GK 156 Nachhilfeschule

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1 GK 156 Nachhilfeschule Stand: 04/2014

2 Inhalt 1 Markt 2 Aufbau der Schule und Organisation 3 Personal 4 Leistungsprofil und Spezialangebote 5 Marketing 6 Kalkulationshilfen 7 Investitionsrahmen / Finanzierung 8 Spezielle Gründerinfos 9 Recht 10 Gründerkontakte / -informationen 11 Fachkontakte / -informationen

3 VR-GründungsKonzept GK Markt Die Branche auf einen Blick: Kapitalbedarf um EUR für reine Investitionen Branche geschätzte rund Nachhilfeinstitute (VNN 2012) Nachhilfemarkt geschätzte 1 bis 1,5 Mrd. EUR Um mit Nachhilfe eine tragfähige wirtschaftliche Existenz aufzubauen, reicht ein pädagogisches Konzept, mit dem er sich von der Fülle der Anbieter abhebt, nicht hin. Nur mit klarer Kostenplanung und -rechnung kann ein zusätzliches Institut dauerhaft überleben. Die einzelne Schule kann nicht in beliebige Größen wachsen, um mehr Umsatz zu generieren, ohne an der Qualität der individuellen Förderung zu verlieren. Und dann verlieren sich ebenso schnell die Schüler und guten Lehrer. Die Statistik erfasst Nachhilfeschulen nicht gesondert, sondern gemeinsam mit anderen pädagogischen Einrichtungen. In konkrete Zahlen, auch zur wirtschaftlichen Lage, ist die Branche also nur aufgrund von jeweils einmalig oder unregelmäßig erscheinenden Studien und Experteneinschätzungen zu fassen. Schulen mit sonstigem Unterricht Unternehmen (2012 *) *) u.a. Nachhilfeunterricht, Statistisches Bundesamt Branche. Wurde die Zahl der kommerziellen Anbieter von Nachhilfe in Studien von 2007 und 2010 noch auf gut Institute beziffert, geht der Bundesverband VVN aktuell von gut Nachhilfeschulen aus (2012). Möglicherweise werden unselbständige Niederlassungen und selbständige Unternehmen unterschiedlich eingeordnet. Je nach Zählung gehören etwa 50 Prozent oder knapp zwei Drittel zu Franchiseketten (Schülerhilfe und Studienkreis zählen mit zusammen Instituten zu den Top 5 unter den Franchise-Systemgebern, 2013). Die Branchenführer erreichen zweistellige Millionenumsätze. Bei den unabhängigen Instituten findet man Discount-Anbieter, die günstige Preise mit zu großen und/oder zu heterogenen Lerngruppen verbinden, ebenso wie Institute mit exzellenten pädagogischen Konzepten. Konkurrenten für den Neugründer sind jedenfalls alle, wenn sich die Zertifizierungsbemühungen der Branche nicht auf breiter Front durchsetzen werden. Der gesamte Nachhilfemarkt wird auf 0,94 bis 1,5 Mrd. EUR beziffert Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie, 2008; Bertelsmann-Stiftung, 2010 Ausgaben privater Haushalte / Nachhilfeunterricht rund 488 Mio. EUR (2011) Branchenumsatz rund 595 Mio. EUR (2012, netto *) *) Sammelkategorie sonst. Unterricht, u.a. Nachhilfeunterricht, Statistisches Bundesamt Nach Ansicht der Experten beträgt der Marktanteil professioneller Anbieter ein gutes Fünftel (Synovate, 2007) bis etwa 30 Prozent (VVN). Daraus lässt sich für

4 VR-GründungsKonzept GK156 4 die Branche ein Marktvolumen je nach Ansatz zwischen 200 und 250 Mio. EUR ableiten; der VVN schätzt die professionelle Nachhilfe auf rund 360 Mio. EUR. Den Rest teilen sich im Wesentlichen Schüler, Studenten und (pensionierte) Lehrer, die Einzelstunden privat organisieren, außerdem mit den Wohlfahrtsverbänden, die vor allem Hausaufgabenbetreuung leisten, und therapeutischen Einrichtungen, die klassische Lernstörungen behandeln. Potential. Die Zahl der neu eingeschulten ABC-Schützen sinkt bzw. stagniert, zum Schuljahr 2012/2013 lag die gesamte Schülerzahl in allgemeinbildenden Schulen bei rund 8,6 Millionen (- 1,4 %). Mit rund Schulanfängern wurden 2013/2014 etwa gleich viele Kinder eingeschult wie im Vorjahr, allerdings rund 10 Prozent weniger als zehn Jahre zuvor dies mit teils deutlichen regionalen Abweichungen. Während die Zahl der ABC-Schützen in Bremen und Niedersachen um 5,3 bzw. 5 Prozent sank, nahm sie in Hamburg um 3 Prozent, in Berlin um 4,6 Prozent zu. Bis 2015 rechnen die Statistiker insgesamt mit weiter rückläufigen Zahlen von Schulanfängern (minus 12 %). Die Schüler der Klassen 5 bis 10 sollen bis 2020 um ein gutes Fünftel sinken (destatis). Denn: Insgesamt sinkt die Zahl der Geburten seit den 90er Jahren, auf rund im Jahr (2012, von rund im Jahr 1996). Vorteilhaft für Nachhilfeinstitute: Rund 2,4 Mio. Schüler besuchen aktuell ein Gymnasium ein Fünftel mehr als Anfang der 90er Jahre. Schüler/-innen *) Schulanfänger/innen Schuljahr 2012/2013 Schuljahr 2013/2014 Nordrhein-Westfalen rund rund Bayern rund rund Baden-Württemberg rund rund Niedersachsen rund rund Rheinland-Pfalz rund rund Berlin rund rund Schleswig-Holstein rund rund Hamburg rund rund Mecklenburg-Vorpommern rund rund Bremen rund rund *) inkl. Förder- und Abendschulen (im Schnitt ca. 5 % der Schülerschaft) destatis 2013 Da keine statistischen Daten zum Umfang der Nachhilfe vorliegen, kann man lediglich auf Daten aus Studien zurückgreifen, die von Fall zu Fall erstellt werden und nicht immer das jeweils aktuelle Bild zeigen. Aus der Praxis berichten die Nachhilfeinstitute, dass die Einführung des verkürzten Abiturs in den betroffenen Regionen die Nachfrage erhöht hat. Die Bertelsmann-Studie von 2010, die Daten aus den Vorjahren auswertet, geht davon aus, dass etwa 1,1 bis 1,5 Mio. Schüler regelmäßig Nachhilfeunterricht erhalten; differenziert betrachtet sind dies 19,1 Prozent in den weiterführenden Schultypen und immerhin fast 15 Prozent in der Grundschule. Pro Schüler geben die Eltern im Schnitt 108 EUR, nach anderen Rechenmodellen sogar 168 EUR im Jahr aus. Die Studie Rechnen in Deutschland (forsa 2010) geht allein von rund Schülern in den Sekundarstufen aus, die Mathematik-Nachhilfe erhalten mithin 12 Prozent dieser Altersgruppe. Weitere 16 Prozent der befragten Eltern würden Nachhilfe für ihre Kinder für wünschenswert bzw. erforderlich halten.

