Chemie und Pharma wachsen weiter, aber...

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1 Das Magazin der Deutschen Handelskammer in Österreich P.b.b., Erscheinungsort Wien, Verlagspostamt 1050 Wien, GZ 02Z030182, 7,50, Fotos: BASF, Bayer, Henkel Chemie und Pharma wachsen weiter, aber... Mag. Günther Thumser Henkel ist auf dem Weg zum multinationalen Unternehmen Generalversammlung 2006 Wirtschaftsminister Michael Glos hält Festrede bei der Generalversammlung und eröffnet die Ausstellung 100 Köpfe von morgen

2 Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder AUSTRIAproFAIR St. FlorianStraße 15, D Unterföhring Tel.: +49/ , Fax: +49/ Beitrittsdatum: Internet: Aich & Co GmbH Landsberger Straße 320, D München Tel.: +49/ , Fax: +49/ Beitrittsdatum: Internet: von Rundstedt HR Partners GesmbH Singerstraße 27, A-1010 Wien Tel.: +43/ , Fax: +43/ Beitrittsdatum: Internet: Eurographics AG Borsigstraße 2+4, D Barbing-Rosenhof Tel.: +49/ , Fax: +49/ Beitrittsdatum: Internet: Weiss Elektrotechnik GmbH Hofmarkstraße 2, D Johanniskirchen Tel.: +49/ , Fax: +49/ Beitrittsdatum: Internet: Trefz GmbH Markgröninger Straße 64, D Schwieberdingen Tel.: +49/ , Fax: +49/ Beitrittsdatum: Internet: Trauner Anlagen und Rohrleitungsbau GmbH Hengersbergerstraße 189, D Deggendorf Tel.: +49/ , Fax: +49/ Beitrittsdatum: Internet: Macs Software GmbH Raiffeisenstraße 8, D Zimmern ob Rottweil Tel.: +49/ , Fax: +49/ Beitrittsdatum: Internet: TECHNOMATIK GmbH & Co.KG Steingauer Straße 24, D Dietramszell-Lochen Tel.: +49/ , Fax: +49/ Beitrittsdatum: Internet: Stephan GmbH Maschinen- und Werkzeugbau Lachener Straße 2, D Dießen Tel.: +49/ , Fax: +49/ Beitrittsdatum: Internet: N.I.T. Niggemann International Trade GmbH Am Bahnhof 9, D Karlstadt Tel.: +49/ , Fax: +49/ Beitrittsdatum: Kemptener Eisengießerei Adam Hönig AG Im Allmey 4 1/2, D Kempten Tel.: +49/ , Fax: +49/ Beitrittsdatum: Internet: powered by: LF Consult GmbH Schloßstraße 80, D Stuttgart Tel.: +49/ , Fax: +49/ Beitrittsdatum: Internet: Lehmann GmbH Ziegeleistraße 16, D Weinstadt Tel.: +49/ , Fax: +49/ Beitrittsdatum: Internet: Elektronik-Systeme Lauer GmbH & Co KG Kelterstraße 59, D Unterensingen Tel.: +49/ , Fax: +49/ Beitrittsdatum: Internet: Intergral Information Solutions GmbH Schickardstraße 32/B.03, D Böblingen Tel.: +49/ , Fax: +49/ Beitrittsdatum: Internet: Das Magazin der Deutschen Handelskammer in Österreich

3 Editorial Liebe DHK-Mitglieder, liebe Leserinnen und Leser, am 16. November 2006 findet in Wien die erste DHK-Generalversammlung mit bundespolitischer Präsenz statt. Als Festredner konnten wir den deutschen Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Michael Glos, gewinnen. Damit holt Herr Minister Glos nach, was der DHK im vergangenen Jahr durch die politische Entwicklung in Deutschland versagt blieb; die Würdigung des 50jährigen Jubiläums durch die Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland. Darüber freuen wir uns sehr. Unter dem Motto Deutschland- Land der Ideen wird er seinen Aufenthalt in Wien nutzen, um die Leistungs- und Innovationskraft Deutschlands zu präsentieren. Dabei kommt ihm zugute, dass er seit Jahren der erste deutsche Wirtschaftsminister ist, der auch wieder positiv über die gesamtwirtschaftliche Entwicklung aus der Heimat im Ausland berichten kann. Der wirtschaftliche Aufschwung scheint da zu sein und offensichtlich robuster als erwartet. Wenn er seine gewünschten Ergebnisse schon hätte, das würde im Ausland verstanden werden. Oft sind geringere Körperschaftssteuersätze für ausländische Investoren deutlich weniger von Bedeutung als das Antreffen eines flexiblen Arbeitsmarktes. Das eine setzt schon einmal erzielte Gewinne voraus, das andere reduziert das unternehmerische Risiko schon am Anfang und fördert letztendlich die Bereitschaft, das Risiko einzugehen. Österreich ist dafür das beste Beispiel. Eine geringe Unternehmensbesteuerung, gepaart mit sehr flexiblen Regelungen