Die Grüne Mobilitätskarte für Berlin - Hintergrund-Infos und Fragen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Grüne Mobilitätskarte für Berlin - Hintergrund-Infos und Fragen"

Transkript

1 Die Grüne Mobilitätskarte für Berlin - Hintergrund-Infos und Fragen Als Bindeglied und Klammer um klassische und neue Mobilitätsangebote und Dienstleistungen könnte eine Grüne Mobilitätskarte diese Angebote einfacher nutzbar, und damit den ÖPNV insgesamt attraktiver machen. Auch wenn wir in Berlin ein überdurchschnittlich gut ausgebautes (wenn auch in Teilen nicht mehr ausreichend funktionierendes) öffentliches Verkehrsnetz haben, ist die Nutzungsschwelle für viele Autofahrer noch immer unnötig hoch. Nicht ohne Grund hat z.b. das Berliner Verbraucherparlament im Juni 2010 eine flexiblere, einfachere und attraktivere ÖPNV-Nutzung auf Platz Eins ihrer Abschlussempfehlung gesetzt. Wollen wir Angebote verbessern, stellt sich zuallererst die Finanzierungsfrage. Für Neu- oder Ausbau ist der Spielraum praktisch Null, denn Berlin wird in den kommenden Jahren wegen des hohen Sanierungsrückstands, seiner prekären Finanzlage und der Schuldenbremse Probleme damit haben, seine ÖPNV- Angebote überhaupt noch im bisherigen Umfang aufrecht zu erhalten. Auf der internationalen Konferenz zur ÖPNV-Finanzierung im November 2010 in Hongkong zog Alain Flausch, UITP-Präsident und Chef des Brüsseler Verkehrsbetriebs STIB, das Fazit: "Die Einnahmen steigen nicht signifikant, wenn die Unternehmen ihre Fahrpreise erhöhen, sondern wenn sie ihren Service verbessern." Von dieser Erkenntnis sollten auch wir uns leiten lassen. Mobilität in einer Metropole ist mehr als klassischer Verkehr, sie bezieht die Stadt als attraktiven Lebensraum für alle mit ein. Die Mobilitätskarte wäre als öffentlichkeitswirksames Sinnbild dieser neuen urbanen Mobilität darstellbar. Wir könnten uns damit konstruktiv und verantwortungsvoll an die Spitze einer Bewegung stellen, die in vielen Metropolen bereits gut funktioniert. Die Grüne Mobilitätskarte soll alles können, was mit klassischen Fahrscheinen auch möglich ist, jedoch zusätzliche Dienstleistungen Dritter einschließen und könnte zukünftig neue Formen der Abrechnung bieten, wie z.b. die automatische Deckelung von Einzelfahrten zum günstigsten Pauschaltarif oder auch eine Abrechnung von Fahrten von nur einer Station oder eine Abrechnung nach tatsächlicher Fahrtstrecke, ohne die willkürlichen Preissprünge an den Tarifgrenzen oder zwischen Kurz- und Normaltarifen. Er soll langfristig zum Generalschlüssel für alle öffentlichen Verkehrsmittel werden. Insbesondere die anfallenden Bewegungsdaten eines elektronischen Abrechnungssystems müssen allerdings aus Sicht des Datenschutzes gründlich überdacht werden. Auch wenn das eticket-projekt von BVG in VBB etwas anderes ist, als unsere Mobilitätskarte, ist es ein Schritt in die richtige Richtung. Sollte das bisher mangelhaft kommunizierte eticket-system allerdings in der Öffentlichkeit auf Kritik stoßen, gehen wir mit der Mobilitätskarte das politische Risiko ein, dafür mit in Haftung genommen werden. An einer fundierten Auseinandersetzung mit dem Thema Datenschutz führt aber kein Weg vorbei, daher ist es notwendig, sich bereits jetzt konstruktiv mit diesem Thema auseinanderzusetzen, statt einfach die Einführung des etickets abzuwarten, und sich dann bei Kritik populistisch auf die Seite der Gegner zu schlagen. Die Idee der Grünen Mobilitätskarte für Berlin wurde Anfang 2010 in der neu gegründeten AG Mobilität von Bündnis 90/Die Grünen entwickelt, fand den Eingang in ihr Leitbild Grüne Mobiltät und gelangte über die BerlinWerkstatt Mobilität in den Leitantrag des Landesvorstands Grün unterwegs, der schließlich auf dem Landesparteitag am mit Änderungen verabschiedet wurde. Das vorliegende Papier versteht sich ausdrücklich nicht als ausgearbeitetes Modell für eine Grüne Mobilitätskarte, es soll vor allem die besonders heiklen und umstrittenen Teilaspekte der Technik, der Abrechnung und die damit zusammenhängen Datenschutzfragen herausgreifen. Diese Themen sind essentiell für die Akzeptanz und den Erfolg der Mobilitätskarte. Das darf allerdings nicht zum Missverständnis führen, die Grüne Mobilitätskarte sei nichts weiter als ein elektronisches Chipkartensystem für den ÖPNV. Zunächst eine allgemeine Gegenüberstellung möglicher Abrechnungssysteme mit ihren wichtigsten Vor- und Nachteilen:

2 1. Möglichkeiten zur Abrechnung im ÖPNV Einzelfahrausweise: umständlicher Kauf vor Fahrtantritt, Vorab-Information über Tarife und Route nötig, Risiko des unbeabsichtigten Schwarzfahrens, keine Nutzungsstatistik, nicht fälschungssicher, aber eingeführte und überall akzeptiertes Abrechnungsmodell. Monats-/Sammelkarten: Sehr einfache Pauschalnutzung, keine Nutzungsstatistik, kein Anreiz zur Verkehrsvermeidung für die NutzerInnen (Nutzung kostet gefühlt nichts mehr) Steuerfinanzierter, kostenloser ÖPNV: Unschlagbar einfache Nutzung, keine Nutzungsstatistik, aber ökologisch nicht sinnvoll (starker Anstieg des Transportaufkommens), kein Anreiz zur Verkehrsvermeidung, mögliche Qualitäts- und Imageprobleme ( Was nichts kostet ist nichts wert, Sauberkeit, Sicherheit, Vandalismus), bisher gibt es keine erfolgreichen Pilotprojekte in vergleichbarer Größenordnung, in Berlin nicht finanzierbar. Elektronische Fahrausweise: einfache Nutzung, nutzungsabhängige und flexible Abrechnung auch von Kurzstrecken, keine Tarifstufen, gute Steuerungswirkung zur Verkehrsvermeidung, sehr gute Nutzerstatistik, in Kombination mit PDA/Mobiltelefon sind intelligente Zusatzdienste möglich, Möglichkeit zur Nutzung auch in anderen Regionen. Es fallen z.t. Bewegungsdaten an, die vor Missbrauch geschützt werden müssen. Im Folgenden sollen die elektronischen Fahrausweise näher betrachtet werden. 2.1 Elektronische Fahrausweise/Tickets Alle elektronischen Ticket-Funktionen sind prinzipiell sowohl mit Chipkarte als auch mit einem PDA möglich. PDAs bieten zusätzliche Komfort-Merkmale, da aber bei den Fahrgästen kein PDA zwingend vorausgesetzt werden kann, ist die Nutzung über PDA / iphone / Mobiltelefon nur optional und alternativ möglich. Ticketsysteme müssen die folgenden Hauptkriterien erfüllen: Fälschungssicherheit (durch kryptographische Verfahren mittlerweile gut lösbar) Leistungsmessung (nutzungsabhängige Abrechnung und Nutzungsstatistik), es sei denn, sie sind nur der elektronische Ersatz für eine Zeitkarte Kontrollierbarkeit der Fahrtberechtigung Prepaid-Abrechnung Bei der Prepaid-Abrechnung wird zuvor ein bestimmter Betrag auf die Karte aufgeladen (Offline-Betrieb) oder als Kontoguthaben zentral gespeichert (Online-Betrieb). Von diesem Guthaben wird dann bei Nutzung jeweils abgebucht. Ist das Guthaben aufgebraucht, kann es an einem Automaten wieder aufgeladen werden. Prepaid-Karten geben dem Verkehrsunternehmen einen zinslosen Kredit, bieten aber die Möglichkeit zur anonymen Benutzung, ohne dass Bewegungsdaten gespeichert werden müssen. Postpaid-Abrechnung Bei der Postpaid-Abrechnung gibt es kein Guthaben, sondern die Kosten werden nach jeder Fahrt vom Konto abgebucht (Online-Betrieb). Es handelt sich dabei also um eine Art Kreditkarte. Damit die Verkehrsunternehmen Aussicht haben, zu ihrem Geld zu kommen, müssen sie nachweisen können, welche Dienstleistungen sie erbracht haben und mit welcher Person sie einen Vertrag abgeschlossen haben. Eine anonymisierte Nutzung ist daher nicht möglich, die anfallenden Nutzungsdaten sind datenschutzrechtlich problematisch, wenn sich aus ihnen möglicherweise ein Bewegungsprofil ableiten lässt. Ein paralleler Betrieb beider Abrechnungsarten je nach Wunsch des Kunden ist aus technischer Sicht unproblematisch, es können die gleichen Kartenlesegeräte und die gleiche IT-Infrastruktur verwendet werden. Für die datenschutzrechtliche Bewertung macht es einen Unterschied, wo die Daten anfallen und wie sie gespeichert werden. Die Guthaben- bzw. Kostenabrechnung kann prinzipiell entweder online oder offline

