HP StorageWorks 2300 Modular Smart Array Referenzhandbuch

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1 HP StorageWorks 2300 Modular Smart Array Referenzhandbuch Teilenummer: Erste Ausgabe: November 2008

2 Rechtliche Hinweise Copyright 2008 Hewlett-Packard Development Company, L.P. Die hierin enthaltenen Informationen können ohne Ankündigung geändert werden. Die Garantien für HP Produkte und Services werden ausschließlich in der entsprechenden, zum Produkt bzw. zum Service gehörenden Garantieerklärung beschrieben. Aus dem vorliegenden Dokument sind keine weiteren Garantieansprüche abzuleiten. HP haftet nicht für technische bzw. redaktionelle Fehler oder fehlende Informationen. Microsoft und Windows sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation in den USA.

3 Inhalt Zu diesem Handbuch Zielgruppe Voraussetzungen Weiterführende Dokumentation Konventionen und Symbole in der Dokumentation Technischer Support von HP Produktgarantien Abonnementservice HP Websites Rückmeldungen zur Dokumentation Verwendung von Storage Management Utility (SMU) Erste Schritte Browser-Einrichtung Anmeldung bei SMU Tipps für das An- und Abmelden Tipps zur Verwendung des Hauptfensters Tipps zur Verwendung des Hilfefensters Systemkonzepte Benutzerkonten Virtuelle Datenträger Reservedatenträger Volumes Hosts Volume-Zuordnung Volume-Cacheoptionen Verwendung von Write-Back- oder Write-Through-Caching Optimierung von Vorauslesecaching Snapshotfunktion Volume-Kopie-Funktion VDS- und VSS-Hardware-Provider RAID-Stufen Größenanzeige Systemdatum und -uhrzeit Speicherplatzfarbcodes Rekonstruktion von virtuellen Datenträgern Erstkonfiguration und -bereitstellung Anzeigen des Systemstatus Anzeigen von Systeminformationen Anzeigen des Systemereignisprotokolls Anzeigen von Informationen zu sämtlichen virtuellen Datenträgern Anzeigen von Informationen zu einem virtuellen Datenträger Eigenschaften des virtuellen Datenträgers Datenträgereigenschaften Volume-Eigenschaften Snap Pool-Eigenschaften Anzeigen von Informationen zu einem Volume Volume-Eigenschaften Zuordnungseigenschaften Planeigenschaften Anzeigen von Informationen zu einem Snapshot Snapshot-Eigenschaften Zuordnungseigenschaften HP StorageWorks 2300 Modular Smart Array Referenzhandbuch 3

4 Planeigenschaften Anzeigen von Informationen zu sämtlichen Hosts Anzeigen von Informationen zu einem Host Hosteigenschaften Zuordnungseigenschaften Anzeigen von Informationen zu einem Enclosure Bereitstellen des Systems Verwenden des Bereitstellungsassistenten Verwenden des Assistenten Angeben des Namens und der RAID-Stufe des virtuellen Datenträgers Erstellen eines virtuellen Datenträgers Auswählen von Datenträgern Auswählen von Datenträgern und Reservedatenträgern Definieren von Volumes Definieren von Volumes Festlegen der Standardzuordnung Angeben der Standardzuordnung Bestätigen der Einstellungen des virtuellen Datenträgers Erstellen eines virtuellen Datenträgers Erstellen eines virtuellen Datenträgers Löschen von virtuellen Datenträgern Löschen virtueller Datenträger Erweitern eines virtuellen Datenträgers Vor dem Erweitern eines virtuellen Datenträgers Erweitern eines virtuellen Datenträgers Verwaltung allgemeiner Reservedatenträger Ändern der allgemeinen Reservedatenträger des Systems Erstellen einer Volume-Gruppe Erstellen einer Volume-Gruppe Erstellen eines Volumes Erstellen eines Volumes in einem virtuellen Datenträger Löschen von Volumes Löschen von Volumes Ändern der Standardzuordnung eines Volumes Ändern der Standardzuordnung eines Volumes Ändern der expliziten Zuordnungen eines Volumes Anzeigen von Volume-Zuordnungen Erstellen einer expliziten Zuordnung Ändern einer expliziten Zuordnung Löschen einer expliziten Zuordnung Erweitern eines Volumes Erweitern eines Volumes Erstellen mehrerer Snapshots Erstellen mehrerer Snapshots Erstellen eines Snapshots Sofortiges Erstellen eines neuen Snapshots Planen einer Aufgabe zur Snapshot-Erstellung Löschen eines Snapshots Löschen eines Snapshots Zurücksetzen eines Snapshots Sofortiges Zurücksetzen eines Snapshots Planen einer Aufgabe zur Snapshot-Zurücksetzung Kopieren eines Volumes Sofortiges Kopieren eines Volumes Planen einer Volume-Kopie-Aufgabe Abbrechen einer Volume-Kopie Abbrechen einer Volume-Kopie Rollback eines Volumes