im Bereich des Arbeitsmarktes, haben ausländische Investitionen erfolgreich angezogen. Der Blick auf die Arbeitslosenzahlen, im Vergleich Deutschland-Österreich, spricht zudem für sich. Das weiß der deutsche Wirtschaftsminister alles, und nichts wäre ihm wohl lieber, wenn er Bewährtes aus Österreich eins zu eins in Deutschland umsetzen könnte. Vielleicht wäre es gut, wenn er nach Wien in Begleitung von Persönlichkeiten kommt, die ihm zu Hause für seine Überzeugung kein Gehör schenken. Bei der Vermarktung des Wirtschaftsstandortes Deutschland täte sich Minister Glos wohl deutlich leichter, wenn er auch im Ausland mit Fortschritten bei der Flexibilisierung des deutschen Arbeitsmarktes werben könnte, vor allem im Bereich des Kündigungsschutzes. Zu Recht mahnt daher der deutsche Wirtschaftsminister an, dass die gesamte Koalitionsvereinbarung nichts in Sachen Flexibilisierung der Einstellung tauge. Ich werde dafür kämpfen, dass man zu vernünftigeren Lösungen kommt, weil der Konjunkturaufschwung natürlich auch zu mehr dauerhaften Arbeitsplätzen im Inland führen muss, bemerkt Glos. Seine politischen Widersacher bei diesem Thema verweisen dann immer gerne auf die Unvergleichbarkeit der beiden Länder in Punkto Größe und Struktur. Doch ist Österreich wirklich so unterschiedlich im Vergleich zu Bayern, Hessen oder Sachsen? Mit freundlichen Grüßen Thomas Gindele Hauptgeschäftsführer 4 Das Magazin der Deutschen Handelskammer in Österreich

4 Inhaltsverzeichnis Inhalt Wirtschaft Coverstory Chemie- und Pharma wachsen weiter, aber... 6 Interview mit Mag. Günther Thumser 14 Kommentar 20 Bundesland-Porträt: Rheinland-Pfalz 22 Wirtschaftsberichte 24 Events Bundesminister Glos kommt nach Wien 18 Hotel Krallerhof 26 Promo Food in Potsdam 27 Menschen & Erfolge 6 Chemie- und Pharma wachsen weiter, aber... Wir für Sie 28 Unternehmen im Focus 32 Rubriken Marktplatz 27 Messen 44 Vorschau 50 Impressum 50 Bayer, FC Deutschland GmbH 18 Generalversammlung der Deutschen Handelskammer in Österreich mit Wirtschaftsminister Michael Glos am 16. November 2006, mit einer Präsentation der Austellung 100 Köpfe von morgen Das Magazin der Deutschen Handelskammer in Österreich

5 Coverstory Chemie und Pharma Für industriellen Fortschritt ist die Chemie- und Pharmaindustrie zwar nach wie vor ein Synonym. Das Wachstum dieses bedeutenden Wirtschaftszweiges vollzieht sich jedoch offenkundig unter erschwerten Bedingungen: Um die Chancen der Chemie - einem unentbehrlichen Zukunftsträger - am europäischen Standort sowie weltweit zu wahren, und um die Kundenverhältnisse zu stabilisieren, sind strategische Meisterleistungen mehr denn je gefragt. Bayer 6 Das Magazin der Deutschen Handelskammer in Österreich

6 Coverstory Bei Forschung und Entwicklung zeigt sich, dass Chemie- und Pharmaindustrien gelernt haben, zwischen den kurzlebigen Vorgängen etwa des Kapitalmarktes und dem langen Atem der eigenen und eigenständigen Produktentwicklung zu unterscheiden. Zur Entdeckung oder Entwicklung eines neuen Wirkstoffes und seiner Präsentation am Markt vergehen in der Regel bis zu 15 Jahre bis Moleküle wollen erforscht und auf ihre Wirksamkeit hin untersucht und kombiniert werden, um ein einziges Medikament zu gewinnen. So steigen die Entwicklungskosten für ein neues Medikament rapid. Seit den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts haben sie sich verdoppelt und können bis zu 900 Millionen Euro pro Medikament betragen. Zwischen dem exorbitanten Forschungsaufwand und der Forschungspolitik liegen nach wie vor Welten. Die Politik hat sich mit der so genannten Liswachsen weiter, aber... Großen wie Kleinen der Chemie- und Pharmaindustrie gemeinsam ist das Streben, von Schwankungen der Konjunktur und der Energiepreise möglichst unabhängig zu werden und zu bleiben, die eigenen Kernaktivitäten zu heben und zu pflegen sowie im Wettbewerb der Innovationen die Nase vorn zu halten. Einen Begriff von den Kraftanstrengungen