AOK AZUBI-FIT GESUNDHEITSMONITOR 2014 SAARLAND

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1 AOK AZUBI-FIT GESUNDHEITSMONITOR 2014 SAARLAND AOK Rheinland-Pfalz/ Die Gesundheitskasse

2 Impressum Herausgeber: AOK Rheinland-Pfalz/ Die Gesundheitskasse Bericht: Christine Tesch AOK Rheinland-Pfalz/ Die Gesundheitskasse Gesundheitsförderung Direktion Virchowstraße Eisenberg Tel.: 06351/ Erstellt auf Grundlage von Auswertungen des AOK-Bundesverbandes als Träger des Wissenschaftliches Institut der AOK (WIdO) Rosenthaler Straße Berlin Internet: AOK Rheinland-Pfalz/ Die Gesundheitskasse 2

3 INHALTSVERZEICHNIS Einleitung... 4 Überblick wichtiger Krankenstandskennzahlen... 5 Krankenstand... 6 Arbeitsunfähigkeitstage je Fall... 7 Arbeitsunfähigkeitsquote... 8 Arbeitsunfähigkeitsfälle... 9 Arbeitsunfähigkeitstage Arbeitsunfähigkeitstage nach Schulabschluss Krankheitsarten Arbeitsunfähigkeitsfälle Arbeitsunfähigkeitstage je Fall Allgemeine Krankenstandskennzahlen nach Branchen AOK Rheinland-Pfalz/ Die Gesundheitskasse 3

4 Einleitung Der vorliegende AOK Azubi-Fit gibt Auskunft über das Krankheitsgeschehen der n im. Unternehmer wissen, welches Potenzial in gut ausgebildeten Mitarbeitern steckt, die das Unternehmen und seine Ziele von Grund auf kennen gelernt haben. Nach ihrer Ausbildungszeit sollen sie leistungsfähig und motiviert den Unternehmen erhalten bleiben. Möglichst früh mit der Gesundheitsförderung zu beginnen ist daher betriebswirtschaftlich sinnvoll. Denn hier gewinnen beide: Betrieb und r. Daher sollten die n schon früh in die Betriebliche Gesundheitsförderung einbezogen und für alle Maßnahmen des Betriebs interessiert werden. Fundierte Kenntnisse über gesundheitliche Risiken am Arbeitsplatz und ein gesundheitsgerechtes Verhalten sind im gesamten Berufsleben wertvoll. Aber welcher weiß schon, dass die Bandscheiben im Sitzen stärker belastet werden als im Stehen? Oder, dass langes Stehen den Beinvenen echte Schwerstarbeit abverlangt und wie man die Wirbelsäule sowie die Gelenke beim Tragen von Lasten schonen kann? Gewusst wie, können Azubis einseitigen und krank machenden Belastungen begegnen. Ein gesundheitsgerechter Arbeitsplatz hilft vorzubeugen. Die richtige Ernährung und Bewegung gehören zu einem gesundheitsgerechten Verhalten. Auch der Umgang mit Stress kann erlernt werden. Die meisten jungen Menschen sind dankbar für Tipps und Tricks. Besonders gut kommen bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen Fördermaßnahmen an, die aus ihrer Sicht praxisnah sind und Erlebnis-Charakter haben. Den Einstieg in die fordernde Arbeitswelt finden die zukünftigen Fachkräfte in jungen Jahren über ihre Ausbildung. Diese Zeit ist die erste und beste Möglichkeit die Gesundheitskompetenz der zukünftigen Arbeitnehmern zu fördern, d.h. die Gesundheitsbildung in der Ausbildung ist für Ihr Unternehmen eine lohnende Investition. Deshalb ist eine betriebliche Gesundheitsförderung wichtig, da Arbeitnehmer somit nachweislich gesünder und länger leistungsfähig sind, während Unternehmen mehr denn je gesunde und arbeitsfähige Arbeitnehmer benötigen. Diese Maßnahmen helfen dabei, die psychische und physische Gesundheit zu erhalten und damit Fehl- und Krankheitstage zu verringern. AOK Rheinland-Pfalz/ Die Gesundheitskasse 4

