Laske/Gorbach (Hrsg.). Spannungsfeld Personalentwicklung

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1 Laske/Gorbach (Hrsg.). Spannungsfeld Personalentwicklung

2 Laske/Gorbach (Hrsg.) Spannungsfeld Personalentwickl u ng Konzeptionen Analysen Perspektiven GABLER

3 Die Deutsche Bibliothek - CI P-Einheitsaufnahme Spannungsfeld Personalentwicklung: Konzeptlonen, Analysen, Perspektiven / Laske ; Gorbach (Hrsg.). - Wiesbaden : Gabler 1993 NE: Laske, Stephan [Hrsg.) Manzsche Verlags- und Universitatsbuchhandlung, Wi en 1993 Der Gabler Verlag ist ein Unternehmen der verlagsgruppe Bertelsmann International Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1993 Das Werk einschlieblich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschotzt. Jede Verwertung auberhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulassig und strafbar. Das gilt insbesondere for Vervielfaltigungen, Obersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen System en. Hochste inhaltliche und technische Qualitat unserer Produkte ist unser Ziel. Bei der Produktion und Verbreitung unserer Bacher wollen wir die Umwelt schonen: Das Buch ist aufchlorfrei gebleichtem Papier gedruckt.die EinschweiBfolie besteht aus Polyathylen und damit aus organischen Grundstoffen, die weder bei der Herstellung noch bei der Verbrennung Schadstoffe freisetzen. Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen, Warenbezeichnungen usw. in diesem Werk berechtigt auch ohne besondere Kennzeichnung nicht zu der Annahme, dab solche Namen im Sinne der Warenzeichen- und Markenschutz-Gesetzgebung als frei zu betrachten waren und daher von jedermann benutzt werden dorften. ISBN-13: e-isbn-13: DOl: /

4 Einleltung Personalentwicklung (PE) ist eines der gegenwartigen "In-Themen" in Theorie, Praxis und Beratung. Dementsprechend gibt es eine fast unubersehbare Flut von einschlagigen Publikationen und trotz unubersehbarer Krisenerscheinungen einen attraktiven Markt fur PE. Auf dem Buchermarkt ist ein Berg von moglichen Strategien, Konzepten und Instrumenten angehauft - bunt gemischt und breit gestreut: von der Integration neuer Mitarbeiter bis zu Outplacement, von Outdoor Trainings bis zu Quality Circles, vom betrieblichen Vorschlagswesen bis zu Kaizen. Diese instrumentellen Oberlegungen werden haufig gekoppelt mit grundsatzlicheren Fragen der Einbindung von PE in die Dreifaltigkeit von Strategie, Struktur und Kultur. Weit verbreitet sind auch Beschreibungen von Trends: "Out" sind Trainings, Bildung fur aile, emanzipatorische PE usw., "in" sind Qualifizierung durch die Tatigkeit selbst, Schlusselqualifikationen fur SchlUsselpersonen, lernende Organisationen, PE-Controlling und Euro-, vor allem Euro-...! Dabei gilt ein Grundsatz: That which works is good and true. Oft hat es allerdings den Anschein, dab es sich bei diesem Funktionieren mehr urn Glaubensbekenntnisse und Mythologien als urn empirisch geprufte Aussagen handelt. Nimmt man jedoch Zirkularitat als ein Phanomen im Bereich des Sozialen ernst, so ist das "Finden" von klaren Ursachen-Wirkungs-Zusammenhangen auch nicht zu erwarten. Haufig geht die Literatur von unhinterfragten Pramissen (etwa der Aufstiegsorientierung von Mitarbeitern) und von der Vorstellung rationaler Plan- und Steuerbarkeit von Entwicklungsprozessen aus. Unerwartete Ergebnisse und ausgebliebene Effekte erscheinen in der Foige als Abweichungen, die es zu korrigieren gilt. Dies nicht zuletzt deswegen, weil konfliktare und politische Aspekte der Personalentwicklung entweder ausgeklammert oder an den Rand gedrangt werden. Vor allem im Bereich der artikulierten Zielsetzungen uberwiegen harmonistische Vorstellungen uber den Zieldualismus zwischen sozialer und okonomischer Effizienz. Ober das Buch Dieses Buch begibt sich auf die Suche nach Ansatzen fur eine theoretische Fundierung von Personalentwicklung, durch die instrumentell verkurzte Auseinandersetzungen mit PE reflexiv gebrochen werden kann. Widerspruche (in) der Praxis spiegeln sich dabei in der Vielfalt der theoretischen Zugange wider. Trotz unterschiedlicher Ausgangspunkte der Aufsatze ahneln sich die Fragen. Durch die Beitrage hindurch zieht sich die Frage nach der Identitat von PE, mehr noch: von PE-Theorie. Einige Beitrage behandeln Grundsatzliches wie etwa das Verhaltnis von Person, Funktion oder Organisation bzw. thematisieren Einleitung 5