dieser forschungsintensiven Branche erhält man schon bei einem Rückblick. Die chemische Industrie Deutschlands beispielsweise verzeichnete unmittelbar nach de Wiedervereinigung Beschäftigte. Heute sind es weniger als Selbst die ausgefeilteste Unternehmensstrategie kann sich dem harten Taktschlag der Globalisierung nicht entziehen. Mit unterschiedlichen Methoden, jedoch dem gemeinsamen Ziel, unter den Weltmarktführern mitzumischen, nehmen auch chemiewirtschaftlich die Tendenzen für Offshoring und Outsourcing zu. Es heißt, auf den Wachstumsmärkten der Zukunft - wie China und Indien - früh- und rechtzeitig dabei zu sein. Gleichzeitig verstärkt sich der intellektuelle Konzentrationsprozess auf Forschung und Entwicklung daheim und im Wettbewerb mit den USA - nicht zuletzt um Spitzenkräfte. Das Magazin der Deutschen Handelskammer in Österreich 7

7 Coverstory sabon-strategie eingeschworen, bis zum Jahr 2010 drei Prozent des jeweiligen Bruttoinlandsprodukts für Forschung und Entwicklung bereit zu stellen. Ausgangspunkt in Österreich sind die Schätzungen der Statistik Austria, wonach in Österreich für Forschung und Entwicklung im Jahr ,24 Milliarden Euro aufgewandt werden. Die Wirtschaft finanziert mit 2,86 Milliarden Euro oder 55,8% den Löwenanteil, gefolgt von 37% an Beiträgen der öffentlichen Hand. 17% der Forschungsmittel stammen aus dem Ausland, 0,3% entfallen auf den privaten gemeinnützigen Sektor. Mehr als ein Drittel entfällt schätzungsweise auf die Chemie- und Pharmaindustrie. Tendenz steigend. Landauf, landab ist es Mode geworden, von Bottom-Up-Förderung, von programmorientierten Aktionen von Staat und Wirtschaft und von einer Straffung der oft etwas wuchernden Einzelprogramme zu reden. In einem nur moderat wachsenden Markt sehen wir den Haupterfolg in organischem Wachstum aus unserer eigenen Innovationskraft. Seit dem Jahr 2000 haben wir bereits 16 Wirkstoffe auf den Markt gebracht. Inklusive dieser sowie zehn weiterer Wirkstoffe, die ab diesem Jahr bis 2011 angeboten werden sollen, erwarten wir ein Gesamtumsatzpotenzial aus unserer CropScience-Pipeline von bis zu zwei Milliarden Euro. Darüber hinaus gehen wir von einem überdurchschnittlichen Wachstum durch den Ausbau von Environmental Science, der Saatgutbehandlung sowie unserer Pflanzenbiotechnologie aus. Werner Wenning, Vorstandsvorsitzender der Bayer AG Regierungsamtlich ist vielfach von innovationsfreundlichen Rahmenbedingungen die Rede, jedoch auch von neuen Ansatzpunkten, um Effektivität und Effizienz zu dienen. Gemeint sind direkte und öffentliche Förderungen, öffentliche Aufträge, jedoch auch verlässliche Indikatoren sowie die Output-Messung von Forschung und Entwicklung. Landauf, landab ist es Mode geworden, von Bottom-Up-Förderung, von programmorientierten Aktionen von Staat und Wirtschaft und von einer Straffung der oft etwas wuchernden Einzelprogramme zu reden. Während sich staatliche Verwaltungen offenkundig mit der effektiven Mittelverwendung plagen, und ihre Zusammenarbeit mit den Universitäten hie und da zu wünschen übrig lässt, schreitet die Wirtschaft produkt- und ertragsbezogen weiter aus. In Österreich wie in Deutschland vermag die Branche auf einer positiven Basis zu operieren. Nach erheblichen Umgruppierungen, Zusammenschlüssen, Aufkäufen und auch Marktbereinigungen können sich die Zahlen der Chemiewirtschaft sehen lassen. Ihr Umsatz lag im vergangenen Jahr in Deutschland über 100 Milliarden Euro, in Österreich bei 10 Milliarden Euro - was einem allgemeinen, oft übersehenen Schlüssel von 1:10 - bezogen auf die Bevölkerung der beiden Länder - entspricht. Im Einzelnen freilich ergeben sich unterschiedliche Rahmenbedingungen, wie sie die nach wie vor nationalstaatlich operierenden Regierungen in Berlin und Wien an den Tag legen. So plagt sich in Österreich Bayer Das Magazin der Deutschen Handelskammer in Österreich

