Das Deutsche Dachdeckerhandwerk. Geschäftsbericht 2013 Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks und angeschlossene Institutionen

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1 Das Deutsche Dachdeckerhandwerk Geschäftsbericht 2013 Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks und angeschlossene Institutionen

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3 Geschäftsberichte Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks Fachverband für Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik e.v. Bundesbildungszentrum des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.v. D+W-Service GmbH für Management, PR und Messewesen Ein Unternehmen des Dachdeckerhandwerks

4 Unser Geschäftsbericht als elektronische Ressource unter Fotos: Fotostudio Forsbach, Köln/ZVDH Karl-Heinz Schneider, Präsident Ulrich Marx, Hauptgeschäftsführer

5 Editorial Sehr geehrte Leserinnen und Leser, Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben. Dieses Zitat von Albert Einstein skizziert sehr schön ein wesentliches Leitmotiv unserer Verbandsarbeit. Trotzdem kann es nicht schaden, ab und zu in die Vergangenheit zu blicken, um für die Zukunft zu lernen. Genau das wollen wir mit unserem neuen Geschäftsbericht für das Jahr 2013 tun. Auch ohne Fußball-Großereignis oder Olympische Spiele war 2013 ein Jahr wichtiger Weichenstellungen in Politik und Handwerk. Dabei war der Start alles andere als verheißungsvoll. Ein harter und langer Winter, gefolgt von einem sehr nassen Frühjahr bescherten dem Dachdeckerhandwerk bis in den Mai hinein einen regelrechten Tiefstart mit dem größten Umsatzminus der jüngeren Geschichte. Hinzu kam ein weitgehender Stillstand in der Wirtschafts- und Sozialpolitik: Die zu Ende gehende Legislaturperiode des Deutschen Bundestages und eine intern uneinige Bundesregierung führten dazu, dass politisch nahezu nichts mehr ging. Die im Herbst 2012 angestoßene große Rentenreform wurde im April 2013 kurzerhand gekippt, die Energiewende trat wegen unterschiedlicher Auffassungen über deren Ausgestaltung auf der Stelle, die vom Dachdeckerhandwerk vehement geforderte steuerliche Förderung energetischer Gebäudesanierungen wurde zwischen Bund und Ländern zerrieben, und von Seiten der Bundesjustizministerin drohte eine gesetzliche Ausweitung der Zahlungsfristen zu Lasten der Handwerksbetriebe. Keine wirklich guten Aussichten. Umso erfreulicher also, dass sich das Jahr im weiteren Verlauf dann doch noch zum positiven änderte, zumindest in einigen Bereichen. So zog ab dem Sommer die Konjunktur im Dachdeckerhandwerk deutlich an und die Geschäfte liefen vor allem im Sanierungsbereich dank des bis zum Jahresende ausgebliebenen Winters nahezu überall gut. Ob es am Ende für eine schwarze Null reichen wird, bleibt allerdings abzuwarten. Bis zum Redaktionsschluss dieses Geschäftsberichts konnte jedenfalls hierzu keine definitive Aussage getroffen werden. Politisch blieb das Jahr 2013 allerdings auf dem Abstellgleis. Durch die langen Koalitionsverhandlungen nach der Bundestagswahl im September konnte die neue Große Koalition erst eine Woche vor Weihnachten mit ihrer Arbeit loslegen. Natürlich setzt auch das Dachdeckerhandwerk große Erwartungen in eine Bundesregierung, die alle notwendigen Mehrheiten hinter sich vereinigt, um das Handlungsdefizit der letzten Jahre auszugleichen. Nimmt man den Koalitionsvertrag als Handlungsgrundlage, dann weicht die anfängliche Freude über das Zustandekommen der Großen Koalition doch aus Sicht des Dachdeckerhandwerks eher einer Ernüchterung. Viele Vorhaben, besonders im Bereich der Energiewende, wurden aus der Agenda gestrichen oder stehen unter Finanzierungsvorbehalt. Es bleibt also abzuwarten, ob die neue Bundesregierung die Energie, die sie zu Beginn ihrer Amtszeit verbreitet hat, in konkrete Projekte zum Wohle der mittelständischen Wirtschaft und damit auch der Konsumenten in Deutschland umsetzen kann. Das Deutsche Dachdeckerhandwerk wird sie dabei kritisch begleiten. Weichenstellungen gab es 2013 auch im Bereich der PR- und Öffentlichkeitsarbeit. Die Fortsetzung der äußerst erfolgreichen Imagekampagne des Handwerks für weitere fünf Jahre wurde beschlossen, allerdings mit neuem Partner. Künftig wird die renommierte und bekannte Agentur Heimat die vom ZDH gesteuerte Kampagne durchführen. Grundlagen und Motive bleiben erhalten, so dass alle Betriebe mit den bisherigen Materialien weiterarbeiten können. Das Handwerk erhofft sich neue Ideen und frische Projekte, um den erfolgreichen Kurs fortsetzen zu können. Dies gilt übrigens auch für die Aktion DACH als Imagemotor des Dachdeckerhandwerks. Viele neue Projekte wurden in 2013 umgesetzt, wie zum Beispiel die Bilderdatenbank und der sogenannte Broschüren-Baukasten. Neue Projekte sind in Arbeit. Mehr dazu mit zahlreichen Beispielen lesen Sie im Kapitel 5 dieses Geschäftsberichts. Das große Branchenhighlight steht gleich zu Beginn des Jahres an: Die DACH+HOLZ International 2014 in Köln. Sie ist gleichzeitig Barometer, Pulsgeber und Fahrtmesser für die gesamte Dachbaubranche. Wir freuen uns, dort wieder viele in- und ausländische Fachbesucher und hoffentlich auch Sie zu treffen! Die Weichen für die Zukunft sind also gestellt. Lassen wir sie gemeinsam leben! Köln, im Januar 2014 Ihre Karl-Heinz Schneider Präsident Ulrich Marx Hauptgeschäftsführer 5

6 Impressum Herausgeber Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks - Fachverband Dach-, Wandund Abdichtungstechnik e.v. Fritz-Reuter-Str Köln Tel.: Fax: Verantwortlich Ulrich Marx Artur Wierschem Weitere Adressen Bundesbildungszentrum des Deutschen Dachdeckerhandwerks e.v. Kelberger Str Mayen Tel.: Fax: Texte Christian Anders, Felix Fink, Ulrike Heuberger, Ulrich Marx, Wolfgang Reinders, Josef Rühle, Guido Vandervelt, Artur Wierschem, Angela Volmer Gestaltung / Satz paffrath print & medien gmbh Auf dem Knapp Remscheid Druck paffrath print & medien gmbh Auf dem Knapp Remscheid Stand D+W-Service GmbH für Management, PR und Messewesen Fritz-Reuter-Str Köln 6

