der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht"

Transkript

1 der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht 54. Jahrgang Nr. 1 Bonn, Januar 2005 Amtl. Abk.: VerBaFin ISSN Bereich Versicherungsaufsicht Inhaltsverzeichnis Anordnungen und Verwaltungsgrundsätze Zur Berücksichtigung von Großschäden im Rahmen der Nachkalkulation von Tarifen in der privaten Krankenversicherung Neubewertung der Deckungsrückstellung von Lebensversicherungsunternehmen für Rentenversicherungsverträge Bekanntmachungen Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb Erweiterung des Geschäftsbetriebes Übertragung eines Versicherungsbestandes Übertragung eines Versicherungsbestandes durch ein EWR Versicherungsunternehmen Bestellung eines Hauptbevollmächtigten 1

2 Namensänderung Errichtung einer Zweigniederlassung in Deutschland Zum Direktversicherungsgeschäft nach 13b oder 13c VAG angemeldete Versicherungsunternehmen unter Rechts- und Finanzaufsicht Zum Dienstleistungsverkehr in der Bundesrepublik Deutschland nach der Dritten Richtlinie Lebensversicherung (92/96/EWG) und der Dritten Schadenrichtlinie (92/49/EWG) angemeldete Versicherungsunternehmen Bereich Bankenaufsicht Inhaltsverzeichnis Bekanntmachungen ausländische Investmentgesellschaft 2

3 Bereich Versicherung Anordnungen und Verwaltungsgrundsätze Zur Berücksichtigung von Großschäden im Rahmen der Nachkalkulation von Tarifen in der privaten Krankenversicherung Für die nach Art der Lebensversicherung betriebene Krankenversicherung sind die Rechnungsgrundlagen zur Berechnung der Prämien und der Alterungsrückstellungen gemäß 2 Abs. 3 KalV mit ausreichenden Sicherheiten zu versehen. Dies gilt insbesondere für die Rechnungsgrundlage Kopfschäden. Es ist bei der Überprüfung der Technischen Berechnungsgrundlagen im Rahmen der Nachkalkulation von Tarifen aufgefallen, dass Großschäden in einzelnen Fällen nur bis zu einer gewissen Höhe berücksichtigt werden. Da jedoch in jedem Jahr und in jeder Beobachtungseinheit mit entsprechenden Schäden zu rechnen ist, handelt es sich somit um ein systematisches Herausrechnen von Leistungen. Demzufolge besteht ein Widerspruch zu 2 Abs. 3 KalV bezüglich der Rechnungsgrundlage Kopfschäden. Im Übrigen ergeben sich gemäß 6 Abs. 1 Satz 1 der KalV durch die beschriebene Eliminierung der Großschäden zu geringe durchschnittliche Versicherungsleistungen je Versichertem. Wenn Großschäden ganz oder teilweise eliminiert werden, sind sie gleichwohl in der Rechnungsgrundlage Kopfschäden zu berücksichtigen. Dies kann auf unterschiedliche Weise geschehen, beispielsweise können die angefallenen Schäden zur Vermeidung von Schwankungen in einzelnen Beobachtungseinheiten bei der Nachkalkulation über alle gleichartigen Tarife verteilt werden. Bestehender Rückversicherungsschutz kann angemessen sowohl bei der Kopfschaden- als auch der Prämienkalkulation angesetzt werden. Berichte und Informationen Neubewertung der Deckungsrückstellung von Lebensversicherungsunternehmen für Rentenversicherungsverträge Mit dem Rundschreiben R9/2004 hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht u. a. die Rechnungsgrundlagen bekannt gegeben, die sie für die Bildung der Deckungsrückstellung für die nach dem 31. Dezember

4 abgeschlossenen Rentenversicherungsverträge als ausreichend ansieht. Im Folgenden werden Grundsätze und mögliche Maßnahmen zur Neubewertung der Deckungsrückstellung für vor dem 31. Dezember 2004 abgeschlossene Rentenversicherungsverträge nach Erörterung mit dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.v., der Deutschen Aktuarvereinigung e.v. und dem Versicherungsfachausschuss des Instituts der Wirtschaftsprüfer bekannt gegeben: I. Vorbemerkung Die für den Neuzugang nach dem 31. Dezember 2004 entwickelte Sterbetafel DAV 2004 R enthält Sicherheitsmargen, die zur Neubewertung der heutigen Rentenversicherungsbestände vorsichtiger als erforderlich erscheinen. Um die dauernde Erfüllbarkeit der Verträge zu gewährleisten sowie die Belange der Versicherten in hinreichendem Maße zu wahren, erscheint es ausreichend, die Neubewertung der Bestände mit einer modifizierten Tafel vorzunehmen. Diese Tafel, die im Unterschied zur Neuzugangstafel von einer Trenddämpfung bei der Sterblichkeitsverbesserung und einem Verzicht auf die Irrtumsabschläge ausgeht, trägt die Bezeichnung DAV 2004 R-Bestand. Aufgrund der hohen Unsicherheit bei der Einschätzung der künftigen Sterblichkeitsentwicklung ist insbesondere diese Trenddämpfung in den kommenden Jahren regelmäßig anhand der tatsächlichen Gegebenheiten zu überprüfen und ggf. eine Erhöhung der Sicherheitsmargen vorzunehmen. Die Tafel, die eine solche Erhöhung der Sicherheitsmargen bereits berücksichtigt und aus heutiger Sicht aktuariell hinreichend vorsichtig erscheint, wird mit DAV 2004 R-B20 bezeichnet. Wegen des unterschiedlichen Rechtscharakters werden Alt- und Neubestand getrennt behandelt. Die Bundesanstalt wird keine Einwendungen erheben, wenn die durchzuführenden Maßnahmen sowohl für den Alt- als auch für den Neubestand an Verträgen, die vor dem 1. Januar 2005 abgeschlossen wurden, sinngemäß angewandt werden. Die Pflicht zur Erfüllung der gesetzlichen Vorgaben gemäß 11 a VAG bleibt hiervon unberührt. II. Altbestand II.1 Definition Zum Altbestand gehören alle Verträge, die vor dem 29. Juli 1994 oder im Rahmen der Übergangsvorschrift des Artikels 16 2 Satz 2 des Dritten Durchführungsgesetzes/EWG zum VAG abgeschlossen wurden. Hiervon ausgenommen sind die Verträge, die in der Zeit vom 1. bis 28. Juli 1994 nach nicht mehr genehmigten Tarifen abgeschlossen wurden. 4

5 II.2 Mindestanforderungen für die Neubewertung II.2.1 Bilanzstichtag Die Bilanzdeckungsrückstellung für das betroffene Rentenversicherungskollektiv zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2004 ist grundsätzlich mit der Sterbetafel DAV 2004 R- Bestand unter Berücksichtigung der vertraglichen Reserveprämie zu berechnen. Die Reserveprämie darf in der Weise modifiziert werden, dass die künftig nicht mehr benötigten Amortisations- und Verwaltungskostenzuschläge bei deren Festsetzung berücksichtigt werden können. Entsprechendes gilt für die Verwaltungskostenzuschläge in der prämienfreien und Rentenbezugs-Zeit. Die verbleibenden Kosten müssen jedoch ausreichend hoch sein, um die künftigen Verwaltungsaufwendungen zu decken. Ein Absenken der künftigen Verwaltungskostenzuschläge darf nicht dazu führen, dass das Verwaltungskostenergebnis bei den Rentenversicherungsbeständen negativ wird. Es ist deshalb notwendig, dass die in Ansatz gebrachten rechnungsmäßigen Verwaltungskosten nicht niedriger sind als die tatsächlichen Verwaltungsaufwendungen im Durchschnitt der letzten drei Jahre, erhöht um einen Sicherheitszuschlag, der eine Inflationsrate von mindestens 2 % und die mittlere Restlaufzeit der Verträge berücksichtigt. Diese Sicherheitsmarge ist aufgrund der unterschiedlichen Restlaufzeit der Verträge für den Alt- und Neubestand getrennt zu ermitteln. Der Rechnungszins ergibt sich höchstens als Maximum aus dem zuletzt verwendeten Rechnungszins sowie dem gemäß der Verordnung über Rechnungsgrundlagen für die Deckungsrückstellungen (DeckRV) für das Neugeschäft höchstzulässigen Rechnungszins zu Beginn der Auffüllung einerseits und zum jeweiligen Zeitpunkt einer künftigen Neubewertung andererseits. Der Mindestauffüllungsbedarf für die Bilanzdeckungsrückstellung des gesamten Rentenversicherungsbestandes ergibt sich als positive Differenz der Bilanzdeckungsrückstellungen, berechnet nach den neuen und den zuletzt verwendeten Rechnungsgrundlagen, wobei bei dessen Berechnung die vorzeitigen anwartschaftlichen Leistungen (im Todesfall, bei Rückkauf und bei Ausübung des Kapitalwahlrechts) angemessen vorsichtig berücksichtigt werden können. Im Folgenden werden diese Leistungen durch die so genannte Kapitalauszahlungswahrscheinlichkeit erfasst. Wegen des hohen subjektiven Risikos, das insbesondere in der Ausübung des Kapitalwahlrechts liegt, hat der Verantwortliche Aktuar die zugrunde gelegten Wahrscheinlichkeiten jährlich anhand der tatsächlichen Entwicklung zu überprüfen und in seinem Bericht nach 11 a Absatz 3 Nr. 2 VAG zu erläutern. Bei der im Zusammenhang mit der Neubewertung der Rentenversicherungsbestände in den Jahren 1995 bis 2002 zusätzlich gebildeten Deckungsrückstellung (vgl. Ver BAV 1995 S. 367) dürfen 5

