Lehrerpersönlichkeit fordern und fördern

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1 Lehrerpersönlichkeit fordern und fördern Birgit Weyand, Zentrum für Lehrerbildung, Universität Trier 5. Forum Leadership der sdw, Berlin, November 2014

2 Vom Fehlersucher zum Perlentaucher durch die Lehrerbildung?! Perspektivenwechsel 2

3 Lernen & Lehren in der Lehrerbildung Welches Menschenbild von Studierenden und ihrem Lernen steht hinter der Gestaltung der Lehrerbildung? Wie reflexiv ist die Lehrerbildung diesbezüglich? Wie instruktiv oder konstruktiv ist die Lehrerbildung? Wie werden Studierende durch die Lehrerbildung sozialisiert? Erfahren sie sich als Subjekt ihrer professionellen Entwicklung? Erleben sie Ressourcenorientierung und Empowerment? Wie kann die Lehrerbildung nachhaltig mehr Perlentaucher und weniger Fehlersucher fördern? 3

4 Lehrerpersönlichkeit fordern und fördern Befunde, Konzepte & Impulse Schulqualität & Lehrerbildung - Welche LehrerInnen brauchen wir? Wie gewinnen wir sie? Wie halten bzw. fördern wir sie? 4

5 Selbsterfahrene Lehrer(aus)bildung Die Reflexion des Menschenbildes bei angehenden LehrerInnen hat eine Modellwirkung auf ihr berufliches Handeln Doppeldecker 5

6 Befunde, Konzepte & Impulse Schule & Lehrerbildung - Welche LehrerInnen brauchen wir? Wie gewinnen wir sie? Wie halten bzw. fördern wir sie? 6

7 Schulqualität & Lehrerbildung Die Qualität einer guten Schule und die Wirksamkeit eines guten Unterrichts werden entscheidend durch die professionellen und die menschlichen Fähigkeiten von Lehrerinnen und Lehrern geprägt. ( Bremer Erklärung, KMK 2000) 7

8 Lehrerleitbild der KMK Beschluss vom , Bremer Erklärung unterstützen interne und externe Evaluation beteiligen sich an Schulentwicklung Unterrichten Aufgaben von Lehrerinnen und Lehrern heute Fachleute für das Lernen ständige Fort- und Weiterbildung & Kontakt zur Arbeitswelt Erziehen Beurteilen 8

9 Lehrerprofessionalität Skripte Beliefs Fachliche Kompetenz Didaktisch- Methodische Kompetenzen Haltungen Können Personale & Soziale Kompetenzen Wissen Motivation 9

10 Berufswahltheorien Pairing of persons and environments (Holland 1997) PERSON-JOB-FITS»Eine Person ist in ihrem Tätigkeitsfeld vor allem dann erfolgreich und zufrieden, wenn die gewählten Aufgaben und das berufliche Umfeld möglichst kompatibel mit der ihr eigenen Motiv- und Wertestruktur sind und so den beruflichen Verhaltensanforderungen in kompetenter Weise entsprochen werden kann.«(hossiep & Paschen 2003, S. 9) 10

11 Wir brauchen LehrerInnen mit einer guten Passung von Person & Beruf PERSON (Potenzial, berufsrelevante Persönlichkeitsmerkmale, Motivationslage) Passung? BERUF (Profil, Anforderungen, Entwicklungspotenzial) Reflexion der Berufseignung & -neigung! 11

12 Reflexion der Berufseignung und -neigung?! Es geht dabei nicht nur um die Prüfung der angehenden LehrerIn, ob er/sie sich langfristig an einen sehr professionsorientierten und damit wenig polyvalenten Studiengang binden will. Umgekehrt sollten auch die Bildungspolitik und die Bildungsverantwortlichen überlegen, ob sie sich langfristig an jede/n fachlich zertifizierte/n AbsolventIn binden wollen, ohne berufsbezogene Persönlichkeitsmerkmale als konstitutive Dimension von Lehrerprofessionalität zu prüfen. 12