7 Inhaltsverzeichnis 1 Volks- und Betriebswirtschaft 8 2 Tarif- und Sozialpolitik 24 3 Berufsbildung 28 4 Recht 36 5 Marketing, Messewesen und Bundeskongress 42 6 Presse 56 7 Technik 62 8 Organisation 68 9 Adressen und Daten Organigramm des ZVDH 88

8 Wirtschaft Wirtschaftswissenschaft: Das einzige Fach, in dem jedes Jahr auf dieselben Fragen andere Antworten richtig sind. (Danny Kaye, Amerik. Schauspieler; bügerl. Name: David Daniel Kaminski)

9 Wirtschaft 1 Volks- und Betriebswirtschaft Entwicklung im Dachdeckerhandwerk Das Dachdeckerhandwerk war im Jahr 2013 besonders schwer von den lang anhaltenden witterungsbedingten Behinderungen betroffen. Einer bis weit in den März anhaltenden ausgeprägten Kälteperiode folgte ein verregneter Frühsommer. Durch Sondereffekte wie den mit massiven Schäden einhergehenden Hagelschauern und einer kräftigen Geschäftsbelebung im zweiten Halbjahr mit witterungstechnisch vergleichsweise guten Arbeitsbedingungen im vierten Quartal konnte das Gesamtjahr trotz Umsatzrückgang einigermaßen versöhnlich abgeschlossen werden. Dennoch schneidet das Dachdeckerhandwerk wie bereits im Vorjahr als Teilmenge schlechter ab als das Ausbaugewerbe, das komplette Bauhauptgewerbe sowie das zulassungspflichtige Handwerk insgesamt. Umsatz Ausgehend von den Daten der 2010 zum dritten Mal durchgeführten registergestützten Handwerkszählung sowie den darauf aufsetzenden Veränderungsraten der vierteljährlichen Handwerksberichterstattung des Statistischen Bundesamts ergibt sich für das Dachdeckerhandwerk für das Jahr 2012 ein Gesamtumsatz von 8,707 Mrd. Euro. Dies bedeutet ein Minus von 6,2 % gegenüber dem Vorjahr und eine Einbuße von knapp 600 Mio. Euro. Amtliche Zahlen für das Jahr 2013 lagen zum Zeitpunkt der Erstellung des Geschäftsberichts noch nicht vor. Trotz des insgesamt günstigen bauwirtschaftlichen Umfeldes musste das Dachdeckerhandwerk 2013 voraussichtlich ein leichtes Umsatzminus hinnehmen. Der Umsatzrückgang im Jahr 2012 muss im Kontext von zwei hohen Steigerungsraten in den beiden Vorjahren und dem damit einhergehenden Basiseffekt gesehen werden: Für 2010 war ein Saldo von + 4,2 % gegenüber 2009 gemeldet worden und 2011 kann mit dem Plus von 12,3 % nachträglich als Ausnahmejahr für das Dachdeckerhandwerk eingestuft werden. Das Umsatzminus im Jahr 2013 ist insbesondere den wetterbedingten Beeinträchtigungen in den ersten beiden Quartalen geschuldet. Zu berücksichtigen ist überdies, dass bei PV- Anlagen weitere Preisrückgänge bei den Modulen bei deutlich niedrigeren Absatzzahlen den Umsatz gedrückt haben. Treibende Kraft für das Dachdeckerhandwerk im Jahr 2013 waren einmal mehr die privaten Auftraggeber. Die Bauwirtschaft in Deutschland und damit auch das Dachdeckerhandwerk profitieren weiterhin davon, dass die Kapitalanleger ihr Geld in Immobilien investieren. Die niedrigen Bauzinsen erleichtern im Zusammenspiel mit einer relativ hohen Arbeitsplatzsicherheit und steigenden Einkommen die Finanzierung. Darüber hinaus mangelt es aus Sicht vieler Anleger an attraktiven Anlagealternativen, äußerst niedrige Zinsen auf Spareinlagen tragen zur Flucht in Sachwerte bei insbesondere in die eigenen vier Wände. Auch die steigenden Energiepreise machen derartige Investitionen attraktiv. 9

10 Wirtschaft Volks- und Betriebswirtschaft Geschäftsbericht 2013 Die im Jahr 2013 anhaltende private Nachfrage berührte dabei die für das Dachdeckerhandwerk wichtige energetische Modernisierung von Gebäuden und Gebäudeteilen, was sich beispielsweise in einem auf dem Vorjahresniveau bewegenden Abruf von Fördermitteln aus den durch die KfW gespeisten Programmen Energieeffizient Bauen und Sanieren bemerkbar machte, wobei mittlerweile geht man nach dem monetären Volumen mehr Neubau- als Bestandmaßnahmen gefördert werden. Zudem wurden das vierte Jahr in Folge mehr neue Wohnungen fertiggestellt als im jeweiligen Vorjahr. Das ifo- Institut rechnete für das Jahr 2013 mit Wohnungsfertigstellungen nach Einheiten in 2012, wobei der Anteil der in Mehrfamiliengebäuden fertig gestellten Wohnungen die in Ein- und Zweifamilienhäusern errichteten übertrifft. Eingebettet in eine insgesamt stabile gesamtwirtschaftliche Verfassung verloren der Wirtschaftsbau und damit der Flachdachmarkt im Jahr 2013 an Kraft. Auch vom öffentlichen Bau ging kein treibender Impuls aus. Die Höhe der Bauinvestitionen der drei Gebietskörperschaften bewegte sich vielmehr nahezu auf Vorjahresniveau. Der Grund liegt darin, dass deren Finanzlage trotz positiver Entwicklungen auf der Einnahmeseite aufgrund hoher Schuldenstände meist angespannt blieb, sodass dringend erforderliche Baumaßnahmen aus haushaltsrechtlichen Gründen nicht realisiert werden konnten und verschoben wurden. Parallel hierzu hat das Thema Haushaltskonsolidierung an Bedeutung gewonnen. Anzahl der Betriebe und Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl der bei der Lohnausgleichskasse für das Dachdeckerhandwerk (LAK) in Wiesbaden im Datenbestand stehenden Betriebe wird sich nach zwei aufeinander folgenden Jahren mit einem Rückgang in 2013 wieder erhöhen. Ursächlich für die Rückgänge in den Jahren 2011 und 2012 waren insbesondere Datenbereinigungen bei der LAK. Stichtagsbezogen wurde zum 30. November 2013 von der LAK ein Bestand von Betrieben ausgewiesen nach zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres (+ 94). Exakt Betriebe firmierten dabei als Einmann- Unternehmen (+ 114); gleichzeitig waren eingetragene Betriebe mit Mitarbeitern bei der LAK registriert (- 20), nach 2012 der bundesweit zweithöchste jemals erreichte Betriebe-Bestand im Dachdeckerhandwerk zum Stichtag Ende November (siehe Grafik 1). Nach der Datenbereinigung war die durchschnittliche Anzahl von Soloselbstständigen über die beiden Jahre 2011 und 2012 hinweg um 959 gegenüber 2010 zurückgegangen, im Jahr 2013 nahm sie nun wieder um über 4 % gemessen am Vorjahreswert zu. Der Anteil der Einmann-Betriebe am Gesamtbestand stieg von 18,0 % auf 18,7 % (Stand: 30. November 2013). Die Veränderungsrate der Anzahl von Betrieben mit Mitarbeitern lag von Januar bis November 2013 bei 0,1 %. Anzahl Betriebe mit Mitarbeitern im Dachdeckerhandwerk Anzahl Betriebe mit Mitarbeitern im Dachdeckerhandwerk Aufgrund der schlechten Witterung zu Beginn des Jahres konnte nicht der Auslastungsgrad von 2012 erreicht werden. Dementsprechend blieben die Mitarbeiter-Zahlen bis Juli 2013 unterhalb des hohen Niveaus aus dem Vorjahr zurück und lagen auch danach bis Ende des Jahres nur leicht darüber. Stichtagsbezogen zum 30. November 2013 waren nach Angaben der LAK insgesamt gewerbliche Arbeitnehmer im Dachdeckerhandwerk beschäftigt. Zum gleichen Zeitpunkt 2012 waren 556 weniger Beschäftigte gemeldet. Durchschnittlich wurden im Jahr 2013 bis November gewerbliche Mitarbeiter beschäftigt gegenüber im Gesamtjahr Damit wird der Durchschnittswert an Beschäftigten für das Gesamtjahr 2013 gut 1 % unterhalb der Vorjahreszahl liegen. Dennoch wird sich nach 2012 der zweithöchste Wert seit dem Jahr 2002 ergeben (damaliger Schnitt: ) Quelle: LAK Grafik 1: Anzahl der Betriebe mit Mitarbeitern im Dachdeckerhandwerk (ohne Soloselbstständige), Quelle: LAK 10

