Anleger- Newsletter Juni Reform der Lebensversicherung: Einige Fragen und Antworten. Daten zur Monatsentwicklung.

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1 Informationen für EuroSwitch-Anleger Anleger- Newsletter Juni 2014 Reform der Lebensversicherung: Einige Fragen und Antworten Die Bundesregierung hat dieser Tage Reformpläne zur Lebensversicherung vorgestellt. Hintergrund ist die seit langem gehegte Befürchtung, dass einzelne Versicherer Probleme bekommen könnten, die versprochenen Garantiezinsen zu bezahlen, weil durch die anhaltende Niedrigzinsperiode die Kapitalerträge nicht mehr ausreichen könnten. Bewertungsreserve Da fast jeder Deutsche mindestens einen Lebensversicherungsvertrag besitzt, also der größte Teil der privaten Altersvorsorge über Lebensversicherungen geregelt ist, geht es um ein wichtiges Thema, das allerdings auch komplex ist. Mitreden kann eigentlich nur, wer sich mit dem Thema Bewertungsreserve auskennt. Diese entsteht dadurch, dass von der Versicherung mit dem Geld der Versicherten erworbene Wertpapiere mit dem Kaufpreis bilanziert werden. Steigt der Wert dieser Wertpapiere, bei Aktien durch Kurssteigerungen und bei Festverzinslichen aufgrund von Zinsrückgängen, entsteht eine Bewertungsreserve. Seit 2008 sind die Versicherungen verpflichtet, die Hälfte der Bewertungsreserve an die Versicherten auszuschütten. Die neue Regelung sieht nun vor, dass in Fällen, in denen die Garantieverzinsung nicht anderweitig erwirtschaftet werden kann, auch ein niedrigerer Anteil an die Versicherten ausgeschüttet werden darf. Die Bewertungsreserven sind derzeit hoch, insbesondere aufgrund des aktuell niedrigen Zinsniveaus. Schließlich konnten Festverzinsliche, die sich mit dem größten Anteil den sogenannten Deckungsstock bilden, in den letzten Jahren - wie der nebenstehende Chart der deutschen Zinsentwicklung seit 1960 zeigt, eigentlich seit Anfang der 90er Jahre fast durchgehend Kursgewinne verzeichnen, weil das Zinsniveau seither fast ununterbrochen zurückgegangen ist. Risikogewinne Im Gegenzug sollen die Kunden stärker an den sog. Risikogewinnen beteiligt werden. Diese entstehen dann, wenn der Versicherer z. B. in der Rentenversicherung die durchschnittliche Lebensdauer seiner Versicherten zu hoch angesetzt hat. Das Gesetz, das sich noch im Entwurfsstadium befindet, soll noch in diesem Jahr in Kraft treten. Für Neuverträge soll gleichzeitig der sog. Garantiezins, der derzeit auf 1,75 % festgelegt ist, auf 1,25 % reduziert werden. Auswirkungen Da sich am Gesetzentwurf noch Einiges ändern kann, ist ein präziser Blick in die Zukunft derzeit noch nicht möglich. Positiv ist jedenfalls, dass das Thema angepackt wird, denn Liquiditätsprobleme bei Versicherungsgesellschaften könnten große Schäden bei der Altersvorsorge breiter Bevölkerungsschichten verursachen. Daten zur Monatsentwicklung Wer bereits einen Lebensversicherungsvertrag besitzt, der muss sich auf geringere Ausschüttungen einstellen. Das bedeutet, dass er seine Altersvorsorge aufstocken muss, will er seinen Lebensstandard im Alter erhalten. Da auch ohne die aktuelle Problematik die Altersvorsorge in Deutschland vielfach einseitig auf Lebensversicherungsprodukten basiert, wäre es jetzt an der Zeit, an flexiblere und oft kostengünstigere Möglichkeiten wie zum Beispiel an einen vermögensverwaltenden Dachfonds von EuroSwitch zu denken. Diese Form der Altersvorsorge glänzt mit hoher Flexibilität, enormer Transparenz und guten, den Anlegern direkt zufließenden Erträgen. Alte Verträge kündigen? Wer einen bestehenden Lebensversicherungsvertrag kündigen will, der sollte bedenken, dass das keine billige Angelegenheit ist. Schließlich wurde mit den ersten Prämienraten bereits ein großer Teil der über die gesamte Laufzeit anfallenden Kosten der Lebensversicherung bezahlt. Hinzu kommt, dass eine präzise Vorhersage bezüglich der Höhe der sog. Schlussgewinne, auf die der Versicherte bei einer vorzeitigen Kündigung meist verzichtet, schon bisher nicht möglich war und die mögliche Einbuße aufgrund des Reformpakets schon gar nicht sinnvoll kalkulierbar ist. Sehr sicher ist nur, dass mit Einbußen zu rechnen ist und dass deshalb dringender Bedarf zur Aufstockung der Altersvorsorge besteht. Am besten, Sie wenden sich an Ihren Berater. Warten Sie damit nicht zu lange, denn gerade bei der Altersvorsorge ist Zeit Geld. Ihr EuroSwitch-Team in Frankfurt Kontaktdaten Vermögensmanagement EuroSwitch! GmbH Schwindstrasse Frankfurt am Main Telefon: Rechtlicher Hinweis Bitte beachten Sie: Die Vermögensmanagement EuroSwitch GmbH bietet keine Anlageberatung. Die Inhalte dieser Mitteilung dienen ausschließlich fachlichen Informationszwecken und sind nicht als Empfehlung zu verstehen, bestimmte Transaktionen einzugehen oder zu unterlassen. Die enthaltenen Informationen wurden sorgfältig zusammengestellt. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Die in der Vergangenheit erzielten Erfolge sind keine Garantie für die zukünftige Entwicklung. Die Berechnungen der Wertentwicklung erfolgen nach der BVI-Methode, ohne Berücksichtigung eines Ausgabeaufschlags und unter der Annahme der Reinvestition aller Ausschüttungen. Dies ist kein Verkaufsprospekt im Sinne des Gesetzes und ersetzt nicht die individuelle Beratung. Der Verkauf von Anteilen des Fonds erfolgt ausschließlich auf Grundlage des Verkaufsprospektes. Der Verkaufsprospekt ist kostenlos erhältlich bei Oppenheim Fonds Trust GmbH, Unter Sachsenhausen 4, Köln. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge bei den in Fonds enthaltenen Wertpapieren bzw. der zugrunde liegenden Währungen im Anteilspreis widerspiegeln.

