Menschen brauchen Orientierung - Welche Werte sind uns im Leben wichtig?

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1 1 Vortrag beim Nachteulen-Gottesdienst am Dr. Beate M. Weingardt Menschen brauchen Orientierung - Welche Werte sind uns im Leben wichtig? Der vor drei Jahren gestorbene Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller Peter Ustinov erzählt in seinen Memoiren folgende Episode: Mein Großvater beeindruckte mich sehr. Trotz seines Alters und seiner Gebrechlichkeit strahle er Strenge und Gelassenheit aus. Von Zeit zu Zeit schlug er mit dem Fliegenwedel nach Fliegen, die in großer Zahl um unsere Milchschüsseln schwirrten, in denen Joghurt angesetzt war. Mein Großvater erklärte mir, dass Fliegen Krankheiten übertrügen und dass es jedermanns Pflicht sei, sich vor diesen scheinbar harmlosen Tieren zu schützen. Ich nahm den Fliegenwedel und begann, mit aller Kraft um mich zu schlagen. Nach einer Weile gebot er mir, damit aufzuhören. Ich war enttäuscht und fragte ihn nach dem Grund. Weil du an dem, was du tust, Vergnügen zu finden beginnst, sagte er. Und töten darf niemals ein Vergnügen werden. Und was ist mit den Krankheiten? fragte ich. Es ist besser, wir werden krank, als dass uns der Tod von Lebewesen Vergnügen bereitet, antwortete er ruhig, und damit war die Sache erledigt.` Warum hat sich diese Szene dem jungen Peter wohl so eingeprägt? Ich denke, weil er erkannte, dass sein Großvater ihm in dieser konkreten Situation einen ganz wichtigen ethischen Grundsatz, einen Wert vermittelte, an dem er offensichtlich sein eigenes Leben ausgerichtet hatte. Und genau darum handelt es sich bei Werten: Um Hinweisschilder, an denen wir uns bei unserem Gang durchs Leben orientieren können, ja, manchmal sind Werte auch wie Leitplanken oder Geländer, die uns davor bewahren, den Halt und die Orientierung zu verlieren. Fragt man Menschen, wer ihnen solche Werte im Leben hauptsächlich vermittelt hat, so antworten laut einer Umfrage der Illustrierten STERN 92% meine Eltern, gefolgt von die Schule mit 60% und, siehe Ustinov, von Großeltern mit 58%. Die Kirche rangiert mit 28% im Mittelfeld, und zu den Schlusslichtern gehören, jüngste Vorfälle lassen grüßen, die Politiker mit sage und schreibe 6%. Doch ist das wirklich so, dass Eltern ihren Kindern Werte vermitteln? Einerseits ja - denn ein Mensch kann gar nicht anders, als sein Handeln an irgendwelchen Zielen und Werten auszurichten. Was machten Ihre Eltern in ihrer Freizeit? Womit beschäftigten sie sich am meisten? Welche Ziele verfolgten sie? Wofür gaben sie ihr Geld aus? Mit welchen Menschen verkehrten sie und worüber redeten sie mit Ihnen? Das alles und noch viel mehr verrät etwas von dem, was einem Menschen wichtig ist und was er unbewusst auch an seine Kinder weitergibt. Doch die Vermittlung von Werten im Sinne einer Weitergabe von ethischen Normen und Orientierungen ist noch einmal etwas anderes, denn sie erfordert a) bewusstes Nachdenken, b) bewusstes und ausdrückliches Weitergeben und c) das begründende Gespräch wie die Erinnerung von Ustinov eindrucksvoll deutlich macht. Doch genau dies ist heute schwieriger denn je geworden, weshalb Soziologen feststellen, ich zitiere: Zunehmend wird der Nachwuchs ohne moralische Landkarte ins Wertevakuum der Freiheit entlassen. Allerdings - so neu ist das gar nicht. Schon vor etlichen Jahrzehnten sagte der Psychotherapeut Viktor Frankl: "Im Gegensatz zum Tier sagt dem Menschen kein Instinkt, was er muss, und im Gegensatz zu früher sagt ihm keine Tradition mehr, was er soll - und nun scheint er nicht mehr recht zu wissen, was er will." Mit anderen

