Kleine Scheibe, große Wirkung.

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1 Was Banker vermögen Privatbanken uro testet Deutschlands führende Geldberater für reiche Kunden und zeigt, was sie ihrer Millionärsklientel in einem schwierigen Börsenumfeld raten von Lucas Vogel und Ralf Ferken Kleine Scheibe, große Wirkung. Seitdem Nordrhein-Westfalen im Februar eine CD mit illegal kopierten Namen von 1500 deutschen Bankkunden in der Schweiz erwarb, zeigten sich fast reuige Sünder selbst an und meldeten sich bei deutschen Steuerbehörden. Das sind fast zehnmal so viele Selbstanzeigen wie sonst in einem ganzen Jahr. Die Freude bei Wolfgang Schäuble dürfte groß sein. Die nachgezahlten Steuern päppeln den Bundeshaushalt ein bisschen auf und lassen das unpopuläre Sparpaket der Bundesregierung vielleicht etwas kleiner ausfallen. Doch auch Deutschlands führende Vermögensverwalter können sich freuen. Im hart umkämpften Markt für die Betreuung reicher Privatkunden Private Banking bedeuten die Gelder aus der Schweiz ein willkommenes Neugeschäft. Schließlich muss Millionär nach der Steuerkorrektur sein Geld wieder neu in Deutschland anlegen. Dies war der Ansatzpunkt für den diesjährigen Fall des Private Banking Tests, den uro, wie in den beiden vergangenen Jahren, zusammen mit dem Institut für Vermögensaufbau (IVA) durchführte. Private Banking in Deutschland Die Spitzeninstitute rücken qualitativ eng zusammen Die Runde der Sieger So langsam wird es schwer für Andreas Beck und sein Institut für Vermögensaufbau. Nach dem großen Qualitätssprung im vergangenen Jahr fand er jetzt den Trend zu schlankeren, transparenten und ganzheitlichen Anlagevorschlägen bestätigt. Bleibt er erhalten, sind Unterschiede zwischen Deutschlands führenden Privatbanken bald kaum noch zu ermitteln. Da ist Beck für Ausreißer wie die Fürstlich Castell sche Bank wohl fast dankbar: Zwischen vielen Werbematerialien äußerte zwar auch sie einen Anlagevorschlag. Doch der konnte mit den Unterlagen der Spitze nicht mithalten. Credit Suisse, Commerzbank, Delbrück, UBS, Metzler und Deutsche Bank schlugen allesamt gut diversifizierte Portfolios mit ausreichenden Aktienquoten vor. Und sie klärten die Mandantin darüber auf, dass sie nicht beides haben kann: hohe Ausschüttungen und wenig Risiko. Ob weltweites Depot oder Begrenzung auf Europa in der Spitzengruppe unterscheiden sich die Angebote fast nur noch über den Preis für die Vermögensverwaltung. Der schwankt unter den Kandidaten zwischen 0,6 und 1,2 Prozent pro Jahr. Bank Juryurteil Kommentar Credit Suisse sehr gut Sehr ausführliche Informationen, Finanzplan berücksichtigt Kaufkrafterhalt, Aktienanteil nur mit Fonds/ETFs Commerzbank sehr gut Bestes Portfolio mit Europa-Ausrichtung, günstige Kostenstruktur, hohe Direktinvestitionsquote Delbrück Bethmann Maffei sehr gut Sehr sauberer Anlagevorschlag, ausschließlich Direktinvestitionen, nur Aktien und Renten UBS Deutschland sehr gut Aufsteiger des Jahres mit Qualitätssprung, sehr defensiv, gute Unterlagen mit vielen Risikoanalysen Bankhaus Metzler sehr gut Traditionell klarer Anlagevorschlag, hohe Aktienquote, hoher Anteil inflationsgeschützter Anleihen, zehn Prozent Japan Deutsche Bank sehr gut Bestes international ausgerichtetes Portfolio, Kosten verhindern noch bessere