Semantic Web + Web 2.0 Web 3.0

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Semantic Web + Web 2.0 Web 3.0"

Transkript

1 Semantic Web + Web 2.0 Web 3.0 Seminar: Moderne Web Technologien von Stephanie Wilke, Sebastian Stumbek und Michael Dell 1 von 89

2 Überblick o Einführung Web 1.0 Web 2.0 Semantic Web o Web 3.0 Visionen Verschiedene Meinungen o Zusammenfassung 2 von 89

3 Motivation zur Einleitung o Web 1.0 Web 2.0 Web 3.0 Semantic Web o Web 3.0 hat, je nach Ansicht, verschiedene Komponenten aus Vorgängerversionen & Semantic Web => Kurze Wiederholung 3 von 89

4 Überblick o Einführung Web 1.0 Web 2.0 Semantic Web o Web 3.0 Visionen Verschiedene Meinungen o Zusammenfassung 4 von 89

5 Web 1.0 o Erste Generation des Webs o Erstkommerzialisierung des Internets o "Web 1.0" ist ursprünglich eine Gesamtheit von zig statischer Webseiten, die via Hyperlinks angesteuert wurden. o HTML, XML... 5 von 89

6 Überblick o Einführung Web 1.0 Web 2.0 Semantic Web o Web 3.0 Visionen Verschiedene Meinungen o Zusammenfassung 6 von 89

7 Web 2.0 o Keine einheitliche Definition o "Web 2.0" = Marketing-Idee fasst zusammen, was sich in den letzten Jahren an neuen Ideen & Technologien im Internet entwickelt hat o veränderte Wahrnehmung und Benutzung des Web 7 von 89

8 Web 2.0 o Schlüsselprinzipien (O Reilly & Battelle): - Web als Plattform - starke Vernetzung (User beteiligen sich) - Projekte meist im Beta-Stadium o Techniken & Internet-Anwendungen: RSS, Ajax, Blogs, Wikis, Soziale Netzwerke, Webservices uvm. o Bsp: Flickr, Youtube, Wikipedia, StudiVZ 8 von 89

9 Prinzipien des Web von 89

10 Überblick o Einführung Web 1.0 Web 2.0 Semantic Web o Web 3.0 Visionen Verschiedene Meinungen o Zusammenfassung 10 von 89

11 Semantic Web o maschinenlesbare Daten legen Semantik der Inhalte fest o Meta-Daten, damit Maschinen die Daten verstehen und darauf operieren können o Intelligentes Web o bestehendem Internet soll die logische Verknüpfung und Verarbeitung von Daten beigebracht werden 11 von 89

12 Semantic Web o The Semantic Web is an extension of the current web in which information is given welldefined meaning, better enabling computers and people to work in cooperation (Berners-Lee) 12 von 89

13 Semantic Web World Wide Web aus W3C Semantic Web aus W3C 13 von 89

14 Überblick o Einführung Web 1.0 Web 2.0 Semantic Web o Web 3.0 Visionen Verschiedene Meinungen o Zusammenfassung 14 von 89

15 Web 3.0 Visionen o Keine eindeutige Definition vorhanden o Viele verschiedene Meinungen o Noch keine Standards o Fragen: Wird es ein Web 3.0 geben? Wie wird Web 3.0 dann aussehen? 15 von 89

16 1. Meinung End of Google 16 von 89

17 1. Meinung (Evolving Trends) End of Google Quelle 17 von 89

18 1. Meinung (Evolving Trends) End of Google o Semantic Web ist Web 3.0 o Organisiert das Web neu Suchmaschinen werden überflüssig o Mit künstlicher Intelligenz 18 von 89

19 1. Meinung (Evolving Trends) End of Google o Problem: Forscher diskutieren über Design und Implementierung Deswegen dauert es noch lange, bis Web 3.0 da ist Quelle: 19 von 89

20 2. Meinung John Markoff Web 3.0 = Web KI 20 von 89

21 2. Meinung (John Markoff) Web 3.0 = Web KI o Markoffs Artikel Web 3.0 = Web KI wurde am 12. November 2006 in der New York Times veröffentlicht o Durch ihn würde der Begriff Web 3.0 bekannt o Das Semantic Web wird das künftige Web von 89

22 2. Meinung (John Markoff) Web 3.0 = Web KI o Internet nicht mehr wie ein Katalog, sondern mit Führer o Zusätzliche Ebene von Metadaten wird eingezogen -> herstellen einer intelligenten Verknüpfung von Inhalten und Bedeutungen o Zweck: Internet intelligenter machen 22 von 89

23 2. Meinung (John Markoff) Web 3.0 = Web KI o Abruf von Daten wird möglich, die komplexen Bedeutungen entsprechen =>Suchmaschinen werden clever und verarbeiten Fragen o Nicht mehr stundenlange Suche, sondern auf die Anfrage abgestimmte Ergebnisse o Bsp: Ich will an einem warmen Ort Urlaub machen, habe ein Budget von 3000 Dollar und ein 11-jähriges Kind => Ergebnis: durchgeplantes Ferienpacket 23 von 89

24 2. Meinung (John Markoff) Web 3.0 = Web KI o Beispiel wie Web 3.0 aufgebaut wird/aufgebaut werden könnte ist Cyc ist eine Wissensdatenbank des Alltagswissen Sie wird weiterentwickelt, um Anwendungen der künstlichen Intelligenz zu ermöglichen 24 von 89

25 2. Meinung (John Markoff) Web 3.0 = Web KI Dabei werden alle Inhalte als logische Aussagen formuliert, die auf der Prädikatenlogik aufbaut Cyc besteht aus einer Menge von einfachen Regeln (zum Beispiel, dass Wasser nass ist) Quelle: 254d cedc62&ei= von 89

26 3. Meinung Nova Spivack The Third-Generation Web is coming 26 von 89

27 3. Meinung (Nova Spivack) The Third-Generation Web is coming o Er will das neue Web definieren o Anfang des neuen Web ist 2007 (Der Artikel ist von 2006) o Mit semantischen Netztechnologien, dezentralisierte Datenbanken, natürlichen Sprachen und lernfähigen Maschinen o Markoff hat eine Diskussion ins Leben gerufen 27 von 89

28 3. Meinung (Nova Spivack) The Third-Generation Web is coming o Die Bezeichnung von Web 2.0 war nie eindeutig Fragt man 10 Leute bekommt man 10 Antworten o Doch sind bestimmte Schlagwörter immer gleich wie AJAX oder Sozialnetzwerk o Trotzdem entwickelt sich Web 2.0 immer weiter 28 von 89

29 3. Meinung (Nova Spivack) The Third-Generation Web is coming o das Netz soll verbundener, offener und intelligenter werden => dies soll durch die Änderung der Infrastruktur im Hintergrund geschehen o Es wandelt das Netz von separaten Anwendungen und Inhalten zu einem nahtlosen und vollständigen Verständnis um 29 von 89

30 3. Meinung (Nova Spivack) The Third-Generation Web is coming o Um eine Definition für das neue Web zu finden, muss man sehen von woher es kommt o Web 1.0 Fokus auf der Einrichtung Schlüsselwörter: HTML, Java, Javascript usw 30 von 89

31 3. Meinung (Nova Spivack) The Third-Generation Web is coming o Web 2.0 Entspricht Wikipedia, Sozialnetzwerken und Handykameras o Web 3.0 Semantik Web, Mikroformate, Suche nach natürlichen Sprachen, Daten gewinnend, lernfähige Maschinen, neue Technologien für Benutzerfreundlichkeit 31 von 89

32 3. Meinung (Nova Spivack) The Third-Generation Web is coming o Die Definition soll erweitert werden durch: Von überall erreichbar Aufbau von Netzwerken Offene Technologien Offene Identitäten Das intelligente Web Quelle: 32 von 89

33 4. Meinung Tobias Kollmann Web 3.0 in den Startlöchern 33 von 89

34 4. Meinung (Tobias Kollmann) Web 3.0 in den Startlöchern o Zuviel Technologien: der Benutzer findet sich nicht zurecht Web 3.0 wird benutzerfreundlich o Unternehmen sollen die Not zur Tugend machen und Kundenwünsche in den Mittelpunkt stellen o Beispiel Askerus 34 von 89

35 35 von 89

36 36 von 89

37 37 von 89

38 38 von 89

39 39 von 89

40 40 von 89

41 41 von 89

42 4. Meinung (Tobias Kollmann) Web 3.0 in den Startlöchern o Problem: Kostet Geld Man muss sich registrieren Antworten dauern lange Quelle 42 von 89

43 5. Meinung Karl Kamino Mahalo 43 von 89

44 5. Meinung (Karl Kamino) Mahalo o Neue Suchmaschine o Statt Algorithmen wird auf Redakteure gesetzt o Anfragen werden individuell bearbeitet 44 von 89

45 45 von 89

46 46 von 89

47 47 von 89

48 48 von 89

49 5. Meinung (Karl Kamino) Mahalo o Problem: Bei weiterer Suche kommt man auf Google Mahalo hat 40 Mitarbeiter Quelle 49 von 89

50 6. Meinung Robert Basic Virtuelles Web 50 von 89

51 6. Meinung (Robert Basic) Virtuelles Web o Das Web wird ein virtuelles Web o Alle Seiten sind 3D und simulieren unsere reale Welt o Alles wie Second Life o Alle sollen sich in virtuellen Spielen aufhalten und dort auch miteinander kommunizieren Quelle: 51 von 89

52 7. Meinung Donna Bogatin Marketing 52 von 89

53 7. Meinung (Donna Bogatin) Marketing o Web 2.0: Popularität ohne Profit o Ausrichtung auf neue coole Technologien o Erweiterungen von Web 2.0 o Marketing Leute wollen ab einem bestimmten Zeitpunkt das Web Web 3.0 nennen Quelle: 53 von 89

54 8. Meinung Phil Wainewright Web Neue Generation von Business Anwendungen 54 von 89

55 8. Meinung (Phil Wainewright) Web Neue Generation von Business Anwendungen o Web 2.0 ist ein kurzlebiger Übergang auf dem Weg zu Web 3.0 o Web 3.0 Endgültige und ausgereifte Version des Webs o Topologie von Web 3.0 in drei(einhalb) Schichten API services Aggregation services Application services 55 von 89

56 8. Meinung (Phil Wainewright) Topologie von Web API Services bilden foundation layer Google s search und AdWords API Amazon s affiliate API Unmenge von Services von kleinen Anbietern 2. Aggregation Services bilden middle layer RSS aggregators Webservice-Märkte (z.b.: 56 von 89

57 8. Meinung (Phil Wainewright) Topologie von Web Application Services bilden top layer Neue Klasse gemischter Anwendungen Hauptmerkmal von Web 3.0: Die Anwendungen sind flexibel, intuitiv, selbsterklärend. 3½. Serviced clients Client-side logic 57 von 89

58 9. Meinung Dr. Frank Huber Web Wissensverarbeitungsprojekt 58 von 89

59 9. Meinung (Dr. Frank Huber) Web Wissensverarbeitungsprojekt o Web 3.0 baut auf Funktionsprinzipien der sozialen Interaktion o Erster Schritt zu Web 3.0 Data Mining Andreas Weigend (Experimentalphysikar) Amazon macht erste Schritte zu Web 3.0 o Problematik der maschinenbasierten Algorithmen Manipulieren von Google mittels SEO 59 von 89

60 9. Meinung (Dr. Frank Huber) Web Wissensverarbeitungsprojekt o Dialog zwischen den Kunden mittels Tagging o Herausforderung von Web 3.0: Vielschichtige Netzwerkstrukturen sozialer Art zu erkennen und diese zu nutzen o Beispiel: Wurstverkäuferin am Marktstand mit zig Kunden Onlinefirma mit zig Millionen Kunden 60 von 89

61 10. Meinung Web 3.0 Netz der Bedeutung 61 von 89

62 10. Meinung (www.soziologischeberatung.de) Web 3.0 Netz der Bedeutung o Semantisches Bedeutungsgewebe o Ereignisse haben eine Marktwirkung o Teil der Informationsmanagement spielt sich nicht mehr in den Köpfen ab, sondern in Smart Phones o Beispiel: 62 von 89

63

64 10. Meinung (www.soziologischeberatung.de) Web 3.0 Netz der Bedeutung 64 von 89

65 Deinitionen Dr. Ulrich Kampffmeyer Web 0.0 bis von 89

66 Definitionen: Web 0.0 bis 67.4 von Dr. Ulrich Kampffmeyer -x.0 Offline bis Web nach Tim Burners-Lee gestern Abend um Uhr Aktuell: 1.0 gerade aktuelles Web 1.x Web, das wir erleben. Reale Zukunft: 2.0 Marketing-Hype von O Reilly 3.0 intelligentes, emanzipiertes Wissensnetz 66 von 89

67 Definitionen: Web 0.0 bis 67.4 von Dr. Ulrich Kampffmeyer π - das unendliche Netz 4.0 kommt im Herbst Upgrade-Web 6.0 Web-Sex-Null 7.0 Abenteuer-Web (besser Web 007) 8.0 ewige Schleife 42 Alles ist Bestandteil des Webs Unbestimmte Zukunft: von 89

68 11. Meinung Sramana Mitra Die Read/WriteWeb Definition 68 von 89

69 11. Meinung (Sramana Mitra) Die Read/WriteWeb Definition o Sramana Mitra definiert das Web 3.0 anhand einer Formel, als Erweiterung des Web 2.0: Web 3.0 = (4C + P + VS) o 3C = Content, Commerce & Community 4te C = Context P = Personalisierung VS = Vertikale Suche o Web 3.0 erhält also gegenüber Web 2.0 noch den Kontext dazu Quelle: 69 von 89

70 11. Meinung (Sramana Mitra) Die Read/WriteWeb Definition o Bsp Web 3.0: -Ich höre Hip-Hop & RnB (Context) -Ich will persönlichen Music-Store (Commerce) -Ich will persönliche Empfehlungen von Käufern mit ähnlichem Geschmack (Community) -Will ich was neues probieren -> Suchmaschine erkennt durch intelligenten Algorithmus über Vertical Search & Personalisierung was mir gefällt 70 von 89

71 12. Meinung Dave Winer Definition 71 von 89

72 12. Meinung (Dave Winer) Definition o Winer sieht zum Web 3.0 nur einen kleinen Schritt o Heute: Alle User erstellen Content o Web 3.0 wäre nach Winer die Akzeptanz und Zusammenführung dieses Contents durch die klassischen Medien o Noch schwierig für die klassischen Medien im Umfeld Internet Quelle: 72 von 89

73 13. Meinung Marketing Trick zum pushen von Semantic Web 73 von 89

74 13. Meinung Marketing Trick zum pushen von Semantic Web o Web 2.0 boomt, Semantic Web ohne Erfolg o Semantic Web Fraktion versucht durch den Begriff Web 3.0 Interesse an Semantic Web zu wecken und dieses durchzusetzen Quelle: 74 von 89

75 13. Meinung Gegenüberstellung von Web 2.0 und Semantic Web 75 von 89

76 14. Meinung User kommerziell ausnutzen 76 von 89

77 14.Meinung User kommerziell ausnutzen o Geschäftliche, kommerzielle Probleme eines Unternehmens auf den User übertragen o User sollte davon nichts merken o Vor allem in Kombination mit Spielen gut einsetzbar 77 von 89

78 14.Meinung User kommerziell ausnutzen o Bsp: Second Life: User lösen für Unternehmen relevante Probleme o Bsp 2: Marktanalyse durch Mode-Games o Bsp 3: Google Image Labeler (User übernimmt Arbeit) Quelle: 78 von 89

79 15. Meinung Tim O Reilly Semantic Web + Web von 89

80 15. Meinung (Tim O Reilly) Semantic Web + Web 2.0 o Das neue Web ist eine Kombination aus menschlicher und künstlicher Intelligenz (bezieht sich auf Markoff) o Aber noch lange nicht Web 3.0 o Wie aber diese Kombination aussieht weiß man noch nicht o Wann es soweit ist auch unklar Quelle: 80 von 89

81 16. Meinung Alexander Endl Web 3.0 als dynamische Vernetzung 81 von 89

82 16. Meinung (Alexander Endl) Web 3.0 als dynamische Vernetzung o Ziel: Trennung fester Bindungen und Bezüge durch: 1. Auflösung der klassischen Webblog-Definition -> statt bisherigem Blog-Standard: - Inhalte mehrfach veröffentlicht oder individuell auf User-spezifische Plattformern anzeigen (Newsreader, RSS, Java-Script usw) 82 von 89

83 16. Meinung (Alexander Endl) Web 3.0 als dynamische Vernetzung 2. Inhalt und Zusatzinformationen werden getrennt: -> Basis: Internet 2 bzw IPv6 - mit IPv6 bis zu 340 Sextillionen IPs möglich statt 4 Milliarden wie bisher (IPv4) - jedes Objekt bekommt eigene IP Beides + Semantic Web + Web 2.0 = Web 3.0 Optimale Verwertung Quelle: 83 von 89

84 17. Meinung Nova Spivack Aktuell: Meinung revidiert 84 von 89

85 17. Meinung (Nova Spivack) Aktuell: Meinung revidiert o Versionen zum einteilen von Jahrzehnten o Web 1.0: (Backend: HTML, http) o Web 2.0: (Front-End: usability, AJAX, tagging) o Web 3.0: (Backend: RDF, Sparql, Semantic Web) ->Sem. Web + Social Media => reicherer, tauschbarer Content 85 von 89

86 17. Meinung (Nova Spivack) Aktuell: Meinung revidiert o Web 4.0: (Front-End: intelligentes Web mit Applikationen die Usern intelligent weiterhelfen) Quelle: 86 von 89

87 Überblick o Einführung Web 1.0 Web 2.0 Semantic Web o Web 3.0 Visionen Verschiedene Meinungen o Zusammenfassung 87 von 89

88 Zusammenfassung o Benutzerfreundlichkeit o Sozialer Faktor o Mehr Bedeutung o Intelligenz o 3-D o Überall erreichbar o Marketing 88 von 89

89 Web 3.0 Visionen o Keine Definition vorhanden o Viele verschiedene Meinungen o Noch keine Standards o Wird es ein Web 3.0 geben? o Wie wird Web 3.0 aussehen? 89 von 89

RSS Push Verfahren. Hongliang Jiang, Roland Höpfner Seminar Moderne Webtechnologien AG-NBI. 18. November 2009

RSS Push Verfahren. Hongliang Jiang, Roland Höpfner Seminar Moderne Webtechnologien AG-NBI. 18. November 2009 RSS Push Verfahren Hongliang Jiang, Roland Höpfner Seminar Moderne Webtechnologien AG-NBI 18. November 2009 1 Übersicht RSSFeeds Polling Push RSSCloud PubSubHubBub Vergleich Quellen 2 Feeds FU-Berlin Institut

Mehr

Einleitung AJaX und Web 2.0 Kartendienst APIs im Web 2.0 Übersicht freier GPS Track Visualisierer

Einleitung AJaX und Web 2.0 Kartendienst APIs im Web 2.0 Übersicht freier GPS Track Visualisierer Online Anwendung zur Analyse und Visualisierung von GPS Tracks Teil 1: AJaX und Web2.0 (Lukas Schack) Teil2: Kartendienst APIs im Web2.0 (Jakob Unger) Teil 3: Übersicht über freie GPS Track Visualisierer

Mehr

!!!!T!!! Systems!() Multimedia Solutions

!!!!T!!! Systems!() Multimedia Solutions Inhalt. Was ist das semantische Web? Wie findet man einen Arzttermin mit Hilfe des semantischen Web? Wie gibt man Inhalten einen Sinn? Welche Werkzeuge stehen zur Verfügung? Wo können strukturierte Inhalte

Mehr

sinnvoll? Wann ist der Einsatz von SharePoint als CMS How we did it: Realisierung einer Website mit SharePoint 2013

sinnvoll? Wann ist der Einsatz von SharePoint als CMS How we did it: Realisierung einer Website mit SharePoint 2013 Wann ist der Einsatz von SharePoint als CMS sinnvoll? How we did it: Realisierung einer Website mit SharePoint 2013 SharePoint Community, 12. Februar 2014 Alexander Däppen, Claudio Coray & Tobias Adam

Mehr

Web Data Mining. Alexander Hinneburg Sommersemester 2007

Web Data Mining. Alexander Hinneburg Sommersemester 2007 Web Data Mining Alexander Hinneburg Sommersemester 2007 Termine Vorlesung Mi. 10:00-11:30 Raum?? Übung Mi. 11:45-13:15 Raum?? Klausuren Mittwoch, 23. Mai Donnerstag, 12. Juli Buch Bing Liu: Web Data Mining

Mehr

Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft

Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft 1 Ausblick: Der Medienkonsum der Zukunft 1.1 Zukünftige Bedeutung der Medien für die Konsumenten Medien werden immer wichtiger, sie prägen den Alltag der Konsumenten

Mehr

Semantic Wiki Eine Erweiterung des Wiki-Konzepts von Harald Cichos

Semantic Wiki Eine Erweiterung des Wiki-Konzepts von Harald Cichos Semantic Wiki Eine Erweiterung des Wiki-Konzepts von Harald Cichos Seminar: Semantic Web Wintersemester 2005/2006 Universität Jena Seminarleiter: Prof. Dr. C. Beckstein, Dr. H. Sack, Dipl.-Inform. H. Peter

Mehr

Die On-line Präsenz des Tourismusverbands Innsbruck und seine Feriendörfer. Univ.-Prof. Dr. Dieter Fensel STI Innsbruck, University of Innsbruck

Die On-line Präsenz des Tourismusverbands Innsbruck und seine Feriendörfer. Univ.-Prof. Dr. Dieter Fensel STI Innsbruck, University of Innsbruck Die On-line Präsenz des Tourismusverbands Innsbruck und seine Feriendörfer Univ.-Prof. Dr. Dieter Fensel STI Innsbruck, University of Innsbruck Copyright 2008 STI INNSBRUCK www.sti-innsbruck.at 1 Der Hotelier

Mehr

Herzlich willkommen im Modul Informatik Grundlagen

Herzlich willkommen im Modul Informatik Grundlagen Herbstsemester 2010/2011 Herzlich willkommen im Modul Informatik Grundlagen Wirtschaftsingenieurwesen: 1. Semester Dozent: Martin Hüsler Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW / Martin Hüsler 1 Ablauf: 1.

Mehr

Web 2.0 Hat die normale Internetseite ausgedient?

Web 2.0 Hat die normale Internetseite ausgedient? unvollständige Webversion Web 2.0 Hat die normale Internetseite ausgedient? Ein Vortrag für die WfG Sankt Augustin 1 von 43 Inhalt Vom Internet zum Web 2.0 Prinzipien nach O Reilly Technologien und Innovationen

Mehr

Das Social Semantic Web

Das Social Semantic Web Das Social Semantic Web Treffpunkt für soziale und künstliche Intelligenz IT Businesstalk Vom Breitband zum Web 3.0 Salzburg, 14. Juni 2007 Dr. Sebastian Schaffert Salzburg Research Forschungsgesellschaft

Mehr

Datenbank-basierte Webserver

Datenbank-basierte Webserver Datenbank-basierte Webserver Datenbank-Funktion steht im Vordergrund Web-Schnittstelle für Eingabe, Wartung oder Ausgabe von Daten Datenbank läuft im Hintergrund und liefert Daten für bestimmte Seiten

Mehr

Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com. Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel

Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com. Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel Ursula Coester // Social Media Institute / www.socialmediainstitute.com Chancen für den Einsatz von Social Media im Handel Übersicht Social Media - Definition Nutzung neuer Medien Generation Y Chancen

Mehr

Was Sie erwartet. Blitzseminar: Social Network-Marketing Frankfurter Buchmesse 2009 Andrea Mühl, M. A. www.schattauer.de

Was Sie erwartet. Blitzseminar: Social Network-Marketing Frankfurter Buchmesse 2009 Andrea Mühl, M. A. www.schattauer.de To be (online) or not to be Social-Network-Marketing Was Sie erwartet 1. Entwicklung des Internets 2. Paradigmenwechsel im Marketing 3. Social Networks 4. Nutzung von Social Networks 5. Klassifizierung

Mehr

Online-Communities als Marketing-Phänomen

Online-Communities als Marketing-Phänomen Online-Communities als Marketing-Phänomen Web 2.0 Michael John Agentur LOOP New Media GmbH Inhalt der Präsentation ❶ Was bedeutet Web 2.0? ❷ Was sind Online-Communities? ❸ Wo liegt der Marketingwert? ❹

Mehr

Cloud Data Management

Cloud Data Management 1 Cloud Data Management Dr. Martin Grund 2 Die Evolution des Web Web 1.0: Entstehung des World Wide Web 1989 (CERN) Tim Berners-Lee. 1991 weltweite Verbreitung Navigation zwischen statischen Seiten Keine

Mehr

Web 2.0 Ein Überblick Magnus Niemann

Web 2.0 Ein Überblick Magnus Niemann Web 2.0 Ein Überblick Magnus Niemann Agenda - Buzzword oder Trend? - Drei Rollen - Drei Perspektiven - (K)Ein Fazit 2 Was ist eigentlich Web 2.0? 3 Web 2.0 ist eine Wolke 4 Bertolt Brecht Der Rundfunk

Mehr

Sind Sie up-to-date? Moderne Kommunikationsmittel

Sind Sie up-to-date? Moderne Kommunikationsmittel Sind Sie up-to-date? Moderne Kommunikationsmittel Prof. Dr. Andrea Back, Universität St. Gallen Seite 2 Arbeits- und Interessenschwerpunkte Collaboration Wissens- Lern- und Arbeitsprozesse in Netzwerkstrukturen

Mehr

Automatisches Exploratives Testen von Webanwendungen

Automatisches Exploratives Testen von Webanwendungen Automatisches Exploratives Testen von Webanwendungen Dr. Valentin Dallmeier IT-Themenabend - 2013-10-01 AG Produkte und Dienstleistungen für die Qualitätssicherung von Software. AG Dr. Valentin Dallmeier

Mehr

OPAC 2.0 die Grundlagen: Web 2.0-Technologien und ihre Anwendung im Bibliothekskatalog

OPAC 2.0 die Grundlagen: Web 2.0-Technologien und ihre Anwendung im Bibliothekskatalog OPAC 2.0 die Grundlagen: Web 2.0-Technologien und ihre Anwendung im Bibliothekskatalog Gliederung Was ist Web 2.0? Was sind Web-2.0-Eigenschaften? Web 2.0: Anwendungen und Technologien OPAC 2.0: Beispiele

Mehr

Alte Technik neu verpackt

Alte Technik neu verpackt Alte Technik neu verpackt AJAX hilft Anwendungen im Web interaktiver zu werden Christian Aurich Ronny Engelmann Alte Technik neu verpackt Entwicklung von AJAX Was ist Web 2.0 / Social Web? Anwendungen

Mehr

SemTalk Services. SemTalk UserMeeting 29.10.2010

SemTalk Services. SemTalk UserMeeting 29.10.2010 SemTalk Services SemTalk UserMeeting 29.10.2010 Problemstellung Immer mehr Anwender nutzen SemTalk in Verbindung mit SharePoint Mehr Visio Dokumente Viele Dokumente mit jeweils wenigen Seiten, aber starker

Mehr

Thema. Intelligente Agenten im Web

Thema. Intelligente Agenten im Web Thema Intelligente Agenten im Web Einführendes Beispiel Suchmaschine Probleme: - Immer mehr falsche Informationen - Anwender werden überfordert - Zeitaufwand erhöht sich - Zunehmendes Sicherheitsrisiko

Mehr

Das Knowledge Grid. Eine Architektur für verteiltes Data Mining

Das Knowledge Grid. Eine Architektur für verteiltes Data Mining Das Knowledge Grid Eine Architektur für verteiltes Data Mining 1 Gliederung 1. Motivation 2. KDD und PDKD Systeme 3. Knowledge Grid Services 4. TeraGrid Projekt 5. Das Semantic Web 2 Motivation Rapide

Mehr

Hoffnung oder Hype? Möglichkeiten des Web 2.0 im E-Learning am Beispiel ILIAS

Hoffnung oder Hype? Möglichkeiten des Web 2.0 im E-Learning am Beispiel ILIAS Hoffnung oder Hype? Möglichkeiten des Web 2.0 im E-Learning am Beispiel ILIAS Alexander Killing und Matthias Kunkel ILIAS open source 6. Internationale ILIAS-Konferenz Bozen 1 Überblick Web 2.0 Begriff

Mehr

Linked Open Cultural Heritage.

Linked Open Cultural Heritage. Linked Open Cultural Heritage. Herausforderungen, Risiken und Chancen der Datenvernetzung im Bereich des Kulturerbes. Georg Hohmann Germanisches Nationalmuseum Referat für Museums- und Kulturinformatik

Mehr

Linked Cultural Heritage.

Linked Cultural Heritage. Linked Cultural Heritage. Herausforderungen und Chancen der Datenvernetzung im Bereich des Kulturerbes. Georg Hohmann Germanisches Nationalmuseum Referat für Museums- und Kulturinformatik Kornmarkt 1,

Mehr

Torsten Schwarz. 30 Minuten für. Online-Marketing

Torsten Schwarz. 30 Minuten für. Online-Marketing Torsten Schwarz 30 Minuten für Online-Marketing Inhalt Vorwort 6 1. Die Bedeutung des Online-Marketing 8 Trends im Online-Marketing 9 Offline und Online kombinieren 17 Online auf Offline hinweisen 19 Zielgruppen

Mehr

Wissensmanagement und Holistic-Programming

Wissensmanagement und Holistic-Programming Wissensmanagement und Holistic-Programming Wiki Prinzipien nutzen Für Wissensmanagement Für Wissensmanagement in der Software- Entwicklung Für Software-Entwicklung selbst Kriterien für erfolgreiche Wiki-Einführung

Mehr

Arbeiten 4.0. Cyber-physikalische Systeme revolutionieren unsere Arbeitswelten und Leitmärkte. Margit Noll Corporate Strategy

Arbeiten 4.0. Cyber-physikalische Systeme revolutionieren unsere Arbeitswelten und Leitmärkte. Margit Noll Corporate Strategy Arbeiten 4.0 Cyber-physikalische Systeme revolutionieren unsere Arbeitswelten und Leitmärkte Margit Noll Corporate Strategy Cyber-physische Systeme bezeichnet den Verbund informatischer, softwaretechnischer

Mehr

Die Einführung eines Social Intranets Ohne Change Management kein Erfolg

Die Einführung eines Social Intranets Ohne Change Management kein Erfolg DIGITALES ERLEBEN Die Einführung eines Social Intranets Ohne Change Management kein Erfolg Ein Vortrag von Jürgen Mirbach und Niklas Breuch KnowTech 2013 in Hanau, 8.-9. Oktober 2013 1 I T-Systems Multimedia

Mehr

Das Ende der klassischen Handelskommunikation und Werbung?

Das Ende der klassischen Handelskommunikation und Werbung? Die (Mobile) Social Media Revolution Das Ende der klassischen Handelskommunikation und Werbung? Ludwigsburg, 24.04.2012 Prof. Dr. Klemens Skibicki Mit wem haben Sie zu tun? Klemens Skibicki Da ist etwas

Mehr

Web-2.0-Forschung der KWARC-Gruppe

Web-2.0-Forschung der KWARC-Gruppe Web-2.0-Forschung der KWARC-Gruppe 3. Web Montag Bremen Christoph Lange, Matthias Bröcheler International University Bremen (Jacobs University Bremen ab Frühjahr 2007) 27. November 2006 Ch. Lange/M. Bröcheler

Mehr

Internationales Onlinemarketing Digital international unterwegs

Internationales Onlinemarketing Digital international unterwegs Internationales Onlinemarketing Digital international unterwegs Volker Schmidt Geschäftsführender Gesellschafter AlphaNet GmbH, Köln www.alphanet.de AlphaNet Referenzen Erfolgsfaktoren international Strategisches

Mehr

SEO 2.0. Wie Sie Google auch 2015 noch beeindrucken können. Thomas Kilian Thoxan GmbH

SEO 2.0. Wie Sie Google auch 2015 noch beeindrucken können. Thomas Kilian Thoxan GmbH SEO 2.0 Wie Sie Google auch 2015 noch beeindrucken können Thomas Kilian Thoxan GmbH 19. März 2015 MACH1-Marketing-Zirkel, Herford ZUTATENLISTE Veränderungen in der Suchmaschinen-Optimierung Die größten

Mehr

Content-Marketing is King Seeding is Queen

Content-Marketing is King Seeding is Queen Content-Marketing is King Seeding is Queen Die neuen Möglichkeiten mit Blog- und Content-Marketing im SEO 1./2.3.2016 Internet World München Andreas Armbruster seonative GmbH Daimlerstraße 73 70372 Stuttgart

Mehr

Google Search: Trends 2014. Aktuelle Herausforderungen für die Suchmaschinenoptimierung Referent: Andreas Armbruster, Geschäftsführer seonative GmbH

Google Search: Trends 2014. Aktuelle Herausforderungen für die Suchmaschinenoptimierung Referent: Andreas Armbruster, Geschäftsführer seonative GmbH Google Search: Trends 2014 Aktuelle Herausforderungen für die Suchmaschinenoptimierung Referent: Andreas Armbruster, Geschäftsführer seonative GmbH Jahrgang 1979 Diplom-WiWi (Uni Ulm) Unternehmensgründung

Mehr

Profitables Web 2.0 für Unternehmen

Profitables Web 2.0 für Unternehmen Profitables Web 2.0 für Unternehmen Positionieren Sie sich im Web 2.0 noch ehe andere im Web 2.0 über Sie diskutieren. Prof. Dr.-Ing. Manfred Leisenberg Manfred@leisenberg.info 1 Motto Web 2.0 als Managementprinzip?*

Mehr

Erfolgreiches Web 2.0 Marketing

Erfolgreiches Web 2.0 Marketing Erfolgreiches Web 2.0 Marketing Vortrag im Rahmen der Veranstaltung Mit Web 2.0 Marketing erfolgreich im interaktiven Netz Duisburg den, 15. September 2009 Die metapeople Gruppe ist Partner von: Ihr Speaker

Mehr

Praktikables Online-Marketing

Praktikables Online-Marketing Social-Media-Marketing & Online-Markt-Analyse Zusammenarbeit mit IHK Cottbus und ebusiness-lotse Südbrandenburg 24.11.2014 Social Media Marketing 24.11.2014 10:00 15:00 Uhr Online Markt Analyse Social-Media-Marketing

Mehr

Internet Services. Internet für Unternehmer. Worauf achten erfolgreiche Unternehmer heute in Bezug auf das Internet?

Internet Services. Internet für Unternehmer. Worauf achten erfolgreiche Unternehmer heute in Bezug auf das Internet? Internet Services Internet für Unternehmer. Worauf achten erfolgreiche Unternehmer heute in Bezug auf das Internet? Internet Services 22.04.2016 Seite: 1 Rasantes Wachstum Die Entwicklung des Internets

Mehr

Social Media @ BLS Emergente und geplante Strategien für Social Media. Berner-Architekten-Treffen Nr. 21 Andreas Kronawitter, 09.

Social Media @ BLS Emergente und geplante Strategien für Social Media. Berner-Architekten-Treffen Nr. 21 Andreas Kronawitter, 09. Social Media @ BLS Emergente und geplante Strategien für Social Media Berner-Architekten-Treffen Nr. 21 Andreas Kronawitter, 09. März 2012 Agenda Die BLS Social Media von was wir reden Der Kontext die

Mehr

MEDIA. (Überlebens-) Strategien für Publisher im digitalen Zeitalter. User generated Content Return on Advertising Behavioral Targeting. Web 2.

MEDIA. (Überlebens-) Strategien für Publisher im digitalen Zeitalter. User generated Content Return on Advertising Behavioral Targeting. Web 2. User generated Content Return on Advertising Behavioral Targeting Attention Economy Social Networks Semantic Search Paid Content Folksonomy GRID MEDIA Die Data Industries TM Die Zukunft Inhaltsverzeichnis

Mehr

Wissensmanagement 2.0: Das Wissen der Community nutzen

Wissensmanagement 2.0: Das Wissen der Community nutzen Kapfenburg, den 17. Juni 2010 Wissensmanagement 2.0: Das Wissen der Community nutzen 1 Sympra auf der MiPo'10 2: Wissensmanagement 2.0 17. Juni 2010 sympra Kurz zur Sympra GmbH (GPRA) Agentur für Public

Mehr

Social Media im Unternehmen Hype oder Businessnutzen?

Social Media im Unternehmen Hype oder Businessnutzen? Social Media im Unternehmen Hype oder Businessnutzen? Jan Falke und Martin Frick ZF Friedrichshafen AG Kennzahlen Konzern ZF-Konzern im Überblick 2010 2010/2009 Umsatz 12.907 Mio. 38 % Mitarbeiter (Jahresende)

Mehr

Content-Management- Systeme (CMS) Inhaltsverwaltungssystem, Redaktionssystem

Content-Management- Systeme (CMS) Inhaltsverwaltungssystem, Redaktionssystem Content-Management- Systeme (CMS) Inhaltsverwaltungssystem, Redaktionssystem Inhalt Content Management (CM) Allgemeines über CMS CMS Typen Open Source vs. Lizenzsoftware Joomla! Quellen Content Management

Mehr

Abschlussarbeiten für StudentInnen

Abschlussarbeiten für StudentInnen Camunda bietet StudentInnen die Möglichkeit, ihre Abschlussarbeit zu einem praxisnahen und wirtschaftlich relevanten Thema zu schreiben. Alle Themen im Überblick Elasticsearch (Backend) Java Client (Backend)

Mehr

Unternehmen. DR.-ING. KARL-HEINZ STERNEMANN November 2013 Version: 2/25/2014 3:26:16 PM. Combionic Page 1

Unternehmen. DR.-ING. KARL-HEINZ STERNEMANN November 2013 Version: 2/25/2014 3:26:16 PM. Combionic Page 1 Unternehmen Combionic Page 1 Smarte Technologien und Fähigkeiten für anpassungsfähige Lösungen in Unternehmen unterschiedlichster Bereiche. Unsere grundlegende Philosophie: menschliches Wissen zu nutzen,

Mehr

Social Media und die Veränderung der Kommunikation

Social Media und die Veränderung der Kommunikation Social Media und die Veränderung der Kommunikation 2 Die hohen Nutzerzahlen in sozialen Netzwerken sind Indiz dafür, dass sich die Kommunikation in einem epochemachenden Veränderungsprozess befindet (vgl.

Mehr

Content Management Systeme auf dem Weg zum Semantic Web

Content Management Systeme auf dem Weg zum Semantic Web Content Management Systeme auf dem Weg zum Semantic Web Semantic Web baut auf der Anreicherung bestehender Datenbestände mit strukturierten Metadaten auf. Um die vieldiskutierten Vorteile von Semantic

Mehr

Next Generation CMS. API zu ihrem Content

Next Generation CMS. API zu ihrem Content Next Generation CMS API zu ihrem Content Ing. Clemens Prerovsky, MSc Gentics Software GmbH Gentics - wer wir sind Österreichischer Content Management und Portalsoftware Hersteller 150 Kunden 70.000 Benutzer

Mehr

Erfolgreiche Vermarktung von Seniorenimmobilien über das Internet

Erfolgreiche Vermarktung von Seniorenimmobilien über das Internet www.immobilienscout24.de Erfolgreiche Vermarktung von Seniorenimmobilien über das Internet Potsdam 22.04. 23.04.2010 Kai Puls Immer mehr Anbieter nutzen das Internet als erfolgreiches Marketinginstrument

Mehr

1 Social Media Chancen und Herausforderungen

1 Social Media Chancen und Herausforderungen 1 Social Media Chancen und Herausforderungen für Unternehmen»Tippen Sie Social Media in die Google Suche ein und Sie werden in etwa 4.7 Millionen Ergebnisse in 30 Sekunden finden.«brian Solis, Principal,

Mehr

Social Media in der Konfirmanden arbeit. Projektstelle Social Media / Christoph Breit

Social Media in der Konfirmanden arbeit. Projektstelle Social Media / Christoph Breit Social Media in der Konfirmanden arbeit Web 1.0 > Web 2.0 > Web 3.0 ab 1990 statische Seiten wenige content producer viele content consumer Software durch Verrieb geringe Transferraten ab 2004 Dynamische

Mehr

Web 2.0 (In) Security PHPUG Würzburg 29.06.2006 Björn Schotte

Web 2.0 (In) Security PHPUG Würzburg 29.06.2006 Björn Schotte Web 2.0 (In) Security PHPUG Würzburg 29.06.2006 Björn Schotte Web 2.0 (In)Security - Themen Alte Freunde SQL Injections, Code Executions & Co. Cross Site Scripting Cross Site Scripting in der Praxis JavaScript

Mehr

Locken, lotsen, liefern Digitale Kundenakquise

Locken, lotsen, liefern Digitale Kundenakquise Locken, lotsen, liefern Digitale Kundenakquise Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg Einführung ins Online- Marketing Entweder - oder Und? Kundenakquise mit SEO/SEA You have mail! Email-Marketing für

Mehr

Exemplarische Schulungskonzepte für Schule, Aus- und Weiterbildung

Exemplarische Schulungskonzepte für Schule, Aus- und Weiterbildung Exemplarische Schulungskonzepte für Schule, Aus- und Weiterbildung Wissensquiz Internet gruppe Für alle gruppen möglich Spielerische Einführung in das Thema und Erklärung von Begriffen Einteilung von Teams,

Mehr

Einführung. Internet vs. WWW

Einführung. Internet vs. WWW Einführung Bernhard Plattner 1-1 Internet vs. WWW "the Internet is the entirety of all computers which are interconnected (using various physical networking technologies) and employ the Internet protocol

Mehr

Geschäftsmodelle. Dr. Jochen Hertle. Für Fachhochschule München

Geschäftsmodelle. Dr. Jochen Hertle. Für Fachhochschule München Einsatz von Web 2.0 Technologien für neue Geschäftsmodelle Dr. Jochen Hertle Für Fachhochschule München 23. Mai 2007 Agenda Definition Web 2.0 Web 2.0 Technologien Das Marktumfeld für Web 2.0 Anwendungen

Mehr

Soziale Netzwerke im Unternehmen Aktuelle Trends und Entwicklungen. Dr. Raphael Volz Arbeitskreis Wissensmanagement FZI, Karlsruhe 13.11.

Soziale Netzwerke im Unternehmen Aktuelle Trends und Entwicklungen. Dr. Raphael Volz Arbeitskreis Wissensmanagement FZI, Karlsruhe 13.11. Soziale Netzwerke im Unternehmen Aktuelle Trends und Entwicklungen Dr. Raphael Volz Arbeitskreis Wissensmanagement FZI, Karlsruhe 13.11.2008 Wir begleiten Sie von der Idee zum fertigen Produkt Integration

Mehr

NPO-Marketing: «Online-Marketing und Social Media» Modul Marketing und Mittelbeschaffung

NPO-Marketing: «Online-Marketing und Social Media» Modul Marketing und Mittelbeschaffung NPO-Marketing: «Online-Marketing und Social Media» Modul Marketing und Mittelbeschaffung Inhalt Pfeiler im Online Marketing Social Media 09.09.2014 2 Internetnutzung nach Geschlecht und Alter (Schweiz)

Mehr

Die barrierefreie Website: Usability, Design und Marketingaspekte

Die barrierefreie Website: Usability, Design und Marketingaspekte Die barrierefreie Website: Usability, Design und Marketingaspekte Christiane Müller christiane.mueller@itib.de 27. Juni 2007 1 Motivation Barrierefreiheit im Web Meine Motivation 2 Kriterien Anforderungen

Mehr

Web Information Retrieval. Zwischendiskussion. Überblick. Meta-Suchmaschinen und Fusion (auch Rank Aggregation) Fusion

Web Information Retrieval. Zwischendiskussion. Überblick. Meta-Suchmaschinen und Fusion (auch Rank Aggregation) Fusion Web Information Retrieval Hauptseminar Sommersemester 2003 Thomas Mandl Überblick Mehrsprachigkeit Multimedialität Heterogenität Qualität, semantisch, technisch Struktur Links HTML Struktur Technologische

Mehr

Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg

Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg Kunden im Dickicht der sozialen Netzwerke finden und binden - Content-Pushen ist out, eine perfekte Context- Strategie entscheidet über Ihren Erfolg 1. Kunden finden Kunden verstehen Kunden binden... und

Mehr

ONLINE MARKETING TRICKS 2015

ONLINE MARKETING TRICKS 2015 Die besten ONLINE MARKETING TRICKS 2015 für Profis TIPP 1 Das richtige Content Marketing Backlinks kaufen, eine Website in hunderte Kataloge eintragen oder Links tauschen ist teuer, mühselig, bringt Ihren

Mehr

Wir bringen Ihre Notes/Domino Anwendungen sicher ins Web 19.11.2015, Bilster Berg Drive Resort Michael Steinhoff, agentbase AG. www.agentbase.

Wir bringen Ihre Notes/Domino Anwendungen sicher ins Web 19.11.2015, Bilster Berg Drive Resort Michael Steinhoff, agentbase AG. www.agentbase. Wir bringen Ihre Notes/Domino Anwendungen sicher ins Web 19.11.2015, Bilster Berg Drive Resort Michael Steinhoff, agentbase AG www.agentbase.de 1 Agenda Grundlagen Modernisierung Möglichkeiten mit Domino

Mehr

IT- und Medientechnik

IT- und Medientechnik IT- und Medientechnik Vorlesung 11: 19.12.2014 Wintersemester 2014/2015 h_da, Lehrbeauftragter Themenübersicht der Vorlesung Hard- und Software Hardware: CPU, Speicher, Bus, I/O,... Software: System-,

Mehr

Von Web 2.0 zum User 2.0

Von Web 2.0 zum User 2.0 Von Web 2.0 zum User 2.0 Möglichkeiten, Anforderungen, Einsatzszenarien Jörg Schanko Technologieberater Forschung & Lehre Microsoft Deutschland GmbH joergsc@microsoft.com Was ist Web 2.0? Web 2.0 steht

Mehr

Universal Search. `ljv^k. Whitepaper. Autor Peter Resele Datum 29. März 2010 Status Public

Universal Search. `ljv^k. Whitepaper. Autor Peter Resele Datum 29. März 2010 Status Public Universal Whitepaper Autor Peter Resele Datum 29. März 2010 Status Public `ljv^k=gmbh Karolingerstrasse 34a 82205 Gilching Germany t + 49 810 5779390 peter.resele@comyan.com f + 49 810 5779395 www.comyan.com

Mehr

Selbsthilfe und neue Medien - Chance oder Risiko?

Selbsthilfe und neue Medien - Chance oder Risiko? Workshop 3 Selbsthilfe und neue Medien - Chance oder Risiko? Stefan Werner, Die PARITÄTISCHE BuntStiftung Marcel Kabel, Der PARITÄTISCHE Sachsen-Anhalt Gliederung 1. Einleitung, Vorstellung und Ziel des

Mehr

Nutzung von RTA zur ganzheitlichen Kundenansprache

Nutzung von RTA zur ganzheitlichen Kundenansprache Nutzung von RTA zur ganzheitlichen Kundenansprache - Verknüpfung von RTA und CRM Dr. Florian Heinemann d3con, Hamburg, 10. März 2015 RTA bzw. Biddable Media in 2015 Eine (höchst subjektive) Bestandsaufnahme

Mehr

Semantic Web. Anwendungsbereiche & Entwicklungen. http://www.know-center.at. Dr. Michael Granitzer

Semantic Web. Anwendungsbereiche & Entwicklungen. http://www.know-center.at. Dr. Michael Granitzer Semantic Web Anwendungsbereiche & Entwicklungen Dr. Michael Granitzer - gefördert durch das Kompetenzzentrenprogramm Agenda Die Vision und warum das Semantic Web Sinn macht Grundlagen: Wissensrepräsentation

Mehr

19.11.2009. Business Intelligence und Web 2.0. Business Application Research Center

19.11.2009. Business Intelligence und Web 2.0. Business Application Research Center Business Application Research Center BARC ist Marktanalyst und Berater spezialisiert auf Business Intelligence, Daten- und Dokumentenmanagement. Business Intelligence und Web 2.0 Dr. Carsten Bange Gründer

Mehr

Kurze Einführung in Web Data Mining

Kurze Einführung in Web Data Mining Kurze Einführung in Web Data Mining Yeong Su Lee Centrum für Informations- und Sprachverarbeitung (CIS), LMU 17.10.2007 Kurze Einführung in Web Data Mining 1 Überblick Was ist Web? Kurze Geschichte von

Mehr

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen

Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen Neue Strategien und Innovationen im Umfeld von Kundenprozessen BPM Forum 2011 Daniel Liebhart, Dozent für Informatik an der Hochschule für Technik Zürich, Solution Manager, Trivadis AG Agenda Einleitung:

Mehr

SOMMERSCHOOL 2012 Internet Marketing. conversionmedia Robert Klimossek

SOMMERSCHOOL 2012 Internet Marketing. conversionmedia Robert Klimossek SOMMERSCHOOL 2012 Internet Marketing conversionmedia Robert Klimossek Vorstellung Robert Klimossek conversionmedia GmbH & Co. KG Inhaber SEA Affiliate-Markerting InText Analysen Kooperationen 2 Vorstellung

Mehr

Ju ior PR w/ Deine Qualifikationen. Das bieten wir Dir:

Ju ior PR w/ Deine Qualifikationen. Das bieten wir Dir: Distributor von free-toplay innovatives Startup- hochwertigen Browser- und Client-Games in über Ju ior PR w/ Abgeschlossene Ausbildung bzw. abgeschlossenes Grundstudium in den Bereichen Wirtschaftswissenschaften,

Mehr

Web 3.0: das Ende von Google

Web 3.0: das Ende von Google Web 3.0: das Ende von Google Eduard Schibrowski Universität Konstanz, Information Engineering, Database and Information Systems Group, Webservices and Semantic Web eduard.schibrowski@uni-konstanz.de http://www.inf.uni-konstanz.de/dbis/teaching/ws0708/web/

Mehr

Dr. Stefan Wess, Geschäftsführer

Dr. Stefan Wess, Geschäftsführer Dr. Stefan Wess, Geschäftsführer Wirtschaftliche Aspekte der Suchtechnologie: Es geht um (viel) mehr als (nur) Die richtige Information zur richtigen Zeit bei der richtigen Person 4 Dr. Stefan Wess 11.

Mehr

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro

Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wie sexy muss eine Marke für Social Media sein? Der erfolgreiche Social Media-Start von claro Wir helfen Unternehmen, Social Media erfolgreich zu nutzen Unser Social Media Marketing Buch für Einsteiger

Mehr

Web 2.0 als Marketing Instrument Der Erfolg gibt uns recht!

Web 2.0 als Marketing Instrument Der Erfolg gibt uns recht! Web 2.0 als Marketing Instrument Der Erfolg gibt uns recht! Page 1 Agenda Werdegang von sms.at Auslöser für die gezielte Einführung von Web 2.0 Elementen bei sms.at Was bedeutet Web 2.0 für sms.at? Web

Mehr

Wie wird eine Geschäftsidee zum Erfolg. Gute Ideen aus 12 Jahren Selbstständigkeit

Wie wird eine Geschäftsidee zum Erfolg. Gute Ideen aus 12 Jahren Selbstständigkeit Wie wird eine Geschäftsidee zum Erfolg Gute Ideen aus 12 Jahren Selbstständigkeit Warum sollte ausgerechnet DER wissen, wie Erfolg geht? Sven Deutschländer Wahl-Berliner, Schwaben-Möger und Ur-Sachse Online

Mehr

Social Data Mining. Albert Weichselbraun. May 2009

Social Data Mining. Albert Weichselbraun. May 2009 Social Data Mining Albert Weichselbraun Vienna University of Economics and Business Administration Department of Information Systems and Operations Augasse 2-6, 1090 Vienna albert.weichselbraun@wu.ac.at

Mehr

SEODisc: Ansatz zur Erkennung von SEO-Attacken

SEODisc: Ansatz zur Erkennung von SEO-Attacken : Ansatz zur Erkennung von SEO-Attacken Matthias Meyer 21. März 2011 TU Dortmund, G Data 1 / 18 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Was ist SEO? SEO aus Angreifersicht SEO Techniken 2 Verfolgter Lösungsansatz

Mehr

Herzlich willkommen zum Vortrag Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Herzlich willkommen zum Vortrag Suchmaschinenoptimierung (SEO) Herzlich willkommen zum Vortrag Suchmaschinenoptimierung (SEO) Elisabeth Langwieser Die Konzepter Marketing online.offline Independence Day - Friendsfactory München, 1. März 2012 3 x 10 = 45 Agenda 10

Mehr

Mobile Backend in der

Mobile Backend in der Mobile Backend in der Cloud Azure Mobile Services / Websites / Active Directory / Kontext Auth Back-Office Mobile Users Push Data Website DevOps Social Networks Logic Others TFS online Windows Azure Mobile

Mehr

scmsp SMARTES Content-Management-System Bestimmtes kann und das dafür sehr gut. Bei der Konzeption des blockcms stand die Einfachheit im Vordergrund:

scmsp SMARTES Content-Management-System Bestimmtes kann und das dafür sehr gut. Bei der Konzeption des blockcms stand die Einfachheit im Vordergrund: scmsp SMARTES Content-Management-System blockcms steht für Block Content Management System Wir brauchen kein CMS, das alles kann, sondern eines, das nur Bestimmtes kann und das dafür sehr gut. Bei der

Mehr

Wir waren schon immer WEB2.0?!

Wir waren schon immer WEB2.0?! Wir waren schon immer WEB2.0?! Web 2.0 [ ] keine neue Technologie, sondern eine neue Art zu denken. Im Jahre 2006 haben wir das Read- Write-Web, zu dem man eigene Inhalte beisteuern kann 21.09.06 Heise-Online

Mehr

Mit digitaler Kommunikation zum Erfolg. Sabine Betzholz-Schlüter 19. November 2015

Mit digitaler Kommunikation zum Erfolg. Sabine Betzholz-Schlüter 19. November 2015 Mit digitaler Kommunikation zum Erfolg Sabine Betzholz-Schlüter 19. November 2015 Überblick Warum digitale Kommunikation/ Internet-Marketing? Einfaches Vorgehen zur Planung und Umsetzung im Überblick Vorstellung

Mehr

Mitmach-Web. Per Anhalter durch das. mitp. Publizieren im Web 2.0: Von Sodal Networks über Weblogs und Wikis zum eigenen Internet-Fernsehsender

Mitmach-Web. Per Anhalter durch das. mitp. Publizieren im Web 2.0: Von Sodal Networks über Weblogs und Wikis zum eigenen Internet-Fernsehsender Jörg Kantel www.schockwellenreiter.de Per Anhalter durch das Mitmach-Web Publizieren im Web 2.0: Von Sodal Networks über Weblogs und Wikis zum eigenen Internet-Fernsehsender mitp Einleitung: Das WWW -

Mehr

Social Media Analytics Aktuelle Herausforderungen

Social Media Analytics Aktuelle Herausforderungen Lehrstuhl für Informatik 5 Informationssysteme RWTH Aachen Social Media Analytics Aktuelle Herausforderungen Ralf Klamma RWTH Aachen I5-KL-111010-1 Gesellschaft für Informatik Regionalgruppe Köln Themenabend

Mehr

Die virtuelle Forschungsumgebung WissKI Museumsdokumentation im Semantic Web. Georg Hohmann Germanisches Nationalmuseum g.hohmann@gnm.

Die virtuelle Forschungsumgebung WissKI Museumsdokumentation im Semantic Web. Georg Hohmann Germanisches Nationalmuseum g.hohmann@gnm. Die virtuelle Forschungsumgebung WissKI Museumsdokumentation im Semantic Web Georg Hohmann Germanisches Nationalmuseum g.hohmann@gnm.de WissKI Das Projekt WissKI = Abk. Wissenschaftliche KommunikationsInfrastruktur

Mehr

DSpace 5 und Linked (Open) Data. Pascal-Nicolas Becker Technische Universität Berlin German DSpace User Group Meeting 2014 Berlin, 28.

DSpace 5 und Linked (Open) Data. Pascal-Nicolas Becker Technische Universität Berlin German DSpace User Group Meeting 2014 Berlin, 28. DSpace 5 und Linked (Open) Data Pascal-Nicolas Becker Technische Universität Berlin German DSpace User Group Meeting 2014 Berlin, 28. Oktober 2014 Ausblick: DSpace 5 Metadaten für alle Objekte (Collections,

Mehr

Social Media - Trends und Nutzergruppen

Social Media - Trends und Nutzergruppen Innovationszentrum für Mobilität und gesellschaftlichen Wandel Social Media - Trends und Nutzergruppen Helga Jonuschat DECOMM 2012, 23.11.2012 in Hannover Überblick Definition: Social Media Heute: Nutzungsmuster

Mehr

OPNET s Application Response Expert (ARX)

OPNET s Application Response Expert (ARX) OPNET s Application Response Expert (ARX) Root Cause Analyse und End2End Monitoring für Web Anwendungen Summary Werden im IT Betrieb Probleme durch die Anwender gemeldet, müssen schnell Informationen aus

Mehr

Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis

Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis Enterprise Application Integration Erfahrungen aus der Praxis Teil 4: EAI und.net, EAI und J2EE Tutorial NODs 2002, Wolfgang Keller and Generali 2001, 2002, all rights reserved 1 Überblick EAI und....net

Mehr

Mein Laden im Netz. Mit und ohne Online-Shop im Internet verkaufen. Karsten Höft Projektleiter ecommerce

Mein Laden im Netz. Mit und ohne Online-Shop im Internet verkaufen. Karsten Höft Projektleiter ecommerce Mein Laden im Netz Mit und ohne Online-Shop im Internet verkaufen Sichtbar und aktiv im Web Das ebusiness-praxisforum Ruhr 2015 Agenda Überblick Hinweis: Diese Vortragsversion entspricht nicht der originalen

Mehr

Social Media Heilmittel oder Pandemie?

Social Media Heilmittel oder Pandemie? Social Media Heilmittel oder Pandemie? Wie Pharmaunternehmen die sozialen Netzwerke nutzen können Social Media ist kein Hype... Beeindruckende Zahlen. Sehen wir uns ein paar Beispiele an... # 1: Jeff Stenski

Mehr

Web Content Management

Web Content Management Web Content Management Informationen sinnvoll aufbereiten und anreichern Lars Onasch Senior Director Product Marketing Open Text Cooperation Copyright Open Text Corporation. All rights reserved. Web Content

Mehr

Browserbasiertes, kollaboratives Whiteboard

Browserbasiertes, kollaboratives Whiteboard WS 2011/12 Bachelorarbeit Browserbasiertes, kollaboratives Whiteboard Sebastian Dorn 1 von 21 Inhalt 1. Motivation 2. Analyse 3. Design 4. Evaluation 5. Fazit Inhalt 2 von 21 Motivation Zusammenarbeit

Mehr