesprochen werden. Abb. 28: Lonicera nitida Maigrün der Variante 12 mit deutlichen Blattaufhellungen und Wuchsdepressionen Ende Juni 29

14 Frischgewicht [g] + SD Osm.Ex.Standard 5-6 M Osm.Ex.Hi-End 5-6 M Osm.Pro 5-6 M Plantacote Pluss 6 M Plantacote Depot 6 M Basacote Plus 6 M Mannacote 6 M Nutricote T 7 Nutricote T 1 Proficote 6 M ( ) Proficote 6 M (2-1-1) Abb. 29: Mittleres Sproß-Frischgewicht von Prunus laurocerasus Prutondii in Abhängigkeit von der Düngervariante Die Unterschiede der Maigrün bei den übrigen 11 geprüften umhüllten Depotdüngern waren dagegen weniger deutlich. Bei der Sortierung waren die Unterschiede zwischen den Varianten sehr gering, abgesehen von Basacote Plus 6M, der mit 17 Pflanzen einen deutlich erhöhten Anteil von Versuchspflanzen in der kleinere Sortierung 3-4 cm zu verzeichnen hatte. Etwas größer waren dagegen die Unterschiede bezüglich des Frischgewichtes der Versuchspflanzen, sowie hinsichtlich deren Blattfärbung. Lonicera nitida Maigrün mit dem größten Frischgewicht wurden in den Varianten der geprüften Osmocote, Nutricote und Proficote Dünger gefunden, während die der Varianten Basacote Plus 6M und der beiden Plantacote Produkte nicht überzeugen konnten. Die Kombination aus Kompaktat und Hornspäne (= Variante 12), die bei den Lonicera Maigrün aufgrund des erhöhten Salzgehaltes im Substrat zu Wachstumsdepressionen geführt hat, wurde auch bei den Lorbeerkirschen im Versuch geprüft. Wie aus Abb. 29 zu erkennen ist, führte diese Variante hier jedoch nicht zu Problemen, sondern es wurden Versuchspflanzen von hoher Qualität erzeugt, sowohl bezogen auf das Frischgewicht als auch bezogen auf die Sortierung. Zu Versuchsende zeigten sich in dieser Variante jedoch deutliche Blattaufhellungen, die eine erfolgreiche Vermarktung etwas behindert hätten. Bezogen auf die 11 umhüllten Produkte wurden auch hier die hochwertigsten Pflanzen in

15 61 den Varianten gefunden, die mit den drei geprüften Osmocote 5-6M Produkten, den beiden Nutricote sowie dem Proficote 6M (2-1-1) versorgt wurden. Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass es mit allen untersuchten 5-6M Düngern gelungen ist, marktfähige Pflanzen zu produzieren, sieht man von der Variante 12 bei den Lonicera nitida Maigrün ab. Produkte, die ihre Nährstoffe über die Wachstumsperiode stärker und gleichmäßiger freigesetzt haben (die drei Osmocote 5-6M Dünger, die beiden geprüften Nutricote-Produkte sowie Proficote 6M (2-1-1)), führten zur besten Pflanzenqualität. Ein zusätzliche Nachdüngung hätte die Qualität der Pflanzen in den mit Basacote Plus 6M und den beiden Plantacote 6M-Düngern versorgten Varianten sicher verbessert. 4.) Zusammenfassung Unter den Witterungsbedingungen der Jahres 28 und 29 konnten mit fast allen Produkten verkaufsfähige Pflanzen erzielt werden, wobei jedoch z.t. deutliche Unterschiede in der Qualität der Pflanzen zwischen den Düngervarianten aufgetreten sind. Durchweg gutes Wachstum war in allen Nutricote- und Osmocote-Parzellen zu verzeichnen, wobei die guten Ergebnisse mit Osmocote Pro im Vergleich zu den Exact-Typen überraschten. Nutricote T1 zeigte sowohl im Vergleich mit 5-6M-Typen als auch den 8-9M-Typen gute Ergebnisse ( Ganzjahresdünger ). Die beiden Proficote-Typen hatten einen sehr guten Einstand, obwohl es bei den Ligustrum ovalifolium Aureum zu Wuchsdepressionen gekommen ist, deren Ursache noch nicht abschließend geklärt ist. Bei Basacote Plus, Plantacote Pluss und Plantacote Depot wäre bei einigen Kulturen eine rechtzeitige Nachdüngung notwendig gewesen, um Pflanzen von höherer Qualität zu produzieren. Die meisten Ergebnisse des Jahres 28 haben sich auch 29 bestätigt. Trotzdem sind die Ergebnisse, die insbesondere vom Witterungsverlauf, den betriebstypischen Kultureinrichtungen und dem spezifischen Ansprüchen der Versuchspflanzen abhängig sind, nur Momentaufnahmen, die nicht ungeprüft übernommen werden sollten. Da Versuche, egal ob im Gartenbauzentrum oder in den Baumschulen angelegt, auch durch die Industrie beobachtet werden, haben viele Düngemittelproduzenten bereits reagiert und die Ergebnisse u.a. dieses Versuchs zum Anlass genommen, um ihre Produkte zum Nutzen der baumschulischen Praxis zu verbessern. So ist die Formel von Plantacote Depot N- betonter geworden, Proficote hat mit dem Proficote allround ( ) einen harnstofffreien Dünger auf den Markt gebracht, der auch über eine verbesserte Spurenelementversorgung verfügt und Basacote Plus erhält durch eine gleichmäßigere Korngrößenzusammensetzung konstantere Freisetzungseigenschaften. Daneben ist außerdem die Formel von Osmocote Pro leicht P-betonter geworden.