3 erfolgen: Online: Guthaben bzw. Berechtigungen liegen zentral auf einem Server, zu Beginn und Ende jeder Fahrt ist eine Online-Verbindung mit einem Rechenzentrum oder mit einem Stationsrechner nötig. Die Fahrt kann sofort abgerechnet werden, verlorene Karten können sofort gesperrt und ersetzt werden. Die passiven Chipkarten sind so billig (wenige Cent/Stück), dass sie den klassischen Fahrschein ersetzen können, sind im Gegensatz dazu aber wiederverwendbar Offline: Guthaben bzw. Berechtigungen sind auf der Chipkarte gespeichert und werden jeweils abgebucht, bei anonymer Nutzung normalerweise kein Ersatz nach Verlust, allerdings wäre es beim nachweisbaren Kauf einer Karte technisch möglich, genau diese Karte zumindest mit Verzögerung sperren zu lassen, was die Voraussetzung für einen Ersatz ist. Leere Karten müssen entweder durch Zahlung oder eben doch online aufgeladen werden, was die Anonymität aber etwas in Frage stellt. Aktive Chipkarten sind teurer als passive Karten, kontaktloser Betrieb ist technisch etwas aufwendiger, aber inzwischen möglich. Für Postpaid-Abrechnung sind Offline-Karten prinzipiell nicht geeignet, es sei denn, die Karte wird personalisiert und man würde bei Verlust der Karte eine Nachzahlung des Maximalentgelts vertraglich vereinbaren. Nutzungsgerechte Abrechnung In klassischen Abrechnungssystemen wird sofort ein erheblich höheres Entgelt fällig, wenn auch nur eine Station über eine Tarifzone hinaus gefahren wird, weil die notwendige Einfachheit eines Tarifsystems solche groben Rundungsfehler in Kauf nehmen muss. Auch die Sonderregelungen beim Umsteigen bei Kurzstrecke sind willkürlich und wenig kundenfreundlich. Mit einer Mobilitätskarte ist eine fein abgestufte Abrechnung möglich, einschließlich von Kleinstbeträgen für z.b. für nur eine S-Bahnstation. Durch die Abbuchung ist der Preis einer Fahrt allerdings weniger transparent als bei einem klassischen, vorab bezahlten Fahrschein. Hier könnten Info-Terminals helfen, die im Fahrzeug oder auf dem Bahnsteig darüber informieren, wie viel die Fahrt bis jetzt gekostet hat. Auf einem PDA lässt sich diese Information natürlich einfacher anzeigen. Die Verwendung eines Handys als Mobilitätskarte setzt jedoch einen Near Field Communication (NFC) Chip voraus, den bisher nur sehr wenige Handys haben. Das neue Google Handy Nexus S wird einen solchen Chip besitzen und da das gleichzeitig vorgestellte Handy-Betriebssystem Android 2.3 diese NFC-Technik unterstützt, könnte sich die Verbreitung geeigneter Endgeräte in den kommenden Jahren stark erhöhen, zumal die dafür nötigen Hardwarekosten minimal sind. Bei Kartensystemen mit Nutzungsabrechnung ist auch ein Best-Price -Modell möglich, bei dem im Nachhinein automatisch der günstigste Tarif gewählt wird. Ab einer bestimmten Zahl von Einzelfahrten pro Tag werden z.b. die Kosten auf den Tarif der Tageskarte begrenzt. Dieses Feature stellt einen Mehrwert für die Verbraucher dar, der mit klassischen Fahrscheinen nicht machbar ist. 2.2 Die RFID-Karte RFID steht für radio-frequency identification, ein passiver RFID-Transponder besitzt keine eigene Stromversorgung, er wird vom Lesegerät durch ein elektromagnetisches Feld mit Strom versorgt. Die Sendeleistung des Lesegeräts beträgt 0,2 bis 2 Watt, die Reichweite liegt bei Verkehrsanwendung im Centimeterbereich. In der Regel kann nur gelesen werden. RFID-Systeme sind seit über 30 Jahren im Produktiveinsatz, vor allem im Bereich Produktion und Distribution zur Erfassung und Verfolgung der Lieferkette, als Zugangskontrollsysteme, in Büchereien, als Abbuchungs- und Identifikationssystem z.b. in Kantinen und im Verkehrswesen. Vor allem die ungefragte und intransparente Verwendung in Kleidungsstücken und Konsumgütern stößt wegen der kaum kontrollierbaren Auswertungsmöglichkeiten auf berechtigte gesellschaftliche Kritik. Die Verwendung in Massengütern ist ökologisch problematisch, weil die Chips nicht wiederverwertbar sind. Die elektromagnetische Strahlung ist eher unproblematisch, Studien des Umweltministeriums fanden jedenfalls keine Hinweise auf Gesundheitsrisiken.

4 2.3 Übertragbarkeit Sowohl Pre- als auch Postpaid-Karten sind aus technischer Sicht wie ein Geldschein übertragbar. Personen, denen ich meine Karte leihe, können ebenfalls damit fahren. Verbilligte Mobilitätskarten für bestimmte Nutzergruppen (Schüler, Studenten, Rentner) müssen wie bisher entweder zusätzlich personalisiert werden oder sind nur mit Zusatzausweisen gültig, die zur Kontrolle ebenfalls mitgeführt werden müssen. 2.4 Warum nicht Kreditkarten oder den elektronische Personalausweis verwenden? Nicht jede(r) hat / möchte / kann eine Kreditkarte verwenden. Kreditkarten herkömmlicher Art sind weder für Micro-Payments noch für die im ÖPNV benötigte Abrechnungsgeschwindigkeit geeignet Daten sollten möglichst nur dort gespeichert werden, wo sie auch benötigt werden. Statistische Daten gehören daher anonymisiert in die Verkehrsbetriebe, Abrechnungsdaten gehören nur in die Abrechnungsstelle. Die gemeinsame Speicherung von Mobiltäts-Abrechnungsdaten mit anderen Bezahlvorgängen des täglichen Lebens bei einem Kreditkartenbetreiber bläht diese Datensammlung unnötig auf und ist daher datenschutzrechtlich problematisch. Mobilitätsdaten haben in den Clearingstellen der Kreditkartenfirmen nichts zu suchen. Eine auf Mobilitätsabrechnung begrenzte Datenbank muss nur beim regionalen Dienstleister liegen und nicht kann leichter abgeschottet werden und die erfassten Daten können im Gegensatz zur breiter angelegten Kreditkarte auf das zur Abrechnung zwingend notwendige Minimum reduziert werden. Der elektronische Personalausweis könnte als notwendige Identifikation für nicht übertragbare, verbilligte Angebote verwendet werden. Als generelles Zugangsmittel ist der Personalausweis wegen fehlender Anonymisierbarkeit abzulehnen. Es macht also Sinn, für die Nutzung von Mobilitätsangeboten ein eigenes Abrechnungssystem mit einer separaten Karte zu verwenden und nicht auf bestehende Kartensysteme zurückzugreifen. 2.5 Was ist mit dem klassischen Fahrschein? Ein zusätzliches, neues Abrechnungssystem mit Chipkarten und PDAs neben den klassischen Fahrscheinen und Zeitkarten ist auf längere Sicht ökonomisch wenig sinnvoll, die zusätzlichen Optionen machen das Verkehrssystem auch nicht gerade übersichtlicher. Nur wenn ein eticket-system das Potential hat, den klassische Fahrausweis mittelfristig abzulösen, wird auch das Ziel erreicht, den ÖPNV insgesamt einfacher und nutzungsfreundlicher zu machen. Dieses Potential haben billige, passive Chipkarten, insbesondere wenn sie mehrfach verwendbar sind, also bei Lösung eines Einzelfahrscheins aufgeladen statt weggeworfen und ersetzt werden. Umgekehrt muss die Mobilitätskarte alles können, was bisherige Zahl-Systeme im ÖPNV auch können, es darf für die Benutzer also keine Verschlechterung eintreten. 2.6 Gibt es so etwas bereits? Weltweit wurden bereits mehrere Milliarden RFID-Karten ausgegeben, vor allem in öffentlichen Einrichtungen, wie Universitäten, Bibliotheken oder Schwimmbädern, aber auch in Kantinen, Parkhäusern und privaten Firmen. Unter dem Namen TransLink haben mehrere niederländischen Städte ihre ÖPNV- Angebote auf ein RFID-basierendes Kartensystem umgestellt. Ein erster Versuch der BVG zur Einführung eines elektronischen Ticketsystems hat 1999 bis Millionen Euro gekostet und erwies sich als nicht realisierbar. Im Jahre 2007 mussten die Berliner Verkehrsbetriebe auch einen zweiten Versuch zur kilometergenauen Erfassung der Fahrtstrecke mit einem elektronischen Fahrschein wieder einstellen. Parallel dazu wurde auf Bundesebene, gefördert von den Bundesministerien für Verkehr und Wirtschaft gemeinsam gefördert, eine einheitliche technische Plattform für ÖPV-Abrechnungssysteme entwickelt, die

