Weiterführende Schulen in Dormagen. Informationen zum Schuljahr 2013/2014

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1 Weiterführende Schulen in Dormagen Informationen zum Schuljahr 2013/2014 BILDUNG IN DORMAGEN

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3 Impressum Herausgeber Stadt Dormagen, Der Bürgermeister Schulverwaltung, Geschäftsbereich Ia Paul-Wierich-Platz 2, Neues Rathaus, Dormagen Redaktion Schulverwaltung der Stadt Dormagen und die weiterführenden Schulen in Dormagen Gestaltung und Lektorat Schulverwaltung der Stadt Dormagen Umschlaggestaltung Fachbereich für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Dormagen Druck Hausdruckerei der Stadt Dormagen Stand September 2012 Auflage Exemplare - 2 -

4 Inhaltsübersicht Seite 1. Vorwort 4 2. Schulpflicht in Nordrhein-Westfalen 5 3. Übergang von der Grundschule auf eine 6-8 weiterführende Schule 4. Anmeldeverfahren Tag der offenen Tür / Informationsveranstaltungen Anmeldetermine Schulpsychologischer Dienst des Rhein-Kreises Neuss Realschulen Gymnasien Förderschule Gesamtschule Berufsbildungszentrum Dormagen Schülerfahrkosten Zuschuss zu den Kosten für die Schülerbeförderung (BuT) Nachmittagsbetreuung in den weiterführenden 58 städtischen Schulen 16. Zuschuss zu den Kosten für die Teilnahme an einer gemeinschaftlichen Mittagsverpflegung (BuT) 17. Lernmittelfreiheit Verzeichnis der Schulen im Stadtgebiet Dormagen Ferien im Schuljahr 2013/ Zuständigkeiten (innere und äußere Schulangelegenheiten) Schulaufsichtsbehörden Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner 69 bei der Schulverwaltung der Stadt Dormagen (Geschäftsbereich Ia) - 3 -

5 1. Vorwort Liebe Eltern, vor Ihnen liegt eine sehr wichtige Entscheidung: Im Frühjahr 2013 müssen Sie sich entscheiden, welche weiterführende allgemeinbildende Schule Ihr Kind ab dem Schuljahr 2013/2014 besuchen soll. Es gilt nicht nur die richtige Schulform für Ihr Kind zu wählen, sondern eine Schule zu finden, die mit ihrem Angebot den individuellen Neigungen und Fähigkeiten Ihres Kindes optimal entspricht. Nur wenn Kinder mit Begeisterung und Spaß lernen können, ist eine optimale Förderung gewährleistet. Mit Ganztagsschule oder Übermittagbetreuung, Freizeit- oder Förderangeboten oder einer breiten Palette an Fremdsprachen bieten die Dormagener Schulen eine vielfältige Auswahlmöglichkeit. Um Ihnen und Ihrem Kind einen Überblick über die weiterführenden Schulen in Dormagen zu geben und Ihnen die Entscheidung etwas zu erleichtern, hat die Schulverwaltung der Stadt Dormagen in Zusammenarbeit mit den weiterführenden Schulen diese Informationsbroschüre zusammengestellt. Hier stellen sich die weiterführenden Schulen der Sekundarstufen I und II mit ihren Angeboten vor. Vielleicht haben Sie die aktuellen Diskussionen rund um die Schulentwicklungsplanung in Dormagen verfolgt und wissen daher schon, dass die Städtische Hermann- Gmeiner-Hauptschule keine Eingangsklasse mehr bilden wird. Für alle anderen Schulen gilt jedoch, dass zum Schuljahr 2013/2014 keine Änderung der Schulform vorgenommen wird. Sie können Ihr Kind daher an jedem Gymnasium, an jeder Realschule sowie an der Gesamtschule anmelden, ohne Sorge darüber, dass es eventuell den gewünschten Schulabschluss nicht absolvieren kann. Bei der Entscheidungsfindung werden Sie außerdem von der Klassenlehrerin oder dem Klassenlehrer Ihres Kindes unterstützt. Darüber hinaus bieten die einzelnen Schulen einen Tag der offenen Tür oder Informations- bzw. Beratungstage an. Schauen Sie sich zusammen mit Ihrem Kind die Schulen vor Ort an und nehmen Sie die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch mit den Lehrkräften und den Schulleitungen wahr. Zusätzlich stellt das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein- Westfalen die besonderen Merkmale der unterschiedlichen Schulformen in einer eigenen Broschüre ("Die Sekundarstufe I in Nordrhein-Westfalen - Informationen für Eltern ) eingehend vor. Diese Informationsbroschüre wird über die Grundschulen an die Eltern der Viertklässler verteilt. Selbstverständlich stehen Ihnen auch alle Schulleiterinnen und Schulleiter sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schulsekretariate und der Schulverwaltung der Stadt Dormagen gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung. Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern eine unbeschwerte und erfolgreiche Schulzeit an einer der weiterführenden Schulen in Dormagen. Ebenso hoffe ich auf eine gute Zusammenarbeit zwischen Schulen, Elternschaft und Schulträger. Dormagen, im September 2012 Peter-Olaf Hoffmann Bürgermeister - 4 -

