Master Thesis FHNW. Vertiefungsrichtung Leadership Wirkungsevaluation und Qualitätssicherung. Oder

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1 Master Thesis FHNW Vertiefungsrichtung Leadership Oder Leadership überhaupt Wirkung? Verfasserin: Anja Nicole Seiwert Dozenten: Arie Verkuil und Jürg W. Krebs

2 Inhalt Ausgangslage und Zielsetzung Hypothesengeleitete Evaluation Leitfunktion - Zeitpunkt Evaluationsgegenstand und Evaluationsablauf Nachhaltigkeit und Wirkung: Definition Leadership Bad Ramsach Outdoor Evaluationsergebnisse Clusterbildung Das Interview 1

3 Studierende Ergebnisdarstellung Kernergebnisse Studierende Vorgesetzte Der Fragebogen Kernergebnisse Angehörige Mitarbeitende Kritische Punkte der Evaluation Themenblöcke im Vergleich Qualitätserweiterung Empfehlungen Schlusspunkt 2

4 Zu Wirkungen und Nebenwirkungen hören und sehen Sie das Folgende 3

5 Ausgangslage und Zielsetzung Hypothesengeleitete Evaluation: Die Teilnahme an der Vertiefungsrichtung Leadership veränderte mein (Führungs-) Verhalten nachhaltig. 4

6 Leitfunktion der Evaluation Gewinnung von Erkenntnissen Ausübung von Kontrolle Legitimitätsfunktion Lernfunktion 5

7 Interne Selbstevaluation Intern = FHNW initiiert Evaluation Selbstevaluation = Evaluatorin war selbst Studierende, die an der Vertiefungsrichtung teilgenommen hat 6

8 Zeitpunkt der Evaluation ex-ante-evaluation on-going-evaluation ex-post-evaluation 7

9 Evaluationsgegenstand: 15 Tage Vertiefungsrichtung Leadership: Bad Ramsach Methodenseminar Outdoor Konfliktmanagement Schriftliche und mündliche Prüfung 8

10 Evaluationsablauf Planung Datenerhebung Auswertung, Darstellung Ergebnisse Schlussfolgerungen 9

11 Datenerhebung 10

12 Nachhaltigkeit Messung erst nach Programmende möglich Die Zielgruppe führt die Innovationen im eigenen Interesse und zum eigenen Nutzen fort Dimensionen der Nachhaltigkeit auf Programmebene, Quelle: Stockmann 2007, S

13 Wirkung Output Output = Produkte oder Leistungen, die von jemandem erbracht wurden Wirkung = Veränderung, Folgen dieser Leistung Handbuch zur Evaluation, Stockmann 2007, S. 65 f. 12

14 Leadership Leadership and Management Overlap, Quelle: Hughes et al. 2012, S. 9 13

15 Bad Ramsach: Soziale Kompetenzen als strategische Erfolgsfaktoren Wahrnehmung Reflexion Feedback 14

16 Unbewusstes bewusst werden lassen: Eisbergtheorie Das Eisberg-Prinzip, Quelle: Internet 15

17 Gruppendynamik: tiefgreifendes Lernen durch Erleben, echter Lernzyklus Dauerhafter Wandel (tiefer Lernzyklus), eigene Darstellung, Quelle: Senge et al

18 Outdoor The Spiral of Experience, eigene Darstellung, Quelle: Hughes et al. 2012, S

19 Evaluationsergebnisse Clusterbildung Reflexionskompetenz Führungskompetenz Wahrnehmungskompetenz Veränderungskompetenz Nachhaltigkeit 18

20 Das Interview Qualitativ Halbstandardisiert Weicher Autoritätsanspruch Einzelinterviews 19

21 Durchführung der Interviews Checkliste für das Interviewkonzept Pretests mit Probeinterviews Balanceakt zwischen Eingreifen und Laufenlassen Datenschutz ist gewährleistet 20

22 Studierende Ergebnisdarstellung Fragenkatalog mit insgesamt 60 Fragen 22 Fragen wurden auf die Kompetenzfelder verteilt 21

