Pension in Not. :.J,y-' Das österreichische Sozialsystem vor dem Zusammenbruch. Neuorientierung Lösungen. Franz Kohmaier

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1 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Franz Kohmaier Pension in Not Das österreichische Sozialsystem vor dem Zusammenbruch Neuorientierung Lösungen y :.J,y-'

2 VORWORT 9 ABKÜRZUNGEN/BEGRIFFE 10 ZUR EINFÜHRUNG Keine rosigen Perspektiven 1. 1 Der schwedische Weg Moral hazard - der Wohlfahrtsstaat verändert die Menschen Gigantische Umverteilung - aber erreicht sie die Richtigen"? Vom Wohlfahrtsstaat zum Sozialstaat Konzentration des Sozialen" in einem Umverteilungsmechanismus Das schwierigste sind die Übergangsbestimmungen 36 TEIL I-PENSIONEN Was macht unser PV-System unfinanzierbar? 2. 1 Gesicherte Pensionen? Was heißt unfinanzierbar? Hält der Generationenvertrag? Umlage-/Kapitaldeckungssystem - der Mackenrothsche Satz Ursachen, warum unser derzeitiges PV-System unfinanzierbar wird Wohlerworbene Rechte? Deckungsgrad Reifegrad 61 Die Frau in der Pensionsversicherung 3. 1 Niedrige Frauenpensionen Trotzdem: Die Frauen sind in der PV privilegiert Die Problematik der Doppelpensionen Witwenpension PV ist eine Versicherung Doppelbelastung durch Haushalt und Beruf Kindererziehung als familienpolitische Leistung 70 Bisherige Versuche, das System zu sanieren 4. 1 Die Pensionsreformen 1984 und Pensionsreform Nettoanpassung Gleitpension Höherer Steigerungssatz als Anreiz, länger zu arbeiten 75 Brauchen wir ein vollkommen anderes Pensionssystem? 5. 1 Alternative Volkspension? Der Versorgungsausgleich Was heißt Grundversorgung? Volkspension scheitert an den Kosten 79

3 Sanierung des Systems, aber wie? 6. 1 Sanierung des PV-Systems durch Beitragserhöhung? Wie hoch ist überhaupt der Sanierungsbedarf? Die Situation im Jahre Internationale Vergleiche Die Beiratsstudie: Soziale Sicherung im Alter" Die Finanzierungsvarianten der Beiratsstudie Die notwendigen Beitragssätze Die Entwicklung der Beitragssätze Widerstand gegen Beitragserhöhung geringer als gegen Steuererhöhung? Brutto- und Netto-Einkommensersatzrate (EER) Reserven im Beitragssatz 98 Sanierung des Systems durch Steuerfinanzierung? 7. 1 Der Bundeszuschuß Die Ausgleichszulage als Sozialkomponente des Systems Ehepaarpensionen Sanierung des Systems durch Steuerfinanzierung Steuerfinanzierung und Umschichtung Sanierung durch Staatsverschuldung? Die wahre Größenordnung der Staatschuld To spend without to tax" - die Sichtweise der Public choice Grenzen der Staatsverschuldung Schlußfolgerung 115 Können uns die Ausländer helfen? 8. 1 Ausländerszenario (AuslV) Sinkender Bedarf an unqualifizierten Arbeitskräften 117 Länger arbeiten als Problemlösung? 9. 1 Schlüsselproblem: Faktisches Pensionsalter Österreich als Paradies der Frühpensionisten Beamte als Superfrühpensionisten Problematik der Invaliditätspension Alternative Malus Wie funktioniert der Malus? Pensionsalter freigeben 132 Sanierung über den Anpassungsfaktor Pensionsniveau und Einkommensersatzrate (EER) Sanierung über den Anpassungsfaktor So wird eine Pension berechnet Und so funktioniert die Nettoanpassung Absicherung Index Braucht man im Alter weniger? Der Einfluß des Anpassungsfaktors auf das Pensionsniveau Fixierung auf die Anfangspension 148

4 10. 9 Beamtenpension Schlußfolgerung 149 Das Vier-Säulenmodell als Lösung Gesetzliche Pensionsversicherung als Erste Säule Taktische Vorfrage: Neues System oder Folge von Pensionsreformen? Den Österreichern die Pensionswahrheit sagen Grundzüge des Vier-Säulenmodells Ein-Säulen oder Mehr-Säulenmodell? Die Zukunft des ASVG Absenken des Pensionsniveaus Frühpension erst ab 40 Versicherungsjahren Die Teil-Invaliditätspension Degressive Pension Degressive Pensionsanpassung Kaufkraftsicherung der Pension durch ein Pensionspunktesystem 164 Betriebliche Altersvorsorge als Zweite Säule Wie effizient ist ein (Kapital)Deckungssystem? Effizienzvergleich Betriebliche Vorsorge ist historisch älter Betriebliche Vorsorge aus Arbeitgebersicht Betriebliche Vorsorge aus Arbeitnehmersicht Die Leistungsfähigkeit von Pensionskassen Die gesellschaftspolitische Bedeutung der Pensionskassen Pensionskassenbeiträge obligatorisch oder freiwillig? Pensionskassenbeiträge sind kollektiwertragsfähig Pensionskassenbeiträge setzen sofort ein Warum sollen die jetzigen Aktiven nicht belastet werden? Abfertigung beim Pensionsantritt - sozialpolitischer Luxus Dritte Säule: Individuelle Eigenvorsorge Der Stellenwert der Freiwilligkeit Lebensversicherung und Altersvorsorge Die Leistungsfähigkeit der Lebensversicherung Der Lebensversicherungsvertrag Wie hoch sind Prämien für eine Lebensversicherung? Kapitalbedarf Indexierung der Lebensversicherung Generation der Erben 188 Vierte Säule und Übergangsbestimmungen Überwindung des Ponzi-Systems Übergangszeitraum und Deckungssystem Die Altersprämie Vierte Säule: Weiterarbeiten 191

