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1 Prolog Es war wieder Freitag. Der schlimmste Tag in seiner Woche. Jeden Freitag geschah das gleiche Ritual. Der betrunkene Vater ging die Treppe hoch in das Kinderzimmer seines Sohnes im ersten Stock des Hauses. Die Stufen der alten Holztreppe verursachten bei jedem Schritt knarrende GerÄusche. Im Kinderzimmer hockte der vållig verängstigte, rothaarige, kleine Junge auf seinem Bett. Der Junge kannte das knarrende GerÄusch der Treppe nur zu gut, deshalb zog er sein Hemd aus der Hose, dann Çber den Kopf mit den roten Haaren. Als sein Vater schwankend in das Zimmer trat, zitterte sein Sohn am ganzen KÅrper. Mit verängstigten Augen schaute der Junge zu seinem Vater hoch. ÉDreh dich um!ñ, befahl er seinem Sohn. Dann zog der Vater den LedergÇrtel aus seiner Hose, holte aus und schlug mit dem Leder mehrmals auf den nackten RÇcken des Kindes. Die klatschenden GerÄusche hallten durch den Raum. Der Junge weinte nicht, er schrie auch nicht. Schon lange nicht mehr! Er ertrug es einfach mit stoischer Gelassenheit, er hatte den Schmerz verinnerlicht. ÉUnd jetzt ab nach unten!ñ, befahl der Vater, Édeine Mutter erwartet dich!ñ Wortlos zog der Junge sein Hemd wieder an. Bereits verheilte Narben auf dem RÇcken des Kindes waren durch die erneuten SchlÄge aufgebrochen und bluteten. Den Vater interessierte das aber nicht. Er zog den GÇrtel wieder in die Hose ein, verlieö das Kinderzimmer, ging nach unten in die KÇche und betrank sich bis zur Bewusstlosigkeit, dann schlief er dort ein. ÉKannst du nicht aufpassen! Du Tollpatsch! Du nimmst jetzt den Eimer und trinkst daraus!ñ, sagte seine Mutter und schlug dem Kind in das verheulte, traurige Gesicht. Auch sie war betrunken. Der Junge fçhrte den schmutzigen Eimer an seinen Kindermund und trank einen Schluck der widerwärtigen, klumpigen FlÇssigkeit. Sie schmeckte ihm

2 metallisch und war noch warm. Er versuchte zu schlucken, es gelang ihm nicht. Dann setzte er den Eimer ab und erbrach sich auf den gefliesten Boden. Im dreckigen Eimer war Schweineblut.

3 Kapitel 1 Freitag, 6. August 2010 Klaus Gohlen hatte schlechte Laune, verdammt schlechte Laune! Und wenn er schlechte Laune hatte, wurde er geil, verdammt geil! Er saä am KÅchentisch in seiner schicken Designer-KÅche und blickte missmutig im Raum herum, die Beine hatte er unter dem Tisch ausgestreckt. Dann ergriff er die vor ihm stehende PET-Flasche und trank einen Schluck daraus. Lauwarmes, schales Wasser rann durch seine Kehle, dadurch wurde seine Laune auch nicht besser. Angewidert von dem GetrÇnk, schraubte er den grånen Verschluss der Wasserflasche zu, stellte die halbleere Flasche wieder auf den KÅchentisch und schåttelte sich. Der Tag geht genau so beschissen weiter, wie er begonnen hatte, dachte er, als er sich an die fråhmorgendliche RÅckfahrt von Hamburg nach Kiel erinnerte. Ihm war vor etwa zwei Stunden beinahe ein Wildschwein vor seinen Audi A5 gelaufen, nur knapp konnte er dem Tier ausweichen. ÉBlÑdes Vieh!Ö, fluchte er vor sich hin, als er an den Schwarzrock dachte. Klaus Gohlen war an dem Freitagmorgen gegen drei Uhr in seinem Hotel in Hamburg aufgestanden und hatte sich ohne FrÅhstÅck auf den Heimweg gemacht. Er war von einer Dienstreise zuråckgekehrt, hatte zwei zermårbende Tage hinter sich gebracht. Er hatte dort an einigen Meetings von Vattenfall teilgenommen, selbst einen Vortrag Åber die zu erwartende Bilanz seiner Stammkunden aus dem norddeutschen Raum gehalten und zwei neue StromgroÄkunden im Hamburger Raum akquiriert. Es war får ihn ein geschçftlicher Erfolg gewesen, er konnte gute UmsÇtze vorweisen.

