TEcH Schrittmacher für besseres Leben Biotechnologie in Nordrhein-Westfalen

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1 BIO TEcH Schrittmacher für besseres Leben Biotechnologie in Nordrhein-Westfalen

2 Sehr geehrte Leserinnen und Leser, Innovationen schaffen Zukunft. Kaum eine Disziplin beweist das so eindrucksvoll wie die Molekularbiologie mit ihren grundlegenden Erkenntnissen; kaum ein Gebiet entwickelt sich so dynamisch wie die moderne Biotechnologie. Viele Experten sagen: Hier entstehen die Basisinnovationen, die den nächsten weltweiten Innovationszyklus prägen werden. Tatsächlich ist das Tempo des Erkenntnisfortschritts in der Biotechnologie atemberaubend; genauso hoch ist die Innovationsdynamik in den Anwendungsfeldern. Diese Querschnittstechnologie treibt die positive Entwicklung in allen Life Sciences voran.

3 GRUSSWORT 3 Nordrhein-Westfalen ist das Kernland der deutschen Biotechnologie. Spitzenforschung, zahlreiche weltweit erfolgreiche innovative Ausgründungen und eine starke chemische und pharmazeutische Industrie mit vielen großen international tätigen Unternehmen kennzeichnen den Biotechstandort. Diese Stärken bauen wir konsequent aus, um die Biotechnologie als Leitmarkt der Zukunft auf europäischer und internationaler Ebene mitzugestalten. Folgerichtig ist die Biotechnologie auch einer der Schwerpunkte unserer Innovationspolitik. Hier investiert das Land in den kommenden Jahren zusätzlich 100 Millionen Euro in exzellente Forschung und in die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft. Auf den folgenden Seiten möchten wir Ihnen Nordrhein-Westfalen als Land der Biowissenschaften vorstellen, indem wir Sie mit einigen besonderen Stärken des Standortes bekannt machen. Ich lade Sie ein: Lernen Sie unsere Innovationskraft kennen! Die Biotechnologie ist dafür ein hervorragendes Beispiel. Professor Dr. Andreas Pinkwart Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen

4 4 INNOVATIONSLAND NORDRHEIN-WESTFALEN Land der Biotechnologie im Herzen Europas Seit Mitte der 90er Jahre hat sich Nordrhein-Westfalen zu einem führenden Standort der Life-Sciences-Branche in Europa entwickelt. Mehr als 70 Firmen im Kernbereich der Biotechnologie und rund 120 biotechnologisch orientierte Dienstleistungsunternehmen haben sich hier angesiedelt. Sie vertreten sämtliche Anwendungsbereiche der modernen Biotechnologie in Forschung und Entwicklung. Biotechnologische Kompetenz in der Diagnostik und der molekularen Medizin, in der Biochiptechnologie, im nichtviralen Gentransfer, im Tissue Engineering und in der Stammzellforschung konzentriert sich auf das Rheinland, also rund um Köln und Düsseldorf. Aachen und Jülich ergänzen das Spektrum um bioverfahrenstechnisches Know-how. Das östliche Ruhrgebiet ist ein Zentrum der Bioverfahrenstechnik und Biomikrostrukturtechnik. Nanotechnologie und molekulare Medizin sind Schlüsselkompetenzen im Münsterland. Und die Region Ostwestfalen- Lippe treibt vor allem die Bioinformatik und die Genomforschung voran. Die Liste erfolgreicher nordrhein-westfälischer Biotechnologiefirmen wird von Schwergewichten wie Qiagen, Miltenyi Biotec oder Rhein Biotech angeführt, hinzu kommen junge, dynamische Unternehmen wie amaxa oder PAION. Deutschlands führender Pharmaund Chemiestandort Die chemische und pharmazeutische Industrie in Nordrhein-Westfalen ist einer der größten Arbeitgeber im Land und zugleich eine der innovativsten Branchen. Aspirin, das vielleicht weltweit bekannteste Arzneimittel, wurde in Nordrhein-Westfalen von der Firma Bayer entwickelt. Die hier ansässigen Firmen Bayer, Grünenthal, Wyeth Pharma, Madaus und Schwarz Pharma haben wesentlich dazu beigetragen, dass Deutschland heute einer der weltweit führenden Pharmastandorte ist. Starke Life Sciences in der dichtesten Wissenschaftslandschaft Europas Die Wissenschaft an den nordrheinwestfälischen Hochschulen und Forschungszentren ist das Fundament des Life-Science-Standortes Nordrhein-Westfalen und zugleich Schrittmacher für neue technologische Entwicklungen. Nordrhein-Westfalen hat die dichteste Wissenschafts- und