Versuchsergebnisse. zur Kultur. von. Lorbeerkirschen. im Container

Versuchsergebnisse. zur Kultur. von. Lorbeerkirschen. im Container Versuchsergebnisse zur Kultur von Lorbeerkirschen im Container Dr. Andreas Wrede Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein Abteilung: Gartenbau Gartenbauzentrum Tel. 04120-7068-151, awrede@lksh.de Wintertagung

Mehr

Fermentierter Gärrest aus Biogasanlagen als Substratbestandteil bei der Containerkultur von Prunus laurocerasus Novita

Fermentierter Gärrest aus Biogasanlagen als Substratbestandteil bei der Containerkultur von Prunus laurocerasus Novita Die Ergebnisse kurzgefasst In der Vegetationsperiode 2012 wurde ein Versuch zum Einsatz von fermentierten Gärresten aus einer Biogasanlage, die vorwiegend mit Mais betrieben, als Substratzuschlagstoff

Mehr

Fermentierter Gärrest aus Biogasanlagen als Substratbestandteil bei der Containerkultur von Spiraea cinerea Grefsheim

Fermentierter Gärrest aus Biogasanlagen als Substratbestandteil bei der Containerkultur von Spiraea cinerea Grefsheim Die Ergebnisse kurzgefasst In der Vegetationsperiode 2012 wurde ein Versuch zum Einsatz von fermentierten Gärresten aus einer Biogasanlage, die vorwiegend mit Mais betrieben, als Substratzuschlagstoff

Mehr

Verträglichkeit von Vorauflaufherbiziden bei Stauden vor dem Austrieb

Verträglichkeit von Vorauflaufherbiziden bei Stauden vor dem Austrieb Die Ergebnisse kurzgefasst In einem Versuch, der in Kooperation und enger Absprache mit der LVG Bad Zwischenahn durchgeführt wurde, wurde im Versuchsbetrieb der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein

Mehr

Produktion und Vermarktung von Pflanzund Blumenerden auf der Basis von Luxemburger Komposten

Produktion und Vermarktung von Pflanzund Blumenerden auf der Basis von Luxemburger Komposten Produktion und Vermarktung von Pflanzund Blumenerden auf der Basis von Luxemburger Komposten Präsentation des Pflanztests und der möglichen weiteren Vorgehensweise Durchgeführt im Auftrag der Umweltverwaltung

Mehr

Abb. 1: Anordnung der Versuchspflanzen unter den Rundtunneln, hier zum Versuchsende im April 2009

Abb. 1: Anordnung der Versuchspflanzen unter den Rundtunneln, hier zum Versuchsende im April 2009 72 Winterschutz von Containergehölzen Einfluss des Beetaufbaues auf Luft- und Substrattemperatur unter verschiedenen Abdeckmaterialien (H. Averdieck, Dr. A. Wrede) Nach jahrelangen Prüfungen einer Vielzahl

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Im 1. Halbjahr 2009 meldeten insgesamt 61.517 Bundesbürger Privatinsolvenz an allein im 2. Quartal waren es 31.026 was einen Anstieg um 1,75 Prozent im Vergleich zum

Mehr

ConTraX Real Estate. Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report

ConTraX Real Estate. Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report ConTraX Real Estate Büromarkt in Deutschland 2005 / Office Market Report Der deutsche Büromarkt ist in 2005 wieder gestiegen. Mit einer Steigerung von 10,6 % gegenüber 2004 wurde das beste Ergebnis seit

Mehr

Weigelien für kleine Gärten

Weigelien für kleine Gärten Die Ergebnisse kurzgefasst Im Rahmen der EURO-Trial Sichtung, die in Deutschland an den Standorten Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Bundessortenamt Hannover und LKSH Ellerhoop durchgeführt wird, wurde

Mehr

Finanzen. Gesamtausgaben steigen in Niedersachsen unterdurchschnittlich. Kräftiger Anstieg der Sachinvestitionen in Niedersachsen

Finanzen. Gesamtausgaben steigen in Niedersachsen unterdurchschnittlich. Kräftiger Anstieg der Sachinvestitionen in Niedersachsen Finanzen Gesamtausgaben steigen in unterdurchschnittlich Die bereinigten Gesamtausgaben haben in mit + 2,7 % langsamer zugenommen als in Deutschland insgesamt (+ 3,6 %). Die höchsten Zuwächse gab es in

Mehr

Chemie der Dünger---Zusammenhänge der Rohstoffe mit dem Wasser

Chemie der Dünger---Zusammenhänge der Rohstoffe mit dem Wasser Chemie der Dünger---Zusammenhänge der Rohstoffe mit dem Wasser Vorbemerkung: Die Wahl eines Düngers hängt von verschiedenen Faktoren ab, u. a. von der Kulturweise. Ich greife jetzt nur die in modernen

Mehr

Bewässerung von Kartoffeln

Bewässerung von Kartoffeln Bewässerung von Kartoffeln Effiziente Technik im Vergleich Vorstellung aktueller Versuchsergebnisse aus 2008, 2009 und 2010 * In Zusammenarbeit mit dem Beratungsdienst Kartoffelanbau, der Fa. Bauer, Herr

Mehr

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben

Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben Formulierungshilfen für das wissenschaftliche Schreiben 1. Einleitendes Kapitel 1.1.1 Einen Text einleiten und zum Thema hinführen In der vorliegenden Arbeit geht es um... Schwerpunkt dieser Arbeit ist...

Mehr

Fertigation von Einlegegurken - Düngen nach Bedarf 1

Fertigation von Einlegegurken - Düngen nach Bedarf 1 Fertigation von Einlegegurken - Düngen nach Bedarf 1 Carmen Feller und Matthias Fink, Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau Großbeeren und Erfurt (IGZ), Kontakt: feller@igzev.de Fertigation

Mehr

Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten

Das große ElterngeldPlus 1x1. Alles über das ElterngeldPlus. Wer kann ElterngeldPlus beantragen? ElterngeldPlus verstehen ein paar einleitende Fakten Das große x -4 Alles über das Wer kann beantragen? Generell kann jeder beantragen! Eltern (Mütter UND Väter), die schon während ihrer Elternzeit wieder in Teilzeit arbeiten möchten. Eltern, die während

Mehr

Anhand des bereits hergeleiteten Models erstellen wir nun mit der Formel

Anhand des bereits hergeleiteten Models erstellen wir nun mit der Formel Ausarbeitung zum Proseminar Finanzmathematische Modelle und Simulationen bei Raphael Kruse und Prof. Dr. Wolf-Jürgen Beyn zum Thema Simulation des Anlagenpreismodels von Simon Uphus im WS 09/10 Zusammenfassung