2 EuroSwitch Defensive Concepts OP Kommentar des Fondsmanagers Wertentwicklung und Asset-Allokation seit Fondsauflage Rückkehr zur komplexen europäischen Normalität Neue Allzeithochs beim DAX und an der Wallstreet, die marktbreiten europäischen Aktienindizes mit Zuwächsen zwischen zwei und drei Prozent: Die mit dem Wahlgang in der Ukraine einsetzende Entspannung und der Ausgang der Europawahl, von dem keine Gefährdung des europäischen Projektes ausgehen sollte, schlugen sich postwendend in steigenden Kursen an den Aktienmärkten nieder. Mit einem Gewinn von 3,5 % profitierte der DAX davon überproportional, nachdem er im Modus der Ukrainekrise in den Vormonaten doch deutlich hinter den MSCI Europe oder EuroStoxx 50 zurück geblieben war. Für den Sprung in den fünfstelligen Bereich reichte der Schwung beim DAX allerdings (noch) nicht. Die europäischen Rentenmärkte standen unter dem Eindruck der allseits erwarteten, weiteren Lockerung der Geldpolitik durch die Europäische Zentralbank. Die Renditen 10-jähriger Bundesanleihen sank im Mai von 1,47 % auf 1,36 %. Auch bei den Staatsanleihen der Euro-Peripherie setzte sich per Saldo der Zinssenkungsprozess fort, nachdem im Vorfeld der Europawahl eine Gegenbewegung stattgefunden hatte. Doch der überraschend hohe Stimmenanteil des neuen italienischen Politstars Renzi beruhigte die Märkte rasch. 10-jährige italienische Staatsanleihen warfen zum Monatsende noch 2,96 % ab (Vormonat 3,08 %; Spanien 2,86 % gegen 3,03 %). Nachdem aus der Ukrainekrise offensichtlich die geopolitische Brisanz zumindest teilweise gewichen ist, wird es in den nächsten Wochen um die Rückkehr zur komplexen europäischen Normalität gehen. Unverkennbar ist dabei einerseits, dass auch die europäische Peripherie die wirtschaftliche Talsohle hinter sich gelassen hat; andererseits reichen aber die erzielten Fortschritte bei Weitem noch nicht aus. Gut könnte es sein, dass jene Stimmen zunehmend Gehör finden, die, wie etwa die französische Regierung, staatlich finanzierte Wachstumspakete o.ä. fordern. Denn ob es der EZB alleine gelingt, auch mit unkonventionellen Schritten den Volkswirtschaften der Euro-Peripherie zu den dringend erforderlichen Wachstumsimpulsen zu verhelfen, kann man mit Fug und Recht in Frage stellen. Für europäische Aktienmärkte ergeben sich daraus zwiespältige Perspektiven: Einerseits dürfte die anhaltende Geldschwemme kurzfristig die Kurse nach oben treiben - irgendwann aber könnte der Zeitpunkt kommen, wo das erreichte Kursniveau (anders als noch heute) von den realen ökonomischen Verhältnissen nicht mehr getragen wird. Vergleichbares könnte auch die Rentenmärkte der europäischen Peripherie ereilen, etwa, wenn wg. Wachstumspaketen wieder steigende Staatsschulden neuerliche Zweifel an der Bonität des einen oder anderen Staates aufkommen lassen. Wohlgemerkt: Dass es so kommt, ist keine Prognose von uns - wir geben uns nur nicht der Illusion einer Einbahnstraße beständig steigender Kurse hin. Fondsergebnis & Fondsmanagement Der Anteilswert des Defensive Concepts OP stieg im Mai 2014 um 0,7 %. Seit Jahresbeginn konnte unsere aktuelle defensive Strategie somit 4 % erwirtschaften. Im Vorfeld der Europawahl trennten wir uns von den Beständen der Zielfonds mit Anleihen aus der Euro-Peripherie, da wir signifikante Risiken für deren Kurse sahen. Nachdem die Wahl europaskeptische Kräfte nicht dominant werden ließ, kauften wir die Bestände zurück. Aktuelle Asset-Allokation Zielfonds - Die 10 größten Positionen Tagesaktuelle Angaben zur Wertentwicklung des Fonds und andere weiterführende Informationen finden Sie unter

3 EuroSwitch Defensive Concepts OP Anlagegrundsätze Wertentwicklungen und Kennziffern Ziel der Anlagepolitik ist es, die Rendite kerneuropäischer Staatsanleihen mittlerer Laufzeiten durch zusätzliche Allokation von Aktienfonds und sich bietender Opportunitäten zu übertreffen, ohne dadurch signifikant höhere Risiken einzugehen. Im Zentrum der Anlagepolitik steht die Erwirtschaftung zinsbasierter Erträge, Aktienfonds können bis zu 25% beigemischt werden. Der Fonds Rendite und Risiko Rechtlicher Hinweis * Peer Group: Morningstar, Dachfonds, Europe OE Cautions Balanced, Durchschnitt ** Vola und Sharpe Ratio: Betrachtungszeitraum 3 Jahre, annualisiert Quelle: Morningstar, eigene Berechnung Aufteilung des Aktienexposure nach Branchen Im Fondsvermögen befinden sich zum keine Aktien-Zielfonds Aufteilung des Aktienexposure nach Ländern Im Fondsvermögen befinden sich zum keine Aktien-Zielfonds Es wird keine Haftung für die Vollständigkeit, inhaltliche