2 Worten: Wir leben in einer sogenannten pluralistischen Gesellschaft, d.h. wir haben uns von der Bevormundung durch Kirche, Religion und Tradition gründlich befreit. Schön, aber das bedeutet umgekehrt auch: es gibt keine, absolut keine Übereinstimmung mehr in der Frage, was wichtig und richtig ist. Also muss sich jeder sein eigenes Wertesystem, seinen Glauben, seine Ziele oder Überzeugungen selbst zusammensuchen. Und es ist ganz offensichtlich, dass viele Menschen mit dieser Aufgabe der Erarbeitung und vor allem der Vermittlung und praktischen Umsetzung eigener Werte schlichtweg überfordert sind. Ja, ich möchte behaupten, auch schon die Generation unserer Eltern und Großeltern war damit teilweise überfordert. Wie war es denn früher? ** Früher wurden bestimmte Werte den Menschen eingetrichtert, manchmal auch eingeprügelt. Darüber hat man nicht nachgedacht, das war einfach so, das gehörte sich so, basta. Die Diskussion darüber wurde nicht gelernt, genauso wenig wie das Gespräch über eigene Gefühle und Bedürfnisse. Diese umfassende Sprachlosigkeit prägte auch die Erziehung der Kinder und wurde nur allzu oft an sie weitergegeben. ** Beim Zusammensturz des NS sind die allermeisten Deutschen in ein totales Wertevakuum gefallen. Viele flüchteten sich in ihrer Enttäuschung und Scham in rastlose Arbeit, um zu vergessen und um möglichst schnell wieder auf einen grünen Zweig zu kommen. Das Erarbeiten von Wohlstand gab den Menschen ein Gefühl wieder gewonnener Sicherheit und wieder gefundenen Selbstwerts, doch das bedeutete: An die Stelle der Ziele des NS traten die Ziele des Materialismus. Man hat für die Kinder gesorgt - und man hat vieles verdrängt. Ich bin Jahrgang 60, und so mit 14, 15 Jahren kaufte ich mal eine Postkarte, auf der folgendes stand, geschrieben von einem Jugendlichen an die Erwachsenen: Ihr habt uns keinen Weg gewiesen, der Sinn hat, weil ihr selber den Weg nicht kennt und versäumt habt, ihn zu suchen. und versäumt habt, ihn zu suchen, das ist die eigentliche Schuld. Warum aber ist es wichtig, eigene Werte zu haben und seinen Kindern Werte zu vermitteln? Ich möchte es anhand des Bildes von einem Baum deutlich machen: es ist die Palme, die Graf Eberhard als sein persönliches Logo von seiner Pilgerreise nach Israel mitbrachte. Was an dieser Palme auffällt: der Wurzelballen ist fast so groß wie die Krone. Das ist in der Tat auch in der Natur so. Was hat das zu bedeuten: Ein gesunder Baum wächst niemals nur im sichtbaren Bereich (nach oben), also im Bereich des Vorzeigbaren Aussehen, Ansehen, Erfolg und Karriere - sondern immer auch im unsichtbaren Bereich. Denn er weiß genau: Er kann nichts geben, was er nicht vorher genommen hat und dafür braucht er viele Wurzeln. Die Wurzeln haben für den Baum eine zweifache, lebenswichtige Bedeutung: Sie geben ihm zum einen Halt und Stabilität. Nach dem letzten Orkan vor 7 Jahren konnte man im Schönbuch gut sehen, welche Baumsorten es am meisten entwurzelt hat: Tannen und Fichten sogenannte Flachwurzler. Die Wurzeln spenden ihm außer Halt aber auch Wasser/Energie, was ihn in Dürrezeiten belastbar und überlebensfähig macht. Je tiefer die Wurzeln, desto eher kommen sie noch an Wasseradern heran. Und spätestens, wenn wir Menschen unter Druck kommen, wenn sich vieles gegen uns wendet, wenn wir in tiefes Leid oder schwere Krisen geraten, merken wir, ob wir ausreichend tiefe und starke Wurzeln haben, sprich: ob wir Werte haben, an denen wir uns orientieren und festhalten können, und aus denen wir unsere Motivation beziehen. Aber: diese Wurzeln wachsen bei uns Menschen nicht automatisch, sondern nur, wenn wir unserem Wurzelwachstum genau so viel Zeit und Kraft widmen wie dem sichtbaren Bereich. Und diese Wurzeln wachsen auch nicht von heute auf morgen, sondern sie müssen in den guten Zeiten wachsen, damit wir in den schlechten Zeiten davon zehren können. 2