5 die Brauchbarkeit unterschiedlicher theoretischer Zugange fur das Verstandnis von PE-Prozessen. Andere gehen aus von aktuellen Themen (Internationalisierung, Umweltschutz,... ), um dann von dort zu ahnlichen Fragen zu kommen. Die Widerspruche, mit denen sich dieses Buch befabt, sind vielfaltiger Art: - die Vielfalt per Veroffentlichungen und die Einfalt ihrer Botschaften, - das instrumentelle Drangen und das reflexive Zogern - der vermeintliche Widerspruch (?) von Praxis und Theorie - das verzweifelte Unterdrucken des Zweifels und dessen standige Wiederbelebung. Und wo bleiben die Antworten, die konkreten Hilfestellungen fur all diejenigen, die Personalentwicklung betreiben, die "entwickeln" und "entwickelt werden"? Vor Antworten huten wir uns grobteils. Wir gonnen uns den Luxus von soziologischen Spaziergangen in wenig begangenen Raumen der Personalentwicklung, von philosophischen Betrachtungen uber den Personenbegriff, von psychologischen Oberlegungen zu beruflicher Autonomie oder von Analysen uber the beauty eben so wie uber the ugly face of organizations. In diesen interdisziplinaren Zugangen begleiten uns Widerspruche - implizite zwischen den Texten, aber auch explizit thematisierte. Sie machen das Buch lebendig und regen an zum Weiterdenken (-phantasieren, -reden)... und auch zum Handeln, trotz oder gerade aufgrund der fehlenden klaren Handlungsanweisungen. Um die geht es uns jedoch nicht. Das Buch mochte an- und aufregen, Impulse geben, zum Nachdenken ermuntern, jedoch nicht belehren und besserwissen. Zum Aufbau Der Vielfaltigkeit einen Rahmen zu geben, ist eigentlich schon der erste Schritt ihrer Unterdruckung. Ais grobe Orientierungshilfe haben wir dennoch 4 Abschnitte mit offenen Obergangen gebildet, wohl wissend, dab manche Beitrage ebensogut in einen anderen Abschnitt hineinpassen wurden. 1m ersten Abschnitt finden sich unterschiedliche theoretische Ansatze bzw. Zugange zu Personalentwicklung. Vor dem Hintergrund unterschiedlicher Zugange konstruieren die Ansatze ihre je eigene Personalentwicklung mit ihren eigenen Problemen und Perspektiven. Mogliche theoretische Bezugspunkte werden sichtbar. 1m zweiten Abschnitt geht es um das Schone, um Leib und Seele und um Kunst. Kurz: Um Asthetik - ein Aspekt, der in der Theoriebildung zu Personalentwicklung bislang eher unterbelichtet ist, der aber, so zeigen die Beitrage in uberzeugender Form, sowohl fur die theoretische Auseinandersetzung als auch fur praktisches Handeln sehr anregend sein kann. 1m dritten Abschnitt wird den Reaktionen der Personalentwicklung auf eine zunehmende Internationalisierung nachgegangen. In dieser Schublade wird die Breite der Internationalisierungsthematik sichtbar, die uber das ubliche Spek- 6 Einleitung

