Gesundheitswirtschaft in der Türkei: Chancen und Risiken. Wirtschaftstag Türkei

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gesundheitswirtschaft in der Türkei: Chancen und Risiken. Wirtschaftstag Türkei"

Transkript

1 Gesundheitswirtschaft in der Türkei: Chancen und Risiken Wirtschaftstag Türkei Mittwoch, 11. Juni Uhr, Mainz Industrie- und Handelskammer für Rheinhessen Diese Unterlagen sind von FBMS vorbereitet. Alle Darstellungen erfordern eine begleitende mündliche Erläuterung. Weitergabe an Dritte nur nach vorheriger Rücksprache Danke. - Tel Fax Am Stadion 3 b Ratingen Faize Berger Management Services 1

2 Eine kurze Roadmap für heute Gesundheitswirtschaft Gesundheitssystem, Soziodemographie und Gesundheitsmarkt in der Türkei Aktuelle Herausforderungen in der Türkei Pharmaindustrie, Medizintechnik, Biotechnologie, Infrastruktur Möglichkeiten eines Engagements in der Türkei (Chancen / Risiken) Einige Empfehlungen 2

3 Gesundheitsökonomie und Gesundheitswirtschaft Gesundheitsökonomie Aufgaben/ Ziele Ressourcen Kosten/ Finanzierung Regularien Staatliche Maßnahmen Gesundheitswirtschaft F&E Produkte Services/Leistungen 3

4 BACK-UP Sozialversicherungssystem Türkei Sozialversicherung T.C. Emekli Sandığı 2) (für pensionierte Beamte und Beschäftigte im Militär) Gesetz İşçi Sigortaları Kurumu Sayılı Sosyal Sigortalar Kanunun 136. maddesi ile Sosyal Sigortalar Kurumu Sayılı RG Beitragsfrei Sozialversicherungsausgaben Sozialleistungen Sozialhilfen Bağ-Kur 3) (für Selbstsändige und ihre Angehörige) OYAK (Türk Silahli Kuvvetleri Mensuplari) Amele Birliği (für Arbeiter) İLKSAN (İlkokul Öğretmenleri Sağlık ve Sosyal Yardım Sandığı) SSK 1) (Sozialversicherungsanstalt) Lebensversicherungen Sayılı Kanun Sayılı Kanun Sayılı RG Sayılı Kanun Sayılı Kanun Sayılı RG Hayat Sigortaları Yönetmeliği (HSY) md.2, ( Sayılı RG) Beitragspflichtig Sozial Versicherung (2006, SGK = Sosyal Güvenlik Kurumu) SSK T.C. Emekli Sandığı Bağ-Kur Ergänzende Versicherungskassen OYAK Amele Birliği İLKSAN Sonstige Privat Versicherungen 1) Rund 35 Mio. Versicherte 2) Rund 10 Mio. Versicherte 3) Rund 15 Mio. Versicherte 4

5 Gesundheit-Transformations-Programm Sağlık Dönüşüm Programı/ Health Transformation Program Phase Gestaltung der SGK (Sosyal Güvenlik Kurumu) Grundlage für Public-Privat- Partnership (Gesetz Nr. 3359) Leistungsorientiertes Zahlungssystem Pilotphase Familienarzt-System Phase Roll-out des Familienarzt-Systems Vertragssystem für Medikamenteneinkauf der privat KH Zuschlagslimitierung für privat KH Vertrag (SGK und HC-Provider) Vision

6 Gesundheitswirtschaft Maßnahmen Gesundheitswirtschaft Gesundheitstourismus Export-Initiative BMG (Finanzierung / Kosten) BMWi Industrielle Gesundheitswirtschaft (Pharma, Med-Tech.) Dienstleistung in der Gesundheitswirtschaft Erweiterte Gesundheitswirtschaft (Bio/Functional Food, Fitness & Wellness) Stationär Ambulant BMBF Plattform für Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft Forschung / Medizin/Cluster Multimorbidität Medizintechnik Individualisierte Medizin Prävention und Ernährung Regenerative Medizin Biopharmazeutika Versorgungsforschung Innovation Internationale Kooperationen Maßnahmen Investitionen (Produktion, F&E, Infrastruktur, medizinische Forschung, Personal) Gesundheitstourismus Export-Initiative Ministerium für Finanzen Ministerium für Entwicklung Ministerium für 12 Gesundheit Ministerium für Wissenschaft, Industrie und Technologie Sağlık Bilimleri Yüksek Teknoliji Başkanlığı* Umsetzung der Vision 2023 Medizinische Forschung Pharmazeutische Industrie Medizintechnik Ministerium für Bildung *Gründung einer ministerienübergreifenden Institution im Mai

7 Entwicklungen auf dem türkischen Gesundheitsmarkt (1) Indikatoren Lebenserwartung Säuglingssterblichkeit Impfungsrate Infektionskrankheiten Versicherungsrate Inanspruchnahme der Primärleistungsangebote Medikamentenverbrauch Ø Lebenserwartung Ø Kindstod Bevölkerungsumfragen zu Gesundheitsausgaben Geografische Ungleichheit Zusätzliche finanzielle Belastung Fehlende materielle Ressourcen 7

8 Entwicklungen auf dem türkischen Gesundheitsmarkt (2) Steigende Zufriedenheit mit den Gesundheitsleistungen => 40% 2010 => 73% Verbesserungen in der Leistungserbringung. Verfügbarkeit, KH-Landschaft, Inanspruchnahme der primären Gesundheitsleistungen (230% Steigerung zwischen ), VO-Zahlen (7% zwischen ) Stakeholder sind zunehmend international vernetzt. (Berufs-, Industrieverbände, Arbeitsgremien, staatliche Institutionen usw.) 8

9 Entwicklungen auf dem türkischen Gesundheitsmarkt (3) 2012 erste Teilnahme an der BIO International Convention türkische Pharmafirma Neutec mit eigenen Stand. Oktober 2013 Ministerium für Wissenschaft, Industrie und Technologie hat İLAÇTEK ins Leben gerufen. Ende 2013 TÜBİTAK-Projekt: Nationale Medikamenten-Produktion (68 Generika-Hersteller verfügen über einen Marktanteil in Höhe von 49%) Krankenhauslandschaft (17 verschiedene Spezialisierung, Betten). Qualität Anzahl der JCI zertifizierte Einrichtungen steigt (N:47, 2013). World Bank Doing Business Report 2013: Die Türkei an der 71. Stelle unter den 185 Ländern. 9

10 Gesamtbewertung - Gesundheitsmarkt Türkei Neben dem Pharmamarkt sind die Bereiche Medizintechnik, Biotechnologie, Gesundheitstourismus und die Erbringung allgemeiner Gesundheitsleistungen weitere zentrale und zukunftsträchtige Märkte des türkischen Gesundheitswirtschafts. Die branchenspezifischen Rahmenbedingungen, wie z.b. ein stark reguliertes Marktumfeld oder der hohe Anteil des Handelsbilanzdefizits stellen die Pharmaindustrie vor erhebliche Herausforderungen. Allerdings war die Türkei in der Lage, in beeindruckendem Umfang ausländische Direktinvestitionen für die Gesundheits- und Sozialsektor ins Land zu holen. FDI-Zuflüsse in diesen Bereichen zeigten zwischen eine jährliche Wachstumsrate von 39 Prozent und erreichten ein Volume von 545 Millionen US$. Türkei Ein hoch interessanter Wachstumsmarkt. FDI: Foreign Direct Investment 10

