Minimierung von Fahrzeiten und Treibhausgasen im Holztransport

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Minimierung von Fahrzeiten und Treibhausgasen im Holztransport"

Transkript

1 Minimierung von Fahrzeiten und Treibhausgasen im Holztransport Universität für Bodenkultur Wien Institut für Produktionswirtschaft und Logistik Vergleich eines matheuristischen Lösungsverfahrens mit einer dynamischen Tabu Search Metaheuristik EULOG 2012, Salzburg Marco Oberscheider, Jan Zazgornik, Manfred Gronalt und Patrick Hirsch Institut für Produktionswirtschaft und Logistik 1

2 Inhalt Einleitung Problembeschreibung Multi Depot Vehicle Routing Problem with Pick-up and Delivery and Time Windows (MDVRPPDTW) Berechnung der Treibhausgasemissionen Lösungsverfahren Matheuristik Zwei-Index MDVRPPDTW und Tabu Search with a dynamic alternating strategy (TSAS_dyn) Numerische Studien Datensätze Matheuristik vs. TSAS_dyn Treibhausgasemissionen vs. Fahrzeiten für Matheuristik Fazit 2

3 Einleitung Anwendungsbereich: Holztransporte Österreich: Rund Rundholztransporte pro Jahr (Hirsch 2011) Transportkosten betragen ungefähr 30 % des Holzpreises (z.b. Murphy 2003) Umwelteinflüsse durch Emissionen Treibhausgase: CO 2, CH 4 und N 2 O Schwermetalle, Beitrag zur Bodenversauerung, kanzerogene Bestandteile, Emission von CO 2 e ist direkt proportional zum Treibstoffverbrauch Entscheidungsfindung: Reduktion der Kosten oder der Umwelteinflüsse Trade-off der beiden Zielsetzungen 3

4 Problembeschreibung: Übersicht MDVRPPDTW Vordefinierte Transporttasks Lastfahrt mit voller Beladung Pick up und delivery Abbildung 1: Beispiel des vorliegenden Problems 4

5 Problembeschreibung: Eigenschaften Homogene Lastfahrzeuge R stationiert bei Depots H Transporttasks T Pick up bei Holzlagerplätzen (Polter) W und delivery zu Industriestandorten S Vordefinierte Taskdauer (TD) und vordefinierter Treibstoffverbrauch (FC) Tour Unbeladenes Lastfahrzeug r ϵ R startet bei zugehörigem Depot h r ϵ H Polter w ϵ W wird angefahren und das Lastfahrzeug voll beladen Fertigstellung des Transporttasks t ϵ T durch Besuch des Industriestandorts s ϵ S Entweder folgt danach ein weiterer Transporttask oder das Lastfahrzeug kehrt zu seinem Depot zurück h r Es treten Servicedauern bei Poltern SW w und Industriebetrieben SI s auf Restriktionen: Maximale Tourlänge (MT) sowie Zeitfenster bei Industriestandorten [a s,b s ] und Depots [a h,b h ] 5

6 Problembeschreibung: Zielfunktion und Variablen Zielfunktion: Minimiere die Gesamtfahrzeit (DT) der Leerfahrten Weitere Entscheidungsvariablen wt r : Wartezeit auf der Tour von Lastfahrzeug r e ir : Zeitpunkt der Fertigstellung von Task i durch Lastfahrzeug r st r : Startzeit der Tour von Lastfahrzeug r et r : Zeitpunkt der Fertigstellung der Tour von Lastfahrzeug r 6

7 Problembeschreibung: CO 2 e Berechnung (1) Ziel: Berechnung des Treibstoffverbrauchs für jede Kante European Environment Agency (2009): Geschwindigkeitsabhängige Formeln (g/km) Gegeben: Lastfahrzeugtyp, Maximalgewicht, Abgasnorm, Beladungsfaktor und Steigung Input: Geschwindigkeit Umrechnung von Gramm in Liter: 0,8325 kg/l (Dichte von Diesel bei 15 C) Umrechnung von Liter zu CO 2 e Emissionen in kg (Defra und DECC 2011) Direkte und indirekte (Gewinnung, Transport, Aufbereitung, etc.) Emissionen pro Liter Diesel Insgesamt: 3,18 kg CO 2 e pro Liter Diesel EEA (2009): 3,14 kg CO 2 pro Liter Diesel 7

8 Problembeschreibung: CO 2 e Berechnung (2) Jede Kante besteht aus Segmenten unterschiedlicher Straßenklassen Jedes Segment hat bestimmte Länge und Durchschnittsgeschwindigkeit Abbildung 2: Segmente einer Kante Daraus lässt sich eine Treibstoffmatrix mit minimalem Treibstoffverbrauch zwischen den Knoten berechnen Minimale Treibstoffmatrix Minimaler Fahrzeitmatrix Drei unterschiedliche Matrizen Fahrzeit Treibstoffverbrauch von Lastfahrten Treibstoffverbrauch von Leerfahrten Zielfunktion: Minimiere den gesamten Treibstoffverbrauch (FC) der Leerfahrten 8

9 Lösungsverfahren: Matheuristik (1) Iteratives Verfahren mit drei Phasen: 1) Erweitertes Zuordnungsproblem 2) Hinzufügen von Cuts 3) Lösen des MDVRPPDTW Abbildung 3: Aktivitätsdiagramm des Algorithmus 9

10 Lösungsverfahren: Matheuristik (2) Erweitertes Zuordnungsproblem Zielfunktion: Ordne Transporttasks t ϵ T und Heimfahrten t ϵ H den Depots s ϵ H oder Industriestandorten s ϵ S so zu, dass entweder die Gesamtfahrzeit (DT st ) oder der gesamte Treibstoffverbrauch (FC st ) minimal sind. Erweiterung des Zuordnungsproblems Es gibt eine Mindestanzahl von Lastfahrzeugen (LBT), die ihr Depot verlassen Subzykluseliminierung Flow-conservation Constraints die sicherstellen, dass ein Lastfahrzeug eine gültige Tour ausführen kann (dritter Index) 10

11 Lösungsverfahren: Matheuristik (3) Iteratives Verfahren mit drei Phasen: 1) Erweitertes Zuordnungsproblem 2) Hinzufügen von Cuts Überprüfung von MT und ZF Verletzungen führen zur Additon von Cuts Verschiedene Typen von Überprüfungen und Cuts Danach wird erneut Phase 1 ausgeführt 3) Lösen des MDVRPPDTW Abbildung 3: Aktivitätsdiagramm des Algorithmus 11

12 Lösungsverfahren: Matheuristik (4) Iteratives Verfahren mit drei Phasen: 1) Erweitertes Zuordnungsproblem 2) Hinzufügen von Cuts 3) Lösen des MDVRPPDTW Weniger Variablen (Ausschluss) Fixierte Werte von Variablen Ungültigkeit führt zum Ausschluss der aktuellen Lösung (Phase 2) Gültigkeit führt zur global optimalen Lösung Abbildung 3: Aktivitätsdiagramm des Algorithmus 12

13 Lösungsverfahren: Matheuristik (5) Iteratives Verfahren mit drei Phasen: 1) Erweitertes Zuordnungsproblem 2) Hinzufügen von Cuts 3) Lösen des MDVRPPDTW Heuristische Lösung Hinzufügen eines Lastfahrzeuges nach bestimmter Rechenzeit Problem wird lösbar Keine Garantie für globales Optimum Abbildung 3: Aktivitätsdiagramm des Algorithmus 13

