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1 September A Ihr Wirtschaftsmagazin von der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg Genau auf Kurs in Beruf und Freizeit: Auf dem Weg zu einem attraktiven Stadtteilzentrum Studentenwettbewerb Bonn/Bad Godesberg Verlustrücktrag vereinfacht Verluste nutzen......steuern sparen Wer die IHK kennt, gibt ihr gute Noten

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3 Editorial Beruflich sind sie oft noch sehr engagiert, fühlen sich fit, haben Spaß am Konsum und sie kommen mit Macht - die Genera tion 50+. Ihr Anteil wird in den kommenden Jahren sowohl absolut als auch anteilsmäßig wachsen. Zugleich steigt die Lebenserwartung. Nicht nur das macht die Menschen in der zweiten Lebenshälfte zu einer interessanten Zielgruppe. Zumal die Kinder aus dem Haus sind und deren Ausbildung abgeschlossen ist. Das ist der richtige Moment, um sich selbst etwas zu gönnen: Reisen, Wellness, ein neues Auto, Mode, Möbel und Wohnaccessoires, Dienstleistungen wie Gartenpflege oder Fensterputzen. Unsere Titelgeschichte beschäftigt sich ab Seite 8 mit dieser Generation. Die Bad Godesberger Innenstadt soll schöner werden. Das war zumindest die Vorgabe für den vom Geographischen Institut der Uni Bonn und der IHK ausgeschriebenen Studentenwettbewerb Bonn/ Bad Godesberg: Auf dem Weg zu einem attraktiven Stadtteilzentrum. Gefordert war Praxis bezug. Die entwickelten Lösungsvorschläge sollten einfach und schnell um setz bar sein und zugleich Wirkung entfalten. Die preisgekrönten Konzepte stellen wir Ihnen ab Seite 21 vor. In der Wirtschaftskrise mussten viele Unternehmen rote Zahlen schreiben. Zieht die Konjunktur wieder an, helfen die erlittenen Verluste Steuern sparen. Das zu diesem Zweck eigens im Einkommensteuergesetz vorgeschriebene Verfahren zum Verlustabzug wurde vor einigen Jahren deutlich vereinfacht. Ab Seite 24 kann man nachlesen, welche Verluste mit Gewinnen oder anderen positiven Einkünften verrechnet werden dürfen. Die Europäische Gesellschaft (Societas Europaea, kurz SE) ist eine Rechtsform für Aktiengesellschaften in der Europäischen Union und wird oft auch als Europa-AG bezeichnet. Für viele Unternehmen eine ideale Rechtsform, denn statt in jedem Land eine neue Gesellschaft nach dort gültigem natio nalen Recht gründen zu müssen, können mit der SE neue Betriebe europaweit ohne viel Bürokratie und Zeitaufwand eingliedert werden. Welche weiteren Vorteile die SE bietet, darüber informiert Sie unser Artikel ab Seite 27. Dreiviertel der Jugendlichen, die ich in Unternehmen vermittelt habe, sind auch nach Ablauf der Förderphase immer noch im Betrieb beschäftigt oder in eine Ausbildung übernommen worden, sagt Christiane Gröhnke, zuständig in der IHK Bonn/ Rhein- Sieg für Jugend in Arbeit plus - JA plus. Das Programm des Landes NRW zur Integration junger arbeitsloser Menschen wird zudem als zusätzliches Angebot der Arbeitsagenturen und ARGEn umgesetzt und auch mit einer Lohnkostenunterstützung für teilnehmende Betriebe angeboten. Mehr dazu ab Seite 30. Die IHK ist gut für mich - das findet nicht nur Klaus Brettschneider, Inhaber einer Seniorendienstleistungagentur. Unabhängige Untersuchungen belegen, dass derjenige, der bereits einmal auf Dienstleistungen und Informationsangebote der Kammer zurückgegriffen hat, in der Regel zufrieden war. Doch viel zu viele Unternehmen kennen das umfassende Dienstleistungsangebot der Kammer nicht oder nur unzureichend. Unser großes Ziel ist es über unterschiedlichste Maßnahmen, auch über die Kammerzeitschrift ab Seite 31, unsere Angebote bekannter zu machen. Denn, wenn auch nicht für alle Fragen, aber für viel mehr Fragen als Sie wahrscheinlich meinen, gibt es bei der IHK die richtigen Ansprechpartner. Diese finden Sie im Organigram ab Seite 35. Viel Spaß beim Lesen! Michael Swoboda Hauptgeschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg Börsting Büro- und Gewerbebau Die Basis für Ihren Er folg. * Innovativ! * Kostengünstig! * Termingerecht! * Schlüsselfertig! * Festpreisgarantie! Börsting Börsting Büro- Büround und Gewerbebau Gewerbebau GmbH GmbH Boumannstraße Boumannstraße 10, 10, Borken Borken Tel. Tel / , 02861/ , Fax Fax 02861/ /

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5 INHALT 3 Genau auf Kurs und in Beruf und Freizeit: Generation 50+ Die Generation 50 plus kommt mit Macht. Sie wächst, fühlt sich fit und sie hat Spaß am Konsum... Seite 8 Editorial 1 Aktuelles 4 Titelthema Genau auf Kurs und in Beruf und Freizeit: Generation Generationswechsel: Ein Leben im Unruhestand 18 Reportagen Auf dem Weg zu einem attraktiven Stadtteilzentrum Studentenwettbewerb Bonn/Bad Godesberg 21 Verlustrücktrag vereinfacht Verluste nutzen......steuern sparen 24 Immer mehr Mittelständler firmieren als Europäische Aktiengesellschaft NRW im SE-Boom 27 Standortpolitik Wirtschaftsstatistik 56 Standortpolitik 56 Aus- und Weiterbildung Berufsbildung 57 Lehrgänge und Seminare 59 Recht und Steuern Steuern 60 Recht 60 Wettbewerbsrecht 60 Innovation und Umwelt Umweltschutz 61 Multimedia 61 Innovation 62 International EU-Info 63 Außenwirtschaft 63 Verlustrücktrag vereinfacht Verluste nutzen......steuern sparen Seite 24 Jugend in Arbeit plus Chancen für junge Arbeitslose Seite 30 Jugend in Arbeit plus Chancen für junge Arbeitslose 30 IHK - Gut für mich! Wer die IHK kennt, gibt ihr gute Noten 31 Ihk-Organigramm 35 Unsere Region Firmenberichte 39 Kurz notiert 43/54 Auszeichnung 44 Nachgefragt 46/53 Firmenjubiläum 48 Arbeitsjubiläen 50 Wissenschaft 51 Dihk Neues aus Berlin und Brüssel 55 Börsen Technologie-/Unternehmensnachfolge-/ Kooperationsbörse 64 Bekanntmachungen 65 Kulinarisches Bahnhof Kottenforst, Meckenheim 66 IHK Intern Veranstaltungskalender 68 Aus der Arbeit des Ehrenamtes 69 IHK von A - Z 70 Impressum 70 Fragen an Cartoon/Vorschau Oktober