11 Mehr als 23 M&A-Transaktionen mit einer Summe von über vier Mrd. US$ Anzahl der M&A ( ) Beteiligungsanteil [in %] Transaktionswert [Mio. US$] 7 (2 ohne Transaktionswertangabe) 0% - 49,5% 984,4 8 (2 ohne Transaktionswertangabe) 50% - 99,9% 2.228,5 8 ( 7 ohne Transaktionswertangabe) 100% 945,7 HINWEIS: NICHT VOLLSTÄNDIG Quelle: Annual Turkish M&A Reports; FBMS-Darstellung Pharmaindustrie Pharmazeutischer Großhandel Medizin Technik Healthcare provider Krankenhäuser 11

12 Pro Tausend Personen OECD Türkei Human Ressource Ärzte 3,2 1,7 Krankensch. 8,7 1,7 KH-Betten 4,8 2,5 Personal (CAGR ) Ärzte=> 6,6% Krankenschwester und Hebamme => 9,9% Zahnärzte => 10% Abschlüsse nach Berufsgruppen - Anzahl der Wissenschaftler in Medizin und Gesundheitswissenschaften Gesamtsektor: CAGR: 6,4% 2005=> Personen 2007=> Personen 2010=> Personen Anzahl der Forscher in Medizin und Gesundheitswissenschaften Privater Sektor: CAGR: 58,4% 2003=> 107 Personen 2005=> 263 Personen 2007=> 517 Personen 2010=> Personen Quelle: ISPAT-Report 12

13 Die Türkei ist der 6. größte Pharmamarkt in Europa - Umsatzvergleich Wachstumsraten in 2013: Healthcare => 5,8% Pharmazeutika => 8,9% Sektoreneinteilung: - Human-Pharmazeutika - Tier-Pharmazeutika - Rohstoff-Produktion - Diagnostik und weitere pharmazeutische Produkte Quelle: EIU Economist Intelligence Unit, AIFD Araştırmacıİlaç Firmaları Derneği 13 Umsatz (2012): 12,5 Mrd. US$ 6. Platz in Europa 16. Platz weltweit Exportanteil der pharmazeutischen Industrie am Export (2009): Ø Welt: 3,4% Türkei: 0,4% Deutschland: 5,5%

14 Pharmamarkt Prognose; Profildaten 2013 Wachstumsraten-Prognose der EIU 2013: Healthcare => 5,8% Türkei; global 2,4% Pharmazeutika => 8,9% Türkei; global 4,0% IST-Pharma 2013: 9,0 Mrd. US$ Umsatz in 2013 (AIFD) 300 Firmen / 49 Anlagen Abdi İbrahim (8% M.A.) Novartis BilimİlaçSanayiveTic. A.Ş Beschäftigte hergestellte pharm. Präparate Generikaanteil in der Herstellung: 40% Pro-Kopf-Verbrauch: 123 US$/2011; 106,20 US$/2012 Quelle: EIU Economist Intelligence Unit 14

15 Medizintechnik Türkei zählt zu den weltweit dreißig größten Medizintechnikmärkte Prognose: 8,5% jährliches Wachstum ( ) Jährliches Wachstum bei Export: 12% ( ) Export 2012: 225 Mio. US$ (Irak, Aserbaidschan, Deutschland und China) Export nach Länder - Export nach Produkten - Irak Saudi Arabien Quelle: BMI(Business Monitoring International 15

16 Was in der Türkei aktuell diskutiert wird To be Dones für die Pharma-Industrie F&E Investitionen (KLIFO) Intensivierung von Wissenschafts- Kooperationen Einkaufsgemeinschaften im Bereich der Beschaffung Support für die Pharmaindustrie beim Beschaffung von Fördermittel Quelle: IEIS-Berichte; FBMS-Darstellung Rahmenbedingungen Erleichterung der Beschäftigung ausländischer Fachkräften Reduktion der Soll- Mitarbeiteranzahl bei F&E- Förderungen (von 50 auf 10) Aufhebung der MwSt.- Differenz Export-Initiative 16 Akademische Ausbildung Stärkere Orientierung der Curriculas an den Erfordernissen des Marktes und der Industrie

17 Gesundheitsmarkt (Ergebnis) Das Gesundheitsministerium wird innerhalb von 25 Jahre für die Realisierung der PPP-Programme 47 Mrd. US$ ausgeben. In diesen Projekten sollen 20% der eingesetzten medizinischen Produkte vor Ort produziert werden sollen 4 und weitere medizinische Freihandelszonen errichtet werden. Infrastruktur Personal Investitionen (Produktion, F&E, Technologietransfer): Pharmazeutische Industrie Telemedizin Chancen Biotechnologie Risiken Politische Unsicherheit EMPFEHLUNGEN: Langfristig denken. Strategisch vorgehen. Quelle: Faize Berger Management Services-Darstellung 17

18 Danke für Ihre Aufmerksamkeit Sie erreichen uns: Faize Berger Management Services Faize Berger Management Consulting FBMS Office Faize Berger Ratingen Düsseldorf Am Stadion 3 b D Ratingen Telefon +49 (0) Telefax +49 (0) Internet Wiesbaden Dr. Guido Möser Schwetzingen Heidelberg Anne-Marie Ludwig Karlsruhe Friedrich Förster Wir sind Experten für die Entwicklung und Umsetzung individueller und innovativer Konzepte... Projektmanagement Netzwerkmanagement Strategie Umsetzung 18

19 M&A Healthcare ( ) Nr. Käufer Land Zielunternehmen Branche Jahr Beteiligungsanteil [in %] Transaktionswert (Mio. US$) 1 Actavis Island Fako Ilaclari A.S. Pharma ,0 2 Euromedic International Ungarn Falkon Health Care Provider ,5 3 Euromedic International Ungarn Yasam Özel Saglik Hizmetleri Health Care Provider ,7 4 Actavis Island Fako Ilaclari A.S. Pharma ,4 5 International Pharma Ltd. Bermuda Deva Holding A.S. Pharma ,9 50,2 6 Partners in Life Sciences UK Munir Sahin Ilac San. Tic. A.S. Pharma ,0 7 Citibank Venture Capital; Partners in Life Sciences USA und UK Biopharmaceuticals Co. Ltd. Pharma ,0 8 White Sw Corporation B.V. NL Taymed Saglik Ürünleri Tic. Ltd. Pharma Sti k.a. 9 Zentiva NV Tschechische Eczacibasi (Kimyasal Ürün ve Republik Saglik Ürünleri) Pharma / Chemie und ,0 10 Eastpharma Holding USA Saba Ilac Sanayii ve Tic. A.S. Pharma ,0 11 GAM Holding Ltd. CH Özel Safak Hastaneleri Health Care Provider ,0 12 Sandoz International GmbH Deutschland Roche Holding AG (Gebze Produktionsanlagen) Pharma k.a. 13 Global Environment Fund USA Dentis Istanbul Health Care Provider k.a. Quelle: Annual Turkish M&A Reports 19

