Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung. Bildung für Berlin. Weiterkommen im Beruf. Fachschulen Abendschulen. Berufliche Bildung

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1 Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Bildung für Berlin Weiterkommen im Beruf Fachschulen Abendschulen Berufliche Bildung

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3 Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, von Zeit zu Zeit sieht sich das deutsche Bildungssystem dem Vorwurf ausgesetzt, die Akademikerquote sei hierzulande im internationalen Vergleich zu gering. Dabei wird offenbar übersehen, dass berufliche Ausbildung in Deutschland, anders als in vielen anderen Ländern, vielfach nicht über akademische, sondern über duale Ausbildungswege angestrebt wird. Die praxisnahe duale Erstausbildung kann auch weiterhin eine attraktive Alternative zum akademischen Werdegang sein, wenn es gelingt, die lückenlose Ausbildungskette von der beruflichen Erstausbildung über verschiedene Formen der Weiterbildung bis hin zur Hochschulausbildung zu bewahren und zu festigen. In dieser Bildungskette sollen Aufstiegswillige ihren individuellen Platz nach ihren jeweiligen Möglichkeiten finden und dabei sicher sein können, dass sie nicht in einer Sackgasse gelandet sind. Fachschulen bilden ein wichtiges Glied in dieser Bildungskette. Sie sind der klassische Aufstiegspfad für leistungsbereite Facharbeiter/ -innen und Angestellte. Das Fachschulexamen ermöglicht einerseits die unmittelbare Aufnahme einer qualifizierten Berufstätigkeit mit Leitungsverantwortung oder in unternehmerischer Selbstständigkeit, öffnet andererseits aber auch, mit ein wenig zusätzlicher Anstrengung, den Weg zur Fachhochschule. In vielen Regionen Deutschlands sind Fachschulen seit Langem ein fester Bestandteil der regionalen Wirtschaftsstruktur und werden als Standortsicherungsfaktoren geschätzt. Die Berliner Fachschulen haben diesen Platz aus historischen Gründen bislang nicht immer einnehmen können. Sie sind jedoch dafür gerüstet, auch in unserer Region die Rolle zu spielen, die aufstiegswillige Berufstätige und die regionale Wirtschaft von ihnen erwarten. Das Berliner Schulgesetz fordert ausdrücklich, dass sich die berufsbildenden Schulen zu Kompetenzzentren entwickeln sollen. In diesen Kompetenzzentren soll die etablierte berufliche Erstausbildung ihre notwendige Ergänzung und Vervollständigung durch attraktive Fort- und Weiterbildungsangebote erfahren. Diese Angebote werden von Fachschulen unterbreitet. Fachschulen sind in besonderer Weise geeignet, Lücken in der Bildungskette zu schließen. Deshalb werden Fachschulen auch künftig ihren festen Platz im System der beruflichen Bildung unserer Stadt haben. Es grüßt Sie herzlich Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin

4 Grußwort Stephan Schwarz Sehr geehrte Damen und Herren, unsere Arbeitswelt wandelt sich immer schneller. Die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften nimmt stetig zu. In dieser sich ständig verändernden Welt sind permanente Fort- und Weiterbildung grundlegend. Wer mithalten will, muss dranbleiben. Die Zukunft erfordert von uns allen vielseitige Kenntnisse, Flexibilität und Mobilität, um den Sprung von der Industrie- zur Wissensgesellschaft mit zu vollziehen. Wer den Anschluss nicht verpassen will, muss sich auf die neuen Anforderungen, neue Technologien und Verfahren einstellen. Auch im Handwerk bedeutet Innovation, vorhandene Chancen zu nutzen und Risiken zu minimieren. Wer heute eine Handwerksmesse besucht, wird erstaunt sein über das vielfältige Angebot an raffinierten Technologien auch für die überwiegend kleinen und mittleren Betriebe des Handwerks. Wer zeitig zukunftsweisende Technologien aufgreift und diese zu nutzen weiß, hat einen Vorsprung auf dem hart umkämpften Markt. Dabei gilt: Qualifikation ist auf jeder Ebene wichtig. Nur mit hervorragend ausgebildeten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern können die Vorteile der modernen Technik optimal genutzt werden. Die Handwerksorganisationen haben dies schon seit langer Zeit erkannt. So wird das Angebot der Kurse und Seminare zu modernen Technologien in den Ausbildungszentren der Handwerkskammer Berlin ständig erweitert. Das Berliner Handwerk ist auf Augenhöhe mit dem technischen Fortschritt von A wie Astro- und Feinwerktechnik aus Adlershof, die schon bis zum Mars geflogen ist, bis Z wie Zweiradmechaniker, deren Produkte bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen regelmäßig Medaillen einheimsen. Unsere Stadt bietet mit zahlreichen Fachschulen vielseitige Weiterbildungsmöglichkeiten für Fachkräfte aus allen Branchen. Und nicht nur die Aneignung zusätzlicher Kenntnisse und moderner Technologien sind eine Weiterbildung wert. Auch die verbesserte Möglichkeit für Berufspraktiker, die Fachhochschulreife zu erlangen, eröffnet neue Perspektiven. Weiterbildung bedeutet immer auch neue Chancen und nicht zuletzt die Möglichkeit zur Erweiterung des eigenen Horizonts und der persönlichen Entwicklung. Mit dieser Broschüre halten Sie einen hilfreichen Wegweiser durch alle Fort- und Weiterbildungsangebote der Berliner Fachschulen in der Hand. Sie zeigt praxisnahe und effiziente Wege zur beruflichen Fortbildung in unterschiedlichen Branchen auf, bietet Orientierung bei der Suche nach dem für Sie richtigen Angebot und gibt einen Überblick über einschlägige Finanzierungsmöglichkeiten. Informieren Sie sich und nutzen Sie das breite Angebot. Es lohnt sich! Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg. Stephan Schwarz Präsident der Handwerkskammer Berlin

