Bildende Kunst Gestaltung Musik Darstellende Kunst. Leadership in Digitaler Kommunikation

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1 Bildende Kunst Gestaltung Musik Darstellende Kunst Leadership in Digitaler Kommunikation

2 Studierende im Dialog Arbeiten in Gruppen Prof. Peter Stephan Kommunikation Der Masterstudiengang Leadership in Digitaler Kommunikation Neue Informationstechnologien haben Kom munikationsformen rasant und fundamental gewandelt. Noch vor wenigen Jahren war es kaum denkbar, digitale Projekte mit virtuellen Organisationseinheiten über Unternehmensgrenzen hinweg zu leiten. Digitale Kommunikation ist zu einer grundlegenden Technik der Wirtschaftsund Kulturkommunikation geworden, ohne die moderne Gesellschaftsformen nicht mehr funktionieren. Medienkompetenz gilt als Schlüsselqualifikation der Gegenwart. Um erfolgreich auf die neuen Herausforderungen zu reagieren, wurde der Masterstudiengang Leadership in Digitaler Kommunikation konzipiert. Er vermittelt: Aktuelles Know-How aus dem Bereich der digitalen Kommunikation Strategien zur effizienten Führung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Kreativitäts- und Innovationstechniken Was bietet das Masterprogramm? Den Wandel erkennen, wagen und moderieren das ist das erklärte Ziel des Masterstudiengangs Leadership in Digitaler Kommunikation. Dank des interdisziplinären Konzepts können Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Kenntnisse in wirtschaftlichen, rechtlichen, gestalterischen und methodischen Bereichen digitaler Kommunikation erweitern. Anhand von Fallbeispielen aus der unternehmerischen Praxis werden neue, innovative Methoden des Prozessmanagements vermittelt. Der Studiengang ist eine Kooperation der Universität der Künste Berlin und der Universität St. Gallen unter Leitung der UdK Berlin. Im Zentrum des Studiums stehen die vier Themenfelder Kommunikation Management Gestaltung Leadership Im Modul Kommunikation werden die technischen, wirtschaftlichen, rechtlichen und methodischen Kompetenzen vertieft, die für digitale Kommunikationsprozesse wesentlich sind. Dabei stehen folgende Fragen im Vordergrund: Welchen Einfluss haben digitale Kommunikationsformen auf gruppendynamische und wirtschaftliche Prozesse? Welche Veränderungen ergeben sich durch digitale Technik für die klassische Kampagnenkultur? Wie gestaltet sich Krisenkommunikation im Internet? Kenntnisse im Bereich Kommunikation ermöglichen es, fundierte kommunikationstheoretische Grundlagen in die Praxis zu integrieren und Erfolge konzeptionell zu planen und umzusetzen. Management Im Modul Management werden betriebswirtschaftliche Grundlagen, unkonventionelle und bewährte Methoden der Präsentation sowie Techniken der Teamund Projektleitung vermittelt. Themen sind unter anderem: die Ökonomie der digitalen Kommunikation, Businessplanstrategien sowie Instrumente des Controlling. Vertiefte Kenntnisse im Bereich Management schärfen die analytische Fähigkeit, Veränderungen in Kunden- und Marktsegmenten frühzeitig zu erkennen.

