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1 Das Blumenkind Heute, genau vor einem Jahr, kam Sonnenstrahl Soffchen zur Erde. Ein ganz liebes kleines Mädchen ist sie geworden und sieht mit ihren blauen Augen in die Welt. An einem Morgen rieb sie sich verwundert die Augen. Papa und Oma nahmen einen Spaten und gruben im Garten vor dem Haus zwei tiefe Löcher. Neugierig sah das Kind zu. Papa und Oma setzten in diese Löcher zwei winzig kleine Bäumchen. Dann holten sie die Gießkanne und gossen viel, viel Wasser darauf. Die kleinen Bäume sollten ja nicht verdursten. Nun kam Erde in diese Löcher. Da standen sie nun, ohne Blätter und ohne Blüten. Und Oma erklärte: Jeden Tag gießen und viel Sonne, dann werden sie groß und größer. Es werden Blätter und Blüten wachsen und sie werden dann richtige Bäume. Es sind dann deine Bäume! Es gingen zwei Jahre ins Land und wieder hatte Soffchen Geburtstag. Sie stand zeitig auf und ging zu ihren beiden Bäumchen. Aber was war das? Beide Bäumchen waren voller Blütenpracht. Das eine war mit roten und das andere mit weißen Blüten. Die Blüten sahen aus wie Tulpen, waren aber noch geschlossen. Ein Tulpenbäumchen rot ein Tulpenbäumchen weiß. 21

2 Da kam auch schon Mutter Sonne und begrüßte ihren kleinen Liebling. Und an den Bäumchen öffneten sich Blüten. Aber was war das? In jeder Blüte saß ein kleines Mädchen. Ein Blumenkind eine kleine Elfe. Und das besondere daran war, dass jedes Blumenkind ein Mädchen war, genau so wie unser Soffchen, so klein und süß mit blauen Augen. Staunend mit offenem Mund stand das Kind vor dieser Blütenpracht und voller Blumenkinder. Guten Morgen und herzlichen Glückwunsch zu deinem Geburtstag. Solange die Blüten offen sind, werden wir bei dir bleiben. Verwelken die Blüten, werden wir müde und schlafen dann bis zum nächsten Jahr. Niemand kann uns sehen, nur du allein. Nun begann für Soffchen eine herrliche Zeit. Jede Morgen begrüßte sie ihre Blumenkinder. Erzählte ihnen vor ihren Erlebnissen, vom Kindergarten, von ihrem Kummer. Die Blumenkinder freuten sich mit ihr oder trösteten sie. Eines von den Blumenkindern hatte sie besonders lieb. Es war Klein-Tulpchen. Sie war die kleinste und zierlichste von allen. Eins Morgens sprang Klein-Tulpchen aus ihrem duftenden Blumenhaus direkt in Soffchens Hände. Heute bleibe ich den ganzen Tag bei dir. Denn Morgen werde ich müde und muss in meiner Blüte für ein Jahr schlafen. Die Blüte verwelkt. Aber im nächsten Frühjahr komme ich wieder. 22

3 Was wurde dieser letzte Tag vor dem Jahresschlaf doch für ein schöner Tag für beide Kinder, dem Menschenkind Soffchen und dem Blumenkind Klein-Tulpchen. Beide erlebten alles gemeinsam. Beim Spielen im Kindergarten herzte das Kind immer und immer wieder ihren kleinen Blumenliebling. Heute war auch das Spielen besonders schön. Das Essen, es gab Reisbrei mit Erdbeeren, schmeckte besonders gut und als die Kinder auf der Wiese tollten, bekam Klein- Tulpchen einen Tautropfen. Am Nachmittag spielte Soffchen mit ihren Puppen unter dem Tulpenbaum und ihre kleine Freundin spielte mit. Die Zeit verging wie im Fluge. Es wurde dämmrig und Mutter Sonne schickte ihre letzten Sonnenstrahlen zu den beiden. Klein-Tulpchen wurde müde und traurig, Soffchen aber noch trauriger. Beide mussten Abschied nehmen. Behutsam setzte Soffchen zärtlich das Blumenkind in seine Tulpe zurück. Ein letztes Küsschen und die tröstenden Worte von Klein-Tulpchen: Bleib gesund und glücklich. Wenn der Winter vorbei ist und Mutter Sonne kräftiger scheint, komme ich wieder zu dir. Langsam schloss sich die Blüte und Soffchen ging traurig zu Bett. Aber im Schlaf lächelte sie und dachte schon an den nächsten Frühling. Da kommt Klein-Tulpchen wieder. 23

