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1 Schutzgebühr: 18,- Wir lieben Rechnungen! Telefon: essentials Mehr Wirtschaft. Weniger Korruption. Der ALSTER BUSINESS CLUB fördert die wirtschaftliche Zusammenarbeit unter den Mitgliedsunternehmen. Mit Regionalgruppen in Hamburg Norderstedt, Kiel, Bremen und Berlin zählt er zu den grössten und erfolgreichsten Wirtschaftsnetzwerken in Norddeutschland. Ausgabe: 9. Jahrgang, Investitionssicher Mobil Proaktiv flexibel ZUGFeRD Effizient und günstig Anwenderfreundlich Sicher Mitdenkend Informativ EDI Clever und smart docufied smartinvoice für schnelle, korrekte Rechnungsverarbeitung "In Zahlen kann ich die Kosten-/Nutzen-Betrachtung nicht wirklich fassen. Wie soll man die Vorteile für das Unternehmen konkret bewerten: deutlich schnellere Prozessabläufe, höhere Informationsverfügbarkeit, mehr Transparenz." Maik Stawiarski, IT-Leiter, Andernach & Bleck GmbH & CO. KG Aussenminister der Ukraine Pavlo Klimkin zu Gast im ALSTER BUSINESS CLUB Projekte: Politik - News: Cybercrime: Nachbericht: Technologietransfer für KMU: Fraunhofer Gesellschaft im A.B.C. Wird Soli zweite Sektsteuer? Hamburger LKA54 spricht mit A.B.C.- Mitgliedern über die Tricks. A.B.C. vor Ort bei impulse Medien GmbH simplifying business

2 Editorial 2014: Die Lüge vom Fachkräftemangel, der libertäre Paternalismus und der Wettbewerb zwischen angelsächsischem Kapitalismus und der sozialen Marktwirtschaft. Liebe A.B.C.-Mitglieder, liebe Leser, die Redakteure der ARD brachten es ans Tageslicht. Der Verband Deutscher Ingenieure (VDI) übernahm die Zahlen der offenen Arbeitsstellen für Ingenieure von der Arbeitsagentur, multiplizierte diese einfach mit der Zahl Sieben und sprach als Lobbyvereinigung anschliessend immer wieder vom so genannten Fachkräftemangel. Die Bundesregierung sorgte mit Blue- und Greencard anschliessend dafür, dass man Ingenieure aus dem Ausland für ,- anstatt für ,- Euro Jahresgehalt beschäftigen kann. Die ARD berichtete weiter, dass auf Anfrage, warum man die Zahl der offenen Stellen mit 7 multipliziere, der Verband die Zahl der offenen Stellen fortan nur noch mit der Zahl 3 multipliziert. Eine Erklärung dazu gab er nicht ab. Unsere Recherchen, u.a. bei der IHK, ergaben, dass es bis 2020 tatsächlich keinen Fachkräftemangel gibt. Erst 2020 gehen die Babyboomer Stück für Stück in Rente, so dass ein Fachkräftemangel theoretisch entstehen könnte. Wer hat denn nun etwas davon, wenn der VDI die Lüge vom Fachkräftemangel verbreitet? Stellen inhabergeführte mittelständische Unternehmen importierte Ingenieure zum halben Preis ein? (Für kleine Unternehmen ist das Recruiting im Ausland und die Beantragung der Greencard viel zu teuer, zu kompliziert und zu bürokratisch.) Profitieren etwa deutsche Fachkräfte davon, wenn sie zum halben Preis arbeiten müssen oder arbeitslos bleiben? Nein. Meine Vermutung geht dahin: Die einzigen Profiteure sind wieder einmal die börsennotierten Grosskonzerne, die über Lohndumping und Kostensenkung mit Quartalsdenke die Befindlichkeiten ihrer Aktionäre befriedigen wollen. Diese Betriebe werden volkswirtschaftlich gesehen immer irrelevanter, nicht zuletzt dadurch, dass sie sich gesellschaftlichen Verpflichtungen fortgesetzt entziehen. Skandalös ist in diesem Zusammenhang das Verhalten der Bundesregierung, dass u.a. Börsengewinne von Aktionären immer noch weitaus geringer besteuert werden, als die Gewinne, die mit realer Arbeit erwirtschaftet werden. Dadurch geht die Schere zwischen arm und reich weiter auseinander, diese Form von Lobbyismus sorgt für weiteren Sprengstoff in unserer Gesellschaft. Es ist höchste Zeit, dass sich die Jens Kahlsdorf, ALSTER BUSINESS CLUB Präsident inhabergeführten Unternehmen noch mehr zu Wort melden, zahlen sie ohnehin die Zeche in diesem Land. Im Sommer 2014 wurde der Weltwirtschaftspreis in Kiel an Richard Thaler verliehen. Als Volkswirt berät er u.a. David Cameron und Barack Obama. Ein bemerkenswertes Ereignis, gerade in Zeiten, in denen sich Parteien wie die FDP pulverisieren. In seinem Buch über den libertären Paternalismus spricht Thaler sehr anschaulich über Nodges (Anstösse), mit denen die Politik das Leben in der Gesellschaft massgeblich erleichtern könne. Als freiheitsliebender Mensch geht es ihm nicht darum, dass man den Bürgern vorschreibt, was sie zu tun oder zu lassen hätten. Sein Credo geht in die Richtung, dass man sich mehr Gedanken machen muss, was passiert, wenn sich Bürger nicht entscheiden. Welche Optionen setzt man z.b. in Formularen, wenn sie oder einzelne Felder nicht ausgefüllt werden. Die positive Beeinflussung freiheitlich getroffener Entscheidungen zum Wohle jedes Einzelnen - ein spannender Ansatz, den wir vielleicht auch im A.B.C. verfolgen sollten. Geld regiert die Welt, glauben immer noch die meisten von uns, auch im ALSTER BUSINESS CLUB. Das ist auch richtig so, doch ist dabei ein Trend zu beobachten, der in Richtung nachhaltiges Geld geht. Anhauen - Umhauen - Abhauen war gestern. Hauptsache, die Quartalszahlen stimmen, der Rest ist mir egal hat zu Immobilen- und Bankenkrisen geführt, lässt unsere Gesellschaftssysteme platzen. Nachhaltiges Geld wird verdient, wenn man seine Kunden, seine Lieferanten, seine Nachbarn nicht aus dem Auge verliert und sich seiner sozialen Verantwortung als Unternehmer bewusst ist. Geht es meinem Umfeld gut, wird es auch mir gut gehen, mittelfristiger Egoismus zahlt sich nachhaltig aus. Im Idealfall, ohne, dass jemand dabei auf der Strecke bleibt. Rund 950 Mitgliedsunternehmen mit 67,7 Mrd. Gesamtumsatz und Beschäftigten haben sich bislang für diesen Weg im A.B.C. entschieden. Und es werden fast täglich mehr, worüber ich mich sehr freue. Ihr Jens Kahlsdorf ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. 9 - Dezember

3 essentials Inhalt Editorial 3 Die A.B.C.-Abende Berlin: Aussenminister Klimkin im A.B.C. 6 Norderstedt: Der A.B.C.-Winterball 8 Berlin: Forderungsmanagement 14 Norderstedt/Berlin: VW, Mercedes, Airbus & Co Norderstedt: Frauenhofer Gesellschaft beim A.B.C. 24 Norderstedt: Oktoberfest 25 Berlin: Lübecks Bürgermeister im A.B.C. 32 Norderstedt: LKA54 beim A.B.C.: Cybercrime 40 Norderstedt/Bremen/Berlin: MARKET PLACE 46 Norderstedt: IT & EU 56 Norderstedt: CeBIT Preview 56 Norderstedt/Berlin: Die egk 69 Hamburg: Zu Gast bei der impulse Medien GmbH 74 A.B.C. Personalities Stefan Witt: ZUsammen geht mehr 18 Ihre Ansprechpartner im A.B.C. 19 Was macht eigentlich Sönke Frischmuth? 54 Kurz notiert Kooperationen Betriebssportverband Hamburg 21 Diplomatic Council 67 Die A.B.C.-Hotspots FINANCE 28 UNTERNEHMEN im WANDEL 35 BIZ COFFEE 50 ALL VOICES 51 A.B.C. ACADEMY 64 POLITICS 72 XING & social networks 77 Alles rund um s Geld Your way to more success 15 Neue Wege im Inkasso 17 Kelber & Partner GmbH 27 Effektives Forderungsmanagement 29 Edelmetalle 49 Moderne EDV & Technik IT-Management mit Schneeketten 16 Weniger Papier ist mehr 38 IP-basierte Sicherheitstechnik 44 Datenschutz 52 Dokumentenmanagement für KMU 57 Alles rund um die Immobilie Innovative Multi-Unternehmer 26 Homestaging 31 Holz mit Leidenschaft 59 Energiekostenoptimierung 60 Marketing, Kommunikation & Vertrieb In 24 h in die Top Ten der Suchmaschinen 30 Vertriebsstrukturen für Unternehmen 58 Professioneller Verkauf 63 Wording im Vertrieb 66 Warenwirtschaft und mehr 70 Wellness & Health & Familie Vom Sterne-Koch zum Catering 42 Logistik, Auto & Verkehr Auf Europas Straßen unterwegs 13 Prozessoptimierung 47 Film, Foto, Video Best-X-pert Video 71 Qualitätsmanagement, Coaching Ruhe in Bewegung 12 Effizientes Krisen- und Notfallmanagement 20 Soft Skills als Erfolgsfaktor 37 QM-Zertifizierung 45 Kompetenzbasierte Personalentwicklung 55 Störe mich nicht - ich muss leben 68 Technik Ausstattung für Labore und Werkstätten 36 Prototypenentwicklung 48 Recht Was ist eine Vorsorgevollmacht? 43 Wie werde ich Mitglied im A.B.C.? Mitgliedsantrag 61 Impressum 34 Inserentenverzeichnis 34 4 ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. 9 - Dezember 2014 ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. Nr. 9 - Dezember

4 ALSTER BUSINESS CLUB Abend in Berlin 2014 Die Krise in der Ukraine: Außenminister Klimkin im A.B.C. Informationen jenseits der Medien aus erster Hand. Für A.B.C. Mitglieder selbstverständlich. Seit Herbst 2013 beobachtet die Welt die Veränderungen in der Ukraine. Was mit der überraschenden Ablehnung eines EU-Assoziierungssabkommens begann, führte nach der Flucht der politisch Verantwortlichen, deren Absetzung und anschliessenden Neuwahlen zum Einschreiten Russlands. Die Halbinsel Krim wurde annektiert, im Osten der Ukraine versuchen Separatisten, Gebiete gewaltsam abzuspalten. Zur Krise in der Ukraine wurde besonders zu Beginn in der russischen, aber auch in der westlichen Presse sehr unvollständig, tendenziös und desinformierend berichtet, denn die Ursachen für den Konflikt gehen bis ins Jahr 1989 zurück. Keine leichte Zeit für A.B.C.-Mitgliedsunternehmen, die in Russland oder der Ukraine geschäftlich aktiv sind. Keine leichte Zeit für die Bürger der Ukraine, die von der Krise direkt betroffen sind. Nach weiteren Tätigkeiten im Außenministerium in Kiew, wo er seit 2000 unter anderem mit Sicherheit der Kernenergie und europäischer Integration beschäftigt war, wechselte Klimkin 2004 als Botschaftsrat und stellvertretender Botschafter an die ukrainische Botschaft im Vereinigten Königreich. Danach leitete er die EU-Abteilung am Außenministerium der Ukraine. Von April 2011 bis Juni 2012 war er stellvertretender Außenminister der Ukraine. Ab Juni 2012 war er der Botschafter der Ukraine in der Bundesrepublik Deutschland, bis er am 19. Juni 2014 neuer Außenminister seines Landes wurde. - Staats- und völkerrechtliche Situation aus der Sicht der Ukraine, Russlands, der EU, der USA und Chinas - Welche Reaktion auf Russlands Verhalten erscheint geboten und angemessen? - Ergibt sich eine weitere Bedrohung für die Ukraine oder für andere europäische Länder? Seine Thesen waren prägnant, präzise, vorausschauend, gelegentlich auch etwas polarisierend. In der anschliessenden Diskussion hörten die A.B.C. Mitglieder dann noch Schilderungen eines ukrainischen Gastes, der bei den Maidan-Demonstrationen im Dezember 2013 selbst zugegen war. Er ist ein Kariere-Diplomat, spricht fliessend deutsch und zählt derzeit wohl zu den einflussreichsten Politikern in der Ukraine. Pavlo Anatolijowytsch Klimkin wurde am 25. Dezember 1967 in Kursk geboren, studierte am Moskauer Institut für Physik und Technologie mit der Fachrichtung Aerophysik und Weltraumforschung und schloss es 1991 mit dem Diplom in Physik und angewandter Mathematik ab. Seine diplomatische Laufbahn begann Klimkin 1993 bis 1996 in der Abteilung für Rüstungskontrolle und Abrüstung im ukrainischen Außenministerium. Von 1997 bis 2000 war er als Sekretär des Botschafters der Ukraine in Deutschland mit wissenschaftlich-technischen sowie politischen Themen betraut. 6 ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. 9 - Dezember 2014 Am war Pavlo Klimkin im ALSTER BUSINESS CLUB, erläuterte uns seine Sicht der Dinge und positionierte sich im Rahmen eines Impulsvortrages zu folgenden Themen: - Entwicklungen in der Ukraine nach Annektierung der Krim durch Russland. - Ausgangssituation und subjektive Sicht der Menschen (Ukrainer, Krimbewohner, Russen, Europäer). Der Informationsbedarf der A.B.C.-Mitglieder wurde gestillt, es war zweifellos ein Clubabend von ganz besonderer Qualität. Man traf sich in einem russischen Restaurant, in dem Service-Kräfte aus der Ukraine arbeiten, direkt gegenüber der russischen Botschaft. Ein Beweis dafür, dass Ukrainer und Russen sich verstehen können. ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. Nr. 9 - Dezember