6 rückwirkend keine Kapitalauszahlungswahrscheinlichkeiten in Ansatz gebracht werden. 25 Absatz 2 der Verordnung über die Rechnungslegung von Versicherungsunternehmen (RechVersV) ist zu beachten. II.2.2 Geschäftsjahre ab 2005 Im Hinblick auf die Unsicherheit bei der Prognose der künftigen Sterblichkeitsentwicklung, ist es aktuariell notwendig, in den künftigen Jahren die Sicherheitsmargen in der Deckungsrückstellung weiter zu beobachten. Setzt sich der Trend zur Sterblichkeitsverbesserung ungedämpft fort, so ist bei Vorliegen entsprechender Kenntnisse die Sterbetafel so anzupassen, dass auch zukünftig ausreichende Sicherheitsmargen vorhanden sind. In den Jahren ab 2005 bis 2024 ist es dabei grundsätzlich ausreichend, die Bilanzdeckungsrückstellung mindestens als linear interpolierten Wert zwischen einer mit der Tafel DAV 2004 R - Bestand und einer mit der Tafel DAV 2004 R-B20 berechneten Deckungsrückstellung unter Berücksichtigung der vertraglichen Reserveprämie zu ermitteln. Absatz 2 des Abschnitts II.2.1 gilt entsprechend. Liegen Erkenntnisse vor, die eine andere Sterblichkeitsentwicklung erwarten lassen, müssen diese beim Sterblichkeitsansatz insbesondere dann berücksichtigt werden, wenn sie dauerhaft zu vorsichtigeren Rückstellungen führen. Die Abweichungen gegenüber den oben genannten Sterbetafeln sind vom Verantwortlichen Aktuar eingehend zu begründen. II.3 Finanzierung und Gegenfinanzierung des Auffüllungsbedarfs Die Finanzierung des Auffüllungsbedarfs erfolgt grundsätzlich zu Lasten des gesamten Rohüberschusses des jeweiligen Geschäftsjahres. Eine Entnahme der benötigten Mittel aus der Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) ist nach 56 a Satz 4 VAG nicht zulässig. 56 a Satz 5 VAG bleibt unberührt. Die für die Auffüllung der Deckungsrückstellung benötigten Mittel sind vorrangig von den betroffenen Rentenversicherungsbeständen zu tragen. Aus diesem Grund sind insbesondere diese Versicherungen zur Gegenfinanzierung heranzuziehen. Die übrigen Bestände dürfen dabei aus Gründen der Gleichbehandlung nur im erforderlichen Maße hieran beteiligt werden. Der Ausgleich des Betrages ist insbesondere möglich: - durch Kürzung der jährlichen Überschüsse (teilweise oder ganz) des Einzelvertrages (natürliche Methode) - durch Kürzung der jährlichen Überschüsse (teilweise oder ganz) des Rentenversicherungskollektivs - aus dem Rohüberschuss des gesamten Bestandes unter Einhaltung der für die Abrechnungsverbände maßgeblichen Mindestzuführungsquote 6

7 - aus zu verzinsenden und zurückzuzahlenden Darlehen von anderen Teilbeständen - aus Aktionärsmitteln - durch Kombination der genannten Methoden. Die Einbeziehung des vorhandenen Schlussüberschussanteilfonds des Altbestandes in das Verfahren der individuellen Gegenfinanzierung ist aufgrund der Regelungen im Gesamtgeschäftsplan für die Überschussbeteiligung nicht möglich. Danach sind bei einer Änderung der Schlussüberschussanteilsätze die im Schlussüberschussanteilfonds gebundenen Mittel grundsätzlich dem Bestand an Versicherungen, für den sie reserviert wurden, zu erhalten. Aus diesem Grund ist eine drastische Absenkung bzw. völlige Streichung der Schlussüberschussbeteiligung bei Verträgen des Altbestandes zwecks Finanzierung der Auffüllung der Deckungsrückstellung nicht zulässig. II.4 Änderung der bestehenden Geschäftspläne Aufgrund von 11 c VAG sind die oben beschriebenen Maßnahmen zur Umstellung auf die Sterbetafel DAV 2004 R-Bestand für den Altbestand in die maßgeblichen Geschäftspläne zu integrieren und der Bundesanstalt zur Genehmigung vorzulegen. Da im Zeitraum ab 2005 bis 2024 weitere Anpassungen der Rechnungsgrundlagen erforderlich werden können (vgl. Abschnitt II.2.2), sollte aus Praktikabilitätsgründen ein zusätzlicher technischer Geschäftsplan (Umstellungsgeschäftsplan) erstellt werden, der dann bei Bedarf aktualisiert werden kann. In die betroffenen technischen Geschäftspläne für die Rentenversicherung und den Gesamtgeschäftsplan für die Überschussbeteiligung ist hinsichtlich der Berechnung der Deckungsrückstellung und der Regelungen zur Überschussbeteiligung ein entsprechender Hinweis auf diesen Umstellungsgeschäftsplan aufzunehmen. Der Umstellungsgeschäftsplan sollte die folgenden Abschnitte enthalten: II.4.1 Anwendungsbereich Die betroffenen technischen Geschäftspläne für die Rentenversicherung sind aufzulisten. II.4.2 Rechnungsgrundlagen Unter Angabe der maßgeblichen Umstellungstermine sind die nach Abschnitt II.2 jeweils neu geltenden Rechnungsgrundlagen für die Bilanzdeckungsrückstellung anzugeben. II.4.3 Bilanzdeckungsrückstellung Unter Angabe der Bilanzdeckungsrückstellung nach neuen Rechnungsgrundlagen für das Kollektiv an Rentenversicherungen ist die bisherige Berechnung der 7

8 Bilanzdeckungsrückstellung an die neuen Gegebenheiten anzupassen und formelmäßig anzugeben. II.4.4 Rückkaufsfähigkeit der zusätzlichen Deckungsrückstellung Sofern bei der Bildung der zusätzlichen kollektiven Deckungsrückstellung Kapitalauszahlungswahrscheinlichkeiten berücksichtigt werden, sind die zur Auffüllung bereitgestellten Mittel grundsätzlich nicht rückkaufsfähig, da sie rechnungsmäßig zur Sicherstellung der garantierten Leistung der in den Rentenbezug gehenden Verträge benötigt werden. Bleiben Kapitalauszahlungswahrscheinlichkeiten unberücksichtigt, ist die Rückkaufsfähigkeit von der Methode der Gegenfinanzierung abhängig. Bei einer vertragsindividuellen Kürzung der Überschussanteile besteht die Notwendigkeit, die zusätzliche Deckungsrückstellung in dem Maße im Rückkaufs- und Todesfall bzw. bei Ausübung des Kapitalwahlrechts herauszugeben, in dem sie als Überschussbeteiligung zur Auszahlung gekommen wäre. Mittel, die nicht aus Überschüssen des einzelnen Vertrages finanziert worden sind, sollten dagegen nicht rückkaufsfähig sein. Bei einer Kombination der genannten Finanzierungsmethoden muss eine entsprechend differenzierte Betrachtungsweise angestellt werden (siehe hierzu auch entsprechende Ausführungen im Abschnitt II.4.6.1). Die Erhöhungen der Deckungsrückstellung in den Jahren 1995 bis 2002 bleiben in dem Maße rückkaufsfähig, wie dies in dem dafür zugrunde gelegten Verfahren bestimmt wurde. II.4.5 Dynamik- und sonstige planmäßige Erhöhungen Bereits vorgenommene Dynamikerhöhungen sind gemäß Abschnitt II.2 zu behandeln. Soweit rechtlich zulässig können sowohl für die Reservierung als auch für die Prämienberechnung bei künftigen Dynamikerhöhungen die neuen Tafeln zugrunde gelegt werden. Sollten die Festlegungen in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen oder andere Gründe einen Übergang auf eine neue Tafel nicht zulassen, ist bei Erhöhungen ab dem 1. Januar 2005 die erforderliche Auffüllung der Deckungsrückstellung jeweils zum darauf folgenden Bilanzstichtag sofort nach den im Abschnitt II.2 genannten Regeln vorzunehmen. Entsprechendes gilt für sonstige planmäßige und außerplanmäßige Erhöhungen. II.4.6 Überschussbeteiligung Zunächst ist auf die Behandlung der bereits gutgeschriebenen Überschussanteile einzugehen. Im Hinblick auf die Umstellung der Rechnungsgrundlagen gelten die Feststellungen im Abschnitt II.4.5 entsprechend. Des Weiteren sind die Bemessungsgrundlagen für die künftigen Überschussanteile festzulegen. Insbesondere ist für die Zinsüberschussanteile mindestens die nach den 8