4 Ihm ging der gestrige Tag in Hamburg durch den Kopf. Knapp zweitausend Euro hatte er durchgebracht. Das war sein Problem. ScheiÄe, der Tipp war doch super, dachte er. Sein Geld hatte er beim Pferderennen verloren. Schon wieder auf das falsche Pferd gesetzt und das hieä auch noch Good Luck, schmunzelte er. MÅhsam erhob er sich vom Stuhl, spårte dabei seine måden Knochen. Er ging vom Tisch in Richtung EdelstahlspÅle, warf einen Blick hinein und ekelte sich. Sie stand randvoll mit dreckigem Geschirr und zwei verklebten KochtÑpfen, die oben auf dem Geschirr platziert waren. ÉAlte Schlampe!Ö, kam es ihm Åber die Lippen, als er an seine Frau dachte, dann schåttelte er angewidert den Kopf. Er setzte sich zuråck an den Tisch, streckte seine Beine wieder aus und gråbelte weiter Åber sein momentanes, beschissenes Leben, dachte an den groäen Schuldenberg, den er in den letzten drei Jahren aufgehçuft hatte, dann erhob er sich wieder, Ñffnete den KÅhlschrank und blickte hinein, dort drinnen hatte sich eine groäe Leere breitgemacht. AuÄer zwei ungeñffneten Sektflaschen und einem halbvollen Glas Erdbeermarmelade sah er nichts. Doch, da lag noch eine angefaulte Tomate im GemÅsefach. Klaus ekelte sich. Er nahm sie mit spitzen Fingern aus dem Fach und warf sie in den Åberquellenden MÅlleimer, der sich unterhalb der SpÅle befand und seltsame GerÅche ausdånstete. Angeekelt blickte er weiter durch den Raum, schåttelte nachdenklich den Kopf und setzte sich wieder an den ovalen Tisch. Aus dem randvollen Aschenbecher vor ihm stieg kalter Rauch in seine Nase, die leer gerauchte Schachtel Lucky Strikes und ein Feuerzeug lagen neben der Zeitung von gestern. Zwei ausgetrunkene Sektflaschen der Marke Freixenet Cava Seco, sowie das mit Lippenstift verklebte lçngliche Sektglas und eine geñffnete Schachtel Aspirin, zeugten von der durchzechten Nacht seiner Frau Elena. Sie hatte anscheinend den trockenen Sekt schlecht vertragen, es waren ja auch zwei Flaschen, daher die Kopfschmerztabletten, vermutete Klaus. Er

5 erhob sich wieder und stellte die Espressomaschine an, dann verlieä er die KÅche, schlurfte zur EingangstÅr seines schicken Hauses und nahm die aktuelle Tageszeitung aus dem Briefkasten, ging zuråck in die KÅche, setzte sich wieder an den KÅchentisch und schlug die Zeitung auf. Er blçtterte sie bis zum Kieler Lokalteil durch und hielt plñtzlich wie gelçhmt seinen Atem an. ÉDas darf doch nicht wahr sein! Den kenne ich!ö, rief er vñllig Åberrascht aus, und starrte wie vom Blitz getroffen auf ein Foto, das er in der Zeitung sah. Dann las er den Artikel hastig durch. Seine Laune verçnderte sich schlagartig zum Besseren. Er lehnte sich zuråck, lieä die HÇnde auf der Zeitung liegen und lçchelte. Seine Gedanken fåhrten ihn zuråck in die lçngst vergessene Zeit vor fast zwanzig Jahren. Er faltete die Zeitung zusammen und legte sie zur Seite, trank den Espresso und dachte weiter Åber das Foto nach. Er war sich sicher, auf dem Bild einen Freund von damals erkannt zu haben. Lange hatte er die Erinnerung an diese Zeiten verdrçngt. Dann wurde ihm schlagartig bewusst, dass er aus der damaligen Freundschaft Kapital schlagen konnte. Es wårde wieder aufwçrts mit ihm gehen, seine finanzielle Notlage kñnnte ein Ende haben. Ich muss es nur richtig anfangen, dachte Klaus. Seine schlampige Frau hçtte er bei seinen àberlegungen fast vergessen. Fast! Ihm wurde plñtzlich wieder bewusst, dass er geil war. Elena Gohlen beschçftigte sich in den letzten drei Jahren immer hçufiger mit ihrem Aussehen und dem âlter werden, als mit den hçuslichen Pflichten, das Trinken gehñrte schon lçnger zu ihren neuen Gewohnheiten. Auch ihre Boutique, die sie vor zwei Jahren erñffnet hatte, erbrachte nicht den erhofften Gewinn, um die finanzielle Misere zu verbessern. Elena war vor einigen Wochen vierzig Jahre alt geworden und durchlebte schon lçngere Zeit vor diesem, får sie wichtigen Geburtstag, eine Krise. Klaus fåhlte sich durch Elena vernachlçssigt. Auch ihren ehelichen