20 M&A Healthcare ( ) Käufer Land Zielunternehmen Branche Jahr Quelle: Annual Turkish M&A Reports 20 HINWEIS: NICHT VOLLSTÄNDIG Beteiligungsanteil [in %] Transaktionswert (Mio. US$) Abraaj Capital Holdings Limited VAE Acibadem Saglik Hizmetleri ve Tic. Health A.S. Care Provider ,7 162,5 Abraaj Capital Holdings Limited VAE Acibadem Saglik Hizmetleri ve Tic. Health A.S. Care Provider ,3 443,3 Alvimedica ApS Dänemark Nemed Tibbi Ürünler Sanayii Medizin Technik ,8 Hygeia Diagnostic & Therapeutic Griechenland Center of Athens SA Safak Group Health Care Provider ,0 Recordati SpA Italien Yeni Ilac Pharma ,0 Ebew e Pharma Österreich EBV Limited Pharma ,5 k.a. Partners in Life Sciences UK Betasan Bant Sanayi Health Care Provider k.a. The Carlyle Group LLC USA Medical Park Hospital Group Health Care Provider ,0 Euromedic International Ungarn Oylat Diyaliz Merkezi Health Care Provider k.a. Zentiva NV Tschechische Eczacibasi (Kimyasal Ürün ve Republik Saglik Ürünleri) Pharma / Chemie und 25 k.a. NBK Capital (Swan Holding) Luxemburg Dünya Göz Hastanesi Health Care Provider k.a. Argus Capital Partners; Qatar Investment Authority UK / Staat Katar Memorial Saglik Grubu Health Care Provider ,0 Alliance Boots CH Hedef Alliance Holding Großhandel k.a. ADM Capital Hong Kong Kemer Medical Center Health Care Provider 2011 k.a. 27,0 Global Investment House Kuwait Bıçakçılar Tibbi Cihazlar Health Care Provider ,3 Polpharma Polen Cenopharma Pharma k.a. Recordati SpA Italien Is Girisim Sermayesi (Anteile in der Pharma Dr. F. Frik) ,5 Integrated Healthcare Holdings Malaysia Acıbadem Sağlık Hizmetleri Health Care Provider ,4 Integrated Healthcare Holdings Malaysia Acıbadem Sağlık Hizmetleri Health Care Provider ,5 88 NBK (National Bank of Kuwait ) Kuwait Dem Ilac Pharma 2012 k.a. k.a. Amgen USA Mustafa Nevzat Ilac Pharma

21 Wettbewerbsfähigkeit (Pharma Pharma) Gesamte Handelsdefizit* liegt bei 3,85 Mrd. US$ - Pharmaindustrie hat dabei einen 10% Anteil - Import Produktion Export Rohstoffe und Zwischenprodukte werden zum großen Teil importiert. (18% MwSt.) Pharma-Anteil am BIP: 0,3% Auslastung: rund 62% Fertigware (8% MwSt.) Pharma-Anteil am Gesamt-Export: 0,4% * Ohne Energie-Branche Quelle: Branchenberichte; IR-Recherchen 21

International HealthBridges: Die Türkei und die Pflegeversicherung. MEDICA Forum 2. - Institut Arbeit und Technik, Gelsenkirchen -

International HealthBridges: Die Türkei und die Pflegeversicherung. MEDICA Forum 2. - Institut Arbeit und Technik, Gelsenkirchen - International HealthBridges: Die Türkei und die Pflegeversicherung MEDICA Forum 2 - Institut Arbeit und Technik, Gelsenkirchen - Düsseldorf, 19. November 2011 Türkisch-Deutsche Industrie- und Handelskammer

Mehr

Kanton Basel-Stadt Qualität unserer Versorgungsstruktur

Kanton Basel-Stadt Qualität unserer Versorgungsstruktur Qualität unserer Versorgungsstruktur Dr. Carlo Conti Regierungsrat Basel-Stadt, Präsident der GDK forumsante.ch, 29. Januar 2013 Gesundheitsmonitor 2011 55% haben «positiven» oder «eher positiven» Eindruck

Mehr

ARCONDIS Firmenprofil. ARCONDIS Gruppe, 2015

ARCONDIS Firmenprofil. ARCONDIS Gruppe, 2015 ARCONDIS Firmenprofil ARCONDIS Gruppe, 2015 Seit 2001 managen wir für unsere Kunden Herausforderungen und Projekte in den Bereichen Compliance, Business Process Transformation, Information Management und

Mehr

Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin

Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin Spitzencluster m 4 Personalisierte Medizin Bio M Biotech Cluster Development GmbH Der Spitzencluster Wettbewerb Das BMBF fördert Projekte in einer lokalen Ansammlung (Cluster) von Unternehmen einer Branche

Mehr

Türkei. Dr. Willibald Plesser. 11 th Vienna Economic Forum 24. November 2014

Türkei. Dr. Willibald Plesser. 11 th Vienna Economic Forum 24. November 2014 Türkei Dr. Willibald Plesser 11 th Vienna Economic Forum 24. November 2014 Türkische Wirtschaft: Überblick Türkische Wirtschaft weiterhin stark: BIP von US$820Mrd. (+3.8%); ausländische Direktinvestitionen

Mehr

Thailand als Exportmarkt Chancen und Risiken

Thailand als Exportmarkt Chancen und Risiken Thailand als Exportmarkt Chancen und Risiken GIZ, Berlin, 05. März 2012 Maximilian Butek Head of DEinterantional AHK Thailand Agenda 1. Der thailändische Markt im Überblick 2. Standortvor- und Nachteile

Mehr

Willkommen. 18 November 2015

Willkommen. 18 November 2015 Willkommen 18 November 2015 Markteinstieg und Marktchancen für deutsche Unternehmen in Neuseeland Monique Surges New Zealand German Business Association Quelle: Worldbank Group Doing Business Ratings Juni

Mehr

www.pwc.at PwC Studie: Die (R)evolution von PPPs im Bereich Healthcare

www.pwc.at PwC Studie: Die (R)evolution von PPPs im Bereich Healthcare www.pwc.at Studie: Die (R)evolution von PPPs im Bereich Healthcare Inhalt Die Ergebnisse Die Evolution Die Revolution Was bedeutet das für Sie? 2 Die Ergebnisse 3 Status Quo Weltweit gilt es, neue Finanzierungsquellen

Mehr

Pharma als Innovationstreiber in der Gesundheitswirtschaft quo vadis Niedersachsen?

Pharma als Innovationstreiber in der Gesundheitswirtschaft quo vadis Niedersachsen? als Innovationstreiber in der Gesundheitswirtschaft quo vadis Niedersachsen? Dr. Jasmina Kirchhoff Forschungsstelle standort Deutschland Institut der deutschen Wirtschaft Köln Zukunftsbranche Gesundheitswirtschaft

Mehr

Early Stage Finanzierung Quo Vadis?

Early Stage Finanzierung Quo Vadis? 14. April 2016, German Venture Day High-Tech Gründerfonds Early Stage Finanzierung Quo Vadis? 1 Entwicklung Early Stage-Fundraising vs. Early Stage-Investments in Deutschland gem. BVK Seed Vol. (Mio. )

Mehr

- Mergers & Acquisitions, Portfoliobereinigung, Wertoptimierung, Kapitalmaßnahmen - Kurzprofil KRAHTZ CONSULTING GMBH

- Mergers & Acquisitions, Portfoliobereinigung, Wertoptimierung, Kapitalmaßnahmen - Kurzprofil KRAHTZ CONSULTING GMBH - Mergers & Acquisitions, Portfoliobereinigung, Wertoptimierung, Kapitalmaßnahmen - Kurzprofil KRAHTZ CONSULTING GMBH Firma und Geschäftsverbindungen Krahtz Consulting GmbH 1985 gegründet Mergers & Acquisitions

Mehr

Unterstützung deutscher Unternehmen durch die JETRO Invest in Japan Programm

Unterstützung deutscher Unternehmen durch die JETRO Invest in Japan Programm Unterstützung deutscher Unternehmen durch die JETRO Invest in Japan Programm Junya Sumi Business Advisor JETRO Düsseldorf Boarding for Japan Was ist JETRO? Verstärkte FDI Förderung Dienstleistungen der