5 Grußwort Dr. Eric Schweitzer Sehr geehrte Damen und Herren, Wir alle wissen, Technologien wandeln sich schneller als je zuvor und eine zunehmende Globalisierung ist heute Herausforderung auch für Klein- und Mittelständische Unternehmen. Tag für Tag stellen sie sich dem wachsenden Wettbewerb und bestehen ihn dank bestens qualifizierter und höchst flexibler Mitarbeiter, deren Wissen und Können die Garanten für unseren wirtschaftlichen Erfolg sind. Das Potenzial in ihren Köpfen und Händen sichert uns im internationalen Vergleich (noch) eine Spitzenposition. Aber wird dies auch in Zukunft so sein? Die erkennbare demografische Veränderung unserer Gesellschaft zwingt uns, nicht nur an morgen zu denken, sondern auch entsprechend zu handeln. In wenigen Jahren gehen die Schulabgängerzahlen zurück und eine große Anzahl Jugendlicher verlässt jedes Jahr die Schule, ohne ausbildungsfähig zu sein. Es wird an Fachkräften fehlen. Zusätzlich wird die akademische Bildung im Wettbewerb der Bildungssysteme in unserer Gesellschaft an Bedeutung zunehmen und die Zahl der für Qualifizierungen geeigneten Facharbeiter weiterhin vermindern. Die Herausforderungen künftiger betrieblicher Arbeitswelten müssen also in großem Umfang von dem heute schon vorhandenem Facharbeiterpotenzial gemeistert werden. Einer Aufgabe, der Sie, meine gehrten Leserinnen und Leser, sich möglicherweise schon bald stellen werden sei es als Teilnehmer an einer Maßnahme der beruflichen Weiterbildung, sei es als Betrieb, der die Qualifizierung seiner Mitarbeiter plant. Ständige Fortbildung und eben wirklich lebenslanges Lernen werden die Grundlage und das Fundament für den Erfolg des Einzelnen und unserer Gesellschaft bilden. Wesentlicher Faktor für eine gute Fortbildung ist sicherlich auch ein breit gefächertes, qualitativ hochwertiges Angebot an Bildungsmaßnahmen und an Bildungsanbietern. Mit der Ihnen nun vorliegenden Broschüre haben Sie erstmalig die Möglichkeit, sich einen Überblick über das Gesamtangebot an Berliner Fachschulen und den angebotenen Bildungsmaßnahmen zu verschaffen. Wählen Sie anhand dieser Orientierung das für Sie passende Angebot. Hinweise für die praktische Umsetzung und nicht zuletzt ein Überblick über einschlägige Finanzierungsmöglichkeiten helfen Ihnen hoffentlich, schnell und effizient Ihre ganz persönlichen Ziele zu erreichen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und Elan!