6 trum einer Internationalen PE-Literatur (Auslandseinsatze, Rekrutierung von FOhrungskraften auf dem internationalen Arbeitsmarkt, cross cultur learning,... ) hinausgeht. Das Spektrum reicht von einer Bestandsaufnahme der aktuellen PE Diskussion in Schweden bis zu osteuropaischen PE-Programmen, von Beitragen zu einer Theorie internationaler Personalentwicklung bis zu zivilisationstheoretischen Betrachtungen der Arbeitsmigration. 1m vierten Abschnitt schlieblich sind speziellere Oberlegungen zu einzelnen Ma&nahmen bzw. Instrumenten gesammelt. Anhand konkreter Problemstellungen (FOhrungskrafteentwicklung, methodische Gestaltung betrieblicher BiIdungsprozesse, Umweltschutz,... ) werden ahnliche Fragen wie in der ersten Schublade aufgeworfen und thematisiert. Zum Ausklang des Buches ein schwer einzuordneter Beitrag. Ein Gedicht eines Praktikers. Zu PE, zu wissenschaftlichen Auseinandersetzungen mit PE - zu Visionen, WOnschen, Angsten und Hoffnungen. Einer der Autoren, RUdiger Pieper, hat die Fertigsteliung des Buches leider nicht mehr erlebt. Kurz vor AbschluB seines Habilitationsverfahrens starb er v611ig unerwartet. Dieses Buch - und Piepers eigener Beitrag darin - soil die Erinnerung an diesen kompetenten und liebenswerten Kollegen wachhalten. Innsbruck, im Juli 1993 Die Herausgeber Einleitung 7

7 I nhaltsverzeich nis Autorenverzeichnis 13 Zuginge und Ansitze Personalentwicklung in der Spannung von Organisation, Funktion und Person. Eine Skizze (Peter Heintel) 19 Entwicklungsstufen der PE - lernende Organisation - Organisationstheorie - Organisationstabu - Stellung der Personalabteilung - Personbegriff Die Evolution kennt kein Subjekt: "PE" scheint aber auf das Subjekt zu setzen. Zu den Widerspri.ichen in der PE-Theorie und Praxis (Ursula Schneider} 41 Entwicklungsstufen der PE - traditionelles PE-Verstandnis - Widerspriiche der PE - De-Struktion unerfiillbarer Erwartungen - Potential der PE Gegenwartsfahigkeit als zentrales Thema von Personalentwicklung (Ekkehard Kappler) 61 Wissenschaftstheorie - Zeitlosigkeit der herrschenden BWL - Betriebswirtschaftspraxis und -theorie - Macht und 6konomie - asthetische Perspektive V\::iderspruche und Probleme von theoretischen Ansitzen zur Personalentwicklung. Auf dem Weg zu einer Theorie der Personalentwicklung (Walter A. Oechsler/Stefan Strohmeier) 75 (Meta)Theorien und implizite Theorien der PE - Handlungstheorie - rechtlicher Handlungsrahmen - Mitbestimmung - Selbstorganisation Defizitabbau oder Potentialproduktion als Perspektiven von Personalentwicklung: Grundlagen und Probleme zweier Orientierungen (Klaus Bartolke/ Ji.irgen Grieger) 93 Rekonstruktion der Leitideen und Perspektiven der PE - Unbestimmtheit der Zukunft PersonalENTWICKLUNG als Grundhaltung (Angelika Gabriel-Ritter) lll Griinde fiir einen Perspektivenwechsel - System- und Nutzenorientierung - von Strukturen zu Prozessen - PE als Kooperationsaufgabe Personalentwicklung und strategisches Management (Horst Steinmann! Carola Hennemann) 131 Strategischer ManagementprozeB - Funktion von PE im ManagementprozeB - strategisch orientierte PE - lernende Organisation - Qualifikationsanforderungen in der strategischen PE - Lernstile Inhaltsverzeichnis 9