8 Coverstory die Chemieindustrie mit hohen Systemnutzungstarifen und wendet sich gegen geplante Zuschüsse für Ökostrom. In Deutschland kämpft die Nachhaltiges Wirtschaften bedeutet für die BASF immer, Verantwortung zu übernehmen für Mensch und Umwelt. In Umweltschutz, Sicherheit und Gesundheit kommen wir unseren ehrgeizigen Zielen stetig näher. So auch in Nanjing: eine Studie der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) vom November 2005 weist den neuen BASF-Standort als Vorbild für die chinesische Industrie aus, was Sicherheit sowie soziale und ökologische Verantwortung für die Region und ihre Bewohner betrifft. Dr. Jürgen Hambrecht, Vorstandsvorsitzender BASF an sich erfolgsgewohnte Chemieindustrie gegen Vorurteile der Umweltideologie im Allgemeinen und diversen Zwischenfälle im Besonderen. In der gesellschaftspolitischen Auseinandersetzung fällt es hier wie dort nicht immer leicht, die Bedeutung der Chemie im öffentlichen Bewusstsein zu verankern und dem einzelnen Wohlstandsbürger den Nutzen vor Augen zu führen, der von diesem vielfältigen, unentbehrlichen Wirtschaftsbereich ausgeht. Bezeichnend für diese pauschale Behandlung einer lebenswichtigen Branche ist, was sich im europäischen Chemikalienrecht abspielt. RE- ACH - Registration Evaluation and Authorization of Chemicals - hat auf einem überdurchschnittlich langen und teilweise dramatischen Gang durch die EU-Institutionen zwar manche Korrektur erfahren. So wurde die Liste von über Stoffen (und ihren Tests) schon wegen der Geheimhaltung von Rezepturen sowie aus praktischen Gründen auf ein erträgliches (Kosten-) Maß reduziert. Trotz Kompromissen geraten noch immer wirtschaftliche und auch wissenschaftliche Interessen und extreme Vorstellungen der Umwelt- und Konsumentenschützer aneinander. Dem Standort Europa bekommt weder das Brüsseler Gezerre noch der ideologische, unternehmensfeindliche Hintergrund. Chemie und Pharma erfahren es nach wie vor, wie stark Forschung und ihre Förderung nahezu unverändert nationalstaatlich gefahren werden. Oft geschieht dies in Zusammenhang mit den allgemeinen Programmen für Wirtschaftswachstum und/oder Abbau der Arbeitslosigkeit. Für Forschung und Entwicklung ist vielfältig von Maßnahmenschwerpunkten die Rede, von einem forschungsfreundlicheren Bildungssystem und zu verstärkender Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft. Chemie und Pharma erfahren es nach wie vor, wie stark Forschung und ihre Förderung nahezu unverändert nationalstaatlich gefahren werden. Hinter allgemeinen Bekundungen steckt freilich oft auch Gesellschaftsund Ordnungspolitik. In Wien ist vom Aufbau kritischer Massen - etwa beim Technologietransfer - die Rede. Dieser Transfer wird regierungsamtlich gefördert, um Klein- und Mittelbetrieben den Einstieg und die Fortbewegung in weiten Bereichen der Innovation zu erleichtern. Im weiten Bereich der Chemiewirtschaft fehlt es nicht an der Umsetzung allgemeiner Initiativen zu Gunsten der Klein- und Mittelbetriebe, der KMUs. So wird die Europäische Entwicklungsbank ihren Garantie- und Darlehensrahmen für Forschung und Technologie sowie den Ausbau BASF, Bayer 10 Das Magazin der Deutschen Handelskammer in Österreich

9 Coverstory deutlichem Vorrang behandelt werden. Schon bisher haben KMUs beispielsweise im Energiebereich originäre Beiträge, Verfahren, Umsetzungen und Marktfähigkeiten bewiesen und erbracht. Österreichs Chemical Industrie auf einen Blick BASF als führendes Chemie-Unternehmen der Welt erwirtschaftete im Jahr 2005 allein in Österreich 338,4 Mio.. Auch die Lenzing AG, die Ticona Austria GmbH, die Reichold Chemie GmbH oder CLARIANT Österreich sind bedeutende Unternehmen des österreichischen Chemiesektors. Insgesamt waren in Österreich im Jahr Betriebe mit Beschäftigten tätig. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies für die Betriebe einen zahlenmäßigen Rückgang von 1,3 %, für die Beschäftigten von 1,0 %. Trotz der allgemein schwachen Konjunktur, gestiegenen Rohstoffpreisen und Energiekosten konnte die chemische Industrie in den ersten beiden Quartalen 2005 ihren Produktionswert um 7,6 % im Vergleich zum Vorjahr verbessern. Diese positive Entwicklung konnte jedoch im zweiten Halbjahr nicht ganz bestätigt werden. Mit insgesamt 7,3 Mrd. steht der Produktionswert der ersten 3 Quartale im Jahr 2005 zu Buche. Das Schwergewicht im Bereich Chemie und Pharma wird auch weiterhin bei den großen multinational tätigen Konzernen liegen. transeuropäischer Netze zu Gunsten der KMUs um insgesamt 30 Milliarden Euro erhöhen. Darüber hinaus bezweckt eine Mikrokredit- Initiative im Rahmen des Competitivness and Innovation Programs (CIP) die Aufnahme von Krediten bis zu Euro. Forschung soll erleichtert und damit beschleunigt werden. Zu neuen Initiativen in Österreich kommt ein Neu-Kredit-Volumen von 10 Millionen Euro jährlich dazu. Eine nachhaltige Senkung der Bürokosten um 25% bis nach einem niederländischen Standardkostenmodell - soll ebenfalls die Kleinen nicht zuletzt im Chemiebereich durch diese konkrete Entlastung ermuntern. Mögliche Einsparungen in der Größenordnung von mehreren Milliarden sollen die Eigenforschung der KMUs europaweit anstoßen oder absichern. Die Austria Wirtschaft Service Agentur (aws) - eine Zusammenfassung von Bürges Innovationsagentur und ERP-Fonds - soll durch Barzuschüsse und Kredite auf Direktforschung und die kommerzielle Umsetzung von Forschungsergebnissen in KMUs hinwirken. Zudem soll aws Investitionen im Hochtechnologiebereich Vorrang verschaffen. In den Hauptstädten und in Brüssel verspricht man sich darüber hinaus entscheidende Impulse vom Forschungsprogramm in der EU-Finanzperiode der Jahre 2007 bis EU-Europa soll über die Lissabon- Ziele hinaus mit mehreren Euro-Milliarden zusätzlich im immer schärferen Forschungswettbewerb mit den USA und vermehrt auch mit Japan, China und Indien zumindest Schritt halten können, möglichst aber auf der Überholspur bleiben. Das Schwergewicht im Bereich Chemie und Pharma wird auch nach diesen Initialzündungen bei den großen multinational tätigen Konzernen liegen. Die Wissens- und Innovationsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen, die bisher schon bei der Produktentwicklung oft ausschlaggebende Fortschritte zu erreichen vermochte, soll sowohl in den diversen Programmen der EU als auch der Nationalstaaten mit Ein Plus von 11 % im Jahr 2005 konnte die chemische Industrie bei der wertmäßigen Betrachtung der Exporte erwirtschaften, wobei sich vor allem das Geschäft mit dem osteuropäischen Markt weiter positiv entwickelt. Deutschland bleibt weiterhin Hauptabnehmer österreichischer Chemieprodukte, gefolgt von der Schweiz. Werden die einzelnen Bereiche der chemischen Industrie betrachtet, so hält die Kunststoffwarenproduktion mit 34 % den größten Anteil der österreichischen Chemieindustrie, gefolgt von der Pharmazeutik mit 15,1 %, Kunststoffen mit 14,6 % und organischen Chemikalien mit 8,5 %. Chemiefasern, Kautschukwaren, Lacke und Druckfarben, Waschmittel und Kosmetik, Düngemittel, anorganische Chemikalien, Industriegase und Pflanzenschutzmittel haben lediglich geringen Anteil an der Gesamtbranche. Speziell im Pharmabereich kann von einer Erholung gesprochen werden. Nach dem Tiefpunkt im Jahr 2004 können Zuwächse von 20 %, entscheidend beeinflusst durch die gestiegenen Exporte im asiatischen Raum und Russland, verzeichnet werden. Das zweite Schwergewicht der Branche, die chemische Industrie, schreibt mit einem Plus von 8 % gegenüber 2004 ebenfalls positive Zahlen. Grund- und Feinchemikalien, Chemiefasern, Industriegase, technische Kunststoffteile und Verpackung sowie der Bereich der Kautschukwaren bewegen sich ebenfalls im positiven Bereich. Im Gegensatz hierzu mussten Duftstoffe und Körperpflegemittel sowie Lacke und Farben Einbußen in der Produktion verkraften. Für das Jahr 2006 erwartet die Branche im Durchschnitt ein Wachstum auf dem Niveau des Jahres Strategieprozesse werden regierungsamtlich am Beispiel der Energie immerhin langfristig bis zum Jahr 2050 angelegt. In diesen Dimensionen operieren große Unternehmen schon geraume Zeit. Die BASF ( Wir sind The Chemical Company ) will gemeinsam mit ihrem russischen Partner Gazprom durch eine langfristig gewährleistete Energieversorgung zum Wachstumspotential beitragen: Ein Kerngeschäft, das zum nachhaltigen Erfolg beitragen soll. Man will weiter profitabel wachsen und schwächerem Wachstum auf dem Heimatmarkt Europa nicht nur Bayer 12 Das Magazin der Deutschen Handelskammer in Österreich

