MTMaktuell 1/ Jahrgang / Ausgabe 61. KSB kalkuliert mit TiCon für SAP S. 8. Das MTM-Infomagazin

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1 1/2014 MTMaktuell Das MTM-Infomagazin 19. Jahrgang / Ausgabe 61 KSB kalkuliert mit TiCon für SAP S. 8 Human Work Design S. 6 Regionalgruppenarbeit S. 12 MTM in Indien S. 14

2 Inhalt Vereinigung 4 Gerhard Hinz: Personaler und MTMler mit Leib und Seele 5 Der Vorstand der Deutschen MTM-Vereinigung e.v. 5 Nutzen der Mitgliedschaft in der MTM-Vereinigung Forschung Entwicklung 6 Der Quantensprung in der Baustein-Entwicklung: Human Work Design Software 8 Exakte Kennzahlen liefern die besten Argumente Termine 11 MTM-Anwenderkonferenz am 9. Mai 2014 in Heilbronn IE-Fachtagung am 5. Juni 2014 an der TU Dortmund Regionalgruppen 12 Das Netz noch enger stricken International 14 Indien: Wir brauchen globale Standards 15 MTM als Ausbilder in China etabliert Interview mit Knuth Jasker 2 MTMaktuell 1/2014 Impressum Herausgeber: Deutsche MTM-Vereinigung e. V. Leitende Redakteurin: Ina Klose-Hegewald Autoren: Dr. Knut Kille, Ina Klose-Hegewald (ikh) Gestaltung: Müller & Partner, Hamburg Verantwortlich: Dr. Knut Kille Anschrift: Deutsche MTM-Vereinigung e. V. Elbchaussee 352, Hamburg Tel.: , Fax: Internet: ISSN , MTM-Institut, Zeuthen Alle Rechte vorbehalten. Einzelpreis je Heft: 4,50 (Mitglieder), 6, (Nichtmitglieder) Abopreis: 36, (inkl. Versandkosten innerhalb Deutschlands) Bildnachweis: Titel, gr. Bild: Foto KSB Aktiengesellschaft, kl. links: DMTMV, kl. Bild Mitte: Uwe Ennulat, kl. Bild rechts: Caresoft Global / S. 3: DMTMV / S. 4: MPC / S. 5 6: DMTMV / S. 8 9: Fotos KSB Aktiengesellschaft / S. 10: DMTMV / S. 11: Knorr-Bremse / S : Uwe Ennulat / S : Caresoft Global

3 Editorial MTMaktuell 1/2014 Dr. Knut Kille Liebe Leserinnen, liebe Leser, 2013 war ein Jahr voller Veränderungen und Neuerungen bei MTM: Die Gründung der Akademie, die Berufung des Nachfolgers der Institutsleitung, das neue Trainingscenter Stuttgart oder unsere Aktivitäten in Indien, um nur einige zu nennen. Auch für 2014 haben wir uns wieder einiges vorgenommen, um Sie, unsere MTM-Anwender, für die Zukunft der Arbeitswelt zu rüsten. Dazu stellt MTM nicht nur bewährte Methoden und Werkzeuge zur Verfügung, wir entwickeln gute Ideen auch konsequent weiter: zu starken Innovationen wie Human Work Design, ein völlig neuartiges Bausteinsystem, das erstmals Ergonomie- und Arbeitsplanung vereint und die ganzheitliche Arbeitssystemgestaltung wirkungsvoll unterstützt. Einen ersten Eindruck von den Möglichkeiten, die sich mit diesem Quantensprung in der Baustein- Entwicklung ergeben, vermittelt Ihnen der Bericht auf S. 6. Mehr zu Human Work Design erfahren Sie dann auf der MTM-Anwenderkonferenz am 9. Mai 2014 in Heilbronn, zu der ich Sie heute schon herzlich einladen möchte. Neue Seminarangebote Wir werden auch das Angebot an Aus- und Weiterbildungen, an Seminaren und Workshops entsprechend den Bedürfnissen unserer Mitgliedsunternehmen und Kunden weiter ausbauen. Ein Schwerpunkt ist die deutliche Aufwertung des MTM-Praktikers und des MTM-Engineers zum ganzheitlichen Prozessgestalter entlang des Produktentstehungsprozesses PEP. Die Praxismodule für die MTM-Ausbildungsgänge, Workshops zur montagegerechten Produktgestaltung, zur ergonomischen Arbeitsgestaltung und zu Cardboard-Engineering bietet die MTM-Akademie in den neuen Trainingscentern Stuttgart und Aachen an. Wer seine Freizeit zur Weiterbildung nutzen möchte, ist mit unserem neuen Angebot an Feierabend- und Wochenendseminaren in Emden bestens bedient. Neu im Portfolio haben wir den Workshop ProKon A zur automatisierungsgerechten Produktgestaltung, den wir gemeinsam mit der Robotation Academy in Hannover anbieten. Die Anwendung von ProKon A sorgt für stabile Prozesse, reduziert Investitionskosten, minimiert Ausfallzeiten und unterstützt das Benchmarking von Produkten Aspekte, die nicht nur die Fachleute von Produktentwicklung über Konstruktion bis Fertigung, sondern auch das Management interessieren dürften. Entlang der Wertschöpfungskette zum Erfolg haben wir übrigens auch die Managementseminare überschrieben, die wir in diesem Jahr an der Stuttgarter Produktionsakademie anbieten. Alle Termine 2014 finden Sie auf unserer Website. Eines der Themen, die auf meiner Agenda 2014 ganz oben stehen, ist die MTM/IE-Regionalgruppenarbeit. Ich möchte an dieser Stelle allen Regionalgruppenleitern und Mitgliedern, die MTM mit Herzblut und Engagement in die Breite tragen, ein herzliches Dankeschön sagen. Wir werden Sie auch in diesem Jahr nach Kräften unterstützen z.b. mit einem noch attraktiveren Angebot an Vorträgen und Workshops. Lesen Sie dazu auch den Beitrag auf S. 12. Ich freue mich auf ein spannendes Jahr und auf viele gute Gespräche mit Ihnen. Herzlichst Ihr Knut Kille MTMaktuell 1/2014 3

