Jahresbericht zum 30. Juni DekaLux-PharmaTech

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1 Jahresbericht zum 30. Juni DekaLux-PharmaTech Ein Investmentfonds gemäß Teil I des Luxemburger Gesetzes vom 17. Dezember 2010 über Organismen für gemeinsame Anlagen. Deka International S.A.

2 Bericht der Geschäftsführung. Juli 2012 Sehr geehrte Anlegerinnen, sehr geehrte Anleger, der vorliegende Jahresbericht informiert Sie umfassend über die Entwicklung Ihres Fonds DekaLux-PharmaTech für den Zeitraum vom 1. Juli 2011 bis zum 30. Juni Im Berichtszeitraum bewegten sich die internationalen Kapitalmärkte weiterhin in sehr unruhigem Fahrwasser. Die ungelöste Schuldenkrise in Europa wurde von einem Rückgang der weltwirtschaftlichen Wachstumsdynamik begleitet. Vor diesem Hintergrund agierten die Anleger überaus vorsichtig. Erst zur Jahreswende hellte sich die Stimmung auf, als umfangreiche Liquiditätsmaßnahmen der EZB, Fortschritte bei der Bewältigung der Schuldenkrise sowie positive US-Konjunkturdaten Impulse verliehen. Die neue Zuversicht erhielt allerdings immer wieder Dämpfer. Im letzten Berichtsmonat verdichteten sich dann die positiven Nachrichten: In Griechenland führten Neuwahlen zur Bildung einer stabilen Regierung, während das EU-Gipfeltreffen mit neuen Lösungsansätzen die Marktteilnehmer optimistischer stimmte. Der Handlungsdruck auf die politischen Akteure bleibt indes hoch, denn schwache Konjunkturindikatoren und die Beharrlichkeit der Euro-Schuldenkrise bildeten bis zuletzt ein belastendes Umfeld für die Kapitalmärkte. An den Rentenmärkten verlief die Entwicklung uneinheitlich. Die um sich greifende Verunsicherung an den Finanzmärkten führte bei Staatsanleihen bester Bonität bereits bis September zu deutlichen Kursgewinnen, im weiteren Verlauf tendierten die Renditen deutscher Bundesanleihen sowie von US-Staatsanleihen seitwärts, ehe nach dem Erreichen neuer Tiefstände im Mai wieder eine leichte Aufwärtstendenz erkennbar war. Die Aktienmärkte wiesen im Berichtsjahr große Schwankungen auf. Durch die Schuldenproblematik nahm der Druck auf die Aktienmärkte bereits im Sommer 2011 erheblich zu. Insbesondere Anfang August setzte ein breit angelegter Kursrutsch ein. Nach dem Jahreswechsel erhielten die Börsen zwar deutlichen Auftrieb, in der Summe überwogen jedoch Kursrückgänge. In diesem Kapitalmarktumfeld verzeichnete Ihr Fonds DekaLux-PharmaTech eine Wertentwicklung von plus 15,3 Prozent (Anteilklasse CF) bzw. plus 14,5 Prozent (Anteilklasse TF). Gerne nehmen wir die Gelegenheit zum Anlass, um Ihnen für das uns entgegengebrachte Vertrauen zu danken. Ferner möchten wir Sie darauf hinweisen, dass Änderungen der Vertragsbedingungen des Sondervermögens sowie sonstige wichtige Informationen an die Anteilinhaber im Internet unter bekannt gemacht werden. Darüber hinaus finden Sie dort ein weitergehendes Informations-Angebot rund um das Thema Investmentfonds sowie monatlich aktuelle Zahlen und Fakten zu Ihren Fonds. Mit freundlichen Grüßen Deka International S.A. Die Geschäftsführung Holger Hildebrandt Eugen Lehnertz 3

3 Inhalt. Entwicklung der Kapitalmärkte 5 Tätigkeitsbericht 8 Vermögensaufstellung zum 30. Juni Erläuterungen zum Bericht 15 Prüfungsvermerk 17 Besteuerung der Erträge 19 Informationen der Verwaltung 30 Ihre Partner in der Sparkassen-Finanzgruppe 31 Der Erwerb von Anteilen darf nur auf der Grundlage des aktuellen Verkaufsprospekts, dem der letzte Jahresbericht und gegebenenfalls der letzte Halbjahresbericht beigefügt sind, erfolgen. 4

4 Entwicklung der Kapitalmärkte. EU-Gipfelbeschlüsse im Fokus Mit Blick auf das Gesamtjahr schlug sich die hohe Nervosität der Marktteilnehmer auf die Entwicklung an den Aktien-, Kredit-, Devisen- und Rohstoffmärkten nieder, die abermals signifikante Verwerfungen aufwiesen. In einem Umfeld finanzieller Instabilität und niedriger Wachstumsraten führte insbesondere die Staatsschuldenkrise in Europa zu anhaltenden Belastungen. Neue Lösungswege zur Bewältigung der Staatsschuldenkrise, die auf dem EU-Gipfeltreffen im letzten Berichtsmonat zur Sprache kamen, wurden von den Finanzmärkten mit Erleichterung aufgenommen. Unabhängig von der Qualität der einzelnen Ergebnisse honorierten Anleger, dass nach einer gewissen Stagnationsphase nun konstruktive Impulse vom Krisenmanagement der Euro-Staaten ausgehen. Der Handlungsdruck auf die politischen Akteure blieb indes bestehen, denn enttäuschende Konjunkturindikatoren und die Beharrlichkeit der Euro-Schuldenkrise bildeten bis zuletzt ein äußerst belastendes Umfeld für die Kapitalmärkte. Weitere geldpolitische Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) sind nicht auszuschließen. Die Ansteckungseffekte der griechischen Haushaltsschieflage auf andere Euroland-Staaten stellten die Stabilität der Euro-Währungsunion auf den Prüfstand. Erst ab November 2011 konnte dem Abwärtssog an den Aktienmärkten vor allem in Europa nach einer konzertierten Anstrengung der bedeutenden Notenbanken Einhalt geboten werden. Mit dem Jahreswechsel schwang das Pendel zurück und es setzte eine Aufwärtsbewegung ein, in deren Folge die Anleger wieder vermehrt zu risikoreicheren Engagements neigten. Glücklicherweise gelang es nach zähen Verhandlungen, die griechischen Staatsschulden umzustrukturieren. Infolgedessen konnte Griechenland seinen Schuldenstand um über 100 Mrd. Euro verringern. Um in anderen Ländern des Euro- Währungsgebiets eine vergleichbare Entwicklung wie in Griechenland zu verhindern, beschlossen die EU-Finanzminister eine Aufstockung der europäischen Rettungsschirme. Ende März kam es zu einem erneuten Trendwechsel. Aufkommende Diskussionen über die Lage am spanischen Bankenmarkt führten im weiteren Verlauf dazu, dass die Risikoprämien für einige Staaten wie Spanien und Italien wiederholt deutlich anstiegen. Auch die vom Euro-Rettungsfonds zuletzt gewährten Mittel zur Rekapitalisierung spanischer Finanzinstitute vermochten die Märkte nur kurzzeitig zu beruhigen. Jenseits des Atlantiks sorgten im Sommer 2011 die politischen Begleitumstände bei der Anhebung der Schuldengrenze für erhebliche Irritationen an den Finanzplätzen, zumal nur wenige Tage nach der Einigung die Bonität der USA von der Rating-Agentur Standard & Poor s herabgestuft wurde. Befürchtungen über hieraus resultierende höhere Refinanzierungskosten für die USA fanden hingegen keine Bestätigung im Gegenteil: Die Renditen für US- Staatsanleihen fielen auf immer neue Tiefstände. Ursächlich für die verstärkte Nachfrage war vorrangig das Bedürfnis nach vergleichsweise sicheren Geldanlagen. Nominaler Notenbankzins Euroland vs. USA in % USA (Fed) Euroland (EZB) Quelle: Bloomberg Das Wachstumsmomentum in den USA geriet zu Beginn der Berichtsperiode ins Stocken. Jedoch konnten überraschend gute Daten für das dritte und vierte Quartal 2011 die Befürchtungen eines Rückfalls in die Rezession zerstreuen. Die Stimmungsindikatoren und der Immobilienmarkt lieferten ebenfalls mehrheitlich positive Impulse. Die USA als größte Volkswirtschaft der Welt präsentierten sich nach der Jahreswende wieder in stabiler Verfassung. Gute Unternehmensgewinne und tendenziell leicht verbesserte Arbeitsmarktdaten gaben Hoffnung auf ein solides Wirtschaftswachstum. Jedoch blieben gegen Ende des Berichtszeitraums die Indikatoren wieder hinter den Erwartungen zurück. Im laufenden amerikanischen Wahlkampf rückt daher die verhaltene makroökonomische Dynamik ins Zentrum der politischen Auseinandersetzung. Dessen ungeachtet wird sowohl in Euroland als auch in den USA die Diskussion über die Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen anhalten