Bewertung Ellwanger & Geiger gut Sehr professionelle Kontaktaufnahme, kein Portfoliovorschlag auf Einzeltitelebene Bankhaus Lampe gut Kostengünstig, übersichtliche Unterlagen, Zertifikate und mangelnde Risikoanalyse verhindern bessere Platzierung HSBC Trinkaus gut Sehr gute Unterlagen mit Inflationsexkurs, detailliertester Entnahmeplan aller Kandidaten Hauck & Aufhäuser gut Ausführliche Vorstellung der Einzelaktien. Aber auch relativ viele Fonds, unübersichtliche Materialien BHF gut Bestandsprovision jedes Fonds genau aufgeschlüsselt, gute Übersicht über Markteinschätzung der Bank Sal. Oppenheim jr. & Cie. KGaA gut Eher niedrige Direktinvestitionsquote, kein Eingehen auf Zielkonflikt der Anfrage, viele inflationsgeschützte Anleihen Fürstlich Castell sche Bank befriedigend Mehr Werbematerialien als Anlagevorschlag, Liquiditätsbedarf der Mandantin nicht erkannt, keine Risikoanalyse Goldman Sachs keine Wertung Hat Mandat ausgeschlagen, da Anlagebetrag zu gering M.M. Warburg keine Wertung Hat Mandat ausgeschlagen, da ohne persönliches Gespräch kein Anlagevorschlag abgegeben wird Quelle: uro

2 Millionen mit Heimweh Unser Testfall Bernd Homburger, Steuerberater aus Heidelberg, agierte in diesem Jahr als unser Lockvogel. Der 33- Jährige hat sich mit seiner Firma Homburger & Collegen unter anderem auf die Beratung von Klienten konzentriert, die Gelder aus steuerlichen Gründen im Ausland angelegt hatten und nun nach Deutschland zurückkommen. So war auch unser Testfall aufgebaut, den wir in Anlehnung an ein reales Szenario konzipiert hatten: Eine Mandantin, 65, holt ihr Vermögen aus der Schweiz zurück. Nach Steuernachzahlung bleiben ihr drei Millionen Euro als liquides Vermögen. Für diese Summe sollten die Testkandidaten einen Anlagevorschlag erarbeiten. Hinzu kamen noch die eigene Wohnimmobilie und Eigentumswohnungen im Wert von insgesamt einer Million Euro. Als Vorgabe für die Anlagestrategie formulierten wir im Anschreiben, den überwiegenden Teil des liquiden Vermögens im Sinne eines langfristigen und nachhaltigen Erhalts mit möglichst geringem Verlustrisiko anzulegen. Ziel der Anlage sollte außerdem sein, den größten Anteil des Lebensunterhalts aus den Erträgen bestreiten zu können. Dieser Bedarf wurde auf Nachfrage mit Euro pro Jahr angegeben. Sportlich, denn: Geringes Verlustrisiko und eine Rendite von vier Prozent nach Steuern und Inflation das passt eigentlich nicht zusammen. Die meisten Banken haben diesen Konflikt übrigens erkannt und dargelegt. So wie man sich das von Deutschlands Geldelite erwartet. Bernd Homburger, Geschäftsführer der Heidelberger Steuerberatungsgesellschaft Homburger & Collegen, hat sich auf die Nachversteuerung und Rückführung von Auslandsvermögen spezialisiert und spielte in diesem Jahr unseren Lockvogel (siehe Kasten Testfall Seite 66). Der 33-Jährige gab vor, eine Mandantin suche nach der Rückführung ihres Vermögens aus der Schweiz einen Vermögensverwalter. Drei Millionen Euro seien defensiv anzulegen, vom Ertrag wolle die ältere Dame den Großteil ihres Lebensunterhalts bestreiten. Nachgefragt. Angesichts so vager Angaben fragten die meisten Institute nach detaillierten Informationen zur Person, den Lebensumständen und vor allem zur Höhe des Lebensunterhalts. Hier wartete auch schon der erste