9 ursprünglichen geschäftsplanmäßigen Rechnungsgrundlagen berechnete Deckungsrückstellung zugrunde zu legen. Die Erhöhungen der Deckungsrückstellung in den Jahren 1995 bis 2002 und 2004 bis 2024 sind mindestens in dem Maße zu berücksichtigen, in dem sie bereits individuell gegenfinanziert sind. Darüber hinaus ist das gewählte Verfahren der Gegenfinanzierung des Auffüllungsbetrages für die Deckungsrückstellung zu beschreiben und formelmäßig anzugeben. Im Folgenden werden zwei mögliche Verfahren der Gegenfinanzierung dargestellt, die auf einer Kürzung der künftigen Überschussbeteiligung beruhen. Andere Verfahren, die den aufsichtsrechtlichen Kriterien genügen, sind ebenfalls zulässig. II Gegenfinanzierung in der Aufschubzeit Werden bei der Berechnung des Auffüllbedarfs Kapitalauszahlungswahrscheinlichkeiten berücksichtigt, steht die zusätzliche kollektive Deckungsrückstellung nur den Verträgen zur Verfügung, die die Rente wählen. Daher sind Rentenversicherungsverträge, die in der Aufschubzeit beendet werden, im Hinblick auf die Deklaration der Überschussbeteiligung so zu behandeln, als wären sie nicht zur Gegenfinanzierung herangezogen worden. Die Finanzierung dieser Überschussbeteiligung kann aus der RfB erfolgen. Diese nur einen Teilbestand an Rentenversicherungsverträgen umfassende Deklaration stellt in der Regel eine Abweichung der einzelvertraglichen Vereinbarung dar, weil sie mit einer Änderung des bisherigen Überschussbeteiligungssystems verbunden ist. Unabhängig von der ursprünglich vertraglich vereinbarten Überschussverwendungsform sind die deklarierten Mittel nämlich einer zusätzlichen kollektiven Deckungsrückstellung (hier bezeichnet als Deckungsrückstellung aus künftigen Überschussmitteln) zuzuführen, die wegen des Ansatzes von Kapitalauszahlungswahrscheinlichkeiten zunächst nicht vertragsindividuell zugeordnet werden kann. Die zusätzliche Deckungsrückstellung aus Überschussmitteln ist in der Höhe der einzelvertraglichen Deklaration bei Rückkauf und bei Ausübung des Kapitalwahlrechts sowie im Todesfall, soweit dies die vertragliche Gestaltung zulässt, den betroffenen Verträgen gut zu bringen. Als Voraussetzung für die Anwendung dieses Verfahrens ist es jedoch erforderlich zu klären, ob die Allgemeinen Vertragsbedingungen eine den rechtlichen Anforderungen genügende Änderungsklausel hinsichtlich der Überschussbeteiligung enthalten. Da bei dem oben beschriebenen Verfahren zunächst unbekannt ist, welche Verträge in der Aufschubzeit beendet werden, ist es notwendig, für alle Rentenversicherungsverträge jeweils ein fiktives einzelvertragliches Auffüllkonto (keine Bilanzposition) einzurichten. Auf diesem Konto ist eine Gegenüberstellung des positiven einzelvertraglichen (d. h. ohne Berücksichtigung der Kapitalauszahlungswahrscheinlichkeiten) Auffüllbedarfs für die Deckungsrückstellung einerseits und der bereits einzelvertraglich refinanzierten Mittel andererseits darzustellen. Ist die einzelvertraglich benötigte Auffüllung durch die erfolgte Kürzung 9

10 der Überschussbeteiligung refinanziert, können ab diesem Zeitpunkt vertragsindividuell wieder Überschussanteile ungekürzt deklariert und entsprechend der vertraglichen Vereinbarung verwendet werden. Geht der Vertrag in Rentenbezug, wirken sich die Refinanzierungsmittel nicht leistungserhöhend aus. Wird der Vertrag in der Aufschubzeit beendet, sind diese Refinanzierungsmittel entsprechend dem oben dargestellten Verfahren auszuzahlen. Die kollektive Deckungsrückstellung aus Überschussmitteln ist um diesen Betrag zu kürzen. Liegen die tatsächlichen Kapitalauszahlungswahrscheinlichkeiten über den rechnungsmäßigen, sind bei diesem Verfahren kollektiv ausreichend Mittel vorhanden, um die garantierten Rentenleistungen sowie die gesamten Leistungen bei Beendigung der Verträge in der Aufschubzeit zu finanzieren. Liegen sie darunter, ist eine zusätzliche Finanzierung zu Lasten des Rohüberschusses notwendig. In entsprechender Höhe ist dann die kollektive Deckungsrückstellung aus künftigen Überschussmitteln zu reduzieren. Enthalten die Allgemeinen Vertragsbedingungen keine den rechtlichen Anforderungen genügende Änderungsklausel hinsichtlich der Überschussbeteiligung oder erscheint ein vertragsindividuelles Gegenfinanzierungsverfahren wirtschaftlich nicht ausreichend, ist auch ein pauschales Verfahren bei der Kürzung der künftigen Überschussbeteiligung anwendbar. Für alle betroffenen Versicherungen kann dann die Überschussbeteiligung so lange gesenkt werden, bis der kollektive Auffüllungsbetrag insgesamt refinanziert ist. Werden bei der Berechnung der zusätzlichen Deckungsrückstellung keine Kapitalauszahlungswahrscheinlichkeiten berücksichtigt, so steht der Auffüllungsbetrag allen betroffenen Rentenversicherungsverträgen zur Verfügung und kann auch individualisiert werden. Eine Kürzung der künftigen Überschussbeteiligung zum Zwecke der Refinanzierung des Auffüllungsbetrags ist nach diesem Verfahren für alle Verträge erforderlich. Bei Rückkauf und bei Ausübung des Kapitalwahlrechts sowie im Todesfall, soweit dies die vertragliche Gestaltung zulässt, ist den betroffenen Verträgen der bereits refinanzierte Teil der zusätzlichen Deckungsrückstellung gut zu bringen (siehe hierzu auch entsprechende Ausführungen im Abschnitt II.4.4). Mit Hilfe des fiktiven Auffüllkontos kann hier entsprechend die Höhe der bereits einzelvertraglich refinanzierten Mittel festgestellt werden. Die Kürzung der künftigen Überschussbeteiligung ist hier sowohl nach dem vertragsindividuellen als auch dem pauschalen Verfahren zulässig. II Gegenfinanzierung in der Rentenbezugszeit Da in der Rentenbezugszeit keine Kapitalauszahlungswahrscheinlichkeiten zum Ansatz kommen, steht die zusätzliche Deckungsrückstellung allen betroffenen Rentenversicherungsverträgen zur Verfügung. Deshalb ist eine Kürzung der künftigen Überschussbeteiligung zur Refinanzierung des Auffüllungsbedarfs für alle betroffenen Verträge erforderlich. Diese Kürzung kann pauschal vorgenommen werden, indem 10

11 die Überschussbeteiligung so lange gesenkt wird, bis der kollektive Auffüllungsbetrag refinanziert ist. Ab diesem Zeitpunkt können wieder die ungekürzten Überschussanteile für alle Verträge deklariert und entsprechend der vertraglichen Vereinbarung verwendet werden. Alternativ kann der einzelvertraglich benötigte Auffüllungsbedarf durch eine individuelle Kürzung der künftigen Überschussanteile refinanziert werden. Der Zeitpunkt, ab dem die ungekürzten Überschussanteile wieder deklariert werden können, ist dann vertragsindividuell zu bestimmen. Bei Verträgen, deren Refinanzierung in der Aufschubzeit abgeschlossen wurde, ist eine Kürzung der Überschussbeteiligung in der Rentenbezugszeit grundsätzlich unzulässig. Verträge, bei denen die Refinanzierung in der Aufschubzeit nicht vollständig abgeschlossen wurde, dürfen in der Rentenbezugszeit nur in angemessener Weise an den Kürzungen der künftigen Überschussbeteiligung beteiligt werden. II.5 Entwicklung des freien Teils der RfB des (der) Abrechnungsverbands (-verbände) der Rentenversicherungen Die Erhöhungen der Deckungsrückstellungen gemäß Abschnitt II.2 mindern die Zuführungen zur RfB, die auf die maßgeblichen Abrechnungsverbände entfallen. Falls diese Aufwendungen bei den einzelnen Abrechnungsverbänden der Rentenversicherungen zu einem Rohfehlbetrag führen, kann dieser nur insoweit der RfB zugeführt werden, wie sich für den Gesamtbestand eine positive Zuführung ergibt und die gesamte verfügbare RfB nicht negativ wird. Die für diese Teilbestände u. U. resultierende negative verfügbare RfB ist durch ein geeignetes Verfahren der Gegenfinanzierung (siehe hierzu Ausführungen im Abschnitt II.3) wieder auszugleichen. II.6 Darstellung im Geschäftsbericht, Unterrichtung der Versicherungsnehmer Zusätzlich zu den Anhangangaben nach HGB und RechVersV ist bei der Deklaration der Überschussanteilsätze ergänzend auf die Auswirkungen der Neubewertung auf die Überschussbeteiligung der betroffenen Verträge hinzuweisen. Die Versicherungsnehmer sind bei den Mitteilungen über den Stand ihrer Überschussbeteiligung hierüber aufzuklären. Im Hinblick auf die Kürzung der Überschussbeteiligung kann dem Kunden bereits die Tafel DAV 2004 R-B20 mitgeteilt werden. III. Neubestand Die Bundesanstalt geht davon aus, dass die für den Altbestand beschriebenen Maßnahmen grundsätzlich auch für Rentenversicherungsverträge nach alten Rechnungsgrundlagen innerhalb des Neubestands gelten. Abweichungen von der 11

12 beschriebenen Vorgehensweise sind im Erläuterungsbericht des Verantwortlichen Aktuars eingehend zu begründen. Die Einbeziehung der Schlussüberschussanteile in das Verfahren der individuellen Gegenfinanzierung ist nach 28 Absätze 6 und 7 RechVersV uneingeschränkt möglich. Sollen Überschussanteile deklariert und zur Bildung einer versicherten Leistung verwendet werden, die nur bei Tod, Storno oder Ausübung des Kapitalwahlrechts fällig wird, ist vorher zu prüfen, ob die hiermit verbundene Vertragsänderung vorgenommen werden kann. Eine Unterschreitung der Mindestzuführung zur RfB nach 1 Absatz 2 der Verordnung über die Mindestbeitragsrückerstattung in der Lebensversicherung (ZRQuotenV) auf Grund der hier genannten zusätzlichen Zuführung zur Deckungsrückstellung wird in diesem Umfang als Fall des 1 Absatz 3 Nr. 1 der ZRQuotenV gesehen und von der Bundesanstalt nicht beanstandet. Analog zum Umstellungsgeschäftsplan im Altbestand empfiehlt die Bundesanstalt die Vorlage einer Umstellungsmitteilung, in der auf die betroffenen Mitteilungen nach 13 d Nr. 6 VAG Bezug genommen wird. Bekanntmachungen Erlaubnis zur Aufnahme des Geschäftsbetriebes Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat durch Verfügung vom 6. Dezember 2004 der BHW Pensionskasse Aktiengesellschaft Hameln die Genehmigung zum Betrieb der Versicherungssparte Fondsgebundene Lebensversicherung (Teil A Nr. 29 der Anlage zum Versicherungsaufsichtsgesetz) unter Beschränkung auf die Pensionsversicherung gem. 2 Abs. 1 der Satzung mit Beitragsgarantie erteilt. VA 52 VU /04 12