3 3 Doch was könnten solche Werte sein, an denen wir uns festhalten in guten und schlechten Zeiten? Hans Küng hat in seiner Idee vom Weltethos herausgearbeitet, dass es in allen Weltreligionen vier Grundwerte gibt: 1. Habt Ehrfurcht vor dem Leben, das ist die Weisung: Du sollst nicht töten 2. Handle gerecht und fair, das ist die Weisung: Du sollst in deinem Handeln andere nicht übervorteilen, geschweige denn berauben. 3. Rede und handle wahrhaftig, das ist die Weisung: Du sollst nicht lügen. 4. Achtet und liebt einander, d.h. missbrauche die Macht nicht, die du einem anderen Menschen gegenüber hast. Das sind vier sehr elementare, aber auch sehr allgemein gehaltene Grundregeln, und das Problem ist: Wenn es um die praktische Anwendung im Alltag geht, ist der einzelne oft überfordert, das geht ja schon bei der Steuererklärung los mit ihren tausend Versuchungen. Und wir brauchen gar nicht erst auf die Moslems zu zeigen, sondern auch bei uns hierzulande sieht der Alltag anders aus, als Küng sich das vorstellt, denn hier stehen ganz andere Werte im Mittelpunkt. Ich möchte behaupten: Wir leben in einer Gesellschaft, die Geld, gutes Aussehen, Gesundheit und Karriere, d.h. berufliche Leistung zu ihren bevorzugten Göttern erklärt hat: * Geld: Wenn eine Firma, die an der Börse gemeldet ist, Arbeiter entlässt, steigt ihr Aktienkurs. Warum: weil sie mit noch weniger menschlichem Einsatz noch mehr Gewinn erzielt, was sie in den Augen der Gesellschaft ungemein wertvoll macht. Um des Geldes willen werden jedoch nicht nur Firmen zu Tode saniert, sondern auch jede Menge Beziehungen geopfert. * Gutes Aussehen: Aussehen und Ansehen, d.h. Statussymbole spielen nach wie vor eine extrem große Rolle. Schon Kinder und Jugendliche beurteilen einander nach Marken und Statussymbolen. Begleitete kürzlich ein Vater seine Tochter zum Schulfest und telefonierte. * Gesundheit: Ach, ich hab so hohe Werte, sagte kürzlich eine Freundin zu mir, und was sie meinte, waren ihre Cholesterin-Werte. Eine andere hatte es auch von Werten, meinte aber den CRP-Wert, den sie überprüfen lassen wollte. * Leistungsorientierung: Ein Mensch ohne Arbeit hat praktisch fast seine Identität verloren. Wer ist er noch, wenn er arbeitslos ist? - Aber auch ein Mensch mit Arbeit steht noch unter Druck: kann er sich halten, oder noch besser: sich steigern - von Position und Verdienst her? Nicht zuletzt setzen Eltern auch ihre Kinder unter Erfolgsdruck: Die Kinder sollen das berufliche Niveau der Eltern auf jeden Fall halten, noch besser: steigern. Damit komme ich zum wichtigsten Punkt: Welche Werte halten Sie, halte ich für wesentlich? Ich meine: es müssen Werte sein, die etwas mit dem menschlichen Miteinander zu tun haben, denn was nach allen Untersuchungen am tiefsten und nachhaltigsten zum Glück des Menschen beiträgt außer einer sinnvollen Aufgabe, sind harmonische und innige menschliche Beziehungen. Lebensqualität ist Beziehungsqualität. Und egal ob es sich um Familienbande oder Freundschaften handelt, immer sind es ganz bestimmte Werte, die in solchen Beziehungen gelebt werden müssen, damit diese langfristig haltbar und bereichernd sind. Lassen Sie mich, anlehnend an die 10 Gebote, zehn dieser Werte aufzählen, von denen ich meine, dass sie für gelingendes Leben und Miteinanderleben grundlegend sind (natürlich ist diese Aufzählung nicht erschöpfend): 1) Interesse am Nächsten haben, offen für ihn sein. Jemand hat mal gesagt: Einen Menschen lieben, heißt Zeit für ihn haben. Das beginnt natürlich bei uns selbst, aber es sollte nicht bei uns selbst aufhören.