Mehr

Japan als Partner für die Wirtschaft in Berlin und Brandenburg

Japan als Partner für die Wirtschaft in Berlin und Brandenburg Japan als Partner für die Wirtschaft in Berlin und Brandenburg Kirstin Wenk ZukunftsAgentur Brandenburg Team Außenwirtschaft, Europa- Service Research Kirstin Wenk & Support, ZukunftsAgentur Office ZAB

Mehr

Kleines Land mit Potenzial Geschäftsmöglichkeiten in Neuseeland Juli 2013

Kleines Land mit Potenzial Geschäftsmöglichkeiten in Neuseeland Juli 2013 Kleines Land mit Potenzial Geschäftsmöglichkeiten in Neuseeland Juli 2013 Marktdaten & Wirtschaftslage BIP: 138,9 Mrd. US$; 31.283 US$ pro Einwohner (2012) BIP-Entstehung (2011) Bergbau/Industrie 19,0;

Mehr

Erfolgreiche Kooperation von öffentlicher Forschung und industrieller Entwicklung

Erfolgreiche Kooperation von öffentlicher Forschung und industrieller Entwicklung Erfolgreiche Kooperation von öffentlicher Forschung und industrieller Entwicklung Bericht aus der Fraunhofer Charité Kooperation Berlin Das F&E Zentrum für neue Interventionstechniken Direktor: Prof. Dr.-Ing.

Mehr

Hauptversammlung 2012. Stuttgart, 22. Mai 2012

Hauptversammlung 2012. Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 1 Geschäftsverlauf 2011 2 Positionierung 3 Ausblick

Mehr

Handel mit Gesundheitsleistungen (Medizintourismus)

Handel mit Gesundheitsleistungen (Medizintourismus) From: Gesundheit auf einen Blick 2009 OECD-Indikatoren Access the complete publication at: http://dx.doi.org/10.1787/9789264081086-de Handel mit Gesundheitsleistungen (Medizintourismus) Please cite this

Mehr

Branchenportrait Life Science Zürich

Branchenportrait Life Science Zürich Branchenportrait Life Science Zürich Bedeutung der Life Science Industrie für den Kanton Zürich Zürich, 30. September 2013 Martin Eichler Chefökonom Larissa Müller Wissenschaftliche h Mitarbeiterin, i

Mehr

planning DAY 2013 International Sales Velden, 14. Juni 2013 DI (FH) Rainer Lichtenecker, MBA Honeywell Life Safety Austria

planning DAY 2013 International Sales Velden, 14. Juni 2013 DI (FH) Rainer Lichtenecker, MBA Honeywell Life Safety Austria planning DAY 2013 Velden, 14. Juni 2013 International Sales DI (FH) Rainer Lichtenecker, MBA Honeywell Life Safety Austria 17. Juli 2012, Istanbul Source: http://www.youtube.com/watch?v=subokozc9m8 Begun

Mehr

Eine Globale Plattform für. Medizin tourismus

Eine Globale Plattform für. Medizin tourismus Eine Globale Plattform für Medizin tourismus Würden Sie die Türkei für die Lösung Ihrer gesundheitlichen Probleme in Betracht ziehen? Letztes Jahr haben 520.000 Patienten und deren Angehörige die Türkei

Mehr

Bertelsmann Education-Strategie

Bertelsmann Education-Strategie Bertelsmann Education-Strategie Konzernstrategie Vier strategische Stoßrichtungen zur Transformation des Bertelsmann-Portfolios; Bildung als zentrale strategische Wachstumsplattform Zielportfolio Strategische

Mehr

Massnahmen gegen wachsende Gesundheitskosten in der alternden Bevölkerung. Dr. Urs Meister St. Gallen, Mittwoch 28. August 2013

Massnahmen gegen wachsende Gesundheitskosten in der alternden Bevölkerung. Dr. Urs Meister St. Gallen, Mittwoch 28. August 2013 Massnahmen gegen wachsende Gesundheitskosten in der alternden Bevölkerung Dr. Urs Meister St. Gallen, Mittwoch 28. August 2013 1 2 Gesundheit als «höchstes Gut» Definition der WHO 1964 «Gesundheit ist

Mehr

Die Stärkung der Software Industrie Chancen und Herausforderungen

Die Stärkung der Software Industrie Chancen und Herausforderungen Die Stärkung der Software Industrie Chancen und Herausforderungen Karl-Heinz Streibich, CEO Software AG 21.06.2013 2013 Software AG. All rights reserved. Die Software-Industrie Ein Überblick 2 2013 Software

Mehr

BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik. SÜDWIND Dr. Pedro Morazán

BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik. SÜDWIND Dr. Pedro Morazán BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik SÜDWIND Dr. Pedro Morazán BRICS - die neuen Akteure der Entwicklungspolitik Analyse der Stellung der BRICS in der Weltwirtschaft Süd-Süd-Kooperation vs.

Mehr

Axpo Informatik AG. Firmenpräsentation Dezember 2014. Axpo Informatik AG

Axpo Informatik AG. Firmenpräsentation Dezember 2014. Axpo Informatik AG Axpo Informatik AG Firmenpräsentation Dezember 2014 Axpo Informatik AG Agenda 1. Unsere Vision 2. Unsere Strategische Ausrichtung 3. Unser Profil 4. Unsere Organisation 5. IT-Kundenportal 6. Axpo Informatik

Mehr

Wie stärken wir die Gesundheitswirtschaft

Wie stärken wir die Gesundheitswirtschaft Wie stärken wir die Gesundheitswirtschaft 18. VKD/VDGH - Führungskräfteseminar Vortrag auf Einladung des Verbandes der Diagnostica-Industrie e.v. 24. Februar 2011, Berlin Harald Kuhne Ministerialdirigent,

Mehr

im internationalen Gesundheitssystemvergleich und europäische Gesundheitspolitik

im internationalen Gesundheitssystemvergleich und europäische Gesundheitspolitik Health Care Management Martin Schölkopf Holger Presse! Das Gesundheitswesen im internationalen Vergleich Gesundheitssystemvergleich und europäische Gesundheitspolitik 2., aktualisierte und erweiterte Auflage

Mehr

Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Thailand/Kambodscha. Benjamin Leipold Kommissarischer Geschäftsführer AHK Thailand

Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Thailand/Kambodscha. Benjamin Leipold Kommissarischer Geschäftsführer AHK Thailand Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Thailand/Kambodscha Benjamin Leipold Kommissarischer Geschäftsführer AHK Thailand 1. Thailand Thailand Hauptstadt: Bangkok Währung: Thai Baht (THB) ca 1:42 Fläche:

Mehr

Studiengang BWL - Gesundheitsmanagement. Business Health Care Management

Studiengang BWL - Gesundheitsmanagement. Business Health Care Management Studiengang BWL - Gesundheitsmanagement Business Health Care Management Gesundheitsmanagement 2 Die Duale Hochschule Baden-Württemberg Erste duale, praxisintegrierende Hochschule in Deutschland Neun Standorte

Mehr

Die Chancen der Gesundheitswirtschaft nutzen eine Aufgabe für Wirtschaft und Politik

Die Chancen der Gesundheitswirtschaft nutzen eine Aufgabe für Wirtschaft und Politik Die Chancen der Gesundheitswirtschaft nutzen eine Aufgabe für Wirtschaft und Politik BMWi-Workshop Gruppe IV: Innovationen in der Gesundheitswirtschaft Herausforderungen und Potenziale Berlin, den 12.