6 Pflichten kam sie nicht mehr so recht nach, dachte er. Das letzte Mal, dass sie es miteinander trieben, lag mindestens zwei Wochen zuråck. Vielleicht auch drei Wochen? Mit der Zunge befeuchtete er seine sprñden Lippen, als er das Bild vor seine Augen bekam, wie er sie damals, vor drei Wochen, auf dem ovalen KÅchentisch vñgelte, an dem er saä. Damals kam es ganz plñtzlich Åber ihn, wie aus heiterem Himmel, verdammt, får diese Quickies hatte er etwas Åbrig. So etwas kñnnte ihn heute zusçtzlich aufheitern, erst den Quickie, dann den alten Freund auf dem Foto aufsuchen, das war sein Plan, hatte er sich Åberlegt, ein genialer Plan! An diesem Morgen hatte er Elena noch nicht gesehen. Als er sich die leeren Sektflaschen und den vollen Aschenbecher anschaute, vermutete er sie noch im Bett. Er stand auf, verlieä die KÅche und ging in das gemeinsame Schlafzimmer, fand sie dort im Ehebett auf dem RÅcken liegend, schlafend vor. Sie trug eine dunkle Schlafmaske Åber den Augen, weil der Alkohol sie schlecht und unruhig schlafen lieä. Mit der Maske Åber ihren schñnen blauen Augen viel ihr das Schlafen leichter, wusste Klaus. Die halblangen, blonden Haare rahmten ihr håbsches Gesicht ein. Die flauschige, aber dånne Bettdecke hatte sie bis an ihr Kinn hochgezogen und atmete schwer. Sie råhrte sich nicht. Klaus nçherte sich dem Bett, båckte sich nach unten und ergriff die Bettdecke, zog sie sachte zur Seite. Elena hatte das blaue, seidene Nachthemd an, das weit Åber ihre Knie an den gebrçunten Oberschenkeln hoch gerutscht war. Unter ihrem Nachthemd trug sie nichts. Er schaute låstern auf das magische, dunkelblonde Dreieck zwischen ihren leicht gespreizten Beinen, dieser Anblick erregte ihn, und er fåhlte dies auch in seiner Hose. Er setzte sich auf die Bettkante und fasste hart an ihren rechten Oberschenkel.

7 ÉIch habe Kopfschmerzen, lass mich bloä in Ruhe!Ö, stñhnte sie, als sie aufwachte und ihre Schlafmaske hochzog. Sie blinzelte ihn mit leicht gerñteten Augen an, dann lieä sie sich zuråck ins Bett sinken und stñhnte. ÉStell dich nicht so an Elena, du hast die KÅche mal wieder versaut!ö, gab er heftig atmend zuråck. Die Geilheit hatte ihn erfasst, er konnte nicht von ihr lassen. Unbeirrt fåhrte er eine Hand hñher bis zur Mitte ihrer Schenkel, spårte bereits die feuchte WÇrme. Als Reaktion darauf bewegte Elena leicht ihr Becken, hob es etwas an, dies machte ihn noch geiler. Mit der anderen Hand Ñffnete er seine Hose, holte seinen steifen Schwanz heraus, dann zwang er sich zwischen ihre håbschen Beine, Widerstand war zwecklos und wurde auch nicht von ihm geduldet. ÉIch werde es dir zeigen!ö, stñhnte er, spreizte ihre Beine weit auseinander und drang in sie ein. Mit schnellen StÑÄen nahm er sie. Kurz und heftig, mit Gewalt. Dies hatte Klaus bereits mehrmals so mit ihr getan und das mit geiler Gier. Er nahm sie, egal wann und wo, so wie er es wollte. Klaus kam nach nur wenigen Minuten, zitterte am ganzen KÑrper, verharrte kurz und glitt befriedigt von ihr herunter. ÉDu solltest endlich aufstehen und die KÅche auf Vordermann bringenö, raunte er ihr zu, dann schlug er mit der flachen Hand in ihr håbsches Gesicht, dabei rutschte die Schlafmaske vollends von ihrem Kopf. Elena begann lautlos zu weinen, die TrÇnen liefen an ihren Wangen Richtung Kinn herunter, sammelten sich zu groäen Tropfen, die in der Kuhle an ihrem Hals einen kleinen See bildeten. ÉWieso schlçgst du mich, hat es dir keinen SpaÄ gemacht?ö, rief sie mit zitternder Stimme hinter ihm her und heulte weiter. Elena hatte es satt, sie konnte ihren Mann nicht mehr ertragen. Sie nahm ein Kleenex-Taschentuch und befreite sich von seinen KÑrperflÅssigkeiten, dann legte sie sich auf die Seite und schluchzte bitterlich in ihr Kopfkissen.

