Versuchsergebnisse. zur Kultur. von. Lorbeerkirschen. im Container

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Versuchsergebnisse. zur Kultur. von. Lorbeerkirschen. im Container"

Transkript

1 Versuchsergebnisse zur Kultur von Lorbeerkirschen im Container Dr. Andreas Wrede Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein Abteilung: Gartenbau Gartenbauzentrum Tel , Wintertagung d. Österreichischen Baumschul- und Staudengärtner

2 Gliederung I. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2008 II. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2009 III. Ergebnisse Düngeversuche 2012 und 2013 IV. Ergebnisse Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen 2012 V. Ergebnisse Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen 2013 VI. Sortenanfälligkeit für Blattrand-Nekrosen durch Na im Gießwasser

3 I. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2008 II. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2009 III. Ergebnisse Düngeversuche 2012 und 2013 IV. Ergebnisse Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen 2012 V. Ergebnisse Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen 2013 VI. Sortenanfälligkeit für Blattrand-Nekrosen durch Na im Gießwasser

4 I. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2008 Großer Vergleich umhüllter Depotdünger (5-6M Typen) u.a. mit Prunus laurocerasus Rotundifolia in 2009

5 I. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger und auch in 2008

6 I. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2008

7 I. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2008 Produkte Laufzeit Analyse 1. Osmocote Exact Standard 5-6M Osmocote Exact Hi.End 5-6M Osmocote Pro 5-6M Plantacote Pluss 6M Plantacote Depot 6M Basacote Plus 6M Mannacote (= Multicote) 6M Nutricote T Nutricote T Proficote 6M Proficote allround Proficote 6M

8 I. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2008 Später Topfzeitpunkt Mai M Versuchspflanze Applikation Aufwandmenge Prunus laurocerasus Rotundifolia bew. Stecklinge aus 9er Tb Ziel des Versuches: eingemischt 4,5 kg/m³ (3 Liter-Co.) Umfassende Prüfung aller handelsüblichen umhüllten Depotdünger (mit Relevanz für Baumschulkulturen)

9 I. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2008 Düngemittel aus dem Handel Einmischung von Radigen (100 g /m³) bei allen Düngevarianten 100 Pflanzen pro Düngevariante Aufstellung mit 4 Wiederholungen pro Düngevariante Bewässerung mit Gießwagen

10 I. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2008 Temperaturen im Versuchszeitraum überdurchschnittlich => Depotdünger sind gut gelaufen, d.h. Nährstofffreisetzung war gut

11 I. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2008 Niederschlagsmengen im Juli, August und Oktober überdurchschnittlich => Auswaschung von Nährstoffen Im Mai, Juni und September unterdurchschnittlich => Hoher Bewässerungsbedarf (Gießwagen)

12 I. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2008 September 2008

13 I. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2008

14 I. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2008

15 I. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2008

16 I. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2008

17 I. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2008 Fazit Versuchsjahr 2008: Unter den speziellen Witterungsbedingungen des Jahres 2008 (warmes Frühjahr mit Trockenheit, heißer Sommer mit hohen Niederschlägen) konnten mit allen Produkten verkaufsfähige Pflanzen erzielt werden Es waren z.t. deutliche Unterschiede bei Frischgewicht und Sortierung vorhanden Nutricote T70 und T100 zeigten sehr gute Ergebnisse Sehr guter Einstand für beide Proficote-Typen, die es in dieser Analyse jedoch nicht mehr gibt => Proficote allround

18 I. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2008 Fazit Versuchsjahr 2008: Durchweg gutes Wachstum in der Mannacote und allen Osmocote-Parzellen sowie bei Plantacote Depot Gute Ergebnisse mit Osmocote Pro (preisgünstiger) im Vergleich zu den beiden Exact-Typen Bei Basacote Plus und Plantacote Pluss wäre bei einigen Kulturen eine rechtzeitige Nachdüngung notwendig gewesen

19 I. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2008 II. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2009 III. Ergebnisse Düngeversuche 2012 und 2013 IV. Ergebnisse Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen 2012 V. Ergebnisse Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen 2013 VI. Sortenanfälligkeit für Blattrand-Nekrosen durch Na im Gießwasser

20 II. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2009 Versuchsfläche Vergleich umhüllter Depotdünger 2009

21 II. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2009 Produkte Laufzeit Analyse 1. Osmocote Exact Standard 5-6M Osmocote Exact Hi.End 5-6M Osmocote Pro 5-6M Plantacote Pluss 6M Plantacote Depot 6M Basacote Plus 6M Mannacote (= Multicote) 6M Nutricote T Nutricote T Proficote 6M Proficote allround M Harden Kompakt ( ) 2 g/l + 1 g Hornspäne /l + Nachdüngung 2 g/l

22 II. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2009 Später Topfzeitpunkt 14. Mai M Versuchspflanze Applikation Aufwandmenge Prunus laurocerasus Prutondi bew. Stecklinge aus 9er Tb eingemischt 4,5 kg/m³ (3 Liter-Co.)

23 Temperatur [ C] II. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger Mittlere Lufttemperatur in Ellerhoop-Thiensen 2009 (Im Vergleich zum 30-jährigen Mittel) 20,1 18, ,8 12,7 14,7 14, ,7 7,9 6 5,1 4 Temperaturen im Versuchszeitraum zumeist (Ausnahme 2 1,5 Juni und 0,2 besonders Oktober) überdurchschnittlich 0 0 Jan Feb März April Mai Juni Juli Aug Sept Okt Nov Dez jähriges Mittel => Depotdünger sind gut gelaufen, d.h. Nährstoff- freisetzung war gut

24 Niederschlag [mm] II. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger ,0 Monatliche Niederschlagsmenge [mm] Ellerhoop-Thiensen 2009 (Vergleich zum 30 jährigen Mittel) 160,0 140,0 120, ,9 100,0 80, ,2 73,8 60,0 40,0 0,0 27,1 42,6 39,8 30, Ein sehr trockenes Jahr, Niederschlagsmengen nur im 20,0 Juli und September leicht überdurchschnittlich Jan Feb März April Mai Juni Juli Aug Sept Okt Nov Dez =>sehr hoher Beregnungsbedarf Niederschlag jähriges über Mittel die gesamte Vegetationsperiode 30,2

25 II. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2009 Prunus laurocerasus Prutondi am

26 II. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2009 Prunus laurocerasus Prutondi am

27 Frischgewicht [g] II. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger Frischgewicht bei Prunus laurocerasus 'Prutondi' (4,5 kg/m³ eingemischt; Topfzeitpunkt: 14.Mai 2009)

28 Anteil (%) II. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2009 Sortierung in Verkaufsklassen (Gütebestimmungen f. Baumschulpflanzen (FLL 2004)) bei Prunus laurocerasus 'Prutondi' (4,5 kg / m³; Topfzeitpunkt: 15.Mai 2009) cm cm cm 100% 5 90% 80% 45 70% 60% 50% ,5 77, , % 30% 55 20% 10% 0% 10 2,5 22, ,5 5

29 II. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2009 Fazit Versuchsjahr 2009: Unter den speziellen Witterungsbedingungen des Jahres 2009 (überdurchschnittlich warmer und trockener Sommer) konnten mit allen Produkten verkaufsfähige Pflanzen erzielt werden Es waren wieder z.t. deutliche Unterschiede bei Frischgewicht und Sortierung vorhanden Insbesondere Nutricote T100 zeigten sehr gute Ergebnisse, T70 war aber auch gut Proficote überzeugte nur in der N betonten Form (=> Proficote allround)

30 II. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2009 Fazit Versuchsjahr 2009: Durchweg sehr gutes Wachstum in allen Osmocote-Parzellen sowie bei Mannacote Wieder Gute Ergebnisse mit Osmocote Pro (preisgünstiger) im Vergleich mit den beiden Exact-Typen, bei denen der Hi.End besser abschnitt Bei Basacote Plus, Plantacote Pluss und Plantacote Depot wäre eine rechtzeitige Nachdüngung notwendig gewesen Variante aus Kompaktat + Horspäne + Nachdüngung ist im Vergleich bei sehr guter Qualität zu arbeitsintensiv

31 I. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2008 II. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2009 III. Ergebnisse Düngeversuche 2012 und 2013 IV. Ergebnisse Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen 2012 V. Ergebnisse Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen 2013 VI. Sortenanfälligkeit für Blattrand-Nekrosen durch Na im Gießwasser

32 III. Ergebnisse aus Düngeversuchen 2012 und 2013 Vergleich von: Horti-Cote plus 8M (früher Topftermin Anfang April 2012) mit Osmocote Exact Standard 8-9M 2012 Im Auftrag der Firma Mivena B.V. (NL)

33 III. Ergebnisse aus Düngeversuchen 2012 und 2013 Vergleich von: Horti-Cote plus 6M (später Topftermin Mitte Mai 2012) mit Osmocote Exact Standard 5-6M 2012 Im Auftrag der Firma Mivena B.V. (NL)

34 III. Ergebnisse aus Düngeversuchen 2012 und 2013 Variante Behandlung Topftermin Versuchspflanze 1 Osmocote Exact Standard 8-9M ( TE) 4,5 kg/m³ Substrat, eingemischt früh Prunus laurocerasus Prutondi 2 (Horti-Cote) Grow-Cote plus 8M ( TE) 4,5 kg/m³ Substrat, eingemischt früh Prunus laurocerasus Prutondi 3 Osmocote Exact Standard 5-6M ( TE) 4 g/l Substrat, eingemischt spät Prunus laurocerasus Prutondi 4 (Horti-Cote) Grow-Cote plus 6M ( TE) 4 g/l Substrat, eingemischt spät Prunus laurocerasus Prutondi In allen Varianten war zusätzlich 100 g/m³ Spurenelementdünger (Radigen) enthalten

35 Temperatur [ C] III. Ergebnisse aus Düngeversuchen 2012 und (blaue Säulen) war im Versuchszeitraum überdurchschnittlich warm => gute Freisetzung TempMW ,9 0 7,3 7,8 14,4 14,4 16,8 18,5 14,1 9,8 5,9 1,7 TempMW ,3 0-0,9 7,1 12,9 15,9 19,9 18,1 13,5 11,4 5,8 4,5 30 jähriges Mittel 0 0,2 3 6,7 11, ,2 15,9 13 9,1 4,7 1,8