14 Lösungsverfahren: Zwei-index MDVRPPDTW und TSAS_dyn Validierung der Matheuristik durch zwei-index Formulierung des MDVRPPDTW Nur kleine Instanzen konnten exakt gelöst werden Keine Verletzungen gefunden Tabu search with a dynamic alternating strategy (TSAS_dyn) TS gute Performance für VRPs (z.b. Crevier (2007)) TSAS_dyn verkürzt Rechenzeit bei konstanter Qualität der Lösung Hirsch (2011): most promising method Benchmark für größere Instanzen 14

15 Numerische Studien: Datensätze (1) Daten von Institut für Forsttechnik (BOKU) zur Verfügung gestellt 4 Biomasse Heizkraftwerke, 99 Polter und 14 Depots 7 Straßenklassen Input für die Berechnung des Treibstoffverbrauchs 0 und 100 % Beladung eines Euro III Lastfahrzeuges mit Anhänger und Tonnen Maximalgewicht 0 % Steigung 3 Größen von Datensätzen Klein: 15 Transporttasks und 5 Lastfahrzeuge Mittel: 30 Transporttasks und 10 Lastfahrzeuge Groß: 60 Transporttasks und 20 Lastfahrzeuge 15

16 Numerische Studien: Datensätze (2) Generierung der Transporttasks Auswahl der Polter per Zufallsprinzip Wahrscheinlichkeit eines Transports zu einem bestimmten BMK ist abhängig vom Jahresbedarf (Rauch et al. 2007) Tabelle 1: Jahresbedarf an Waldhackgut der BMKs BMK Bedarf in Srm Wahrscheinlichkeit in % , , , ,2 55 Minuten für die Beladung und 37 Minuten für Entladung Zeitfenster der BMKs: 7 bis 19 Uhr Zeitfenster der Fahrer: 5 bis 21 Uhr Maximale Fahrzeit: 480 Minuten 16

17 Numerische Studien: Matheuristik und TSAS_dyn (1) TSAS_dyn als Benchmark der Matheuristik Mittlere Instanzen: 10 6 Iterationen Große Instanzen: 10 5 Iterationen Matheuristik: Addition von Lastfahrzeugen Nach Sekunden bei mittleren Instanzen Nach Sekunden bei großen Instanzen Lower bound (LB) wird vor der Addition gespeichert Beide Zielfunktionen 1) Fahrzeiten 2) Treibstoffverbrauch (CO 2 e Emissionen) 17

18 Numerische Studien: Matheuristik und TSAS_dyn (2) Szenario Tabelle 2: Vergleich von Matheuristik und TSAS_dyn (Lösungsqualität) Glob. opt. Math. Max. Abw. von LB [%] Lösung Math. TSAS_dyn Abweichungsintervall von TSAS_dyn [%] DT , ,22 +2,56 DT , ,58 +0,76 FC , ,69 0,00 FC , ,76 +0,76 TSAS_dyn fand globales Optimum für zwei Instanzen von DT 30 und einer Instanz von FC 30 Szenario Tabelle 3: Rechenzeit des TSAS_dyn LKWs hinzugefügt 1 2 Intervall der Rechenzeiten [s] Mittelwert Rechenzeit (seq.) [s] Mittelwert Rechenzeit (par.) [s] DT DT FC FC

19 Numerische Studien: Fahrzeit vs. CO 2 e Emissionen bei Matheuristik Szenario Tabelle 4: Vergleich von Fahrzeit und CO 2 e bei Matheuristik Abs. CO 2 e Reduktion [kg] Rel. CO 2 e Reduktion [%] Abs. Fahrzeit Verlängerung [min] Rel. Fahrzeit Verlängerung [%] MW SD MW SD MW SD MW SD 30 33,0 14,4 1,19 0,50 81,6 36,1 2,22 0, ,3 24,7 1,17 0,46 170,2 50,7 2,41 0,20 In etwa 4 kg Reduktion der CO 2 e Emissionen pro Fahrer In etwa 10 Minuten Verlängerung der Fahrzeit pro Fahrer 19

20 Fazit (1) Matheuristik ist ein vielversprechender Ansatz für das vorliegende Problem Vergleich der Matheuristik mit TSAS_dyn für 80 Instanzen 72 besser mit Matheuristik 3 selber Lösungswert 5 besser mit TSAS_dyn Großteil der Emissionsreduktion durch Einsatz eines DSS Zusätzlich durch Verwendung der Zielfunktion zur CO 2 e Minimierung Verbesserung der Lösungsqualität Einsatz von digitalem Höhenmodell in GIS Tageszeitabhängige Geschwindigkeiten 20

21 Fazit (2) Matheuristik ist abhängig von der Initiallösung des erweiterten Zuordnungsproblems Weniger Cuts Weniger Iterationen Ausblick Verbesserung der Initiallösung des erweiterten ZP Zwei-index Formulierung des MDVRPPDTW in der Matheuristik (Phase 3) Anwendung auf andere Probleme und Testinstanzen 21

22 Literatur Crevier, B., Cordeau, J. F., and Laporte, G. (2007). The multi-depot vehicle routing problem with inter-depot routes. European Journal of Operational Research, 176(2): Defra and DECC (2011) guidelines to Defra / DECC's GHG conversion factors for company reporting. Technical Report 1.2, Department for Environment, Food and Rural Affairs, Department of Energy and Climate Change, London, UK. EEA (2009). EMEP/EEA air pollutant emission inventory guidebook technical guidance to prepare national emission inventories. Technical Report 9/2009, European Environment Agency, Copenhagen, Denmark. Hirsch, P. (2011). Minimizing empty truck loads in round timber transport with tabu search strategies. International Journal of Information Systems and Supply Chain Management, 4: Murphy, G. (2003). Reducing trucks on the road through optimal route scheduling and shared log transport services. Southern Journal of Applied Forestry, 27(3): Rauch, P., Gronalt, M., and Häuslmayer, H. (2007). BioLog I - Überregionales Logistik- und Versorgungsnetzwerk für Holz-Biomasse. Technical report, Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, Vienna, Austria. 22

23 BOKU Universität für Bodenkultur, Wien Universität für Bodenkultur Wien Institut für Produktionswirtschaft und Logistik Department für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Institut für Produktionswirtschaft und Logistik Marco Oberscheider Feistmantelstraße 4, 1180 Wien Tel.: , Fax: Institut für Produktionswirtschaft und Logistik

Motivation. Problemstellung. Lösungsansätze. Fazit und Ausblick. Dipl. Wi.-Inf. Thomas Huth. Problemstellung. Lösungsansätze. Fazit und Ausblick

Motivation. Problemstellung. Lösungsansätze. Fazit und Ausblick. Dipl. Wi.-Inf. Thomas Huth. Problemstellung. Lösungsansätze. Fazit und Ausblick Dynamische Aspekte in der mehrperiodischen Tourenplanung Doktorandenkolloquium Sonnenberg, März M 2007 1 Motivation Dynamische Aspekte in der Tourenplanung werden zunehmend wichtiger Gründe dafür sind

Mehr

Logistik: Rundreisen und Touren

Logistik: Rundreisen und Touren Logistik: Rundreisen und Touren 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Von Universitätsprofessor Dr. Wolfgang

Mehr

Auswahl effizienter Regenerationsmodi unter Berücksichtigung von modiabhängigen Objekteigenschaften und Erlösen