5 VR-GründungsKonzept GK156 5 Aus Schweden und Finnland mit Ganztagsschulensystem wird gemeldet, dass dort nur 3 Prozent der Schüler zusätzlich privat nachlernen. Bildungsexperten und Nachhilfepraktiker erwarten für Deutschland kein drastisches Schrumpfen des Marktes, wenn die Ganztagsschule flächendeckend eingeführt werden sollte: Sie gilt nur als Konkurrenz zum Teilbereich der Hausaufgabenbetreuung. Reizüberflutung, die moderne Medienwelt und Versagensängste unter Druck tun ein Übriges, die Nachfrage nach außerschulischer Lernhilfe zu einem nachhaltigen Wirtschaftsfaktor zu machen - trotz insgesamt sinkender Schülerzahlen. Die Eltern wiederum wollen den bestmöglichen Start ins Arbeitsleben für ihre Kinder, und dazu gehört nach Ansicht von 50 Prozent das Abitur. Entsprechend wird mittlerweile Nachhilfe für Grundschüler gesucht, insbesondere in Regionen, wo die Gymnasialempfehlung von zentraler Bedeutung für die Schulkarriere ist. Nicht nur eine gefährdete Versetzung oder generell schlechte Noten bieten heute einen Anreiz, das Kind in die Nachhilfeschule zu schicken, sondern auch der Wunsch (der Eltern) nach Verbesserung auf gute oder sehr gute Noten, insbesondere in der Oberstufe. Stichwort: Numerus clausus. Auch wenn die Schülerzahlen insgesamt rückläufig sind, dürften die Ballungsbiete und Großstädte wegen des anhaltenden Zuzugs weiterhin ausreichend Potential bieten.

6 VR-GründungsKonzept GK Aufbau der Schule und Organisation Die typische Betriebsgröße einer Nachhilfeschule bzw. Zweigstelle liegt zwischen 100 und 200 Schülern. Wenn auch größere Schulen beobachtet werden, so ist doch zu bedenken, dass der Schulleiter oder pädagogische Leiter die Übersicht über die Fortschritte der einzelnen Kinder behalten und den Kontakt zu deren Eltern pflegen muss. Räume. Kernzeit des Unterrichts ist zwischen und Uhr (einige ältere Schüler vielleicht auch später). Bei Gruppengrößen um drei Schüler und voller Auslastung können jeden Wochentag vielleicht 10, 12 Schüler einen Raum nutzen, in der Hausaufgabenhilfe etwas mehr. Eines der Startprobleme in der Branche stellen daher die Räume dar. Sind sie auf die regelmäßige Betreuung von 100 bis 200 Schülern angelegt, von denen einige Einzelunterricht erhalten, benötigt man mindestens drei Schulungsräume um die 20 qm und zwei oder drei kleinere Räume sowie Materialräume und Büro/Lehrerzimmer. Für den Start ist dies überdimensioniert, ein späterer Umzug will in dieser Branche aber gut überlegt sein. Einzugsgebiet. Der Standortentscheidung kommt große Bedeutung zu; wesentliche Faktoren dabei: Reichweite des Einzugsgebiets sowie Einkommensverhältnisse der Eltern, gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, in der Nähe angesiedelte Schultypen. Haushaltsausgaben (2011, Statistisches Bundesamt) rund 12 EUR pro Haushalt und Jahr für Nachhilfeunterricht Die Daten zeigen differenziert für unterschiedliche Haushaltstypen: Haushalte von Alleinerziehenden bzw. Paaren mit Kindern geben durchschnittlich 252 EUR bzw. 576 EUR im Jahr für Kinderbetreuung, aber nur durchschnittlich 24 EUR bzw. 60 EUR für Nachhilfeunterricht aus. Auf 1000 Einwohner kommen im Durchschnitt 8 bis 10 Schüler, die Nachhilfeschulen in Anspruch nehmen. Mit dem Ziel, auf Dauer etwa 180 Schüler zu betreuen, müsste das Einzugsgebiet einer einzigen Schule rund Einwohner umfassen. So durchschnittlich sind allerdings Gemeinden oder Wohngebiete nicht strukturiert; die Industrie- und Handelskammer verfügt in der Regel über die einschlägigen Daten zur Bevölkerungsstruktur. Unterrichtsangebote. Lücken im örtlichen Nachhilfemarkt müssen nicht unbedingt auf lukrative Nischen verweisen: Der Schwerpunkt der Nachfrage liegt deutlich auf Mathematiknachhilfe (laut IJS-Studie 57%), gefolgt von Deutsch und Englisch (zusammen 30%). Die restliche Nachfrage verteilt sich auf Französisch, Physik, Latein und Chemie (in dieser Reihenfolge). Eine Schule, die sich entlang einzelner Fächer spezialisieren will, muss diese Nachfragestruktur berücksichtigen: Nischenfächer bieten wenig Chancen, auch wenn die Konkurrenz am Ort diese Fächer vernachlässigt. Schüler. Am häufigsten machen sich Lernprobleme bei Schülern der 7. bis 10. Jahrgangsstufe bemerkbar; aber bereits Grundschüler werden zur Nachhilfe geschickt, wenn die Schulempfehlung für weiterführende Schulen ansteht. Da Eltern mitunter selbst Zweitklässler in Lese- und Rechtschreibschulen anmelden, besteht eine der Grundentscheidungen, wie weit man sich auf therapeutische

7 VR-GründungsKonzept GK156 7 Arbeit im Bereich Legasthenie oder Dyskalkulie einlassen kann und will. Zumindest in der Diagnostik sollte ein Mitarbeiter bewandert sein, wenn Kurse für so junge Kinder angeboten werden. Verträge. Im wirtschaftlichen Interesse der Schule liegt eine möglichst langfristige Bindung der Schüler, um die Einnahmen planmäßig kalkulieren zu können. Andererseits bemisst sich der pädagogische Erfolg der Schulen - und damit das Image - auch daran, dass die Schüler alsbald wieder selbständig lernen können. Einige Schulen, insbesondere die Marktführer, setzen auf Halbjahresverträge, die sich automatisch verlängern, falls nicht zwei Monate vorher gekündigt wird. Andere Institute setzen auf ihr Image, das immer neue Schüler anzieht, und verzichten auf jegliche Vertragsbindung. Von Bildungsexperten wird empfohlen, nur kurze Laufzeiten zu vereinbaren, um flexibel auf positive Änderungen im schulischen Bereich reagieren zu können.