8 Klaus beachtete sie nicht weiter, sondern ging noch besser gelaunt als vorher, ins Bad und duschte sich. Er lieä das heiäe Wasser Åber seinen Kopf und den KÑrper laufen, tankte neue Energie. AnschlieÄend zog er ein frisches, weiäes Hemd Åber, legte eine blau gestreifte Krawatte an und schlåpfte in den dunkel-blauen Anzug von Boss, den er so gerne trug, verlieä das Haus und fuhr mit seinem Audi ins BÅro. Seine immer noch schluchzende Elena stand auf, taumelte in die KÅche zum KÅhlschrank, griff hinein und nahm die vorletzte Flasche Sekt heraus. ÉDu altes Arschloch, das wirst Du noch bereuenö, sagte sie und Ñffnete die Flasche, goss das Glas auf dem KÅchentisch randvoll, dass es Åberlief. Sie steckte sich eine Lucky an, nahm einen tiefen Lungenzug, setzte sich an den Tisch und dachte Åber ihr beschissenes Leben mit Klaus nach. Wir waren Feuer und Flamme, als ich ihn in den Achtzigern auf der Abendschule kennengelernt habe, ging es Elena durch den håbschen Kopf, verliebt Åber beide Ohren und jetzt? Sie trank einen weiteren, groäen Schluck Sekt, mit dem HandrÅcken trocknete sie die TrÇnen, die ihr Åber das Kinn rannen. Sie zog die tropfende Nase hoch und erinnerte sich weiter. Klaus hatte mit ihr zusammen auf dem Abendgymnasium das Abitur nachgeholt und sich nach seinem abgeschlossenen Studium der Betriebswirtschaftslehre an der UniversitÇt Kiel, bei Vattenfall beworben, sich dort hochgearbeitet und einen lukrativen Posten bekommen. Sie zogen in eine gemeinsame Wohnung und bekamen zwei SÑhne. Als Elena von ihren Eltern ein kleines VermÑgen zur Aussteuer bekam, kauften sie sich das Haus in der bevorzugten Wohngegend von Kiel. Den plñtzlichen Reichtum hatte Klaus nicht verkraftet und fing an zu Spielen, erinnerte sie sich. Durch seine Spielsucht gerieten sie immer mehr in das finanzielle Abseits. Klaus versuchte trotzdem nach AuÄen hin den Schein vom groäen Macher zu wahren und lebte Åber die VerhÇltnisse. Gleichzeitig begann er mich zu schlagen und mit sexuell abartigen Praktiken zu quçlen, dachte Elena und fing wieder an zu weinen.

