teilhaben am Leben im Unternehmensverbund des Caritas Wohn- und Werkstätten im Erzbistum Paderborn e. V. (CWW) Was mich glücklich macht

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1 teilhaben am Leben im Unternehmensverbund des Caritas Wohn- und Werkstätten im Erzbistum Paderborn e. V. (CWW) Geschäftsbereich Wohnen Was mich glücklich macht Wenn unterschiedliche Wertvorstellungen aufeinandertreffen Was Ehrenamtlichen wichtig ist CWW-teilhaben 12 / Dezember 2010

2 Das Wort vorab Ein würdevolles Ebenbild Gottes Gott wird Mensch, damit der Mensch Ebenbild Gottes sein kann So haben die Kirchenväter sinngemäß das Wesen von Weihnachten erklärt. Die unantastbare Würde, die Gott dem Menschen damit zubilligt, hat Eingang in das deutsche Grundgesetz gefunden und Wertesysteme in der ganzen Welt geprägt. Der Mensch als Ebenbild Gottes dieses Konzept hat Folgen. Es führt zum Gebot der Nächstenliebe, der caritas. Es ist nur folgerichtig, dass sich die Kirche, ihre Hilfswerke und Wohlfahrtsverbände dem Menschen widmen. Die Caritas Wohn- und Werkstätten im Erzbistum Paderborn (CWW Paderborn) mit ihren rund 2000 Mitarbeitern haben sich gemäß diesem Auftrag verpflichtet, Menschen mit Behinderung und Menschen im Alter zur Seite zu stehen, ihnen zu einer angemessenen Teilhabe am Leben zu verhelfen. Dabei bleibt es wichtig, die ursprüngliche Motivation im Auge zu behalten, den urchristlichen Auftrag immer wieder zu reflektieren und mit Leben zu füllen. Auch dazu dient diese Ausgabe von teilhaben am Leben. Wer den Menschen als Ebenbild Gottes sieht, wird diesen ernst nehmen wollen und sich für ihn und seine Vorstellungen interessieren. Was ist dir wichtig? Was macht dich glücklich? Was ist dir wertvoll? Fragen, die in unserer Arbeit eine wichtige Rolle spielen und auf die uns einige Bewohner des Hauses St. Josef in Büren eine Antwort zur Veröffentlichung gegeben haben. Das Titelbild zeigt Andreas Nüchtern von der Außenwohngruppe St. Antonius des HPZ St. Laurentius-Warburg in Menne bei seiner Leidenschaft: dem Bügeln. Weil seine Mitbewohner diese Begeisterung nicht teilen, bringt er auch ihre Wäsche in Form. Stolz weist er auf die akkuraten Knicke und Falten hin. Die sind ihm wichtig. Margarete Kirchhoff und Manfred Stein vom Titelbild leisten ihm bei seiner wertvollen Arbeit oftmals Gesellschaft. Und nehmen seinen Dienst gern und dankbar an. Eine Lektüre mit Gewinn, einen gesegneten Advent und ein frohes Weihnachtsfest wünscht Markus Jonas Redaktionsleitung Was mich glücklich macht Was ist mir wichtig? Welche Werte habe ich? Und: Was macht mich glücklich? Das sind zentrale Fragen, denen sich jeder früher oder später stellen sollte. Im Haus St. Josef in Büren hat sich Alexandra Gerken mit den Bewohnern Gedanken darüber gemacht. Für die teilhaben am Leben hat sie ihre Antworten aufgeschrieben: Was mich glücklich macht. Mein Glück ist, wenn ich Fernsehen und Radio hören kann. Kollegialität in der Wohngruppe ist mir wichtig! Hildegard Koch Mir ist Lesen wichtig. Die Micky Maus. Und ich spiele gerne Spiele! Carsten Berhorst Bei mir ist es schwer zu sagen, was mich glücklich macht. Ich renne mein ganzes Leben dem Glück hinterher. Was man sich wünscht, geht selten in Erfüllung. Mir ist wichtig, dass ich leben kann, wie ich möchte! Franz-Josef Gerkens Liebe und Zusammengehörigkeit! Ich bin froh, dass ich eine Freundin gefunden habe. Es ist abwechslungsreich! Meine Eltern merken, dass ich durch Peter glücklicher bin. Wir unternehmen viel gemeinsam. Anja Roß & Peter Wörsching Familie und Freundschaft! Ich habe eine neue Freundin gefunden. Wir gehen gerne spazieren. Freundschaft ist wichtig. Familie gehört dazu. Ich freue mich, wenn meine Mutter mich besucht. Bärbel Sprink aufgeschrieben von Alexandra Gerken Haus St. Josef Büren Liebe und Geborgenheit! Dass ich bei Friedhelm sein kann, dass macht mich glücklich. Und er freut sich, dass er mich hat. Wir wünschen uns, dass wir immer zusammen bleiben! Dagmar Volmer & Friedhelm Pohle Alle Ausgaben der teilhaben am Leben können unter im Menü unter CWW aktuell ~ Veröffentlichungen gelesen werden 2

