Diversity Management bei der BA

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1 Forum II: Demographiefestes Personalmanagement I: Diversity Management und Personalentwicklung 5. Demographie-Kongress: , dbb forum berlin Dr. Beatrix Behrens, Bundesagentur für Arbeit, Geschäftsbereich Personal/Organisationsentwicklung, Personalpolitik/Personalentwicklung Diversity Management bei der BA

2 Herausforderungen für die Personalarbeit im öffentlichen Dienst Restriktive Haushaltslage weniger Personal, Arbeitsverdichtung Steigender Altersdurchschnitt der Belegschaft, Vielzahl an Übertritten in den Ruhestand steigende Anforderungen an Personalentwicklung zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit und Notwendigkeit eines systematischen Wissenstransfers Sinkende Halbwertzeit des Wissens weitere Akademisierung der Arbeitswelt bei gleichzeitigem Rückgang junger qualifizierter Nachwuchskräfte Mangel an Nachwuchskräften zunehmende Konkurrenz um qualifizierte Beschäftigte mit Privatwirtschaft aber auch anderen Einrichtungen des öffentlichen Dienstes Heterogene Beschäftigtenstruktur sowie heterogene Kundengruppen Diversity Management, integriertes und ganzheitliches Personalmanagement, Organisationsentwicklung 2

3 Konsequenzen für die Personalpolitik der BA aus der Herausforderung durch interne und externe Faktoren Die Herausforderung Demographischer Wandel und die Verlängerung der Lebensarbeitszeit Förderung und Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit und Motivation Älter und vielfältiger werdende Belegschaft Die BA antwortet auf diese Herausforderungen: - Integriertes Personalmanagement - Diversity Management - Lebensphasenorientierte Personalpolitik - Betriebliches Gesundheitsmanagement 3

4 Die BA bekennt sich zur Charta der Vielfalt Selbstverpflichtungen: 1. Förderung einer von gegenseitigem Respekt und Wertschätzung geprägten Unternehmenskultur 2. Überprüfung der Personalprozesse mit dem Ziel der leistungsorientierten Förderung der vielfältigen Kompetenzen der Beschäftigten 3. Anerkennung der Vielfalt der Gesellschaft innerhalb und außerhalb des Unternehmens 4. Jährliche öffentliche Auskunft über Aktivitäten und Fortschritt im Diversity Management 5. Information der Beschäftigten und aktive Einbeziehung bei der Umsetzung 4

5 Erhöhung des Arbeitskräftepotentials durch Diversity Management * ** ** * Diplom beim European Public Sector Award ** mehrmals Auszeichnung mit dem Total E-Quality-Prädikat 5

6 Vielfalt ist in der BA Bestandteil des Arbeitsalltags Ca. 8% der BA-Beschäftigten haben Migrationshintergrund Beschäftigte aus ca. 70 Nationen arbeiten bei der BA 70% der Beschäftigten sind Frauen Frauenanteil in den leitenden Funktionen: 41% 5 von 10 Regionaldirektionen unter weiblicher Leitung Durchschnittsalter der BA: 41 Jahre Schwerbehindertenquote 2009: 8,5% 6

7 Strategie der BA bzgl. demografischen Wandel: Diversity Management als Bestandteil einer integrierten Personalpolitik Leitbild Führung und Zusammenarbeit Personalpolitik Personalentwicklung Diversity Management Personalentwicklung Personalpolitik Führung und Zusammenarbeit Leitbild 7

8 Vielfalt als Gewinn Diversity Management bietet Vorteile nutzt die Vielfalt der Beschäftigten im Hinblick auf kundenorientierte und die Vielfalt der Kundschaft berücksichtigende Dienstleistungen sichert Leistungs- und Innovationsfähigkeit und die Stabilisierung des Reformprozesses fördert und fordert im Sinne des AGG und der Chancengleichheit unterschiedliche Kompetenzen der Beschäftigten sieht die Förderung der Chancengleichheit aller Beschäftigten in der Verantwortung der Führungskräfte Führungskräfte motivieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch Diversity Management und sichern Arbeitsfähigkeit 8

9 Diversity Management ist Bestandteil der Personalentwicklung und Führungsaufgabe Diversity, vielfältige Kompetenzen und ihr Management bei der BA Diversity = Vielfalt = Fordern und Fördern Nutzung der individuellen Kompetenzen Integraler Bestandteil der Personalentwicklung PE und damit Managing Diversity als Führungsaufgabe Der Diversity-Ansatz soll sich sowohl in der Verwaltungskultur der BA als auch in der werteorientierten Personalpolitik widerspiegeln. 9

10 I. Der Auftrag Die Strategie der BA verzahnt zentrale personalpolitische Elemente Zentrale Bausteine im konsistenten Zusammenhang Leitbild 1 Wir bringen Menschen und Arbeit zusammen 2 Beschäftigung hat Vorrang 3 Wir orientieren uns an den Besten 4 So viel dezentrale Verantwortung wie möglich, so viel zentrale Vorgaben wie nötig 5 Ziele bestimmen unser Handeln 6 Wir sind zu Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit verpflichtet 7 Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit gehen Hand in Hand 8 Mit guter Führung erreichen wir unsere Ziele und sichern Chancengleichheit Grundsätze für Führung und Zusammenarbeit Orientierung geben 1 2 Handlungsspielräume schaffen 3 4 Gute Führung bedeutet für uns Rahmen setzen 5 6 Unterstützung leisten 7 8 Mitarbeiterbefragung, Führungskräfte-Feedback Zielausrichtung Entwicklung Zusammenarbeit Gegenleistungen 10

11 Personalentwicklung und Chancengleichheit ist in den Grundsätzen für Führung und Zusammenarbeit verankert 11

12 Engagement und Zusammenarbeit in der BA 12

13 Gesamtsystem der Personalentwicklung und des Kompetenzmanagements der BA Grundsätze für Führung und Zusammenarbeit 1 Tätigkeits- und Kompetenzprofile PE-Controlling 2 Leistungs- und Entwicklungsdialog Führungskräfte- Feedback 3 4 Entwicklungspfade PE-Instrumente 5 Leistungsmanagement Transparenz und Prozessunterstützung durch IT 13

14 Lebensphasenorientierte Personalpolitik bei der BA Ziel: Beschäftigungsfähigkeit sichern, Motivation und Arbeitszufriedenheit fördern und erhalten 1. Phase 2. Phase 3. Phase 4. Phase Schule Berufseinstieg Karriere (zweite Phase) Aktiver Ruhestand Berufsausbildung / Studium Elternschaft Karriere (-Start) Rush hour des Lebens Berufliche Entwicklung (horizontal/vertikal) Berufsrückkehr nach Familienphase Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger Langzeitkonten zur flexiblen, individuellen Steuerung von Vereinbarkeit Beruf und Privatleben In Planung: Konzept zum Ausstieg aus dem Berufsleben / Wissenstransfer Betriebliches Gesundheitsmanagement Sinkende Halbwertzeit des Wissens: Lebenslanges Lernen Psychologischer Vertrag Situationsabhängige Inhalte des psychologischen Vertrages zwischen Beschäftigten und Arbeitgeber zur Sicherstellung von Motivation und Leistung in jeder Lebensphase. 14

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