Mehr

Das Klima im Exkursionsgebiet

Das Klima im Exkursionsgebiet Das Klima im Exkursionsgebiet Einführung Das Klima des Exkursionsgebietes ist aufgrund der Morphologie zwar unterschiedlich aber durchweg als gemäßigtes Klima zu bezeichnen. Der Föhnprozess ist einer der

Mehr

Übung 5 : G = Wärmeflussdichte [Watt/m 2 ] c = spezifische Wärmekapazität k = Wärmeleitfähigkeit = *p*c = Wärmediffusität

Übung 5 : G = Wärmeflussdichte [Watt/m 2 ] c = spezifische Wärmekapazität k = Wärmeleitfähigkeit = *p*c = Wärmediffusität Übung 5 : Theorie : In einem Boden finden immer Temperaturausgleichsprozesse statt. Der Wärmestrom läßt sich in eine vertikale und horizontale Komponente einteilen. Wir betrachten hier den Wärmestrom in

Mehr

Praktikumsbericht. Gruppe 6: Daniela Poppinga, Jan Christoph Bernack, Isaac Paha. Betreuerin: Natalia Podlaszewski 28.

Praktikumsbericht. Gruppe 6: Daniela Poppinga, Jan Christoph Bernack, Isaac Paha. Betreuerin: Natalia Podlaszewski 28. Praktikumsbericht Gruppe 6: Daniela Poppinga, Jan Christoph Bernack, Isaac Paha Betreuerin: Natalia Podlaszewski 28. Oktober 2008 1 Inhaltsverzeichnis 1 Versuche mit dem Digital-Speicher-Oszilloskop 3

Mehr

Präsentation vom 13.10.2011 im Rahmen der Fachberatertagung der Unfallkasse NRW in Haltern.

Präsentation vom 13.10.2011 im Rahmen der Fachberatertagung der Unfallkasse NRW in Haltern. Präsentation vom 13.10.2011 im Rahmen der Fachberatertagung der Unfallkasse NRW in Haltern. Martin Kraft, VMS, Deutsche Verkehrswacht. Kontakt: mk@dvw-ev.de 1 Entgegen dem allgemeinen Trend beim Unfallgeschehen

Mehr

Protokoll zu Versuch E5: Messung kleiner Widerstände / Thermoelement

Protokoll zu Versuch E5: Messung kleiner Widerstände / Thermoelement Protokoll zu Versuch E5: Messung kleiner Widerstände / Thermoelement 1. Einleitung Die Wheatstonesche Brücke ist eine Brückenschaltung zur Bestimmung von Widerständen. Dabei wird der zu messende Widerstand

Mehr

Der Blühzeitpunkt von Primeln ist auch abhängig von der Düngung

Der Blühzeitpunkt von Primeln ist auch abhängig von der Düngung Die Ergebnisse kurzgefasst In einem Kulturversuch mit Primeln wurde an der LVG Heidelberg in 2015/16 der Einfluss der Düngung auf den Blühzeitpunkt der Serien Eblo und Unistar geprüft. Dabei stand das

Mehr

Finanziert vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau

Finanziert vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau Organische Dünger bei der Anzucht von Gehölzen im Container. Erarbeitung einer Düngestrategie zur optimalen Nährstoff-Versorgung (N-P-K-MG) von Baumschulkulturen in Containern Herausgeberin: Geschäftsstelle

Mehr

STAATLICHE LEHR- UND VERSUCHSANSTALT FÜR GARTENBAU HEIDELBERG mit Staatlicher Fachschule für Gartenbau. Versuchsbericht

STAATLICHE LEHR- UND VERSUCHSANSTALT FÜR GARTENBAU HEIDELBERG mit Staatlicher Fachschule für Gartenbau. Versuchsbericht STAATLICHE LEHR- UND VERSUCHSANSTALT FÜR GARTENBAU HEIDELBERG mit Staatlicher Fachschule für Gartenbau Versuchsbericht Optimierung organischer Düngungsstrategien in der Anzucht von Zierpaprika durch die

Mehr

Organische Stickstoff-Düngung zu Feldsalat

Organische Stickstoff-Düngung zu Feldsalat Organische Stickstoff-Düngung zu Feldsalat Einleitung Für optimale Erträge und Qualitäten muss Feldsalat in kurzer Zeit ausreichend mineralisierter Stickstoff zu Verfügung stehen. Im Jahr 2004 wurde im

Mehr

Erhebung des grenzüberschreitenden Verkehrs in der österreich-ungarischen Grenzregion

Erhebung des grenzüberschreitenden Verkehrs in der österreich-ungarischen Grenzregion Projekt EMAH Erhebung des grenzüberschreitenden Verkehrs in der österreich-ungarischen Grenzregion Zusammenfassung der Ergebnisse Sowohl die Erhebung des Bahnverkehrs als auch die Untersuchung des Straßenverkehrs

Mehr

Monitoring-Service Anleitung

Monitoring-Service Anleitung Anleitung 1. Monitoring in CrefoDirect Wie kann Monitoring über CrefoDirect bestellt werden? Bestellung von Monitoring beim Auskunftsabruf Beim Auskunftsabruf kann das Monitoring direkt mitbestellt werden.

Mehr

Periodentabellen 2013

Periodentabellen 2013 Periodentabellen 2013 Periodentabelle für Anlageklassen Periodentabellen für Anlageklassen sind ein sehr anschauliches, graphisches Hilfsmittel zur Darstellung der jährlichen Rendite-Variabilität sowie

Mehr

Stickstoff-Effizienz von Mais bei Gülle-Strip-Till

Stickstoff-Effizienz von Mais bei Gülle-Strip-Till Ackerbautagung 26. /27. November in Iden/Bernburg Stickstoff-Effizienz von Mais bei Gülle-Strip-Till Dr. Nadine Tauchnitz Landesanstalt für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau Sachsen-Anhalt gefördert

Mehr

Programm 4: Arbeiten mit thematischen Karten

Programm 4: Arbeiten mit thematischen Karten : Arbeiten mit thematischen Karten A) Anteil der ausländischen Wohnbevölkerung an der Wohnbevölkerung insgesamt 2001 in Prozent 1. Inhaltliche und kartographische Beschreibung - Originalkarte Bei dieser

