Neue Wege zur strategischen Einkaufsoptimierung. der KPMG-Datenbank Krankenhaus

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Neue Wege zur strategischen Einkaufsoptimierung. der KPMG-Datenbank Krankenhaus"

Transkript

1 Die finanzielle Situation vieler deutscher Krankenhäuser ist dramatisch. Während 2012 rund 40 Prozent der Kliniken rote Zahlen schrieben, wird einer Prognose der Deutschen Krankenhausgesellschaft(DKG) zufolge 2013 sogar etwa die Hälfte aller Häuser einen Verlust ausweisen müssen. Als Ursache dafür ist das Auseinandergehen der Kosten-Erlös-Schere anzusehen. Einer Studie zur Finanzlage der Krankenhäuser zufolge erwarten die Krankenhausentscheider Mehrkosten zum einen im Ärztlichen Dienst, zum anderen aber im Sachkostenbereich. Diese Kostenentwicklung werde durch den zweiprozentigen Orientierungswert nicht adäquat abgebildet. Die UntersuchungkommtzudemzudemErgebnis, dass Krankenhäuser große Einsparpotenziale im Beschaffungsbereich liegen lassen. Vor diesem Hintergrund sollten sich die Krankenhausverantwortlichen auf die alte Kaufmannsweisheit m Einkauf liegt der Gewinn besinnen und Maßnahmen zur nachhaltigen Reduktion des Sachaufwands einleiten, die im vorliegenden Artikel beschrieben werden. PowerShoppingfür Krankenhäuser Neue Wege zur strategischen Einkaufsoptimierung Foto: Mopic- Fotolia ENKAUF Dr. Nicolas Krämer Kaufmännischer Direktor Marienkrankenhauses Soest Alexander Bartel Partner Lischke Consulting GmbH Krankenhausleistungen konstatieren sich als Dienstleistungen und sind dementsprechend personalintensiv. Gemäß der KPMG-Datenbank Krankenhaus 300 beträgt die durchschnittliche Personalaufwandsquote 59,44%, wobei der Wertebereich zwischen 47 und sogar 69 % schwankt, während die mittlere Materialaufwandsquote bei nur 25,01%(Wertebereich zwischen 19 und 32 %) liegt. Einsparungen im Personalbereich stellen aber ein hochsensibles Thema dar und sind häufig mit Schließungen ganzer Kliniken, Fachabteilungen oder von Funktionsbereichen verbunden, während sich Optimierungen in der Beschaffung leichter und schneller umsetzen lassen. Schmerzen bereitet den Häusern zudem bereits seit vielen Jahren der drastische Rückgang der öffentlichen Fördermittel zur Finanzierung der Einkäufe, die bundesweit seit 1991 real um 46 % gesunken sind. Einkaufsstrategie als Bestandteil der Gesamtstrategie Um trotz dieser schwierigen Rahmenbedingungen als Krankenhaus erfolgreich zu agieren, bedarf es einer übergeordneten Gesamtstrategie, die nicht selten auf einem moderaten Wachstum hinein in renditestarke Nischen basiert, zum Beispiel über Zentrenbildungen und die Etablierung so ge- 43