8 Mikropolitische Perspektiven der Personalentwicklung (Manfred Auerl Stefan Gorbach/Stephan Laske/Heike Welte) 153 Macht und interessen in der PE - Qualifizierung als Quelle von Ungewi8heit - Determinanten der Ungewi8heitszone PE - Organisationstheorie Personal-Entwioklung: Von der Disziplin des Handelns zur Disziplin des Seins (Stefan Gorbach/Richard Weiskopf) 171 PE als analytisch-theoretischer Begriff - Disziplinarrnacht - therapeutischer Charakter der PE - Belehrung - Emotionalisierung und Moralisierung - infragestellung der Person - Zeremonien und Rituale - Anstaltsjargon Asthetik Das ist doch keine Kunst! Zur Asthetik der Personalentwicklung (Oswald Neuberger) 195 PE und Kunst - PE mu8 gefallen, ist ein Kunstwerk, braucht Zeit, vernichtet Geld - PE-Kitsch und Klischees, Schein und Wirklichkeit, Diskurs und Mimesis The Spiritual in Organizations. On Kandinsky and the Aesthetics of Organizational Work (Pierre Guillet de Monthoux) 237 Beauty beyond matter - studies of beauty and organizations - organizational aesthetics - romanticism Von Leib und Leben in der Personalentwicklung - Ein soziologischer Spaziergang (Gerhard Strohmeier),253 Radikalisierte Moderne - Existenz von Menschen und Organisationen in Zeit und Raum - korperlich-ieibliche Existenz - Theorie der Strukturierung Internationalisierung 'Rites de passage' in internationalen Karriereiibergangen. Versuch eines Beitrages zu einer Theorie der (internationalen) Personalentwicklung (Wolfgang Mayrhofer), 271 Anforderungen an eine Theorie internationaler PE - Ordnungsrahmen zur Analyse internationaler Karriereiibergange - Obergangsriten in internationalen Karriereiibergangen Von PE durch politische Reform zu reformerischer Praxis durch PE. Die Zukunft der schwedischen Organisationsentwicklung (Rolf Wolffl 291 Veranderungen von Theorie und Praxis der schwedischen OE 10 Inhaltsverzeichnis

9 Widerspruche in Personalentwicklungsprogrammen fur osteuropaische Fuhrungskrafte (Rudiger Pieper) 303 Sozialistische Betriebswirtschaft und Leitungswissenschaft - Universalitat und Relativitat von Managementwissen - Management vs. organizational transformation - Stabilisierung der alten Eliten vs. Demokratisierung Die Fabrik als Prage- und Zivilisierungsinstanz in der Migration. Zivilisationstheoretische Betrachtungen zur Rolle der Industriearbeit in der Integration der auslandischen Arbeitsnehmer (EI~in Kursat-Ahlers) 321 Zivilisationstheorie - Zivilisierungsmuster tarkischer Arbeitsmigranten - Disziplinierung der Fremdarbeiter - Qualifikationsniveau - Eing/iederung - gezielte MaBnahme der Integration MaBnahmen und Instrumente Umweltschutz als neue Aufgabe der Personalentwicklung (Hans-Gerd Ridder) 353 Theoretische Bestimmung von PE - Gutenberg - Integration des Umweltschutzes in die PE - Instrumente der PE Personalentwicklung, berufliche Autonomie und konsensorientierte Diagnostik (Hans-Uwe Hohner) 367 Psychologische Perspektiven - Modell einer integrativen beruflichen Entwicklung - Instrumentarium der PE Die methodische Gestaltung betrieblicher Bildungsprozesse mit Hilfe des produktionsorientierten Lernens (Rainer Janisch) 387 Berufliche Erstausbildung - veranderte Anforderungen und Neuorientierung von BiidungsmaBnahmen - Lemen im realen ArbeitsprozeB - Konzept des produktionsorientierten Lemens Qualifizierung in der ntigkeit - leicht gesagt, aber wie getan? (Hartmut Wachter) 403 Zum Begriff PE - Lemrelevanz der Arbeit - Umsetzungsprobleme Systematische Fuhrungskrafte-Entwicklung zwischen Fremdsteuerung und Eigendynamik. Erlautert an einem Beispiel der Plansee-Unternehmensgruppe (Hermann Hannawald) 409 Zum Verstandnis von PE - konzeption und inhaltliche Gestaltung eines Kadertrainings - Erfahrungsbericht Meine Widerstande, der Personalentwicklung ins Stammbuch (Klaus Meyersen) 423 Inhaltsverzeichnis 11