5 seit 2007 unter dem Namen VDV-Kernapplikation zur Verfügung steht. Auf dieser Basis gibt es seit 2007 in Deutschland funktionierende eticket-systeme, und zwar in den Verkehrsverbünden Rhein-Ruhr, Schwäbisch-Hall, Rhein-Sieg, OstAlb, seit 2009 auch im Mitteldeutschen Verkehrsverbund, Zur Vermarktung und Unterstützung der teilnehmenden Verkehrsbetriebe wurde eigens die VDV-Kernapplikations GmbH & Co KG gegründet. Um die zukünftige Interoperabilität zwischen den kommunalen Systemen zu ermöglichen sollen vom Bund zukünftig nur noch Verkehrsabrechnungssysteme gefördert werden, die auf Basis der VDV- Kernapplikation arbeiten. Die VDV-Kernapplikation ist nicht kompatibel zum Abrechnungssystem der Deutschen Bahn AG. Der VBB hat sich zusammen mit der BVG dem VDV-Projekt angeschlossen und plant ab April 2011 ebenfalls die Einführung eines etickets. Flächendeckend sollen dann für rund Inhaber von Jahres-, Abo- und Firmentickets in Berlin, Brandenburg/ Havel, Potsdam und Frankfurt (Oder) elektronische Karten als Ersatz der bisherigen Papierdokumente ausgegeben werden. Kontrolleure erhalten mobile Lesegeräte und Busse sollen mit berührungslosen Lesegeräten ausgerüstet werden. Die E-Ticket-Einführung kostet den VBB 5.3 Mio Euro, wovon der Bund etwa die Hälfte übernimmt, bei der BVG fallen weitere Kosten an. Als Vorteile für den Kunden nennen die Verkehrsbetriebe schnellere Sperrung und Ersatz bei Diebstahl sowie Vermeidung unabsichtlichen Schwarzfahrens am Monatswechsel. Langfristig sollen Versandkosten entfallen, weil die Karten 5 Jahre genutzt werden können wurde in Bremen die elektronische Mobilitätskarte Bremer Karte PLUS eingeführt, gemeinsam entwickelt von BSAG, cambio Carsharing und der Bremer Sparkasse. Die Karte enthält auch ein GeldKarten-Chip, mit dem man - nach entsprechender Aufladung - in vielen Geschäften bezahlen kann. Nach einer Pressemitteilung des Bremer Senats entwickelte sich die Karte im Laufe der Jahre zu einem begehrten Sammelobjekt und war gleichzeitig bei der BSAG der Start für ein zeitgemäßes Marketing. Der Bremer Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa (Bündnis 90/Die Grünen) hat zuletzt auch auf der HBS-Veranstaltung Greening the City im September 2010 die Mobilitätskarte als Erfolgsmodell für eine integrierte und ökologische Mobilität dargestellt. Hannover hat neben mehreren ÖPNV-Abo-Varianten eine HANNOVERmobil-Karte eingeführt. Zusätzlich zum ÖPNV-Jahresabo gibt es für 7.95 pro Monat eine kostenlose BahnCard 25, ein Carsharing-Vertrag, 20% Rabatt bei Taxifahrten, die dann per Rechnung bezahlt werden, Sondertarife bei der Hertz Autovermietung (allerdings per Direktabrechnung) und kostenlose Gepäckaufbewahrung. Die Karte ist nicht übertragbar, allerdings gibt es für 2,50 Partnerkarten für im gemeinsamen Haushalt lebende Personen, die allerdings nicht für die BahnCard gelten. Kundendaten werden an die Partnerfirmen weitergegeben. Am Monatsende erfolgt eine Abbuchung aller Kosten vom Girokonto des Inhabers. HANNOVERmobil ist also eher ein Zusatzangebot zur klassischen Zeitkarte als eine eigenständige Mobilitätskarte. Es gibt ein 36- seitiges Kundenhandbuch, das die Handhabung erklärt. Beispiel London (Oyster Card): Die Karte kann von Jedem anonym erworben werden, sie ist damit übertragbar. Sie wird individuell aufgeladen, notwendig ist ein Mindestguthaben in Höhe eines Tagestickets. Ein- und Auschecken werden auf Basis der Karten-ID gespeichert, es gibt aber keine Zuordnung zu einer Person. Das System rechnet am Ende des Tages automatisch den günstigsten Tarif aus und bucht diesen vom guthaben ab, die Kosten werden in der Höhe des Tagestickets gedeckelt. Es gibt keine Speicherung der Informationen, wer wann welche strecke gefahren ist. Parallel dazu gibt es noch klassische Papierfahrscheine, die Oyster-Card-Tarife sind jedoch deutlich billiger. Es ist die Aufgabe der Kommune, einen effizienten und attraktiven ÖPNV zu betreiben, nicht aber, ein allgemeines Bezahlsystem für Waren und Dienstleistungen anzubieten oder zu entwickeln. Auch aus Datenschutzgründen erscheint es sinnvoller, die Mobilitätskarte auf Mobilitätsangebote zu beschränken, als mit einer Kombi-Karte die Grenzen der Verantwortlichkeit zu verwischen. Die VDV-Infrastruktur bietet die Basis für die Kompatibilität von Abrechnungssystemen verschiedener kommunaler Verkehrsbetreiber, legt selbst jedoch nicht die Form der Abrechnung (Pre- oder Postpaid) oder die angebotenen Tarifarten fest. Insofern ist zu vermuten, dass sie sich auch als Plattform für die Grüne Mobilitätskarte eignet. Das geplante eticket-system des VBB realisiert nur einen Subset der technischen Möglichkeiten.

6 2.7 PDA als Alternative Zusätzlich zu einer breit eingeführten Mobilitätskarte sollte auch die Verwendung über PDA oder ein intelligentes Mobiltelefon vorgesehen werden, weil die dort verfügbare Interaktivität sehr viel mehr Möglichkeiten bietet, wie z.b. die Auskunft darüber, wann der nächste Bus kommt, die interaktive Einbindung in einen Routenplaner ( An der nächsten Haltestelle bitte umsteigen ), das Auffinden und Buchen des nächstgelegen Mietfahrzeugs bis hin zu Umleitungsempfehlungen und der Möglichkeit, Buchungen und Bestellungen vorzunehmen. Je nach gewählter technischer Realisierung könnte ein PDA die Funktionen einer Mobilitätskarte ersetzen, im Falle einer reinen RFID-Lösung aber auch um zusätzliche Komfort- Merkmale ergänzen. Die Entwicklung von leistungsfähigen, preiswerten PDAs mit Internetverbindung geht derart rasant voran, dass es fraglich ist, ob der weitere Ausbau stationärer Informationssysteme an Haltestellen überhaupt noch ökonomisch vertretbar ist. 2.8 Wer soll das bezahlen? Der Spielraum für zusätzliche Investitionen im Berliner Landeshaushalt ist praktisch gleich Null, es sei denn, es ergibt sich an anderer Stelle ein Einsparpotential oder es werden neue Finanzierungsquellen erschlossen. Langfristig muss ein Mobilitätskarten-Abrechnungssystem nicht teurer sein als die klassische Abrechnung mit Fahrkartenautomaten und Schaltern, vor allem dann nicht, wenn attraktivere Abrechnungssysteme mehr Menschen zum Umsteigen vom MIV zum ÖPNV bewegen. Möglicherweise ergeben sich sogar Einsparungen. Für die Einführung eines solchen Systems und den notwendigerweise nötigen Parallelbetriebs der bisherigen Abrechnung ergibt sich ein erheblicher Investitionsaufwand. Diese Mittel könnten durch private Betreiberfirmen gestellt werden, die sich in einem offenen Wettbewerb um den Betrieb des Abrechnungssystems bewerben können und im Gegenzug dafür diese Dienstleistung für einen festzulegenden Zeitraum betreiben dürfen. Für diese Dienstleistung steht ihnen ein bestimmter Prozentsatz am Umsatz zu, der nicht höher sein darf, als die bisher bei den Verkehrsbetrieben dafür anfallenden Kosten. Die privat betriebene Abrechnungsstelle muss ihre Dienstleistung auch anderen Mobilitätsdienstleistern anbieten, wie z.b. Carsharing-Unternehmen, Fahrradverleihern oder Taxibetrieben, was einen zusätzlichen Kostendeckungsbeitrag liefern könnte. 3. Datenschutzaspekte Sofern die Mobilitätskarte auch zur leistungsabhängigen Abrechnung dient, fallen naturgemäß Bewegungsdaten an. Selbst bei Einhaltung des Minimierungsgebots über die Erfassung und Speicherung personenbezogener Daten gibt es sowohl an der Karte selbst als auch an der zentralen Datensammelstelle erhebliches Missbrauchspotential. Vor allem die Möglichkeit, trotz Anonymisierung ein Bewegungsprofil über Nutzer anlegen zu können, muss überdacht werden. Es reicht nicht, ein geplantes Abrechnungssystem anschließend datenschutzrechtlich zu evaluieren, sondern bereits bei der Entwicklung dieses Systems müssen die Datenschutzbehörden und relevante Datenschutzorganisationen mit einbezogen werden. 3.1 Unbemerktes Auslesen von personenbezogenen Informationen Im Gegensatz zu versteckten RFID-Chips in Kleidungsstücken oder im Joghurtbecher ist bei der Mobilitätskarte transparent, dass Informationen gespeichert werden, und welche es sind. Für die Mobilitätskarte reicht die Speicherung einer für jede Karte eindeutigen ID aus, es ist nicht erforderlich, unmittelbar verwendbare personenbezogene Daten zu speichern. Für die nicht übertragbaren, verbilligten Karten reicht wie bisher die klassische aufgedruckte Personalisierung. Die Reichweite ist auf wenige Zentimeter begrenzt Eine Schutzhülle kann das Auslesen durch Dritte wirksam verhindern. Bereits bei der Ausgabe von Karten sollte eine Schutzhülle mitgegeben werden.

7 Durch kryptographischen Methoden ist es möglich, nur berechtigten Stellen das Auslesen zu ermöglichen. Dies könnte allerdings öffentliche Zweifel am Umfang der gespeicherten Informationen schüren. 3.2 Speicherung von Bewegungs- und Personendaten Soll die Postpaid-Möglichkeit eingeführt werden, führt kein Weg an der zentralen Speicherung und Verknüpfung mit Personendaten vorbei, so wie es auch beim Mobiltelefon mit Vertrag praktiziert wird. Die Postpaid-Variante muss daher freiwillig sein und gleichberechtigt mit einer anonymisierten Prepaid-Variante angeboten werden. Die Echtzeitauswertung von Nutzungsdichten ist für die Verkehrsbetriebe ein wichtiges Instrument zur Anpassung an Lastspitzen und die statistische Auswertung ermöglicht eine wesentlich bessere bedarfsgerechte Planung. Diese Daten sollten weitgehend anonymisiert gespeichert werden und nur zur Abrechnung und innerhalb der Verkehrsbetriebe verwendet werden dürfen. Bereits beim Betrieb dieser Datenbanken muss dafür Sorge getragen werden, dass eine effektive Kontrolle datenschutzrechtlicher Kriterien möglich ist. Eine unter staatlicher Kontrolle stehende, explizit und ausschließlich dafür gegründete Organisation erscheint dafür besser zu sein, als eine sich selbst kontrollierende staatliche Einrichtung. Relativierend muss allerdings auch berücksichtigt werden, dass Bewegungsprofile schon jetzt von jedem Menschen erstellt werden können, die ein Mobiltelefon verwenden, und zwar wesentlich lückenloser und genauer, als dies bei der Verwendung eines elektronischen Fahrscheins möglich wäre. 3.3 Sicherung gegen Hackerangriffe Jede neu angelegte Datenbank schafft zusätzliches Angriffspotential und erfordert zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen. Es ist eine Risikobewertung vorzunehmen, bei der ein möglicher Schaden dem Nutzwert einer Mobilitätskarte gegenübergestellt wird. Das Terrorpotential dürfte gering sein, da selbst beim Ausfall des Abrechnungssystems der technische Betrieb des Verkehrssystems nicht lahmgelegt wäre 3.4 Wer kontrolliert die Einhaltung der Datenschutzvorschriften? Das Mobilitätskarten-Abrechnungssystems muss bereits bei der Planung so ausgelegt sein, dass eine effektive Kontrolle möglich ist und kein Missbrauch erfolgt. Dazu gehört: Prinzip der Datensparsamkeit und Datenvermeidung Kontrolle und Betrieb der Abrechnungssysteme dürfen nicht in gleicher Hand liegen Dezentrale Speicherung von Mobilitäts-Abrechnungsdaten durch einen lokalen Verkehrsverbund ist besser als eine zentrale Speicherung zusammen mit anderen Daten z.b. bei einem großen Kreditkartenunternehmen. Nutzungskonflikte sind zu minimieren Frühzeitige Einbeziehung des Datenschutzbeauftragten und von Datenschutzorganisationen bei der Planung Laufende, externes Auditing aller sicherheitsrelevanten Abläufe 4 Zusammenfassung der Vor- und Nachteile einer Mobilitätskarte 4.1 Vorteile für die Stadt, das Verkehrsunternehmen und die Kunden: Die Grüne Mobilitätskarte kann Identitätsträger für eine intermodale, urbane Mobilität dienen, gewissermaßen als Schlüssel zur Stadt. Einfachere Benutzbarkeit der Mobilitätsangebote, insbesondere beim Benutzung mehrerer Verkehrsträger.