8 VR-GründungsKonzept GK Personal War Nachhilfe in früheren Jahrzehnten eine Gelegenheit für Oberstufenschüler und Studenten, ihr Taschengeld aufzubessern, so ist daraus seit Mitte der siebziger Jahre ein knallhart kalkuliertes Geschäft geworden. Dies zeigen u.a. die Qualifikationen der Leiter privater Nachhilfeschulen: Man findet Betriebswirte und Wirtschaftsingenieure genauso wie Lehrer mit 2. Staatsexamen oder Sozialpädagogen. Personalplanung. Es ist marktüblich, mit Honorarkräften auf Minijob-Basis zu arbeiten. Bei einem Stundensatz bis zu 15 EUR kann eine voll ausgelastete Kraft z.b. drei Gruppen pro Woche betreuen, also rechnerisch einen Nachmittag abdecken. Mit mind. zwei Hilfskräften sollte man in die Gründungsphase starten, davon sollte eine Kraft das meist gefragte Fach Mathematik bis in die O- berstufe unterrichten können. Gute Schulen zeichnen sich dadurch aus, dass für die wichtigen Fächer zwei oder mehr Lehrkräfte zur Verfügung stehen. Nur dann hat ein Schüler die Gelegenheit, die Gruppe zu wechseln, wenn die "Chemie" mit dem Lehrer nicht stimmt oder der Lehrer mit den spezifischen Problemen eines Kindes überfordert ist. Lehrer. In der klassischen Nachhilfe findet man aktive und pensionierte Lehrer, arbeitslose Pädagogen mit 1. oder 2. Staatsexamen. Beim Sprachunterricht werden oft muttersprachliche Lehrer (mit guten Deutschkenntnissen) eingesetzt. Manche Schulleiter bevorzugen jüngere Lehrkräfte wie Fachstudenten und Oberstufenschüler, weil sie im Umgang mit den Kindern und Jugendlichen "den richtigen Ton treffen". Insbesondere in der Hausaufgabenbetreuung kann dieses Argument gelten; grundsätzlich ist aber zu prüfen, ob die jungen Lehrkräfte genügend pädagogisches Geschick und Autorität für die Gruppe mitbringen. Therapeuten. Es versteht sich von selbst, dass für therapeutisches Lehren Zusatzqualifikationen erforderlich sind. Hier bietet sich die Zusammenarbeit z.b. mit freiberuflich tätigen Psychologen oder Heil- und Sonderpädagogen an. Bürojob. In einer Nachhilfeschule fällt einiges an Schreibarbeit an, das der Gründer und Schulleiter kaum nebenbei bewältigen kann. Eine Bürokraft auf 400-EUR-Basis wird Stundenplanung, Vertragswesen, Telefondienst, Kontakt mit Lehrkräften, Buchhaltung und Empfang interessierter Eltern nur ein paar Monate übernehmen können. Mittelfristig werden sich vermutlich zwei Halbtagskräfte die Organisation teilen müssen, wenn der Schulleiter neben eigenen Kursen noch Zeit für die Weiterentwicklung des pädagogischen Angebots, Fortbildung, Elterngespräche und dergleichen finden will.

9 VR-GründungsKonzept GK Leistungsprofil und Spezialangebote Nicht alle möglichen pädagogischen (und ökonomischen) Konzepte lassen sich innerhalb einer Schule verwirklichen, Spezialisierung oder der Mut zur Lücke im Kursangebot ist daher beim Neuaufbau wichtig. Dabei hängt die Wahl von eigenen pädagogischen Vorstellungen, aber auch vom Konkurrenzdruck am Ort ab. Nach den Daten des Franchiseanbieters Studienkreis besteht der größte Bedarf für Nachhilfe in den Fächern Mathematik (61 % der Nachhilfeschüler), Deutsch (37 %) und Englisch (29 %). Klassische Nachhilfe. Einzelnachhilfe ist traditionell die Domäne der privaten Anbieter, z.b. älterer Schüler, deshalb bieten manche Schulen prinzipiell nur Gruppenarbeit an. Nach den Qualitätsstandards des Fachverbandes sollen diese Gruppen nicht mehr als fünf Schüler umfassen und dabei alters- und lernmäßig homogen zusammengesetzt sein. Gruppentermine dauern gewöhnlich 90 Minuten, Einzeltermine 45 Minuten. Eine vorherige Analyse der Defizite der Schüler und ihrer Ursachen gehört zu einem seriösen Angebot. Die Gründe reichen von Überforderung und versäumten Unterrichtsstunden über schlichte Faulheit bis hin zum Problem, dass die "Chemie" mit dem Fachlehrer nicht stimmt. Da mitunter auch gruppendynamische Probleme eine Rolle spielen, muss geklärt werden, ob Einzelunterricht oder Kleingruppenarbeit den Schüler besser fördert. Vermittlung unabhängiger Nachhilfelehrer, die von den Eltern privat beauftragt werden, kann zusätzliche Gebühreneinnahmen bringen. Regelmäßige Hausaufgabenbetreuung. Um den Umsatz, auch die Beschäftigung der Lehrkräfte übers Jahr zu stabilisieren, bieten fast alle Schulen regelmäßige Hausaufgabenbetreuung, die während des gesamten Schuljahrs wahrgenommen und monatlich abgerechnet wird. Nach einer Studie aus Bayern besuchen die Kinder im Schnitt vier Stunden in der Woche solche Kurse. Erfahrungsgemäß kommen die Schüler, wenn s "brennt", d.h. vor den Zeugnissen, vor der Versetzung, vor Prüfungen. Nach einer österreichischen Marktstudie erzielten die privaten Nachhilfeschulen fast 50 Prozent ihres Jahresumsatzes in nur zwei Monaten, vor den dortigen Versetzungsterminen. Gerade kann in guten Instituten die Fluktuation der Schüler groß sein. Entspannungstraining. Lernschwierigkeiten, die aus Stress, mangelnder Konzentration usw. resultieren, sowie Prüfungsangst können sinnvoll mit zusätzlichen Hilfen bekämpft werden, so Entspannungs- und Konzentrationstraining. Wichtig hierbei, entsprechend qualifiziertes Personal mit wissenschaftlich soliden Methoden einzusetzen, also etwa Diplom-Psychologen, Mediziner oder Sozialpädagogen mit entsprechender praktischer Erfahrung. Lerntherapie. Kinder mit extremer Lese-/Rechtschreibschwäche (Legasthenie) oder Rechenschwäche (Dyskalkulie) benötigen Unterstützung, die über die Aufgaben der eigentlichen Nachhilfe hinausgeht. Hinzu kommen Kinder mit ADS, die häufig unter konzentrationsbedingten Lernstörungen leiden. Das therapeutische Lernen erfordert einen wissenschaftlichen Hintergrund, für den besonders qualifiziertes Personal beschäftigt werden muss. Auch Fachleute