5 Für das Euro-Währungsgebiet zeichneten Wirtschaftsindikatoren ein überwiegend eingetrübtes Bild. Spanien, Griechenland, Portugal und auch Italien haben mit einer schwachen Konjunkturentwicklung und gleichzeitig harten Sparanstrengungen zu kämpfen. Für Verunsicherung an den Finanzmärkten sorgten zudem verschiedene Parlaments- und Präsidentschaftswahlen in einzelnen Euro-Mitgliedsländern. Bei der Bewältigung der Staatsschuldenkrise in der Eurozone gingen aber auch ermutigende Signale von der Politik aus. So stimmten von 27 EU- Staaten 25 dem von Deutschland initiierten Fiskalpakt zu, der u. a. eine Schuldenbremse vorsieht und damit einen wichtigen Schritt in Richtung einer strengeren Haushaltsdisziplin im Euro-Gebiet darstellt. Von fundamentaler Bedeutung ist mehr denn je die Frage, ob die Fortsetzung des griechischen, spanischen und italienischen Reformkurses politisch durchsetzbar bleibt. Die Wirtschaft in Deutschland präsentierte sich in robuster Verfassung, wenngleich die Stimmung zuletzt litt. Ende Juni war der ifo-geschäftsklimaindex, der wichtigste konjunkturelle Frühindikator, weiter eingeknickt. Insbesondere die Schwächesignale der Weltwirtschaft lassen die Unternehmen skeptischer in die Zukunft blicken. In den Schwellenländern ist die Wachstumsdynamik sukzessive zurückgegangen, liegt aber weiter deutlich über dem Niveau der entwickelten Märkte: Brasilien, Indien und China bleiben Wachstumsmotor der Weltwirtschaft. Der Ölpreis folgte als Fieberkurve der Konjunktur eng den volatilen Marktentwicklungen. Im zweiten Quartal fiel der Preis kontinuierlich von 126 US- Dollar auf zuletzt 98 US-Dollar pro Barrel. Bei Industriemetallen und den meisten Agrarrohstoffen waren ebenfalls z.t. rapide Preisrückgänge zu konstatieren. Zudem war die Preisentwicklung bei Gold nach dem Höhenflug im Jahr 2011 im weiteren Verlauf eher von einer Seitwärtsbewegung geprägt. Die Feinunze kostete Ende Juni rund US-Dollar. Je nach Diskussionsstand und Nervosität der Anleger mit Blick auf die Schuldenkrise bewegte sich der Euro-Kurs nach oben oder unten. Gegenüber dem US-Dollar lag die Einheitswährung nach anfänglich 1,45 US-Dollar je Euro zum Stichtag bei 1,26 US-Dollar. Aktienmärkte unter Druck Die Aktienmärkte verzeichneten auf Jahressicht weltweit hohe Schwankungen und zeigten zudem eine sehr uneinheitliche Entwicklung. In den USA konnten sich die Leitindizes per saldo behaupten, während die etablierten Börsenplätze in Europa und Japan z. T. empfindliche Kursverluste erlitten. Von Unternehmensseite gab es über weite Strecken positive Meldungen. Überzeugende Daten traten allerdings in der Wahrnehmung der Anleger seit dem Sommer 2011 in den Hintergrund, als verschiedene Konjunkturbarometer eine abflauende Wirtschaftsdynamik andeuteten und ein Ausufern der Euro-Schuldenkrise die Risikoaversion nach oben schnellen ließ. Eine Phase der Entspannung setzte an den Börsen nach dem Jahreswechsel ein nicht zuletzt aufgrund der von den Notenbanken betriebenen Liquiditätsschwemme. Die Volatilität hielt bis zuletzt an, da globale Wirtschaftsindikatoren erneut auf eine Abkühlung der Weltkonjunktur hindeuten. Gemessen am Dow Jones Industrial Average verzeichneten die großen Standardwerte in den USA ein Plus von 3,8 Prozent, der auf die Technologiesparte konzentrierte Nasdaq Composite registrierte einen Zuwachs um 5,8 Prozent. Der marktbreite S&P 500 Index entwickelte sich mit plus 3,1 Prozent ebenfalls positiv. Weltbörsen im Vergleich Index: = /11 08/11 10/11 12/11 02/12 Dow Jones Industrial EURO STOXX 50 Nikkei 225 Quelle: Bloomberg Im Zuge der Euro-Schuldendebatte präsentierten sich die europäischen Börsen insbesondere im Spätsommer 2011 und erneut im Frühjahr 2012 in sehr schwacher Verfassung. Die Investoren reagierten nervös auf die grassierende Schuldenkrise und zogen sich vom Aktienmarkt zurück. Der für das Euro- 04/12 06/12 6

6 Währungsgebiet repräsentative EURO STOXX 50 lag auf Jahressicht mit minus 20,5 Prozent tief in der Verlustzone. Auch in Deutschland schlug sich die eingetrübte Marktstimmung in Kursabschlägen nieder. Gemessen am Leitindex DAX 30 gingen die Notierungen um 13,0 Prozent zurück. Die größten Kursverlierer im DAX waren ThyssenKrupp und Commerzbank (minus 64,2 Prozent bzw. minus 55,0 Prozent). Die japanische Wirtschaft konnte sich im dritten und vierten Quartal 2011 nach dem Einbruch durch die Reaktorkatastrophe in Fukushima allmählich stabilisieren. Nach dem Jahreswechsel setzte eine dynamische Aufwärts bewegung ein, in welcher bis Ende März die europäischen und US-amerikanischen Börsen deutlich outperformt wurden und die vorangegangenen Verluste komplett kompensiert werden konnten. Zuletzt verlor der Nikkei 225 im Zuge der weltweiten Korrektur (minus 8,2 Prozent). Während an den Rentenmärkten insofern Staatstitel der in Bedrängnis geratenen Euro-Staaten u.a. auch von den Beschlüssen des EU-Gipfels profitierten allerdings bewegten sich die Renditen spanischer oder italienischer Anleihen bis zuletzt auf hohem Niveau, gaben die Kurse von Staatsanleihen mit guter Kreditqualität zum Stichtag sukzessive nach. Die Frage, ob ein Übergreifen der Krise nicht die Leistungsfähigkeit und auch Bereitschaft der konjunkturell stabileren Mitgliedsstaaten dauerhaft überspannt, gewann an Brisanz. Rendite 10-jähriger Staatsanleihen USA vs. Euroland in % 4,0 3,5 3,0 2,5 Expansive Geldpolitik Die europäischen Anleihemärkte wiesen im Zuge der Schuldenkrise erneut sehr unterschiedliche Entwicklungen auf. Die zum Teil desaströse Haushaltssituation in den südeuropäischen Ländern hielt die Märkte in Atem. Der Bestand der Währungsunion wurde phasenweise kritisch hinterfragt. Die Erweiterung des Rettungsschirms und der sich schon Ende 2011 abzeichnende Schuldenschnitt für private Gläubiger Griechenlands vermochten die Finanzmärkte bis zum Jahreswechsel nicht zu beruhigen. Begünstigt durch die Skepsis der Anleger gegenüber den vorherrschenden Marktrisiken setzte sich in Deutschland der Trend sinkender Zinsen zunächst fort. Deutsche Bundesanleihen und US-Dollar- Staatsanleihen fungierten insofern weiterhin als sicherer Hafen und verzeichneten anhaltende Zuflüsse von Anlagegeldern. Zur Unterstützung der konjunkturellen Entwicklung signalisierten die wichtigsten Zentralbanken zu Jahresbeginn eine Fortführung ihrer expansiven Geldpolitik. Auch die Notenbanken bedeutender Schwellenländer nutzten in dieser Phase den geldpolitischen Spielraum (z.b. Leitzinssenkung in Brasilien, Senkung der Mindestreserveanforderungen in China und Indien), um die wirtschaftliche Entwicklung in ihren Ländern positiv zu begleiten. Die Anleihekäufe der EZB und die Bereitstellung von Liquidität (Langfristtender) zeigten Wirkung an den Rentenmärkten, die Zinsaufschläge für Anleihen der Euroland-Peripherie (z.b. Italien oder Spanien) gegenüber deutschen Staatsanleihen gingen insgesamt zurück. 2,0 1,5 1,0 0,5 06/11 08/11 Euroland USA Quelle: Bloomberg 10/11 Die Rendite 10-jähriger Euroland-Staatsanleihen verringerte sich von rund 3,0 Prozent auf zuletzt 1,6 Prozent nach dem historischen Tief von 1,2 Prozent Anfang Juni US-Treasuries gleicher Laufzeit rentierten nach ähnlicher Entwicklung zum Stichtag ebenfalls mit 1,6 Prozent. Gemessen am eb.rexx Government Germany verzeichneten deutsche Bundesanleihen per saldo eine Wertsteigerung um 9,8 Prozent. Trotz der verstärkten Marktunsicherheit verzeichneten Unternehmensanleihen eine recht stabile, wenn auch von Schwankungen begleitete Entwicklung, wobei sich im zweiten Quartal 2012 die Lage bei höherverzinslichen Anleihen eintrübte und angesichts wachsender Marktnervosität höhere Risikoaufschläge zu registrieren waren. 12/11 02/12 04/12 06/12 7

7 DekaLux-PharmaTech Tätigkeitsbericht. Das Anlageziel des Fonds DekaLux-PharmaTech besteht in der Erzielung eines mittel- bis langfristigen Kapitalzuwachs durch eine positive Entwicklung der Kurse der im Sondervermögen enthaltenen Vermögenswerte. Das Fondsmanagement verfolgt die Strategie, das Anlageziel durch eine risikogestreute, weltweite Anlage hauptsächlich in Aktien von Unternehmen zu erreichen, die ihre Umsatzerlöse oder ihr Jahresergebnis überwiegend in der Herstellung, dem Vertrieb und der Vermarktung von Gesundheitsfürsorgeprodukten oder Dienstleistungen auf diesem Gebiet erzielen. Weiterhin können Geschäfte in von einem Basiswert abgeleiteten Finanzinstrumenten (Derivate) getätigt werden. Aufwärtstendenz des Gesundheitssektors Im Betrachtungszeitraum trugen akzentuierte Gewichtungen in dem Schweizer Hörgerätehersteller Sonova, dem US-Biotechunternehmen BiogenIdec und Questcor Pharmaceuticals positiv zur Performance des Fonds bei. Relativ gesehen kamen dem Sondervermögen zudem die zurückhaltenden Positionierungen mit Blick auf große europäische Pharma- Unternehmen sowie die US-Biotech-Firma Regeneron zugute. Der Wertentwicklung abträglich war hingegen die defensive Ausrichtung hinsichtlich großer US-Pharmaunternehmen sowie die hohen Gewichtungen in Human Genome Sciences (US-Biotech) und Vertex Pharmaceuticals, der chinesischen Contract Research Organisation WuXi Pharmatech und dem russischen Generika-Unternehmen Pharmstandard. Der Healthcare-Sektor hatte sowohl 2011 als auch dieses Jahr mit besonderen Unsicherheiten und Belastungen zu kämpfen: Während sich der Markt letztes Jahr noch um potenzielle Kürzungen der Mittel für Medicare und das NIH-Budget (National Institutes of Health) durch das Super Committee bzw. der sog. Sequestration Cuts (im Zuge der Verhandlungen des Präsidenten mit dem Kongress um eine neue Schuldenobergrenze waren Budgetkürzungen auch in diesem Segment zu befürchten) sorgen musste, stand in 2012 v.a. die Entscheidung des obersten US-Gerichtshofs (Supreme Court) über die verfassungsrechtliche Gültigkeit der im Jahr 2010 verabschiedeten Gesundheitsreform im Zentrum des Interesses, da zu erwarten war, dass verschiedene Healthcare-Subsektoren unterschiedlich stark davon betroffen sein würden. Letztendlich hielt der Supreme Court die US-Gesundheitsreform aufrecht, was in der Folge den Kursen von Krankenhausbetreibern, diagnostischen Laboren und den sog. Medicaid-HMOs (Health Maintenance Organization) zugute kam. Wichtige Kennzahlen DekaLux-PharmaTech Performance* 1 Jahr 3 Jahre seit Auflegung Anteilklasse CF 15,3% 14,1% 7,8% Anteilklasse TF 14,5% 13,2% 7,0% Gesamtkostenquote ebv** Anteilklasse CF 1,48% 0,00% Anteilklasse TF 2,20% 0,00% ISIN Anteilklasse CF LU Anteilklasse TF LU * p.a. / Berechnung nach BVI-Methode; die bisherige Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung ** ebv = erfolgsbezogene Vergütung Fondsstruktur DekaLux-PharmaTech A B C D E F G H F E D C G B H USA 54,6% Schweiz 9,3% Großbritannien 8,4% Japan 5,2% Deutschland 4,1% Frankreich 2,6% Sonstige Länder 9,9% Barreserve, Sonstiges 5,9% Von den im Fonds vertretenen Healthcare-Subsektoren zeigten während der Berichtsperiode die Segmente Biotechnologie, Healthcare-IT und die Pharmacy Benefit Managers die beste Wertentwicklung. Dagegen enttäuschten Dentalimplantate-Unternehmen sowie die Contract Research Organizations (CROs) und Contract Manufacturing Organizations (CMOs). Positionen in Mid Cap- bzw. in spezialisierten Pharma- und Generika-Unternehmen vermochten zudem den Erwartungen nicht gerecht zu werden. In diesem Bereich zeigt sich bis auf weiteres der Kapitalmarkt aufgrund der anhaltenden Schuldenkrise im Kontext mit rapiden Sparmaßnahmen besorgt. A 8