4 4 Allerdings kann man aus ganz verschiedenen Gründen regelmäßigen Kontakt suchen. Der frühere Waiblinger Dekan Küenzlen erzählt in seinem Lebensrückblick, wie er alle 4-6 Wochen an einem bestimmten Tag getreulich von einem Pfarrkollegen besucht wurde. Als er einmal sagte, wie nett er diese Anteilnahme an seiner Arbeit fände, sagte der Pfarrer: Ach wissen Sie, da bringe ich immer meine Frau zum Friseur und dann komme ich halt so lange zu Ihnen, bis sie fertig ist. Damit war das auch klar. 2) Opferbereitschaft Für eine Beziehung und in einer glücklichen Beziehung sollte man sich auch in Bewegung setzen und Mühen auf sich nehmen. Doch wichtig ist die Ausgewogenheit: in guten Beziehungen nehmen sich beide immer wieder zurück, nicht nur einer! 3) Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit und Treue Sie sind die unentbehrliche Basis dafür, dass langfristig Respekt und Vertrauen zwischen Menschen wachsen können 4) Großzügigkeit statt Missgunst Wo berechnendes, materialistisches Denken herrscht, gehen alle menschlichen Verbindungen über kurz oder lang an Habgier und Neid zugrunde. Die sehr alt gewordene Dichterin G. von Le Fort sagte einmal: "Von allem, was ich hatte, blieb mir nur das Verschenkte." - Bedeutet das nicht, dass wir alles, was wir anderen schenken, es sei Zeit, Geld, Liebe, Energie, Interesse, letzten Endes auch uns selbst schenken? Es ist wie ein Samen, der nicht nur im fremden, sondern auch im eigenen Herzen aufgeht. 5) Ausdauer und Durchhaltevermögen Nichts Wertvolles im Leben wird erreicht, wenn man erwartet, dass es immer Spaß macht. Weder macht ein Beruf immer Spaß, noch Verheiratetsein, noch Kinder haben, noch Freundschaften pflegen 6) Gesprächsfähigkeit und - bereitschaft Rede mit den Menschen, die dir wichtig sind oder nahe stehen, nicht nur über das, was getan worden ist oder getan werden muss, sondern auch über das, was dich freut und bewegt oder belastet. Es schafft Entlastung, aber auch gegenseitiges Verständnis und Verbundenheit. Dabei kommt es nicht auf die Menge, sondern auf die Aussagekraft der Worte an! 7) Streitkultur und Vergebungsorientierung In jeder ehrlichen Beziehung gibt es Konflikte, Enttäuschungen und Verletzungen. Vielen fällt es leicht, sich auseinanderzusetzen, aber es fällt ihnen schwer, wieder auf den anderen zuzugehen und zu ihm zu finden, sprich: ihm auch zu verzeihen. 8) Anerkennungskultur Sage dem Menschen, den du schätzt, auch dass du ihn schätzt und was du an ihm schätzt. Nimm es nicht für selbstverständlich, dass er da ist und dich so erträgt, wie du bist. Nach einem Vortrag auf der Alb kam hinterher eine Frau zu mir und sagte Frau W., mein Mann lässt sich nix von mir saga. 9) Achtung vor der Natur Für mich gehört ein achtsamer Umgang mit der Schöpfung und ihren Ressourcen zu den Werten, die heute dringender denn je sind. Vielleicht haben manche von Ihnen bei dieser Aufzählung gedacht: ja, und wo bekomme ich nun die Kraft her, um solche Werte in meinem Leben zu verwirklichen? Damit bin ich beim 10. Wert: Re-ligio, zu deutsch: Rückbindung an Gott. Die stärksten und tiefsten Wurzeln nutzen einem Baum nichts, wenn er keinen entsprechenden Untergrund hat, in die sie hineinwachsen können. Der Standort entscheidet letzten Endes darüber, was aus ihm wird! Und wie immer uns unsere