10 Coverstory mit Kostenmanagement begegnen. Der neue Verbundstandort Nanjing trägt mit der größten Investition in der Geschichte der BASF als chinesisches Joint Venture zur Profitabilität bei. Die asiatischen Märkte haben es auch den anderen Großen angetan. BAYER beispielsweise verzeichnet in China ein Umsatzplus von 39%. Mit 37%iger Umsatzausweitung in Deutschland liegen die Leverkusener ebenfalls über Durchschnitt. Die Zusammenschlüsse von BAYER und Schering oder von Höchst mit Aventis und anschließend Aventis mit Sanofi ergeben wiederum auf den Heimmärkten ein nachhaltiges und rentables Wachstum. aventis In diesen wie in den meisten anderen Fällen führt ein bewusstes Kostenmanagement zu oft erstaunlichen Effizienzsteigerungen. Selbstgesetzte Einsparziele werden erreicht, wobei die weltweit operierenden Unternehmen bei ihren außereuropäischen Standorten überdurchschnittliche Erfolge verzeichnen. Im Kerngeschäft sorgen innovative Produkte und intelligente Problemlösungen oft für deutlich wachsende Rentabilitäten. Vor einer organischen Globalisierung scheuen international operierende Gesellschaften nicht zurück. Sie lassen Forscher und Entwickler weltweit arbeiten. Konzerneigene Internationalität sorgt auch bei Chemie und Pharma für beträchtliche Schübe. Voraussetzung dafür ist freilich die allgemein überdurchschnittliche Ertragslage. Eigene Forschungsausgaben lassen sich organischer an die Bedürfnisse des wissenschaftlichen und technischen Fortschritts anpassen. Der Markt macht s möglich. Für uns gibt es keine kleinen Länder und keine kleinen Produkte. An diesem Prinzip halten wir fest. Auf allen Kontinenten, in allen Ländern haben wir hart um neue Marktanteile und die Konsolidierung unseres Geschäfts gerungen. In allen Regionen, in denen wir präsent sind, lag unser Wachstum trotz Einführung neuer Generika über dem des Marktes. Jean-François Dehecq, Vorstandsvorsitzender sanofi aventis Dazu kommen neue Wachstumsbereiche wie die Nano-Technologie, eine umweltfreundliche Rohstoffwirtschaft und ein auf Effizienz abgestimmtes Energiemanagement. Für die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Wirtschaft, zwischen Universitäten und Betrieben, liefert die Chemieindustrie eindrucksvolle Beispiele. Ihre Innovationskraft scheint in Zukunft noch deutlich steigerungsfähig. Keineswegs ausgeschöpft, sorgt die Kooperation zwischen innerbetrieblicher Aus- und Weiterbildung und der Nutzung selbständiger Betriebe und Einrichtungen (wie Hoch- oder Fachhochschulen) für jene Zukunftsbeweise, die der Chemie seit jeher eigen sind. Klaus Emmerich

11 Interview Das ist kein Luxus Mag. Günter Thumser, Präsident von Henkel Central Eastern Europe, über Markenbewusstsein, den Produktionsstandort Wien und kulturelle Vielfalt im Zuge der Globalisierung. Henkel ist ein in der ganzen Welt etabliertes, führendes Unternehmen. In welchen Branchen sind Sie tätig? Markt und entsprechenden Hoffnungen auf Publikumsreaktion? Unser Geschäft ruht auf drei Hauptsäulen. Das eine ist das Waschund Reinigungsmittelgeschäft im Markenartikelbereich, das zweite sind Klebstoffe für Konsumenten und Handwerker sowie technologische Anwendungen im B2B-Bereich, und das dritte sind Kosmetikprodukte mit einem besonderen Schwerpunkt auf der Haarkosmetik. Das war aber nicht immer so. Es jährt sich jetzt das 130-jährige Jubiläum. Wie und warum hat das damals angefangen? War