5 Rollback eines Volumes Hinzufügen eines Hosts Hinzufügen eines Hosts Entfernen von Hosts Entfernen von Hosts Ändern eines Hostnamens Ändern eines Hostnamens Ändern von Hostzuordnungen Anzeigen von Hostzuordnungen Erstellen einer expliziten Zuordnung Ändern einer expliziten Zuordnung Löschen einer expliziten Zuordnung Löschen von Plänen Löschen von Aufgabenplänen Konfiguration des Systems Verwenden des Konfigurationsassistenten Verwenden des Assistenten Ändern von Standardkennwörtern Konfiguration von Netzwerk-Ports Verwenden von DHCP zum Abrufen von IP-Werten von Netzwerk-Ports Festlegen statischer IP-Werte für Netzwerk-Ports Aktivierung von Management-Schnittstellen Ändern von Management-Schnittstelleneinstellungen Festlegen von Systeminformationen Konfiguration der Ereignismeldung Konfiguration von Host-Ports Ändern der FC-Host-Port-Einstellungen Bestätigen von Konfigurationsänderungen Verwalten lizenzierter Funktionen Anzeigen von Informationen zu Systemlizenzen Installation einer Lizenz Konfiguration von Systemdiensten Ändern von Management-Schnittstelleneinstellungen Ändern von Management-Schnittstelleneinstellungen Konfiguration der -Meldung Konfiguration der -Meldung von Ereignissen Konfiguration der SNMP-Benachrichtigung Konfiguration der SNMP-Benachrichtigung über Ereignisse Konfiguration von Benutzerkonten Hinzufügen von Benutzern Hinzufügen eines Benutzers Ändern von Benutzern Ändern eines Benutzers Entfernen von Benutzern Entfernen eines Benutzers Konfiguration von Systemeinstellungen Ändern von Systemdatum und -uhrzeit Verwenden manueller Einstellungen für Datum und Uhrzeit Abrufen von Datum und Uhrzeit von einem NTP-Server Ändern von Host-Port-Einstellungen Ändern der FC-Host-Port-Einstellungen Ändern von Netzwerk-Port-Einstellungen Verwenden von DHCP zum Abrufen von IP-Werten von Netzwerk-Ports Festlegen statischer IP-Werte für Netzwerk-Ports Festlegen von Systeminformationen Festlegen von Systeminformationen Konfiguration erweiterter Einstellungen Ändern von Datenträgereinstellungen HP StorageWorks 2300 Modular Smart Array Referenzhandbuch 5

6 Konfiguration von SMART Ändern der SMART-Einstellungen Konfiguration dynamischer Reservedatenträger Ändern der Einstellungen für dynamische Reservedatenträger Konfiguration der EMP-Abfragerate Ändern der EMP-Abfragerate Ändern von Cacheeinstellungen Ändern des Modus zum Synchronisieren des Caches Ändern des Modus zum Synchronisieren des Caches Ändern der fehlenden LUN-Antwort Ändern der fehlenden LUN-Antwort Steuern des Hostzugriffs auf die Write-Back-Cacheeinstellungen des Systems Ändern des Hostzugriffs auf die Write-Back-Cacheeinstellung Ändern von automatischen Write-Through-Cacheauslösern und -verhaltensweisen Ändern von automatischen Write-Through-Cacheauslösern und -verhaltensweisen Konfiguration der Partner Firmware-Aktualisierung Ändern der Partner Firmware-Aktualisierungseinstellungen Konfiguration von Systemdienstprogrammen Konfiguration der Hintergrundbereinigung Ändern der Hintergrundbereinigungseinstellungen Konfiguration der Priorität des Dienstprogramms Ändern der Priorität eines Dienstprogramms Konfiguration eines virtuellen Datenträgers Verwaltung dedizierter Reservedatenträger Ändern von Reservedatenträgern eines virtuellen Datenträgers Ändern des Namens eines virtuellen Datenträgers Ändern des Namens eines virtuellen Datenträgers Ändern des Eigentümers eines virtuellen Datenträgers Ändern des Eigentümers eines virtuellen Datenträgers Konfiguration eines Volumes Ändern der OpenVMS UID oder des Namens eines Volumes Ändern des Namens eines Volumes Ändern der OpenVMS UID eines Volumes Ändern der Cacheeinstellungen eines Volumes Ändern der Cacheeinstellungen eines Volumes Verwenden von Systemdienstprogrammen Zurücksetzen eines Host-Ports Zurücksetzen eine Host-Ports Erneutes Einlesen von Datenträgerkanälen Erneutes Einlesen von Datenträgerkanälen Wiederherstellen der Standardwerte des Systems Wiederherstellen der Standardwerte des Systems Löschen von Datenträgermetadaten Löschen von Metadaten von Leftover-Datenträgern Prüfen eines virtuellen Datenträgers Prüfen eines virtuellen Datenträgers Abbrechen der Prüfung eines virtuellen Datenträgers Bereinigen eines virtuellen Datenträgers Bereinigen eines virtuellen Datenträgers Abbrechen der Bereinigung eines virtuellen Datenträgers Beenden der Quarantäne eines virtuellen Datenträgers Beenden der Quarantäne eines virtuellen Datenträgers A SNMP-Referenz Standardmäßiges MIB-II-Verhalten Enterprise Traps FA MIB 2.2 SNMP-Verhalten Externe Details für bestimmte FA MIB 2.2-Objekte

