Jetzt im Internet. Oktober 2006 Nr. 8.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jetzt im Internet. Oktober 2006 Nr. 8. www.panorama-alpenmagazin.li"

Transkript

1 Jetzt im Internet Oktober 2006 Nr. 8 Mit der ältesten Triesenbergerin Hedwig Beck im Gespräch Mister Schweiz bei Miss Steg Malbuner Bauernbrot 30 Jahre Brockenstube Vaduz

2 Coiffeursalon Theo Hoch 9495 Triesen Tel / Kommunikationskonzepte Image- und Jubiläumsbroschüren Veranstaltungen von A bis Z T F Inhaltsverzeichnis Editorial Seite 3 Interview Hedwig Beck Seite 4/5 Bergbahnen Malbun Seite 6-8 Liechtensteiner Jägerschaft Seite 10/11 Erlebnis Summer-Chilbi Seite 12 Der «Graue Preis» von Malbun Seite 14/15 Mister Schweiz bei Miss Steg Seite 16/17 Malbuner Bauernbrot Seite 18/19 30 Jahre Brockenstube Vaduz Seite 20/21 Fürstlicher Besuch in Planken Seite 22 Kurz und fündig Seite Who is who Seite 27 In den Mund gelegt Seite 28 Impressum Unabhängiges Magazin des Vereins «Panorama» Offizielles Publikumsorgan der: - Bergbahnen Malbun AG - Liechtensteiner Jägerschaft Redaktion: Markus Meier, Tel. +423/ Korrektorat: Barbara Vogelsang Inserate: Seven Ps Anstalt, Tel. +423/ Gestaltung: Reinold Ospelt AG, Druck: Reinold Ospelt AG Fotos: Markus Meier, Heinz Beck Auflage: Expl. Erscheint: vierteljährlich Kunterbunt Seite 29 Wann, Was, Wo Seite 30 Serviceseite Seite 31 Titelbild: Anlässlich des diesjährigen Bremimarcht in Steg war der Mister Schweiz 2005 Renzo Blumenthal zu Gast.

3 Herzlichen Dank! Mit der letzten Panorama-Ausgabe haben wir einen Einzahlungsschein verschickt, verbunden mit der Bitte um eine Spende. Zahlreiche Leserinnen und Leser sind unserer Einladung gefolgt und haben unsere Arbeit mit kleineren und grösseren Beträgen unterstützt. Die Spenden von Prof. Dr. Dr. Herbert Batliner und von Triesenbergs Gemeindevorsteher Hubert Sele sind dabei besonders grosszügig ausgefallen. Wir freuen uns und danken allen Gönnern sehr herzlich! Einerseits tragen die Spenden dazu bei, die Herausgabe des «Panorama» wieder für eine gewisse Zeit zu sichern, und andererseits interpretieren wir die finanzielle Unterstützung auch als Anerkennung für unser Bemühen, ein vielfältiges und interessantes Magazin zu gestalten. Gerne nutze ich an dieser Stelle die Gelegenheit, unseren treuen Inserenten sowie den Bergbahnen Malbun und der Liechtensteiner Jägerschaft, welche mit uns eine Medienpartnerschaft pflegen, ebenfalls ganz herzlich zu danken. Sie bilden die Basis für die Existenz unseres Alpenmagazins. Im Gegenzug stellen wir unseren Partnern eine attraktive Plattform zur Verfügung, die es ihnen ermöglicht, mit einer Auflage von 18'000 Panorama-Exemplaren sämtliche Haushalte in Liechtenstein zu erreichen. Unzählige weitere Leser besuchen uns auf unserer Homepage oder nehmen das Magazin in Hotels und Geschäften mit, wo es kostenlos bezogen werden kann. «Panorama» ist ein hochwertiges Magazin, das im Vergleich zu anderen Medien mehrfach gelesen und - wie wir wissen - auch gesammelt wird. Wir freuen uns, wenn wir unsere bewährten Partnerschaften weiterführen dürfen und wenn Sie unser Magazin weiterhin mit Interesse lesen. Markus Meier Panorama 3

4 Mit dem gleichen Flugzeug wie der Papst nach Amerika ich nicht wirklich, es rauscht immer. Ausserdem habe ich die falschen Batterien drin. Oder hören Sie etwa nur noch, was Sie wollen? Das auch, ja! Geht Ihnen etwas ab im Verlauf des Tages? Ja, die Gartenarbeit fehlt mir. Oft sind die Tage lang, aber wenn es mir zu langweilig wird, besuche ich die Nachbarn. Hedwig Beck, die älteste Triesenbergerin, über ihr vielfältiges Leben Es ist eine bekannte Tatsache, dass Menschen heute länger gesund bleiben und immer älter werden. So auch in Triesenberg. Mit 96 Jahren ist Hedwig Beck, Rotenboden 126, die älteste Triesenbergerin. «Panorama» hat sich mit der sympathischen Dame, die ihren Haushalt noch weitgehend alleine meistert, unterhalten. Markus Meier trifft auf eine zwar betagte, aber körperlich und geistig erstaunlich vitale Persönlichkeit, die darüber hinaus sehr selbstsicher und humorvoll wirkt. Wie geht's Ihnen, Frau Beck? Na ja... Es geht. Dem Ende zu geht es halt (lacht). Und da macht man sich schon seine Gedanken. Aber heute ist alt sein schön. Man hat Hilfe und wird gut betreut. Heute war die Putzfrau hier, drei Mal wöchentlich kommt eine Krankenschwester, meine vier Enkel kommen regelmässig und die Nachbarin. Eigentlich geht es mir sehr gut! Und gesundheitlich? Ich habe vor ein paar Jahren mein Hüftgelenk operieren lassen, und jetzt wäre das zweite fällig. Werden Sie es operieren lassen? Ich weiss noch nicht in meinem Alter! Aber wenn die Schmerzen nicht mehr erträglich sind schon, ja. Erledigen Sie Ihre Hausarbeit noch selber? Teilweise ja. Am Wochenende bringen mir meine lieben Enkel das Essen. Aber aufwärmen oder Kleinigkeiten kochen tu ich schon noch selbst. Beim Waschen musst du ja heutzutage nur noch auf den Knopf drücken und bügeln kann ich im Sitzen. Und wie beschäftigt man sich sonst im Alter von 96 Jahren? Meine Interessen sind sehr vielfältig. Ein bisschen Lesen, Fernsehen... Aber das ist mühsam, weil ich nicht mehr so gut höre. Das Hörgerät mag Wie war's denn damals, als Sie jung waren? Da war immer etwas los! Wir haben ruhiger und vor allem viel einfacher gelebt. Aber es war auch schön! Zwar hatten wir kein Telefon, kein Radio und kein Auto, dafür war man mehr beieinander. Wir waren sieben Kinder zuhause. Äni Mama hed au ätas ka! Wo sind Sie denn aufgewachsen? Im Balisguet. Wir hatten eine Landwirtschaft. Panorama 4