3 Damit das Zusammenleben klappt Unterschiedliche Regeln und Ansichten, die gesellschaftlich geprägt sind, beeinflussen unser Leben, dies manchmal vielleicht mehr als uns bewusst ist. Je nach Lebensalter und -umfeld können sich diese Anschauungen und auch Werte ändern, relativiert werden. Zwei Beispiele: Mit Studenten der Katholischen Hochschule in Paderborn, Fachbereich Sozialwesen, kam ich über die Lebenssituationen von Menschen mit geistiger Behinderung ins Gespräch. Eine junge Studentin erzählte, dass sie davon gehört habe, dass ein ehemaliger Zivi einer Behinderteneinrichtung sich in eine junge Frau mit geistiger Behinderung verliebt und diese später auch geheiratet habe. Der ist doch krank, war ihre Bewertung. Wie könne sich ein normaler Mann in eine behinderte Frau verlieben? Das kann doch nicht normal sein. Eine Kollegin fragte nach, ein Mann mit einer geistigen Behinderung sei auf sie zugekommen. Er wolle seine langjährige Freundin heiraten, mit der er auch schon in einer Einrichtung für Menschen mit Behinderung zusammenlebt. Darf er das? Müssen die gesetzlichen Betreuer zustimmen oder können die beiden das allein entscheiden und in die Wege leiten? Wie ist das zivilrechtlich und kirchenrechtlich geregelt? Nun, für wie normal halten wir diese Situationen? Entsprechen sie unserem Bild vom behinderten Menschen, eine Beziehung zu einem unbehinderten Menschen (was und wer immer das sein soll) aufzunehmen? Oder sollen die Behinderten unter sich bleiben? Und noch weiter gefragt, sollen, ja dürfen Menschen mit (geistiger) Behinderung Beziehungen, auch Liebesbeziehungen aufbauen, Partnerschaften gründen? Was macht eine gute Beziehung aus? Schon an dieser Frage werden sich die Geister scheiden, denn jede Person wird andere Kriterien benennen. Das ist auch gut so. Beziehung klappt dann, wenn zwei sich finden, deren Kriterien zueinander passen. Rücksicht nehmen, für einander dasein, alles zusammen machen. Sind das nicht Wünsche, die viele Menschen, egal ob mit oder ohne Behinderung an eine gelingende Beziehung stellen? Ich erlebe immer wieder, wie sehr sich Menschen nach Beziehung, auch nach einer Liebesbeziehung sehnen, losgelöst von Alter und Behinderung. Die Beschäftigten in den Schlosswerkstätten, die Bewohner unserer Wohnhäuser: Einen Freund, eine Freundin zu haben, verliebt zu sein, ist etwas ganz Besonderes, das mit Stolz erfüllt: Da ist jemand, der mich ganz besonders mag, der ganz speziell für mich da sein will. Freilich, das Ausgestalten einer Beziehung, gleich welcher Art, stößt oft an Grenzen. Grenzen aber, die durch Begleitung und Unterstützung geweitet werden können. Wie viel Nähe ist angemessen? Kann und sollte ich jeden Menschen umarmen? Wie viel Distanz ist notwendig? All dies muss immer wieder eingeübt werden. Niemand ist von Geburt an der ideale Partner für einen anderen Menschen. Vieles wird im Laufe des Lebens gelernt, durch Erfahrungen zurechtgerückt, Kanten abgeschliffen. Manches geht schnell, anderes dauert länger. Manches lernen wir vielleicht auch nie. Das gilt für alle Menschen, ausnahmslos. So wie jede Beziehung auch Stärkung und Unterstützung von außen braucht (wer hat sich noch nie bei der besten Freundin, dem besten Freund über den Partner, die Partnerin beschwert und ausgeheult?), braucht die Freundschaft oder Partnerschaft bei Menschen mit einer geistigen Behinderung Stärkung und Unterstützung. Wenn wir die Hoffnung und die Überzeugung leben, dass alle Menschen, so wie sie sind, von Gott geliebt sind, wenn wir die Hoffnung und Überzeugung leben, dass jeder Mensch eine Würde in sich trägt und gleich wertvoll wie jeder andere ist, wenn wir die Hoffnung und Überzeugung leben, dass Menschen andere Menschen brauchen, damit ihr Leben glückt, muss dann nicht auch die Hoffnung und Überzeugung gelebt werden, dass alle das Recht auf Freundschaft, Liebe und Partnerschaft haben? Menschen mit Behinderungen treffen im Alltag immer wieder auf Beschränkungen. Wie beschränkt sind wir ( Normalen ), wenn wir unsere Werte, Hoffnungen und Überzeugungen nicht auch auf Menschen mit geistiger Behinderung anwenden und sie auch ihnen zugestehen, mit ihnen Beziehungen leben und ihnen helfen, ihre Beziehungen zu gestalten? So wie jeder andere Mensch. Von Gott gewollt und geliebt, mit besonderen Fähigkeiten ausgestattet, wie auch mit ganz eigenen Beschränkungen. So wie alle eben. Anja Fecke Seelsorgerin Caritas Wohn- und Werkstätten im Erzbistum Paderborn e. V. Wir sind umgezogen! Der Caritas Wohn- und Werkstätten im Erzbistum Paderborn e. V. sowie die Caritas Wohnen im Erzbistum Paderborn gem. GmbH sind umgezogen und ab sofort erreichbar in der Waldenburger Straße Paderborn T F