8 DekaLux-PharmaTech Angesichts des bevorstehenden Patent Cliffs (Häufung von Patentabläufen großer Produkte und einsetzende generische Erosion) hielt das Fondsmanagement an seiner zurückhaltenden Positionierung in Big Pharma (große Pharma-Unternehmen) fest, wenngleich punktuell gezielte Engagements vorgenommen wurden, da manche Unternehmen ihr Patent Cliff mittlerweile hinter sich haben oder den Tiefpunkt in diesem Jahr erreicht haben dürften. Weiterhin setzte das Fondsmanagement selektiv auf Unternehmen des Biotech-Subsektors, die vom Patent Cliff der großen Pharmaindustrie profitieren dürften, da deren Produkte zukünftig verstärkt von großen Pharma-Unternehmen einlizenziert werden oder gar direkt eine Komplettübernahme des Biotech-Unternehmens erfolgt. In diesem Kontext setzt das Management auch weiterhin auf eine positive Entwicklung bei Generika-Herstellern sowie den spezialisierten bzw. mittelgroßen Pharma- Firmen. Japanische Pharma-Unternehmen blieben in der Summe weiter nur relativ gering im Portfolio vertreten, da deren Bewertung im Schnitt zu teuer schien. Wertentwicklung DekaLux-PharmaTech (CF) Index: = /11 08/11 10/11 12/11 02/12 DekaLux-PharmaTech (CF) Referenzindex Darstellung der Fondswertentwicklung auf Basis der Rücknahmepreise. 04/12 06/12 Befürchtungen rund um die Supreme Court-Entscheidung hatten letztlich insbesondere die sog. Diversified HMOs unter signifikanten Verkaufsdruck gesetzt. Nach der Bestätigung der Verfassungskonformität ergeben sich hier nun Chancen, da die aufrecht erhaltene US-Gesundheitsreform ab 2014 erhöhte Umsatzvolumina mit sich bringen wird. In den Emerging Markets haben sich inzwischen Überbewertungen einiger Unternehmen abgebaut, sodass sich wieder vielversprechende Einstiegsmöglichkeiten ergaben. Grundsätzlich setzt das Fondsmanagement auf eine Einzeltitelselektion, die auf Bottom Up-Research basiert, und nicht auf Top Down Subsektor-Analysen. Ergibt das Bottom Up-Research jedoch eine Akkumulation chancenreicher Einzelinvestments innerhalb eines Subsektors, kann sich daraus auch eine Subsektorinvestition ableiten. In der Berichtsperiode erzielte der Fonds eine Wertsteigerung um 15,3 Prozent (Anteilklasse CF) bzw. um 14,5 Prozent (Anteilklasse TF). Der Referenzindex* verbuchte im gleichen Zeitraum eine Performance von plus 20,2 Prozent. * Referenzindex: MSCI World Healthcare Net Index in EUR MSCI übernimmt weder ausdrücklich noch stillschweigend eine Zusicherung oder Gewährleistung und ist in keiner Weise verantwortlich für etwaige hierin enthaltene MSCI-Daten. Die MSCI-Daten dürfen nicht weitergegeben oder als Basis anderer Indizes, Wertpapiere oder Finanzprodukte verwendet werden. Diese Publikation wurde nicht von MSCI geprüft, gebilligt oder hergestellt. Bei der Berechnung der erfolgsbezogenen Vergütung wird ein möglichst enger zeitlicher Zusammenhang zwischen der Bewertung des Referenzindex und der Bewertung des Sondervermögens herangezogen. Dies bedeutet, dass auch ein anderer Referenzindexstand als dessen täglicher Schlussstand herangezogen werden kann. Insofern kann es bei dem verwendeten Referenzindex zu Bewertungsdifferenzen zwischen dem Zeitpunkt der Feststellung des Anteilpreises und dem Ende des Börsenhandels (Schlusskurs) kommen. Etwaige untertägige Abweichungen können auf den jeweiligen Wertpapiermärkten insbesondere in Phasen hoher Marktvolatilität auftreten. 9

9 DekaLux-PharmaTech Vermögensaufstellung zum 30. Juni Gattungsbezeichnung Stück bzw. Bestand Käufe/ Verkäufe/ Kurs Kurswert % des Anteile Zugänge Abgänge in EUR Fondsverbzw. Whg. im Berichtszeitraum mögens Börsengehandelte Wertpapiere ,94 88,59 Aktien ,72 84,32 EUR ,50 7,24 Bayer AG Namens Aktien 1) STK EUR 55, ,00 2,23 Celesio AG Namensaktien STK EUR 12, ,00 0,60 Fresenius Medical Care KGaA Inhaber Stammaktien 1) STK EUR 55, ,00 0,55 Fresenius SE & Co. KGaA Inhaber Stammaktien STK EUR 80, ,00 0,45 Grifols S.A. Acciones Port. STK EUR 19, ,00 0,15 Merck KGaA Inhaber Aktien 1) STK EUR 77, ,00 0,26 Orion Corp. (New) Reg.Shares Cl.B STK EUR 14, ,00 0,07 Qiagen N.V. Aandelen aan toonder 1) STK EUR 13, ,00 0,15 Sanofi S.A. Actions Port. 1) STK EUR 58, ,00 2,57 UCB S.A. Actions au Porteur STK EUR 39, ,50 0,21 AUD ,91 0,46 Cochlear Ltd. Reg.Shares STK AUD 65, ,42 0,14 Ramsay Health Care Ltd. Reg.Shares STK AUD 22, ,41 0,12 Sonic Healthcare Ltd. Reg.Shares STK AUD 12, ,08 0,20 CHF ,65 5,03 Actelion Ltd. Namens Aktien STK CHF 38, ,02 0,19 Lonza Group AG Namens Aktien 1) STK CHF 39, ,54 0,41 Novartis AG Namens Aktien 1) STK CHF 52, ,91 4,24 Sonova Holding AG Namens Aktien STK CHF 90, ,18 0,19 DKK ,14 1,85 Novo Nordisk AS Navne Aktier B STK DKK 839, ,13 1,77 William Demant Holding AS Navne Aktier A STK DKK 524, ,01 0,08 GBP ,32 8,35 Astrazeneca PLC Reg.Shares STK GBP 28, ,49 1,58 GlaxoSmithKline PLC Reg.Shares STK GBP 14, ,39 4,32 Hikma Pharmaceuticals PLC Reg.Shares STK GBP 6, ,22 0,42 NMC HEALTH PLC Reg.Shares (WI) STK GBP 1, ,56 0,62 Shire PLC Reg.Shares STK GBP 18, ,31 1,06 Smith & Nephew PLC Reg.Shares STK GBP 6, ,35 0,35 HKD ,80 0,55 China Shineway Pharmac.Grp Ltd Reg.Shares STK HKD 11, ,67 0,32 Sihuan Pharmaceut. Hldgs Ltd. Reg.Shares STK HKD 2, ,13 0,23 INR ,31 0,22 Aurobindo Pharmaceuticals Ltd. Reg.Shares STK INR 110, ,31 0,22 JPY ,58 5,18 Alfresa Holdings Corp. Reg.Shares 1) STK JPY 4.220, ,26 0,08 Astellas Pharma Inc. Reg.Shares STK JPY 3.465, ,34 0,74 Chugai Pharmaceutical Co. Ltd. Reg.Shares STK JPY 1.507, ,02 0,17 Daiichi Sankyo Co. Ltd. Reg.Shares STK JPY 1.339, ,28 0,44 Dainipp.Sumitomo Pharma Co. Ltd. Reg.Shares STK JPY 811, ,55 0,07 Hisamitsu Pharmaceut. Co. Inc. Reg.Shares STK JPY 3.920, ,64 0,12 Kyowa Hakko Kirin Co. Ltd. Reg.Shares STK JPY 817, ,50 0,11 Medipal Holdings Corp. Reg.Shares 1) STK JPY 1.126, ,17 0,08 Miraca Holdings Inc. Reg.Shares STK JPY 3.305, ,08 0,40 Mitsubishi Tanabe Pharma Corp. Reg.Shares STK JPY 1.145, ,49 0,13 Nihon Kohden Corp. Reg.Shares STK JPY 2.421, ,21 0,34 Otsuka Holdings Company Ltd. Reg.Shares 1) STK JPY 2.443, ,32 0,30 Santen Pharmaceutical Co. Ltd. Reg.Shares STK JPY 3.275, ,30 0,12 Shionogi & Co. Ltd. Reg.Shares STK JPY 1.080, ,97 0,17 Suzuken Co. Ltd. Reg.Shares 1) STK JPY 2.685, ,27 0,09 Sysmex Corp. Reg.Shares 1) STK JPY 3.140, ,26 0,11 Takeda Pharmaceutical Co. Ltd. Reg.Shares STK JPY 3.615, ,44 1,37 Terumo Corp. Reg.Shares 1) STK JPY 3.260, ,66 0,27 Tsumura & Co. Reg.Shares 1) STK JPY 2.106, ,82 0,07 SEK ,41 0,37 Elekta AB Namn Aktier B 1) STK SEK 314, ,86 0,17 Getinge AB Namn Aktier B (fria) 1) STK SEK 169, ,55 0,20 USD ,10 55,07 Abbott Laboratories Reg.Shares 1) STK USD 62, ,63 3,68 Aetna Inc. Reg.Shares STK USD 39, ,17 0,58 Agilent Technologies Inc. Reg.Shares STK USD 37, ,69 1,43 Alexion Pharmaceuticals Inc. Reg.Shares STK USD 96, ,25 0,70 Allergan Inc. Reg.Shares STK USD 90, ,66 1,08 AmerisourceBergen Corp. Reg.Shares STK USD 38, ,94 0,38 Bard Inc. C.R. Reg.Shares STK USD 104, ,46 0,35 Baxter International Inc. Reg.Shares STK USD 51, ,34 1,61 Becton, Dickinson & Co. Reg.Shares STK USD 73, ,48 0,60 Biogen Idec Inc. Reg.Shares 1) STK USD 140, ,96 1,23 Boston Scientific Corp. Reg.Shares STK USD 5, ,55 0,33 Bristol Myers Squibb Co. Reg.Shares STK USD 35, ,50 0,68 Cardinal Health Inc. Reg.Shares STK USD 40, ,41 0,54 Carefusion Corp. Reg.Shares 1) STK USD 24, ,53 0,21 Celgene Corp. Reg.Shares STK USD 62, ,36 1,62 Cerner Corp. Reg.Shares STK USD 78, ,07 0,44 CIGNA Corp. Reg.Shares STK USD 44, ,97 0,46 Coventry Health Care Inc. Reg.Shares STK USD 32, ,80 0,21 Covidien PLC Reg.Shares (POST CONSOL.) STK USD 52, ,73 0,99 DaVita Inc. Reg.Shares 1) STK USD 96, ,54 0,34 Dentsply International Inc. Reg.Shares STK USD 36, ,52 0,21 Edwards Lifesciences Corp. Reg.Shares 1) STK USD 101, ,68 0,46 Forest Laboratories Inc. Reg.Shares STK USD 34, ,45 0,34 Gilead Sciences Inc. Reg.Shares 1) STK USD 50, ,05 1,55 HCA Holdings Inc. Reg.Shares 1) STK USD 29, ,08 0,20 Henry Schein Inc. Reg.Shares 1) STK USD 77, ,01 0,25 Hospira Inc. Reg.Shares 1) STK USD 34, ,87 0,23 Humana Inc. Reg.Shares STK USD 79, ,72 0,52 Johnson & Johnson Reg.Shares 1) STK USD 66, ,71 7,06 Laboratory Corp. America Hldgs Reg.Shares 1) STK USD 92, ,61 0,36 McKesson Corp. Reg.Shares STK USD 93, ,37 0,90 10