Auswahl effizienter Regenerationsmodi unter Berücksichtigung von modiabhängigen Objekteigenschaften und Erlösen Auswahl effizienter Regenerationsmodi unter Berücksichtigung von modiabhängigen Objekteigenschaften und Erlösen Carolin Kellenbrink Felix Herde Leibniz Universität Hannover Wirtschaftswissenschaftliche

Mehr

Babeș-Bolyai Universität Cluj Napoca Fakultät für Mathematik und Informatik Grundlagen der Programmierung MLG5005. Paradigmen im Algorithmenentwurf

Babeș-Bolyai Universität Cluj Napoca Fakultät für Mathematik und Informatik Grundlagen der Programmierung MLG5005. Paradigmen im Algorithmenentwurf Babeș-Bolyai Universität Cluj Napoca Fakultät für Mathematik und Informatik Grundlagen der Programmierung MLG5005 Paradigmen im Algorithmenentwurf Problemlösen Problem definieren Algorithmus entwerfen

Mehr

Einsatz Evolutionärer Algorithmen zur Optimierung der Tourenplanung eines Wachschutzunternehmens

Einsatz Evolutionärer Algorithmen zur Optimierung der Tourenplanung eines Wachschutzunternehmens Fachhochschule Brandenburg Fachbereich Informatik und Medien Kolloquium zur Diplomarbeit Einsatz Evolutionärer Algorithmen zur Optimierung der Tourenplanung eines Wachschutzunternehmens Übersicht Darstellung

Mehr

Routen- & Tourenplanung

Routen- & Tourenplanung Prof. Dr.-Ing. Bernd NOCHE Mustafa GÜLLER, M.Sc. Routen- & Tourenplanung Lehrstuhl für Fabrikorganisation Technische Universität Dortmund Leonhard-Euler-Str. 5 44227 Dortmund Telefon: +49 (0) 231 755-5773

Mehr

Recent Advances in Business Computing and Operations Research (RAIBCOR)

Recent Advances in Business Computing and Operations Research (RAIBCOR) Recent Advances in Business Computing and Operations Research (RAIBCOR) Prof. Dr. Stefan Bock 31.10.2008 / 07.11.2008 Bergische Universität Wuppertal Wirtschaftsinformatik und Operations Research Agenda

Mehr

Prof. Dr. J. H. -Thun. vorlesung, 16.03.2011. Antrittsv vorlesung, 16.03.2011. Prof. Dr. J. H. -Thun. Operations Strategy

Prof. Dr. J. H. -Thun. vorlesung, 16.03.2011. Antrittsv vorlesung, 16.03.2011. Prof. Dr. J. H. -Thun. Operations Strategy vorlesung,.0.0 Operations Strategy Bates et al. (99): a design or blueprint for the manufacturing function that frames the acquisition, development and elimination of manufacturing capabilities far into

Mehr

Hefte zur Logistik Prof. Dr. Siegfried Jetzke. Heft 4 Kostenrechnung für Tourenplanung dispositiv

Hefte zur Logistik Prof. Dr. Siegfried Jetzke. Heft 4 Kostenrechnung für Tourenplanung dispositiv Hefte zur Logistik Prof. Dr. Siegfried Jetzke Heft 4 Kostenrechnung für Tourenplanung dispositiv Oktober 2010 Dieses Heft ist urheberrechtlich geschützt. Wenn Sie die Quelle angeben, können Sie gerne dieses

Mehr

Ein Optimierungsmodell für die wöchentliche Tourenplanung unter Einbeziehung der EU-Sozialvorschriften

Ein Optimierungsmodell für die wöchentliche Tourenplanung unter Einbeziehung der EU-Sozialvorschriften Ein Optimierungsmodell für die wöchentliche Tourenplanung unter Einbeziehung der EU-Sozialvorschriften Prof. Dr.-Ing. Herbert Kopfer, Christoph Manuel Meyer Lehrstuhl für Logistik Fachbereich Wirtschaftswissenschaft

Mehr

Lenk- und Ruhezeiten in der Tourenplanung

Lenk- und Ruhezeiten in der Tourenplanung Lenk- und Ruhezeiten in der Tourenplanung Asvin Goel und Volker Gruhn Lehrstuhl für Angewandte Telematik/e-Business, Universität Leipzig, Klostergasse 3, 04109 Leipzig {goel,gruhn}@ebus.informatik.uni-leipzig.de

Mehr

Institut für Statistik und Mathematische Wirtschaftstheorie Universität Augsburg OPTIMIERUNG II. Aufgaben und Lösungen

Institut für Statistik und Mathematische Wirtschaftstheorie Universität Augsburg OPTIMIERUNG II. Aufgaben und Lösungen Institut für Statistik und Mathematische Wirtschaftstheorie Universität Augsburg OPTIMIERUNG II Aufgaben und Lösungen SS 2005 Aufgaben Aufgabe 41 Ein Betrieb stellt zwei Produkte P 1 und P 2 her, die die

Mehr

Ein Algorithmus zur Lösung von Tourenproblemen mit Zeitrestriktionen und inhomogenem Fahrzeugpark

Ein Algorithmus zur Lösung von Tourenproblemen mit Zeitrestriktionen und inhomogenem Fahrzeugpark Ein Algorithmus zur Lösung von Tourenproblemen mit Zeitrestriktionen und inhomogenem Fahrzeugpark Bernd Schmutzler Bernd.Schmutzler@hrz.tu-chemnitz.de 1 Einführung Bei Touren-Problemen treten in der Praxis

Mehr

Entwicklung eines Planungswerkzeuges für die Tourenplanung von Außendienstmitarbeitern

Entwicklung eines Planungswerkzeuges für die Tourenplanung von Außendienstmitarbeitern Entwicklung eines Planungswerkzeuges für die Tourenplanung von Außendienstmitarbeitern Günter KIECHLE, Karl DÖRNER und Andreas WAGNER Zusammenfassung Im vorliegenden Beitrag wird ein Lösungsverfahren für

Mehr

Periodische Fahrpläne und Kreise in Graphen

Periodische Fahrpläne und Kreise in Graphen Periodische Fahrpläne und Kreise in Graphen Vorlesung Algorithmentechnik WS 2009/10 Dorothea Wagner Karlsruher Institut für Technologie Eisenbahnoptimierungsprozess 1 Anforderungserhebung Netzwerkentwurf

Mehr

Approximation in Batch and Multiprocessor Scheduling

Approximation in Batch and Multiprocessor Scheduling Approximation in Batch and Multiprocessor Scheduling Tim Nonner IBM Research Albert-Ludwigs-Universität Freiburg 3. Dezember 2010 Scheduling Zeit als Ressource und Beschränkung Formaler Gegeben sind Jobs

Mehr

D A L O G. Geschäftsbereich mit Zukunft. Netzwerkplanung und Prozessoptimierung. M e h r w e r t d i e n s t e G m b H

D A L O G. Geschäftsbereich mit Zukunft. Netzwerkplanung und Prozessoptimierung. M e h r w e r t d i e n s t e G m b H Geschäftsbereich mit Zukunft Netzwerkplanung und Prozessoptimierung Analyse der Supply Chain Follow - Up Ist Aufnahme Gegenwärtige Supply Chain Alternatives Routing Transportart Verkehrsart Kosten Kennen