4 Was Ehrenamtlichen bei ihrem Einsatz wichtig ist Rund 90 Ehrenamtliche engagieren sich im Heilpädagogischen Therapie- und Förderzentrum (HPZ) St. Laurentius-Warburg. Koordiniert wird ihr Einsatz über das Ehrenamtsprojekt ICH & DU. Was motiviert Ehrenamtliche für ihren Einsatz? Was ist ihnen wichtig? Vier Ehrenamtliche geben Auskunft. Michael Colberg-Engemann (36), kaufmännischer Angestellter Was ich ehrenamtlich mache: Alle zwei Wochen besuche ich für ein paar Stunden die Wohngruppe in Daseburg. Dort unternehme ich etwas mit den Bewohnern, sei es spazierengehen, einkaufen oder spielen, also ganz gewöhnliche Dinge, die für mich keine große Sache, für die Bewohner aber schon etwas Besonderes sind. Was mir dabei wichtig ist: Mir geht es lediglich darum zu helfen, anderen eine Freude zu machen. Die Freude, die ich zurückerhalte, übertrifft meinen Einsatz dabei um ein Vielfaches. Was mich bei meinem Einsatz zufrieden macht: Besonders schön ist es zu sehen, wie sich die Bewohner über Kleinigkeiten freuen, die für mich selbstverständlich sind. Einfach nur in den Supermarkt fahren und sich eine CD kaufen zum Beispiel, oder wenn sie mir stolz ein paar Fotos aus ihrem Album zeigen. Die Offenheit und Freude, die dabei herüberkommt, ist manchmal schon sehr herzzerreißend. Mein schönstes Erlebnis im ehrenamtlichen Einsatz: Es ist immer schön bei meinen Einsätzen, gar nichts Spezielles, sondern einfach der Tumult an Freude und Überschwang, wenn ich zu meinem Dienst erscheine und alle kommen, um mir die Hand zu schütteln. Hinterher auf dem Heimweg fühle ich mich immer richtig gut. Mein schlimmstes Erlebnis im Ehrenamt: Gar keines, ehrlich! Julia Menne (17), Auszubildende zur Kosmetikerin Was ich ehrenamtlich mache: Ein- bis zweimal im Monat besuchte ich die Außenwohngruppe St. Florian in Warburg. Wir spielen gemeinsam, sitzen nett zusammen oder unternehmen kleine Ausflüge zur Diemel oder zum Eis essen in die Stadt. Was mir dabei wichtig ist Als ich auf das Ehrenamtsprojekt ICH & DU aufmerksam wurde, waren meine ersten Gedanken, dass es schön wäre, dazu beizutragen, Menschen glücklich zu machen, ihnen Abwechslung zu geben. Was mich bei meinem Einsatz zufrieden macht: Es macht mich sehr glücklich, dass meine Werte und meine Gedanken, die ich mit der Aufgabe verbinde, bestätigt werden. Meine Angst, dass die ehrenamtliche Arbeit neben allem anderen zu viel wird, ist unbegründet. Denn es ist ein sehr schöner Ausgleich und eine absolut dankbare Aufgabe, sich als Ehrenamtliche zu engagieren. Mein schönstes Erlebnis im ehrenamtlichen Einsatz: Jeder Empfang in der Wohngruppe ist ein schönes Erlebnis. Man wird sehr herzlich und freudig begrüßt, was ein sehr schönes, gutes Gefühl gibt. Hella Wiemers (53), Groß- und Außenhandelskauffrau Was ich ehrenamtlich mache: Mittwochs bin ich in der Büchereiausleihe tätig. Dort fallen die verschiedensten Dinge an, angefangen von der reinen Ausleihe von Medien bis zum miteinander Spiele zu spielen oder auch aus einem Buch vorzulesen. Auch gehe ich, wann immer es möglich ist, mit einer oder zwei Damen aus dem Haus St. Sebastian spazieren. Unsere Spaziergänge sind nie gleich, wir haben die verschiedensten Themen zu besprechen - zumeist musikalisch. So sind ein oder zwei Stunden sehr schnell vorüber. Was mir dabei wichtig ist: Ich möchte gern etwas von meiner Lebensfreude an andere weiter geben. So habe ich das Projekt ICH & DU entdeckt, wo ich mich gut aufgehoben fühle und wo ich vor allem auf Menschen treffe, die sich auf mein Kommen freuen, genauso wie ich mich freue, gerade diese Menschen zu treffen. Was mich bei meinem Einsatz zufrieden macht: Es ist schön, wenn man in die Einrichtung kommt und man trifft auf zumeist fröhliche Menschen, oder wenn sie, nachdem man sich etwas Zeit genommen hat, wieder etwas froher sind. Mein schönstes Erlebnis im ehrenamtlichen Einsatz: War und ist immer wieder das Lächeln auf dem Gesicht von Susanne, wenn ich sie begrüße und sie mich ansieht, alles stehen und liegen lässt. Und voller Erwartung raus will. Mein schlimmstes Erlebnis im Ehrenamt: Hatte ich zum Glück noch keins. Clarissa Weiland (18), Schülerin Was ich ehrenamtlich mache: Ich gehe einmal im Monat für zwei Stunden in eine Wohngruppe. Dort unterhalte ich mich, mache Hausaufgaben und spiele mit den Jugendlichen. Entsprechend der Jahreszeit malen 4