9 ÉIch hasse dich!ö, schluchzte sie und griff zum Sektglas, hielt es hoch und schaute durch die gelbliche FlÅssigkeit, die darin sprudelte. Sie spårte bereits die Wirkung des Alkohols, der beruhigend auf sie einwirkte. Dann setzte sie das Glas an ihre Lippen, kippte den Inhalt in einem Zug herunter und nahm ihre Gedanken wieder auf. Seine Untergebenen bei Vattenfall behandelt er genau so grob von oben herab wie mich, seinen Vorgesetzten kriecht er in den Arsch, hatte Elena auf einer Betriebsfeier gehñrt. ÉDas ist so typisch an ihm, wie konnte ich mich so von ihm tçuschen lassenö, schluchzte sie und dråckte die Lucky aus. Elena nahm es hin, dass Klaus ein Spieler war. Er hatte sich in letzter Zeit Ñfters bei zwielichtigen WettgeschÇften verspekuliert, setzte gerne und hçufig auf Pferde, leider liefen diese nicht so, wie er es wollte. Mir hatte er immer etwas vorgespielt, dachte sie weiter. ÉDas Wasser steht uns bis zum Hals, die teuren Hobbys, das Auto und die Raten får das Haus fressen uns aufö, heulte sie laut vor sich hin. Elena war mit den Nerven am Ende. Trotz Allem wollte sie ihn nicht verlassen, vielleicht spçter, wenn die Kinder groä sind, dachte sie. Sie erinnerte sich mit Grauen an die Vergewaltigungen und Misshandlungen, die sie in den letzten zwei Jahren ertragen musste. So konnte es nicht weitergehen, beschloss sie und steckte sich die nçchste Lucky an. Gohlen hatte das VerwaltungsgebÇude von Vattenfall erreicht, stellte seinen Audi auf dem reservierten Parkplatz ab. Er betrat die groäe Vorhalle, nahm den glçsernen Aufzug und fuhr in die dritte Etage des pompñsen GebÇudes. Mit mårrischem Blick betrat er den Vorraum seines BÅros und sah seine SekretÇrin an. Die ist auch bald dran, dachte er und bekam wieder låsterne Gedanken. Er schaute sie mårrisch an. ÉLiegen heute noch wichtige Termine an, får wann ist das AbteilungsleitergesprÇch mit dem Vorstand angesetzt?ö, fuhr er sie von der Seite im Vorbeigehen an, lieä dann den Blick von ihren Augen Åber ihre Oberweite

10 gleiten. Mit ihr konnte er so reden, sie hatte stçndig Angst vor ihm und seinen Eskapaden, das Buckeln gehñrte zu ihrem Job. ÉDas GesprÇch mit dem Vorstand wurde auf àbermorgen verschoben, weitere Termine sind heute noch nicht angesetzt worden, Herr GohlenÖ, antwortete sie ihm. Dabei zog sie aufreizend ihre helle Bluse glatt, der schwarze BÅstenhalter schimmerte leicht durch den Stoff, und das wollte sie auch so. Sie war schon seit langer Zeit scharf auf ihn, doch er beachtete sie nicht und lieä sie abblitzen. Ich werde dich noch herum kriegen, dachte sie und wandte sich von ihm ab, blickte zuerst auf ihre schwarze Computertastatur und anschlieäend ins Leere. Der Job bei Vattenfall, vor allem die vielen, nie enden wollenden Besprechungen und Termine in der Hauptverwaltung in Kiel, gingen Klaus gewaltig auf den Sack. ÉIch bin heute får keinen mehr erreichbarö, sagte er, auf weitere Konversation mit seiner Angestellten hatte er heute keinen Bock. ÉGehen Sie die Post durch und legen sie bei mir auf den Tisch.Ö Damit war får ihn der Arbeitstag beendet. Er ging zuråck zum Fahrstuhl, fuhr in das Erdgeschoss und verlieä lçchelnd das GebÇude. Das Foto aus der Zeitung ging ihm nicht mehr aus dem Kopf. Ich muss ihn treffen dachte er und fuhr zuråck zu seinem Haus. Er Ñffnete die HaustÅr und hñrte Elena in der KÅche schluchzen, neugierig betrat er den verqualmten Raum. Sie saä am Tisch, vor ihr standen nun vier leere Sektflaschen, sie rauchte und lieä die Asche auf den schwarzen Marmorboden fallen. Elena schaute ihn mit gerñteten Augen und verschmiertem Lippenstift an, ihre Blicke trafen sich, sie wusste sofort, was er von ihr wollte. Klaus ging auf sie zu, Ñffnete dabei seine Hose, blieb nah vor ihrem Gesicht stehen. Ohne ein Wort zu verlieren, blies sie ihm einen. Er hielt mit beiden HÇnden ihren Kopf und zog ihn rhythmisch zu seinem SchoÄ, dabei råhrte sie sich nicht von ihrem Stuhl, sondern blickte mit leicht gespreizten

11 Beinen zu ihm hoch, die Zigarette hielt sie in ihrer linken Hand, die Asche fiel weiterhin auf den Boden. Klaus genoss ihren Blick und kam nach kurzer Zeit in ihrem Mund. Befriedigt lieä er sie in der KÅche zuråck, schåttelte den Kopf Åber ihre Geilheit und ging zur Abstellkammer. Dort kramte er die lange unbenutzten Sportsachen heraus, zog sich um, verlieä das Haus und machte sich auf den Weg zum Lauftreff in Kronshagen. HÇtte er geahnt, dass er nur noch eine Woche zu leben hçtte, wçre er mit dem Laufen bestimmt nicht angefangen, sondern hçtte sich weiter um Elena gekåmmert.

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