5 Können Sie sich gut daran erinnern? Ja klar. Meine älteste Erinnerung geht ins Jahr 1916 zurück, als ich mit meiner Mama ins Garsälla unterwegs war, um den Brüdern Holzherzli für die Alpabfahrt zu bringen. Es war schon finster, als die Mutter mit der Kerze durchs Chemmi stieg und ich an ihrem Rockzipfel hing. Wir fanden die Hütte nicht mehr und Mama legte mich vorübergehend in einer Dohle ab, während sie weitersuchte. Schliesslich hätte sie mich beinahe nicht mehr gefunden. Aber wir haben dann gemeinsam zwischen den Latschen übernachtet und sind erst in der Früh weitergegangen. Wie sah denn der Tagesablauf damals aus? Das Geld war knapp und der Vater hat noch ein Grundstück gekauft, so mussten wir zuhause alle mithelfen. Eine Zeit lang habe ich für die Klassenlotterie im Adler in Vaduz gearbeitet. Fünf Mal die Woche gingen wir zu Fuss nach Vaduz, wo wir Adressen schreiben mussten. Mittags haben wir beim Kirchthaler (heute Vaduzerhof) gegessen. Später dann im Adler, wo das Essen besser war. Für unsere Arbeit haben wir 35 Franken in der Woche bekommen. Und später haben Sie geheiratet? Zunächst habe ich während einer Saison auf Gaflei gearbeitet und dann je ein gutes Jahr in Walenstadt und in Montreux. Das war 1927, als der Rheindamm brach habe ich Egon Beck (Samina-Egon) geheiratet, ja. Bis 1940 haben wir auf der Samina gewirtet, bevor wir das Gasthaus verkauft und dieses Haus gebaut haben. Was meinen Sie, ist die Jugend heute anders als damals? Die heutige Jugend geht zwar nicht mehr in die Kirche, sie ist aber nicht schlechter. Sie müssen halt auch viel lernen, was wir Mädchen damals nicht durften. Für uns gab es nur den Katechismus. Und Schreiben und Rechnen. Aber dafür hat man heute auch ein anderes Wort... Mathematik. Was? Mathematik! Ja, äns...! Wohin haben Sie Ihre Reisen geführt, Frau Beck? Einmal war ich bei meinem Bruder Konrad in Amerika. Los Angeles. Das war vor 23 Jahren mit meinem Enkel Franz. Wir sind mit dem gleichen Flugzeug «gefahren» wie der Papst das habe ich im Fernsehen gesehen. Hat es Ihnen gefallen? Oh ja. Es war wirklich sehr schön! Wir waren im Disneyland, am Oktoberfest, im Tierpark... Schön! Gab es auch weniger schöne Ereignisse in Ihrem langen Leben? Ja, leider habe ich oft auch Kummer gehabt! Unsere einzige Tochter... ist im Alter von 47 Jahren von sieben Kindern weggestorben eine schlimme Zeit, die ich bis heute nicht ganz verkraften kann ist mein Mann Egon an den Folgen eines Zeckenbisses gestorben. Viele sind gestorben... Wie wird man denn so alt wie Sie? Gut essen, viel schlafen! Und ab und zu einen Schnaps? Nur wenn ich den Husten habe. Welche Wünsche haben Sie noch in Ihrem hohen Alter? Gesundheit ist die Hauptsache! Sonst ist alles in Ordnung. Finanzielle Probleme habe ich keine mehr, das Geld kommt jeden Monat... Also ist das nächste Ziel, 100 Jahre alt zu werden... Weiss auch nicht... Zum 100. Geburtstag komme ich wieder. Abgemacht? Hm... Abgemacht. Ja, ja abgemacht! Markus Meier Panorama 5

6 Bergbahnen Malbun Neues Zutrittssystem bei den Bergbahnen Malbun AG Mit den auf die kommende Saison neu erstellten Sesselbahnen kommt gleichzeitig eine weitere Neuerung ins Malbun: Das Axess Zutrittssystem Smart Gate 500. Bei dem Entscheid für diese moderne Technologie stand vor allem die Kundenfreundlichkeit, die Qualität und das dazugehörende Ticketsystem im Vordergrund. Neu: Eine einheitliche Kartenstruktur, zwei Kassa-Standorte, dreizehn Drehkreuze Am 8. Dezember werden die beiden Sesselbahnen ins Vaduzer Täli und auf das Hochegg feierlich ihren Betrieb aufnehmen. Dabei kommt es zu weiteren Neuerungen. Mit dem Kassaund Zutrittssystem von Axess wird der Zugang zu den Sesseln leicht gemacht. Sämtliche Tickets, ob Saisonkarte, Tages- oder Punktekarte sind berührungslos, d.h. bei einem gewissen Abstand vor dem Durchgang wird die Karte, ob sie im Ärmel oder in der Brust- oder Seitentasche steckt, von der Leserantenne erfasst und das Drehkreuz wird freigeschaltet. Die Antennen in Malbun sind extra so konzi- Die neuen Tickets der Bergbahnen Malbun AG. piert, dass sowohl Grossgewachsene als auch die kleinen Skikanonen ohne Probleme durchkommen. Die Zeiten, in den man die Karte mühsam aus der Tasche kramen, in den Schlitz stecken oder die Uhr genau über den Leser halten musste, sind endgültig vorbei. Saisonkarten-Vorverkauf - bequem und attraktive Rabatte Der Saisonkarten-Vorverkauf, wie in den Vorjahren in den Gemeinden Balzers, Triesen, Vaduz, Schaan, Gamprin und in Triesenberg beim Weihnachtsmarkt, bietet wesentliche Vorteile. Einerseits kann in aller Ruhe die Karte bezogen werden, man hat sie parat, wenn am 8. Dezember die Saison 2006/07 startet - andererseits profitiert man von einem attraktiven Rabatt von durchschnittlich 10 Prozent auf die offiziellen Preise. Die geplanten Daten: Vaduz Restaurant Adler Gamprin Skiclub-Vereinshaus Triesen Gemeindezentrum Schaan Restaurant Linden-Pic Balzers Foyer Gemeindesaal Triesenberg Weihnachtsmarkt 1. bis Triesen Brogle-Intersport, 27. bis 29. Oktober 2006 bis , jeweils Fr. / Sa. und So. Beachten Sie dazu die Inserate in den Zeitungen, die Gemeinde-TV-Kanäle, Strassen- und Busplakate sowie unsere Homepage unter Panorama 6 Die Seiten der Bergbahnen Malbun

7 Malbun - 8. Dezember 2006: Ein Volksfest zum Saisonauftakt Aus Anlass der Inbetriebnahme der neuen Bahnen auf das Hochegg und ins Vaduzer Täli und der Beschneiungsanlage veranstalten die Bergbahnen Malbun gemeinsam mit Triesenberg - Steg - Malbun Tourismus ein Volksfest auf dem grossen Parkplatz in Malbun. Fürstenhaus, Regierung, Landtag, involvierte Amtsstellen, Gemeinderat Triesenberg und Vaduz, Unternehmer, Aktionäre und alle, die zum Zustandekommen des ehrgeizigen Projektes beigetragen haben, feiern zusammen mit all jenen, die Freude an «ihrem» Malbun haben. Viva Malbun Malbun lebt wieder und zeigt sich von seiner neuen, modernen und konkurrenzfähigen Seite. Das Volksfest bietet ein buntes, vielfältiges Programm. Nach der offiziellen Einweihung der Anlagen folgt die Jungfernfahrt. Danach sind die Bahnen, an diesem Tag für einmal gratis, geöffnet für alle, und es heisst: Ab ins Täli, aufs Hochegg oder bei ausreichend Schnee aufs Sareiserjoch. Alle sollen es probieren. Dann folgt das grosse Plauschrennen mit internationalen Jung- und Alt- Stars aus Liechtenstein, Österreich, der Schweiz und Deutschland. Diese fahren gemeinsam mit Politikern, Unternehmern und anderen Projektbeteiligten die neuen Pisten hinunter. Kommentiert wird das Rennen vom bekannten ehemaligen ORF-Sportreporter Günter Polanec. Ein Spektakel, das man sich nicht entgehen lassen sollte. Rambazamba im Zelt Im Anschluss an das Rennen um ca. 16 Uhr wird das Festzelt geöffnet und es geht Schlag auf Schlag. Siegerehrung des Plauschrennens, Premiere der Dokumentation «Projekt Malbun» auf Grossleinwand, Musik mit der Oktoberfestkapelle Kirchdorfer Musi. Stimmung bis in die späte Nacht wird garantiert. Ein unvergesslicher Saisonauftakt soll's werden. Panorama 7 Die Seiten der Bergbahnen Malbun

8 Beispiel Speziallösungen für Verrechnung, CRM-Programme für Marketing und internetbasiertes Destinationsmanagement einbringen. Aber das Wichtigste sind die vielen Vorteile für Wintersportler: Perfekter Zugangskomfort, problemlose Internet-Buchung für Stammgäste mit der Destination Card sowie «free handsfree»-technologie mit der Paper- SmartCard. Vielleicht noch so viel an Überzeugungskraft: Die Werknummer 1 der Generation V beweist seit November 2004 im «Dolomiti Superski» Tag für Tag seine Praxisvorteile. Seit dem ersten Tag funktionieren dort mehrere Millionen SmartCards an über Zugängen. Reibungslos. Das neue Skipass-System AX 500 der Axess AG hat eine einfache Philosophie: Die sogenannte Generation V steht für robuste und leistungsfähige Komponenten in MIL-Qualität und für den konsequenten Einsatz der Internet-Technologie. Und weil heutzutage alle vom Geld reden, tun wir es eben auch. Aus gutem Grund: Denn für Betreiber von Ticketsystemen bedeutet das neue Konzept konkrete Kostenvorteile in Anschaffung und Betrieb. Alle wesentlichen Elemente des Systems sind nämlich über standardisierte Schnittstellen verbunden. Wohlgemerkt: keine herstellerspezifische Standards, sondern Industrienormen. So können künftig einzelne Systemelemente (wie zum Beispiel Kassen-PC, Drucker, Tickets...) einfach, schnell, kostengünstig und ohne aufwändige Systemwechsel modernisiert werden. Das Herzstück bildet ein einziges, gemeinsames Datencenter für die Informations- und Kommunikationspflege zwischen den Frontends. Es ist die wesentliche Grundlage für eine effiziente Kooperation unter verschiedenen Softwareanbietern, die zum Panorama 8 Die Seiten der Bergbahnen Malbun