5 ALSTER BUSINESS CLUB Jahresendveranstaltung Highlight des Jahres 2013 Impressionen vom 4. A.B.C.-Winterball am Unternehmer, Manager und Führungskräfte aus ganz Deutschland treffen sich jedes Jahr erneut beim A.B.C.Winterball zum Tanzen, Feiern und Flanieren, zum Sehen und Gesehen werden. Die ausgebuchten Säle und die durchweg positive Resonanz zeigen Jahr für Jahr aufs Neue: Es gibt eine Nachfrage für derartige Events und man kann sie erfolgreich umsetzen. Auch der A.B.C.-Winterball 2013 hat dieses wieder bestätigt: ein rauschendes Fest in dem komplett ausgebuchten Best Western Hotel Schmöker-Hof, UnternehmerInnen in festlicher Abendgarderobe, Prominente aus Politik, Kultur und Wirtschaft, ein hochkarätiges Unterhaltungsprogramm, beste Stimmung und volle Tanzflächen bis in den frühen Morgen. Top-Fotograf B. Pomarzanskyj animierte die eintreffenden Gäste, sich für das Fotoshooting vor der Sponsorenwand aufzustellen. Es war schon etwas ganz Besonderes, wenn man beim A.B.C.-Winterball dabei sein konnte, denn die knapp dimensionierten Plätze waren wieder komplett ausgebucht. Dem Protokoll entsprechend, überreichten die freundlichen Herren der Security von HSW den Gästen bei der Einlasskontrolle ein A.B.C.-Präsent mit süssen Weihnachtsleckereien. Nach der Erfassung der biometrischen Daten durch Top Fotograf Bohdan Pomarzanskyj auf dem roten Teppich vor den Sponsorenwänden traf man sich im Foyer des Ballsaales mit einem Glas Prosecco in der Hand zum fröhlichen Get Together. Das Tanzvergnügen konnte beginnen. Clubpräsident Jens Kahlsdorf begrüsste IHK-Vice Präses Bernd Jorkisch, Alster Radio Top-DJ Lars Lorenz, die zahlreichen Sponsoren sowie alle Anwesenden mit einer kurzen aber humorvollen Rede, um im Anschluss das Buffet zu eröffnen. Die Ballgäste stärkten sich am reichhaltigen Buffet bei Krustenbraten, Lachsfilet, Wraps, Antipasti und verschiedenen anderen kulinarischen Köstlichkeiten, um im Anschluss der Damenrede, vorgetragen von Egon Jahn, zu lauschen und dann die genossenen Kalorien abzutanzen. Präsident Jens Kahlsdorf bedankte sich bei allen Sponsoren mit Präsenten, denn nur durch das großzügige Sponsoring war es auch in 2013 wieder möglich, die Eintrittspreise moderat günstig zu halten. Dem Hauptsponsor, das Familienunternehmen dodenhof an dieser Stelle einen ganz herzlichen Dank. Auch den Nebensponsoren danken wir, da auch Sie Ihren Beitrag zum Winterball geleistet haben: Die Bayerische, Bargstedt & Ruhland, Autohaus Wessel GmbH & Co. KG, Invoco Group, PW Veranstaltungs- ZAMAS verzauberte die Gäste mit Illusionen und Sicherdienste. ZAMAS, der Zauberkünstler, alias Premiummitglied Jens-Peter Geuther, begeisterte die Gäste mit einer spannenden Show aus Magie und Spass und arbeitete regelrecht mit seinem Publikum. ZAMAS zeigte hier auch seine Künste in der Luftballongestaltung. Alster Radio 106!8 Top- Moderator Lars Lorenz, kurz LaLo genannt, moderierte den Abend perfekt, kündigte professionell die zahlreichen Programmpunkte an und bespielte die Anwesenden mit Musik aus allen Jahrzehnten. Die Tanzfläche war regelmässig übervoll. Als Highlight des Winterballs begeisterte die A.B.C.-Gesangsgruppe ALL VOICES die Gäste mit drei einstudierten Liedern plus Zugabe. ALL VOICES gründete sich im März 2013 spontan aus einem BIZ COFFEE heraus. Ralf Götzenberger, Musiker und Leiter der Modern Music School in Elmshorn, übte mit einigen A.B.C.-Premiummitgliedern monatelang mehrere bekannte Hits ein. Die Aufregung war den Gesangs-Laien anzumerken, ist ein solcher Auftritt vor einem großen Publikum doch immer eine Herausforderung. Ohne Netz und doppelten Boden begeisterten sie die Menge, die sich mit Standing Ovation für diesen tollen Gesang bedankte. Die Perfomance von ALL VOICES diente auch einem guten Zweck, man ließ das Publikum mittels Spenden darüber abstimmen, welches der drei Lieder am meisten Zuspruch bekommen hatte. Egon Jahn ging mit drei Röhren durch die Reihen und sammelte die Spenden ein. Auf der Reeperbahn war die Röhre, in der sich meisten Gelder befanden und so performte ALL VOICES noch einmal diesen gut bekannten Gassenhauer. Das Publikum tobte und unterstütze die Gesangsmannschaft. Im Anschluss überreichten die Sängerinnen Ralf Götzenberger ein Dankeschön, da er immer guter Laune ist und sich sehr viel Zeit für dieses Ehrenamt genommen hat. Gert-Friedrich Richter verzauberte mit Melodien Als weiteres musikalisches Highlight gab Gert-Friedrich Richter stimmgewaltig Some Gesichter 2013: Dagmar Thiel, Gert-Friedrich Richter, Dr. Ursula Gerhard, Egon Jahn, Claudia Lange, Holger Schlotfeldt, Verner Mertins enchanted evening aus south pacific von Richard Rogers und You never walk alone aus carousel von Richard Rogers zum Besten. A.B.C.-Premiummitglied Gert-Friedrich Richter, der sich im wirklichen Leben mit digitalen Geschäftsprozessen beschäftigt, leitet u.a. auch den Hotspot A.B.C.-IT. Im weiteren Verlauf bedankte sich das Präsidium des ALSTER BUSINESS CLUB bei seinen höchst engagierten Premiummitgliedern, die sich im vergangenen Jahr besonders hervorgetan haben. Zum Gesicht 2013 wurden folgende Personen gekürt: Gert-Friedrich Richter, Dagmar Thiel, Dr. Ursula Gerhard erhielten Ihre Urkunden und Wein für die Leitung des BIZ- COFFEE. Ralf Götzenberger, Gert-Friedrich Richter, Dagmar Thiel wurden als Hotspoteiter/ in für Ihr Engagement geehrt. Claudia Lange, Holger Schlotfeldt und Verner Mertins waren die Personen, die in 2013 am häufigsten die A.B.C.-Events besucht hatten. Auch der A.B.C.-Leiter der Regionalgruppen, Egon Jahn, wurde mit der Urkunde Gesicht 2013 ausgezeichnet und erhielt ein weiteres Präsent. Wie auch in 2012 hatten die Zocker und Spieler aus dem Hotspot PLAYERS TIME wieder dafür gesorgt, dass der ALSTER BUSINESS CLUB eine grosszügige Geldspende vergeben konnte. Doch bevor die erspielten Spendengelder übergeben wurden, füllten die Gäste noch zusätzlich das A.B.C.-Spendenhaus, mit dem Egon Jahn an den Tischen weitere Spenden einsammelte. Alle Spenden, der Betrag aus der ALL-VOICES -Abstimmung und die Einnahmen aus der PLAYERS TIME wurden an Eröffnungsrede des A.B.C.- Präsidenten Jens Kahlsdorf Damenrede, gehalten vom A.B.C.-Regionalleiter Egon Jahn v.l. Vertreter der Sponsoren: PW Veranstaltungs- und Sicherdienste, Die Bayerische, Invoco Group ALL VOICES : v.l. M. Kahlsdorf, E. Günther, C. Lange, B. Güldener, D. Thiel, R. Götzenberger Übergabe des Spendenschecks. Matthias Peper stockt Spendenbetrag auf volle 1000,- auf. 8 ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. Nr. 9 - Dezember 2014 ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. Nr. 9 - Dezember

6 Bernd Jorkisch, in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer der Annette von Rantzau Gemeinschaftsschule e.v. in Rohlstorf, und Michael Roelofs, Leiter der Schule, überreicht. Hoch erfreut nahmen die beiden Herren Scheck in Höhe von 910,60 entgegen. Kurzerhand erhob sich A.B.C.-Premiummitglied Matthias Peper und stockte den Spendenbetrag auf volle 1.000,- auf, was mit einem großen Sonderapplaus anerkannt wurde. Der A.B.C. gehe als Wirtschaftsnetzwerk mit gutem Beispiel voran und schaffe so eine Zukunft für die Mitarbeiter von morgen, so Bernd Jorkisch. Herr Roelofs bedankte sich: Mit den Spenden vom A.B.C. ist es den Schülern möglich, Sonderaktionen ins Leben zu rufen. So haben wir nun einen eigenen Bienenstock und ein Teil des Ergebnisses überreiche ich Ihnen gern. Die dem Präsidium überreichten Gläser mit dem Honig wurden seither an die A.B.C.-Mitglieder verkauft. Die Erlöse aus dem Honigverkauf fliessen wieder in das A.B.C.-Spendenhaus. Zu späterer Stunde sprach Frau Sylvia Canel, sie war bis Anfang September 2014 Landesvorsitzende der FDP, ein weiteres Grußwort zu den anwesenden Gästen. Der gesellschaftlich vergnügliche Teil stand bis in den frühen Morgen im Vordergrund dieses Balles. Ab Mitternacht entledigten sich die Herren ihrer Jackets und die Ober brachten Cognac und Zigarren. Nach ausgiebigen Tänzen wechselten die Damen das Schuhwerk oder zogen es ganz aus, um anschliessend weiter in den Morgen zu schwoofen. Die eine oder andere Flasche Champagner fand ihre Abnehmer. Das fröhliche und gesellige Miteinander endete am nächsten Morgen um halb sechs. Alle waren sich einig: Wir kommen wieder! Herzliches Dankeschön auch an unseren Profi-Fotografen Bohdan Pomarzanskyj, der bis morgens dem Ball der Bälle beiwohnte und unermüdlich ein Foto nach dem anderen schoss. Ich bin immer wieder gern dabei, denn ab Mitternacht werden die Aufnahmen am schönsten, so B. Pomarzanskyj. Auch für 2015 plant der Hotspot BIZ LIFE wieder das Jahresabschlußevent, den Winterball für Seien Sie gespannt und tragen Sie sich den Termin in Ihren Kalender als Wichtig ein. Geniessen Sie auch in 2015 eine Nacht mit einem aussergewöhnlichem Programm, den gewohnt kulinarischen Genüssen, toller Live-Musik und weiteren Highlights. Wir freuen uns schon jetzt auf Sie... SAVE THE DATE: 6. A.B.C.-Winterball am 12. Dezember 2015 Impressionen der Jahresendveranstaltung des ALSTER BUSINESS CLUB am ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. 9 - Dezember 2014 ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. Nr. 9 - Dezember