4 4 MTMaktuell 1/2014 Personaler und MTMler mit Leib und Seele Gerhard Hinz in den Vorstand der MTM-Vereinigung gewählt Im Rahmen der MTM-Bundestagung am 24. Oktober 2013 wählte die MTM-Mitgliederversammlung Gerhard Hinz, Leiter Department Compensation & Benefits der Euler Hermes Deutschland AG, dem führenden Kreditversicherer in Deutschland, in den Vorstand der Deutschen MTM-Vereinigung e.v. Der 57-jährige Hamburger studierte Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsakademie Hamburg und stieg schon 1981 bei der Hermes Kreditversicherungs-AG ein. Im Bereich Betriebsorganisation, später in der IT, war er mit der Konzeption und Umsetzung von Reorganisationsprojekten und IT-Systemen betraut. Ab Mitte der 1990er Jahre dem Personalbereich zugeordnet, lag Hinz' Aufgabenschwerpunkt bei Hermes auf Themen der Personalbedarfsermittlung sowie auf Eingruppierungsfragen. Im Jahr 2000 übernahm er die Führungsverantwortung für die Funktionen Personalcontrolling, Eingruppierungen sowie Personalbedarfsermittlung erweiterte sich sein Verantwortungsbereich noch um die Personalbeschaffung und -betreuung. Seit 2003 ist Gerhard Hinz stellvertretender Personalleiter der Euler Hermes Deutschland AG und seit 2010 verantwortlich für das Department Compensation & Benefits mit den Aufgabenbereichen Eingruppierung und Personalbedarfsermittlung. Schon seit Anfang der 1980er Jahre wurden bei Euler Hermes u.a. mit Hilfe der MTM-Bürosachbearbeiterdaten (s. Grafik S. 6) die Auswirkungen von Prozessveränderungen auf den Personalbedarf untersucht. Gerhard Hinz, bereits 1983 in MTM ausgebildet, konnte hier nicht nur einen wichtigen Beitrag zur erfolgreichen Entwicklung des Unternehmens leisten, er begleitete auch das Office-Engineering- Team von MTM bei der Weiterentwicklung und Verbreitung von MTM-Anwendungen im Dienstleistungsbereich mit Rat und Tat. Gerhard Hinz im Gespräch mit Marc Kensy, Senior Consultant Office Engineering Jüngstes Beispiel dafür ist ein Projekt zur Personalbedarfsermittlung im Rahmen einer unternehmensweiten Excellence-Initiative. Die Frage lautete: Sind wir bezüglich Personal richtig aufgestellt bzw. wie reagieren wir auf wechselnde Bedarfe? Euler Hermes setzte hier auf Lean Administration und den prospektiven Gestaltungsansatz von MTM. Gerhard Hinz waren dabei zwei Dinge wichtig: möglichst wenig Aufwand zu betreiben und die Mitarbeiter der Pilotbereiche Auskunfts- und Adressmanagement von vornherein aktiv einzubinden. Die erforderlichen Daten wurden mit dem Multimomentverfahren per Signalgeber und Selbstaufschreibung ermittelt und dann mit Hilfe von MTM und einer analytischen Verfahrensweise auf Plausibilität und Belastbarkeit überprüft. Als gestandener MTMler kennt Gerhard Hinz die Vorteile dieser Methode: Man braucht keine Glaskugel und muss sich nicht auf Gefühle, Meinungen und Eindrücke verlassen. Vielmehr werden die Prozessteile, die relevant sind, im Detail beschrieben. Jeder weiß, worüber gesprochen wird, jeder kann sagen, ja es ist so, da fehlt noch etwas oder dieses und jenes ist nicht richtig dargestellt. Am Ende hat man eine objektive Grundlage, auf der dann diskutiert werden kann. Gerhard Hinz hat sich den Herausforderungen als MTM-Vorstandsmitglied sehr bewusst gestellt. Er ist sicher, dass von den Erfahrungen aus diesem Projekt bei Euler Hermes und vielen anderen Projekten in Produktion, Dienstleistung oder Büro letztlich alle MTM-Mitgliedsunternehmen profitieren. Die Mitgliedschaft bedeutet den direkten, schnellen Zugang zu innovativen und erfolgreichen Verfahren und Tools im Produktivitätsmanagement ein echter Wettbewerbsvorteil, sagt Hinz. ikh Die Deutsche MTM-Vereinigung zählt aktuell gut 660 Mitgliedsunternehmen von A wie Airbus bis Z wie Zumtobel. Mehr als 2,75 Millionen Menschen arbeiten in diesen Unternehmen.