5 Werteerziehung im Elementarbereich und basteln wir zusammen, um die Gruppenräume zu verschönern. Im Sommer spielen wir draußen Fußball, Basketball, Tischtennis oder gehen an die Diemel. Was mich bei meinem Einsatz zufrieden macht: Mich macht das Lachen und das Strahlen vor Freude der Jugendlichen glücklich. Sobald es den Gruppenmitgliedern gut geht, fühle ich mich viel wohler und kann besser mit ihnen umgehen. Mein schönstes Erlebnis im ehrenamtlichen Einsatz: Mein schönstes Erlebnis in der Wohngruppe ist, dass man alle Jugendlichen schon mit kleinen Hilfen und kurzen Worten aufmuntern kann und ihnen in bestimmten Situationen helfen kann. Dieses Lächeln und Bedanken bringt mir ein schönes Gefühl. Mein schlimmstes Erlebnis im Ehrenamt: Für mich ist es am schlimmsten, nicht zu wissen, wie man auf manche Verhaltensweisen der Jugendlichen reagieren soll, beziehungsweise wie man ihnen helfen soll. HPZ-Ehrenamtsprojekt ICH & DU und Liebevoll, freudig, bewegungsreich und spielerisch machen wir uns auf den Weg, Leben zu begreifen, mit anderen Augen zu sehen, zuzuhören und wohlwollend dem Alltag zu begegnen so lautet ein Grundsatz unserer Arbeit im Heilpädagogischen Kindergarten St. Hildegard. Er spiegelt wider, was uns wichtig ist: Die Anerkennung und Wertschätzung jedes einzelnen Kindes, miteinander füreinander da sein, Aufrichtigkeit, Verlässlichkeit, Ehrlichkeit, Höflichkeit und Respekt, Achtsamkeit uns selbst, anderen und unserer Umwelt gegenüber. Ich freue mich, dass es dich gibt! Du bist sehr wertvoll! Du bist mir etwas wert! Ich vertraue dir! Du schaffst das! - Indem wir Kindern Vertrauen und Beachtung schenken, sie annehmen und den Gefühlen aufmerksam zuhören, werden Kinder stark gemacht für die Zukunft. Und so singen wir täglich zur Begrüßung: Hallo, lieber Julius - hallo, schön, dass du da bist, hallo, schön, dass es dich gibt! Andrea Spier Heilpädagogischer Kindergarten St. Hildegard An Weihnachten feiern Christen in aller Welt das Geheimnis der Menschwerdung des Sohnes Gottes. Gott bleibt nicht in sich selbst verschlossen, sondern ergreift die Initiative und nähert sich seiner Schöpfung in bis dahin ungekannter Weise an. Ja, noch viel mehr: Er tritt vollständig in diese Welt ein und wird ein Mensch, ohne dabei sein göttliches Wesen aufzugeben. Dieses unbegreifliche Geheimnis von Weihnachten sagt viel über Gottes Wertschätzung des Menschen und der Schöpfung insgesamt aus. Die Kirchenväter in der frühen Kirche bringen das Geschehen von Weihnachten auf die prägnante Formel: Gottes Sohn wird Mensch, damit der Mensch vergöttlicht werde. Was bedeutet das? Zunächst ist damit gesagt, dass Gott Mensch wurde. In Jesus von Nazareth betritt Gott diese Welt als ein wirklicher Mensch. Er teilt sein Leben mit den Menschen als seinen Schwestern und Brüdern. Und er weiß sich von seinem Vater berufen, die Botschaft vom Anbruch des Reiches Gottes zu verkünden. Diese gute Nachricht gilt allen Menschen, wie Jesus selber betont: Ich bin gekommen, damit die Menschen das Leben haben und es in Fülle haben (Joh 10,10). So selbst ganz Mensch verleiht Jesus dem Menschen eine neue und besondere Würde. Indem er der Welt vom Reich des Vaters kündet. heilt er viele seiner Zeitgenossen, die an Leib und Seele erkrankt sind. Seine Sorge um das menschliche Leben kennt keine Grenzen. Am Ende seines Lebens ist er sogar bereit, selbst dieses einzusetzen und zu opfern, um den Menschen Gottes Sohn wird Mensch, damit der Mensch vergöttlicht werde De r Ge i s t l i c h e Im p u l s über den Tod hinaus eine Zukunft zu sichern. Dieses Handeln Gottes hat weitreichende Konsequenzen für den Menschen und die gesamte Schöpfung. Durch seine Menschwerdung und sein befreiendes Handeln werden die Menschen geheilt und geheiligt. Der Mensch wird zum geliebten Partner Gottes. Diese herausragende Stellung ist allen Menschen guten Willens ohne Einschränkung zugesagt. Gott betrachtet jedes menschliche Leben von der Empfängnis bis zum Tod als etwas besonders Wertvolles. Jeder Mensch ob Kind oder Jugendlicher, Frau oder Mann, ob gesund oder durch ein