6 2. Schulpflicht in Nordrhein-Westfalen Die Schulpflicht in der Primarstufe und in der Sekundarstufe I dauert gemäß 37 Abs. 1 des Schulgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen (Schulgesetz NRW SchulG) vom 15. Februar 2005 (GV.NW.S.102), in der zurzeit geltenden Fassung, zehn Schuljahre, am Gymnasium neun Schuljahre ( 10 Abs. 3 SchulG). Sie wird durch den Besuch der Grundschule und einer weiterführenden allgemein bildenden Schule erfüllt. Sie endet vorher, wenn die Schülerin oder der Schüler einen der nach dem zehnten Vollzeitschuljahr vorgesehenen Abschlüsse in weniger als zehn Schuljahren erreicht hat. Durchläuft eine Schülerin oder ein Schüler die Schuleingangsphase in drei Jahren ( 11 Abs. 2 Satz 4 SchulG), wird das dritte Jahr nicht auf die Dauer der Schulpflicht angerechnet. Schulpflichtige mit zehnjähriger Vollzeitschulpflicht, die am Ende des neunten Vollzeitpflichtschuljahres in ein Berufsausbildungsverhältnis eintreten, erfüllen gemäß 37 Abs. 2 SchulG die Vollzeitschulpflicht im zehnten Jahr durch den Besuch der Fachklasse der Berufsschule ( 22 Abs. 4 Nr. 1 SchulG), im Falle des Abbruchs der Berufsausbildung durch den Besuch eines vollzeitschulischen Bildungsgang der Berufsschule ( 22 Abs. 4 Nr. 2 bis 4 SchulG). Die Schulaufsichtsbehörde kann in Ausnahmefällen zulassen, dass Schulpflichtige im zehnten Jahr der Schulpflicht einen Unterricht in einer schulischen oder außerschulischen Einrichtung besuchen, in der sie durch besondere Fördermaßnahmen die Allgemeinbildung erweitern können und auf die Aufnahme einer Berufsausbildung vorbereitet werden. Nach der Schulpflicht in der Primarstufe und der Sekundarstufe I beginnt gemäß 38 Abs. 1 SchulG die Pflicht zum Besuch der Berufsschule ( 22 Abs. 4 SchulG) oder eines anderen Bildungsgangs des Berufskollegs oder einer anderen Schule der Sekundarstufe II. Wer vor Vollendung des einundzwanzigsten Lebensjahres ein Berufsausbildungsverhältnis beginnt, ist gem. 38 Abs. 2 SchulG bis zu dessen Ende schulpflichtig. Für Jugendliche ohne Berufsausbildungsverhältnis dauert die Schulpflicht gemäß 38 Abs. 3 SchulG bis zum Ablauf des Schuljahres, in dem sie das achtzehnte Lebensjahr vollenden. Die Schulaufsichtsbehörde kann Schulpflichtige, die das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben, vom weiteren Besuch der Schule befreien. Die Schulpflicht endet vor Vollendung des achtzehnten Lebensjahres mit dem erfolgreichen Abschluss eines vollzeitschulischen Bildungsganges der Sekundarstufe II. Gem. 38 Abs. 4 SchulG endet die Schulpflicht vor den in Absatz 2 und 3 festgelegten Zeitpunkten, wenn nach Festlegung in der Ausbildungs- und Prüfungsordnung die bisherige Ausbildung den weiteren Schulbesuch entbehrlich macht oder die obere Schulaufsichtsbehörde im Einzelfall eine entsprechende Feststellung trifft. Wer nach dem Ende der Schulpflicht ein Berufsausbildungsverhältnis beginnt, ist gem. 38 Abs. 5 SchulG berechtigt, die Berufsschule zu besuchen, solange das Berufsausbildungsverhältnis besteht