Mehr

VERLOBUNGSRINGSTUDIE SEPTEMBER 2013

VERLOBUNGSRINGSTUDIE SEPTEMBER 2013 VERLOBUNGSRINGSTUDIE SEPTEMBER 2013 Copyright Amoonìc GmbH S e i t e 1 Einleitung Bekommen Frauen den Verlobungsring geschenkt, von dem Sie ihr ganzes Leben lang geträumt haben? Träumt nicht jede Frau

Mehr

Vermögensbildung: Sparen und Wertsteigerung bei Immobilien liegen vorn

Vermögensbildung: Sparen und Wertsteigerung bei Immobilien liegen vorn An die Redaktionen von Presse, Funk und Fernsehen 32 02. 09. 2002 Vermögensbildung: Sparen und Wertsteigerung bei Immobilien liegen vorn Das aktive Sparen ist nach wie vor die wichtigste Einflussgröße

Mehr

DCM Xtra-MIX 1 Organisch-mineralischer Dünger mit extra langer Wirkungsdauer

DCM Xtra-MIX 1 Organisch-mineralischer Dünger mit extra langer Wirkungsdauer INNOVATION www.cuxin-dcm.de DCM Xtra-MIX 1 Organisch-mineralischer Dünger mit extra langer Wirkungsdauer 30X VERGRÖSSERTES MINIGRAN GRANULAT G U A R A N T E E D G U A R A N T E E D G U A R A N T E E D

Mehr

Das Wachstum der deutschen Volkswirtschaft

Das Wachstum der deutschen Volkswirtschaft Institut für Wachstumsstudien www.wachstumsstudien.de IWS-Papier Nr. 1 Das Wachstum der deutschen Volkswirtschaft der Bundesrepublik Deutschland 1950 2002.............Seite 2 Relatives Wachstum in der

Mehr

F-Praktikum Physik: Photolumineszenz an Halbleiterheterostruktur

F-Praktikum Physik: Photolumineszenz an Halbleiterheterostruktur F-Praktikum Physik: Photolumineszenz an Halbleiterheterostruktur David Riemenschneider & Felix Spanier 31. Januar 2001 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 2 Auswertung 3 2.1 Darstellung sämtlicher PL-Spektren................

Mehr

STAATLICHE LEHR- UND VERSUCHSANSTALT FÜR GARTENBAU HEIDELBERG mit Staatlicher Fachschule für Gartenbau. Versuchsbericht

STAATLICHE LEHR- UND VERSUCHSANSTALT FÜR GARTENBAU HEIDELBERG mit Staatlicher Fachschule für Gartenbau. Versuchsbericht STAATLICHE LEHR- UND VERSUCHSANSTALT FÜR GARTENBAU HEIDELBERG mit Staatlicher Fachschule für Gartenbau Versuchsbericht Organische Düngungsstrategien für die ökologische Anzucht von Zierpaprika Versuchszeitraum:

Mehr

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch 1: Viskosität. Durchgeführt am 26.01.2012. Gruppe X

Praktikum Physik. Protokoll zum Versuch 1: Viskosität. Durchgeführt am 26.01.2012. Gruppe X Praktikum Physik Protokoll zum Versuch 1: Viskosität Durchgeführt am 26.01.2012 Gruppe X Name 1 und Name 2 (abc.xyz@uni-ulm.de) (abc.xyz@uni-ulm.de) Betreuerin: Wir bestätigen hiermit, dass wir das Protokoll

Mehr

Gewichtsentwicklung. der Vorarlberger Kindergartenkinder 2010 / 11 bis 2013 / 14

Gewichtsentwicklung. der Vorarlberger Kindergartenkinder 2010 / 11 bis 2013 / 14 Gewichtsentwicklung der Vorarlberger Kindergartenkinder 2010 / 11 bis 2013 / 14 und der Schülerinnen und Schüler aus Vorarlberger Volks- und Mittelschulen sowie polytechnischen und sonderpädagogischen

Mehr

Energie- und CO 2 -Bilanz für den Kreis Herzogtum Lauenburg

Energie- und CO 2 -Bilanz für den Kreis Herzogtum Lauenburg Energie- und CO 2 -Bilanz für den Kreis Herzogtum Lauenburg Mit Hilfe der Software ECORegion smart der Firma Ecospeed wurde auf der Grundlage kreisspezifischer Daten sowie in der Software integrierter

Mehr

Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können.

Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können. Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können. Auswertung der Mandantenbefragung 2009 Kurzfassung November 2009 DGB Rechtsschutz GmbH Seite 1 Inhaltsangabe Vorbemerkung

Mehr

Prüfung eines Datenbestandes

Prüfung eines Datenbestandes Prüfung eines Datenbestandes auf Abweichungen einzelner Zahlen vom erwarteten mathematisch-statistischen Verhalten, die nicht mit einem Zufall erklärbar sind (Prüfung auf Manipulationen des Datenbestandes)

Mehr

Schimmel in Wohnräumen. Wie werden feuchte Wände verhindert? Wie kann Wandschimmel beseitigt werden? den Schimmelpilzen

Schimmel in Wohnräumen. Wie werden feuchte Wände verhindert? Wie kann Wandschimmel beseitigt werden? den Schimmelpilzen Landratsamt Neumarkt i. d. OPf. Gesundheitsamt den Schimmelpilzen Schimmel in Wohnräumen Wie werden feuchte Wände verhindert? Wie kann Wandschimmel beseitigt werden? Wie man feuchte Wände verhindert und

Mehr

Nitratmessdienst der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein Teil 2 Nitratgehalte in der zweiten Messung gestiegen

Nitratmessdienst der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein Teil 2 Nitratgehalte in der zweiten Messung gestiegen Nitratmessdienst der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein Teil 2 Nitratgehalte in der zweiten Messung gestiegen Die Ergebnisse der zweiten Messung des Nitratmessdienstes in diesem Frühjahr liegen vor.