6 Inhalt Vorwort 1 Grußworte 2 Branchenverzeichnis 6 1 Fachschulen in Berlin Überblick Berufsfelder Agrarwirtschaft Peter-Lenné-Schule Gestaltung Wilhelm-Ostwald-Schule OSZ Bekleidung und Mode Technik Staatliche Fachschule für Lebensmitteltechnik (Emil-Fischer-Schule) Max-Taut-Schule OSZ Informations- und Medizintechnik Staatliche Technikerschule Berlin Wirtschaft/Verwaltung 28

7 Inhalt Friedrich-List-Schule Staatliche Hotelfachschule Lette-Verein Staatliche Technikerschule Berlin OSZ Banken und Versicherungen Staatliche Europäische Wirtschaftsfachschule am OSZ Handel I 37 Standorte aller Schulen 38 Kontaktdaten aller Schulen Sozialpädagogik/Sozialwesen/Gesundheit Berufliche Schule für Sozialwesen Berlin-Pankow Anna-Freud-Schule Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik Berlin Friedrich-Fröbel-Schule Marie-Elisabeth-Lüders-Oberschule Sala-Kochmann-Schule Staatliche Fachschule für Sozialpädagogik Berlin-Buch Staatliche Fachschule für Familienpflege (Emil-Fischer-Schule) Die Fachschule in Zahlen Kosten und Förderung Kosten Förderung Fachschul-BAföG Meister-BAföG Der Bildungskredit Rehabilitationsmaßnahmen 61 2 Fachhochschulreife und Abitur am Abend Standorte der Abendschulen Überblick Kläre-Bloch-Schule OSZ Banken und Versicherungen Georg-Schlesinger-Schule Staatliche Technikerschule Berlin 68 Impressum Herausgegeben in Zusammenarbeit mit der Trägerschaft. Änderungswünsche, Anregungen und Ergänzungen für die nächste Auflage dieser Broschüre nimmt die Verwaltung oder das zuständige Amt entgegen. Titel, Umschlaggestaltung sowie Art und Anordnung des Inhalts sind zugunsten des jeweiligen Inhabers dieser Rechte urheberrechtlich geschützt. Nachdruck und Übersetzungen sind auch auszugsweise nicht gestattet. Nachdruck oder Reproduktion, gleich welcher Art, ob Fotokopie, Mikrofilm, Datenerfassung, Datenträger oder Online nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages. In unserem Verlag erscheinen Produkte zu den Themen: Bürgerinformationen Klinik- und Gesundheitsinformationen Senioren und Soziales Kinder und Schule Bildung und Ausbildung Bau und Handwerk Dokumentationen Infos auch im Internet: Autorin des Bildes: Julia Nordheimer-Kökser (Berufliche Schule für Sozialwesen / 1. Auflage / 2007 WEKA info verlag gmbh Lechstraße 2 D Mering Telefon +49 (0) / Telefax +49 (0) / Redaktionsteam: Eggeling, Kubicki, Platzek (Koordination), Radkonski, Rohle-Eilers, Schön, Velte Anmerkung zur Verwendung der weiblichen bzw. männliche Form: Sollte im Text die weibliche oder männliche Form verwendet worden sein, so bezieht sich dies genauso auf die jeweils andere Form. Es geschah, um die Lesbarkeit zu erhöhen und stellt in keiner Weise eine Bevorzugung der verwendeten Form dar.

8 Branchenverzeichnis Abiturkurse 10 Ausbildung 22, 26, 34, 44, U 3 Bachelor U 2, 8 Bauberufe 10 Beruf 32 Berufsbildung 16, 22 Berufsfachschule 34 Bildung 6, 16, 44 Bildungsberatung 4 Bitumenprüfgerät 20 Bundeswehr 24 Deutsch als Fremdsprache 10 Diplom 8 Erstausbildung U 4 Fachschule für Heilerziehungspflege U 3 Facility-Management 22 Gastronomie 17 Gebäudereinigung 22 Heilerziehungspflege 6 IHK-Ausbildung U 4 Ingenieursverein 26 Ingenieurvertretung 26 Lackieren 16 Lehrbauhof 10 Lehrmittel 22 Mechatronik 22 Medienagentur 4 Mineralölprüfgeräte 20 Nähmaschinen 17 Oerlock-Maschinen 17 Personaldienstleistungen U 2 Personalvermittlung 30 Pflegebasiskurs U 3 Praktikabörse 4 Privatstudium 8 Sanitär Heizung Klima 22 Schweißtechnische Aus- und Weiterbildung 26 Seminare 18 Sicherheit 22 Studium 8, 16, 32 Umschulung 17 Universität 36 Weiterbildende Schule U 2 Weiterbildung U 2, 4, 16, 17, 18, 22, 26, 34, 36, U 3 Werkstofftechnik 26 Wirtschaftsfachschule 36 Zeitarbeit 30 U = Umschlagseite