5 Harmonisierung der Pensionssysteme Die Beamtenpensionen als Hindernis jeder Umstellung Harmonisieren, aber wie? Mehr-Säulensystem auch für die Beamten? Die Politikerpensionen 196 Pensionsplanung als Teil der Lebensplanung Die Pensionslücke Die Pensionsplanung im einzelnen 199 Pensionssystem und Kapitalmarkt Warum spart der Mensch? Alterssparen als Quelle der Kapitalbildung Der österreichische Kapitalmarkt Mangel an institutionellen Anlegern Pensionssystem und Kapitalmarkt 208 TEIL II-FAMILIE Familienpolitik und Pensionssystem Der Drei-Generationen-Vertrag Kapital statt Kinder? Die Kinderlosen müssen mitfinanziert werden Großzügige Familienförderung in Österreich? Die Kinderlosen schlagen zurück Zu hohe Besteuerung der Kinderlosen? Die Armut der Mütter Anrechnung der Kindererziehungszeiten Wer gewinnt, wer verliert? Frauen werden langfristig schlechter gestellt Anrechnung in Deutschland und in Österreich Forderungskatalog Singlesteuer oder Pensionskürzungen? 224 TEIL III - ARBEITSLOSIGKEIT Arbeitslosigkeit als europäisches Problem Der Delors-Plan Warum Europa an Boden verloren hat Vorwärtsstrategie notwendig Arbeitslosigkeit als europäisches Problem Neuordnung des Sozialbereichs Ökosteuer als Lösung? 232 Arbeitslosigkeit in Österreich Positive Faktoren Negative Faktoren Niedrige Arbeitslosenrate - kritisch gesehen Hohe Arbeitslosenversicherungsbeiträge Arbeitskosten in Österreich 237

6 Vorbild Schweiz Warum die Schweiz mit niedrigen AV-Beiträgen auskommt Verhinderung von Mißbrauch Zwischenverdienst Saisonarbeitslosigkeit Präventivmaßnahmen Private Arbeitsvermittler Zusammenfassung Finanzierung Neue Situation ab Die Arbeitslosenproblematik in Österreich Umschichtungen im Bereich der Lohnnebenkosten Arbeitslosigkeit als gesellschaftspolitisches und soziales Problem Bedeutung der Arbeitslosenstatistik Kapitalismuskritik Was heißt Vollbeschäftigung? Wer ist arbeitslos? Ziel der Arbeitsmarktpolitik Der Mitnahmeeffekt Freiwillige Arbeitslosigkeit Teilzeitarbeit Job-sharing 257 Problem Altersarbeitslosigkeit Demografisch bedingte Altersarbeitslosigkeit Der Arbeitsmarkt ist auch ein Markt Frühpensionsmentalität Verstärkter Schutz für Ältere kontraproduktiv Einstellungspflicht durch die öffentlichen Arbeitgeber 263 Leitlinien einer Arbeitsmarktpolitik Neue Prioritäten Unmöglichkeit, erzwungene und freiwillige Arbeitslosigkeit zu erkennen Anreizsystem mit Beweislastumkehr" Enge Zusammenarbeit mit den Arbeitgebern Zwischenverdienst nach Schweizer Vorbild Workfare Herabsetzen der Zumutbarkeitsgrenze" Rigoroses Überwachungssystem Anreizsystem für Arbeitgeber Einstellungswandel notwendig Entlastung des Faktors Arbeit Ergänzende private Arbeitsvermittlung Saisonarbeitslosigkeit Aktive Arbeitsmarktpolitik 272

7 24.15 Zusammenfassung 273 TEIL IV - GESUNDHEIT Die Kosten explodieren Die demografische Herausforderung im Gesundheitswesen Ideologische Widerstände Die explodierenden Kosten im Gesundheitswesen Die Finanzierung des Gesundheitswesens 281 Der Patient im Spannungsfeld Krankenhaus Sozialversicherung - Arzt Der Markt für Gesundheitsleistungen Der nichtinformierte Patient als Markttteilnehmer Die Anspruchsspirale Nulltarif erzeugt asynchronen Markt Der Hausarzt als schwächster Marktteilnehmer Krankenhaus - die teuerste Krankenversorgung Die Verweildauer als Effizienz-Kriterium Wie kommt das Geld ins Krankenhaus? Finanzierung durch Privatpatienten Solidarität und Versicherung Entwicklung des Beitragssatzes Familienversicherung Krankheit und Pflegebedürftigkeit 300 Grundzüge eines neuen Gesundheitssystems Ohne Kostenbewußtsein keine Veränderung Übergang zum Kostenerstattungssystem Dritter Schritt: Selbstbehalt Vorbild USA? Mehr Gesundheitsbewußtsein Gesundheitsvorsorge Pauschale oder Einzelhonorierung? Freigabe von Medikamenten Bessere Organisation der Arztpraxis Alternativen zum Krankenhaus 313 Und so müssen wir die Krankenhäuser finanzieren Die leistungsorientierte Krankenhausverrechnung als Königsweg? Die duale Finanzierung - eine Fehlkonstruktion? Die Größenordnung der Einsparung Kern jeder Sanierung - weniger Krankenhaus Zurück zum Hausarzt 323 LITERATURVERZEICHNIS 326 ANHANG 327

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