Mehr

Grünprodukte 2011 - Luzerne bringt gute Eiweißergebnisse

Grünprodukte 2011 - Luzerne bringt gute Eiweißergebnisse 1 Grünprodukte 2011 - Luzerne bringt gute Eiweißergebnisse Im Erntejahr 2011 wurden bis Ende Oktober aus Bayern rund 280 Proben von Kleegras-, Luzerne-, Luzernegrassilagen, Heu- und Graskobs zur Untersuchung

Mehr

PRAXISBEISPIEL: SUCHMASCHINEN-OPTIMIERUNG, ADWORD-KAMPAGNE UND CONTROLLING

PRAXISBEISPIEL: SUCHMASCHINEN-OPTIMIERUNG, ADWORD-KAMPAGNE UND CONTROLLING PRAXISBEISPIEL: SUCHMASCHINEN-OPTIMIERUNG, ADWORD-KAMPAGNE UND CONTROLLING Im Zuge der beruflichen Tätigkeit des Verfassers, wurde die Website einer Destination, in Salzburg, für die Suchmaschine Google

Mehr

HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND

HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND HAMBURGER WIRTSCHAFTSTREND NACHHALTIGKEIT DURCH KUNDENZUFRIEDENHEIT Herausgegeben von Hanseatic Consulting Studentische Unternehmensberatung e.v. April 2011 1 Vorwort Liebe Leserinnen und Leser, Hamburg

Mehr

Niederlassung München Bayerstraße 24 80335 München Tel. +49 (0)89/66 60 91 12 Fax +49 (0)89/66 60 91 20

Niederlassung München Bayerstraße 24 80335 München Tel. +49 (0)89/66 60 91 12 Fax +49 (0)89/66 60 91 20 Arnold, Demmerer & Partner Gesellschaft für creatives Zielgruppenmarketing mbh Zentrale Stuttgart Mittlerer Pfad 26 70499 Stuttgart Tel. +49 (0)711/8 87 13 0 Fax +49 (0)711/8 87 13 44 www.zielgruppenmarketing.de

Mehr

Versuch 2007 zu Phytophthora cactorum an Viola F1

Versuch 2007 zu Phytophthora cactorum an Viola F1 Versuch 2007 zu Phytophthora cactorum an Viola F1 Diesen Text über "Ansicht > Kopfund Fußzeile" Rainer Wilke / PSD NRW in Bonn 1 anpassen! Phytophthora cactorum an Viola Hygiene-Aspekte Phytophthora cactorum

Mehr

Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle

Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle Argumentarium zur Aargauischen Volksinitiative Bezahlbare Krankenkassenprämien für alle Was will Initiative? Die Initiative will, dass Haushalte mehr als 10% ihres Einkommens für Krankenkassenprämien ausgeben,

Mehr

Projektbericht Zeitraum Januar-Dezember 2014. Stand: Januar 2015

Projektbericht Zeitraum Januar-Dezember 2014. Stand: Januar 2015 Projektbericht Zeitraum Januar-Dezember 2014 Stand: Januar 2015 Inhaltsverzeichnis: 1. Installierte Anlagenkapazitäten... 2 2. Stromerträge... 3 3. Spezifische Erträge... 7 4. Stromlieferung... 8 5. Ausblick

Mehr

Die Methode des Robusten Trends und der CAC40 (Frankreich)

Die Methode des Robusten Trends und der CAC40 (Frankreich) Die Methode des Robusten Trends und der CAC40 (Frankreich) von Dr. Hans Uhlig Zusammenfassung Auch für den CAC40 lässt sich ein robuster Trend bestimmen, wie es für den DAX bereits gezeigt werden konnte

Mehr

Die besten Methoden, ein Mobile App erfolgreich zu positionieren. www.sponsormob.com

Die besten Methoden, ein Mobile App erfolgreich zu positionieren. www.sponsormob.com Die besten Methoden, ein Mobile App erfolgreich zu positionieren www.sponsormob.com Steigern Sie Ihre Sichtbarkeit! Wie stellen Sie sicher, dass Ihre App unter einer halben Million anderer auf dem Markt

Mehr

Katalysatoren - Chemische Partnervermittlung im virtuellen Labor

Katalysatoren - Chemische Partnervermittlung im virtuellen Labor Seite 1 von 6 Katalysatoren - Chemische Partnervermittlung im virtuellen Labor Katalysatoren Der Katalysator in der Großindustrie Was passiert im Inneren? Das virtuelle Labor. Katalysatoren Katalysatoren

Mehr

A1.7: Entropie natürlicher Texte

A1.7: Entropie natürlicher Texte A1.7: Entropie natürlicher Texte Anfang der 1950er Jahre hat Claude E. Shannon die Entropie H der englischen Sprache mit einem bit pro Zeichen abgeschätzt. Kurz darauf kam Karl Küpfmüller bei einer empirischen

Mehr

Allgemeine Informationen zu dieser Anleitung

Allgemeine Informationen zu dieser Anleitung Allgemeine Informationen zu dieser Anleitung Nachfolgend geben wir Ihnen eine kurze Anleitung zum Durchführen einer auf Zähllisten basierenden Inventur im AnSyS.ERP. Bitte beachten Sie hierbei: In dem

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Männer erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen höhere Risikobereitschaft und Tradinghäufigkeit zahlt sich in guten Börsenjahren aus Zum sechsten Mal hat

Mehr

Versuchsergebnisse aus Bayern 2008, 2011 und 2014

Versuchsergebnisse aus Bayern 2008, 2011 und 2014 Versuchsergebnisse aus Bayern 2008, 2011 und 2014 N-Düngung von Winterweizen bei Trockenheit (Versuch 536) Ergebnisse aus Versuchen in Zusammenarbeit mit den Ämtern für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten

Mehr

STAATLICHE LEHR- UND VERSUCHSANSTALT FÜR GARTENBAU HEIDELBERG mit Staatlicher Fachschule für Gartenbau. Versuchsbericht

STAATLICHE LEHR- UND VERSUCHSANSTALT FÜR GARTENBAU HEIDELBERG mit Staatlicher Fachschule für Gartenbau. Versuchsbericht STAATLICHE LEHR- UND VERSUCHSANSTALT FÜR GARTENBAU HEIDELBERG mit Staatlicher Fachschule für Gartenbau Versuchsbericht Möglichkeiten einer ph-stabilisierung bei Verwendung von Regenwasser und Organic Plant