Richtigkeit und Aktualität der Informationen übernommen. Die in der Vergangenheit erzielten Erfolge sind keine Garantie für die zukünftige Entwicklung. Die Berechnungen der Wertentwicklung erfolgen nach der BVI-Methode, ohne Berücksichtigung eines Ausgabeaufschlags bzw. Rücknahmeabschlags und unter der Annahme der Reinvestition aller Ausschüttungen. Dies ist kein Verkaufsprospekt im Sinne des Gesetzes und ersetzt nicht die individuelle Beratung. Der Verkauf von Anteilen des Fonds erfolgt ausschließlich auf Grundlage des Verkaufsprospektes. Der Verkaufsprospekt ist kostenlos erhältlich bei Oppenheim Fonds Trust GmbH, Unter Sachsenhausen 4, Köln. Die Total Expense Ratio (TER) nach BVI-Methode drückt die Summe aller anfallenden Kosten eines Fonds (mit Ausnahme der Transaktionskosten) als Prozentsatz des durchschnittlichen Fondsvolumens innerhalb des jeweils letzten Geschäftsjahres aus. Risikohinweis: Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge bei den in Fonds enthaltenen Wertpapieren bzw. der zugrunde liegenden Währungen im Anteilspreis widerspiegeln. Weitere Risikohinweise sowie detaillierte Angaben zu den Anlagezielen und Anlagepolitik des Fonds, Gebühren und Kosten und weitere Einzelheiten enthält der ausführliche Verkaufsprospekt. Die Anlagestrategie des Sondervermögens kann sich jederzeit innerhalb der vertraglichen und gesetzlichen Grenzen ändern.

4 EuroSwitch Balanced Portfolio OP Kommentar des Fondsmanagers Wertentwicklung und Asset-Allokation seit Fondsauflage Neue Allzeithochs beim DAX und an der Wallstreet, die marktbreiten europäischen Aktienindizes mit Zuwächsen zwischen zwei und drei Prozent: Die mit dem Wahlgang in der Ukraine einsetzende Entspannung und der Ausgang der Europawahl, von dem keine Rückkehr zur komplexen europäischen Normalität Gefährdung des europäischen Projektes ausgehen sollte, schlugen sich postwendend in steigenden Kursen an den Aktienmärkten nieder. Mit einem Gewinn von 3,5 % profitierte der DAX davon überproportional, nachdem er im Modus der Ukrainekrise in den Vormonaten doch deutlich hinter den MSCI Europe oder EuroStoxx 50 zurück geblieben war. Für den Sprung in den fünfstelligen Bereich reichte der Schwung beim DAX allerdings (noch) nicht. Die europäischen Rentenmärkte standen unter dem Eindruck der allseits erwarteten, weiteren Lockerung der Geldpolitik durch die Europäische Zentralbank. Die Renditen 10-jähriger Bundesanleihen sank im Mai von 1,47 % auf 1,36 %. Auch bei den Staatsanleihen der Euro-Peripherie setzte sich per Saldo der Zinssenkungsprozess fort, nachdem im Vorfeld der Europawahl eine Gegenbewegung stattgefunden hatte. Doch der überraschend hohe Stimmenanteil des neuen italienischen Politstars Renzi beruhigte die Märkte rasch. 10-jährige italienische Staatsanleihen warfen zum Monatsende noch 2,96 % ab (Vormonat 3,08 %; Spanien 2,86 % gegen 3,03 %). Nachdem aus der Ukrainekrise offensichtlich die geopolitische Brisanz zumindest teilweise gewichen ist, wird es in den nächsten Wochen um die Rückkehr zur komplexen europäischen Normalität gehen. Unverkennbar ist dabei einerseits, dass auch die europäische Peripherie die wirtschaftliche Talsohle hinter sich gelassen hat; andererseits reichen aber die erzielten Fortschritte bei Weitem noch nicht aus. Gut könnte es sein, dass jene Stimmen zunehmend Gehör finden, die, wie etwa die französische Regierung, staatlich finanzierte Wachstumspakete o.ä. fordern. Denn ob es der EZB alleine gelingt, auch mit unkonventionellen Schritten den Volkswirtschaften der Euro-Peripherie zu den dringend erforderlichen Wachstumsimpulsen zu verhelfen, kann man mit Fug und Recht in Frage stellen. Für europäische Aktienmärkte ergeben sich daraus zwiespältige Perspektiven: Einerseits dürfte die anhaltende Geldschwemme kurzfristig die Kurse nach oben treiben - irgendwann aber könnte der Zeitpunkt kommen, wo das erreichte Kursniveau (anders als noch heute) von den realen ökonomischen Verhältnissen nicht mehr getragen wird. Vergleichbares könnte auch die Rentenmärkte der europäischen Peripherie ereilen, etwa, wenn wg. Wachstumspaketen wieder steigende Staatsschulden neuerliche Zweifel an der Bonität des einen oder anderen Staates aufkommen lassen. Wohlgemerkt: Dass es so kommt, ist keine Prognose von uns - wir geben uns nur nicht der Illusion einer Einbahnstraße beständig steigender Kurse hin. Fondsergebnis & Fondsmanagement Der Anteilswert des EuroSwitch Balanced Portfolio OP stieg im Mai 2014 um 1,8 %. Die seit Jahresbeginn 2014 erwirtschaftete Wertsteigerung beläuft sich damit auf 5,3 %. Im Vorfeld der Europawahl trennten wir uns von den Beständen der Zielfonds mit Anleihen aus der Euro-Peripherie, da wir signifikante Risiken für deren Kurse sahen. Nachdem die Wahl europaskeptische Kräfte nicht dominant werden ließ, kauften wir die Bestände zurück. Aktuelle Asset-Allokation Zielfonds - Die 10 größten Positionen Tagesaktuelle Angaben zur Wertentwicklung des Fonds und andere weiterführende Informationen finden Sie unter