körperliches oder seelisches Leiden beeinträchtigt ist ein von ihm in gleicher Weise geliebtes und gewolltes Geschöpf. Die bevorstehende Advents- und Weihnachtszeit lädt ein, das Geheimnis der Menschwerdung des Sohnes Gottes wieder neu und bewusst in den Blick zu nehmen. Weihnachten will uns Christen unsere tiefste Berufung und Würde als Kinder Gottes vor Augen führen. Ein solch weihnachtlicher Blick hilft, unsere Mitmenschen und uns selbst immer wieder neu als Ebenbild Gottes begreifen zu lernen und uns damit unsere ungewöhnliche Berufung, aber auch Verantwortung bewusst zu machen. Von Herzen wünsche ich Ihnen eine solche weihnachtliche Erfahrung. Manfred Grothe Weihbischof Vorsitzender des Caritasverbandes für das Erzbistum Paderborn 5

6 Wenn unterschiedliche Wertvorstellungen aufeinander treffen In der Ambulanten Betreuung treffen wir auf Menschen, die häufig eine ganz andere Sozialisation als wir selbst erfahren haben. Nicht selten sind sie in Heimen aufgewachsen. Aufgrund der unterschiedlichen Sozialisationen entstehen natürlich unterschiedliche Wertvorstellungen. Wichtig ist es daher, sich über seine eigenen Wertvorstellungen klar zu werden. Meistens setzen wir uns aber erst dann mit dieser Frage auseinander, wenn man auf ein Gegenüber trifft, das die eigenen Werte in Frage stellt oder anders lebt. Als Mitarbeiter im Ambulant Betreuten Wohnen (ABW) arbeiten wir sehr nah an der Lebenswelt der Betreuten. Tagtäglich werden wir mit den unterschiedlichsten Vorstellungen konfrontiert, und das in der ganzen Bandbreite des Lebens. Neben den großen Themen der Ethik und der Sinnfrage sind wir in der Betreuung vor allem mit Fragen des alltäglichen Lebens konfrontiert. Bei der Freizeitgestaltung etwa treffen wir häufig auf ganz andere Vorstellungen. Wir gehen unseren Hobbys nach, sind etwa sportlich aktiv, wollen Kontakte pflegen, bilden uns weiter. Einige Betreute haben diesbezüglich andere Vorstellungen. Sie möchten ihre Freizeit eher weniger aktiv, zum Beispiel zu Hause vor dem Fernseher verbringen. Auch Fragen rund um die Ernährung was koche ich und wie ernähre ich mich, wie gesund ist meine Ernährung, wie viel Geld bin ich bereit für gutes Essen auszugeben stoßen häufig auf unterschiedliche Vorstellungen. Hinzu kommen Fragen ökologischer Lebensführung: Ob wir eher zu Fuß gehen und öffentliche Verkehrsmittel nutzen oder Strom und Wasser sparen auch diese Fragen bedürfen der Auseinandersetzung mit sich selbst. Zwangsläufig entstehen Konflikte aus dem Zusammenprall der eigenen Wertvorstellungen und denen des anderen. Einerseits möchten wir aus der professionellen Rolle heraus die Wertvorstellungen unserer Klienten anerkennen und ihnen diese nicht abspenstig machen. Andererseits sind wir von den eigenen Wertvorstellungen geprägt. Die hohe Kunst ist es, den Klienten zu gestatten, andere Wertvorstellungen zu haben und zu leben, und die Klienten nach ihren eigenen Wünschen und Bedürfnissen zu fördern. In der Arbeit mit Menschen mit Behinderung, die häufig andere Vorstellungen haben, kann das natürlich auch bedeuten, Hilfestellungen und Unterstützung in Bereichen zu geben, die nicht den eigenen Wertvorstellungen entsprechen. Hier muss jeder einen Weg finden und sich bemühen, seine eigenen Vorstellungen nicht auf die Klienten zu übertragen. Entscheidend ist dabei auch, sich nicht selbst zu verleugnen. Dieser Spagat ist eine Herausforderung. So ist die Betreuungsarbeit häufig geprägt von einem Spannungsfeld zwischen Akzeptanz des autonomen Wesens, der möglichen Einflussnahme als pädagogisches Handeln und den eigenen Wertvorstellungen. Elisabeth Ewertz Mitarbeiterin im Ambulant Betreuten Wohnen Auf einen Blick Im Haus Franziskus in Salzkotten wird ein neuer Therapieund Snoezelraum eingeweiht. Die Ausstattung des Raumes wird aus Spenden finanziert und soll stetig erweitert werden An der jährlichen CWW-Radtour nehmen 32 Bewohner und Mitarbeiter der Wohneinrichtungen des CWW teil. In einer Stern-Radtour fahren sie vom HPZ in Warburg, von den Häusern St. Kilian in Lichtenau, St. Josef in Büren und Franziskus in Salzkotten zum Haus St. Kunigunde in Paderborn-Schloß Neuhaus, wo sie beköstigt und von der Heinrich- Kunigunde-Band unterhalten werden Im Haus Franziskus wird ein Förderverein für die Belange des Hauses und seiner Bewohner