6 4 AKTUELLES AKTE X wenn der Chef ausfällt INotfall-Planung für kleine und mittelständische Unternehmen Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg richtet in Kooperation mit der XING-Regionalgruppe Bonn Rhein-Sieg-Kreis eine kostenfreie Informationsveranstaltung zum Thema Akte X... wenn der Chef ausfällt aus. Sie findet am Donnerstag, 23. September, 18 bis 21 Uhr, in der IHK Bonn/Rhein- Sieg, Bonner Talweg 17, Bonn, statt und widmet sich der Notfall- Planung für kleine und mittelständische Unternehmen. Nach der Begrüßung durch Wolfgang Löhrer (IHK Bonn/ Rhein-Sieg) referiert Steuerberaterin Alexandra Runkel über Rechtzeitiges Planen kann Steuern sparen. Es schließen sich Vorträge von Notarin Dr. Thekla Schleifenbaum zu Wer unterschreibt für den Chef? und Vorsorge-Fachberaterin Barbara Stein zu SOS-Checkliste CJD Bonn punktet mit ModUs I Hidden Movers Award geht nach Bonn Das Teilzeitausbildungsprojekt ModUs im CJD Bonn ist beim bundesweiten Wettbewerb der Deloitte Stiftung, dem Hidden Movers Award, ausgezeichnet worden. ModUs hat unter 364 Projekten den zweiten Platz belegt und wurde mit einem Preisgeld von Euro bei einer festlichen Preisübergabe in München in der Bayrischen Staatsbibliothek belohnt. Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung unserer Arbeit, die, aus meiner Sicht auch eine Anerkennung der Arbeit aller ist, die sich für dieses Thema stark machen, sagt Elisabeth Wößner- Schmelzler, Projektleiterin ModUs beim CJD Bonn: Vielen Dank auch für die unkomplizierte Unterstützung der IHK Bonn/Rhein-Sieg, die uns bei der Bekanntmachung und Realisierung von Teilzeitausbildungsplätzen für Bonner Eltern bei unserer Arbeit sehr hilft. für ein umfassendes Notfall-Management an. Nähere Informationen und Anmeldung bei Wolfgang Löhrer, Telefon , Fax , oder im Internet unter Webcode Meyer-Köring, Volksbank und IHK laden ein I5. Bonner Unternehmertage Die 5. Bonner Unternehmertage finden am 28. und 29. September im traditionsreichen Alten Wasserwerk statt. Veranstalter sind Meyer-Köring Rechtsanwälte und Steuerberater, die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die VolksbankBonn/Rhein-Sieg, Kooperationspartner sind die Werbeagentur Kreativ Konzept, das Wirtschaftsmagazin gmbhchef, die Creditreform Bonn Domschke KG und das World Conference Center Bonn. Unternehmer aus der Region Bonn/Rhein-Sieg können sich zwei Tage lang kostenlos über aktuelle Themen zu Unternehmensführung, Steuern, Markt und Wettbewerb sowie Fragen rund um das Privatvermögen informieren. Los geht es am Dienstag, 28. September, um 14 Uhr mit Begrüßung und Grußworten u. a. von IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Swoboda. Ein besonderes Highlight ist die Abendveranstaltung am 28. September ab 20 Uhr: Dr. Thilo Sarrazin, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bundesbank, steht als Referent mit anschließender Diskussion zur Verfügung. Weiter geht es am Mittwoch, 29. September, von 14 bis Uhr mit Vorträgen und Diskussionsbeiträgen. Um 18 Uhr spricht Bonns Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch über Wachstum in Bonn. Nähere Informationen und Anmeldung unter Kostenlose Infoveranstaltung UNTERNEHMENSFÜHRUNG IN DER KRISE Freitag, 1. Oktober 2010, bis Uhr Mit der Zeit des Aufschwungs bricht für viele mittelständische und kleine Unternehmen erst die Zeit der Krise an, denn oft müssen bespielsweise höhere Forderungen oder auch Lagerbestände auf der Basis schlechterer Bilanzen vorfinanziert werden. Strategien sind notwendig, die es Unternehmen ermöglichen, auch diese Zeit zu überleben. Wir möchten Ihnen zusammen mit ausgesuchen Experten Lösungsstrategien und Handlungsempfehlungen zur Krisenbewältigung vorstellen. Richtiges Verhalten im Insolvenzfall wird gleichfalls Inhalt der Veranstaltung sein. Veranstaltungsort: IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, Bonn Anmeldung: Nilüfer Özdemir, Telefon , de Weitere Infos: / Webcode

7 AKTUELLES 5 Top 100 startet wieder IInnovative Mittelständler gesucht Zum 19. Mal sucht und prämiert die Wirtschaftsinitiative Top 100 besonders gutes Innovationsverhalten deutscher Mittelständler. Der Wettbewerb Top 100 will deutsche Mittelständler finden und auszeichnen, die den Begriff Innovation mit Leben füllen. Bis 31. Oktober 2010 läuft die Bewerbungsfrist für die bundesweite und branchenübergreifende Auszeichnung. Weitere Details zu Top 100 gibt es unter Messebeteiligungen K 2010 und transport logistic 2011 ICologne Bonn Business (CBB) Die Metropolregion Köln Bonn präsentiert sich mit einem Gemeinschaftsstand auf mehreren bedeutenden Messen. Zum ersten Mal wird die Region Köln/Bonn auf der internationalen Leitmesse für Kunststoff und Kautschuk, der K2010 in Düsseldorf, in der Halle 7a, Stand D35 vertreten sein (27. Oktober bis 03. November). Die Messe, die alle drei Jahre stattfindet, bietet den teilnehmenden regionalen Unternehmen und Institutionen eine hervorragende Chance, internationale Geschäftskontakte zu knüpfen. Eine durchgängige Wertschöpfungskette von Kunststofferzeugern und verarbeitern, eine breite Wissenschafts-, Forschungs-, Weiterbildungsund Dienstleistungslandschaft stehen für Kompetenz und Exzellenz dieser Branche in der Metropolregion Köln Bonn. Im kommenden Jahr präsentiert sich die Region wieder mit einem Gemeinschaftsstand auf der internationalen Leitmesse für Transport und Logistik, der transport logistic 2011 in München (10. bis 13. Mai 2011). Die Messe, die alle zwei Jahre stattfindet, bietet interessierten Unternehmen und Institutionen eine hervorragende Chance, (inter-)nationale Geschäftskontakte zu knüpfen. Ansprechpartner: K Carsten Weis, Telefon , Wir gratulieren... IIHK-Ehrenpräsident Dr. Klaus Stammen vollendet 80. Lebensjahr Am hat Dr. Klaus Stammen, Ehrenpräsident der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein- Sieg, sein 80. Lebensjahr vollendet. Seine große unternehmerische Kenntnis als Vorsitzender der Geschäftsführung der Siegwerk Druckfarben GmbH & Co. KG haben ihn zu einem führenden Wirtschaftsvertreter unserer Region gemacht wurde er in die Vollversammlung gewählt und 1994 deren Präsident. Als Mitglied des Industrieausschusses und des Haushaltsund Rechnungsprüfungsausschusses der IHK stellt vor INeue Ausbildungsberaterin transport logistic 2011 bitte zeitnah Interesse bekunden bei Alice Skalik, Telefon , cologne-bonn-business.de www. cologne-bonn-business.de Kammer legte er die Basis für eine erfolgreiche Kammerpolitik. Mit großer Energie widmete sich Dr. Stammen der Lösung wirtschaftlicher Probleme des Kammerbezirks. In seine Amtszeit sind viele einschneidende Ereignisse gefallen, die er aktiv gestaltet hat. Nach der Hauptstadtentscheidung des Deutschen Bundestages hat Dr. Stammen sich nachhaltig dafür eingesetzt, dass die Region Bonn/Rhein-Sieg heute mehr denn je eine Wirtschaftsregion ist wählte ihn die Vollversammlung der Kammer zu ihrem Ehrenpräsidenten. Für seine umfassende, erfolgreiche ehrenamtliche Tätigkeit wurde Dr. Stammen Dr. Klaus Stammen 2004 mit dem Großen Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Sybille Bugs ist die neue Ausbildungsberaterin der Kammer im Bereich Handel. Sie tritt die Nachfolge von IHK-Ausbildungsberater Michael Gerlach an, der zum 1. Oktober 2010 in den wohlverdienten Vorruhestand geht. Abitur machte Sybille Bugs am Heinrich- Hertz-Gymnasium in Bad Godesberg und begann n danach mit dem Studium der Rechtswissenschaften an der Uni Bonn. Bereits während ihres Studiums arbeitete sie als studentische Aushilfskraft Sybille Bugs bei der IHK Bonn/Rhein-Sieg. Aus diesem Aushilfsjob wurde bald eine Festanstellung im Ausbildungsbereich, insbesondere im Prüfungswesen. Während ihrer Vollzeittätigkeit absolvierte sie in Abendschule noch eine Ausbildung zur Bürokauffrau sowie den Ausbilderschein nach AEVO. Sybille Bugs spezialisierte sich in ihrer bisherigen Tätigkeit auf die Berufsbereiche des Lagerwesens, des Hotels- und Gaststättengewerbes und insbesondere des Einzelhandels. Bereits seit dem 1. Juli steht sie nun als Ausbildungsberaterin im Team Handel interessierten Ausbildungsbetrieben aus diesem Bereich mit Rat und Tat zur Seite.