10 Autorenverzelchnis Manfred Auer: wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut fur Wirtschaftspadagogik und Personalwirtschaft der Universitat Innsbruck. Arbeitsgebiete: Personalentwicklung, Mitbestimmung, politische Organisationstheorie. Klaus Bartolke: Dipl.-Kfm., Dr. rer. nat., geb. 1938; Professor fur Betriebswirtschaftslehre, Fachbereich Wirtschaftswissenschaft, der Bergischen Universitat Gesamthochschule Wuppertal. Arbeitsgebiete: Organisation, Partizipation, Personal, Unternehmensfuhrung. Angelika Gabriel-Ritter: geb. 1962; sie arbeitete von als Universitatsassistentin am Instrtut fur Handel, Absatz und Marketing, daruber hinaus tatig als Lehrbeauftragte an der Universitat Innsbruck und in diversen Universitatslehrgangen, Promotion an der Universitat Innsbruck 1990, seit Mitte 1993 als Unternehmensberaterin tatig. Stefan Gorbach: Studium der Wi rtschaftspadagogik, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut fur Wirtschaftspadagogik und Personalwirtschaft an der Universitat Innsbruck. Arbeitsschwerpunkte: Personal und Organisation, Ausbildung von Studentlnnen. Jiirgen Grieger: Diplom-6konom, geb. 1963; nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaft in Wuppertal wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Bergischen Universitat Gesamthochschule Wuppertal. Arbeitschwerpunkte: Personal und Organisation. Pierre Guillet de Monthoux: Professor fur Betriebswirtschaft an der Universitat Stockholm. Arbeitsfelder: Asthetik und Unternehmen, Doktringeschichte der BWL und des Marketing. Letzte Veroffentlichung: The Moral Philosophy of Management in Socioeconomics from Quesnay to Keynes, N.Y In Deutsch erschienen: Vulgarkantianische Unternehmenslehre, MUnchen 1983; Anarachie Macht Ordnung, Munchen Hermann Hannawald: geb. 1942; Lehre als Elektromechaniker und Studium der Sozialpadagogik, 12 Jahre Personalleiter in Deutschland und seit 12 Jahren Personalleiter eines Technologiekonzerns in Osterreich. Peter Heintel: Dr. phil, geb. 1940; Professor fur Philosophie und Gruppendynamik am Institut fur Philosophie der Universitat Klagenfurt. Vorsitzender der Interuniversitaren Kommission des Instituts fur Interdisziplinare Forschung und Fortbildung in Klagenfurt, Leiter des Programmbereiches "Alternative Okonomie" in der Abteilung "Raum und Okonomie", Lehrbeauftragter an der Universitat Graz, Gastprofessur an der Universitat Hamburg; Vortragender und Seminarleiter an der Bundesverwaltungsakademie Bad Godesberg und der osterreichischen Bundesverwaltungsokonomie, Tatigkeit als Organisationsberater in zahlreichen in- und auslandischen Unternehmen. Autorenverzeichnis 13

