Zum Jahresausklang. Symposium für Pharmacy Technicians :

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1 Zum Jahresausklang Vor Ihnen liegt die Dezemberausgabe der BVpta-Verbandsinformationen ein untrügliches Zeichen dafür, dass sich das Jahr dem Ende zuneigt. Wieder einmal können wir auf ein turbulentes Jahr für den BVpta zurückblicken. Vieles wurde erreicht, zahlreiche Aufgaben konnten erledigt werden, und bei anderen Dingen steht noch ein Stückchen Arbeit bevor. Alles in Allem ziehen wir eine positive Bilanz, schauen auf erfolgreiche Monate zurück. Wir freuen uns, dass wir 2012 gemeinsam mit Ihnen und für Sie gestalten durften. Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr Bleiben Sie gesund und aufgeweckt, interessiert und gut gelaunt. Dann wird der Start in das kommende Jahr ein voller Erfolg! Bettina Schwarz Geschäftsführung BVpta e. V. A K T U E L L R E C H T K A L E I D O S K O P B I L D U N G S G E S E L L S C H A F T F O R T B I L D U N G S P L A N E R Symposium für Pharmacy Technicians : Bericht vom FIP Centennial Congress// Treffen der Regionalleiterinnen Arbeiten an Weihnachten und Silvester // Testen Sie Ihr Wissen zur Epilepsie // Fortbildung Critical Dose Drugs Informationen zu neuen Fortbildungen zu den Themen Immunsystem und Mikronährstoffe sowie Laxantientherapie Alle Fortbildungen der kommenden Monate Dezember 2012 bis Februar 2013 in der praktischen Übersicht. > DAS PTA MAGAZIN Heft < 91

2 A K T U E L L B E R I C H T V O M F I P C E N T E N N I A L C O N G R E S S I N A M S T E R D A M Symposium für Pharmacy technicians Vom 3. bis hat in Amsterdam der World Congress der International Pharmaceutical Federation (FIP) stattgefunden. Die Vereinigung FIP ist eine weltweite Verbindung von 127 pharmazeutischen Verbänden und Gruppierungen, die 2012 auf eine 100-jährige Arbeit zurückblickt. FIP hat es sich zur Aufgabe gemacht, Gesundheitsdienstleistungen und neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zu vernetzen und zu verbreiten. Außerdem soll die Rolle der Pharmazeuten und der gesamten Berufsgruppe durch die Verbindung von Gesundheit und Wissenschaft im pharmazeutischen Bereich international sichtbar gemacht werden. Im Rahmen des diesjährigen Kongresses fand erstmalig ein zweitägiges Symposium für Pharmacy technicians (PT) statt, das durch die große Initiative europäischer PT-Verbände ein interessantes und informatives Programm bot. Neben der Vertreterin der ADEXA nahm Angelika Gregor vom BVpta am Kongress teil. Schon vor dem eigentlichen Programm gab es Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen über ausgehängte Poster zu Situationen und Visionen des Berufs in verschiedenen Ländern. Das erste Thema des Symposiums war die Rolle von pharmazeutischen Assistenten in den verschiedensten Ländern der Welt. Nach einem globalen Überblick über Rolle und Bedeutung der PT weltweit, wurde der Einsatz von PT in Ländern von verschiedenen Kontinenten genauer betrachtet. Wie zu erwarten war, zeigten die dargestellten Arbeitsbereiche und Einsatzgebiete extreme Unterschiede durch eine starke Ausrichtung an der Apothekenlandschaft der jeweiligen Länder. Die Arbeitsmöglichkeiten reichen von der einfachen Hilfskraft an der Kasse bis zu verantwortungsvollen