10 VR-GründungsKonzept GK wie Diplom-Psychologen oder Sozialtherapeuten beherrschen nicht immer die nötigen Instrumente. Nebenbei - sozusagen als Entlastung für gestresste Eltern - sollte dies nicht betrieben werden; gerade die intensive Elternarbeit gehört zum therapeutischen Ansatz dazu. Eine Möglichkeit, auf diesem Gebiet zu arbeiten, besteht im Anschluss an ein Franchisesystem zu Lerntherapien (s. unten: Kontakte). Zusatzkurse. Eine bessere Auslastung der Räume (z.b. am Wochenende) versprechen außerschulische Lerninhalte, z.b. Einführungskurse in die Computerprogrammierung, oder zu bestimmten Zeiten Crash-Kurse für Prüfungsvorbereitung. Zu solchen Aktivitäten gehören auch vertiefende Ferienkurse. Mit einem Kursveranstalter in der Erwachsenenbildung zu kooperieren, der die Räume während der Ferienzeiten oder regelmäßig am Wochenende nutzt, hilft vor allem, die Fixkosten zu senken. An eigene Veranstaltungen für Erwachsene, z.b. in der Informatik, sollten Gründer erst denken, wenn das Kerngeschäft einigermaßen routiniert abläuft. E-Learning. Noch vor ein paar Jahren als echte Alternative zum herkömmlichen Nachhilfeunterricht gehandelt, konnte sich diese Form der Nachhilfe bisher nicht recht durchsetzen. Vorzüge sind zweifellos zeitliche Flexibilität und günstige Preise (Monatsabos um die 20 EUR). Inzwischen haben sich unterschiedliche Methoden herausgebildet: Stoffpräsentation in kurzen Videos, die auf konkrete Einzelthemen heruntergebrochen sind Interaktiver Unterricht per Webcam und Skype (ergänzende) Chats, um Stoff zu vertiefen, zu erklären, Problemlösungen anzubieten Problematisiert werden nach einer Studie von Innofact (allerdings schon aus dem Jahr 2000) vor allem von den Eltern die mangelnde Verbindlichkeit und das unpersönliche Verhältnis zum Lehrer. Schulexperten halten Online- Nachhilfe insbesondere bei jungen Schülern für problematisch. Andererseits bietet diese Form der Nachhilfe eine gute Alternative für Schüler in kleinen Orten, wo es kein passendes stationäres Angebot gibt. Als Zusatzservice einer "realen" Nachhilfeschule, vorwiegend für eigene und ehemalige Schüler, kann die Internetpräsenz Nachteile wettmachen und weitere Chancen eröffnen. Laut BITKOM erreichten Lernsoftware bzw. elearning 2011 ein Marktvolumen von rund 510 Mio. EUR und konnten dabei um 22 Prozent zulegen. Die Kurse selbst halten daran einen Anteil von rund 20 Prozent. Dabei wenden sich die interaktiven Lernhilfen vorwiegend an Erwachsene (58 %), fast 40 Prozent sind Sprachlernprogramme. Allgemeine Lernspiele für Kinder machen etwa ein Viertel des Marktes aus. Darin enthalten: ernsthafte Lern- und Wissensspiele für Spielekonsolen (Stichwort: Serious Games).

11 VR-GründungsKonzept GK Marketing Schülerstruktur in institutioneller Nachhilfe(Daten des VVN, 2012) Gymnasiasten rund 45 % Realschüler rund 20 % Grundschüler rund 13 % Hauptschüler rund 4 % Etwa zwei Drittel der Nachhilfeschüler werden von den Eltern angemeldet. Diese Hauptzielgruppe - was das Marketing der Schule betrifft - ist am Preis, in erster Linie aber an Ergebnissen der Förderung interessiert. Mundpropaganda tut in der Branche ihre Wirkung, denn Eltern tauschen sich häufig über die Schulprobleme ihrer Kinder aus. Die beste Empfehlung für die Nachhilfeschule ist, dass sie sich überflüssig macht, dass also Schüler bessere Noten erhalten, das selbständige Lernen gelernt haben und die Nachhilfe nicht mehr benötigen. Intensive Gespräche mit Rat suchenden Eltern, helle großzügige Räume, eine freundliche Atmosphäre, kostenlose Probestunden - kurz: gute Arbeit ist bereits imageprägende Werbung für das Institut. Werbemaßnahmen. Die neu gegründete Schule muss auf sich und ihre Stärken aufmerksam machen. Die Eröffnung sollten Flugzettel für die nähere Umgebung oder am Wohnort der Zielgruppe (das sind vorwiegend die Eltern!) ankündigen. Ein Tag der offenen Tür zur Eröffnung kann das Konzept erläutern und die Räume der Schule präsentieren. Mit Logo und Adresse der Schule versehene Werbemittel wie Notizblöcke, Stifte, Spielzeug für die kleineren Geschwister tragen die Tatsache in die Welt, dass es diese Nachhilfeschule gibt. Gerade zum Halbjahreszeugnis oder in der Mitte des zweiten Halbjahrs lohnen auch Zeitungsannoncen. Ins Branchenbuch und Telefonbuch sollte man immer eingetragen sein. Webpräsenz: Internetpräsenz ist heute wichtig, trotz des regionalen Charakters der Branche. Vieles wird dort gesucht und gefunden. Grund genug, das eigene Profil, Stärken, aber auch Lücken, professionell auf die eigene Webpage zu hieven. Wichtig: Die Seiten sind die elektronische Visitenkarte der Schule und sollten genauso aufgeräumt und übersichtlich wie die Unterrichtsräume daherkommen. Den Auftritt von Profis "bauen" zu lassen, ist allerdings nicht ganz preiswert. Wer bei den Gründungsinvestitionen sparsam wirtschaften möchte, sollte den Auftritt im Netz lieber verschieben als Selbstgestricktes zu präsentieren, das nicht recht funktioniert. Vorsicht: Auch die einfachsten Websites unterliegen mehr oder weniger umfänglich dem Telemediengesetz vor allem ein fehlerhaftes Impressum kann Abmahnprofis in die Hände spielen. Der Teufel steckt dabei im Detail, neben (Firmen-) Namen und ladungsfähiger Anschrift, ggf. Umsatzsteuer-ID sowie -Adresse muss auch eine zweite Kontaktmöglichkeit angeboten werden; dabei ist noch nicht höchstrichterlich geklärt, ob eine Telefonnummer genügt, die nur auf einen Anrufbeantworter aufläuft. Gesetzlich geschützte Berufsbezeichnungen müssen in Verbindung mit dem Staat aufgeführt sein, in dem sie erworben wurden. E-Newsletter an die Schüler, die regelmäßig auf Sonderaktionen, Events oder neue Kurse aufmerksam machen, dürften auf Dauer preiswerter zu organisieren sein als Rundschreiben und Flyer. Sie können das Gefühl der Community