7 3. Übergang von der Grundschule auf eine weiterführende Schule In der Regel wird die Grundschule in Nordrhein-Westfalen für die Dauer von vier Schuljahren besucht. Dort werden den Schülerinnen und Schülern grundlegende Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, führt hin zu systematischen Formen des Lernens und legt damit die Grundlage für die weitere Schullaufbahn, die ab der 5. Klasse in einer weiterführenden Schule - einer Hauptschule, einer Realschule, einem Gymnasium oder einer Gesamtschule - fortgesetzt wird. Über die unterschiedlichen Bildungsgänge der Sekundarstufe I und das örtliche Schulangebot informieren die Grundschulen im ersten Schulhalbjahr der 4. Klasse. Anschließend erörtert die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer mit den Eltern in einem persönlichen Gespräch die weitere schulische Förderung des Kindes. Zusätzlich laden die weiterführenden Schulen in Dormagen zu den Tagen der offenen Tür und/oder zu sonstigen Informationsveranstaltungen ein. Diese finden in der Regel im Herbst/Winter statt. An diesen Tagen können alle Interessierten die Schule persönlich näher kennenlernen, die die Kinder ab dem nächsten Schuljahr besuchen sollen/werden. Einen Überblick über die Tage der offenen Tür und der sonstigen Informationsveranstaltungen finden Sie in dieser Broschüre. Grundlage für den Unterricht und die damit verbundenen Anforderungen in der Grundschule sind die Richtlinien und Lehrpläne sowie die Ausbildungsordnung für die Grundschulen. Eine vorgegebene quantifizierte Gewichtung der jeweiligen Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten gibt es nicht; es liegt in der Verantwortung der Lehrkräfte, die rechtlichen Vorgaben zur Leistungsfeststellung und Leistungsbewertung in pädagogisches Handeln umzusetzen und eine begründete Empfehlung für die künftig zu besuchende(n) Schulform(en) abzugeben. Empfehlung für die weiterführende Schule Die Grundschule erstellt mit dem Halbjahreszeugnis der 4. Klasse auf der Grundlage des Leistungsstands, der Lernentwicklung und der Fähigkeiten der Schülerin oder des Schülers eine zu begründende Empfehlung für die Schulform, die für die weitere schulische Förderung geeignet erscheint

8 Neben einer Schulform des dreigliedrigen Schulsystems (Hauptschule, Realschule oder Gymnasium) wird auch immer die Gesamtschule benannt, da in dieser Schulform Kinder aller Begabungen beschult werden können. Ist ein Kind nach Auffassung der Grundschule für eine weitere Schulform (des dreigliedrigen Schulsystems) mit Einschränkungen geeignet, wird auch diese mit einem entsprechenden Zusatz benannt. Über die Schulformempfehlung und deren Begründung entscheidet die Klassenkonferenz als Versetzungskonferenz. Die Eltern entscheiden - nach Beratung durch die Grundschule - über den weiteren Bildungsgang ihres Kindes in der Sekundarstufe I, indem sie es unter Vorlage des Halbjahreszeugnisses der 4. Klasse an einer Schule der von ihnen gewählten Schulform anmelden. In der Regel melden die Eltern ihr Kind an einer Schule der Schulform an, die von der bisher besuchten Grundschule empfohlen wurde. Kommt es zu einer positiven Aufnahmeentscheidung, unterrichtet die aufnehmende Schule die abgebende Grundschule über die Anmeldung des Kindes. Weichen Grundschulempfehlung und Elternwunsch voneinander ab, wird ein Beratungsgespräch zwischen den Eltern und der weiterführenden Schule erforderlich. Halten die Eltern nach diesem verpflichtenden Beratungsgespräch an ihrer Wahl der Schulform fest, entscheidet die Schule über die Aufnahme des Kindes. Für die Wahl der Schule sollten Sie noch wissen, dass in allen in dieser Broschüre genannten Schulen in Dormagen Jungen und Mädchen grundsätzlich gemeinsam unterrichtet werden. die Hermann-Gmeiner-Schule/UNESCO-Projekt-Schule (Hauptschule) keine Eingangsaklasse mehr bildet. die Städt. Realschule Hackenbroich und die Bertha-von-Suttner- Gesamtschule der Stadt Dormagen als weiterführende Ganztagsschulen geführt werden. es sich beim Norbert-Gymnasium Knechtsteden um ein staatlich anerkanntes privates katholisches Gymnasium handelt. es sich beim Berufsbildungszentrum Dormagen um eine Schule in der Trägerschaft des Rhein-Kreises Neuss handelt. Darüber hinaus wird auf Folgendes hingewiesen: Anmeldungen aus Gemeinden, die nicht über eine weiterführende Schule der gewählten Schulform verfügen, sind Anmeldungen aus dem Gebiet des Schulträgers gleichzusetzen (für Dormagener Schulen gilt dies für Schülerinnen und Schüler aus Rommerskirchen)