Mehr

Heuristiken im Kontext von Scheduling

Heuristiken im Kontext von Scheduling Heuristiken im Kontext von Scheduling Expertenvortrag CoMa SS 09 CoMa SS 09 1/35 Übersicht Motivation Makespan Scheduling Lokale Suche Weitere Metaheuristiken Zusammenfassung Literatur CoMa SS 09 2/35

Mehr

Evolutionärer Algorithmus zur Optimierung des Technikereinsatzes der Firma Miele und Cie. KG

Evolutionärer Algorithmus zur Optimierung des Technikereinsatzes der Firma Miele und Cie. KG Informatik Sabina El Haoum (geb. Puk) Evolutionärer Algorithmus zur Optimierung des Technikereinsatzes der Firma Miele und Cie. KG Diplomarbeit Universität Paderborn Fachbereich Wirtschaftswissenschaften

Mehr

Dynamische Programmierung. Problemlösungsstrategie der Informatik

Dynamische Programmierung. Problemlösungsstrategie der Informatik als Problemlösungsstrategie der Informatik und ihre Anwedung in der Diskreten Mathematik und Graphentheorie Fabian Cordt Enisa Metovic Wissenschaftliche Arbeiten und Präsentationen, WS 2010/2011 Gliederung

Mehr

Schienenlogistik für mittelständische Verlader alles eine Frage der Kooperation?

Schienenlogistik für mittelständische Verlader alles eine Frage der Kooperation? alles eine Frage der Kooperation? Prof. Dr. M. Klumpp, FOM ILD Dipl.-Kff. A. Saur, UDE PIM Prof. Dr. S. Zelewski, UDE PIM Dortmund, Agenda 1. Einführung 2. Spezifika Schienengüterverkehr 3. Modellierungshinweise

Mehr

Neue Lösungsansätze zur Transportdisposition und -steuerung

Neue Lösungsansätze zur Transportdisposition und -steuerung Neue Lösungsansätze zur Transportdisposition und -steuerung Andreas Kudernatsch Institut für 1 Ausgangssituation: - seit der Einführung des Containers im Seeverkehr stetige Wachstumszahlen Beispiel Hafen

Mehr

PPS bei tourenorientiertem Prozessmanagement

PPS bei tourenorientiertem Prozessmanagement Jörg-Oliver Vogt 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. PPS bei tourenorientiertem Prozessmanagement Mit

Mehr

Grüne Logistik und effizientes Transportmanagement

Grüne Logistik und effizientes Transportmanagement Grüne Logistik und effizientes Transportmanagement Matthias Baron, GAF AG ESA Integrated Applications Promotion (IAP) Programmes Workshop 03.12.2013 Rollen im Projekt Gemeinschaftprojekt der Partner GAF

Mehr

Jan Ehmke Doktorandenworkshop 2008 St. Andreasberg, 10.03.2008

Jan Ehmke Doktorandenworkshop 2008 St. Andreasberg, 10.03.2008 Ermittlung dynamischer Fahrzeiten für die City-Logistik Jan Ehmke Doktorandenworkshop 2008 St. Andreasberg, 10.03.2008 Inhalt Einführung Planung in der City-Logistik Erhebung dynamischer Fahrzeiten Konzeption

Mehr

Ein Ansatz für f r eine ressourceneffizientere Inbound-Logistik durch Integration mit der Produktionsplanung

Ein Ansatz für f r eine ressourceneffizientere Inbound-Logistik durch Integration mit der Produktionsplanung Ein Ansatz für f r eine ressourceneffizientere Inbound-Logistik durch Integration mit der Produktionsplanung Dipl.-Wirt.-Inf. Carsten Böhle* Prof. Dr.-Ing. habil. Wilhelm Dangelmaier* Prof. Dr.-Ing. Bernd

Mehr

Ressourcenplanung unter Nutzung der Java-Constraint-Bibliothek firstcs

Ressourcenplanung unter Nutzung der Java-Constraint-Bibliothek firstcs Ressourcenplanung unter Nutzung der Java-Constraint-Bibliothek firstcs Saskia Sandow Fraunhofer Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik page 1 Überblick Ressourcenplanung auf Basis constraintlogischer

Mehr

Hochflexibles Workforce Management: Herausforderungen und Lösungsverfahren

Hochflexibles Workforce Management: Herausforderungen und Lösungsverfahren Hochflexibles Workforce Management: Herausforderungen und Lösungsverfahren Dissertation zur Erlangung des akademischen Gerades eines Doktors der Wirtschaftswissenschaften ( Doctor rerum politicarum") an

Mehr

Fachdialog Roadmap 2050

Fachdialog Roadmap 2050 Fachdialog Roadmap 2050 Energie im Fahrplan für eine CO 2 -arme Wirtschaft THG-Inventur und Projektionen 2030 Übersicht THG-Inventur Österreich (2010) Szenarien Österreich (2020/2030) Roadmaps 2050 (EU)

Mehr

Kostenminimierung in Speichernetzwerken

Kostenminimierung in Speichernetzwerken Reihe: Quantitative Ökonomie Band 159 Herausgegeben von Prof. Dr. Eckart Bomsdorf, Köln, Prof. Dr. Wim Kösters, Bochum, und Prof. Dr. Winfried Matthes, Wuppertal Dr. Martin Noppenberger Kostenminimierung

Mehr

Quantifizierung verkehrsbedingter CO2-Emissionen durch extended Floating Car Data (xfcd) Gernot Pucher TraffiCon, Salzburg

Quantifizierung verkehrsbedingter CO2-Emissionen durch extended Floating Car Data (xfcd) Gernot Pucher TraffiCon, Salzburg Quantifizierung verkehrsbedingter CO2-Emissionen durch extended Floating Car Data (xfcd) Gernot Pucher TraffiCon, Salzburg www.trafficon.eu 1 Die Evolution der Mobilität US seit 1880: pro Jahr +2,7% km/person

Mehr

Einführung in Scheduling

Einführung in Scheduling Einführung in Scheduling Dr. Julien Bidot Sommersemester 28 Institut für Künstliche Intelligenz Inhalt I. Definition und Formulierung des Scheduling- Problems II. Projektplanung III. Produktionsplanung

Mehr

Binäre lineare Optimierung mit K*BMDs p.1/42

Binäre lineare Optimierung mit K*BMDs p.1/42 Binäre lineare Optimierung mit K*BMDs Ralf Wimmer wimmer@informatik.uni-freiburg.de Institut für Informatik Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Binäre lineare Optimierung mit K*BMDs p.1/42 Grundlagen Binäre

Mehr

BERGISCHE UNIVERSITÄT WUPPERTAL FB B: SCHUMPETER SCHOOL OF BUSINESS AND ECONOMICS

BERGISCHE UNIVERSITÄT WUPPERTAL FB B: SCHUMPETER SCHOOL OF BUSINESS AND ECONOMICS Name: Vorname: Matrikel-Nr.: BERGISCHE UNIVERSITÄT WUPPERTAL FB B: SCHUMPETER SCHOOL OF BUSINESS AND ECONOMICS Prüfungsgebiet: MWiWi 1.6 Logistik- und Informationsmanagement Wirtschaftsinformatik Modul

Mehr

1 Einleitung. 1.1 Motivation und Zielsetzung der Untersuchung

1 Einleitung. 1.1 Motivation und Zielsetzung der Untersuchung 1 Einleitung 1.1 Motivation und Zielsetzung der Untersuchung Obgleich Tourenplanungsprobleme zu den am häufigsten untersuchten Problemstellungen des Operations Research zählen, konzentriert sich der Großteil