5 EuroSwitch Balanced Portfolio OP Anlagegrundsätze Wertentwicklungen und Kennziffern Der Dachfonds investiert überwiegend über offene Investmentfonds ausgewogen in die europäischen Aktien-, Renten- und Geldmärkte. Im Aktienbereich stehen kontinentaleuropäische Standardwerte im Fokus, spezielle Marktsegmente können dosiert beigemischt werden. In besonderen Situationen kann bis zu 75 Prozent des Fondsvermögens in Aktienfonds fließen. Die zinsbasierten Positionen werden dynamisch an erwartete Kapitalmarktentwicklungen angepasst. Währungsrisiken werden weitgehend vermieden. Mittelfristiges Ziel der Strategie ist eine Performance im Bereich der marktbreiten europäischen Indizes. Der Fonds Rendite und Risiko Rechtlicher Hinweis * Peer Group: Morningstar, Dachfonds, Europe OE Moderate Balanced, Durchschnitt ** Vola und Sharpe Ratio: Betrachtungszeitraum 3 Jahre, annualisiert Quelle: Morningstar, eigene Berechnung Aufteilung des Aktienexposure nach Branchen Aufteilung des Aktienexposure nach Ländern Es wird keine Haftung für die Vollständigkeit, inhaltliche Richtigkeit und Aktualität der Informationen übernommen. Die in der Vergangenheit erzielten Erfolge sind keine Garantie für die zukünftige Entwicklung. Die Berechnungen der Wertentwicklung erfolgen nach der BVI-Methode, ohne Berücksichtigung eines Ausgabeaufschlags bzw. Rücknahmeabschlags und unter der Annahme der Reinvestition aller Ausschüttungen. Dies ist kein Verkaufsprospekt im Sinne des Gesetzes und ersetzt nicht die individuelle Beratung. Der Verkauf von Anteilen des Fonds erfolgt ausschließlich auf Grundlage des Verkaufsprospektes. Der Verkaufsprospekt ist kostenlos erhältlich bei Oppenheim Fonds Trust GmbH, Unter Sachsenhausen 4, Köln. Die Total Expense Ratio (TER) nach BVI-Methode drückt die Summe aller anfallenden Kosten eines Fonds (mit Ausnahme der Transaktionskosten) als Prozentsatz des durchschnittlichen Fondsvolumens innerhalb des jeweils letzten Geschäftsjahres aus. Risikohinweis: Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge bei den in Fonds enthaltenen Wertpapieren bzw. der zugrunde liegenden Währungen im Anteilspreis widerspiegeln. Weitere Risikohinweise sowie detaillierte Angaben zu den Anlagezielen und Anlagepolitik des Fonds, Gebühren und Kosten und weitere Einzelheiten enthält der ausführliche Verkaufsprospekt. Die Anlagestrategie des Sondervermögens kann sich jederzeit innerhalb der vertraglichen und gesetzlichen Grenzen ändern.

6 EuroSwitch Substantial Markets OP Kommentar des Fondsmanagers Neue Allzeithochs beim DAX und an der Wallstreet, die marktbreiten europäischen Aktienindizes mit Zuwächsen zwischen zwei und drei Prozent: Die mit dem Wahlgang in der Ukraine einsetzende Entspannung und der Ausgang der Europawahl, von dem keine Gefährdung des europäischen Projektes Rückkehr zur komplexen europäischen Normalität ausgehen sollte, schlugen sich postwendend in steigenden Kursen an den Aktienmärkten nieder. Mit einem Gewinn von 3,5 % profitierte der DAX davon überproportional, nachdem er im Modus der Ukrainekrise in den Vormonaten doch deutlich hinter den MSCI Europe oder EuroStoxx 50 zurück geblieben war. Für den Sprung in den fünfstelligen Bereich reichte der Schwung beim DAX allerdings (noch) nicht. Die europäischen Rentenmärkte standen unter dem Eindruck der allseits erwarteten, weiteren Lockerung der Geldpolitik durch die Europäische Zentralbank. Die Renditen 10-jähriger Bundesanleihen sank im Mai von 1,47 % auf 1,36 %. Auch bei den Staatsanleihen der Euro-Peripherie setzte sich per Saldo der Zinssenkungsprozess fort, nachdem im Vorfeld der Europawahl eine Gegenbewegung stattgefunden hatte. Doch der überraschend hohe Stimmenanteil des neuen italienischen Politstars Renzi beruhigte die Märkte rasch. 10-jährige italienische Staatsanleihen warfen zum Monatsende noch 2,96 % ab (Vormonat 3,08 %; Spanien 2,86 % gegen 3,03 %). Nachdem aus der Ukrainekrise offensichtlich die geopolitische Brisanz zumindest teilweise gewichen ist, wird es in den nächsten Wochen um die Rückkehr zur komplexen europäischen Normalität gehen. Unverkennbar ist dabei einerseits, dass auch die europäische Peripherie die wirtschaftliche Talsohle hinter sich gelassen hat; andererseits reichen aber die erzielten Fortschritte bei Weitem noch nicht aus. Gut könnte es sein, dass jene Stimmen zunehmend Gehör finden, die, wie etwa die französische Regierung, staatlich finanzierte Wachstumspakete o.