7 Ruhe in Bewegung ist Name und Wahlspruch zugleich. Mit den EILWAGEN für Sie auf Europas Straßen unterwegs... Ruhe in Bewegung - Die Beratungsgesellschaft für Kommunikation und Kooperation mbh, vertreten durch A.B.C.-Premiummitglied Dr. Martin Hoffmann, führt Fortbildung und Beratung in den Bereichen Wirtschaft, Verwaltung, soziale Dienstleistung und Stiftungswesen durch. Hauptanliegen seiner Qualifizierungsmaßnahmen ist die Förderung sozialer Kompetenz. Auf der Grundlage einer ethischen Ausrichtung verbindet Dr. Martin Hoffmann moderne Kommunikations- und Systemtheorie mit Elementen altbewährten geistigen Wissens. Mit den Gewinnen seines Unternehmens fördert er gemeinnützige Projekte. (für Unternehmen und Privatpersonen) A.B.C.-Premiummitglied Matthias Peper gründete 2008 das Transportunternehmen Matthias Peper Speed Cargo (MPSC). Seitdem ist MPSC Ihr Partner für den europaweiten Direktverkehr und weltweiten Einsatz als On-Board-Courier mit Sitz Hamburg-Airport. Ob industrielle oder private Aufträge alles wird schnell und sicher an den Zielort transportiert. Matthias Peper, A.B.C.-Premiummitglied Wir leben in einer Zeit des raschen äußeren Wandels. Gesellschaftliche Strukturen ändern sich weltweit. Arbeitsplätze werden flexibilisiert. Die technische Entwicklung der letzten Jahrzehnte haben Menschen in ihrer Kommunikation und Arbeitsweise verändert. Die körperlichen und geistigen Folgen der Nutzung dieser neuen Medien sind nicht abzusehen. Daher ist innere Ruhe als Anker notwendig, um dem Druck standzuhalten. Dr. Hoffmann: Dies zu stärken und darin Menschlichkeit im Arbeitsalltag zu erhalten, ist unser Hauptanliegen. Ethische Grundlagen und eine konstruktive innere Haltung sind unser Ansatz. Fachliche Kompetenz, Erfahrung und Wissen sowie professionelles, methodisches Handeln sind selbstverständlich. Konkrete Anlässe für Coaching sind berufliche Übergangs- und Neustrukturierungssituationen, Veränderungswünsche und Entwicklungsaufgaben (im Team oder auch institutionell) sowie individuelle Weiterbildung, natürlich auch Krisen, Konflikte oder persönliche Belastungen. Coaching ermöglicht einen lebendigen Entwicklungsprozess für Führungskräfte, die den zunehmenden Herausforderungen des beruflichen Alltags standhalten und sie durch konstruktiven Umgang als Wachstumspotenzial annehmen wollen. Grundsätzlich sind vorhandene Stärken und Qualitäten der Teilnehmenden das Zentrum für gewählte Ansätze. Methoden und Techniken sind jedoch nur dann optimal wirksam, wenn sie auf der Grundlage einer bewussten inneren Haltung entstehen und einer konstruktiven Ausrichtung entsprechen. Dr. Hoffmann: Dies verstehen wir als Grundlage unseres Ansatzes. Vor Beginn des Coachingprozesses bieten wir Ihnen ein Vorgespräch zur Klärung aller wichtigen Fragen an. Ich freue mich auf Ihren Anruf. MPSC übernimmt Sonderfahrten, Direktfahrten und Expresstransporte. Ihr Auftrag ist unsere Herausforderung! so Unternehmer Peper. MPSC beschränkt sich nicht ausschließlich auf diese meist zeitkritischen Aufträge, sondern übernimmt auch regelmäßig wiederkehrende Transportaufträge mit mittelbis langfristiger Bindung. MPSC transportiert Dokumente, Flugzeug- und Schiffsteile, Ersatzteile jeglicher Art sowie sonstige allgemein übliche Fracht und Gefahrgut aller Klassen (Ausnahme: Klasse 7, Radioaktive Stoffe). Mit den EILWAGEN transportiert die MPSC Dokumente, Pakete und Frachten verschiedenster Art. Auch die Beförderung privater Gegenstände deckt MPSC ab. Ob Klavier, Kartons oder Goldbarren alles kommt sicher und zuverlässig ans Ziel. Der Einsatz des modernen MPSC-Fuhrparks gewährleistet die Sicherheit, die Zuverlässigkeit und Termintreue. Zur Sicherheit gehört auch der hohe Ausbildungsstandard der MPSC-Mitarbeiter. MPSC leistet schnell, diskret und zuverlässig, sieben Tage die Woche, rund um die Uhr! 1. Senden Sie Ihre Anfrage per oder rufen Sie an 2. Die Kapazitäten für Ihren Auftrag werden geprüft, ein Angebot wird erstellt 3. Sie bestätigen den Auftrag MPSC sorgt dafür, dass Sie sich auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Nur eine gemeinsame, vertrauensvolle und beiderseits gewinnbringende Zusammenarbeit trägt auch Früchte. Das ist meine Überzeugung! Herzliche Grüße Ihr Matthias Peper Spannkraft für den beruflichen Alltag für innere und äußere Prozesse des Lebens Transport- und Logistikdienstleistungen für Gewerbe und Privat im Inland und dem Europäischen Ausland. Durchführung von Sonderfahrten, Direktfahrten und expresstransporte. Mit unseren EILWAGEN für Sie unterwegs... Erfüllung zeitkritischer Aufträge Europaweiter Direktverkehr auf der Strasse / Luft- und Seefracht On-Borad.Courier weltweit AOG Aircraft on Ground Ruhe in Bewegung Beratungsgesellschaft für Kommunikation und Kooperation mbh Berlin - Johannisberger Str. 33 Fon: Birkenbeul-Weißenbrüchen - Buchenweg 4 Fon: Mail: Internet: MPSC - Matthias Peper Speed Cargo Hamburg Airport Postfach Hamburg Tel.: ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. 9 - Dezember 2014 ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. 9 - Dezember

8 Forderungsmanagement, Your way to more success: Inkasso, Vollstreckung HJB Consulting ALSTER BUSINESS CLUB Abend Berlin im Juli Manche machen ihn monatlich, die anderen wöchentlich. Es darf bloß nie in Vergessenheit geraten der Mahnlauf. Dies ist die einzige Möglichkeit für Unternehmer den säumigen Kunden auf die noch (über)fällige Forderungen hinzuweisen und somit liquide zu bleiben. Also: Das Forderungsmanagement ist für Sie und Ihr Business überlebenswichtig. A.B.C. Mitglied Margitta Kloas - ihres Zeichens staatlich anerkannte Inkassounternehmerin bot als Referentin im Juli 2014 erstaunliche Lösungsvorschläge zu den Problematiken an, während und nach der Umsetzung des Forderungsmanagements. Die zahlreich anwesenden A.B.C.- Mitglieder und Gäste bekamen einen breiten Eindruck über die rechtlichen Grundlagen in Sachen Forderungseinbringung und Inkassounternehmen. Oder wussten Sie, dass die Aussage Ich habe Ihre Rechnung gar nicht erhalten dazu führt, dass Ihr zahlungssäumiger Kunde aus Sicht des Gesetzes gar nicht überfällig ist? Oder wussten Sie, dass es rein rechtlich nicht mal einer Mahnung bedarf, um den gerichtlichen Mahnbescheid zu erwirken? Eine typische Unternehmerproblemtik. Um die langjährige und angenehme Geschäftsbeziehung nicht vor die vollendete Tatsache eines gerichtlichen Mahnbescheides zu stellen, bietet es sich an, eine mehrstufige Mahnhierarchie in das Forderungsmanagement einzubauen. Sollte der Kunde die Zahlung danach immer noch verweigern, lohnt es sich, ein Inkassounternehmen einzuschalten. Allein das Wort Inkasso in der letzten Zahlungserinnerung löst bei den meisten Menschen Panik aus und sichert in letzter Konsequenz Ihr Business. Staatlich anerkannte Inkassounternehmen können Ihren Forderungen mit Hilfe zahlreicher Möglichkeiten, die ein (Klein-)Unternehmer nicht hat, viel mehr Wichtigkeit im Auge des säumigen Kunden verleihen. Und auch das ist für A.B.C.-ler eines der Ziele: Sichern Sie Ihr Business durch die richtigen Taktik im Forderungsmanagement, im Inkasso bis hin zur Vollstreckung. Strategisch denken, entscheiden und Risiken managen - dies ist der Service von HJB Consulting für Unternehmen und Kapitalanleger. A.B.C.-Premiummitglied Hans-Jürgen Brandt ist Ihr Ansprechpartner, wenn es um Ihr Geld geht. HJB Consulting hilft Anlegern, ihr Kapital unter Beachtung der Risikobereitschaft, der zeitlichen Verfügbarkeit und der Planungen zu strukturieren. Er investiert nur in wachsende Märkte und Regionen und nutzt die Globalisierung. Unternehmer fragen oft: Kann ich die Bankkosten reduzieren? Kann ich meine Angebote im Supply Chain angesichts der Volatilitäten besser kalkulieren und Sicherungskosten reduzieren. Wie kann ich mein freies Vermögen besser investieren? Kapitalanleger und Unternehmen fragen sich auch: Arbeitet mein Berater nur für mich und sind die Produkte fair gepreist? Wenn Sie sich auch diese Fragen stellen, dann sind Sie bei der HJB Consulting richtig. HJB Consulting ist darauf spezialisiert, Sie in diesen Fragen zu unterstützen, zu beraten und zu begleiten. Unabhängigkeit von Finanzkonzernen, eine transparente Kostenstruktur ohne Kickbacks und ein erfolgsorientiertes Vergütungssystem macht HJB Consulting zu Ihrem Partner. Seit 1995 bietet der Firmengründer H.-J. Brandt: unabhängige Unterstützung bei der Strukturierung von privaten Vermögen (USA&EU) das Management dieser Vermögen und Beteiligungen Lösungen für die bav und Anlagemanagement Cash-Flow-Management bei industriellen Projekten Management von unternehmerischen Preisrisiken bei Zinsen, Währungen und Rohstoffen. Die Lehre aus 30 Jahren an den Finanzmärkten ist, die Märkte zu beobachten und Entscheidungen zu hinterfragen. Als Broker (UK), Consultant und in der Bank- Führung lernte H.-J. Brandt die wahren Strukturen der Finanzindustrie zu verstehen. Als Dipl. Bankbetriebswirt und MBA hat H.-J. Brandt seit 1999 sein eigenes Risikomanagement erfolgreich im Einsatz. So konnte HJB Consulting Kunden in den Börsen-Crashs seit 2001 weitestgehend vor Vermögensverlusten bewahren. Haben Sie Fragen? Kontaktieren Sie Hans-Jürgen Brandt Mit Joda werden Gärten wohnlich! Entdecken Sie Carports, Holzdecks, Häuser, Zäune u.v.m. Lassen Sie Ihr VERMÖGEN wachsen Nutzen Sie das know how und die Erfahrung von Hans-Jürgen Brandt Starke Ideen aus Holz!... kommen von in Daldorf Ausstellungen auch in Ihrer Nähe! Tel.: ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. 9 - Dezember 2014 Mail: Internet: Telefon 0049 (+) XING: Hans-Jürgen Brandt ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. 9 - Dezember

9 IT-Management mit Schneeketten. Neue Wege im Inkasso, Unternehmen nutzen IT-Systeme selbstverständlich im Alltag, vernachlässigen jedoch oft die Optimierung und Sicherheit des Gesamtsystems. denn es geht um IHR Geld! Im Gespräch mit A.B.C.-Premiummitglied Heiko Busse, Geschäftsführer der FUTUREDAT GmbH, einem deutschlandweit tätigen IT-Systemhaus, dass sich auf die branchenübergreifende Optimierung von IT-Prozessen in deutschen Unternehmen spezialisiert hat. A.B.C.: Welche besondere Leistung bietet FUTUREDAT? H. Busse: Wir bieten unseren Kunden ein ganzheitliches Management ihrer vorhandenen IT an. Das heißt, dass mit unseren integrierten Softwarewerkzeugen alle IT-Prozesse und Systeme bis hin zu mobilen Geräten aus einer Hand installiert und optimiert werden. Damit ist die IT unserer Kunden dank automatisierter IT-Prozesse immer auf dem neuesten Stand. Zusätzlich zu dem sicheren und integrierten Management aller mobilen, physischen und virtuellen Geräte mit umfangreichen Self-Service- und Compliance- Funktionalitäten binden wir das weltweit einmalige Berechtigungsmanagement 8MAN mit ein. A.B.C.: Was würde dem Interessenten ohne Ihre Software und Beratung fehlen? H. Busse: Eine IT ohne integriertes Management ist wie eine Fahrt in den Ski-Urlaub ohne Schneeketten. Auf den letzten Kilometern der verschneiten Zugangsstraße zum Skihotel fehlt das Wichtigste, um am Urlaubsort anzukommen. So wird ein kleines Detail ausschlaggebend für den Erfolg oder eben Misserfolg eines Vorhabens. Gerade IT- Prozesse sind sehr anfällig für das Fehlen von Anpassungen an Details. Wenn wir ein System optimieren, kommen Sie auf jeden Fall sicher am Ziel an. Und erst dann sparen Sie Kosten. A.B.C.: In welchen Regionen und Branchen bieten Sie Ihre Dienstleistungen an? H. Busse: Wir sind mit unseren zertifizierten Consultants da, wo der Kunde uns benötigt und betreuen Kunden in ganz Deutschland. Angefangen von der Energieversorgung Sylt über Kabel Deutschland in München bis zur IT der Neustadt an der Weinstraße betreuen wir Kunden aus allen Branchen. A.B.C.: Wie startet ein Mitglied ein erstes Gespräch mit Heiko Busse? H. Busse: In dem es ganz unkompliziert meine Mobilnummer wählt: +49 (151) A.B.C.-Premiummitglied und Geschäftsführer der crejuris inkasso gmbh, Axel Rodeck, empfiehlt: Das Schuldnerverhalten hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert und offene Rechnungen belasten immer mehr die Liquidität Ihres Unternehmens. Hier sind intelligente Lösungen gefragt! Sie ärgern sich über unbezahlte Rechnungen? Sie betreiben einen hohen Aufwand (sowohl zeitlich als auch finanziell) und erzielen wenig Erfolg, um an Ihr Geld zu kommen? Sie buchen schließlich die offenen Posten aus, weil Sie glauben, dass bei Ihren Schuldnern nichts mehr zu holen ist? Dann sprechen Sie mit uns, denn wir haben ein einzigartiges Inkassomodell entwickelt, welches Ihnen 10% schnellere Zahlungseingänge und weit überdurchschnittliche Erfolgsquoten beschert. Unser USP ist der innovative vorgerichtliche Mahnprozess, der speziell für Kleinstforderungen entwickelt wurde. Die Mahnkette umfasst sieben einzelne crossmediale Mahnschritte. Diese intensive Mahneskalation führt zu einem außerordentlich hohen Beitreibungserfolg für Sie. Dazu werden die säumigen Kunden über vier Kommunikationskanäle (Brief, Telefon, Mail und SMS) angesprochen. Eine gerichtliche Bearbeitung dagegen ist für viele Forderungen nicht wirtschaftlich. Unsere hochmoderne IT ermöglicht es uns, auch großvolumige Mandate sehr schnell, gewissenhaft und professionell zu bearbeiten. Unseren Kunden bieten wir über Statistiken und ein Webportal ( Online-Akte ) höchste Transparenz. Trotz hoher Erfolgsquoten möchten wir keine verbrannte Erde hinterlassen. Kundenerhaltung hat bei uns höchste Priorität. Dabei spielt Kulanz und der faire Umgang mit den Schuldnern eine große Rolle. Wenn Sie offene Forderungen haben, sprechen Sie mich bitte persönlich an. Ihr Axel Rodeck Fon: Ihr Inkassopartner FIT FOR FUTURE Kein Risiko für Sie außergerichtlich im Ergebnis kostenfrei! 100 % Auszahlung der Inkassoerfolge Ganzheitliches Management für Ihre IT Ihr Spezialist für das vorgerichtliche Inkasso Weit überdurchschnittliche Erfolgsquoten Beratung Lösungsfindung Umsetzung Weiterbildung Betreuung Unsere Partner Bearbeitung von aktuellen Forderungen, Kleinst- und Altforderungen Client- und Prozessmanagement mit Matrix42 Berechtigungsmanagement mit 8MAN IT-Sicherheit Consulting Datenbanken / Entwicklung Sicheres Surfen mit Sirrix Seminare FUTUREDAT GmbH Fasaneninsel Gera T + 49 (365) F + 49 (365) Full-Service-Anbieter mit Bonitätsprüfung, Adressermittlung, Billing, kfm. Mahnservice und Inkasso Individuelle Mahnschreiben Webbasiertes Gläubiger- und Schuldnerportal Frühwarnsystem zum schnellen Aufspüren besonderer Schuldnermerkmale crejuris inkasso gmbh Allgäuer Straße 7a Kiel Ihr Ansprechpartner Axel Rodeck Fon: ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. 9 - Dezember 2014 ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. 9 - Dezember