Mehr

Unternehmerisches Umfeld und Unternehmenspolitik der Stadt Halle Nutzung von Wissenschaft und Technologieinnovation

Unternehmerisches Umfeld und Unternehmenspolitik der Stadt Halle Nutzung von Wissenschaft und Technologieinnovation Unternehmerisches Umfeld und Unternehmenspolitik der Stadt Halle Nutzung von Wissenschaft und Technologieinnovation Zusammenfassung der Ergebnisse einer Fachstudie der OECD und Empfehlungen 1 Zum Kontext

Mehr

Bertelsmann Education-Strategie

Bertelsmann Education-Strategie Bertelsmann Education-Strategie Konzernstrategie Vier strategische Stoßrichtungen zur Transformation des Bertelsmann-Portfolios; Bildung als zentrale strategische Wachstumsplattform Zielportfolio Strategische

Mehr

Türkei Ein Überblick. Vienna Economic Forum Vienna Economic Talks Meet Turkey in Vienna. Wien, 19. Juni Freshfields Bruckhaus Deringer LLP

Türkei Ein Überblick. Vienna Economic Forum Vienna Economic Talks Meet Turkey in Vienna. Wien, 19. Juni Freshfields Bruckhaus Deringer LLP Türkei Ein Überblick Vienna Economic Forum Vienna Economic Talks Meet Turkey in Vienna Wien, 19. Juni 2012 Freshfields Bruckhaus Deringer LLP Überblick über Investitionen in der Türkei Rechtssystem Türkei

Mehr

Individualisierte Gesundheitsvorsorge mit mobilen Endgeräten

Individualisierte Gesundheitsvorsorge mit mobilen Endgeräten 1.wmv Individualisierte Gesundheitsvorsorge mit mobilen Endgeräten 2 Prinzipielle Gesundheitskostenentwicklung Ausgaben Prognose: Demographie medizinische Prognostizierte Weiterentwicklung Einsparungen:

Mehr

adesso optimiert die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen durch Beratung und kundenindividuelle Softwareentwicklung.

adesso optimiert die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen durch Beratung und kundenindividuelle Softwareentwicklung. Unser Geschäft adesso optimiert die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen durch Beratung und kundenindividuelle Softwareentwicklung. 2 Equity Story Premium IT Services & Solutions adesso kombiniert > Top

Mehr

UNTERNEHMENS- PORTRÄT

UNTERNEHMENS- PORTRÄT UNTERNEHMENS- PORTRÄT WHO WE ARE 70,000 MITARBEITER WELTWEIT A GLOBAL POWERHOUSE IN BUSINESS AND IT TRANSFORMATION $11.7B JAHRESUMSATZ 50+ JAHRE INNOVATION 100+ ALLIANZEN MIT NAMHAFTEN PARTNERN September

Mehr

Innovation konkret - Der Brückenschlag in die Zukunft Präzisionsgüter und Digitalisierung. Kai Gramke 26.8.2014

Innovation konkret - Der Brückenschlag in die Zukunft Präzisionsgüter und Digitalisierung. Kai Gramke 26.8.2014 Innovation konkret - Der Brückenschlag in die Zukunft Präzisionsgüter und Digitalisierung Kai Gramke 26.8.2014 Was sind Präzisionsgüter (NOGA 2008) Medizinische Instrumente und Apparate Uhren Mess-, Kontroll-

Mehr

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org

Quelle: UNWTO World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Welttourismus 2013 World Tourism Barometer August 2014, Ankünfte von ausländischen Gästen UNWTO, www.unwto.org Weltweit rd. 1,09 Mrd. Ankünfte (+5% bzw. +50 Mio.) Die Nachfrage in Europa verlief besser

Mehr

Dr. R. Böber Geschäftsführer r.boeber@glatt-weimar.de. Von der Idee bis zu einem globalen Technologieführer. Apparate. Engineering.

Dr. R. Böber Geschäftsführer r.boeber@glatt-weimar.de. Von der Idee bis zu einem globalen Technologieführer. Apparate. Engineering. G latt Indien Dr. R. Böber Geschäftsführer r.boeber@glatt-weimar.de Von der Idee bis zu einem globalen Technologieführer Apparate Engineering Entwicklung Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. Glatt

Mehr

Life Science. Schlüsselbranche für Gesundheit und Ernährung im 21. Jahrhundert. Ort, Datum, ggf. Referent

Life Science. Schlüsselbranche für Gesundheit und Ernährung im 21. Jahrhundert. Ort, Datum, ggf. Referent Schlüsselbranche für Gesundheit und Ernährung im 21. Jahrhundert. Ort, Datum, ggf. Referent Wissen schafft Lebensqualität. Im Mittelpunkt steht der Mensch mit all seinen Bedürfnissen für ein gesundes Leben

Mehr

Länderprofil SYRIEN 5,7 4,5. Wirtschaft und Finanzen Einheit 2000 2005 2010 2013 2014

Länderprofil SYRIEN 5,7 4,5. Wirtschaft und Finanzen Einheit 2000 2005 2010 2013 2014 Länderprofil SYRIEN Allgemeine Informationen Hauptstadt Währung Amtssprachen Damaskus Syrisches Pfund (SYP) Arabisch Bevölkerung in Tausend 22.158 (2014) Landfläche in km 2 185.180 Bruttoinlandsprodukt

Mehr

Gesundheitswirtschaft und Beschäftigung in Bremen Ein Überblick

Gesundheitswirtschaft und Beschäftigung in Bremen Ein Überblick Fachtagung der Arbeitnehmerkammer Bremen am 8.6.2009 Gesundheitswirtschaft und Beschäftigung in Bremen Ein Überblick Dr. Joachim Larisch Universität Bremen, Zentrum für Sozialpolitik (ZeS) Gesundheitswirtschaft

Mehr

Gradus Venture GmbH. Management Consulting & Investment Management Life Sciences

Gradus Venture GmbH. Management Consulting & Investment Management Life Sciences GmbH Management Consulting & Investment Management Life Sciences In einer auf Zuwachs programmierten Welt fällt zurück, wer stehen bleibt. Es ist so, als ob man eine Rolltreppe, die nach unten geht, hinaufläuft.

Mehr

Institutionelle Investoren

Institutionelle Investoren Institutionelle Investoren Vermögen in abs. Zahlen, Anteile am Vermögen nach Regionen/Staaten in Prozent, 1980, 1990 und 2005 Vermögen in abs. Zahlen, Anteile am Vermögen nach Regionen/Staaten in Prozent,

Mehr

EIF RSI. Förderungen für innovative Unternehmen Risk Sharing Instrument des Europäischen Investitionsfonds

EIF RSI. Förderungen für innovative Unternehmen Risk Sharing Instrument des Europäischen Investitionsfonds EIF RSI Förderungen für innovative Unternehmen Risk Sharing Instrument des Europäischen Investitionsfonds Mag. Susanne Götz- Hollweger, UniCredit Bank Austria AG, Export- und Investitionsfinanzierung Kooperation

Mehr

Economics of the Public Health Sector in NRW: From Money Pit to Profit Centre

Economics of the Public Health Sector in NRW: From Money Pit to Profit Centre WHO Regional Office for Europe Workshop Public Health Systems and their Effect on Local Economic and Social Development Economics of the Public Health Sector in NRW: From Money Pit to Profit Centre Venice,

Mehr

Investitionsmöglichkeiten von KMUs in der RAK Free Trade Zone. Nadia Rinawi Regional Manager

Investitionsmöglichkeiten von KMUs in der RAK Free Trade Zone. Nadia Rinawi Regional Manager Investitionsmöglichkeiten von KMUs in der RAK Free Trade Zone Nadia Rinawi Regional Manager 30. Oktober 2008 Was wissen Sie bereits über die VAE? Wirtschaftswachstum Anteil Non-Oil -Sektor Anteil Re-Exporte

Mehr

stark von der globalen Krise getroffen

stark von der globalen Krise getroffen Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche The Vienna Institute for International Economic Studies www.wiiw.ac.at Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 29-21:

Mehr

Die Wirtschaftsentwicklung. der Volksrepublik China

Die Wirtschaftsentwicklung. der Volksrepublik China Die Wirtschaftsentwicklung der Volksrepublik China Wirtschafts- u. Handelsabteilung Botschaft der VR China Juni 2007 Wirtschaftsergebnisse 2006 - BIP 20,94 Billionen Yuan, + 10,7% - Finanzeinnahmen des

Mehr

Aktuelle Trends. in der. Beteiligungsfinanzierung. Workshop Wagnis- und Beteiligungsfinanzierung in Ostdeutschland Jena, 24.