Tätigkeiten in Ländern, wo ein Mangel an Pharmazeuten herrscht. Im zweiten Teil ging es dann um die Ausbildung von PT. Neben Nordamerika und Singapur gab es einen Überblick über die Situation in Europa und auch detailliertere Vorstellungen, zum Beispiel aus Portugal und den Niederlanden. Europaweit gibt es starke Unterschiede in der Ausbildung und bei der Berufsausübung. Dem hohen Standard in Portugal, wo es auch einen Master als PT gibt, steht eine Ausbildung in anderen Ländern gegenüber, die man ag visuell / Fotolia.com eher der Lehre in Deutschland gleichsetzen könnte. Das anschließende World Café gab den Teilnehmern Gelegenheit, ihre Wünsche und Anregungen zu formulieren und auf großen Themen-Plakaten zusammenzutragen. Diese Arbeit war sehr interessant, da wiederkehrende Forderungen an den Beruf sowie die Zusammenarbeit der Berufsgruppen in verschiedensten Berufsfeldern thematisiert und diskutiert werden konnten. Zwischen den einzelnen Teilen des Symposiums konnte man miteinander ins Gespräch kommen, Adressen austauschen und sich gegenseitig Hilfe und Informationen anbieten. Nach dem ersten Tag des Symposiums kristallisierte sich ganz klar die Erkenntnis heraus, dass alle Teilnehmer zwar die gleiche Berufsbezeichnung haben, die Arbeitsinhalte aber große Unterschiede aufweisen. Am zweiten Kongresstag ging es um das Zusammenspiel des pharmazeutischen Personals im Hinblick auf die Patientensicherheit. Anhand eines sehr traurigen Beispiels, das zum Tod eines Kindes in einem amerikanischen Kran- 92 > DAS PTA MAGAZIN Heft <

3 A K T U E L L kenhaus führte, wurde die Bedeutung gegenseitiger Absicherung durch Kontrolle im positiven Sinn deutlich gemacht. Denn gerade beim Teamwork von PT geht es nicht um Bagatellen, sondern um die Gesundheit und das Leben von Menschen. Daher blieb als prägender Satz dieses Tages besonders im Gedächtnis: Wenn es um Patientensicherheit geht, ist ein Fehler schon einer zu viel. Die folgenden Kurzreferate von Vertretern verschiedener Länder verdeutlichten, wie Herbstzauber Mitmachen und tolle Preise gewinnen. die Fehlerquote durch einen hohen Ausbildungsstandard und konstruktive Zusammenarbeit verringert werden kann und die Patienten vor folgenschweren Fehlern schützt. Es waren zwei überaus informative, lehrreiche und spannende Tage ermöglicht durch eine umfangreiche, intensive Vorbereitungsphase vieler helfender Hände aus Verbänden und Organisationen aus aller Welt. Es bleibt zu hoffen, dass das Symposium weitergeführt und im Rahmen des FIP-Kongress 2013 in Dublin erneut stattfinden wird. Angelika Gregor Depositphotos / efired G E S C H Ä F T S F Ü H R U N G B U N D E S V O R S I T Z E N D E M I T G L I E D E R B E T R E U U N G Bettina Schwarz Bundesverband PTA e. V. Bismarckstraße Saarbrücken Tel / Fax 0681 / Sabine Pfeiffer Kapelakker Ag Milheeze Niederlande Tel / Birgit Klöber Bundesverband PTA e. V. Bismarckstraße Saarbrücken Tel / Fax 0681 / Treffen der Regionalleiterinnen Auf die zuverlässige Unterstützung von 25 Mitgliedern aus dem gesamten Bundesgebiet, die als Regionalleiterinnen ehrenamtlich für den Bundesverband im Einsatz sind, gründet sich ein ganz besonderes Fortbildungsangebot unseres Verbandes: die regionalen Fortbildungen. Am