Stellenbeschreibung. Die sozialpädagogische Arbeit an der Beruflichen Schule des Kreises Stormarn in Ahrensburg

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1 Stellenbeschreibung Die sozialpädagogische Arbeit an der Beruflichen Schule des Kreises Stormarn in Ahrensburg

2 Unterrichtszeiten und Pausen S.Rininsland I. Dabrowski 7:40 8:10 Gespräche im Lehrerzimmer über Neuigkeiten, Rücksprache bezüglich Veränderungen/Einsatz in den Klassen Rücksprache mit den Lehrerinnen und Lehrer der AVJH und der AVJT (Fragen nach Anwesenheit, wie war der vorherige Tag, gibt es etwas Neues) Gespräch mit unseren Sekretärinnen (Plan, Veränderungen, Telefonate, Anwesenheit, Neues, Probleme) : Pause Dokumentation Telefongespräche Besprechung und Verteilung der Aufgaben über den Tag Einsatz in den Klassen T Terminvergabe: Beratung, weitere Gespräche im Lehrerzimmer, Sekretariat Sozialpädagogische Hilfen und Beratung für Schüler, Lehrer und Eltern Dokumentation Unterrichtsvorbereitung Evaluation Gespräche mit anderen Kooperationspartnern Austausch Pause Terminvergabe: Beratung, weitere Gespräche im Lehrerzimmer, Sekretariat Sozialpädagogische Hilfen und Beratung für Schüler, Lehrer und Eltern Dokumentation Unterrichtsvorbereitung Evaluation Gespräche mit anderen Kooperationspartnern Austausch

3 Schulsozialarbeit Ziele und Aufgaben Schüler/innen bei Problemen unterstützen Mit anderen Akteuren vernetzen Beratung/Coaching bei persönlichen Problemen Krisenintervention Anlaufstelle in den Pausen Kontakt/Vertrauen Aufbauen Elterngespräche Schule/Lehrer bei Verhaltensproblemen entlasten Konfliktlösung Gruppe Zusammenarbeit mit Lehrern Teilnahme Konferenzen Schlichtungsgespräche/Moderation Schulsozialarbeit Arbeitsagentur/Jobcenter Kompetenzagentur Die 2. Chance Ausbildungsbetreuung Allgemeiner Sozialdienst Polizei Regionaler Arbeitskreis Auf den Arbeitsmarkt vorbereiten Vermittlung sozialer Kompetenzen in der Gruppe Bewerbungstraining in der Trainingsra Gruppe (Ausbildungsplatzsuche/ üben von Vorstellungsgesprächen) um Coaching/ Einzelfallbetreuung ( Erfragen der Interessen/ Stellensuche/ Erstellen der Bewerbungsunterlagen) Motivation erhalten, Abbruch verhindern, Chancen auf Ausbildung erhöhen Die Interventionen erfordern ein breites Aufgabenspektrum.

4 Kooperation Zusammenarbeit mit den Lehrkräften Seien Sie wachsam Hinter kleinen Symptomen können große Probleme stehen Gehen Sie auf uns zu Wir können nur dort unterstützen, wo wir die Situation kennen Vertrauen Sie uns die schwierigen Fälle an Unser Vorteil: wir haben eine andere Rolle Erfolg Schulsozialarbeit Informieren Sie uns frühzeitig Grundsatz: Prävention vor Eskalation Schildern Sie uns Ihre Sichtweise. Nur Sie können die Entwicklung länger beobachten Beziehen Sie andere Kolleginnen ein Im Team sind wir stärker Welche Erwartungen haben Sie an uns?