Mehr

Fachkräfte sichern. Altbewerber in der Ausbildung

Fachkräfte sichern. Altbewerber in der Ausbildung Fachkräfte sichern Altbewerber in der Ausbildung Impressum Herausgeber Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Öffentlichkeitsarbeit 1119 Berlin www.bmwi.de Redaktion Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung

Mehr

Einfluss von Wasserqualität, Gießmethode und Lichtbedingungen im Gewächshaus auf Schadsymptome von Bellis und Myosotis

Einfluss von Wasserqualität, Gießmethode und Lichtbedingungen im Gewächshaus auf Schadsymptome von Bellis und Myosotis Die Ergebnisse kurzgefasst Unterschiedliche Kulturmaßnahmen und Bedingungen wirkten sich folgendermaßen auf aufgetretene Schadsymptome bei Bellis und Myosotis aus: Bellis: Botrytis wurde in allen Behandlungen

Mehr

Untersuchungen zur Erhöhung des Stromertrages von PV-Modulen durch Räumung von Schnee

Untersuchungen zur Erhöhung des Stromertrages von PV-Modulen durch Räumung von Schnee Untersuchungen zur Erhöhung des Stromertrages von PV-Modulen durch Räumung von Schnee Projektbetreuer: Jochen Lang, Monitoring, Qualitätsmanagement Autor: Dipl. Ing. (FH) Eberhard Zentgraf Elektroingenieur

Mehr

Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Euroraum

Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Euroraum Entwicklung des Kreditvolumens an Nichtbanken im Die durchschnittliche Jahreswachstumsrate des Kreditvolumens an Nichtbanken im lag im Jahr 27 noch deutlich über 1 % und fiel in der Folge bis auf,8 % im

Mehr

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil!

Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Hilfe, mein SCRUM-Team ist nicht agil! Einleitung: Laut unserer Erfahrung gibt es doch diverse unagile SCRUM-Teams in freier Wildbahn. Denn SCRUM ist zwar eine tolle Sache, macht aber nicht zwangsläufig

Mehr

Ausbildungsplatzsituation Ulm (IHK)

Ausbildungsplatzsituation Ulm (IHK) HINWEIS: Bei diesem Antwortdokument handelt es sich um eine Serviceleistung im Zusammenhang mit einer konkreten Anfrage. Den Wortlaut der Anfrage und ggf. weitere Anlagen zur Antwort finden Sie unter http://www.kibb.de/rd/anfrage.html.

Mehr

Um zusammenfassende Berichte zu erstellen, gehen Sie folgendermaßen vor:

Um zusammenfassende Berichte zu erstellen, gehen Sie folgendermaßen vor: Ergebnisreport: mehrere Lehrveranstaltungen zusammenfassen 1 1. Ordner anlegen In der Rolle des Berichterstellers (siehe EvaSys-Editor links oben) können zusammenfassende Ergebnisberichte über mehrere

Mehr

Dezember 2015 meteorologisch gesehen

Dezember 2015 meteorologisch gesehen Dezember 2015 meteorologisch gesehen In der Naturwissenschaft ist nicht nur die Planung und Durchführung von Experimenten von großer Wichtigkeit, sondern auch die Auswertung und die grafische Darstellung

Mehr

Die allerwichtigsten Raid Systeme

Die allerwichtigsten Raid Systeme Die allerwichtigsten Raid Systeme Michael Dienert 4. Mai 2009 Vorbemerkung Dieser Artikel gibt eine knappe Übersicht über die wichtigsten RAID Systeme. Inhaltsverzeichnis 1 Die Abkürzung RAID 2 1.1 Fehlerraten

Mehr

Einfluss von Schattierung und Temperatur auf den Vermehrungserfolg von Geranium macrorrhizum Spessart

Einfluss von Schattierung und Temperatur auf den Vermehrungserfolg von Geranium macrorrhizum Spessart Die Ergebnisse kurzgefasst Da die Vermehrung von Geranium macrorrhizum Spessart bei späten Vermehrungsterminen im Herbst, die in der Praxis der Staudengärtner sehr häufig durchgeführt werden, nicht unproblematisch

Mehr

Monja Schmitt und Michael Mudiappa. Rücklaufquoten von BiKS-8-12 im zeitlichen Verlauf.

Monja Schmitt und Michael Mudiappa. Rücklaufquoten von BiKS-8-12 im zeitlichen Verlauf. Monja Schmitt und Michael Mudiappa Rücklaufquoten von BiKS-8-12 im zeitlichen Verlauf. Otto-Friedrich-Universität Bamberg Forschergruppe BiKS 96045 Bamberg 2010 2 1. Einleitung Die Erhebungen im Längsschnitt

Mehr

Weigelien die besten Sorten in Ellerhoop

Weigelien die besten Sorten in Ellerhoop Die Ergebnisse kurzgefasst Im Rahmen der EURO-Trial Sichtung, die in Deutschland an den Standorten Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Bundessortenamt Hannover und LKSH Ellerhoop durchgeführt wird, wurde

Mehr

Bedeutung des Spitzen- und Breitensports im Bereich Werbung, Sponsoring und Medienrechte

Bedeutung des Spitzen- und Breitensports im Bereich Werbung, Sponsoring und Medienrechte Bedeutung des Spitzen- und Breitensports im Bereich Werbung, Sponsoring und Medienrechte Ergebnisbericht (Kurzfassung) Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie 20. Dezember 2011

Mehr

Info zum Zusammenhang von Auflösung und Genauigkeit

Info zum Zusammenhang von Auflösung und Genauigkeit Da es oft Nachfragen und Verständnisprobleme mit den oben genannten Begriffen gibt, möchten wir hier versuchen etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Nehmen wir mal an, Sie haben ein Stück Wasserrohr mit der

Mehr

Wärmeleitung und thermoelektrische Effekte Versuch P2-32

Wärmeleitung und thermoelektrische Effekte Versuch P2-32 Auswertung Wärmeleitung und thermoelektrische Effekte Versuch P2-32 Iris Conradi und Melanie Hauck Gruppe Mo-02 7. Juni 2011 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Wärmeleitfähigkeit 3 2 Peltier-Kühlblock

Mehr

Statistisches Bundesamt (Hrsg.)