Mehr

INTREST Intelligent Resource Management

INTREST Intelligent Resource Management INTREST Intelligent Resource Management Nachhaltige Gestaltung der SupplyChain mit Hilfe der Emissionskalkulations-Software ITEQ Georg Wögerer M.A. Hollabrunn, am 21. September 2010 INTREST OG Unternehmensberatung

Mehr

Einführung. Kapitel 1. Peter Becker (H-BRS) Operations Research I Sommersemester 2015 14 / 298

Einführung. Kapitel 1. Peter Becker (H-BRS) Operations Research I Sommersemester 2015 14 / 298 Kapitel 1 Einführung Peter Becker (H-BRS) Operations Research I Sommersemester 2015 14 / 298 Inhalt Inhalt 1 Einführung Was ist Operations Research? Planungsprozess im OR Peter Becker (H-BRS) Operations

Mehr

ZUSAMMENFASSUNG...I VORWORT...II INHALTSÜBERSICHT... IV INHALTSVERZEICHNIS... VI ABBILDUNGSVERZEICHNIS... IX TABELLENVERZEICHNIS...

ZUSAMMENFASSUNG...I VORWORT...II INHALTSÜBERSICHT... IV INHALTSVERZEICHNIS... VI ABBILDUNGSVERZEICHNIS... IX TABELLENVERZEICHNIS... VI INHALTSVERZEICHNIS ZUSAMMENFASSUNG...I VORWORT...II INHALTSÜBERSICHT... IV INHALTSVERZEICHNIS... VI ABBILDUNGSVERZEICHNIS... IX TABELLENVERZEICHNIS... XII ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS...XIV 1 EINLEITUNG...1

Mehr

Energie- und CO 2 -Bilanz der Firma Quality First Software GmbH im Jahr 2009

Energie- und CO 2 -Bilanz der Firma Quality First Software GmbH im Jahr 2009 Energie- und CO 2 -Bilanz der Firma Quality First Software GmbH im Jahr 2009 Quality First Software GmbH Tulpenstraße 41 82538 Geretsried Energy Consulting Allgäu GmbH Matthias Voigtmann Heisinger Straße

Mehr

Stochastische Optimierung von Gaskraftwerken, speichern und kontrakten unter Take-or-Pay-Nebenbedingungen

Stochastische Optimierung von Gaskraftwerken, speichern und kontrakten unter Take-or-Pay-Nebenbedingungen Stochastische Optimierung von Gaskraftwerken, speichern und kontrakten unter Take-or-Pay-Nebenbedingungen Nils Löhndorf, WU Wien David Wozabal, TU München Das Problem Ressourcenbewirtschaftung unter Unsicherheit

Mehr

Neuere Ansätze zur Tourenplanung auf digitalen Straßenkarten

Neuere Ansätze zur Tourenplanung auf digitalen Straßenkarten Neuere Ansätze zur Tourenplanung auf digitalen Straßenkarten Dr. Felix Hahne Curt Nowak M.Sc. hahne@bwl.uni-hildesheim.de nowak@bwl.uni-hildesheim.de Stiftung Universität Hildesheim Institut für Betriebswirtschaft

Mehr

Echtzeitverhalten durch die Verwendung von CPU Stubs: Eine Erweiterung von Dynamic Performance Stubs. Echtzeit 2009

Echtzeitverhalten durch die Verwendung von CPU Stubs: Eine Erweiterung von Dynamic Performance Stubs. Echtzeit 2009 Echtzeitverhalten durch die Verwendung von CPU Stubs: Eine Erweiterung von Dynamic Performance Stubs Echtzeit 2009 Peter Trapp, 20.11.2009 Übersicht 1 Einleitung 2 (Übersicht) 3 (Framework) 4 Methodik

Mehr

Die Rolle nachhaltiger Logistik bei der Bekämpfung des Klimawandels

Die Rolle nachhaltiger Logistik bei der Bekämpfung des Klimawandels Die Rolle nachhaltiger Logistik bei der Bekämpfung des Klimawandels Dr. Rainer Wend, EVP Politik und Unternehmensverantwortung 7. Deutsches CSR-Forum, Stuttgart, 05. April 2011 Deutsche Post DHL - Ein

Mehr

To What Extent Does Terrestrial Life Follow The Water? Eriita G. Jones and Charles H. Lineweaver

To What Extent Does Terrestrial Life Follow The Water? Eriita G. Jones and Charles H. Lineweaver To What Extent Does Terrestrial Life Follow The Water? Eriita G. Jones and Charles H. Lineweaver Ruth-Sophie Taubner 10. November 2010 To What Extent Does Terrestrial Life Follow The Water? Eriita G. Jones

Mehr

EnergyTransition. AP1: Energiedienstleistung Mobilität. Andrea Damm Karl Steininger Brigitte Wolkinger. EnergyTransition 1

EnergyTransition. AP1: Energiedienstleistung Mobilität. Andrea Damm Karl Steininger Brigitte Wolkinger. EnergyTransition 1 EnergyTransition AP1: Energiedienstleistung Mobilität Andrea Damm Karl Steininger Brigitte Wolkinger Wegener Center for Climate and Global Change University of Graz EnergyTransition 1 Ausgangslage Datenbasis

Mehr

Robuste Effizienz in der Umlauf- und Dienstplanung im ÖPNV

Robuste Effizienz in der Umlauf- und Dienstplanung im ÖPNV Department Wirtschaftsinformatik Fachbereich Wirtschaftswissenschaft Robuste Effizienz in der Umlauf- und Dienstplanung im ÖPNV Bastian Amberg Doktorandenworkshop, Magdeburg, 30. Mai 2013 Arbeitsbereiche

Mehr

Entwicklung optimaler Turbinen für Kleinwasserkraftwerke

Entwicklung optimaler Turbinen für Kleinwasserkraftwerke Entwicklung optimaler Turbinen für Kleinwasserkraftwerke R. Schilling, S. Thum, A. Gantner, M. Hutter Lehrstuhl für Fluidmechanik TU München 16. Internationales Anwenderforum Kleinwasserkraftwerke Luzern/CH

Mehr

Integrated Approach. Konzept einer nachhaltigen CO 2

Integrated Approach. Konzept einer nachhaltigen CO 2 Seite 1 Integrated Approach. Konzept einer nachhaltigen CO 2 -Reduktion. Dr. Rolf Stromberger Dr. Juliane Theis Seite 2 Historischer Rückblick. Was bisher geschah. 1978 - Verband der Automobilindustrie

Mehr

Approximationsalgorithmen: Klassiker I. Kombinatorische Optimierung Absolute Gütegarantie Graph-Coloring Clique Relative Gütegarantie Scheduling

Approximationsalgorithmen: Klassiker I. Kombinatorische Optimierung Absolute Gütegarantie Graph-Coloring Clique Relative Gütegarantie Scheduling Approximationsalgorithmen: Klassiker I Kombinatorische Optimierung Absolute Gütegarantie Graph-Coloring Clique Relative Gütegarantie Scheduling VO Approximationsalgorithmen WiSe 2011/12 Markus Chimani

Mehr

Lineare Programmierung

Lineare Programmierung Lineare Programmierung WS 2003/04 Rolle der Linearen Programmierung für das TSP 1954: Dantzig, Fulkerson & Johnson lösen das TSP für 49 US-Städte (ca. 6.2 10 60 mögliche Touren) 1998: 13.509 Städte in

Mehr

Exzellent vernetzt Wie planen Sie Ihr logistisches Netzwerk optimal?