13 Erweiterung des Geschäftsbetriebes Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat durch Verfügung vom 21. Dezember 2004 der Häger Versicherungsverein a.g., Werther die Erlaubnis zum Betrieb der Sparten Unfall und ihrer Risikoarten - Summenversicherung - Kostenversicherung - Kombinierte Leistungen - Personenbeförderung (Teil A Nr. 1 Buchstabe a-d der Anlage zum VAG) erteilt. VA 33 VU /04 Übertragung eines Versicherungsbestandes Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat gemäß 14 des Versicherungsaufsichtsgesetzes durch Verfügung vom 8. Dezember 2004 VA 41 VU /04 den Vertrag vom 3. Dezember 2004 genehmigt, durch den die Gerling-Konzern Allgemeine Versicherungs-Aktiengesellschaft, Köln einen Versicherungsbestand in der Unfallversicherung mit Prämienrückgewähr auf die INTER Allgemeine Versicherung Aktiengesellschaft, Mannheim überträgt. 13

14 Der Bestandsübertragungsvertrag ist mit Zugang der Genehmigungsurkunden am 10. Dezember 2004 wirksam geworden. VA 41 VU /04 Übertragung eines Versicherungsbestandes Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat durch Verfügung vom 17. Dezember 2004 den Vertrag vom 10. November 2004 genehmigt, durch den die Protektor Lebensversicherungs-AG, Berlin, einen Teilbestand gemäß 1 Abs. 1 des Bestandsübertragungsvertrages auf die Generali Lebensversicherung AG, München, übertragen hat. Der Bestandsübertragungsvertrag ist mit Zugang der Genehmigungsurkunde am 23. Dezember 2004 wirksam geworden. VA 24 VU /04 Übertragung eines Versicherungsbestandes durch ein EWR- Versicherungsunternehmen Unter Beteiligung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gemäß 111 d VAG hat das österreichische Versicherungsunternehmen AXA Versicherung AG (früherer Name: Nordstern-Colonia), Uraniastraße 2 A 1011 Wien 14

15 seinen gesamten Versicherungsbestand, in dem auch in Deutschland belegene Risiken bzw. eingegangene Verpflichtungen enthalten sind, auf das österreichische Versicherungsunternehmen UNIQA Sachversicherung AG Untere Donaustraße 21, A 1029 Wien übertragen. VA /03 Übertragung eines Versicherungsbestandes durch ein EWR- Versicherungsunternehmen Unter Beteiligung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) gemäß 111 d VAG hat das britische Versicherungsunternehmen Hannover Standard Life Limited Standard Life House 30 Lothian Road Edinburgh EH1 2 DH seinen gesamten Versicherungsbestand, in dem auch in Deutschland belegene Risiken bzw. eingegangene Verpflichtungen enthalten sind, auf das britische Versicherungsunternehmen Standard Life Assurance Company Standard Life House 30 Lothian Road Edinburgh EH1 2DH übertragen. VA 22 VU /04 15

16 Bestellung eines Hauptbevollmächtigten Die St. Paul International Insurance Company Ltd. 27 Camperdown Street GB-London E1 8 DS hat Herrn Manfred Brill Friedrich-Ebert-Straße Köln mit Wirkung vom 1. Januar 2004 zu ihrem Hauptbevollmächtigten für Deutschland bestellt. Die dem bisherigen Hauptbevollmächtigten, Herrn Dr. Bodo Sartorius, erteilte Vollmacht ist zum gleichen Zeitpunkt erloschen. VA 31-VU /04 Namensänderung Die Pensionskasse von 1925 der Phoenix Aktiengesellschaft, Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit mit Sitz in Hamburg-Harburg hat ihre Firma in Phoenix Pensionskasse von 1925, Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit mit Sitz in Hamburg geändert. VA 51 VU /04 16

17 Namensänderung Die ACE INA UK Limited Direktion für Deutschland, Frankfurt am Main hat ihre Firma in ACE European Group Limited Direktion für Deutschland, Frankfurt am Main geändert. VA 43-VU /04 Errichtung einer Zweigniederlassung in Deutschland Das britische Versicherungsunternehmen Aioi Motor & General Insurance Company of Europe Limited 50 Mark Lane, First Floor GB-London EC3R 7QR United Kingdom ist ab 01. Dezember 2004 berechtigt, den Geschäftsbetrieb über eine Niederlassung in München in folgenden Versicherungssparten (Bezifferung gem. Anlage A zum VAG) aufzunehmen: Nr. 1 Unfall a) Summenversicherung b) Kostenversicherung c) kombinierte Leistungen d) Personenbeförderung Nr. 2 17

18 Krankheit a) Tagegeld b) Kostenversicherung c) kombinierte Leistungen Nr.3 Landfahrzeug-Kasko (ohne Schienenfahrzeuge) Sämtliche Schäden an: a) Kraftfahrzeugen b) Landfahrzeugen ohne eigenen Antrieb Nr. 6 See-, Binnensee- und Flußschiffahrts-Kasko Sämtliche Schäden an: a) Flußschiffen b) Binnenseeschiffen c) Seeschiffen Nr. 7 Transportgüter Sämtliche Schäden an transportierten Gütern, unabhängig von dem jeweils verwendeten Transportmittel: Nr. 8 Feuer- und Elementarschäden Sämtliche Sachschäden (soweit sie nicht unter die Nummern 3 bis 7 fallen), die verursacht werden durch: a) Feuer b) Explosion c) Sturm d) andere Elementarschäden außer Sturm e) Kernenergie f) Bodensenkungen und Erdrutsch Nr. 9 Hagel-, Frost- und sonstige Sachschäden Sämtliche Sachschäden (soweit sie nicht unter die Nummern 3 bis 7 fallen), die außer durch Hagel oder Frost durch Ursachen anderer Art (wie beispielsweise Diebstahl) hervorgerufen, soweit diese Ursachen nicht unter 8 erfaßt sind 18

19 Nr. 10 Haftpflicht für Landfahrzeuge mit eigenem Antrieb a) Kraftfahrzeughaftpflicht b) Haftpflicht aus Landtransporten c) sonstige Nr.12 See-, Binnensee- und Flußschiffahrtshaftpflicht Haftpflicht aller Art (einschließlich derjenigen des Frachtführers), die sich aus der Verwendung von Flussschiffen, Binnenseeschiffen und Seeschiffen ergibt Nr. 13 Allgemeine Haftpflicht Alle sonstigen Haftpflichtfälle, die nicht unter die Nummern 10 bis 12 fallen Nr. 14 Kredit a) allgemeine Zahlungsunfähigkeit b) Ausfuhrkredit c) Abzahlungsgeschäfte d) Hypothekendarlehen e) landwirtschaftliche Darlehen Nr. 15 Kaution Nr. 16 Verschiedene finanzielle Verluste a) Berufsrisiken b) ungenügende Einkommen (allgemein) c) Schlechtwetter d) Gewinnausfall e) laufende Unkosten allgemeiner Art f) unvorhergesehene Geschäftsunkosten g) Wertverluste h) Miet- oder Einkommensausfall i) indirekte kommerzielle Verluste außer den bereits erwähnten j) nichtkommerzielle Geldverluste k) sonstige finanzielle Verluste 19

20 Nr. 17 Rechtsschutz Als Hauptbevollmächtigter der Aioi Motor & General Insurance Company of Europe Limited wurde Herr Winfried Mitterer Leopoldstrasse 208 D München bestellt. Dies ist auch die Adresse der Niederlassung. VA /04 Zum Direktversicherungsgeschäft nach 13 b oder 13 c VAG angemeldete Versicherungsunternehmen unter Rechts- und Finanzaufsicht Schaden- und Unfallversicherungs- unternehmen 5370 Versicherungssparten/-arten (Bezifferung gem. Anlage Teil A zum VAG) Allianz Maine & Aviation Versicherungs-Aktiengesellschaft D Hamburg Geschäftsbetrieb über eine Niederlassung in Frankreich Nr. 1 Unfall (einschließlich Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten) - einmalige Leistungen - wiederkehrende Leistungen - kombinierte Leistungen - Personenbeförderung Nr. 15 Kaution - direkte Kaution - indirekte Kaution Nr. 16 Verschiedene finanzielle Verluste - Gewinnausfall - laufende Unkosten allgemeiner Art - unvorhergesehene Geschäftsunkosten - Wertverluste - Miet- oder Einkommensausfall 20

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Versicherungsaufsicht Inhaltsverzeichnis Bekanntmachungen

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Versicherungsaufsicht Inhaltsverzeichnis Bekanntmachungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht 55. Jahrgang Nr. 11 Bonn, November 2006 Amtl. Abk.: VerBaFin Versicherungsaufsicht Inhaltsverzeichnis Bekanntmachungen Erlaubnis zur Aufnahme des Geschäftsbetriebes

Mehr

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht 54. Jahrgang Nr. 5 Bonn, Mai 2005 Amtl. Abk.: VerBaFin ISSN 1611-5716 Bereich Versicherungsaufsicht Inhaltsverzeichnis Bekanntmachungen Erlaubnis zum