36 Niederschlag [mm] III. Ergebnisse aus Düngeversuchen 2012 und (blaue Säulen) war sehr trocken, wodurch sich ein erhöhter Bewässerungsbedarf ergeben hat Niederschlag , , ,9 132,8 122, ,2 57,2 29,6 70,8 Niederschlag , ,2 18,8 226,8 214,2 57, ,4 77,2 56,2 30 jähriges Mittel 60,8 43,3 46,5 50,7 58,5 77,6 88,1 85,4 72,2 62, ,6

37 III. Ergebnisse aus Düngeversuchen 2012 und 2013 Früher Topftermin im Oktober 2012 => Deutlicher Nährstoffmangel bei Osmocote und bei Horti-Cote

38 III. Ergebnisse aus Düngeversuchen 2012 und 2013 Später Topftermin im Oktober 2012 => Ebenfalls deutlicher Nährstoffmangel bei Osmocote und bei Horti-Cote

39 III. Ergebnisse aus Düngeversuchen 2012 und 2013 Früher Topftermin zum Versuchsende Anfang November 2012 Osmocote Exact Standard 8-9M Horti-Cote plus 8M

40 III. Ergebnisse aus Düngeversuchen 2012 und 2013 Später Topftermin zum Versuchsende Anfang November 2012 Osmocote Exact Standard 5-6M Horti-Cote plus 6M

41

42

43 III. Ergebnisse aus Düngeversuchen 2012 und 2013 Variante Behandlung Topftermin Versuchspflanzen 1 Osmocote Exact Standard 8-9M ( TE) 5 kg/m³ + Radigen 100 g/m³ früh Prunus laurocerasus Novita 2 Grow-Cote plus 8M ( TE) 5 kg/m³ + Radigen 100 g/m³ 3 Grow-Cote plus 8M ( TE) 5 kg/m³ + Hort-Mix 100 g/m³ 4 Grow-Cote plus 8M ( TE) 2 kg/m³ + Radigen 100 g/m³ + ab wöchentliche Flüssigdüngung mit 250 ml pro Container Granusol WSF rot ( CaO-2MgO) 0,5 5 Osmocote Exact Standard 5-6M ( TE) 4,5 kg/m³ + Radigen 100 g/m³ 6 Grow-Cote plus 6M ( TE) 4,5 kg/m³ + Radigen 100 g/m³ 7 Grow-Cote plus 6M ( TE) 4,5 kg/m³ + Hort-Mix 100 g/m³ 8 Grow-Cote plus 6M ( TE) 2 kg/m³ + Radigen 100 g/m³ + ab wöchentliche Flüssigdüngung mit 250 ml pro Container Granusol WSF rot ( CaO-2MgO) 0,5 früh früh früh spät spät spät spät Prunus laurocerasus Novita Prunus laurocerasus Novita Prunus laurocerasus Novita Prunus laurocerasus Novita Prunus laurocerasus Novita Prunus laurocerasus Novita Prunus laurocerasus Novita

44 Temperatur [ C] III. Ergebnisse aus Düngeversuchen 2012 und (rote Säulen) war im Versuchszeitraum überdurchschnittlich warm => gute Freisetzung TempMW ,9 0 7,3 7,8 14,4 14,4 16,8 18,5 14,1 9,8 5,9 1,7 TempMW ,3 0-0,9 7,1 12,9 15,9 19,9 18,1 13,5 11,4 5,8 4,5 30 jähriges Mittel 0 0,2 3 6,7 11, ,2 15,9 13 9,1 4,7 1,8

45 Niederschlag [mm] III. Ergebnisse aus Düngeversuchen 2012 und (rote Säulen) war im April, Juli und August sehr trocken, wodurch sich ein erhöhter Bewässerungsbedarf ergeben hat Im Mai, Juni und Oktober waren die Niederschläge dagegen überdurchschnittlich, wodurch es zu Verlagerungen von Nährstoffen gekommen ist Niederschlag , , ,9 132,8 122, ,2 57,2 29,6 70,8 Niederschlag , ,2 18,8 226,8 214,2 57, ,4 77,2 56,2 30 jähriges Mittel 60,8 43,3 46,5 50,7 58,5 77,6 88,1 85,4 72,2 62, ,6

46 III. Ergebnisse aus Düngeversuchen 2012 und 2013 Horti-Cote plus 8M + Radigen Anfang Juli 2013 gutes Wachstum, gesunde Laubfarbe

47 III. Ergebnisse aus Düngeversuchen 2012 und 2013 Sprossfrischgewicht [g] bei Prunus laurocerasus Novita ; Früher Topftermin Anfang April 2013, 5 kg Depotdünger / m³ Var. 1 = Osm.Ex.Stand. 8-9M m. Radigen; Var. 2 = Horti-Cote plus 8M m. Radigen; Var. 3 = Grow-Cote plus 8M m. Hort-Mix ; Var. 4 = wöchentlich Granusol WSF rot (0,5 g/l später 1,0 g/l 83 % bezogen auf Osm.Ex.Stand. 8-9M

48 III. Ergebnisse aus Düngeversuchen 2012 und 2013 Sortierung in Verkaufsklassen (Gütebestimmungen f. Baumschulpflanzen (FLL 2004) bei Prunus laurocerasus Novita ; Früher Topftermin Anfang April 2013; 5 kg Depotdünger / m³ Var. 1 = Osm.Ex.Stand. 8-9M m. Radigen; Var. 2 = Horti-Cote plus 8M m. Radigen; Var. 3 = Grow-Cote plus 8M m. Hort-Mix ; Var. 4 = wöchentlich Granusol WSF rot (0,5 g/l später 1,0 g/l 62,3% in der Sortierung cm bezogen auf Osm.Ex.Stand. 8-9M

49 III. Ergebnisse aus Düngeversuchen 2012 und 2013 Osmocote Exact Standard 8-9M Horti-Cote plus 8M

50 III. Ergebnisse aus Düngeversuchen 2012 und 2013 Horti-Cote plus 6M + Radigen Anfang Juli 2013 ebenfalls gutes Wachstum und gesunde Laubfarbe

51 III. Ergebnisse aus Düngeversuchen 2012 und 2013 Sprossfrischgewicht [g] bei Prunus laurocerasus Novita ; Früher Topftermin Anfang April 2013, 4,5 kg Depotdünger / m³ Var. 1 = Osm.Ex.Stand. 5-6M m. Radigen; Var. 2 = Horti-Cote plus 6M m. Radigen; Var. 3 = Grow-Cote plus 6M m. Hort-Mix ; Var. 4 = wöchentlich Granusol WSF rot (0,5 g/l später 1,0 g/l 95% bezogen auf Osm.Ex.Stand. 5-6M

52 III. Ergebnisse aus Düngeversuchen 2012 und 2013 Verkaufsklassen (Gütebestimmungen f. Baumschulpflanzen (FLL 2004)) bei Prunus laurocerasus Novita ; Früher Topftermin Anfang April 2013; 4,5 kg Depotdünger / m³ Var. 1 = Osm.Ex.Stand. 5-6M m. Radigen; Var. 2 = Horti-Cote plus 6M m. Radigen; Var. 3 = Grow-Cote plus 8M m. Hort-Mix ; Var. 4 = wöchentlich Granusol WSF rot (0,5 g/l später 1,0 g/l 104% in der Sortierung 0-60 cm bezogen auf Osm.Ex.Stand. 5-6M

53 III. Ergebnisse aus Düngeversuchen 2012 und 2013 Osmocote Exact Standard 5-6M Horti-Cote plus 6M

54 III. Ergebnisse aus Düngeversuchen 2012 und 2013 Fazit Versuchsjahr Horti-Cote /Osmocote Durchweg sehr gutes Wachstum in allen Osmocote-Parzellen und Horti-Cote Parzellen Bei frühen Topfterminen ist Osmocote Exact Standard 8-9M dem Horti-Cote plus 8M noch leicht überlegen Bei späten Topfterminen (ab Mitte bis Ende April) hat Horti-Cote plus 6M und mit Osmocote Exact Standard 5-6M qualitativ gleichgezogen Ergebnisse gelten nur für die hier geschilderten Versuche. Eigenen Erfahrungen im eigenen Betrieb mit den eigenen Kulturen sind wichtig, bevor eine Umstellung auf einen anderen Dünger sinnvoll ist!

55 I. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2008 II. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2009 III. Ergebnisse Düngeversuche 2012 und 2013 IV. Ergebnisse Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen 2012 V. Ergebnisse Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen 2013 VI. Sortenanfälligkeit für Blattrand-Nekrosen durch Na im Gießwasser

56 IV. Ergebnis Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen 2012

57 IV. Ergebnis Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen 2012 Schlagzeile auf vom Land will Torfabbau beschränken 95 Prozent des gesamten deutschen Torfabbaus findet in Niedersachsen statt Im Vordergrund steht die Verwendung als Bodenmaterial für den Gartenbau - in Übersee Wo in Niedersachsen ehemals Moore mit einzigartiger Flora und Fauna waren, bleiben Mondlandschaften zurück Auch für das Klima ist die Zerstörung der Moore problematisch: Denn mit den Mooren gehen natürliche CO2-Speicher verloren => Damit macht die neue rot-grüne Landesregierung nun Schluss: => Bis 2014 soll es einen neuen Landesraumordnungsplan geben. => Ersatzstoffe sollen gefördert werden!!??