Samstag, 10. November 2012, hat das alljährliche Treffen der Leiterinnen stattgefunden. Gemeinsam mit den Verantwortlichen aus der Geschäftsstelle und dem Vorstand wurde Organisatorisches rund um die Regionaltreffs besprochen sowie die Planung der Fortbildungsabende für das Jahr 2013 vorgenommen. men für die Abendveranstaltungen im kommenden Jahr vorgestellt. Wer die Schulungsabende 2013 besuchen möchte, kann sich zum Beispiel auf neue Vorträge zum Thema Tumortherapie oder zum Thema Therapie und Prävention in der kalten Jahreszeit freuen. Selbstver- Pixel / Fotolia.com Unter anderem wurden den Regionalleiterinnen die neuen Fortbildungstheständlich werden auch viele der Schulungen, die in diesem Jahr bereits angeboten wurden, auch in den kommenden Monaten weiterhin eingeplant. Die beiden jüngsten Regionalgruppen, die erst 2012 ins Leben gerufen worden sind, konnten von ihrem Erfolg ab der ersten Abendveranstaltung berichten: Sowohl in Aurich als auch in Lohne erfreuen sich die inzwischen etablierten regionalen Fortbildungen von Anfang an großer Beliebtheit. An äußerst positiver Resonanz und zahlreichen Teilnehmern zeigt sich, dass das neue Fortbildungsangebot in dieser Region sehr gut angenommen wird. Daran soll angeknüpft werden die Gründung weiterer Gruppen werden wir intensiv angehen! > DAS PTA MAGAZIN Heft < 93

4 R E C H T Arbeiten an Heiligabend und Silvester Das Weihnachtsfest und der Jahreswechsel stehen vor der Tür und damit auch Heilgabend und Silvester. Diese beiden Tage sind für viele Menschen jedes Jahr etwas ganz Besonderes. Aber immer wie- der stellt sich die Frage, ob der 24. Dezember und der 31. Dezember auch im Arbeitsleben besondere Tage sind. Sind sie grundsätzlich arbeitsfrei? Muss Urlaub genommen werden, wenn man gar nicht oder nur einen halben Tag arbeiten möchte? Wir klären, inwiefern an Heiligabend und Silvester spezielle arbeitsrechtliche Regelungen gelten. Bettina Schwarz 4 Fragen /// 4 Antworten Gelten für Heiligabend besondere Regelungen hinsichtlich der Öffnungszeit der Apotheke? Heiligabend ist kein gesetzlicher Feiertag. Fällt der 24. Dezember daher auf einen Werktag, also auf einen Montag bis Samstag, muss an diesem Tag gearbeitet werden. Allerdings gilt für Heiligabend eine besondere Regelung hinsichtlich der Arbeitszeit: Die Ladenöffnungsgesetze der verschiedenen Bundesländer schreiben vor, dass Verkaufsstellen am 24. Dezember eines Jahres nur bis Uhr geöffnet sein dürfen. Somit müssen auch Apotheken frühzeitig schließen. Notdienstbereitschaften einzelner Apotheken sind jedoch selbstverständlich zu beachten. Die betreffenden Apotheken dürfen bzw. müssen geöffnet bleiben. Haben die Mitarbeiter nach der vorzeitigen Betriebsschließung an Heiligabend frei? Aus der Tatsache, dass die Apotheke am frühen Nachmittag schließen muss, folgt nicht automatisch, dass die PTA dann frei haben. Wenn die Mitarbeiter auch bei geschlossener Apotheke mit Aufgaben beschäftigt werden können, so müssen sie bis zum Ende der regulären Arbeitszeit in der Apotheke bleiben. Die vom Arbeitgeber aufgetragenen Tätigkeiten müssen jedoch dem jeweiligen Tätigkeitsbereich der PTA entsprechen (zum Beispiel Inventurarbeiten). Ist der Arbeitgeber allerdings nicht in der Lage, die PTA anderweitig