Exzellent vernetzt Wie planen Sie Ihr logistisches Netzwerk optimal? Exzellent vernetzt Wie planen Sie Ihr logistisches Netzwerk optimal? Prof. Dr. Joachim Schmidt Institut für Logistik, Hochschule Ludwigshafen Frank Tinschert Business Unit Director Logistics, Quintiq Holding

Mehr

Dynamische Tourenplanung und -steuerung

Dynamische Tourenplanung und -steuerung Dynamische Tourenplanung und -steuerung Zur Erlangung des akademischen Grades eines Doktors der Wirtschaftswissenschaften (Dr. rer. pol.) der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Passau

Mehr

Gebäude schützen vor Klima können Gebäude auch das Klima schützen?

Gebäude schützen vor Klima können Gebäude auch das Klima schützen? Gebäude schützen vor Klima können Gebäude auch das Klima schützen? Universität für Bodenkultur, Wien Institut für Meteorologie und Zentrum für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit Helga Kromp-Kolb Einleitung

Mehr

Inhalt 1. Einführung... 2 2. Grundemissionen... 2 3. Wohnen... 2 4. Auto... 2 5. ÖPNV/Bahn... 3 6. Fliegen... 3 7. Konsum... 4 8. Einfache Bilanz...

Inhalt 1. Einführung... 2 2. Grundemissionen... 2 3. Wohnen... 2 4. Auto... 2 5. ÖPNV/Bahn... 3 6. Fliegen... 3 7. Konsum... 4 8. Einfache Bilanz... CO 2 -EMISSIONSRECHNER DOKUMENTATION September 2010 Inhalt 1. Einführung... 2 2. Grundemissionen... 2 3. Wohnen... 2 4. Auto... 2 5. ÖPNV/Bahn... 3 6. Fliegen... 3 7. Konsum... 4 8. Einfache Bilanz...

Mehr

Integrierte Umlauf- und Dienstplanung im ÖPNV

Integrierte Umlauf- und Dienstplanung im ÖPNV Integrierte Umlauf- und Dienstplanung im ÖPNV Frico 2007 Weíder Dres. Löbel, Borndörfer und GbR Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB) weider@zib.de http://www.zib.de/weider Planung im

Mehr

Algorithmische Methoden für schwere Optimierungsprobleme

Algorithmische Methoden für schwere Optimierungsprobleme Algorithmische Methoden für schwere Optimierungsprobleme Juniorprof. Dr. Henning Meyerhenke Institut für Theoretische Informatik 1 KIT Henning Universität desmeyerhenke, Landes Baden-Württemberg Institutund

Mehr

Einführung in Verkehr und Logistik

Einführung in Verkehr und Logistik WS 13/14 Einführung in Verkehr und Logistik 1 / 50 Einführung in Verkehr und Logistik (Bachelor) Tourenplanung - Spaltengenerierung Univ.-Prof. Dr. Knut Haase Institut für Verkehrswirtschaft Wintersemester

Mehr

Optimierungsverfahren in der Transportlogistik

Optimierungsverfahren in der Transportlogistik Optimierungsverfahren in der Transportlogistik Jakob Puchinger AIT - Mobility Department Jakob Puchinger AIT - Mobility Department 1 / 291 Organisatorisches Dienstags 17:30-19:00 3 Übungstermine mit Anwesenheitspflicht

Mehr

Aufabe 7: Baum-Welch Algorithmus

Aufabe 7: Baum-Welch Algorithmus Effiziente Algorithmen VU Ausarbeitung Aufabe 7: Baum-Welch Algorithmus Florian Fest, Matr. Nr.0125496 baskit@generationfun.at Claudia Hermann, Matr. Nr.0125532 e0125532@stud4.tuwien.ac.at Matteo Savio,

Mehr

Herausforderung Grüne Logistik

Herausforderung Grüne Logistik Konzernkommunikation und Unternehmensverantwortung Herausforderung Grüne Logistik Lösungsansätze durch Industriekooperation 6. LogBW-Expertenworkshop: Green Freight Europe Stuttgart, 25. April 2013 Deutsche

Mehr

Intelligente Wechselbrückensteuerung für die Logistik von Morgen

Intelligente Wechselbrückensteuerung für die Logistik von Morgen Intelligente Wechselbrückensteuerung für die Logistik von Morgen Kassel, 06.03.2009 Alexander Podlich Micromata GmbH 1 Agenda Inwest-Projekt & Projektpartner YellowBox Middleware, Tourenplanung und Ad-Hoc-Optimierung

Mehr

Unterstützung der Disposition in Speditionen - DynaServ -

Unterstützung der Disposition in Speditionen - DynaServ - Unterstützung der Disposition in Speditionen - DynaServ - Prof. Dr. Thomas Bousonville Prof. Dr. Teresa Melo Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Statusseminar IngenieurNachwuchs (Informatik),

Mehr

Lineare Optimierungsmodelle

Lineare Optimierungsmodelle Lineare Optimierungsmodelle Simplex-Methode Vortragender: Michael Schneider Agenda Motivation Operations Research Aufbau linearer Optimierungsmodelle Simplex-Methode Ausblick 2 Problemstellung Futtermischung

Mehr

Green Transportation Theorie und Praxis

Green Transportation Theorie und Praxis LOCOM Green Transportation Theorie und Praxis LogBW Expertenworkshop Grüne Logistik 14.06.2012 Plankstadt LOCOM Software GmbH, Stumpfstr. 1, D-76131 Karlsruhe, www.locom.de LOCOM Consulting & LOCOM Software

Mehr

Einbindung der Binnenschifffahrt in Emissionsrechner: EcoTransIT World. Wolfram Knörr. ZKR Round Table Strasbourg 24. April 2013

Einbindung der Binnenschifffahrt in Emissionsrechner: EcoTransIT World. Wolfram Knörr. ZKR Round Table Strasbourg 24. April 2013 Einbindung der Binnenschifffahrt in Emissionsrechner: EcoTransIT World Wolfram Knörr ZKR Round Table Strasbourg 24. April 2013 EcoTransIT World Business Solutions users Members/ Users In contact for a

Mehr

Bachelor of Science. Business Administration

Bachelor of Science. Business Administration Bachelor of Science Business Administration Media and Technology Abbildung der Studiengangstrukturen PO 2015 Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um vorläufige Übersichten der Studienstruktur handelt,

Mehr

Alles bestens geplant

Alles bestens geplant Alles bestens geplant Integrated Dispatch Management (IDM) Tourenplanung und Disposition mit SAP Germany Malaysia Switzerland UK USA Alles bestens geplant Integrated Dispatch Management (IDM) Tourenplanung

Mehr

Weltrekord-Algorithmus steht für Anwendungen in der Wirtschaft zur Verfügung*

Weltrekord-Algorithmus steht für Anwendungen in der Wirtschaft zur Verfügung* Weltrekord-Algorithmus steht für Anwendungen in der Wirtschaft zur Verfügung* Mit einem Weltrekord-Algorithmus haben Physiker der Universität Regensburg in der Vergangenheit wiederholt auf sich aufmerksam

Mehr

Diffusion von Supply Chain Management und Entstehung von Supply Chain Networks

Diffusion von Supply Chain Management und Entstehung von Supply Chain Networks Norman Voß Diffusion von Supply Chain Management und Entstehung von Supply Chain Networks Agentenbasierte Modellierung und Analyse Metropolis-Verlag Marburg 2014 Bibliografische Information Der Deutschen

Mehr

Die Auflösung von Aktienfonds

Die Auflösung von Aktienfonds Björn Zollenkop Die Auflösung von Aktienfonds Eine empirische Untersuchung für den deutschen Kapitalmarkt it einem Geleitwort von Prof. Dr. Wolfgang Harbrecht GABLER RESEARCH IX Inhaltsübersicht Geleitwort

Mehr

DIPLOMARBEIT. Titel der Diplomarbeit. Anwendung eines Standardsoftwarepaketes für die Lösung von Tourenplanungsproblemen. Verfasserin.