9 WOHNEN MIT WEITSICHT An schönster Aussichtslage in Triesenberg erstellen wir zwei exklusive Terrassenhäuser. Netto Nutzfläche 322 bzw. 333 m 2 je Haus. Moderne Architektur Hohe Bauqualität Exklusiver Ausbau Helle grosse Räume und optimale Besonnung Baubeginn September 2006 Infos und Dokumentation 079/ Wir gratulieren der Liechtensteiner Jägerschaft zum 75-jährigen Bestehen. Schaan WILLKOMMEN ZUR PROBEFAHRT BEI NEGELE Automobile AG Messinastrasse 33 - FL-9495 Triesen - Telefon Telefax Natel

10 Wenn der Schuss daneben geht SSC Prüfung am 20. August in Malbun Schweisshunde sind auf der Jagd sehr wichtig, kann es doch immer wieder vorkommen, dass der Jäger dem Wild einen schlechten Schuss anträgt und es zu einer kürzeren oder längeren Flucht kommt. Es ist die Pflicht eines jeden fermen Jägers mit einem ausgebildeten Hund, das beschossene Stück nachzusuchen, auch wenn der Schütze der Meinung ist, komplett gefehlt zu haben. Ziel der Nachsuche ist es, dem Tier so wenig Schmerzen wie möglich zu bereiten. Am 19. und 20. August fand bei Wind und Regen in den Jagdrevieren Sass, Malbun, Valüna und Guschgfiel eine Schweisshundeprüfung des Schweizerischen Schweisshund Clubs SSC unter der Leitung von Kurt Küng statt. Die Jagdhundeführergruppe der Liechtensteiner Jägerschaft war mit der Organisation beauftragt. 12 Gespanne sind zur Prüfung angetreten, 75 Prozent haben bestanden. Vorprüfungen Führer Hund Rasse Punkte Preis Hans Dort, Flumserberg Baya vom Morgetenpass BGS Markus Egle, Casti Baika vom Morgetenpass BGS Anian Kohler, Vättis Aika vom Rotlechtal BGS Walter Mühlhaupt, Erlenbach Ares près d'ondine HS Albert Spirig, Walenstadt Bora vom Morgetenpass BGS Franz Stähli, Altstätten Aska vom Morgetenpass BGS Meter Fährte Führer Hund Rasse Punkte Preis Chasper Freiberger, S-chanf Lord Devana HS Anton Schmid, Blatten Ambra vom Morgetenpass BGS Gebi Schurti, Triesen Ferro vom Hahntenjoch HS Nachdem der offizielle Teil des Prüfungsprogramms beendet war, lockerten die Wolken auf und bescherten den Teilnehmern einen gemütlichen Ausklang bei strahlend schönem Wetter bei der Jagdhütte auf Sass. Panorama 10 Die Seiten der Liechtensteiner Jägerschaft

11 Unsere Wildtiere Aus dem Jagdgesetz Das ganze Staatsgebiet wird in Jagdreviere eingeteilt, deren Grenzen nach Anhören der mit ihrem Gebiet beteiligten Gemeinden und Alpgenossenschaften von der Regierung bestimmt werden. Das einzelne Revier darf nicht kleiner als 500 ha und in der Regel nicht grösser als 1500 ha sein. Für ein vom Landesfürst gepachtetes Jagdrevier haben die Bestimmungen des vorigen Absatzes keine Geltung. Die Ausübung des Jagdrechts in den einzelnen Jagdrevieren wird im Wege der öffentlichen Versteigerung an Gruppen von mindestens je vier natürlichen Personen verpachtet. Gemeinden und Alpgenossenschaften, auf deren Hoheits- bzw. Genossenschaftsgebiet ein Jagdrevier ganz oder teilweise (ab 25 ha) liegt, können einvernehmlich den Beschluss fassen, dieses Jagdrevier freihändig zu verpachten. Die Pachtdauer beträgt 6 bis 10 Jahre. Hubertusfeier anlässlich des 75 jährigen Bestehens der Liechtensteiner Jägerschaft Die Liechtensteiner Jägerschaft lädt am Samstag, 11. November 2006 ab Uhr alle Jägerinnen und Jäger sowie die Bevölkerung zur traditionellen Hubertusfeier auf dem Dorfplatz vor der Kirche in Schellenberg ein. Im Anschluss an den offiziellen Teil findet die Jubiläumsfeier im Gemeindesaal Schellenberg statt. Herzlichen Glückwunsch! Die Landesmeisterschaft im jagdlichen Schiessen vom 1. Juli 2006 konnte mit Nadja Tschanz, Triesenberg, erstmals eine Frau für sich entscheiden. Im zweiten Rang findet sich Otto Büchel, Balzers. Dritter wurde Dieter Frick aus Schaan. Das Rotwild Das Rotwild ist die grösste bei uns vorkommende Schalenwildart und zählt zu den Cerviden (Familie der Hirsche). Es benötigt ausgedehnte Wälder, Wasser und insbesondere Ruhe. Während der Feistzeit im Sommer zieht das Rotwild bis über die Waldgrenze, im Winter zieht es in tiefere Lagen. Die Äsung besteht aus Gras, Knospen, Blättern, Rinde, Pilze, Flechten usw. Optisch unterscheidet sich der Hirsch von der Hirschkuh vor allem durch das Geweih, das jedes Jahr im Februar/März abgeworfen und innert vier Monaten wieder erneuert (geschoben) wird. Entgegen der weit verbreiteten Meinung hat die Endenzahl des Geweihs nichts mit dem Alter zu tun. Die Fortpflanzungszeit, Brunft genannt, fällt in die Monate September und Oktober. Das gefleckte Kalb erblickt nach einer Tragzeit von 33 Wochen Ende Mai, Anfang Juni das Licht der Welt. Das Kalb wird bis zum Setzen des nächstjährigen geführt und bleibt als Schmaltier (2. Lebensjahr) bis zur Brunft bei der Kuh. Eine Information der Liechtensteiner Jägerschaft Panorama 11 Die Seiten der Liechtensteiner Jägerschaft

12 Erlebnis Summer-Chilbi Die zweite Malbuner Summer-Chilbi vom 29. Juli war erneut ein Erfolg. Nach einigen Regentropfen am Vormittag lenkte Petrus am Nachmittag ein und bescherte den zahlreichen Besuchern einen wunderschönen Tag. Marktstände, Bahnen, Verpflegungszelte, Attraktionen und viel gute Laune machten die Malbuner Summer-Chilbi zum Erlebnis für Jung und Alt. Markus Meier hat Impressionen festgehalten. Panorama 12

13

14 Der «Graue Preis» von Malbun Katja Risch und Walter Eisenhut gewinnen am 10. Eselfest Am 6. August fand bei teilweise strömendem Regen das 10. Eselfest der gleichnamigen IG in Malbun statt. Es ist erstaunlich, wie viele Menschen die sympathische Veranstaltung Jahr für Jahr in die Berge lockt. Auch dieses Jahr haben sich Alt und Jung über die störrischen Esel und ihre flexiblen Führer amüsiert. Über 40 Gespanne hatten zunächst einen Parcours zu absolvieren, bevor das traditionelle Rennen vom Kurhaus bis zum Hotel Turna und wieder zurück gestartet wurde. Den Parcours gewann Walter Eisenhut mit Esel Tom, das Rennen Katja Risch auf Nino. Ein uriges Rahmenprogramm mit Musik und bester Verpflegung rundete das Programm ab. Herbert Eichholzer, Triesen Ich schaue mir meine Vorfahren an (grins!). Das Wetter passt, es ist einfach so wie es ist. Man muss halt die richtigen Kleider anziehen. Das Eselfest ist eine originelle Veranstaltung. Das mit den Losen finde ich gleichzeitig eine vernünftige und witzige Art der Unterstützung. Toni Wildhaber, Flumserberg Das hier ist eine gute Veranstaltung. Ich habe auch einen Esel, bin aber heute nur als Zuschauer hier. Auch die Hindernisse gefallen mir. Nur würde ich vor den Schikanen jeweils eine Art Trichter beispielsweise mit einer Schnur machen, dann hätten es die Tiere leichter. Glückliche Sieger anlässlich der Preisverleihung Panorama 14

15 Barbara Haab, Says Gut, dass ihr das macht! Es ist ein spannender Anlass, einzig das Wetter hättet ihr besser bestellen sollen. Für mich als Eselbesitzerin ist es interessant, die Unterschiede zwischen den Führern zu sehen. Man erkennt deutlich, wer mit den Langohren wie umgeht. Fabienne Kindle, Triesen Ich bin zum ersten Mal hier, aber ich komme nächstes Jahr wieder. Mir gefällt es hier, weil ich Tiere gerne habe. Vor allem die Esel mag ich! Panorama 15