8 Option zur verbrauchsgerechten Abrechnung mit Deckelung der Kosten (Best-Price-Modell) Einbindung zusätzlicher Mobilitätsdienste und privater Anbieter möglich, wie z.b. Taxis, Carsharing- Unternehmen, Fahrradverleih, Fahrradschließanlagen, Gepäckaufbewahrung und P&R-Parkhäuser. Gute ökologische Steuerungswirkung Bessere statistische Auswertung für die Verkehrsunternehmen Bei Online-Systemen schnellere Reaktionsmöglichkeit auf Lastspitzen Reduzierung von Einnahmeausfällen Wegfall der Versandkosten für Wertmarken Es wird die technische Basis für ein Regionen-übergreifendes OPV-Bezahlsystem gelegt Sympathie- und Werbeträger für Berlin mit dem Potential, bei künstlerischer Gestaltung zum Sammlerobjekt zu werden (Beispiel: Bremen) 4.2 Nachteile und Risiken: Für die Investitionskosten zur Einführung müssen neben möglichen Fördermitteln des Bundes weitere Finanzierungsquellen gefunden werden, z.b. durch ein privates Konzessionsmodell oder die Beteiligung anderer Dienstleister am Abrechnungssystem. Während der Übergangszeit höhere Betriebskosten durch parallele Abrechnungssysteme Akzeptanzrisiken (Beispiel: ELENA ) Offene Datenschutzfragen im Zusammenhang mit der Möglichkeit, Bewegungsprofile zu erstellen. Das betrifft vor allem die verbrauchsorientierte Postpaid-Abrechnung Ein- und Umgewöhnung der Fahrgäste Höhere Anfälligkeit des Abrechnungssystems gegenüber IT-Störungen als bei klassischen Fahrscheinen. 4.3 Fragen zur Bewertung Ist die Mobilitätskarte tatsächlich ein geeignetes Sinnbild für eine breiter aufgestellte, einfacher zu bedienende Mobilität? Sind die getroffenen Annahmen über Realisierung und Finanzierung stimmig? Gibt es sinnvolle dezentrale Alternativen mit mehreren, konkurrierenden Anbietern, statt einer Monopol-Lösung? Wie können klassische Mobilitätsanbieter, wie zum Beispiel Taxis eingebunden werden? Wie wird die Akzeptanz einer Mobilitätskarte sein? Macht es Sinn, sowohl eine Prepaid- als auch eine Postpaid-Variante anzubieten? Kann ein Post-Paid-System ausreichend kostentransparent gestaltet werden? Soll eine Mobilitätskarte auf Mobilitätsdienstleistungen beschränkt oder eher als allgemeine Geldkarte verstanden werden? Wie ist die politische Außenwirkung, wenn wir und an die Spitze des Konzepts einer Mobilitätskarte stellen? Welche Angebote kommen ganz ohne Speicherung von Bewegungsdaten aus? Wie sind anonymisierte Bewegungsdaten zu bewerten? Wie sind zeit- und streckengenaue Abrechnungsdaten zu bewerten, die ohne Ortsbezug gespeichert werden? Wie wird die Einhaltung der Datenschutzvorschriften wirksam kontrolliert?

9 In vielen Metropolen erfolgt der Zugang zu den U- und S-Bahnen über Schranken. Machen elektronische Abrechnungssysteme solche Schranken auch für Berlin nötig? Was waren die Gründe für das Scheitern der bisherigen Berliner Chipkartenprojekte und was spricht dafür, dass die jetzt geplanten Systeme auf der Basis der VDV-Kernapplikation erfolgreicher sein werden? Wie verhalten wir uns zum eticket-system des VBB? Martin Kasztantowicz Dezember 2010

Agenda. Was ist Touch&Travel? Technische Funktionsweise. Ausblick

Agenda. Was ist Touch&Travel? Technische Funktionsweise. Ausblick Touch&Travel Agenda Was ist Touch&Travel? Technische Funktionsweise Ausblick 2 Touch&Travel - Mobiltelefon als Bahn- und Busfahrkarte Touch&Travel Der einfache und flexible Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln

Mehr

(((eticket Deutschland. NFC im ÖPNV. Komfortabel kontaktlos kundenfreundlich

(((eticket Deutschland. NFC im ÖPNV. Komfortabel kontaktlos kundenfreundlich (((eticket Deutschland NFC im ÖPNV Komfortabel kontaktlos kundenfreundlich Smartphones bis 2018 fast alle NFC-fähig Von den circa 46 Millionen registrierten Smartphones in Deutschland* soll 2016 bereits

Mehr

Komm, fahr mit MIA! Das neue ABO-Ticket im VBN Die bequemste Art Bus & Bahn zu fahren

Komm, fahr mit MIA! Das neue ABO-Ticket im VBN Die bequemste Art Bus & Bahn zu fahren 1 Gemeinsame Presseinformation 23. April 2013 (5 Seiten) Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen, Bremer Straßenbahn AG, BREMERHAVEN BUS, Verkehr und Wasser GmbH Komm, fahr mit MIA! Das neue ABO-Ticket im

Mehr

Planungsstand eticket im ÖPNV in NRW. UAG Strategische Verkehrsplanung, IHK Bonn / Rhein-Sieg 22. Februar 2013, Frank Merten

Planungsstand eticket im ÖPNV in NRW. UAG Strategische Verkehrsplanung, IHK Bonn / Rhein-Sieg 22. Februar 2013, Frank Merten Planungsstand eticket im ÖPNV in NRW UAG Strategische Verkehrsplanung, IHK Bonn / Rhein-Sieg 22. Februar 2013, Frank Merten Das KCEFM beim VRR Kompetenzcenter Elektronisches Fahrgeldmanagement: Einrichtung

Mehr

FAQ GeldKarte Kunde. Anlage 3. Hintergrund des Rückzugs aus dem GeldKarte-System:

FAQ GeldKarte Kunde. Anlage 3. Hintergrund des Rückzugs aus dem GeldKarte-System: Anlage 3 FAQ GeldKarte Kunde Hintergrund des Rückzugs aus dem GeldKarte-System: 1. Was ist die GeldKarte? Die GeldKarte auch elektronische Geldbörse genannt - ist eine Anwendung auf dem Chip der VR-BankCard.

Mehr

Tarife & Preise. gültig ab 1. Januar 2015

Tarife & Preise. gültig ab 1. Januar 2015 Tarife & Preise gültig ab 1. Januar 2015 Wir haben für Sie das passende Angebot. Sehr geehrte Fahrgäste, liebe Kunden der VBBr, mit unserem Tarife & Preise Informationsheft möchten wir Ihnen unsere Fahrausweis-Angebote

Mehr

(((esim 2020 Einsteigen und losfahren: Das Forschungsprojekt zum Ticketingsystem der Zukunft

(((esim 2020 Einsteigen und losfahren: Das Forschungsprojekt zum Ticketingsystem der Zukunft Einsteigen und losfahren: Das Forschungsprojekt zum Ticketingsystem der Zukunft Einsteigen und losfahren Wer kennt das nicht: Am Ticketautomat fehlt das passende Kleingeld. Und welches Ticket ist überhaupt

Mehr

Integration von Dienstleistungen und Informationen in vernetzte Mobilitätsangebote Kai Probst T-Systems International GmbH Connected Car HOLM-Forum,

Integration von Dienstleistungen und Informationen in vernetzte Mobilitätsangebote Kai Probst T-Systems International GmbH Connected Car HOLM-Forum, Integration von Dienstleistungen und Informationen in vernetzte Mobilitätsangebote Kai Probst T-Systems International GmbH Connected Car HOLM-Forum, Frankfurt, 11. Dezember 2013 Vernetztes Fahrzeug, vernetzter

Mehr

vor Ort: Konzepte, die beim Fahrgast ankommen

vor Ort: Konzepte, die beim Fahrgast ankommen BSL Transportation Consultants GmbH & Co. KG Cölln Haus Brodschrangen 3 5 20457 Hamburg info@bsl-transportation.com www.bsl-transportation.com vor Ort: Konzepte, die beim Fahrgast ankommen Abschlusskonferenz

Mehr

Voraussetzungen um ein BVG-Handyticket erwerben zu können?