58 IV. Ergebnis Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen 2012 Eigenschaften von fermentiertem und separiertem (also abgepresstem, entwässertem) Gärrest: (Biogasanlage, die mit Mais und Gülle betrieben wird) Große Mengen an leicht pflanzenverfügbaren N, P, K, S und Spurenelementen => organischer Dünger landwirtschaftlichen Flächen in der Nachbarschaft von Biogasanlagen können nicht alle Gärreste aufnehmen alternative Verwendungsmöglichkeiten suchen Idee: Gärrest in separierter, also abgepresster und damit fester Form könnte auch als Substratzuschlagstoff in Baumschulsubstraten dienen Substratähnliche Struktur

59 IV. Ergebnis Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen 2012

60 IV. Ergebnis Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen 2012 Eigenschaften von fermentiertem und separiertem (also abgepresstem, entwässertem) Gärrest: (Biogasanlage, die mit Mais und Gülle betrieben wird) Hauptkomponente Wasser daneben aus schwer abbaubaren Cellulosen und Ligninen => kein schneller mikrobiellen Abbau => damit strukturstabil

61 IV. Ergebnis Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen ) nur Topfsubstrat (Sodentorf + 50 kg Ton /m³ g Spuren) = Kontrolle Prunus laurocerasus Novita Osmocote Exact Standard 5-6M 4 g/l 2) Topfsubstrat + 20 Vol.% Gärrest 3) Topfsubstrat + 40 Vol.% Gärrest 4) Topfsubstrat + 50 Vol.% Gärrest 5) Topfsubstrat + 60 Vol.% Gärrest 6) Topfsubstrat + 50 Vol.% Gärrest 7) Topfsubstrat + 60 Vol.% Gärrest Prunus laurocerasus Novita Osmocote Exact Standard 5-6M 4 g/l Prunus laurocerasus Novita Osmocote Exact Standard 5-6M 4 g/l Prunus laurocerasus Novita Osmocote Exact Standard 5-6M 4 g/l Prunus laurocerasus Novita Osmocote Exact Standard 5-6M 4 g/l Prunus laurocerasus Novita Osmocote Exact Standard 5-6M 3 g/l Salzschäden vermeiden, wenn notwendig!!!! ph-wert= 7,5; Salzgehalt = 1881 mg/l P2O5 = 2660 mg/l K2O = 1780 mg/l Prunus laurocerasus Novita Osmocote Exact Standard 5-6M 3 g/l - bew. Stecklinge aus Tb9 getopft in C3 - Topftermin: => Auswertung: Ende November 2012

62 IV. Ergebnis Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen 2012 Prunus laurocerasus Novita Spiraea cinerea Grefsheim

63 IV. Ergebnis Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen

64 IV. Ergebnis Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen 2012 Sprossfrischgewicht [g] bei Prunus laurocerasus Novita ; Topftermin 23. April 2012; 4 bzw. 3 kg Osmocote Exact Standard 5-6M / m³ Es geht mit 60 Vol.% Gärrest besser als ganz ohne Gärrest

65 IV. Ergebnis Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen 2012 Verkaufsklassen (Gütebestimmungen f. Baumschulpflanzen (FLL 2004)) bei Prunus laurocerasus Novita ; Topftermin 23. April 2012; 4 bzw. 3 kg Osmocote Exact Standard 5-6M / m³ Es geht mit 50 Vol.% Gärrest besser als ganz ohne Gärrest

66 IV. Ergebnis Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen 2012 Fazit Versuchsjahr fermentierter, separierter Gärrest Gute Qualität in allen Varianten, selbst bei 60 Vol.% und nur 3 kg Osmocote Exact Standard 5-6M / m³ Bezüglich des Frischgewichtes wurde mit 60 Vol.% Gärrest und 4 kg Osmocote Exact Standard 5-6M ein höherer Wert erreicht als in dem Substrat ohne Gärrest (= praxisübliche Kontrolle) Bei der Sortierung wurde mit 50 Vol.% Gärrest und 4 kg Osmocote Exact Standard 5-6M die meisten Pflanzen der besten Verkaufsklasse erzielt Achtung: Gilt nur für diesen Versuch und nur für den hier verwendeten Gärrest aus Anlage 2012

67 IV. Ergebnis Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen 2012 Fazit Versuchsjahr fermentierter, separierter Gärrest Eine Reduzierung der Aufwandmenge für den ummantelten Depotdünger von 4 g/l auf 3 g/l war nicht sinnvoll und führte zu einer leichten Wachstumsdepression Achtung: Gilt nur für diesen Versuch und nur für den hier verwendeten Gärrest aus Anlage 2012

68 I. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2008 II. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2009 III. Ergebnisse Düngeversuche 2012 und 2013 IV. Ergebnisse Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen 2012 V. Ergebnisse Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen 2013 VI. Sortenanfälligkeit für Blattrand-Nekrosen durch Na im Gießwasser

69 V. Ergebnis Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen )nur Topfsubstrat (Sodentorf + 50 kg Ton /m³ g Spuren) = Kontrolle 2) Topfsubstrat + 20 Vol.% Gärrest 3) Topfsubstrat + 40 Vol.% Gärrest 4) Topfsubstrat + 50 Vol.% Gärrest 5) Topfsubstrat + 60 Vol.% Gärrest Prunus laurocerasus Novita Osmocote Exact Standard 5-6M 5 g/l Prunus laurocerasus Novita Osmocote Exact Standard 5-6M 5 g/l Prunus laurocerasus Novita Osmocote Exact Standard 5-6M 5 g/l Prunus laurocerasus Novita Osmocote Exact Standard 5-6M 5 g/l Prunus laurocerasus Novita Osmocote Exact Standard 5-6M 5 g/l - bew. Stecklinge aus Tb9 getopft in C3 - Topftermin: => Auswertung: Anfang November Gärrest aus einer anderen Anlage als 2012, auch Mais und Gülle

70 V. Ergebnis Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen

71 V. Ergebnis Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen

72 V. Ergebnis Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen 2013 Kaum Unterschiede, 50 und 60 Vol.% Gärrest machen optisch einen kleineren Eindruck

73 Frischgewicht [g] V. Ergebnis Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen 2013 Sprossfrischgewicht [g] bei Prunus laurocerasus Novita ; Topftermin 17. April 2014; 5 kg Osmocote Exact Standard 5-6M / m³ ,7 257,7 248,4 255,1 233,2 Kontrolle 20 Vol% / 5g 40 Vol.% / 5g 50 Vol.% / 5 g Vol.% Gärrest / Depotdünger 60 Vol.% / 5g Es geht mit 50 Vol.% Gärrest etwas besser als ganz ohne Gärrest

74 Anteil Pflanzen in Sortierungsstufe [%] V. Ergebnis Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen 2013 Verkaufsklassen (Gütebestimmungen f. Baumschulpflanzen (FLL 2004)) bei Prunus laurocerasus Novita ; Topftermin 17. April 2013; 5 kg Osmocote Exact Standard 5-6M / m³ ,5 62, cm cm Kontrolle ,5 20 Vol% 40 Vol.% 50 Vol.% / 5g / 5g / 5 g Vol.% Gärrest / Depotdünger 37,5 60 Vol.% / 5g Anteil Pflanzen der besten Verkaufsklasse nimmt mit Gärrestanteil ab!!

75 V. Ergebnis Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen 2013 Fazit Versuchsjahr fermentierter, separierter Gärrest Gärrest für Substrat muss genau die Gütekriterien erfüllen, den auch Wieder gute Qualität in allen Varianten, optisch kaum Unterschiede!! Bezüglich des Frischgewichtes wurde mit 50 Vol.% Gärrest und 5 kg Osmocote Exact Standard ein höherer Wert Substratkompost erreicht als in dem Substrat ohne Gärrest (= praxisübliche Kontrolle) erfüllen muss Bei der Sortierung nahm der Anteil Pflanzen in der besten Verkaufsklasse mit dem Gärrestanteil ab!? => andere RAL Biogasanlage!!!??? Gütesicherung => höhere in D Düngergabe (5 g/l 2013 gegenüber 4 g/l 2012)??? Achtung: Gilt nur für diesen Versuch und nur für den hier verwendeten Gärrest aus Anlage 2013

76 I. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2008 II. Ergebnisse Düngeversuche Vergleich umhüllte Depotdünger 2009 III. Ergebnisse Düngeversuche 2012 und 2013 IV. Ergebnisse Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen 2012 V. Ergebnisse Torfersatz durch fermentierte Gärreste aus Biogasanlagen 2013 VI. Sortenanfälligkeit für Blattrand-Nekrosen durch Na im Gießwasser

77 VI. Sortenanfälligkeit gegenüber Blattrand-Nekrosen durch Na im Gießwasser Versuch 2011 und 2012 m. Prunus laurocerasus-sorten Ursache: - Na, zumeist aus dem Gießwasser - Ergebnisse der LVG Bad Zwischenahn und des VuB Baumschulen e.v. in Ellerhoop deuten auf Na als Ursache für die Blattrandnekrosen - Na-Gehalt im Gießwasser in Ellerhoop: 25 ppm (2011) 14 ppm (2012) (1 ppm Na = 1 mg Na/l Gießwasser)

78 VI. Sortenanfälligkeit gegenüber Blattrand-Nekrosen durch Na im Gießwasser Versuch 2011 und 2012 m. Prunus laurocerasus-sorten im 1) Baumgartner 17) Leander 32) Prufon 2) Bertini 18) Linus 33) Prutondi 3) Caucasica 19) Latifolia 34) Pruzab 4) Cherry Brandy 19) Mano 35) Renault Ace PBR 5) Diana 20) Marbled White 36) Reynvaanii 6) Etna PBR 21) Mari 37) Rotundifolia 7) Gajo 22) Mecky 38) Rudolf Billeter 8) Genolia 23) Micheana 39) Schipkaensis 9) Green Carpet 24) Miky 40) Schipkaensis Typ Holland 10) Green Gloss 25) Mount Vernon 41) Schipkaensis Macrophylla 11) Green Mantle 26) Novita 42) Typ Balke 12) Green Survival 27) Otto Luyken 43) Typ Berger 13) Herbergii 28) O. Luyk. Typ Beckmann 44) Van Nes 14) Ivory 29) Paradise PBR 45) Van Nes Typ Spilkers 15) Klari 30) Parviflora 46) Winterstar PBR 16) Kleopatra 31) Piri 47) Zabeliana

79 VI. Sortenanfälligkeit gegenüber Blattrand-Nekrosen durch Na im Gießwasser Das Sortiment in Ellerhoop umfasst 47 Sorten bzw. Cultivare

80 VI. Sortenanfälligkeit gegenüber Blattrand-Nekrosen durch Na im Gießwasser Versuch 2011 und 2012 m. Prunus laurocerasus-sorten im Tb9 - mit Jungware im Tb9 - im Gewächshaus... Wichtig, KEIN REGEN!!!!!