16 Mister Schweiz bei Miss Steg Steger Bremimarcht im Zeichen des Besuchs von Mister Schweiz 2005 Für ein Mal standen am traditionellen Steger Bremimarcht er findet seit 1938 statt weniger die «Miss Steg» im Mittelpunkt, sondern vielmehr der «Mister Schweiz 2005» Renzo Blumenthal. Der Landwirt aus dem bündnerischen Vella lockte viele, vorrangig weibliche Fans, nach Steg. Und Renzo entpuppte sich als ein Star zum Angreifen. Einer, der sich für Fotos genauso gerne zur Verfügung stellte wie als «Glücksfee» bei der Tombola oder als Alphornbläser. Panorama 16

17 Am Rande des Geschehens fand buchstäblich eine «Saujagd» statt, die unser Fotograf aufgrund des hohen Tempos, das bei der Verfolgung vorherrschte, nur teilweise dokumentieren konnte. Unsere Pilze Maronenröhrling Boletus badius Fr. (essbar) Hut: Kastanienbraun, matt-samtig, bei feuchtem Wetter etwas schmierig, glänzend, 5 bis 15 cm breit; erst halbkugelig, später flacher ausgebreitet. Röhren: Weisslich, bis schmutziggelb, später oliv, an Druckstellen blaugrün verfärbend. Stiel: Hellnussbraun, heller als der Hut, 6 bis 12 cm hoch, längsfaserig, zylindrisch, gelegentlich fein gestreift, junge Exemplare etwas bauchig. Fleisch: Weiss, dann gelblich, über den Röhren etwas blau verfärbt, unter der Huthaut rötlich, fest, später schwammig, Schnittstelle läuft blaugrün an. Geruch: Obstartig, Geschmack mild, vorzüglicher Speisepilz. Vorkommen: Von Juni bis Anfang November, besonders ab September, einzeln oder gesellig, besonders in alten Nadelwaldbeständen unter Fichten, auf saurem Boden im Buchenwald, sonst selten in Laubwäldern, meidet Kalkböden. Aus dem Buch von Dr. Harald Riedl «Das kleine Pilzbuch».

18 Malbuner Bauernbrot Im Hotel Walserhof wird frisch gebacken Der Walserhof ist bekannt für seine gutbürgerliche Küche, für feine Kuchen und den gemütlichen Gastgarten. Das Malbuner Traditionsgasthaus es wurde 1964 erbaut wartet jedoch mit einer weiteren Spezialität auf, die bei Insidern als Geheimtipp gilt. Die Familie Kaufmann-Schädler verwöhnt ihre Gäste nämlich mit selbst gebackenem Bauernbrot aus dem Kachelofen. «Panorama» war beim Backen dabei. Toni Kaufmann, renommierter Ofenbauer und Wirt im Nebenberuf, erklärt mit offensichtlichem Stolz den Vorgang des Brotbackens: «Zunächst macht meine Frau Elsi den Teig.» «Ja», ergänzt die Wirtin, «den habe ich vor rund vier Stunden etwa eine halbe Stunde lang geknetet, sodass er ausreichend Luft bekommt. Anschliessend muss man ihn gehen lassen, bevor er erneut geknetet und zu Laiben geformt wird.» Der Kachelofen sorgt für angenehme Wärme Vor etwa drei Stunden hat Toni das Feuer im Kachelofen entfacht. Mit gut gelagertem Holz, wie er betont! «Unser 1989 erbaute Ofen ist ein Speicherkachelofen mit guter Ober- und Unterhitze. Er hat ein zwei Meter tiefes Ofenloch und ist so ausgelegt, dass er die ganze Gaststube zu heizen vermag. Ein Kachelofen sorgt für besonders angenehme Wärme, die Gäste fühlen sich wohl!», erklärt der Wirt. Toni Kaufmann hat das Ofenloch gereinigt, ein Glutbett erstellt und den Feuerboden fein säuberlich geputzt. Er prüft die Temperatur, indem er Mehl auf den heissen Boden streut. Verfärbt es sich bräunlich, dann ist die Idealtemperatur von rund 250 Grad erreicht. Nun ist der Augenblick gekommen, da Toni mit der hölzernen Brotschaufel sie stammt von Elsis Grossmutter und ist etwa 100 Jahre alt die Brotlaibe «einschiesst». Ofenbrot schmeckt besser als normales Während das Brot im Ofen schwitzt, vertreiben wir uns die Zeit bei einem schönen Rioja aus dem Weinkeller des Walserhofs. Toni gerät ins Schwärmen: «Das Ofenbrot hat einen deutlich besseren Geschmack als normales Brot! Zu einer Brettljausn schmeckt es hervorragend.» Und Elsi erinnert sich an die gute alte Zeit: «Früher haben wir im Kachelofen Birnen gedörrt. Das macht heute kein Mensch mehr... «Im Kachelofen könnte man alles machen», fällt ihr Toni ins Wort, «Pizza, Schweinsbraten, Sauerkraut... Wir haben für unsere Gäste auch schon Apfelstrudel gebacken.» Panorama 18

19 Frisches Bauernbrot zur Brettljausn Nach einer knappen Stunde Backzeit ist der grosse Moment endlich da. Toni Kaufmann zieht sein Bauernbrot aus dem Ofen. Er klopft mit dem Finger auf den Boden, und der hohl klingende Ton bestätigt ihm, dass das Brot durch ist. Und es duftet fantastisch! Die Brettljausn geht dem Chef nicht mehr aus dem Kopf und so bestellt er eine grosse Platte in der Küche. Schinken, Salami, Käse, Eier, Tomaten und andere Köstlichkeiten lassen keine Wünsche offen. Und das frische, noch halb warme Bauernbrot dazu ist ein Gedicht! Nahrhafter Ausklang in geselliger Runde Die Gäste vom Nebentisch wollten gerade aufbrechen, als die Wirtsleute die gut gelaunten Balzner noch zum Brotschmaus mit Schlummertrunk einladen. Auch die Serviertochter und der Koch lassen es sich nicht nehmen, vom frischen Malbuner Bauernbrot zu kosten. Und so klingt ein interessanter und nahrhafter Abend in lustiger Runde aus. Unsere Alpenblumen Kreuzkraut, Fuchs Senecio fuchsii Gmelin Korbblütler Blütezeit: Juli bis September. Standort: Gebüsche, Wälder. Häufigkeit: Verbreitet. Aussehen: cm hoch. Das wichtigste Merkmal sind die 3-8 schmalen, gelben Strahlblüten, die in einem grösseren Bestand von oben gesehen wie ein Raketenfeuerwerk anmuten. Blätter in den Stiel verschmälert. Ähnlichkeit: Sehr grosse Ähnlichkeit mit dem Hain-Kreuzkraut. Dieses sieht in der Blüte fast gleich aus, hat aber keine gestielten Blätter. Achten Sie auf die schmalen, gelben Zungen, die sich nicht berühren. Eigenheiten: Im Mittelalter ist in Spanien eine Kreuzkrautart als wirksames Wundmittel empfohlen worden. In Mitteleuropa wurde man sich über die genaue Bezeichnung dieses «sarazenischen» oder «heidnischen» Wundkrautes nicht einig. In vielen Gegenden gilt dieser Name für unsere Pflanze, anderswo gilt die Goldrute als Heidnisch Wundkraut. Heilwirkungen: Früher zur Desinfektion frischer Wunden. Das Kraut wurde zerquetscht auf die Wunde gelegt. Aus dem Buch von Wilfried Kaufmann «Blumen am Fürstin-Gina-Weg», erhältlich beim Liechtensteiner Alpenverein für 27. Fr. Panorama 19