2 ENKAUF nannter Leuchttürme. Dem Einkauf kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu. EsreichtbeiWeitemnichtaus,Mitglied eines Einkaufsverbunds zu werden mehr als 80 % der Kliniken haben sich bereits zu einer Einkaufsgemeinschaft zusammengeschlossen und dann davon auszugehen, dass die Preise nachhaltig optimiert sind und das Thema Einkauf somit als erledigt abgehakt werden kann. Vielmehr bedarf es einer Einkaufsstrategie, die auf die Gesamtstrategie abgestimmt sein muss. Es geht auch nicht nur darum, Einsparungen zu generieren, sondern um Profitabilitätssteigerungen. Organisatorische Herausforderungen und Lösungsansätze Zunächst ist die Rolle des Einkaufs innerhalb eines Hauses oder eines Klinikverbundes zu definieren. Probleme resultieren häufig aus der für Krankenhäuser typischen organisatorischen Säulenstruktur. Die in den meisten Häusern bereits umgesetzte Zentralisierung des Einkaufs führt oft dazu, dass sich die Distanz zwischen Verwaltung und dem medizinischen Dienst vergrößert. Nur selten passt dieser sein Bestellverhalten dann an die ausgehandelten günstigen Lieferantenverträge sowie das Produktportfolio an. Versuche der Beschaffungsabteilung, Kosten zu kontrollieren, werden vom ärztlichen und pflegerischen Personal häufig als Gefährdung der medizinischen Qualität wahrgenommen. Umgekehrt fehlt dem klinischen Personal aus Perspektive der Verwaltung das Kostenbewusstsein. Die Trennung von medizinischer und ökonomischer Verantwortung verhindert somit langfristige Einsparungen. Ein häufig zu beobachtender Effekt ergibt sich aus dem Marketingdruck, den Pharmaunternehmen auf Chefärzte ausüben. Nachdem der Einkauf einen guten Preis verhandelt hat, bringt der Hersteller häufig ein neues, besseres und teureres Produkt auf den Markt. Nicht selten ist zu beobachten, dass keine Produktstandardisierungen vorgenommen werden und somit jede Bestellung und jede Lieferung neue Herausforderungenmitsichbringt,diedieProzesse verkomplizieren, die Mitarbeiterbindung erhöhen und die Prozesskosten somit entsprechend hoch sind. Abhilfe schafft hier das nstallieren von Produktgruppenteams, die in regelmäßigen Produktklausuren das Sortiment überprüfen und gemeinsam Maßnahmen zur Optimierungen ergreifen. Hierbei gilt es folgende Optimierungshebel für die Kern-Beschaffungskategorien zu nutzen, um neben der Bewertung neuer Produktlösungen nach weiteren Kosten- und Prozessoptimierungen zu suchen: Kommerzielle Hebel Bündelung von Mengen und Leistungen Erhöhung der Nutzung von Rahmenverträgen zur Bündelung von Einkaufsvolumina Konzentration auf zwei bis drei Kernlieferanten je Einkaufsgruppe oder Bildung von Lieferanten- Pools zur Zusammenarbeit mit den besten Partnern Bündelung mehrerer Einkaufsgruppen bei gleichen Lieferanten Bezug ausgewählter Materialgruppen über einen Einkaufsverbund Nachvollziehen der Preiskalkulation nternepreisvergleichemitkrankenhäusern im Verbund Externe Preisvergleiche: Nutzung des Wettbewerbs und Erhö- Abb. 1: Die Vorgehensweise im Überblick 44

3 hung des Drucks auf Lieferanten durch Schaffung von Markt- Transparenz Verstehen der Gesamtkosten durch Aufgliedern der Leistungsbestandteile bzw. Komponenten und Aufbau eines Kostenmodells Etablierung von Best Practices (Laufzeit von Verträgen, Zahlungskonditionen, Bonus-Vereinbarungen) Mehrere Verhandlungsrunden durchführen, um Kostenziele zu erreichen Fachliche und organisatorische Hebel Verbesserung der Produktbeschreibung Technische Vereinfachung, Reduzierung von Leistungen und Standardisierung von Spezifikationen (z.b. nur noch drei Klassen von Herzschrittmachern) Quantifizierung relativer Kosten unterschiedlicher Spezifikationen Förderung der Standardisierung und Portfoliobereinigung durch Bildung zentraler Koordinationseinheiten, z. B. virtuelle Produktgruppenteams Verbesserung der Verbrauchssteuerung Jährliche Prognose der Beschaffungsvolumina für ausgewählte Einkaufsgruppen und Nachhaltung anhand definierter Kennzahlen (z.b. Materialverbrauch in Relation zu Patienten-Aufkommen) Entwicklung innovativer Versorgungskonzepte und Abstimmung der Lagerhaltung mit Lieferanten Optimierung von Prozessen (Erhöhung des Automatisierungsgrads bei der Abwicklung von Vorgängen) Der Einkauf nimmt im Rahmen der Produktgruppenteams unterschiedliche Rollen wahr, z. B. als Moderator in Workshops und Koordinator der Einkaufsaktivitäten, als Experte für medizinische Beschaffungsmärkte sowie als Bedarfs- und Kostenmanager. Wie in ndustrieunternehmen üblich, muss die Rolle des Einkaufs strategisch weiterentwickelt werden. Bei der Entwicklung und Etablierung eines klinikweit anerkannten Einkaufs ist die Geschäftsleitung gefragt, eine geeignete Einkaufsorganisation mit sinnvoller Verteilung dezentraler und zentraler Aufgaben zu definieren. Umsetzung in Projektform Nachhaltige Einspareffekte in der Beschaffung lassen sich am besten mit externen Unternehmensberatern erzielen. Sie vermitteln zwischen den Berufsgruppen und helfen, in anderen ndustrien gesammelte Erfahrungen auf das Unternehmen Krankenhaus zu übertragen. Generell lassen sich das Preisniveau, die Verkleinerung des Produktportfolios und der Verbrauchsmengen sowie die Prozesskosten als Stellhebel für die Beschaffungsoptimierung identifizieren. Bevor ein Projekt aufgesetzt werden kann, muss zunächst das Einsparungsziel konkretisiert werden. Dieses beträgt in der Regel zwischen vier und sieben Prozent des gesamten Einkaufsvolumens,welchessichausdeninAbbildung 1 zusammengefassten Produktgruppen Medizinischer Bedarf, Verwaltung, Pharma, Technik, Medizinische Dienstleistungen und Medizintechnik zusammensetzt. ENKAUF Abb. 2: Fiktives Projekt-Beispiel für ein Beschaffungsportfolio(Ausgabenanalyse) 45