7 Externe Details für connunitrevstable Externe Details für connunitsensortable Externe Details für connunitporttable Konfiguration der SNMP-Ereignismeldung in SMU SNMP-Management Enterprise-Trap-MIB Unterschiede zwischen FA MIB 2.2 und B Ereigniscodereferenz C Verwenden von FTP zum Herunterladen von Protokollen und Aktualisieren von Firmware. 115 Herunterladen von Systemprotokollen Herunterladen von Protokollen in eine Datei Aktualisierung von Controller-Modul-Firmware Aktualisierung von Erweiterungsmodul-Firmware Aktualisierung der Datenträger-Firmware Vorbereiten der Aktualisierung Aktualisierung der Datenträger-Firmware Glossar Index HP StorageWorks 2300 Modular Smart Array Referenzhandbuch 7

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9 Abbildungen 1 Beziehung zwischen einem Haupt-Volume und dessen Snapshots und Snap Pool Rollback eines Haupt-Volumes Volume-Kopie eines Haupt-Volumes und eines Snapshots Kopieren eines Haupt-Volumes und eines Snapshots Rollback eines Haupt-Volumes HP StorageWorks 2300 Modular Smart Array Referenzhandbuch 9

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11 Tabellen 1 Konventionen in der Dokumentation SMU Kommunikationsstatussymbol Einstellungen für Standardbenutzer Beispielanwendungen und RAID-Stufen Vergleich der RAID-Stufen Erweiterung virtueller Datenträger durch RAID-Stufe Größenanzeige in Basis 2 und Basis Dezimalstellentrennzeichen nach Sprachversion Speicherplatzfarbcodes FA MIB 2.2-Objekte, -Beschreibungen und -Werte Index- und Beschreibungswerte der connunitrevstable connunitsensortable-werte index, name, type und characteristic Index- und Namenswerte der connunitporttable Ereigniscodebeschreibungen und empfohlene Maßnahmen Datenträgerfehlerbedingungen und empfohlene Maßnahmen Netzteilfehler und empfohlene Maßnahmen HP StorageWorks 2300 Modular Smart Array Referenzhandbuch 11

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13 Zu diesem Handbuch Zielgruppe Dieses Handbuch bietet Informationen zum Verwalten eines 2300 Modular Smart Array Storage Systems über dessen Webschnittstelle, Storage Management Utility (SMU). Dieses Handbuch richtet sich an Storage System-Administratoren. Voraussetzungen Zu den Voraussetzungen zum Verwenden dieses Produkts gehören Kenntnisse von: Netzwerkverwaltung Storage System-Konfiguration Direct Attach Storage (DAS) und Storage Area Network (SAN) Management Fibre Channel- und Ethernet-Protokollen Weiterführende Dokumentation Zusatzinformationen zu diesem Produkt finden Sie in diesen Dokumenten: HP StorageWorks 2312fc und 2324fc Benutzerhandbuch HP StorageWorks 2300 Modular Smart Array SMU Online-Hilfe HP StorageWorks 2300 Modular Smart Array CLI Online-Hilfe HP StorageWorks 2300 Modular Smart Array CLI Referenzhandbuch Diese und andere HP Dokumente finden Sie auf der HP Website: Konventionen und Symbole in der Dokumentation Tabelle 1 Konventionen in der Dokumentation Konvention Mittelblauer Text: Abbildung 1 Mittelblauer, unterstrichener Text (http://www.hp.com) Element Querverweise und -Adressen Website-Adressen Fettschrift Tastenbezeichnungen In ein GUI-Element, z. B. ein Feld, eingegebener Text Elemente der grafischen Benutzeroberfläche, auf die geklickt wird bzw. die ausgewählt werden, wie etwa Menüpunkte und Listenelemente, Schaltflächen oder Kontrollkästchen. Kursivschrift Hervorhebung von Text Festbreitenschrift Datei- und Verzeichnisnamen Systemausgabe Code In der Befehlszeile eingegebener Text Festbreitenschrift, kursiv Codevariablen Befehlszeilenvariablen Festbreitenschrift, fett Hervorhebung von Datei- und Verzeichnisnamen, Systemausgaben, Code und auf der Befehlszeile eingegebenem Text HP StorageWorks 2300 Modular Smart Array Referenzhandbuch 13

14 ACHTUNG: Weist darauf hin, dass die Nichtbeachtung der Anleitungen zu Schäden an den Geräten oder zu Datenverlust führen kann. WICHTIG: Enthält erläuternde Informationen oder spezielle Anleitungen. HINWEIS: Enthält zusätzliche Informationen. TIPP: Enthält hilfreiche Tipps und Verknüpfungen. Technischer Support von HP 14 Die Rufnummern des weltweiten technischen Supports von HP finden Sie auf der HP Website unter: Bitte halten Sie für Ihren Anruf die nachfolgend aufgeführten Informationen bereit: Kundennummer für den technischen Support (falls vorhanden) Seriennummern der Produkte Produktbezeichnungen und -nummern Eventuell angezeigte Fehlermeldungen Betriebssystem und Revisionsstufe Detaillierte, genaue Fragen Um eine ständige Qualitätsverbesserung zu erreichen, werden Anrufe ggf. aufgezeichnet oder überwacht. Produktgarantien Informationen zu HP StorageWorks-Produktgarantien erhalten Sie auf der Website zu den Garantieinformationen: Abonnementservice HP empfiehlt Kunden, sich online über die Subscriber's Choice Website anzumelden: Wenn Sie sich für diesen Service anmelden, erhalten Sie per aktuelle Informationen zu neuen Produktentwicklungen, neuen Treiberversionen, aktueller Firmwaredokumentation sowie schnellen Zugriff auf eine Vielzahl weiterer Ressourcen zu HP Produkten. Nach dem Anmelden können Sie schnell Ihre Produkte finden, indem Sie unter Product Category die Option Business support und anschließend Storage auswählen. HP Websites Weitere Produktinformationen finden Sie auf folgenden HP Websites: Rückmeldungen zur Dokumentation HP freut sich auf Ihre Rückmeldungen. Senden Sie Kommentare und Anregungen zur Produktdokumentation bitte an Alle Einsendungen gehen in das Eigentum von HP über.