20 panorama spezial Rasche, unbürokratische und wirkungsvolle Hilfe 30 Jahre Brockenstube des Frauenvereins Vaduz Die Brockenstube Vaduz ist eine karitative Organisation des Frauenvereins Vaduz und besteht seit Rund 40 Freiwillige betreuen die Brockenstube abwechslungsweise. Die Geschäftsphilosophie basiert auf der Idee, Gebrauchtwaren für einen guten Zweck weiterzuverkaufen, anstatt sie wegzuwerfen. Im Gegensatz zu einem kommerziell ausgerichteten Secondhand-Shop, verstehen wir uns als Nonprofit-Organisation, welche den Erlös ausnahmslos an Bedürftige im Inland, und teilweise im Ausland, weitergibt. Vier von zahlreichen freiwilligen Frauen Mit dem vorrangigen Ziel, in Not geratenen Menschen rasch und unkompliziert zu helfen, aber auch als Gegenpol zur Wegwerfgesellschaft, wurde die Brockenstube des Frauenvereins Vaduz 1976 auf Initiative von Lotte Meier-Ospelt gegründet. Als Verkaufsraum diente eine ehemalige Waschküche im Vaduzer Bangarten. Das Interesse der Kundschaft war von Anfang an gross, und das vielfältige Angebot umfasste Gebrauchtwaren aller Art. Nachdem die Brockenstube aus allen Nähten zu platzen drohte, bezog sie 1990 neue Räumlichkeiten an der Kanalstrasse 20 in Vaduz. Diese werden von der Gemeinde Vaduz seit einigen Jahren kostenlos zur Verfügung gestellt. Zu Beginn bestand das Team der Brockenstube aus 25 freiwilligen Frauen, heute sind es rund 40 Freiwillige, die ihre unzähligen Arbeitsstunden in den Dienst der guten Sache stellen. Im Laufe von mehr als 30 Jahren hat die Brockenstube Vaduz gegen drei Millionen Franken erwirtschaftet. Der Erlös aus dem Verkauf der gespendeten Gegenstände fliesst ausschliesslich in ausgewählte Sozialprojekte. Die Auswahl der unterstützungswürdigen Projekte erfolgt u. a. in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz oder mit dem Hilfswerk Liechtenstein. Die Hilfe erfolgt rasch, unbürokratisch und wirkungsvoll. Panorama 20

21 Das Angebot der Brockenstube Möbel, Bilder Kleider, Schuhe Bücher, Schallplatten, CDs Elektrogeräte Geschirr, Besteck, Gläser Fahrräder, Skier und vieles mehr Die Gegenstände sind sauber und in gutem Zustand. Öffnungszeiten Donnerstag und Samstag, jeweils von Uhr bis Uhr Während der Schulferien geschlossen! Kostenloser Abholdienst. Die Brockentstube führt Hausräumungen durch und holt Warenspenden kostenlos ab. Abholdienst: Tel / oder Tel / Während der Öffnungszeiten können Warenspenden gerne abgegeben werden. Bitte stellen Sie ausserhalb der Öffnungszeiten keine Waren ab. Die Brockenstube ist keine Entsorgungsstelle sie kann daher nur intakte Waren annehmen. Das kleine Dorfmuseum Seit 2003 ist der Brockenstube ein kleines Raritätenmuseum angegliedert. Was 1991 mit einer Ausstellung im Vaduzer Rathaussaal begann, hat sich inzwischen zu einem kleinen Dorfmuseum mit einheimischem Kulturgut entwickelt. Die Sammlung zeigt Möbel, Gebrauchsgegenstände und Kleider, wie sie anno dazumal verwendet wurden. Das kleine Dorfmuseum kann während der Öffnungszeiten der Brockenstube kostenlos besichtigt werden. Ein Besuch lohnt sich! Anlässlich des 30-jährigen Bestehens hat die Brockenstube Vaduz einen Prospekt herausgegeben. Dieser liegt in der Brockenstube und bei den Gemeinden auf. Panorama 21

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt

1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt I. Válaszd ki a helyes megoldást! 1. Der Pilot.. das Flugzeug nach London geflogen. a) ist b) hat c) bist d) habt 2. Wessen Hut liegt auf dem Regal? a) Der Hut von Mann. b) Der Hut des Mann. c) Der Hut

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Der alte Mann Pivo Deinert

Der alte Mann Pivo Deinert Der alte Mann Pivo Deinert He... Du... Lach doch mal! Nein, sagte der alte Mann ernst. Nur ein ganz kleines bisschen. Nein. Ich hab keine Lust. Steffi verstand den alten Mann nicht, der grimmig auf der

Mehr

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen.

Die Höhle ist ein großes, tiefes Loch im Felsen. Das tapfere Schneiderlein (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Es ist Sommer. Die Sonne scheint schön warm. Ein Schneider sitzt am Fenster und näht. Er freut sich über das schöne Wetter.

Mehr

Brüderchen und Schwesterchen

Brüderchen und Schwesterchen Brüderchen und Schwesterchen (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Einem Mädchen und einem Jungen war die Mutter gestorben. Die Stiefmutter war nicht gut zu den beiden Kindern. Darum sagte der Junge

Mehr

Nachts in der Stadt. Andrea Behnke: Wenn es Nacht wird Persen Verlag

Nachts in der Stadt. Andrea Behnke: Wenn es Nacht wird Persen Verlag Nachts in der Stadt Große Städte schlafen nie. Die Straßenlaternen machen die Nacht zum Tag. Autos haben helle Scheinwerfer. Das sind ihre Augen in der Dunkelheit. Auch Busse und Bahnen fahren in der Nacht.

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle.

Schritte 4. Lesetexte 11. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Verkehr, Verkehr: Wie sind die Leute unterwegs? 1. Lesen Sie die Texte und ergänzen Sie die Tabelle. Peter Herrmann (47) Ohne Auto könnte ich nicht leben. Ich wohne mit meiner Frau und meinen zwei Töchtern

Mehr

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

international Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Einstufungstest Teil 1 (Schritte 1 und 2) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 1 Guten Tag, ich bin Andreas Meier. Und wie Sie? Davide Mondini. a) heißt

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A2 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Sofie hat Paul gefragt, seine Kinder gerne in den Kindergarten gehen. a) dass b)

Mehr

SARUNLAPORN AUS THAILAND EINE BILDERGESCHICHTE

SARUNLAPORN AUS THAILAND EINE BILDERGESCHICHTE SARUNLAPORN AUS THAILAND EINE BILDERGESCHICHTE Sarunlaporns Großmutter arbeitet in der Produktion der Engel. Hier zeigt Sarunlaporn einige Bilder aus ihrem Leben. 01 HALLO! Ich heiße Sarunlaporn, bin das

Mehr

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben.

Also: Wie es uns geht, das hat nichts mit dem zu tun, ob wir an Gott glauben. Liebe Schwestern und Brüder, Ich möchte mit Ihnen über die Jahreslosung dieses Jahres nachdenken. Auch wenn schon fast 3 Wochen im Jahr vergangen sind, auch wenn das Jahr nicht mehr wirklich neu ist, auch

Mehr

THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER

THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER Variante A A-1 THEMA: DEUTSCHSPRACHIGE LÄNDER Wo ist das Bild gemacht worden? Warum denkst du das? Welche Tageszeit ist es? Begründe deine Meinung. Was möchten die Mädchen kaufen? Warum wohl? 1. Viele

Mehr

Im Original veränderbare Word-Dateien

Im Original veränderbare Word-Dateien DaF Klasse/Kurs: Thema: Perfekt 9 A Übung 9.1: 1) Die Kinder gehen heute Nachmittag ins Kino. 2) Am Wochenende fährt Familie Müller an die Ostsee. 3) Der Vater holt seinen Sohn aus dem Copyright Kindergarten

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining

Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining Persönlicher Brief II./ Grammatiktraining 1. Jana schreibt an Luisa einen Brief. Lesen Sie die Briefteile und bringen Sie sie in die richtige Reihenfolge. Liebe Luisa, D viel über dich gesprochen. Wir

Mehr

Annabel Anderson Die erfolgreiche Sängerin im Interview

Annabel Anderson Die erfolgreiche Sängerin im Interview Annabel Anderson Die erfolgreiche Sängerin im Interview Annabel Anderson ist die musikalische Senkrechtstarterin des Jahres. Die sympathische Schlagersängerin aus Düsseldorf konnte in den vergangenen Monaten

Mehr

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz

Optimal A1/Kapitel 4 Tagesablauf-Arbeit-Freizeit Wortschatz Wortschatz Was ist Arbeit? Was ist Freizeit? Ordnen Sie zu. Konzerte geben nach Amerika gehen in die Stadt gehen arbeiten auf Tour sein Musik machen Musik hören zum Theater gehen Ballettmusik komponieren

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach.

Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Leseverstehen 1. Lies den Text und mache die Aufgaben danach. Tom und seine Teddys In Toms Kinderzimmer sah es wieder einmal unordentlich aus. Die Autos, Raketen, der Fußball und die Plüschtiere lagen

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

OKTOBERFEST Leichte Lektüre - Stufe 1

OKTOBERFEST Leichte Lektüre - Stufe 1 OKTOBERFEST Leichte Lektüre - Stufe 1 DIE HAUPTPERSONEN Stelle die vier Hauptpersonen vor! (Siehe Seite 5) Helmut Müller:..... Bea Braun:..... Felix Neumann:..... Bruno:..... OKTOBERFEST - GLOSSAR Schreibe

Mehr

Erntedankfest. Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen)

Erntedankfest. Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen) Erntedankfest Thema: Aktion: Vorbereitung: Danken und Teilen (Entwurf für Eltern Kindgruppen) Puppenspiel mit Handpuppen: Hund, Hase. Bär, (es sind drei Erwachsene für das Puppenspiel notwendig), mit den

Mehr

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer

Aufgabe 2 Σχημάτιςε τον ενικό die Tasche - die Taschen. 1. die Schulen 2. die Schüler 3. die Zimmer 4. die Länder 5. die Männer Aufgabe 1 Πωσ λζγεται η γλώςςα 1. Man kommt aus Korea und spricht 2. Man kommt aus Bulgarien und spricht 3. Man kommt aus Albanien und spricht 4. Man kommt aus China und spricht 5. Man kommt aus Norwegen

Mehr

Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013

Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013 Esame di ammissione SMS - Tedesco 2013 Sede di: Nome: HÖRVERSTEHEN:. / 42 P. LESEVERSTEHEN:. / 35 P. SCHREIBEN 1 + 2:. / 48 P. NOTE: NOTE: NOTE: GESAMTNOTE SCHRIFTLICHE PRÜFUNG: Hörverstehen 30 Min. 42

Mehr

Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran

Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran Anton und die Kinder Ein Erntedankspiel von Andreas Erben in Anlehnung an den Film Monsier Ibrahim und die Blumen des Koran Kulisse: Erntedanktisch als Antons Obst- und Gemüsediele dekoriert 1. Szene Der

Mehr

B1, Kap. 27, Ü 1b. Kopiervorlage 27a: Wer hat das gesagt?

B1, Kap. 27, Ü 1b. Kopiervorlage 27a: Wer hat das gesagt? Kopiervorlage 27a: Wer hat das gesagt? B1, Kap. 27, Ü 1b 1 Essen ist mein Hobby, eigentlich noch mehr das Kochen. Ich mache das sehr gern, wenn ich Zeit habe. Und dann genieße ich mit meiner Freundin das

Mehr

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer

Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Münchens Kinder zählen auf uns! Kinderlachen klingt wie heißer Dank! Ludwig Ganghofer Josef Schörghuber-Stiftung für Münchner Kinder Denninger Straße 165, 81925 München Telefon 0 89/ 92 38-499, Telefax

Mehr

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse?

Gewöhnt man sich an das Leben auf der Strasse? Hallo, wir sind Kevin, Dustin, Dominique, Pascal, Antonio, Natalia, Phillip und Alex. Und wir sitzen hier mit Torsten. Torsten kannst du dich mal kurz vorstellen? Torsten M.: Hallo, ich bin Torsten Meiners,

Mehr

Zu zweit ist man weniger alleine

Zu zweit ist man weniger alleine Zu zweit ist man weniger alleine Ich freue mich, dass wir zu zweit sind. Wir können fernsehen. Wir können ins Gasthaus gehen. Wir können spazieren gehen. Weil wir 2, Herbert und Maria, zusammen sind, dann

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

J.B. und ich unter Wasser

J.B. und ich unter Wasser Monatsbericht Nr. 3 Das eigentlicher Thema dieses Berichtes lautet: Du und deine neuen Freunde Aber zuerst zur Arbeit: Die Arbeit mit den Kindern macht sehr viel Spaß. Einige der Schüler lernen wirklich

Mehr

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun!

Das Wunderbare am Tod ist, dass Sie ganz alleine sterben dürfen. Endlich dürfen Sie etwas ganz alleine tun! unseren Vorstellungen Angst. Ich liebe, was ist: Ich liebe Krankheit und Gesundheit, Kommen und Gehen, Leben und Tod. Für mich sind Leben und Tod gleich. Die Wirklichkeit ist gut. Deshalb muss auch der

Mehr

Auswertung Kundenumfrage Bäckerei Immerfrisch Gipfelgasse 9 1212 Gipflingen

Auswertung Kundenumfrage Bäckerei Immerfrisch Gipfelgasse 9 1212 Gipflingen Auswertung Kundenumfrage Bäckerei Immerfrisch Gipfelgasse 9 1212 Gipflingen Umfrage vom Juli 2013 Verteilte Fragebögen: 200 Ex. Rücklauf: 117 Ex. = 58,5 % Auswertung Kundenumfrage Bäckerei Immerfrisch,

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

MOTIVE A1 Einstufungstest. Teil 1. Ordnen Sie das fehlende Wort / die fehlenden Wörter zu. Es gibt nur eine richtige Lösung. MOTIVE A1 Einstufungstest

MOTIVE A1 Einstufungstest. Teil 1. Ordnen Sie das fehlende Wort / die fehlenden Wörter zu. Es gibt nur eine richtige Lösung. MOTIVE A1 Einstufungstest MOTIVE A1 Einstufungstest Teil 1 Ordnen Sie das fehlende Wort / die fehlenden Wörter zu. Es gibt nur eine richtige Lösung. Beispiel: 0 _c_ heißen Sie? Ich Otto Müller. a Was / heiße b Wie / heißen c Wie

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Zentrale Deutschprüfung Niveau A2 Modellsatz Nr. 2 Prüfungsteil Leseverstehen Texte und Aufgaben

Zentrale Deutschprüfung Niveau A2 Modellsatz Nr. 2 Prüfungsteil Leseverstehen Texte und Aufgaben Zentrale Deutschprüfung Niveau 2 Texte und ufgaben Nachname Vorname Teil 1 Infotafel In der Pausenhalle eines erliner Gymnasiums hängt eine Infotafel. Dort können die Schülerinnen und Schüler nzeigen und

Mehr

1 In London. Was für ein Tag!

1 In London. Was für ein Tag! 1 1 In London Was für ein Tag! Mit leichten Kopfschmerzen gehe ich zum Taxi, das mich zum Flughafen Heathrow bringen soll. Es regnet junge Hunde. Es sind nur ein paar Meter vom ausladenden Eingang unseres

Mehr

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen Tischgebete Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von Dir. Hast auch uns heut nicht vergessen, lieber Gott wir danken Dir. Amen (kann auch nach der Melodie von Jim Knopf gesungen werden)

Mehr

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs.

So ich glaub, das war s. Heut kommt keiner mehr. Es ist ja auch schon dunkel. Da ist bestimmt niemand mehr unterwegs. Kategorie Stichwort Titel Inhaltsangabe Verfasser email Einmal im Monat Krippenspiel Der von Bethlehem Rollenspiel zur Weihnachtsgeschichte Doris und Tobias Brock doris.tobias.brock@t-online.de Der Kaiser

Mehr

La Bohème: Berlin im Café

La Bohème: Berlin im Café meerblog.de http://meerblog.de/berlin-charlottenburg-erleben-und-passend-wohnen/ La Bohème: Berlin im Café Elke Mit einem Mal regnet es richtig. Und es bleibt mir nichts anderes übrig als hineinzugehen.

Mehr

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn

Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Ansprache beim Konfi 3-Familiengottesdienst mit Abendmahl am 23.2.2014 in Steinenbronn Liebe Konfi 3-Kinder, liebe Mitfeiernde hier im Gottesdienst, Ich möchte Ihnen und euch eine Geschichte erzählen von

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

Bruder. Ferien. Eltern. Woche. Welt. Schule. Kind. Buch. Haus

Bruder. Ferien. Eltern. Woche. Welt. Schule. Kind. Buch. Haus Bruder Bruder Bruder Bruder Ferien Ferien Ferien Ferien Eltern Eltern Eltern Eltern Schwester Schwester Schwester Schwester Woche Woche Woche Woche Welt Welt Welt Welt Schule Schule Schule Schule Kind

Mehr

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki

EINSTUFUNGSTEST. Autorin: Katrin Rebitzki EINSTUFUNGSTEST A1 Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Guten Tag, mein Name Carlo. a) bin b) heißt c) ist d) heißen 2 Frau Walter: Wie

Mehr

Ich, du, wir MODELLTEST 1. Meine Familie. Wohnung. Wer? heißen. glücklich. mögen. Geburtstag. Lehrerin. Hausmann. zu Hause bleiben.

Ich, du, wir MODELLTEST 1. Meine Familie. Wohnung. Wer? heißen. glücklich. mögen. Geburtstag. Lehrerin. Hausmann. zu Hause bleiben. Ich, du, wir Onkel Hausmann arbeiten arbeitslos Beruf Geschwister Bruder Lehrerin Vater Mutter helfen Kinder Großeltern Eltern arbeiten zu Hause bleiben Wer? Wohnung gemütlich Zimmer Küche Wohnzimmer Meine

Mehr

Mein Kalki-Malbuch. Zum Vorlesen oder Selberlesen

Mein Kalki-Malbuch. Zum Vorlesen oder Selberlesen Mein Kalki-Malbuch Zum Vorlesen oder Selberlesen Liebe Kinder, ich heiße Kalki! Habt ihr schon einmal etwas von Kalk gehört? Nein? Aber ihr habt ständig etwas mit Kalk zu tun, ihr wisst es nur nicht. Stellt

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Was denken Sie: Welche Fragen dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch stellen? Welche Fragen dürfen sie nicht stellen? Kreuzen Sie an. Diese Fragen

Mehr

Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem

Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem Mond zurückgelassen und ist zur Erde gereist. Wie es dazu

Mehr

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd.