Aktuelle Trends. in der. Beteiligungsfinanzierung. Workshop Wagnis- und Beteiligungsfinanzierung in Ostdeutschland Jena, 24. Aktuelle Trends in der Beteiligungsfinanzierung Workshop Wagnis- und Beteiligungsfinanzierung in Ostdeutschland Jena, 24. November 2009 Attila Dahmann Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften

Mehr

Rechtsanwälte und Steuerberater Gençer & Coll. Marientorgraben 3 D-90402 Nürnberg. Telefon +49-(0)-911-205 99-66 Telefax +49-(0)-911-205 99-88

Rechtsanwälte und Steuerberater Gençer & Coll. Marientorgraben 3 D-90402 Nürnberg. Telefon +49-(0)-911-205 99-66 Telefax +49-(0)-911-205 99-88 unterstützt die Geothermeon AG bei der Expansion in die Türkei Das Team von hat uns beim Aufbau unseres geothermischen Geschäfts in der Türkei kompetent und effektiv unterstützt. Wir konnten insbesondere

Mehr

Informationsveranstaltung zum ökonomischen Wahlprofil. Gesundheitsmanagement. sozialökonomischen Profil

Informationsveranstaltung zum ökonomischen Wahlprofil. Gesundheitsmanagement. sozialökonomischen Profil Informationsveranstaltung zum ökonomischen Wahlprofil Gesundheitsmanagement und zum sozialökonomischen Profil Prof. Dr. Christian Ernst PD Dr. Jörg Schiller Prof. Dr. Alfonso Sousa-Poza Ablauf Warum Gesundheitsmanagement?

Mehr

Bedeutung der Gesundheitsökonomie für die Gesundheitswirtschaft

Bedeutung der Gesundheitsökonomie für die Gesundheitswirtschaft Prof. Dr. Jonas Schreyögg Bedeutung der Gesundheitsökonomie für die Gesundheitswirtschaft Lehrstuhl für Management im Gesundheitswesen Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Universität Hamburg

Mehr

Forum Bioimplantate 2012 Von der Forschung zur Translation. Translation und Forschungsförderung Dr. Lisette Andreae, BMBF, 24.04.

Forum Bioimplantate 2012 Von der Forschung zur Translation. Translation und Forschungsförderung Dr. Lisette Andreae, BMBF, 24.04. Forum Bioimplantate 2012 Von der Forschung zur Translation Während des 129. DGCH Jahreskongresses Translation und Forschungsförderung Dr. Lisette Andreae, BMBF, 24.04.2012 1 Ziele der Innovationsförderung

Mehr

In Vitro Diagnostik am Point of Care

In Vitro Diagnostik am Point of Care Initiative In Vitro Diagnostik am Point of Care 1. Dezember 2015 Hotel Maritim Stuttgart Krankenkassen & Ärzte einsatzgebiete & anwendungen systeme & technologien anforderungen & (unmet) needs Institute

Mehr

Jahrestagung Kompetenznetze Deutschland

Jahrestagung Kompetenznetze Deutschland Internationalisierung von Netzwerken Thematische Einführung Jahrestagung Kompetenznetze Deutschland Michael Astor Prognos AG Berlin, 7. Februar 2008 Globalisierung Internationalisierung stellen nicht umkehrbare

Mehr

Cluster & Netzwerke. Wissen bündeln, Zukunft gestalten. Judith Terstriep

Cluster & Netzwerke. Wissen bündeln, Zukunft gestalten. Judith Terstriep Cluster & Netzwerke Wissen bündeln, Zukunft gestalten Judith Terstriep Regionale Cluster World-class Cluster 2 000 Cluster in Europa Mini-Cluster Innovationscluster Aber WAS ist ein Cluster? CLUSTER =

Mehr

Cluster und Leitmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen

Cluster und Leitmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen Cluster und Leitmarktpolitik in Nordrhein-Westfalen Cluster und Clusterorganisationen Cluster sind geografische Konzentrationen miteinander verbundener Unternehmen und Institutionen in einem bestimmten

Mehr

Clusteroffensive Bayern: Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Taiwan. Dr. Roland Wein Asien-Pazifik-Forum Bayern 2011, 20.

Clusteroffensive Bayern: Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Taiwan. Dr. Roland Wein Asien-Pazifik-Forum Bayern 2011, 20. Clusteroffensive Bayern: Geschäftsmöglichkeiten heute und morgen in Taiwan Dr. Roland Wein Asien-Pazifik-Forum Bayern 2011, 20. Juli 2011 Taiwan in Zahlen Einwohner: 23,13 Millionen Fläche: 36.190 km 2

Mehr

Die Exportinitiative Energieeffizienz in der MENA Region

Die Exportinitiative Energieeffizienz in der MENA Region Die Exportinitiative Energieeffizienz in der MENA Region Ein Angebot zur Förderung von Energieeffizienz made in Germany Laura Scharlach Projektleiterin Exportinitiativen, Renewables Academy (RENAC) AG

Mehr

Biomasse / Ukraine Absicherungsmöglichkeiten des Bundes + Finanzierungsmöglichkeiten der OeKB

Biomasse / Ukraine Absicherungsmöglichkeiten des Bundes + Finanzierungsmöglichkeiten der OeKB Biomasse / Ukraine Absicherungsmöglichkeiten des Bundes + Finanzierungsmöglichkeiten der OeKB Mag. Johann Kinast Bundesministerium für Finanzen Abteilung III/8: Ausfuhrförderung, Ausfuhrgarantien, Umschuldungen

Mehr

Dienstleistungen global!?

Dienstleistungen global!? Andreas Boes Dienstleistungen global!? Die Herausforderungen einer neuen Phase der Globalisierung für den Standort Deutschland FES/Verdi Arbeitskreis Dienstleistungen Expertengespräch II: Internationalisierung

Mehr

ZIELMARKTANALYSE : TÜRKEI 2014 BRANCHE: KRANKENHAUSBAU, -AUSSTATTUNG, -MANAGEMENT. im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

ZIELMARKTANALYSE : TÜRKEI 2014 BRANCHE: KRANKENHAUSBAU, -AUSSTATTUNG, -MANAGEMENT. im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ZIELMARKTANALYSE : TÜRKEI 2014 BRANCHE: KRANKENHAUSBAU, -AUSSTATTUNG, -MANAGEMENT im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie Impressum 1 Herausgeber traide GmbH Zollstockgürtel 61 50969

Mehr

FORUM 1 Trends in der Gesundheitsbranche Ein Überblick über neue Herausforderungen, Entwicklungen und Perspektiven im Gesundheitsmarkt Martin Frank

FORUM 1 Trends in der Gesundheitsbranche Ein Überblick über neue Herausforderungen, Entwicklungen und Perspektiven im Gesundheitsmarkt Martin Frank FORUM 1 Trends in der Gesundheitsbranche Ein Überblick über neue Herausforderungen, Entwicklungen und Perspektiven im Gesundheitsmarkt Martin Frank Leibniz Universität Hannover, Forschungsstelle für Gesundheitsökonomie