4 Das neugierige Soffchen Soffchen konnte bereits laufen. Überall steckte sie ihr neugieriges Näschen hinein. Kein Winkel, keine Ecke war vor ihr sicher. Alles musste sie erkunden. Damit das Kind nicht auf die Straße lief, bauten Opa und Papa einen Zaun um das Haus. Damit es schöner aussah, war der Zaun wie ein Gitter. So konnte der kleine Schatz immer durch die Löcher sehen. Und was sie alles sah! Viele grüne Wiesen mit Blumen. Auf ihr Schafe und Kühe. Es war eine wunderschöne Welt, die sie sah. Als Mama und Papa merkten, dass Soffchen immer sehsüchtiger durch die Gitterstäbe sah, bekamen sie Angst und alle passten auf, dass das Kind nicht entwischte. Mama erzählte von den Gefahren und Ungeheuern, die dem kleinen Mädchen ein Leid antun können. Soffchen hörte brav zu und blieb weiter neugierig. Und tatsächlich! Eines Tages ließ doch jemand die Tür einen klitzekleinen Spalt auf. Keiner merkte etwas, nur das kleine neugierige Mädchen. Und keiner passte auf. Das war die Gelegenheit! Heimlich und leise entwischte sie. Das war eine Welt! Groß und weit! Und wo blieben die Ungeheuer, von denen alle erzählten? Zögernd stand sie am Weg. Keiner, aber wirklich, keiner merkte etwas. Sogar Nachbars Hund 24

5 schlief, der sich doch sonst über alles aufregte. Die Hühner gackerten nicht und das Kätzchen war auf Mäusejagd. Ganz allein stand das kleine Mädchen am Weg. Ich werde Mama Blumen pflücken. Sie lief auf die Wiese und pflückte blaue, gelbe, weiße und rote Blumen, bis sie einen dicken Strauß hatte. Mama freut sich bestimmt. Sie freut sich ja auch, wenn Papa Blumen mitbringt. Ganz in Gedanken war das Kind, dachte nicht mehr an die Ungeheuer und lief die Straße entlang. Auf einmal, und jetzt bekam Soffchen einen Schreck, kam so ein Ungeheuer. Es war ganz rot, hatte runde Beine und große gelbe Augen. Es knatterte, ratterte, fauchte und schnaufte, schoss an Soffchen vorbei und stank ganz fürchterlich. Jetzt stand das Kind vor Schreck ganz stumm, das kleine Herzchen pochte ganz laut und dicke Tränen kullerten aus den Augen. Mama! Papa! Und schon wieder kam so ein fauchendes Ungetüm und schoss an Soffchen vorbei. Keinen Schritt getraute sie sich zu machen. Ein Glück! Hätte sie sich bewegt, hätten diese stinkenden Ungetüme das Kind mitgerissen. Da stand es nun, ganz allein und verlassen, ohne Mama, ohne Papa, Oma und Opa. Niemand half ihr. Sie weinte und weinte, aber keiner kam und half. Das war eine 25

6 harte Strafe für ihre Neugier. Ganz verschwitzt und verschmiert war das kleine Gesicht. Sie konnte nicht mehr weinen, nur noch schluchzen. Und da! Schon wieder eins. Oh Schreck! Jetzt blieb es auch noch stehen! Jetzt frisst es mich! Mama! Mama! Auf einmal hörte es eine ganz liebe Stimme, die ganz erschrocken klang: Soffchen, mein Schätzchen, was machst du denn hier? Wie kommst du auf die Straße? Papa, Papa! Nimm mich mit. Ich will nie wieder durch die Tür ausreißen. Eigentlich wollte Papa schimpfen, aber dann war er doch froh, dass er sein Kind gesund wieder hatte und erklärte ihm, was das für Ungeheuer sind. Es waren Autos, mit denen die Großen fuhren und kleinen Kindern so gefährlich werde können. Nun war Soffchen nicht mehr so neugierig, denn der Schreck saß ihr noch lange in den Gliedern. 26

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