11 Geschäftsbericht 2013 Volks- und Betriebswirtschaft Wirtschaft Gewerbliche Mitarbeiter im Dachdeckerhandwerk Gewerbliche Mitarbeiter im Dachdeckerhandwerk Quelle: LAK Grafik 2: Beschäftigtenzahlen Gewerbliche Mitarbeiter im Dachdeckerhandwerk Quelle: LAK Die Grafik 2 veranschaulicht den aus Beschäftigungs-Sicht erstmaligen Rückgang im Jahr 2013 nach zuvor drei Zuwachs-Jahren in Folge. Kumuliert über das Gesamtjahr hatte es 2012 im Schnitt ein Plus von 1,3 % bei den gewerblichen Arbeitnehmern verglichen zum Vorjahr gegeben nach einem Gesamtplus von 5,7 % in 2010 und von 6,1 % in Sichtbar wird zudem über alle Jahre hinweg der fast ausnahmslos witterungsbedingte regelmäßige Verlauf der Entwicklung der Zahlen: Steigerungen bis in den Herbst hinein mit dem Peak im September oder Oktober und anschließender Abschwung mit dem niedrigstem Stand im Januar oder Februar. Weiterhin deutlich sichtbar bleibt die seit dem Jahr 2007 stattgefundene relative Verstetigung der Beschäftigungszahlen, die maßgeblich auf die seit November 2006 geltenden gesetzlichen und tariflichen Regelungen zum Saison-Kurzarbeitergeld für Dachdecker zurückzuführen ist. Die Kurven zeigen Jahr für Jahr, dass sich das Instrument, durch das die Beschäftigungsverhältnisse auch in der kalten Jahreszeit aufrechterhalten werden, bewährt hat. Die Entwicklung geht einher mit einer im Jahr 2013 im Schnitt leicht gesunkenen Betriebsgröße: Im Moment hat der durchschnittliche Dachdeckerbetrieb in Deutschland 4,9 gewerbliche Mitarbeiter Beurteilung der wirtschaftlichen Situation im Dachdeckerhandwerk Obwohl das Dachdeckerhandwerk im ersten Halbjahr 2013 hart von der schlechten Witterung getroffen wurde, so ist aufgrund von Aufholtendenzen für das Gesamtjahr davon auszugehen, dass trotz eines Umsatzrückgangs und weiterhin sehr hoher Wettbewerbsintensität die meisten Betriebe mit einer befriedigenden Ertragslage abgeschlossen haben. Bei der Bewertung der Ergebnisse unserer Umfragen muss berücksichtigt werden, dass aufgrund der fortgesetzten Entspannung die Stimmung in den Unternehmen vielerorts besser ist als die tatsächliche betriebswirtschaftliche Lage. Bei der Analyse von Zahlen der DATEV, der LGH (Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Dachdeckerhandwerks) und von Banken-Ratings wird deutlich, dass es trotz teilweiser guter Daten nicht in allen Regionen gelingt, die Marktpreise entsprechend der Lage nach oben anzupassen. Die Unternehmen sehen aufgrund des hohen Konkurrenzdrucks häufig wenig Spielraum für Preissteigerungen gegenüber den Kunden, spüren diese selbst jedoch deutlich auf der Materialund Personalkostenseite. Bestätigt wird dies durch unsere regelmäßigen Erhebungen. 55,1 % der Unternehmen berichteten im Oktober 2013 über gestiegene Einkaufspreise im vergangenen halben Jahr, während nur 33,5 % gleichzeitig Preissteigerungen auf der Angebots- und Verkaufsseite vermelden konnten (siehe Grafiken 3 und 4). Bei der Einschätzung der eigenen wirtschaftlichen Situation durch die Unternehmer sind durchaus regionale Unterschiede auszumachen. Tendenziell sind weiterhin sowohl ein Süd/Nord- als auch ein West/Ost-Gefälle zu beobachten. In Ballungszentren wird die Lage überdies häufig positiver als im Schnitt gezeichnet. Allerdings ist festzustellen, dass selbst innerhalb von ein und derselben Region deutliche Unterschiede bei der Bewertung der Lage auftreten. Wie der Vergleich von Kostenstruktur- Erhebungen des Statistischen Bundesamtes über verschiedene Jahre hinweg ferner zeigt, ist die 11