81 VI. Sortenanfälligkeit gegenüber Blattrand-Nekrosen durch Na im Gießwasser Versuch 2011 und 2012 m. Prunus laurocerasus-sorten im Tb9

82 VI. Sortenanfälligkeit gegenüber Blattrand-Nekrosen durch Na im Gießwasser Versuch 2011 und 2012 m. Prunus laurocerasus-sorten im Tb9...und auf der Containerkulturfläche, Das Sortiment in Ellerhoop...

83 VI. Sortenanfälligkeit gegenüber Blattrand-Nekrosen durch Na im Gießwasser Versuch 2011 und 2012 m. Prunus laurocerasus-sorten im Tb9 Das Sortiment in Ellerhoop...

84 VI. Sortenanfälligkeit gegenüber Blattrand-Nekrosen durch Na im Gießwasser Versuch 2011 und 2012 m. Prunus laurocerasus-sorten im C3 im Gewächshaus Das Sortiment in Ellerhoop...

85 VI. Sortenanfälligkeit gegenüber Blattrand-Nekrosen durch Na im Gießwasser Versuch 2011 und 2012 m. Prunus laurocerasus-sorten im C3 im Gewächshaus

86 VI. Sortenanfälligkeit gegenüber Blattrand-Nekrosen durch Na im Gießwasser Versuch 2011 und 2012 m. Prunus laurocerasus-sorten im C3.und auf der Containerkulturfläche

87 VI. Sortenanfälligkeit gegenüber Blattrand-Nekrosen durch Na im Gießwasser Versuch 2011 und 2012 m. Prunus laurocerasus-sorten Bonitur: Natrium-Schäden Gesamteindruck Klare Abgrenzung bzw. Zuordnung der Symptome (Blattrandnekrosen) z.t. schwierig! Boniturschema (Symptomausprägung) 1 = keine 3 = gering 5 = mittel 7 = stark 9 = sehr stark Das Sortiment in Ellerhoop...

88 VI. Sortenanfälligkeit gegenüber Blattrand-Nekrosen durch Na im Gießwasser Versuch 2011 und 2012 m. Prunus laurocerasus-sorten Das Sortiment in Ellerhoop...

89 VI. Sortenanfälligkeit gegenüber Blattrand-Nekrosen durch Na im Gießwasser Versuch 2011 und 2012 m. Prunus laurocerasus-sorten Das Sortiment in Ellerhoop...

90 VI. Sortenanfälligkeit gegenüber Blattrand-Nekrosen durch Na im Gießwasser Versuch 2011 und 2012 m. Prunus laurocerasus-sorten Ergebnisse Tb9 und 3 l Container im Folienhaus => Symptome sehr viel deutlicher als im Freiland => kein Regen, daher auch keine Verdünnung der Na- Konzentration

91 VI. Sortenanfälligkeit gegenüber Blattrand-Nekrosen durch Na im Gießwasser Versuch 2011 und 2012 m. Prunus laurocerasus-sorten Ergebnisse Tb9 und 3 l Container im Folienhaus Caucasica

92 VI. Sortenanfälligkeit gegenüber Blattrand-Nekrosen durch Na im Gießwasser Versuch 2011 und 2012 m. Prunus laurocerasus-sorten Ergebnisse Tb9 und 3 l Container im Folienhaus Novita

93 VI. Sortenanfälligkeit gegenüber Blattrand-Nekrosen durch Na im Gießwasser Versuch 2011 und 2012 m. Prunus laurocerasus-sorten Ergebnisse Tb9 und 3 l Container im Folienhaus Mari

94 VI. Sortenanfälligkeit gegenüber Blattrand-Nekrosen durch Na im Gießwasser Versuch 2011 und 2012 m. Prunus laurocerasus-sorten Ergebnisse Tb9 und 3 l Container im Folienhaus Mari Freiland!!

95 VI. Sortenanfälligkeit gegenüber Blattrand-Nekrosen durch Na im Gießwasser Versuch 2011 und 2012 m. Prunus laurocerasus-sorten Ergebnisse Tb9 und 3 l Container im Folienhaus Piri

96 VI. Sortenanfälligkeit gegenüber Blattrand-Nekrosen durch Na im Gießwasser Versuch 2011 und 2012 m. Prunus laurocerasus-sorten Ergebnisse Tb9 und 3 l Container im Folienhaus nicht empfindlich = Sehr gut - Genolia - Novita gut - Caucasica - Ivory - Parviflora - Zabeliana mäßige Empfindlichkeit - Baumgartner - Bertini - Diana - Etna PBR = befriedigend Das Sortiment in Ellerhoop... - Green Mantle - Green Survival - Herbergii - Klari - Linus - Mano - Miky - Mount Vernon - Paradise - Prufon - Renault Ace - Reynvaanii - Rotundifolia - Rudolf Billeter - Schipkaensis - Schipkaensis Macrophylla - Schipkaensis Typ Holland - Typ Berger - Winterstar

Vergleich umhüllter Depotdünger Ergebnisse der Jahre 2008 und 2009 (Dr. A. Wrede und H. Averdieck)

Vergleich umhüllter Depotdünger Ergebnisse der Jahre 2008 und 2009 (Dr. A. Wrede und H. Averdieck) 47 Vergleich umhüllter Depotdünger Ergebnisse der Jahre 28 und 29 (Dr. A. Wrede und H. Averdieck) In den Jahren 28 und 29 wurden umfangreiche Versuche zum Vergleich umhüllter Depotdünger durchgeführt.

Mehr

Produktion und Vermarktung von Pflanzund Blumenerden auf der Basis von Luxemburger Komposten

Produktion und Vermarktung von Pflanzund Blumenerden auf der Basis von Luxemburger Komposten Produktion und Vermarktung von Pflanzund Blumenerden auf der Basis von Luxemburger Komposten Präsentation des Pflanztests und der möglichen weiteren Vorgehensweise Durchgeführt im Auftrag der Umweltverwaltung

Mehr

Bewässerung von Kartoffeln

Bewässerung von Kartoffeln Bewässerung von Kartoffeln Effiziente Technik im Vergleich Vorstellung aktueller Versuchsergebnisse aus 2008, 2009 und 2010 * In Zusammenarbeit mit dem Beratungsdienst Kartoffelanbau, der Fa. Bauer, Herr

Mehr

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign.

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign. Monat: Januar Anzahl Bänder: 9 01.01.2015 Donnerstag Do DO 02.01.2015 Freitag Fr FR 03.01.2015 Samstag 04.01.2015 Sonntag 05.01.2015 Montag Mo1 MO 06.01.2015 Dienstag Di DI 07.01.2015 Mittwoch Mi MI 08.01.2015

Mehr

Chemie der Dünger---Zusammenhänge der Rohstoffe mit dem Wasser

Chemie der Dünger---Zusammenhänge der Rohstoffe mit dem Wasser Chemie der Dünger---Zusammenhänge der Rohstoffe mit dem Wasser Vorbemerkung: Die Wahl eines Düngers hängt von verschiedenen Faktoren ab, u. a. von der Kulturweise. Ich greife jetzt nur die in modernen

Mehr

Newsletter KW 29/2015

Newsletter KW 29/2015 Newsletter KW 29/2015 Tenside sinnvoll, nötig, schädlich? Im chemischen Sinne sind Tenside niedermolekulare Verbindungen, die grenzflächenaktiv sind. Sie lagern sich an feste und flüssige Stoffe an und

Mehr

natürlich für uns macht glücklich.

natürlich für uns macht glücklich. natürlich für uns macht glücklich. Guten Tag! Wir dürfen uns kurz vorstellen: Zum Glück gibt es: natürlich für uns ist eine über 300 Produkte umfassende Biomarke, die schlichtweg Sie, die Natur und unsere

Mehr

Besonderheiten im Hinblick auf die Luftschadstoffbelastung im Jahr 2014

Besonderheiten im Hinblick auf die Luftschadstoffbelastung im Jahr 2014 Besonderheiten im Hinblick auf die Luftschadstoffbelastung im Jahr 214 In diesem Kurzbericht werden die Auswirkungen der außergewöhnlichen Witterungsverhältnisse sowie besonderer Naturphänomene im Jahr

Mehr

Gärreste-Trocknung. Gärreste-Trocknung Stoffkreislauf. Stoffkreislauf. Technische Parameter. Anlagenbau. Ökonomie. Untersuchungs- Ergebnisse

Gärreste-Trocknung. Gärreste-Trocknung Stoffkreislauf. Stoffkreislauf. Technische Parameter. Anlagenbau. Ökonomie. Untersuchungs- Ergebnisse Gärreste-Trocknung Landwirtschafts- Produktions GmbH Schleusingen & Co. Vermögens KG Gethleser Str. 6 98553 Schleusingen Hans.Popp@LPG-Schleusingen.de Stand März 2013 Gärreste-Trocknung Ausscheidung Rindergülle

Mehr

Nachwachsenden Rohstoffen im Energiepark BürstadtB

Nachwachsenden Rohstoffen im Energiepark BürstadtB Vergärung rung von Abfällen und Nachwachsenden Rohstoffen im Energiepark BürstadtB Prof. Dr. Thomas HügleH Demetrion AG Folie1 Bioabfallanlage nach Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) Nr. 8.6 Sp.2 lit.