5 Überblick wichtiger Krankenstandskennzahlen Aus datenschutzrechtlichen Gründen sind personen- und fallbezogene Ergebnisse nur ab einer Gruppengröße von mindestens 10 Personen bzw. Fällen möglich. Kleinere Gruppengrößen werden daher nicht ausgewertet. Gesundheit in besten Händen Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Krankenstandskennzahlen der AOK-versicherten n im Überblick. Krankenstandskennzahlen, AOK, 2014 Personengruppe Krankenstand (in %) AU-Quote (in %) AU-Fälle je 100 AOK-Mitglieder* AU-Tage je 100 AOK-Mitglieder* Tage je Fall 4,5 67,4 287,5 1649,9 5,7 Restliche AOK-Mitglieder 6,2 52,6 145,9 2257,1 15,5 *ganzjährig versichert Die n in waren im Jahr 2014 vergleichsweise häufiger Krank. Jedoch dauerte eine Arbeitsunfähigkeit weniger lange als bei den restlichen AOK-Mitgliedern. Besuchen Sie auch unsere Homepage mit Gesundheitsangeboten für AOK Rheinland-Pfalz/ Die Gesundheitskasse 5

6 Krankenstand Der Krankenstand gibt den prozentualen Anteil der im Auswertungszeitraum angefallenen Arbeitsunfähigkeitstage bezogen auf Kalendertage an. Durch die Grundlage der Versichertentage wird berücksichtigt, dass Versicherte ggf. nicht ganzjährig bei der AOK versichert waren. Definition: AU-Tage absolut * 100 Versichertentage Die Abbildung zeigt den Krankenstand der AOK-versicherten n im Vergleich zu allen AOK-versicherten Beschäftigten im. Krankenstand in Prozent; ,0 6,0 6,2 5,0 4,5 4,0 3,0 2,0 1,0 0,0 Restliche AOK-Mitglieder Der Krankenstand der AOK-versicherten n liegt im Jahr 2014 um 1,1 Prozentpunkte unter dem Vergleichswert der restlichen AOKversicherten Beschäftigten. AOK Rheinland-Pfalz/ Die Gesundheitskasse 6

7 Arbeitsunfähigkeitstage je Fall Die Kennzahl Arbeitsunfähigkeitstage je Fall zeigt die durchschnittliche Dauer einer Arbeitsunfähigkeit in Kalendertagen. Der Wert ist ein Indikator für die Schwere einer Erkrankung. Definition: AU-Tage absolut AU-Fälle absolut In der Abbildung ist die durchschnittliche Falldauer einer Arbeitsunfähigkeit der AOK-versicherten n im Vergleich zu allen AOKversicherten Beschäftigten im dargestellt.. Arbeitsunfähigkeitstage je Fall; ,0 16,0 15,5 14,0 12,0 10,0 8,0 6,0 5,7 4,0 2,0 0,0 Restliche AOK-Mitglieder Durchschnittlich dauerte eine Arbeitsunfähigkeit bei den AOK-versicherten Auszubilden im Jahr ,1 Tage. Die Kennzahl liegt um 7,6 Tage unter dem Vergleichswert der restlichen AOK-versicherten Beschäftigten. AOK Rheinland-Pfalz/ Die Gesundheitskasse 7

8 Arbeitsunfähigkeitsquote Die Arbeitsunfähigkeitsquote gibt den Anteil der Mitglieder an, die in dem Betrachtungszeitraum mindestens einmal krank waren, unabhängig von der Häufigkeit und der Dauer der Erkrankung. Definition: Mitglieder mit AU *100 Mitglieder absolut Die Abbildung zeigt die Arbeitsunfähigkeitsquote (in %) der AOKversicherten n im Vergleich zu allen AOK-versicherten Beschäftigten im. Arbeitsunfähigkeitsquote in Prozent; ,0 70,0 67,4 60,0 50,0 52,6 40,0 30,0 20,0 10,0 0,0 Restliche AOK-Mitglieder 72,9 % der AOK-versicherten n waren im Jahr 2014 mindestens einmal arbeitsunfähig krank geschrieben. Damit liegt der Wert um 18,0 Prozentpunkte über dem Vergleichswert der restlichen AOKversicherten Beschäftigten. AOK Rheinland-Pfalz/ Die Gesundheitskasse 8