8 6 AKTUELLES Mit kompetenten Partnern Ihre Marktpräsenz in Nordeuropa erhöhen! ISprechtag: Go Europe North in Bonn Die Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen bieten eine Hilfestellung für den Markteinstieg in die nordeuropäischen Länder an. Unternehmen erhalten die Möglichkeit, mit den Experten der deutschen Auslandshandelskammern Einzelgespräche zur Markterschließung zu führen und somit an einem Tag ihre Perspektiven auf mehreren Auslandsmärkten zu sondieren. Partnerländer unter dem Motto Go Europe North sind Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden, Estland, Lettland und Litauen. Die Informations- und Beratungsgespräche (terminierte Einzelgespräche) finden statt am 28. September in der IHK Bonn/Rhein-Sieg 29. September in der IHK Bochum 30. September in der IHK Duisburg-Wesel-Kleve Anmeldung: Nilüfer Özdemir, Tel.: , oder unter / Webcode IHK-Weiterbildung INeues Kursbuch Das neue Kursbuch der Weiterbildungsgesellschaft der IHK Bonn/Rhein-Sieg 2010/2011 ist erschienen. Auf 84 Seiten verzeichnet es Lehrgänge und Seminare für die berufliche Weiterbildung, die entweder auf IHK- Fortbildungsprüfungen vorbereiten oder die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch fundierte Basisqualifizierungen und themenspezifische Seminare mit aktuellen Wissen und den nötigen Umsetzungsfähigkeiten für ihre täglichen Aufgaben versorgen. Das Kursbuch 2010/2011 kann kostenfei bei der Weiterbildungsgesellschaft der IHK Bonn/Rhein-Sieg mbh, Telefon , oder im Internet unter angefordert werden. PRÜFUNGS- UND ANMELDESCHLUSSTERMINE FÜR DIE ABSCHLUSSPRÜFUNG WINTER 2010/2011 Die schriftlichen Prüfungstermine für die Abschlussprüfung im Winter 2010/11 wurden in Abstimmung mit dem Kultusministerium wie folgt festgelegt: Kaufmännische Berufe: 1. Tag 23. Nov Tag 24. Nov Informationsverarb.: Bürokaufleute 1. Tag 18. Nov Tag 19. Nov Informationsverarb.: Kfl.f.Bürokommunikation 1. Tag 25. Nov Tag 26. Nov Industriell-gewerbl. Berufe: 07. Dez. 2010/08. Dez Zur Abschlussprüfung Winter 2010/11 müssen alle zur Abschlussprüfung anstehenden Auszubildenden in kaufmännischen und industriell-gewerblichen Ausbildungsberufen von ihren Ausbildungsbetrieben angemeldet werden, deren Ausbildungsverträge im Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse der Kammer eingetragen sind. Zur bevorstehenden Abschlussprüfung werden alle Auszubildenden zugelassen, deren Ausbildungsverträge bis spätestens 31. März 2011 auslaufen. Letzter Anmeldetermin: für die kaufmännischen Berufe, die industriell-gewerblichen Berufe und das graphische Gewerbe 10. September 2010, für alle IT-Berufe 20. August 2010 dieser Termin ist auch Abgabefrist für die Projektanträge der IT-Berufe Danach eingehende Anmeldungen können aus organisatorischen Gründen nicht mehr berücksichtigt werden. Wurden die möglichen Verkürzungen bei Vertragsabschluss nicht berücksichtigt, ist eine nachträgliche Verkürzung während der Ausbildungszeit möglich. Die Vertragsveränderung ist jedoch spätestens 1 Monat vor dem Anmeldeschlusstermin der Kammer einzureichen. Die Anmeldeformulare für alle zur Prüfung anstehenden Auszubildende werden den Ausbildungsbetrieben von der Kammer rechtzeitig übersandt. Aus gegebener Veranlassung wird darauf hingewiesen, dass eine Anmeldung per Telefon, Fax oder nicht erfolgen kann. Die Anmeldeformulare sind daher im Original bis spätestens letzter Anmeldetermin ausgefüllt und unterschrieben der zuständigen Kammer zurückzusenden. Anträgen auf vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung kann in der Regel entsprochen werden, wenn der Auszubildende während der Ausbildungszeit im Betrieb überdurchschnittliche Leistungen erbracht und zum Zeitpunkt der Prüfung alle Kenntnisse und Fertigkeiten entsprechend der Ausbildungsordnung erworben hat. In der Berufsschule müssen die Leistungen in den für die Berufsbildung wesentlichen Fächern mindestens befriedigend betragen. Antragsformulare auf vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung müssen bei der Kammer so rechtzeitig angefordert werden, dass die o. a. Anmeldeschlusstermine unbedingt eingehalten werden können.

9 Wir fördern Ihr Unternehmen. Die NRW.BANK fördert kleine und mittlere Unternehmen mit zinsgünstigen Krediten, Darlehen zum Ausgleich mangelnder Sicherheiten und zur Stärkung des Eigenkapitals sowie mit Eigenkapital-Finanzierungen. Fragen Sie Ihre Hausbank oder direkt uns: Tel (Rheinland) oder (Westfalen-Lippe).

10 Genau auf Kurs in Beruf und Freizeit Fit, aktiv und selbstbewusst: Die Werbewirtschaft denkt um: Die Generation der 14 bis 49-Jährigen immer noch die werberelevanteste Zielgruppe schrumpft. Dafür kommt die Generation 50 plus mit Macht. Sie wächst, fühlt sich fit und sie hat Spaß am Konsum.