5 5 Forschungslandschaft Europas mit 59 Hochschulen und über 50 Forschungseinrichtungen, darunter 12 Max-Planck-Institute, 13 Fraunhofer- Institute und zwei Zentren der Helmholtz-Gemeinschaft eines ist das mit Mitarbeitern europaweit größte interdisziplinäre Forschungszentrum in Jülich. An fast allen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen ist der Querschnittsbereich Biotechnologien in Forschung und Lehre vertreten. Dabei profitieren die Life Sciences insbesondere von den sechs Universitätskliniken in Nordrhein-Westfalen und von zahlreichen Technologiezentren, die den Transfer in unmittelbarer Nähe der Hochschulen fördern. Internationale Strahlkraft entfalten insbesondere die Technologiezentren in Aachen, Dortmund und Münster. BioRegionen in Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen gestaltet das Zusammenwirken von Hochschulen, Forschungszentren, Unternehmen und Transfereinrichtungen durch lokal organisierte BioRegionen: BioIndustry, BioRiver, Bio-Tech-Region-OWL und bioanalytik-muenster sind die überregional bekanntesten dieser Kommunikations- und Informationsplattformen für Wissenschaftler, Unternehmer, Investoren und interessierte Bürgerinnen und Bürger.

6 6 INNOVATIONSLAND NORDRHEIN-WESTFALEN Wichtigster Chemiestandort Deutschlands Mit Unternehmen wie Bayer, Degussa, Cognis oder Lanxess nimmt der Chemiestandort Nordrhein-Westfalen, gemessen am Umsatz, weltweit Rang 12 ein. Die Chemieindustrie in Nordrhein- Westfalen ist eine Querschnittsbranche mit besonders hohem Innovationstempo und starkem Einfluss auf andere Wirtschaftszweige. Ein herausragendes Beispiel dafür ist die Degussa GmbH, das drittgrößte deutsche Chemieunternehmen und zugleich das weltgrößte Spezialchemieunternehmen. Im Geschäftsjahr 2005 erwirtschafteten Mitarbeiter einen Umsatz von 11,8 Milliarden Euro. Ein Stück Zukunft für den Innovationsstandort Nordrhein-Westfalen ist das Science-to-Business-Center Bio, das die Degussa im Jahr 2006 in Marl gegründet hat. In diesem Forschungsund Entwicklungszentrum für weiße Biotechnologie treiben 60 Wissenschaftler und Techniker zusammen mit Partnern aus Hochschulen und Unternehmen eines der wichtigsten Forschungsthemen der nächsten Jahre voran: den Einsatz nachwachsender Rohstoffe in der Industrie. Entwickelt werden hier hoch effiziente Verfahren, die anstelle von fossilen auf nachwachsenden Rohstoffen basieren.