das der Zug der Zeit oder hatte jemand eine geniale Idee? Ich würde sagen, es lag damals offensichtlich im Zug der Zeit. Denn wenn wir zurückschauen, gibt es sehr viele traditionelle Unternehmen in der Wasch- und Reinigungsmittelbranche, die in etwa 130 Jahre alt sind, entstanden in der Regel aus Seifensiedereien. Bei Henkel hingegen finden sich die Wurzeln nicht in einer Seifensiederei, sondern die Unternehmensgründung hatte mit der Innovationskraft und dem Tatendrang der Person Fritz Henkel zu tun: Ein studierter Chemiker, der sich damals in Aachen selbstständig gemacht hat, und neue Produkte vermarkten wollte, die sich mit dem Thema Reinigen von Wäsche und Geweben beschäftigten. Der wirklich große, ich möchte fast sagen epochale, Durchbruch ist ihm gelungen mit der Erfindung von Persil (Perborat und Silikat als Hintergrund des Markennamens), des ersten wirklich selbsttätig reinigenden Waschmittels für den Haushalt. Das Produkt wurde vor 99 Jahren erfunden. Nächstes Jahr, 2007, feiert Persil, die größte Marke unseres Hauses, ihr 100-jähriges Jubiläum. Sie erwähnten Marken. Markenartikel sind eine eigene Welt im Wettbewerb mit Nichtmarken. Gab es das von Anfang an bei Henkel: Dieses Markenbewusstsein, bestimmte Qualitäten zu bestimmten Preisen mit einer entsprechenden Einführung am Also, es ist mit Sicherheit so, dass sich die Wurzeln von Henkel in einer Zeit entwickelt haben, in der man die Marke als Marke in der gegenwärtigen Form noch nicht kannte. Aber das besondere Qualitätsbewusstsein, auch eine Art Sendungsbewusstsein unseres Firmengründers, Mag. Günther Thumser geb.: 10. September 1955 Verheiratet, zwei Kinder Wirtschaftsuniversität Wien Eintritt in die Henkel-Gruppe bis Verschiedene Positionen im Produktmanagement und Vertrieb der Henkel Austria GmbH Verkaufsleiter Thompson/Reinigungsmittel bis Ressortleiter Dreiring Thompson VertriebsGmbH bis General Manager CSFR, Henkel Palma / Bratislava / Praha bis Mitglied der Geschäftsleitung Österreich und CEE Wasch- und Reinigungsmittel, Henkel Austria / Wien General Manager Wasch- und Reinigungsmittel Henkel Central Eastern Europe / Wien seit Präsident der Henkel Central Eastern Europe GmbH hat sehr rasch dazu geführt, dass er sich von anderen Wettbewerbern, von anderen, die ähnliche Produkte auf dem chemischen Sektor auf den Markt gebracht haben, abheben wollte und das vor allem mit einer besonders guten Qualität. Und um diese gleich bleibend gute Qualität den Konsumenten zu garantieren, sind Marken entwickelt worden. Es gibt ja mehrere Marken, die in etwa diese 100 Jahre feiern können, und für die Markenkreation gab es da wie dort immer denselben Grund: Man wollte sich einfach abheben von anderen, die Ähnliches verkauften oder zumindest vorgaben, Ähnliches zu verkaufen. Henkel hat damals mit Sicherheit in vielen Dimensionen große Akzente gesetzt in einer Branche, die sich erst viel später durch Marketing und branded goods manufacturing definierte. Henkel war ein Pionier in der Plakatwerbung, ein Pionier in der Luftwerbung, als man Marken und Slogans mit Hilfe von Transparenten oder mit Hilfe von so genannten Himmelschreibern, wo mit Nebelpatronen in der Luft geschrieben wurde, am Himmel platzierte. Henkel war auch ein Pionier bei der Konsumenten- Henkel 14 Das Magazin der Deutschen Handelskammer in Österreich

12 Interview information. Da wurden in der Zwischenkriegszeit den Hausfrauen Gratis-Kurse zum richtigen Reinigen der Wäsche angeboten. Wie ist es heute? Honoriert der Verbraucher, der ja doch sehr auf Preis und Ähnliches achtet oder vielleicht sogar darauf angewiesen ist honoriert der Verbraucher die Marke im Vergleich zur Nichtmarke? Hier müssen wir zwei Welten unterscheiden: Wir können heute zum einen feststellen, dass der Konsument in Westeuropa wieder beginnt, die Marke als Marke zu respektieren und ihre Werte zu honorieren das Henkel Austria: Der Standort rechnet sich in der Perspektive unserer