3 Bettina Ludolf Interne Kommunikation Daimler Chrysler und Studentin des Masterstudiengangs Leadership in Digitaler Kommunikation: "Der berufsbegleitende Master ist eine ideale Möglichkeit, um genau die wissenschaftliche und fachliche Unterstützung zu bekommen, die ich in meiner täglichen Arbeit brauche. Außerdem hoffe ich, mich durch dieses Studium im Unternehmen weiter positionieren zu können und in Zukunft über eine wissenschaftlich fundierte Basis im interaktiven Design zu verfügen." André Matera Business Development Manager Digital Spirit und Student des Masterstudiengangs Leadership in Digitaler Kommunikation: Ein großer Teil meiner Tätigkeit als Manager Business Development besteht in der Konzeption neuer Lösungen und Geschäftsideen. Da ich zwar den Markt und die Themen sehr gut kenne, jedoch bisher nur wenig Einblick in die Methoden von Produkt- und Geschäftskonzeption erhielt, haben die Studieninhalte für meine tägliche Arbeit eine sehr hohe Relevanz. Tomáš Sommer Geschäftsführer DEON und Student des Masterstudiengangs Leadership in Digitaler Kommunikation: Zusammen mit zwei Kollegen arbeite ich derzeit an einer Unternehmensgründung. Für mich persönlich ist das berufsbegleitende Masterstudium eine ideale Möglichkeit, mich auf zukünftige Herausforderungen im eigenen Unternehmen vorzubereiten. Häufig konnten bereits Themen, die meine aktuelle Arbeit betreffen, direkt im Studium aufgegriffen werden. Prof. Kora Kimpel Gestaltung Gestaltung und neue Technologien schließen sich nicht aus. Vielmehr müssen sie zusammen weiterentwickelt werden, um komplexe Lösungsansätze für den Bereich der digitalen Kommunikation realisieren zu können. Im Modul Gestaltung werden konzeptionelle und kreative Methoden vermittelt, die für überraschende Ergebnisse in Wort und Bild von zentraler Bedeutung sind. Themen sind unter anderem Usability, Interface-Konzeption, User- Centered-Design, Gestaltungskonzeption interaktiver Oberflächen und Cognitive Design. Kenntnisse im Bereich Gestaltung befähigen zur kompetenten Steuerung von Designprozessen. Leadership Konzentrierte Arbeitsatmosphäre Im Modul Leadership liegt der Fokus auf der Entwicklung von Fähigkeiten zur Leitung von MitarbeiterInnen und Teams. Internetbasierte Anwendungen werden in wachsendem Maße genutzt, um Kontakte zu knüpfen, einem bestimmten Personenkreis Ideen und Informationen zur Verfügung zu stellen und die gemeinsame Projektarbeit zu unterstützen. Im Modul Leadership geht es deshalb insbesondere um Netzwerkstrukturen: Wie führt man internationale Teams über digitale Medien? Was bedeutet Mitarbeitermotivation in der digitalen Ökonomie? Wie übermittelt man Erwartungen im digitalen Zeitalter? Welche Form der Führungskommunikation sichert langfristig den unternehmerischen Erfolg? Kenntnisse im Bereich Leadership ermöglichen es, die Hintergründe eigener Führungserfolge nachzuvollziehen und Impulse in die eigene Führungstätigkeit zu integrieren. An wen richtet sich das Masterprogramm? Der Masterstudiengang Leadership in Digitaler Kommunikation ist für all diejenigen attraktiv, die sich in ihrem Unternehmen erfolgreich entwickelt haben und sich höherqualifizieren wollen, ohne dabei ihre Karriere zu vernachlässigen. Das berufsbegleitende Konzept des Studien gangs ermöglicht es, im professionellen Umfeld am Ball zu bleiben. Es richtet sich insbesondere an Angestellte aus dem mittleren Management von Mittelstands-, Groß-, oder Beratungsunternehmen, die einen Einstieg in gehobenene Managementpositionen anstreben. Gut geeignet ist das Programm auch für Freelancer und Unternehmensgründer. Welche Qualifikation bietet der Master of Arts? Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs Leadership in Digitaler Kommunikation verfügen über ein einzigartiges Kompetenzprofil, mit dem sie auf die Anforderungen an eine Führungskraft optimal vorbereitet sind. Durch ihr praxisrelevantes, aktuelles Know-how im Bereich der digitalen Kommunikation und ihr fundiertes theoretisches Wissen werden sie für Unternehmen zu begehrten Impulsgebern.