Mehr

Praxisbeispiele für Anlagen zur Vergärung von Gras und nachwachsenden Rohstoffen

Praxisbeispiele für Anlagen zur Vergärung von Gras und nachwachsenden Rohstoffen Praxisbeispiele für Anlagen zur Vergärung von Gras und nachwachsenden Rohstoffen Torsten Fischer, Andreas Krieg Krieg & Fischer Ingenieure GmbH Hannah-Vogt-Strasse 1 37085 Göttingen Tel.: 0551 3057432,

Mehr

Was die Fachhändler bewegt: Schlagworte der Händler zur Umsatzmeldung UMSATZENTWICKLUNG-MAI: +3,8% UMSATZENTWICKLUNG-KUMULIERT: +1,3%

Was die Fachhändler bewegt: Schlagworte der Händler zur Umsatzmeldung UMSATZENTWICKLUNG-MAI: +3,8% UMSATZENTWICKLUNG-KUMULIERT: +1,3% Was die Fachhändler bewegt: Schlagworte der Händler zur Umsatzmeldung UMSATZENTWICKLUNG-MAI: +3,8% UMSATZENTWICKLUNG-KUMULIERT: +1,3% Regionale Umsatzentwicklung in % gegenüber dem Vorjahresmonat und relevante

Mehr

Sortenempfehlungen 2012 - Speisekartoffeln Reifegruppen sehr früh und früh

Sortenempfehlungen 2012 - Speisekartoffeln Reifegruppen sehr früh und früh Abteilung Pflanzliche Erzeugung Waldheimer Str. 219, 01683 Nossen Internet: http://www.smul.sachsen.de/lfulg Bearbeiter: Dr. Wolfgang Karalus E-Mail: Wolfgang.Karalus@smul.sachsen.de Tel.: 035242 631-7303;

Mehr

Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten

Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen Jänner bis August Norbert Schuh

Mehr

Agrarservice. Saaten. Die Zuckerrüben und Sonnenblumen-Aussaat: Die Mais-Aussaat:

Agrarservice. Saaten. Die Zuckerrüben und Sonnenblumen-Aussaat: Die Mais-Aussaat: Agrarservice Unser Dienstleistungsangebot befasst sich mit der gesamten Vegetation. Darin besteht unsere grosse Stärke. Wir erledigen nicht einfach eine Arbeit sondern stehen Ihnen während dem gesamten

Mehr

MIST ZU MAIS UND ZWISCHEN- FRUCHTMANAGEMENT IM FRÜHJAHR

MIST ZU MAIS UND ZWISCHEN- FRUCHTMANAGEMENT IM FRÜHJAHR Strategien fürs Feld Januar 2015 MIST ZU MAIS UND ZWISCHEN- FRUCHTMANAGEMENT IM FRÜHJAHR Mist zu Mais gezielt vor Zwischenfrüchten ausbringen Abbildung 1: Die Mistausbringung zu Mais sollte nach der Getreideernte

Mehr

CIS PV-Systeme von Würth Solar in der Anwendung

CIS PV-Systeme von Würth Solar in der Anwendung CIS PV-Systeme von Würth Solar in der Anwendung Würth Solar GmbH & Co KG Schwäbisch Hall www.wuerth-solar.de Pilotproduktion Marbach a.n. Zahlen und Fakten der Pilotfabrik Im ehemaligen Dampfturbinenkraftwerk

Mehr

Praxisnahe und einfach zu handhabende Bestimmung von Bodenleitfähigkeit und Salzgehalt mit TRIME-Sonden

Praxisnahe und einfach zu handhabende Bestimmung von Bodenleitfähigkeit und Salzgehalt mit TRIME-Sonden Praxisnahe und einfach zu handhabende Bestimmung von Bodenleitfähigkeit und Salzgehalt mit TRIME-Sonden IMKO s TRIME TDR-Sonden können jetzt standardmäßig sowohl Bodenleitfähigkeit EC als auch Feuchte

Mehr

Cultandüngung im Dauergrünland

Cultandüngung im Dauergrünland Cultandüngung im Dauergrünland Bearbeitung: Dr. Clara Berendonk Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen Landwirtschaftszentrum Haus Riswick - Fachbereich Grünland und Futterbau - Elsenpaß 5, 47533 Kleve

Mehr

Rede von Dr. Paul Becker Mitglied des Vorstands und Leiter des Geschäftsbereichs Klima und Umwelt des Deutschen Wetterdienstes

Rede von Dr. Paul Becker Mitglied des Vorstands und Leiter des Geschäftsbereichs Klima und Umwelt des Deutschen Wetterdienstes Klima-Pressekonferenz des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am 27. April 2010 in Berlin Deutscher Wetterdienst bietet umfassende Klimaberatung aus einer Hand an Klimawandel verändert die Landwirtschaft -

Mehr

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

Mehr

Gülleunterfußdüngung zu Mais im Strip-Till- Verfahren anspruchsvoll mit vielen Vorteilen

Gülleunterfußdüngung zu Mais im Strip-Till- Verfahren anspruchsvoll mit vielen Vorteilen Gülleunterfußdüngung zu Mais im Strip-Till- Verfahren anspruchsvoll mit vielen Vorteilen Dr. Ludger Laurenz Landwirtschaftskammer NRW Beratung Pflanzenproduktion/Biogas Westliches Münsterland, Coesfeld

Mehr

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen im ersten Quartal Norbert Schuh Trotz historisch niedriger Zinssätze kam es

Mehr

Pflanzenverfügbarkeit von Nährstoffen und Schwermetallen aus pyrolysiertem Klärschlamm

Pflanzenverfügbarkeit von Nährstoffen und Schwermetallen aus pyrolysiertem Klärschlamm Pflanzenverfügbarkeit von Nährstoffen und Schwermetallen aus pyrolysiertem Klärschlamm Thomas Appel Fachhochschule Bingen http://www.fhbingen.de/klaerschlammpyrolyse2008.2874.0.html Inhalt Fragestellungen

Mehr

Überblick zum Handy-Ticket in Deutschland? Werkstattgespräch ÖPNV goes mobile! Bremen 24. Mai 2012

Überblick zum Handy-Ticket in Deutschland? Werkstattgespräch ÖPNV goes mobile! Bremen 24. Mai 2012 Überblick zum Handy-Ticket in Deutschland? Werkstattgespräch ÖPNV goes mobile! Bremen 24. Mai 2012 Klaus Dechamps Smartphones die mobile Chance für den ÖPNV? Der persönliche Ticket- und Auskunftsautomat

Mehr

Die Mikrobiologie des anaeroben Abbaus organischer Abfälle Diagnose und Möglichkeiten der Einflussnahme. Hauke Harms

Die Mikrobiologie des anaeroben Abbaus organischer Abfälle Diagnose und Möglichkeiten der Einflussnahme. Hauke Harms Die Mikrobiologie des anaeroben Abbaus organischer Abfälle Diagnose und Möglichkeiten der Einflussnahme Hauke Harms Biogas ungenutzte Potenziale > 5000 Biogasanlagen in D (Strom von 2 Kernkraftwerken)

Mehr

Fachtagung: Effizienzsteigerung von Biogasanlagen

Fachtagung: Effizienzsteigerung von Biogasanlagen NaRoTec e.v. & Landwirtschaftskammer NRW mit dem Zentrum für nachwachsende Rohstoffe NRW Fachtagung: Effizienzsteigerung von Biogasanlagen 10. November 2011 im Landwirtschaftszentrum Haus Düsse 1 LUFA

Mehr

Stimmt die Düngebilanz?

Stimmt die Düngebilanz? Stimmt die Düngebilanz? Bereits ab 2010 dürfen laut Düngeverordnung bestimmte Bilanzobergrenzen nicht mehr überschritten werden. Gösta -Harald Fuchs, Landwirtschaftskammer NRW, informiert. Die Düngeverordnung

Mehr

Erste Erfahrungen mit einem BHKW im TV-Vital

Erste Erfahrungen mit einem BHKW im TV-Vital BLSV-Bezirk Mittelfranken, Großvereine, Di. 08.02.2011 Referent: Jörg Bergner, Diplom-Sportökonom Geschäftsführer des TV 1848 Erlangen e.v. Stellv. BLSV-Bezirksvorsitzender Mittelfranken Herzlich Willkommen

Mehr

Vergleich verschiedener N-Düngungssysteme zu Körnermais Auggen 2005. Schwerpunkt CULTAN-Düngung. CULTAN-Düngung in Körnermais 2005

Vergleich verschiedener N-Düngungssysteme zu Körnermais Auggen 2005. Schwerpunkt CULTAN-Düngung. CULTAN-Düngung in Körnermais 2005 Vergleich verschiedener N-Düngungssysteme zu Körnermais Auggen 2005 Schwerpunkt CULTAN-Düngung Jürgen Maier Institut für umweltgerechte Landbewirtschaftung Müllheim Begriff Controlled Uptake Long Term

Mehr

Projekt Grünstadt Schweiz. Generalversammlung VSSG 22. August 2014 in Vernier

Projekt Grünstadt Schweiz. Generalversammlung VSSG 22. August 2014 in Vernier Projekt Grünstadt Schweiz Generalversammlung VSSG 22. August 2014 in Vernier Aufbau Idee Grünstadt Schweiz Überblick Stand der Projektarbeiten Zeitplan Arbeitspakete Feldforschung am Beispiel ZHAW Massnahmenkatalog

Mehr

Gärreste aus Biogasanlagen - Nähr- und Schadstoffe, Einsatzmöglichkeiten im Ackerbau

Gärreste aus Biogasanlagen - Nähr- und Schadstoffe, Einsatzmöglichkeiten im Ackerbau Landwirtschaftliches Technologiezentrum Augustenberg - Außenstelle Forchheim - Kutschenweg 20 76287 Rheinstetten - Nähr- und Schadstoffe, Einsatzmöglichkeiten im Ackerbau Gärreste, Biogas, Nährstoffe,

Mehr

Sicher dank Codierung

Sicher dank Codierung Sicher dank Codierung Die Edelstahl-Sicherheitskupplung Sicherheitskupplung in Edelstahl für besondere Ansprüche 6 4 3 8 7 4 4 2 1 6 5 9 5 Nr. Bezeichnung Material Nr. Bezeichnung Material Nr. Bezeichnung

Mehr

Bewässerungssysteme. Bewässerungsanlagen für den Obst-, Wein- und Gemüsebau sowie für Sportanlagen und Gärten! www.fruitsecurity.

Bewässerungssysteme. Bewässerungsanlagen für den Obst-, Wein- und Gemüsebau sowie für Sportanlagen und Gärten! www.fruitsecurity. 288 Bewässerungssysteme Bewässerungsanlagen für den Obst-, Wein- und Gemüsebau sowie für Sportanlagen und Gärten! Bewässerungssysteme Die Erfahrung der letzten Jahrzehnte hat gezeigt, dass wirtschaftlicher

Mehr

Gehören Sie zu den Besten? HEIDENHAIN fördert herausragende, überdurchschnittlich. Abiturienten und Studierende.