5 Der Vorstand der Deutschen MTM-Vereinigung e. V. Dr. Bernd Müller (Vorsitz) Bosch Rexroth AG Vice President Benchmarking, Restructuring and Project GoGreen Dr. Ernst Krämer Miele & Cie. KG Werkleiter Gerätefertigung Oskar Heer Daimler AG Director Labor Relations Alexander Dahm Airbus Operations GmbH Vice President Final Assembly Line & Integration A320 Family Programme Dr. Stefan Beyer Vital-Kliniken GmbH, Geschäftsführer Dr. Hans-Jürgen Braun Continental Automotive GmbH Leiter Operations Engine System Dr. Andreas Lauermann Volkswagen AG Leitung IE / Optimierung indirekte Bereiche Joachim Rath Xcom AG Bereichsleiter Technik Infrastruktur Gerhard Hinz Euler Hermes Deutschland AG Leiter Department Compensation & Benefits Nutzen der Mitgliedschaft in der MTM-Vereinigung Unterstützung bei der Schaffung eines unternehmensspezifischen Ordnungsrahmens für Gestaltungsprinzipien, Methoden und Werkzeuge, die einen nachhaltigen Produktivitätsgewinn garantieren an den Bedürfnissen der Mitgliedsunternehmen orientierte Aus- und Weiterbildungsangebote für Mitarbeiter und Manager Rabatt auf die öffentlichen Ausbildungen, ausgenommen EIE-Ausbildung unmittelbarer Zugang zu neuen MTM- Produkten und den modernsten Methoden in der Arbeitssystemgestaltung Mitgliederrabatt auf die Inanspruchnahme von Dienstleistungen (z. B. Instruktoren für Inhouse- Ausbildungen, Lehrmaterial und Druckerzeugnisse) der Deutschen MTM-Vereinigung e.v. Teilnahme am Erfahrungsaustausch in verschiedenen MTM-Fachgremien Zugriff auf ein internationales, nationales und regionales Kompetenz-Netzwerk im Industrial Engineering Beteiligung an Forschungs- und Entwicklungsprojekten bzw. Teilnahme an User-Groups kostenloser Bezug des Infomagazins MTMaktuell kostenloser Zugang zum Informations-, Recherche- und Archivierungssystem IRAS (MTM-relevante Literatur, Vorträge, Präsentationen etc.) Weitere Informationen zur Mitgliedschaft und die Beitrittserklärung zum Download finden Sie auf unserer Website Mitgliederbetreuung Ihre persönliche Ansprechpartnerin: Inke-Corinna Henschel Tel.: Fax: MTMaktuell 1/2014 5

6 Der Quantensprung in der Baustein-Entwicklung: Human Work Design Prozessbeschreibung für produktive und gesunde Arbeit Im Überblick: MTM-Konzept, MTM-Bausteinsysteme, MTM-Produkte und Software Beste Produktivität für eine Spitzenposition im Wettbewerb die ist angesichts immer älter werdender Belegschaften und steigenden Kostendrucks vor allem am Produktionsstandort Deutschland nur mit ergonomisch gut gestalteten Arbeitsabläufen und Produkten realisierbar. Diesen Gedanken rückt MTM auch 2014 in den Mittelpunkt der Forschungs- und Entwicklungsarbeit. So entsteht unter dem Titel Human Work Design in Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen aus verschiedenen Branchen sowie den Wissenschaftspartnern Institut für Arbeitswissenschaft der TU Darmstadt (IAD) und Institut für Arbeitswissenschaft (IAW) der RWTH Aachen ein völlig neuartiges MTM-Bausteinsystem, das erstmals Arbeits- und Ergonomieplanung verbindet. In diesem Jahr geht die Entwicklungsphase zu Ende. Daran schließt sich eine Phase der Systemvalidierung an. Ziel des Entwicklungsprojektes ist eine neue Qualität der Beschreibung und Gestaltung manueller Arbeitsabläufe. Als völlig neuartiges Bausteinsystem liefert Human Work Design erstmals eine standardisierte Prozessbeschreibung sowohl für die methodische als auch für die biomechanische Bewertung von Arbeitsabläufen. Grundlage sind das weltweit etablierte Bausteinsystem MTM-1 (s. Grafik) und die bei den beteiligten Unternehmen angewendeten Ergono- 6 MTMaktuell 1/2014

7 mie-bewertungstools, darunter auch EAWS (Ergonomic Assessment Work Sheet), das international anerkannte Standardverfahren zur Bewertung ergonomischer Risiken am Arbeitsplatz. Synchronisation von Ergonomie und Zeit Angesichts der alternden Gesellschaft und des zunehmenden Fachkräftemangels gilt es in allen Branchen, gesundheitliche Risiken am Arbeitsplatz zu minimieren und die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter bis in das späte Berufsleben zu erhalten. Die ganzheitliche Arbeitssystemgestaltung mit Human Work Design, dem MTM- Bausteinsystem, das methodische und ergonomische Aspekte von Arbeit vereint, hilft Unternehmen, die Herausforderungen des demografischen Wandels zu meistern. Die Entwicklung von Human Work Design und damit die Beschreibung des vollständigen Arbeitsablaufs mittels Prozessbausteinen von einzelnen Bewegungen des Körpers, des Kopfes und des Hand-Arm-Systems bis hin zu Haltungen während und am Ende eines Zyklus oder Takts ist für MTM und seinen ganzheitlichen Ansatz im Produktivitätsmanagement ein folgerichtiger Schritt. Die Beschreibung beinhaltet die Einflussgrößen, die aus Sicht der biomechanischen Bewertungsverfahren und zur zeitlichen Bewertung nach derzeitigem Stand notwendig sind. Am Ende steht die Synchronisation von Ergonomie und Zeit im Produktivitätsmanagementsystem. MTM stellt das Entwicklungsprojekt Human Work Design erstmals im Rahmen des Frühjahrskongresses der Gesellschaft für Arbeitswissenschaft (GfA) vom 12. bis 14. März 2014 in München öffentlich vor. Zentrales Thema der Veranstaltung ist die Gestaltung der Arbeitswelt der Zukunft. Hier geht es dann auch um die Frage: Wirtschaften mit Arbeit und Zeit wohin geht die Reise? In den kommenden Ausgaben von MTMaktuell lesen Sie, wie Human Work Design die Aspekte Produktivität und Ergonomie zusammenführt, welche Vorteile das neuartige Bausteinsystem für den Arbeitsplaner bringt und was es für ein erfolgreiches Produktivitätsund Gesundheitsmanagement im Unternehmen bedeutet, die Arbeit vom Menschen her zu denken. Human Work Design: A new kind of MTM building block system Highest productivity levels to achieve the top position among the competition this is only possible, particularly in Germany with its aging work force and increasing cost pressure, by using work processes and products that are well-designed in ergonomic terms. MTM is also making this thought the major focus of its research and development work this year too. A completely new kind of MTM building block system, which combines ergonomics and work planning for the first time, is being set up under the title "Human Work Design" in conjunction with partner corporations in various sectors and the following academic partners: the Institute for Labor Science at Darmstadt University of Technology (IAD) and the Institute for Labor Science (IAW) at RWTH Aachen. This will be followed by a phase of validating the system. MTMaktuell 1/2014 7