zu beschäftigen, so muss er sie unter Fortzahlung der Bezüge von der Arbeitsleistung freistellen. Depositphotos / Lev Dolgachov Kann der Arbeitgeber Überstunden verrechnen, wenn er die Apotheke an Heiligabend um 14 Uhr schließt und die Mitarbeiter dann nach Hause schickt? Wenn der Arbeitgeber den Betrieb vorzeitig schließt, darf er seinen Mitarbeitern keine Minusstunden berechnen oder Überstunden abziehen. Dabei ist es unerheblich, ob er dies wie am Heiligabend aufgrund einer gesetzlichen Vorschrift machen muss oder ob er dies aus freien Stücken entscheidet. Der Apothekenleiter kann jedoch die Apotheke von vornherein am 24. Dezember geschlossen lassen. Dann müssen die Arbeitgeber ganz regulär einen vollen Tag Urlaub nehmen. Bekommt eine PTA, die an dem Wochentag des 24. Dezembers ihren freien Tag hat, zusätzlichen Freizeitausgleich? Fällt Heiligabend auf einen Wochentag, an dem eine PTA vereinbarungsgemäß immer frei hat, hat sie auch an diesem Tag regulär frei. Aufgrund der Tatsache, dass unter Umständen die Kolleginnen den Nachmittag frei bekommen, bekommt diese PTA allerdings auch keinen zusätzlichen Freizeitausgleich an einem anderen Tag. Welche Regelung gilt für Silvester? Sofern der 31. Dezember nicht auf einen Sonntag fällt, ist er ein regulärer Arbeitstag. Hier gelten anders als an Heiligabend keine besonderen gesetzlichen Ladenschlusszeiten. Entscheidet der Arbeitgeber jedoch eigenständig, dass die Apotheke bereits vorzeitig schließt, gelten die oben genannten Grundsätze. Kann der Arbeitgeber verlangen, die Zeit vor- oder nachzuarbeiten? Der Apothekenleiter darf abweichende Vereinbarungen mit den Mitarbeitern treffen. Hierzu kann zum Beispiel auch Mehrarbeit an anderen Tagen zählen. Dies muss allerdings in beiderseitigem Einverständnis festgelegt werden. Einseitig kann der Arbeitgeber solche Regelungen nicht festlegen. 94 > DAS PTA MAGAZIN Heft <

5 K A L E I D O S K O P Testen Sie Ihr Wissen zur Epilepsie M A C H E N S I E M I T B E I M G E W I N N S P I E L A U F P H A R M A Z E U T I S C H E - B E D E N K E N. D E Gewinnen Sie mit Ihrem Wissen! Im Dezember finden Sie auf der Internetseite unseres Kooperationspartners Pharmazeutische-Bedenken.de einen Wissenstest zum Thema Epilepsie. Mit Ihrer Teilnahme können Sie nicht nur Ihre Fachkenntnisse überprüfen, sondern mit etwas Glück auch etwas gewinnen. Denn unter den Absolventen des Tests, die alle sechs Fragen richtig beantworten, werden drei Gutscheine von Amazon im Wert von je 50 Euro verlost. Also gehen Sie gleich online und machen Sie mit: Wer sicher sein möchte, dass er die richtigen Antworten kennt, kann sich zuvor auf der Internetplattform umfassend zur Therapie bei Epilepsie informieren. Auch zu anderen so genannten Kritischen Indikationen, bei denen im Apothekenalltag Ihre Fachkompetenz in besonderem Maße gefordert ist, sind interessante Fakten zusammengetragen. Für die Überprüfung Ihrer Kenntnisse stehen Ihnen weitere indikationsbezogene Wissenstests zur Verfügung. Mit einem regelmäßigen kostenlosen Newsletter und einem Dis- kussionsforum bietet die Plattform außerdem komfortable Möglichkeiten, sich immer auf dem Laufenden zu halten. Übrigens: Seit kurzem gibt es auch eine BVpta-Fortbildung zur Beratung in