Mittelfristplanung. betrifft primär ihre Sicherheits- und Garantiefunktion. Ursprünglich war Marke definiert durch die Qualität des Produktes im Sinne des direkt Erlebbaren - z.b. der Reinigungsleistung, der Schönheitsleistung oder Pflegeleistung. In der jüngsten Zeit ist ein neues Wertespektrum dazugekommen: Es sind zunehmend Nachhaltigkeit und die gesellschaftliche Verantwortung des Herstellers und der gesamten Kette vor dem Produzenten, die unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern jetzt mehr wert sind. Und hier haben die Marke und die Markenartikelbranche ebenfalls eine wichtige Funktion, die uns dabei hilft, dass Differenzial, das durchaus im Preis vorhanden ist, vorhanden sein muss, auch entsprechend erlebbar, nachvollziehbar zu machen. Wenn wir uns jetzt, zweitens, die andere europäische Hälfte, den Osten, anschauen, und wir sitzen ja hier in einer Osteuropa-Zentrale, dann ist es so, dass die Menschen dort den Wert der Marke extrem hoch einschätzen. Wir bewegen uns hier in einem Marktumfeld, das durchaus mit der Zuwendung, Hinwendung zu Markenartikeln vergleichbar ist, wie es bei uns in den 60er-, 70er- bis Anfang der 80er-Jahre völlig üblich war. Also Marken wie Persil sind auch Teil einer aktiven Umweltschutzpolitik eines Unternehmens? Sie sind Teil einer umweltorientierten Politik eines Unternehmens, eines sehr aufgeklärten Verhältnisses des Unternehmens zu seinen Stakeholders. Das sind eben nicht nur die Konsumenten, die unsere Produkte im Geschäft kaufen, sondern das sind auch alle jene, die, wenn Sie so wollen, vorher und nachher mittelbar mit unseren Produkten in Kontakt kommen. Sie sind ja an der Börse. Honoriert die Börse den Markenartikel und auch diese Corporate Governance, wie das zu Deutsch so schön heißt? Wir dürfen sehr stolz sagen: Ja. Henkel hat gerade in diesem Bereich der Nachhaltigkeit und Corporate Governance einige wirklich sehr, sehr schöne internationale Auszeichnungen bekommen in der Börsewelt, durch die Analysten. Wir sind auch mit dem Kurs des Unternehmens sehr zufrieden. Die Aktie ging kursmäßig vor kurzem das erste Mal über 100 Euro ein neuer Rekord für Henkel. Sie produzieren hier in Wien. Von welchen strategischen Überlegungen gehen Sie aus? Nur Österreich, nur Ungarn, Tschechien oder weiter nach Osten? Der Standort Wien ist für uns ein Vollstrukturstandort. Ich muss dazusagen: Glücklicherweise, weil wir dadurch die volle Kompetenz für die Entwicklung der noch sehr jungen Region Osteuropa hier versammeln und damit auch die Bedürfnisse dieser Region technisch wie forschungsmäßig zu einem großen Teil abbilden können. Daher ist ein Produktionsstandort im Wasch- und Reinigungsmittelgeschäft für Osteuropa auch am Standort Wien, der Zentrale für Osteuropa, ein wunderbarer Vorteil, der sich allerdings betriebswirtschaftlich täglich rechnen muss. Das ist also kein Luxus, kein strategischer Gedanke. Der Standort rechnet sich in der Perspektive unserer Mittelfristplanung, weil wir geografisch praktisch in einer Zentrumslage von osteuropäischen Ländern, wie Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien, liegen. Und diese Märkte beliefern wir alle von Wien aus. Aber wir liefern auch in andere Länder, wie z.b. nach Polen, in die Ukraine oder Mit unserem hochtechnologisch aufgerüsteten Werk können wir auch mit Standorten mit niedrigen Arbeitskosten durchaus in einem inneren Wettbewerb sehr gut bestehen. auch nach Rumänien, Bulgarien und Serbien, was Flüssigprodukte betrifft. Da kommen wir jetzt in ein Feld, wo ich sage: Ökonomisch ist es sinnvoll, höchstwertige, sehr stark automatisierte Produktion an einem Standort wie Wien zu konzentrieren. Mit unserem hochtechnologisch aufgerüsteten Werk können wir auch mit Standorten mit niedrigen Arbeitskosten durchaus in einem inneren Wettbewerb sehr gut bestehen. Das Magazin der Deutschen Handelskammer in Österreich 15

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