8 8 MTMaktuell 1/2014 Exakte Kennzahlen liefern die besten Argumente KSB analysiert und kalkuliert mit TiCon direkt in SAP TiCon für SAP, die im Softwarehaus Dresden entwickelte IT- Lösung zur Erfassung, Verwaltung und Weiterverarbeitung MTM-basierter Daten direkt in SAP, ist bereits bei einer Vielzahl von Unternehmen in den Bereichen Automotive, Elektroindustrie, Maschinenund Flugzeugbau produktiv. Auch die KSB Aktiengesellschaft, einer der führenden Hersteller von Pumpen und Armaturen, mit Werken, Vertriebsniederlassungen und Servicestätten in mehr als 100 Ländern weltweit, setzt auf die schnittstellenfreie Integration der Zeitwirtschaftsdaten in ihre Unternehmenssoftware. Nach der erfolgreichen Einführung von TiCon für SAP an den deutschen Produktionsstandorten Pegnitz, Frankenthal und Halle hat KSB auch den internationalen Rollout fest im Blick. Mit der Einführung eines KSB-Produktionssystems und der damit verbundenen Optimierung von Arbeitsvorgängen und Prozessen entstand der Bedarf an neuen Zeitdaten die Wahl der Konzernleitung fiel auf MTM. Anfang 2006 wurden die ersten Mitarbeiter, darunter auch Betriebsräte, in MTM-1, UAS und MEK geschult und MTM in den Werken Pegnitz und Frankenthal eingeführt folgte der Produktionsstandort Halle. In punkto Software fiel die Wahl auf TiCon3. Mit dieser Lösung wurden etwa MTM- Bausteine und werksübergreifende, KSB-spezifische Datenkarten erstellt und verwaltet. Arbeit in nur einem System Ende 2009/Anfang 2010 wurden bei KSB konkretere Überlegungen zur Integration der Zeitwirtschaftssoftware in die Unternehmenssoftware angestellt. KSB arbeitete zwar schon seit 2006 mit TiCon3, hätte für die Integration in SAP aber eine zusätzliche Schnittstelle erwerben und an die Unternehmensbedürfnisse anpassen müssen.

9 Im Rahmen des TiCon-Anwendertreffens in Dresden habe man dann Näheres zum neuen SAP Addon erfahren, so Bernd Hopfengärtner vom Bereich Produktionstechnik/ Zeitwirtschaft im Werk Pegnitz. Was wir vor allem brauchten, war eine direkte Anbindung der Analysedaten an unsere Arbeitspläne in SAP, um bei Änderungen den Aufwand minimieren zu können, erläutert Hopfengärtner. Als Beispiel nennt er das Mikroplasmaschweißen. Vor TiCon für SAP habe man sechs bis acht Wochen gebraucht, um bei der nächsten Pflege z. B. nach Rüstvorgängen oder Lean-Workshops die geänderten Daten in die Arbeitspläne zu integrieren. Mit einer schnittstellenfreien Lösung, der Arbeit in nur einem System, ohne zusätzliche Datenbank, ohne Datenredundanz, ist dieser Änderungsaufwand wesentlich geringer, stellt Hopfengärtner fest. Alle Beteiligten an einem Tisch Der nächste Schritt war es, die Administratoren und Zeitwirtschaftler aus den drei Werken Pegnitz, Frankenthal und Halle an einen Tisch zu holen, die Konzern-IT und den Betriebsrat einzubinden, gemeinsam die Wünsche und Anforderungen von KSB zusammenzutragen und im Testsystem die Realisierungsmöglichkeiten zu prüfen. Und man sah sich auch an, wie andere Firmen den Umstieg auf TiCon für SAP bewältigt haben: Die KSBler besuchten Anfang 2011 die Fa. Egston System Electronics in Tschechien, eines der Unternehmen, die für das Softwarehaus Dresden als Pilotkunden in punkto schnittstellenfreie Lösung agieren. Die Argumente der Egston-Geschäftsführung pro TiCon für SAP Funktionalität der Applikation, Kompetenz bei der Implementierung, beste Betreuung durch das Softwarehaus überzeugten auch bei KSB. Ende 2011 wurde TiCon für SAP bei KSB im SAP- Entwicklungssystem installiert, in den folgenden Monaten ganz unkompliziert der bereits mit TiCon3 erhobene Datenbestand in das SAP- Testsystem integriert, die Administratoren in Pegnitz, Frankenthal und Halle und die Anwender ca. 15 sind es mittlerweile geschult. Anfang 2012 ging TiCon für SAP bei KSB in Deutschland produktiv. Auch Holger Meyer von der Konzern-IT hat die Administratorenschulung absolviert. Die Zeitwirtschaft sei zwar nicht sein täglicher Job, aber als Hintergrundwissen notwendig, um den Support Richtung Arbeitsplanung sicherzustellen und bei Problemen oder Updates per Ticket-System mit dem Softwarehaus Dresden zu kommunizieren. Konzern-IT stärker involviert Bereichsübergreifende Kenntnisse machen definitiv Sinn. Und es hilft auch, wenn man weiß, wie die Produktion tickt, betont Meyer, der selbst aus der Produktion kommt und die üblichen Reibungspunkte zwischen Fachbereich und IT kennt. Es ist ein Geben und Nehmen, schätzt er ein. Viele gute Anregungen kämen aus dem Fachbereich so wie es auch bei TiCon für SAP der Fall gewesen sei. Als es letztlich um die Entscheidung ging, ob TiCon für SAP oder nicht, ging das nicht ohne die Mitwirkung der Konzern-IT. Schließlich, so Meyer, müsse diese Softwarelösung auch in die IT- Gesamtstrategie passen. Version für Vier-Zeiten-System Konzern-IT und Fertigungsplanung sind mit den erreichten Verbesserungen mehr als zufrieden, hat die unternehmensspezifische Anpassung der Software, das Customizing für KSB, doch zusätzliche Wettbewerbsvorteile gebracht. Da bei KSB aktuell mit einem Vier-Zeiten- System unter Berücksichtigung von Verteilzeiten gearbeitet wird, war eine entsprechende Anpassung in TiCon für SAP notwendig. Mit der KSB-spezifischen Version ist es möglich, Maschinen- und Personalzeiten zu planen und Ausführungs- und Nebenzeit zu trennen. In der Arbeitsvorgangs(AVO Anm. d. Red.)- Analyse haben wir früher nur einen Zeitbaustein gepflegt. Aber erst die Aufsummierung der Kalkulationsbausteine durch die direkte Einbindung beliebig vieler Analysen in die Arbeitspläne in SAP bringt die Zeitersparnis, betont Hopfengärtner. Gerade in der Einzelfertigung sei das von großer Bedeutung. MTMaktuell 1/2014 Arbeiten eng zusammen: Fertigungsplaner Bernd Hopfengärtner (sitzend) und Holger Meyer von der Konzern IT 9