11 Carola Hennemann: Dipl.-Kfm., geb 1965; studierte BWL an der Universitat Erlangen-NOrnberg; seit 1991 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl for Allgemeine BWL und UnternehmensfOhrung an cler Universitat Erlangen NOrnberg. Arbeitsschwerpunkt: Personalmanagement. Hans-Uwe Hohner: Dipl.-Psych., Dr. phil, geb. 1951; nach wissenschaftlicher Tatigkeit an der Universitat Konstanz ( ), der FU Berlin ( ) und am Max-Planck-Institut for Bildungsforschung, Berlin ( ) GrOndung und Leitung der CCH-Laufbahnberatung, Berlin. Seit 1990 im akademischen Rat am Psychologischen Institut der FU Berlin. Arbeitsschwerpunkte: Bildung, Berufsverlauf und Personlichkeitsentwicklung, KontrollbewuBtsein, Eignungsdiagnostik und Laufbahnentwicklung. Rainer Janisch: Dr. rer. pol, geb 1942; Berufsausbildung, Abendschule, Ingenieurstudium, Berufspraxis in der Industrie, Gewerbelehrer; Professor for ABWL an der Fachhochschule Brandenburg. Hauptarbeitsgebiete: Personalentwicklung, Betriebspadagogik, Qualifizierungsforschung, berufliche Bildung in der Dritten Welt. Zwei Jahre als Lehrer und Berater am GST/Singapur; Mitglied des Beirats der Zeitschriften "arbeiten + lernen" "Die Arbeitslehre" und "Berufsbildung". Ekkehard Kappler: geb. 1940; Reinhard-Mohn-Stiftungslehrstuhl for UnternehmensfOhrung, Wirtschaftsethik und gesellschaftliche Evolution, Universitat Witten/Herdecke. Nach diversen Stationen im In- und Ausland, GrOndung der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultat der ersten deutschen Privatuniversitat und Leiter des ebenfalls von ihm gegrondeten Takeda-Institut for Organisationstheorie und -entwicklung. Hauptarbeitsgebiete in Forschung, Lehre und Beratung: strategisches und multikulturelles Management, OE und PE, Regionalmarketing und -entwicklung, Unternehmensverfassungen, -Ieitbilder und -fohrungsgrundsatze. Elfin Kiirsat-Ahlers: Dr., Studium der Wirtschaftswissenschaften in Istanbul (Bogazi<;i Universitat), Magister der Soziologie (1990) und Promotion zur Doktorin der Philosophie im Fach Soziologie (1992) an der Universitat Hannover. Auslanderreferentin der Stadt Bielefeld, Lehre und Forschung Ober Migration und Nationalismus am Institut for Soziologie, Universitat Hannover. Stephan Laske: Professor for Betriebswirtschaftslehre am Institut for Wirtschaftspadagogik und Personalwirtschaft der Universitat Innsbruck, derzeit Dekan der Sozial- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultat. Arbeitsschwerpunkte: Personal- und Organisationsentwicklung, MitarbeiterfOhrung, Hochschuldidaktik und -entwicklung, Arbeitsmarkt und Berufsforschung. Wolfgang Mayerhofer: Universitatsassitent, Abteilung for Personalwirtschaft, WU Wien. Hauptarbeitsgebiete: Internationale Personal- und UnternehmensfOhrung, Personalentwicklung, Karriere- und Mobilitatsforschung. 14 Autorenverzeichnis