12 Wirtschaft Volks- und Betriebswirtschaft Geschäftsbericht 2013 Betriebsgröße kein zentraler Parameter für den betriebswirtschaftlichen Erfolg von Dachdeckerunternehmen. Das ifo-institut beurteilt die Konjunkturabhängigkeit des Dachdeckerhandwerks im Branchen-Rating statt ehemals mit stark nun mit der niedrigeren Stufe verstärkt. Mögliche Ausprägungen sind dabei: keine, gering, durchschnittlich, verstärkt, stark, extrem. Hintergrund ist, dass zentral für alle Branchen die Schwankungen der jeweiligen Umsätze und der Produktion im Vergleich zu den Schwankungen des Bruttoinlandsprodukts neu berechnet wurden. Dies geschieht regelmäßig in Zeitabständen von ca. 5 Jahren. Ergebnis ist, dass das Dachdeckerhandwerk zwar überdurchschnittlich konjunkturabhängig ist, aber bei Weitem nicht so eine hohe Kennziffer aufweist wie zahlreiche stark oder extrem konjunkturabhängige Branchen, v.a. in der Industrie. Entwicklung Entwicklung der Einkaufspreise der Einkaufspreise im letzten halben Jahr im ZVDH-Quartalsumfrage letzten halben Jahr III/2013 0,0% Geschäftslage Die Geschäftslage im Dachdeckerhandwerk nach dem dritten Quartal 2013 hat sich das dritte Jahr in Folge auf einem vergleichsweise hohen Niveau stabilisiert, wenn auch der Spitzenwert aus dem Jahr 2011 nicht mehr erreicht wird. Ausgehend von den Zahlen unserer regelmäßig durchgeführten Umfragen ergibt sich folgendes Bild: 88,2 % der Betriebe beurteilten im Oktober 2013 ihre Geschäftslage rückblickend als sehr gut bis befriedigend (siehe Grafik 5). Zum Vergleich: Ein Jahr zuvor taten dies 88,8 % der Unternehmen (nach 84,5 % im Jahr 2010 und 92,3 % im Jahr 2011). In Schulnoten ausgedrückt bedeutet dies ein Durchschnitt von zuletzt 2,4 nach ebenfalls 2,4 in 2012 und 2,3 im Ausnahmejahr Auftragsbestände 44,9% 55,1% gestiegen unverändert gesunken (0,0 %) Bei den Auftragsbeständen hat es erneut Verschiebungen in Richtung Neubau gegeben. Dass die Vorläufe insgesamt über denen des Vorjahres liegen, darf nicht überbewertet werden, da witterungsbedingt zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahrs bereits mehr Produktivstunden geleistet wurden. Grafik 3: Entwicklung ZVDH-Quartalsumfrage der Einkaufspreise im III/2013 letzten Halbjahr Quelle: Eigene Umfragen Entwicklung Entwicklung der Verkaufspreise der Verkaufspreise im letzten halben Jahr im ZVDH-Quartalsumfrage letzten halben Jahr III/2013 7,7% 33,5% gestiegen Die Dachdeckerbetriebe konnten im Oktober 2013 bundesweit im Schnitt Aufträge für 86 Arbeitstage vorweisen, das sind 4,3 Monate (1 Monat = 20 Arbeitstage). Ein Jahr zuvor lagen die Auftragsreichweiten mit 3,7 Monaten um 2 ½ Wochen niedriger. Die Zuwächse sind vor allem den Sparten Neubau und Reparatur/Wartung zuzuschreiben, die beide auf jeweils mehr als einen Monat Auftragsbestand kommen. Der Bereich Sanierung liegt mit einem leichten Plus gegenüber dem Vorjahr weiterhin an der Spitze (siehe Grafik 6). 58,8% Grafik 4: Entwicklung ZVDH-Quartalsumfrage der Verkaufspreise III/2013 im letzten Halbjahr Quelle: Eigene Umfragen unverändert gesunken Wie bereits in der Vergangenheit treten bei den Auftragsvolumina bei tiefer gehender Betrachtung deutliche Unterschiede zu Tage und zwar sowohl auf Länderebene als auch innerhalb von Regionen. So gibt es in allen drei aufgeführten Sparten durchaus Betriebe, die Bestände von mehr als sechs Monaten angeben, während andere kaum Vorlauf haben und sich von Auftrag zu Auftrag hangeln. 12

13 Geschäftsbericht 2013 Volks- und Betriebswirtschaft Wirtschaft Geschäftslage Geschäftslage Schnitt 2010 Schnitt : 2013: 2,6 2,6-2,3-2,4 2,3-2,4-2,4-2,4 50,0 40,0 40,9 49,1 45,9 44,6 35,2 Prozent 30,0 20,0 10,0 0,0 8,4 27,7 27,0 27,7 15,5 15,9 15,9 11,6 8,1 6,3 8,6 3,9 3,0 3,2 1,5 sehr gut gut befriedigend ausreichend mangelhaft ZVDH-Quartalsumfrage III/2010 ZVDH-Quartalsumfrage III/2012 ZVDH-Quartalsumfrage III/2011 ZVDH-Quartalsumfrage III/2013 Grafik 5: Geschäftslage (Schulnoten) nach dem III. Quartal 2010 bis 2013 im Vergleich; Quelle: Eigene Umfragen Bei der Verteilung der Auftragsbestände auf die drei Sparten ergibt sich ein Verhältnis von etwa 28 % Neubau 48 % Sanierung 24 % Reparatur. Der Hauptgrund für die insgesamt relativ gute Auftragssituation dürfte zum einen die dank der günstigen gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiterhin aufwärts gerichtete Grundtendenz im Bausektor sein. Neben der bestehenden Nachfrage nach energetischen Maßnahmen im Gebäudebestand hat auch die Belebung des Wohnungsneubaus einen erheblichen Anteil am Anstieg der Auftragsbestände. Zum anderen hat die bis ins Frühjahr 2013 hinein ungünstige Witterung in vielen Regionen in Deutschland das Baugeschehen behindert oder zu Arbeitsausfällen geführt. Die entstandenen Überhänge konnten wiederum nicht alle bis zum Herbst abgearbeitet werden und lagen zu diesem Zeitpunkt teilweise noch auf Halde. Arbeitstage Auftragsbestand in in Arbeitstagen : : 3,7-3,7 4,1-3,7 4,1 --4,3,7 Monate - 4,3 Monate Grafik 6: Auftragsbestand; Quelle: Eigene Umfragen Neubau Sanierung Reparatur Summe ZVDH-Quartalsumfrage III/2010 ZVDH-Quartalsumfrage III/ ZVDH-Quartalsumfrage III/2011 ZVDH-Quartalsumfrage III/