Mehr

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht 55. Jahrgang Nr. 7 Bonn, Juli 2006 Amtl. Abk.: VerBaFin Versicherungsaufsicht Inhaltsverzeichnis Bekanntmachungen Erlaubnis zur Aufnahme des Geschäftsbetriebes

Mehr

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht 55. Jahrgang Nr. 1 Bonn, Januar 2006 Amtl. Abk.: VerBaFin Versicherungsaufsicht Inhaltsverzeichnis Anordnung und Verwaltungsgrundsätze Allgemeine Versicherungsbedingungen

Mehr

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht 54. Jahrgang Nr. 2 Bonn, Februar 2005 Amtl. Abk.: VerBaFin ISSN 1611-5716 Bereich Versicherungsaufsicht Inhaltsverzeichnis Anordnungen und Verwaltungsgrundsätze

Mehr

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht 53. Jahrgang Nr. 01 Bonn, Januar 04 Amtl. Abk.: VerBaFin Bereich Versicherungsaufsicht ISSN 1611-5716 Inhaltsverzeichnis Bekanntmachungen Erlaubnis zum

Mehr

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht 53. Jahrgang Nr. 06 Bonn, Juni 04 Amtl. Abk.: VerBaFin Bereich Versicherungsaufsicht ISSN 1611-5716 Inhaltsverzeichnis Bekanntmachungen Erlaubnis zum

Mehr

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht 53. Jahrgang Nr. 02 Bonn, Februar 04 Amtl. Abk.: VerBaFin Bereich Versicherungsaufsicht ISSN 1611-5716 Inhaltsverzeichnis Anordnungen und Verwaltungsgrundsätze

Mehr

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht 53. Jahrgang Nr. 04 Bonn, April 04 Amtl. Abk.: VerBaFin ISSN 1611-5716 1 Bereich Versicherungsaufsicht Inhaltsverzeichnis Anordnungen und Verwaltungsgrundsätze

Mehr

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht 54. Jahrgang Nr. 4 Bonn, April 2005 Amtl. Abk.: VerBaFin Bereich Versicherungsaufsicht ISSN 1611-5716 Inhaltsverzeichnis Bekanntmachungen Erlaubnis zum

Mehr

Auswirkungen der Mindestzuführungsverordnung auf die Rechnungslegung. q x

Auswirkungen der Mindestzuführungsverordnung auf die Rechnungslegung. q x Auswirkungen der Mindestzuführungsverordnung auf die Rechnungslegung q x -Club am 05. August 2008 in Düsseldorf Dr. Siegfried Nobel Agenda Kapitel Vorbemerkungen Rechtliche Einordnung Mindestzuführungsverordnung

Mehr

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht 54. Jahrgang Nr. 10 Bonn, Oktober 2005 Amtl. Abk.: VerBaFin ISSN 1611-5716 Bereich Versicherungsaufsicht Inhaltsverzeichnis Anordnungen und Verwaltungsgrundsätze

Mehr

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht 53. Jahrgang Nr. 09 Bonn, September 04 Amtl. Abk.: VerBaFin Bereich Versicherungsaufsicht ISSN 1611-5716 Inhaltsverzeichnis Anordnung und Verwaltungsgrundsätze

Mehr

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Bereich Versicherungsaufsicht Inhaltsverzeichnis

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Bereich Versicherungsaufsicht Inhaltsverzeichnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht 54. Jahrgang Nr. 7 Bonn, Juli 2005 Amtl. Abk.: VerBaFin ISSN 1611-5716 Bereich Versicherungsaufsicht Inhaltsverzeichnis Anordnungen und Verwaltungsgrundsätze

Mehr

Verordnung über die Mindestbeitragsrückerstattung in der Lebensversicherung (Mindestzuführungsverordnung)

Verordnung über die Mindestbeitragsrückerstattung in der Lebensversicherung (Mindestzuführungsverordnung) Verordnung über die Mindestbeitragsrückerstattung in der Lebensversicherung (Mindestzuführungsverordnung) MindZV Ausfertigungsdatum: 04.04.2008 Vollzitat: "Mindestzuführungsverordnung vom 4. April 2008

Mehr

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Versicherungsaufsicht Inhaltsverzeichnis Bekanntmachungen

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Versicherungsaufsicht Inhaltsverzeichnis Bekanntmachungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht 55. Jahrgang Nr. 10 Bonn, Oktober 2006 Amtl. Abk.: VerBaFin Versicherungsaufsicht Inhaltsverzeichnis Bekanntmachungen Erlaubnis zur Aufnahme des Geschäftsbetriebes

Mehr

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht 53. Jahrgang Nr. 03 Bonn, März 04 Amtl. Abk.: VerBaFin Bereich Versicherungsaufsicht ISSN 1611-5716 Inhaltsverzeichnis Anordnungen und Verwaltungsgrundsätze

Mehr

Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer

Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer Die Sicherung der dauernden Erfüllbarkeit der Verträge mit garantierten Leistungen machen vorsichtige Annahmen bezüglich der versicherten Risiken und der Zinserwartung

Mehr

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Bereich Versicherungsaufsicht Inhaltsverzeichnis Anordnungen und Verwaltungsgrundsätze

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Bereich Versicherungsaufsicht Inhaltsverzeichnis Anordnungen und Verwaltungsgrundsätze der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht 54. Jahrgang Nr. 9 Bonn, September 2005 Amtl. Abk.: VerBaFin ISSN 1611-5716 Bereich Versicherungsaufsicht Inhaltsverzeichnis Anordnungen und Verwaltungsgrundsätze

Mehr

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht 53. Jahrgang Nr. 07 Bonn, Juli 04 Amtl. Abk.: VerBaFin Bereich Versicherungsaufsicht ISSN 1611-5716 Inhaltsverzeichnis Anordnung und Verwaltungsgrundsätze

Mehr

II Tabellenteil. Vorbemerkung

II Tabellenteil. Vorbemerkung Hinweise zu den Tabellen 81 II Tabellenteil Vorbemerkung Im Tabellenteil liegen den Angaben in den Tabellen so genannte Branchensummensätze zugrunde. Sie werden als Summe der von den Versicherungsunternehmen

Mehr

Prüfung der Angemessenheit der Rechnungsgrundlage Kosten bei der Berechnung der Deckungsrückstellung durch den Verantwortlichen Aktuar

Prüfung der Angemessenheit der Rechnungsgrundlage Kosten bei der Berechnung der Deckungsrückstellung durch den Verantwortlichen Aktuar Fachgrundsatz der Deutschen Aktuarvereinigung e.v. Prüfung der Angemessenheit der Rechnungsgrundlage Kosten bei der Berechnung der Deckungsrückstellung durch den Verantwortlichen Aktuar Hinweis Köln, 02.07.2012

Mehr

Verordnung über die Kapitalausstattung von Versicherungsunternehmen (Kapitalausstattungs- Verordnung)

Verordnung über die Kapitalausstattung von Versicherungsunternehmen (Kapitalausstattungs- Verordnung) Verordnung über die Kapitalausstattung von Versicherungsunternehmen (Kapitalausstattungs- Verordnung) KapAusstV 1983 Ausfertigungsdatum: 13.12.1983 Vollzitat: "Kapitalausstattungs-Verordnung vom 13. Dezember

Mehr

Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( Fondsgebundene Basisrente )

Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( Fondsgebundene Basisrente ) Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( ) nach Anpassung in Sehr geehrter Vorsorge-Kunde, Sehr geehrter Vorsorge-Kunde, Sie haben eine Anfrage

Mehr

Vorschlag der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) zur Einführung neuer Sterbetafeln für private Lebensversicherungen mit Todesfallcharakter

Vorschlag der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) zur Einführung neuer Sterbetafeln für private Lebensversicherungen mit Todesfallcharakter H I N T E R G R U N D Köln, 23. Juni 2008 Vorschlag der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) zur Einführung neuer Sterbetafeln für private Lebensversicherungen mit Todesfallcharakter 1. Motivation für die

Mehr

Neufassung des Beispielsformulars Mitteilung an die BaFin gemäß 13d Nr. 6 VAG

Neufassung des Beispielsformulars Mitteilung an die BaFin gemäß 13d Nr. 6 VAG Neufassung des Beispielsformulars Mitteilung an die BaFin gemäß 13d Nr. 6 VAG Nach 13d Nr. 6 VAG sind in der Lebensversicherung neue oder geänderte Grundsätze für die Berechnung der Prämien und Deckungsrückstellungen

Mehr

Überschussanteilsätze

Überschussanteilsätze Anlage zum Geschäftsbericht 2008 Überschussanteilsätze Inhalt 3 Erläuterungen zur Anlage 4 Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer Abschnitt 1 9 Überschussanteilsätze für die derzeit für den Neuzugang

Mehr

Verordnung über die Finanzierung des Sicherungsfonds für die Lebensversicherer *)

Verordnung über die Finanzierung des Sicherungsfonds für die Lebensversicherer *) Verordnung über die Finanzierung des Sicherungsfonds für die Lebensversicherer *) - nicht amtlicher Text - Auf Grund des 129 Abs. 6 des Versicherungsaufsichtsgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung

Mehr

Tätigkeitsplan für die Teilung von Lebensversicherungen auf Grundlage des Gesetzes zur Strukturreform des Versorgungsausgleichs (Teilungsordnung)

Tätigkeitsplan für die Teilung von Lebensversicherungen auf Grundlage des Gesetzes zur Strukturreform des Versorgungsausgleichs (Teilungsordnung) Tätigkeitsplan für die Teilung von Lebensversicherungen (DLL, HL, PK) 1 Gliederung Tätigkeitsplan für die Teilung von Lebensversicherungen auf Grundlage des Gesetzes zur Strukturreform des Versorgungsausgleichs

Mehr

Tarifbestimmungen zu den Tarifen RV15, RV25 und RV30

Tarifbestimmungen zu den Tarifen RV15, RV25 und RV30 Tarifbestimmungen zu den Tarifen RV15, RV25 und RV30 Aufgeschobene Rentenversicherungen Druck-Nr. pm 2110 01.2015 Inhaltsverzeichnis I) Vereinbarung zu 1 der Allgemeinen Bedingungen für die Rentenversicherung

Mehr

Ordnung für die Teilung von Lebensversicherungen aufgrund des Gesetzes über den Versorgungsausgleich (Teilungsordnung) in der Fassung vom 01.12.