15 1 Verwendung von Storage Management Utility (SMU) SMU ist eine webbasierte Anwendung zum Konfigurieren, Überwachen und Verwalten des Storage Systems. Jedes Controller-Modul im Storage System weist einen Web-Server auf, auf den Sie zugreifen können, indem Sie sich bei SMU anmelden. In einem System mit zwei Controllern können Sie von jedem Controller aus auf sämtliche Funktionen zugreifen. Wenn ein Controller nicht mehr verfügbar ist, können Sie das Storage System dennoch weiterhin von dessen Partner-Controller aus verwalten. SMU wird auch Web-Browser Interface (WBI) genannt. Erste Schritte Browser-Einrichtung Bei Ihrem Browser muss es sich um Microsoft Internet Explorer 7 oder Mozilla Firefox 1.5 oder höher handeln. Zur Anzeige des Hilfefensters müssen Sie Popup-Fenster zulassen. Verwenden Sie zum Optimieren der Anzeige einen Farbmonitor, und legen Sie dessen Farbqualität auf die höchste Einstellung fest. Navigation ab der Seite Anmeldung (mit einem gültigen Benutzerkonto): Legen Sie die Option Sicherheit des lokalen Intranet des Browsers auf mittel oder mittelniedrig fest. Stellen Sie sicher, dass der Browser so eingerichtet ist, dass er Cookies zumindest für die IP-Adressen der Netzwerk-Ports des Storage Systems zulässt. Anmeldung bei SMU So melden Sie sich an: 1. Geben Sie in das Adressfeld des Web-Browsers die IP-Adresse eines Controller-Netzwerk-Ports ein, und drücken Sie die Eingabetaste. Die Seite SMU Sign In wird angezeigt. Wenn die Seite nicht angezeigt wird, stellen Sie sicher, dass Sie die richtige IP-Adresse eingegeben haben. 2. Geben Sie auf der Seite Sign In den Namen und das Kennwort eines konfigurierten Benutzers ein. Wenn Sie sich zum ersten Mal beim SMU anmelden, zeigt das Feld Sprache Benutzereinstellungen oder Englisch an. Beide Optionen rufen Seiten in englischer Sprache auf. Sprachvorlieben können sowohl für das System als auch für einzelne Benutzer konfiguriert werden. 3. Klicken Sie auf Anmelden. Die Seite Systemübersicht wird angezeigt. Klicken Sie zum Abmelden auf die Verknüpfung Abmelden. Diese Verknüpfung befindet sich am oberen Ende des SMU-Fensters. Tipps für das An- und Abmelden Melden Sie sich von ein und demselben Management-Host nicht mehr als einmal an. Die Anwendung unterscheidet Benutzer anhand der IP-Adressen, von denen aus sie sich anmelden. Wenn Sie sich über mehrere Browser-Instanzen auf ein und demselben Host anmelden, werden alle Instanzen wie ein einziger Benutzer behandelt. Wenn Sie in einer Instanz Änderungen durchführen, werden diese in den anderen Instanzen auf demselben Host reflektiert. Jeder Benutzer verfügt über eine Zugriffsstufe, auf der er entweder überwachen (Monitor) oder verwalten (Manage) kann, wie in Benutzerkonten beschrieben. Jeder Benutzer mit Verwaltungsrechten und bis zu fünf Benutzer mit Überwachungsrechten können sich gleichzeitig bei einem Controller anmelden. Wenn ein Benutzer mit Verwaltungsrechten sich nicht abmeldet, sobald er die Anwendung nicht mehr benötigt, bleibt die IP-Adresse angemeldet, bis die Sitzungszeitgrenze erreicht ist. Andere Benutzer mit Verwaltungsrechten können sich in dieser Zeit nicht bei dem Controller anmelden. HP StorageWorks 2300 Modular Smart Array Referenzhandbuch 15