14 Wirtschaft Volks- und Betriebswirtschaft Geschäftsbericht 2013 Geschäftsaussichten Schnitt Geschäftsaussichten : 2,4-2,2-2,4-2,3 Schnitt : 2,4-2,2-2,4-2,3 50,0 40,0 45,6 48,7 46,0 44,9 Prozent 30,0 20,0 10,0 0,0 28,7 27,3 26,5 22,8 18,8 15,6 14,3 16,7 11,9 9,3 9,9 5,7 2,1 2,4 0,9 1,9 sehr gut gut befriedigend ausreichend mangelhaft ZVDH-Quartalsumfrage III/2010 ZVDH-Quartalsumfrage III/2012 ZVDH-Quartalsumfrage III/2011 ZVDH-Quartalsumfrage III/2013 Grafik 7: Geschäftsaussichten; Quelle: Eigene Umfragen Geschäftsaussichten Bezogen auf die vorliegenden Anschlussaufträge und damit zusammenhängend die Geschäftsaussichten für den eigenen Betrieb lagen die Erwartungen nach dem dritten Quartal 2013 etwas über denen der unterjährigen Erhebung von 2012 zum gleichen Zeitpunkt. Somit blieb die Stimmung das vierte Jahr in Folge auf vergleichsweise hohem Niveau. Fast zwei Drittel der befragten Betriebsinhaber (65,4 %) beurteilte die nähere Zukunft im Oktober 2013 als sehr gut oder gut (siehe Grafik 7). Der Schnitt bei der Beurteilung der zukünftigen Auftragslage nach Schulnoten verbesserte sich bundesweit auf 2,3. Es bleibt zu hoffen, dass der daraus ableitbare Optimismus nicht übertrieben ist und uns positiv durch das Jahr 2014 trägt. Die Grafik verdeutlicht die Tendenz: Sowohl der Balken sehr gut als auch der Balken gut (bezogen auf die wirtschaftlichen Aussichten) gewannen gegenüber dem Vorjahr leicht an Höhe. Die Summe derjenigen Unternehmer, die optimistisch nach vorn blicken (Anteile sehr gut gut befriedigend ) lag im Oktober 2013 bei 88,2 % gegenüber 85,7 % zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Allerdings wird der Rekordwert von 2011 (93,5 %) nicht erreicht. Positiv stimmt der im langjährigen Vergleich weiterhin niedrige und gegenüber 2012 gefallene Anteil der Betriebe, der in punkto Geschäftsaussichten die Noten ausreichend und mangelhaft vergibt: 9,9 % bzw. 1,9 %. Weitere Zahlen rund um die Betriebe Angesichts des demographischen Wandels und der rückläufigen Schülerzahlen mangelt es im Dachdeckerhandwerk bereits jetzt in einigen Regionen an Fachkräften. Unsere Erhebungen zeigen, dass die Betriebe erkannt haben, dass eine Ausbildung im eigenen Betrieb nicht nur Vorteile bringt, sondern künftig unerlässlich sein wird. Für knapp die Hälfte der Befragten ist die Sicherung des Fachkräftebedarfs der wichtigste Grund für ihre Ausbildungsentscheidung im Jahr 2013 gewesen (siehe Grafik 8). Zum selben Zeitpunkt der Umfrage konnten allerdings bereits 40,8 % (!) der ausbildungsbereiten Unternehmen ihren Bedarf an Lehrlingen nicht in ausreichendem Maß decken. Neben der Rekrutierung von Fachkräften bei einer deutlich schrumpfenden Zahl von Schulabgängern rückt auch zusehends die Erhaltung der Arbeitsfähigkeit älterer Mitarbeiter in den Fokus unserer Betriebe. 14

15 Geschäftsbericht 2013 Volks- und Betriebswirtschaft Wirtschaft Wichtigster Grund für die Ausbildungsentscheidung in 2013? Wichtigster Grund für die Ausbildungsentscheidung in 2013 ZVDH-Quartalsumfrage II/ ,5% 15,5% 46,2% Sicherung Fachkräftebedarf Bewerber nicht geeignet keine Bewerber andere Gründe 12,8% ZVDH-Quartalsumfrage II/2013 Grafik 8: Wichtigster Grund für die Ausbildungsentscheidung 2013; Quelle: Eigene Umfragen Nutzen Nutzen Sie soziale Sie soziale Medien Medien (z.b. Facebook)? (z.b. Facebook)? ZVDH-Quartalsumfrage ZVDH-Quartalsumfrage III/2013 III/ ,5% 14,0% 2,5% 22,0% ja, nur privat ja, nur beruflich ja, priv. + berufl. nein Soziale Medien wie Facebook, Twitter, YouTube und Co. sind für viele aus der täglichen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Auch der ZVDH ist in den sozialen Medien aktiv. Bei den Unternehmen setzen sich diese erst langsam durch, wie unsere Erhebungen zeigen. Allerdings sank der Anteil derer, die keine sozialen Medien nutzen binnen eines Jahres von 67,5 % (ZVDH-Quartalsumfrage III/2012) auf 61,5 % (siehe Grafik 9). Die durch den langen Winter und das verregnete Frühjahr bedingten Behinderungen brachten es mit sich, dass die Anzahl und Quote der Insolvenzeröffnungen von Dachdecker-Betrieben spürbar anstieg. Eine Beruhigung mit niedrigeren Werten als im Vorjahr stellte sich erst im vierten Quartal ein. Für das Gesamtjahr 2013 meldete die LAK bundesweit 305 Insolvenzeröffnungen, was einer Quote (Bezug auf alle Betriebe) von 2,0 % entspricht. Damit werden wieder die Zahlen des Jahres 2009 erreicht, nachdem zuletzt eine Verstetigung auf relativ niedrigem Niveau zu beobachten gewesen war (siehe Grafik 10). Aufgrund des im Vergleich zum Vorjahr deutlich milderen Winters 2013/14 und der zuletzt stabilen Konjunkturlage ist damit zu rechnen, dass die Quote im Jahr 2014 wieder sinken wird. Grafik 9: Nutzung von sozialen Medien; Quelle: Eigene Umfragen 10 Insolvenzeröffnungen Insolvenzeröffnungen im Dachdeckerhandwerk Insolvenzeröffnungen im Dachdeckerhandwerk Grafik 10: Insolvenzeröffnungen im Dachdeckerhandwerk; Quelle: LAK Anzahl ,8 2, ,0 2,0 1,8 1, ,5 1,6 1, Jahr 3,0 2,5 2,0 1,5 1,0 0,5 0,0 Quote in Prozent Anzahl Quote Quelle: LAK Page 1 15