9 1 Fachschulen in Berlin Fachschulen sind Einrichtungen, die der beruflichen Aus- und Weiterbildung dienen. Sie haben das Ziel, Fachkräfte zu befähigen, Führungsaufgaben in Betrieben, Verwaltungen und anderen Einrichtungen zu übernehmen. Zudem bereiten sie auf eine mögliche unternehmerische Tätigkeit vor. Fachschulen setzen die Idee vom lebensbegleitenden Lernen in besonders effizienter Weise um, da sie auf dem bereits in früheren Bildungsabschnitten erworbenen Wissen aufbauen. In Deutschland erfordert die Zulassung zur Fachschule in der Regel eine berufliche Erstausbildung und Berufserfahrung. Zudem setzt die Aufnahme in eine Fachschule je nach gewähltem Bildungsgang den Hauptschulabschluss oder gegebenenfalls den mittleren Schulabschluss (Realschulabschluss) voraus. Die einzelnen Aufnahmebedingungen der Fachschulen können um weitere Abschlüsse und Anforderungen erweitert sein. Im Einzelfall ist auch ein Verzicht auf den Nachweis oben genannter Abschlüsse möglich, falls dies aufgrund sogenannter besonderer Härte notwendig ist. Hier kann eine mehrjährige und einschlägige Berufstätigkeit einen fehlenden Abschluss ersetzen. Diese Einzelentscheidungen werden individuell zwischen Bewerber/-in und der jeweiligen Fachschule geklärt. Für die Zulassung ehemaliger Bundeswehrangehöriger gilt, dass der Nachweis über die in der Bundeswehr erbrachte einschlägige Berufstätigkeit und ihre Dauer durch das jeweilige zuständige Kreiswehrersatzamt zu bescheinigen ist. Ähnliche Bedingungen gelten für Zivildienstleistende und Absolventen/-innen eines freiwilligen sozialen Jahres. Die Bildungsgänge der Fachschulen werden in Vollzeitform oder Teilzeitform angeboten und führen zu einem staatlichen Abschluss. Der Unterricht an Fachschulen gliedert sich in fachbezogene sowie fachübergreifende Lehrbereiche und ist geprägt durch Theorie und Praxis. Im Sinne einer Projektorientierung werden berufsfeldrelevante Inhalte in problemorientierter Weise erarbeitet. Die Fachschule wird mit dem Fachschulexamen abgeschlossen. Darüber hinaus können weitere Abschlüsse wie z. B. mittlerer Schulabschluss, fachgebundene oder allgemeine Fachhochschulreife, Abitur und Zertifikate erworben werden. Der Besuch der Fachschule kann die Vorbereitung auf die Meisterprüfung einschließen.

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11 1.1 Überblick Hauptschule Mittlerer Schulabschluss Fachhochschulreife Fachhochschulreife/ Abitur Berufsausbildung/ Berufsfachschule/Berufspraxis FACHSCHULE Mittlerer Schulabschluss Staatlicher Fachschulabschluss Näheres finden Sie auf den Seiten der jeweiligen Schule Fachhochschulreife Abitur

12 In Berlin werden folgende Berufsfelder durch Fachschulen abgedeckt: Agrarwirtschaft Gestaltung Technik Wirtschaft/Verwaltung/Sprachen Sozialpädagogik/Sozialwesen/Gesundheit 10

13 1.2 Berufsfelder Agrarwirtschaft Peter-Lenné-Schule Berlin-Steglitz/Zehlendorf In den Fachschulen des Berufsfeldes Agrarwirtschaft werden Fachkräfte für zukünftige Führungsaufgaben in Betrieben des Gartenbaus/der Landwirtschaft ausgebildet. Techniker (in einigen Bundesländern seit 2005 als Agrarbetriebswirte bezeichnet) übernehmen häufig Aufgaben in der mittelbaren Unternehmensführung und konkurrieren hierbei zunehmend mit Absolventen der Fachhochschulen. Wirtschafter und Meister erfüllen, neben Planungs- und Überwachungsaufgaben in Produktion und Dienstleistung, wesentliche Funktionen in der betrieblichen Ausbildung. Die konkreten Tätigkeitsfelder werden ansonsten sehr stark durch das jeweilige Berufsfeld bzw. die entsprechende Spezialisierung in Fachrichtungen bestimmt. 11