DIPLOMARBEIT. Titel der Diplomarbeit. Anwendung eines Standardsoftwarepaketes für die Lösung von Tourenplanungsproblemen. Verfasserin. DIPLOMARBEIT Titel der Diplomarbeit Anwendung eines Standardsoftwarepaketes für die Lösung von Tourenplanungsproblemen Verfasserin Tirza Hizgilov angestrebter akademischer Grad: Magistra der Sozial- und

Mehr

LINGO: Eine kleine Einführung

LINGO: Eine kleine Einführung LINGO: Eine kleine Einführung Jun.-Prof.Dr. T. Nieberg Lineare und Ganzzahlige Optimierung, WS 2009/10 LINDO/LINGO ist ein Software-Paket, mit dessen Hilfe (ganzzahlige) lineare Programme schnell und einfach

Mehr

Schnelle und konsistente Stoffwertberechnung mit Spline Interpolation Arbeiten innerhalb der IAPWS Task Group "CFD Steam Property Formulation"

Schnelle und konsistente Stoffwertberechnung mit Spline Interpolation Arbeiten innerhalb der IAPWS Task Group CFD Steam Property Formulation M. Kunick, H. J. Kretzschmar Hochschule Zittau/Görlitz, Fachgebiet Technische Thermodynamik, Zittau Schnelle und konsistente Stoffwertberechnung mit Spline Interpolation Arbeiten innerhalb der IAPWS Task

Mehr

Knowledge Development, Operations Research, Risk Management sowie Integrierte Einsatzführung für Einsatzorganisationen und ÖBH

Knowledge Development, Operations Research, Risk Management sowie Integrierte Einsatzführung für Einsatzorganisationen und ÖBH Einladung Knowledge Development, Operations Research, Risk Management sowie Integrierte Einsatzführung für Einsatzorganisationen und ÖBH Zentraldokumentation (ZentDok) der Das heutige Wissen einer Organisation

Mehr

Steinerbäume. Seminarausarbeitung Hochschule Aalen Fakultät für Elektronik und Informatik Studiengang Informatik Schwerpunkt Software Engineering

Steinerbäume. Seminarausarbeitung Hochschule Aalen Fakultät für Elektronik und Informatik Studiengang Informatik Schwerpunkt Software Engineering Steinerbäume Seminarausarbeitung Hochschule Aalen Fakultät für Elektronik und Informatik Studiengang Informatik Schwerpunkt Software Engineering Verfasser Flamur Kastrati Betreuer Prof. Dr. habil. Thomas

Mehr

Kap. 6 Verkehr in Städten II: Öentlicher Personenverkehr

Kap. 6 Verkehr in Städten II: Öentlicher Personenverkehr 1 Kap. 6 Verkehr in Städten II: Öentlicher Personenverkehr Verkehrsmittelwahl Verkehrsmittelwahl abhängig von xen und variablen monetären Kosten (f J, c J ), individuellen Zeitkosten für Weg zum Verkehrsmittel

Mehr

Teil II Optimierung. Peter Buchholz 2016. Modellgestützte Analyse und Optimierung Kap. 9 Einführung Optimierung

Teil II Optimierung. Peter Buchholz 2016. Modellgestützte Analyse und Optimierung Kap. 9 Einführung Optimierung Teil II Optimierung Gliederung 9 Einführung, Klassifizierung und Grundlagen 10 Lineare Optimierung 11 Ganzzahlige und kombinatorische Optimierung 12 Dynamische Optimierung Literatur: zu 10-12: Neumann,

Mehr

Prüfung: Produktion, Logistik und Operations Research SS 2009. Prüfungsbogen. Vom Klausurteilnehmer auszufüllen!

Prüfung: Produktion, Logistik und Operations Research SS 2009. Prüfungsbogen. Vom Klausurteilnehmer auszufüllen! Klausur: 1122 1 von 12 Prüfung: Produktion, Logistik und Operations Research SS 29 Prüfer: Prof. Dr. Karl Inderfurth Prüfungsbogen Vom Klausurteilnehmer auszufüllen! Name, Vorname : Fakultät : Matrikelnummer

Mehr

Wie findet das Navi den Weg?

Wie findet das Navi den Weg? 0.05.0 Verwandte Fragestellungen Problemstellungen aus der Praxis Prof. Dr. Paul Rawiel Gliederung des Vortrags Speicherung von Kartendaten zur Navigation Kriterien für die Navigation Finden des kürzesten

Mehr

Die SCM-Initiative der SAP: Supply Chain Modellierung und Planung mit dem SAP APO unter Verwendung von optimierenden Planungsverfahren

Die SCM-Initiative der SAP: Supply Chain Modellierung und Planung mit dem SAP APO unter Verwendung von optimierenden Planungsverfahren Die SCM-Initiative der SAP: Supply Chain Modellierung und Planung mit dem SAP APO unter Verwendung von optimierenden Planungsverfahren Gerald Heisig SAP AG / SCM RIG SAP AG 2000 Optimierungsverfahren im

Mehr

4 Modellierungskonzepte für Transportvorgänge

4 Modellierungskonzepte für Transportvorgänge 4 Modellierungskonzepte für Transportvorgänge 4.1 Modellierung mittels Ressourcen 4.2 Modellierung mittels Transporter 4.3 Modellierung mittels Conveyors Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Thomas

Mehr

KOORDINATION AN DER RAMPE

KOORDINATION AN DER RAMPE KOORDINATION AN DER RAMPE EURO-LOG Zeitfenstermanagement www.eurolog.com/zeitfenstermanagement [...] Im Ergebnis haben wir seit Einführung der Lösung 15 % Produktivitätssteigerung im Wareneingang und eine

Mehr

Scheduling-Theorie. Mathematische Modelle und Methoden für deterministische Scheduling-Probleme. LiSA - A Library of Scheduling Algorithms

Scheduling-Theorie. Mathematische Modelle und Methoden für deterministische Scheduling-Probleme. LiSA - A Library of Scheduling Algorithms Scheduling-Theorie Mathematische Modelle und Methoden für deterministische Scheduling-Probleme LiSA - A Library of Scheduling Algorithms Otto-von-Guericke Universität Magdeburg/FMA/Heidemarie Bräsel &

Mehr

Scheduling und Lineare ProgrammierungNach J. K. Lenstra, D. B. Shmoys und É.