Qualitätstest. Denn um die angepeilten Euro pro Jahr nach Steuern, Inflation und Kosten zu erwirtschaften, müsste die jährliche Performance bei über acht Prozent liegen (Annahme: zwei Prozent Inflation). Die Falle: Das passt nicht zur Vorgabe eines defensiv ausgerichteten Depots. Die meisten Banken haben diesen Zielkonflikt erkannt, in den Unterlagen für die Mandantin erklärt und ein defensives Portfolio vorgeschlagen. Unsere Wertung: Test bestanden. Nicht nur hier zeigen die von uro befragten Banken Qualität. Das Urteil von Andreas Beck, 43, Vorstand des IVA, über die Gesamtleistung: Der positive Trend zu mehr Transparenz und Orientierung an den Kundenwünschen hat sich in diesem Jahr verfestigt. Bessere Qualität, das bedeutet vor allem eine gute Diversifikation im Portfolio, viele kostengünstige Direktanlagen zu denen Beck auch kostengünstige Indexfonds (ETFs) zählt sowie Transparenz bezüglich der Kosten bei Vermögensverwaltung und auf Produktebene (siehe Kasten Siegerranking). Besonders gut ist dies der Credit Suisse gelungen. Die Schweizer Bank hat sich im Bereich Private Banking hohe Ziele gesteckt. Andreas Brandt, 45, Vorstandsvorsitzender der Credit Suisse Deutschland AG: Unser Ziel ist es, Qualitätsführer in Deutschland zu sein, das bedeutet für uns vor allem, eine individuelle, bedürfnisorientierte und ganzheitliche Beratung zu bieten. Im konkreten Anlagevorschlag war dieser Qualitätsanspruch deutlich zu erkennen. Maria José Bernschein, 46, die den Vorschlag für die Frankfurter Dependance ausarbeitete, stellte sehr viele Rückfragen und konnte so individuell zugeschnittene Unterlagen abgeben. Als einziger Wettbewerber entwickelte die Credit Suisse einen kompletten Finanzplan für die fiktive Mandantin für die nächsten 20 Jahre unter Berücksichtigung der Inflation. Im Gegensatz zu deutschen Kleinanlegern und Sparern, bei denen die Angst vor Geldentwertung mit jedem Rettungspaket der Bundesregierung größer wird, sieht die Bank keine Gefahr von allzu hohen Inflationsraten. Wir gehen für die nächsten zwei Jahre von einem stabilen Preisniveau aus und sehen nur ein geringes Inflationspotenzial, meint Anlageprofi Bernschein. Trotzdem nimmt sie, wie viele andere Banken im Test, einen gewissen Inflationsschutz ins Depot. Im Bereich alternative Anlagen finden sich neben dem hauseigenen Immobilienfonds CS Portfolio- Real, der Kleinanlegern nicht zugänglich ist, Rohstofffonds und Wertpapiere, die an den Goldpreis gekoppelt sind. Darüber hinaus werden immerhin fast acht Prozent des Portfolios über einen ETF in inflationsgeschützte Anleihen investiert. Diese profitieren bereits, wenn die Inflationserwartungen steigen. Eingespart. Während das Angebot der Credit Suisse vor allem mit Individualität punktet, erreicht die Commerzbank ihr gutes Ergebnis nicht zuletzt wegen der sehr günstigen Kostenstruktur. Zum einen werden über 90 Prozent direkt investiert. Zum anderen bietet die Commerzbank die Vermögensverwaltung für deutlich unter einem Prozent an. Günstiger war nur das Bankhaus Lampe. Um 0,6 Prozentpunkte war die mittlerweile zu 25 Prozent in Staatsbesitz befindliche Bank günstiger als der teuerste Wettbewerber. Das macht bei einer Anlagesumme von drei Millionen Euro immerhin Euro pro Jahr. Auch für Millionäre kein Trinkgeld mehr.