16 Tipps zur Verwendung des Hauptfensters Die Seite Konfigurationsansicht zeigt logische und physische Komponenten des Storage Systems an. Wählen Sie zum Ausführen einer Aufgabe die betreffende Komponente aus, und führen Sie anschließend einen der folgenden Schritte aus: Führen Sie einen Rechtsklick aus, um ein Kontextmenü anzuzeigen und die auszuführende Aufgabe auszuwählen. Dies ist die in den Hilfethemen beschriebene Methode. Klicken Sie in diesem Hauptfenster auf eine Aufgabenkategorie, und wählen Sie die auszuführende Aufgabe aus. Das Fenster Systemstatus zeigt an, wie viele Ereignisse jedes Schweregrads im System aufgetreten sind. Klicken Sie zum Anzeigen von Ereignisdetails auf ein Schweregradsymbol. Viele Tabellen können nach einer bestimmten Spalte sortiert werden. Klicken Sie hierzu auf die Spaltenüberschrift, um aufsteigend zu sortieren. Klicken Sie erneut, um absteigend zu sortieren. Verwenden Sie nicht die Browser-Schaltflächen Zurück, Vorwärts, Erneut laden oder Aktualisieren. Die Anwendung besteht im Grunde aus einer einzelnen Seite, die automatisch mit den aktuellen Daten aktualisiert wird. Sie müssen die Seite nicht aktualisieren, und wenn Sie auf Zurück klicken, beenden Sie die Anwendung möglicherweise. Ein Sternchen (*) zeigt eine erforderliche Einstellung an. Das Symbol in der oberen rechten Ecke des Hauptfenster zeigt den Status der Kommunikation zwischen SMU, dem Management Controller (MC) und dem Storage Controller (SC) an, wie in der folgenden Tabelle beschrieben. Tabelle 2 SMU Kommunikationsstatussymbol Symbol Bedeutung SMU kann mit dem Management Controller kommunizieren, der mit dem Storage Controller kommunizieren kann. SMU kann nicht mit dem Management Controller kommunizieren. SMU kann mit dem Management Controller kommunizieren, der nicht mit dem Storage Controller kommunizieren kann. Unter dem Kommunikationsstatussymbol zeigt ein Zeitgeber an, wie lange Ihre Sitzung inaktiv sein kann, bis Sie automatisch abgemeldet werden. Dieser Zeitgeber wird nach jeder von Ihnen ausgeführten Aktion zurückgesetzt. Eine Minute vor der automatischen Abmeldungen werden Sie aufgefordert, SMU weiterhin zu verwenden. Tipps zur Verwendung des Hilfefensters Wenn Sie im Hauptfenster auf das Hilfesymbol klicken, wird die Hilfe für das zuletzt ausgewählte Element angezeigt, ob es dabei um eine Komponente im Fenster Konfigurationsansicht handelt oder um ein Unterfenster im Hauptfenster. Wenn Sie im Hilfefenster auf den Rahmen, wird das Fenster mit den Hilfethemen ein- oder ausgeblendet. Ein Thema wird so lange angezeigt, bis Sie ein anderes Thema im Hilfefenster aufrufen, Hilfe für ein anderes Element im Hauptfenster anzeigen oder das Hilfefenster schließen. Wenn Sie mehr als ein Hilfethema angezeigt haben, können Sie auf die Pfeilsymbole klicken, um das vorherige oder nächste Thema aufzurufen. 16 Verwendung von Storage Management Utility (SMU)

17 Systemkonzepte Benutzerkonten Das System bietet drei standardmäßige Benutzerkonten und ermöglicht das Konfigurieren von maximal 12 Benutzerkonten. Jedes Konto kann geändert oder entfernt werden. Sie können jedoch nicht den Benutzer entfernen, als der Sie angemeldet sind. Benutzerkonten weisen die folgenden Optionen auf: Benutzername. Beim Benutzernamen wird in Groß-/Kleinschreibung unterschieden. Er darf nicht bereits im System vorhanden sein. Ein Name darf kein Komma, keine doppelten Anführungszeichen oder umgekehrte Schrägstriche enthalten. Kennwort. Beim Kennwort wird zwischen Groß- und Kleinschreibung unterschieden. Ein Kennwort darf kein Komma, keine doppelten Anführungszeichen oder umgekehrte Schrägstriche enthalten. Kennwörter sind zwar optional, werden zum Sicherstellen der Systemsicherheit jedoch dringend empfohlen. Zugriffsebene. Wählen Sie Überwachung aus, damit dem Benutzer Systemeinstellungen angezeigt werden. Wählen Sie Verwaltung aus, damit der Benutzer Systemeinstellungen anzeigen und ändern kann. Benutzertyp. Wählen Sie Standard aus, um den Zugriff auf Standardfunktionen zuzulassen. Wählen Sie Erweitert aus, um den Zugriff auf alle Funktionen außer den diagnostischen Funktionen zuzulassen. Wählen Sie Diagnose aus, um den Zugriff auf alle Funktionen zuzulassen. HINWEIS: Dieses Release verfügt über keine Funktionen, die einen Zugriff der Art Erweitert oder Diagnose erfordern. Ein Standard-Benutzer kann auf sämtliche Funktionen zugreifen. WBI-Zugriff. Ermöglicht Zugriff auf das Web-Based Management Interface. CLI-Zugriff. Ermöglicht Zugriff auf das Command-Line Management Interface. FTP-Zugriff. Ermöglicht Zugriff auf die Dateiübertragungs-Protokollschnittstelle. Über diese können Protokolle heruntergeladen und Firmware-Aktualisierungen installiert werden. Grundeinstellung. Die Grundeinstellung für den Eintrag und die Anzeige von Speicherplatzgrößen. In Basis 2 werden Größen als 2 hoch x angezeigt, wobei für jede Menge 1024 als Divisor verwendet wird. In Basis 10 werden Größen als 10 hoch x angezeigt, wobei für jede Menge 1000 als Divisor verwendet wird. Betriebssysteme zeigen Volume-Größen für gewöhnlich in Basis 2. Datenträger zeigen Größen für gewöhnlich in Basis 10. Speichergrößen werden immer in Basis 2 angezeigt. Genauigkeitseinstellung. Die Anzahl der Dezimalstellen (1-10) bei der Anzeige der Speicherplatzgröße. Geräteinstellung. Legt die Einheit zur Anzeige von Speicherplatzgrößen fest. Bei der Option Auto bestimmt das System die richtige Einheit für eine Größe. Basierend auf der Feineinstellung verwendet das System bei ausgewählten Einheiten, die für eine aussagekräftige Anzeige einer Größe zu groß sind, eine kleinere Einheit für diese Größe. Temperatureinstellung. Gibt an, ob die Temperaturwerte in Celsius oder Fahrenheit angezeigt werden. Automatische Abmeldung. Wählen Sie den Zeitrahmen aus, innerhalb dessen die Benutzersitzung inaktiv sein kann, bevor der Benutzer automatisch abgemeldet wird: 5, 15 oder 30 Minuten oder nie. Gebietsschema. Die vom Benutzer bevorzugte Anzeigesprache. Diese überschreibt die Standardanzeigesprache des Systems. Zu den installierten Sprachen zahlen vereinfachtes Chinesisch, traditionelles Chinesisch, Niederländisch, Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch und Spanisch. Tabelle 3 Einstellungen für Standardbenutzer Name Kennwort Stufe Typ WBI CLI FTP Basis Gen. Einhei ten Temp. Automatische Abmeldung Gebietss chema monitor!monitor Überwachung Standard Ja Ja Nein 10 1 Auto Celsius 30 Minuten Englisch manage!manage Verwaltung Ja Ja Ja ftp flash Verwaltung Nein Nein Ja HP StorageWorks 2300 Modular Smart Array Referenzhandbuch 17