10 Exakte Kennzahlen liefern die besten Argumente Der Vorteil der Softwarelösung: Die KSB-spezifischen, arbeitsplatzbezogenen Verteilzeiten müssen nur einmal eingepflegt werden; dann werden die Kalkulationsbausteine einfach in die AVO-Analyse geschoben. Das Ergebnis: Es muss nicht bei jeder AVO-Analyse die Verteilzeit neu gepflegt werden die Aufwände sinken. Ein anderes Argument pro TiCon für SAP: Der Zeitpunkt, zu dem Datenänderungen in den Arbeitsplan übernommen werden, steht dem Anwender völlig frei. Bei KSB erfolgen Änderungen meist auf Grundlage der monatlichen bzw. vierteljährlichen Reportings manuell gestartet oder angeschoben über zern-itler Holger Meyer für besonders wichtig. Ein gewisses Bauchgefühl sei natürlich immer von Vorteil. Aber die entscheidenden Argumente auch gegenüber dem Einkauf lieferten nur exakte Kennzahlen auf der Basis von MTM. Diese Kennzahlen seien ebenso wichtig für die Personalbedarfsplanung, die Planung von Aufträgen entsprechend des kundenindividuellen Eine gemeinsame Sprache Dass Planer und Zeitwirtschaftler in einem System arbeiten können und gewissermaßen alle die gleiche Sprache sprechen, hält auch Konderlassungen arbeiten bereits mit SAP so soll auch sukzessive der Rollout der schnittstellenfreien Softwarelösung TiCon für SAP erfolgen. Die französischen Kollegen z. B. seien bei entsprechenden Meetings schon immer mit dabei gewesen, so Meyer. Als global agierendes Unternehmen sei es für KSB unerlässlich, einheitliche Qualitätsstandards an allen Produktionsstandorten sicherzustellen. MTM leiste hier mit seinen Softwarelösungen, einem vollumfänglichen Support und permanenter Entwicklungsarbeit einen wichtigen Beitrag. ikh eine Statusänderung. Wir möchten das zeitlich auch ganz flexibel handhaben können, weil Änderungen in den Zeitdaten natürlich erst dann in den Arbeitsplan einfließen, wenn sie mit dem Betriebsrat abgestimmt sind, erklärt Hopfengärtner. Bedarfs und die Ermittlung von Produktkosten. Letztlich geht es nach Meinung des Konzern-ITlers auch um die Wirtschaftlichkeit: Was hat der Einsatz von TiCon für SAP dem Unternehmen in punkto Produktivitätsmanagement nachweislich gebracht? Die Antwort auf diese Frage ist die Grundlage für weitere Investitionen, sagt Meyer. So wie KSB sukzessive weltweit SAP einführt vor allem an den Produktionsstandorten, die Vertriebsnie- KSB uses TiCon for SAP TiCon for SAP, which has been developed by the Software Center in Dresden and is the IT solution for logging, managing and further processing MTMbased data directly in SAP, has already been put to productive use at many companies operating in the automotive, electrical, engineering and aircraft construction sectors. The KSB company, one of the leading manufacturers of pumps and fittings, with factories, sales branches and service centers in more than 100 countries around the globe, relies on the MTM product to integrate its time management data in its corporate software without the need for interfaces. After successfully introducing TiCon for SAP at its German production sites in Pegnitz, Frankenthal and Halle, KSB already has its sights firmly set on an international rollout. 10 MTMaktuell 1/2014

11 MTM-Anwenderkonferenz am 9. Mai 2014 in Heilbronn MTM im Produktentstehungsprozess: Neue Methoden Globaler Einsatz Effizientes Produktivitätsmanagement Die Anwenderkonferenz am 9. Mai 2014 im Konzertund Kongresszentrum Harmonie in Heilbronn fokussiert MTM als Effizienzmotor in allen Phasen des Produktentstehungsprozesses von der produktionsgerechten Konstruktion über die ganzheitliche Arbeitssystemgestaltung bis hin zur permanenten Verbesserung im laufenden Betrieb. Experten aus Praxis und Wissenschaft gehen der Frage nach, inwieweit die Anwendung von MTM schon in der Planungsphase eines Produktes ein ausbalanciertes Produktivitätsmanagement zwischen Arbeitsleistung des Mitarbeiters und Effizienz der Tätigkeit ermöglicht. Für die MTM-Anwenderkonferenz 2014 als Referenten zugesagt haben u. a. IE-Fachtagung am 5. Juni 2014 an der TU Dortmund Industrial Engineering 4.0 Der Mensch im Mittelpunkt Wie kann das Industrial Engineering heute und in Zukunft dazu beitragen, die hohe Komplexität von Informations- und Materialflüssen zu beherrschen und dabei die Bedürfnisse des Menschen nicht aus den Augen zu verlieren? Die IE-Fachtagung Industrial Engineering 4.0 am 5. Juni 2014 an der TU Dortmund gibt Antworten. Veranstalter sind das Institut für Produktionssysteme (IPS), die TU Dortmund und die Deutsche MTM-Vereinigung e. V. Prof. Jochen Deuse, Leiter des Instituts für Produktionssysteme der TU Dortmund, wird in das Thema Industrial Engineering 4.0 einführen. Dr. Knut Kille, Geschäftsführer der Deutschen MTM-Vereinigung, setzt den Schlusspunkt. Dr. Detlef Gerst, FB Arbeitsgestaltung und Qualifizierungspolitik, IG Metall Vorstand Matthias Wartig, Leiter Serienproduktionsvorbereitung, Miele & Cie. KG. Frank Keinhorst, Head of Industrial Engineering, Infineon Technologies Schwerpunktthemen der Anwenderkonferenz sind: Produktionsgerechtes Konstruieren mit ProKon Impulsgeber zur Kostenvermeidung Human Work Design Standardisierte Prozessbeschreibung für produktive und gesunde Arbeit Produktivitätsmanagement mit MTM im globalen Netzwerk Schwerpunktthemen der Fachtagung sind: Die industrielle Revolution 4.0 Lean vs. Industrie 4.0 Mensch-Roboter-Kooperation in hybriden Arbeitssystemen Arbeitspolitische Aspekte der industriellen Revolution 4.0 Außerdem stellen Experten aus der Praxis Best-Practice-Beispiele vor. Ihre Ansprechpartnerin: Franziska Wagner Tel.: Fax: Detaillierte Informationen zum Tagungs- und Rahmenprogramm sowie zur Anmeldung finden Sie auf unserer Website unter 11 MTMaktuell 1/2014

