das gugler* cross media magazin nr. 3 juni 2009

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1 das gugler* cross media magazin nr. 3 juni

2 eburtshoroskop Melk an der Donau, 1. Juni 1989, 7 Uhr - die Geburtsstunde der Firma Gugler. Starastrologin Gerda Rogers seit Jahren zufriedene gugler*- Kundin hat anlässlich des 20. Geburtstages einen Blick darauf geworfen: Die Sonne im Zeichen Zwillinge, das für Kommunikation, Sprache und Medien steht, prädestiniert das Unternehmen von vornherein für seine ureigenen Aufgaben. Der MC (Berufshaus) in den Fischen zeigt ein Höchstmaß an fantasievoller Kreativität an und zugleich auch soziales Engagement, mit dem etwa die soziale Rolle des Unternehmens für das Einzugsgebiet, aber auch das ökologische Verantwortungsbewusstsein verbunden ist. Das hohe Verantwortungsbewusstsein gegenüber Auftraggebern zeigt Saturn im 7. Haus an, der nicht nur solide, sondern perfekte Ergebnisse fordert. Dass in der internen Struktur des Unternehmens ein familiärer Geist weht, ist durch den Aszendenten Krebs ausgewiesen. Natürlich ist es ein Familienunternehmen, in dem Wert auf Fortführung der Tradition gelegt wird, aber der familiäre Umgang miteinander, die bestmögliche Versorgung der MitarbeiterInnen (siehe ökologische Raumgestaltung und Bioküche) sind eine primäre Zielsetzung, der Mars im 1. Haus auch noch enormen Nachdruck verleiht. Jupiter neben der Sonne begünstigt die Entwicklung und das Wachstum des Unternehmens in ganz besonderem Maße. Der transitierende Jupiter wandert Ende dieses Jahres ins Zeichen Fische und wird dem Unternehmen einen weiteren kräftigen Entwicklungsschub bescheren.

3 Kein Sommernachtstraum Nicht im Traum hätte ich mir am 1. Juni 1989 gedacht, dass wir in 20 Jahren dahin kommen könnten, wo wir heute stehen. Mit Schilling, vielen Ideen und ebenso viel Zuversicht sind wir gestartet. Heute blicke ich mit Stolz und Dankbarkeit auf das, was daraus entstanden ist: eine Kundenliste, die sich sehen lassen kann, eine breite Produkt- und Dienstleistungspalette, ein 86-köpfiges engagiertes Team, ein mustergültiges Öko-Betriebsgebäude und eine Marke, die für verantwortungsvolles Unternehmertum steht. Mit dem festen Willen etwas zum Besseren zu verändern, ist es uns im Lauf der Zeit immer wieder gelungen, für eine ganze Branche Vorreiter und Vorbild zu sein. Gott und vielen anderen sei Dank dafür. Ganz besonders meiner Frau, meinen Kindern, allen MitarbeiterInnen und natürlich auch Ihnen. Ohne das Vertrauen unserer KundInnen und PartnerInnen wäre diese Erfolgsgeschichte nicht geschrieben worden. Ich hoffe, dass wir die in uns gesetzten Erwartungen auch für Sie stets erfüllen konnten. Dann kann auch ich meinem bevorstehenden 50er gelassen entgegensehen. Kein Grund allerdings, sich auf Lorbeeren auszuruhen. Viele Visionen wollen noch realisiert, viele Pläne in die Tat umgesetzt werden. Wobei der Wert von regelmäßigen Musestunden dabei gar nicht hoch genug geschätzt werden kann. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viele wunderschöne Sommertage und -nächte! Ernst Gugler Herausgeber In dieser Ausgabe thema nr. 1 Generationengespräch: Zwölf Fragen zum Zwanziger 02 Chronologie einer grünen Erfolgsgeschichte 04 neues auf der schön Neue Köpfe, neue Arbeiten, neue Erfolge Wissens- und Sehenswertes aus den gugler*-units 06 Greenovation statt Greenwashing 08 Zukunftsfähig kommunizieren und werben 10 mein.gugler.at: Das neue Service- und Druckportal 12 titelstory Cradle-to-Cradle Der Nährstoff für eine neue industrielle Revolution, ganz ohne Abfall 14 Es geht nur um umfassende Produktqualität und sonst gar nichts. Prof. Michael Braungart im Gespräch mit gugler* 16 branchennews Pixelgenau werben mit Erfolgskontrolle Tipps und Tricks für Onlinemarketing-Einsteiger 18 Werbemittel kosteneffizient produzieren mit Web2Print 20 Selbst ist der Herausgeber Unternehmenspublikationen mit System gestalten 22 gugler*-bindearten-kollektion: Tolles Tool für Berater und Kreative 23 Nachhaltigkeitsberichte in Melk? Ausgezeichnet! 24 lebensart Bewusst sein oder gar nicht sein? Kai Romhardt empfiehlt Slowing Down 26 Erfahrungen eines Benzinbruders Markus Digruber über seine Erstbesteigung eines E-Scooters 28 gaumenfreuden* Roswitha Kainbacher empfiehlt Buntes Buchweizenrisotto 29 g 03 editorial inhalt 01 Mehr Kinder braucht das Land 9 Monate sind seit dem Erscheinen des letzten Magazins ins Land gezogen. Perfektes Timing könnte man sagen. Schließlich steht die aktuelle Ausgabe ganz im Zeichen der Geburtsstunden. Vor genau 20 Jahren hat die Firma gugler* ihr erstes Lebenszeichen von sich gegeben. Während viele Mitbewerber, die mit weniger Innovationsgeist gesegnet waren, im Laufe der Zeit aus dem Markt gedrängt wurden, konnte gugler* die Jahre der Pubertät problemlos bewältigen und sich zu einem prächtigen Medienhaus entwickeln. Und die Moral von dieser Geschichte? Mut zu Neuem ist überlebensnotwendig! Nicht nur in der Wirtschaft, sondern in allen Bereichen des Lebens sind nachhaltige Strategien gefragt wie nie zuvor. Denn wer will seinen Kindern schon ein schadstoffverseuchtes Treibhaus als Lebensraum hinterlassen? Und deshalb erst gar keine Kinder zu kriegen, ist auch keine Lösung, meint Ihr gugler forum melk Wo ist der beste Platz für die Regentonne? Ronny Wytek veranschaulicht die Grundsätze der Permakultur 30 mitarbeiterporträt Ein Abschiedsgruß für Renate Gruß 32 googler s world Schwarzsurfen? Ja bitte! ecogg ist eine Google-Suche in schwarzem Design, die hilft, kostbare Energie zu sparen. US-Wissenschafter haben berechnet, dass ein schwarzes Google 750 MWh pro Jahr einsparen könnte. Die Darstellung weißer Websites benötigt nämlich zumindest 10 % mehr Energie. Mit täglich 200 Mio. Aufrufen der Google-Seite könnte dabei beinahe die Leistung eines durchschnittlichen Atomkraftwerks eingespart werden. Gerald Lauffer Chefredakteur Web-to-Print Mobile Tagging Cradle-to-Cradle Strategischer Konsum Permakultur

4 thema nr Jahre gugler* kann man mit vielen Fakten, Erfolgen und Meilensteinen verknüpfen. Gerade bei einem Familienunternehmen ist der persönliche Blick auf die Dinge oft noch viel interessanter. Wir haben die Guglers daher zum Generationengespräch eingeladen. So konnten Reinhard und Martin ihre Eltern endlich einmal zu Themen befragen, die üblicherweise eher im Hintergrund stehen. Zwölf Fragen zum Zwanziger. Ein Eine Firma zu gründen ist ja nicht gerade der einfachste Weg, sich sein tägliches Brot zu verdienen. Was waren eure wichtigsten Motive, selbst ein Unternehmen aufzubauen? Das Hauptmotiv für den Schritt in die Selbstständigkeit war sicherlich das Bestreben nach Selbstbestimmung. Die Möglichkeit, frei zu entscheiden und eigene Ideen verwirklichen zu können, ist im Laufe der Zeit immer wichtiger geworden. Natürlich war es auch eine gewisse Herausforderung, aus einer völlig veralteten Setzerei und Druckerei ein zukunftsfähiges Unternehmen zu machen. Geld oder Verdienst spielten bei dieser Entscheidung nie eine Rolle. Als ihr die Firma übernommen habt, waren wir Kinder fünf und sieben Jahre alt. War das keine Hemmschwelle für euch als Jungfamilie so ein finanzielles Wagnis einzugehen? Natürlich, die Schilling, die wir damals erspart und in die Gründung investiert haben, waren viel Geld für uns. Aber wir haben fest an unsere Chance geglaubt und uns nicht zu sehr von möglichen Risiken verunsichern lassen. Im Gegenteil: Wir waren davon überzeugt, dass wir diese alte Druckerei in einen wettbewerbsfähigen Betrieb verwandeln können. Und natürlich war uns klar, dass sich unsere Entscheidung auch auf euch auswirken wird. Und zwar überwiegend positiv. Allein die Tatsache, dass wir nach der Übernahme Wohnung und Betrieb unter einem Dach vereinen konnten, hat unser damaliges Familienleben sicherlich verbessert. Als Jungunternehmer hat man wahrscheinlich so seine Pläne. Aber habt ihr euch vor 20 Jahren vorstellen können, dass sich die Firma einmal so entwickeln wird? Nein, wirklich nicht. Als wir begonnen haben, gab es überhaupt keinen Masterplan. Dass wir einmal mit einem so großen Team für so viele bedeutende und liebe Kunden arbeiten dürfen, davon haben wir nicht einmal geträumt. Und schon gar nicht davon, dass unser Betrieb einmal zum Vorbild für eine ganze Branche werden könnte. Würdet ihr euch heute noch genauso reinhängen, wenn wir gar kein Interesse hätten, den Betrieb irgendwann zu übernehmen? Für uns ist klar, dass wir nicht unser ganzes Leben in der Firma verbringen wollen. Solltet ihr eines Tages wirklich aussteigen wollen, dann würden wir es sicher bedauern, aber letztlich auch akzeptieren. Und dann würden wir halt jemanden suchen, der aus einer Stellvertreter-Position langsam in die Rolle des Geschäftsführers hineinwachsen kann. Habt ihr das Gefühl, dass ihr in den letzten 20 Jahren etwas versäumt habt bzw. auf wichtige Dinge verzichten musstet? In der langen intensiven Aufbauphase ist sicherlich einiges zu kurz gekommen. Es gab praktisch keine Zeit für Hobbys oder um Freundschaften zu pflegen und noch weniger Zeit für uns selbst. Unsere Aufmerksamkeit galt in dieser Phase fast ausschließlich der Firma und euch. Aber zum Glück haben sich viele Kundenbeziehungen zu freundschaftlichen Beziehungen entwickelt. Was war euer schönstes Erlebnis mit der Firma? In den letzten 20 Jahren haben wir viele Erfahrungen gemacht, die wir nicht missen möchten. Ein ganz besonderes Highlight war der Moment, als wir nach der Übersiedlung in das neue Gebäude zum ersten Mal unsere Bio-Betriebsküche in Betrieb genommen haben - mit einem Koch, der sein Handwerk beim Willi Dungl gelernt hat! Da ist für uns schon ein ganz großer Traum in Erfüllung gegangen. Was war eure schwierigste Situation mit der Firma? Auch da gibt es einige Momente, die wir wohl nicht vergessen werden. Zum Beispiel jenen Tag, als wir das erste Mal einen Bilanzverlust eingefahren haben. Dieses Ereignis haben wir zum Anlass genommen, um den ersten gugler*-dialog zu veranstalten. Stattgefunden hat das Ganze damals im Saal der Raika Melk. Wir hatten ja

5 Gemeinsam viel erreicht, gemeinsam noch viel vor: Reinhard, Elisabeth, Martin und Ernst Gugler thema nr Generationengespräch. nicht einmal einen Raum, wo wir diese Veranstaltung machen hätten können. Jedenfalls haben wir da das erste Mal einen Rückschritt zur Kenntnis und in Kauf nehmen müssen. So etwas prägt sich schon ein. Und schlimm war es auch, als während der Planungsphase des neuen Gebäudes plötzlich eine Bank nach der anderen als Financier abgesprungen ist. Wir haben damals in einem Jahr mehr investiert, als wir Jahresumsatz hatten. Gut erinnern kann ich mich noch an die Warnung des damaligen Direktors jenes Institutes, das die Bürgschaft für die Darlehen übernommen hat: Glauben Sie wirklich, dass sich die Mehrkosten für ein ökologisches Betriebsgebäude jemals rechnen? Ob das gut geht? Hand aufs Herz: Hattet ihr je das Gefühl gehabt, dass euch das Ganze über den Kopf wächst? Ehrlich gesagt, ja. Wenn man sich in Grenzbereiche vorwagt, kommt das immer wieder vor. Das ist auch heute manchmal noch so. Ein ziemlich ungutes Gefühl verbinde ich auch mit den Sommermonaten und den damit verbundenen Auftragsflauten. Wir haben aus diesem Grund auch nie länger als ein bis maximal zwei Wochen Urlaub gemacht. Was sind die wichtigsten Lektionen, die ihr als Unternehmer gelernt habt? Die wahrscheinlich wichtigste ist wohl die, dass man nicht auf sich selbst vergessen darf. Wenn man sein Energiekonto ständig anzapft und nicht mehr auflädt, sind irgendwann die Batterien leer. Bezahlt gemacht hat sich für uns sicher auch, dass wir konsequent unseren eigenen Weg gegangen sind. Auch wenn es manchmal vielleicht einfacher gegangen wäre. Und gerade bei Rückschlägen ist es wichtig, sich auf seine Werte zu besinnen. Würdet ihr uns dazu raten, auch mit dem Partner im gleichen Unternehmen zu arbeiten? Ja, aber nur unter der Voraussetzung, dass sich jeder seiner verschiedenen Rollen bewusst ist, jeder seinen eigenen Verantwortungsbereich hat und man nicht unmittelbar zusammenarbeitet. Ja, und dann muss man noch lernen, dass man zuhause nur mehr ganz gezielt und bewusst über die Firma redet. Dieses Prinzip beschäftigt uns schon noch ziemlich, aber es gelingt uns immer besser. Auch in der Wirtschaft ist der Wandel die einzige Konstante. Was denkt ihr? Welche Eigenschaften werden Unternehmer in Zukunft am meisten brauchen? Auf jeden Fall sollten sie ethische und moralische Vorbilder sein, und sie sollten versuchen, einem nachhaltigeren Wirtschaftssystem zum Durchbruch zu verhelfen. Gemeinwohl statt Gewinnmaximierung und Kooperation statt Konkurrenz lautet die Devise. Wichtig bleibt jedenfalls das Gespür für die Entwicklung von Angeboten, die einen echten Mehrwert bringen. Und nachdem Unternehmen nur so gut sein können wie alle MitarbeiterInnen, werden auch soziale Fähigkeiten und ein guter zwischenmenschlicher Draht immer gefragt sein. Habt ihr eine Vorstellung, wie euer Leben in 20 Jahren aussehen könnte? Also ich (Elisabeth G.) habe mir vor einigen Jahren eigentlich vorgenommen, dass ich nur noch 50 % arbeite, sobald ein Enkerl da ist, und die restliche Zeit nur noch Oma bin. Zurzeit geht sich das leider noch nicht aus. Aber ich arbeite daran. Und vielleicht finde ich dann auch die Muse, mich intensiver mit der Malerei zu beschäftigen. Auf jeden Fall werden wir nicht mehr in der Firma mitarbeiten und euch die Geschicke überlassen. Wir werden mehr reisen, wandern, gärtnern, windsurfen und unsere neue Zeit in vollen Zügen genießen. Ich (Ernst G.) träume allerdings davon, schon wesentlich früher einmal ein halbes Jahr Auszeit zu nehmen, also ein Sabbatical einzulegen. Im Ruhestand würde ich mich gerne noch ehrenamtlich für eine gute Sache engagieren. Letzte Frage: Wie viele Enkel hättet ihr gern? Mindestens vier. (Ernst und Elisabeth schmunzeln) 20

6 Chronologie einer grünen Erfolgsge 1989 war ein geschichtsträchtiges Jahr. In Ungarn werden die Grenzschutzanlagen abgebaut, in Berlin fällt die Mauer, Václav Havel wird zum tschechoslowakischen Präsidenten gewählt, in den USA wird die erste Folge der Simpsons ausgestrahlt und in Melk wagt eine junge Familie den Sprung in die Selbstständigkeit wird das ökologische Engagement des Unternehmens durch eine staatliche Auszeichnung gewürdigt: Gugler erhält als erste Bogenoffsetthema nr In Melk beginnt s. Ein neues Glück für eine alte Druckerei. Die Expansionspläne werden Realität: Spatenstich Auf der Schön 2. Endlich! Umzug in den ökologischen Musterbau. Bioküche inklusive. Staatliche Anerkennung: Das Österreichische Umweltzeichen! 2003 s war einmal eine völlig überaltete Druckerei und wenn sich nicht jemand gefunden hätte, der darin eine Lebensaufgabe gesehen hätte, dann wäre diese Geschichte hier auch schon wieder zu Ende. Doch glücklicherweise kam alles ganz anders. Und zwar genau so: Im Juni 1989 übernehmen der engagierte Umweltschützer und frisch gebackene Drucker-Meister Ernst Gugler und seine Frau Elisabeth die Druckerei Wedl mit sechs MitarbeiterInnen. Startkapital: Schilling. Das Leistungsspektrum umfasst Bleisatz und Buchdruck. Aber der erste Modernisierungsschritt lässt nicht lange auf sich warten. Noch im selben Jahr wird in Offset-Technologie und Fotosatz investiert. Bald darauf werden mittelformatige Offsetdruckmaschinen angeschafft und eine leistungsfähige Buchbinderei mit etlichen Maschinen sorgt für höhere Produktivität. Ab 1992 ist moderne Reprotechnik im Hause: Trommelscanner und modernste Filmbelichtung sorgen jetzt für hohe Farbqualität. Im Folgejahr wird in der Druckvorstufe die elektronische Bogenmontage eingeführt. Im Drucksaal wird eine neue 2-Farben- Offsetmaschine in Betrieb genommen und damals sensationell ein Farbkopierer für den kleinen Digitaldruck wird das Angebot weiter ausgebaut. Eine Weiterentwicklung, die auch durch einen neuen Namen zum Ausdruck kommen soll. Als gugler print & media werden nun komplette Projektabwicklungen von der Konzeption bis zur komplexen Logistik angeboten und ausgeführt. Die Rechnung geht auf. In den folgenden Jahren wächst das Geschäft kontinuierlich. Die Betriebsstätte im Zentrum von Melk platzt aus allen Nähten. In Ernst Gugler reift der Entschluss zu expandieren und der Traum vom ökologischen Bauen und der Schwarzen Kunst im Grünen beginnt Wirklichkeit zu werden. Wenige Monate nach der Jahrtausendwende ist es dann so weit. Die Firma bezieht das neue, preisgekrönte Öko-Firmengebäude Auf der Schön 2, in Pielach bei Melk und baut das Leistungsspektrum weiter aus entsteht gugler it-media, ein viel versprechendes Angebot für moderne Kommunikations-, Marketing- und Organisationsaufgaben. Mit der ersten Vierfarben-Digitaldruckmaschine in Österreich beweist das Unternehmen, dass es zu den Spitzenbetrieben im Land gehört. Die Gründung des gugler forum melk erweitert das offene Kundenund Service-Konzept zu einem intensiven Knowhow-Transfer.

7 schichte thema nr Kultursponsoring für junge Kunst. Im gugler forum melk wird die 1. Vernissage gefeiert. gugler* druckt klimaneutral! Über 100 t CO 2 werden bereits im ersten Jahr neutralisiert. Neue Gesichter im Gesellschafter- Meeting. Alle Mitglieder der Unternehmerfamilie erhalten Anteile. Druckerei das Österreichische Umweltzeichen verliehen und wird als einziges Unternehmen Österreichs FSC-zertifiziert. Der Gewinn des Golden Pixel Awards 2003 und der Anerkennungspreis Maecenas für die Kunstsponsoring-Initiative setzen weitere Glanzlichter. Im Jahr 2004 sind bei der Gugler GmbH bereits über 50 Mitarbeiter in vier Kompetenz-Units beschäftigt. Gugler positioniert sich verstärkt als Crossmedia-Dienstleister. Der Trigos 2004 für Nachhaltiges Wirtschaften geht nach Melk und in der Druckhalle nimmt eine Heidelberg Speedmaster im Ganzbogenformat den Betrieb auf. Ein entscheidender Schritt für die Verbesserung der Kundenbetreuung folgt wenige Monate später. Die Auflösung der kleinen, aber feinen Werbeagentur Modus nutzt Gugler dafür, auch in Wien ein Büro zu eröffnen. Mit der Zertifizierung nach ISO wird offiziell bestätigt, dass Gugler nach den höchsten Qualitätsstandards produziert. Und die Zeichen stehen weiter auf Ausbau der Kompetenzen: Im selben Jahr wird im Haus ein eigenes Digitalfotostudio installiert. Ab 2006 verpasst sich das Unternehmen einen neuen Auftritt. Der neue Claim gugler* denkt weiter unterstreicht die nachhaltige Unternehmensstrategie und markiert gleichzeitig den Wandel von einem Produktionsbetrieb hin zu einem Full-Service-Kommunikationsdienstleister. Immer mehr Kunden profitieren von der Dialogmarketing-Kompetenz und nutzen die Möglichkeiten, ihre Wünsche zur Gänze unter einem Dach realisieren zu können von der strategischen Beratung über Text und Konzept, Fotografie, Bildbearbeitung und Grafik bis hin zum Druck, zur Verarbeitung und zum Versand. Das gugler forum melk wird erneut von der Maecanas-Jury ausgezeichnet. Diesmal in der Kategorie Langfristiges Sponsoringengagement. Für große Freude sorgte auch der Panda Award 2006 des WWF, vergeben für besonderen Einsatz bei Natur- und Umweltschutz. Mit dem in Österreich einmaligen Angebot des Klimaneutralen Drucks setzte gugler* 2007 einen weiteren Meilenstein hin zu einer noch umweltverträglicheren Druckproduktion. Ab Sommer wird erstmals der Bereich Film- und Videoproduktion angeboten. Der Bereich Werbeund Marketingberatung wird weiter ausgebaut. In der Unit Neue Medien & IT wird eine Reihe von spannenden Webprojekten verwirklicht, z. B. für BRAMAC. Im Oktober geht der erste Hörfunkspot aus dem Hause gugler* on Air. Das lang ersehnte Kundenmagazin erblickt das Licht der Welt und mit der Auszeichnung als Postzertifizierter Lettershop wird amtlich, dass gugler* auch punkto Versand die höchsten Qualitätsanforderungen erfüllt. Erstmals in der Unternehmensgeschichte erhalten alle MitarbeiterInnen eine Gewinnausschüttung und in einer internen Workshop-Serie wird das Fundament für ein Leitbild gelegt. Innovationen am laufenden Band bringt das Jahr Allen voran ein österreichweit einzigartiges Angebot im Bereich Duftmarketing. Als erstes Medienhaus des Landes setzt gugler* beim Druck auf das neue Farb-Matching-System Pantone Goe. Im Oktober erscheint der erste Nachhaltigkeitsbericht des Hauses. Ein Novum in der gesamten heimischen Kommunikationsbranche. Beim Austrian Sustainability Award werden gleich vier Berichte ausgezeichnet, die in Melk produziert wurden. Der innovative gugler*-bericht ist einer davon. Mit der gugler*-bindearten-kollektion wird ein innovatives Tool für die Kreativbranche präsentiert und prompt ausgezeichnet mit dem Golden Pixel Award in der Kategorie Printers Best Eigenprojekte Druckereien. Reinhard Gugler, der maßgeblich für die Entwicklung dieses Projekts verantwortlich ist, hat auch privat allen Grund zur Freude. Am 24. Februar 2009 erblickt seine Tochter Marie das Licht der Welt. Freudig empfangen wird der erste Spross einer neuen Gugler-Generation natürlich auch von den stolzen Großeltern, Onkel Martin und ganz besonders Mama Margit Fasel.

8 Ausgeflogen & ausgezeichnet Daniela Krammer kehrte ihrer Lehrstätte in Melk für 3 Wochen den Rücken, um bei einem Auslandspraktikum in Irland internationale Erfahrung zu sammeln. Und zwar bei der Firma High Quality Printing in Little Island, Cork. Dabei konnte sie ihre Fähigkeiten in einem breiten Aufgabengebiet einsetzen und ganz nebenbei noch ihre Englisch- Kenntnisse aufpolieren. neues auf der schön 06 Neu im gugler*-team Erst seit wenigen Monaten sind diese Damen und Herren bei gugler* engagiert. Umso erfreulicher, dass sie sich in dieser kurzen Zeit schon zu wertvollen Stützen entwickeln konnten. Wir heißen unsere Neuzugänge an dieser Stelle noch einmal herzlich willkommen! v. l. n. r. Andrea Halbwachs, Barbara Topf, Johannes Golser, Johannes Burger, Stefan Höbling (nicht am Bild: Alois Hirner) Zwei goldene Werbehähne! Anlass zum freudigen Gackern bietet das Ergebnis beim NÖ Landeswerbepreis Mit sechs ausgezeichneten Arbeiten in sechs verschiedenen Kategorien konnte das Crossmedia- Haus soviele Trophäen einheimsen wie keine andere Agentur in diesem Jahr. Für die beste Anzeige des Landes (Kunde ZKW Lichttechnik) gab es erstmals auch einen goldenen Werbehahn, für die gugler*-bindearten-kollektion gleich einen zweiten Goldhahn obendrauf. Philipp Dober hat nicht nur die Lehrabschlussprüfung zum Druckvorstufentechniker mit Auszeichnung abgelegt, sondern auch alle 4 Jahre der Berufsschule mit Auszeichnung absolviert. Für diese außerordentliche Leistung wurde ihm das Stipendium der Julius-Raab-Stiftung in der Höhe von 700, zugesprochen. Gratulation! Gunnar Still darf sich sogar über internationale Anerkennung freuen. Sein Entwurf einer Briefmarke zum Thema Von Gutenberg zum Internet wurde beim 3. Internationalen Gestaltungswettbewerb für die Vorstufe mit Silber ausgezeichnet. Mit dabei waren Teilnehmer aus Baden-Württemberg, dem Elsass, Luxemburg, Österreich und der Schweiz sowie Berufsschulen aus Südtirol und Eindhoven. Michaela Spandl ist beim Thema Onlinemarketing eine Klasse für sich. Jedenfalls hat sie alle ihre Lektionen bestens gelernt und darf sich nach erfolgreicher Prüfung ab sofort als Google Advertising Professional bezeichnen. Willkommen Auf der Schön Andritz Die Andritz-Gruppe forciert in allen fünf strategischen Geschäftsbereichen eine nachhaltige Energie- und Ressourcennutzung. Ausführlich dokumentiert wird das ausgeprägte unternehmerische Verantwortungsbewusstsein in einem Geschäftsbericht, der die zahlreichen Aktivitäten unter dem Motto Global Care zusammenfasst. Und weil dieser Gedanke bei Andritz konsequent durchgezogen wird, landete der Druckauftrag dafür in Melk, wo dieser Bericht klimaneutral produziert wurde auf FSC-Papier. Borealis Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung und Kunden in 120 Ländern zählt Borealis weltweit zu den führenden Herstellern anspruchsvoller Kunststoffe. Und das soll künftig noch deutlicher sichtbar werden. Schließlich will man gemäß den Prinzipien von Responsible Care die Führungsrolle bei der Gestaltung der Zukunft mit Kunststoffen übernehmen. Alle dafür benötigten Drucksorten werden seit Jänner via Onlineplattform bei gugler* bestellt, gedruckt und weltweit versendet oder bei Bedarf zwischengelagert. Greenpeace Mit medienwirksamen Aktionen, Initiativen zur Bewahrung wichtiger Lebensräume und fundierten Informationskampagnen trägt Greenpeace seit Jahren erfolgreich zur Stärkung des kollektiven Umweltbewusstseins bei. Die von Staat und Wirtschaft unabhängige Non-Profit-Organisation ist zur Gänze auf Spendengelder angewiesen. Ein guter Kontakt und Dialog mit den UnterstützerInnen ist daher enorm wichtig. Unterstützung in Sachen Direktmarketing und Ökodruck wird seit einigen Monaten von gugler* beigesteuert.

9 gugler* feiert Premiere. Bereits zum 20. Mal präsentierte sich Nürnberg heuer als Nabel der Bio-Welt. Die weltweit größte Bio-Messe bietet eine umfassende Gesamtschau über Trends, Innovationen und Knowhow aus den verschiedensten Branchen. Mittendrin heuer erstmals auch ein Stand aus Melk, an dem sich alles um das Thema Nachhaltig kommunizieren und werben drehte. Das Interesse des Fachpublikums war groß. Womit bewiesen wäre, dass echte zukunftsfähige Angebote auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten gefragt sind. Schönste Bücher Österreichs! gustostückerln* Kreations- und Produktionsschmankerln aus vier Units Zu viele Köche verderben den Brei, sagt eine alte Volksweisheit. Die in diesem Band vorgestellten Arbeiten beweisen das Gegenteil. Nämlich, dass mit einem lebendigen Teamgeist ganz erstaunliche Dinge entstehen können. Die sehenswerten Beispiele unterstreichen eindrucksvoll die Crossmedia-Kompetenz des Hauses. Gleichzeitig liefern die ausgewählten Referenzen den Beweis, dass gugler* nicht nur in Sachen umweltverträgliche Druckproduktion die Nase vorn hat, sondern auch gestalterisch immer für ein Schmankerl gut ist. Guten Appetit! neues auf der schön 07 Schon zum 56. Mal wurden heuer die Schönsten Bücher Österreichs ausgezeichnet. Mit dem Buch Lauter Flüstern von Andrea van Straeten ist auch eine Produktion aus dem Hause gugler* dabei. Insgesamt wurden aus 211 Publikationen 15 Bücher ausgewählt, die konzeptionell, optisch und haptisch überzeugen konnten. Kommunikationslösungen made in Melk Domäne Wachau Flaschenpost aus Melk bekommen die Stammkunden der Domäne Wachau 4 x jährlich zugesandt. Inhalt: ein anregend gestalteter Aktionsfolder inklusive Bestellkarte. Zusätzlich können die Weine der Saison natürlich auch im Web-Shop geordert werden. Bei den Empfängern scheint die Botschaft jedenfalls bestens anzukommen. Responsequoten von über 10 % sind die Regel. Und dabei reden wir nicht von Anfragen, sondern von Direktkäufen(!). Ein Viertel der Weinliebhaber erledigt den Einkauf direkt unter Metagro Hochqualitative Edelstahlverarbeitung ist das Kerngeschäft der Metagro Edelstahltechnik AG. Vorwiegend in Einzelanfertigungen werden Edelstahlmöbel, Großküchen und Industrieteile stilvoll designed und perfekt geschweißt. Entsprechend glänzend ist auch der Webauftritt, den die gugler*-medientechnik gründlich aufpoliert hat. Vor allem mit der Navigation gelang eine innovative Lösung, die einen guten Überblick und gleichzeitig interessante Detail-Einblicke bietet. Online zu bewundern ist das Ganze demnächst unter Nawratil Einen Koffer voller spannender Reiseziele packte die gugler*-kreation für den Ybbser Reiseveranstalter Nawratil. Empfänger, die daraufhin sofort vom Reisefieber gepackt wurden, konnten auf einer eigens eingerichteten Promotion-Website buchen und dabei mit etwas Glück ihr Urlaubsgeld noch deutlich aufbessern. Mit 500 Direktbuchungen konnten die Erwartungen in das Crossmedia-Mailing voll erfüllt werden. Jetzt gilt es für das gugler*-team, auch die Website zu einer Sehenswürdigkeit zu machen:

10 greenovation statt greenwashing 08 Investitionen, die sich lohnen Greenovation statt billigem Greenwashing Die Anzahl der Unternehmen, die ihr gesellschaftliches Engagement durch eine entsprechende Kennzeichnung ihrer Printprodukte sichtbar machen will, wächst kontinuierlich. Somit hat nun auch die heimische Druckbranche ihr grünes Gewissen entdeckt. Wie viel Überzeugung oder Marketing-Kalkül dahintersteckt, ist auf den ersten Blick meist nicht auszumachen. Unbeeindruckt davon wird bei gugler* kontinuierlich in die Entwicklung ökologischer Lösungen investiert. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Das Arbeiten in einer Druckhalle kann oft ganz schön stressig sein. Dennoch herrscht bei gugler* genau dort seit einigen Wochen ein etwas entspannteres Klima. Grund dafür ist ein neues Reinigungsmittel, das gemeinsam mit Dipl.-Chem. Hanswerner Mackwitz von Institut alchemia nova entwickelt wurde. Sauberes Drucken mit Orangenöl und Lavendelduft Gesucht wurde nach einer Möglichkeit, den Anteil klimagefährdender Substanzen in den Reinigungsmitteln so weit wie möglich zu verringern. Gefunden wurde eine Rezeptur, die auf natürlichem Orangenschalenöl basiert. Dieses löst nicht nur Farben und Pigmente von den Maschinen, sondern verbreitet zudem eine angenehm frische Duftnote. Durch die Zugabe von Lavendelhydrolat wird dieses Aroma noch um eine entspannende Fassette bereichert. Entspannend wirkt das neue Reinigungsmittel auch auf die Atmosphäre. Geschäftsführer Ernst Gugler: Der Weg zu einem wirklich sauberen Druckprodukt geht nur über eine saubere Chemie. Wir sind daher auch in diesem Bereich immer bemüht, Optimierungspotenziale auszuloten. Gerade jetzt, wo viele Mitbewerber versuchen auf die grüne Welle aufzuspringen, hilft uns unsere langjährige Ökokompetenz dabei, echte Lösungen und sinnvolle Verbesserungen zu entwickeln. Frei nach der Devise: Greenovation statt Greenwashing. Dispersionslackierungen made in Melk veredeln auch die Ökobilanz Auch im Bereich der Veredelung gibt es Erfreuliches zu berichten: Effektvolle Lackierungen können nämlich ab sofort mit Dispersionslacken aus nachwachsenden Rohstoffen realisiert werden. Damit ist sichergestellt, dass den Preis für edle Druckwerke nicht die Umwelt bezahlen muss. Stattdessen setzt man im Melker Kommunikationshaus seit Kurzem auf Dispersionslacke aus nachwachsenden Rohstoffen. Diese Wasserlacke basieren zu über 90 % auf natürlichen Ressourcen wie Harze und Wachse. Diese Rohstoffe werden ähnlich wie Kautschuk auf nachhaltig bewirtschafteten Plantagen geerntet. Das heißt, es werden dafür keine Bäume oder Pflanzen vernichtet. Damit ist die Gewinnung vergleichsweise CO 2 -neutral. Auch um eine umweltgerechte Entsorgung muss man sich keine großen Gedanken machen: Die neuen Wasserlacke sind zu mehr als 75 % biologisch abbaubar. Glänzende Aussichten also für optisch und ökologisch überzeugende Printprodukte. Hightech-Reinigungssysteme verdoppeln die Nutzungszeiten von Feuchtwasser und Plattenentwicklern Seit Beginn des Jahres kommt in der Print-Unit zudem eine innovative Filteranlage zum Einsatz. Dieses System hält die Verschmutzung des Feuchtwassers auf geringstem Niveau, wodurch sich der Verbrauch erheblich reduziert. Erhöht wird dagegen die Produktionsverfügbarkeit der Maschine. Selbst die Druckqualität profitiert von dem gefilterten Feuchtmittel. Eine ähnliche Anlage wurde bei der Plattenentwicklungsmaschine installiert, wo mithilfe dieses Systems rund 50 % der Entwicklungschemie eingespart werden. Bio-Folie, Mais-Kuverts & Co. zukunftsfähige Materialien sind im Aufwind Die Nachfrage nach umweltverträglichen Lösungen hat auch den Innovationsgeist vieler Lieferanten geweckt. Somit können wir unsere und vor allem Ihre Printprodukte zum Beispiel ab sofort mit biologisch abbaubarer Folie kaschieren. Diese basiert auf Zellstoff, der aus Hartholz gewonnen wird. Das Holz dafür stammt ausschließlich aus nachhaltig bewirtschafteten Forstbeständen. Die Bio-Folie ist in glänzender, matter und seidenmatter Ausführung lieferbar. Einziger Nachteil: Sie ist nicht ganz so reißfest wie herkömmliche Kaschierungen. Auch für transparente Versandhüllen gibt es mittlerweile eine kompostierbare Alternative. Produziert wird diese aus Maisstärke. Nach Herstellerinformation ist der Rohstoff für die Maisstärke gentechnikfrei. Das Material ist milchig gelblich transparent und überzeugt durch eine angenehme weiche Haptik. Vorab sind die Maisstärke-Kuverts allerdings nur für Großabnehmer interessant. Mindestbestellmenge: Stk. Ab sofort verfügbar und für jede Produktion interessant ist eine neue Qualität von FSC-Papieren: glänzendes und mattes Bilderdruckpapier, das zu 40 % aus FSC-Frischfasern und 60 % aus Recyclingfasern besteht. Wer mehr über die vielen Möglichkeiten ökologischer Printproduktion erfahren will, nutzt am besten einen der kommenden Frühsommertage zu einem Ausflug ins Grüne zu g*.

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