Ordnung für die Teilung von Lebensversicherungen aufgrund des Gesetzes über den Versorgungsausgleich (Teilungsordnung) in der Fassung vom 01.12. Ordnung für die Teilung von Lebensversicherungen aufgrund des Gesetzes über den Versorgungsausgleich (Teilungsordnung) in der Fassung vom 01.12.2012 1. Anwendungsbereich Diese Teilungsordnung gilt für

Mehr

Anlage zum Geschäftsbericht ERGO Lebensversicherung AG Anhang Überschussbeteiligung

Anlage zum Geschäftsbericht ERGO Lebensversicherung AG Anhang Überschussbeteiligung 2014 Anlage zum Geschäftsbericht ERGO Lebensversicherung AG Anhang Überschussbeteiligung ERGO Lebensversicherung AG Anhang Überschussbeteiligung Inhaltsverzeichnis 2 Erläuterungen zur Überschussbeteiligung

Mehr

Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag

Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag Änderung vom... Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom... 1, beschliesst: I Das Bundesgesetz

Mehr

II Tabellenteil. Vorbemerkung

II Tabellenteil. Vorbemerkung Hinweise zu den Tabellen 79 II Tabellenteil Vorbemerkung Den Angaben in den folgenden Tabellen liegen so genannte Branchensummensätze zugrunde. Sie werden als Summe der von den Versicherungsunternehmen

Mehr

Versicherungskonsortium Presse-Versorgung Federführender Versicherer Allianz Lebensversicherungs-AG

Versicherungskonsortium Presse-Versorgung Federführender Versicherer Allianz Lebensversicherungs-AG Versicherungskonsortium Ordnung für die Teilung von Lebensversicherungen aufgrund des Gesetzes über den Versorgungsausgleich (Teilungsordnung) in der Fassung vom 01.12.2012 1. Anwendungsbereich Diese Teilungsordnung

Mehr

Ordnung für die Teilung von Lebensversicherungen aufgrund des Gesetzes über den Versorgungsausgleich (Teilungsordnung) in der Fassung vom 01.09.

Ordnung für die Teilung von Lebensversicherungen aufgrund des Gesetzes über den Versorgungsausgleich (Teilungsordnung) in der Fassung vom 01.09. Ordnung für die Teilung von Lebensversicherungen aufgrund des Gesetzes über den Versorgungsausgleich (Teilungsordnung) in der Fassung vom 01.09.2009 1. Anwendungsbereich Diese Teilungsordnung gilt für

Mehr

Überschussverteilungssätze

Überschussverteilungssätze Tarife der Tarifreform 2015 (Rechnungszins 1,25 %) Bausteine zur Alters- und Hinterbliebenenvorsorge Während (außer Perspektive) 5,00 2,35 Zusätzlicher Während (Perspektive) an Kostenüberschüssen Zusatzüberschussanteil

Mehr

Teilkollektivierung der freien Rückstellung für Beitragsrückerstattung in der Lebensversicherung

Teilkollektivierung der freien Rückstellung für Beitragsrückerstattung in der Lebensversicherung Deutscher Bundestag Drucksache 17/13055 17. Wahlperiode 12. 04. 2013 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Gerhard Schick, Dr. Thomas Gambke, Britta Haßelmann, weiterer

Mehr

Wolfgang Schuster Berlin

Wolfgang Schuster Berlin Wolfgang Schuster Berlin Stellungnahme zum Entwurf eines Rundschreibens zur Änderung des Gesamtgeschäftsplans für die Überschussbeteiligung (Konsultation 14/2008) In meiner im Internet von der BaFin veröffentlichten

Mehr

Provinzial NordWest. Lebensversicherung. Provinzial NordWest Lebensversicherung AG

Provinzial NordWest. Lebensversicherung. Provinzial NordWest Lebensversicherung AG Provinzial NordWest Lebensversicherung Anlage zum Geschäftsbericht 2013 Anlage zum Geschäftsbericht 2013 Begründet durch die Fusion der ehemaligen Provinzial Nord Lebensversicherung AG und der ehemaligen

Mehr

TARGO Lebensversicherung AG

TARGO Lebensversicherung AG TARGO Lebensversicherung AG Ordnung für die interne und externe Teilung von Lebensversicherungen aufgrund des Versorgungsausgleichsgesetzes (Teilungsordnung) Stand: 01.01.2012 1. Anwendungsbereich Diese

Mehr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2015 Ausgegeben am 6. Oktober 2015 Teil II

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2015 Ausgegeben am 6. Oktober 2015 Teil II 1 von 5 BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 2015 Ausgegeben am 6. Oktober 2015 Teil II 295. Verordnung: Lebensversicherung Gewinnplanverordnung LV-GPV 295. Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde

Mehr

Kollektiv- versus Individualinteressen aus Sicht der Lebensversicherung. DAV-Werkstattgespräch, 25. April 2013 Kollektiv vs.

Kollektiv- versus Individualinteressen aus Sicht der Lebensversicherung. DAV-Werkstattgespräch, 25. April 2013 Kollektiv vs. Kollektiv- versus Individualinteressen aus Sicht der Lebensversicherung Agenda 1. Aktueller Bezug: Beteiligung an den Bewertungsreserven 2. Hintergrund: Wie funktioniert Versicherung? 3. Problematik: Kollektive

Mehr

II Tabellenteil. Vorbemerkung

II Tabellenteil. Vorbemerkung Hinweise zu den Tabellen 81 II Tabellenteil Vorbemerkung Ab dem Jahresbericht 1995 Teil B liegen den Angaben in den Tabellen so genannte Branchensummensätze zugrunde. Sie werden als Summe der von den Versicherungsunternehmen

Mehr

Geschäftsplan für die Teilung von Lebensversicherungen auf Grundlage des Gesetzes zur Strukturreform des Versorgungsausgleichs (Teilungsordnung)

Geschäftsplan für die Teilung von Lebensversicherungen auf Grundlage des Gesetzes zur Strukturreform des Versorgungsausgleichs (Teilungsordnung) Geschäftsplan für die Teilung von Lebensversicherungen DLL 1 Gliederung Geschäftsplan für die Teilung von Lebensversicherungen auf Grundlage des Gesetzes zur Strukturreform des Versorgungsausgleichs (Teilungsordnung)

Mehr

Wir bestätigen, dass Sie Subagent unseres Unternehmens mit aufrechtem Partnervertrag sind.

Wir bestätigen, dass Sie Subagent unseres Unternehmens mit aufrechtem Partnervertrag sind. ARISECUR Versicherungs-Provider GmbH Anzengrubergasse 6-8 8010 Graz Herrn Bernhard Anesi Ospelgasse 11/4/10 1200 Wien Graz, am 16.01.2012 Bestätigung Sehr geehrter Herr Anesi! Wir bestätigen, dass Sie

Mehr

Anlage zum Geschäftsbericht 2012

Anlage zum Geschäftsbericht 2012 Provinzial NordWest Lebensversicherung Anlage zum Geschäftsbericht 2012 S Finanzgruppe Anlage zum Geschäftsbericht 2012 Begründet durch die Fusion der ehemaligen Provinzial Nord Lebensversicherung AG

Mehr

Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag

Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag Änderung vom 17. Dezember 2004 Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom 9. Mai 2003 1,

Mehr

Vereinbarung. zwischen XXXXXXXXXX. - nachfolgend "Unternehmen" - und. der Protektor Lebensversicherungs-AG, Wilhelmstraße 43 G, 10117 Berlin

Vereinbarung. zwischen XXXXXXXXXX. - nachfolgend Unternehmen - und. der Protektor Lebensversicherungs-AG, Wilhelmstraße 43 G, 10117 Berlin Vereinbarung zwischen XXXXXXXXXX - nachfolgend "Unternehmen" - und der Protektor Lebensversicherungs-AG, Wilhelmstraße 43 G, 10117 Berlin - nachfolgend "Protektor" - - zusammen nachfolgend Parteien - Präambel

Mehr

Verordnungsentwurf (Stand: 18. Juni 2007)

Verordnungsentwurf (Stand: 18. Juni 2007) Verordnungsentwurf (Stand: 18. Juni 2007) Verordnung über Informationspflichten bei Versicherungsverträgen (VVG-Informationspflichtenverordnung VVG-InfoV) *) Auf Grund des 7 Abs. 2 und 3 des Versicherungsvertragsgesetzes

Mehr

Anhang Überschussverteilung 2011

Anhang Überschussverteilung 2011 Anhang Überschussverteilung 2011 Überschussbeteiligung der Versicherungsnehmer/-innen in 2011 Für die Zuteilungen in 2011 werden die im Folgenden bestimmten laufenden Überschussanteile, für Fälligkeiten

Mehr

Kurzübersicht zum Vorschlag für Herrn Max Mustermann

Kurzübersicht zum Vorschlag für Herrn Max Mustermann Kurzübersicht zum Vorschlag für Herrn Max Mustermann Auf den nachfolgenden Seiten finden Sie sämtliche Daten und Informationen zu der von Ihnen gewünschten Versorgung. Alle dabei verwendeten Begriffe,

Mehr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2015 Ausgegeben am 6. Oktober 2015 Teil II