ä. fordern. Denn ob es der EZB alleine gelingt, auch mit unkonventionellen Schritten den Volkswirtschaften der Euro-Peripherie zu den dringend erforderlichen Wachstumsimpulsen zu verhelfen, kann man mit Fug und Recht in Frage stellen. Für europäische Aktienmärkte ergeben sich daraus zwiespältige Perspektiven: Einerseits dürfte die anhaltende Geldschwemme kurzfristig die Kurse nach oben treiben - irgendwann aber könnte der Zeitpunkt kommen, wo das erreichte Kursniveau (anders als noch heute) von den realen ökonomischen Verhältnissen nicht mehr getragen wird. Vergleichbares könnte auch die Rentenmärkte der europäischen Peripherie ereilen, etwa, wenn wg. Wachstumspaketen wieder steigende Staatsschulden neuerliche Zweifel an der Bonität des einen oder anderen Staates aufkommen lassen. Wohlgemerkt: Dass es so kommt, ist keine Prognose von uns - wir geben uns nur nicht der Illusion einer Einbahnstraße beständig steigender Kurse hin. Fondsergebnis & Fondsmanagement Der Anteilswert des EuroSwitch Substantial Markets OP stieg im Mai um 1,6 %. Mit unserer aktienorientierten Strategie konnten wir seit Jahresbeginn 6,3 % erwirtschaften; wir liegen anhaltend über der Wertentwicklung von DAX und EuroStoxx 50. Im Fondsvermögen setzten wir Anteile dividendenorientierter Aktienzielfonds an die Stelle von Growth-Strategien. Im Vorfeld der Europawahl trennten wir uns von Zielfonds mit Peripherie-Anleihen, die wir zum Monatsende wieder zurückkauften. Wertentwicklung und Asset-Allokation seit Fondsauflage Aktuelle Asset-Allokation Zielfonds - Die 10 größten Positionen Tagesaktuelle Angaben zur Wertentwicklung des Fonds und andere weiterführende Informationen finden Sie unter

7 EuroSwitch Substantial Markets OP Anlagegrundsätze Der Dachfonds investiert überwiegend über offene Investmentfonds in europäische Aktien-, Renten- und Geldmärkte sowie in Geldmarktinstrumente und Immobilien(-aktien). Die Anteile der entsprechenden Marktsegmente unter Berücksichtigung der besonderen Anlagepolitik des Fonds sind variabel. Die Aktienfondsquote kann je nach Einschätzung der Märkte bis zu 100% des Fondsvermögens betragen. Im Fokus der Aktienanlagen stehen kontinentaleuropäische Standardwerte, Beimischungen spezieller Branchen, Regionen und Investmentstile sind möglich. Währungsrisiken werden weitgehend vermieden. Ziel des Fonds ist, die Performance der marktbreiten europäischen Aktienindizes zu übertreffen. Wertentwicklungen und Kennziffern Rendite und Risiko Der Fonds Rechtlicher Hinweis * Peer Group: Morningstar, Dachfonds, Europe OE Aggressive Balanced, Durchschnitt ** Vola und Sharpe Ratio: Betrachtungszeitraum 3 Jahre, annualisiert Quelle: Morningstar, eigene Berechnung Aufteilung des Aktienexposure nach Branchen Aufteilung des Aktienexposure nach Ländern Es wird keine Haftung für die Vollständigkeit, inhaltliche Richtigkeit und Aktualität der Informationen übernommen. Die in der Vergangenheit erzielten Erfolge sind keine Garantie für die zukünftige Entwicklung. Die Berechnungen der Wertentwicklung erfolgen nach der BVI-Methode, ohne Berücksichtigung eines Ausgabeaufschlags bzw. Rücknahmeabschlags und unter der Annahme der Reinvestition aller Ausschüttungen. Dies ist kein Verkaufsprospekt im Sinne des Gesetzes und ersetzt nicht die individuelle Beratung. Der Verkauf von Anteilen des Fonds erfolgt ausschließlich auf Grundlage des Verkaufsprospektes. Der Verkaufsprospekt ist kostenlos erhältlich bei Oppenheim Fonds Trust GmbH, Unter Sachsenhausen 4, Köln. Die Total Expense Ratio (TER) nach BVI-Methode drückt die Summe aller anfallenden Kosten eines Fonds (mit Ausnahme der Transaktionskosten) als Prozentsatz des durchschnittlichen Fondsvolumens innerhalb des jeweils letzten Geschäftsjahres aus. Risikohinweis: Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge bei den in Fonds enthaltenen Wertpapieren bzw. der zugrunde liegenden Währungen im Anteilspreis widerspiegeln. Weitere Risikohinweise sowie detaillierte Angaben zu den Anlagezielen und Anlagepolitik des Fonds, Gebühren und Kosten und weitere Einzelheiten enthält der ausführliche Verkaufsprospekt. Die Anlagestrategie des Sondervermögens kann sich jederzeit innerhalb der vertraglichen und gesetzlichen Grenzen ändern.