Gehören Sie zu den Besten? HEIDENHAIN fördert herausragende, überdurchschnittlich. Abiturienten und Studierende. Gehören Sie zu den Besten? HEIDENHAIN fördert herausragende, überdurchschnittlich einsatzbereite, technikbegeisterte Abiturienten und Studierende. Wer ist HEIDENHAIN? Wir sind einer der führenden Hersteller

Mehr

Vortrag für die Ingenieurkammer Hessen. 11. Juni 2010

Vortrag für die Ingenieurkammer Hessen. 11. Juni 2010 Vortrag für die Ingenieurkammer Hessen 11. Juni 2010 Praxisbeispiele der Unternehmensnachfolge aus Übergeber- und Übernehmersicht Jörg T. Eckhold Certified Management Consultant/BDU Eckhold & Klinger Unternehmensberatung

Mehr

Untersuchungen zum Vorkommen von Clostridium botulinum und Botulinum-Toxin in Gärresten von Biogasanlagen

Untersuchungen zum Vorkommen von Clostridium botulinum und Botulinum-Toxin in Gärresten von Biogasanlagen Untersuchungen zum Vorkommen von Clostridium botulinum und Botulinum-Toxin in Gärresten von Biogasanlagen Hannover, den 30.11.11 Agenda 1. Vorstellung der Aktivitäten der EWE 2. Biogasanlagen der EWE 3.

Mehr

Ökologischer Landbau Sonstige Versuche

Ökologischer Landbau Sonstige Versuche Landwirtschaftliches Technologiezentrum Augustenberg Feldversuchswesen Ackerbau Versuchspläne 2015 Ökologischer Landbau Sonstige Versuche Inhaltsverzeichnis V 06-05 OE Ökologischer Anbau von Hopfen...

Mehr

7. Woche. Gesamtanalyse (Vollanalyse) einfacher Salze. Qualitative Analyse anorganischer Verbindungen

7. Woche. Gesamtanalyse (Vollanalyse) einfacher Salze. Qualitative Analyse anorganischer Verbindungen 7. Woche Gesamtanalyse (Vollanalyse) einfacher Salze Qualitative Analyse anorganischer Verbindungen Die qualitative Analyse ist ein Teil der analytischen Chemie, der sich mit der qualitativen Zusammensetzung

Mehr

FOCUS Pressekonferenz

FOCUS Pressekonferenz FOCUS Pressekonferenz 04. Februar 2014 Klaus Fessel Marcel Grell FASTER BETTER EFFICIENT Media FOCUS Research GesmbH Februar 2014 1 Werbebilanz 2013 FASTER BETTER EFFICIENT Media FOCUS Research GesmbH

Mehr

Werbemarkt Österreich

Werbemarkt Österreich Werbemarkt Österreich Gesamtüberblick Außenwerbung im Detail 2 Themenübersicht Werbeausgaben allgemein 4-9 Werbeausgaben pro Mediengattung 10-14 MediaMix 15-19 Saisonalität 20-29 Top 10. 30-37 - Wirtschaftsbereiche

Mehr

ARD-MORGENMAGAZIN SERVICE 12.03.2015

ARD-MORGENMAGAZIN SERVICE 12.03.2015 ARD-MORGENMAGAZIN SERVICE 12.03.2015 THEMA: Autor: EXPERTIN VOR ORT: Funktion: START IN DIE GARTENSAISON Hubert Feller DOROTHÉE WAECHTER Gärtnerin Die Temperaturen steigen und manchmal lässt sich schon

Mehr

Betriebsweisenvergleich auf der Basis von Populationsschätzungen

Betriebsweisenvergleich auf der Basis von Populationsschätzungen Durch Zählen an den Tag gebracht Betriebsweisenvergleich auf der Basis von Populationsschätzungen Das BiV-Projekt im zweiten Jahr Pia Aumeier Gerhard Liebig Otto Boecking gefördert durch die Bundesanstalt

Mehr

Präferenzen für Ökosystemleistungen entwickeln sich abhängig von

Präferenzen für Ökosystemleistungen entwickeln sich abhängig von Bad Kleinen, 20. September 2012, EUROPARC Deutschland e.v., Dr. Katja Arzt Wie mit CO2-Zertifikaten Klima- und Naturschutzprojekte finanziert werden können. Präferenzen für Ökosystemleistungen entwickeln

Mehr

Bewerbung für den Förderpreis Stoffliche Bioabfallverwertung der Gütegemeinschaft

Bewerbung für den Förderpreis Stoffliche Bioabfallverwertung der Gütegemeinschaft Diplomgeoökologin Sandra Münzel AG Angewandte Geoökologie Absolventin und Doktorandin der Universität Potsdam Karl-Liebknechtstr. 24/25 14476 Potsdam / Golm Bewerbung für den Förderpreis Stoffliche Bioabfallverwertung

Mehr

Werbemarkt Österreich

Werbemarkt Österreich Werbemarkt Österreich Gesamtüberblick Außenwerbung im Detail 2 Themenübersicht Werbeausgaben allgemein 4-9 Werbeausgaben pro Mediengattung 10-14 MediaMix 15-19 Saisonalität 20-29 Top 10. 30-37 - Wirtschaftsbereiche

Mehr

Insbesondere Befragte ab 60 Jahren würden am ehesten für die Welternährung bzw. die Bekämpfung des Welthungers spenden.

Insbesondere Befragte ab 60 Jahren würden am ehesten für die Welternährung bzw. die Bekämpfung des Welthungers spenden. Welternährung Datenbasis: 1.007 Befragte Erhebungszeitraum: 11. bis 15. August 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: K+S Aktiengesellschaft Angenommen, sie hätten eine Milliarde

Mehr

Potenziale der solaren Klärschlammtrocknung für Bremen. und den norddeutschen Raum

Potenziale der solaren Klärschlammtrocknung für Bremen. und den norddeutschen Raum Potenziale der solaren Klärschlammtrocknung für Bremen und den norddeutschen Raum M. Wittmaier, B. Sawilla, H. Albers Institut für Kreislaufwirtschaft, Bremen 1. Einleitung 2. Randbedingungen für solare

Mehr

Biogasanlage Inwil. Ökologisch Nachhaltig Biogas ÖKOLOGISCH, NACHHALTIG UND EINFACH GUT

Biogasanlage Inwil. Ökologisch Nachhaltig Biogas ÖKOLOGISCH, NACHHALTIG UND EINFACH GUT Biogasanlage Inwil ÖKOLOGISCH, NACHHALTIG UND EINFACH GUT Die Sonne spendet Energie und Wärme. Sie lässt Gemüse reifen, Pflanzen blühen und Bäume wachsen. Warum also nicht die gespeicherte Energie sinnvoll

Mehr

Nachhaltige Erzeugung von Biogassubstraten. Alternativen zum Mais: Nachhaltige Biogassubstrate als Beitrag zur Biodiversität

Nachhaltige Erzeugung von Biogassubstraten. Alternativen zum Mais: Nachhaltige Biogassubstrate als Beitrag zur Biodiversität Nachhaltige Erzeugung von Biogassubstraten Alternativen zum Mais: Nachhaltige Biogassubstrate als Beitrag zur Biodiversität 4. Kommunalbörse Biomassennutzung in Kommunen Blieskastel, 20.09.2012 Dr. Peter

Mehr

Ihre Versicherungsthemen 2015

Ihre Versicherungsthemen 2015 A N G E B OT Ihre Versicherungsthemen 2015 SEL Selected Media OHG Kattunbleiche 31a 22041 Hamburg 040/284 10 830 1. Inhalt A N G E B OT Relevanz Pfefferminzia.de Seite 3 Relevanz Seite 4 Themenumfeld 1.

Mehr

Mo 6.10. Di 7.10. Mi 8.10. Do 9.10. Fr 10.10. Biochemie @ HS Biochemie 08:00-10:00. Physiologie @ HS Physiologie 10:00-12:00

Mo 6.10. Di 7.10. Mi 8.10. Do 9.10. Fr 10.10. Biochemie @ HS Biochemie 08:00-10:00. Physiologie @ HS Physiologie 10:00-12:00 Mo 6. Okt. û So 12. Okt. 2014 (Berlin) Mo 6.10. Di 7.10. Mi 8.10. Do 9.10. Fr 10.10. 06:00 07:00 @ HS - @ HS - @ HS - @ HS - @ HS - Physio logie @ HS Physiolo gie - Einf³h rungsver anstaltu ng @ Neurora

Mehr

Maiszünsler-Monitoring, südlicher Oberrheingraben, 2012 Maiszünslerpaar (w, m) ein Eigelege und frisch geschlüpfte Raupen

Maiszünsler-Monitoring, südlicher Oberrheingraben, 2012 Maiszünslerpaar (w, m) ein Eigelege und frisch geschlüpfte Raupen Maiszünsler-Monitoring, südlicher Oberrheingraben, 2013 Maistagung 26.Februar 2013 Emmendingen-Hochburg Erfolgreiche, kombinierte Bekämpfung von Maiszünsler und Maiswurzelbohrer im Saatmaisanbaugebiet

Mehr

Der Landschaftspflegebonus in der Praxis Wie entscheiden Umweltgutachter?