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH. Jahrgang 2015 Ausgegeben am 6. Oktober 2015 Teil II 1 von 8 BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 2015 Ausgegeben am 6. Oktober 2015 Teil II 294. Verordnung: Lebensversicherung Informationspflichtenverordnung LV-InfoV 294. Verordnung der

Mehr

Anlage zum Geschäftsbericht ERGO Lebensversicherung AG Anhang Überschussbeteiligung

Anlage zum Geschäftsbericht ERGO Lebensversicherung AG Anhang Überschussbeteiligung 2010 Anlage zum Geschäftsbericht ERGO Lebensversicherung AG Anhang Überschussbeteiligung ERGO Lebensversicherung AG Anhang Überschussbeteiligung Inhaltsverzeichnis 2 Erläuterungen zur Überschussbeteiligung

Mehr

Anlage zum Geschäftsbericht ERGO Lebensversicherung AG Anhang Überschussbeteiligung

Anlage zum Geschäftsbericht ERGO Lebensversicherung AG Anhang Überschussbeteiligung 2011 Anlage zum Geschäftsbericht ERGO Lebensversicherung AG Anhang Überschussbeteiligung ERGO Lebensversicherung AG Anhang Überschussbeteiligung Inhaltsverzeichnis 2 Erläuterungen zur Überschussbeteiligung

Mehr

PB Lebensversicherung AG

PB Lebensversicherung AG PB Lebensversicherung AG Ordnung für die interne und externe Teilung von Lebensversicherungen aufgrund des Versorgungsausgleichsgesetzes (Teilungsordnung) Stand 01.01.2010 1. Anwendungsbereich Diese Teilungsordnung

Mehr

Veröffentlichungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (VerBaFin) Dezember 2003

Veröffentlichungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (VerBaFin) Dezember 2003 Veröffentlichungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (VerBaFin) Dezember 2003 Bereich Versicherungsaufsicht Inhaltsverzeichnis Bekanntmachungen Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb Erweiterung

Mehr

1 Informationspflichten bei allen Versicherungszweigen

1 Informationspflichten bei allen Versicherungszweigen Dr. Präve bezog sich insbesondere auf folgende Vorschriften der neuen InfoV: 1 Informationspflichten bei allen Versicherungszweigen (1) Der Versicherer hat dem Versicherungsnehmer gemäß 7 Abs. 1 Satz 1

Mehr

(Schadenversicherungsverordnung, SchVV) vom 8. September 1993 (Stand am 8. Mai 2001)

(Schadenversicherungsverordnung, SchVV) vom 8. September 1993 (Stand am 8. Mai 2001) Verordnung über die Direktversicherung mit Ausnahme der Lebensversicherung (Schadenversicherungsverordnung, SchVV) 961.711 vom 8. September 1993 (Stand am 8. Mai 2001) Der Schweizerische Bundesrat, gestützt

Mehr

Verordnung über Informationspflichten bei Versicherungsverträgen (VVG- Informationspflichtenverordnung - VVG-InfoV)

Verordnung über Informationspflichten bei Versicherungsverträgen (VVG- Informationspflichtenverordnung - VVG-InfoV) Verordnung über Informationspflichten bei Versicherungsverträgen (VVG- Informationspflichtenverordnung - VVG-InfoV) VVG-InfoV Ausfertigungsdatum: 18.12.2007 Vollzitat: "VVG-Informationspflichtenverordnung

Mehr

Anlage zum Geschäftsbericht ERGO Lebensversicherung AG Anhang Überschussbeteiligung

Anlage zum Geschäftsbericht ERGO Lebensversicherung AG Anhang Überschussbeteiligung 2013 Anlage zum Geschäftsbericht ERGO Lebensversicherung AG Anhang Überschussbeteiligung ERGO Lebensversicherung AG Anhang Überschussbeteiligung Inhaltsverzeichnis 2 Erläuterungen zur Überschussbeteiligung

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 12. Januar 2015 Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung wegen Pflegebedürftigkeit

Mehr

Ordnung für die. interne und externe Teilung. von Lebensversicherungsverträgen. aufgrund des. Gesetzes über den Versorgungsausgleich

Ordnung für die. interne und externe Teilung. von Lebensversicherungsverträgen. aufgrund des. Gesetzes über den Versorgungsausgleich Ordnung für die interne und externe Teilung von Lebensversicherungsverträgen aufgrund des Gesetzes über den Versorgungsausgleich (Teilungsordnung) Fassung vom 01.01.2015 Teilungsordnung ZDHL vom 01.01.2015

Mehr

Beitrittsvereinbarung

Beitrittsvereinbarung Zwischen der Firma und der wird folgende geschlossen: nachfolgend Mitgliedsunternehmen genannt Dresdener Pensionskasse Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit Überbetriebliche Pensionskasse Ludwig-Crößmann-Str.

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen für die sofort beginnende Gothaer BasisVorsorge

Allgemeine Versicherungsbedingungen für die sofort beginnende Gothaer BasisVorsorge Teil A: Leistungsbeschreibung 1 Vertragstyp (1) Sie haben eine sofort beginnende Rentenversicherung mit Rentenbeginn nicht vor Vollendung des 60. Lebensjahres abgeschlossen, zu der eine Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherung

Mehr

Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( Fondsgebundene Basisrente )

Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( Fondsgebundene Basisrente ) Ergänzende Vertragsbedingungen für die Basisrentenversicherung gemäß 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchstabe b) EStG ( ) nach Anpassung in Sehr geehrter Vorsorge-Kunde, Sehr geehrter Vorsorge-Kunde, Sie haben einen

Mehr

Solvency II Fünfte Quantitative Auswirkungsstudie (QIS5)

Solvency II Fünfte Quantitative Auswirkungsstudie (QIS5) Einleitung Solvency II Fünfte Quantitative Auswirkungsstudie (QIS5) Anleitung zur Behandlung der deutschen Unfallversicherung mit garantierter Beitragsrückerstattung in der QIS5-Solvenzbilanz Die UBR (Unfallversicherung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhalt. Abkürzungsverzeichnis... Einleitung...

Inhaltsverzeichnis. Inhalt. Abkürzungsverzeichnis... Einleitung... Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... Einleitung... XVII XXV I. Bundesrecht 1. Gesetz über die Beaufsichtigung der Versicherungsunternehmen (Versicherungsaufsichtsgesetz VAG) i. d. F. der Bek. vom

Mehr

Kundeninformation zur Risiko-Lebensversicherung (Basis-Schutz bzw. Comfort-Schutz)

Kundeninformation zur Risiko-Lebensversicherung (Basis-Schutz bzw. Comfort-Schutz) Kundeninformation zur Risiko-Lebensversicherung (Basis-Schutz bzw. Comfort-Schutz) Für einen schnellen und besseren Überblick haben wir Ihnen alle wichtigen Informationen in dieser Kundeninformation zusammengestellt.

Mehr

Private Krankenversicherung - Prinzipien und Fakten. Werkstattgespräch am 29. April 2010

Private Krankenversicherung - Prinzipien und Fakten. Werkstattgespräch am 29. April 2010 Private Krankenversicherung - Prinzipien und Fakten Werkstattgespräch am 29. April 2010 Agenda Kalkulation von Beitrag und Alterungsrückstellung Antiselektion und Übertragungswert Beitragsanpassung Begrenzung

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 08. Dezember 2014 Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung mit Rentengarantiezeit

Mehr

PB Lebensversicherung AG

PB Lebensversicherung AG PB Lebensversicherung AG Ordnung für die interne und externe Teilung von Lebensversicherungen aufgrund des Versorgungsausgleichsgesetzes (Teilungsordnung) Stand: 01.02.2012 Vorbemerkung: Bei der PB Lebensversicherung

Mehr

Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen 2012 der ALTE LEIPZIGER Leben im Vergleich zu den 20 größten Lebensversicherungen in Deutschland

Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen 2012 der ALTE LEIPZIGER Leben im Vergleich zu den 20 größten Lebensversicherungen in Deutschland Wettbewerb August 2013 Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen 2012 der Leben im Vergleich zu den 20 größten Lebensversicherungen in Deutschland Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen auf einen

Mehr

Verordnung über Rechnungsgrundlagen für die Deckungsrückstellungen (Deckungsrückstellungsverordnung DeckRV)

Verordnung über Rechnungsgrundlagen für die Deckungsrückstellungen (Deckungsrückstellungsverordnung DeckRV) Verordnung über Rechnungsgrundlagen für die Deckungsrückstellungen (Deckungsrückstellungsverordnung DeckRV) vom 6. Mai 1996 (BGBl. I S. 670) 1 Geltungsbereich (1) Diese Verordnung gilt für 1. Lebensversicherungsunternehmen

Mehr

Übersicht für eine SofortRente Flex

Übersicht für eine SofortRente Flex Übersicht für eine SofortRente Flex der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 08. Dezember 2014 Übersicht über eine sofort beginnende Rentenversicherung nach Tarif SRK (Tarifwerk 2015)

Mehr

Anlage zum Geschäftsbericht 2014 Anhangangabe der Überschussanteilsätze. Württembergische Lebensversicherung AG

Anlage zum Geschäftsbericht 2014 Anhangangabe der Überschussanteilsätze. Württembergische Lebensversicherung AG Anlage zum Geschäftsbericht 2014 Anhangangabe der Überschussanteilsätze Württembergische Lebensversicherung AG Inhaltsverzeichnis 1 Überschussentstehung 4 Überschussanteilsätze für Tarife der ehemaligen

Mehr

Rundschreiben 2008/43 Rückstellungen Lebensversicherung. Versicherungstechnische Rückstellungen in der Lebensversicherung

Rundschreiben 2008/43 Rückstellungen Lebensversicherung. Versicherungstechnische Rückstellungen in der Lebensversicherung Banken Finanzgruppen und -kongl. Andere Intermediäre Versicherer Vers.-Gruppen und -Kongl. Vermittler Börsen und Teilnehmer Effektenhändler Fondsleitungen SICAV KG für KKA SICAF Depotbanken Vermögensverwalter

Mehr

R+V Lebensversicherung AG Überschussbeteiligung 2015 ANLAGE ZUM GESCHÄFTSBERICHT 2014

R+V Lebensversicherung AG Überschussbeteiligung 2015 ANLAGE ZUM GESCHÄFTSBERICHT 2014 R+V Lebensversicherung AG Überschussbeteiligung 05 ANLAGE ZUM GESCHÄFTSBERICHT 04 R+V Lebensversicherung AG Raiffeisenplatz, 6589 Wiesbaden, Telefon (06) 5-0 Eingetragen beim Amtsgericht Wiesbaden Nr.