12 VR-GründungsKonzept GK unter den Schülern stärken, dürfen aber nur an diese oder Empfänger verschickt werden, die dem ausdrücklich zugestimmt haben. Qualitätssiegel. Gerade neuere Institute können noch nicht auf Mundpropaganda vertrauen, sondern müssen über sichtbare Zeichen der Qualität das Vertrauen der Eltern erwerben. Diese Qualitätsmerkmale betreffen sowohl die pädagogischen Standards und Qualifikation der Lehrkräfte, als auch organisatorische Aspekte der Unternehmensführung und der Vertragsgestaltung. Der Fachverband hat in der Qualitätsgemeinschaft Interessenverband Nachhilfeschulen Kriterien geschaffen, die von der Gütegemeinschaft RAL Anfang 2004 mit einem Qualitätssiegel gekennzeichnet wurden. Dieses RAL-Siegel ist also ein äußerliches Zeichen an die Eltern, dass die Schule bestimmten Standards entspricht und entsprechend überprüft wurde. Hinweis: Auch ohne direkte Teilnahme am RAL-Siegel-Programm kann die einzelne Schule sich an diesen Maßstäben orientieren und z.b. einen Qualitätsnachweis nach DIN-Norm anstreben (DIN ISO 9000:2000). Auskünfte erteilt in beiden Fällen der Fachverband. Qualitätsmerkmale: u.a. die Geschäftsbedingungen (u.a. kostenlose Probestunde, keine Mindestlaufzeit des Vertrags, max. 2 Monate Kündigungsfrist), gute Ausstattung an Mobiliar und Arbeitsmaterial, keine überhöhten, aber auch keine Discount-Preise, unter denen die Qualität der Betreuung zu leiden hätte. In pädagogischer Hinsicht wird für jedes Kind ein klarer Förderplan entwickelt, regelmäßig überprüft und ggf. geändert. Die Lerngruppen umfassen nur ausnahmsweise mehr als drei, niemals mehr als fünf Kinder. Das Lehrpersonal ist qualifiziert und nimmt regelmäßig an Fortbildungen der Schule teil. Das Büro sollte möglichst viele Stunden besetzt sein, Nachrichten auf dem Anrufbeantworter spätestens am Folgetag beantwortet werden. Zur guten Nachhilfeschule gehört das offene Ohr für die Sorgen der Eltern; d.h. der Schulleiter respektive der pädagogische Leiter sollte kurzfristig für Gespräche zur Verfügung stehen.

13 VR-GründungsKonzept GK Kalkulationshilfen Durchschnittsumsatz / sonstiger Unterricht rd EUR (2012, netto) Praktiker geben an, dass es eine gut eingeführte Schule auf rund bis EUR Jahresumsatz bringt. Für das Jahr 2012 legen die Umsatzzahlen eines Franchiseanbieters nahe, dass ein Institut im Schnitt rund Umsatz im Jahr erzielt. Dies sollte auch das Umsatzziel sein, das in der Anfangszeit allerdings i.d.r. nicht erreicht wird. Preise. Beim vom Fachverband empfohlenen Preiskorridor zwischen 18,50 und 33 EUR lassen sich die Eltern die Förderung im Einzelunterricht also zwischen rund 150 und über 250 EUR monatlich kosten. Im Gruppenunterricht (Preise ab etwa 9 EUR) beträgt der monatliche Umsatz pro Schüler im Schnitt 125 bis 180 EUR. Aus Studien ergibt sich, die Schüler (die überhaupt Nachhilfe bekommen) rein rechnerisch im Schnitt zwei Nachhilfestunden pro Woche erhalten respektive vier Stunden Hausaufgabenhilfe. Saisonale Schwankungen. Die meisten Schüler kommen nach oder zu den Zeugnissen / Versetzungstermin. Stabilisierend wirkt die Hausaufgabenbetreuung, die von den Eltern meist auf lange Sicht geplant ist und als Monatspauschale abgerechnet wird. Je nach Anzahl der Wochentermine (90-Minuten- Blöcke) kann man mit etwa 50 bis 180 EUR im Monat für solche Kinder rechnen. Es gehört im Übrigen zu den Gepflogenheiten der Branche, für die unterrichtsfreie Ferienzeit nichts zu berechnen. Bei der Finanzplanung sollte also mit max. 10 Monaten gerechnet werden (von Ferienkursen und Vorbereitungen auf Nachprüfungen abgesehen). Kostenstruktur. Etwa die Hälfte der Gesamtkosten fließt in die Honorare - günstig, wenn der Gründer zumindest einige Gruppen selbst unterrichten kann. Die Raummiete und Sachkosten für die Räume machen je nach Standort 15 bis 20 Prozent der Kosten aus, die Werbung - vor allem zu Beginn - 10 Prozent. Dies hängt auch vom pädagogischen Konzept und Zusatzeinnahmen ab. Betriebsvergleiche, aus denen das typische oder durchschnittliche Betriebsergebnis vor Steuern hervorgehen würde, liegen für die Branche nicht vor. Aus der Praxis kommen Schätzungen zwischen 30 und 45 Prozent vom Umsatz, dies allerdings jeweils nur auf Einzelfällen beruhend. Versicherungen. Gerade beim Umgang mit Kindern sind Haftpflichtversicherungen wichtig. Zusätzlich zu den Sachversicherungen, wie Feuer, Elementarschäden usw. können Betriebsunterbrechungsversicherungen abgeschlossen werden. Für elektronische Geräte kann eine spezielle Versicherung sinnvoll sein. Für den Fall von Vertragsstreitigkeiten sollte die Rechtsschutzversicherungen betriebliche Belange umfassen. Arbeitslosenversicherung. Selbständige können freiwillig (gegen einen pauschalen Monatsbeitrag) Mitglied der Arbeitslosenversicherung bleiben (Kündigung erstmals nach 5 Jahren möglich, dann mit jeweils 3 Monaten Frist). Wesentliche Voraussetzungen: mind. 15 Wochenstunden selbständige Tätigkeit; innerhalb der letzten 24 Monate vor Aufnahme der selbständigen Tätigkeit mind. 12 Monate versicherungspflichtig beschäftigt oder Bezieher von Arbeitslosengeld; Antragstellung innerhalb von 3 Monaten nach Existenzgründung.