14 Peter-Lenné-Schule Seit über 50 Jahren vermittelt die Staatliche Fachschule für Gartenbau in Berlin-Zehlendorf ihren Absolventen die erforderlichen Kompetenzen, um als Führungskräfte in Betrieben des Gartenbaues erfolgreich zu bestehen. Während anfänglich nur die einjährige Meisterausbildung in verschiedenen gärtnerischen Fachrichtungen im Vordergrund stand, wurde das Bildungsangebot im Laufe der Jahre ausgedehnt. So erweiterte die Fachschule zunächst ihre Bildungspalette um den Staatlich geprüften Techniker, Fachrichtung Agrartechnik im Rahmen der zweijährigen Fachschule. Die Wirtschafter/Meisterausbildung im Gartenbau wurde auf ein Teilzeitmodell umgestellt, um auf die Erfordernisse des Arbeitsmarktes flexibler reagieren zu können. Mit dem Bildungsgang Fachagrarwirt Baumpflege und Baumsanierung integrierte die Schule innovativ einen Qualifizierungsweg mit kurzfristigerem Charakter und Nachfrage aus der gesamten Bundesrepublik und dem deutschsprachigen Ausland. Schließlich erweiterte die Fachschule ihr Bildungsangebot in Richtung Wirtschafter/Meisterausbildung in der Floristik und schloss somit eine weitere Lücke im Bildungsangebot Berlins. Aktuelle Bildungsgänge an der Staatlichen Fachschule für Gartenbau 1 Staatlich geprüfte Technikerin Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau Staatlich geprüfter Techniker Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau Voraussetzungen: Inhalt: Dauer: Ziel: Meldeschluss: mindestens Hauptschulabschluss abgeschlossene Berufsausbildung als Gärtner/Landwirt einjährige einschlägige Berufspraxis (in der jeweiligen Fachrichtung) alternativ einjähriges Praktikum in der Fachrichtung theoretische und praktische Ausbildung (Projekte) in fachrichtungsübergreifenden und fachrichtungsbezogenen Fächern. intensive Einbeziehung der EDV mit aktueller Branchensoftware. zwei Jahre (drei Jahre bei integriertem Praktikum) 33 Wochenstunden Unterricht nach aktueller Stundentafel schulische Prüfung zum Staatlich geprüften Techniker/zur Staatlich geprüften Technikerin Fachrichtung Agrartechnik innerhalb des Bildungsganges besteht die Möglichkeit zum Erwerb der allgemeinen Fachhochschulreife. Der Bildungsgang vermittelt Ausbildungs- und Prüfungsinhalte, die den Anforderungen der Ausbilder-Eignungsverordnung vom 16. Februar 1999 entsprechen. Anmeldungen bitte bis 28. Februar des jeweiligen Jahres. Spätere Anmeldungen können nur bei freien Plätzen berücksichtigt werden. 12

15 Peter-Lenné-Schule 2 Staatlich geprüfte Wirtschafterin Staatlich geprüfter Wirtschafter Voraussetzungen: Dauer: Inhalt: Ziel: Meldeschluss: mindestens Hauptschulabschluss abgeschlossene Berufsausbildung als Gärtner/-in, Landwirt/-in, Florist/-in Abschlusszeugnis der Berufsschule zweijährige Berufstätigkeit in einschlägigen Betrieben (bei Anmeldung zur Meisterprüfung sind drei Jahre Berufspraxis nachzuweisen) einjähriger Bildungsgang; an der Peter-Lenné-Schule in Teilzeitform auf zwei Jahre gestreckt. 17 Wochenstunden Unterricht nach aktueller Stundentafel. Theoretische und praktische Ausbildung (projektorientiert) in fachrichtungsübergreifenden und fachrichtungsbezogenen Fächern unter Einbeziehung der EDV mit aktueller Branchensoftware. Schulische Prüfung zum Staatlich geprüften Wirtschafter/zur Staatlich geprüften Wirtschafterin, gleichzeitig Vorbereitung auf die Meisterprüfung, die unmittelbar im Anschluss stattfindet. Der Bildungsgang vermittelt Ausbildungs- und Prüfungsinhalte, die den Anforderungen der Ausbilder-Eignungsverordnung vom 16. Februar1999 entsprechen. Anmeldungen bitte bis 28. Februar des jeweiligen Jahres. Spätere Anmeldungen können nur bei freien Plätzen berücksichtigt werden. 3 a) die geprüfte Fachagrarwirtin Baumpflege und Baumsanierung, der geprüfte Fachagrarwirt Baumpflege und Baumsanierung b) European Tree Technician c) European Treeworker In Kooperation mit der Lehranstalt für Gartenbau und Floristik in Großbeeren werden seit August 2005 die theoretischen und praktischen Ausbildungsinhalte in Modulform angeboten. 5 Grundmodule werden zur Vorbereitung auf die Treeworker-Prüfung und 5 Aufbaumodule zur Vorbereitung auf die Prüfung zum/zur Geprüften Fachagrarwirt/-in Baumpflege und Baumsanierung angeboten. Ein Modul umfasst in der Regel 40 Unterrichtsstunden. In den kostenpflichtigen Modulen werden theoretische und praktische Lernphasen eng miteinander verzahnt. Um zur Prüfung zugelassen zu werden, müssen die Teilnehmer eine abgeschlossene Berufsausbildung in einem der folgenden Berufe nachweisen: Gärtner/-in, Forstwirt/-in, Landwirt/-in oder Winzer/-in. Weiterhin muss eine mindestens 3-jährige Berufspraxis mit Tätigkeiten im Bereich der Baumpflanzung und Baumpflege nachgewiesen werden (abweichende Regelungen beim European Treeworker und European Tree Technician). Kontakt: für die Techniker- und Wirtschafterausbildung Peter-Lenné-Schule (OSZ Agrarwirtschaft) Staatliche Fachschule für Gartenbau Berlin Hartmannsweilerweg Berlin Tel.: 0 30/ Fax: 0 30/ Internet: Module Baumpflege und -sanierung Lehranstalt für Gartenbau und Floristik e. V. (LAGF) Tel.: / Internet: 13