8 EuroSwitch World Profile StarLux OP Kommentar des Fondsmanagers Für die Schwellenländer gilt, dass Totgesagte länger leben. Den Warte-Modus, den sie im April eingeschlagen hatten, beendeten die globalen Aktienmärkte im Mai. Teils kräftige Kursgewinne prägten stattdessen das Bild sowohl in den Industriestaaten als auch in den Schwellenländern. Die Börsenbarometer für Standardwerte erreichten in den USA und in Deutschland neue Allzeithochs; davon sind die gesamteuropäischen Indizes zwar noch ein gutes Stück entfernt, sie konnten aber zwischen zwei und drei Prozent zulegen. Besonders deutlich fielen die Kursanstiege in wichtigen Schwellenländern aus. Ganz vorn dabei: Indien, wo der gewaltige Wahlsieg des Hoffnungsträgers Modi die Börse um 8 % nach oben trieb. In vergleichbarer Größenordnung machte die russische Börse nach dem Abflauen der Ukraine-Krise davor erlittene Kursverluste wett. Chinesische Aktien legten um 4,3 % zu (Hang Seng). In den weltweiten MSCI -Indizes schlug sich auf Euro-Basis diese Entwicklung in Anstiegen von 3,6 % (World) bzw. 5,2 % (Emerging Markets) nieder. Hand in Hand mit den Aktienmärkten erholten sich auch wichtige Schwellenländer-Währungen. Weit vorn auch hier die indische Rupie, die gegenüber dem Euro um ca. fünf Prozent aufwertete; auch die Währungen der Türkei, Brasiliens oder Indonesiens konnten ihren Weg in Richtung einer fairen Bewertung fortsetzen. Die Erwartung, dass die EZB ihre Geldpolitik weiter lockern wird, schwächte den Euro auch gegenüber dem US-Dollar, dem britischen Pfund und dem japanischen Yen (jeweils um ca. 1,5 %). Angesichts der Ungewissheit, wie die FED ihre Geldpolitik konkret fortsetzen wird, verharrten die US-Zinsen - leicht fallend - abwartend. Die europäischen Rentenmärkte standen unter dem Eindruck der allseits erwarteten, weiteren Lockerung der Geldpolitik durch die Europäische Zentralbank. Die Renditen 10-jähriger Bundesanleihen sanken im Mai von 1,47 % auf 1,36 %. Auch bei den Staatsanleihen der Euro-Peripherie setzte sich per Saldo der Zinssenkungsprozess fort, nachdem im Vorfeld der Europawahl eine Gegenbewegung stattgefunden hatte. 10-jährige italienische Staatsanleihen warfen zum Monatsende noch 2,96 % ab (Vormonat 3,08 %; Spanien 2,86 % gegen 3,03 %). Die Dollar-Notierungen für Gold und Silber gaben um ca. drei Prozent nach. Nach dem Abklingen der geopolitischen Brisanz der Ukraine-Krise ist in Europa wieder der komplexe Alltag zwischen zu hoher Staatsverschuldung und zu niedrigem Wachstum angesagt. Dass die EZB mehr als einen vernünftigen Rahmen zur Gesundung liefern kann, ist eher unwahrscheinlich; weiter steigende Aktienkurse sind angesichts der anhaltenden Geldschwemme dennoch möglich. Aus den USA werden insgesamt zufriedenstellende Daten geliefert; mit größeren Turbulenzen muss nicht gerechnet werden. Und für die Schwellenländer gilt, dass Totgesagte länger leben - soll heißen: Die Weichen für die notwendigen Reformen sind überwiegend richtig gestellt, was Wirkung zeigen wird. Dass Totgesagte aber über Nacht zu kraftstrotzenden Energiebündeln mutieren, sollte niemand erwarten. Fondsergebnis & Fondsmanagement Der Anteilswert des EuroSwitch World Profile StarLux OP stieg im Mai um 4,9 %. Seit Jahresbeginn konnte der Fonds ein Plus von 5,5 % erwirtschaften. Im Fondsvermögen nahmen wir keine Änderungen vor. Wertentwicklung seit Fondsauflage Aktuelle Asset-Allokation Zielfonds - Die 10 größten Positionen Tagesaktuelle Angaben zur Wertentwicklung des Fonds und andere weiterführende Informationen finden Sie unter

9 EuroSwitch World Profile StarLux OP Anlagegrundsätze Der Fonds investiert global in Aktienzielfonds mit Anlageschwerpunkten sowohl in den industrialisierten Ländern als auch in Schwellen und Entwicklungsländern. Angestrebt wird ein alle Branchen abdeckendes Portfolio. Die Gewichtung der Länder/Regionen orientiert sich an ihren kaufkraftbereinigten Anteilen am Welt-Sozialprodukt. Diese Methode führt zu signifikant anderen Gewichtungen als die in den herkömmlichen Indizes dafür verwendete Marktkapitalisierung. Der Aktienfondsanteil liegt in der Regel bei 100 %. Währungsrisiken werden eingegangen. Der Fonds Wertentwicklungen und Kennziffern Rendite und Risiko Rechtlicher Hinweis * Peer Group: Morningstar, Dachfonds, Global Large Cap Equity Blend, Durchschnitt ** Vola und Sharpe Ratio: Betrachtungszeitraum 3 Jahre, annualisiert Quelle: Morningstar, eigene Berechnung Aufteilung des Aktienexposure nach Branchen Ländergewichtung im Vergleich zur Benchmark Es wird keine Haftung für die Vollständigkeit, inhaltliche Richtigkeit und Aktualität der Informationen übernommen. Die in der Vergangenheit erzielten Erfolge sind keine Garantie für die zukünftige Entwicklung. Die Berechnungen der Wertentwicklung erfolgen nach der BVI-Methode, ohne Berücksichtigung eines Ausgabeaufschlags bzw. Rücknahmeabschlags und unter der Annahme der Reinvestition aller Ausschüttungen. Dies ist kein Verkaufsprospekt im Sinne des Gesetzes und ersetzt nicht die individuelle Beratung. Der Verkauf von Anteilen des Fonds erfolgt ausschließlich auf Grundlage des Verkaufsprospektes. Der Verkaufsprospekt ist kostenlos erhältlich bei Oppenheim Fonds Trust GmbH, Unter Sachsenhausen 4, Köln. Die Total Expense Ratio (TER) nach BVI-Methode drückt die Summe aller anfallenden Kosten eines Fonds (mit Ausnahme der Transaktionskosten) als Prozentsatz des durchschnittlichen Fondsvolumens innerhalb des jeweils letzten Geschäftsjahres aus. Risikohinweis: Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge bei den in Fonds enthaltenen Wertpapieren bzw. der zugrunde liegenden Währungen im Anteilspreis widerspiegeln. Weitere Risikohinweise sowie detaillierte Angaben zu den Anlagezielen und Anlagepolitik des Fonds, Gebühren und Kosten und weitere Einzelheiten enthält der ausführliche Verkaufsprospekt. Die Anlagestrategie des Sondervermögens kann sich jederzeit innerhalb der vertraglichen und gesetzlichen Grenzen ändern.