12 Das Netz noch enger stricken MTM/IE-Regionalgruppenarbeit nimmt 2014 weiter Fahrt auf Teilnehmerstruktur nach Branchen 12 MTMaktuell 1/2014 Es war ein Auftakt nach Maß: viele Teilnehmer, praxisnahe Themen, perfekte Location und ausreichend Gelegenheit für den fachlichen Austausch. Die MTM/IE-Regionalgruppe Stuttgart/Württemberg unter der Leitung von Uwe Haidle, Daimler AG, kam am 22. Januar 2014 im MTM-Trainingscenter am Zettachring in Stuttgart zusammen. Hier bot es sich natürlich an, die Theorie ein Stück weit in den Hintergrund zu rücken und ganz persönliche Erfahrungen in der praktischen Anwendung von MTM zu machen. Entsprechend standen Themen wie MAST, der Manual Ability Scanning Test, zur Ermittlung der manuellen Geschicklichkeit z.b. von Bewerbern für Montagearbeitsplätze, die Arbeitsgestaltung vom Ist zum Soll und auch neue Wege der Fabrikplanung auf dem Programm. Darüber hinaus nutzten die Teilnehmer des Regionalgruppentreffens die Möglichkeit, ihren ganz persönlichen Ergonomiepass zu erarbeiten. Auch MTM/IE-Regionalgruppenkoordinator Uwe Ennulat nahm an der Auftaktveranstaltung 2014 der Regionalgruppe Stuttgart/ Württemberg teil. Doch nicht nur von diesem, sondern von allen Treffen der zwölf Regionalgruppen in Deutschland gingen wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung dieses Angebots aus, betonte er. Die Ziele, die MTM mit der Regionalarbeit verbindet, umreißt er mit drei Begriffen: ortsnah, intensiv, persönlich. Wir wollten den Erfahrungsaustausch zu aktuellen MTMbzw. IE-Themen nicht nur während einer Anwenderkonferenz, einer Bundestagung oder eines Symposiums pflegen, so Ennulat. Deshalb habe MTM unter maßgeblicher Beteiligung von Elmar Tiburski 2011 eine Kommunikationsplattform geschaffen, die es MTM-Mitgliedern, Kunden und Interessenten ermöglicht, sich auch auf regionaler Ebene zu vernetzen und auf einer viel persönlicheren Ebene voneinander zu lernen. Mit der bisherigen Entwicklung der Regionalgruppenarbeit ist Ennulat sehr zufrieden hinsichtlich der Zahl der Teilnehmer, hinsichtlich des Engagements der Regionalgruppenleiter, das man

13 nicht hoch genug einschätzen kann, und hinsichtlich der nachhaltigen Wirkung von Fachvorträgen und Best practice in gastgebenden Unternehmen. Positiv habe sich ausgewirkt, dass die Wissenschaftspartner von MTM, namhafte Hochschulen und Institute, stärker in die Gruppenarbeit einbezogen werden. Auch die Erweiterung des Branchenspektrums (s. Grafik Mitgliederstruktur) innerhalb der Regionalgruppen biete noch viel Potenzial, ist Ennulat sicher. Und nicht zuletzt gelte es das Netz noch enger zu stricken und die Landkarte der Regionalgruppen in Deutschland zu vervollständigen. Neu: Shopfloor-Workshops Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist getan: In diesem Jahr wird die Regionalgruppe Nord ihre Arbeit aufnehmen. Als Regionalgruppenleiter konnte Denis Domula von Airbus in Hamburg gewonnen werden. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an das Unternehmen, das damit den Aufbau der MTM/ IE-Regionalgruppenarbeit im Norden Deutschlands maßgeblich unterstützt, so Ennulat. Entwicklungspotenzial sieht der Regionalgruppenkoordinator auch in Niedersachsen und im süddeutschen Raum an der Grenze zu Österreich und der Schweiz. Die Intensivierung der Regionalarbeit spielt nach Ennulats Meinung der besseren Vernetzung von Theorie und Praxis im Industrial Engineering direkt in die Hände. Dazu gehören auch der Ausbau der Zusammenarbeit mit Think-Tanks wie Hochschulen und Instituten und die Entwicklung eines Regionalkonzepts für Studierende und Young Professionals zur Förderung des IE-Nachwuchses. Nicht zuletzt, so Ennulat, gelte es das Themenspektrum in der Regionalgruppenarbeit permanent an den Anforderungen der Mitglieder und Interessenten auszurichten. Aktuell stehen MTM-Experten für Vorträge, Diskussionsrunden und Shopfloor-Praxis-Workshops zu folgenden Themen zur Verfügung: Ergonomie Wertstrom Logistik ProKon Ganzheitliches Produktivitätsmanagement Software Prozessdesign Sichtprüfen Arbeitssystem- und Prozessgestaltung (Einführung zum Praxis-Workshop Gestaltung) Regionalgruppe Stuttgart/Württemberg testet Angebote des Trainingscenters am Zettachring 12A Regionalgruppe Leiter Firma Nord-West Alfred Hefft VW Nord Denis Domula Airbus Berlin/Brandenburg Wolfgang Bonnen Kieback & Peter Niedersachsen Olaf Damitz VW Westfalen Frank Keinhorst Infineon Ruhrgebiet Ludger Dördelmann Kiekert Thüringen/Nordhessen Christian Laue ContiTech Sachsen Ronny Zschirpe VW Trier/Luxemburg Horst Peter Krämer EuroComposites Süd-West Michel Arnold Henkel Stuttgart/Württemberg Uwe Haidle Daimler Bayern Robert Meier Cassidian Niederbayern Johann Zitzelsberger Rohde & Schwarz Weitere Informationen zur Regionalgruppenarbeit, Kontaktdaten der Regionalgruppenleiter sowie Termine finden Sie auf unserer Website unter Ihre Ansprechpartner bei MTM Uwe Ennulat Regionalgruppenkoordinator Sabine Schneider Administration Regionalgruppen 13 MTMaktuell 1/2014