14 VR-GründungsKonzept GK Krankenversicherung. Wer selbständig ist, kann wählen, ob er in der gesetzlichen Krankenkasse bleibt oder sich privat versichert. Die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung sind von Alter, Geschlecht und Anzahl der nicht erwerbstätigen Familienangehörigen unabhängig, während die Privatversicherer für jedes Mitglied einen eigenen Beitrag berechnen. Für junge, gesunde Einsteiger ohne mitzuversichernde Familienangehörige ist eine Privatversicherung meist günstiger. Alters- / Risikovorsorge. Bei der Altersvorsorge gibt es für Selbständige meist die Möglichkeit zwischen gesetzlicher Rentenversicherung, Versorgungswerken bei einigen Berufsgruppen und/oder privaten Versicherungen zu wählen. Aber: u.u. sind Sie auch als Selbständiger ( selbständiger Lehrer ) nach SGB VI 2 in der Gesetzlichen Rentenversicherung versicherungspflichtig. Um später hohe Nachzahlungen zu vermeiden, sollten Sie sich frühzeitig bei der Deutschen Rentenversicherung über die Einzelheiten sachkundig machen. Berufsunfähigkeit ist in der gesetzlichen Rentenversicherung für alle, die ab geboren sind, nur äußerst unzureichend abgesichert (Erwerbsminderungsrente); eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte zusätzlich privat abgeschlossen werden.

15 VR-GründungsKonzept GK Investitionsrahmen / Finanzierung Kapitalbedarf um EUR für reine Investitionen Je nach Anzahl der Unterrichtsräume genügen zwischen und EUR, um Mobiliar, EDV und Verwaltungssoftware sowie Bücher und andere Lernmittel anzuschaffen. Anlaufzeit. Erheblich größer sollte das finanzielle Polster sein, mit dem die Betriebskosten während der ersten Monate und die eigene Lebenshaltung für mindestens ein halbes, besser ein Jahr gedeckt sein sollten. Bis eben ausreichend Schüler die Kurse belegen. Dies summiert sich aus den Aufwendungen für Miete und Sachkosten für die Räume, Werbeaktivitäten, Personalkosten. Einen festen Betrag zu nennen, wäre fahrlässig, hängt der doch von den ganz unterschiedlichen Fixkosten und der Länge der Anlaufzeit ab. Kredithilfen. Auch für vergleichsweise übersichtlichen Investitionsbedarf bzw. Betriebsmittel reicht das Eigenkapital nicht unbedingt aus. Speziell zur Finanzierung von Gründungsvorhaben bis EUR Kapitalbedarf (davon bis EUR für Betriebsmittel) dient das Programm ERP-Gründerkredit-StartGeld, zu beantragen über die Hausbank. Die Vorteile für den Gründer sind verbilligte Zinsen und vergleichsweise lange Laufzeiten, ggf. auch einige tilgungsfreie Jahre. Existenzgründer können aber auch Fördermittel aus Landesprogrammen beantragen. Dazu gehören zinsgünstige Darlehen, in mehreren Ländern aber auch zusätzliche Beratungsmittel, in einigen Regionen und Branchen auch direkte Zuschüsse. Das aus eigenen Mitteln aufgebrachte Kapital sollte 15 bis 20 Prozent des Gesamtbedarfs nicht unterschreiten. Zu beachten: Öffentliche Förderkredite für Existenzgründer erhält nur, wer den Antrag darauf stellt, bevor er Investitionen tätigt, Räume mietet oder das Gewerbe anmeldet. Haftungsfreistellung: Förderkredite werden in aller Regel über die Hausbank ausgeliehen, die ihrerseits für die Rückzahlung des Darlehens gegenüber der Förderbank haftet. Diese Haftung wird für einige Programme, wie z.b. das StartGeld der KfW, mit der Haftungsfreistellung für einen Teil des Kredits (um max. 80 %) reduziert, Hausbank und Förderbank teilen sich also das Kreditrisiko. Der Gründer profitiert hiervon indirekt, weil dies der Hausbank die Gewährung des Kredits auch bei geringeren Sicherheiten erleichtert. Ausfallbürgschaft: Die Bürgschaftsbanken der Länder ersetzen mit öffentlichen Bürgschaften fehlende bankübliche Sicherheiten des Gründers für Bank- und/oder Förderkredite. Bei einem Scheitern des Vorhabens zahlen sie den besicherten Anteil der Finanzierung (max. 80 %, zwischen EUR und 1 Mio. EUR) an die Hausbank. Der Gründer haftet für diesen Anteil gegenüber der Bürgschaftsbank, für den Rest gegenüber der Hausbank. Der Antrag auf eine öffentliche Bürgschaft wird über die Hausbank gestellt (bis EUR in einigen Ländern auch direkt). Die Bürgschaftsbanken holen i.d.r. eine Stellungnahme der zuständigen Kammer oder Branchenvereinigung ein. Wesentlich ist eine absehbar ausreichende Rentabilität des Vorhabens. Ausfallbürgschaften gibt es nicht für Förderkredite mit Haftungsfreistellung.