Voraussetzungen um ein BVG-Handyticket erwerben zu können? FAQ für BVG-App FahrInfo Plus Ab sofort können Sie für Berlin Einzelfahrscheine inklusive Kurzstrecke, Tageskarten sowie 4-Fahrten-Karten und touristische Fahrscheine bequem und bargeldlos mit Ihrem Smartphone

Mehr

Bargeldlose Zahlungssysteme an Parkscheinautomaten Dipl.-Inform. Andrea Menge Parkeon GmbH, Kronshagen

Bargeldlose Zahlungssysteme an Parkscheinautomaten Dipl.-Inform. Andrea Menge Parkeon GmbH, Kronshagen Bargeldlose Zahlungssysteme an Parkscheinautomaten Dipl.-Inform. Andrea Menge Parkeon GmbH, Kronshagen 0 Bargeldlose Bezahlmethoden Motivation Verfügbare Methoden Akzeptanz 11 Motivation Reduzierter Aufwand

Mehr

(((eticket-einmaleins.

(((eticket-einmaleins. www.stadtwerke-muenster.de VERKEHR (((eticket-einmaleins. Wertvolle Informationen rund um die neue elektronische Fahrkarte. Einfach. Näher. Dran. 2 3 Inhalt 4 Das (((eticket. Verschlüsselte Daten auf dem

Mehr

(((eticket ohne Grenzen was will und braucht der Kunde?

(((eticket ohne Grenzen was will und braucht der Kunde? Beispielbild (((eticket ohne Grenzen was will und braucht der Kunde? Berlin, 04.11.2014 Was will der Kunde wirklich? Schöner Warten? Zum Ziel? 2 Der Kunde will einsteigen und losfahren kein Tarifdschungel

Mehr

AirKey. Das Handy ist der Schlüssel

AirKey. Das Handy ist der Schlüssel AirKey Das Handy ist der Schlüssel AirKey Das Schließsystem für den flexiblen Einsatz AirKey So dynamisch, wie die Bedürfnisse der Kunden AirKey ist die Innovation aus dem Hause EVVA. Entwickelt und hergestellt

Mehr

DIE NEUE BREMER KARTE MIT CHIP IN ALLEN BSAG-KUNDENCENTERN CHIPPEN SIE JETZT MIT. www.chippen.de

DIE NEUE BREMER KARTE MIT CHIP IN ALLEN BSAG-KUNDENCENTERN CHIPPEN SIE JETZT MIT. www.chippen.de DIE NEUE BREMER KARTE MIT CHIP IN ALLEN BSAG-KUNDENCENTERN CHIPPEN SIE JETZT MIT www.chippen.de DAS ISSE DIE NEUE BREMER KARTE MIT CHIP JETZT BEIM CHIPPEN SPAREN DIE BSAG PRÄSENTIERT: DIE NEUE BREMER KARTE

Mehr

Digitale Netze und intelligente Mobilität

Digitale Netze und intelligente Mobilität Digitale Netze und intelligente Mobilität Fachgebiet Verkehrsplanung und Verkehrssysteme Universität Kassel Konferenz (((eticket Deutschland, 04./05.11.2014, Berlin 0. Einstieg Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge

Mehr

FAQs zum neuen Quick mit Kontaktlos-Funktion

FAQs zum neuen Quick mit Kontaktlos-Funktion Was ist kontaktlos? Kontaktlos basiert auf den Standards RFID (Radio Frequency Identication) und NFC (Near Field Communication) und ist die Möglichkeit, mit entsprechend ausgestatteten Bezahlkarten an

Mehr

(((eticket Deutschland 4. - 5. November 2014 Berlin Ingrid Kühnel. Kolibri & Co.

(((eticket Deutschland 4. - 5. November 2014 Berlin Ingrid Kühnel. Kolibri & Co. (((eticket Deutschland 4. - 5. November 2014 Berlin Ingrid Kühnel Kolibri & Co. Kolibri & Co. - Projektverlauf Förderbekanntmachung des BMVBS im Juli 2007 Stellung des Antrages auf Gewährung einer Bundeszuwendung

Mehr

Was ist, wenn? Fragen und Antworten zum Ticketshop der Veranstaltungen der Leipziger Messe GmbH

Was ist, wenn? Fragen und Antworten zum Ticketshop der Veranstaltungen der Leipziger Messe GmbH Was ist, wenn? Fragen und Antworten zum Ticketshop der Veranstaltungen der Leipziger Messe GmbH Inhalt: 1. Welche technischen Voraussetzungen müssen gegeben sein, um ein Ticket zu kaufen? 2 2. Wie erhalte

Mehr

Einsatz der GeldKarte beim Parken

Einsatz der GeldKarte beim Parken Einsatz der GeldKarte beim Parken Dipl.-Betriebsw. (FH) Volker Koppe EURO Kartensysteme GmbH, Frankfurt/Main 0 Inhalt 1. GeldKarte: Zahlen, Daten, Fakten 2. Vorteile für Händler und Kunden 3. Neu: Der

Mehr

STRATEGISCHE AUSRICHTUNG AKTIV BUS GMBH FLENSBURG 2015-2025

STRATEGISCHE AUSRICHTUNG AKTIV BUS GMBH FLENSBURG 2015-2025 STRATEGISCHE AUSRICHTUNG AKTIV BUS GMBH FLENSBURG 2015-2025 POSITIONIERUNG Positionierung der Flensburg GmbH Die Flensburg GmbH bleibt der Stadt Flensburg dauerhaft als kommunales Verkehrsunternehmen erhalten

Mehr

Problemstellung und Lösungsansätze im Projekt Sax Mobility II bei den SW Leipzig Stephan Köhler Teilprojektleiter Ladeinfrastruktur

Problemstellung und Lösungsansätze im Projekt Sax Mobility II bei den SW Leipzig Stephan Köhler Teilprojektleiter Ladeinfrastruktur Problemstellung und Lösungsansätze im Projekt Sax Mobility II bei den SW Leipzig Stephan Köhler Teilprojektleiter Ladeinfrastruktur www.swl.de Problemstellung und Lösungsansätze im Projekt Sax Mobility

Mehr

Near Field Communication (NFC) Technisches Gimmick oder vielversprechende Marketing Plattform?

Near Field Communication (NFC) Technisches Gimmick oder vielversprechende Marketing Plattform? Near Field Communication (NFC) Technisches Gimmick oder vielversprechende Marketing Plattform? Technische Hintergründe, Einsatzmöglichkeiten im E-Business und zu beachtende Sicherheitsaspekte M.Eng Sebastian

Mehr

November 2013 FLASH INSIGHT. ibeacon Attraktive Use Cases am POS werden Realität

November 2013 FLASH INSIGHT. ibeacon Attraktive Use Cases am POS werden Realität November 2013 FLASH INSIGHT ibeacon Attraktive Use Cases am POS werden Realität Copyright Die Nutzung der Inhalte und Darstellungen in Drittdokumenten ist nur mit vorheriger Zustimmung von MÜCKE, STURM

Mehr

Agenda. Trend OKTOBER 2014 - Mobile Payment: Bezahlen per Mobiltelefon

Agenda. Trend OKTOBER 2014 - Mobile Payment: Bezahlen per Mobiltelefon 1 Agenda Trend OKTOBER 2014 - Mobile Payment: Bezahlen per Mobiltelefon 2 Mobile Payment Definition (I) Eine Klassifizierung für Mobile Payment und Mobile Wallets Meistens geht es um den Bereich der stationären

Mehr

Ihre Visa Prepaid-Karte. Was Ihre neue Karte leistet.

Ihre Visa Prepaid-Karte. Was Ihre neue Karte leistet. Ihre Visa Prepaid-Karte Was Ihre neue Karte leistet. 2 Inhalt So starten Sie 3 Inhaltsverzeichnis Ihre Visa Prepaid-Karte: eine gute Entscheidung So starten Sie 3 Ihre Visa Prepaid-Karte: eine gute Entscheidung

Mehr

Deutschland Takt und Deutschland Tarif: Relevant für die kommunale Ebene?

Deutschland Takt und Deutschland Tarif: Relevant für die kommunale Ebene? Deutschland Takt und Deutschland Tarif: Relevant für die kommunale Ebene? 21.05.2013 Konferenz Kommunales Infrastruktur Management Hans Leister Verkehrsverbund Berlin Brandenburg GmbH (VBB) Initiative

Mehr

Häufig gestellte Fragen zur MasterCard Prepaid 1 / 5

Häufig gestellte Fragen zur MasterCard Prepaid 1 / 5 Häufig gestellte Fragen zur MasterCard Prepaid 1 / 5 Was ist eine Prepaid-Karte? Wie der Name ist auch die Handhabung analog einem Prepaid-Handy zu verstehen: Die Prepaid-Karte ist eine vorausbezahlte,

Mehr

Informationsveranstaltung StromTicket

Informationsveranstaltung StromTicket Informationsveranstaltung StromTicket Zugang und Betrieb der Ladeinfrastruktur Ergebnisse der wissenschaftlichen Voruntersuchung Christoph Friedrich Projektleiter Elektromobilität 09. Januar 2014 Seite

Mehr

DAS HANDY ALS PORTEMONNAIE

DAS HANDY ALS PORTEMONNAIE DAS HANDY ALS PORTEMONNAIE Die Zeit, als man das Handy nur zum Telefonieren benutzt hat, ist schon lange vorbei. Bald soll auch das Bezahlen mit dem Handy überall möglich sein. Die dafür genutzte Technik

Mehr

Osnabrück führt Ticketverkauf per Handy ein

Osnabrück führt Ticketverkauf per Handy ein Osnabrück führt Ticketverkauf per Handy ein Nach einem fünfmonatigen Test bieten die Stadtwerke Osnabrück D als erstes Verkehrsunternehmen in Deutschland den Ticketverkauf über Mobiltelefon als Vertriebsweg

Mehr

Haben Sie noch Fragen? Unsere Mi t arbeiter/-innen helfen Ihnen gern weiter:

Haben Sie noch Fragen? Unsere Mi t arbeiter/-innen helfen Ihnen gern weiter: Stand: Januar 2015 Angaben ohne Gewähr Haben Sie noch Fragen? Unsere Mi t arbeiter/-innen helfen Ihnen gern weiter: Schlaue Nummer 0 180 6/50 40 30 (Festnetzpreis 0,20 /Anruf; mobil max. 0,60 /Anruf) Online-Fahrplanauskunft

Mehr

RFID Chipkartenleser. für den neuen Personalausweis. Basis-Leser Standard-Leser Komfort-Leser