10 DekaLux-PharmaTech Gattungsbezeichnung Markt Stück bzw. Bestand Käufe/ Verkäufe/ Kurs Kurswert % des Anteile Zugänge Abgänge in EUR Fondsverbzw. Whg. im Berichtszeitraum mögens Medtronic Inc. Reg.Shares STK USD 37, ,51 1,55 Merck & Co. Inc. (New) Reg.Shares 1) STK USD 40, ,16 4,41 Mylan Inc. Reg.Shares STK USD 20, ,60 0,36 Omnicare Inc. Reg.Shares STK USD 30, ,60 0,15 Pfizer Inc. Reg.Shares 1) STK USD 22, ,23 6,52 Pharmstandard OJSC Reg.Sh. (GDRs) 1) STK USD 14, ,05 0,91 Quest Diagnostics Inc. Reg.Shares STK USD 59, ,53 0,36 St. Jude Medical STK USD 38, ,26 0,50 Stryker Corp. Reg.Shares STK USD 53, ,69 0,62 SXC Health Solutions Corp. Reg.Shares New STK USD 94, ,35 0,25 Teva Pharmaceutical Ind. ADR s STK USD 39, ,61 1,97 Thermo Fisher Scientific Inc. Reg.Shares STK USD 50, ,05 0,75 UnitedHealth Group Inc. Reg.Shares 1) STK USD 59, ,29 2,52 Valeant Pharma. Int. Inc.[New] Reg.Shares STK USD 43, ,54 0,93 Varian Medical Systems Inc. Reg.Shares STK USD 59, ,29 0,26 Vertex Pharmaceuticals Inc. Reg.Shares STK USD 51, ,20 0,43 Waters Corp. Reg.Shares 1) STK USD 76, ,80 0,27 Watson Pharmaceuticals Inc. Reg.Shares 1) STK USD 72, ,15 0,84 Wellpoint Inc. Reg.Shares STK USD 65, ,11 0,90 WuXi PharmaTech (Cayman) Inc. Reg.Shares (Sp.ADRs) STK USD 14, ,90 0,56 Zimmer Holdings Inc. Reg.Shares STK USD 62, ,07 0,47 Andere Wertpapiere ,22 4,27 Genussscheine ,22 4,27 CHF ,22 4,27 Roche Holding AG Inhaber Genußscheine 1) STK CHF 163, ,22 4,27 An organisierten Märkten zugelassene oder in diese einbezogene Wertpapiere ,18 5,50 Aktien ,18 5,50 EUR ,83 0,26 CerMed International Inc. Reg.Shares New STK EUR 0, ,50 0,00 Elan Corp. PLC Reg.Shares 1) STK EUR 11, ,33 0,26 USD ,35 5,24 Bruker Corp. Reg.Shares STK USD 13, ,57 0,44 Express Scripts Holding Inc. Reg.Shares STK USD 54, ,44 1,69 Hologic Inc. Reg.Shares 1) STK USD 17, ,70 0,71 Illumina Inc. Reg.Shares 1) STK USD 39, ,45 0,20 Intuitive Surgical Reg.Shares STK USD 536, ,37 0,82 Life Technologies Corp. Reg.Shares 1) STK USD 44, ,65 0,31 Patterson Companies Inc. Reg.Shares 1) STK USD 33, ,40 0,07 Perrigo Co. Reg.Shares STK USD 114, ,04 0,38 Regeneron Pharmaceuticals Inc. Reg.Shares STK USD 110, ,74 0,33 Sagent Pharmaceuticals Inc. Reg.Shares STK USD 17, ,82 0,19 Warner Chilcott PLC Reg.Shares Cl.A STK USD 18, ,17 0,10 Summe Wertpapiervermögen EUR ,12 94,09 Derivate (Bei den mit Minus gekennzeichneten Beständen handelt es sich um verkaufte Positionen.) Derivate auf einzelne Wertpapiere Forderungen/ Verbindlichkeiten Wertpapier Terminkontrakte ,74 0,01 Wertpapier Terminkontrakte auf Aktien ,74 0,01 Amgen Inc. (AMG) EUREX Sep. 12 EUREX USD Anzahl ,96 0,01 Bristol Myers Squibb Co.Future (BRM) EUREX Sep. 12 EUREX USD Anzahl ,70 0,02 Summe der Derivate auf einzelne Wertpapiere EUR ,74 0,01 Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds Bankguthaben EUR Guthaben bei der Depotbank DekaBank Deutsche Girozentrale Luxembourg S.A. EUR ,52 % 100, ,52 5,80 Guthaben in sonstigen EU/EWR Währungen DekaBank Deutsche Girozentrale Luxembourg S.A. DKK ,77 % 100, ,87 0,66 DekaBank Deutsche Girozentrale Luxembourg S.A. GBP 4.444,06 % 100, ,37 0,00 DekaBank Deutsche Girozentrale Luxembourg S.A. SEK ,13 % 100, ,28 0,19 Guthaben in Nicht EU/EWR Währungen DekaBank Deutsche Girozentrale Luxembourg S.A. AUD ,01 % 100, ,18 0,82 DekaBank Deutsche Girozentrale Luxembourg S.A. CAD 2.466,17 % 100, ,96 0,00 DekaBank Deutsche Girozentrale Luxembourg S.A. HKD ,74 % 100, ,66 0,02 DekaBank Deutsche Girozentrale Luxembourg S.A. JPY ,00 % 100, ,28 0,06 DekaBank Deutsche Girozentrale Luxembourg S.A. ZAR 0,38 % 100,000 0,04 0,00 Summe der Bankguthaben EUR ,16 7,55 Summe der Bankguthaben, Geldmarktpapiere und Geldmarktfonds EUR ,16 7,55 Sonstige Vermögensgegenstände Dividendenansprüche EUR , ,28 0,21 Einschüsse (Initial Margins) USD , ,73 0,27 Forderungen aus Devisengeschäften GBP , ,34 0,18 Forderungen aus Devisengeschäften USD , ,14 1,49 Forderungen aus Anteilscheingeschäften EUR , ,17 0,01 Forderungen aus Wertpapier Darlehen EUR , ,01 0,01 Summe der sonstigen Vermögensgegenstände EUR ,67 2,17 Kurzfristige Verbindlichkeiten Kredite in Nicht EU/EWR Währungen DekaBank Deutsche Girozentrale Luxembourg S.A. CHF ,77 % 100, ,85 0,17 DekaBank Deutsche Girozentrale Luxembourg S.A. USD ,51 % 100, ,98 0,87 Summe der kurzfristigen Verbindlichkeiten EUR ,83 1,04 11