11 Ein Seniorenteller? fragt Achim Corzelius, Teilhaber der Rohmühle im Bonner Bogen, überrascht. Nein, der ist in der Gastronomie heute nicht mehr zeitgemäß. Er habe sehr viele Businessgäste und Ausflügler, von denen sicher einige schon älter seien. Doch alle schätzten sein Angebot mediterraner Küche mit saisonalen Einflüssen unabhängig vom Alter. Senioren möchten keine gesonderte Rolle spielen, weder auf einer Speisekarte noch anderswo. Sie möchten auch nicht Best Ager, Silver Ager oder gar Happy Ender genannt werden. Einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Nürnberg zufolge wollen 79,9 Prozent der älteren Menschen einfach nur als solche bezeichnet werden. Besondere Begriffe würden ausgrenzen. Dennoch gibt es sie: Die Zielgruppe der Älteren, die stetig wächst. Zum Stichtag 31. Dezember 2008 waren 23,1 Prozent der Bonner älter als 60 Jahre, im Rhein-Sieg-Kreis waren es sogar 24,4 zent. Ihr Anteil wird wie in ganz Deutschland in den kommenden Jahren Pro- sowohl absolut als auch anteilsmäßig wachsen. Zu gleich steigt die Lebenserwartung. Deshalb diskutieren die Werbetreibenden inzwischen auf Trendforen, dass diese gruppe bisher zu sehr vernachläs- Zielsigt wurde. So sei die Festlegung der Fernseh-Macher auf die 14- bis 49-Jährigen als einzig werberelevante Zielgruppe nicht mehr sinnvoll. Die Konsumkraft der wachsenden Gruppe der über 50-Jährigen müsse mehr beachtet werden. ISenioren fühlen sich so jung wie nie zuvor Eine Erkenntnis, die die GfK mit konkreten Zahlen untermauert. Sie befragte repräsentativ ausgewählte Senioren zu Kaufkraft, Fitness und Aktivitäten. Ergebnis: Ältere Menschen fühlen sich so jung und gesund wie nie zuvor. Ein Drittel hat keine monatlichen Belastungen wie Miete oder Abzahlung eines Eigenheims. Statt dessen kann gespart werden. 18 Prozent haben mehr als Euro zur Seite gelegt. Ein Viertel der jüngeren Senioren geht davon aus, dass eine Erbschaft, Schenkung oder die Auszahlung der Lebensversicherung die Summe in den kommenden fünf Jahren noch vergrößert. Das macht die Menschen in der zweiten Lebenshälfte zu einer interessanten Zielgruppe. Zumal die Kinder aus dem Haus sind und deren Ausbildung abgeschlossen ist. Das ist der richtige Moment, um sich Im Restaurant Rohmühle im Bonner Bogen gibt es Mediterrane Küche mit saisonalen Einflüssen aber ohne Seniorenteller. selbst etwas zu gönnen: Reisen, Wellness, ein neues Auto, Mode, Möbel und Wohnaccessoires, Dienst- leistungen wie Garten- pflege oder Fensterputzen. Sogar die Kinos melden, dass der Anteil der über 60-Jähri- gen sich seit dem Jahr 2000 verdreifacht hat. Wir reagieren darauf mit Historienfilmen wie Die Päpstin, mit Biografien wie Invictus über Nelson Mandela oder mit Komödien wie Willkommen bei den Sch ties, sagt Rudi Knorr, der gemeinsam mit seiner Frau Ille das Kino Drehwerk in Wachtberg-Adendorf betreibt. Amerikanische Actionthriller oder Teenagerfilme zeige er eher nicht. Das hat demografische Gründe. Die ältere Generation ist mit dem Kino aufgewachsen, sie geht immer noch gern hin. Junge Leute haben andere Gewohnheiten, sie chatten und spielen am Computer. Inzwischen richten sich auch die Produzenten von Kinofilmen mehr nach den Älteren. IHerausforderungen für den Handel Allerdings handelt es sich um eine sehr große und damit sehr heterogene Zielgruppe, was die Ansprache nicht einfach macht. Hinzu kommt, dass viele ältere Menschen bereits alles haben, was sie brauchen. Wenn der zehn Jahre

12 10 TITELTHEMA Mit steigendem Alter wächst der Wunsch nach höherer Lebensqualität. Industrie und Handel haben sich darauf eingestellt und bieten zahlreiche Produkte und Dienstleistungen an. Hier einige Beispiele. Ideen für mehr Lebensqualität (Beispiel 1) Elektroräder für kurze Fahrten und lange Touren Einen Boom erleben die Elektroräder. Sie haben einen kleinen Motor, der den Radfahrer unterstützt, sobald er selbst in die Pedale tritt. Die Reisegeschwindigkeit steigt, Steigungen lassen sich besser bewältigen. In den vergangenen drei Jahren hatten wir jeweils eine Umsatzsteigerung im zweistelligen Prozentbereich, sagt Stefan Wietjes, stellvertretender Verkaufsleiter bei Fahrrad-XXL Feld in Sankt Augustin. Zielgruppe seien allerdings nicht nur ältere Kunden. Es fängt bei den Vierzigern an. Viele möchten mit dem Fahrrad ins Büro fahren, ohne dort verschwitzt anzukommen. Andere nutzen die Räder für lange Touren, die auch bergauf führen. Etwa vierzig Kilometer hält der Akku, je nach Steigung und Schnelligkeit beim Fahren. Ist er leer, muss er für bis zu fünf Stunden an die Ladestation. Je nach Qualität und Ausstattung kosten die zulassungs- und führerscheinfreien Räder zwischen und Euro. alte Fernseher noch funktioniert, lassen sie sich nur mit überzeugenden Argumenten motivieren, einen Flachbildschirm zu kaufen. Eine Herausforderung für jeden Einzelhändler. Gerade bei technischen Geräten kann es zu unangenehmen Missverständnissen kommen, wenn beispielsweise ein älterer Mann ein Handy kaufen will. Der Verkäufer, der ihm das seniorengerechte Handy mit großen Tasten und wenig Funktionen anbietet, trifft möglicherweise auf einen technikbegeisterten IT- Freak, der sich nicht ernst genommen fühlt. Senioren unterscheiden sich in ihrem Konsumverhalten vom Senioren fühlen sich von guter Werbung gerne angesprochen.,, Detlef Hipp, Geschäftsführer der Ideal Werbeagentur Bonn. Grundsatz her von den Jüngeren am ehesten dadurch, dass sie sich kein X für ein U vormachen lassen, sagt daher Detlef Hipp, Geschäftsführer der Ideal Werbeagentur in Bonn-Bad Godesberg, seit über zwanzig Jahren auf Senioren-Marketing spezialisiert. Hipp meint weiter: Senioren fühlen sich von Werbung sehr gerne angesprochen. Sie betrachten sie als wichtige Information und gerne als Unterhaltung. Veralbert fühlen sie sich, wenn man sie als Best Ager anspricht oder versucht, sich bei ihnen mittels hemmungsloser Übertreibung oder unglaubhafter Versprechen anzubiedern. Allen Konsumenten, also auch älteren Menschen, müsse der Werbetreibende signalisieren, dass ein Produkt speziell für sie vorgesehen ist. Wenn ein Kosmetikhersteller für eine Hautcreme für ältere Frauen wirbt, sei es deshalb äußerst sinnvoll, Frauen aus der Zielgruppe abzubilden. Das Alter oder gar das Wort Seniorencreme zu erwähnen, wäre dagegen wenig klug. IHeute an morgen denken Über das Leben im hohen Alter machen sich viele der Generation 50 plus Gedanken, sei es weil die Besuchen Sie unser Bad-Center in Bonn! Richter+Frenzel GmbH + Co. KG Öffnungszeiten:

13 Eltern sich nicht mehr allein versorgen können, sei es wegen eigener Pläne. Bei unserer Vital & Aktiv Messe in Bonn kommen jeweils vier- bis fünftausend Besucher in die Beethovenhalle, sagt Hans-Joachim Fandel, Geschäftsführer des Veranstalters T.A.S.K., der auch in Rheinbach und Siegburg Messen organisiert. Etwa fünfzig Aussteller zeigen Produkte wie sprechende Armbanduhren oder faltbare Gehstöcke, Anbieter von Seniorenresidenzen stellen sich vor, ebenso Händler von Bio-Lebensmitteln für eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Wir empfehlen eine zukunftsgerechte Planung. Wer sich mit Mitte fünfzig überlegt, wie er es mit achtzig noch bequem hat, liegt richtig, sagt auch Jörg Schweiss, Leiter des Badstudios Schweiss & Söhne in Meckenheim, das sich auf die Bad-Sanierung spezialisiert hat. Wir renovieren heute die Bäder, die unser Vater vor dreißig Jahren gebaut hat, sagt Jörg Schweiss, der das Unternehmen mit seinen beiden Brüdern Ralf und Harald betreibt. Das beginne bei kleinen Hilfen Vier- bis fünftausend Besucher hat die Vital & Aktiv Messe in der Bonner Beethovenhalle. Weitere Messen gibt es auch in Rheinbach und Siegburg. Ideen für mehr Lebensqualität (Beispiel 2) Multifokallinsen für ein besseres Sehen Mit fortschreitendem Alter beginnen die Linsen unserer Augen sich zu trüben. Zum Problem wird der Graue Star etwa ab dem sechzigsten Lebensjahr. Für Augenärzte ist die meist ambulante Katarakt-Operation, akt bei der die Linsen ausgetauscht werden, schon lange ein Standard. Neu sind moderne Multifokallinsen, die ähnlich einer Gleitsichtbrille Kurzsichtigkeit, Alterssichtig- keit und sogar einen Astigmatismus korrigieren. Sie werden für den Patienten individuell gefer- tigt. Wir haben Patienten, die ihr Leben lang eine starke Brille tragen mussten und nach der Operation gar keine Brille mehr brauchen, sagt Oliver H. Merx, Geschäftsführer der Augenklinik Dardenne. Bisher übernehmen die Krankenkassen die Kosten für eine Katarakt-OP nur im Falle einfacher Linsen. Die Patienten zahlen für die Multifokallinsen inklusive Operation gut 2000 Euro pro Auge. Allerdings bieten die ersten Kassen inzwischen Sondertarife an, bei denen die Patienten nur noch die Differenz zwischen einfacher Katarakt-OP und dem Einsatz einer Multifokallinse zahlen. Dieser Aufpreis liegt bei etwa Euro pro Auge. Oliver H. Merx

14 12 TITELTHEMA wie Haltegriffen, gehe über bodengleiche Duschen bis hin zu Badewannen mit Tür. Optik, Design und Funktion passen zueinander. In keinem seniorengerechten Bad muss es aussehen wie in einem Krankenhaus, sagt er. Das Badstudio Schweiss & Söhne ist vom Forum Senioren Meckenheim als seniorenfreundlicher Betrieb ausgezeichnet worden. Ein Zertifikat und eine Plakette belegen, dass der Betrieb wie vierzehn weitere in Meckenheim leicht begehbar ist, gut lesbare Preisschilder hat und Sitzgelegenheiten sowie die Toilettenbenutzung anbietet. Damit set- zen die Meckenheimer en einen Trend. Denn wer sich die Zielgruppe p der Senioren erschließt und ihre Wünsche ernst nimmt, hat eindeutig einen Wettbewerbsvorteil. Ursula Katthöfer, freie Journalistin, Bonn Seniorenfreundliche Bet Jörg Schweiss (l.), Leiter des Meckenheimer Badstudios Schweiss & Söhne ist als einer von 15 Meckenheimer Unternehmen mit der Plakette Seniorenfreundlicher Betrieb ausgezeichnet worden. Auch Susanne Hermeler von Hörgerä- te Hermeler GmbH, wurde von Bürgermeister Bert Spilles und Wolfgang von Berg, Leiter der Projektgruppe Seniorenfreundliche Betriebe ausgezeichnet. Durch die Alten die Arb Knapp 30 Prozent der Be wohner Bad Honnefs sind 60 Jahre und älter. Gemessen am Alter belegt die Stadt damit in Nordrhein-Westfalen einen Spitzenplatz. Interview mit Wally Feiden, Bürgermeisterin der Stadt Bad Honnef Wo profitiert Bad Honnef besonders von der relativ hohen Kaufkraft der Senioren? Es profitieren sicher nahezu alle Branchen davon - vor allem natürlich die seniorenspezifischen Angebote bzw. Dienstleistungen, insbesondere im medizinisch-pflegerischen, aber auch im Wellness- Bereich. Dies zieht wiederum weitere Arbeitsplätze nach sich, was wiederum Kaufkraft bringt, da Arbeitnehmer oft in der Nähe ihres Arbeitsortes ihren Wohnsitz nehmen oder dort die Dinge des täglichen Bedarfs einkaufen. Zudem verfügt Bad Honnef über sieben Seniorenheime mit 407 stationären Pflegeplätzen, die recht gut ausgelastet sind. Wie unterstützt die Stadt Bad Honnef Dienstleister, die ein seniorengerechtes Angebot haben? Einige Pflegeheime und Pflegedienste nehmen regelmäßig am Runden Tisch Senioren, einem Netzwerk auf örtlicher Ebene initiiert von der Beauftragten für Seniorenaufgaben, teil. Hier können sie sich austauschen, Kontakte knüpfen und Kooperationen aufbauen. Ergänzt wird das Netzwerk durch Vertreter der örtlichen Seniorenorganisationen (Wohlfahrtsverbände, Politik, Kirchen, etc.). Die FEINKOST EDELBRÄNDE ÖLE WEINE LIKÖRE ESSIGE ACCESSOIRES DREIECK BONN TEL / Waltraud Schmidt Wir alle leben länger - aber wovon? 69 % der Bürger werden zum Rentenantritt zu wenig Geld haben 1 nutzen Sie die bewährte Begleitung in Finanzthemen 1 unabhängige individuelle Beratung 1 seit 25 Jahren in Bonn 1 Meinung anderer Kunden: Ermekeilstr Bonn Fon 02 28/ Fax 02 28/

15 TITELTHEMA 13 riebe vom Forum Senioren in Meckenheim ausgezeichnet 15 Meckenheimer Betriebe wurden mit dem Zertifikat und dem Aufkleber Seniorenfreundlicher Betrieb ausgezeichnet. Die Käuferschicht wird in wenigen Jahren deutlich älter sein und hat andere Bedürfnisse. Dieser Herausforderung stellen wir uns. Das gilt auch für die Meckenheimer Betriebe, die daraus aber auch Nutzen gewinnen können. Seniorenfreundlichkeit sollte ein Markenzeichen unserer Gesellschaft und unserer Meckenheimer Betriebe werden, so Bert Spilles bei der Überreichung der Plakette. Das Zertifikat zeichnet Betriebe aus, bei denen der Einkauf bzw. die Inanspruchnahme einer Dienstleistung für Menschen aller Altersgruppen, Familien und Singles, für Menschen mit Handicap komfortabel, angenehm und möglichst barrierearm ist. Ziel ist es, mit dem Zeichen die Attraktivität der ausgezeichneten Betriebe für Senioren deutlich zu steigern, so Wolfgang von Berg. Das Qualitätszeichen wird im zweijährigen Turnus überprüft. eitsplätze erhalten. kommunale Pflegeberatung gibt Informationen über Dienstleistungsangebote im Seniorenbereich an Interessierte weiter. Hierbei wird besonderer Wert darauf gelegt, trägerneutral zu bleiben. Unsere Ruheständler sind in hohem Maße an ehrenamtlichen Tätigkeiten interessiert. Durch unsere ehrenamtliche Vermittlungsagentur werden sie in die für sie passende Aufgabe vermittelt. Aufzuholen haben wir noch bei der Barrierefreiheit. So ist in einem Stadtteil mit drei Arzt- und drei Zahnarztpraxen keine ohne Stufen zu erreichen. Hier streben wir nach Verbesserung gemeinsam mit den Eigentümern und Praxisbetreibern. Welche Rolle spielt der hohe Seniorenanteil beim Stadtmarketing? In den gegenwärtigen Planungen auf der Grundlage Demografische Entwicklung in Bad Honnef, die von einem Kompetenz-Team aus allen Fachbereichen meiner Verwaltung erarbeitet werden, spielt auch der hohe Seniorenanteil eine besondere Rolle. So wird der Wohnungsbestand unter die Lupe genommen, damit wir auf den Bedarf an kleineren Wohnungen besser reagieren können. Das Thema Gesundheit erfährt besondere Förderung durch die Stadt, indem Medizinmessen, ärztliche Fortbildungen und ein hoher Standard an fachärztlicher Versorgung besonders begleitet und nach Möglichkeit erleichtert werden. Eines meiner Wunschziele ist, durch die Verbindung von Gesundheitsbewusstsein und Freude an Fitnessangeboten in einem zukünftigen Thermalbad die schmerzliche Lücke seit der Aufgabe unseres veralteten Hallenbads zu schließen und mit Hilfe einer solchen kommerziellen Lösung die Begegnung der Generationen zu fördern. Autohaus OOISCHEN HENNEF Werte (ver)sichern Der richtige Partner an Ihrer Seite: Versicherungsmakler GmbH Bonner Straße 25 i Hennef D ( ) Fax ( ) Telefon: 0228 / Telefax 0228 / www. partner-assekuranz.de