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation ALLGEIER HOLDING AG München, Juni 2011 1 2 Allgeier gehört zu den führenden IT Beratungs- & Services- Gesellschaften in Deutschland > Allgeier ist die Nummer 2 der mittelständischen

Mehr

Leistungen Transfer Finanzierung

Leistungen Transfer Finanzierung Spinnovator Unterstützung und Finanzierung von Life-Science Start-Ups Ausgründungen im Life-Science Bereich Unterstützung und Finanzierung von Life-Science Start-Ups Ein Projekt der Ascenion GmbH gefördert

Mehr

Praxistage 2012. Gesundheitsversicherung statt Krankenkasse - Ist der Weg das Ziel? Ein Plus für UnternehmerInnen

Praxistage 2012. Gesundheitsversicherung statt Krankenkasse - Ist der Weg das Ziel? Ein Plus für UnternehmerInnen Praxistage 2012 Gesundheitsversicherung statt Krankenkasse - Ist der Weg das Ziel? Ein Plus für UnternehmerInnen Gesundheitsversicherung statt Krankenkasse - Ist der Weg das Ziel? Gesundheitsausgaben im

Mehr

Leistungsfähigkeit der Branche Metall, Maschinenbau und Kfz in Deutschland Ansätze zur Standortsicherung durch regionale Kooperationen

Leistungsfähigkeit der Branche Metall, Maschinenbau und Kfz in Deutschland Ansätze zur Standortsicherung durch regionale Kooperationen Leistungsfähigkeit der Branche Metall, Maschinenbau und Kfz in Deutschland Ansätze zur Standortsicherung durch regionale Kooperationen Prof. Dr.-Ing. Dragan Vučetić dragan.vucetic@fh-bielefeld.de Gliederung

Mehr

«Forschung schafft Innovation»

«Forschung schafft Innovation» Sessionsanlass PGBFI GPFRI - GFRI Donnerstag, 21. März 2013 «Forschung schafft Innovation» LOGO PG BFI Gerhard Pfister Präsident PG BFI Die Ziele Das Verständnis für die Bedeutung von Bildung, Forschung

Mehr

FIRMENPRÄSENTATION. Mai 2014 BTM 2014 1

FIRMENPRÄSENTATION. Mai 2014 BTM 2014 1 FIRMENPRÄSENTATION Mai 2014 BTM 2014 1 BTM bedeutet Business Transformation Management und umfasst alle Maßnahmen zur erfolgreichen UMSETZUNG von tiefgreifenden Veränderungen in Unternehmen. BTM wurde

Mehr

Öffentlicher Schuldenstand*

Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* Öffentlicher Schuldenstand* In Prozent In Prozent des Bruttoinlandsprodukts des Bruttoinlandsprodukts (BIP), (BIP), ausgewählte ausgewählte europäische europäische Staaten,

Mehr

Logistik in der kommunalen Standortpolitik

Logistik in der kommunalen Standortpolitik Lehrstuhl Regionalentwicklung und Raumordnung Logistik in der kommunalen Standortpolitik Leiterin des Lehrstuhls Regionalentwicklung und Raumordnung der TU Kaiserslautern Dekanin des Fachbereichs A/ RU

Mehr

Impuls. Lobby. Service. Lokalisierungsstrategie der russischen Regierung: Position der deutschen Wirtschaft

Impuls. Lobby. Service. Lokalisierungsstrategie der russischen Regierung: Position der deutschen Wirtschaft Lokalisierungsstrategie der russischen Regierung: Position der deutschen Wirtschaft Michael Harms Vorstandsvorsitzender der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer Lokalisierung: Motivation Großer, dynamischer

Mehr

Europäische Forschungsförderung für Unternehmen. 21. Technologie- und InnovationsFORUM Pfalz

Europäische Forschungsförderung für Unternehmen. 21. Technologie- und InnovationsFORUM Pfalz Europäische Forschungsförderung für Unternehmen Dr.-Ing. Julia Dohnt-Glander 21. Technologie- und InnovationsFORUM Pfalz Ihr Partner für Technologie- und Wissenstransfer in Rheinland-Pfalz Ein Tochterunternehmen

Mehr

Wir begleiten Sie auf einem Rundgang durch unsere Firma

Wir begleiten Sie auf einem Rundgang durch unsere Firma Wir begleiten Sie auf einem Rundgang durch unsere Firma Ihr Erfolg ist unser Ziel Unser Erfolg basiert auf fundierten Branchenkenntnissen, hohem Engagement von motivierten Mitarbeitern und auf Schweizer

Mehr

Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 2012-2013: Wachstumsmotor stottert

Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 2012-2013: Wachstumsmotor stottert Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche The Vienna Institute for International Economic Studies www.wiiw.ac.at Ausländische Direktinvestitionen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa 212-213:

Mehr

Länderprofil UNGARN 13.465 13.870 12.021 0,5 0,9. Quellen: Weltbank; International Monetary Fund, WEO, Herbst 2015; UNCTAD - (Werte 2015: Prognosen)

Länderprofil UNGARN 13.465 13.870 12.021 0,5 0,9. Quellen: Weltbank; International Monetary Fund, WEO, Herbst 2015; UNCTAD - (Werte 2015: Prognosen) Länderprofil UNGARN Allgemeine Informationen Hauptstadt Währung Amtssprachen Budapest Forint (HUF) Ungarisch Bevölkerung in Tausend 9.877 (2014) Landfläche in km 2 93.030 Bruttoinlandsprodukt (BIP), lauf.

Mehr

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf Verbrauch von Primärenergie pro Kopf In Tonnen Öläquivalent*, nach nach Regionen Regionen und ausgewählten und ausgewählten Staaten, Staaten, 2007 2007 3,0

Mehr

Wirtschaft trifft Hochschule. Swantje Rosenboom Leiterin Forschung & Lehre 25.05.07 Hamburg

Wirtschaft trifft Hochschule. Swantje Rosenboom Leiterin Forschung & Lehre 25.05.07 Hamburg Wirtschaft trifft Hochschule Swantje Rosenboom Leiterin Forschung & Lehre 25.05.07 Hamburg Wirtschaft trifft Hochschule Humankapital als Schlüsselgröße in der Internationalisierung Humankapital bezieht

Mehr

Ein nachhaltiges Gesundheitssystem : politischer Handlungsbedarf

Ein nachhaltiges Gesundheitssystem : politischer Handlungsbedarf Ein nachhaltiges Gesundheitssystem : politischer Handlungsbedarf Dr. Carlo Conti, Vorsteher Gesundheitsdepartement BS, Präsident der GDK 4. Dezember 2012 Symposium der SAMW Die demografische Entwicklung

Mehr

Innovationen in der Medizintechnologie Kernaufgaben und Perspektiven für den Technologischen Wandel: Die Sicht der Hersteller

Innovationen in der Medizintechnologie Kernaufgaben und Perspektiven für den Technologischen Wandel: Die Sicht der Hersteller Innovationen in der Medizintechnologie Kernaufgaben und Perspektiven für den Technologischen Wandel: Die Sicht der Hersteller TU Berlin Innovation Konferenz Berlin, 22. Januar 2009 Joachim M. Schmitt BVMed

Mehr

Prof. Dr. Stefan Greß. Prävention und Gesundheitsförderung in den Niederlanden

Prof. Dr. Stefan Greß. Prävention und Gesundheitsförderung in den Niederlanden Prof. Dr. Stefan Greß Prävention und Gesundheitsförderung in den Niederlanden Vortrag bei der Tagung Prävention und Gesundheitsförderung in Sozialversicherungsstaaten: Strukturen Akteure Probleme am 11.