10 ZUSAMMEN GEHT MEHR Ihre Ansprechpartner im A.B.C. VR Bank Pinneberg und Volksbank Elmshorn haben zur Volksbank Pinneberg-Elmshorn eg fusioniert. Jens Kahlsdorf im Gespräch mit A.B.C. Mitglied Stefan Witt, Vorstand der neuen Volksbank Pinneberg- Elmshorn Diese Persönlichkeiten investieren einen Großteil ihrer Freizeit in ehrenamtlicher Funktion und stehen Ihnen zur Beantwortung Ihrer Fragen zum ALSTER BUSINESS CLUB gern zur Verfügung. Jens Kahlsdorf Marina Kahlsdorf JK: Moin Stefan, ich freue mich, dass Du heute die Zeit gefunden hast, damit wir uns wieder einmal austauschen können. SW: Moin Jens, schön, dass Du da bist. Ich habe zugegeben ja auch ein schlechtes Gewissen, dass ich mich im A.B.C. so selten blicken lasse. JK: Ich beobachte, dass Du Dich seit Jahren nicht nur beruflich sondern auch ehrenamtlich sehr engagierst. Neben zahlreichen anderen Gremien, in denen Du bist, leitest Du ja auch Norderstedt Marketing e.v. sehr erfolgreich. Ich erinnere mich gut, als Du mir damals sagtest, wenn Du im Vorstand in der Volksbank bist, wirst Du mehr Zeit haben. SW: Das dachte ich damals auch. Doch wurde ich eines Besseren belehrt. Wenigstens haben wir beide es bislang ja wenigstens geschafft, uns einmal im Jahr zum Essen zu treffen. JK: Ja, das stimmt. Und ich geniesse unsere Treffen immer sehr. Allerdings habe ich bei Dir langsam das Gefühl, dass man Angst haben muss, Dich zu fragen: Was gibt s Neues? SW: Das wäre jetzt ein schönes Stichwort. JK: Wie? Drehst Du schon wieder grosse Räder? Elmshorn mit der VR Bank Pinneberg gestimmt. Aufgrund der besonderen Bedeutung waren beide Versammlungen überdurchschnittlich gut besucht. Die Vertreter in Elmshorn gaben mit 6 Gegenstimmen und 95,5%iger Zustimmung genau so ein eindeutiges Votum wie die Vertreter in Pinneberg mit 2 Gegenstimmen und einer 98,6%igen Zustimmung. JK: Das heisst, VR-Pinneberg und VR-Elmshorn fusionieren? SW: Richtig. Damit treten nun beide Banken seit Jahresmitte 2014 als neue Volksbank Pinneberg-Elmshorn auf. JK: Was ist Euer Ziel? Dadurch, dass Ihr bis 2008 (Finanzkrise) nicht international gezockt habt, stand die VR-Elmshorn doch schon immer gut da. SW: Richtig. Doch zusammen geht eben mehr. Das kennst Du ja auch vom A.B.C., oder? Diese Fusion hat das Ziel, mit einer eigenkapitalstarken Bank in einem stark umkämpften Markt auch in der Zukunft bestehen zu können. VOLKSBANK PINNEBERG-ELMSHORN eg (voraussichtliche Zahlen zum ) Durchschnittliche Volksbank-Vorstand Stefan Witt ist seit März 2007 Mitglied im ALSTER BUSINESS CLUB. JK: Warum habt Ihr Euch für die VR-Pinneberg entschieden, bzw. die Pinneberger für Euch? SW: Die Kundenausrichtung beider Häuser ist nahezu deckungsgleich und doch bringen beide Banken besondere Ausprägungen in die neue Volksbank ein. JK: Ihr werdet also nicht nur grösser, sondern im Service auch noch besser als Ihr ohnehin schon ward? Damit wächst selbstverständlich auch Deine Verantwortung. SW: Das fusionierte Haus bietet seinen Kunden eine flächendeckende Filialstruktur mit insgesamt 27 Geschäftsstellen und 459 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Mitglieder tragen die neue Volksbank Pinneberg-Elmshorn. JK: Stefan, Du kennst meinen Hang zum Stakeholder Value im Gegensatz zum Shareholder Value. Wie sieht es denn mit der Reduzierung von Arbeitsplätzen aus? SW: Selbstverständlich wurden alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in das neue Haus übernommen. Darüber hinaus hat der Vorstand betriebsbedingte Kündigungen bis zum Jahresende 2015 vertraglich ausgeschlossen. Die Volksbank Pinneberg- Elmshorn wird geführt von 3 Vorstandsmitgliedern und im Aufsichtsrat von den jetzt amtierenden 15 Aufsichtsratsmitgliedern beaufsichtigt. Den Vorsitz in diesem Gremium hat Klaus-Martin Schmidt, die Stellvertretung Ellen Herm. JK: Das sind Erfolgsstories, die man gern liest. Vielen Dank Stefan für das nette Gespräch T ALSTER BUSINESS CLUB Gründer und Präsident Hotspotleiter Strategisches Marketing, A.B.C. TV, Rahmenverträge, XING --- Persönlich haftender Gesellschafter der KAHLSDORF+PARTNER Werbeagentur Ralf Götzenberger Hotspotleiter ALL VOICES --- Inhaber, Franchisenehmer Modern Music School Peter Säker Hotspotleiter POLITICS stellvertretender Kreispräsident des Kreises Segeberg Egon Jahn Koordinator aller Regionalgruppen Hotspotleiter XING --- Assekuradeur für Transportversicherungen ALSTER BUSINESS CLUB Gründerin und Präsidentin Hotspotleiterin BIZ LIFE, PLAYERS TIME, ALL VOICES, SPORT CONVENTION --- Beratungsstellenleiterin im STEUERRING Gert-Friedrich Richter Hotspotleiter IT --- Geschäftsführer R&P richter-und-partner Dagmar Thiel Hotspotleiterin UNTERNEHMEN im WANDEL --- Inhaberin 4m-coaching SW: Grosse Räder würde ich es nicht nennen wollen. Allerdings mache ich meinen Job. Im November des letzten Jahres haben die Vertreterversammlungen in Elmshorn und in Pinneberg mit überzeugenden Ergebnissen für die Fusion der Volksbank Bilanzsumme Eigenkapital 186 Mio. Mitarbeiter 459 Geschäftsstellen 27 Mitglieder Ulf Uerberschaer Hotspotleiter FINANCE --- MLP Finanzdienstleistungen 18 ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. 9 - Dezember 2014 ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. 9 - Dezember

11 Effizientes Notfall- und Krisenmanagement Dunkle Wolken ziehen immer wieder auf. Aus irgendeinem Grunde trifft es Sie: Es läuft nichts mehr so reibungslos wie bisher. Ihre Geschäftsprozesse geraten ins Stocken. A.B.C.-Premium-Mitglied Dr. Gert Evers erstellt seit 1999 Business Impact Analysen, Risikobewertungen, Wiederanlaufpläne, damit Unternehmer in Notfallsituationen die richtigen Prioritäten setzen können. Kooperation mit dem Betriebssportverband Hamburg Sie führen Ihr Unternehmen jahrelang erfolgreich. Ihre Kunden sind zufrieden. Die Finanzen stimmen. Sie sind dankbar, dass Sie es geschafft haben. Es läuft schon viele Jahre. Wer denkt schon gerne daran, dass dem Unternehmen ein umfangreicherer Notfall oder eine Krise widerfährt, und Ihre Handlungsfähigkeit völlig ausbremst. Nein, das passiert uns nicht!! Was sollte uns schon passieren!! Das habe ich noch nie erlebt!! Ich habe schon viele schwierige Probleme lösen müssen, damit werden wir schon fertig Manche Notfallsituationen kündigen sich an: Grippewellen, Überschwemmungen, Jahr-2000-Problematik. Aber die meisten Notfallereignisse stehen plötzlich vor einem: größere Feuer, schwere Unfälle, Stromausfälle. Wie lange fallen in solch einem Fall Ihre Geschäftsprozesse aus? Wenn Sie Glück haben nur einige Minuten oder wenige Stunden. Wenn es aber tagelang dauert oder wochenlang, übersteht Ihr Unternehmen diese Situation? Sie können sich auf solch eine Situation vorbereiten. Eine Risikobewertung verrät Ihnen, wo Sie eventuelle Schwachstellen haben, die leicht zu beseitigen wären, um Notfälle gleich im Vorfeld zu verhindern. Eine Bewertung Ihrer Geschäftsprozesse im Neudeutschen spricht man von einer Business Impact Analyse verrät Ihnen, welche Prioritäten im Notfall zu setzen sind. In Notfallplänen überlegen Sie sich, welche Aktivitäten in welcher Reihenfolge im Notfall zu einer möglichst geringen Unterbrechung der Geschäftsprozesse führen. Effizientes Notfall- und Krisenmanagement hat viele Vorteile Gutes Rating von Banken, Kunden oder Rating-Unternehmen Verhindern von Notfällen oder Krisen Zügige Reaktion auf Notfälle oder Krisen Gute Presse - in jeder Lage Läuft es? Oder läuft es nicht? Sägt man an Ihrem Geld? A.B.C.-Premiummitglied Bernd Meyer ist der Präsident des BSV Hamburg Nach 7 Jahren wurde es im ALSTER BUSINESS CLUB höchste Zeit, dass man nicht nur sportlich beim Business denkt, sondern auch Sport treibt. Clubpräsident Jens Kahlsdorf: Wir freuen uns daher sehr, dass der Präsident des Hamburger Betriebssportverbandes Bernd Meyer sich für eine Premium-Mitgliedschaft im ALSTER BUSINESS CLUB entschieden hat. In den letzten Jahren wird immer mehr davon gesprochen, dass Mitarbeiter in Unternehmen, auch und gerade durch den demographischen Wandel, stärker beansprucht werden. Um sich auf die Anforderungen entsprechend vorbereiten zu können, wird die körperliche und mentale Fitness der Mitarbeiter einen noch höheren Stellenwert in der Zukunft einnehmen. Bereits Turnvater Jahn erkannte, dass in einem gesunden Körper auch ein gesunder Geist steckt. Also lag es früh auf der Hand Sport in die Betriebe zu implementieren. Aus diesem Ansatz heraus gründete sich bald der Betriebssport, der sportliche Wettbewerbe in den Betrieben organisierte. Und so traf man sich, um sich mit seinen Kollegen gegen Mannschaften der Mitbewerber sportlich zu messen. Dieses sportliche Kräftemessen setzte unweigerlich eine gewisse körperliche Fitness voraus. Also traf man sich nicht nur zum sportlichen Wettkampf sondern auch zum regelmäßigen Training miteinander. Da diese Wettkampfstrukturen auch organisatorische Strukturen brauchten, gründete sich zeitnah als einer der ersten in Deutschland der Hamburger Betriebssportverband, der sich dann bereits vor über 60 Jahren diesen Aufgaben widmete. Inzwischen schafft der Hamburger Betriebssportverband für über Mitarbeiter aus über 550 Betrieben eine abwechslungsreiche Wettbewerbsstruktur in 27 Sportarten. Abermals als einer der ersten in der Republik, hat der Hamburger Betriebssportverband erkannt, dass neben dem Wettkampfsport die zukünftigen Betriebsbedürfnisse Unterstützung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) benötigen. Hier kann der Betriebssportverband Unternehmen mit seinen interessanten Netzwerkstrukturen sinnvolle Lösungsansätze anbieten. Mit unseren jahrelangen sportlichen Erfahrungen in den Betrieben sind wir der ideale Player in Sachen BGM. Durch unser Netzwerk sind wir in der Lage ein rundum sorglos Paket für die Betriebe zu schnüren! erläutert der Präsident des Hamburger Betriebssports Bernd Meyer die Neupositionierung des Verbandes. Haben Sie Fragen? Kontaktieren Sie Bernd Meyer Tel.: Beugen Sie vor mit... Mail: Mobil: +49(0) Steht es? Oder bewegt sich was? Bildmaterial aus pixelio.de Hinterlassen Sie Eindruck... Ihre individuelle Visitenkarte für Ihre Netzwerke Visitenkarten 60,- * * +19 % MwSt. = 71,40 Ihr Partner für Kooperation in der Slowakei Vertretung Konstruktion Herstellung Martin Kubovciak ; Mob ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. 9 - Dezember 2014 ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. 9 - Dezember