RFID Chipkartenleser. für den neuen Personalausweis. Basis-Leser Standard-Leser Komfort-Leser RFID Chipkartenleser für den neuen Personalausweis Basis-Leser Standard-Leser Komfort-Leser Was ist RFID? Die Radio-Frequency Identification (RFID) Technologie erlaubt eine kontaktlose Kommunikation zwischen

Mehr

VIELE FUNKTIONEN. EIN SYSTEM. EINE KARTE. ZUTRITTSKONTROLLE. Türen, Schranken und Schliessfächer mit dem Chip öffnen zentral gesteuert und überwacht

VIELE FUNKTIONEN. EIN SYSTEM. EINE KARTE. ZUTRITTSKONTROLLE. Türen, Schranken und Schliessfächer mit dem Chip öffnen zentral gesteuert und überwacht VIELE FUNKTIONEN. EIN SYSTEM. EINE KARTE. ZUTRITTSKONTROLLE Türen, Schranken und Schliessfächer mit dem Chip öffnen zentral gesteuert und überwacht ZUTRITTSKONTROLLE Das intelligente System von Multi-Access

Mehr

Datenschutzkonzept und Risikoanalyse verschiedener Einsatzszenarien

Datenschutzkonzept und Risikoanalyse verschiedener Einsatzszenarien Datenschutzkonzept und Risikoanalyse verschiedener Einsatzszenarien Stefan Klumpp, Humboldt-Universität zu Berlin Informatik in Bildung und Gesellschaft klumpp@hu-berlin.net À la carte Installation im

Mehr

Mobile Lösungen als Innovationspfad für Mobilitätsmanagement

Mobile Lösungen als Innovationspfad für Mobilitätsmanagement als Innovationspfad für Mobilitätsmanagement Kay Pätzold, 10. Dezember 2013 Mobilitätsmanagement Kooperation Verkehrsmittelwahlbeeinflussung Information Kommunikation Organisation Koordination Intermodalität

Mehr

Und wie komme ich rein? Gedanken zu den jetzigen Radstationen und Alternativen

Und wie komme ich rein? Gedanken zu den jetzigen Radstationen und Alternativen Und wie komme ich rein? Gedanken zu den jetzigen Radstationen und Alternativen Und wie komme ich rein? Themen: 1. Warum nicht jeder eine Radstation benutzt oder kennt 2. Was sind Kernfunktionen und die

Mehr

NFC Near Field Communication Drei mögliche Anwendungsgebiete. Jonas Böttcher, Kolja Dreyer, Christian Dost

NFC Near Field Communication Drei mögliche Anwendungsgebiete. Jonas Böttcher, Kolja Dreyer, Christian Dost NFC Near Field Communication Drei mögliche Anwendungsgebiete Jonas Böttcher, Kolja Dreyer, Christian Dost 1 Agenda Zielsetzung Was ist NFC? Definition Technik Funktionsweise Übertragungsarten Abgrenzung

Mehr

ZUTRITTSKONTROLLE. Türen, Schranken und Schließfächer mit dem Chip öffnen zentral gesteuert und überwacht

ZUTRITTSKONTROLLE. Türen, Schranken und Schließfächer mit dem Chip öffnen zentral gesteuert und überwacht Grenzen setzen. Freiheiten geben. ZUTRITTSKONTROLLE Türen, Schranken und Schließfächer mit dem Chip öffnen zentral gesteuert und überwacht ZUTRITTSKONTROLLE Das intelligente System von IntraKey Mit Chipkarte

Mehr

Elektronisches Zahlungssystem:

Elektronisches Zahlungssystem: Elektronisches Zahlungssystem: Zahlungssysteme und Sicherheit hassan@h-ghane.de Hassan Ghane März 2003 Inhalt: 1. Allgemeine Kriterien und die Beteiligten 2. Kategorien der elektronischen Zahlungssysteme

Mehr

FAQ für das VRN-Handy-Ticketing

FAQ für das VRN-Handy-Ticketing - Hier erhalten Sie Hilfe zum VRN-Handy-Ticketing - Stand 07.05.2014 Rhein-Neckar Verkehr GmbH Möhlstr. 27 68165 Mannheim Stand: 07.05.2014 Seite 1 von 7 Grundlagen... 3 Auf welcher Technik basiert das

Mehr

NFC City Berlin bringt das innovativste Zahlungsmittel unserer Zeit in die Hauptstadt. NFC City Berlin ist eine gemeinsame Initiative von:

NFC City Berlin bringt das innovativste Zahlungsmittel unserer Zeit in die Hauptstadt. NFC City Berlin ist eine gemeinsame Initiative von: Das Contactless Indicator Markenzeichen, bestehend aus vier größer werdenden Bögen, befindet sich im Eigentum von EMVCo LLC und wird mit deren Genehmigung benutzt. NFC City Berlin bringt das innovativste

Mehr

Einfach per Handy bezahlen mpass mobile cash

Einfach per Handy bezahlen mpass mobile cash Einfach per Handy bezahlen mpass mobile cash Martin Schurig Leiter Financial Services Products Telefónica Germany Financial & Enabling Services 07.12.2011 1 Telefónica Germany GmbH & Co. OHG Agenda mpass

Mehr

Datenschutzerklärung. Datum: 16.12.2014. Version: 1.1. Datum: 16.12.2014. Version: 1.1

Datenschutzerklärung. Datum: 16.12.2014. Version: 1.1. Datum: 16.12.2014. Version: 1.1 Datenschutzerklärung Datum: 16.12.2014 Version: 1.1 Datum: 16.12.2014 Version: 1.1 Verantwortliche Stelle im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes ist: Deutsch-Iranische Krebshilfe e. V. Frankfurter Ring

Mehr

Häufige Fragen (FAQ)/ PortemonnaieSchutz

Häufige Fragen (FAQ)/ PortemonnaieSchutz Häufige Fragen (FAQ)/ PortemonnaieSchutz Grundlegendes Welche Vorteile bietet der PortemonnaieSchutz und wie erhalte ich diesen? Der PortemonnaieSchutz bietet Ihnen die Möglichkeit, den Verlust Ihrer Zahl-,

Mehr

Für jeden was dabei: Die SWU SchwabenCard. Jetzt mit Prepaid-Funktion in der ratiopharm arena!

Für jeden was dabei: Die SWU SchwabenCard. Jetzt mit Prepaid-Funktion in der ratiopharm arena! Für jeden was dabei: Die SWU SchwabenCard. Jetzt mit -Funktion in der ratiopharm arena! 2 SWU SchwabenCard Eine Karte mit vielen tollen Funktionen! Holen Sie sich die SWU SchwabenCard! Und Sie haben ein

Mehr

Elektronisches Ticket Mehr als ein neuer Vertriebsweg

Elektronisches Ticket Mehr als ein neuer Vertriebsweg Elektronisches Ticket Mehr als ein neuer Vertriebsweg Thomas Hornig, Reinhard Huschke, Ingrid Kühnel, Andreas Hoffmann, Christophe Fondrier und Andreas Helferich 1 Mobilitätskarte und Handyticketing verbessern

Mehr

Wie schafft eine Stadt oder eine Region dank intelligenter Systeme mehr Lebensqualität und schont dabei erst noch die Ressourcen?

Wie schafft eine Stadt oder eine Region dank intelligenter Systeme mehr Lebensqualität und schont dabei erst noch die Ressourcen? Smarter Cities in der Schweiz Wie schafft eine Stadt oder eine Region dank intelligenter Systeme mehr Lebensqualität und schont dabei erst noch die Ressourcen? 3. Dezember 2014 AG, Smarter Cities Leader

Mehr

«ZVV-Tickets»-App Häufige Fragen

«ZVV-Tickets»-App Häufige Fragen «ZVV-Tickets»-App Häufige Fragen Untenstehend fassen wir für Sie die häufigsten Fragen und Antworten zur «ZVV-Tickets»- App zusammen. Welche Tickets kann ich mit der App kaufen? Mit «ZVV-Tickets» können

Mehr

Frequently Asked Questions (FAQ)

Frequently Asked Questions (FAQ) Frequently Asked Questions (FAQ) Inhalt: Informationen zu mopay: Was ist mopay? Wie nutze ich mopay? Was sind die Vorteile bei einer Zahlung mit mopay? Welche Mobilfunkanbieter unterstützen mopay? Ich

Mehr

Häufig gestellte Fragen zur Prepaid-Karte 1 / 5

Häufig gestellte Fragen zur Prepaid-Karte 1 / 5 Häufig gestellte Fragen zur Prepaid-Karte 1 / 5 Was ist eine Prepaid-Karte? Wie der Name ist auch die Handhabung analog einem Prepaid-Handy zu verstehen: Die Prepaid-Karte ist eine vorausbezahlte, wiederaufladbare

Mehr

INSA-Kolloquium 2012. Mobile Echtzeitinformation und (e)ticketing im Mitteldeutschen Verkehrsverbund. 5. Juli 2012 Halle/Saale Alexa Prätor

INSA-Kolloquium 2012. Mobile Echtzeitinformation und (e)ticketing im Mitteldeutschen Verkehrsverbund. 5. Juli 2012 Halle/Saale Alexa Prätor INSA-Kolloquium 2012 Mobile Echtzeitinformation und (e)ticketing im Mitteldeutschen Verkehrsverbund 5. Juli 2012 Halle/Saale Alexa Prätor 1 Zielkonzept Echtzeitdaten, Anschlusssicherung, Ticketing 2 Ticketing

Mehr

Handy-Parken als Teil einer Mobilitätsplattform in Darmstadt Dr.-Ing. Volker Blees Verkehrslösungen, Darmstadt

Handy-Parken als Teil einer Mobilitätsplattform in Darmstadt Dr.-Ing. Volker Blees Verkehrslösungen, Darmstadt Handy-Parken als Teil einer Mobilitätsplattform in Darmstadt Dr.-Ing. Volker Blees Verkehrslösungen, Darmstadt 0 Agenda 1. Ausgangslage allgemein 2. Ausgangslage in Darmstadt 3. Mobilitätsplattform Darmstadt:

Mehr

Personalisierte Dynamische Fahrgastinformation

Personalisierte Dynamische Fahrgastinformation Master-Vorhaben Personalisierte Dynamische Fahrgastinformation Michael Schiefenhövel MS2750 21.12.2005 Masterarbeitsidee Datengrundlage Fahrgastinformationen Betriebsdatenerfassung Routenberechnung Ticket-Systeme

Mehr

NFC-Lösungen und Möglichkeiten für den Einsatz im Vending und OCS Bereich

NFC-Lösungen und Möglichkeiten für den Einsatz im Vending und OCS Bereich NFC-Lösungen und Möglichkeiten für den Einsatz im Vending und OCS Bereich www.nfc-vendingsolutions.at www. nfc-ocs-solutions.at Günter Ebenhofer CEO Dolcetto System Vending GesmbH, OCS Handels GesmbH NFC-Lösungen

Mehr

tallymaster+ Einfache und benutzerfreundliche Verbrauchsabrechnung und Zutrittskontrolle...

tallymaster+ Einfache und benutzerfreundliche Verbrauchsabrechnung und Zutrittskontrolle... tallymaster+ Einfache und benutzerfreundliche Verbrauchsabrechnung und Zutrittskontrolle... Einfache und effektive Software für Verbrauchsabrechnung und Zutrittskontrolle auf tallycard+ und tallybee System

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann-Stellvertreter Reinhold Entholzer & OÖVG-Geschäftsführer Herbert Kubasta am Dienstag, den 07. Juli 2015 zum Thema Neue Kundenservices im OÖ

Mehr

CardMobile. 1. Jede kontaktlose Transaktion wird autorisiert. Entweder vorab (EUR 50 für die Börsen- Funktion) oder im Rahmen der Transaktion.

CardMobile. 1. Jede kontaktlose Transaktion wird autorisiert. Entweder vorab (EUR 50 für die Börsen- Funktion) oder im Rahmen der Transaktion. CardMobile [... ein Produkt der Raiffeisen Bank International AG (RBI)] Informationen siehe: www.r-card-service.at www.r-card-service.at/cardmobile Kontakt / Rückfragen: Raiffeisen Bank International AG

Mehr

Degussa Bank Corporate Card. FAQ-Liste

Degussa Bank Corporate Card. FAQ-Liste Degussa Bank Corporate Card FAQ-Liste Wie und wo beantrage / erhalte ich die Degussa Bank Corporate Card? Sie können die Corporate Card bequem über den Bank-Shop der Degussa Bank im Chemiepark Trostberg

Mehr

Gläserne Kunden und der Metro Future Store

Gläserne Kunden und der Metro Future Store Future 06.06.2007 Inhalt Nutzung Future Aufbau Frequenzen/Reichweite Kosten der -Tags Einsatzgebiete Nutzung Future Aufbau Frequenzen/Reichweite Kosten der -Tags Einsatzgebiete Nutzung Future Aufbau Frequenzen/Reichweite

Mehr

Taking control of your finances.

Taking control of your finances. 1. Dezember 2011 in Berlin Mobile Bezahlsysteme Taking control of your finances. in der European TelematicsFactory, Haus A, 1.OG Eine Gemeinschaftsveranstaltung von TelematicsPROe.V. Die deutsche Telematikgesellschaft

Mehr

Mobile Payment mittels NFC

Mobile Payment mittels NFC Mobile Payment mittels NFC Gerald Madlmayr Research Center 30. Mai 2007 1 Near Field Communication in Forschungstätigkeit seit Juni 2005 Bisher 1,2 Mio. EUR an F&E Mitteln akquiriert Österreichweit 1.

Mehr

Was sagt der Datenschutz zu RFID?

Was sagt der Datenschutz zu RFID? Der Landesbeauftragte für den Datenschutz Niedersachsen Was sagt der Datenschutz zu? Vortrag auf der Tagung Potenziale Strategien Praxisbeispiele der Universität Hannover am 9. Juni 2005 Burckhard Nedden

Mehr

MOBILITÄT 2100 NAHMOBILITÄT Nahverkehr der Zukunft

MOBILITÄT 2100 NAHMOBILITÄT Nahverkehr der Zukunft MOBILITÄT 2100 NAHMOBILITÄT Nahverkehr der Zukunft - vortrag - DB ML AG Christoph Djazirian Leiter Strategie Personenverkehr Frankfurt, den 21.06.2013 Rückblick und Status Quo Ausblick und Diskussion 2

Mehr

Neuer Bezahlweg. Neuer Komfort. Schnell: Ticket per App. Einfach: Zahlen per Handy-Rechnung.

Neuer Bezahlweg. Neuer Komfort. Schnell: Ticket per App. Einfach: Zahlen per Handy-Rechnung. Neuer Bezahlweg. Neuer Komfort. Schnell: Ticket per App. Einfach: Zahlen per Handy-Rechnung. Ticket-Zahlung ohne Umwege! GruppenTicket Wenn Sie gerade unterwegs sind und schnell ein Ticket brauchen, müssen

Mehr

Reisezahlungsmittel. SLR meine Bank

Reisezahlungsmittel. SLR meine Bank Reisezahlungsmittel SLR meine Bank Erholsame Ferien Reisezahlungsmittel Endlich Ferien! Wer freut sich nicht aufs süsse Nichtstun, auf fremde Länder oder einfach aufs Unterwegssein an bekannten oder weniger

Mehr

Definieren. Legitimieren. Dokumentieren. Zeiterfassung. Zeiterfassung. Präzise Übersicht für beide seiten.

Definieren. Legitimieren. Dokumentieren. Zeiterfassung. Zeiterfassung. Präzise Übersicht für beide seiten. Definieren. Legitimieren. Dokumentieren. Zeiterfassung Zeiterfassung Präzise Übersicht für beide seiten. Identifikationstechnologie heute und morgen. Vom Magnetstreifen zu NFC. Mit der IntraKey-Cardiologie

Mehr

Gemeinsamer Beschluss: Schnelles Internet für Brandenburg!

Gemeinsamer Beschluss: Schnelles Internet für Brandenburg! 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Gemeinsamer Beschluss: Schnelles Internet für Brandenburg! Deutschland hat die Chance auf ein digitales Wirtschaftswunder und Brandenburg kann einen Beitrag dazu

Mehr

Halle 5 / Stand F 18. Near Field Communication Was Ihre Geld-und Kreditkarten über Sie verraten

Halle 5 / Stand F 18. Near Field Communication Was Ihre Geld-und Kreditkarten über Sie verraten Thema DATENSCHUTZ HEISE Forum täglich 11 00 bis 12 00 Halle 5 / Stand F 18 Near Field Communication Was Ihre Geld-und Kreditkarten über Sie verraten Die 7 Säulen des ULD Prüfung Beratung Schulung inkl.

Mehr

Holen Sie das Beste aus Ihrer Oyster Card heraus

Holen Sie das Beste aus Ihrer Oyster Card heraus Holen Sie das Beste aus Ihrer Oyster Card heraus Informationsbroschüre Bis auf Weiteres gültig ab März 2008 Herzlich Willkommen zu Oyster Sie haben nun eine Oyster Card. Was haben Sie davon? Nun, Oyster

Mehr

Geschrieben von: Administrator Freitag, den 18. Dezember 2009 um 08:10 Uhr - Aktualisiert Freitag, den 23. September 2011 um 06:12 Uhr

Geschrieben von: Administrator Freitag, den 18. Dezember 2009 um 08:10 Uhr - Aktualisiert Freitag, den 23. September 2011 um 06:12 Uhr Die Advanzia Gratis MasterCard Gold ist komplett kostenlos für Immer und damit praktische die Einzige am Markt, die ohne zusätzliches Konto o.ä. frei und kostenlos verfügbar ist Haben Sie auch von Ihren

Mehr

Umstellung Scool-Abo auf (((eticket-chipkarte

Umstellung Scool-Abo auf (((eticket-chipkarte Stuttgart, Mai 2015 Mit Beginn des Schuljahres 2015/2016 werden sämtliche Schülerinnen und Schüler im bezuschussten Scool-Abo (Kostenanteil in den Landkreisen i.d.r. 40,55 ; Stadt Stuttgart 37,55 ) auf

Mehr

Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband

Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband girogo Durchbruch für kontaktloses Bezahlen Was gibt es für einen Händler Schöneres, als wenn seine Kunden mit Freude bezahlen? Lange Schlangen an den

Mehr

Das faire Hotspot-Management. Mobiles Internet mit HOTSPLOTS sicher und flexibel

Das faire Hotspot-Management. Mobiles Internet mit HOTSPLOTS sicher und flexibel Das faire Hotspot-Management Mobiles Internet mit HOTSPLOTS sicher und flexibel ÜBER UNS Gegenwart VISION Zukunft Erst wurde die Welt durch das Internet global. Dann wurde das Internet durch WLAN mobil.

Mehr

Entwicklung und Aufbau der zentralen Systeme von (((eticket Deutschland

Entwicklung und Aufbau der zentralen Systeme von (((eticket Deutschland Entwicklung und Aufbau der zentralen Systeme von (((eticket Deutschland J. (Sjef) A.L. Janssen Geschäftsführer VDV eticket Service Konferenz (((eticket Deutschland Berlin, 04.11.2014 Warum als VU das eticket

Mehr

(((eticket im Saarland Stadtbahn Saar GmbH gefördert durch das BMVI. Berlin, im November 2014

(((eticket im Saarland Stadtbahn Saar GmbH gefördert durch das BMVI. Berlin, im November 2014 (((eticket im Saarland Stadtbahn Saar GmbH gefördert durch das BMVI Berlin, im November 2014 Agenda TOP 1: Vorwort und Rückblick TOP 2: Projektziele 2010 TOP 3: Ergebnisse TOP 4: Saarlandweites (((eticketing

Mehr

VBB-fahrCard. eticket in Berlin und Brandenburg. Förderprojekte INNOS-Start-VBB. Dr. Matthias Stoffregen. VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH

VBB-fahrCard. eticket in Berlin und Brandenburg. Förderprojekte INNOS-Start-VBB. Dr. Matthias Stoffregen. VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH VBB-fahrCard eticket in Berlin und Brandenburg Förderprojekte INNOS-Start-VBB Dr. Matthias Stoffregen gefördert durch das und 1 Agenda 1 INNOS-Start-VBB-1 Projektsteckbrief Umsetzung der Förderrichtlinie

Mehr

Handbuch Version 1.02 (August 2010)

Handbuch Version 1.02 (August 2010) Handbuch Version 1.02 (August 2010) Seite 1/27 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 1.1. Begrüßung 03 1.2. Was ist PixelX Backup FREE / PRO 03 1.3. Warum sollten Backups mittels einer Software erstellt werden?