14 Wir brauchen globale Standards Konferenz bereitet Weg für MTM-Anwendung in Indien Mehr als 70 Top-Manager, Fach- und Führungskräfte im Bereich Industrial Engineering aus europäischen und indischen Fertigungsunternehmen nutzten die 1. MTM-Konferenz am 15. November 2013 im indischen Pune zum Erfahrungsaustausch bezüglich der Implementierung von MTM-Standards in Produktionssystemen. Veranstalter vor Ort war Caresoft Global, Joint-Venture-Partner der Deutschen MTM-Gesellschaft Industrie- und Wirtschaftsberatung mbh. Auf der Agenda standen Best-Practice-Beispiele der Anwendung von MTM- Methoden und -Produkten, deren Bedeutung für ein erfolgreiches Produktivitätsmanagement und der Aufbau eines MTM-Chapters Indien. Die Liste der teilnehmenden Unternehmen las sich wie das Who is Who der Global Player in der Fertigungsindustrie und reichte von Brose bis Whirlpool. Die Teilnehmer der ersten MTM-Konferenz in Indien repräsentierten gut 30 Unternehmen aus Europa, Indien und weltweit, die an der Einführung bzw. Weiterentwicklung des ganzheitlichen Produktivitätsmanagements mit MTM interessiert sind. Hilfe zur Selbsthilfe Knuth Jasker, Geschäftsführer der Deutschen MTM- Gesellschaft mbh, zeigte sich mit dem Ergebnis dieser ersten großen Veranstaltung zufrieden. Das Feedback der Teilnehmer sei mehr als positiv gewesen, stellte er fest. Die Gespräche seien auch nicht an der Oberfläche geblieben. Es habe vielmehr ganz konkrete Anfragen gegeben, z. B. in Richtung Ausbildungsmöglichkeiten Ihm persönlich sei wichtig gewesen, dass das MTM-Verfahren verstanden worden ist, sagte Jasker. Das war der richtige Startschuss für MTM in Indien. Auch Manfred Laier, Leiter Geschäftsfeld Software, konnte ein positives Fazit ziehen. Ich denke, MTM wird sich in Indien sehr gut entwickeln können auch bezüglich Software, stellte er fest. Arjun Nagendra, Geschäftsführer der MTM-Caresoft Manufacturing Consultancy, betonte im Rahmen der Veranstaltung, dass das Joint Venture vor allem eines bieten wolle: Hilfe zur Selbsthilfe. Wir sehen unsere gemeinsame Aufgabe darin, die in Indien agierenden Unternehmen in die Lage zu versetzen, das MTM-Konzept erfolgreich anzuwenden, erklärte Arjun Nagendra. Dazu gehöre auch ein breites Angebot an Trainings und Zertifizierungen. Wir brauchen hier globale Standards. Standardisierte Prozesse sind gerade in der Fertigungsindustrie von großer Bedeutung, betonte der Manager. Man wolle in Indien in punkto MTM-Ausbildung schnell auf ein internationales Niveau kommen. Die MTM-Gesellschaft hilft uns dabei. Erste Lehrgänge geplant Im März 2014 starten in Chennai, am Standort von Caresoft Global in Indien, die ersten Ausbildungen in MTM-1 und UAS. 15 Teilnehmer vor allem aus dem Fahrzeugbau und der Zulieferindustrie haben sich bereits angemeldet. MTM-Instruktor Jens Makareinis freut sich auf die neue Aufgabe. Er ist zwar nicht zum ersten Mal in Sachen Ausbildung in Indien, aber er wird sich auch auf diesen Kurs wieder intensiv vorbereiten. In jedem Fall hilfreich sei die Erfahrung als bei MTM ausgebildeter European International Engineer, insbesondere die erworbene interkulturelle Kompetenz. In Makareinis' Lehrgang sitzen übrigens auch zukünftige Instruktoren, die später die MTM-Ausbildung in Indien übernehmen sollen. Jetzt absolvieren sie aber erst einmal die Ausbildung zum MTM-Praktiker, so der Instruktor. 14 MTMaktuell 1/2014

15 Das Joint-Venture MTM Caresoft Global und die Gründung eines Chapters Indien der Deutschen MTM-Vereinigung sind die ersten Schritte in Richtung internationale MTM-Gemeinschaft. Erklärtes Ziel ist der Aufbau einer nationalen MTM-Vereinigung Indien. MTM in Deutschland unterstütze zwar diesen Prozess, sagte Jasker, doch die Unternehmen in Indien müssten auch selbst aktiv werden. Um eine nationale Vereinigung zu installieren brauche es mehrere interessierte Firmen, erklärte er den Teilnehmern der Konferenz und ermunterte sie über eine noch engere Zusammenarbeit in Indien nachzudenken. ikh Successful: 1 st More than 70 top managers, specialists and executives in the field of industrial engineering from European and Indian production enterprises used the 1st MTM Conference in the Indian city of Pune on 15 November 2013 to exchange experiences about implementing MTM standards in production systems. The local MTM Conference in India organizer was Caresoft Global, a joint venture partner of Deutsche MTM-Gesellschaft Industrie- und Wirtschaftsberatungs mbh. The agenda included best practice examples for using MTM methods and products, their significance for successful productivity management and the establishment of an MTM association in India. Weitere Informationen zum Ausbildungsangebot in Indien bzw. zur Lehrgangsausbildung finden Sie unter MTM als Ausbilder in China etabliert Interview mit Knuth Jasker, Geschäftsführer MTM-Gesellschaft MTMaktuell: Herr Jasker, Sie koordinieren die internationale Beratungstätigkeit der MTM-Gesellschaft. Was lässt sich über das zurückliegende Geschäftsjahr sagen? Knuth Jasker: Es war ein sehr gutes Jahr. In Brasilien z. B. können wir anhand der geschlossenen Verträge ein Wachstum von bis zu 20 % verzeichnen. Wir arbeiten hier vor allem mit Global Playern in den Branchen Fahrzeugbau und Weiße Ware, die den globalen Rollout von MTM-UAS an ihren Produktionsstandorten vorantreiben wollen. MTMaktuell: Was haben Sie für 2014 geplant? Knuth Jasker: Nicht stehenzubleiben, sondern intensiv weiterzuarbeiten. In Brasilien wird es in diesem Jahr wieder eine MTM-Tagung geben. Thema diesmal ist die Anwendung von MTM entlang des Produktentstehungsprozesses. Da geht es dann auch um ergonomische Arbeitsgestaltung, die in Brasilien von großer Bedeutung ist. MTMaktuell: Was passiert in den USA und in China? Knuth Jasker: In den USA werden wir die Kooperation mit Caresoft Global, dem Mutterunternehmen unseres Joint Venture-Partners in Indien, vertiefen. Das betrifft vor allem den Bereich Engineering. Geplant ist auch hier ein Wachstum im zweistelligen Bereich. Wir sind mit einem zusätzlichen Vertriebsingenieur, der neben der Beratung die Themen Aus- und Weiterbildung vorantreibt, entsprechend aufgestellt. MTMaktuell: In China werden MTM-Ausbildungen, vor allem MTM-1 und UAS, traditionell stark nachgefragt. Wie sieht es mit der Beratung in Fernost aus? Knuth Jasker: Gerade die Global Player sind an der Einführung von MTM an chinesischen Produktionsstandorten und der Implementierung entsprechender Standards und Software-Tools interessiert. Man kann mit Fug und Recht sagen, dass MTM als Ausbilder in China hervorragend etabliert ist und die Nachfrage nach Ausbildungen weiter steigt. Um diese positive Entwicklung fortzusetzen, ist natürlich Kommunikation und Erfahrungsaustausch wichtig. Wir planen 2014 deshalb auch in China eine MTM-Konferenz. ikh Die Ansprechpartner der International MTM Group finden Sie auf unserer Website Knuth Jasker, Geschäftsführer der MTM-Gesellschaft mbh MTMaktuell 1/

16 Ihre MTM-Zeiten direkt in SAP Die Funktionalitäten SAP-Lösungen sind die führenden Informationssysteme in vielen Unternehmen mit Millionen Anwendern weltweit. Im Bereich der Arbeitsplanung spielt der Zeitbedarf der einzelnen Arbeitsschritte eine maßgebliche Rolle. Häufig kommt hier MTM zum Einsatz, um bereits in der Planungsphase reproduzierbare und valide Werte zu liefern. Mit TiCon für SAP, dem SAP-Add-on von MTM, analysieren und kalkulieren Sie direkt in SAP: schnittstellenfrei, ohne zusätzliche Datenbank, ohne Systemwechsel, ohne Daten redundanz. Integrierbar in die Releases mysap ERP 2004 mit ECC 5.0 und SAP ERP 6.0 mit ECC 6.0 Separater Namensraum Keine Modifikation am SAP-Standard Zertifiziert durch SAP On- und Offline-Aktualisierung der kalkulierten Zeiten Durchgängige Änderungshistorie Verwendungsnachweis von MTM-Kalkulationen bis in SAP-Arbeitsvorgang und -Material Unterstützung der Bausteinsysteme MTM-1, MTM-2, SD, UAS, MEK, MOS, Sichtprüfen und Logistik Nutzung der SAP-Standardauswertungen Drag & Drop-Unterstützung Baumstruktur zur einfachen Navigation SAP Reporting über Smart Forms TiCon für SAP ist durchgängig mehrsprachfähig. Im Lieferumfang enthalten sind Deutsch und Englisch, weitere Sprachpakete können zusätzlich erworben werden. Kontakt Die Anwendungsmöglichkeiten Mit TiCon für SAP haben Sie mehrere Anwendungsmöglichkeiten: Sie erstellen direkt in SAP MTM-Analysen und Kalkulationen. Sie erweitern SAP-Arbeitsvorgänge um MTM-Kalkulationen und liefern so valide, nachvollziehbare Zeiten für die Arbeitsplanung. Mit dem Zusatzmodul Takt ermitteln Sie Auslastungen von Werkern und Arbeitsplätzen basierend auf MTM- Zeiten aus Analysen und Arbeitsvorgängen. Deutsche MTM-Gesellschaft Industrie-und Wirtschaftsberatung mbh Softwarehaus Oskarstraße Dresden Tel.: Fax: MTM Arbeit produktiv und gesund Hamburg Zeuthen Stuttgart Dresden Aachen Chicago Wroc aw Shanghai Chennai Sao Paulo

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