11 DekaLux-PharmaTech Gattungsbezeichnung Stück bzw. Bestand Käufe/ Verkäufe/ Kurs Kurswert % des Anteile Zugänge Abgänge in EUR Fondsverbzw. Whg. im Berichtszeitraum mögens Sonstige Verbindlichkeiten Verwaltungsvergütung EUR , ,58 0,09 Taxe d Abonnement EUR , ,46 0,01 Verbindlichkeiten aus Devisengeschäften EUR , ,24 1,69 Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften EUR , ,95 0,26 Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften USD , ,89 0,69 Verbindlichkeiten aus Anteilscheingeschäften EUR , ,19 0,03 Verbindlichkeiten aus Wertpapier Darlehen EUR 5.707, ,01 0,00 Kostenpauschale EUR , ,20 0,01 Summe der sonstigen Verbindlichkeiten EUR ,52 2,78 Fondsvermögen EUR ,34 100,00 *) Umlaufende Anteile Klasse CF STK ,000 Umlaufende Anteile Klasse TF STK ,000 Anteilwert Klasse CF EUR 135,02 Anteilwert Klasse TF EUR 133,03 Bestand der Wertpapiere am Fondsvermögen (in %) 94,09 Bestand der Derivate am Fondsvermögen (in %) 0,01 *) Rundungsbedingte Differenzen bei den Prozent Anteilen sind möglich. 1) Diese Wertpapiere sind ganz oder teilweise als Wertpapier Darlehen übertragen (siehe Aufstellung). Erläuterungen zu den Wertpapier Darlehen Folgende Wertpapiere sind zum Berichtsstichtag als Wertpapier Darlehen übertragen: Gattungsbezeichnung Stück bzw. Wertpapier-Darlehen Nominal Kurswert in EUR in Währung befristet unbefristet gesamt Abbott Laboratories Reg.Shares STK ,63 Alfresa Holdings Corp. Reg.Shares STK ,73 Bayer AG Namens Aktien STK ,00 Biogen Idec Inc. Reg.Shares STK ,00 Carefusion Corp. Reg.Shares STK ,66 DaVita Inc. Reg.Shares STK 9 692,58 Edwards Lifesciences Corp. Reg.Shares STK ,10 Elan Corp. PLC Reg.Shares STK ,29 Elekta AB Namn Aktier B STK ,86 Fresenius Medical Care KGaA Inhaber Stammaktien STK ,00 Getinge AB Namn Aktier B (fria) STK ,55 Gilead Sciences Inc. Reg.Shares STK ,83 HCA Holdings Inc. Reg.Shares STK ,74 Henry Schein Inc. Reg.Shares STK ,98 Hologic Inc. Reg.Shares STK ,89 Hospira Inc. Reg.Shares STK ,99 Illumina Inc. Reg.Shares STK ,30 Johnson & Johnson Reg.Shares STK ,69 Laboratory Corp. America Hldgs Reg.Shares STK 1 73,24 Life Technologies Corp. Reg.Shares STK ,05 Lonza Group AG Namens Aktien STK ,19 Medipal Holdings Corp. Reg.Shares STK ,96 Merck & Co. Inc. (New) Reg.Shares STK ,16 Merck KGaA Inhaber Aktien STK ,00 Novartis AG Namens Aktien STK ,09 Otsuka Holdings Company Ltd. Reg.Shares STK ,97 Patterson Companies Inc. Reg.Shares STK ,88 Pfizer Inc. Reg.Shares STK ,23 Qiagen N.V. Aandelen aan toonder STK ,00 Roche Holding AG Inhaber Genußscheine STK ,90 Sanofi S.A. Actions Port. STK ,32 Suzuken Co. Ltd. Reg.Shares STK ,48 Sysmex Corp. Reg.Shares STK ,04 Terumo Corp. Reg.Shares STK ,71 Tsumura & Co. Reg.Shares STK ,04 UnitedHealth Group Inc. Reg.Shares STK ,29 Waters Corp. Reg.Shares STK 1 61,18 Watson Pharmaceuticals Inc. Reg.Shares STK ,36 Pharmstandard OJSC Reg.Sh. (GDRs) STK ,76 Gesamtbetrag der Rückerstattungsansprüche aus Wertpapier Darlehen: , , ,67 Wertpapierkurse bzw. Marktsätze Die Vermögensgegenstände des Sondervermögens sind auf der Grundlage nachstehender Kurse/Marktsätze bewertet: Ausländische Aktien und Derivate per: 28./ Alle anderen Vermögenswerte per: Devisenkurs(e) bzw. Konversionsfaktor(en) (in Mengennotiz) per Vereinigtes Königreich, Pfund (GBP) 0,80416 = 1 Euro (EUR) Dänemark, Kronen (DKK) 7,43255 = 1 Euro (EUR) Schweden, Kronen (SEK) 8,76492 = 1 Euro (EUR) Schweiz, Franken (CHF) 1,20128 = 1 Euro (EUR) Südafrika, Rand (ZAR) 10,45541 = 1 Euro (EUR) Vereinigte Staaten, Dollar (USD) 1,25674 = 1 Euro (EUR) Kanada, Dollar (CAD) 1,28919 = 1 Euro (EUR) Indien, Rupie (INR) 70,78508 = 1 Euro (EUR) Japan, Yen (JPY) 100,04074 = 1 Euro (EUR) Hongkong, Dollar (HKD) 9,74713 = 1 Euro (EUR) Australien, Dollar (AUD) 1,23625 = 1 Euro (EUR) Marktschlüssel Terminbörsen EUREX Frankfurt Eurex Zürich 12

12 DekaLux-PharmaTech Aus den zum Stichtag noch laufenden, nachfolgend aufgeführten Geschäften ergeben sich zum folgende Verpflichtungen aus Derivaten: Finanztermingeschäfte - gekaufte Terminkontrakte auf Wertpapiere EUR ,61 Während des Berichtszeitraumes abgeschlossene Geschäfte, soweit sie nicht mehr in der Vermögensaufstellung erscheinen: Käufe und Verkäufe in Wertpapieren (Marktzuordnung zum Berichtsstichtag): Gattungsbezeichnung Stück bzw. Käufe/ Verkäufe/ Anteile bzw. Zugänge Abgänge Nominal in Whg. Börsengehandelte Wertpapiere Aktien EUR Drägerwerk AG & Co. KGaA Inhaber Vorzugsaktien STK Grifols S.A. Acciones Port. Class B STK Grifols S.A. Acciones Port.B STK Grifols S.A. Anrechte STK STADA Arzneimittel AG vink.namens Aktien STK STRATEC Biomedical AG Inhaber Aktien STK AUD CSL Ltd. Reg.Shares STK CAD Valeant Pharma. Int. Inc.[New] Reg.Shares STK CHF Nobel Biocare Holding AG Namens Aktien STK Straumann Holding AG Namens Aktien STK Synthes Inc. Reg.Shares STK DKK Coloplast AS Navne Aktier B STK JPY Olympus Corp. Reg.Shares STK MYR Top Glove Corp. Bhd Reg.Shares STK SEK Meda AB Namn Aktier A STK USD Amgen Inc. Reg.Shares STK Express Scripts Inc. Reg.Shares STK Human Genome Sciences Inc. Reg.Shares STK Medco Health Solutions Inc. Reg.Shares STK Pharmaceutical Prod. Dev. Inc. Reg.Shares STK ZAR Aspen Pharmacare Hldgs PLC Reg.Shares New STK An organisierten Märkten zugelassene oder in diese einbezogene Wertpapiere Aktien EUR CerMed International Inc. Reg.Shares STK Curaxis Pharmaceutical Corp. Reg.Shares STK CAD CerMed International Inc. Reg.Shares New STK USD Dendreon Corp. Reg.Shares STK Masimo Corp. Reg.Shares STK NxStage Medical Inc. Reg.Shares STK Pharmasset Inc. Reg.Shares STK Questcor Pharmaceuticals Inc. Reg.Shares STK Tornier N.V. Aandelen an toonde STK