10 Fact Sheet Juni 2014 Stand: EuroSwitch Strategie-Depot 100PLUS Diese Werbebroschüre ist ausschließlich an professionelle Kunden gerichtet! Marktkommentar Die erwartete, erneute Lockerung der Geldpolitik der Europäischen Zentralbank gab den europäischen Rentenmärkten zum Monatsende ebenso Auftrieb wie der Ausgang der Europawahlen, die den europaskeptischen Kräften keine dominierende Stellung bescherte. Die Rendite 10-jähriger Bundesanleihen fiel so im Monatsverlauf von 1,47 % auf 1,36 %; auch an der Rentenmärkten der europäischen Peripheriestaaten setzte sich der Zinssenkungsprozess fort. Mit den dortigen Wahlen verlor die Ukraine-Krise ihre geopolitische Brisanz. Davon profitierten die europäischen Aktienmärkte, die zusätzlichen Auftrieb durch die als sicher geltende neuerliche Zinssenkung der EZB erhielten. Der DAX gewann im Monatsverlauf 3,5 %, die europaweiten Aktienindizes stiegen Wertentwicklung seit (Einmalanlage) um 2 %. Die Erholung der Aktien und Devisenmärkte der Schwellenländer setzte sich fort. Die EuroSwitch-Fonds in den Strategiedepots 100PLUS konnten mit Wertzuwächsen zwischen 1,8 % (Balanced Portfolio) bzw. 4,5 % (World Profile) stark an dieser Entwicklung teilhaben und trugen maßgeblich zur Monatsperformance der Strategiedepots 100PLUS zwischen 1,9 % und 4,1 % bei. Ob an den Rentenmärkten Kerneuropas das Zinssenkungspotenzial ausgeschöpft ist, ist angesichts des historisch einmaligen Schrittes der EZB schwer abzuschätzen; Zinssteigerungen zeichnen sich jedenfalls nicht ab. An den europäischen Aktienmärkten sehen wir kaum Rückschlagpotenzial, sodass wir ein neutrales bis freundliches Umfeld für unsere Wertsicherungstrategie erwarten. Wertentwicklung Vermögensmanagement EuroSwitch! GmbH - Bleichstraße Frankfurt - Telefon Telefax Aktueller Splittingschlüssel (siehe Schaubild Funktionsweise ) Kontaktdaten Vermögensmanagement EuroSwitch! GmbH Bleichstraße Frankfurt Telefon Telefax Disclaimer Quelle für Schaubild und Tabelle zur Wertentwicklung: EuroSwitch Aufgrund des sich im Zeitablauf ändernden Splittingschlüssels ist die im letzten Monat erzielte Wertentwicklung eines Depots, das früher als vor 1 Monat eröffnet wurde, in der Regel nicht identisch mit der in der Tabelle ausgewiesenen Wertentwicklung eines vor einem Monat eröffneten Depots. Vergleichbares gilt für die 12-Monats-Wertentwicklung eines früher als vor 12 Monaten eröffneten Depots. Investmentfonds Je nach gewählter Strategie-Depot 100PLUS-Klasse können folgende Investmentfonds in den Portfolios vorhanden sein: EuroSwitch Balanced Portfolio OP EuroSwitch World Profile StarLux OP Allianz Strategie 2021 Plus AT Allianz Strategie 2031 Allianz Strategie 2036 Plus AT FT Accugeld EuroSwitch Strategie-Depot 100PLUS LU LU DE DE LU DE Einmalanlage: ab 500 Sparplan: ab 125 Depotgebühren: 49 inkl. MwSt. Frühester 100PLUS-Termin: Anlagegebühr: 100Plus-Klasse Balanced 4 % Vermögensverwaltungsgebühr: 100Plus-Klasse World 5 % 0,75 % p.a. + gesetzl. MwSt. Bitte beachten Sie: Die Vermögensmanagement EuroSwitch GmbH bietet keine Anlageberatung. Die Inhalte dieser Mitteilung dienen ausschließlich fachlichen Informationszwecken und sind nicht als Empfehlung zu verstehen, bestimmte Transaktionen einzugehen oder zu unterlassen. Die enthaltenen Informationen wurden sorgfältig zusammengestellt. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann jedoch nicht übernommen werden. Die in der Vergangenheit erzielten Erfolge sind keine Garantie für die zukünftige Entwicklung. Die Berechnungen der Wertentwicklung erfolgen nach der BVI-Methode, ohne Berücksichtigung von Anlage und Depotführungsgebühren und unter der Annahme der Reinvestition aller Ausschüttungen. Dies ist kein Verkaufsprospekt im Sinne des Gesetzes und ersetzt nicht die individuelle Beratung. Der Verkauf von Anteilen der einbezogenen Fonds erfolgt ausschließlich auf Grundlage ihrer Verkaufsprospekte. Die Verkaufsprospekte sind kostenlos erhältlich bei den jeweiligen Kapitalanlagegesellschaften. Investmentfonds unterliegen dem Risiko sinkender Anteilspreise, da sich Kursrückgänge bei den in Fonds enthaltenen Wertpapieren bzw. der zugrunde liegenden Währungen im Anteilspreis widerspiegeln.