9 Arbeitsunfähigkeitsfälle Die Anzahl der tatsächlichen Arbeitsunfähigkeitsfälle wurde auf 100 AOK- Mitglieder hoch- bzw. herunter gerechnet. Somit ist eine Vergleichbarkeit möglich. Definition: AU-Tage absolut *100 Anzahl der Mitglieder Die Abbildung zeigt die Arbeitsunfähigkeitsfälle der AOK-versicherten n im Vergleich zu allen AOK-versicherten Beschäftigten im. Arbeitsunfähigkeitsfälle je 100 AOK-Mitglieder*; ,0 300,0 287,5 250,0 200,0 150,0 145,9 100,0 50,0 0,0 Restliche AOK-Mitglieder Die AOK-versicherten n sind wesentlich häufiger arbeitsunfähig krank geschrieben als die restlichen AOK-Mitglieder. Aufgrund der kürzeren durchschnittlichen Falldauer verursachen die n jedoch insgesamt weniger Arbeitsunfähigkeitstage. AOK Rheinland-Pfalz/ Die Gesundheitskasse 9

10 Arbeitsunfähigkeitstage Die Anzahl der tatsächlichen Arbeitsunfähigkeitstage wurde auf 100 AOK- Mitglieder hoch- bzw. herunter gerechnet. Somit ist eine Vergleichbarkeit möglich. Definition: AU-Tage absolut *100 Anzahl der Mitglieder Die Abbildung zeigt die Arbeitsunfähigkeitstage der AOK-versicherten n im Vergleich zu allen AOK-versicherten Beschäftigten im. Arbeitsunfähigkeitstage je 100 AOK-Mitglieder*; , , , , , ,0 500,0 0,0 Restliche AOK-Mitglieder Die AOK-versicherten n sind wesentlich häufiger arbeitsunfähig krank geschrieben als die restlichen AOK-Mitglieder. Aufgrund der kürzeren durchschnittlichen Falldauer verursachen die n jedoch insgesamt weniger Arbeitsunfähigkeitstage. AOK Rheinland-Pfalz/ Die Gesundheitskasse 10

11 Arbeitsunfähigkeitstage nach Schulabschluss Die Abbildung zeigt die Arbeitsunfähigkeitstage je Mitglied nach dem Schulabschluss der n. Arbeitsunfähigkeitstage nach Schulabschluss,, AOK, 2014 Schulabschluss AU-Tage je Mitglied* Abitur/Fachabitur Mittlere Reife oder gleichwertig Abschluss unbekannt Haupt-/Volksschulabschluss ohne Schulabschluss 15,1 20,6 24,9 25,7 29 *ganzjährig versichert mit einem höheren Schulabschluss sind in Zeiten der Ausbildung an weniger Tage krank als mit anderem Schulabschluss., die ohne Schulabschluss in die Ausbildung starten, waren im Jahr 2014 an fast doppelt so viele Tage krank geschrieben. wie, die zuvor das Abitur bestanden haben. AOK Rheinland-Pfalz/ Die Gesundheitskasse 11