13 DekaLux-PharmaTech Entwicklung des Fondsvermögens EUR Fondsvermögen am Beginn des Geschäftsjahres ,57 Mittelzuflüsse ,81 Mittelrückflüsse ,40 Mittelzuflüsse / rückflüsse (netto) ,59 Ertragsausschüttung ,40 Ertragsausgleich ,46 Ordentlicher Ertragsüberschuss ,27 Netto realisiertes Ergebnis (inkl. Ertragsausgleich) *) ,22 Nettoveränderung des nicht realisierten Ergebnisses *) ,73 Fondsvermögen am Ende des Geschäftsjahres ,34 Entwicklung der Anzahl der Anteile im Umlauf Anzahl des Anteilumlaufs der Klasse CF am Beginn des Geschäftsjahres ,000 Anzahl der ausgegebenen Anteile der Klasse CF ,000 Anzahl der zurückgezahlten Anteile der Klasse CF ,000 Anzahl des Anteilumlaufs der Klasse CF am Ende des Geschäftsjahres ,000 Anzahl des Anteilumlaufs der Klasse TF am Beginn des Geschäftsjahres ,000 Anzahl der ausgegebenen Anteile der Klasse TF ,000 Anzahl der zurückgezahlten Anteile der Klasse TF ,000 Anzahl des Anteilumlaufs der Klasse TF am Ende des Geschäftsjahres ,000 Entwicklung von Fondsvermögen und Anteilwert im 3 Jahresvergleich Anteilklasse CF Geschäftsjahr Fondsvermögen am Ende Anteilwert Anteilumlauf des Geschäftsjahres EUR EUR Stück ,44 111, , ,32 117, , ,47 135, ,000 Vergangenheitsbezogene Werte gewähren keine Rückschlüsse für die Zukunft. Entwicklung von Fondsvermögen und Anteilwert im 3 Jahresvergleich Anteilklasse TF Geschäftsjahr Fondsvermögen am Ende Anteilwert Anteilumlauf des Geschäftsjahres EUR EUR Stück ,14 110, , ,25 116, , ,87 133, ,000 Vergangenheitsbezogene Werte gewähren keine Rückschlüsse für die Zukunft. Ertrags und Aufwandsrechnung für den Zeitraum vom bis (inkl. Ertragsausgleich) EUR Erträge Dividenden ,94 Erträge aus Wertpapierleihe ,54 Zinsen aus Liquiditätsanlagen 2.402,26 Sonstige Erträge ,30 Ordentlicher Ertragsausgleich ,91 Erträge insgesamt ,95 Aufwendungen Verwaltungsvergütung ,77 Vertriebsprovision ,82 Kostenpauschale **) ,31 Taxe d Abonnement ,36 Zinsen aus Kreditaufnahmen 3.861,03 Ordentlicher Aufwandsausgleich ,39 Aufwendungen insgesamt ,68 Ordentlicher Ertragsüberschuss ,27 Netto realisiertes Ergebnis *) ***) ,28 Außerordentlicher Ertragsausgleich ,94 Netto realisiertes Ergebnis (inkl. Ertragsausgleich) ,22 Ertragsüberschuss ,49 Nettoveränderung des nicht realisierten Ergebnisses *) ,73 Ergebnis des Geschäftsjahres ,22 Gemäß Art. 15 Grundreglement in Verbindung mit Art. 7 Sonderreglement beträgt die Ausschüttung für die Anteilklasse CF EUR 0,76 je Anteil und wird per 20. August 2012 vorgenommen. Der Ertragsüberschuss der Anteilklasse TF wird thesauriert. Die vorgenannten Aufwendungen der Anteilklasse CF betrugen bezogen auf das durchschnittliche Fondsvermögen (Gesamtkostenquote/ laufende Kosten (Ongoing Charges)) 1,48%. Die vorgenannten Aufwendungen der Anteilklasse TF betrugen bezogen auf das durchschnittliche Fondsvermögen (Gesamtkostenquote/ laufende Kosten (Ongoing Charges)) 2,20%. Erfolgsbezogene Vergütungen wurden dem Fondsvermögen im Berichtszeitraum nicht belastet. Transaktionskosten im Geschäftsjahr gesamt: ,05 EUR Die Ausgabe von Anteilen der Anteilklasse CF erfolgt zum Anteilwert zuzüglich eines Ausgabeaufschlages. Die Ausgabe von Anteilen der Anteilklasse TF erfolgt zum Anteilwert. Ein Ausgabeaufschlag wird nicht erhoben. Die Vertriebsstellen erhalten aus dem Fondsvermögen der Anteilklasse TF eine Vertriebsprovision. *) Ergebnis Zusammensetzung: Netto realisiertes Ergebnis aus: Wertpapier, Devisentermin-, Devisen, Finanzterminund Optionsgeschäften Nettoveränderung des nicht realisierten Ergebnisses aus: Wertpapier, Devisentermin-, Devisen und Finanztermingeschäften **) Für das Sondervermögen ist gemäß den Vertragsbedingungen eine an die Verwaltungsgesellschaft abzuführende Kostenpauschale von 0,18 % p.a. vereinbart. Davon entfallen bis zu 0,10 % p.a. auf die Depotbank und bis zu 0,12 % p.a. auf Dritte (Prüfungskosten, Veröffentlichungskosten sowie Sonstige). ***) In diesem Betrag enthalten sind Schadensersatzzahlungen (abzüglich einer marktüblichen Gebühr) aus den Class-Action-Verfahren gegen Bristol-Myers Spuipp, Biovail Corp., Schering-Plough und Able Laboratories. Relativer VaR Bei der Ermittlung des Marktrisikopotenzials wendet die Verwaltungsgesellschaft den relativen Value at Risk Ansatz im Sinne des CSSF Rundschreibens 11/512 an. Zusammensetzung des Referenzportfolios: 100% MSCI World Health Care Net Index in EUR Maximalgrenze: 200,00% Potenzieller Risikobetrag für das Marktrisiko kleinster potenzieller Risikobetrag: 93,09% größter potenzieller Risikobetrag: 148,91% durchschnittlicher potenzieller Risikobetrag: 103,36% Die Risikokennzahlen wurden für den Zeitraum vom bis anhand des parametrischen Ansatzes berechnet. Der VaR wird mit einem Konfidenzintervall von 99%, einer Haltedauer von 20 Tagen sowie einer Zeitreihe von einem Jahr berechnet. Die Hebelwirkung aus der Nutzung von Derivaten betrug zum Abschlussstichtag 1,0 wobei als Methodik zur Berechnung der Hebelwirkung der Commitment Approach gewählt wurde. 14

14 Erläuterungen zum Bericht. Angaben zu Bewertungsverfahren Aktien / Beteiligungen / Investmentanteile Aktien werden grundsätzlich mit dem zuletzt verfügbaren Kurs ihrer Heimatbörse bewertet, sofern die Umsatzvolumina an einer anderen Börse mit gleicher Kursnotierungswährung nicht höher sind. Aktien und Unternehmensbeteiligungen, welche nicht an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt notiert oder gehandelt werden oder deren Börsenkurs den tatsächlichen Marktwert nicht angemessen widerspiegelt, werden mittels durch Broker zugelieferter Kurse oder auf der Grundlage des nach einer sorgfältigen Einschätzung vorhersehbaren Verkehrswertes bewertet. Investmentanteile werden zum letzten festgestellten und erhältlichen Rücknahmepreis bewertet, sofern dieser aktuell und verlässlich ist. Exchange-traded funds (ETFs) werden mit dem zuletzt verfügbaren Kurs bewertet. Renten / Zertifikate Verzinsliche Wertpapiere und Zertifikate werden grundsätzlich mit Broker Quotes bzw. Börsenkursen bewertet. Die Bewertung von verzinslichen Wertpapieren und Zertifikaten, welche nicht an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt notiert oder gehandelt werden oder deren Börsenkurs den tatsäch lichen Marktwert nicht angemessen widerspiegelt, werden mittels externer Modellkurse, z.b. Broker Quotes, bewertet. In begründeten Ausnahme fällen werden interne Modellkurse verwendet, die auf marktgängigen Verfahren beruhen. Bankguthaben Der Wert von Bankguthaben, Einlagenzertifikaten und ausstehenden Forderungen, Bardividenden und Zinsansprüchen entspricht grundsätzlich dem jeweiligen nominalen Betrag. Derivate Die Bewertung von Futures und Optionen, die an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt gehandelt werden, erfolgt grundsätzlich anhand des letzten verfügbaren handelbaren Kurses. Die Bewertung von Futures und Optionen, welche nicht an einer Börse oder an einem anderen organisierten Markt notiert oder gehandelt werden oder deren Börsenkurs den tatsächlichen Marktwert nicht angemessen widerspiegelt, erfolgt anhand von Fair Values, welche mittels marktgängiger Verfahren (z.b. Black-Scholes-Merton) ermittelt werden. Die Bewertung von Swaps erfolgt anhand von Fair Values, welche mittels marktgängiger Verfahren (z.b. Discounted-Cash-Flow-Verfahren) ermittelt werden. Devisentermingeschäfte werden nach der Forward Point Methode bewertet. Sonstiges Der Wert aller Vermögenswerte und Verbindlichkeiten, welche nicht in der Währung des Fonds geführt werden, wird in diese Währung zu den jeweiligen Devisenkursen (i.d.r. Reuters-Fixing) umgerechnet. Die Verwaltungsgesellschaft erhält aus dem Fondsvermögen für die Tätigkeit als Verwaltungsgesellschaft in Bezug auf die Hauptverwaltung und die Anlagenverwaltung ein Entgelt ( Verwaltungsvergütung ), das anteilig monatlich nachträglich auf das durchschnittliche Netto-Fondsvermögen während des betreffenden Monats zu berechnen und auszuzahlen ist. Die Verwaltungsgesellschaft erhält aus dem Fondsvermögen eine jährliche Kostenpauschale, die anteilig auf das durchschnittliche Netto-Fondsvermögen des betreffenden Monats zu berechnen und zum betreffenden Monatsende auszuzahlen ist. Für die Berechnung werden die Tageswerte zugrunde gelegt. Die Kostenpauschale umfasst die folgenden Vergütungen und Kosten, die dem Fonds nicht separat belastet werden: Vergütung der Depotbank; Kosten von Artikel 17 Absatz 1 Buchstabe b) bis i) des Grundreglements; Kosten, die im Zusammenhang mit der Verwendung eines Vergleichsmaßstabes entstehen können; Kosten und Auslagen, die der Depotbank aufgrund einer zulässigen und marktüblichen Beauftragung Dritter gemäß Artikel 4 Absatz 3 des Grundreg lements mit der Verwahrung von Vermögens werten des Fonds entstehen. Die Depotbank erhält aus dem Fondsvermögen: eine bankübliche Bearbeitungsgebühr für Geschäfte für Rechnung des Fonds. Die Steuer auf das Fondsvermögen ( Taxe d abonnement, derzeit 0,05 % p.a.) ist viertel jährlich nachträglich auf das Fondsvermögen (soweit es nicht in Luxemburger Investmentfonds, die der Taxe d abonnement unterliegen, angelegt ist) zu berechnen und auszuzahlen. Die Verwaltungsgesellschaft erhält aus dem Fondsvermögen des jeweiligen Fonds eine Vergütung zugunsten der Vertriebsstellen ( Vertriebsprovision ), 15

15 die anteilig monatlich nachträglich auf das Netto- Fondsvermögen zu berechnen und auszuzahlen ist. Darüber hinaus erhält die Verwaltungsgesellschaft eine erfolgsbezogene Vergütung. Die erfolgsbezogene Vergütung wird grundsätzlich täglich berechnet und jährlich nachträglich abgerechnet. Die Verwaltungsgesellschaft erhält für die Anbahnung, Vorbereitung und Durchführung von Wertpapierdarlehensgeschäften, Wertpapierpensionsgeschäften und diesen vergleichbaren zulässigen Geschäften für Rechnung des Fonds eine pauschale Vergütung in Höhe von bis zur Hälfte der Erträge aus diesen Geschäften. Die Ertragsverwendung sowie weitere Modalitäten entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Tabelle. Erläuterungen zum Bericht Verwaltungsvergütung Kostenpauschale Vertriebsprovision Ertragsverwendung erfolgsbezogene Vergütung bis zu 2,00% p.a. bis zu 0,28% p.a. Bis zu 25% des Anteiles der derzeit derzeit Wertentwicklung des Fonds über der Wertentwicklung des DekaLux-PharmaTech (CF) 1,25% p.a. 0,18% p.a. keine Ausschüttung Vergleichsmaßstabs MSCI World DekaLux-PharmaTech (TF) 1,25% p.a. 0,18% p.a. bis zu 1,50% p.a. derzeit 0,72% p.a. Ausschüttung Healthcare Net Index in EUR 16