12 ALSTER BUSINESS CLUB Abend Norderstedt u. Berlin IT.DS Beratung gewissenhaft diskret wirtschaftlich VW, Mercedes, Airbus & Co - Die Welt der Konzerne und wie man dort als Unternehmer Fuss fasst Im ALSTER BUSINESS CLUB gibt es auch eine Gruppe von Spezialisten, die projektbezogen für ein, zwei oder mehrere Jahre von den Grosskonzernen gebucht werden. Der Einsatz dieser Spezialisten, die ihrerseits als Unternehmer agieren, ist für die Automobil- und Flugzeughersteller entscheidend für den Erfolg des Unternehmens und seiner Produkte. Datenschutz Informationssicherheit Projektmanagement Prozeßoptimierung Schulung und E-Learning Erstellung von Audits EU-Fördermaßnahmen Er gehört eher zu den ruhigen, introvertierten Mitgliedern, die es im ALSTER BUSINESS CLUB gibt. Daher freuten sich die übrigen Mitglieder umso mehr, dass Matthias Talarczyk sich bereit erklärte, ein wenig aus dem Nähkästchen zu plaudern. Als ausgewiesener Experte beschäftigt er sich seit zwei Jahren bei der Volkswagen AG in Wolfsburg mit der CATIA V5 Methodenentwicklung. Bevor er zu VW kam, buchte man ihn für die Daimler Benz AG in Stuttgart und die AIRBUS CAMPA, wo er in Summe fast ein Jahrzehnt sein Know-how in die Konzernabläufe einbrachte. Schon beim ersten Clubabend in Norderstedt war das Interesse und die Resonanz derart positiv ausgeprägt, dass man kurzerhand beschloss, dieses Thema auch in Berlin zu präsentieren. Thematisch ging es zum einen um die CATIA V5 Methodik selbst, aber auch um die Fragestellungen, wie man sein Expertenwissen in der Praxis den Konzernen zur Verfügung stellt, welche Voraussetzungen man mitbringen muss, was zur Prequalifikation führt, um als Experte anerkannt zu sein und wie der Tages- bzw. Wochenablauf derartiger Spezialisten aussieht. Die PowerPoint war kurz und knackig, so, wie man es von zielorientierten Führungskräften erwartet. Dabei waren die Inhalte aussagekräftig, so dass die Qualität nicht leiden musste. Um so ausführlicher waren im Anschluss die Diskussionen, was u.a. dazu führte, dass einige Gäste der Clubabende sich zur Mitgliedschaft im ALSTER BUSINESS CLUB entschieden. Clubpräsident Jens Kahlsdorf: Ich hätte kaum vermutet, dass die Vorträge unserer eher leisen Mitglieder so stark angenommen werden. An diesen Erfolg werden wir anknüpfen und weitere Möglichkeiten schaffen. Ihr Kontakt: Matthias Niehoff 0160 / ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. 9 - Dezember 2014

13 Der A.B.C. beim Oktoberfest 2014 in Norderstedt Im September jeden Jahres lassen es A.B.C.-Mitglieder in Norderstedt richtig krachen. Dann heisst es: O zapft is! Es ist schon Tradition, sich beim Oktoberfest in Norderstedt zu treffen, um gemeinsam zu singen, zu lachen und zu tanzen und viel Spaß zu haben. Hier ein paar Eindrücke eines sehr lustigen und kommunikativen Abends aus dem September Prof. Dr. rer. nat. Charli Kruse, Leiter Fraunhofer-Einrichtung für Marine Biotechnologie präsentierte Ende März 2014 die Fraunhofer-EMB, die Forschungsschwerpunkte und offerierte Angebote an die A.B.C.- Mitgliedsunternehmen für Kooperationen. ALSTER BUSINESS CLUB Abend Norderstedt Die Fraunhofer Gesellschaft ist die grösste Organisation für anwendungsorientierte Forschung in Europa und gilt bei Universitäten und wissenschaftlichen Einrichtungen als diejenige Institution, die mit ihren Forschungsergebnissen die grösste Nähe zur Marktreife von zukünftigen Produkten hat. Die interdisziplinäre Zusammensetzung der Teams ermöglicht schnelle effiziente Ergebnisse. Im ALSTER BUSINESS CLUB wissen wir nur zu gut, dass die Globalisierung nicht danach fragt, ob sie gewünscht oder gar gewollt ist. Sie ist da. Technologietransfer für KMU: Fraunhofer Gesellschaft beim A.B.C. Wussten Sie eigentlich, dass die Fraunhofer Gesellschaft seinerzeit das Kompressionsformat für Musikdateien, *.MP3, entwickelt hat? Seit diesem Zeitpunkt revolutionierte sich die gesamte Musikindustrie und dabei sind nicht nur die MP3-Player gemeint, die anschliessend die Nutzungsgewohnheiten der Menschen nachhaltig änderten. Wenn wir Unternehmer auch zukünftig im globalen Wettbewerb bestehen wollen, ist es zielführend, regional zusammen zu rücken und gegenseitig die Stärken zu stärken. Dazu gehört es selbstverständlich auch, international wettbewerbsfähige Produkte zu entwickeln und dazu die weltweit besten Know-how- Träger mit ins Boot zu holen. Bereits seit einigen Jahren verfolgen wir im ALSTER BUSINESS CLUB intensiv das Thema Know-how-Transfer für KMU (kleine und mittelständische Unternehmen) und konnten u.a. mit der Universität zu Lübeck vereinbaren, dass unsere Mitgliedsunternehmen praxisbezogene Themen für Master- und Bachelorarbeiten für die Studenten vorgeben können. Der Präsident der Universität zu Lübeck, Prof. Dominiak und sein Team der Fachbereichsleiter besuchen hierzu den A.B.C. wiederkehrend. Wir freuen uns, dass nun auch die Fraunhofer EMB auf die Initiative des A.B.C. aufmerksam geworden ist und wir den Leiter, Professor Prof. Dr. Kruse zu einer ersten Präsentation als Basis für eine Kooperation im ALSTER BUSINESS CLUB begrüssen durften. Know-How-Vorsprung durch exzellente Kontakte ist ein Motto, das wir im ALSTER BUSINESS CLUB unter den Mitgliedern pflegen. Der Schulterschluss zu Forschungs- und Bildungseinrichtungen sollte dabei nicht fehlen. Ausnahmezustand in der TriBühne Norderstedt: Freitag, Schäumendes Bier, lachende und schunkelnde Menschen - wohin man schaut Gemütlichkeit Uhr: Die feierlustigen Gäste betreten in Scharen den Festsaal. Schon jetzt war die Stimmung bombig. Bei Schweinshaxe, Weißwürschtl oder Leberkäse stärkte sich ein jeder, bevor pünktlich um Uhr der offizielle Fassanstich erfolgte. Und dann betreten Die Wilderer, eine urige bayerische Band, die Bühne. Die Massen sind von den üblichen Gassenhauern begeistert. Das Tanzbein wird geschwungen, die Bierkrüge gehoben und es wird gesungen: oans zwoa gsuffa. Seit vielen Jahren hat der A.B.C. ein festes Kartenkontingent beim Veranstalter gebucht, welches bereits am Anfang eines jeden Jahres schon wieder ausverkauft ist. Standesgemäß sind die Damen in wunderschönen, feschen Dirndl oder Lederhosen zu bewundern. Die Herren erscheinen in zünftigen Lederkrachern oder tragen bayerisch anmutende Accessiores wie lustige Filzhüte und karierte Hemden. Wer in 2015 auch dabei sein möchte, sollte sich schon jetzt beim A.B.C.-Präsidium anmelden. Bilder sagen mehr als tausend Worte ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. 9 - Dezember 2014 ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. 9 - Dezember

14 Innovative Multi-Unternehmer aus Norderstedt Als Multi-UnternehmerInnen werden Personen bezeichnet, die nacheinander an verschiedenen Gründungsprojekten arbeiten und diese erfolgreich umsetzen. A.B.C.-Mitglied Christiane und Dyrk Geyer sind solche Multi-Unternehmer. Lesen Sie hier die Erfolgsstory der beiden A.B.C.-Mitglieder... A.B.C.-Mitglied Christiane Geyer ist eine Unternehmerin im wahrsten Sinne. Als examinierte Physiotherapeutin ist sie ständig unterwegs. Ihre Patienten behandelt sie überall, ob bei Hausbesuchen, in großen Unternehmen oder in ihrem in 2012 gegründeten Physiotherapiezentrum- Geyer in Henstedt-Ulzburg. Eine Vielzahl von A.B.C.- Mitgliedern lassen sich bereits erfolgreich von ihr behandeln. Dyrk E. Geyer, vertreibt als Inhaber der JODY Handelsgesellschaft in Hamburg- Winterhude Fahrräder, E-Bikes, sämtliches Zubehör und Ersatzteile rund um das Rad. Online können die Artikel im Online-Shop bestellt werden. Neben den ersten Selbständigkeiten hat sich das Unternehmerehepaar 2013 entschlossen in den Immobilienmarkt einzusteigen und vermietet seither ganzjährig eine Super-Villa in Cape Coral, Florida. Urlaub der besonderen Art, das ist in der Villa Sailfish Bay in Cape Coral möglich. Hier müssen Sie auf nichts verzichten, was Ihnen Ihr Heim in Deutschland nicht auch bietet. Die Villa liegt an einem Salzwasserkanal mit Zugang zum River und befindet sich in ruhiger Lage im bevorzugten Südwesten von Cape Coral, unweit des Hafens. Sie haben kurze Wege zu den durchgehend geöffneten Geschäften. Mehrere Outletcentren sowie Fort Meyer s Beach (14 km) sind mit Auto oder Bus gut erreichbar. Vom Airport RSW (Southwest Florida International Airport) haben Sie eine kurze Transferzeit von 40 Minuten. Ihr Zielflughafen ist Fort Meyer s. Von dort aus ist eine Weiterreise per Shuttle Service oder mit selbst gemietetem PKW möglich. Die Villa steht auf einem 1200 qm großen Süd-Grundstück, verfügt über einen eigenen Bootsanleger mit Lift, Jet, Dock, zwei Kajaks und überdachter Lanai. Ein großer Poolbereich im tropischen Garten runden das hochwertige Objekt im Aussenbereich ab. Die Villa hat eine Gesamtwohnfläche von 210 qm und kann von maximal sechs Personen belegt werden.vom großzügigen Wohnraum (High Cellings), der über ein Entertainment- Traumurlaub im Sunshine-State Florida Center mit Big-Screen-TV verfügt, haben Sie einen herrlichen Blick durch die Panoramafenster auf den Pool und zum Kanal. Die komplett ausgestattete hochwertige, offene Küche mit Esstheke lässt keine Wünsche offen. Ein Hausarbeitsraum mit Waschmaschine und Trockner steht ebenfalls zur Verfügung. Im oberen Stockwerk befinden sich drei Schlafzimmer (Master mit King-Size Bett, Queen- Suite, Twin) sowie die Bäder. Im Haus gibt es kostenfreies WLAN. Ein Airhockey und Tischkicker in Tunierqualität sowie Fahrräder sorgen für den ultimativen Freizeitspass. Wann fahren Sie in die Villa Sailfish Bay? Individuelle und mandantenorientierte Betreuung durch Steuerberater Kelber & Partner mbh Steuerberater Klaus-Rudolf Kelber, Hauptgesellschafter und Seniorpartner der Steuerberatungsgesellschaft Kelber & Partner mbb, ist bereits seit 2006 Basismitglied im ALSTER BUSINESS CLUB und seit 2014 A.B.C.-Premiummitglied. Als ehemaliger Finanzbeamter und Konzern- und Großbetriebsprüfer der hamburgischen Finanzverwaltung wagte Kelber 1985 den Sprung in die Selbstständigkeit und gründete eine Steuerberatungsgesellschaft an seinem Wohnort in Henstedt-Ulzburg, in dem er auch seit 1962 lebt. Als Steuerberater und Geschäftsführer leitete er von zusätzlich eine Zweigniederlassung in Parchim. Seit 1972 übt Kelber eine nebenberufliche Dozententätigkeit aus und leitet Seminare über Steuerrecht und Rechnungswesen für Verwaltung, Berufsverbände, Kammern und öffentliche Bildungsstätten einschließlich der Volkshochschulen. Kelber erwarb Lehrberechtigungen an der Landesfinanzschule Hamburg, an der zolltechnischen Prüfungs- und Lehranstalt Hamburg und an verschiedenen Einrichtungen der Bundeswehr. Hier war er als S4 und Reserveoffizier in verschiedenen Bataillonsstäben für die Bereiche Logistik und Transporte tätig. Bereits seit 1980 hat Kelber sich zusätzlich auf die Durchführung und Leitung von Existenzgründungsseminaren in Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen spezialisiert. Zum Leistungsspektrum der Kanzlei gehören die betriebswirtschaftliche Beratung, insbesondere die Erstberatung bei Existenzgründungen, die gutachterliche Stellungnahme über Existenzgründungsvorhaben, Finanzgerichtsverfahren, die Vertretung und Verteidigung in steuerstrafrechtlichen Ermittlungsverfahren, die Betreuung von Familienunternehmen, von Ärzten und gemeinnützigen Vereinen. Für Handwerksbetriebe und Freiberufler werden individuelle Betreuungspakete angeboten. Aufgrund seiner fliegerischen Aktivitäten ergaben sich Kon- Kelber & Partner mbh Steuerberater Mandantenorientierte und individuelle Betreuung seit 1980 takte zur Luftfahrtbranche und zur allgemeinen Luftfahrt. So erklärt sich, dass Kelber seit vielen Jahres Mitglied des AOPA*- Arbeitskreises Fliegende Juristen und Steuerberater sowie Mitglied im Verband der Luftfahrtsachverständigen e.v. ist. Deshalb ist auch die Betreuung von Betrieben der allgemeinen Luftfahrt ein Schwerpunkt seiner beruflichen Tätigkeit. * International Council of Aircraft Owners and Pilots Association Kontakt Vermietung: Christiane Geyer, Tel.: A.B.C.-Premium- Mitglieder erhalten 10% Rabatt Schwerpunkte: Spezielle Angebote für Handwerksbetriebe Betreuung von Betrieben der allgemeinen Luftfahrt Umstrukturierungen von Unternehmen Finanzgerichtliche Verfahren Vertretung in Steuerstrafverfahren, Bußgeldsachen, Steuerfahndungen und Betriebsprüfungen Nacherklärung von Renten und Kapitaleinkünften Ärztebetreuung selbstverständlich sind wir auch für Existenzgründer und Arbeitnehmer da Bergstraße 9a Henstedt-Ulzburg Telefon Telefax Internet: 26 ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. 9 - Dezember 2014 ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. 9 - Dezember