7 7 Die weiße oder industrielle Biotechnologie ist ein Innovationsfeld, auf dem Wissenschaft und Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen besonders stark sind. 50 Unternehmen, darunter die Großindustrie wie Bayer, Degussa und Henkel, zahlreiche kleine und mittelgroße Unternehmen sowie Wissenschaftler aus Universitäten und Forschungseinrichtungen bündeln ihre Kompetenzen in dem Cluster Industrielle Biotechnologie (CLIB 2021 ), um gemeinsam auf europäischer und internationaler Ebene zu agieren. Führender Pharmastandort Der biotechnologische Fortschritt treibt den Modernisierungsprozess der pharmazeutischen Industrie entscheidend voran und ermöglicht die Entwicklung neuer innovativer Medikamente. Das bekannteste Pharmaunternehmen aus Nordrhein-Westfalen ist der Bayer- Konzern mit über 350 Gesellschaften und Mitarbeitern. Davon arbeiten in Deutschland und in Nordamerika. Mit rund Produkten erzielte Bayer in 2005 einen Umsatz von 27 Milliarden Euro. Nach der Übernahme der Schering AG im Jahr 2006 rangiert die Bayer Schering Pharma AG weltweit unter den Top 10 der Anbieter von Wirkstoffen und Medikamenten. Auch kleinere Pharmaunternehmen aus Nordrhein-Westfalen können sich international behaupten: Die Forschungsschwerpunkte der Schwarz Pharma-Gruppe sind die Bereiche Herz-Kreislauf, Asthma, Neurologie und Urologie. Die Schwarz Pharma- Gruppe erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2006 einen Umsatz von einer Milliarde Euro. Grünenthal, ein anderes Beispiel, ist Experte für Schmerztherapie und Gynäkologie; der Umsatz im Jahr 2005 betrug 777 Millionen Euro.

8 8 INNOVATIVE UNTERNEHMEN Spitzenunternehmen der Biotechnologie Unternehmen aus allen Bereichen der biotechnologischen Forschung und Entwicklung haben sich in Nordrhein-Westfalen ausgegründet oder angesiedelt. Besondere Stärken der Branche liegen in den Bereichen Enabling Technologies hier ist Nordrhein-Westfalen führend Pharmaceuticals und Bioprocessing. Auf dem Gebiet der Enabling Technologies ist die Firma QIAGEN GmbH heute mit mehr als Mitarbeitern einer der bedeutendsten Global Player und das größte europäische Biotechnologieunternehmen. Die Ausgründung aus der Universität Düsseldorf ist der weltweit führende Anbieter von Technologien für die Separation, Aufreinigung und Handhabung von Nukleinsäuren. Auch die Technologie der Miltenyi Biotec GmbH, einer Ausgründung der Universität Köln, ist bahnbrechend im Bereich der Trennung und Analyse von Zellen mittels Antikörpern, die an Magnetpartikel gebunden sind. Miltenyi Biotec ist neben QIAGEN das älteste deutsche Biotechnologie-Unternehmen. Ebenfalls auf dem Gebiet der Bioseparation arbeitet die chemagen AG. Sie bietet eigene Automatisierungstechniken und Reagenzkits zur Nukleinsäuretrennung an. Eine andere Enabling-Technologie ist das Einbringen von Nukleinsäuren in Körperzellen. Die Nucleofector-Technologie der Kölner amaxa GmbH ermöglicht erstmals einen effizienten Gentransfer auch in Primärzellen mittels des nicht viralen Gentransfers. In der Biochipentwicklung setzt die Protagen AG neue Technologien aus dem Bereich Proteomics für die Entwicklung von Medikamenten und für die Identifizierung von Biomarkern ein. Das Unternehmen ist führender Anbieter von Proteinanalytik und von Protein Biochips. Die Boehringer Ingelheim microparts GmbH entwickelt, fertigt und vertreibt Produkte der Mikrosystemtechnik und hat sich auf die Entwicklung von Komponenten und Systemen mit Mikrostrukturen für die Biomedizin spezialisiert. Zwei Dinge machen einen Life-Science-Standort konkurrenzfähig: globale Vernetzung und ein attraktives Umfeld für hervorragende Mitarbeiter. Beides stimmt in Nordrhein-Westfalen. Peer M. Schatz, CEO, QIAGEN GmbH