5 Zusammenarbeit mit den Lehrkräften Die Lehrkräfte unterliegen keiner Schweigepflicht, somit dürfen die über die Probleme der Schüler mit uns sprechen, gerade wenn das Verhalten des Schülers während des Unterrichtes nicht nachvollziehbar ist Die Lehrkraft kommt mit dem Schüler zu uns Die Lehrkraft informiert uns über die Problematik Erfolgsfaktor Der Schüler kommt alleine oder wird von uns abgeholt Mögliche Perspektiven werden aufgezeigt, falls notwendig werden weitere Termine mit uns vereinbart oder Termine mit anderen Institutionen. Der Lehrer wird nur informiert wie lange der Schüler bei uns gewesen ist und wie sein Zustand im Moment ist (ob der dem Unterricht folgen kann). Falls der Schüler durch uns etwas dem Lehrer ausrichten möchte, werden die Informationen weitergegeben, ansonsten gilt für uns die Schweigepflicht.

6 Arbeit in der AVJ im Jahresverlauf Lebenskompetenzen und Lebensstrategien werden erlernt, die den Schüler für die berufliche Zukunft stärken sollen Ankommen Planen Anstoßen von Veränderungen Vermitteln und verabschieden Kennenlernen/ Selbstvertrauen schaffen Regeln bestimmen Auftaktgespräche führen Konflikte lösen Bedarf feststellen Module besprechen Teilnahme an Praktika sicherstellen Vereinbarung von Einzelmaßnahmen Organisation von Hilfeangeboten Akute Problemlagen bewältigen/klären Unterstützung bei Stellensuche und Bewerbungen Kontakt zu Betrieben aufnehmen Vorstellungsgespräche üben Regelmäßiger Kontakt mit dem Jobcenter Individuelle, auf den Einzelfall abgestimmte Betreuung Laufende Begleitung Ständiger Kontakt mit dem Lehrer

7 Schulsozialarbeit Kapazitäten Training im Klassenraum Stunde 4h (blockweise) Gesamtkapazität pro Woche: ca. 45h Stunde 20h Einzelberatung Beratung parallel zum Stunde 20h Verbliebene Kapazität: 1 h Vernetzung/ Kooperation Konzeption Elterngespräche Krisenintervention in der Klasse Konferenzen Fortbildung Dokumentation Die bestehenden Kapazitäten reichen kaum aus, um die Aufgaben zu bewältigen.

8 Spezialfolien Rolle der Schulsozialarbeit Die Schulsozialarbeit bringt die unterschiedlichen Perspektiven der verschiedenen Akteure zusammen. Perspektive des Schülers Schulsoziala rbeit Klasse und beteiligte Mitschüler / eventuell Eltern Lehrkräfte

9 Schulsozialarbeit konzept Unterricht Störung die nicht erlaubt, den Unterricht weiterzuführen Gelbe Karte Erneute Störung Gelb Rot Der Schüler hat sich entschieden, in den zu gehen Bericht Schüler an den Lehrer ( in Bezug auf den Unterricht) Kontaktaufnahme mit der Schulsozialarbeiterin Der Schüler hat die Möglichkeit sein Verhalten zu reflektieren Der Schüler erarbeitet selbst Vorschläge, die ihm helfen sollen die Regeln in der Klasse zu beachten Folgemaßnahmen werden definiert Erstkontakt Schulsozialarbeiter- Vertrauen aufbauen, Raum aufzeigen für Gespräche Lehrerperspektive: Vorbereitung Rückkehr zum Unterricht ungestörte Fortführung des Unterrichtes Schülerperspektive: Unterbrechung scheint notwendig, dem wir nachgegangen/ Raum für Gespräche/ Zeit für sich

10 Schulsozialarbeit Die 4 Stufen des Traingsraumkonzeptes Durchführung Maßnahmen nach 25 Schulgesetz 4. Mal 1. Mal 2. Mal 3. Mal Klassenkonferenz Elternbenachrichtigung und Gespräch über weitere Maßnahmen nach 25 Schulgesetz Es gibt klare Eskalationsstufen. Diese sind für alle transparent.

11 Schulsozialarbeit Zusammenfassung Abbruch verhindern, Chancen auf Ausbildung erhöhen

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