12 Krankheitsarten Die einzelnen Diagnosen werden zu Krankheitsarten nach der ICD 10 (international Classification of Diseases) zusammengefasst. Diese Art der Klassifikation ist international üblich. Krankheitsarten werden nur ausgewertet, wenn mindestens 10 Arbeitsunfähigkeitsfälle vorliegen. Arbeitsunfähigkeitsfälle Die Anzahl der tatsächlichen Arbeitsunfähigkeitsfälle je Krankheitsart wurden auf 100 AOK-Mitglieder hoch- bzw. herunter gerechnet. Somit ist eine Vergleichbarkeit möglich. Die Abbildung zeigt die häufigsten Krankheitsarten der AOK-versicherten n im Vergleich zu allen AOK-versicherten Beschäftigten im. Krankheitsarten: Arbeitsunfähigkeitsfälle je 100 AOK Mitlgieder; ,0 90,0 80,0 70,0 60,0 50,0 40,0 30,0 20,0 10,0 0,0 86,8 38,2 39,1 37,2 29,4 31,3 16,1 16,4 16,5 6,7 9,5 11,6 Verletzungen Muskel/Skelett Verdauung Atemwege Herz/Kreislauf Psyche Restliche AOK-Mitglieder Die Atemwegserkrankungen, die Erkrankungen des Verdauungssystems und die Verletzungen sind bei den n etwa doppelt so häufig vorkommende Erkrankungsursachen, als bei den restlichen AOK- Mitgliedern. AOK Rheinland-Pfalz/ Die Gesundheitskasse 12

13 Arbeitsunfähigkeitstage je Fall Die Abbildung zeigt die häufigsten Krankheitsarten nach der durchschnittlichen Dauer aller auswertbaren Krankheitsarten der AOKversicherten n im Vergleich zu allen AOK-versicherten Beschäftigten im.. Krankheitsarten: Arbeitsunfähigkeitstage je Fall; ,0 30,0 29,0 25,0 20,0 15,0 10,0 5,0 10,1 20,1 19,2 6,4 9,0 7,9 4,3 4,2 5,1 22,6 15,9 0,0 Verletzungen Muskel/Skelett Verdauung Atemwege Herz/Kreislauf Psyche Restliche AOK-Mitglieder Insgesamt dauern die Erkrankungen bei den n wesentlich weniger lange, als bei den restlichen AOK-Mitgliedern. AOK Rheinland-Pfalz/ Die Gesundheitskasse 13

14 Allgemeine Krankenstandskennzahlen nach Branchen Die folgende Tabelle zeigt die wichtigsten Krankenstandskennzahlen der AOK-versicherten n differenziert nach den einzelnen Branchen im Überblick. Die Branchensystematik entspricht der Klassifikation der Wirtschaftszweige des Statistischen Bundesamtes, Ausgabe Arbeitsunfähigkeit der n nach Branchen, AOK, 2014 Branche Krankenstand (in %) AU-Quote (in %) AU-Fälle je 100 AOK-Mitglieder* AU-Tage je 100 AOK-Mitglieder* Tage je Fall Banken/Versicherungen 3,4 63,9 204,8 1250,8 6,1 Baugewerbe 5,3 73,1 345,1 1923,3 5,6 Dienstleistungen 3,9 65,5 274,6 1407,4 5,1 Energie/Wasser/Entsorgung/Bergb au 3,3 54,8 305,7 1196,3 3,9 Erziehung und Unterricht 7,1 70,6 570,1 2603,0 4,6 Gesundheits- und Sozialwesen 4,0 64,4 249,2 1444,7 5,8 Handel 4,9 69,2 271,7 1774,0 6,5 Land- und Forstwirtschaft 3,9 53,7 178,1 1441,0 8,1 Metallindustrie 3,8 66,7 250,0 1373,2 5,5 Öffentl. Verwaltung/Sozialversicherung 4,6 63,5 300,4 1682,4 5,6 Verarbeitendes Gewerbe 5,1 67,5 253,9 1864,2 7,3 Verkehr/Transport 4,1 68,9 262,3 1492,4 5,7 unbekannt 1,3 60,0 174,6 465,7 2,7 Gesamt 4,5 67,4 287,5 1649,9 5,7 *ganzjährig versichert Besonders niedrige Fehlzeiten verzeichnen die Branchen Energie/Wasser/Entsorgung/Bergbau, Banken/Versicherungen und Metallindustrie. Den höchsten Krankenstand bei den n verzeichnet die Branche Erziehung und Unterricht. AOK Rheinland-Pfalz/ Die Gesundheitskasse 14

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