Statistisches Bundesamt (Hrsg.) Statistisches Bundesamt (Hrsg.) In Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und dem Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen, Mannheim (ZUMA) Datenreport 2006 Zahlen

Mehr

8.2 Höchst einfach mit Rose K höchst individuell mit Mk Pro

8.2 Höchst einfach mit Rose K höchst individuell mit Mk Pro 8.2 Höchst einfach mit Rose K höchst individuell mit Mk Pro Galifa, Oliver Hoppe Kontaktlinsenanpassungen bei Keratokonus stellen eine Herausforderung dar. Viele Keratokonusfälle können mit vordefinierten

Mehr

Der Einfluss monovalenter Strom- Wärmepumpen auf den Bedarf an gesicherter Kraftwerksleistung. Michael Bräuninger. Nr. 5

Der Einfluss monovalenter Strom- Wärmepumpen auf den Bedarf an gesicherter Kraftwerksleistung. Michael Bräuninger. Nr. 5 RESULTS ERGEBNISSE Der Einfluss monovalenter Strom- Wärmepumpen auf den Bedarf an gesicherter Kraftwerksleistung Michael Bräuninger Nr. 5 Hamburg, August 2015 Der Einfluss monovalenter Strom- Wärmepumpen

Mehr

"Zeitlicher Zusammenhang von Schadenshäufigkeit und Windgeschwindigkeit"

Zeitlicher Zusammenhang von Schadenshäufigkeit und Windgeschwindigkeit 22. FGW-Workshop am 06. Mai 1997 "Einfluß der Witterung auf Windenergieanlagen" am Institut für Meteorologie, Leipzig Dipl.-Ing. Berthold Hahn, Institut für Solare Energieversorgungstechnik e.v., Kassel

Mehr

Arbeitsmarkteffekte von Umschulungen im Bereich der Altenpflege

Arbeitsmarkteffekte von Umschulungen im Bereich der Altenpflege Aktuelle Berichte Arbeitsmarkteffekte von Umschulungen im Bereich der Altenpflege 19/2015 In aller Kürze Im Bereich der Weiterbildungen mit Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf für Arbeitslose

Mehr

Senkung des technischen Zinssatzes und des Umwandlungssatzes

Senkung des technischen Zinssatzes und des Umwandlungssatzes Senkung des technischen Zinssatzes und des Umwandlungssatzes Was ist ein Umwandlungssatz? Die PKE führt für jede versicherte Person ein individuelles Konto. Diesem werden die Beiträge, allfällige Einlagen

Mehr

6 Conways Chequerboard-Armee

6 Conways Chequerboard-Armee 6 Conways Chequerboard-Armee Spiele gehören zu den interessantesten Schöpfungen des menschlichen Geistes und die Analyse ihrer Struktur ist voller Abenteuer und Überraschungen. James R. Newman Es ist sehr

Mehr

TI-83/92 (G0010a) DERIVE (G0010b nur Teile) Anwendung von geeigneten Funktionen numerische und iterative Methoden anwenden

TI-83/92 (G0010a) DERIVE (G0010b nur Teile) Anwendung von geeigneten Funktionen numerische und iterative Methoden anwenden BspNr: G0010 Themenbereich Finanzmathematik - Rentenrechnung Ziele vorhandene Ausarbeitungen Arbeiten mit geom. Reihen TI-83/92 (G0010a) DERIVE (G0010b nur Teile) Anwendung von geeigneten Funktionen numerische

Mehr

Mundt Direkt. Scoring-Nutzen in Zahlen

Mundt Direkt. Scoring-Nutzen in Zahlen Scoring-Nutzen in Zahlen Mundt Direkt. GmbH Zielgruppenmarketing Hintere Straße 20 71229 Leonberg / Germany Tel.: +49 (0)7152-9349-0 Fax.: +49 (0)7152-9349-23 www.mundt-direkt.de B2C-Fremdlisten-Scoring

Mehr

Bestnoten bei Mobile Enterprise Consulting, Mobile Device Management Services und Managed Workplace Services

Bestnoten bei Mobile Enterprise Consulting, Mobile Device Management Services und Managed Workplace Services Experton Mobile Enterprise Vendor Benchmark 2014: Computacenter erneut Mobile Enterprise Leader Bestnoten bei Mobile Enterprise Consulting, Mobile Device Management Services und Managed Workplace Services

Mehr

einkommenssteuerbelastung seit 1990 gesunken

einkommenssteuerbelastung seit 1990 gesunken FAKTENBLATT 2: VERTEILUNGSFRAGEN einkommenssteuerbelastung seit 1990 gesunken Jahr für Jahr erhalten Herr und Frau Schweizer ihre Steuerrechnung. Nicht selten nimmt der geschuldete Frankenbetrag gegenüber

Mehr

Ethnologie und Volkskunde

Ethnologie und Volkskunde Ethnologie und Volkskunde Für Neuabsolventinnen und Neuabsolventen der Ethnologie und Volkskunde kann kaum von einem typischen Beschäftigungsfeld gesprochen werden. Am ehesten sind die Neuabsolvent/innen

Mehr

Unterschiede bei den Produktionsfunktionen zurückzuführen und können sich auf partielle Produktivitäten (Arbeitsproduktivität, Kapitalproduktivität,

Unterschiede bei den Produktionsfunktionen zurückzuführen und können sich auf partielle Produktivitäten (Arbeitsproduktivität, Kapitalproduktivität, 20 Etappe 1: Reale Außenwirtschaft Unterschiede bei den Produktionsfunktionen zurückzuführen und können sich auf partielle Produktivitäten (Arbeitsproduktivität, Kapitalproduktivität, Bodenproduktivität

Mehr

Das TEN SING Deutschland-Logo Ein Corporate-Design Manual

Das TEN SING Deutschland-Logo Ein Corporate-Design Manual Das TEN SING Deutschland-Logo Ein Corporate-Design Manual 1. Fassung 03/2012 Inhalt Corporate-Design 2 Warum ein Corporate-Design? Idee 3 Die Schreibweise in kursiv Das eigenständige G Darstellung 4 Farben