16 1.2.2 Gestaltung OSZ-Bekleidung-Mode Berlin-Kreuzberg/Friedrichshain Wilhelm-Ostwald-Schule Berlin-Steglitz/Zehlendorf Gesellschaft, Handwerk und Technik unterliegen einerseits stetigen Innovationen, sind aber andererseits auch durch Traditionen geprägt. Um auf die durch Technologisierung und Ökonomisierung geprägte Berufswelt adäquat reagieren zu können, bedarf es der Mitarbeiter, Führungspersönlichkeiten und Unternehmern, welche die traditionellen Techniken des Handwerks kennen und ökonomisches Handeln sowie Synergien nutzen können. Der zunehmende Wettbewerb, die angebotene Produktvielfalt und die zunehmend notwendige Spezialisierung der Betriebe erfordern sowohl anwendungstechnische, gestalterische als auch betriebswirtschaftliche Kenntnisse, die über die Inhalte der Erstausbildung hinausgehen. Somit ist es sinnvoll, dass auch im Handwerk eine Weiterbildung angeboten wird, welche den sich stetig wandelnden Herausforderungen des Marktes und der Technologisierung unserer Gesellschaft gerecht wird. An dieser Schnittstelle setzen Fachschulen für Handwerksberufe als Baustein und Instrument der beruflichen Weiterbildung und des lebenslangen Lernens an. Durch die Verknüpfung von theoretischem Wissen und praktischen Fertigkeiten erwirbt der Studierende Kompetenzen, die ihn befähigen, den Anforderungen der Wirtschaft gerecht zu werden. Somit stellt die Fachschule eine flexible und marktbezogene Weiterbildungsmöglichkeit im Handwerk dar, an deren Ende nicht nur ein zukunftsorientierter, qualifizierter Berufsabschluss, sondern auch die Möglichkeit eines fachgebundenen Studiums steht. Damit bietet die Fachschule zukunftsorientierte Chancen für das Handwerk, den Arbeitsmarkt und die Studierenden. 14