9 Bei weiterführenden Schulen mit unterschiedlichem Fremdsprachenbeginn (z. B. am Gymnasium in der Klasse 5 Latein oder Englisch bzw. Französisch bei bilingualen Zweigen) ist für die Anmeldung jedes Schulzweiges getrennt zu entscheiden. Auswärtige sind hier nur dann einheimischen Schülerinnen und Schülern gleichzustellen, wenn die Heimatgemeinde über eine Schule dieser Schulform verfügt, die ein entsprechendes bilinguales Angebot nicht vorhält. Ein unterschiedliches Fremdsprachenangebot begründet keine Ausnahme. Einheimische Schülerinnen und Schüler haben gegenüber Auswärtigen, deren Gemeinde über eine Schule der gewählten Schulform verfügt, ein Vorrecht auf Aufnahme. Reicht die Aufnahmekapazität auch für einige Auswärtige, sind die zu bevorzugen, deren Geschwister die gewählte Schule schon besuchen; im übrigen gilt hier auch die Schulwegezeit als mögliches Entscheidungskriterium. Kinder von Migranten sind Deutschen gleichzustellen. Für die Gesamtschule gilt darüber hinaus ein weiteres Kriterium, denn an sie ist der gesetzliche Auftrag gerichtet, in einem differenzierten Unterrichtssystem Bildungsgänge zu ermöglichen, die zu allen Abschlüssen der Sekundarstufe I führen und auch die allgemeine Hochschulreife ermöglichen sollen. Dieser Auftrag setzt voraus, dass die Schülerinnen und Schüler dieser Schule in ihrer Leistungsfähigkeit die gesamte Leistungsbreite in einem ausgewogenen Verhältnis vertreten. Grafik: Ministerium für Schule und Weiterbildung (MSW) NRW Weitere Informationen unter:

10 4. Anmeldeverfahren In Nordrhein-Westfalen wird für den Übergang aus der 4. Klasse der Grundschule in die weiterführenden allgemein bildenden Schulen ein koordiniertes Anmeldeverfahren durchgeführt. Das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein- Westfalen bestimmt jährlich den Tag, an dem das Anmeldeverfahren in den Kommunen spätestens endet. Gemäß Runderlass des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW vom (ABl. NRW. 8/11) endet das Anmeldeverfahren zu den Klassen 5 der Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien und Gesamtschulen im Jahr 2013 spätestens am 15. März Über den Beginn des Anmeldezeitraums entscheidet der jeweilige Schulträger. Das Verfahren hat drei wesentliche Ziele: Es soll die Anmeldung vereinfachen. Es soll Doppel- und Mehrfachanmeldungen vermeiden. Es soll dafür sorgen, dass möglichst viele Kinder die gewählte Schule der Schulform besuchen können, für die sie geeignet sind. Zusammen mit Halbjahreszeugnis der 4. Klasse erhalten die Eltern eines jeden Kindes einen landesweit inhaltlich identischen Anmeldeschein, der nach den Vorgaben des Ministeriums gestaltet ist, sowie ein von der Schulverwaltung der Stadt Dormagen gestaltetes Anmeldeformular. Nur die mit einem Schulstempel/Schulsiegel der Grundschule und der Unterschrift der Schulleitung versehenen Anmeldescheine berechtigen zur Teilnahme am Anmeldeverfahren. Die Ausstellung eines neuen Anmeldescheins bzw. eines Anmeldeformulars für verlorene Exemplare durch die Grundschule oder die Schulverwaltung der Stadt Dormagen ist nur möglich, wenn glaubhaft dargelegt wird, dass der Original-Anmeldeschein bzw. das Original-Anmeldeformular abhanden gekommen sind. Der neue Anmeldeschein bzw. das neue Anmeldeformular wird deutlich als Zweitausfertigung gekennzeichnet. Auch für die Anmeldung von Schülerinnen und Schülern, die bisher keine Grundschule in Dormagen besucht haben, wird für die Anmeldung an einer weiterführenden Schule in Dormagen ein Anmeldeschein benötigt. Zusätzlich bitte das Familienstammbuch oder die Geburtsurkunde des Kindes mitbringen! Den Anmeldeschein und das Anmeldeformular geben Sie bei der Anmeldung des Kindes an der gewünschten Schule ab. Wird das Kind dort aufgenommen, verbleibt der Anmeldeschein und das Anmeldeformular bei der aufnehmenden Schule und das Anmeldeverfahren ist beendet