13 Befunde, Konzepte & Impulse Schule & Lehrerbildung - Welche LehrerInnen brauchen wir? Wie gewinnen wir sie? Wie halten bzw. fördern wir sie? 13

14 Qualität vs. Quantität Quantitativer Bedarf, Unterrichtsversorgung Qualitätsorientierter Zugang & Ausbildung 14

15 Schweinezyklen (Titze 1990) Spätestens seit der Mitte des 19. Jahrhunderts ist historisch belegbar, dass Lehrermangelsituationen scheinbar unvermeidlich zu Dequalifizierungsschüben führten, die erst in Zeiten des Überangebots von Lehrern wieder korrigiert wurden. Dass es bei dieser Gesetzmäßigkeit Bis heute schwerfiel, nachhaltige Eignungsund Qualifizierungsstandards zu finden, überrascht nicht. (Schnabel-Schüle 2012, S. 37) Teufelskreis aus Image- und Qualitätsdefiziten (FAZ v. 12./ ) 15

16 Vom Tabu zur Konjunktur KMK Empfehlungen zur Eignungsabklärung in der ersten Phase der Lehrerausbildung Beschluss vom : Eignung meint das Vorliegen von Dispositionen und Kompetenzen, die erwarten lassen, dass eine Person nach Durchlaufen der Lehrerausbildung den Lehrerberuf kompetent ausüben wird. Eignungsabklärungsverfahren haben die Unterstützung von (Selbst- )Reflexionsprozessen über das Berufsziel Lehramt zum Ziel. Sie sind nicht auf die Selektion von Bewerberinnen und Bewerbern für Studienplätze oder den Vorbereitungsdienst ausgerichtet. Eignungsabklärungsverfahren sollen auch Aussagen über die Kompetenzentwicklung während der Ausbildung ermöglichen und die Kompetenzentwicklung unterstützen. HRK Empfehlungen zur Lehrerbildung : (5) Eignungsfeststellung, Beratung und Reflexion der Studienwahl Qualität und Wirksamkeit des schulischen Unterrichts hängen maßgeblich von den Kenntnissen, Fähigkeiten und Persönlichkeitsmerkmalen der Lehrkräfte ab. Die Wirksamkeit der hochschulischen Lehrerbildung wiederum ist nicht allein von der Ausbildung, sondern nicht zuletzt auch von der Eignung der Studierenden für das Lehramtsstudium und das schulische Lehramt abhängig. Daher empfiehlt die Hochschulrektorenkonferenz, die Hochschulen bei der Entwicklung und der Nutzung von Instrumenten der Eignungsfeststellung zu unterstützen. 16

17 PERSON BERUF Menschen suchen sich Berufe und Berufe suchen sich Menschen. Insofern sollte der Lehrerberuf selbst so gestaltet werden, dass er geeignete Personen anzieht. Ewald Terhart, 2009

18 Zwei Stellschrauben PERSON BERUF Erwartungen Motivationen Potenziale Möglichkeit zur Potenzialentfaltung Berufsbild Berufsimage Berufszugang Qualität der Ausbildung 18

19 Stellschraube Beruf - Profil Pisa, TIMMS Messung von Kompetenzen Forschung zu Kompetenzentwicklung VERA - Lernstandserhebung Orientierung am Learning outcome 19

20 PERSON BERUF Menschen suchen sich Berufe und Berufe suchen sich Menschen. Insofern sollte der Lehrerberuf selbst so gestaltet werden, dass er geeignete Personen anzieht. Ewald Terhart, 2009 gilt auch für die Lehrer(aus)bildung!