16 VR-GründungsKonzept GK Förderprogramme der Länder Ausführliche Informationen bei den Landesförderinstituten. Adressen und Webadressen siehe unter Gründerkontakte / -informationen. Baden-Württemberg u.a.: Gründungsfinanzierung - Kredite ab EUR bis 5 Mio. EUR (stille Beteiligung bei Vorhaben bis max EUR möglich) + Startfinanzierung 80 - Kredite für Vorhaben bis max EUR Gesamtvolumen (Darlehensbetrag bis max EUR zu 100 % des Finanzierungsbedarfs) + Exi-Gründungs-Gutscheine für kostenlose Gründungsberatungen, bis 10 Tage Intensivberatungen zu reduzierten Kosten (bis zu 80 % verbilligt) Bayern u.a.: Startkredit bis 40 % der förderfähigen Kosten (vorwiegend Investitionen, ohne Pkw) zwischen EUR und EUR Darlehenssumme + Startkredit 100 zur Aufstockung auf höhere Finanzierungsanteile, mind EUR Darlehen, max. 10 Mio. EUR Gesamtfinanzierung + Universalkredit bis 100 % Finanzierung (inkl. Betriebsmittel), mind EUR, höchstens 10 Mio. EUR Darlehensbetrag + stille Beteiligung zwischen EUR und EUR + Existenzgründercoaching bis 70 % Zuschuss zum Beraterhonoraren bis 800 EUR pro Tagewerk, max. 10 Tagewerke Berlin u.a.: Berlin Start - Darlehen für Investitionen, ggf. den Übernahmepreis oder ein erstes Warenlager sowie Betriebsmittel zwischen EUR und EUR + Mikrokredite bis EUR aus KMU-Fonds + Gründungsfinanzierungen bis max. 10 Mio. EUR aus KMU-Fonds, ab EUR i.d.r. nur in Kooperation mit der Hausbank Bremen u.a.: BAB-Starthilfekredit (als Eigenkapitalaufstockung) bis max EUR (bei max EUR Finanzierungsbedarf) + Ergänzungsdarlehen ab EUR (max. 50 % des Hausbankdarlehens) + Beratungsförderung als Zuschuss bis max. 80% bei max. 700 EUR Honorar pro Tagewerk (insgesamt max EUR Zuschuss) Hamburg u.a.: Darlehen bis max EUR ( EUR bei Gemeinschaftsgründung) für erwerbslose oder von Erwerbslosigkeit bedrohte Existenzgründer Mecklenburg-Vorpommern u.a.: Mikrodarlehen für Gründer bis EUR, Kooperationsdarlehen mit der Hausbank auch bis EUR + Kleindarlehen zwischen EUR und EUR + 50 % Zuschuss zur Unternehmensberatung von max. 500 EUR pro Tagewerk, im Rahmen von Unternehmensnachfolgen insgesamt max EUR Niedersachsen u.a.: Niedersachsen-Gründerkredit zwischen EUR und EUR für Investitionen sowie bis zu EUR für Betriebsmittel und ggf. ein erstes Warenlager + Gründercoaching von 3-20 Tagewerken, je nach Region bis 75 % Zuschuss zu max. 600 EUR pro Tag (nur bei NBank akkreditierte Berater; Sonderkonditionen für bestimmte Regionen bzw. Gründungen) Nordrhein-Westfalen u.a.: NRW.BANK Gründungskredit, mind EUR, max. 10 Mio. EUR Kreditvolumen (zu 100 % der förderfähigen Kosten) + NRW/EU-Mikrodarlehen von bis EUR Darlehensbetrag + Gründungsberatung (max. 50% / 400 EUR pro Tagewerk Zuschuss, i.d.r. für 4 Tagewerke)

17 VR-GründungsKonzept GK Rheinland-Pfalz u.a.: Darlehen aus dem Mittelstandsförderungsprogramm bis zu 100% der Investitionen (max. 2 Mio. EUR, dabei Betriebsmittel bis EUR) + Existenzgründungsberatung bis 50% Zuschuss für max. 9 Tagewerke zu 800 EUR Schleswig-Holstein u.a.: IB.Mikrokredit ab EUR bis max EUR + Starthilfedarlehen bis EUR Investitionsbedarf und/oder EUR Betriebsmittelbedarf (je Gründer, ab EUR Finanzierungsbedarf 15 % Eigenkapital erforderlich) + Zuschuss aus dem Zukunftsprogramm Arbeit zur Gründungsberatung / -schulung von 50 % der Kosten / max. 300 EUR für max. 5 Tagewerke Geno-Star: Finanzierungsplaner im Internet. Wie eine auf Ihren Kapitalbedarf zugeschnittene Finanzierung mit dem vorhandenen Eigenkapital, öffentlichen Mitteln und Bankdarlehen im Idealfall aussehen könnte, ermitteln Sie im ersten Schritt selbst mit GENO-Star. Das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehenskassen errechnet aufgrund Ihrer Angaben ganz unverbindlich einen optimalen Finanzierungs- und Kapitaldienstplan. So können Sie erst einmal verschiedene Modelle durchspielen. Damit erhalten Sie erste konkrete Zahlen für Ihren Businessplan, die dann im Gespräch mit Ihrer Hausbank verfeinert und noch besser auf Ihr Vorhaben zugeschnitten werden können. Internet-Service unter Förderrechner mit optimalem Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan sowie Hinweisen auf einzureichende Unterlagen Förderprogramme und Förderlexikon Adressen der lokalen genossenschaftlichen Bank(en)

18 VR-GründungsKonzept GK Spezielle Gründerinfos Businessplan. Ein Gründungs- bzw. Investitionskonzept für die Finanzierung sollte u. a. folgende Informationen enthalten: Marktbedingungen und voraussichtliche Entwicklung der Branche Angebotspalette, Spezialisierungen, Preise, Service Kundenpotenzial im Einzugsgebiet und ggf. daraus begründete Standortwahl Konkurrenzsituation notwendiger Mitarbeiterstamm Erfolgsaussichten des Unternehmens als Vollexistenz: Die oben genannten Themen müssen mit einer Umsatz-, Kosten- und Ertragsvorschau quantifiziert bzw. untermauert werden, um von der Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Vorhabens zu überzeugen. Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Bei der Erstellung von ersten professionellen Businessplänen unterstützt Sie der Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Mit Hilfe dieses umfangreichen und effizienten Planungsinstruments schärfen Sie den Blick für die Chancen Ihres zukünftigen Unternehmens, senken durch genaue Kalkulation die Risiken und betrachten ganz realistisch die Erfolgsaussichten aus verschiedenen Blickwinkeln. Zentrale Bestandteile des Gründungsplaners, den interessierte Gründer bei jeder Volksbank und Raiffeisenbank erhalten: Das Simulationsprogramm: Unternehmensgründung" für Ihren heimischen PC bildet den Gründungsprozess in betriebswirtschaftlich logischer Reihenfolge ab. Im Ergebnis erarbeiten Sie schrittweise Ihren individuellen Businessplan, der eine detaillierte Grundlage für das Finanzierungsgespräch mit Ihrer Hausbank bildet. Im Gründerplanspiel planen Sie gemeinsamen mit anderen (max. 20) Unternehmensgründern einen ganzen Tag lang Ihre eigene Firma, unter kompetenter Leitung, über einen Zeitverlauf von drei Jahren. Fragen Sie in Ihrer Genossenschaftsbank nach den nächsten Terminen. Persönliche Kreditwürdigkeit. Neben den wirtschaftlichen Aussichten des geplanten Unternehmens werden auch die persönliche Vermögens- und Einkommenssituation und die Kreditsicherheiten des Gründers eine Rolle spielen. In Bezug auf diese Frage kann es leicht zu Enttäuschungen kommen, da die Bank die aufgeführten Sicherheiten manchmal nicht so hoch bewertet, wie ein Gründer sich das erhofft. Übliche Bewertungen: in voller Höhe Kontoguthaben bei einem Kreditinstitut, Rückkaufwerte von Lebensversicherungen und Bausparguthaben, zu drei Vierteln des Wertes festverzinsliche Wertpapiere (für ausländische Wertpapiere gelten besondere Regelungen), mit fünfzig Prozent Aktien. Franchising. Beim Franchising nutzt man einen mehr oder weniger bekannten Markennamen und ein bewährtes Geschäftskonzept sowie weitere Serviceleistungen der Mutterfirma (z.b. Standortanalyse, Werbung, Weiterbildung der Mitarbeiter). Dafür ist eine Lizenzgebühr zu entrichten, einmalig zu Beginn der Zusammenarbeit und/oder als regelmäßige Umsatzbeteiligung des Franchisegebers. Der Franchisenehmer ist dabei selbständiger Geschäftsmann; er sorgt für Finanzierung, Personal und Leitung der Schule. Die größten Franchise-Ketten im Bereich Nachhilfe sind der Studienkreis mit rund Zweig-