16 14 TITELTHEMA Seniorenassistenten packen mit an Christiane Kujat bietet Dienstleistungen für Senioren an. Ideen für mehr Lebensqualität (Beispiel 3) Junge Leute ziehen in die Städte, ihre Eltern bleiben auf dem Land, sagt Klaus Brettschneider, Inhaber der Seniorendienstleistungsagentur Mein Sonnenhaus in Ruppichteroth. Er unterstützt Senioren in Haus und Garten, übernimmt Reparaturen, mäht den Rasen und begleitet sie nicht nur bei Einkäufen, sondern auch bei Ausflügen wie ins Schokoladenmuseum in Köln. Außerdem hilft Brettschneider bei Behördenangelegenheiten. Wir kennen die Formulare und die Ansprechpartner bei den Sozialämtern und Pflegekassen. Deshalb können wir viel erreichen und wertvolle Tipps geben, sagt er. So wüssten nur wenige Senioren, dass es beim Umbau der eigenen Wohnung für altersgerechtes und sicheres Wohnen Zuschüsse gebe und wie man die beantrage. Auch Christiane Kujat aus Sankt Augustin bietet Dienstleistungen für Senioren an. Sie betreut ältere Menschen zum Beispiel bei Theater- und Konzertbesuchen oder be- gleitet sie sogar auf Reisen. Auch indivi- duell zusammengestellte Reisen für kleine Gruppen werden von ihr organisiert. Drei- mal in der Woche kocht sie für ein älteres Ehepaar zu Mittag - aber sie packt auch Geschenke für die Enkelkinder ein, wechselt Glühlampen und zupft im Garten das Unkraut aus den Beeten. Es gibt tausend Dinge, die man einem Menschen geben kann, damit er sich wohlfühlt, sagt sie. Der Gedanke dahinter: Senioren, die möglicher weise über den Umzug in ein Heim nachdenken, können weiterhin zu Hause leben. Wir dürfen die Qualität eines Mitarbeiters nicht am Alter messen. Interview mit Carina Nillies, Demografie-Expertin bei der IHK Bonn/ Rhein-Sieg, über den Stellenwert der Generation 50plus in den Unternehmen der Region. Unternehmen, die Wert auf ältere Mitarbeiter legen, haben Wettbewerbsvorteile. Warum? Ältere Mitarbeiter wechseln den Arbeitsplatz nicht so häufig wie jüngere Mitarbeiter. Sie haben aufgrund ihrer Erfahrung besondere Kenntnisse und Fähig keiten und besitzen ein hohes Verantwortungsbewusstsein. Wir haben es hier mit einer wachsenden Gruppe zu tun, die großes Potenzial hat. Beobachten Sie bei Dienstleistern wie Banken, Versicherungen und IT-Unternehmen, dass ältere Kunden auch gern ältere Berater hätten? Ja, denn wie jeder Kunde möchten auch ältere Kunden ernst genommen werden. Bei deutlich jüngeren Beratern haben sie oft das Gefühl, nicht auf Augenhöhe zu sein. Warum spielen ältere Mitarbeiter dann in der Personalentwicklung keine allzu große Rolle? Sie werden nicht so deutlich wahrgenommen, weil man davon ausgeht, dass sie schon alles wissen: Ihre Ausbildung ist abgeschlossen, sie sind eingearbeitet und kennen den Betrieb und ihre Aufgaben genau. Dazu kommt, dass im IHK-Bezirk etwa zu 60 Prozent überwiegend Klein- und Kleinstunternehmen sind. Das Testen Sie uns! 50+ Fitness Medical Fitness Physiotherapie Reha Prävention Rückenschule Personal Trainer Entspannung/Yoga Ernährung/BodyMed Cardio First class fitness. Nutzen Sie Ihre kostenlose Testwoche! Einfach den Coupon* ausschneiden, in unser Studio kommen und eine Woche kostenlos trainieren. Wir freuen uns auf Sie! *Gültig bis SPORTPARK Ennert Pützchens Chaussee Bonn-Beuel (0228) SPORTPARK am Oelberg Eduard-Rhein-Str Königswinter-Oberpleis (02244)902101

17 TITELTHEMA 15 bedeutet, dass die Mehrzahl der Unternehmen oft weniger als zehn Mitarbeiter hat. Dann fehlen die Kapazitäten für eine strategische Personalplanung und -entwicklung. Ist den Unternehmen der Wert älterer Mitarbeiter ausreichend bewusst? Hier muss noch ein Umdenken stattfinden. Bei der Einstellung neuer Mitarbeiter wird die jüngere Generation immer noch bevorzugt. Doch wir dürfen die Qualität eines Mitarbeiters nicht am Alter messen. Jüngere sind sich ihres Marktwertes bewusst, sie sind mobil und schneller bereit, den Arbeitgeber zu wechseln. Das Risiko, sie schnell wieder zu verlieren, ist hoch. Ältere hingegen wissen ihren Arbeitsplatz anders zu schätzen. Sie scheuen eher davor zurück, sich an einem anderen Arbeitsort neu einzuarbeiten, auch wenn sie in einem anderen Unternehmen mehr Geld verdienen könnten. Welche Vorteile haben altersgemischte Teams? Einerseits lernen die Jungen aus den Erfahrungen und der Routine der Älteren. Andererseits können die Älteren sich bei den Jungen neue Lösungswege abgucken, zum Beispiel bei neuen Technologien. Die Akzeptanz untereinander wächst, das steigert die Motivation. Das gegenseitige Geben und Nehmen fördert zusätzlich die Unternehmenskultur. Was können Unternehmen tun, um ältere Mitarbeiter zu binden? Sie können dem Mitarbeiter zeigen, dass er geschätzt wird, weil er schon lange für das Unternehmen tätig ist. Sie können ihn in wichtige Entscheidungen einbinden oder ihm mehr Verantwortung übertragen. Die Beteiligung am Kapital ist auch eine Möglichkeit. Schließlich spielt Weiterbildung eine große Rolle. Wer das Gefühl hat, sich entwickeln zu können fühlt sich akzeptiert und geschätzt. Sollten die Weiterbildungsangebote für die Generation 50plus sich von den Angeboten für die jüngere Generation unterscheiden? Ganz sicher. So sind z. B. altersgerechte Gesundheitskurse wichtig. Beispiel Rückenschule: Wer bereits Verschleißprobleme hat, braucht einen anderen Kurs als jemand, der körperlich fit ist. Allerdings wird die Zielgruppe der Älteren hier oft falsch eingeschätzt: Sie haben kein Krankheitsbewusstsein, sondern ein Gesundheitsbewusstsein. Das heißt, dass sie aktiv Sport treiben wollen wie die Jüngeren und nicht erst, wenn ein Problem bereits aufgetreten ist. Auch bei Weiterbildungen im Bereich IT, Konfliktmanagement oder Rhetorik haben die Altersgruppen unterschiedliche Ziele. Wird im Unternehmen beispielsweise ein neues Betriebssystem installiert, kennen die Jüngeren es oft schon aus dem Privatleben. Ältere sind möglicherweise dankbar für eine Schulung. Carina Nillies, Telefon Es gibt viele Methoden, die Bonität Ihrer Kunden zu beleuchten. Eine der sichersten hat einen Namen: Creditreform. > Bonitätsbewertung Unternehmen > Bonitätsbewertung Konsumenten > Bilanzanalysen > Unternehmensinformation > Markt- und Portfolioanalysen Creditreform Bonn Domschke KG Graurheindorfer Straße Bonn Tel /