3 Der Bereichsvorstand für gehobene Privatkunden, Thorsten Reitmeyer, kann so schlanke Angebote abgeben, weil mittlerweile auch im Private Banking zu einem gewissen Teil feste Prozesse ablaufen. Für Elemente, die in fast allen Portfolios vorkommen, wie zum Beispiel europäische Standardwerte, haben wir eine standardisierte, effiziente Lösung, wirbt der 40-Jährige. Daher werden sich defensive Werte aus konjunkturunabhängigen Branchen wie die Deutsche Telekom, Eon oder Imperial Tobacco wohl auch in anderen Anlagevorschlägen finden. Solange die Streuung stimmt und das Portfolio zum Mandanten passt, ist daran nichts auszusetzen. Schließlich lässt sich bei den großen, effizienten Märkten ohnehin kaum Mehrwert mit aktivem Management erzielen. Reitmeyer sieht das auch so und hat den konsequenten Schluss gezogen: Wir konzentrieren uns auf die Bereiche, in denen Individualität einen echten Mehrwert liefert. Konkret bedeutet das: bei Staatsanleihen, Pfandbriefen und Aktien aus den Standardindizes bitte keine Experimente. Aktives Management muss bezahlt werden und wird daher nur bei risikofreudigeren Mandanten eingesetzt: Je offensiver ein Portfolio aufgestellt ist, desto eher setzen wir auch aktiv gemanagte Fonds ein, meint Gregor Illinger, 38, der den Anlagevorschlag der Filiale Frankfurt ausgearbeitet hat. Aufgefallen. Leider konnte nicht jeder getestete Anbieter mit so viel Individualität und Effizienz punkten. So fragten die Verantwortlichen der Fürstlich Castell schen Bank nicht bei Steuerberater Homburger nach und lieferten einen Anlagevorschlag, in dem keine Entnahmen eingeplant waren. Dafür fand sich ein Zertifikatefonds im Aktienanteil ein Vehikel, bei dem der Mandant dreimal bezahlt: Verwaltungsgebühr der Bank, Verwaltungsgebühr des Fonds und implizite Gebühren der Zertifikate, in die der Fonds investiert. Da helfen auch die mitgeschickten umfangreichen und aufwendig gestalteten Broschüren und Büchlein über die Historie des Hauses nichts für IVA und uro ist der Vorschlag der Fürstlich Castell schen Bank der schlechteste im Teilnehmerfeld des Tests. Ganz vorne konnte sich dagegen erneut das Frankfurter Bankhaus Metzler platzieren. Wie schon im vergangenen Jahr überzeugte die Privatbank durch ein diversifiziertes Portfolio. Dabei verzichtet Metzler bei Anleihen, europäischen und US-Aktien ganz auf Produkte wie ETFs und Zertifikate. Nur bei Schwellenländer-Aktien und japanischen Titeln kommen Fonds wie der Thames River Global Emerging Market und der Vitruvius Japanese Equity zum Einsatz. Es ist kein Zufall, dass Metzler die Experten des IVA erneut überzeugen konnte. Schließlich hat sich am einfachen, schlanken Ansatz zur Vermögensverwaltung schon Jahre nichts mehr geändert. Verlässlich. Das Bankhaus geht dabei von dem Grundsatz aus, dass Vermögen nur von den Elementarrisiken Inflation, Deflation und politische Risiken (Enteignung) bedroht werden. Letzteres kann die Bank nicht ausschalten. Um sich gegen die beiden ersten zu schützen, empfiehlt sie eine strategische Anlage von jeweils einem Drittel in Nominal- und Substanzwerten, sprich Anleihen und Aktien. Anleihen schützen in Phasen der Deflation, Aktien halten sich in Inflationsphasen besser, weil Unternehmen Preise anpassen können. Das dritte Drittel wird in der klassischen Vermögensverwaltung bei Metzler kurzfristig unter Bonds und Dividendentiteln aufgeteilt. Die Aktienquote im Testdepot liegt bei 34 Prozent. Sie