Mehr

Paid Content Chancen und Probleme. Philipp v. Criegern Berlin - 03.02.2010

Paid Content Chancen und Probleme. Philipp v. Criegern Berlin - 03.02.2010 Paid Content Chancen und Probleme Philipp v. Criegern Berlin - 03.02.2010 Inhalt Vorstellung Paid Content Situation Bezahlmodelle Bezahlsysteme Akzeptanz Reichweite Mobile Endgeräte Philipp von Criegern

Mehr

www.pwc.de Mobile Payment Repräsentative Bevölkerungsbefragung 2015

www.pwc.de Mobile Payment Repräsentative Bevölkerungsbefragung 2015 www.pwc.de Repräsentative Bevölkerungsbefragung 2015 Management Summary Bevölkerungsbefragung Die Nutzung von ist derzeit noch nicht sehr weit verbreitet: Drei von vier Deutschen haben noch nie kontaktlos

Mehr

Das Plus an Unternehmenssicherheit

Das Plus an Unternehmenssicherheit Out-of-The-Box Client Security Das Plus an Unternehmenssicherheit ic Compas TrustedDesk Logon+ Rundum geschützt mit sicheren Lösungen für PC-Zugang, Dateiverschlüsselung, Datenkommunikation und Single

Mehr

Ich habe mich mal schlau gemacht bzgl. Internet in den Flüchtlingsquartieren:

Ich habe mich mal schlau gemacht bzgl. Internet in den Flüchtlingsquartieren: Liebe Leute! Ich habe mich mal schlau gemacht bzgl. Internet in den Flüchtlingsquartieren: Ich hoffe, mein Erklärungsversuch ist nicht zu technisch - teilweise habe ich ein bisschen ausgeholt - technisch

Mehr

digitale Raumkomunikation INSTITUT FÜR ARCHITEKTUR UND MEDIEN

digitale Raumkomunikation INSTITUT FÜR ARCHITEKTUR UND MEDIEN RFID radio-frequency identification Schwerpunkt NFC near field communication Entwerfen Spezial SS2012 digitale Raumkomunikation INSTITUT FÜR ARCHITEKTUR UND MEDIEN technische universität graz Betreuer:

Mehr

millipay für ONLINE CONTENT millipay systems AG

millipay für ONLINE CONTENT millipay systems AG DAS PAYMENTsystem für ONLINE CONTENT systems AG NEUE und ZUFRIEDENE KUNDEN MIT PAID CONTENT. ist das grenzenlose Paymentsystem für Online Content: Einfach, sicher und präzise lassen sich auch kleinste

Mehr

RFID und Datenschutz??? R. Oßwald 16.10.2009

RFID und Datenschutz??? R. Oßwald 16.10.2009 RFID und Datenschutz??? R. Oßwald 16.10.2009 Befürchtungen: Jeder Ihrer Einkäufe wird überwacht und in einer Datenbank gespeichert! Wir werden schon bald in einer Welt leben, in der es keine Privatsphäre

Mehr

Mitteilung zur Kenntnisnahme. Verbraucherschutz und Stärkung der Kundenorientierung im Berliner ÖPNV Drs 15/3797 und 15/3958

Mitteilung zur Kenntnisnahme. Verbraucherschutz und Stärkung der Kundenorientierung im Berliner ÖPNV Drs 15/3797 und 15/3958 Drucksache 15/ 4258 14.09.2005 15. Wahlperiode Mitteilung zur Kenntnisnahme Verbraucherschutz und Stärkung der Kundenorientierung im Berliner ÖPNV Drs 15/3797 und 15/3958 Die Drucksachen des Abgeordnetenhauses

Mehr

fanta5 Vortrag im Rahmen des 5. Innovationskongress 24.02.2011 Freiburg Christoph Landwehr Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF)

fanta5 Vortrag im Rahmen des 5. Innovationskongress 24.02.2011 Freiburg Christoph Landwehr Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF) HandyTicket fanta5 Vortrag im Rahmen des 5. Innovationskongress 24.02.2011 Freiburg Christoph Landwehr Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF) fanta5 ist eine Kooperation der 5 südbadischen Verbünde Kooperation

Mehr

Der Bürgermeister Drucksache-Nr. 26/15 1.2/10 50 van ö.s. X nö.s. In den Haupt- und Finanzausschuss (16.06.2015) / / In den Rat (23.06.

Der Bürgermeister Drucksache-Nr. 26/15 1.2/10 50 van ö.s. X nö.s. In den Haupt- und Finanzausschuss (16.06.2015) / / In den Rat (23.06. Der Bürgermeister Drucksache-Nr. 26/15 1.2/10 50 van ö.s. X nö.s. In den Haupt- und Finanzausschuss (16.06.2015) / / In den Rat (23.06.2015) / / Öffentlich-rechtliche Vereinbarung über die Bereitstellung

Mehr

Ermäßigungen bei ÖBB, VVT und IVB. 6020 Innsbruck Museumstraße 38-SILLPARK 2.OG

Ermäßigungen bei ÖBB, VVT und IVB. 6020 Innsbruck Museumstraße 38-SILLPARK 2.OG SENIORENINFOS Ermäßigungen bei ÖBB, VVT und IVB 6020 Innsbruck Museumstraße 38-SILLPARK 2.OG Öffnungszeiten: Mo - Mi 09:00-19:00 Uhr Do - Fr 09:00-20:00 Uhr Sa 09:00-18:00Uhr www.familien-senioreninfo.at

Mehr

ibeacons und BLE-Technologie

ibeacons und BLE-Technologie ibeacons und BLE-Technologie Beacons, oder auch ibeacons genannt, sind auf dem Vormarsch. Doch was kann dieses neue Location-Feature und welche Einsatzmöglichkeiten für Retail und Co. bietet es? Quelle:

Mehr

Berichte der Moderatoren aus den Vorträgen

Berichte der Moderatoren aus den Vorträgen Berichte der Moderatoren aus den Vorträgen Vorträge Betrieb Moderator: Manfred Hovenjürgen Geschäftsführer Regional Bus Stuttgart GmbH Vorträge Betrieb Schwarzfahren war gestern mit Kundenbetreuern vom

Mehr

eticketing in Verkehrsunternehmen- der Weg zum innovativen Dienstleister Präsentation zum Ministerialkongress in Berlin am 8. und 9.

eticketing in Verkehrsunternehmen- der Weg zum innovativen Dienstleister Präsentation zum Ministerialkongress in Berlin am 8. und 9. eticketing in Verkehrsunternehmen- der Weg zum innovativen Dienstleister Präsentation zum Ministerialkongress in Berlin am 8. und 9. November 2001 Referent Frank Büch, Projektleiter Projekt Elektronisches

Mehr

Sicher. Schnell. Flexibel. Bargeldlos bezahlen mit KTW.

Sicher. Schnell. Flexibel. Bargeldlos bezahlen mit KTW. Sicher. Schnell. Flexibel. Bargeldlos bezahlen mit KTW. Hardwareterminal E-Payment Prepaid Kreditkartenabwicklung Kundenkarten Geschenkkarten Rücklastschriftenservice Beim Geld hört der Spaß auf... deshalb

Mehr

Bedingungen für Jahresund Abonnementkarten

Bedingungen für Jahresund Abonnementkarten Regionale Verkehrsgesellschaft Dahme-Spreewald Geschäftsleitung Luckau Nissanstrasse 7 15926 Luckau Bedingungen für Jahresund Abonnementkarten (Anlage 5 des VBB-Tarifs, Stand 1. April 2009) (Zeitkarten

Mehr

Ergebnisse des NFC- Feldversuches Hagenberg

Ergebnisse des NFC- Feldversuches Hagenberg Ergebnisse des NFC- Feldversuches Gerald Madlmayr 29. Jänner 2008 MCTA 2008 NFC Forschungstätigkeit seit 06/2005 Forschungsschwerpunkte Hardware & Software für NFC NFC Anwendungen und Infrastruktursysteme

Mehr

Datenschutzfreundliche eticketing-systeme basierend auf RFID/NFC Ivan Gudymenko Manuel Weißbach Felipe Sousa

Datenschutzfreundliche eticketing-systeme basierend auf RFID/NFC Ivan Gudymenko Manuel Weißbach Felipe Sousa Datenschutzfreundliche eticketing-systeme basierend auf RFID/NFC Ivan Gudymenko Manuel Weißbach Felipe Sousa TU Dresden, Lehrstuhl für Datenschutz und Datensicherheit 03.07.2014 1 Einführung NFC/RFID-Systeme,

Mehr

MeinGiro, da ist mehr für mich drin!

MeinGiro, da ist mehr für mich drin! MeinGiro, da ist Das Konto, das mehr drauf hat als Geld. Das Sparkassen-Girokonto. Entdecken Sie jetzt die neuen MeinGiro-Konten. Wie auch immer Ihre ganz persönlichen Ziele aussehen, unser Finanzkonzept

Mehr

Klein Computer System AG. Portrait

Klein Computer System AG. Portrait Klein Computer System AG Portrait Die Klein Computer System AG wurde 1986 durch Wolfgang Klein mit Sitz in Dübendorf gegründet. Die Geschäftstätigkeiten haben sich über die Jahre stark verändert und wurden

Mehr

Das HandyTicket. App herunterladen, anmelden und bequem Tickets kaufen.

Das HandyTicket. App herunterladen, anmelden und bequem Tickets kaufen. Das HandyTicket. App herunterladen, anmelden und bequem Tickets kaufen. Rabatt auf EinzelTickets beim Kauf per Handy! Im App Store und im Android Market VVS Mobil HandyTicket Das HandyTicket. Bequem und

Mehr