18 16 TITELTHEMA Ideen für mehr Lebensqualität (Beispiel 4) Reisen, auch abseits des Massentourismuses Gerade ältere Menschen schätzen Service wie Reiseleitung - und das nicht nur bei Busreisen. Nicht jeder mag die typisch französischen Schweinsfüße, sagt Anne Kimmel, Geschäftsführerin des Unternehmens Univers Reisen, das sich auf Busreisen spezialisiert hat. Deshalb suchen wir bei unseren Rund- und Städtereisen die Mahlzeiten vorher aus. Ihre Busprogramme seien für ältere Menschen ausgelegt, die den Service einer Reiseleitung schätzen, die von Anfang an dabei ist, beim Ein- und Ausstieg hilft und die fremde Landessprache spricht. Andererseits suche die Zielgruppe nach Freiräumen für eigene Aktivitäten. Ein typisches Reiseziel ist Südtirol, dort besuchen wir das Apfelfest, sagt Kimmel. Auch Frankreich und Spanien sind beliebte Ziele, ebenso das Baltikum. Sie beobachtet, dass ihre Kunden keine Billigangebote wünschen, sondern sich auf bestimmte Qualitätsstandards verlassen möchten. Michaela Lebert, Geschäftsführerin des Wikinger Reisecenters Bonn, erlebt die Generation 50 plus als sehr aktiv. Wir haben es hier mit älteren Personen zu tun, die topfit sind und die ihr Reiseland aktiv erleben wollen, sei es nun Spanien oder Südafrika. Sie vermittelt Kultur-, Studien- und Wanderreisen abseits des Massentourismus. Meine Kunden wollen nicht irgendwo im Hotel abhängen, sondern ein Land intensiv kennen lernen. Hans-Joachim Brummermann, Geschäftsführer des Reisebüros Papendick aus Siegburg, kennt auch den anderen Typ Reisenden: Die Best Ager möchten reisen und tun dies auch, aber viele möchten mit entsprechendem Service und Komfort reisen, deshalb kreieren wir für diese Gruppe ständig neue Angebote oder passen Bestehendes an. Neustart ins Arbeitsleben Langzeitarbeitslos und älter als 50 das sind gleich zwei Gründe für schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt. In ihren Projekten 50+ aktiv coacht die Bonner Wirtschaftsakademie Langzeitarbeitslose, um ihnen den Wie- dereinstieg ins Arbeitsleben zu ermöglichen. Mit Erfolg. Ziel ist ein fester Arbeitsplatz, sei es als Verkäuferin in einer Bäckerei oder als Reinigungskraft in einem Hotel. Die Langzeitarbeitslosen jenseits der 50, die an den 50+ aktiv Projekten der Bonner Wirtschaftsakademie (BWA) in Bonn und im Rhein-Sieg Kreis teilnehmen, wollen weg vom Arbeitslosengeld II und hin zu einem eigenen Einkommen. Die ARGE weist uns jährlich 500 Personen zu, sagt Projektmanagerin Astrid Orthmann. Jeder unserer Kunden bekommt sofort einen persönlichen Berater. Bei einem Betreuungsschlüssel von 1:30 sei die Beratung sehr intensiv. Mindestens alle zwei Wochen komme ein Klient zu seinem Berater, um in ausführlichen Gesprächen über weit mehr als ein reines Bewerbungstraining zu sprechen. Es gehe auch um psychische Probleme nach langer Arbeitslosigkeit und den Aufbau eines neuen Selbstbewusstseins.