17 Wilhelm-Ostwald-Schule Staatlich geprüfte Farb- und Lacktechnikerin Staatlich geprüfter Farb- und Lacktechniker Profil der Schule Die Wilhelm-Ostwald-Schule bietet seit 1990 in ihrer Staatlichen Fachschule für Farb- und Lacktechnik Berlin die Ausbildung zum Techniker für Farb- und Lacktechnik an. Der Unterricht erfolgt innerhalb von Klassenverbänden in einem eigenen Trakt des Werkstattgebäudes, in dem Werkstätten, Theorieräume, EDV-Ausstattung und das Prüflabor der Fachschule konzentriert sind. Zudem stehen den Studierenden eine Autolackiererei sowie ein Schildermalerbereich mit Repro- und Siebdruckanlage zur Verfügung. Voraussetzungen Hauptschulabschluss oder ein gleichwertiger allgemeinbildender Abschluss sowie Abschluss der Berufsschule oder ein gleichwertiger Bildungsstand. Zudem wird die bestandene Abschlussprüfung in einem anerkannten Ausbildungsberuf des Berufsfeldes oder bei Bewerbern ohne Abschluss eine einschlägige Berufstätigkeit von sieben Jahren vorausgesetzt. Für die Zulassung ehemaliger Bundeswehrangehöriger gilt, dass der Nachweis über die in der Bundeswehr erbrachte einschlägige Berufstätigkeit und ihre Dauer durch das jeweils zuständige Kreiswehrersatzamt zu bescheinigen ist. Ähnliche Voraussetzungen gelten für Zivildienstleistende und für die Durchführung eines freiwilligen sozialen Jahres. Es werden zurzeit pro Schuljahr zwei neue Klassen eröffnet. Wenn mehr Bewerbungen eingehen als Studienplätze zur Verfügung stehen, wird ein zusätzliches Auswahlverfahren durchgeführt. Es fallen keine Schul- oder Prüfungsgebühren an. Zu Beginn der Ausbildung wird aber eine Aufwandspauschale in Höhe von 1200 Euro fällig. Diese Summe deckt die anfallenden Kosten für Bücher und Werkzeuge sowie für Werkstoffe, die innerhalb der praktischen Unterweisungen verarbeitet werden. Weitere Kosten können in angemessener Weise im Verlauf der Ausbildung für Prüfungsstücke und Projekte entstehen. Die Probezeit an der Fachschule dauert ein Semester (Halbjahr). Inhalt Der Unterricht an Fachschulen gliedert sich in fachbezogene sowie fachübergreifende Lernbereiche und ist geprägt durch eine Verzahnung von Theorie und Praxis. Durch ein Modul- und Kurssystem erhält der Absolvent/die Absolventin die Möglichkeit zu einer an den individuellen Zielsetzungen orientierten Spezialisierung. Dauer Der Bildungsgang der Fachschule wird in Vollzeitform (Dauer: zwei Jahre) angeboten. Kontakt: Wilhelm-Ostwald-Schule Oberstufenzentrum Farbtechnik und Raumgestaltung Staatliche Fachschule für Farb- und Lacktechnik Immenweg Berlin Tel.: 0 30/ Fax: 0 30/ Semester Grundstufe Klassenverband, Vermittlung von Grundlagen Hauptstufe Projekte 1 4, Unterricht im Klassenverband mit ergänzendem Kurssystem 2. Semester AEVO Winworker 3. Semester Facility-Management Grundlagen 4. Semester Prüf-, Labortechnik, Umwelttechnik, fachorientierte Naturwissenschaften AEVO Wirtschaftsenglisch Farbdesign, Computergestütztes Design Gebäudesanierung, Schutz bestehender Gebäude Lack Dekorative Techniken Raumgestaltung Vorbereitungskurs Meisterprüfung (4. Semester) Herr H. Lange Tel.: 0 30/ wilhelm-ostwald-schule.de Herr J. Radkowski Tel.: 0 30/ Herr Th. Bodenhaupt Tel.: 0 30/

18 Wilhelm-Ostwald-Schule Ziel Das erklärte Ziel des Bildungsganges ist die Weiterbildung von Fachleuten aus dem Berufsfeld zu Führungskräften im Handwerk und in der Industrie. Folgender Überblick skizziert die sich ergebenden beruflichen Chancen der Absolvent(inn)en: Selbstständigkeit im Maler- und Lackiererhandwerk Abteilungsleiter/-in in einem Maler- oder Lackiererbetrieb mit möglicher Spezialisierung Verkaufsleiter/-in oder Fachberater/-in im Produktmanagement des Handels und der Industrie Anwendungstechniker/-in im Bereich der Farb- und Lackindustrie Technische Beraterin/Technischer Berater bei Innungen, Verbänden und Kammern Lehrer für Fachpraxis bei überbetrieblichen Ausbildungsstätten und staatlichen Einrichtungen Die Fachschule wird mit dem Fachschulexamen abgeschlossen. Darüber hinaus können weitere Abschlüsse und Zertifikate erworben werden. Der Besuch der Fachschule schließt die Vorbereitung auf die Meisterprüfung sowie auf die Ausbildereignungsprüfung ein. Die Prüfungen erfolgen extern und kosten zusätzliche Gebühren. Die Teile II und III der Meisterprüfung werden durch den Besuch der Fachschule als Prüfungsvorleistung anerkannt. Der Erwerb der Fachhochschulreife ist möglich. Meldeschluss: Anmeldungen bis zum des jeweiligen Jahres 16