18 HINWEIS: Legen Sie zum Sichern des Storage Systems für jeden Standardbenutzer ein neues Kennwort fest. Virtuelle Datenträger Ein virtueller Datenträger besteht aus einer oder mehreren Datenträgern und weist die kombinierte Kapazität dieser Datenträger auf. Die Anzahl der in einem virtuellen Datenträger enthaltenen Datenträger wird von der RAID-Stufe des virtuellen Datenträgers bestimmt. Alle Datenträger in einem virtuellen Datenträger müssen von demselben Typ sein (SAS oder SATA, Small oder Large Form-Factor). Maximal 16 virtuelle Datenträger je Controller können vorhanden sein. Ein virtueller Datenträger kann verschiedene Datenträgermodelle und Datenträger mit unterschiedlichen Kapazitäten enthalten. Beispielsweise kann ein virtueller Datenträger einen 500 GB Datenträger und einen 750 GB Datenträger enthalten. Wenn Sie Datenträger mit unterschiedlichen Kapazitäten mischen, bestimmt der kleinste Datenträger die logische Kapazität aller anderen Datenträger im virtuellen Datenträger, unabhängig von der RAID-Stufe. Wenn beispielsweise ein virtueller RAID-0-Datenträger einen 500 GB Datenträger und vier 750 GB Datenträger enthält, entspricht die Kapazität des virtuellen Datenträgers ungefähr fünf 500 GB Datenträger. Verwenden Sie Datenträger ähnlicher Größe, um die Kapazität zu maximieren. Verwenden Sie für eine größere Zuverlässigkeit Datenträger mit derselben Größe und derselben Drehzahl. Jeder Datenträger weist Metadaten auf, die angeben, ob der Datenträger ein Mitglied eines virtuellen Datenträgers ist. In dem Fall werden auch andere Mitglieder dieses virtuellen Datenträgers angegeben. Dies ermöglicht das Verschieben von Datenträgern in unterschiedliche Einschübe in einem System. Ein gesamter virtueller Datenträger kann in ein anderes System verschoben werden. Außerdem kann ein virtueller Datenträger isoliert werden, wenn ein Datenträger als fehlend erkannt wird. In einem System mit einem Controller besitzt dieser Controller alle virtuellen Datenträger. In einem System mit zwei Controllern weist das System beim Erstellen eines virtuellen Datenträgers automatisch den Eigentümer zu, um die Anzahl der virtuellen Datenträger auszugleichen, die jeder Controller besitzt. Alternativ können Sie den Eigentümer auswählen. Für gewöhnlich spielt es keine Rolle, welcher Controller einen virtuellen Datenträger besitzt. In einem System mit zwei Controllern übernimmt beim Ausfall eines Controllers der Partner-Controller vorübergehend den Besitz des virtuellen Datenträgers und Ressourcen des ausgefallenen Controllers. Wenn das System eine fehlertolerante Kabelkonfiguration verwendet, kann über den Partner auf die LUNs beider Controller zugegriffen werden. Wenn Sie einen virtuellen Datenträger erstellen, können Sie darin auch ein Volume erstellen. Ein Volume ist eine logische Unterteilung eines virtuellen Datenträgers und kann Controller-Host-Ports zugeordnet werden, sodass Hosts darauf zugreifen können. Das Storage System stellt Hosts nur Volumes bereit, keine virtuellen Datenträger. Sie können virtuelle Datenträger mit oder ohne Volumes erstellen, indem Sie den Bereitstellungsassistenten verwenden. Alternativ können Sie virtuelle Datenträger auch manuell erstellen. Reservedatenträger Eine Controller rekonstruiert einen redundanten (fehlertoleranten) virtuellen Datenträger (RAID 1, 3, 5, 6, 10, 50) automatisch, sobald eine oder mehrere Datenträger ausfallen, sodass ein ausreichend großer Reservedatenträger zur Verfügung steht. Es gibt drei Typen von Reservedatenträgern: Dedizierter Reservedatenträger. Ein Datenträger, der zur Verwendung durch einen bestimmten virtuellen Datenträger reserviert ist, um einen ausgefallenen Datenträger zu ersetzen. Der sicherste Weg, Reservedatenträger für virtuelle Datenträger bereitzustellen. Es ist jedoch mit hohen Kosten verbunden, für jeden virtuellen Datenträger einen Reservedatenträger zu reservieren. Allgemeiner Reservedatenträger. Ein Datenträger, der zur Verwendung durch einen redundanten virtuellen Datenträger reserviert ist, um einen ausgefallenen Datenträger zu ersetzen. Dynamischer Reservedatenträger. Ein verfügbarer Datenträger von angemessener Größe, der automatisch zugewiesen wird, um einen ausgefallenen Datenträger in einem redundanten virtuellen Datenträger zu ersetzen. 18 Verwendung von Storage Management Utility (SMU)