9 9 Ein Unternehmen, das sich auf die Entwicklung von Pharmaceuticals spezialisiert hat, ist die PAION AG aus Aachen als Spezialist in der Entwicklung neuer therapeutischer Produkte auf dem Gebiet des Schlaganfalls. Das bedeutendste Produkt Desmoteplase befindet sich in der klinischen Phase III. Auf die Erforschung neuer Medikamente zur Behandlung von Haut- und Entzündungskrankheiten konzentriert sich die Biofrontera AG, die drei Erfolg versprechende Produktkandidaten in der klinischen Entwicklung hat. Die global von Düsseldorf aus agierende Rhein Biotech GmbH, die international unter dem Namen Dynavax Europe auftritt, verfügt seit 20 Jahren über Expertise in der Entwicklung und Herstellung von rekombinanten biopharmazeutischen Produkten und Technologien, insbesondere bei der Herstellung von Impfstoffen. Nicht auf die Prävention, sondern auf die Therapie von Infektionskrankheiten hat sich die Coley Pharmaceutical GmbH spezialisiert. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen spezifische Therapeutika zum Einsatz in der Krebstherapie und zur Therapie von Asthma und Allergieerkrankungen. Die europäische Coley-Niederlassung am Standort Langenfeld in Nordrhein- Westfalen ist für die gesamte chemische Entwicklung und die Wirkstofftestung innerhalb der Coley-Gruppe verantwortlich. Was brauchen junge Gründer? Ein stärkendes Netzwerk aus Unternehmen und Hochschulen, intelligente Finanzierungsinstrumente und gute Bedingungen für unternehmerisches Engagement im Land. Genau das sind unsere Erfahrungen in Nordrhein-Westfalen. Rainer Christine, CEO, amaxa AG

10 10 INNOVATIVE UNTERNEHMEN Die Biotechnologie ist der Wachstumstreiber überhaupt für die pharmazeutische Industrie. Wer die Zukunft der Pharmabranche, also mehr hoch qualifizierte Arbeitsplätze und die Verwertung von Know-how im Land der Erfinder unterstützen will, muss auf die Biotechnologie setzen. Dr. Wolfgang Söhngen, CEO, PAION Deutschland AG Dadurch können neuartige kompatible Solute (niedermolekulare Schutzstoffe) für kosmetische und pharmazeutische Anwendungen entwickelt und produziert werden. Mit Ectoin hat bitop bereits ein Produkt gemeinsam mit der Merck KGaA international in den Kosmetikmarkt eingeführt. Als Entwickler und Produzent von Wirkstoffen und Zwischenprodukten für die Pharma- und Kosmetikindustrie bietet die Girindus AG aus Bergisch Gladbach ein umfangreiches Leistungsspektrum an chemischen und biotechnologischen Verfahren. Verletzungen des zentralen Nervensystems sind für den Patienten mit besonders hohen Einschränkungen verbunden. Schlüsseltechnologie der Neuraxo Biotec GmbH ist das Regeneration Promoting Treatment, das die Regeneration verletzter Nervenzellen in ihren natürlichen Nervenbahnen fördert. Auf dem Gebiet Bioprocessing sind Unternehmen tätig, die sich auf die Optimierung bioverfahrenstechnischer Prozesse beziehungsweise Produktionsprozesse spezialisiert haben. So ist zum Beispiel die DASGIP AG mit Sitz in Jülich Spezialist für parallele Kultivierungssysteme für die biotechnologische Forschung. Die Fermentation extremophiler Mikroorganismen bildet die Kernkompetenz der bitop AG, Witten. Kontakte: amaxa AG PAION Deutschland AG QIAGEN GmbH

11 EXZELLENTE FORSCHUNG 11 Herausragende Biowissenschaften Biowissenschaften und Medizin sind Schwerpunkte der Forschung an den Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen. Gebiete, die Nordrhein-Westfalen mit herausragender Expertise besetzt, sind insbesondere: die Neurowissenschaft und Stammzellforschung, die Onkologie und chronische Entzündungen, die industrielle Biotechnologie und die Nanobiotechnologie. Wegweisend in den Neurowissenschaften sind die Entwicklungen von Professor Dr. Peter Tass vom Institut für Medizin des Forschungszentrums Jülich zur Tiefenhirnstimulation von Parkinson-Patienten. Den Kampf gegen die Epilepsie hat Professor Dr. Christian Elger an der Universität Bonn mit dem Schwerpunkt der prächirurgischen Diagnostik aufgenommen. Die Ruhr-Universität Bochum bietet dem wissenschaftlichen Nachwuchs die Chance, den Abschluss PhD of Neuroscience an der International Graduate School for Neuroscience zu erwerben. Für die Therapie vor allem degenerativer Erkrankungen bietet die Stammzellforschung vielversprechende