15 Effektives Forderungsmanagement A.B.C. Premiummitglied Margitta Kloas erklärt, wie wichtig das professionelle Mahnwesen in Unternehmen ist, um Zahungsausfälle zu vermeiden. Ist der Zahlungsausfall eingetreten, wird die amtlich zugelassene Inkassounternehmerin Margitta Kloas für Sie tätig. NEU: Hotspot FINANCE in Bremen Die Regionalgruppe Bremen wurde gerade erst im März 2014 ins Leben gerufen, die ersten Clubabende fanden im Sommer statt und schon gibt es engagierte A.B.C.-Premiummitglieder mit tollen Idee und viel Engagement, die das Angebot des Clubs nun auch im Raum Bremen / Niedersachsen bereichern werden. A.B.C.-Mitglied Ulf Ueberschaer ist derzeit bei der MLP und war zuvor in Dubai, Johannisburg, Mumba (Indien), Sao Paulo (Brasilien) und vielen weiteren internationalen Metropolen als Finanzdienstleister tätig. Ihm ist es wichtig, dass A.B.C.-Mitglieder vernünftig mit ihrem Geld umgehen und gibt Anregungen, gerade heute vielleicht etwas mehr daraus zu machen. Das muss kein Widerspruch zur A.B.C. Philosophie bedeuten, denn nachhaltige Fonds sind bereits seit seinem Studium sein ganz besonderes Steckenpferd. Für den ALSTER BUSINESS CLUB erklärte sich Ulf Ueberschaer gern bereit, im Hotspot FINANCE nicht nur sein Expertenwissen, sondern auch seine internationalen Kontakte den A.B.C.- Mitgliedern zur Verfügung zu stellen. Finanzexperte Ulf Ueberschaer leitet den Hotspot FINANCE im ALSTER BUSINESS CLUB In Deutschland benötigt man eine behördliche Erlaubnis um rechtsberatend tätig zu sein. M. Kloas: Meine Erlaubnisurkunde auf der Grundlage des Rechtsberatungsgesetzes habe ich am 02. November 1998 vom Präsidenten des Amtsgerichts Berlin-Tiergarten erhalten. Mit Einführung des Rechtsdienstleistungsgesetzes (RDG) am 01. Juli 2008 wurde der geschäftsmäßige Einzug fremder Forderungen neu geregelt. Die Inkassotätigkeit ist an strenge Auflagen geknüpft. Nach Antragsstellung, Prüfung und Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über eine Mindestversicherungssumme von ,- kann die Eintragung in das Rechtsdienstleistungsregister erfolgen. Ich bin seit dem 05. August 2008 als Rechtsdienstleisterin Inkasso bei der Präsidentin des Kammergerichts im länderübergreifenden Rechtsdienstleistungsregister registriert, ergänzt die Inkassounternehmerin. Gefährden hohe Forderungsausfälle oder zu alte Forderungen, die mit hohen Kosten belegt sind, die Liquidität Ihres Unternehmens? Wie können in der Zukunft hohe Forderungsausfälle vermieden werden? Wie organisiert man am effektivsten und kostengünstig das betriebliche Mahnwesen? Professionelles Forderungsmanagement und die Absicherung gegen Forderungsausfälle beginnen mit der Vertragsgestaltung. Zu einem effektiven Forderungsmanagement gehören prüffähige Rechnungen, die den gesetzlichen Anforderungen entsprechen müssen. Enthalten sind nicht zwingend Angaben wie beispielsweise die Fälligkeit der Zahlung. Lässt der Kunde den letzten Tag einer vereinbarten Zahlungsfrist untätig verstreichen, befindet er sich im Zahlungsverzug. Wurde keine Frist vereinbart und noch keine Mahnung verschickt, tritt 30 Tage nach Erhalt der Rechnung der Zahlungsverzug ein, wobei diese Regelung nur für Geschäftskunden gilt. Handelt es sich um einen Verbraucher, so muss dieser auf die Frist von 30 Tagen hingewiesen werden. Forderungsmanagement ist professionelles Mahnwesen mit dem Ziel, Zahlungsausfälle zu vermeiden und die Liquidität eines Unternehmens nachhaltig zu sichern. Es ist Teil des innerbetrieblichen Rechnungswesens und beginnt mit dem Ordnen, dem Registrieren und dem Organisieren offener Rechnungen. In dieser umfassenden Ausgestaltung spricht man vom Debitorenmanagement. Margitta Kloas arbeitet seit 15 Jahren als amtlich zugelassene Inkassounternehmerin und berät auch gern Ihr Unternehmen präventiv im Bereich des betrieblichen Forderungsmanagements. Clubpräsident Jens Kahlsdorf: Absolut empfehlenswert. Individuell. Investigativ. Kostengünstig. Seit dem findet für A.B.C.-Mitglieder und Gäste jeweils am 2. Montag eines jeden Monats in Bremen von 19:00 22:00 Uhr der A.B.C. Hotspot FINANCE statt. Die Moderation wird A.B.C. Premiummitglied Ulf Ueberschaer übernehmen, welcher auf eine langjährige internationale Erfahrung und eine umfassende Ausbildung im Finanzsektor zurückblicken kann. Zur Einstimmung soll jeder Abend mit einem aktuellen Videobeitrag (ca. 5. Minuten) zur weltweiten Lage von Konjunktur, Wirtschafts- und Finanzmärkten mit anschließender Diskussion (ca Minuten) beginnen. Daran wird sich das Schwerpunktthema mit einem Beitrag eines Keynotespeakers (ca. 60 Minuten) mit darauffolgender Diskussion (ca. 30 Minuten) anschließen, so dass anschließend noch ca. 60 Minuten für div. Themen zur Verfügung stehen. Geplant ist, dass jedem Teilnehmer im Nachgang zu jeder Veranstaltung ein Factsheet und ggf. Präsentationsunterlagen zur Verfügung gestellt werden. Nachstehende Themenblöcke sind vorgesehen: Volkswirtschaft; Vermögensaufbau/Geldanlage; Nachhaltige Geldanlage; Vermögensnachfolge (Testament, Erbvertrag, Schenkung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsvollmacht, Patientenverfügung); Immobilien inklusive Finanzierungen; Einkommenssicherung (Altersrente, Vorsorge privat, Berufsunfähigkeit, Grundfähigkeit, Risikoleben); Betriebliche Altersvorsorge; Ruhestandsplanung; Kindervorsorge; Gesundheitssicherung (Krankenversicherung privat und betrieblich, Optionstarif, Krankentagegeld, Dread Disease, Beitragsentlastungstarif, Auslandsreisekrankenversicherung); Gesundheitssicherung (Pflegeabsicherung); Vermögenssicherung privat: KFZ-, Privathaftpflicht-, Gewässerschadenhaftpflicht-, Hundehalter-, Bauherren-, Dienst-, Haus- und Grundbesitzer-, Unfall-, Hausrat-, Wohngebäude- Rechtsschutz-, Glas-, Kinderinvaliditätsversicherung); Vermögenssicherung - betrieblich: Berufshaftpflicht-, Betriebsunterbrechungs-, Elektronik-, Elektronik- Betriebsunterbrechung-, Praxis-/Betriebsinhalt-, Regresshaftpflicht-, Rechtsschutz-, Gruppenunfall-, KFZ- Kleinflotten-, Software-, D&O Versicherung). Die vorläufige Agenda wird selbstverständlich um tagesaktuelle Themen kontinuierlich angepasst Finanzexperte Ulf Ueberschaer sieht Anregungen und Vorschlägen insbesondere hinsichtlich Themen und Keynote-Speaker jederzeit gern entgegen. Auch wenn das erste Jahr bereits thematisch durchgeplant ist, haben Unternehmen der Finanzindustrie, die die Philosophie des A.B.C. inhaltlich teilen, die Möglichkeit, sich für Vortrags- und Diskussionsabende im Hotspot FINANCE zu bewerben. Eingehende Bewerbungen werden vom Gremium der A.B.C.-Finanzexperten wohlwollend geprüft und als Beschlussempfehlung dem Präsidium vorgelegt. Das gesamte Team des A.B.C. freut sich auf den Hotspot FINANCE, der die A.B.C. - Community mit ergänzendem Expertenwissen bereichern wird. Der gerichtliche Weg Der Inkasso Weg Margitta Kloas Rechtsdienstleisterin Inkasso Haben Sie offene Rechnungen? Wir bringen Ihre Forderungen auf direktem Weg ans... Ziel Seit 15 Jahren amtlich zugelassenes Inkassounternehmen Testen Sie uns einfach: $ 28 ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. 9 - Dezember 2014 ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. 9 - Dezember

16 In 24 Stunden in die Top 10 der Suchmaschinen - so funktioniert s HOMESTAGING als optimalen Verkaufsturbo für Ihren IMMOBILIENVERKAUF Der Autor und A.B.C.-Premiummitglied Matthias Still ist Inhaber der Agentur PUBLIC EFFECT (www.publiceffect.de). Er berät kleine und mittelständische Firmen zu Pressearbeit und Online-PR. A.B.C.-Premiummitglied Rüdiger Wulf ermöglicht optimalen Immobilienverkauf. Der Diplomkaufmann und Facility Managment Profi hat durch die Gründung von zwei aufeinander abgestimmten Firmen ein verkaufsförderndes Konzept in Norddeutschland geschaffen, das in dieser Konstellation einzigartig ist. Die Zahlen sind beeindruckend: 75% aller Internet-Nutzer, die sich online informieren oder etwas kaufen wollen, starten ihre Suche bei Google. Nicht bei einem Nachrichtenportal, nicht bei einem Online-Shop, sondern bei der Suchmaschine. Mehrere Millionen Suchanfragen laufen rund um die Uhr über den Netz-Giganten und Google weist den Weg. Die Suchmaschine ist Dreh- und Angelpunkt im Netz, zentrales Navigationssystem des WWW. Für Unternehmen egal welcher Größe hat das eine Folge: Nur wer bei Google gefunden wird, hat auch eine Chance online neue Kunden zu gewinnen. Die klassische Suchmaschinen-Optimierung ist dafür ein möglicher Weg. Oft ist dieser für kleinere Unternehmen aber zu teuer und aufwendig. Online-PR bietet hier eine schnelle, kostengünstige Alternative. Wer sein Angebot auf einer halben A4-Seite in einer flotten Online-Pressemitteilung zusammenfasst, kann es innerhalb von 24 Stunden in die Top 10 bei Google schaffen. Und so funktioniert es: 1. Überlegen sie sich ein spannendes Thema: Besonders beliebt sind Tipps mit hohem Nutzwert ( 5 Tipps zum Thema ). Welche Fragen stellen Ihnen Ihre Kunden häufig? Bringen Sie die Antworten in einen kurzen Text. 2. Schreiben Sie sachlich, aber interessant. Vermeiden Sie Werber-Deutsch ( Toll!, Sensationell ), sorgen Sie mit wertvollen Tipps und Argumenten dafür, dass Ihr Text spannend ist. 3. Überlegen Sie sich 2-3 wichtige Suchbegriffe, unter denen Sie bei Google gefunden werden wollen. Bauen Sie diese in Ihren Text ein und zwar in der Überschrift, im 1. Absatz und 1-2 weitere Male im folgenden Text. 4. Veröffentlichen Sie das Ganze am besten mit einem guten Foto in kostenlosen Nachrichtenportalen wie OpenPR, Webnews oder Firmenpresse. Bereits am nächsten Tag können Sie mit einer Abfrage bei Google testen, wo man Ihre Pressemitteilung im Netz findet. Homestaging ist in den USA und in den skandinavischen Ländern schon lange eine bewährte Methode, Wohnungen und Häuser attraktiver in den Verkauf zu bringen. Dort werden heute bereits 80% aller zu verkaufenden Immobilien im Vorwege professionell in Szene gesetzt, um einen besseren Verkaufspreis (bis zu 15%) bei gleichzeitig schnellerer Verkaufbarkeit zu erzielen. Neben der Lage spielen die Emotionen bei einem Immobilienkauf eine ganz entscheidende Rolle. Homestaging darf dabei nicht mit Innenarchitektur verwechselt werden. Letzteres setzt individuelle Nutzerwünsche mit hohen farblichen Aspekten um, während Homestaging möglichst den aktuellen Geschmack Vieler treffen und sich damit breiter aufstellen muss. Es werden nicht mehr leere, nichtssagende Räume oder Wohnungen mit der Ausstattung der Verkäufer präsentiert, sondern die Zukunft des neuen Eigentümers. Modernes, ansprechendes Mobiliar, gezielt eingesetzt unter Beachtung räumlicher, einiger farblicher und lichttechnischer Aspekte, soll bei den Kaufinteressenten von Beginn an ein Wohlgefühl auslösen, wenn sie die Immobilie betreten. Sie sollen den Raum, das Ambiente, die Umgebung emotional erfassen - Liebe auf den ersten Blick. Um dies zu erreichen hat Rüdiger Wulf, Geschäftsführer der Firma Krone Immobilien in Norderstedt, nach seiner Zertifizierung zum Homestaging Professional durch die Deutsche Gesellschaft für Homestaging und Redesign (DGHR), eine zweite Firma, Finest-Home-Staging, gegründet. Es können so nicht nur Privatverkäufer von dieser einzigartigen Dienstleistung profitieren, sondern auch die Maklerkollegen. Um die Immobilien gekonnt in Szene zu setzen bedient sich Rüdiger Wulf auch lokaler Handwerksbetriebe aus den Gewerken Elektrik, Gebäudereinigung, Maler, Garten und Transport. Wenn Sie mehr über Homestaging und seine Wirkung wissen wollen, schauen Sie auf die Seiten von www. finest-home-staging.de oder vereinbaren unter der Telefonnummer ein persönliches, unverbindliches Beratungsgespräch. 30 ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. 9 - Dezember 2014 ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. 9 - Dezember