ist zwar die höchste in der Vergleichsgruppe, bedeutet aber die Untergrenze für Metzler. Diese vorsichtige Ausrichtung kann sich in den kommenden Monaten allerdings ändern. Denn unserer Meinung nach werden die Inflationsraten mittelfristig eher höher liegen als heute, meint Markus Kutzsch-bach, 47, Kundenberater bei Metzler in Frankfurt, der den Testfall bearbeitete. Genauso konstant in der Spitzengruppe kann sich die Deutsche Bank halten. Wie im vergangenen Jahr überzeugte sie mit einem sehr guten, international ausgerichteten Portfoliovorschlag. Während sich die meisten Konkurrenten bei der Aktienwahl fast oder gänzlich auf Europa beschränken, empfiehlt die Deutsche Bank eine Auslandsquote von 50 Prozent. Schwerpunkt sind dabei die Vereinigten Staaten. Joachim Häger, 46, Leiter des Deutsche Bank Private Wealth Management, über die Vorteile, bei der größten deutschen Bank zu sein: Mit einem wirklich globalen Investmentkomitee haben wir einen Informationsvorsprung. Denn die Portfolio Management Teams vor Ort, in Asien, den USA oder in vielen anderen Märkten weltweit, bringen die Expertise einer wirklich in den Märkten aktiven Bank zusammen. Dem schwierigen Kapitalmarktumfeld mit extremen Kursausschlägen nach oben und unten begegnet die Deutsche Bank durch eine im Vergleich zu früheren Jahren raschere Umschichtung zwischen den einzelnen Anlageklassen. Die Aktienquote wird schneller veränderten Marktsituationen angepasst. Aktuell sehen wir zum Beispiel Chancen für Exportunternehmen, vom schwachen Euro zu profitieren, meint Roland Hartung, 38, Kundenberater der Deutsche Bank Private Wealth Management in Mannheim, der den Anlagevorschlag ausarbeitete. Schwierig geworden. Allerdings sind die extremen Kursschwankungen bei Aktien nicht das einzige Problem, mit dem Deutschlands Private Banker zu kämpfen haben. Viel unangenehmer wirkt das extrem niedrige Zinsniveau. Denn die meisten Portfolios vermögender Privatkunden sind defensiv ausgerichtet und enthalten einen großen Anteil Staatsanleihen. Auch wenn die Anleihen der Kernländer Europas wie Deutschland, Frankreich und die Niederlande weiterhin als stabil gelten, die Renditen werden durch das extreme Zinsumfeld auf ein historisch niedriges Niveau gedrückt. In der Betrachtung nach Abgeltungsteuer und Inflationsrate liegen beispielsweise die Renditen von deutschen Bundesanleihen bis zu einer Restlaufzeit von etwa fünf Jahren im negativen Bereich, erklärt Joachim Häger. Als Alternativen für konservative Anleger empfiehlt er breite Rohstoffinvestments, dividendenstarke Aktien und Immobilien. Bei Letzteren muss allerdings

4 der Immobilienbesitz außerhalb des Portfolios berücksichtigt werden. Das niedrige Zinsniveau wirkt sich aber auch direkt auf die Einnahmenseite der Private Banker aus. Denn bei so niedrigen Renditen können kaum noch Verwaltungsgebühren verlangt werden. Das Bankhaus Metzler weist ihre Neukunden auf diese Problematik hin. Kundenberater Markus Kutzschbach: Wenn ein potenzieller Mandant partout keine Aktienquote wünscht, informieren wir ihn darüber, dass die Kosten unserer Vermögensverwaltung beim aktuellen Zinsniveau die Anleihenrendite übersteigen können. Hinzu kommt die erhöhte Anforderung an Transparenz. Viele Kunden wissen mittlerweile genau, wo sie nach versteckten Kosten suchen müssen und setzen die Branche so unter Druck. Beispiel Bestandsprovisionen. Wie viele Konkurrenten geht die Deutsche Bank