21 Zwei Stellschrauben PERSON LEHRERBILDUNG Erwartungen Motivationen Potenziale Möglichkeit zur Potenzialentfaltung Studiengänge Spez. Lehr-Lern-Anlässe Image an Hochschule Studienzugang Qualität des Studiums/der Ausbildung 21

22 Stellschraube Person - Trierer Modell zur Eignungs- und Neigungsreflexion (Weyand 2007) 22

23 Stellschraube Lehrerbildung (Weyand 2007) 23

24 Stellschraube Lehrerbildung Trierer Seminarkonzept (Weyand 2004) 24

25 Lehrerpersönlichkeit Leadership 25

26 Leadership is like beauty it s hard to define but you know it when you see it. Warren Bennis Major General Lewis MacKenzie... the art of getting people to do what they don t want to do and have them enjoy the experience.... the capacity of a human community to shape its future and specifically to sustain the significant processes of change required to do so. Peter Senge et al. Michael Schratz, Trier 2014

27 Befunde, Konzepte & Impulse Schule & Lehrerbildung - Welche LehrerInnen brauchen wir? Wie gewinnen wir sie? Wie halten bzw. fördern wir sie? Stellschrauben Impulse 27

28 Impuls Vom Einzelkämpfer zum Team Eine Schule, an der sich alle als Lernende verstehen, wird zur Lernenden Schule und von der Kreativität und Kraft der Einzelnen vorangetrieben. Der Schritt vom `Ich und meine Klasse zum `Wir und unsere Schule stellt einen Musterwechsel in der Schulkultur dar. Michael Schratz (2010) 28

29 Impuls Qualitätsentwicklung ENTEP Schulautonomie Qualitätsoffensive Lehrerbildung 29

30 Huber, Schneider, Gleibs & Schwande Michael Schratz, Trier 2014

31 Impuls Gestalten Allgemeine Leistungsfähigkeit Allgemeine Leistungsbereitschaft Umgang mit anderen Umgang mit Veränderung Führung Umgang mit eigenen Ressourcen Huber, Schneider, Gleibs & Schwande, S. 41 Michael Schratz, Trier 2014

32 Impuls Gestalten Allgemeine Leistungsfähigkeit Analytisches Denken Analytisches Textverständnis Denkgeschwindigkeit Planungskompetenz Prozessdenken Allgemeine Leistungsbereitschaft Einsatzbereitschaft Leistungsmotivation Misserfolge vermeiden Umgang mit Anderen Einfühlungsvermögen Kritikbereitschaft Teamorientierung Kontaktfreude Kompetenzprofil Schulmanagement (KPSM, Huber) Umgang mit Veränderungen Aktives Innovationsstreben Mehrdeutige Situationen mögen Gestaltungsmotivation Führung Begeisterungsfähigkeit Durchsetzungsvermögen Führungsmotivation Machbarkeitsgrenzen erkennen Einfluss Anderer meiden Streben nach sozialer Akzeptanz Umgang mit eigenen Ressourcen Stressresistenz Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten 32

33 Impuls Empirie Kraler & Weyand 2007 Typisierung von Lehramtsstudierenden mit dem BIP Normierung des BIP für Lehramtsstudierende Standardnormierung & Geschlechtsbezogene Normierung; 9er und 10er Skalierung N= LA-Studierende Uni Trier, 203 LA-Studierende Uni Innsbruck Fokus auf die Beratungsbedürftigen 33

34 BIP zielt auf Führungskräfte -L&L sind Führungskräfte -alle BIP-Dimensionen sind bedeutsam für L&L -Berufsunspezifisch, aber hier passend -Ergebnis ermöglicht Beratung auch hin zu Alternativen 34

35 Kraler & Weyand 2007 Typisierung von Lehramtsstudierenden mit dem BIP 35

36 Überflieger Gesunde Mitte Diese Gruppe weist besonders erhöhte Werte bezüglich ihrer Gestaltungsmotivation auf und liegt, mit Ausnahme von Sensitivität und Soziabilität, auch leicht über dem Durchschnitt (theoretischer Mittelwert = 5,0). Von 351 Studierenden weisen 84 bzgl. LM, FM und GM Werte von >7 auf. Diese Gruppe liegt weitestgehend im Durchschnitt. Allerdings weist sie niedrige Werte bezüglich ihrer Kontaktfähigkeit auf. Auch die Werte bei Führungsmotivation, Durchsetzungsstärke, emotionaler Stabilität und Selbstbewusstsein liegen leicht unter dem Durchschnitt. Insgesamt hat diese Gruppe aber keine sehr niedrigen Ausprägungen. 36