Der Landschaftspflegebonus in der Praxis Wie entscheiden Umweltgutachter? Der Landschaftspflegebonus in der Praxis Wie entscheiden Umweltgutachter? Konferenz Energetische Nutzung von Landschaftspflegematerial Berlin, 01.03.2011 Dr. Wolfgang Peters Büro Herne Kirchhofstr. 2c

Mehr

Anforderungen, Erfahrungen und Rolle der Marktforschung im Social Media Monitoring bei der TARGOBANK

Anforderungen, Erfahrungen und Rolle der Marktforschung im Social Media Monitoring bei der TARGOBANK Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.v. Anforderungen, Erfahrungen und Rolle der Marktforschung im Social Media Monitoring bei der TARGOBANK Frankfurt, 14. November 2011 Agenda 1 Wer sind

Mehr

Personal. Ausbildung Kauffrau/Kaufmann für Versicherungen und Finanzen

Personal. Ausbildung Kauffrau/Kaufmann für Versicherungen und Finanzen Personal Ausbildung Kauffrau/Kaufmann für Versicherungen und Finanzen Bei uns sind Sie in guten Händen Das ist beim LVM nicht nur eine Redewendung, sondern unsere Philosophie. Bei uns sind unsere Kunden,

Mehr

Präsentation Landwirtschaft Schweiz Schwerpunkt Viehwirtschaft Europäischer Simmentaler Fleckviehkongress

Präsentation Landwirtschaft Schweiz Schwerpunkt Viehwirtschaft Europäischer Simmentaler Fleckviehkongress Federal Department of Economic Affairs, Education and Research EAER Federal Office for Agriculture FOAG Präsentation Landwirtschaft Schweiz Schwerpunkt Viehwirtschaft Europäischer Simmentaler Fleckviehkongress

Mehr

Grundlagen der Pflanzenernährung

Grundlagen der Pflanzenernährung Grundlagen der Pflanzenernährung 2.+ 4.Sem. Definition und Abgrenzung Geschichtliche Entwicklung Zusammensetzung der Pflanzen Ertragsgesetze Ökologische Grundlagen Biochemie der Pflanzen - Inhaltsstoffe

Mehr

Der Regelkreis zur Steigerung der. Kundenbindung ====== ====== === === ====!" Der Regelkreis zur Steigerung der Kundenbindung ======

Der Regelkreis zur Steigerung der. Kundenbindung ====== ====== === === ====! Der Regelkreis zur Steigerung der Kundenbindung ====== Der Regelkreis zur Steigerung der Kundenbindung Der Regelkreis zur Steigerung der =!" Kundenbindung Seite: 1 von 23 Der Regelkreis zur Steigerung der Kundenbindung TRI:M Tracking Beschwerde- management

Mehr

Unterflurdüngung mit organischen Flüssigdüngern zu Mais (1. Mitteilung)

Unterflurdüngung mit organischen Flüssigdüngern zu Mais (1. Mitteilung) Landwirtschaftliches Technologiezentrum Augustenberg Hauptsitz Neßlerstraße 23-31 76227 Karlsruhe Unterflurdüngung mit organischen Flüssigdüngern zu Mais (1. Mitteilung) Einleitung Steigende Nachfrage

Mehr

prod_info_carbodur.ppt Roofing Sika PV Solar DachPhotovoltaik Zusatznutzen für Flachdächer

prod_info_carbodur.ppt Roofing Sika PV Solar DachPhotovoltaik Zusatznutzen für Flachdächer Sika PV Solar DachPhotovoltaik Zusatznutzen für Flachdächer 1 Solar Dach Systemtechnik Photovoltaik Zelle Gutes Schwachlichtverhalten Hohe Erträge bei hoher Zelltemperatur 2 Solar Dach Systemtechnik Photovoltaik

Mehr

Externer Meilenstein. Manueller Sammelrollup Unterbrechung. Inaktiver Vorgang. Inaktiver Meilenstein Inaktiver Sammelvorgang

Externer Meilenstein. Manueller Sammelrollup Unterbrechung. Inaktiver Vorgang. Inaktiver Meilenstein Inaktiver Sammelvorgang Nr. Vorgasname Dauer Anfang Fertig stellen VorgWer 1 Kick Off 0 Tage Di 05.02.13 Di 05.02.13 Alle 2 Grobkonzept erstellen 20 Tage Di 05.02.13 Mo 04.03.131 CN 3 Vorauswahl Shopsysteme 21 Tage Di 05.02.13

Mehr

Abzahlungsplan und Abzahlungsgleichung Gekürzte Fassung des ETH-Leitprogramms von Jean Paul David und Moritz Adelmeyer Teil 2

Abzahlungsplan und Abzahlungsgleichung Gekürzte Fassung des ETH-Leitprogramms von Jean Paul David und Moritz Adelmeyer Teil 2 - 5 - Abzahlungsplan und Abzahlungsgleichung Gekürzte Fassung des ETH-Leitprogramms von Jean Paul David und Moritz Adelmeyer Teil 2 Frau X hat ein Angebot der Bank: Sie würde 5000 Euro erhalten und müsste

Mehr

Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts

Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts Werbemarkt Trend Report 2015/09 Monatlicher Bericht zur Entwicklung des Schweizer Werbemarkts Highlights im September 2 Werbedruck im Gesamtmarkt 3 Werbedruck in den Branchen 4 Top 10 des Monats 5 Werbedruck

Mehr

### Pressemitteilung ###

### Pressemitteilung ### PRESSEMITTEILUNG 06/2015 korrigierte Version ### Pressemitteilung ### Dehne Topfpflanzen: Präsentiert Kalanchoe mit Garantie Dehne Topfpflanzen, Wiesmoor, präsentiert auf der spoga+gafa im Rahmen der Landgard

Mehr

Ist der Klimawandel menschengemacht?

Ist der Klimawandel menschengemacht? 1 Eidgenössische Technische Hochschule Zürich Swiss Federal Institute of Technology Ist der Klimawandel menschengemacht? Christoph Schär Institut für Atmosphäre und Klima, ETH Zürich http://www.iac.ethz.ch/people/schaer

Mehr

Untersuchungsbericht. über die Änderung. der Trinkwasserqualität. nach der Umstellung. im Versorgungsbereich. Bomlitz / Benefeld 10-06-15

Untersuchungsbericht. über die Änderung. der Trinkwasserqualität. nach der Umstellung. im Versorgungsbereich. Bomlitz / Benefeld 10-06-15 Untersuchungsbericht über die Änderung der Trinkwasserqualität nach der Umstellung im Versorgungsbereich Bomlitz / Benefeld 1 Inhaltsverzeichnis Seite Aufgabe 3 Untersuchung 4-5 Ergebnis 6 Vergleich des

Mehr

Leitfaden Biogasanlagen. Einsatztaktik bei einem Schadensereignis in der Biogasanlage

Leitfaden Biogasanlagen. Einsatztaktik bei einem Schadensereignis in der Biogasanlage Leitfaden Biogasanlagen Einsatztaktik bei einem Schadensereignis in der Biogasanlage Inhalt Einsatztaktik Vorgehensweise vor Schadeneintritt Explosionsschutzdokuement Bereitstellungsraum festlegen Gasspürmessgeräte

Mehr

Technische Daten. Gipsplatten Typ A Gipskartonplatten GKB. A2-s1,d0 (B)

Technische Daten. Gipsplatten Typ A Gipskartonplatten GKB. A2-s1,d0 (B) Original Rigipsplatten gibt es in Österreich seit über 60 Jahren. Rigips Bauplatten bestehen aus einem Gipskern, der mit Karton ummantelt ist. Das Institut für Baubiologie in Österreich hat Rigips Bauplatten

Mehr

Verantwortungsvolles Spiel & Spielverhalten. auf der Internet-Spielplattform von Swisslos

Verantwortungsvolles Spiel & Spielverhalten. auf der Internet-Spielplattform von Swisslos Verantwortungsvolles Spiel & Spielverhalten auf der Internet-Spielplattform von Swisslos 4. Quartnationale Tagung Grenzenloses Spielen Donnerstag, 8. März 2012, Vaduz (FL) Nicole Hänsler Leiterin Responsible

Mehr

Boden und Klimawandel. Boden und Klimawandel - Referat Bodenkunde/Bodenschutz, Dr. Stefan Brune

Boden und Klimawandel. Boden und Klimawandel - Referat Bodenkunde/Bodenschutz, Dr. Stefan Brune Boden und Klimawandel Quelle: Google.com Fragen: Welche Rolle spielt der Boden im Klimageschehen? Welche Eigenschaften und Funktionen der Böden sind unter Berücksichtigung regionaler Besonderheiten voraussichtlich

Mehr

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 3. Quartal 2013

Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index 3. Quartal 2013 Credit Suisse Schweizer Pensionskassen Index YTD 2013: 4,14 % : 1,63 % Gute Performance im Juli und September Liquidität erneut erhöht Schweizer-Franken-Quote legt wieder zu Index versus Mindestverzinsung

Mehr

Maiswurzelbohrer: Ein Schädling verändert die steirische Landwirtschaft

Maiswurzelbohrer: Ein Schädling verändert die steirische Landwirtschaft Maiswurzelbohrer: Ein Schädling verändert die steirische Landwirtschaft DI Peter Klug und DI Harald Fragner Pflanzenschutzreferat Österreichische Pflanzenschutztage Ossiach, 28. November 2013 Intensive

Mehr

Neue Technologien sicher nutzen: IT-Sicherheit in der öffentlichen Verwaltung

Neue Technologien sicher nutzen: IT-Sicherheit in der öffentlichen Verwaltung Neue Technologien sicher nutzen: IT-Sicherheit in der öffentlichen Verwaltung Andreas Könen Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Memo Tagung 2. und 3. Juni 2014-1- Das BSI... ist eine unabhängige

Mehr

Kondensstop. * Ein Unternehmen von Tata Steel

Kondensstop. * Ein Unternehmen von Tata Steel Kondensstop * Ein Unternehmen von Tata Steel 1 2 Kondensation/Tauwasser Kondensation, Tauwasser Die Raumluft kann abhängig von der Raumtemperatur nur eine ganz bestimmte Menge Wasserdampf aufnehmen. Je

Mehr

Potentielle Auswirkungen und Anpassungsmöglichkeiten der Landwirtschaft an den Klimawandel im Marchfeld

Potentielle Auswirkungen und Anpassungsmöglichkeiten der Landwirtschaft an den Klimawandel im Marchfeld Universität für Bodenkultur Wien Department Wasser-Atmosphäre-Umwelt Institut für Meteorologie (BOKU-Met) Arbeitsgruppe Agrarmeteorologie Potentielle Auswirkungen und Anpassungsmöglichkeiten der Landwirtschaft

Mehr

Modulbauweise im Laborraum am Beispiel des SALSA Labor, Bauprojekt Adlershof

Modulbauweise im Laborraum am Beispiel des SALSA Labor, Bauprojekt Adlershof Modulbauweise im Laborraum am Beispiel des SALSA Labor, Bauprojekt Adlershof Humboldt-Universität zu Berlin Technische Abteilung / Bau- und Facility Management Karl van Suntum 16.09.2013 / 1. Info zum