19 VR-GründungsKonzept GK stellen bzw. Franchise-Nehmern und die schülerhilfe mit 900 Instituten, davon einige in Österreich und Frankreich. Unternehmenskauf. Wenn Sie eine Übernahme in Erwägung ziehen, sollten Sie auf die Auslastung, den Ruf und den Standort der Schule achten. Aber: In der Praxis bietet eine Übernahme nicht immer ein sicheres Sprungbrett in die Selbständigkeit. Der zum Verkauf stehende Betrieb sollte einer gründlichen betriebswirtschaftlichen Prüfung unterzogen werden. Besonders sorgfältig recherchiert werden sollten: Verkaufsgründe des bisherigen Inhabers betriebswirtschaftliche Kennzahlen wie Personaldaten, Verträge, Verbindlichkeiten und Außenstände; die Jahresabschlüsse der letzten 3 bis 5 Jahre (Bilanzen / Gewinn- und Verlustrechnungen), laufende Verbindlichkeiten laufende Verträge mit Schülern und Lehrern (Rest-)Laufzeit des Mietvertrags und ggf. neue Auflagen oder Bauplanungen der Behörden Kaufpreis. Um den Wert der Schule genauer beurteilen zu können, ist es empfehlenswert, einen Fachmann (Unternehmensberater, Verband) zu Rat zu ziehen. Dies gibt Ihnen auch mehr Sicherheit und eine bessere Position bei den Übernahmeverhandlungen. Er setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen: Zeitwert für Einrichtung und Ausstattung Geschäftswert, der sich aus den Umsatzzahlen, der Geschäftslage und der Schülerzahl ergibt. Die Finanzierung des Kaufpreises sowie der erforderlichen Zusatzinvestitionen kann - wie jede Existenzgründung - vom Staat mit zinsgünstigen Mitteln erleichtert werden. Achtung: Bei einer Geschäftsübernahme haften der Käufer gegenüber dem Finanzamt für alle betrieblichen Steuern wie Gewerbesteuer, Umsatzsteuer und Lohnsteuer, die ein Jahr vor und ein Jahr nach der Geschäftsübergabe anfallen. Begrenzt ist diese Haftung auf den Unternehmenswert. Das Haftungsrisiko kann eingeschränkt werden, indem man sich vom Veräußerer eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes vorlegen lässt, die besagt, ob betriebliche Steuern auf dem Unternehmen lasten.

20 VR-GründungsKonzept GK Recht Lediglich Ergänzungsschulen müssen ihre Tätigkeit der regionalen Schulverwaltung anzeigen und unterliegen (hinsichtlich der Räume) besonderen Vorschriften. Freiberufliche Lehrer. Nachhilfeunterricht zu erteilen, gehört zu den freien Berufen. Jedenfalls dann, wenn der Inhaber selbst unterrichtet und ggf. Lehrkräfte einstellt, die fachlich qualifiziert sind. Weder eine besondere Zulassung, noch eine Gewerbeanmeldung ist dafür erforderlich. Lediglich das Finanzamt muss über die Aufnahme der selbständigen Tätigkeit informiert werden. Gewerbeanmeldung. Die Vermittlung von Lehrkräften wird aus gewerberechtlicher Sicht anders bewertet: Diese muss bei der für den Betriebssitz zuständigen Stadt- oder Gemeindeverwaltung angezeigt werden. Auf die Vermittlungsgebühren ist Mehrwertsteuer zu erheben, die in der Umsatzsteuervoranmeldung regelmäßig jeden Monat (später: vierteljährlich) ans Finanzamt zu melden und abzuführen ist. Anmeldung ggf. bei der für Ihren Betriebssitz zuständigen Stadt- oder Gemeindeverwaltung. Davon werden automatisch in Kenntnis gesetzt das Finanzamt das Gewerbeaufsichtsamt die Ordnungsbehörden die Berufsgenossenschaft. Mit der Aufnahme eines Gewerbes wird jedes Unternehmen kammerzugehörig und damit beitragspflichtig. Sollte das Finanzamt innerhalb von wenigen Wochen keine Steuernummer zugeteilt haben, ist der Gewerbetreibende verpflichtet, eine persönliche Mitteilung zu machen. Steuerfallen. Auch Gründer, die sich beim Thema Unternehmenssteuern von Anfang an der Hilfe eines Steuerberaters bedienen, müssen sich selbst in Grundzügen mit den rechtlichen und steuerlichen Aspekten einer Unternehmensgründung befassen. Wichtig für viele, wenn sie (in der Anfangsphase) ohne Mitarbeiter arbeiten: Eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) kann bereits durch die gemeinsame Tätigkeit / Kooperation zweier Personen entstehen und dann ohne dass die Partner dies wissen zu weit reichenden steuerlichen Konsequenzen führen, ggf. verbunden mit erheblichen steuerlichen Nachteilen für die Partner. Umsatzsteuer: Die Erteilung von Nachhilfeunterricht durch private Anbieter ist in der Regel nach 4 Nr. 21 UStG steuerfrei. Voraussetzung ist eine Bescheinigung der zuständigen Landesbehörde, dass die Schule auf einen Beruf oder eine vor einer juristischen Person des öffentlichen Rechts abzulegende Prüfung (also z. B. den Realschulabschluss) ordnungsgemäß vorbereitet. Diese Bescheinigung ist Grundlagenbescheid für die Steuerbefreiung, daher muss sie bereits vor Beginn der Kurse vorliegen. In den Rechnungen muss dann auf den Befreiungstatbestand hingewiesen werden.

IHK FOSA. 31. Dezember 2013. info@ihk-fosa.de. Antragsstatistik. www.ihk-fosa.de 0911 / 81 50 60

IHK FOSA. 31. Dezember 2013. info@ihk-fosa.de. Antragsstatistik. www.ihk-fosa.de 0911 / 81 50 60 IHK FOSA Antragsstatistik 31. Dezember 2013 info@ihk-fosa.de www.ihk-fosa.de 0911 / 81 50 60 Überblick Bei der IHK FOSA sind bis zum 31.12.2013 4.639 Anträge eingegangen. Davon entfallen rund 3.900 Anträge

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