gegründet Jubiläumsfeier im HPZ: 19 Bewohner und fünf Mitarbeiter wohnen oder arbeiten seit 40 oder 25 Jahren im HPZ Das Haus Franziskus in Salzkotten feiert fünfjähriges Bestehen Im HPZ beginnt der Ersatzneubau für das Haus St. Markus, das zuvor abgerissen wurde. Es entsteht eine zweigeschossige Wohnlandschaft für 32 Bewohner Das HPZ dankt seinen rund 90 Ehrenamtlichen mit einem Brunch Das HPZ beteiligt sich wieder an der Oktoberwoche in Warburg. Am Festumzug nehmen rund 120 Bewohner und Mitarbeiter teil. Die Schausteller laden die Bewohner zu Freifahrten ein Die Ambulanten Wohn- und Betreuungsformen von Caritas Wohnen weiten ihre Dienste auf den nördlichen Kreis Höxter aus. In Brakel wird dazu ein Büro eröffnet Fortbildung Selbstbestimmt leben Menschen mit Behinderung sollen über ihr Leben und die Unterstützung, die sie dafür benötigen, selbst bestimmen. Das fordert die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, und dieses Ziel verfolgen die Einrichtungen des CWW Paderborn. Was sich in der Theorie einfach anhört, wirft in der Praxis viele Fragen auf. Diesen Fragen widmet sich ein eintägiges CWW-Forum, zu dem der Qualitätszirkel Selbstbestimmung des CWW-Geschäftsbereichs Wohnen einlädt. Das Forum wird zweimal durchgeführt, und zwar am Dienstag, 25. Januar, sowie am Mittwoch, 26. Januar Zielgruppen des Forums sind alle in der Betreuung Tätigen, gesetzliche Betreuer, Mitarbeiter in Aufsichtsbehörden, Bewohnerbeiräte sowie weitere Bezugspersonen. Richter Stephan Schneyer spricht über ein selbstbestimmtes Leben mit Behinderung, der Psychologe Dr. Ingo Kretschmer über heilende und kränkende Hilfesysteme sowie der Psychologe Peter Petereit darüber, wie Menschen mit Behinderung im Alltag unterstützt werden können: Durch Gleichberechtigung auf dem Weg zur Selbstbestimmung. Der Moraltheologe Prof. Dr. Peter Schallenberg thematisiert ethische Grundlagen für ein selbstbestimmtes Leben: Mensch, werde der du bist. Weitere Informationen bei Uschi Schräer-Drewer, T , Anmeldungen an Hermann-Josef Ewe, HPZ St. Laurentius-Warburg, Stiepenweg 70, Warburg, T , 6

7 Was macht Caritas Wohnen aus? Das CWW-Leitbild in der Praxis Für diesen Artikel stellte die Redaktion im Vorfeld drei Fragen an mich: Was macht Caritas Wohnen aus? Wie wird das CWW-Leitbild in der Praxis umgesetzt? Wie begleiten wir die Mitarbeiter zu einem Wertesystem? Die einfache Antwort vorab: die Menschen. Oder anders: durch Menschen, ihr Denken, Fühlen und Handeln. Jeder Einzelne beim CWW Paderborn trägt Verantwortung und füllt unser Leitbild mit Leben. Was sind überhaupt Werte? Dazu eine Definition: Werte sind jene Vorstellungen, welche in einer Gesellschaft allgemein als wünschenswert anerkannt sind und den Menschen Orientierung verleihen. Fünf Leitsätze bestimmen das Selbstverständnis des CWW Paderborn und damit unser Wertesystem: Wir fördern, betreuen, pflegen in vielfältiger Weise. Wir erbringen bedarfsgerechte, qualifizierte und effektive Leistungen. Wir motivieren, delegieren, entwickeln und verstehen uns als lernende Organisation. Wir vermitteln, verbinden und integrieren innerhalb sozialer Netzwerke. Wir wirken mit an sozial gerechten und menschenwürdigen gesellschaftlichen Bedingungen. Als ich vor gut sieben Jahren beim CWW Paderborn begann, las ich das Leitbild sehr aufmerksam ich war beeindruckt. Schnell holte mich die Realität ein. Lernende Organisation? Verbesserungsvorschläge stießen nicht überall auf große Begeisterung. Im Gegenteil. Nun weiß ich auch, dass man als Neue in einem Unternehmen zunächst einmal argwöhnisch beäugt wird. Das, worauf ich stieß, ging jedoch an mancher Stelle über das normale Maß hinaus. Schade eigentlich. Glück ist eben nicht einfach zu haben. Doch ich weiß, dass Schwierigkeiten und Widersprüchlichkeiten zu meinem Leben gehören. Glücklich sein heißt eben auch, mich anzunehmen wie ich bin. Ich kann an meinen Schwierigkeiten wachsen und dabei meine Furcht verlieren, perfekt sein zu müssen. Und was für mich gilt, gilt auch für mein Gegenüber; meinen Kollegen, meinen Mitarbeiter. Grenzenlos glücklich, absolut furchtlos, immer in Schwierigkeiten in Anlehnung an Dorothee Sölle machte ich immer weiter und tue es auch heute. Denn ich bin zutiefst davon überzeugt, dass jeder Mensch sich entwickeln, lernen und wachsen