11 Jeweils eine Durchschrift geht als Aufnahmebestätigung an die Eltern bzw. zur Information an die bisher besuchte Grundschule und an den Schulträger. Eine Schülerin oder ein Schüler wird grundsätzlich unter dem Vorbehalt aufgenommen, dass sie oder er tatsächlich in die 5. Klasse versetzt wird. Erfahrungsgemäß kann es vorkommen, dass an manchen Schulen die Nachfrage das Angebot an Schulplätzen übersteigt, weil dort mehr Schülerinnen und Schüler angemeldet werden, als die einzelne Schule tatsächlich aufnehmen kann. In solchen Fällen kann die obere Schulaufsichtsbehörde im Einvernehmen mit dem Schulträger festlegen, dass für sämtliche Schulen einer Schulform in einer Gemeinde eine kürzere Anmeldefrist als für die übrigen weiterführenden Schulen gilt. Die Eltern werden daher gebeten, schon bei der Anmeldung einen Zweitwunsch auf dem Anmeldeformular anzugeben. Die Schulleiterin oder der Schulleiter entscheidet gemäß 46 Abs. 1 des Schulgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen unmittelbar nach dem Ablauf dieser Frist innerhalb des vom Schulträger hierfür festgelegten Rahmens - insbesondere im Rahmen der festgelegten Zügigkeit - über die Aufnahme, so dass die Eltern abgewiesener Schülerinnen und Schüler noch Gelegenheit haben, ihr Kind danach an einer anderen Schule anmelden zu können. Die Zügigkeiten der Eingangsklassen wurden vom Schulträger auf der Grundlage der vorhandenen Raumkapazitäten und dem Grundsatz der gleichmäßigen Auslastung bestehender Schulsysteme festgelegt und damit der allgemeine Rahmen gemäß Schulgesetz NRW geschaffen. Die Aufnahmekriterien bei einem solchen so genannten Anmeldeüberhang sind abschließend in 1 Abs. 2 APO-SI geregelt. Übersteigt die Zahl der Anmeldungen die Aufnahmekapazität der Schule, berücksichtigt die Schulleiterin oder der Schulleiter bei der Entscheidung über die Aufnahme in die Schule gemäß 1 Abs. 2 APO-SI Härtefälle und zieht im Übrigen eines oder mehrere der folgenden Kriterien heran: 1. Geschwisterkinder, 2. ausgewogenes Verhältnis von Mädchen und Jungen, 3. ausgewogenes Verhältnis von Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Muttersprache, 4. in Gesamtschulen Berücksichtigung von Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Leistungsfähigkeit (Leistungsheterogenität), 5. Schulwege, 6. Besuch einer Schule in der Nähe der zuletzt besuchten Grundschule, 7. Losverfahren

12 Einer ablehnenden Entscheidung soll immer der Versuch vorausgehen, im Einvernehmen der beteiligten Schulen und mit Zustimmung der Eltern dafür zu sorgen, dass so viele Schülerinnen und Schüler wie möglich in die gewünschte Schule aufgenommen werden können. Die Schulen, die Schulaufsichtsbehörden und die Schulverwaltung der Stadt Dormagen sind bemüht, den Wünschen den Eltern nach Möglichkeit zu entsprechen, um unangemessene Härtefälle zu vermeiden. Kann ein Kind nicht aufgenommen werden, weil die Aufnahmekapazität der gewünschten weiterführenden Schule erschöpft ist, erhalten die Eltern den Anmeldeschein zurück und legen ihn an einer anderen Schule ihrer Wahl vor. Allen Dormagener Grundschülerinnen und Grundschüler wird die Aufnahme an einer weiterführenden Schule im Stadtgebiet Dormagen zugesichert!

13 5. Tag der offenen Tür / Informationsveranstaltungen In den Schulen können Sie sich an folgenden Tagen persönlich informieren: Bertha-von-Suttner-Gesamtschule 24. Oktober 2012 (Mittwoch) ab Uhr Elterninformationsabend für Aufnahme- Interessierte nach Jahrgang November 2012 (Samstag) Uhr bis Uhr ( Tag der offenen Tür ) Norbert-Gymnasium Knechtsteden 17. November 2012 (Samstag) Uhr bis Uhr ( Tag der offenen Tür ) Information durch die Schulleitung, Probeunterricht, Führungen durch die Schule, individuelle Gesprächsmöglichkeiten Realschule am Sportpark 24. November 2012 (Samstag) Uhr bis Uhr ( Tag der offenen Tür ) Leibniz-Gymnasium 01. Dezember 2012 (Samstag) Uhr bis Uhr ( Tag der offenen Tür ) Bettina-von-Arnim-Gymnasium 24. November 2012 (Samstag) Uhr bis Uhr ( Gläserne Schule ) Städt. Realschule Dormagen-Hackenbroich 26. Januar 2013 (Samstag) Uhr bis Uhr ( Tag der offenen Tür ) Berufsbildungszentrum Dormagen 02. Februar 2013 (Samstag) Uhr bis Uhr ( Informations- und Beratungstag ) Während der vorgenannten Termine haben die Eltern sowie die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, die Schulen zu besichtigen, sich einen Eindruck vom Schulleben zu verschaffen und mit den Schulleitungen bzw. den verantwortlichen Lehrerinnen und Lehrern Gespräche über die Anforderungen, Möglichkeiten und Angebote der weiterführenden Schulen zu führen