Übungen NEBENSÄTZE. Dra. Nining Warningsih, M.Pd. Übungen NEBENSÄTZE Dra. Nining Warningsih, M.Pd. weil -Sätze Warum machen Sie das (nicht)? Kombinieren Sie und ordnen Sie ein. 1. Ich esse kein Fleisch. 2. Ich rauche nicht. 3. Ich esse nichts Süßes. 4.

Mehr

Rosenbaum-Fabian, Stefanie Universitätskinderklinik Freiburg

Rosenbaum-Fabian, Stefanie Universitätskinderklinik Freiburg Rosenbaum-Fabian, Stefanie Universitätskinderklinik Freiburg Mathildenstr. 1 79106 Freiburg Telefon: 0761/ 27044300 E-Mail: stefanie.rosenbaum-fabian@uniklinik-freiburg.de Die Kollegin Stefanie Rosenbaum-Fabian

Mehr

Lyrikbändchen Klasse 9b. -Liebeslyrik -

Lyrikbändchen Klasse 9b. -Liebeslyrik - Lyrikbändchen Klasse 9b -Liebeslyrik - Mein Herz Es schlägt in meiner Brust. Jeden Tag, jede Nacht. Es ist das, was mich glücklich macht. Es macht mir Lust. Mein Herz, mein Herz. Es ist voller Schmerz.

Mehr

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28)

Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Predigt an Silvester 2015 Zuhause bei Gott (Mt 11,28) Irgendwann kommt dann die Station, wo ich aussteigen muss. Der Typ steigt mit mir aus. Ich will mich von ihm verabschieden. Aber der meint, dass er

Mehr

LIEBLINGSGERICHTE DER BERLINER

LIEBLINGSGERICHTE DER BERLINER IDIOMA NIVEL DESTREZA Alemán Básico Comprensión oral LIEBLINGSGERICHTE DER BERLINER Hören Sie den Text und wählen Sie die richtige Antwort. Nur eine Antwort ist richtig! (Aus: www.deutsch-perfekt.com,

Mehr

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst 5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst Von LRS - also Lese-Rechtschreib-Schwäche - betroffene Kinder können einen Nachteilsausgleich beanspruchen. Das ist erst einmal gut. Aber wir sollten

Mehr

Test poziomujący z języka niemieckiego

Test poziomujący z języka niemieckiego Test poziomujący z języka niemieckiego 1. Woher kommst du? Italien. a) In b) Über c) Nach d) Aus 2. - Guten Tag, Frau Bauer. Wie geht es Ihnen? - Danke, gut. Und? a) du b) dir c) Sie d) Ihnen 3. Das Kind...

Mehr

Wise Guys Radio. Niveau: Untere Mittelstufe (B1) www.wiseguys.de. wiseguys.de

Wise Guys Radio. Niveau: Untere Mittelstufe (B1) www.wiseguys.de. wiseguys.de Wise Guys Radio Niveau: Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.wiseguys.de Wise Guys Radio Die Nachbarn werden sagen Es

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Lösungen. Leseverstehen

Lösungen. Leseverstehen Lösungen 1 Teil 1: 1A, 2E, 3H, 4B, 5F Teil 2: 6B (Z.7-9), 7C (Z.47-50), 8A (Z.2-3/14-17), 9B (Z.23-26), 10A (Z.18-20) Teil 3: 11D, 12K,13I,14-, 15E, 16J, 17G, 18-, 19F, 20L Teil 1: 21B, 22B, 23A, 24A,

Mehr

MINISTRANTENWALLFAHRT ROM 2015

MINISTRANTENWALLFAHRT ROM 2015 MINISTRANTENWALLFAHRT ROM 2015 Als wir bei unserem Hotel ankamen, bezogen wir gleich die Zimmer, danach erwartete uns ein köstliches Abendessen Anschließend machten wir noch einen Spaziergang zum Petersplatz

Mehr

Anne Frank, ihr Leben

Anne Frank, ihr Leben Anne Frank, ihr Leben Am 12. Juni 1929 wird in Deutschland ein Mädchen geboren. Es ist ein glückliches Mädchen. Sie hat einen Vater und eine Mutter, die sie beide lieben. Sie hat eine Schwester, die in

Mehr

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner

EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH. Autor: Dieter Maenner EINSTUFUNGSTEST PLUSPUNKT DEUTSCH Name: Datum: Bitte markieren Sie die Lösung auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Antwort. 1 Max macht es viel Spaß, am Wochenende mit seinen Freunden. a) kaufen

Mehr

Deutsch als. Leo SIGNATUR: 438.75. INHALT: Anna und. auch. Tel. +52 55 4445 4662

Deutsch als. Leo SIGNATUR: 438.75. INHALT: Anna und. auch. Tel. +52 55 4445 4662 Scherling, Theo: Der 80. Geburtstag Fremdsprache Stufe 1 (ab ISBN 978-3-12-606406-4; vormals ISBN 978-3-468-49748-3 INHALT: Das Au-pair-Mädchen Arlette verdreht allen den Kopf und vergisst beinahe den

Mehr

Die drei??? Band 29 Monsterpilze

Die drei??? Band 29 Monsterpilze Die drei??? Band 29 Monsterpilze Erzähler: Es war gerade mal sieben Uhr, als Justus Jonas müde aus seinem Bett kroch und zum Fenster trottete. Eigentlich konnte ihn nichts aus den Träumen reißen, außer

Mehr

empfohlen für Kinder von 5 7 Jahren

empfohlen für Kinder von 5 7 Jahren MOBI KIDS Einsteigen bitte! Mit Vincent die VAG erleben. empfohlen für Kinder von 5 7 Jahren Hallo Kinder, bestimmt seid ihr schon mal mit euren Eltern oder Großeltern gemeinsam Bus, Straßenbahn oder U-Bahn

Mehr

KULLEĠĠ SAN BENEDITTU Boys Secondary, Kirkop

KULLEĠĠ SAN BENEDITTU Boys Secondary, Kirkop KULLEĠĠ SAN BENEDITTU Boys Secondary, Kirkop Mark HALF-YEARLY EXAMINATION 2011/12 FORM II GERMAN - WRITTEN TIME: 1h 30 min FIT IN GERMAN 1 - Level A1 Teil 3 : Lesen Dieser Test hat zwei Teile. In diesem

Mehr

Oktoberfest in München

Oktoberfest in München Oktoberfest in München In dieser Turnstunde wollen wir gemeinsam aufs Oktoberfest nach München fahren. Am besten nehmen wir die Bahn, damit wir nicht in einen Stau geraten. Die Kinder stellen sich in eine

Mehr

Wir erforschen unsere Zahne

Wir erforschen unsere Zahne Arbeitsblatt 1 Wir erforschen unsere Zahne Du brauchst: einen Spiegel. Mit dem Spiegel siehst du deine Zähne. Wie viele zählst du? Das ist das Gebiss eines Erwachsenen. Vergleiche deine Zähne mit der Zeichnung.

Mehr

Die Engelversammlung

Die Engelversammlung 1 Die Engelversammlung Ein Weihnachtsstück von Richard Mösslinger Personen der Handlung: 1 Erzähler, 1 Stern, 17 Engel Erzähler: Die Engel hier versammelt sind, denn sie beschenken jedes Kind. Sie ruh

Mehr

Bereich Waldschwimmbad: 24 Stunden Schwimmen im Juli 2014

Bereich Waldschwimmbad: 24 Stunden Schwimmen im Juli 2014 Bereich Waldschwimmbad: 24 Stunden Schwimmen im Juli 2014 Waldschwimmbad lädt zum 24 Stunden Schwimmen für jedermann Am 19./20. Juli 2014 können begeisterte Schwimmer wieder einmal rund um die Uhr Bahn

Mehr

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J.

Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bis jetzt gelingt mir das ganz gut Bahar S. im Gespräch mit Jessica J. Bahar S. und Jessica J. besuchen das Berufskolleg im Bildungspark Essen. Beide lassen sich zur Erzieherin ausbilden. Im Interview

Mehr

1. Schreiben Sie die Wörter richtig. Schreiben Sie auch der, das, die. ( S.61)

1. Schreiben Sie die Wörter richtig. Schreiben Sie auch der, das, die. ( S.61) Lektion 6 Einkaufen 1. Schreiben Sie die Wörter richtig. Schreiben Sie auch der, das, die. ( S.61) a) buchlunghand die Buchhandlung g) gemetzrei b) menstandblu h) quebouti c) hauskauf i) theapoke d) permarktsu

Mehr

Dagmar Frühwald. Das Tagebuch

Dagmar Frühwald. Das Tagebuch Dagmar Frühwald Das Tagebuch Die Technik des Schreibens kann helfen sich besser zurechtzufinden. Nicht nur in der Welt der Formulare, die sich oft nicht umgehen lässt, auch in der eigenen in der all die

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Geschenkewünsche. Ein Geschenk ist genau soviel wert wie die Liebe, mit der es ausgesucht. worden ist. (Thyde Monnier)

Geschenkewünsche. Ein Geschenk ist genau soviel wert wie die Liebe, mit der es ausgesucht. worden ist. (Thyde Monnier) Geschenkewünsche Ein Geschenk ist genau soviel wert wie die Liebe, mit der es ausgesucht worden ist. (Thyde Monnier) Man lädt nicht ein zum Hochzeitsfest, dass man sich etwas schenken lässt. Will s jemand

Mehr

Verliebt in die Stille

Verliebt in die Stille Verliebt in die Stille Es gefällt ihm hier. Kurt und Angela Klotzbücher aus Deutschland sind nun schon zum zweiten Mal Gäste auf Sjöbakken und versichern, auch nächsten Sommer wieder zu kommen. Sie kommen

Mehr

WOLFGANG AMADEUS MOZART

WOLFGANG AMADEUS MOZART Mozarts Geburtshaus Salzburg WEGE ZU & MIT WOLFGANG AMADEUS MOZART Anregungen zum Anschauen, Nachdenken und zur Unterhaltung für junge Besucher ab 7 Jahren NAME Auf den folgenden Seiten findest Du Fragen

Mehr

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes)

Heiko und Britta über Jugend und Stress (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) (aus: K.16, S.115, Jugendliche vor dem Mikro, Von Aachen bis Zwickau, Inter Nationes) A. Bevor ihr das Interview mit Heiko hört, überlegt bitte: Durch welche Umstände kann man in Stress geraten? B. Hört

Mehr

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH

Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Hermann Jürgensen Bürobedarf GmbH Schulpraktikum vom 21.September 2009 bis 09.Oktober 2009 Lara Stelle Klasse: 9a Politik- Gesellschaft- Wirtschaft bei Frau Böttger Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis

Mehr

Sibylle Mall // Medya & Dilan

Sibylle Mall // Medya & Dilan Sibylle Mall // Medya & Dilan Dilan 1993 geboren in Bruchsal, Kurdin, lebt in einer Hochhaussiedlung in Leverkusen, vier Brüder, drei Schwestern, Hauptschulabschluss 2010, Cousine und beste Freundin von

Mehr

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein?

und grünen Salat und Ähnliches fraß. Das war also in Ordnung, mein allerliebster Liebling. Siehst du das ein? Jetzt, mein allerliebster Liebling, kommt noch eine Geschichte aus den fernen, längst vergangenen Zeiten. Mitten in jenen Zeiten lebte ein stachelig-kratziger Igel an den Ufern des trüben Amazonas und

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

Emma und Jan gehen zum Straßenfest. Dort sehen sie eine Bühne. Auf der Bühne steht ein Clown und erzählt Witze. Alle Zuschauer lachen laut.

Emma und Jan gehen zum Straßenfest. Dort sehen sie eine Bühne. Auf der Bühne steht ein Clown und erzählt Witze. Alle Zuschauer lachen laut. Wendediktat 1. Lies den Text! 2. Merke dir Teile des Satzes! 3. Drehe das Blatt um! 4. Schreibe auf, was du dir merken konntest! 5. Kontrolliere deinen Text! Auf dem Straßenfest Emma und Jan gehen zum

Mehr

Informationen Sprachtest

Informationen Sprachtest Informationen Sprachtest Liebe Eltern Wie Sie wissen, werden alle Sprachkurse in Deutsch und Englisch im International Summer Camp & Junior Golf Academy durch die academia Zürich SPRACHEN UND LERNEN GMBH,

Mehr

Ein feines Lokal. Personen: O = Ober, A = Gast, B = Gast

Ein feines Lokal. Personen: O = Ober, A = Gast, B = Gast Ein feines Lokal Personen: O = Ober, A = Gast, B = Gast A: Herr Ober! O: Bitte? A: Sind diese lästigen Fliegen immer hier? O: Nein, nur während der Mahlzeiten, sonst sind sie auf der Toilette. A: Zustände

Mehr

SPRACHFERIEN KÜNZELSAU 2007

SPRACHFERIEN KÜNZELSAU 2007 CODENUMMER:.. SPRACHFERIEN KÜNZELSAU 2007 Anfänger I. Lies bitte die zwei Anzeigen. Anzeige 1 Lernstudio Nachhilfe Probleme in Mathematik, Englisch, Deutsch? Physik nicht verstanden, Chemie zu schwer?

Mehr

Müttertreff Sattel Saison 2012/2013

Müttertreff Sattel Saison 2012/2013 Müttertreff Sattel Saison 2012/2013 Unsere Anlässe Wie jedes Jahr organisieren die Mütter die Kinderund Frauenanlässe. Um diese tollen Erlebnisse nicht einfach so zu vergessen, haben wir ein paar Fotos

Mehr

Mensch sein, frei und geborgen.

Mensch sein, frei und geborgen. Mensch sein, frei und geborgen. 2 Inhalt Leben Lernen Arbeiten Zukunft 5 11 17 22 Hier darf ich sein, wie ich bin. Lautenbach ist ein besonderer Ort: Hier sind die Menschen freundlich zueinander. Wenn

Mehr

Valentinstag Segnungsfeier für Paare

Valentinstag Segnungsfeier für Paare Valentinstag Segnungsfeier für Paare Einzug: Instrumental Einleitung Es ist Unglück sagt die Berechnung Es ist nichts als Schmerz sagt die Angst Es ist aussichtslos sagt die Einsicht Es ist was es ist

Mehr

Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben.

Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben. Günter ist dein Freund. Freunde wollen dir gute Ratschläge geben. 1. Günter, der innere Schweinehund Das ist Günter. Günter ist dein innerer Schweinehund. Er lebt in deinem Kopf und bewahrt dich vor allem

Mehr

Unsere Kommunionvorbereitung. Regens Wagner Schule Zell 2012

Unsere Kommunionvorbereitung. Regens Wagner Schule Zell 2012 Unsere Kommunionvorbereitung Regens Wagner Schule Zell 2012 Ja, was gibt es denn hier zu sehen? 2 Es gibt viel zu basteln: 3 Unser Leporello entsteht: 4 Der Kommunionweg wird gestaltet: 5 Wir erfahren,

Mehr

WWW. CHRONIK DER MAUER.DE

WWW. CHRONIK DER MAUER.DE 1961-1989/90 WWW. CHRONIK DER MAUER.DE Arbeitsblatt Nr. 9 Sonntag, der 13. August 1961 Petra ist im Sommer 1961 zehn Jahre alt geworden. Sie lebt mit ihren Eltern in West-Berlin. Zusammen mit ihrer Oma

Mehr

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN

TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN TROTZ ALLEM BERATUNG FÜR FRAUEN MIT SEXUALISIERTEN GEWALTERFAHRUNGEN JAHRESBERICHT 2013 Foto: NW Gütersloh Liebe Freundinnen und Freunde von Trotz Allem, wir sind angekommen! Nach dem Umzug in die Königstraße

Mehr

O du fröhliche... Weihnachtszeit: Wie Sarah und ihre Familie Weihnachten feiern, erfährst du in unserer Fotogeschichte.

O du fröhliche... Weihnachtszeit: Wie Sarah und ihre Familie Weihnachten feiern, erfährst du in unserer Fotogeschichte. Es ist der 24. Dezember. Heute ist Heiligabend. Nach dem Aufstehen schaut Sarah erst einmal im Adventskalender nach. Mal sehen, was es heute gibt. Natürlich einen Weihnachtsmann! O du fröhliche... Weihnachtszeit:

Mehr

Am Fluss. Romeo wandert immer am Fluss entlang. Schließlich erreicht er den Stadtrand.

Am Fluss. Romeo wandert immer am Fluss entlang. Schließlich erreicht er den Stadtrand. Ein heißer Tag Romeo geht in der Stadt spazieren. Das macht er fast jeden Tag. Er genießt seine Streifzüge. Er bummelt durch die schmalen Straßen. Er geht zum Fluss, wo Dienstmädchen Wäsche waschen. Er

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr