Kulturtourismus 2.0: Zielgruppen, Marketing und Kooperationen im Wandel

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kulturtourismus 2.0: Zielgruppen, Marketing und Kooperationen im Wandel"

Transkript

1 Kulturtourismus 2.0: Zielgruppen, Marketing und Kooperationen im Wandel Matthias Burzinski projekt2508 Gruppe Tourismustag Vorpommern Oktober 2010 Pommersches Landesmuseum Greifswald projekt2508 projekt2508 Gruppe

2 Überblick Die nächsten 35 Minuten Überblick Abgrenzen

3 Kulturtourismus abgrenzen Erste Annäherung an den Kulturtourismus Ressourcen Angebote Anbieter Bedeutung Sinn/Erfahrung Operationalisierung Messung/Erfassung Nach: ETC: City Tourism & Culture The European Experience. Brüssel Motive Zielgruppen Nachfrage Kultur ist nicht touristisch, sondern Ausdruck individueller, lokaler, regionaler, nationaler Identität. schwer definierbar. Museen, Theater, Oper, Galerien, historische Bauten usw. sind Kultur. Aber auch: Sprache, Glaube, Kleidung, Küche usw. Schauplatz der gesellschaftlichen Individualisierung Kulturtourismus abgrenzen Kulturtourismus ist nicht eindeutig quantifizierbar

4 Kulturtourismus abgrenzen Reine Kulturreisen sind die Ausnahme Ds Ausgangsmaterial. Art der Kurzurlaube in den letzten 12 Monaten Quelle: Typologie der Wünsche 2010, dt. Bev. ab 14 Jahren in Mio. Kulturtourismus abgrenzen Rund 14 Mio. gehören zum Freizeittyp Kultur Ds Ausgangsmaterial. Einstellungs-Zielgruppen Quelle: Typologie der Wünsche 2010, dt. Bev. ab 14 Jahren

5 Kulturtourismus abgrenzen Babypause in den mittleren Jahren Ds Ausgangsmaterial. Typ Kulturreisende/r nach Alter (Index) Index 100 Quelle: Typologie der Wünsche 2010, dt. Bev. ab 14 Jahren Kulturtourismus abgrenzen Ds Eine Ausgangsmaterial. praktikable Segmentierung des Angebots Kulturerbe ( heritage ) Artefakte und Zeugnisse der Vergangenheit des Ortes, der Stadt, der Region, z.b. Kirchen, Schlösser, Burgen, Altstädte, Parks, Denkmäler, aber auch Geschichte usw. Kunst ( arts ) Reiseanlässe schaffen Bildende und darstellende Künste, z.b. Theater, Oper, Kleinkunst, Ballett, Malerei, Bildhauerei usw. Kreativwirtschaft ( creative industries ) Kreative Branchen (und ihre Produkte) im Grenzbereich zur Kunst, z.b. Design, Mode, Film/Video, Internet, Games, Musik usw. Nach: ETC: City Tourism & Culture The European Experience. Brüssel 2005.

6 Kulturtourismus abgrenzen Ds Ausgangsmaterial. Reiseanlässe richtig bewerten Unbegrenzte Kapazität Täglich verfügbar Einfache Kommunikation Breite Zielgruppe Internationale Bedeutung Einfacher Zugang Populäre Ausstellungen Konzerte / Festivals Oper / Theater Open-Air- Events Tanz Musicals Zeitgenössische Kunst Überblick Verstehen

7 Kulturtourismus verstehen Zielgruppen: Identität, Rezeption von Kultur und Reiseanlass in Einklang bringen + Persönliche Identifikation mit Thema und/oder Sinnsuche Matthias Burzinski/Destinet.de - Entdecker (Suche nach Übereinstimmung mit eigener Identität) Stolperer (zufälliger Kulturtourist) Begleiter (gelegentlicher Kulturtourist) Bedeutung der Kultur für Reiseentscheidung Kenner (zielgerichteter Kulturtourist) Pflichtbesucher (Schulklassen) Sammler (highlightorientiert Sightseer) Kulturtourismus verstehen Marketing auf Zielgruppen und die Zielsituation anpassen Entdecker (Suche nach Übereinstimmung mit eigener Identität) Individual Stolperer (zufälliger Kulturtourist) Begleiter (gelegentlicher Kulturtourist) Kenner (zielgerichteter Kulturtourist) Pflichtbesucher (Schulklassen) Gruppen Sammler (highlightorientiert Sightseer) Stärker informierend: Tiefe Direktmarketing Dialogmarketing Social Marketing Langfristiger Markenaufbau Marketing Am POI (point of interest, vor Ort/in der Stadt) Stärker aktivierend: Breite (aber nicht Prinzip Gießkanne ) Indirekt (Mittler, Medien, Partner) Performance Marketing ( Reaktionsangebote ) Zielsituation Am POP (Ort der Kauf- Entscheidung/ Buchung, zuhause ) Matthias Burzinski/Destinet.de

8 Kulturtourismus verstehen Zielgruppenorientierte Partnerschaften eingehen Komplementäre Bündelung zu multioptionalen Programmen Arrondierung Kooperationen Räumliche Arrondierung/ Reihung von Angeboten Entdecker (Suche nach Übereinstimmung mit eigener Identität) Stolperer (zufälliger Kulturtourist) Begleiter (gelegentlicher Kulturtourist) Kenner (zielgerichteter Kulturtourist) Pflichtbesucher (Schulklassen) Sammler (highlightorientiert Sightseer) Thematische Bündelung Kooperationen Komplementäre Bündelung zu multioptionalen Programmen Arrondierung Matthias Burzinski/Destinet.de Überblick Leben

9 Kulturtourismus leben Typische Beispiele für thematische und komplementäre Bündelungen Kulturtourismus leben Die Erlebnismuseen am Rhein: Kinder als Kenner MUSEUMPARK ORIENTALIS, BEI NIMWEGEN LVR-ARCHÄOLOGISCHER PARK XANTEN LVR-INDUSTRIEMUSEUM, OBERHAUSEN LVR-INDUSTRIEMUSEUM, RATINGEN NEANDERTHAL MUSEUM, METTMANN LVR-INDUSTRIEMUSEUM, SOLINGEN KINDER- U. JUGENDMUSEUM ENERGIESTADT, LEVERKUSEN LVR-FREILICHTMUSEUM, LINDLAR LVR-INDUSTRIEMUSEUM, BERGISCH GLADBACH LVR-INDUSTRIEMUSEUM, ENGELSKIRCHEN SCHOKOLADENMUSEUM KÖLN DEUTSCHES SPORT & OLYMPIA MUSEUM, KÖLN MAX ERNST MUSEUM BRÜHL DES LVR MUSEUM ALEXANDER KOENIG, BONN LVR-LANDESMUSEUM, BONN DEUTSCHES MUSEUM BONN LVR-INDUSTRIEMUSEUM, EUSKIRCHEN LVR-FREILICHTMUSEUM, KOMMERN

10 Potsdam: Komplementäre Kooperation zwischen Stadt, Hotels und Kultur Kassel mehr als documenta-stadt Außergewöhnliche Kooperation zwischen Tourismus & Kultur (kassel tourist GmbH) Themenmarketing Profilierung durch Kultur Einbindung der Partner Deutschlandweite Plakatierung von Kulturthemen

11 Rotterdam: Stadt für Entdecker Imagewandel durch Architektur, Design und Kultur Konsequente Profilierung über Jahrzehnte Imagewandel durch Kultur und Szene Jahr der Architektur / Architekturbiennale Architektur & Design wird zum Maßstab für Neues Deutliche Steigerung der Besucherzahlen Zusammenarbeit mit Kulturreiseveranstaltern Gutes Bildmaterial Intelligente Kooperationen im Kleinen: Van Gogh und der Herzog

12 Kleine Reiseanlässe: Das Umfeld zum eigenen Nutzen einbeziehen projekt2508 Kultur- und Tourismusmarketing GmbH Kulturtourismus leben Stadt-Umland-Kooperationen: Beispiel Straße der Römer Thematisches Netzwerk aus römischen Villen/Gutshöfen und artverwandten Denkmäler an der Straße der Römer Verbunden durch ein neues Inszenierungs-/ Thematisierungs- und Kommunikationskonzept Inhaltlich verknüpft mit einer zentralen Ausstellung im Rheinischen Landesmuseum 2013

13 Kulturtourismus leben Erzählen Sie Geschichten: Handlungsreisender am Kaiserpalast in Konz Ehrfürchtig stoppt der Handlungsreisende seinen Karren. Vor ihm erheben sich die mächtigen Bögen eines Portikus. Das Gebäude dahinter ist nicht minder beeindruckend. Solch einen prächtigen Palast hat er noch niemals zuvor gesehen. Selbst die kleinsten Details sind reich verziert: Kapitelle, Säulenschäfte oder Schlusssteine. Wie ein Magnet zieht die Anlage Menschen aus allen Himmelsrichtungen an. Wagenladung um Wagenladung wird durch die Tore ins Innere gezogen. Stände mit den unterschiedlichsten Waren überall. Fast scheint es ihm, als hätte er ein kleines Rom vor Augen. Dann erinnern ihn vorbei marschierende Soldaten daran, dass diese Ordnung einer immer stärkeren Verteidigung bedarf. Was würde passieren, wenn die römischen Truppen das Reich irgendwann nicht mehr verteidigen könnten? Vielleicht würde irgendwann ein anderes Reich auf den Trümmern des alten errichtet? Kulturtourismus leben Individualreisen: Große Katalogreiseveranstalter für die Sammler Kultur-Ticket Spezial

14 Kulturtourismus leben Individualreisen: Neue Ansätze und Produkte Flexibilität und Individualität Kulturtourismus leben Gruppenreisen: Zielgenaue Vertriebsinstrumente für die Anbieter Wenige Großhändler (IfB, Behringer, Grimm, ) Viele mittlere und kleine Reiseunternehmen Wichtiger semiprofessioneller Bereich (VHS, Kulturvereine,etc) Viele Privatreiseanbieter Datenbank-Marketing

15 Kulturtourismus leben etourismus und Verkauf über Internet: Individualreisende JA Gruppe (noch)eher NEIN projekt2508 Kultur- und Tourismusmarketing GmbH Kulturtourismus leben etourismus: Facebook, Twitter & Co.

16 Kulturtourismus leben Kernfrage: Muss ich das wirklich? Rückfrage: Nur zuhören oder mitreden? Kulturtourismus leben Beispiel Museumbesucher: Ds Ausgangsmaterial. Überdurchschnittlich Web-2.0-affin Quelle: Typologie der Wünsche 2010, dt. Bev. ab 14 Jahren

17 Kulturtourismus leben Marktdurchdringung durch Themenjahre: Beispiel Holland Art Cities Shell Folder Service Kulturtourismus leben Ausstellungskampagnen : Beispiel Konstantin der Große in Trier Besucher Gruppenführungen 35% ausländische Besucher 89% Auslastung in den Hotels Wertschöpfung der Ausstellung Mio 28,4

18 Kulturtourismus leben Ausstellungskampagnen: Beispiel Konstantin der Große in Trier Beginn der Kommunikation 2 Jahre vor Ausstellungsbeginn Shell-folder Enge Zusammenarbeit mit Reiseveranstaltern und den Tourismusorganisationen Kooperationspartner in allen Kernmärkten Zielgruppenmarketing (Kirche, Schule, ) Viele Ticketvertriebspartner Kulturtourismus leben Ausstellungskampagnen: Beispiel Konstantin der Große in Trier Kooperationen mit dem Einzelhandel und dem Handwerk Reisepakete zur Ausstellung

19 Überblick Die nächsten 35 Minuten Kulturtourismus entwickeln Ganzheitlich und in vollständigen Serviceketten denken Storyline Dramaturgie und Geschichten Standort Standort Standort Standort Standort

20 Kulturtourismus entwickeln Bleiben Sie trotzdem im permanenten Beta Entwickeln Sie neue Reiseanlässe Entdecken Sie neue Themen Entwerfen Sie neue Kampagnen Erweitern Sie Ihr Netzwerk Testen Sie Unfertiges Lassen Sie Ihre Gäste und Besucher mitreden und entscheiden Kultur(-tourismus) ist Dialog Kulturtourismus entwickeln Aber: Wahren Sie Ihre kulturelle Integrität und Identität

21 Weiter führende Infos Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! projekt2508 Gruppe Matthias Burzinski Riesstraße Bonn T F

Kultur schafft Gäste!

Kultur schafft Gäste! projekt2508 Kultur- und Tourismusmarketing GmbH Hans-Helmut Schild Riesstraße 10 53113 Bonn Kultur schafft Gäste! projekt2508 Kultur- und Tourismusmarketing GmbH Aber wie? Gedanken vorweg ein paar Zahlen

Mehr

Kulturtourismus Angebot und Nachfrage im empirischen Befund

Kulturtourismus Angebot und Nachfrage im empirischen Befund Kulturtourismus Angebot und Nachfrage im empirischen Befund Kulturzentrum Weserrenaissance Schloss Bevern 18. Januar 2013 Yvonne Pröbstle M.A. Das kulturtouristische Angebot Ausbau des kulturellen Angebots

Mehr

WIR UNTERSTÜTZEN DAS EHRENAMT. Landesvergünstigungen zur Ehrenamtskarte Nordrhein-Westfalen

WIR UNTERSTÜTZEN DAS EHRENAMT. Landesvergünstigungen zur Ehrenamtskarte Nordrhein-Westfalen WIR UNTERSTÜTZEN DAS EHRENAMT Landesvergünstigungen Nordrhein-Westfalen DEVK Versicherungen Die DEVK-Vertriebspartner sind unter»vergünstigungen«den jeweils teilnehmenden Kommunen zugeordnet! (http://www.ehrensache.nrw.de/verguenstigungen/index.php)

Mehr

WIR UNTERSTÜTZEN DAS EHRENAMT. Landesvergünstigungen zur Ehrenamtskarte Nordrhein-Westfalen

WIR UNTERSTÜTZEN DAS EHRENAMT. Landesvergünstigungen zur Ehrenamtskarte Nordrhein-Westfalen WIR UNTERSTÜTZEN DAS EHRENAMT Landesvergünstigungen Nordrhein-Westfalen DEVK Versicherungen Die DEVK-Vertriebspartner sind unter»vergünstigungen«den jeweils teilnehmenden Kommunen zugeordnet! (http://www.ehrensache.nrw.de/verguenstigungen/index.php)

Mehr

1. Wiesbadener Tourismusforum. Das Tourismusmarketing im Wandel der Zeit

1. Wiesbadener Tourismusforum. Das Tourismusmarketing im Wandel der Zeit 1. Wiesbadener Tourismusforum Das Tourismusmarketing im Wandel der Zeit Vor welchen Herausforderungen steht die Tourismusdestination Wiesbaden? Henning Wossidlo Martin Michel Wiesbaden Marketing Themenfelder

Mehr

Definitionen für Kulturtourismus. Kultur als Reiseanlass. Arten von Kulturtourismus

Definitionen für Kulturtourismus. Kultur als Reiseanlass. Arten von Kulturtourismus Definitionen für Kulturtourismus Bewegungen von Personen aus kultureller Motivation wie Studienreisen, Kunst- und Kulturbezogene Reisen, Besuch von Festivals und anderen kulturellen Events, Besichtigung

Mehr

Leidenschaft. Tourismus in Oldenburg 2013 Ein Rückblick der OTM. 20. März 2014. Übermorgenstadt Oldenburg. Gut für Trüffelsucher.

Leidenschaft. Tourismus in Oldenburg 2013 Ein Rückblick der OTM. 20. März 2014. Übermorgenstadt Oldenburg. Gut für Trüffelsucher. Leidenschaft. Tourismus in Oldenburg 2013 Ein Rückblick der OTM Übermorgenstadt Oldenburg. Gut für Trüffelsucher. Die touristische Infrastruktur BETRIEBE: 19 Hotels / 2 Reha-Kliniken / 1 Campingplatz /

Mehr

DESIGNLOVR MEDIADATEN

DESIGNLOVR MEDIADATEN DESIGNLOVR MEDIADATEN DESIGNLOVR MAGAZIN - MEDIADATEN 2015 DESIGNLOVR IST AVANTGARDISTISCH, MINIMALISTISCH UND VISIONÄR. DESIGNLOVR STUDIO - KUNDE A. LANGE & SÖHNE DESIGNLOVR ENTFLIEHT ALLTAGSZWÄNGEN UND

Mehr

Tourismuskonzept für die Marktgemeinde Gößweinstein in der Fränkischen Schweiz

Tourismuskonzept für die Marktgemeinde Gößweinstein in der Fränkischen Schweiz Tourismuskonzept für die Marktgemeinde Gößweinstein in der Fränkischen Schweiz Matthias Helldörfer Gößweinstein, 10. März 2009 Agenda 1. Einführung 2. Situationsanalyse 3. Konzeption 4. Maßnahmen im Marketing-Mix

Mehr

Straße der Römer. Ein grenzüberschreitendes kulturtouristisches Großprojekt. www.strasse-der-roemer.eu

Straße der Römer. Ein grenzüberschreitendes kulturtouristisches Großprojekt. www.strasse-der-roemer.eu Straße der Römer Ein grenzüberschreitendes kulturtouristisches Großprojekt Projektkulisse Region Mosel-Saar Region Eifel Saarland Luxemburger Mosel Region Hunsrück Projektträger & Partner Projektträger:

Mehr

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland. in Bonn

Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland. in Bonn Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn Rotary Club Bonn 20. November 2012 20 Jahre Bundeskunsthalle: Bilanz und Ausblick 20. November 2012 2 Die Bundeskunsthalle in Kürze 1.

Mehr

Image und Bekanntheit steigern: Standort- und Tourismusmarketing Thüringen eng verknüpft.

Image und Bekanntheit steigern: Standort- und Tourismusmarketing Thüringen eng verknüpft. Image und Bekanntheit steigern: Standort- und Tourismusmarketing Thüringen eng verknüpft. Weimar, 04. Juli 2013 Thüringer Tourismustag Kerstin Koch (TMWAT), Rainer Engelhardt (TTG) Warum ein gemeinsames

Mehr

Kurzvorstellung der Tourismusstrategie 2015 und der Marketingstrategie 2010. Dr. Achim Schloemer Geschäftsführer Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH

Kurzvorstellung der Tourismusstrategie 2015 und der Marketingstrategie 2010. Dr. Achim Schloemer Geschäftsführer Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH Kurzvorstellung der Tourismusstrategie 2015 und der Marketingstrategie 2010 Dr. Achim Schloemer Geschäftsführer Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH Juli 2009 Tourismusstrategie 2015: Allgemeine Ziele Steigerung

Mehr

Besuch historischer Arbeitsstätten

Besuch historischer Arbeitsstätten Leitfaden Berufswahlorientierung für die Sek. I Jahrgangsstufe: 5. Klasse, 2. Halbjahr Themengebiet: 5 Wirtschafts- und Arbeitswelt erleben und verstehen Wie geht es zu im Arbeits- und Berufsleben? Modul

Mehr

Schweriner Kultur- und Gartensommer

Schweriner Kultur- und Gartensommer Schweriner Kultur- und Gartensommer SCHWERINER GARTENSOMMER c/o STADTMARKETING Gesellschaft Schwerin mbh Der Schweriner Kultur- und Gartensommer Unsere Vision Dank Ihrer Unterstützung Umsetzung/Finanzierung

Mehr

BUCHBARE ANGEBOTE AUF DER WEBSITE

BUCHBARE ANGEBOTE AUF DER WEBSITE SEITE 1 BUCHBARE ANGEBOTE AUF DER WEBSITE Die Website www.tourismus-bw.de der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) verzeichnete im Jahr 2013 680.000 Besucher und 1.560.000 Seitenaufrufe. Zu

Mehr

Frühjahr 2014. Kandidaten für die Vorstandswahl Zeitraum 2014-2018

Frühjahr 2014. Kandidaten für die Vorstandswahl Zeitraum 2014-2018 Frühjahr 2014 Kandidaten für die Vorstandswahl Zeitraum 2014-2018 Präsident: Dr. Eckart Köhne *1966, Studium der Klass. Archäologie, Alte Geschichte und Christliche Archäologie in Bonn und Heidelberg;

Mehr

Stadtmarketing Ziele. Steigerung der Attraktivität der Stadt steigern als. Wirtschaftsstandort Wohnort Einkaufsort touristische Destination

Stadtmarketing Ziele. Steigerung der Attraktivität der Stadt steigern als. Wirtschaftsstandort Wohnort Einkaufsort touristische Destination Stadtmarketing Stadtmarketing Ziele Steigerung der Attraktivität der Stadt steigern als Wirtschaftsstandort Wohnort Einkaufsort touristische Destination Aufbau, Korrektur und Pflege eines Stadtimages Schaffung

Mehr

Veranstaltungen als Marketinginstrument für Parks und Gärten

Veranstaltungen als Marketinginstrument für Parks und Gärten DBG Praxisforum am 5. November 2013 in Bonn Veranstaltungen als Marketinginstrument für Parks und Gärten Jens Spanjer, Stiftung Schloss Dyck, Europäisches Gartennetzwerk Geschichte von Schloss Dyck - Erste

Mehr

Themenmarketing: Der Fokus macht den Unterschied.

Themenmarketing: Der Fokus macht den Unterschied. Themenmarketing: Der Fokus macht den Unterschied. Themen- und Zielgruppenmarketing für eine starke Destination Berlin Treptow-Köpenick Berlin-Friedrichshagen, 26.3.2014 Sonja Lange, WDM Strategische Tourismusplanung

Mehr

KULTUR TOURISMUS STUDIE 2015

KULTUR TOURISMUS STUDIE 2015 KULTUR TOURISMUS STUDIE 2015 Eine Beteiligungsstudie der projekt2508 Gruppe. Die erste ganzheitliche Betrachtung des Kulturtourismus aus Perspektive der: Nachfrager und Zielgruppen Kultureinrichtungen

Mehr

Die Europäische Route der Industriekultur

Die Europäische Route der Industriekultur [ERIH European Route of Industrial Heritage] Die Europäische Route der Industriekultur - das Netzwerk zur Verankerung der Industriekultur im Tourismus Christiane Baum - Geschäftsführung Dr. Walter Hauser

Mehr

Die Welt zu Gast bei uns. Andreas Nöthen e.k.

Die Welt zu Gast bei uns. Andreas Nöthen e.k. Die Welt zu Gast bei uns. VERMITTLUNG von UNTERKÜNFTEN DÜSSELDORF HILDEN LEVERKUSEN MONHEIM KÖLN BERGISCH GLADBACH Hürth WESSELING TROISDORF EITORF DAS SIND WIR Gegründet 2012 durch Andreas Nöthen.

Mehr

Stadtarchiv Speyer @ Web2.0 Aus der social-media-praxis eines Kommunalarchivs (Kassel, Nov. 2012) Zunächst ein Zitat

Stadtarchiv Speyer @ Web2.0 Aus der social-media-praxis eines Kommunalarchivs (Kassel, Nov. 2012) Zunächst ein Zitat Stadtarchiv Speyer @ Web2.0 Aus der social-media-praxis eines Kommunalarchivs (Kassel, Nov. 2012) Zunächst ein Zitat Das Netz ist kein virtueller Raum. Es gehört zur Lebensrealität einer immer größer werdenden

Mehr

Barrierefreier Tourismus in Nordrhein- Westfalen

Barrierefreier Tourismus in Nordrhein- Westfalen Barrierefreier Tourismus in Nordrhein- Westfalen Investitionen in die Zukunft neue Landesinitiative zum barrierefreien Tourismus in Nordrhein-Westfalen Sundern, 10.04.2014 Tourismus NRW e.v. und die Umsetzung

Mehr

Vertrauen bilden Kundenwerte steigern. Effektives und innovatives Customer Relationship Management. 23. Oktober 2003

Vertrauen bilden Kundenwerte steigern. Effektives und innovatives Customer Relationship Management. 23. Oktober 2003 Vertrauen bilden e steigern Effektives und innovatives Customer Relationship Management 23. Oktober 2003 Teilnehmer der Podiumsdiskussion Teilnehmer Umsatzwachstum 2000-2002 Wolfgang Ernd Gesamtvertriebsleiter

Mehr

(Neu-)Kunden vor und nach der Buchung im Visier: Wie Data Driven Targeting die Konversionen steigen lässt

(Neu-)Kunden vor und nach der Buchung im Visier: Wie Data Driven Targeting die Konversionen steigen lässt Best Practice aus der Reise- und Tourismusbranche (Neu-)Kunden vor und nach der Buchung im Visier: Wie Data Driven Targeting die Konversionen steigen lässt 06.03.2015, Berlin Schober im Überblick Seite

Mehr

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN

CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN CIRCULUS ZENTRUM FÜR SPANISCH-ÖSTERREICHISCHE KOOPERATIONEN ZIELE Errichtung einer Plattform zum Ziele der Zusammenarbeit von Experten und Organisationen aus Spanien und Österreich, sowie aus anderen Ländern,

Mehr

Mobile Tagging: Verbindung von Kultur und Moderne

Mobile Tagging: Verbindung von Kultur und Moderne Mobile Tagging: Verbindung von Kultur und Moderne Prof. Dr. rer. pol. Thomas Urban Fachhochschule Schmalkalden Fakultät Informatik Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing Gliederung

Mehr

SEMINAR»ONLINE-MARKETING«TEIL 2

SEMINAR»ONLINE-MARKETING«TEIL 2 »ONLINE-MARKETING«TEIL 2 Yvonne Kaden PR-Beraterin und Social Media Managerin Sandstein Kommunikation GmbH Wirklich jeder macht was auf Facebook. Sollte ich dort also auch präsent sein? Und wenn ja, wie

Mehr

Strategien -Fallbeispiel: Event mit Defizit. Mittelfristig planen und zum Erfolg führen. Siehe dazu auch Datei: Scannen0001.pdf

Strategien -Fallbeispiel: Event mit Defizit. Mittelfristig planen und zum Erfolg führen. Siehe dazu auch Datei: Scannen0001.pdf Tagebuch Internet-Blog Datum: 3. Februar 2009 Fach / Thema: Unternehmensführung Dozenten: Daniel Ingold Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen: Begrüssung durch Thomas Fahrni Vorstellung Daniel Ingold (Geschäftsführer

Mehr

Kulturelles Erbe als Wertschöpfung für die Regionen

Kulturelles Erbe als Wertschöpfung für die Regionen Kulturelles Erbe als Wertschöpfung für die Regionen Ergebnisse aus den INTERREG Projekten Villas-stately homes and castles Burgen&Schlösser und Baukultur und Ausblick auf CULTH:EX CAR-GOR Dr. Kurt Rakobitsch

Mehr

Tagung "Bibliothekstourismus" in der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam am 23.10.2013

Tagung Bibliothekstourismus in der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam am 23.10.2013 - Vortragsfolien zum Thema Kulturtourismus von Uwe Hanf - Tagung "Bibliothekstourismus" in der Stadt- und Landesbibliothek Potsdam am 23.10.2013 1. Grundsätzliches: Begriff und Erscheinungsformen 2. Aktuelles:

Mehr

Wirtschaftsfaktor Tourismus in der Stadt Radebeul

Wirtschaftsfaktor Tourismus in der Stadt Radebeul Bildquelle: Dieter Schubert / Matthias Erler, Tourist-Information Radebeul; www. radebeul.de/tourismus Wirtschaftsfaktor Tourismus in der Stadt Radebeul Radebeul, 24. November 2011 Prof. Dr. Mathias Feige

Mehr

ERFOLGSFAKTOR INTERNET

ERFOLGSFAKTOR INTERNET AGENDA _ ZEPPELIN GROUP _ MARKTZAHLEN & TRENDS _ DIE KONVERSIONSRATE _ KERNELEMENTE EINER WEBSITE _ KUNDEN-ACQUISE & STAMMKUNDEN ERFOLGSFAKTOR INTERNET Marketing Technologie _ Firmensitze Meran e Mailand

Mehr

Zukun%strends der digitalen Kommunika3on Impulsvortrag von Stefan Möhler

Zukun%strends der digitalen Kommunika3on Impulsvortrag von Stefan Möhler Zukun%strends der digitalen Kommunika3on! Impulsvortrag von Stefan Möhler Co=bus, 2013-09- 25 2 Methode: Anamnese - Diagnose - Therapie (online/digital) 2 2 3 Gesellscha%liche Trends (Trend Universe 2015

Mehr

Landestourismuskonzeption Brandenburg 2011-2015 Qualität und Innovation als Förderschwerpunkte im Land Brandenburg

Landestourismuskonzeption Brandenburg 2011-2015 Qualität und Innovation als Förderschwerpunkte im Land Brandenburg 0 Landestourismuskonzeption Brandenburg 2011-2015 Qualität und Innovation als Förderschwerpunkte im Land Brandenburg Martin Linsen Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg

Mehr

LOISIUM Von der Skepsis zur Anerkennung. PixelPlanet PdfPrinter Demoversion - http://pdfprinter.pixelplanet.com

LOISIUM Von der Skepsis zur Anerkennung. PixelPlanet PdfPrinter Demoversion - http://pdfprinter.pixelplanet.com Von der Skepsis zur Anerkennung Daten und Fakten Eigentümer: 3 Gesellschafterfamilien aus Langenlois, 20% Raiffeisen Holding Kosten der Gesamtinvestition 10 Mio (davon 1/3 gefördert, Land NÖ/EU) Eröffnung

Mehr

Die MuseumsApp Der interaktive Flyer auf den Smartphones der Besucher. Prof. Dr. Holger Simon EDV-Tage Theuern, 10. Oktober 2013

Die MuseumsApp Der interaktive Flyer auf den Smartphones der Besucher. Prof. Dr. Holger Simon EDV-Tage Theuern, 10. Oktober 2013 Die MuseumsApp Der interaktive Flyer auf den Smartphones der Besucher Prof. Dr. Holger Simon EDV-Tage Theuern, 10. Oktober 2013 Agentur Akademie Beteiligungen Initiativen Pausanio Production www.pausanio-production.de

Mehr

VORTRAG WWW.LINZ.AT/TOURISMUS I WWW.LINZ-TOURISMUS.INFO

VORTRAG WWW.LINZ.AT/TOURISMUS I WWW.LINZ-TOURISMUS.INFO VORTRAG WWW.LINZ.AT/TOURISMUS I WWW.LINZ-TOURISMUS.INFO Eichstätter Tourismusgespräche 2012 Geschäftsreisen und Standortentwicklung: Perspektiven für Business-, Messe- und Kongresstourismus Georg Steiner

Mehr

Touristische Unterrichtungstafeln an Autobahnen. in Schleswig-Holstein. Fragebogen für touristische Ziele. Erhebungsbogen für:

Touristische Unterrichtungstafeln an Autobahnen. in Schleswig-Holstein. Fragebogen für touristische Ziele. Erhebungsbogen für: Touristische Unterrichtungstafeln an Autobahnen in Schleswig-Holstein Fragebogen für touristische Ziele Erhebungsbogen für: Name des Objekts, Kontakt (Anschrift, Telefon, Fax, E-Mail, Internet) Ansprechpartner,

Mehr

Erfolgsfaktoren auf dem Weg zum integralen Content Marketing

Erfolgsfaktoren auf dem Weg zum integralen Content Marketing Erfolgsfaktoren auf dem Weg zum integralen Content Marketing #OMKBern @olivertamas Donnerstag, 20. August 2015 Ziele. Ú Die Teilnehmer kennen die SBB und deren digitales Business. Ú Die Teilnehmer erfahren

Mehr

Shopping-Tourismus in Düsseldorf

Shopping-Tourismus in Düsseldorf Shopping-Tourismus in Düsseldorf schriftliche Befragung der Hoteliers Liegt ihr Hotel in der Düsseldorfer Innenstadt? ja nein 42% 58% n= 33 2 Wieviele Zimmer hat ihr Hotel? 27% 24% 21% 15% 3% bis 10 11

Mehr

APP MEDIADATEN Stand Juli 2013. Kunst Architektur Design Mode Fotografie

APP MEDIADATEN Stand Juli 2013. Kunst Architektur Design Mode Fotografie APP MEDIADATEN Stand Juli 2013 Kunst Architektur Design Mode Fotografie Die einzige Kunst-App für D/A/CH 6.000 Kunstinstitutionen * 7.000 aktuelle Termine * 13.000 Downloads * * Stand: Juli 2013 ARTMAPP

Mehr

Genehmigte Wohngebäude*) in Nordrhein-Westfalen 2012 mit erneuerbaren Energien als primäre Heizenergie

Genehmigte Wohngebäude*) in Nordrhein-Westfalen 2012 mit erneuerbaren Energien als primäre Heizenergie *) in 2012 mit erneuerbaren MINDEN-LÜBBECKE STEINFURT BORKEN HERFORD MÜNSTER BIELEFELD LIPPE COESFELD WARENDORF GÜTERSLOH KLEVE WESEL BOTTROP RECKLINGHAUSEN GELSEN- KIRCHEN HAMM PADERBORN HÖXTER DUISBURG

Mehr

SHOWROOM PACKAGING POP UP STORE

SHOWROOM PACKAGING POP UP STORE SHOWROOM PACKAGING POP UP STORE 06.-07. April 2016: Konferenzräume, Messe ZÜRICH 23.-24. Juni 2016: Galerie, Fischauktionshalle HAMBURG DER PACKAGING POP UP STORE DER EXKLUSIVE BRANDING WORKSHOP WERDEN

Mehr

Links zu Öffentlichen Ausschreibungen der Städte und Gemeinden im IHK-Bezirk Köln:

Links zu Öffentlichen Ausschreibungen der Städte und Gemeinden im IHK-Bezirk Köln: Links zu Öffentlichen Ausschreibungen der Städte und Gemeinden im IHK-Bezirk Köln: Stadt/ Gemeinde Homepage Kontakt Informationen: Köln http://www.stadt-koeln.de/1/verwaltung/vergaben/ausschreibungsservice/

Mehr

Referentin Nicole Hofmann Wirtschaftsfachwirtin Inhaberin Touristikservice Hofmann, Erfurt

Referentin Nicole Hofmann Wirtschaftsfachwirtin Inhaberin Touristikservice Hofmann, Erfurt Seminar»Beschwerdemanagement aktuell und professionell Vom Umgang mit schwierigen Gästen«Nicole Hofmann Wirtschaftsfachwirtin Inhaberin Touristikservice Hofmann, Erfurt Eine Beschwerde ist das Beste, was

Mehr

WEB 2.0 UND DAS MUSEUM

WEB 2.0 UND DAS MUSEUM WEB 2.0 UND DAS MUSEUM Erste Erfahrungen aus Projekten des Museumsverbands LSA Christian Reinboth, Dipl.-Wi.-Inf.(FH) Fachtagung 2011 der FG Dokumentation 11.05.11 Magdeburg Internet-Strukturdaten 2010

Mehr

Sprachschule CAVILAM. Sprachaufenthalt Frankreich: Vichy. Chili-Sprachaufenthalte.ch

Sprachschule CAVILAM. Sprachaufenthalt Frankreich: Vichy. Chili-Sprachaufenthalte.ch Chili-Sprachaufenthalte.ch Poststrasse 22-7000 Chur Tel. +41 (0) 81 353 47 32 Fax. + 41 (0) 81 353 47 86 info@chili-sprachaufenthalte.ch Sprachaufenthalt Frankreich: Vichy Sprachschule CAVILAM Warum wir

Mehr

md3+ PORTFOLIO ARCHITEKTEN PORTFOLIO SHORT

md3+ PORTFOLIO ARCHITEKTEN PORTFOLIO SHORT ARCHITEKTEN PORTFOLIO SHORT MATTHIAS DITTMANN AKNW Nr. 29858 ARCHITEKT BDA CURRICULUM VITAE 1993 RWTH AACHEN DIPLOM 1992-2013 VAN DEN VALENTYN ARCHITEKTUR PROJEKT PARTNER 2013-2015 ERA+MD MANAGING PARTNER

Mehr

Erfolgreiches Marketing touristischer ÖV-Angebote in peripheren Regionen

Erfolgreiches Marketing touristischer ÖV-Angebote in peripheren Regionen Erfolgreiches Marketing touristischer ÖV-Angebote in peripheren Regionen Fachtagung Erfolgsreiche Kommunikation von touristischen ÖV-Angeboten Dr. Monika Bandi Forschungsstelle Tourismus, CRED, Universität

Mehr

Evaluation des Fahrradtourismus am RuhrtalRadweg. Wirtschaftliche Effekte eines flussbegleitenden Radfernwegs

Evaluation des Fahrradtourismus am RuhrtalRadweg. Wirtschaftliche Effekte eines flussbegleitenden Radfernwegs Evaluation des Fahrradtourismus am RuhrtalRadweg Wirtschaftliche Effekte eines flussbegleitenden Radfernwegs Projektentwicklung I 2003: Projektidee und erste Zusammenarbeit der touristischen Regionen Sauerland

Mehr

Prämierung ARCHITECTURE

Prämierung ARCHITECTURE ARCHITECTURE Kriterien + Gewichtung ARCHITECTURE Stand Design Stand Inspiration Stand Smart Brand Architecture Thematic Exhibition Store Design Idee Innovationskraft Zielgruppenaffinität Stringenz Entwurf

Mehr

Wettbewerbsvorteil Kulturtourismus

Wettbewerbsvorteil Kulturtourismus Schriften zu Tourismus und Freizeit 09 Wettbewerbsvorteil Kulturtourismus Innovative Strategien und Produkte Bearbeitet von Prof. Dr. Andreas Kagermeier, Fanny Raab, Dr. Dagmar Abfalter, Dr. Philipp Boksberger,

Mehr

MENSCHEN MIT TÜRKISCHEM MIGRATIONSHINTERGRUND ALS PUBLIKA IN ÖFFENTLICHEN DEUTSCHEN KULTURINSTITUTIONEN IN BERLIN

MENSCHEN MIT TÜRKISCHEM MIGRATIONSHINTERGRUND ALS PUBLIKA IN ÖFFENTLICHEN DEUTSCHEN KULTURINSTITUTIONEN IN BERLIN MENSCHEN MIT TÜRKISCHEM MIGRATIONSHINTERGRUND ALS PUBLIKA IN ÖFFENTLICHEN DEUTSCHEN KULTURINSTITUTIONEN IN BERLIN Kernergebnisse Eigene künstlerischkulturelle Aktivität Tanz, Fotografie, Gestalten und

Mehr

Kurzprofil Giorgos Kalaitzis

Kurzprofil Giorgos Kalaitzis Kurzprofil Giorgos Kalaitzis Inhalte Jahrespostkarte 2011. Leinen los. Vita - Schlaglicht Bildungsabschlüsse Arbeitsschwerpunkte Führungsverständnis Quellen und Bezugsachsen Innerer Kompass Antriebe Arbeitsmittel

Mehr

Werden Sie Partner von Deutschlands zweitgrößtem Ticketingsystem.

Werden Sie Partner von Deutschlands zweitgrößtem Ticketingsystem. Kooperationsinhalte Werden Sie Partner von Deutschlands zweitgrößtem Ticketingsystem. ReserviX ist ein unabhängiges und vollständig webbasiertes Buchungssystem für Tickets. Über 3.000 Veranstalter mit

Mehr

Berlin auf dem Weg zu einer barrierefreien Top-Destination 24. Januar 2014. partner.visitberlin.de

Berlin auf dem Weg zu einer barrierefreien Top-Destination 24. Januar 2014. partner.visitberlin.de Berlin auf dem Weg zu einer barrierefreien Top-Destination 24. Januar 2014 partner.visitberlin.de vorläufige Bilanz 2013 25 Millionen Übernachtungen 11 Millionen Gäste Touristische Entwicklung Ankünfte

Mehr

Prämierung ARCHITECTURE

Prämierung ARCHITECTURE ARCHITECTURE Kriterien + Gewichtung ARCHITECTURE Stand Design Stand Inspiration Stand Smart Brand Architecture Thematic Exhibition Store Design Idee Innovationskraft Zielgruppenaffinität Stringenz Entwurf

Mehr

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Theater

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Theater Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Theater München und seine Bühnen Residenztheater Oper Münchner Kammerspiele Schauburg der Jugend Münchner Volkstheater Gärtnerplatztheater 2 Pathos Schwere Reiter Teamtheater

Mehr

Aus Liebe zum Film! Die The Manipulator Special-Edition

Aus Liebe zum Film! Die The Manipulator Special-Edition Aus Liebe zum Film! Die The Manipulator Special-Edition PROJEKTBESCHREIBUNG Studio Babelsberg wird anlässlich des 95. Jubiläums als ältestes Großatelier-Filmstudio der Welt eine Special-Edition des Kultur-Lifestyle-Magazins

Mehr

Dürfen wir Ihnen unser Geschäftsgeheimnis verraten? www.delta.at

Dürfen wir Ihnen unser Geschäftsgeheimnis verraten? www.delta.at Dürfen wir Ihnen unser Geschäftsgeheimnis verraten? www.delta.at DELTA Seit Jahrzehnten machen wir das Gleiche. Wir denken voraus. Zukunft ist nicht die Fortsetzung der Gegenwart, sondern die Umsetzung

Mehr

Umfrage zur Bedeutung des Kulturerbes in der Schweiz. durchgeführt im Auftrag des Bundesamts für Kultur

Umfrage zur Bedeutung des Kulturerbes in der Schweiz. durchgeführt im Auftrag des Bundesamts für Kultur Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Kultur BAK Umfrage zur Bedeutung des Kulturerbes in der Schweiz durchgeführt im Auftrag des Bundesamts für Kultur Juli 2014 Inhaltsverzeichnis 1.

Mehr

Alles auf einen Blick

Alles auf einen Blick Alles auf einen Blick Wir haben etwas gegen Sofas! TwoTickets.de ist Deutschlands Veranstaltungskalender für Kulturentdecker und exklusiver Freikarten Club. Mit unserem Claim Die Stadt ist draußen sprechen

Mehr

Kunst und Kultur. Allgemeines

Kunst und Kultur. Allgemeines Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung Dieser Text ist in leichter Sprache geschrieben. So können Sie den Text besser verstehen. Manche Wörter sind blau

Mehr

SEO & SMO für Tourismus What s Working & Why

SEO & SMO für Tourismus What s Working & Why SEO & SMO für Tourismus What s Working & Why ... braucht jeder Tourismusbetrieb ein eigenes SEO & Social Media Konzept? oberhauser.com 2 theoretisch, nein! Tourismusbetriebe, Hotels, Pensionen, etc. die

Mehr

Dresden erwartet Sie!

Dresden erwartet Sie! Dresden erwartet Sie! 28.01.2016 bis 30.01.2016 VIP-Treff 2016 kreative Ideen aus 1. Hand großes Knowhow und beste Zielgebietskenntnisse direkter/ intensiver Kontakt mit den Ausstellern viel Zeit zur Kommunikation

Mehr

Die Kultur- und Kreativwirtschaft

Die Kultur- und Kreativwirtschaft Zwischen Stuttgart und München Die Kultur- und Kreativwirtschaft Stadt Ulm und Landkreis Neu-Ulm Vorwort Die Kultur- und Kreativwirtschaft hat in den vergangenen Jahren überall zunehmend an Bedeutung gewonnen.

Mehr

VIENNA DESIGN WEEK www.viennadesignweek.at

VIENNA DESIGN WEEK www.viennadesignweek.at VIENNA DESIGN WEEK www.viennadesignweek.at Allgemeine Festivalinfo 2014 Die VIENNA DESIGN WEEK ist Österreichs größtes Designfestival mit einer Vielzahl an Schauplätzen in ganz Wien und begeisterte zuletzt

Mehr

Aktuelle Herausforderungen im Marketing & Vertrieb in der KMU-Hotellerie

Aktuelle Herausforderungen im Marketing & Vertrieb in der KMU-Hotellerie Aktuelle Herausforderungen im Marketing & Vertrieb in der KMU-Hotellerie Sitzung der KMU-Fachgruppe Hotellerie & Gastronomie, Berlin, 19.10.2011 Katja Stefanis Stefanis Marketing Consulting GmbH Parzivalstraße

Mehr

BERLIN SURREAL... Camaro und das Künstlerkabarett Die Badewanne

BERLIN SURREAL... Camaro und das Künstlerkabarett Die Badewanne PRESSEMITTEILUNG BERLIN SURREAL... Camaro und das Künstlerkabarett Die Badewanne Ausstellung: 25. April bis 24. Juli 2014 Camaro Haus, Berlin Kontakt Dr. des. Dagmar Schmengler Kuratorin der Ausstellung

Mehr

ERIH European Route of Industrial Heritage

ERIH European Route of Industrial Heritage ERIH European Route of Industrial Heritage Rainer Klenner Ministerium für f r Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen Düsseldorf ERIH European Route of Industrial

Mehr

Status Quo, ein Blick in die Zukunft & Handlungsempfehlungen

Status Quo, ein Blick in die Zukunft & Handlungsempfehlungen Tourismus digital. Grenzenlos. Chancenreich. Mehrwert Digitalisierung Wie werden wir noch erfolgreicher? Digitales Tourismusmarketing im Land Brandenburg Status Quo, ein Blick in die Zukunft & Handlungsempfehlungen

Mehr

Social Networking für Finanzvertriebe. Sie müssen dort sein, wo Ihre Kunden sind. Social Networking. Köln, 6. Juni 2012

Social Networking für Finanzvertriebe. Sie müssen dort sein, wo Ihre Kunden sind. Social Networking. Köln, 6. Juni 2012 Social Networking für Finanzvertriebe Sie müssen dort sein, wo Ihre Kunden sind Social Networking Köln, 6. Juni 2012 Agenda Social Media: Grundlagen Welche Portale sind relevant? Ein Überblick Umsetzung

Mehr

Case Study: App Performance Marketing mit INTEGR8

Case Study: App Performance Marketing mit INTEGR8 Case Study: App Performance Marketing mit INTEGR8 Unser Ansatz Steigerung der loyalen Nutzer und der Store-Rankings durch smarte User-Akquisition, Engagement- Tracking und Retention- Kampagnen. Unsere

Mehr

Karwendelmarsch - Die Legende lebt! Sponsorenangebote

Karwendelmarsch - Die Legende lebt! Sponsorenangebote Sponsorenangebote Haben Sie Interesse an einer Kooperation? Sehen Sie für Ihr Unternehmen Positionierungsmöglichkeiten im Umfeld zwischen Sport, Gesundheit und Natur im Allgemeinen bzw. der Verbundenheit

Mehr

Das Köln-Gefühl vermarkten: Wie sich die Stadt als (touristische) Marke positioniert. Josef Sommer. Geschäftsführer KölnTourismus GmbH

Das Köln-Gefühl vermarkten: Wie sich die Stadt als (touristische) Marke positioniert. Josef Sommer. Geschäftsführer KölnTourismus GmbH Das Köln-Gefühl vermarkten: Wie sich die Stadt als (touristische) Marke positioniert. Josef Sommer Geschäftsführer KölnTourismus GmbH Die KölnTourismus GmbH ist die Marketing-Agentur der Stadt für das

Mehr

Das Mobilportal von RP ONLINE

Das Mobilportal von RP ONLINE Das Mobilportal von RP ONLINE Schneller, schöner, individueller so präsentiert sich RP ONLINE ab sofort seinen Smartphone-Nutzern. Das neue Mobilportal bietet nicht nur ein benutzerfreundliches Layout,

Mehr

Römerstädte am Rhein Strategien archäologischer Erzählung

Römerstädte am Rhein Strategien archäologischer Erzählung Öffentliches Kolloquium mit Abendvortrag Donnerstag, 3. Dezember 2015 13:00-20:00 Uhr Freitag, 4. Dezember 2015 09:00-17:00 Uhr Fritz Thyssen Stiftung, Apostelnkloster 13-15, 50672 Köln Von der Quelle

Mehr

Empfehlungen zum Strategieentwicklungsprozess für die KulturRegion Stuttgart

Empfehlungen zum Strategieentwicklungsprozess für die KulturRegion Stuttgart Empfehlungen zum Strategieentwicklungsprozess für die KulturRegion Stuttgart Stand: 28. September 2011 nach Diskussion im Strategieworkshop am 23. September 2011 im Haus der Bürger in Remseck-Aldingen.

Mehr

Möglichkeiten und Erfolgschancen integrierter touristischer Angebote

Möglichkeiten und Erfolgschancen integrierter touristischer Angebote Möglichkeiten und Erfolgschancen integrierter touristischer Angebote Falk Morgenstern Marina Verbund Ostsee e.v. 27. Oktober 2010 Intention Steigerung der Attraktivität der Häfen für Wassersportler (USP)

Mehr

Erfolgreich den Markt erobern

Erfolgreich den Markt erobern IHK zu Leipzig Erfolgreich den Markt erobern Anja Terpitz Workshop: Marketing für Gründer Leipzig, den 14.10. 2015 Mediation/Kommunikation Ansprache des Kunden Umgang mit schwierigen Kunden Umgang mit

Mehr

Rund um den schwarzen Würfel

Rund um den schwarzen Würfel Rund um den schwarzen Würfel Prof. Dr. rer. pol. Thomas Urban Fachhochschule Schmalkalden Fakultät Informatik Professur Wirtschaftsinformatik, insb. Multimedia Marketing Gliederung Mobile Tagging Charakteristika

Mehr

Präsentation des Endberichts. 13./14. Dezember 2010 Begleitausschusssitzung, Szczecin

Präsentation des Endberichts. 13./14. Dezember 2010 Begleitausschusssitzung, Szczecin Evaluierung von Bildungsund Begegnungsstätten im Gebiet des INTERREG IV A Programms der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und der Wojewodschaft Zachodniopomorskie Präsentation des Endberichts

Mehr

Facebook Ads. Erfolgreich werben im größten sozialen Netzwerk wir helfen Ihnen dabei!

Facebook Ads. Erfolgreich werben im größten sozialen Netzwerk wir helfen Ihnen dabei! Erfolgreich werben im größten sozialen Netzwerk wir helfen Ihnen dabei! Facebook Das weltweit größte soziale Netzwerk 93 % aller Social Media User in Deutschland nutzen Facebook 28 Mio. Menschen in Deutschland

Mehr

Barrierefreie Museen. Umsetzung des Rechts auf kulturelle Teilhabe

Barrierefreie Museen. Umsetzung des Rechts auf kulturelle Teilhabe Barrierefreie Museen Umsetzung des Rechts auf kulturelle Teilhabe Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich an den Künsten zu erfreuen und am wissenschaftlichen

Mehr

Städteflüge 3T/Flug/2NF ab 319,-

Städteflüge 3T/Flug/2NF ab 319,- Städteflüge 3T/Flug/2NF ab 319,- BARCELONA Zweitgrößte Stadt Spaniens und Hauptstadt Kataloniens, Tradition und Moderne im Einklang, La Rambla, das gotische Viertel, der Hafen und der Strand Barcelona

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG KOOPERATIONSVEREINBARUNG ÖFFENTLICH-RECHTLICHER VERTRAG ZWISCHEN DER LANDESHAUPTSTADT ERFURT UND DER INTERNATIONALEN HOCHSCHULE BAD HONNEF BONN STUDIENORT ERFURT Landeshauptstadt Erfurt vertreten durch

Mehr

Social Business/Media 2015

Social Business/Media 2015 Social Business/Media 2015 Social Business Social Media im Bereich B2B - Storytelling auf den Punkt - Heiko Henkes Manager Advisor, Cloud & Social Business Lead Heiko.Henkes@experton-group.com 2 Social

Mehr

Konzeptionelle und wirtschaftliche Betrachtung der Mansio in Zusmarshausen im Kontext mit der Römerthematik in Augsburg und Bayern.

Konzeptionelle und wirtschaftliche Betrachtung der Mansio in Zusmarshausen im Kontext mit der Römerthematik in Augsburg und Bayern. Konzeptionelle und wirtschaftliche Betrachtung der Mansio in Zusmarshausen im Kontext mit der Römerthematik in Augsburg und Bayern. Ausgangssituation Mehr als 400 Jahre gehörte das gesamte südliche Bayern

Mehr

Service Management nach ITIL

Service Management nach ITIL Service nach ITIL Datum: 4/29/00 Service nach ITIL Agenda Vorstellung AG / Arbeitskreis Service Bedarf - Warum Service? Vorstellung von ITIL Nutzen und Bedeutung der einzelnen Funktionen Synergiepotentiale

Mehr

Automotive. Beverage

Automotive. Beverage Automotive Food communicate Energie Beverage Entertainment Hygiene & Pflege Institutionen & Verbände Pharma Philosophie Wir lieben und leben erstklassige VKF Kommunikation Leidenschaft das ist unser Selbstverständnis

Mehr

Herausforderungen von Großveranstaltungen an einer Kunst-/Musikhochschule

Herausforderungen von Großveranstaltungen an einer Kunst-/Musikhochschule Herausforderungen von Großveranstaltungen an einer Kunst-/Musikhochschule Konzert? Oper? Performance? Schauspiel- oder Musical-Aufführung? Ausstellung? Symposium? Konferenz? Erstsemesterbegrüßung? Tage

Mehr

Kreatives Quartier Elbinsel Ein Projekt im Rahmen der IBA Hamburg

Kreatives Quartier Elbinsel Ein Projekt im Rahmen der IBA Hamburg Kreatives Quartier Elbinsel Ein Projekt im Rahmen der IBA Hamburg 0 Kreatives Quartier Elbinsel Leitthema Kosmopolis Erprobung eines unkonventionellen, ganzheitlichen Ansatzes von Kreativität und Stadtentwicklung

Mehr

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer

SOCIAL MEDIA MARKETING. Alexander Brommer SOCIAL MEDIA MARKETING Alexander Brommer AGENDA Was ist Social Media? Was ist Social Media Marketing? Warum lohnt sich Social Media Marketing? (Ziele) Xing und Facebook Möglichkeiten und Tipps Beispiele

Mehr

links bündig Berlin Wiesbaden

links bündig Berlin Wiesbaden links bündig Berlin Wiesbaden linksbündig Gestaltung und Kommunikation Belziger Straße 25, 10823 Berlin, Tele 030. 787 152 85 Nerostraße 42, 65183 Wiesbaden, Tele 0611. 510 008 64 design@linksbuendig.de,

Mehr

Vienna Travel Trade Guide Infos für die Reisebranche.

Vienna Travel Trade Guide Infos für die Reisebranche. Vienna Travel Trade Guide Infos für die Reisebranche. WWW.WIEN.INFO MuseumsQuartier b2b.wien.info Das Serviceportal des WienTourismus für die Reisebranche: Ihr Garant für noch zufriedenere KundInnen. Schloss

Mehr

INSPIRIEREN GEWINNEN BEGEISTERN

INSPIRIEREN GEWINNEN BEGEISTERN INSPIRIEREN GEWINNEN BEGEISTERN INSPIRIEREN GEWINNEN BEGEISTERN Unser Konzept für mehr Verkaufswirkung in den Medien Für regionale Marken ist es essenziell, mit Kreativität neue Kunden zu inspirieren,

Mehr