der Apotheke bei Epilepsie, die Sie umfassend für die Beratungspraxis aufklärt. Beratung bei Critical Dose Drugs In Zeiten von Rabattverträgen, die Patienten oftmals eine teils mehrfache Änderung des abgegebenen Präparats bescheren, ist in der Apotheke Aufmerksamkeit geboten. Denn nur mit der entsprechenden Kenntnis möglicher Problembereiche kann bei der Abgabe von bestimmten Medikamentengruppen die Therapiesicherheit gewährleistet werden. Zu diesen so genannten Critical Dose Drugs (CDD), bei denen zur Therapiesteuerung die Arzneimittelkonzentrationen bestimmt werden, gehören beispielsweise bestimmte Psychopharmaka oder Antiarrhytmika und auch Immunsuppressiva. Hier können mögliche Folgen eines bedenkenlosen Präparatewechsels ohne Überwachung der Serum-, Plasma- oder Blutkonzentration lebensbedrohlich sein. Mit unserer neuen Fortbildung Beratung in der Apotheke bei Critical Dose Drugs am Beispiel der Immunsuppressiva aus der Reihe Wissenswertes möchten wir Ihnen und Ihrem Team hilfreiche Fachkenntnisse für eine sichere Beratung geben. Die Fortbildung zeigt die Besonderheiten bei der Substitution von CDD auf und erklärt die Zusammenhänge zwischen therapeutischer Äquivalenz und dem Einsatz von Generika. Sie lernen, welchen Einfluss identische Wirkstoffe in unterschiedlichen Fertigarzneimitteln auf eine konstante Therapie nehmen können und in welchen Fällen pharmazeutische Bedenken geäußert werden können und sollten. Aufbauend auf diesen Kenntnissen wird zur praktischen Verdeutlichung beispielhaft die Arzneimittelgruppe der Immunsuppressiva genauer beleuchtet. Dabei werden auch begleitende Beratungshinweise gegeben, beispielsweise zur Adhärenz oder zu Interaktionen von Immunsuppressiva mit anderen Arzneistoffen. > DAS PTA MAGAZIN Heft < 95

6 B I L D U N G S G E S E L L S C H A F T W E B CO M PAC T I U M Immunsystem und Mikronährstoffe Starke Abwehrkräfte werden das ganze Jahr hindurch gebraucht: Neben den typischen Infektionen der Erkältungsund Grippesaison gilt es, berufliche und private Belastungen sowie negative Umwelteinflüsse zu bewältigen. Unser Immunsystem ist diesen Aufgaben gewachsen sofern es die nötige Unterstützung bekommt. Für ein funktionierendes Immunsystem ist unter anderem eine ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen entscheidend, denn einzelne Zellen des Immunsystems müssen ständig erneuert werden. Dies kann nur dann reibungslos erfolgen, wenn genügend Vitamine und Spurenelemente im Körper verfügbar sind. Durch Fehlernährung oder nährstoffarme Nahrungsmittel, durch Belastung mit Umweltgiften oder durch die Einnahme von Medikamenten ist dies oftmals nur schwer zu gewährleisten. Mit unserem neuen WebCompactium Stärkung des Immunsystems durch Mikronährstoffe unterstützen wir Sie in Ihrem Beratungsalltag: Lernen Sie alle wichtigen Fakten zum gezielten Einsatz von Mikronährstoffen bei akuten und chronischen Infektionen sowie zur Prävention! istockphoto.com/henrik5000 Infoplus Das E-Learning vermittelt einen kompakten Überblick über die orthomolekulare Ernährungsmedizin und erklärt Aufbau und Funktion des Immunsystems. Ausgehend von der Bedeutung der einzelnen Vitamine und Spurenelemente wird deren Einsatz bei verschiedenen Erkrankungen oder in speziellen