4 Dr. Salome Schmid-Isler im Gespräch mit einem Masterstudenten Das Masterprogramm: Nachhaltiger Erfolg für Unternehmen und Mitarbeiter In praxisnahen Case-Studies werden Fälle direkt aus dem Unternehmensalltag behandelt. Dadurch profitieren beteiligte Unternehmen und Studierende bereits während des Studiums von den Inhalten des Masterprogramms. Die berufsbegleitende Höherqualifizierung und der praxisrelevante, wissenschaftliche Nutzen sind ein Gewinn für Unternehmen und Mitarbeiter. Das Konzept: Vereinbarkeit von Studium und Beruf Studium und Beruf sind vereinbar das ist unsere Maxime. Der Studiengang setzt sich aus zehn Studienmodulen und zwei Mastermodulen (Master Thesis) zusammen. Jedes Studienmodul erstreckt sich über einen Zeitraum von sechs Wochen und bildet inhaltlich einen in sich geschlossenen Teil des Studienplans. Es wird mit einer Prüfung und dem damit verbundenen Leistungsnachweis abgeschlossen. Durch diesen modularen Aufbau ist das Masterprogramm flexibel und individuell gestaltbar. Das Studium kann in drei Semestern absolviert werden oder über eine Laufzeit von 36 Monaten verteilt werden. Größtmögliche Flexibilität bietet außerdem die Kombination aus Kontakt- und Selbststudium: Während das Kontaktstudium an den Studienorten der beteiligten Universitäten in Berlin oder St. Gallen stattfindet, sind die Studierenden im Selbststudium zeitlich und räumlich flexibel (Details siehe Studienort ). Das Kontaktstudium kann größtenteils durch den Jahresurlaub abgedeckt werden. Inspirierende Teamarbeit Das Studium: Schritt für Schritt zum Master of Arts Studienaufbau Das Leben ist vielfältig der Aufbau des Masterprogramms passt sich dieser Vielfalt an. Der größte Teil des Studiums wird zu Hause im Selbststudium absolviert, der kleinere Teil gemeinsam mit Studierenden und Lehrenden im sogenannten Kontaktstudium. Für das Kontaktstudium gibt es vier verschiedene Modulformen: Präsenzmodul Das Kontaktstudium besteht aus elf Tagen, die in zwei Blöcken à fünf und sechs Tage angeboten werden. Der vermittelte Stoff wird in insgesamt vier Wochen Selbststudium aufbereitet und vertieft. Wochenendmodul An drei Wochenenden jeweils von Freitag bis Sonntag treffen sich Studierende und Lehrende, um ein bestimmtes Thema zu erarbeiten. In den Wochen zwischen den Terminen werden die Themen alleine oder in einem Team weiter bearbeitet. Blended Learning Modul Das Blended Learning Modul ist eine Kombination aus Kontaktstudium und elearning. In diesem Modul werden Inhalte und Methoden hauptsächlich über ein onlinebasiertes Blended Learning System vermittelt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer treffen sich an zwei Wochenenden, um in das Thema eingeführt zu werden und mögliche Fragen rund um das onlinebasierte Blended Learning System zu klären. Selbststudium und Gruppenarbeiten werden anschließend per Onlinetool absolviert. Das Modul wird durch eine elektronische Wissensüberprüfung oder eine Präsentation der Arbeitsergebnisse abgeschlossen. Projektmodul In dieser Modulform werden beruflicher Alltag und Studium effektiv miteinander verbunden. Die Studierenden bearbeiten eigenständig ein Kommunikationsprojekt aus ihrem beruflichen Kontext. An zwei Wochenenden werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf das Projekt eingestimmt und wissenschaftlich betreut. Das Selbststudium findet nicht zu Hause, sondern im Rahmen der Arbeitsstelle statt. In regelmäßigen Abständen bieten die Lehrenden Sprechstunden und ergänzende Seminare an. Master Thesis Den Studienabschluss bildet die Master Thesis, die durch ein Masterkolloquium begleitet wird.