Mehr

Die Biogasanlage. GFS von Franziska Marx

Die Biogasanlage. GFS von Franziska Marx Die Biogasanlage GFS von Franziska Marx Inhalt Geschichte Die Biomasse Das Biogas Funktion der Biogasanlage Der Gärprozess Die Aufbereitung Biogasanlagen in der Umgebung Wirtschaftlichkeit Bedeutung der

Mehr

3 / 3. Biogasanlagen für die Landwirtschaft. Planung Realisierung Inbetriebnahme Betrieb Service

3 / 3. Biogasanlagen für die Landwirtschaft. Planung Realisierung Inbetriebnahme Betrieb Service 3 / 3 Biogasanlagen für die Landwirtschaft Planung Realisierung Inbetriebnahme Betrieb Service ++ Wegen der vielfältigen ökonomischen und ökologischen Vorteile schaffen sich viele Landwirte mit einer Biogasanlage

Mehr

Nutzung der Marke Natürlich Niederrhein zur Vermarktung regionaler Produkte

Nutzung der Marke Natürlich Niederrhein zur Vermarktung regionaler Produkte Nutzung der Marke Natürlich Niederrhein zur Vermarktung regionaler Produkte Dr. Anke Schirocki Stellvertretende Geschäftsführerin Mitgliederversammlung Agrobusiness Niederrhein, 08.12.2011 DLG Studie September

Mehr

BAnz AT 11.11.2014 B1. Beschluss

BAnz AT 11.11.2014 B1. Beschluss Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses über eine Änderung der Arzneimittel-Richtlinie (AM-RL): Anlage XII - Beschlüsse über die Nutzenbewertung von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen nach 35a SGB

Mehr

DVGW-Information Wasser Nr. 73 August 2010

DVGW-Information Wasser Nr. 73 August 2010 Regelwerk DVGW-Information Wasser Nr. 73 August 2010 Erzeugung von Biomasse für die Biogasgewinnung unter Berücksichtigung des Boden- und Gewässerschutzes Der DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches

Mehr

Kein Tauwasser (Feuchteschutz) sd-wert: 5.2 m. Temperaturverlauf

Kein Tauwasser (Feuchteschutz) sd-wert: 5.2 m. Temperaturverlauf wand K Plus Putzfassade: wand, U=,126 W/m²K (erstellt am 14.6.13 1:39) U =,126 W/m²K (Wärmedämmung) Kein Tauwasser (Feuchteschutz) TA-Dämpfung: 163.9 (Hitzeschutz) EnEV Bestand*: U

Mehr

Verfahren der Haltbarmachung. 03 / Wie Lebensmittel überleben

Verfahren der Haltbarmachung. 03 / Wie Lebensmittel überleben 03 / Wie Lebensmittel überleben Drei Arten von Verfahren Kälte und Hitze physikalisch Bestrahlung Wasserentzug Pökeln Säuern chemisch biolologisch Zuckern Salzen Räuchern Konservierunsstoffe Physikalisches

Mehr

MANAGEMENT DEVELOPMENT 2011. Für Vorstände, Bereichsleiterinnen und Bereichsleiter

MANAGEMENT DEVELOPMENT 2011. Für Vorstände, Bereichsleiterinnen und Bereichsleiter DEVELOPMENT 2011 Für Vorstände, Bereichsleiterinnen und Bereichsleiter DZ BANK GRUPPE DEVELOPMENT INHALT 03 GRUSSWORT 04 DIE FORMATE IM ÜBERBLICK 05 FORMATPROFILE 06 ZEITSTRAHL 2011 07 KONTAKT 03 DIE THEMEN

Mehr

Großtechnische Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm

Großtechnische Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm Großtechnische Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm Phosphor aus sekundären Rohstoffquellen Brüssel, 13.11.2012 Universität Stuttgart Institut für Siedlungswasserbau-, Wassergüteund Abfallwirtschaft (ISWA)

Mehr

Die neue BahnCard Business für Firmenkunden. DB Vertrieb GmbH Vertrieb Geschäftsreisen Andreas Klabunde Düsseldorf, 07.06.2011

Die neue BahnCard Business für Firmenkunden. DB Vertrieb GmbH Vertrieb Geschäftsreisen Andreas Klabunde Düsseldorf, 07.06.2011 Die neue BahnCard Business für Firmenkunden DB Vertrieb GmbH Vertrieb Geschäftsreisen Andreas Klabunde Düsseldorf, 07.06.2011 Das bietet die neue BahnCard Business im Vergleich zur regulären BahnCard!

Mehr

Physik für Bauingenieure

Physik für Bauingenieure Fachbereich Physik Prof. Dr. Rudolf Feile Dipl. Phys. Markus Domschke Sommersemster 2010 17. 21. Mai 2010 Physik für Bauingenieure Übungsblatt 5 Gruppenübungen 1. Wärmepumpe Eine Wärmepumpe hat eine Leistungszahl

Mehr

Kondensation, Tauwasser. φ = W / Ws * 100

Kondensation, Tauwasser. φ = W / Ws * 100 Antikondensvlies Kondensation, Tauwasser Die Raumluft kann abhängig von der Raumtemperatur nur eine ganz bestimmte Menge Wasserdampf aufnehmen. Je höher die Temperatur, desto höher der maximal mögliche

Mehr

Blühende Energiepflanzen

Blühende Energiepflanzen Blühende Energiepflanzen Mehr als nur schön Warum Blühstreifen?? Häufige Problematiken von Monokulturen Umweltschutz Pflanzenschutz Schädlingsdruck Erosion Bodenmüdigkeit/Humusabtrag Nitratauswaschung/Düngebelastung

Mehr

Selbstversorgung aus dem Garten

Selbstversorgung aus dem Garten Selbstversorgung aus dem Garten Gemüse-, Kräuter- und Obstgarten Dünger Obst Gemüse Arbeit Kräuter Permakultur Garten Futter Fleisch Eier Überschuss Obst Gemüse Arbeit Kräuter Dünger gespart, Überschuss

Mehr

PlacementBeratung in der Sportvermarktung (2007)

PlacementBeratung in der Sportvermarktung (2007) PlacementBeratung in der Sportvermarktung (7) Das Beraterteam: CLAUDIA A. CORDT DIETER ORTLEB Der Tagesspiegel vom 5..7 Das Finale war glanzvoll, die Zukunft ist düster. Mit dem überzeugend herausgespielten

Mehr

Nachhaltiger Anbau in. intensiven Maiskulturen

Nachhaltiger Anbau in. intensiven Maiskulturen Nachhaltiger Anbau in intensiven Maiskulturen Einleitung Gründe für hohe Maisanteile Höchste TM Erträge Geeignet für alle Standorte Beste Ausnutzung organischer Düngemittel Einleitung Gründe für hohe Maisanteile

Mehr

Gebrauchsanleitung Iso-Dispenser 2,2L. Instruction manual Insulated dispenser, 2.2L. Mode d emploi Distributeur isotherme 2,2L

Gebrauchsanleitung Iso-Dispenser 2,2L. Instruction manual Insulated dispenser, 2.2L. Mode d emploi Distributeur isotherme 2,2L V1/0115 190990 Gebrauchsanleitung Iso-Dispenser 2,2L Instruction manual Insulated dispenser, 2.2L Mode d emploi Distributeur isotherme 2,2L Manuale di utilizzo Erogatore isotermico 2,2L Instrucciones de

Mehr

25 Jahre Photovoltaik in Berlin

25 Jahre Photovoltaik in Berlin 25 Jahre Photovoltaik in Berlin Vattenfall Langzeitauswertungen Berliner PV-Anlagen Lothar Block, Vattenfall Europe Sales GmbH Energiedienstleistungen Erste PV-Anlage der Bewag Standort: Machnower Straße

Mehr

Folgen des Alkoholkonsums

Folgen des Alkoholkonsums Gruppe 1: Auswirkungen von Alkohol auf die Leber Info: Das am meisten gefährdete Organ bei Alkoholkonsum ist die Leber. Bei häufigem Alkoholkonsum kommt es zur Fetteinlagerung in den Leberzellen, was als

Mehr

Ölsaatenhandelstag am 18./19. September 2012

Ölsaatenhandelstag am 18./19. September 2012 NETZWERK INNOVATION SERVICE Bundeslehranstalt Burg Warberg e.v., An der Burg 3, 38378 Warberg Tel. 05355/961100, Fax 05355/961300, seminar@burg-warberg.de Ölsaatenhandelstag am 18./19. September 2012 Unsichere

Mehr

INTERNET WEITER IM ANSTIEG 50+ GENERATION HOLT AUF! 7/06

INTERNET WEITER IM ANSTIEG 50+ GENERATION HOLT AUF! 7/06 INTERNET WEITER IM ANSTIEG 0+ GENERATION HOLT AUF! /06 INTERNET WEITER IM ANSTIEG- 0+ GENERATION HOLT AUF! 9% der österreichischen Haushalte verfügen derzeit über einen Internet-Anschluss. Das entspricht

Mehr

Teilnahme des LANUV an Ringversuchen oder Vergleichsmessungen

Teilnahme des LANUV an Ringversuchen oder Vergleichsmessungen Teilnahme des LANUV an Ringversuchen oder Vergleichsmessungen Fortlfd. 1 Herbst 1991 Berliner Senatsverw. 2 1. - 5. Jun.1992 Bestimmung von Metallen und Metalloxiden in Stäuben 2 Proben, 1 Lösung Staub

Mehr

5. Gemeinsame Dreiländertagung der DGEM, AKE und GESKES Berlin 03.06.2006

5. Gemeinsame Dreiländertagung der DGEM, AKE und GESKES Berlin 03.06.2006 5. Gemeinsame Dreiländertagung der DGEM, AKE und GESKES Berlin 03.06.2006 Fallbeispiel: Therapieversagen bei einem Patienten mit M. Parkinson nach Umstellung von der oralen auf die enterale Nahrungszufuhr

Mehr