will. Und dass er dazugehören will. Das ist auch meine Grundannahme jedem Mitarbeiter gegenüber: Dass er gern arbeitet und gern bei uns arbeitet. So wie ich das für mich sagen kann. Die Menschen sind von Natur aus gut und hilfsbereit, so las ich kürzlich in neueren wissenschaftlichen Untersuchungen. Gerade wird das Zeitalter des Altruismus ausgerufen. Als sich Menschen in kleinen Gemeinschaften entwickelten, war Altruismus nützlich. Die Evolution hat Fähigkeiten wie Altruismus und Einfühlungsvermögen hervorgebracht, weil der Mensch langfristig davon profitiert. Verhaltensbiologen haben festgestellt, dass hilfsbereite Menschen glücklicher sind als andere und länger leben. Denn der Körper ist extrem auf Freundlichkeit geeicht. Freundlichkeit bringt echte Vorteile. Und was macht glücklich? Offen sein für Neues, ganz im Augenblick leben und sich in hohem Maße mit der gerade gestellten Aufgabe identifizieren. Das Forrest-Gump-Prinzip. Im Geschäftsbereich Wohnen treffe ich auf eine große Heterogenität. Gut so. Heterogenität als Normalzustand. Es ist normal, verschieden zu sein. Friedrich Hebbel hat einmal gesagt, Menschen sind immer zwei Extreme. Was wir als großen Schatz bei unseren Bewohnern oder Betreuten sehen, dürfen wir auch bei den Kollegen und Kolleginnen entdecken. Unsere helfenden Beziehungen wollen wir ohne Bevormundung gestalten. Diese Ethik der Achtsamkeit und Wertschätzung sollte auch unser kollegiales Miteinander prägen. Ein Leitsatz in der sozialen Arbeit lautet, den Menschen da abzuholen, wo er steht. Wir wollen den Einzelnen nicht verändern, sondern Arrangements schaffen, in denen er mit seinen Möglichkeiten gut leben kann. Und: Dein Wille wird ernst genommen. Wir schauen, was da ist und damit arbeiten wir. Wir denken und handeln ressourcenorientiert. Tun wir das mit unseren Mitarbeitern und Kollegen auch? An Christus glauben konkretisiert sich im Glauben an das Gute im Menschen und im Vertrauen auf das Gutsein aller Dinge. Im Übrigen vertraue ich stark der Kraft des Humors und ihrer Tiefendimension. Über sich selbst lachen zu können oder in einer angespannten Situation humorvolle Worte zu finden, die nicht verletzend sind, kann herrlich befreiend sein. In diesem Sinne eine Empfehlung vor allem an die Mitarbeiter unter unseren Lesern: Nehmen Sie doch einfach einmal neu das CWW-Leitbild zur Hand (zu finden unter Es lohnt sich! Vergewissern Sie sich neu, wo, wie, für wen Sie da sind. Kein Leben ist perfekt, in manchen Augenblicken aber schon. Wenn wir erkennen, dass unser Leben nur eine Leihgabe ist, können wir jeden Tag, jede Begegnung als Geschenk betrachten. Bettina Weinberg Personal- und Organisationsentwicklung Impressum CWW / Dezember 2010 Herausgeber: Caritas Wohnen im Erzbistum Paderborn gem. GmbH im Unternehmensverbund des Caritas Wohn- und Werkstätten im Erzbistum Paderborn e. V. (CWW Paderborn) Geschäftsführer: Karl-Heinz Vogt Redaktion: Markus Jonas Redaktionsteam: Ute Dohmann-Bannenberg, Uschi Schräer-Drewer, Daniela Rustemeyer, Andrea Spier, Felix Trexler, Alexandra Gerken, Dirk Schröer. Titelbild: Andreas Nüchtern liebt es zu bügeln, und das mit großer Perfektion. Also bügelt er für die ganze Außenwohngruppe St. Antonius des HPZ in Warburg-Menne und erfährt dafür viel Anerkennung. Es helfen ihm Margarete Kirchhoff und Manfred Stein (rechts). (Foto: Ute Dohmann-Bannenberg) Druck: Schlosswerkstätten Paderborn, Auflage: Stück Anschrift: Caritas Wohnen im Erzbistum Paderborn gem. GmbH Waldenburger Straße Paderborn Tel. ( ) Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck nur mit Genehmigung, die meist gern erteilt wird. Spendenkonto: Bank für Kirche und Caritas eg BLZ , Konto-Nr Die Zeitung teilhaben am Leben kann auch als E-Paper unter wwww.cww-paderborn.de heruntergeladen werden. 7