17 ALSTER BUSINESS CLUB Abend in Berlin 2014 Lübecks Bürgermeister Bernd Saxe in Berlin: Lübeck, die Königin der Hanse Deutschlands dienstältester Bürgermeister Bernd Saxe besuchte den ALSTER BUSINESS CLUB in Berlin und referierte über die Hanse, eines der ersten Wirtschaftsnetzwerke von Kaufleuten, das sich in seiner Blütezeit zu einer Weltmacht entwickelte. Ein spannender, sehr kurzweiliger Vortrag, bei dem es Bernd Saxe hervorragend verstand, durch seine Spontanität, Witz, historisches Wissen und vor allem seine charmante Art Berliner, Bremer und Hamburger A.B.C.-Mitglieder in seinen Bann zu ziehen. Kein Wunder, dass nach diesem Abend mancher Unternehmer jetzt darüber nachdenkt, seinen Firmensitz nach Lübeck zu verlagern. Seinen Fahrer hatte er vorsorglich bereits in einem Berliner Hotel untergebracht, da er von vorangegangenen Besuchen im ALSTER BUSINESS CLUB schon davon ausging: Dieser Abend könnte etwas länger dauern. Nachdem Münchens Oberbürgermeister Christian Ude zurücktrat, ist Bernd Saxe nun dienstältester Bürgermeister aller Gemeinden mit über Einwohnern in der Bundesrepublik. Bestens gelaunt betrat der Verwaltungschef von mehr als Mitarbeitern die A.B.C.-Räumlichkeiten in Berlin-Mitte an der Spree, direkt gegenüber der chinesischen Botschaft. Die Bürgermeister der Hansestadt Lübeck gehörten zumindest bis zum Spätmittelalter zu den mächtigsten Politikern in Nordeuropa. Seinen Vortrag begann Bernd Saxe damit, dass er der 227 Bürgermeister der Hansestadt Lübeck sei und sich bei Amtsantritt zunächst darüber erkundigte, was seinen Amtsvorgängern so widerfahren war. Einer starb im 15ten Jahrhundert an seinem Schreibtisch, im Alter von 100 Jahren (das Durchnittsalter betrug damals 35 Jahre), einige verloren ihr Leben in Seeschlachten, ein Bürgermeister fiel betrunken über Bord, nachdem er eine Schlacht gewonnen hatte. Bernd Saxe betonte, dass er nicht vorhabe, im Amt zu sterben. Allerdings sei er ein wenig traurig darüber, dass er, im Gegenzug zu seinen Vorgängern, als Bürgermeister der Hansestadt Lübeck nun nicht mehr automatisch Oberbefehlshaber der Seestreitkräfte sei. Die Hanse war eine Weltmacht, führte der Verwaltungschef aus. Amerika war noch nicht entdeckt, Länder, wie man sie heute kennt, gab es zu dieser Zeit noch nicht. Dieser Zusammenschluss der Kaufleute verschiedener Städte diente neben dem Betreiben gemeinsamen Handels vor allem dem Schutz vor Fürstentümern und Piraten. Die Reihenfolge beim Schutz sei besonders wichtig, denn die Fürstentümer seien damals sehr fordernd gewesen. Berlin war übrigens auch eine Hansestadt, allerdings nur für kurze Zeit, da den Berlinern der Mitgliedsbeitrag in der Hanse wohl zu hoch war. Die Hanse führte u.a. den bargeldlosen Zahlungsverkehr zwischen den Städten ein. Wenn Kaufleute auf dem Weg von Stadt zu Stadt überfallen wurden, konnte man somit kein Geld mehr erbeuten. Der Vortrag war für die A.B.C. Mitglieder extrem kurzweilig und wurde immer wieder mit Anekdoten angereichert: Kennen Sie den Unterschied zwischen einem Hamburger und einen Bremer Hanseaten? stellte Bernd Saxe seinem Publikum die Frage, um gleich darauf die Auflösung zu präsentieren. Beide verkaufen kaltlächelnd ihre Schwiegermutter, die Hamburger allerdings, die liefern auch. Über den gesamten Ostseeraum und von Lübeck bis Venedig erstreckte sich das Gebiet der Hanse. Dieses Kaufmannsnetzwerk mit Lübeck an der Spitze konnte man zurecht als Weltmacht bezeichnen. Gegen 22:30 Uhr, einem Zeitpunkt, zu dem die meisten Treffen anderer Netzwerke schon beendet sind, wurde dann die Fragerunde eröffnet. Ja, Lübeck habe auch, wie Berlin, ein Flughafen-Problem. Ja, Lübeck befindet sich auch in einem Umstrukturierungsprozess, nachdem die Werften zusammengebrochen sind und die städtischen Einnahmen sich dadurch reduziert haben. Bernd Saxe berichtete über die Einführung von Zielvereinbarungen mit seinen Mitarbeitern, die in der Wirtschaft schon seit Jahrzehnten üblich seien. Sie helfen ihm dabei, die Kosten der Verwaltung kontinuierlich zu senken. Eine grosse Chance sei die bevorstehende Fehmarnbelt- Querung für Lübeck und die gesamte Region, da dadurch das grösste zusammenhängende Wirtschaftszentrum Europas entstehen würde. Lübeck sei, wie der ALSTER BUSINESS CLUB, bei diesem Thema selbstverständlich am Ball und hilft dabei tatkräftig, lange bevor die Querung fertig ist, bereits heute mentale Brücken zu Dänemark und Schweden zu bauen. Der ALSTER BUSINESS CLUB fühlt sich der Hansestadt Lübeck gegenüber stark verbunden. Besonders in seiner Gründungsphase erhielt er sehr viel Unterstützung von Lübecker Akteuren, wie der IHK und der Kaufmannschaft zu Lübeck. Gern nehmen die A.B.C. Mitglieder die vielseitigen städtischen Einladungen zu Empfängen und Veranstaltungen, wie dem akademischen Abend, den IHK Neujahrsempfängen, den Begegnungen auf diplomatischer Ebene wahr. Daher war es für die Berliner Regionalgruppe des A.B.C. eine besondere Ehre, Lübecks Bürgermeister Bernd Saxe auf dem Clubabend empfangen und erleben zu dürfen. 32 ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. 9 -Dezember 2014 ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. 9 - Dezember

18 Impressum Das Präsidium Die Hotspotleiter Unternehmen im Wandel feiert Geburtstag! A.B.C. essentials Jens Kahlsdorf (V.i.S.d.P.) Hirschkamp Norderstedt Tel: Fax: Internet: Druckerei Ganz Inhaber: Norbert Ganz Paradiesstr Zellingen-Retzbach Jens Kahlsdorf Marina Kahlsdorf Telefon: Regionalgruppen Koordinator für die Regionalgruppen Kiel, Bremen und Berlin: Egon Jahn Inserenten in der Ausgabe 08 der ALSTER BUSINESS CLUB essentials Brandt, Hans-Jürgen - HJB Consulting Busse, Heiko - FUTUREDAT GmbH Düser, Lars - Energievermittlung Ernst, Volker - Ernst Factoring GmbH Evers, Dr. Gert - Gert Evers Consulting Frischmuth, Sönke - Rehfeld & Kollegen, Notar Geyer, Christiane - USA Ferienhausvermietung Geyer, Dyrk - Jody2Rad Geuther, Jens Peter - Zauberkünstler & Akkordeonist Güldener, Birgit - güldener Webdesign Haupt, Wilhelm - Anseres GmbH Heber, Dr. Michael - Ing. Büro Dr.-Ing. Michael Heber Heinz, Sonja - passion for change Herrmann, Hartmut - Ingenieurbüro für Bautechnik GmbH Hoffmann, Dr. Martin - Ruhe in Bewegung GmbH Hüttmann, Jörg - Dein Texter Jörg Hüttmann Jahn, Egon - Versicherungsmakler Nord Jorkisch, Bernd - Jorkisch GmbH & Co. KG Kahlsdorf, Jens - KAHLSDORF+PARTNER Werbeagentur Kahlsdorf, Marina - Steuerring Kappler, Alexander - KSS services / solutions Kelber, Klaus-Rudolf - Kelber & Partner mbh Kloas, Margitta - Inkassoservice Kröger, Norbert - Kröger Marketing Kubovciak, Martin - Kuzo technology Lange, Claudia - CL-Training STRATEGISCHES MARKETING Jens Kahlsdorf BIZ COFFEE Jens Kahlsdorf Egon Jahn BIZ LIFE Marina Kahlsdorf Egon Jahn Rahmenverträge Jens Kahlsdorf Enrico Scheel PLAYERS-TIME Marina Kahlsdorf A.B.C.-TV Jens Kahlsdorf POLITICS Peter Säker SPORT CONVENTION Marina Kahlsdorf XING Jens Kahlsdorf Egon Jahn A.B.C.-IT Gert-Friedrich Richter ALL VOICES Ralf Götzenberger Marina Kahlsdorf Unternehmen im Wandel Dagmar Thiel FINANCE Ulf Ueberschaer Lange, Ralf Manzel, Kay - KM CATERING Michel, Andreas - GRAEF Vertrieb Neitzel, Roswitha - Luder- und Macho Coach Niehoff, Matthias - IT.DS Beratung Ortlieb, Harald - Unternehmens TV GmbH Peper, Matthias - MPSC (Matthias Peper Speed Cargo) Pomarzanskyj, Bohdan - Fotostudio Freelancer Porbadnigk, Michaela - WP Consulting Richter, Gert-Friedrich - Richter & Partner Rodeck, Axel - Crejuris Inkasso GmbH Schmidt, Ulrich - id-netsolutions GmbH Schwenck, Jörn - Edelmetallhandel Still, Matthias - Public Effect Talarczyk, Matthias - TSD Consulting Theißen, Dr. Antje - Dr. Theißen Coaching + Consulting Thiede, Thomas - Steuerkanzlei Thiede Thiel, Dagmar - 4m-coaching Ueberschaer, Ulf - MLP Finanzdienstleistungen AG von Salzen, Udo - v.s.-trade Handel + Vertrieb Witt Stefan - Volksbank Pinneberg-Elmshorn Walther, Dipl. Ing. Kai-Uwe Wulf, Rüdiger - Krone Immobilien / Finest Home Staging Zwing, Jürgen - HandelsVertretungZwing (HVZ) Seit nunmehr einem Jahr treffen sich monatlich Unternehmer, um sich über die Auswirkungen, Anforderungen, Chancen eines Unternehmens und des Unternehmers im Zeiten des Wandels auszutauschen, zu diskutieren und sich Anregungen zu holen. Dagmar Thiel Hotspotleiterin UNTERNEHMEN im WANDEL --- Inhaberin 4m-coaching Die Frage Wie kann ein Unternehmen angesichts der neuen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen erfolgreich bleiben oder sogar noch werden? wurde aus unterschiedlichen Seiten und Perspektiven beleuchtet und behandelt. Dabei war der Faktor Mensch stets der Hauptschwerpunkt. Untersuchungen haben gezeigt, dass zufriedene Mitarbeiter, die ihre Kreativität zielorientiert einbringen können, Führungspersönlichkeiten, die schnell und umsichtig handeln, aber dennoch Sicherheit und klare Richtlinien geben, die besten Vorraussetzungen für einen krisensicheren Erfolg bringen. Die Bereiche, die von anwesenden A.B.C.-Premiummitgliedern und Gästen zusammengetragen wurden fanden Ihre Schwerpunkte u.a. in folgenden Themen: Stress-Burnout: Ursache, Anzeichen, Verhaltensmuster und deren Umgangsweisen, Gegenmaßnahmen und Vorsorge. Anforderung an eine gelungene Führung: Was macht einen gute Führung aus? Gelungene Teamstrukturen: Welche strukturelle Gegebenheiten führen zwangsläufig zu Konflikten und wie können Sie optimal aufgelöst werden? Notwendigkeiten von Zielen, Visionen, Leitbildern und Werten (Spiritualität und Business). Herausforderungen angesichts der Globalisierung welche Ängste und Chancen (in den Anforderungen der Führungsetage) müssen berücksichtigt werden? Die Hamsterrad-Falle: Zeit - Geld, Verknüpfungen Gibt es Alternativen?: Die Impulsvorträge von Dagmar Thiel brachten Inhalte, die den Teilnehmern entweder sowohl ganz neu, oder bekannt, aber auf den Punkt gebracht waren, als auch einen bekräftigenden Wiedererkennungswert hatten. Reaktionen wie: Ah, das ist spannend, so habe ich es noch nicht gesehen, Ja stimmt, damit kann ich gut etwas anfangen, Ja, prima, so mache ich es schon, dann bin ich ja richtig führten zu einem lebhaften Austausch, in dem jeder seine Fragen, Anregungen aber auch sein Wissen und Erfahrung einbringen konnte. Konkrete Fragestellungen, welche die Teilnehmer mitgebracht hatten, wurden geklärt. Ein Business-Coaching und Unternehmensberatung in entspannter Atmosphäre, zeigt wieder einmal, welche Qualität der A.B.C. hat. Offen, engagiert und stets für einen Mehrwert der Mitglieder bedacht. Und das mit Humor, Menschlichkeit auf hohem Niveau. Gut, dass der A.B.C. so spannende Mitglieder hat, die ihr Wissen und ihre Profession zur Verfügung stellen. Nur so können wir in Zeiten des Wandels wachsen. Und wie geht weiter? Auch im zweiten Jahr können Interessierte zuhören und mitdiskutieren. Bekommen Sie neue Impulse und Ausblicke über Hilfen und Maßnahmen. Seit September tragen auch die verschiedensten Referenten/ innen im Hotspot UNTERNEH- MEN im WANDEL vor und betrachten diesen Themen aus anderen Blickwinkeln. Damit nicht nur A.B.C-Premiummitglieder auch weiterhin in stürmischen Zeiten das Ruder in der Hand behalten, wirtschaftlich erfolgreich sind und dies auch bleiben. 34 ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. 9 - Dezember 2014 ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. 9 - Dezember