Mehr

Cluster IKT, Medien und Kreativwirtschaft. Auswertung der Berliner Wirtschaftsdaten für die Jahre 2011/12

Cluster IKT, Medien und Kreativwirtschaft. Auswertung der Berliner Wirtschaftsdaten für die Jahre 2011/12 Cluster IKT, Medien und Kreativwirtschaft Auswertung der Berliner Wirtschaftsdaten für die Jahre 2011/12 Definition des Clusters Im Juni 2011 haben der Senat von Berlin und die Landesregierung Brandenburgs

Mehr

DIE NIEDERSCHLAGSVERHÄLTNISSE IN DER STEIERMARK IN DEN LETZTEN 100 JAHREN Hydrographischer Dienst Steiermark

DIE NIEDERSCHLAGSVERHÄLTNISSE IN DER STEIERMARK IN DEN LETZTEN 100 JAHREN Hydrographischer Dienst Steiermark 1 DIE NIEDERSCHLAGSVERHÄLTNISSE IN DER STEIERMARK IN DEN LETZTEN 1 JAHREN Hydrographischer Dienst Steiermark 1. EINLEITUNG Das Jahr 21 war geprägt von extremer Trockenheit vor allem in den südlichen Teilen

Mehr

BE FR DE GR IT PT ES Im Verhältnis zur Anzahl aller gelisteten Unternehmen Im Verhältnis zum Umsatz aller gelisteten Unternehmen

BE FR DE GR IT PT ES Im Verhältnis zur Anzahl aller gelisteten Unternehmen Im Verhältnis zum Umsatz aller gelisteten Unternehmen Entwicklung der europäischen börsennotierten Konzerne 2 Die Rentabilität (gemessen an EBIT/ Umsatz) der europäischen nichtfinanziellen börsennotierten Konzerne hat sich zum dritten Mal in Folge leicht

Mehr

KISSsys Anwendung: 4MW Windkraftgetriebe

KISSsys Anwendung: 4MW Windkraftgetriebe KISSsoft AG Frauwis 1 CH - 8634 Hombrechtikon Telefon: +41 55 264 20 30 Fax: +41 55 264 20 33 Email: info@kisssoft.ch Berechnungssoftware für den Maschinenbau KISSsys Anwendung: Lebensdauerberechnung für

Mehr

Treibmittel Masterbatches. Kunststoffe leicht gemacht

Treibmittel Masterbatches. Kunststoffe leicht gemacht Treibmittel Masterbatches Kunststoffe leicht gemacht Treibmittel machen mehr aus Ihren Kunststoffen Chemische Treibmittel sind reaktive Additive, die während der Verarbeitung von Thermoplasten Gase freisetzen.

Mehr

Webergänzung zu Kapitel 10

Webergänzung zu Kapitel 10 Webergänzung zu Kapitel 10 10.1.4 Varianzanalyse (ANOVA: analysis of variance) Im Kapitel 10 haben wir uns hauptsächlich mit Forschungsbeispielen beschäftigt, die nur zwei Ergebnissätze hatten (entweder

Mehr

5.12. Variable Temperaturgradienten über dem Scheibenzwischenraum

5.12. Variable Temperaturgradienten über dem Scheibenzwischenraum 5. Numerische Ergebnisse 92 5.12. Variable Temperaturgradienten über dem Scheibenzwischenraum Strukturbildungsprozesse spielen in der Natur eine außergewöhnliche Rolle. Man denke nur an meteorologische

Mehr

Name: Klasse: Datum:

Name: Klasse: Datum: Arbeitsblatt 10.1 Versuch 1: Man füllt eine mittelgroße Glasschale mit Wasser und legt vorsichtig eine Büroklammer auf die Oberfläche des Wassers. Anschließend gibt man mit einer Pipette am Rand der Glasschale

Mehr

Masse und Volumen von Körpern

Masse und Volumen von Körpern Masse und Volumen von Körpern Material Stahl Aluminium Blei Messing Plaste Holz Masse in g Volumen in cm³ Bestimme die Masse und das Volumen der Würfel. Masse und Volumen von Körpern Bestimme die Masse

Mehr

FAQ Pflege und Pflegeprognose 2030

FAQ Pflege und Pflegeprognose 2030 Stand: Mai 2014 FAQ Pflege und Pflegeprognose 2030 Übersicht I. Methodik 1 II. Definitionen 2 III. Szenarien 3 I. Methodik Welche Daten bilden die Grundlage für die Indikatoren zur Pflege und Pflegeprognose

Mehr

Das Erstellen von kumulierten Abschlags-/Teil- und Schlussrechnungen in raum level10

Das Erstellen von kumulierten Abschlags-/Teil- und Schlussrechnungen in raum level10 Das Erstellen von kumulierten Abschlags-/Teil- und Schlussrechnungen in raum level10 Das Erstellen von kumulierten Abschlagsrechnungen wird in der Praxis vor allem bei Auftraggebern der öffentlichen Hand

Mehr

F 23 Beta-Zähler. Inhaltsverzeichnis. Wolfgang Unger, Robert Wagner 25. Juni 2003

F 23 Beta-Zähler. Inhaltsverzeichnis. Wolfgang Unger, Robert Wagner 25. Juni 2003 F 23 Beta-Zähler Wolfgang Unger, Robert Wagner 25. Juni 2003 Inhaltsverzeichnis 1 Auswertung 2 1.1 Eichung des Proportionalzählers mit 55 F e............. 2 1.2 Energieverlust von 40K im Zählrohr................

Mehr

STAR: Die Berufssituation von Anwaltsnotaren. Alexandra Schmucker

STAR: Die Berufssituation von Anwaltsnotaren. Alexandra Schmucker STAR: Die Berufssituation von Anwaltsnotaren Alexandra Schmucker 05/2004 2 Alexandra Schmucker STAR: Die Berufssituation von Anwaltsnotaren erschienen in: Bundesrechtsanwaltskammer (Hrsg.): BRAK-Mitteilungen

Mehr