16 Wirtschaft Volks- und Betriebswirtschaft Geschäftsbericht 2013 Dem Thema Zahlungsmoral muss weiterhin eine hohe Bedeutung zugemessen werden, zumal das Forderungsausfallrisiko im Dachdeckergewerbe von Auskunfteien als hoch eingestuft wird. Der ZVDH bietet Mitgliedsbetrieben an, die Angebote unseres Rahmenvertragspartner Bürgel Köln GmbH für eine kostengünstige Nutzung von Bonitätsauskünften zu nutzen (näheres dazu im geschlossenen Mitgliederbereich unter in der Rubrik Rahmenverträge ). Dabei fallen weder Anmelde- noch laufende Kosten an. Mit relativ niedrigen Beträgen z.b. können für ein Kontingent von 150,00 Euro insgesamt 50 Online-Privatkundenabfragen durchgeführt werden kann somit das Risiko von Forderungsausfällen gesenkt werden. Die Ergebnisse unserer Umfragen festigen die Erkenntnis, dass die öffentliche Hand nach wie vor die Position mit der schlechtesten Zahlungsmoral unter den drei Auftraggeber-Gruppen einnimmt. Gerade einmal 68,5 % der Rechnungen (inkl. Abschlagsrechnungen) werden im Schnitt innerhalb von vier Wochen beglichen. Verantwortlich hierfür ist die Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen (VOB). Gegenüber den Werten der Jahre zuvor ergaben sich kaum Änderungen (siehe Grafik 11). Unterstützung bei der Geltendmachung berechtigter Forderungen gegenüber öffentlichen Auftraggebern sollten Unternehmen eigentlich durch die EU-Richtlinie zur Bekämpfung des Zahlungsverzugs im Geschäftsverkehr erfahren, die bis spätestens Mitte März 2013 vom deutschen Gesetzgeber in nationales Recht umzusetzen war, was sich jedoch verzögerte, sodass das Gesetz dem so genannten Grundsatz der Diskontinuität verfiel (siehe ausführlicher dazu Kapitel 4 Recht). Prozent Prozent Prozent 60,0 50,0 40,0 30,0 20,0 10,0 Zahlungseingang öffentliche öffentliche Auftraggeber Auftraggeber 45,3 46,9 44,0 45,8 29,4 30,1 28,6 24,8 22,7 20,7 19,8 20,1 5,5 5,1 6,6 4,5 0,0 bis 2 Wochen bis 4 Wochen bis 12 Wochen > 12 Wochen ZVDH-Jahresumfrage 2009/10 ZVDH-Jahresumfrage 2010/11 ZVDH-Jahresumfrage 2011/12 ZVDH-Jahresumfrage 2012/13 Grafik 11: Zahlungseingang öffentlicher Auftraggeber Zahlungseingang gewerbliche Auftraggeber Zahlungseingang gewerbliche Auftraggeber 60,0 50,0 40,0 30,0 20,0 10,0 0,0 bis 2 Wochen bis 4 Wochen bis 12 Wochen > 12 Wochen ZVDH-Jahresumfrage 2009/10 ZVDH-Jahresumfrage 2010/11 49,7 49,8 45,3 47,2 36,9 35,3 33,7 31,1 15,4 14,4 15,7 15,1 3,8 2,1 2,2 2,4 ZVDH-Jahresumfrage 2011/12 ZVDH-Jahresumfrage 2012/13 Grafik 12: Zahlungseingang gewerblicher Auftraggeber Zahlungseingang private private Auftraggeber Auftraggeber 70,0 65,8 64,4 65,2 64,4 60,0 50,0 40,0 27,4 28,2 28,4 28,6 30,0 20,0 10,0 5,2 5,7 5,2 5,7 1,7 1,7 1,2 1,2 0,0 bis 2 Wochen bis 4 Wochen bis 12 Wochen > 12 Wochen ZVDH-Jahresumfrage 2009/10 ZVDH-Jahresumfrage 2010/11 ZVDH-Jahresumfrage 2011/12 ZVDH-Jahresumfrage 2012/13 Grafik 13: Zahlungseingang privater Auftraggeber 16

17 Geschäftsbericht 2013 Volks- und Betriebswirtschaft Wirtschaft Bei den gewerblichen Auftraggebern waren bei der Frage nach Zahlungseingängen im Vergleich zu den Werten der vorherigen Umfragen ebenfalls nur geringfügige Veränderungen zu beobachten (siehe Grafik 12). Die in den letzten drei Erhebungen zuvor beobachtete leichte Tendenz zur Besserung bei den Kurzläufern setzte sich nicht fort: Rechnungen werden durchschnittlich in 35,3 % der Fälle innerhalb von zwei Wochen beglichen, entsprechend lassen sich nahezu zwei Drittel der Auftraggeber länger Zeit. Die Dauer der Fristen ist auch hier im Wesentlichen VOB-bedingt. Arbeitstage Lieferfristen 2010 bis 2013 im Vergleich - Lieferfristen 2010 bis 2013 im Vergleich Mittelwerte in Arbeitstagen Mittelwerte in Arbeitstagen 9,2 7,8 7,3 7,0 5,7 5,8 6,3 5,7 4,3 4,3 5,1 4,2 Wärmedämmung Abdichtungsbahnen Metalle ZVDH-Quartalsumfrage II/2010 ZVDH-Quartalsumfrage II/2011 ZVDH-Quartalsumfrage II/2012 ZVDH-Quartalsumfrage II/2013 Grafik 14: Lieferfristen 2010 bis 2013 im Vergleich; Quelle: Eigene Umfragen Nach wie vor am besten im Vergleich zu den anderen beiden Gruppen steht die Privatkundschaft da (siehe Grafik 13). Vergleich man die in der Grafik abgebildeten vier Balken, gibt es auch hier wenig Veränderung im Zahlungsverhalten mit einer leichten Tendenz zu einer langsameren Begleichung der Rechnung. Immerhin zahlen 93 % der privaten Auftraggeber innerhalb von 4 Wochen. Die Lieferfristen von Industrie und Handel sind laut unseren Umfragen das sechste Jahr in Folge stabil. Mitte 2013 wurde bei Dämmmaterial mit durchschnittlich knapp anderthalb Wochen (7,0 Arbeitstagen) Lieferzeit gerechnet (siehe Grafik 14). Damit wurde der geringste Wert seit Beginn der Erhebungen gemessen. Bei Abdichtungsbahnen und bei Metallen lagen die Lieferfristen ebenfalls auf einem leicht niedrigeren Niveau als Die Betriebe gaben hier Werte von knapp bzw. genau einer Woche an. Im Zuge der seit etwa fünfzehn Jahren forciert geführten Diskussion um die Themen Energiesparen, Klimaschutz und nachhaltige Energieversorgung und der Debatte um die Zukunft der Atomenergie in Deutschland sind die erneuerbaren Energien immer stärker in den Focus der Politik gerückt. Im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung ist ein gesetzlich festgelegter Ausbaukorridor von 40 bis 45 % erneuerbare Energien am Gesamtstromverbrauch im Jahr 2025 vorgesehen. Einen nicht unerheblichen Anteil daran haben die Felder Photovoltaik (PV) und Solarthermie. Laut BSW Bundesverband Solarwirtschaft e.v. hatte die Photovoltaik im Jahr 2011 einen Anteil von 3 % am deutschen Strommix, 2012 waren es bereits 4,7 %. Für 2013 wurde trotz eines stark abgeschwächten Zubautempos ein Überspringen der 5 %-Marke erwartet. Markteinbruch PV-Zuschüsse und PV-Systempreise; Quelle: BSW Solar 17