19 Volumes Hosts Wenn ein Datenträger ausfällt, sucht das System zuerst nach einem dedizierten Reservedatenträger. Wenn das System keinen dedizierten Reservedatenträger von angemessener Größe findet, sucht es nach einem allgemeinen Datenträger. Wenn das System keinen allgemeinen Reservedatenträger von angemessener Größe findet und die Option für dynamische Reservedatenträger aktiviert ist, verwendet es einen verfügbaren Datenträger von angemessener Größe. Wenn keine Reservedatenträger von angemessener Größe verfügbar sind, kann die Rekonstruktion nicht beginnen. Ein Volume ist ein logischer Teilbereich eines virtuellen Datenträgers und kann Controller-Host-Ports zugeordnet werden, damit der Zugriff durch Hosts erfolgen kann. Dieser Typ Volume bietet den Speicher für eine Dateisystempartition, die Sie mit Ihrem Betriebssystem oder mit Tools von Drittanbietern erstellen. Das Storage System stellt Hosts nur Volumes bereit, keine virtuellen Datenträger. Ein virtueller Datenträger kann maximal 128 Volumes aufweisen. Sie können einen virtuellen Datenträger erstellen, die über nur ein Volume oder über mehrere Volumes verfügt. Virtuelle Datenträger mit einem einzelnen Volume empfehlen sich für Umgebungen, die einen einzelnen großen, fehlertoleranten Speicherplatz für Daten auf einem einzelnen Host benötigen. Beispielsweise eine Datenbank, auf die Benutzer auf einem einzelnen Host zugreifen, der nur für dise Anwendung verwendet wird. Virtuelle Datenträger mit mehreren Volumes sind empfehlenswert, wenn Sie sehr große Datenträger haben und Sie den Datenträgerplatz so effizient wie möglich für die Fehlertoleranz (Parität und Reservedatenträger) verwenden möchten. Sie können beispielsweise einen sehr großen virtuellen RAID-5-Datenträger erstellen und einen Reservedatenträger nur für den virtuellen Datenträger bereitstellen. Dadurch wird der für die Parität und die Reservedatenträger vorgesehene Datenträger-Speicherplatz minimiert, verglichen mit dem Speicherplatz, der erforderlich ist, wenn Sie fünf oder sechs kleinere virtuelle RAID-5-Datenträger erstellen. I/O-Vorgänge auf mehreren Volumes in demselben virtuellen Datenträger können jedoch die Systemleistung beeinträchtigen. Beim Erstellen von Volumes können Sie deren Größe angeben. Wenn die Gesamtgröße der Volumes eines virtuellen Datenträgers der Größe des virtuellen Datenträgers entspricht, haben Sie keinen freien Platz mehr. Ohne freien Speicherplatz können Sie keine Volumes hinzufügen oder erweitern. Wenn Sie ein Volume in einem virtuellen Datenträger hinzufügen oder erweitern müssen, jedoch über keinen freien Platz verfügen, können Sie ein Volume löschen, um Platz frei zu machen. Sie können aber auch den virtuellen Datenträger erweitern und dann entweder ein Volume hinzufügen oder ein Volume erweitern, um den neuen freien Speicherplatz zu verwenden. Sie können den standardmäßigen Namen eines Volumes verwenden oder diesen in einen aussagekräftigen Namen ändern. Beispielsweise kann ein Volume, das zum Speichern von Gehaltsinformationen verwendet wird, Gehalt genannt werden. Sie können virtuelle Datenträger mit Volumes erstellen, indem Sie den Bereitstellungsassistenten verwenden. Alternativ können Sie Volumes auch manuell erstellen. Ein Host identifiziert einen externen Port, an den das Storage System angeschlossen ist. Bei dem externen Port kann es sich um einen Port in einem I/O-Adapter in einem Server handeln oder um einen Port in einem Netzwerkswitch. FC HBAs sind Beispiele für I/O-Adapter. Die Controller fügen automatisch Hosts hinzu, die einen inquiry-befehl oder einen report luns-befehl an das Storage System gesendet haben. Hosts führen diese Aktion für gewöhnlich aus, wenn Sie starten oder erneut nach Geräten suchen. Wenn der Befehl vom Host abgesetzt wird, speichert das System die Host-ID. Die Host-ID ist der WWPN des Hosts. Sie müssen einem automatisch hinzugefügten Host einen Namen zuweisen, damit das System den Host nach einem Neustart beibehält. Die Benennung von Hosts erleichtert es darüber hinaus deren Erkennung bei der Volume-Zuordnung. Es können maximal 63 Namen zugewiesen werden. Das Fenster Konfigurationsansicht führt Hosts nach deren Namen auf. Wenn die Hosts keine Namen aufweisen, werden sie nach ihrer ID aufgeführt. HP StorageWorks 2300 Modular Smart Array Referenzhandbuch 19