sehr transparent mit dem Thema Rückvergütungen um. In den Unterlagen wird darauf hingewiesen, dass es jährliche Bestandsprovisionen gibt. Rund ein Drittel der Banken schüttet sie an ihre Mandanten aus. Damit zeigen sich die deutschen Häuser in diesem Punkt wesentlich großzügiger und transparenter als die Schweizer Banken, die das IVA einige Monate zuvor getestet hatte (siehe Kasten Vergleich). Nur bei Hauck & Aufhäuser findet sich noch ein Überbleibsel der Taktik vergangener Tage. Dort heißt es in den Un- Testfall Schweizer Banken Größere Bandbreite bei Qualität und Kosten Der Vergleich Schweizer Kosten Im Schnitt nur etwas teurer, aber größere Bandbreite Gebühren (All-in-Fee) 1,20 % 0,60 % Deutschland 1,50 % 0,91% 0,94% 0,60 % Schweiz Quelle: Institut für Vermögensaufbau Maximum Mittelwert Minimum Die Vermögensverwalter der Schweiz genießen einen exzellenten Ruf nicht zuletzt bei deutschen Kunden. Zu Recht? uro hat die Leistungen der Eidgenossen mit denen ihrer deutschen Konkurrenz verglichen. Zwar wurde den 18 ausgesuchten Schweizer Banken im Herbst 2009 ein etwas anders gelagerter Fall vorgelegt (siehe Kasten Testfall Seite 66). Doch Anlagesumme und Risikoeinstellung des fiktiven Mandanten waren sehr ähnlich. Weil das Zinsniveau sich seit dem Test in der Schweiz nicht verändert hat, sind die Anlagevorschläge durchaus vergleichbar, meint Andreas Beck, Vorstand des Instituts für Vermögensaufbau (IVA), das beide Tests durchführte. Auf der Kostenseite bewegen sich Schweizer und Deutsche auf den ersten Blick auf ähnlichem Level. Hier liegt die durchschnittliche Jahresgebühr bei 0,91 Prozent, dort bei 0,94 Prozent. Auffällig jedoch die beträchtliche Spreizung in der Schweiz. Der günstigste Anbieter verlangte, wie in Deutschland, gerade mal 0,6 Prozent, der teuerste Anbieter aber enorme 1,5 Prozent. Bei einer Anlagesumme von damals rund 2,4 Millionen Euro beträgt die Differenz also über Euro pro Jahr auch für vermögende Menschen ein Betrag, den man gerne einspart. Auffällig war die unterschiedliche Praxis bei der Rückvergütung von Bestandsprovisionen von Investmentfonds. In Deutschland geben immerhin 31 Prozent der Banken an, gezahlte Retrozessionen ganz oder zumindest teilweise an den Kunden rückzuvergüten. Eine Bank listete sogar sämtliche Rückvergütungen einzeln auf. In der Schweiz ist der Umgang mit sogenannten Kickbacks dagegen völlig anders: Keine der 18 getesteten Banken gab an, Retrozessionen an den Anleger zurückzugeben. Angesichts von so viel Verschwiegenheit ist es gut für die Mandanten, dass sich die Anzahl der Fonds in den Depots im Vergleich zu früheren Tests in der Schweiz deutlich verringert hat. Bei mehr Direktinvestition in Anleihen und Aktien fallen weniger Kosten an ein Qualitätsmerkmal eines guten Portfoliovorschlags. Diesen Trend zu mehr Qualität gibt es auch in Deutschland. Kaum eine Bank versucht noch, Schachtelprodukte mit mehreren Kostenebenen oder intransparente Hausprodukte in ihre Vorschläge zu schmuggeln. Bei der Benotung der Portfolioqualität liegen Deutschland und die Schweiz gleichauf (Durchschnittsnote 2,5). Im Vergleich zu früheren Tests des IVA haben sich vor allem die Eidgenossen stark verbessert. Deutschland kann aber prozentual mehr Banken mit den Noten eins bis 2,5 aufweisen. Der positive Aspekt für beide: In keiner Testgruppe war ein Anlagevorschlag so schlecht, dass er die Note fünf verdient hätte. Unterm Strich liegen Schweizer