37 Antriebsbedürftige Risikogruppe Diese Gruppe zeichnet sich durch eher geringe Leistungsmotivation, Gewissenhaftigkeit, Handlungsorientierung und Belastbarkeit aus. Ebenso liegen die Werte für Soziabilität leicht unter dem Durchschnitt. Alle übrigen Werte liegen jedoch im Mittelwert. Diese Gruppe weist auf fast allen Dimensionen leicht unterdurchschnittliche bis sehr niedrige Werte auf. Von 14 Persönlichkeitsdimensionen zeigen sich bei acht sehr niedrige Werte (Wert= 1 oder 2). Besonders prägnant sind die sehr geringen Werte für die Dimensionen Führungsmotivation, Flexibilität, Kontaktfähigkeit 37 und Selbstbewusstsein.

38 Lehrerbildung konzipiert vom Ende her (Produkt) Berufsfähige LehrerInnen Instruktion L-E-A L-E-A L-E-A L-E-A L-E-A L-E-A Objekt + 38

39 Impuls Selbstverantwortung und Prozess Instruktion Ko-Konstruktion L-E-A L-E-A Objekt L-E-A L-E-A Subjekt L-E-A L-E-A L-E-A L-E-A L-E-A + + LA-Studierende Gestalten ihre Lehrerbildung vom Anfang her; und: Umwege erhöhen die Ortskenntnis! 39

40 Impuls Qualität der Ausbildung Bachelor 1.Sem 2.Sem 3.Sem 4.Sem 5.Sem 6.Sem Hauptfach Nebenfach Lehramt Master 1.Sem 2.Sem 3.Sem 4.Sem Hauptfach Nebenfach Lehramt (GYM) Lehramt (RS+) Mehr Qualität durch Major/Minor-Modell Mehr Gestaltungsspielraum durch Wahlangebote 40

41 Impuls Perspektivenwechsel Es ist Zeit, unser Verständnis von Schule, Lernen und Lehren zu überdenken und unsere Schulen von Grund auf umzugestalten: hin zu einer Lernkultur der Potenzialentfaltung... Schule-im-Aufbruch.de gilt auch für die Lehrer(aus)bildung! 41

42 Impuls - Perspektivenwechsel Ressourcenorientierung Potenziale entdecken, entfalten und stärken Fehlerfreundlichkeit Konfliktfähigkeit Problems are our friends; problems are the route to deeper change and deeper satisfaction; conflict is essential to any successful change effort Michael Fullan Educational Change (1993) 42

43 Impuls Musterwechsel Sollen / Wollen Instruktion / Ko-Konstruktion Reaktiv / proaktiv Folgen/Führen Schnelle Effekte / Nachhaltigkeit Extrinsisch / Intrinsisch 43

44 Impuls Personalisierung Es kommt auf den/die Menschen an. Strukturveränderungen schaffen den Rahmen, Menschen füllen ihn aus. Lehrende und Lernende an Hochschulen Every person is a change agent: "It is only by individuals taking action to alter their own environments Michael Fullan Educational Change (1993) 44

45 Impuls Musterwechsel Fehlersucher oder Perlentaucher? Von der Rotstift-Sozialisierung zur Ressourcenorientierung Von der Selektion zur Förderung Von vermeintlicher Homogenität zum kompetenten Umgang mit Heterogenität Diversität als Chance nutzen 45

46 Impuls Empowerment Grundhaltung (value orientation) knüpft an menschliche Grundbedürfnisse an: Autonomie, Kompetenzerleben, soziale Einbindung von der Instruktion zur Ko-Konstruktion fördert Lern- und Leistungsmotivation Empowerment is viewed as a process; the mechanism by which people, organizations and communities gain mastery over their lives Julian Rappaport (1984) 46

47 Befunde, Konzepte & Impulse Open mind, open heart, open frame 47

48 Vielen Dank! 48

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