11 Allgemeine Informationen EuroSwitch Strategie-Depot 100PLUS Diese Werbebroschüre ist ausschließlich an professionelle Kunden gerichtet! Anlageziel Das EuroSwitch Strategie-Depot 100PLUS strebt die nominelle Wertsicherung* der zur Anlage kommenden Beträge an. Sie erfolgt zum Ende einer mit Depoteröffnung vereinbarten Anlagedauer. Während der Anlagedauer kann der Depotwert unter die Summe der angelegten Beträge fallen. Die Wertsicherung erfolgt den Vermögensverwalter mittels rechenbasierte Steuerung (Barwertprinzip) der Anlagebeträge in die Depotbestandteile (Splittingschlüssel). Die nicht für die Wertsicherung benötigten Anlagebeträge dienen der Ertragsoptimierung; sie werden wahlweise in einen europäisch orientierten Mischfonds oder einen international anlegenden Aktienfonds investiert. Das EuroSwitch Strategie-Depot 100PLUS kommt bevorzugt dort zum Einsatz, wo zu einem bekannten Zeitpunkt mindestens der Investitionsbetrag erwirtschaftet sein soll. Funktionsweise Modellhafte Wertentwicklung** (Einmalanlage ) Einzahlungen Sparplan (ab 125 ) Einmalanlage (ab 500 ) Splittingschlüssel Vermögensmanagement EuroSwitch! GmbH - Bleichstraße Frankfurt - Telefon Telefax Strategie-Depot 100PLUS empfiehlt sich besonders Allianz Global Investors Laufzeitfonds mit Staatsanleihen Immobilienkauf/-bau oder Eigenkapitalbildung Modernisierungsarbeiten an bestehendem Immobilienbesitz Finanzierung von größeren Anschaffungen Finanzierung von großem, langersehnten Urlaub Finanzierung Kind/er: Ausbildung (Universität oder Auslandsstudium) Gesicherte Altersvorsorge, zum Renteneintrittsalter oder Finanzierung Vorruhestand Wichtige Hinweise EuroSwitch Sondervermögen in Form eines Dachfonds EuroSwitch Strategie-Depot 100PLUS Keine Kappung der Rendite Sondervermögen - keine Bankeinlage Vollständige Transparenz der Anlage Jederzeit Zuzahlung- und Entnahmemöglichkeit Laufzeitfonds: Investieren in Null-Kuponanleihen der Kernstaaten Europas mit weit überwiegend höchster Bonität (AAA -Rating) und werden von der Allianz Global Investors verwaltet. Diese Staatsanleihen bieten die am Kapitalmarkt höchstwertigen Garantien und werden für diesen Zweck zur Wertsicherung verwendet. Dachfonds: Steuern die Rendite des nicht für die Wertsicherung benötigten Anteils und partizipieren an den Entwicklungen der Kapitalmärkte. Es kann zwischen einem europäisch ausbalancierten oder international investierenden Dachfonds von EuroSwitch gewählt werden. **Die Grafik dient lediglich zur Veranschaulichung des möglichen Zusammenspiels der Wertsicherungskomponente mit einem Dachfonds. Sie stellt keine Prognose für die Zukunft dar. Beispiel: Studium eines Kindes Die Kosten eines Studium lassen sich heute schon überschlägig beziffern. Somit bleibt genügend Zeit, dafür zu sparen (Sparplan für das Studium), um genügend Kapital für das Studium bereit zu stellen (Finanzierung des Studiums). Die anschließende Finanzierung erfolgt aus dem wertgesicherten Teil. Abhängig von der Entwicklung des freien Anteils variiert die Höhe des Kapitals, mit dem das Kind in den Beruf startet ( Aussteuer ). Details zur Vermögensverwaltung: Alle Details zur Vermögensverwaltung werden in der Vermögensverwaltungs-Vollmacht (VVV) geregelt, die obligatorischer Teil der Vertragsunterlagen zum EuroSwitch Strategie-Depot 100PLUS ist. Neben den Befugnissen zum Zuführungs-Splitting und zur Auswahl von Fonds, die für das Überbrücken von Laufzeiten geeignet sind, ist EuroSwitch im Wesentlichen weiterhin bevollmächtigt, über Anteilsbestände im Depot zur Abgeltung der vereinbarten Gebühren zu verfügen, in Kapitalmarktsituationen, in denen die Wertsicherung* nach den vorstehenden Grundsätzen nicht mehr darstellbar ist, für Neueinzahlungen den Prozess der Wertsicherung* unter Benachrichtigung der Anleger auszusetzen. Alle maßgeblichen Details zur Funktionsweise eines EuroSwitch Strategie-Depot 100PLUS sind in der Broschüre Produktinformation EuroSwitch Strategie-Depot 100PLUS enthalten. * Die Vermögensmanagement EuroSwitch! GmbH bemüht sich nach besten Kräften, die Wertsicherung durch rechnerische basierte Operationen zu gewährleisten, aber weder der Anlageberater noch ein anderes Unternehmen garantiert diese Wertsicherung. Anleger sollten daher das Produkt nicht als Garantie auslegen und sich darüber im Klaren sein, dass sie das Restrisiko tragen, falls das Ziel der Wertsicherung nicht erreicht werden sollte. Der Kapitalerhalt kann nicht garantiert werden.

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