14 6. Anmeldetermine Die Termine für die Anmeldung zu den weiterführenden Schulen sind für das Schuljahr 2012/2013 wie folgt festgelegt worden: Bertha-von-Suttner-Gesamtschule der Stadt Dormagen 16. Februar 2013 (Samstag) Uhr bis Uhr (Vormittag) Uhr bis Uhr (Nachmittag) 18. Februar 2013 (Montag) Uhr bis Uhr (Vormittag) Uhr bis Uhr (Nachmittag) 19. Februar 2013 (Dienstag) Uhr bis Uhr (Vormittag) Uhr bis Uhr (Nachmittag) Norbert-Gymnasium Knechtsteden 09. Januar 2013 (Mittwoch) bis 31. Januar 2013 (Donnerstag) Städt. Realschule am Sportpark Dormagen Städt. Realschule Hackenbroich Bettina-von-Arnim-Gymnasium Leibniz-Gymnasium in Dormagen-Hackenbroich 28. Februar 2013 (Donnerstag) Uhr bis Uhr (Vormittag) Uhr bis Uhr (Nachmittag) 01. März 2013 (Freitag) Uhr bis Uhr (Vormittag) Uhr bis Uhr (Nachmittag) 02. März 2012 (Samstag) Uhr bis Uhr (Vormittag) Berufsbildungszentrum Dormagen (BBZ) Am 02. Februar 2013 ist die Anmeldung auch am Beratungs- und Informationstag in der Zeit von Uhr bis Uhr möglich bis Februar 2013 (Montag) Uhr (Vormittag) Uhr (Nachmittag) 05. Februar 2013 (Dienstag) Uhr (Vormittag) 06. Februar 2013 (Mittwoch) Uhr (Vormittag) bis Februar 2013 (Mittwoch) :00 Uhr (Vormittag) 14. Februar 2013 (Donnerstag) Uhr (Vormittag) 15. Februar 2013 (Freitag) Uhr (Vormittag) bis Februar 2013 (Montag) Uhr (Nachmittag) 19. Februar 2013 (Dienstag) Uhr (Vormittag) 20. Februar 2013 (Mittwoch) Uhr (Vormittag) 21. Februar 2013 (Donnerstag) Uhr (Nachmittag) 22. Februar 2013 (Freitag) Uhr (Vormittag) Die Anmeldungen werden in den Sekretariaten der entsprechenden Schulen entgegengenommen

15 7. Schulpsychologischer Dienst des Rhein-Kreises Neuss Sie haben Fragen oder Probleme im Zusammenhang mit der Schule? Sie suchen Hilfen und Unterstützungen, Veränderungsmöglichkeiten oder Anregungen? Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Schulpsychologischen Dienstes des Rhein-Kreises Neuss haben psychologisches und pädagogisches Fachwissen und bieten Beratung, Betreuung, Förderung und Fortbildung. Die Beratungsstellen befinden sich ortsnah im Rhein-Kreis Neuss. Nehmen Sie telefonisch, schriftlich oder persönlich Kontakt mit dem Schulpsychologischen Dienst auf. Ihnen entstehen keine Kosten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterliegen der Schweigepflicht. Beratung bei der Wahl einer weiterführenden Schule Für Eltern, deren Kinder jetzt das vierte Grundschuljahr absolvieren, steht in den kommenden Monaten die Wahl einer weiterführenden Schule an. Wichtige Grundlage der Entscheidung für eine Schulform ist die Einschätzung der Grundschule, die als Empfehlung im Zeugnis festgehalten wird. Bei der Wahl zwischen Hauptschule, Realschule, Gymnasium und Gesamtschule sollten Eltern den Lernstand und die Leistungsentwicklung des Kindes berücksichtigen. Auch Belastbarkeit, Selbstvertrauen und Selbständigkeit des Kindes können bei der Auswahl der Schule von Bedeutung sein. Wichtig ist das Lern- und Arbeitsverhalten, zum Beispiel Motivation, Arbeitstempo, Ausdauer und Mitarbeit im Unterricht. Erleichtert wird die Wahl der passenden Schulform und der konkreten Schule, wenn Eltern vor ihrer Entscheidung die Informationsangebote der weiterführenden Schulen wie Tage der offenen Tür und Elternberatungen nutzen. Hilfe bietet auch der Schulpsychologische Dienst des Rhein-Kreises Neuss an. Die Fachkräfte des Schulpsychologischen Dienstes für Dormagen und Rommerskirchen sind wie folgt zu erreichen. Ansprechpartnerin: Gabriele Lange Adresse: Hackhauser Str Dormagen (Hackhausen) Telefon: / Telefax: / Sprechzeiten: Nur nach vorheriger Terminvereinbarung!