19 OSZ Bekleidung und Mode Staatlich geprüfte Bekleidungstechnikerin Staatlich geprüfter Bekleidungstechniker Profil der Schule Das schnelllebige Geschäft mit der Mode verlangt von den Unternehmen eine sofortige Reaktion auf Veränderungen. Durch die Globalisierung der Märkte hat dieser Industriezweig eine zusätzliche Dynamik erlangt, wodurch ein steigender Führungskräftebedarf zu verzeichnen ist. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, wird das OSZ Bekleidung und Mode zum Sommer 2007 die Fachschule wiedereröffnen und somit das schon vorhandene sehr breite Ausbildungsangebot im Bereich Bekleidung und Mode um ein Weiterbildungsangebot ergänzen. Dabei kommen den Marktgegebenheiten angepasste Ausbildungsinhalte zum Einsatz. Schwerpunkt der Ausbildung ist die industrielle Bekleidungsfertigung. Die Schule verfügt über eine sehr gute technische Ausstattung und ist in der Lage, einen Betrieb abzubilden, der vom Entwurf von Kleidung über dessen technische Umsetzung und Produktion bis zum Absatz alle Elemente des betrieblichen Leistungsprozesses umfasst. Mögliche Tätigkeitsbereiche: in der Kooperation mit internationalen Geschäftspartnern als ein wichtiges Bindeglied zwischen Heimatbetrieb und ausländischen Produktionsstandorten in der Planung und Überwachung der Produktionsabläufe in der Fertigung im In- und Ausland in der Projektierung, Erprobung und Optimierung von Fertigungsabläufen im Vertrieb, Marketing und Produktmanagement das Sondieren und Analysieren von Märkten Qualitätsmanagement Logistik Ausbildung und Handel Die Akademie Berlin-Schmöckwitz hat sich mit ihren Bildungsangeboten auf das Berufsfeld Gastgewerbe spezialisiert. An den Berliner Standorten Köpenick und Neukölln können sich Berufspraktiker über Umschulungen und Weiterbildungen den Erfordernissen des Marktes und ihren persönlichen Zielen entsprechend fortbilden. Bildungsangebote in gastgewerblichen Berufen Umschulungen Hotelfachmann/-frau Hotelkaufmann/-frau Restaurantfachmann/-frau Koch/Köchin Fachkraft im Gastgewerbe Weiterbildung Modulare Weiterbildung für gastgewerbliche Berufe (laufend) Diätetisch geschulte/r Koch/Köchin (berufsbegleitend) Hotelmeister/-in (berufsbegleitend) Wir beraten Sie gern! Ihre Ansprechpartnerin, Frau Birgit Domröse, erreichen Sie unter Telefon oder per unter Akademie Berlin-Schmöckwitz GmbH Private Berufsfachschule für Hotellerie & Gastronomie Wernsdorfer Straße Berlin 17

20 OSZ Bekleidung und Mode Kontakt: OSZ Bekleidung und Mode Friedrichshain/Kreuzberg Kochstr Berlin Tel.: 0 30/ Voraussetzungen: Inhalt: Dauer: Ziel: Meldeschluss: mindestens Hauptschulabschluss abgeschlossene Berufsausbildung in einem einschlägigen Beruf im Bereich Bekleidung und Mode ein Jahr Berufserfahrung im Bereich Bekleidung und Mode (alternativ: ausbildungsbegleitendes betriebliches Praktikum) Ausbildung in Lernfeldform (projektorientiert) und in den fachrichtungsübergreifenden Bereichen Sprache/Kommunikation, Gesellschaft/Umwelt und Personalentwicklung. Der Bildungsgang vermittelt Ausbildungs- und Prüfungsinhalte, die den Anforderungen der Ausbilder-Eignungsverordnung vom 16. Februar 1999 entsprechen. zwei Jahre in Vollzeitform 33 Wochenstunden Unterricht nach aktueller Stundentafel Bekleidungstechnikerinnen und Bekleidungstechniker lösen selbstständig kreative, technische, organisatorische und wirtschaftliche Aufgaben in der industriellen Bekleidungsherstellung. Sie arbeiten dabei sowohl im kreativen Bereich der Bekleidungsgestaltung als auch im technischen Bereich der Bekleidungsfertigung. Anmeldungen bitte bis 15. April des jeweiligen Jahres. Spätere Anmeldungen können nur bei noch freien Plätzen berücksichtigt werden. 18

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