Mehr

PB Lebensversicherung AG

PB Lebensversicherung AG PB Lebensversicherung AG Ordnung für die interne und externe Teilung von Lebensversicherungen aufgrund des Versorgungsausgleichsgesetzes (Teilungsordnung) Stand: 01.09.2013 Vorbemerkung: Bei der PB Lebensversicherung

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen für die sofort beginnende Rentenversicherung

Allgemeine Versicherungsbedingungen für die sofort beginnende Rentenversicherung Teil A: Leistungsbeschreibung 1 Vertragstyp 2 Unsere Leistungen im Überblick Sie haben eine sofort beginnende Rentenversicherung abgeschlossen. - Altersrente - Leistung im Todesfall (sofern vereinbart)

Mehr

4. Asset Liability Management

4. Asset Liability Management 4. Asset Liability Management Asset Liability Management (ALM) = Abstimmung der Verbindlichkeiten der Passivseite und der Kapitalanlagen der Aktivseite Asset Liability asset Vermögen(swert) / (Aktivposten

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen für das Gothaer Parkkonto

Allgemeine Versicherungsbedingungen für das Gothaer Parkkonto Teil A: Leistungsbeschreibung 1 Vertragstyp Sie haben eine aufgeschobene Rentenversicherung verbunden mit Leistungen im Todesfall vor und nach Rentenbeginn abgeschlossen. 2 Unsere Leistungen im Überblick

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung wegen Pflegebedürftigkeit nach Tarif SRKP

Mehr

Verordnung über Gebühren in Handels-, Partnerschafts- und Genossenschaftsregistersachen (Handelsregistergebührenverordnung - HRegGebV)

Verordnung über Gebühren in Handels-, Partnerschafts- und Genossenschaftsregistersachen (Handelsregistergebührenverordnung - HRegGebV) Verordnung über Gebühren in Handels-, Partnerschafts- und Genossenschaftsregistersachen (Handelsregistergebührenverordnung - HRegGebV) HRegGebV Ausfertigungsdatum: 30.09.2004 Vollzitat: "Handelsregistergebührenverordnung

Mehr

BESCHLUSS DES GEMEINSAMEN EWR-AUSSCHUSSES Nr. 128/2014 vom 27. Juni 2014 zur Änderung von Anhang IX (Finanzdienstleistungen) des EWR-Abkommens

BESCHLUSS DES GEMEINSAMEN EWR-AUSSCHUSSES Nr. 128/2014 vom 27. Juni 2014 zur Änderung von Anhang IX (Finanzdienstleistungen) des EWR-Abkommens 27.11.2014 L 342/27 BESCHLUSS S GEMEINSAMEN EWR-AUSSCHUSSES Nr. 128/2014 vom 27. Juni 2014 zur Änderung von Anhang IX (Finanzdienstleistungen) des EWR-Abkommens R GEMEINSAME EWR-AUSSCHUSS gestützt auf

Mehr

Garantien in der Lebensversicherung

Garantien in der Lebensversicherung Garantien in der Lebensversicherung Dr. Johannes Lörper / Dr. Markus Faulhaber Werkstattgespräch, 29. April 2009, Berlin Agenda Ökonomische Rahmenbedingungen Garantien in der klassischen Lebensversicherung

Mehr

Der gesetzliche Sicherungsfonds für Lebensversicherungen. Schutz im Fall der Fälle

Der gesetzliche Sicherungsfonds für Lebensversicherungen. Schutz im Fall der Fälle Der gesetzliche für Lebensversicherungen Schutz im Fall der Fälle Welche Ziele verfolgt der? Der Lebensversicherung kommt in Deutschland eine zentrale Bedeutung für die Alters- und Hinterbliebenenvorsorge

Mehr

Vererbung in der Lebensversicherung wie das Kollektiv das Risiko reduziert

Vererbung in der Lebensversicherung wie das Kollektiv das Risiko reduziert Vererbung in der Lebensversicherung wie das Kollektiv das Risiko reduziert Analyse der Going Concern Reserve unter Solvency II WiMa-Kongress 2014, Universität Ulm Tobias Burkhart www.ifa-ulm.de Agenda

Mehr

Richtlinie Versorgungsausgleich Grundversorgung (1972)

Richtlinie Versorgungsausgleich Grundversorgung (1972) Richtlinie Versorgungsausgleich Grundversorgung (1972) 1. Grundzüge der Teilung im Rahmen eines Versorgungsausgleichs Der Ausgleichsberechtigte (nachfolgend Berechtigte) erhält die gleichen Leistungsarten,

Mehr

Bundesministerium der Finanzen Referat VII B 4 Henstedt-Ulzburg, 26.06.2014 Herr Dr. Kerkloh 11016 Berlin

Bundesministerium der Finanzen Referat VII B 4 Henstedt-Ulzburg, 26.06.2014 Herr Dr. Kerkloh 11016 Berlin Bund der Versicherten e. V. 24547 Henstedt-Ulzburg Per E-Mail: VIIB4@bmf.bund.de Bundesministerium der Finanzen Referat VII B 4 Henstedt-Ulzburg, 26.06.2014 Herr Dr. Kerkloh 11016 Berlin Referentenentwurf

Mehr

Anlage zum Geschäftsbericht 2013 Anhangangabe der Überschussanteilsätze

Anlage zum Geschäftsbericht 2013 Anhangangabe der Überschussanteilsätze Anlage zum Geschäftsbericht 2013 Anhangangabe der Überschussanteilsätze Württembergische Lebensversicherung AG Menschen brauchen Vorsorge. Inhaltsverzeichnis 1 Überschussentstehung 4 Überschussanteilsätze

Mehr

Bewilligungsvoraussetzungen zum Geschäftsbetrieb

Bewilligungsvoraussetzungen zum Geschäftsbetrieb Bewilligungsvoraussetzungen zum Geschäftsbetrieb Krankenzusatzversicherung, allgemeine Anforderungen Stand 20.1.2006 1. Grundsätzliches Dieses Merkblatt gilt für alle Versicherungsunternehmen die beabsichtigen,

Mehr

610 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 16, ausgegeben zu Bonn am 8. April 2013. Vom 3. April 2013

610 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 16, ausgegeben zu Bonn am 8. April 2013. Vom 3. April 2013 610 Bundesgesetzblatt Jahrgang 2013 Teil I Nr. 16, ausgegeben zu Bonn am 8. April 2013 Gesetz zur Begleitung der Verordnung (EU) Nr. 260/2012 zur Festlegung der technischen Vorschriften und der Geschäftsanforderungen

Mehr

Wertpapierleihegeschäfte der Unternehmen des DZ BANK Konzerns erfolgen im Wesentlichen

Wertpapierleihegeschäfte der Unternehmen des DZ BANK Konzerns erfolgen im Wesentlichen 150 DZ BANK Bei der Verbriefung von Forderungen im Rahmen von Finanzierungs-Leasingverhältnissen werden Übertragungen vorgenommen, die die Ausbuchungsbedingungen des IAS 39 nicht erfüllen. Die Forderungen

Mehr

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht 54. Jahrgang Nr. 11 Bonn, November 2005 Amtl. Abk.: VerBaFin ISSN 1611-5716 Bereich Versicherungsaufsicht Inhaltsverzeichnis Anordnungen und Verwaltungsgrundsätze

Mehr

Allianz Lebensversicherungs-AG

Allianz Lebensversicherungs-AG Allianz Lebensversicherungs-AG Allgemeine Versicherungsbedingungen für den Baustein zur Alters- und Hinterbliebenenvorsorge: Zukunftsrente Invest alpha-balance E 194 Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung mit Rentengarantiezeit nach Tarif SR (Tarifwerk

Mehr

Strukturreform des Versorgungsausgleichs

Strukturreform des Versorgungsausgleichs Strukturreform des Versorgungsausgleichs DAV vor Ort Berlin, 6. Juli 2009 Agenda 1. Einleitung 2. Grundsätze der Teilung 3. Aktuarielle Fragestellungen 4. Versorgungsausgleichskasse Strukturreform des

Mehr

Versicherungsmaklerbüro Versicherungsmaklergemeinschaft Hauptanschrift: Wiefelstederstrasse 41 26215 Wiefelstede

Versicherungsmaklerbüro Versicherungsmaklergemeinschaft Hauptanschrift: Wiefelstederstrasse 41 26215 Wiefelstede Erstinformation (für den Makler) Vom Gesetzgeber sind wir angehalten, Ihnen eine Reihe Informationen über uns als Versicherungsmakler vorab zur Verfügung zu stellen. Damit diese Informationen für Sie von

Mehr

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente

Versorgungsvorschlag für eine SofortRente Versorgungsvorschlag für eine SofortRente der Provinzial NordWest Lebensversicherung Aktiengesellschaft 26. Januar 2012 Darstellung für eine sofort beginnende Rentenversicherung wegen Pflegebedürftigkeit

Mehr