16 Prüfungsvermerk. An die Anteilinhaber des DekaLux-PharmaTech Entsprechend dem uns vom Verwaltungsrat der Deka International S.A. erteilten Auftrag haben wir den beigefügten Abschluss des DekaLux-PharmaTech geprüft, der aus der Aufstellung des Nettofondsvermögens, des Wertpapierbestands und der sonstigen Vermögenswerte zum 30. Juni 2012, der Ertrags- und Aufwandsrechnung und der Entwicklung des Nettofondsvermögens für das an diesem Datum endende Geschäftsjahr, sowie aus einer Zusammenfassung bedeutsamer Rechnungslegungsmethoden und anderen erläuternden Informationen besteht. Verantwortung des Verwaltungsrats der Verwaltungsgesellschaft für den Abschluss Der Verwaltungsrat der Verwaltungsgesellschaft ist verantwortlich für die Aufstellung und sachgerechte Gesamtdarstellung des Abschlusses in Übereinstimmung mit den in Luxemburg geltenden gesetzlichen Bestimmungen und Verordnungen zur Aufstellung des Abschlusses und für die internen Kontrollen, die er als notwendig erachtet, um die Aufstellung des Abschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen unzutreffenden Angaben ist, unabhängig davon, ob diese aus Unrichtigkeiten oder Verstößen resultieren. Verantwortung des Réviseur d entreprises agréé In unserer Verantwortung liegt es, auf der Grundlage unserer Abschlussprüfung über diesen Abschluss ein Prüfungsurteil zu erteilen. Wir führten unsere Abschlussprüfung nach den für Luxemburg von der Commission de Surveillance du Secteur Financier angenommenen internationalen Prüfungsstandards (International Standards on Auditing) durch. Diese Standards verlangen, dass wir die beruflichen Verhaltensanforderungen einhalten und die Prüfung dahingehend planen und durchführen, dass mit hinreichender Sicherheit erkannt werden kann, ob der Abschluss frei von wesentlichen unzutreffenden Angaben ist. Eine Abschlussprüfung beinhaltet die Durchführung von Prüfungshandlungen zum Erhalt von Prüfungsnachweisen für die im Abschluss enthaltenen Wertansätze und Informationen. Die Auswahl der Prüfungshandlungen obliegt der Beurteilung des Réviseur d entreprises agréé ebenso wie die Bewertung des Risikos, dass der Abschluss wesentliche unzutreffende Angaben aufgrund von Un richtigkeiten oder Verstößen enthält. Im Rahmen dieser Risikoeinschätzung berücksichtigt der Réviseur d entreprises agréé das für die Aufstellung und sachgerechte Gesamtdarstellung des Abschlusses eingerichtete interne Kontrollsystem, um die unter diesen Umständen angemessenen Prüfungshandlungen festzulegen, nicht jedoch, um eine Beurteilung der Wirksamkeit des internen Kontrollsystems abzugeben. Eine Abschlussprüfung umfasst auch die Beurteilung der Angemessenheit der angewandten Rechnungslegungsgrundsätze und -methoden und der Vertretbarkeit der vom Verwaltungsrat der Verwaltungsgesellschaft ermittelten geschätzten Werte in der Rechnungslegung sowie die Beurteilung der Gesamtdarstellung des Abschlusses. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. 17

17 Prüfungsurteil Nach unserer Beurteilung vermittelt der Abschluss in Übereinstimmung mit den in Luxemburg geltenden gesetzlichen Bestimmungen und Verordnungen betreffend die Aufstellung des Abschlusses ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage des DekaLux- PharmaTech zum 30. Juni 2012 sowie der Ertragslage und der Entwicklung des Nettofondsvermögens für das an diesem Datum endende Geschäftsjahr. Sonstiges Die im Jahresbericht enthaltenen ergänzenden Angaben wurden von uns im Rahmen unseres Auftrags durchgesehen, waren aber nicht Gegenstand besonderer Prüfungshandlungen nach den oben beschriebenen Standards. Unser Prüfungsurteil bezieht sich daher nicht auf diese Angaben. Im Rahmen der Gesamtdarstellung des Abschlusses haben uns diese Angaben keinen Anlass zu Anmerkungen gegeben. Luxemburg, 5. Oktober 2012 PricewaterhouseCoopers, Société coopérative vertreten durch (Simon) PricewaterhouseCoopers, Société coopérative 400, Route d Esch B.P L-1014 Luxembourg Telephone Facsimile Cabinet de révision agréé Expert-comptable (autorisation gouvernementale n ) R.C.S. Luxembourg B TVA LU

18 Besteuerung der Erträge. 1. Allgemeine Besteuerungssystematik Die Erträge eines deutschen oder ausländischen Investmentvermögens werden grundsätzlich auf der Ebene des Anlegers versteuert, während das Investmentvermögen selbst von der Steuer befreit ist. Die steuerrechtliche Behandlung von Erträgen aus Investmentanteilen folgt damit dem Grundsatz der Transparenz, wonach der Anleger grundsätzlich so besteuert werden soll, als hätte er die von dem Investmentvermögen erzielten Erträge unmittelbar selbst erwirtschaftet (Transparenzprinzip). Abweichend von diesem Grundsatz ergeben sich bei der Investmentanlage jedoch einige Besonderheiten. So werden beispielsweise bestimmte Erträge bzw. Gewinne auf der Ebene des Anlegers erst bei Rückgabe der Investmentanteile erfasst. Negative Erträge des Investmentvermögens sind mit positiven Erträgen gleicher Art zu verrechnen. Soweit die negativen Erträge hierdurch nicht vollständig ausgeglichen werden können, dürfen sie nicht von dem Anleger geltend gemacht werden, sondern müssen auf der Ebene des Investmentvermögens vorgetragen und in nachfolgenden Geschäftsjahren mit gleichartigen Erträgen ausgeglichen werden. Eine Besteuerung des Anlegers können ausschließlich die Ausschüttung bzw. Thesaurierung von Erträgen (laufende Erträge) sowie die Rückgabe von Investmentanteilen auslösen. Die Besteuerung richtet sich dabei im Einzelnen nach den Vorschriften des Investmentsteuergesetzes in Verbindung mit dem allgemeinen Steuerrecht. Die steuerrechtlichen Folgen einer Anlage in ein Investmentvermögen sind dabei im Wesentlichen unabhängig davon, ob es sich um ein deutsches oder um ein ausländisches Investmentvermögen handelt, sodass die nachfolgende Darstellung für beide gleichermaßen gilt. Etwaige Unterschiede in der Besteuerung werden an der jeweiligen Stelle hervorgehoben. Darüber hinaus gelten die Anmerkungen auch für Dach-Investmentvermögen, d. h. für Investmentvermögen, die ihr Kapital ganz überwiegend oder jedenfalls zum Teil in andere Investmentvermögen anlegen. Der Anleger muss bei Dach-Investmentvermögen keine Besonderheiten beachten, weil ihm die für die Besteuerung erforderlichen Informationen von der Investmentgesellschaft in der gleichen Form zur Verfügung gestellt werden wie für andere Investmentvermögen. Seit dem 1. Januar 2009 unterliegen Einkünfte aus Kapitalvermögen für Privatanleger in Deutschland der Abgeltungsteuer i.h.v. 25 Prozent als spezielle Form der Kapitalertragsteuer. Zusätzlich zur Abgeltungsteuer ist ein Solidaritätszuschlag in Höhe von 5,5 Prozent der Abgeltungsteuer sowie gegebenenfalls entsprechend der Religions-/ Konfessionszugehörigkeit des Anlegers Kirchensteuer in Höhe von 8 Prozent bzw. 9 Prozent der Abgeltungsteuer einzubehalten und abzuführen. Die Kirchensteuer wird für den Anleger allerdings nur dann einbehalten und abgeführt, wenn der auszahlenden Stelle bis spätestens 31. Dezember des Vorjahres ein Kirchensteuerantrag des Anlegers vorliegt (ggf. sind interne Bearbeitungszeiten zu beachten). Soweit bei einem kirchensteuerpflichtigen Anleger mangels rechtzeitiger Vorlage des Kirchensteuerantrags die Kirchensteuer nicht einbehalten werden kann, muss sich der Anleger mit seinen gesamten Einkünften aus Kapitalvermögen zur Einkommensteuer veranlagen lassen. Auf einen entsprechenden Hinweis auf den Solidaritätszuschlag sowie die Kirchensteuer wird bei den folgenden Ausführungen jeweils verzichtet. Die deutsche Abgeltungsteuer entfaltet für Privatanleger grundsätzlich abgeltende Wirkung. Soweit die Einnahmen der Abgeltungsteuer unterlegen haben, entfällt damit die Verpflichtung des Privatanlegers, die Einnahmen in seiner Einkommensteuererklärung anzugeben. Der Umfang der zu versteuernden Einnahmen, d. h. die Bemessungsgrundlage der Abgeltungsteuer wurde erheblich erweitert und erfasst neben Zinsen und Dividenden nunmehr beispielsweise auch Gewinne aus der Veräußerung von Aktien oder Renten. Bei laufenden Erträgen wie z. B. Zinsen und Dividenden ist die Abgeltungsteuer anwendbar, wenn diese dem Anleger nach dem 31. Dezember 2008 zufließen. Im Fall von realisierten Gewinnen und Verlusten ist die Abgeltungsteuer anwendbar, wenn die Wirtschaftsgüter nach dem 31. Dezember 2008 erworben wurden. Dies gilt sowohl für die von dem Investmentvermögen erworbenen Wirtschaftsgüter als auch für den von dem Anleger erzielten Gewinn oder Verlust aus der Veräußerung eines Investmentanteils. Bei Einkünften aus Kapitalvermögen, die nicht im Zusammenhang mit Investmentanteilen stehen, gelten teilweise abweichende Übergangsregelungen. Kann der Anschaffungszeitpunkt von Wirtschaftsgütern nicht eindeutig bestimmt werden, ist die gesetzliche Verbrauchsfolgefiktion zu beachten, wonach die als erstes angeschafften Wertpapiere als zuerst verkauft gelten. Dies gilt sowohl für die Wirtschaftsgüter des Investmentvermögens als auch für die von dem Anleger gehaltenen Investmentanteile z. B. bei Girosammelverwahrung. 19