18 Wirtschaft Volks- und Betriebswirtschaft Geschäftsbericht 2013 Allerdings haben die zur Begrenzung der Kosten für die angestiegene EEG-Umlage in den vergangenen beiden Jahren vorgenommenen und für die Zukunft angedachten weitreichenden Kürzungen der Solarstromförderung zu einer Verunsicherung der Auftraggeber und zu einem Einbruch des Marktes geführt: Im Jahr 2013 wurde in Deutschland mit 3,3 Gigawattpeak (GWp) rund 55 % weniger Solarstromleistung installiert als in 2012 (7,6 GWp) (siehe Bild Markteinbruch auf Seite 17). Es ist davon auszugehen, dass sich der Zubau weiter abschwächen wird, da die Solarstromförderung nach aktueller Gesetzeslage monatlich um 1,4 % gekürzt wird und gleichzeitig die Systempreise für PV-Anlagen die Geschwindigkeit der Reduktion auf der Kostenseite nicht mitgehen können. Vor diesem Hintergrund gewinnen die Themen solarer Eigenverbrauch und Verbesserung der Batteriespeicher eine größere Bedeutung. Bei der Frage nach Erfahrungen mit der Installation von PV- und/oder Solarthermie-Anlagen wurden bei der ZVDH-Umfrage zum III. Quartal 2013 ähnliche Werte wie in den Vorjahren erreicht, wobei der Anteil derjenigen, die sich mit der Thematik befassen, eine sinkende Tendenz aufweist: Er liegt bei 65 % aller Betriebe (siehe Grafik 15). Trotz zuletzt nachlassender Nachfrage nach derartigen Anlagen sehen viele Dachdecker- Unternehmen den Bereich PV und Solarthermie nicht allein als ein Betätigungs- und Geschäftsfeld, sondern auch als Möglichkeit, Kundenpotenziale für andere Bereiche zu erschließen. Die durchschnittliche Anzahl an installierten Anlagen im Bereich PV- und Solarthermie pro Betrieb lag 2013 bei 6,9 Stück. Im Mittel wurden im Gesamtjahr 2013 gut 589 m² PV- und 53 m² Solarthermie-Anlagen von unseren Betrieben verbaut. Prozent ,7 Erfahrungen mit der Installation von PV-/ Solarthermieanlagen Erfahrungen mit der Installation von PV-/Solarthermieanlagen 70,8 68,9 65,0 39,4 28,9 30,4 ja nein keine Angabe 34,4 0,9 0,3 0,7 0,6 Quartalsumfrage III/2010 Quartalsumfrage III/2012 Quartalsumfrage III/2011 Quartalsumfrage III/2013 Grafik 15: Erfahrungen PV/Solarthermie; Quelle: Eigene Umfragen 18

19 Geschäftsbericht 2013 Volks- und Betriebswirtschaft Wirtschaft Energieausweise Neben diesen beiden Feldern spielt für die Betriebe weiterhin die Energieberatung im Zusammenhang mit der Ausstellung von Energieausweisen entsprechend der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) eine nicht zu unterschätzende Rolle. Nach einem Prognosemodell des Volkswirtschaftlichen Instituts für Mittelstand und Handwerk (ifh) an der Universität Göttingen ist bis zum Jahr 2018 mit über einer Million neu auszustellender Energieausweise für Wohngebäude pro Jahr zu rechnen. Die Deutsche Energieagentur (dena) geht davon aus, dass die handwerklichen Passaussteller vor allem bei Ein- und Zweifamilienhäusern zum Zuge kommen. Von den rund sieben Millionen dort benötigten Energieausweisen dürften nach einer Schätzung etwa ein Viertel oder 1,75 Millionen Ausweise auf ausstellungsberechtigte Handwerksbetriebe entfallen. Der ZVDH empfiehlt bereits seit Jahren, Mitarbeiter zum Energieberater im Dachdeckerhandwerk ausbilden zu lassen, damit diese in die Lage versetzt werden, umfassend auf dem Gebiet der Ressourcen schonenden Energienutzung und des baulichen Wärmeschutzes im Dach- und Außenwandbereich zu beraten. Förderprogramme Die in den Jahren 2006 bis 2009 verstärkte Förderung von Maßnahmen der energetischen Gebäudesanierung hat im Zusammenspiel mit den gestiegenen Energiepreisen nicht nur zu einer spürbaren Erhöhung der Sanierungsrate beigetragen, sondern auch die wirtschaftliche Entwicklung im Dachdeckerhandwerk belebt. Die Zielsetzungen steigender Energieeffizienz im Gebäudebestand bei gleichzeitiger Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen am Bau wurden in einer ersten Stufe erreicht. Jahre lang um 300 Mio. Euro pro Jahr für eine ergänzende Zuschussförderung aufgestockt. Gefördert werden dabei energieeffiziente Einzelmaßnahmen wie z.b. Fenstererneuerung, Dämmung oder Heizungsaustausch. An der grundsätzlichen Fördersystematik soll sich nichts ändern. Die KfW bleibt somit dabei, die Einstufung der Effizienzhäuser auf der ordnungsrechtlichen Basis der jeweils geltenden EnEV vorzunehmen. Die Fördersumme richtet sich somit wie bislang nach dem Maß der Überschreitung des vorgeschriebenen Notwendigen nach Effizienzhaus -Maßstäben. Neben zinsverbilligten Krediten können bei Einhaltung der entsprechenden Kriterien auch Tilgungszuschüsse für Investitionen in energieeffizientes Bauen und Sanieren abgerufen werden. Nachdem das von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Gesetz zur steuerlichen Förderung von Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden in der letzten Legislaturperiode im Vermittlungsausschuss gescheitert ist, sollten aus Sicht des ZVDH die KfW-Programme auf der jetzt erreichten Höhe dauerhaft verstetigt werden, um die angestrebten Ziele des Energiekonzepts zu erreichen. Zu verweisen ist dabei einmal mehr auf die Hebelwirkung der Programme: Ein Euro Förderung löst neun Euro private Investitionen aus. Diese gehen zu etwa 90 Prozent in die lokale Wertschöpfung und in den deutschen Mittelstand. Hunderttausende Arbeitsplätze werden so geschaffen oder gesichert. So entstehen durch jeden Euro Fördermittel allein 1,50 Euro an zusätzlichen Mehrwertsteuereinnahmen, und zwar im gleichen Haushaltsjahr. Hinzu kommen Einnahmen aus der Einkommen- und Körperschaftsteuer. Somit finanziert sich das Programm nicht nur selbst, sondern es erhöht gar die Einnahmen des Staates. Zu kritisieren bleibt die Kompliziertheit der verschiedenen Förderprodukte. Trotz einiger bereits vollzogener Schritte ist eine weitere Vereinfachung und wirkungsvollere Ausgestaltung der Gebäudesanierungsprogramme einzufordern. Allerdings wurde die Fördersumme von 2,25 Milliarden Euro im Jahr 2009 zunächst auf 1,35 Milliarden Euro in 2010 und dann weiter auf 0,9 Milliarden Euro für das Jahr 2011 gesenkt, und das, obwohl ca. 26 Millionen Wohnungen in Deutschland weiterhin sanierungsbedürftig sind. Dem Druck der Handwerksorganisation ist es mit zu verdanken, dass die Bundesregierung über die staatliche Förderbank KfW in den Jahren 2012 bis 2014 nun 1,5 Milliarden Euro aus dem Energie- und Klimafonds für das Förderprogramm Energieeffizient Bauen und Sanieren zur Verfügung stellt. Darüber hinaus wird das CO2-Gebäudesanierungsprogramm der KfW acht 19