16 8. Realschulen - Städt. Realschule am Sportpark Dormagen - Realschule Hackenbroich, Städt. Realschule Dormagen 8.1 Städt. Realschule am Sportpark Dormagen Max-Reger-Weg 3, Dormagen / / (Sekretariat) : Homepage: Schulleiterin: Realschulrektorin Bettina Mazurek Stellvertreter: Jan-Peter Krause Dörte Puhl Zahl der Schüler im Schuljahr 2012/2013: 641 Klassenbildung im Schuljahr 2012/2013: 5. Schuljahr: 3 Klassen Insgesamt : 23 Klassen Kursbildung im Schuljahr 2012/2013: 25 Kurse (Differenzierung der Klassen)

17 Lage und Ausstattung der Schule Die Städtische Realschule am Sportpark liegt in einem Parkgelände mit Sportplatz, Sporthalle, Gymnastikhalle und Hallenbad. Für die Schülerinnen und Schüler ist sie verkehrstechnisch günstig gelegen mit direkter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr (Linienbusse, S-Bahn). Das Schulgebäude gliedert sich in drei Trakte, diese umschließen einen übersichtlichen und geräumigen Schulhof mit vielfältigen Spielangeboten für die Pausengestaltung. Die Schule verfügt über ein umfangreiches Fachraumangebot: zwei Informatikräume, die PCs sind vernetzt mit Anschluss an das Internet (Neuausstattung Sommer 2012) einen Technikraum mit Maschinenraum zwei Biologieräume, zwei Physikräume, einen Chemieraum mit Internetanschluss eine Schulküche mit hauswirtschaftlichen Nebenräumen einen Kunstraum, einen Textilraum, einen Musikraum einen Proberaum für die Schulband eine Aula für Musik- und Theateraufführungen eine Schülerbücherei mit PCs und Internetzugang ein Lernbüro mit PCs und Internetzugang eine Mensa mit Aufenthaltsraum. Alle Fachräume der Schule ermöglichen ein Lernen und Unterrichten nach den neuesten didaktischen Gesichtspunkten. Die großzügige Ausstattung mit neuen Medien (in den Klassen- und Fachräumen) bietet allen Klassen und Kursen den Zugang zu PCs und Internet. Eine Aula rundet das Angebot ab. Die Schule nutzt die nahe gelegenen Sporteinrichtungen mit Sportplatz, Sporthalle, Gymnastikhalle und Schwimmbad

18 Auf dem Schulgelände betreibt der Förderverein der Schule einen Schulkiosk, an dem sich die Schülerinnen und Schüler in den Pausen mit Getränken und Essen versorgen können (ab Oktober 2012 auch warmes Essen in der Mittagspause). Die schuleigene Mensa bietet in der Mittagspause ein abwechslungsreiches Mittagsessen für die Schüler/innen der Hausaufgabenbetreuung an. Das Mittagspausenprogramm für alle Schüler/innen wird ergänzt durch Spielund Bewegungsangebote, Förderhilfen und Hausaufgabenunterstützung. Der Schulträger hat 2010 die Schülertoiletten kernsaniert. Die RSD steht für eine Erziehung zur Toleranz, Gleichberechtigung, Integration, Zivilcourage und fördert die gesellschaftliche Teilhabe aller Schüler/innen. Integrative Lerngruppen bereichern das Schulleben ab der 5. Klasse. In jeweils einer von vier Klassen einer Jahrgangsstufe besuchen 5 Kinder mit Lernschwächen zusammen mit 20 Kindern ohne Förderbedarf den Unterricht. In den Hauptfächern unterrichten zwei Lehrer/innen als Team gleichzeitig in dieser Klasse. So können alle Schüler/innen individuell gefördert werden und nach ihrem eigenen Lerntempo und Lernplan arbeiten. Das Schulmotto der Realschule am Sportpark lautet: sich gegenseitig respektieren und sich wohlfühlen miteinander leben und lernen Interesse entwickeln und etwas leisten Durch viele gemeinsame und sich gegenseitig unterstützende Aktivitäten bemühen sich Eltern, Schüler/innen, Schulsozialarbeiterin und Lehrer/innen der Realschule am Sportpark um ein Klima, in dem man sich gegenseitig respektiert und in dem man sich wohlfühlen kann:

19 Unsere Schulsozialarbeiterin bietet individuelle Beratung und individuelle Förderung an (Einzelfallhilfe, Sozialtraining mit einzelnen Schülern oder Gruppen). Ein weiteres Aufgabengebiet liegt in der Streitschlichtung/Konfliktbewältigung und dem Trainingsraumprogramm (Programm zur Vermeidung und Minimierung von Unterrichtsstörungen). Schule ohne Rassismus Schule mit Courage Die Schüler/innen und Lehrer/innen der RSD haben gemeinsam beschlossen, an diesem Projekt gegen Diskriminierung, Rassismus und Gewalt teilzunehmen. Es bietet den Schüler/innen der RSD die Möglichkeit, das Klima in unserer Schule aktiv mit zu gestalten, in dem sie sich bewusst gegen jede Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt wenden. Der Titel des Projektes ist ein Bekenntnis zu Toleranz und Respekt im Umgang miteinander. Unsere Schüler/innen engagieren sich auch im Projekt Stolpersteine. Ein Schulsanitätsdienst verwaltet die Erste-Hilfe-Ausstattung der Schule. Dafür ausgebildete Schülerinnen und Schüler kümmern sich in den Pausen um erkrankte und verletzte Schülerinnen und Schüler. Ein Team von Streitschlichterinnen und Streitschlichtern hilft, Konflikte im ruhigen Gespräch friedlich zu lösen. Der Streitschlichterraum ist ebenfalls in den großen Pausen besetzt. Ein Schülerteam aus ausgebildeten Sporthelfern betreut ein umfangreiches Spiel- und Bewegungsangebot in den Pausen. Ein Sportgeräteverleih ermöglicht den Schülerinnen und Schülern die Ausleihe von Spielmaterial und Sportgeräten. Die SV steht allen Schülerinnen und Schülern in den Pausen für Fragen und Gespräche zur Verfügung. Gemeinsames Leben und Lernen wird nicht nur im Unterricht, sondern auch durch viele Arbeitsgemeinschaften und Angebote ermöglicht: Unsere Schulsozialarbeiterin, die ganztägig der Schule zur Verfügung steht, coacht die Sozialkompetenzentwicklung der Schüler/innen. Die Schülerinnen und Schüler des Spanischunterrichts besuchen regelmäßig die Dormagener Partnerstadt Toro. Die Zusammenarbeit mit der dortigen Schule wurde im Rahmen des Comenius- Fremdsprachenprojektes durch die Europäische Union gefördert. Es besuchten auch spanische Schülerinnen und Schüler Dormagen. Unter dem Motto Fair Play ist ein Schüleraustausch mit unserer Partnerschule in Krapkowice (Polen) möglich. Neben dem Kennenlernen von Sprache und Kultur steht die sportliche Begegnung im Vordergrund. Polnische Schülerinnen und Schüler besuchten im Austausch Dormagen. Seit 25 Jahren wird ein Schüleraustausch mit zwei französischen Partnerschulen in St. André und Hellemmes/Lille angeboten

20 Schülerinnen und Schüler nehmen regelmäßig an überregionalen Wettbewerben teil (z.b. Mathematikwettbewerb: Känguru, Suchtprävention: Be smart - don t start, Vorlesewettbewerb, Naturwissenschaften: Bayer Schulförderung). Surf the global grid : Unsere Bundessieger des Erdkunde-Wettbewerbes hatten im Projektverlauf Kontakte zu Schulen und Waisenhäusern im Kongo geknüpft. Durch karitative Aktionen (z.b. durch den Sponsored- Walk der Schule und das Landesprojekt Tagwerk ) werden weiterhin ausgewählte Hilfsprojekte in Kenia und im Kongo unterstützt. Eine Partnerschule in Kolumbien wird ebenfalls regelmäßig unterstützt. In verschiedenen Jahrgangsstufen finden Klassenfahrten statt. Deren Ziele liegen im regionalen Umfeld, aber auch im benachbarten Ausland. Mit einer Schulprojektwoche beschließen alle Schüler/innen und Lehrer/innen gemeinsam das Schuljahr. Durch die vielfältigen Kursangebote, durch Förderstunden und ein breites Unterrichtsangebot werden die Schülerinnen und Schüler angeregt, Interesse und Leistung zu entwickeln. Unser gemeinsames Ziel ist: Qualifizierte Abschlüsse für alle Schülerinnen und Schüler Besondere Gestaltung der Klassenstufen Klassen 5 und 6 Bereits frühzeitig nimmt die Realschule am Sportpark nach der Anmeldewoche Kontakt mit den Grundschulen auf, die zukünftigen Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer hospitieren an Grundschulen, um ihre zukünftigen Schülerinnen und Schüler kennen zu lernen. Dies erleichtert die Gestaltung eines möglichst harmonischen Übergangs in die Realschule. Dies wird durch regelmäßige Konferenzen, regelmäßigem Erfahrungsaustausch mit Lehrkräften der Grundschulen und intensive Beratung der Eltern unterstützt. In der Grundschule erlernte Arbeitsformen wie Freiarbeit und kooperative Lernformen werden im Fachunterricht aufgegriffen. Die Klassenleitung wird von zwei Lehrkräften ausgeübt, die möglichst viele Unterrichtstunden in ihrer Klasse erteilen. Alle Schülerinnen und Schüler erhalten im Rahmen der Ergänzungsstunden eine individuelle Förderung in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch. Abgerundet wird das Förderangebot durch die Unterrichtsfächer Lernen lernen und soziales Lernen und durch Projekte wie das Selbstbehauptungstraining für Mädchen und Jungen. Für Schüler/innen mit größerem Unterstützungsbedarf im Bereich Lernen wird ein Lerncoaching in Zusammenarbeit mit Freiraum e.v. und der Stadt Dormagen angeboten

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