23 Matrix mit Kompetenzfeldern 22

24 4 verschiedene Antwortkategorien Beispiel 1 Frage 7, Wahrnehmungskompetenz In der Woche in Bad Ramsach hatten wir das Thema Gruppendynamik / Schattendynamik in Organisationen, wie tief bist du, deiner Meinung nach, in die Thematik eingetaucht? 23

25 Antwortkategorien 24

26 Beispiel 2 Frage 48, Führungs- und Veränderungskompetenz Im Berufs-Alltag, wie gehst Du seither mit Konfliktsituationen um? 25

27 Antwortkategorien 26

28 Kernergebnisse Studierende Studierende - Selbsteinschätzung keine wenig viel sehr viel

29 Vorgesetzte: Auswahl Studierende hat seit mehr als 1 Jahr ein Mitarbeiterteam von mind. 3 Leuten zu führen 3 Mitarbeitende machen bei der Befragung mit Vorgesetzter ist bereit, ein Interview zu geben 28

30 Kernergebnisse Vorgesetzte Vorgesetzte - Aussenwahrnehmung keine wenig viel sehr viel 0 29

31 Der Fragebogen Geschlossene Meinungsfragen Keinen mittleren Wert Vorgegebene Antwortkategorie Vom Groben ins Detail 2 Pretests Trifft immer zu Trifft meistens zu Trifft eher nicht zu Trifft nicht zu das war schon vor 12 Monaten so 30

32 Kernergebnisse Angehörige Angehörige - Aussenwahrnehmung keine wenig viel sehr viel

33 Kernergebnisse Mitarbeitende Mitarbeitende - Aussenwahrnehmung keine wenig viel sehr viel

34 Kritische Punkte der Evaluation Den Fragebogen betreffend Die Befragung betreffend Die Clusterbildung der Fragen betreffend 33

35 Ergebnisse auf einen Blick 34

36 Anwendbare Skills Bad Ramsach 20 Methodenseminar 15 Outdoor 10 Konfliktmanagement

37 Rahmenbedingungen der Vertiefungsrichtung Leadership im Fokus Frage 5: Aufbau/Reihenfolge der Themenblöcke 36

38 Empfehlung Reihenfolge und Ablauf so beibehalten Andere Leadership-Schwerpunkte reinnehmen Themenblock Moderationstechnik verkürzen Die Theorieblöcke Gruppendynamik und Konfliktmanagement in einem anderen Kontext vermitteln 37

39 Rahmenbedingungen der Vertiefungsrichtung Leadership im Fokus Frage 55: Organisation, Information, Vorbereitung 38

40 Empfehlung Zeitgerechter Informationsfluss beachten Gesamtkosten-Zusammenstellung Zeitmanagement der Informationsanlässe Abstimmung der Überleitung auf den nächsten Themenblock. Absprache unter den Dozenten. Übersichtsskript und Zusammenhänge aufzeigen 39

41 Lebensverlaufsmodell 40

42 Qualitätssicherung Qualitätserweiterung Bildung einer ERFA-Gruppe zu Beginn der Vertiefungsrichtung Ziel: regelmässiger (Praxis-)Austausch während der Vertiefungsrichtung und über das Programmende hinaus 41

43 Rahmenbedingungen der Vertiefungsrichtung Leadership im Fokus Frage 59: schriftliche und mündliche Prüfung 42

44 Empfehlung Form der schriftlichen Prüfungen überarbeiten! Vorschlag: Verfassen einer schriftlichen Arbeit über die ganze Vertiefungsrichtung Leadership (Bsp. 5 best lessons learnt) Gespräch der mündlichen Prüfung beibehalten. Zu überlegen wäre, ob es den Prüfungscharakter braucht. 43

45 Schlusspunkt 44

46 Herzliche Gratulation der FHNW und den Programmverantwortlichen zu dieser Vertiefungsrichtung! Die Ergebnisse der Evaluation bestätigen die Hypothese. 45

47 Danke für Ihre Aufmerksamkeit Anja Nicole Seiwert Evaluatorin Dezember

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