12 Klaus Meyersen: Dr., Dipl.-Chemiker, geb. 1934; 25 Jahre in der Wirtschaft/Management, davon 9 Jahre Aufbau und Leitung des "Kommunikations Forums" ("Die Andere Art zu arbeiten") der Herberts GmbH, Wuppertal; lebt heute in Mainz als Unternehmensberater ("Die Andere Art zu beraten") und als freier Mitarbeiter von Hoechst und Herberts. Erfahrungsbericht "Die Moderierte Gruppe", Oswald Neuberger: geb. 1941; nach dem Studium der Psychologie und BWL Assistent am Lehrstuhl for Angewandte Psychologie in MOnchen. Von 1977 bis 1980 Professor for Organisationspsychologie an der Universitat der Bundeswehr in MOnchen, seit 1980 Inhaber des Lehrstuhls Psychologie I an der WiSo-Fakultat der Universitat Augsburg und verantwortlich for die Ausbildung in Personalwesen. Hauptarbeitsgebiete: FOhrung, Organisation, Personalentwicklung. Walter A. Oechsler: Professor Dipl.Kfm., Dr., geb. 1947; seit 1980 Inhaber des Lehrstuhls for Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Personalwirtschaft, an der Otto-Friedrich-Universitat Bamberg. Studienjahr 1988/89 Visiting Professor of German and European Studies an der University of Toronto/Canada. Forschungsschwerpunkte: Organisationslehre- und Personalwirtschaft; internationale Mitbestimmungsforschung, PersonalfOhrung und -entwicklung, offentliche BWL. Rlidiger Pieper: Tatigkeit als freier Trainer und Unternehmensberater, Forschungsaufenthalt an der University of California in Los Angeles (1985), wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut for UnternehmensfOhrung an der FU Berlin ( ), Dissertation Ober "Diskursive Organisationsentwicklung"; Gastprofessor an der Pepperdine University, Los Angeles (1988), an der TU Chemnitz (1990) und an der American Graduate School of International Management, Glendale, Arizona (1990/91); GeschaftsfOhrer des Paul-Lobe Instituts Berlin ( ), gestorben Hans-Gerd Ridder: nach kaufmanischer Lehre Tatigkeit im BM for Arbeit und Sozialordnung/Bonn und Tatigkeit als Hochschulassistent an der Bergischen Universitat Gesamthochschule Wuppertal, heute Professor for Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Personal und Arbeit, an der Universitat Hannover. Ursula Schneider: entwickelt derzeit den Lehrstuhl for Personal und Organisation an der European Business School, den sie mit Herbst 1992 als GrOndungsprojekt Obernommen hat. Seit ihren Lehr- und Wanderjahren (bsterreich, USA, BRD) ist sie theoretisch als Hochschullehrerin und praktisch als Beraterin und Trainerin in Fragen der Personal- und Organisationsentwicklung verwickelt. Forschungsbrille: Systemtheorie - Forschungsfreude: Vielfalt. Forschungsschwerpunkt aktuell: Umstrukturierung ertragsbed"rohter GroBunternehmen. Horst Steinmann: Professor, geb. 1943, lehrt Allgemeine BWL und UnternehmensfOhrung an der Universitat Erlangen-NOrnberg. Interessengebiete: Strategische UnternehmensfOhrung, Organisationstheorie, Personalmanagementlehre, Unternehmensverfassung und Unternehmensethik, Wissenschaftstheorie. Autorenverzeichnis 15

13 Gerhard Strohmeier: Dr. phil, geb. 1952; Sozialwissenschaftler, langjahrige Tatigkeit im BM fur soziale Verwaltung (Forschungskoordination). Leitung des Arbeitsbereichs "Raum und bkonomie" im Institut fur interdisziplinare Forschung und Fortbildung. Wissenschaftliche Arbeiten in Schweden (Arbeitsorganisation) und den USA (Regionalismus). Zur Zeit historisch-anthropologische Forschung zu Raumwahrnehmung. Mitarbeit und Mitglied im internationalen wissenschaftlichen Beirat der Zeitschrift "Historische Anthropologie". Lehre an den Universitaten Wien und Innsbruck. Stefan Strohmeier: Dipl.-Kfm., geb. 1964; wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl fur Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Personalwirtschaft, der Otlo-Friedrich-Universitat Bamberg. Forschungsschwerpunkte: Personalplanung, EDV in der Personalwirtschaft. Hartmut Wachter: geb. 1938; Studium der Betriebs- und Volkswirtschaftslehre und Soziologie in Hamburg, Gottingen und an der University of California, Los Angeles. Seit 1973 Professor fur Betriebswirtschaftslehre and der Universitat Trier, mit dem Schwerpunkt Arbeit, Personal, Organisation. Forschungsprojekte und Veroffentlichungen vor allem auf den Gebieten Personalplanung und Qualifikation bei technischen Anderungen, Mitbestimmung. Richard Weiskopf: Dr., geb. 1963, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut fur Wirtschaftspadagogik und Personalwirtschaft der Universitat Innsbruck. Arbeitsgebiete: Kritische Organisations- und Personaltheorie, Organisationskultur und -ideologie, Personalentwicklung, Organisation und Herrschaft. Heike Welte: wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut fur Wirtschaftspadagogik und Personalwirtschaft der Universitat Innsbruck. Arbeitsgebiete: Frauen in Organisationen, Personalentwicklung, Eingliederung neuer Mitarbeiter, Wirtschaftspadagogik. Rolf Wolff: geb. 1953, Professor fur BWL an der Universitat Goteborg. Er leitet das Forschungsinstitut der Hochschule: GRI (Gothenberg Research Institute). Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich "organizational learning". 16 Autorenverzeichnis

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