19 TITELTHEMA 17 Nach einer achtwöchigen Analysephase bleiben 300 Klienten, die in das Vermittlungs-Coaching gehen. Sechs bis neun Monate dauert dieses Coaching, die anschließende Vermittlungsquote liegt bei knapp 30 Prozent. Bei Langzeitarbeitslosen ist das eine hervorragende Quote, sagt Orthmann. IBeschäftigungschancen für Ältere steigen Es sind vor allem die kleinen Mittelständler aus Dienstleistung und Produktion, die den ehemaligen ALG II Empfängern eine Chance geben. Wer einen Arbeitsplatz gefunden hat, wird von der BWA weiterhin begleitet. Oft fangen die Probleme dann erst an, weiß Orthmann. Wer lange nicht gearbeitet hat, muss sich erst an regelmäßige Arbeitszeiten, das Team, den Chef und die neue Tätigkeit gewöhnen. Auch der Weg in die Selbständigkeit ist möglich. 50+ aktiv Teilnehmer Bernd Rosner zum Beispiel betreibt inzwischen den Brötchen-Service Die Brötchen-Zwerge. Außerdem hat er mit einem Kompagnon ein Café in Siegburg eröffnet. Harald Müller (l.), Geschäfts führer der Bonner Wirtschaftsakademie, zieht eine positive Bilanz: Trotz zurückliegender Finanzund Wirtschaftskrise steigen die Be schäf tigungschan cen für ältere Ar beitnehmer vor al lem in den mit telständi schen Betrieben der Region. Unternehmen denken um und schätzen die Erfahrung und das Know-how der Zielgruppe 50+ als besonders attraktiv und unverzichtbar ein. Ursula Katthöfer, freie Journalistin Bonn Windows. Leben ohne Grenzen. Dell empfiehlt Windows 7. Wachstumspotenzial integriert. Extra für kleine und mittelständische Unternehmen Vostro 3500 Stabil und leicht: mit Aluminium-Gehäuse. INKL. 40 RABATT 619 inkl. MwSt zzgl. MwSt. E-value code: N Angebot gültig bis zum Core i5-450m Prozessor (2.4 GHz, 3 MB Cache) 7 Home Premium Empfohlene Upgrades: Original Windows 7 Professional Microsoft Office Home and Business 2010 Mit der brandneuen Core Prozessorfamilie - intelligente Prozessoren für zusätzliche Leistung. BESUCHEN SIE DELL.DE ODER RUFEN SIE AN UNTER Dell Datenschutz: Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen zum Datenschutz Ihrer Daten haben, kontaktieren Sie uns bitte unter der folgenden Adresse: Dell Datenschutz-Beauftragter, Dell, Postfach 2044, Niederaula, Germany oder per Dell GmbH, Unterschweinstiege 10, Frankfurt. Diese werblichen Inhalte gelten nur für Geschäftskunden. Preise sind nicht rabattierfähig nach Rahmenverträgen und nicht mit anderen Angeboten kombinierbar. Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen der Dell GmbH. Änderungen, Druckfehler und Irrtümer vorbehalten. Kundendaten unterliegen der elektronischen Datenverarbeitung. Produkte können von Abbildungen abweichen. Dell Geschäftsadresse: Dell GmbH, Unterschweinstiege 10, Frankfurt/Main.;. Dell, das Dell Logo, Axim, Dimension, Inspiron, Precision, Latitude, PowerEdge und OptiPlex sind Warenzeichen der Dell. Microsoft, Windows, Windows Vista und das Windows Vista-Logo sind eingetragene Marken oder Marken der Microsoft Corporation in den USA und/oder in anderen Ländern. Microsoft OEM Software wird von Dell ab Werk vorinstal-liert und optimiert. Nicht alle Funktionen von Windows Vista sind auf allen Windows Vista-fähigen PCs verfügbar. Alle Windows Vista-fähigen PCskönnen zumindest Windows Vista Home Basic ausführen. Für Premiumfunktion-en - wie die neue Benutzeroberfläche Windows Aero -, die in anderen Editionen von Windows Vista verfügbar sind, ist erweiterte oder zusätzliche Hardware erforderlich. Nähere Informationen finden Sie unter Celeron, Celeron Inside, Centrino, Centrino Inside, Core Inside, Intel, Intel Logo, Intel Atom, Intel Atom Inside, Intel Core, Intel Inside, Intel Inside Logo, Intel vpro, Itanium, Itanium Inside, Pentium, Pentium Inside, vpro Inside, Xeon, und Xeon Inside sind Marken der Intel Corporation in den USA und anderen Ländern. Weitere in diesem Dokument verwendete Marken und Handelsnamen beziehen sich auf die jeweiligen Eigentümer oder deren Produkte. Microsoft OEM Software wird von Dell ab Werk vorinstalliert und optimiert. Einige in diesem Computer enthaltenen Microsoft Softwareprodukte sind möglicherweise durch technische Maßnahmen kopiergeschützt. Solche Produkte können Sie nicht verwenden, wenn Sie nicht zuvor die Aktivierungsmaßnah-men für das Produkt durchführen. Die Aktivierungs-maßnahmen für das Produkt und die Microsoft Datenschutzpolitik werden während der allerersten Inbetriebnahme des Produkts, bei bestim-mten Neuinstallationen des Softwareprodukts bzw. der Softwareprodukte oder bei bestimmten Neukonfigurationen des Comput-ers ausführlich beschrieben und können über das Internet oder per Telefon vervollständigt werden (dabei können Telefongebühren anfallen). ** Die nutzbare Kapazität kann je nach eingesetzter Software und vorinstallierten Image (aktuell bis 4 GB) differieren.

20 18 TITELTHEMA In einem seiner Unternehmen, dem Seniorenfachhandel Perpetuum Mobile bietet Werner Widdel (Bild links mit Sohn Sebastian) eine Vielzahl von Produkten, zugeschnitten auf die Bedürfnisse von älteren Mitmenschen, an. Es gibt riesige Brettspiele, Telefone und Taschenrechner mit Großtasten, sprechende Uhren und Wecker. Das Bauunternehmen Widdel wird inzwischen von seinen Söhnen Sebastian und Johannes gegleitet. Generationenwechsel: Fließender Übergang Ein Leben im Unruhestand Zum Ende des Berufslebens kommen die ersten Gedanken an den Ruhestand. Unternehmer müssen Rechtsfragen und Nachfolgeregelungen klären. Außerdem können sie sich gedanklich darauf vorbereiten, nicht mehr jeden Tag in den Betrieb zu gehen. Sofern sie das überhaupt wollen. Was ich noch für unsere Unternehmen plane, reicht mindestens für zwei weitere Leben, sagt Werner Widdel. Ruhestand? Kann ich mir nicht vorstellen. Der 60jährige sitzt an einem runden Tisch im hinteren Teil des Seniorenfachhandels Perpetuum Mobile in der Bonner Innenstadt, den er seit 2005 gemeinsam mit seiner Frau Doris und den beiden Söhnen Sebastian und Johannes betreibt. Hier hat er eine seiner zahlreichen Ideen umgesetzt: In den Regalen liegen Haus- halts hilfen, um Flaschen und Dosen zu öffnen. Es gibt riesige Brettspiele mit magnetischen Figuren, die gut sichtbar sind und nicht umfallen. Bei den Telefonen reicht die Auswahl vom Tastentelefon mit großen Ziffern bis zum nachgebauten Bakelittelefon mit Wählscheibe. Und im Eingang sind mehrere Elektromobile ausgestellt. Wir handeln mit Produkten für diejenigen, die ein Handicap haben, sagt Widdel, das müssen nicht immer Senioren sein. Perpetuum Mobile ist nicht das einzige Unternehmen der Familie Widdel. Schon vor Jahrzehnten startete Werner Widdel das Bauunternehmen Widdel GbR, das alles rund ums Bauen anbietet, vom Neubau bis zur Altbausanierung, vom Treppenbau über Fliesenarbeiten bis zu Elektroinstallationen. Ein Familienunternehmen, in das die Söhne von klein auf hineingewachsen sind. Wir haben schon im Grundschulalter Tapeten abgerissen, sagt Sebastian Widdel. Ich erinnere mich noch an eine Baustelle in Köln, bei der mein Vater gemauert hat. Er hätte die Steine sicher selbst nehmen können, doch ich habe ihm jeden Stein angereicht. Das war ganz toll. Sein Vater ergänzt: Wir haben die Kinder von klein auf als Mitarbeiter ernst genommen. Sie trugen Arbeitskleidung, haben an den Pausen teilgenommen und einen leistungsgerechten Lohn erhalten. IEine fliessende Übergabe Inzwischen ist Sebastian selbst Elektromeister und Meister für Sanitär, Heizungs- und Klimatechnik. Sein Bruder Johannes ist Maurermeister und Restaurator. Rechtlich gesehen gehört ihnen das Bauunternehmen bereits, das Einzelhandelsgeschäft soll folgen. Denn obwohl ihr Vater sich nicht vorstellen kann, einmal die Hände in den Schoß zu legen, hat die Familie den Generationenwechsel bereits vor zehn Jahren eingeleitet. Wir wollen einen fließenden Übergang, sagt der Senior. Ich habe viel Erfahrung. Doch meine Söhne kennen berufsspezifische neue Techniken, die mir fremd sind. Das gelte zum Beispiel für Telefone, Treppenlifte und Elektromobile, die bei Perpetuum Mobile nicht nur verkauft, sondern auch gewartet und repariert werden. Hier kommt uns Sebastians Elektroausbildung zugute. Manche Reparaturen sind simpel, etwa das Erneuern der abgefahrenen Reifen eines Elektromobils. Doch er repariert auch Magnetbremsen oder die Elektronik. Bis nach England reisten die Söhne, um sich weiterzubilden und an speziellen Schulungen zu den Produkten teilzunehmen. Die Türglocke läutet, eine Kundin fragt nach einem Shopper für ihre Mutter. Sie geht an den am Fenster aufgereihten Shoppern entlang und fragt nach einem ganz bestimmten Muster. Das können wir bestellen, sagt Werner Widdel und greift nach einem Flyer des Herstellers, um der Kundin das Muster zu zeigen. Die Muster sind nur im Hauptkatalog, sagt hingegen

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