Lebenssituationen verdeutlicht. Dabei werden ergänzend auch die Besonderheiten des kindlichen Immunsystems betrachtet. Im begleitenden Beratungsmodul stellen wir Ihnen praktische Informationen für Ihre Empfehlung zum Einsatz von Mikronährstoffen vor. Sie lernen, wie Sie Kundentypen identifizieren und zielführend beraten können. Das WebCompactium, das mit freundlicher Unterstützung von Orthomol umgesetzt wurde, ist bei der Bundesapothekerkammer zur Akkreditierung eingereicht und zusätzlich mit BVpta-Bildungspunkten zertifiziert. Die Teilnahme ist kostenfrei also gleich online gehen und mitmachen: F O R T B I L D U N G S W I SSEN Jetzt neue Fortbildungsbroschüre bestellen! Pünktlich zum bevorstehenden Jahreswechsel erscheint unsere neue Fortbildungsbroschüre Die Broschüre gibt Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Schulungsangebote des BVpta. Sie finden darin die aktuellen Termine unserer Halbtages-, Tages- und Intensivseminare, die im gesamten Bundesgebiet stattfinden. Außerdem können Sie dort auch nachschauen, wann die Regionalgruppe in Ihrer Region die nächsten Fortbildungsabende veranstaltet. Und natürlich sind auch umfassende Informationen zu allen verschiedenen Formaten unserer Fernschulungen und der kostenfreien E- Learning-Kurse auf unserer Lernplattform enthalten. Darüber hinaus finden Sie in unserer Fortbildungsbroschüre auch weitere nützliche Informationen: zum Beispiel zur Bildungsprämie, die auch für Fortbildungsangebote des BVpta eingesetzt werden kann, zu den BVpta-Bildungspunkten, die gesammelt und gegen Fortbildungsgutscheine eingelöst werden können, oder zu den Vorteilen, die Ihnen eine Mitgliedschaft im BVpta bietet. Infoplus Sie können sich sicher sein: Unsere Fortbildungsbroschüre ist der optimale Wegweiser durch das umfassende Fortbildungsangebot der BVpta-Bildungsgesellschaft. Informieren Sie sich jetzt bei der großen Auswahl an Themen ist auf jeden Fall auch etwas für die Erweiterung Ihrer Beratungskenntnisse dabei. Die Broschüre kann ab sofort über unsere Geschäftsstelle angefordert werden. Schreiben Sie uns einfach eine kurze oder rufen Sie uns an: 0681 / > DAS PTA MAGAZIN Heft <

7 B I L D U N G S G E S E L L S C H A F T W E B C A S T Laxantientherapie Gute Verdauung ist besser als eine Million mit dieser Aussage hat bereits Theodor Fontane die große Bedeutung einer funktionierenden Verdauung erkannt. Bestätigen können dies diejenigen, die unter Verdauungsproblemen, insbesondere unter Verstopfung, leiden. In der Apotheke ist die Obstipation ein großes Thema und dabei kein leichtes. Aus Ihrer Beratungspraxis wissen Sie, dass ein offenes Gespräch mit den Kunden über die Verstopfung oftmals ein schwieriges Unterfangen ist. Nur wer umfassendes Fachwissen zur Laxantientherapie hat, typische Kundengruppen identifizieren kann und die richtige Herangehensweise an das Beratungsgespräch kennt, kann den Betroffenen mit kompetenten Ratschlägen für die Selbstmedikation zur Seite stehen. Mit unserem WebCast Laxantientherapie, das mit freundlicher Unterstützung von Norgine umgesetzt wurde, stellen wir Ihnen einen Schulungsvortrag mit Apotheker Dr. Günter Hagenhoff zur Verfügung, der Ihnen hilfreiche Informationen für die Beratung von obstipierten Kunden in der