und deutsche Institute bei Qualität und Kosten also nahezu gleichauf. Fazit für IVA-Vorstand Andreas Beck: Angesichts durchschnittlich höherer Kosten bei sehr ähnlicher Qualität gibt es keinen Grund, sein Geld in der Schweiz anzulegen wenn man nicht Steuern hinterziehen will. Schweizer Qualität Eidgenössische Banken haben im Schnitt weniger positive und negative Ausreißer Deutschland Schweiz Note 1 bis 1,5 7,7 % 5,6 % Note 2 bis 2,5 61,5 % 38,9 % Note 3 bis 3,5 23,1 % 55,6 % Note 4 bis 4,5 7,7 % 0,0 % Note 5 0,0 % 0,0 % Quelle: Institut für Vermögensaufbau

5 terlagen: Bestandsprovisionen der Fondsgesellschaften sind Bestand der Kalkulation unserer transparenten Gebührenstruktur. Transparenz? Die Übersetzung lautet wohl richtiger: Wir behalten die Provisionen. Aufgestiegen. Während Metzler und Deutsche Bank bereits im vergangenen Jahr zu den absoluten Top-Anbietern gehörten, schaffte es die UBS dank deutlicher Verbesserungen erstmals an die Spitze. Marcel Mucha, 37, UBS-Berater bei unserem Testfall, erklärt den Wandel: Wir haben in den vergangenen Jahren den Anteil der Direktanlagen erhöht, weil das die Transparenz für den Kunden erhöht. Mit einer Direktinvestitionsquote von 85 Prozent ist die UBS Deutschland tatsächlich unter den besten Instituten. Dazu kommen noch moderate Kosten und eine fundierte Risikoanalyse die UBS ist der Aufsteiger des Jahres. Ihr Vorschlag ist mit einer Aktienquote von zwölf Prozent einer der defensivsten. Mucha ist aber nicht nur hier vorsichtig, sondern bleibt auch im Anleihenbereich zurückhaltend. Kürzere Laufzeiten sind bei ihm erste Wahl. Das gilt allerdings für alle Vorschläge. Lang laufende Bonds finden sich in keinem Depot. Die wären bei einer Zinserhöhung von den größten Kursrückschlägen betroffen. Offenbar ein Szenario, mit dem alle Privatbanken mehr oder weniger rechnen. Auch Delbrück Bethmann Maffei, die einzige Bank im Test, die sich ausschließlich der Betreuung privater Vermögen verschreibt, wählt für unseren Fall mit 3,5 eine niedrige Duration im Anleihenportfolio. Vorstandsvorsitzender Horst Schmidt sieht die größte Herausforderung für Private Banking im Schutz seiner Kunden vor zu viel Emotionen beim Anlegen: Gier und Angst spielen natürlich auch bei unseren Kunden eine Rolle, meint der 44-Jährige. Da sind wir gefragt, in schwierigen Zeiten die vermeintlich risikoreichen Aktien nicht komplett aus den Depots zu verbannen. Fluchtburg Deutschland. Gefragt sind im Private Banking neue Ideen. Denn seit Jahren stagniert in Deutschland das Vermögen mit dem Wirtschaftswachstum, der Kuchen für die Geldhäuser wird kaum größer. Die Finanzkrise tut ihr Übriges. In der Krise waren ja vor allem vermeintlich risikoarme Produkte betroffen, also waren die meist defensiv ausgerichteten Depots von Vermögenden besonders schwer getroffen, meint IVA- Vorstand Beck. Unser Test beweist: Der große Konkurrenz- und Qualitätsdruck ist für Kunden eine komfortable Situation. Bessere, transparentere und günstigere Portfolios sind die Konsequenz. Die Anbieter indes hoffen, dass sich die Einschätzung unseres Lockvogels Bernd Homburger bewahrheitet. Er rechnet mit weiteren Geldern, die aus der Schweiz nach Deutschland zurückkommen. Dort wird nämlich die Quellensteuer im kommenden Jahr von 20 auf 35 Prozent erhöht. Deutschland als Ziel der Steuerflüchtlinge die Krise hat wirklich alles geändert. _

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