8 Auf dem Weg Kultur im Blick Ein humorvoller Film vor tragischem Hintergrund VINCENT WILL MEER Drei Patienten der Psychiatrie stehen im Mittelpunkt der deutschen Tragikomödie Vincent will Meer, die in diesem Jahr sehr erfolgreich im Kino gelaufen und Anfang November auf DVD erschienen ist. Im Mittelpunkt steht Vincent, gespielt von Florian David Fitz, der auch das Drehbuch geschrieben hat. Vincent leidet am Tourette-Syndrom, das sich durch motorische und verbale Tics äußert. Als Vincent bei der Beerdigung seiner Mutter einen exzessiven Ausbruch mit obszönen Bemerkungen durchmacht, schickt ihn sein Vater in eine Fachklinik. Dort trifft er auf die magersüchtige Marie und seinen zwangsneurotischen Zimmergenossen Alexander. Weil Vincent den letzten Wunsch seiner Mutter erfüllen möchte, noch einmal das Meer zu sehen, stehlen die drei das Auto der Leiterin der Psychiatrie und fahren in Richtung Italien. Die Asche seiner Mutter hat Vincent in einer Bonbondose dabei. Vincent will Meer ist trotz seines tragischen Hintergrunds ein humorvoller Film, der aber jede Bloßstellung seiner Figuren vermeidet. Vincent will Meer erhielt von der Deutschen Film- und Medienbewertung (FBW) das Prädikat Besonders wertvoll. Infos unter Kultur im Kalender Dezember 2010 bis März 2011 Dezember: Filme rund um Menschen mit Handicap zeigt das Central-Kino Borgentreich in Kooperation mit dem HPZ St. Laurentius- Warburg. Als letzter wird am 5. und 8. Dezember Mademoiselle Chambon gezeigt. Mehr unter (Menüpunkte CWW Aktuell und Ausblicke") Eine Delegation des HPZ nimmt am 12. Dezember, 15 Uhr, an der Aussendungsfeier des Friedenslichtes aus Bethlehem in der Propsteikirche in Dortmund teil und bringt das Licht anschließend nach Warburg. Januar: Dialog im Stillen heißt eine Ausstellung im Museum für Kommunikation in Frankfurt (bis 27. Februar). Mittels schalldämpfender Kopfhörer erfahren Besucher die stille Welt gehörloser Menschen. Mehr Informationen unter Februar: Erfolgreicher miteinander reden - darum geht es bei der Fortbildung Verbale und nonverbale Kommunikation am 23. Februar im HPZ. Auf humorvolle Weise spricht der Sozialpädagoge Josef Meis mit den Teilnehmern über Grundregeln der Rhetorik, Körpersprache und das menschliche Gruppenverhalten. März: Älterwerden bei Menschen mit geistiger Behinderung ist das Thema am 10. März im HPZ. Der Psychologe Pierre Geerts zeigt Wege auf, wie die lebenspraktische, persönliche und soziale Kompetenz im Alter erhalten werden kann. Ein Wort auf dem Weg Das Beispiel der Mutter Teresa Im Oktober 2010 wäre Sie 100 Jahre alt geworden. Schon früh hatte Agnes Gonxhe Bojaxhiu später als Mutter Teresa bekannt geworden den Wunsch, ihr Leben Gott zu widmen. Erst nach der Genehmigung ihres Ausbildungs ordens, sich frei um die Armen und Notleidenden kümmern zu können, konnte sie ihre empfundene Bestimmung mit der eigenen Ordensgründung leben. Schwester Lisse, 42 Jahre alt, kürzlich zu Besuch in Deutschland, leitet in Indien ein Altenheim. Ausgebildet in Deutschland, u. a. in Olpe und Dortmund, ist sie früh in den Orden der Mutter Teresa eingetreten, um ihrem Beispiel zu folgen. In ihrem Altenheim leben 100 Frauen und 50 Männer. Es fehlt so ziemlich an allem, so erzählt sie, an Betten, Decken, speziellen Matratzen, um das Durchliegen zu verhindern etc. Die Ordensfrauen brauchen viel Kraft, um ein wenig Hilfe zu bieten. Schwester Lisse erzählt von Mutter Teresa und ihrem Beispiel. Jeden Tag hat sie eine Stunde gebetet. Fast täglich nach der Arbeit in den Slums kniete sie barfuß in der Kapelle des Ordens, nach vorn gebeugt, den Kopf in den Händen, die Bibel aufgeschlagen vor sich. Nach dem Gebet kam sie gestärkt und fröhlich noch auf ein Gespräch bei den Mitschwestern vorbei. Anläßlich der Verleihung des Friedensnobelpreises hatte Mutter Teresa auch von schweren Zeiten gesprochen. Immer habe ihr dabei das Gespräch mit Gott im versunkenen Gebet geholfen, wieder aufzustehen und für die Menschen dazusein. Das Beispiel der Mutter Teresa kann für alle Menschen stehen, die den Wert ihrer Arbeit auf den Mitmenschen ausrichten. Die aus Liebe zu Gott und den Menschen handeln. Die ihren Lebensplan an den Einladungen des Evangeliums des Gottessohnes Jesus Christus ausrichten ( Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben... ), die im Gebet, im Gespräch mit Gott wertvolle Kraft schöpfen. Allen Mitarbeitern in den Einrichtungen und Diensten, den Angehörigen, den Rechtsvertretern, den Mitarbeitern der uns begleitenden Behörden und allen unserer Arbeit zugewandten Menschen wünsche ich eine friedvolle und besinnliche Zeit im Advent und ein gesegnetes Weihnachtsfest. Karl-Heinz Vogt Geschäftsführer der Caritas Wohnen gem. GmbH, Vorstandsvorsitzender des CWW-Unternehmensverbundes 8

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