5 Eltern geprägt haben im Gegensatz zum Baum können wir Menschen uns eines Tages auf den Weg machen und unseren eigenen Wurzelgrund suchen jenes geistig-seelische Fundament, auf das wir das Haus unseres Lebens bauen wollen. Denn eines ist klar: wir brauchen unbedingt Vertrauen in uns selbst, aber wir können nicht in uns selbst Wurzeln schlagen. Und jedes Haus ist nur so stabil wie sein Fundament. Für mich persönlich gilt aber: die Basis für meine Werte und damit für mein Lebensgebäude, das kann für mich kein Etwas sein, sondern das muss ein Du sein. Ein Du, das größer ist als ich, das auch klüger ist als ich und das weit, weit mehr weiß und sieht als ich mit all meiner Einsicht je sehen und wissen kann. Und: es muss ein Du sein, dem ich vertrauen kann. Darum ist mein Wurzelgrund nicht irgendeine höhere Macht, sondern ganz konkret der Gott, in den Jesus vertraut hat. Und natürlich ist mein Glaube nicht unveränderlich, sondern allezeit in Bewegung; da gibt s auch mal Erschütterungen, Erdrutsche oder Dürrezeiten, und dennoch ist mir dieser Glaube aus mindestens drei Gründen unentbehrlich: 1. Mein Glaube gibt mir Ziele und Werte. Ich habe mir mal den Satz gemerkt: Nur ein Schiff, das angebunden ist, schwimmt nicht mit dem Strom. Und ich will nicht mit dem Strom schwimmen und total von den Werten und Urteilen meiner Umgebung mich bestimmen lassen, sondern ein Stück weit innerlich unabhängig sein. Und das kann ich nur, wenn ich abhängig bin von Gott. Verstehen Sie mich recht, ich freue mich über Ihr Kommen heute abend, ich freue mich, dass ich etwas zu geben habe und etwas leisten kann, aber ich will nie vergessen, dass mein persönlicher Wert nicht in meiner Leistungsfähigkeit oder meinen messbaren Erfolgen liegt, sondern er liegt darin, dass ich ich bin und dass ich so, wie ich bin, von Gott akzeptiert werde. 2. Jesus sagte, dass sich unsere Verbundenheit mit Gott in unserer Haltung dem Mitmenschen gegenüber zeigen soll. Haben Sie sich schon einmal überlegt, wo Sie als Person unersetzlich sind? Als Arbeitskraft sind Sie ersetzbar, ob in Beruf oder Familie. Als Kunde sind Sie auch ersetzbar. Unersetzlich sind Sie eigentlich nur da, wo Sie lieben sei es als interessierte Freundin oder Freund, als Mutter oder Vater, Großmutter oder Großvater, als einfühlsamer Ehepartner, auch als guter Chef oder Kollege. Doch diese Liebesfähigkeit, die schöpfe ich nicht nur aus mir selbst, da ist der Akku manchmal ganz schnell leer, sondern die schöpfe ich auch aus meinem Glauben und aus der Stille vor Gott. 3. Mein Glaube gibt mir Halt und ein Stück Gelassenheit. Gelassenheit brauchen wir dringend, um mit den Herausforderungen des Lebens fertig zu werden. Denn ist nicht die Angst, wenn wir ehrlich sind, unser ständiger Begleiter, z.b. die Angst vor Krankheit und Gebrechlichkeit, vor Einsamkeit und Ungeliebtsein, vor Arbeitsverlust und vor dem Gefühl, überflüssig und nichts mehr wert zu sein? Wenn diese Angst mich überfällt, dann bin ich einfach nur froh, dass ich ihr etwas entgegensetzen kann, und zwar mein Vertrauen, dass ich das Schwere nicht allein bewältigen muss. Gott wird mir die Kraft und die Menschen schicken, die ich brauche, um damit fertig zu werden und um weiterzukommen auch weiterzukommen in meinem Glauben. Und, liebe Nachteulen, vergessen Sie eines nicht: Erst in der Nacht kannst du die Sterne sehen. Und Sterne können Orientierung geben! 5

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