20 Wirtschaft Volks- und Betriebswirtschaft Geschäftsbericht 2013 Ausblick 2014 Eines steht bereits Mitte Januar dem Zeitpunkt der Erstellung des Geschäftsberichts fest: Der Winter 2013/14 am Bau wird weniger hart und bremsend wirken wie der Winter 2012/13. Vor dem Hintergrund des insgesamt günstigen bauwirtschaftlichen Umfelds und einer prognostizierten verbesserten allgemeinen Wirtschaftsentwicklung bleiben wir deshalb ungeachtet eines hohen Wettbewerbsdrucks sowie steigenden Bau- und Personalkosten zuversichtlich und rechnen im Jahr 2014 im Dachdeckerhandwerk mit einer Umsatzsteigerung von mindestens 3 %. Hierbei handelt es sich letztlich ein stückweit um die Verschiebung einer für 2013 bereits erwarteten Entwicklung. Die drei Baubereiche dürften sich dabei wie folgt entwickeln. Der Wohnungsbau in Deutschland ist der große Gewinner der europäischen Wirtschaftskrise und bleibt auch im Jahr 2014 die tragende Säule im Bau. Die begonnene merkliche Belebung der Neubautätigkeit (von historisch niedrigem Niveau im Jahr 2009 aus) wird sich weiter fortsetzen. Für 2013 ist erstmals seit 2006 wieder mit mehr als fertig gestellten Wohneinheiten im Wohnungsneubau zu rechnen (nach in 2012). Die Frühindikatoren lassen auf eine dynamische Bautätigkeit im Wohnungsbau auch in den kommenden Monaten schließen, sodass für 2014 mit knapp neuen Wohneinheiten in Wohnbauten gerechnet wird. Der Zuwachs kommt dabei ähnlich wie bereits 2013 v.a. vom Mehrfamilienhausbau, der die Zahl der neuen Wohneinheiten in Ein- und Zweifamilienhäusern erneut übertreffen wird. Insgesamt (einschließlich Wohnungen in Nichtwohngebäuden und genehmigungspflichtigen Umbaumaßnahmen) wurden in Wohneinheiten fertiggestellt. Für 2013 werden hierbei zwischen und und für 2014 ca neue Wohnungen erwartet, die auf den Markt kommen. Trotzdem reicht auch das derzeitige Neubauniveau noch nicht aus, um den weiter steigenden Wohnungsbedarf, insbesondere an alters- und energieeffizientem Wohnraum, zu befriedigen. Die Sanierungs- und Reparaturmaßnahmen im Bestand, die den größten Teil aller Wohnungsbauleistungen ausmachen, werden weiterhin von den staatlichen Fördermaßnahmen profitieren und Investitionen in die eigenen vier Wände attraktiv machen. Steigende Energiepreise werden dabei helfen, dass angesichts von 26 Millionen energetisch sanierungsbedürftiger Wohneinheiten in Deutschland der Markt für Gebäudesanierungen und damit ein wichtiges Standbein für Dachdecker-Betriebe im Jahr 2014 stabil bleiben dürfte. In der Sparte Wirtschaftsbau war für das Jahr 2013 keine Dynamik erwartet worden, da die Eurokrise hier seit 2012 zur Verunsicherung und zu einer deutlichen Abschwächung der Investitionsbereitschaft der Unternehmen geführt hatte. Anders die Prognose für 2014: Obwohl die Frühindikatoren wie die Genehmigungsvolumina für gewerbliche Gebäude im Herbst 2013 ähnlich hoch lagen wie vor Jahresfrist, wird nach der Gemeinschaftsprognose der Wirtschaftsforschungsinstitute nun eine merkliche Belebung für 2014 erwartet. Mit einer konjunkturellen Erholung dürften die Ausrüstungsinvestitionen und damit auch die Bauinvestitionen im gewerblichen Bereich zunehmen. Zudem sind die Auftragsbestände im Wirtschaftshochbau vergleichsweise hoch. Der Umsatz im Wirtschaftsbau wird 2013, wenn überhaupt, nur ein leichtes Plus aufweisen, für 2014 rechnen die Experten mit ca. + 3 %. In den neuen Bundesländern wird die Entwicklung etwas schwächer ausfallen als in den alten Ländern. Im Bereich öffentlicher Bau ist für 2014 bei den Bauinvestitionen mit einer deutlichen Verbesserung der Umsatzentwicklung zu rechnen. Bei den drei Gebietskörperschaften setzt sich der positive Trend bei den Haushaltssalden durch die verbesserte Einnahmensituation fort. Dennoch bleibt die Finanzlage aufgrund hoher Schuldenstände angespannt. Beispielsweise erwarten 59 % der Kommunen für das Haushaltsjahr 2013 ein Defizit, was die Investitionsanreize dämpft. Die Talsohle nach dem Auslaufen der Konjunkturpakete ist jedoch durchschritten. Stützend werden zudem die Mittel für den Kita- Ausbau wirken, die der Bund in den Jahren 2013 und 2014 mit zusätzlichen Investitionsmitteln von 580 Mio. Euro fördert. Die hohen Auftragsbestände lassen zudem auf einen guten Start im öffentlichen Bau in 2014 schließen: Im Hochbau liegt das Genehmigungsvolumen per Oktober 2013 um 30 % über dem zum gleichen Vorjahreszeitpunkt. Insgesamt gehen die großen Bauverbände und das ifo-institut von Umsatzsteigerungen zwischen 3,5 % und knapp 5 % für 2014 aus, wobei der Zuwachs gleichermaßen für alte und neue Länder gilt. Mittelfristig schwebt über dem öffentlichen Bau jedoch das Damoklesschwert eines erhöhten Zinsniveaus mit entsprechenden Auswirkungen auf die Kommunen mit ihrer Schuldenlast. 20

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