20 Volume-Zuordnung Jedes Volume verfügt über standardmäßige Hostzugriffseinstellungen. Diese werden festgelegt, wenn das Volume erstellt wird. Diese Einstellungen werden Standardzuordnung genannt. Die Standardzuordnung ist auf jeden Host anwendbar, der noch nicht über andere Einstellungen explizit zugeordnet wurde. Explizite Zuordnungen für ein Volume überschreiben die Standardzuordnung. Mit der Standardzuordnung können alle angeschlossenen Hosts ein Volume zu erkennen, indem Sie eine bestimmte LUN und vom Administrator festgelegte Zugriffsrechte verwenden. Das bedeutet, dass bei der ersten Erstellung eines Volumes alle verbundenen Hosts sofort auf das Volume zugreifen können, indem Sie die angezeigten Standardzuordnungseinstellungen verwenden. Dieses Verhalten wird von einigen Betriebssystemen erwartet. So kann beispielsweise Microsoft Windows das Volume sofort erkennen. Der Vorteil einer Standardzuordnung ist darin zu sehen, dass alle verbundenen Hosts das Volume erkennen können, ohne zusätzliche Arbeit für den Administrator. Der Nachteil ist darin zu sehen, dass alle verbundenen Hosts das Volume erkennen können. Es gibt keine Beschränkungen. Daher wird dieser Prozess nicht für spezialisierte Volumes wie beispielsweise Gehaltsdatenbanken empfohlen. Sie können die Standardzuordnung eines Volumes ändern, und explizite Zuordnungen erstellen, ändern oder löschen. Eine Zuordnung kann über einen oder mehrere Controller-Host-Ports einen Lese- und Schreibzugriff, einen schreibgeschützten Zugriff oder keinen Zugriff auf ein Volume angeben. Wenn eine Zuordnung keinen Zugriff angibt, ist das Volume maskiert. Sie können für einen oder mehrere Host-Ports auf jedem Controller Zugriffsrechte anwenden. Für eine maximale Leistung empfiehlt es sich, ein Volume mindestens einem Host-Port an dem Controller zuzuordnen, der es besitzt. Um I/O-Vorgänge im Fall eines Controller-Ausfalls aufrechtzuerhalten, empfiehlt es sich, mindestens einen Host-Port an jedem Controller zuzuordnen. Um dies am Beispiel des Volumes Gehalt zu verdeutlichen, könnte dieses für den Host Personalabteilung mit Lese-Schreibzugriff zugeordnet und für alle anderen Hosts maskiert werden. Ein Volume der Entwicklungsabteilung könnte für den Host Entwicklungsabteilung mit Lese-Schreibzugriff zugeordnet werden und für die Hosts sämtlicher anderer Abteilungen mit schreibgeschützten Zugriff. Eine LUN identifiziert ein zugeordnetes Volume für einen Host. Beide Controller verwenden eine Reihe LUNs gemeinsam. Außerdem kann jede nicht verwendete LUN einer Zuordnung zugewiesen werden. Jede LUN kann jedoch nur einmal je Volume als dessen Standard-LUN verwendet werden. Wenn beispielsweise LUN 5 die Standard-LUN für Volume1 ist, kann kein anderes Volume im Storage System LUN 5 als dessen Standard-LUN verwenden. Für die explizite Zuordnung gelten andere Regeln: In Standardzuordnungen verwendete LUNs können in expliziten Zuordnungen für andere Volumes und andere Hosts wieder verwendet werden. TIPP: Wenn eine explizite Zuordnung gelöscht wird, wird die Standardzuordnung des Volumes wirksam. Deshalb ist es empfehlenswert, dieselbe LUN für explizite Zuordnungen wie auch für die Standardzuordnung zu verwenden. Volume-Zuordnungseinstellungen werden in Datenträgermetadaten gespeichert. Wenn nicht genügend der von einem Volume verwendeten Datenträger in ein anderes Enclosure verschoben werden, kann der virtuelle Datenträger des Volumes rekonstruiert werden, und die Zuordnungsdaten werden beibehalten. Volume-Cacheoptionen Sie können Optionen festlegen, die Lese- und Schreibvorgänge optimieren, die für jedes Volume ausgeführt werden. Verwendung von Write-Back- oder Write-Through-Caching ACHTUNG: Deaktivieren Sie Write-Back-Caching nur, wenn Sie vollständig verstehen, wie das Betriebssystem des Hosts, die Anwendung und der Adapter Daten verschieben. Wenn Sie diese Option nicht ordnungsgemäß verwenden, könnte dies die Systemleistung empfindlich herabsetzen. Sie können die Write-Back-Cacheeinstellungen eines Volumes ändern. Write-Back ist eine Cacheschreibstrategie, bei der der Controller die auf die Datenträger zu schreibenden Daten empfängt, 20 Verwendung von Storage Management Utility (SMU)

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