Scheduling und Lineare ProgrammierungNach J. K. Lenstra, D. B. Shmoys und É. Scheduling und Lineare ProgrammierungNach J. K. Lenstra, D. B. Shmoys und É. Tardos Janick Martinez Esturo jmartine@techfak.uni-bielefeld.de xx.08.2007 Sommerakademie Görlitz Arbeitsgruppe 5 Gliederung

Mehr

Projekt TorrChance. Chancen torrefizierter Biomasse auf dem österreichischen Energiemarkt. Rita Ehrig. Wien, 22.05.2013

Projekt TorrChance. Chancen torrefizierter Biomasse auf dem österreichischen Energiemarkt. Rita Ehrig. Wien, 22.05.2013 Projekt TorrChance Chancen torrefizierter Biomasse auf dem österreichischen Energiemarkt Rita Ehrig FFG Info Day Produktion der Zukunft Wien, 22.05.2013 Was ist Torrefizierung? Unter Torrefizierung versteht

Mehr

Grüne Innovationen im Auto

Grüne Innovationen im Auto Grüne Innovationen im Auto Mit mehr Elektronik zu weniger Verbrauch Technische Universität Dresden Fakultät Informatik Institut für Angewandte Informatik Betreuer: Dipl.-Inf. Andreas Richter Vortragender:

Mehr

Informatik II Greedy-Algorithmen

Informatik II Greedy-Algorithmen 7/7/06 lausthal Erinnerung: Dynamische Programmierung Informatik II reedy-algorithmen. Zachmann lausthal University, ermany zach@in.tu-clausthal.de Zusammenfassung der grundlegenden Idee: Optimale Sub-Struktur:

Mehr

Das Lastverteilungsproblem

Das Lastverteilungsproblem Das Lastverteilungsproblem Approximationsalgorithmen Referent Franz Brauße Veranstaltung Proseminar Theoretische Informatik Universität Trier, FB IV Dozent Prof. Dr. Henning Fernau 23.02.2012 Übersicht

Mehr

Design Elektronischer Märkte für die Tourenplanung - Tests und Vergleiche mit zentralen Verfahren. Dissertation

Design Elektronischer Märkte für die Tourenplanung - Tests und Vergleiche mit zentralen Verfahren. Dissertation Design Elektronischer Märkte für die Tourenplanung - Tests und Vergleiche mit zentralen Verfahren Dissertation dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Justus-Liebig-Universität Gießen zur Erlangung

Mehr

Solarkraftpotenzial: Relevante Studien

Solarkraftpotenzial: Relevante Studien RESEARCH STUDIOS AUSTRIA RSA - FORSCHUNGSSTUDIO FÜR GEOREFERENZIERTE MEDIEN UND TECHNOLOGIEN Präsentation der Potenziale aus Solarkraft, Windkraft und Biomasse Energie und Raumentwicklung Fachseminar 16.4.2008

Mehr

Optimierung mit Matlab

Optimierung mit Matlab Lehrstuhl Mathematik, insbesondere Numerische und Angewandte Mathematik Prof. Dr. L. Cromme Computerbasierte Mathematische Modellierung für Mathematiker, Wirtschaftsmathematiker, Informatiker im Wintersemester

Mehr

Verfahren zur Berechnung von Routen zur Gewährleistung von Ende-zu-Ende QoS

Verfahren zur Berechnung von Routen zur Gewährleistung von Ende-zu-Ende QoS Verfahren zur Berechnung von Routen zur Gewährleistung von Ende-zu-Ende QoS Dezember 007 Dipl.-Ing. Stefan Abu Salah Dipl.-Ing. Achim Marikar QoS (Quality of Service): Sicherstellung der Qualität Zeitkritische

Mehr

Übersicht innovative ITSM Lösungen von NTT DATA

Übersicht innovative ITSM Lösungen von NTT DATA Übersicht innovative ITSM Lösungen von NTT DATA Norbert.Neudhart@nttdata.com NTT DATA Austria Copyright 2014 NTT DATA EMEA Ltd. NTT DATA > Generischer Ticketworkflow (GTW) Schnelles und einfaches Einbinden

Mehr

CO 2 -Fußabdruck an der Rampe Anwendungsbeispiele für die DIN EN 16258 für Verlader und Transportdienstleister

CO 2 -Fußabdruck an der Rampe Anwendungsbeispiele für die DIN EN 16258 für Verlader und Transportdienstleister CO 2 -Fußabdruck an der Rampe Anwendungsbeispiele für die DIN EN 16258 für Verlader und Transportdienstleister BranchenForum GrüneLogistik.NRW 30. August 2012, Hamm 1 Christian Forthaus arvato Systems

Mehr

Energieeffizienz im internationalen Vergleich

Energieeffizienz im internationalen Vergleich Energieeffizienz im internationalen Vergleich Miranda A. Schreurs Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) Forschungszentrum für Umweltpolitik (FFU), Freie Universität Berlin Carbon Dioxide Emissions

Mehr

Zur sozialen Akzeptanz der Windkraft in Österreich. Inter- und transdisziplinäres Arbeiten in Theorie und Praxis. Klimatag 2015, Wien

Zur sozialen Akzeptanz der Windkraft in Österreich. Inter- und transdisziplinäres Arbeiten in Theorie und Praxis. Klimatag 2015, Wien Zur sozialen Akzeptanz der Windkraft in Österreich. Inter- und transdisziplinäres Arbeiten in Theorie und Praxis Patrick Scherhaufer Stefan Höltinger Boris Salak Thomas Schauppenlehner Johannes Schmidt

Mehr

1 Einleitung 1 1.1 Motivation... 1 1.2 Zielsetzung... 4 1.3 Aufbau und Gliederung der Arbeit... 5

1 Einleitung 1 1.1 Motivation... 1 1.2 Zielsetzung... 4 1.3 Aufbau und Gliederung der Arbeit... 5 1 Einleitung 1 1.1 Motivation.................................... 1 1.2 Zielsetzung................................... 4 1.3 Aufbau und Gliederung der Arbeit...................... 5 2 Hygromechanische

Mehr

Treibhausgas-Ausstoß einheitlich berechnen in Transport und Logistik Claudia Grabenstedt, Ludwigsburg, 17.04.2012

Treibhausgas-Ausstoß einheitlich berechnen in Transport und Logistik Claudia Grabenstedt, Ludwigsburg, 17.04.2012 Treibhausgas-Ausstoß einheitlich berechnen in Transport und Logistik Claudia Grabenstedt, Ludwigsburg, 17.04.2012 Agenda Kurzpräsentation DEKRA Warum CO 2 Bilanzierung in der Logistik Normen zur Treibhausgasbilanzierung

Mehr

DUAL FUEL. Potential kombinierter Verbrennung von Erdgas und Dieselkraftstoff. 03.11.2013 Martin Uhle, Sönke Peschka

DUAL FUEL. Potential kombinierter Verbrennung von Erdgas und Dieselkraftstoff. 03.11.2013 Martin Uhle, Sönke Peschka DUAL FUEL Potential kombinierter Verbrennung von Erdgas und Dieselkraftstoff 03.11.2013 Martin Uhle, Sönke Peschka 1 Gliederung Einleitung Vorteile von CNG gegenüber Diesel Versuchsmotor Versuchsergebnisse

Mehr

Microsoft Excel 2010 Solver

Microsoft Excel 2010 Solver Hochschulrechenzentrum Justus-Liebig-Universität Gießen Microsoft Excel 2010 Solver Solver in Excel 2010 Seite 1 von 11 Inhaltsverzeichnis Einleitung... 2 Solver installieren... 2 Die Problemstellung

Mehr