Apotheke vermittelt. Der Referent erläutert Formen und Ursachen der Obstipation und gibt einen umfassenden Überblick über die Therapieoptionen in der Selbstmedikation. Zusätzlich zum Vortrag, der bei der Bundesapothekerkammer zur Akkreditierung angemeldet ist, steht Ihnen auch ein Beratungsmodul zur Verfügung. Dort finden Sie ergänzende Informationen und Tipps für Ihre kompetente Beratung in der Apotheke. Fortbilden mit dem BVpta bequem von daheim aus! Themen unserer aktuell angebotenen Fernschulungen: // NEU: Beratung in der Apotheke bei Epilepsie // NEU: Beratung bei Critical Dose Drugs am Beispiel der Immunsuppressiva // NEU: Infektionen der Atemwege // Beratung zur topischen Behandlung von Hautentzündungen // Schlafstörungen Beratung zur pflanzlichen Therapie // Obstipation bei Kindern B I L D U N G S G E S E L L S C H A F T BVpta Bildungsgesellschaft mbh Bismarckstraße Saarbrücken Tel / Fax 0681 / Themen unserer kostenfreien E-Learning-Kurse: // NEU: Pflanzliche Behandlung von Muskel-, Gelenk- und Rückenschmerzen // NEU: QuickLearning Verdauungsbeschwerden // Basiskurs Schüßler-Salze Innere Anwendung der 12 Basissalze // Muskelkrämpfe und Muskelschmerzen wirksam behandeln // Rhinitis acuta Beratung zur lokalen Behandlung Informationen zu diesen und weiteren Fortbildungsangeboten finden Sie immer aktuell unter: M I T G L I E D E R B E T R E U U N G / F O R T B I L D U N G Silke Glaeser BVpta Bildungsgesellschaft Bismarckstraße Saarbrücken Tel / Fax 0681 / > DAS PTA MAGAZIN Heft < 97

8 F O R T B I L D U N G S P L A N E R 2012/ /1. Quartal D E Z E M B E R J A N U A R F E B R U A R 1 SA 2 SO 3 MO 4 DI 5 MI 6 DO 7 FR 8 SA 9 SO 10 MO 11 DI 12 MI 13 DO 14 FR 15 SA 16 SO 17 MO 18 DI 19 MI 20 DO 21 FR 22 SA 23 SO 24 MO 25 DI 26 MI 27 DO 28 FR 29 SA 30 SO 31 MO Homöopathie & Naturheilkunde (Block 1) in Oldenburg Entgiftung und Ausleitung mit Hilfe der Entoxin-Therapie, Einsatz im OTC-Bereich in Lohne Entgiftung und Ausleitung mit Hilfe der Entoxin-Therapie, Einsatz im OTC-Bereich in Aurich 1 DI 2 MI 3 DO 4 FR 5 SA 6 SO 7 MO 8 DI 9 MI 10 DO 11 FR 12 SA 13 SO 14 MO 15 DI 16 MI 17 DO 18 FR 19 SA 20 SO 21 MO 22 DI 23 MI 24 DO 25 FR 26 SA 27 SO 28 MO 29 DI 30 MI 31 DO Homöopathie und Naturheilkunde (Block 2) in Saarbrücken Homöopathie und Naturheilkunde (Block 2) in Oldenburg Nahrungsergänzung mit Omega-Fettsäuren zur Unterstützung von Konzentration und Aufmerksamkeit in Gladbeck 1 FR 2 SA 3 SO 4 MO 5 DI 6 MI 7 DO 8 FR 9 SA 10 SO 11 MO 12 DI 13 MI 14 DO 15 FR 16 SA 17 SO 18 MO 19 DI 20 MI 21 DO 22 FR 23 SA 24 SO 25 MO 26 DI 27 MI 28 DO Bauchschmerzen und Laxantientherapie in Aichach Nagelpilzerkrankungen erfolgreich behandeln in Kevelaer Intensivseminar Halbtagesseminar Tagesseminar Regionale Fortbildung WissensForum Fortbildungsabend Sonderveranstaltung Interessenten können unsere Fortbildungsbroschüre 2013 mit den gesamten Seminarinhalten und vielen weiteren Themen gerne kostenlos bei uns anfordern. Anruf genügt: 0681 / Alle Tages- und Intensivseminare und WissensForum- Veranstaltungen werden bei den zuständigen Apothekerkammern akkreditiert und mit Fortbildungspunkten belegt. 98 > DAS PTA MAGAZIN Heft < 8 > DAS PTA MAGAZIN / Heft 11 <

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