19 2. Besteuerung der laufenden Erträge aus Investmentvermögen 2.1. Ertragsarten und Ertragsverwendung Ein Investmentvermögen darf gemäß der jeweiligen Anlagepolitik sowie der Vertragsbedingungen in unterschiedliche Wirtschaftsgüter investieren. Die hieraus erzielten Erträge dürfen aufgrund des Transparenzgedankens nicht einheitlich z. B. als Dividenden qualifiziert werden, sondern sind entsprechend den Regeln des deutschen Steuerrechts jeweils getrennt zu erfassen. Ein Investmentvermögen kann daher beispielsweise Zinsen, zinsähnliche Erträge, Dividenden und Gewinne aus der Veräußerung von Wirtschaftsgütern erwirtschaften. Die Erträge werden dabei nach steuerrechtlichen Vorschriften insbesondere dem Investmentsteuergesetz ermittelt, sodass sie regelmäßig von den tatsächlich ausgeschütteten Beträgen bzw. den im Jahresbericht ausgewiesenen Beträgen für Ausschüttung und Thesaurierung abweichen. Die steuerrechtliche Behandlung der Erträge beim Anleger hängt sodann von der Ertragsverwendung des Investmentvermögens ab, d. h. ob das Investmentvermögen die Erträge vollständig thesauriert oder vollständig bzw. teilweise ausschüttet. Die Ertragsverwendung Ihres Investmentvermögens entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt oder dem Jahresbericht. Darüber hinaus ist danach zu differenzieren, ob die Erträge einem Privatanleger oder einem betrieblichen Anleger zuzurechnen sind. Sofern vom Investmentvermögen eine steuerrechtliche Substanzausschüttung ausgewiesen wird, ist diese für den Anleger nicht steuerbar. Dies bedeutet für einen bilanzierenden Anleger, dass die Substanzausschüttung in der Handelsbilanz ertragswirksam zu vereinnahmen ist, in der Steuerbilanz aufwandswirksam ein passiver Ausgleichsposten zu bilden ist und damit technisch die historischen Anschaffungskosten steuerneutral gemindert werden. Alternativ können die fortgeführten Anschaffungskosten um den anteiligen Betrag der Substanzausschüttung vermindert werden Ausländische Quellensteuer Auf ausländische Erträge werden teilweise Quellensteuern in dem jeweiligen Land einbehalten, die auf der Ebene des Investmentvermögens als Werbungskosten abgezogen werden dürfen. Alternativ kann die Investmentgesellschaft die ausländischen Quellensteuern in den Besteuerungsgrundlagen ausweisen, sodass sie direkt auf Ebene des Anlegers auf die zu zahlende Steuer angerechnet werden, oder sie der Anleger von seinen Einkünften abziehen kann. Teilweise investieren Investmentvermögen darüber hinaus in Länder, in denen auf die Erträge zwar tatsächlich keine Quellensteuer einbehalten wird, der Anleger aber gleichwohl eine Quellensteuer auf seine persönliche Steuerschuld anrechnen kann (fiktive Quellensteuer). In diesen Fällen kommt auf Ebene des Anlegers ausschließlich die Anrechnung der ausgewiesenen fiktiven Quellensteuer in Betracht. Ein Abzug von fiktiver Quellensteuer von den Einkünften des Anlegers ist unzulässig. Der Europäische Gerichtshof hat in der Rechtssache Meilicke am 6. März 2007 hinsichtlich der Direktanlage in Aktien das in Deutschland in der Regel bis zum Jahr 2000 geltende Körperschaftsteuerrecht in Teilen für europarechtswidrig erklärt. Dieses habe zum einen die in Deutschland einkommensteuerpflichtigen Personen, die Dividenden von Gesellschaften mit Sitz in einem anderen Mitgliedstaat bezogen, benachteiligt. Zum anderen habe es diese Unternehmen darin behindert, in Deutschland Kapital zu sammeln. In Deutschland konnte unter Geltung des sog. Anrechnungsverfahrens nur die auf deutsche Dividenden entfallende Körperschaftsteuer, nicht aber die auf ausländische Dividenden entfallende ausländische Körperschaftsteuer auf die persönliche Steuerschuld des Anlegers angerechnet werden. Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass die den Besitzern ausländischer Wertpapiere daraus entstandenen Nachteile rückwirkend ausgeglichen werden müssen. In einem weiteren Urteil vom 30. Juni 2011 ( Meilicke II ) hat der Europäische Gerichtshof Stellung zu der Höhe der Steueranrechnung und den für die Durchsetzung eines Erstattungsanspruchs erforderlichen Nachweisen genommen. Die verfahrensrechtliche Rechtslage nach deutschem Recht ist für die Direktanlage, vor allem aber für die Investmentanlage weiterhin unklar. Zur Wahrung möglicher Rechte kann es daher sinnvoll sein, dass Sie sich mit Ihrem steuerlichen Berater in Verbindung setzen Veröffentlichung der Besteuerungsgrundlagen Die für die Besteuerung des Anlegers maßgeblichen Besteuerungsgrundlagen werden von der Investmentgesellschaft zusammen mit einer Berufsträgerbescheinigung, dass die Angaben nach den Regeln des deutschen Steuerrechts ermittelt wurden, im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht Besteuerung im Privatvermögen Wann die von dem Investmentvermögen erzielten Erträge beim Anleger steuerrechtlich zu erfassen sind, hängt von der Ertragsverwendung ab. Bei einer Thesaurierung hat der Anleger die sog. ausschüttungsgleichen Erträge, d. h. bestimmte von dem Investmentvermögen nicht zur Ausschüttung verwendete Erträge, in dem Kalenderjahr zu ver- 20

20 steuern, in dem das Geschäftsjahr des Investmentvermögens endet. Da der Anleger in diesem Fall tatsächlich keine Erträge erhält, diese aber gleichwohl versteuern muss, spricht man in diesem Zusammenhang von der sog. Zuflussfiktion. Bei einer Vollausschüttung sind beim Anleger die ausgeschütteten Erträge und bei einer Teilausschüttung sowohl die ausgeschütteten als auch die ausschüttungsgleichen Erträge grundsätzlich steuerpflichtig. In beiden Fällen hat der in Deutschland steuerpflichtige Anleger die Erträge im Jahr des Zuflusses zu versteuern. Sowohl die ausgeschütteten als auch die ausschüttungsgleichen Erträge sind grundsätzlich in vollem Umfang steuerpflichtig, es sei denn, die Steuerfreiheit bestimmter Erträge ist explizit geregelt. Bei der Ermittlung der Einkünfte aus Kapitalvermögen ist als Werbungskosten ein Sparer-Pauschbetrag in Höhe von 801, Euro (bei Zusammenveranlagung: 1.602, Euro) abzuziehen, soweit der Anleger in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig ist. Der Abzug von dem Anleger tatsächlich entstandenen Werbungskosten (z. B. Depotgebühren) ist ausgeschlossen. Gewinne aus der Veräußerung von Wertpapieren und Termingeschäften sind vom Anleger nur bei Ausschüttung bzw. bei Rückgabe der Investmentanteile zu versteuern Besteuerung im Betriebsvermögen Der in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtige betriebliche Anleger, der seinen Gewinn durch Einnahme-Überschuss-Rechnung ermittelt, hat die ausgeschütteten Erträge sowie die ausschüttungsgleichen Erträge zum gleichen Zeitpunkt wie der Privatanleger zu versteuern. Im Fall der Gewinnermittlung durch Betriebsvermögensvergleich hat der Anleger die ausschüttungsgleichen Erträge am Geschäftsjahresende des Investmentvermögens und die ausgeschütteten Erträge mit Entstehung des Anspruchs zu erfassen. Insoweit finden die allgemeinen Regeln des Bilanzsteuerrechts Anwendung. Für den betrieblichen Anleger sind sowohl die ausgeschütteten als auch die ausschüttungsgleichen Erträge grundsätzlich in vollem Umfang steuerpflichtig, soweit nicht die Steuerfreiheit bestimmter Erträge explizit geregelt ist. So sind beispielweise Dividendenerträge von dem Anleger nur in Höhe von 60 Prozent zu versteuern (Teileinkünfteverfahren). Für körperschaftsteuerpflichtige Anleger sind z. B. in- und ausländische Dividendenerträge sowie die ausgeschütteten realisierten Gewinne aus der Veräußerung von Aktien grundsätzlich zu 95 Prozent steuerfrei. Dies gilt nicht für derartige Erträge aus Investmentanteilen, die insbesondere Kreditinstitute ihrem Handelsbestand zuordnen. 3. Rückgabe von Investmentanteilen Steuerrechtlich wird die Rückgabe von Investmentanteilen wie ein Verkauf behandelt, d. h. der Anleger realisiert einen Veräußerungsgewinn oder -verlust Besteuerung im Privatvermögen Gewinne und Verluste aus der Rückgabe von Investmentanteilen sind als positive bzw. negative Einkünfte aus Kapitalvermögen grundsätzlich steuerpflichtig. Die Gewinne und Verluste können mit anderen Erträgen aus Kapitalvermögen grundsätzlich verrechnet werden. Dies gilt jedoch nicht im Hinblick auf Verlustvorträge oder zukünftige Verluste aus der Veräußerung von Aktien, für die ein separater Verlustverrechnungstopf zu führen ist. Das Verrechnungsverbot gilt auch für Verluste aus der Rückgabe von Investmentanteilen oder Veräußerung anderer Wertpapiere, die noch unter das alte Recht vor Einführung der Abgeltungsteuer fallen. Der so genannte DBA-Gewinn umfasst Erträge und Gewinne bzw. Verluste, die aufgrund eines Doppelbesteuerungsabkommens zwischen dem Quellenstaat und Deutschland steuerfrei und noch nicht ausgeschüttet oder thesauriert worden sind. Der Gewinn bzw. Verlust aus der Veräußerung der Investmentanteile ist für private Anleger in Höhe des besitzzeitanteiligen DBA-Gewinns steuerfrei. Der DBA-Gewinn wird von der Investmentgesellschaft als Prozentsatz des Rücknahmepreises veröffentlicht. Der im Rücknahmepreis als enthalten geltende Zwischengewinn unterliegt ebenfalls der Besteuerung. Dieser setzt sich aus den von dem Investmentvermögen erwirtschafteten Zinsen und zinsähnlichen Erträgen zusammen, die seit dem letzten Ausschüttungs- oder Thesaurierungstermin angefallen sind und seit diesem Zeitpunkt noch nicht steuerpflichtig ausgeschüttet oder thesauriert wurden. Der Zwischengewinn wird von der Investmentgesellschaft bewertungstäglich ermittelt und zusammen mit dem Rücknahmepreis veröffentlicht. Außerdem wird er dem Anleger von der Depotbank in Deutschland auf der Wertpapierabrechnung mitgeteilt. Der beim Kauf gezahlte Zwischengewinn gehört beim Anleger grundsätzlich zu den negativen Einnahmen aus Kapitalvermögen, die er mit anderen positiven Einkünften aus Kapitalvermögen verrechnen kann. Voraussetzung ist, dass vom Investmentvermögen ein 21

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