Mehr

Gesundheitstourismus Marktstrukturen und aktuelle Entwicklungen

Gesundheitstourismus Marktstrukturen und aktuelle Entwicklungen Gesundheitstourismus Marktstrukturen und aktuelle Entwicklungen Prof. Dr. Anja Brittner Widmann (Bildquellen: Deutsche Zentrale für Tourismus e. V. und Deutscher Heilbäderverband e. V.) 1 1. Erster und

Mehr

Fakten, die für die PKV sprechen.

Fakten, die für die PKV sprechen. Fakten, die für die PKV sprechen. 96 % der Versicherten sind mit den Leistungen der PKV zufrieden. Von solchen Zustimmungswerten können andere Branchen nur träumen. Ein zusätzlicher Gradmesser der Kundenzufriedenheit

Mehr

GESUNDHEITSMARKT SICHERUNG DER WETTBEWERBSFÄHIGKEIT IN EINEM REGULIERTEN UMFELD

GESUNDHEITSMARKT SICHERUNG DER WETTBEWERBSFÄHIGKEIT IN EINEM REGULIERTEN UMFELD GESUNDHEITSMARKT SICHERUNG DER WETTBEWERBSFÄHIGKEIT IN EINEM REGULIERTEN UMFELD Etienne Jornod Exekutiver Verwaltungsratspräsident WDA Forum St. Gallen, 28. August 2013 DIE GALENICA GRUPPE KOMPETENZ IM

Mehr

Soziale Dienste in Deutschland

Soziale Dienste in Deutschland Soziale Dienste in Deutschland Ist Deutschland nicht nur exportstark und wohlhabend, sondern auch sozial? Wie können Junge EU-Länder wie Rumänien im Bereich soziale Dienste profitieren? Ökonomische Perspektive

Mehr

西 方 大 开 发 中 资 企 业 对 德 国 直 接 投 资

西 方 大 开 发 中 资 企 业 对 德 国 直 接 投 资 西 方 大 开 发 中 资 企 业 对 德 国 直 接 投 资 Aufbruch nach Westen Chinesische Direktinvestitionen in Deutschland g Frankfurt am Main, 24. November 2014 Seit Verkündung der Going Global Strategie 2000 sind Auslandsinvestitionen

Mehr

Diana Delnoij NIVEL, Utrecht

Diana Delnoij NIVEL, Utrecht Diana Delnoij NIVEL, Utrecht Patientenbeteiligung in den Niederlanden: Nachfragegesteuerte und nachfrageorientierte Versorgung Das niederländische Gesundheitswesen: Finanzierung Ausgaben: 8,6% des BSP

Mehr

25 Jahre. People Power Partnership. HARTING KGaA. Dietmar Harting. 25 Jahre. HARTING in der Schweiz 2008-06-13 S. 1/ Pushing Performance

25 Jahre. People Power Partnership. HARTING KGaA. Dietmar Harting. 25 Jahre. HARTING in der Schweiz 2008-06-13 S. 1/ Pushing Performance S. 1/ People: Gesellschafterstruktur HARTING Gesellschafterstruktur HARTING S. 2/ Persönlich haftender Gesellschafter Gründung 1945 Margrit Harting Generalbevollmächtigte Gesellschafterin Philip F. W.

Mehr

Kapital und Know-how die ideale Kombination für Start-ups?

Kapital und Know-how die ideale Kombination für Start-ups? Gesundheitswirtschaft Branchenforum 24.09.2014 Kapital und Know-how die ideale Kombination für Start-ups? Finanzierung durch Business Angels Business Angels Netzwerk Deutschland e. V. (BAND) Matthias Wischnewsky,

Mehr

Gemeinsamer Auslandpreisvergleich Folgerungen der Interpharma

Gemeinsamer Auslandpreisvergleich Folgerungen der Interpharma 17. Februar 2015 Gemeinsamer Auslandpreisvergleich Folgerungen der Interpharma Thomas Cueni, Generalsekretär Interpharma Wechselkursentwicklung Die Preise patentgeschützter Medikamente waren im November

Mehr

FDI REPORTING 2015 BERLIN, Thomas Bozoyan Senior Manager FDI Competence Center

FDI REPORTING 2015 BERLIN, Thomas Bozoyan Senior Manager FDI Competence Center FDI REPORTING 2015 BERLIN, 20.05.2016 Thomas Bozoyan Senior Manager FDI Competence Center www.gtai.de Agenda/Inhalt FDI Reporting 2015 1. Zusammenfassung der Ergebnisse 2. Analyse der Greenfield- und Erweiterungsinvestitionen

Mehr

Daten zur polnischen Wirtschaft

Daten zur polnischen Wirtschaft Veränderung ggü. Vorjahr (%) Warschau, 14. Aug. 2015 1. Bevölkerung ist in der EU: 38,5 Mio. Einwohner Nr. 1 in der Silber- u. Kupferproduktion 60,3 % in Städten, 39,7 % auf dem Land Nr. 1 in der Steinkohleproduktion

Mehr

Fallstudie MLP. Peter Hennebichler Birgit Mackinger Walter Hecher Carmen Steindl Alexander Wippel

Fallstudie MLP. Peter Hennebichler Birgit Mackinger Walter Hecher Carmen Steindl Alexander Wippel Fallstudie MLP Peter Hennebichler Birgit Mackinger Walter Hecher Carmen Steindl Alexander Wippel Einleitung Finanzdienstleister für Vermögensverwaltung und Absicherung MLP 1971 von Marschollek, Lautenschlager

Mehr

Banken und FinTechs Kooperation und Wettbewerb. Pressegespräch 2. November 2015 Frankfurt am Main

Banken und FinTechs Kooperation und Wettbewerb. Pressegespräch 2. November 2015 Frankfurt am Main Banken und FinTechs Kooperation und Wettbewerb Pressegespräch 2. November 2015 Frankfurt am Main Übersicht (1) Banken und FinTechs: Ausgangslage (2) Entscheidungskriterien für den Kauf von Finanzdienstleistungen

Mehr

Top-Zielländer für M&A-Investitionen

Top-Zielländer für M&A-Investitionen Wachstum weltweit: Top-Zielländer für M&A-Investitionen von DAX- und MDAX-Unternehmen Fusionen und Übernahmen von DAX- und MDAX-Unternehmen 2004 13: Top-Zielländer nach Anzahl der Transaktionen 493 Mrd.

Mehr

3D-Druck: Chancen und Herausforderungen für Schweizer Unternehmen

3D-Druck: Chancen und Herausforderungen für Schweizer Unternehmen 3D-Druck: Chancen und Herausforderungen für Schweizer Unternehmen Zur Person: Matthias Baldinger Management Consultant in Operations & Supply Chain Management Doktorand am betriebswissenschaftlichen Zentrum:

Mehr

DÖIM-Dachorganisation Österreichisches Interim Management DIE Interessenvertretung für Interim Management in Österreich hat viel vor!

DÖIM-Dachorganisation Österreichisches Interim Management DIE Interessenvertretung für Interim Management in Österreich hat viel vor! 2015 DÖIM Dachorganisation Österreichisches Interim Management 1 DÖIM-Dachorganisation Österreichisches Interim Management! Interim Management und seine wichtige Stellung 2. Teil:! Case 1: Susanne Stissen,

Mehr

Deutsche Leasing @ USU World

Deutsche Leasing @ USU World Deutsche Leasing @ Praxisvortrag: Der Einsatz von Valuemation außerhalb der IT Holger Feustel Teamleiter Verwertung - Asset Management Equip (AME) Holger Feustel Agenda Vorstellung der Deutsche Leasing

Mehr