12 12 EXZELLENTE FORSCHUNG Perspektiven. Eine besondere Herausforderung für die Wissenschaft ist die Wiederherstellung verloren gegangener Zellfunktionen. Der Bonner Wissenschaftler Professor Dr. Oliver Brüstle entwickelt aus Stammzellen Nervengewebe und verpflanzt es in geschädigtes Gewebe, um eine Funktionsübernahme nachzuweisen. Professor Dr. Jürgen Hescheler von der Universität Köln erforscht das therapeutische Potenzial von adulten und embryonalen Stammzellen im infarktgeschädigten Herzen. Als ich nach Deutschland zurückkam, haben mich viele gefragt: wieso von den USA ausgerechnet nach Nordrhein-Westfalen? Entscheidend für mich war, dass Nordrhein-Westfalen hervorragende Rahmenbedingungen für die Forschung bietet, gerade auch für die Stammzellforschung. Das sage ich heute noch und zwar insbesondere jungen Kollegen, damit Nordrhein-Westfalen führender Forschungsstandort bleibt. Professor Dr. Hans Schöler, Vorstand des Kompetenznetzwerks Stammzellenforschung NRW Im Kompetenznetzwerk Stammzellforschung NRW sind sämtliche Forschungsarbeiten der adulten und embryonalen Stammzellforschung konzentriert und mit führenden internationalen Forschungsstandorten vernetzt. Über 30 biomedizinische Institute und 12 Institute aus dem Bereich der Ethik, Rechts- und Sozialwissenschaft sind in diesem Netz zusammengeschlossen. In deutschlandweit einzigartiger Weise verbindet es naturwissenschaftliche Kompetenz mit der Expertise zu ethischen und juristischen Aspekten der Stammzellforschung. Vorstandsvorsitzender des Kompetenznetzwerks ist Professor Dr. Hans Schöler, Direktor am Max-Planck- Institut für molekulare Biomedizin in Münster. Sein Forschungsziel ist es, adulte Stammzellen mithilfe spezieller Botenstoffe in pluripotente Stammzellen umzuprogrammieren. Richtungweisend arbeitet die Bioregion Nordrhein-Westfalen auf den Forschungsgebieten Onkologie und chronische Entzündung. International bekannt ist das Westdeutsche Tumorzentrum Essen mit seinen tumorzentrierten Forschungsprogrammen. Eine wichtige Rolle spielen dabei die sechs transnationalen Forschungseinrichtungen, die das Spektrum von der Grundlagenforschung bis zur Anwendung am Patienten abdecken. Ein besonderes Exzellenzzentrum patientennaher Forschung ist das von der Deutschen

13 13 Krebshilfe ausgezeichnete Centrum für Integrierte Onkologie in Köln. Als eines von insgesamt vier Spitzenzentren in Deutschland wird es von der Deutschen Krebshilfe mit drei Millionen Euro gefördert. Professor Dr. Thomas Krieg von der Klinik für Dermatologie und Venerologie der Universität zu Köln ist führender Experte bei der Erforschung von Wundheilung und Wundheilungsstörungen, chronisch entzündlichen Prozessen, Autoimmunerkrankungen und der Forschung zu Metastasierung von Tumoren. Diabetes mellitus Typ 2 gehört in Deutschland zu den häufigsten chronischen Erkrankungen. Das Deutsche Diabetes-Zentrum in Düsseldorf arbeitet als einzige Einrichtung in Deutschland überregional auf dem Gebiet der Diabetesforschung und der Patientenversorgung. Der Kölner Forscher Professor Dr. Jens Brüning wurde für seine Arbeiten in der molekularen Diabetesforschung mit dem Leibniz-Preis 2007 dem höchstdotierten deutschen Forschungspreis ausgezeichnet. Die industrielle Biotechnologie ist ein gewichtiger Schwerpunkt von Forschung und Entwicklung in Nordrhein- Westfalen. Alle für die Entwicklung biotechnologischer Prozesse notwendigen Kompetenzen sind hier so verknüpft, dass sie sich gegenseitig stärken: Beispiele sind die -omics -Technologien am CeBiTec in Bielefeld, die Enzymtechnologie und das Metabolic Engineering am Zentrum für Mikrobielle Biotechnologie in Jülich/Düsseldorf sowie die Fermentations-, die Biover-