19 Komplettanbieter für die Ausstattung von Elektrolaboren und Werkstätten in Norddeutschland SOFT SKILLS als Erfolgsfaktor A.B.C.-Premiummitglied Claudia Lange ist als Coach erfolgreich im gesamten Bundesgebiet unterwegs. Große Unternehmen stehen bei Ihr Schlange und empfehlen sie als Coach weiter, da sie in erster Linie die Menschen als Visitenkarte des Unternehmens im Auge hat. Die HandelsVertretung Zwing bietet hochwertige technische Arbeitsplatzeinrichtungen und Zubehör. Ihr Anliegen ist unsere Aufgabe! Durch die Zusammenarbeit mit HVZ, vertreten durch A.B.C.-Premiummitglied Jürgen Zwing, erhalten Sie eine fachmännische Planung, individuelle Anfertigungen und die Montage. Jürgen Zwing: Zu unserem Kundenstamm zählen Unternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus, des Fahrzeugbaus, der Luft- und Raumfahrt als auch der Medizintechnik. HVZ ist spezialisiert auf die Ausstattung von Lehrwerkstätten, Berufsschulen und Hochschullaboren. Hier bietet HVZ Lehrmodelle und Didactsysteme aus den Bereichen: Grundlagen E-Technik, Mechatronik, Sicherheit, regenerative Energien, Jürgen Zwing: Unsere Kunden können erwarten, dass wir ihnen von der Bodenfliese in leitfähiger Ausführung über die ESD gerechte Bestuhlung bis hin zu dem entsprechenden Tisch das perfekte Rüstzeug für ihren Arbeitsplatz liefern. Erweiterbare und nachhaltige Systeme nehmen eigene Spannungsversorgungen und Stromquellen oder auch Messtechnik zahlreicher Hersteller auf. Das Thema Ergonomie findet sich bei höhenverstellbaren Arbeitstischen ebenso wie bei Bodenmatten, die besonders für Steharbeitsplätze genutzt werden. Die Arbeitsplatzbeleuchtung mit tageslichtweißem Licht verbunden mit der Möglichkeit der Dimmung und wahlweise der Lichtfarbe, ermöglicht eine Anwenderbezogene und äußerst augenfreundliche Nutzung der Beleuchtung. Seit unserer Gründung im Jahre 2005 erhalten wir aus den Bereichen der Entwicklung und Fertigung Anfragen zu Themen, die auch direkt die Produkte unserer Kunden betreffen. Aus diesen Anfragen sind Lösungen zusammen mit namhaften Partnern entstanden, die sich mit Bauteilprogrammierung, der Gurtung von Bauteilen ebenso beschäftigen wie mit Wickelgütern und Gehäusen. Wir arbeiten mit nationalen und internationalen Partnern zusammen, ergänzt der engagierte Unternehmer. Unser Portfolio passt sich ständig den neuen Herausforderungen unserer Kunden und des Marktes an. Ich freue mich auf Ihren Anruf. Ihr Jürgen Zwing Zahlreiche Unternehmen bieten Ihren Kunden tolle Produkte und interessante Dienstleistungen an. Werbewirksame Marketingaktionen und Hochglanzprospekte unterstützen dabei den professionellen Außenauftritt. Das weckt Kundenerwartungen und ist natürlich auch so gewollt! Die Herausforderung: Die Mitarbeiter sind die Visitenkarte des Unternehmens Aus Kundensicht werden die Qualität der angebotenen Produkte und die Professionalität der Beratung im Kundenkontakt oft sehr unterschiedlich erlebt! Das gilt für den Innendienst am Telefon genauso wie für die Außendienstmitarbeiter im persönlichen Gespräch vor Ort. Neben dem Fachwissen entscheiden heute vor allem die soft skills der Mitarbeiter darüber, ob sich der Kunde darin bestätigt fühlt, mit dem Kauf Ihres Produktes eine gute Entscheidung getroffen zu haben. Das erfordert z.b. klar definierte Standards im Umgang mit den Kunden, sowie ein an Ihrer Unternehmensphilosophie ausgerichtetes, kommuniziertes Selbstverständnis im Hinblick auf Kundenorientierung und Servicementalität. Jahrelange Verhaltensmuster zu verändern, erfordert ein intensives sich Ausprobieren in einem geschützten Raum, indem die Mitarbeiter sich aktiv einbringen, Situationen durchspielen, reflektieren und daraus lernen können. Für den nachhaltigen (!) Transfer in den Alltag ist hier ein sorgfältig aufgebautes Trainingskonzept notwendig. CL-Training ist immer klar und wertschätzend, interaktiv mit absolutem Praxisbezug und nah am Menschen! Terminvereinbarungen für ein unverbindliches Erstgespräch gern unter: Claudia Lange Training & Coaching Tesdorpfstrasse Hamburg-Rotherbaum Tel.: Buchempfehlung: Das Trainingsbuch Soft Skills-Kunden nachhaltig begeistern! / Haufe Verlag Das Trainingsbuch Soft Skills Kunden nachhaltig begeistern Claudia Lange High-End-Lösungen für E-Labore & Werkstätten SOFT SKILLS als Erfolgsfaktor Trainings & Coachings zur Steigerung der Qualität in Beratung, Service & Verkauf Sie bieten qualitativ hochwertige Produkte oder Dienstleistungen, aber ESP/EPA/EGB Kundennah und Lösungsorientiert E-Laborausstattung Bockhörn Kirchlinteln Tel.: Mobil: Internet: Techn. Lehrmittel Ihr Ansprechpartner: Jürgen Zwing es gibt keine erarbeiteten Standards im Kundenkontakt? Ihre Mitarbeiter sind technisch orientiert und tun sich schwer im Kundenkontakt? Ihre Produkte werden im Kundenkontakt nicht ausreichend professionell angeboten? Ihr Unternehmen genießt einen guten Ruf, aber es ist im Kontakt mit dem Kunden nicht spürbar? jetzt gilt es, die Kundenbindung weiter auf hohem Niveau voranzutreiben? Eine gute Gelegenheit für ein unverbindliches Schnuppergespräch! Professionalität & Menschlichkeit in der Zusammenarbeit Potentiale erkennen, nutzen und entwickeln Gehäuse Fertigungseinrichtung Industriekomponenten 36 ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. 9 - Dezember 2014 ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. 9 - Dezember

20 Weniger Papier ist mehr. Neues vom Erfinder des ALSTER BUSINESS CLUB: A.B.C. Premiummitglied Ulrich Schmidt arbeitet seit 2005 für die id-netsolutions GmbH in Kayhude. Der Produktmanager und Senior Consultant vertritt das Software- und Beratungsunternehmen auch im Bereich Marketing. Mehr Informations- und Prozess-Qualität erreichen Sie, wenn Sie Ihre Papierberge minimieren und stattdessen auf digitale Information setzen. Virtuelle Kunden- und Lieferantenakten, digitale Personalakten, ein umfassendes Vertragsmanagement und die Nutzung elektronischer Rechnungen verschaffen nicht nur Platz, sondern auch Freiräume für neue optimierte Geschäftsprozesse. Nicht zu unterschätzen ist auch die steigende Mitarbeiterzufriedenheit, denn vergebliches Suchen gehört der Vergangenheit an, wenn die digitale Informationsverfügbarkeit erst einmal Einzug bei Ihnen gehalten hat. Deutlich mehr Kundenzufriedenheit ist die direkte Folge eines digitalen Informationssystems, da alle Informationen überall vollständig und aktuell zur Verfügung stehen. Nahezu alle Rückfragen können im direkten Kontakt beantwortet werden Rückrufvereinbarungen, weil die Unterlagen gerade nicht verfügbar sind, entfallen künftig. Quasi nebenbei erfüllen Sie auch die gesetzlichen Aufbewahrungsvorschriften für Geschäfts- und Handelsbriefe (auch gehört dazu) sowie steuerrechtlich relevante Unterlagen. Unternehmen mit hoher Dokumentationsverpflichtung oder tiefgreifenden Qualitätsmanagement-Systemen schätzen die geordnete elektronische Ablage besonders. Selbstverständlich ist ein gesicherter mobiler Zugriff auf die Dokumente von unterwegs möglich, so dass Außendienst- oder Service- Mitarbeiter ebenfalls vom digitalen Dokumentenmanagement profitieren. Zur id-netsolutions GmbH Das Beratungs- und Softwareunternehmen id-netsolutions GmbH verknüpft fundierte Beratungskompetenz mit mehrfach ausgezeichneten Produkten zu einer Symbiose des Erfolgs: Dauerhaft zufriedene Kunden. Ulrich Schmidt: Unsere Kernkompetenz ist die Beratung zur Prozess- und Wirtschaftlichkeitsoptimierung sowie die erfolgreiche Umsetzung von Lösungen zu EIM Enterprise Information Management, ECM Enterprise Content Management, DMS Dokumenten- und Workflow- Management sowie digitale Archivierung. Dokumentenbasierte Geschäftsprozesse für Unternehmen jeder Größe und aller Branchen verbessern wir mit nachhaltig wirkenden IT-gestützten Lösungen. Einer unserer Referenzkunden formulierte es so: Die gezielte Kernkompetenz - von der Beratung, über die verantwortliche Umsetzung bis hin zur dauerhaften Begleitung unterscheidet meines Erachtens Fachleute von echten Profis. Firmensitz Kayhude mit Blick auf Schulungs- und Konferenzraum id-netsolutions ist seit 2001 ELO Business-Partner und betreibt seit 2004 zertifizierte Trainingscenter der ELO Digital Office GmbH und seit 2009 der KODAK Alaris Deutschland GmbH. Hier werden aus Laien begeisterte Anwender. Der Produktmanager Ulrich Schmidt weiter: Das Thema Ausbildung sehen wir als eine gesellschaftliche Selbstverständlichkeit, aber auch als Nachwuchsförderung im eigenen Unternehmen. Seit 2006 stellten wir wiederholt kammer- und landesbeste Auszubildende. Das seit 2001 erfolgreich am Markt agierende Unternehmen wächst kontinuierlich und verfügt über ein hochqualifiziertes Team von derzeit mehr als 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Der Unternehmenssitz ist in Kayhude bei Hamburg, weitere Standorte sind Hagen, Mannheim, Nürnberg sowie Stützpunkte in Warin und Peine. Zur Produktserie docufied Die eigene Produktserie docufied bietet Erweiterungen für die ECM-Produkte der ELO Digital Office GmbH. Die docufied Connectoren verbinden bereits vorhandene Anwendungen verschiedener Hersteller mit dem Dokumentenmanagement- und Archivsystem ELO. Die docufied Lösungen optimieren dokumentengestützte Geschäftsprozesse rund um die digitale Personal-, Bauoder Projektakte. Eingangsrechnungs-, Qualitäts- und Vertragsmanagement werden deutlich verbessert. Referenzen finden Sie auf den Webseiten: de, und - hier und via XING, facebook, Twitter und google+ informieren sich Kunden und Interessenten. id-netsolutions GmbH Segeberger Straße 9-13a Kayhude Tel.: Fax: So einfach kann Erfolg sein. Nur bestes Marketing bringt Ihnen Umsatz und Erfolg! Sie haben ein maßgeschneidertes Vertriebskonzept für Ihre Produkte. Sie und /oder Ihre Mitarbeiter sind für die Umkehr vom Push- zum Pull-Marketing kompetent geschult (social media inklusive). Ihre Werbemittel sind für Ihre Kunden passgenau optimiert. Sie reduzieren Ihren Media-Etat response-orientiert und sparen bares Geld. Sie gewinnen neue Kunden per Autopilot mit Social Media und YouTube. Die Umsatzzuwächse Ihres Unternehmens betragen p.a. bis zu 600%. Sie verlassen sich auf 25 Jahre Erfahrung im interdisziplinären Marketing. Dann müssten Sie eigentlich einer unserer Kunden sein... XING.com/profile/ Jens_Kahlsdorf facebook.com/kahlsdorf twitter.com/alsterbc twitter.com/kahlsdorf Interdisziplinäres Marketing 38 ALSTER BUSINESS CLUB essentials - Nr. 9 - Dezember 2014 KAHLSDORF+PARTNER Hirschkamp Norderstedt Tel.: +49 (0) Mail:

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