5 Auf der Suche nach neuen Ideen Kontaktstudium vor Ort Zugangsvoraussetzungen Die Zugangsvoraussetzungen für den Masterstudiengang Leadership in Digitaler Kommunikation sind: Der Abschluss eines Bachelorstudiengangs oder ein Diplom- oder Magisterabschluss, ein entsprechender Abschluss in einem Studiengang der UdK Berlin oder an einer anderen künstlerischen oder wissenschaftlichen Hochschule im Geltungsbereich des Hochschulrahmengesetzes. Mindestens ein Jahr berufspraktische Erfahrungen (durch entsprechende Nachweise zu belegen). Eine künstlerisch-gestalterische Eignung, die in einem Zulassungsverfahren nachzuweisen ist. In begründeten Einzelfällen kann die Zulassung auch erfolgen, wenn die für das Studium erforderliche künstlerisch-gestalterische Eignung im Beruf oder auf andere Weise erworben wurde. Bewerbung Das Zulassungsverfahren umfasst zwei Stufen. Zunächst müssen mit den Bewerbungsunterlagen (der digitalen Mappe ) ein Lebenslauf, die Darstellung der persönlichen Motivation sowie ein Thesenpapier eingereicht werden. In dem Thesenpapier soll ein Konzept zur Kommunikation in und mit digitalen Medien erstellt werden. Die Zulassungskommission entscheidet anschließend über die Zulassung zur Zugangsprüfung. Im zweiten Schritt findet die Zugangsprüfung statt. Sie besteht aus einer einstündigen Klausur oder anderen praktischen Arbeiten sowie einem Aufnahmegespräch mit der Zu lassungskommission. Digitale Mappe Mit der digitalen Mappe präsentieren die Bewerberinnen und Bewerber ihre bisherigen beruflichen Erfahrungen und ihr berufliches Können. Die digitale Mappe enthält ein Portrait der/des Bewerbenden und Auszüge aus kreativ-gestalterischen Arbeiten. Die digitale Mappe ist eine elektronische Mappe mit 1. Lebenslauf, 2. Darstellung der Motivation zum Studium 3. Thesenpapier In dem Thesenpapier soll ein Konzept zur Kommunikation in und mit digitalen Medien erstellt werden. Dabei ist insbesondere auf soziale Aspekte und technologische Einflussfaktoren bei der Leitung von digitalen Prozessen einzugehen. Studienort Der größte Teil des Kontaktstudiums findet im Institute of Electronic Business in Berlin statt. Rund 20% des Kontaktstudiums werden am Institut für Medien und Kommunikationsmanagement (mcminstitute) der Universität St. Gallen angeboten. Studiendauer Die Regelstudienzeit beträgt drei Semester. Das Studium kann auf maximal sechs Semester verteilt werden. Termine Die jeweils aktuellen Immatrikulationstermine sind unter zu finden. Studiengebühr Die Gebühr beträgt Euro pro Modul à sechs Wochen Dauer, bzw Euro für die Master Thesis à zwölf Wochen Dauer. Insgesamt sind Euro für das gesamte Studium zu entrichten. Die Module eins bis zehn können einzeln gebucht werden. Studienumfang und Kosten bleiben bei Einzelbuchung gleich. Immatrikulations- und Rückmeldegebühren, die Studentenschafts- und Studentenwerksbeiträge sowie alle sonstigen im Zusammenhang mit der Immatrikulation und Rückmeldung anfallenden Gebühren, Beiträge und Entgelte sind ergänzend zu entrichten. Gleiches gilt für Reise- und Übernachtungskosten der Studierenden. In Einzelfällen besteht die Möglichkeit einer Stipendienvergabe. Informationen hierzu unter Tel. +49 (30) /30 oder Kontakt Die Mitarbeiterinnen des Masterstudiengangs stehen gerne für ein Beratungsgespräch zur Verfügung. In der Regel lassen sich in einem ersten Gespräch, telefonisch oder vor Ort, allgemeine Fragen zum Studium klären. Informationen zum Masterstudiengang Leadership in Digitaler Kommunikation und zum Bewerbungsverfahren erhalten Sie unter: Masterstudiengang Leadership in Digitaler Kommunikation Institute of Electronic Business (IEB) An-Institut der UdK Berlin Chausseestrasse Berlin Tel. +49 (30) /30, Fax -9 Internet:

6 Postanschrift Weiterbildung Eine Investition in die Zukunft Weiterbildung ist eine Investition in die Zukunft. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten bei erfolgreichem Absolvieren des Masterprogramms den universitären Hochschulabschluss Master of Arts Leadership in Digitaler Kommunikation an der Universität der Künste Berlin. Im Vergleich zu den bisherigen Abschlüssen Diplom und Magister verfügen Absolventinnen und Absolventen damit über einen international anerkannten Hochschulabschluss der Zukunft. Universität der Künste Berlin: Lernen über Fachgrenzen hinweg Mit ihrer über 300-jährigen bewegten Geschichte ist die Universität der Künste Berlin (UdK Berlin) nicht nur eine der führenden, sondern auch eine der vielseitigsten künstlerisch ausgerichteten Hochschulen Europas. Das viel geforderte Denken über Fachgrenzen hinweg und das Arbeiten in interdisziplinären Teams ist an der UdK Berlin tägliche Praxis. So wird die UdK Berlin heute nicht nur in vielen Gebieten der Lehre und Forschung, sondern auch in ihrer Struktur als Vorreiter der universitären Entwicklung in Deutschland angesehen. Dies gilt besonders für die Zusammenarbeit im Rahmen von Public Private Partnerships. Als erste künstlerische Hochschule in Deutschland bietet die UdK Berlin international zertifizierte und qualitativ hochwertige Weiterbildungs- und Masterstudiengänge für berufserfahrene Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen an. Institute of Electronic Business: Erfahren im Austausch mit Partnern Das Institute of Electronic Business ist seit seiner Gründung im Jahr 1999 das erste An-Institut der Universität der Künste Berlin. Das anwendungsorientierte Forschungsinstitut hat sich gezielt im Rahmen des Public Private Partnership für Partnerschaften mit Wirtschaftsunternehmen geöffnet. Es wird ohne staatliche Förderung ausschließlich von der Wirtschaft finanziert. Das Institute of Electronic Business verfügt dadurch über langjährige Erfahrungen in der Verbindung von Forschung und Praxis und ein vertrauensvolles, erprobtes Partnernetzwerk. Universität Sankt Gallen, Schweiz: International anerkannte Qualität Praxisnähe und eine integrative Sicht zeichnen die Ausbildung an der Universität St. Gallen (HSG) seit ihrer Gründung im Jahr 1898 aus. Heute gehört sie zu den führenden Wirtschaftsuniversitäten Europas. Im Rahmen von Akkreditierungen durch unabhängige Expertinnen und Experten erhielt die Universität St. Gallen mit der EQUIS- (2001) und AACSB-Akkreditierung (2003) als erste Universität im deutschsprachigen Raum die beiden anspruchsvollsten internationalen Gütesiegel für Business Schools. Zudem belegen Ergebnisse von nationalen und internationalen Rankings die führende Position der Universität St. Gallen bezüglich ihrer Qualität und Attraktivität für Studierende. Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement: Innovative Medienkompetenz Das Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement (mcminstitute) der Universität St. Gallen wurde 1998 in Zusammenarbeit mit der Bertelsmann Stiftung und der Heinz Nixdorf Stiftung eröffnet. Im Zentrum von Forschung und Lehre steht die Unternehmenskommunikation, die als Management eines Wertschöpfungsprozesses von sozialem Kapital verstanden wird. Das mcminstitute ist eines der führenden Zentren für die Vermittlung von Kompetenz für Managerinnen und Manager der digitalen Konvergenz. Universität der Künste Berlin Postfach Berlin Tel. +49 (30) Internet: Universitätsleitung Der Präsident Prof. Martin Rennert +49 (30) Institutsleitung IEB Leitung Masterstudiengang Direktor des Institute of Electronic Business (IEB) An-Institut der UdK Berlin Prof. Dr. Dr. Thomas Schildhauer Chausseestraße Berlin Tel. +49 (30) Internet: Service Bewerbungs- und Mappenberatung Claudia Peppel Wissenschaftliche Koordinatorin Institute of Electronic Business (IEB) Tel. +49 (30) /30 Allgemeine Studienberatung Tel. +49 (30) Marketing Tel. +49 (30) Internationale Beziehungen Tel. +49 (30) Auslandsamt Tel. +49 (30) Impressum Herausgeber: Universität der Künste Berlin Der Präsident Gestaltungskonzept: Tina Bühling Ausführung: Christina Giakoumelou Fotos: Matthias Heyde Redaktion: Sabine Bischof Juni 2006 In Kooperation mit:

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