14 14 EXZELLENTE FORSCHUNG fahrenstechnik und die Biokatalyse in Dortmund und am Fraunhofer-Institut für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie in Aachen. Die Nanobiotechnologie ist eine der Schlüsseltechnologien, von der zahlreiche neue Produkte erwartet werden. Das von Münster aus koordinierte EU- Exzellenz-Netzwerk Nano2Life bündelt die Kompetenzen in Europa, um die Innovationskraft der Nanobiotechnologie zum Nutzen der europäischen Wirtschaftskraft zu erschließen. Nordrhein-Westfalen entwickelt auch neue Formen für den Wissens- und Technologietransfer. Das Forschungszentrum caesar (center of advanced european studies and research) in Bonn konzentriert sich auf die Neurowissenschaften. Ein an caesar angeschlossener Inkubator soll die Lücke im Ausgründungsprozess und damit die Wertschöpfungskette von der Grundlagenforschung bis zum marktfähigen Produkt schließen. Zur Lebenswissenschaftlichen Innovationsplattform Dortmund haben sich Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammengeschlossen, um bislang isoliert betriebene Ansätze der Chemischen Genomik, der Proteomics und der Systembiologie zu bündeln. Die Erkenntnisse sollen der Entwicklung neuer pharmazeutischer Produkte und Therapien dienen. Eine besondere Stärke der Forschung in Dortmund liegt im wissenschaftlichen Grenzbereich zwischen Chemie und Biologie. Das gilt auch für die neue Lebenswissenschaftliche Plattform. Wir bündeln das aktuelle Wissen der Chemie und Biologie über lebende Systeme. Damit können wir in der internationalen Topliga spielen. Professor Dr. Herbert Waldmann, Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie Kontakte: Kompetenznetzwerk Stammzellenforschung NRW Max-Planck-Institut für molekulare Physiologie

15 15 Impressum: Herausgeber: Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen Völklinger Straße Düsseldorf MIWFT 5/2007 Die Broschüre ist auf umweltfreundlichem Papier gedruckt. Redaktion: Eva Lück Dr. Sabine Puch Dr. Anne Rother Dr. Doris Schnabel Gestaltung: AM I COMMUNICATIONS Fotografie: Christoph Kniel Disclaimer Diese Druckschrift wird im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit der Landesregierung Nordrhein-Westfalen herausgegeben. Sie darf weder von Parteien noch von Wahlwerbern oder Wahlhelfern während eines Wahlkampfes zum Zwecke der Wahlwerbung verwendet werden. Dies gilt für Landtags-, Bundestags- und Kommunalwahlen sowie auch für die Wahl der Mitglieder des Europäischen Parlaments. Missbräuchlich sind insbesondere die Verteilung auf Wahlveranstaltungen, an Informationsständen der Parteien sowie das Einlegen, Aufdrucken oder Aufkleben parteipolitischer Informationen oder Werbemittel. Untersagt ist gleichfalls die Weitergabe an Dritte zum Zwecke der Wahlwerbung. Eine Verwendung dieser Druckschrift durch Parteien oder sie unterstützende Organisationen ausschließlich zur Unterrichtung ihrer eigenen Mitglieder bleibt hiervon unberührt. Unabhängig davon, wann, auf welchem Wege und in welcher Anzahl diese Schrift dem Empfänger zugegangen ist, darf sie auch ohne zeitlichen Bezug zu einer bevorstehenden Wahl nicht in einer Weise verwendet werden, die als Parteinahme der Landesregierung zugunsten einzelner politischer Gruppen verstanden werden könnte.

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