4 ENKAUF Herangehensweise in drei Phasen Die Umsetzung eines Projekts zur strategischen Optimierung des Sachaufwands erfolgt idealerweiseindeninabbildung2dargestellten drei Phasen. Während Phase 1 auf die Realisierung kurzfristiger Einsparungen abzielt, gehtesinderzweitenunddritten Phase um Nachhaltigkeit und die Ausschöpfung weiterer Potenziale. Für ein adäquates Projektmanagement wird während der Phasen eine Projektorganisation bestehend aus Lenkungsausschuss, Projektteam und Arbeitsgruppen eingerichtet. Dem Lenkungsausschuss kommt die Rolle des obersten Entscheidungsträgers zu. Das Entscheidungsgremium wird federführend durch ein Mitglied der Geschäftsführung betreut, um die Ergebnisse und die Qualität der Projektarbeit sicherzustellen. Die Steuerung der am Projekt beteiligten Mitarbeiter übernimmt das Kernteam, bestehend aus Vertretern der involvierten Bereiche. Angesichts der Projektbedeutung und Komplexität sollten ein Projektleiter und verantwortliche Teilprojektleiter für die Produktgruppenteams benannt werden. Die Projektleitung gewährleistet eine enge Zusammenarbeit zwischen allen Projektgremien und berichtet regelmäßig an den Lenkungsausschuss. Darüber hinaus empfiehlt es sich, in der ersten Lenkungsgruppensitzung die Vereinbarung konkreter Spielregeln für die Zusammenarbeit zu vereinbaren. Hierunter fallen beispielsweise Vereinbarungen zum Berichtswesen, zur Bewertung von Einkaufsmaßnahmen und zum Kommunikationsprozess sowie die Festlegung möglicher Eskalationswege. Phase 1 Ziel der ersten Phase ist die Entwicklung einer übergreifenden Einkaufs- und Warengruppenstrategie. Aus den hier zu treffenden strategischen Richtungsentscheidungen wird ein Großteil der weiteren Projektarbeit abgeleitet. Beispielsweise hängt die später zu treffende Wahl des anzuwendenden nstrumentariums zur Realisierung der Einsparpotenziale entscheidend von der Klassifizierung des jeweils zu beschaffenden Produktes ab. DienhaltevonPhase1lassensich überblicksartig wie folgt beschreiben: Analyse und Systematisierung aller Beschaffungsausgaben und Vertragsverhältnisse Bildung von Einkaufsgruppenportfolios Priorisierung der Einkaufsgruppen m Ergebnis entsteht eine Art Landkarte, die einen gesamthaften Überblick über die vorhandenen Warengruppen und ihre jeweilige Bedeutung im Beschaffungsportfolio verschafft. Entwicklung produkt- bzw. materialgruppenspezifischer Beschaffungsstrategien Maßnahmenplanung und -umsetzung Die erste Projektphase beginnt mit einer Ausgabenanalyse zur Verifizierung der Einsparpotenziale sowie weiterer Potenziale und Stellhebel(vgl. Abbildung 2). Dazu werden je Materialkategorie Workshops der Produktgruppenteams durchgeführt, in denen mit den Arbeitsgruppenmitgliedern Maßnahmen zur Umsetzung der Optimierungspotenziale für alle A- und B- Lieferanten der jeweiligen Materialgruppe sowie übergeordnete Materialgruppenstrategien abgestimmt werden. Zunächst ist das Beschaffungsportfolio sorgfältig durch ABCbzw. XYZ-Analysen zu untersuchen und zu kategorisieren. Kriterien für die Bewertung sind beispielsweise die Anzahl der Bestellungen, das damit verbundene Einkaufsvolumen, die Höhe des zu erwartenden Einsparpotenzials oder die Komplexität der Waren und Leistungen. m Ergebnis entsteht eine Art Landkarte, die einen gesamthaften Überblick über die vorhandenen Warengruppen und ihre jeweilige Bedeutung im Beschaffungsportfolio verschafft. Die Ergebnisse der Materialgruppenanalyse werden in Form von Workshops und Arbeitsgruppen mit den Mitarbeitern des Krankenhauses besprochen. Ziel ist eine Priorisierung der Materialgruppen und Lieferantenverträge entsprechend ihres Einsparpotenzials, um anschließend zielgenaue, materialgruppenspezifische Beschaffungsstrategien sowie entsprechende Maßnahmen ableiten zu können(vgl. Abbildung 3). So kann zum Beispiel innerhalb eines Lieferantenportfolios eine ntensivierung der Wettbewerbssituation durch dual sourcing oder Lieferanten-Bündelungen hergestellt werden. Bewährt hat sich in diesem Zusammenhang insbesondere die Bildung von temporären Teams aus denjenigen Mitarbeitern, die geeignet erscheinen, in der zukünftigen Struktur die Rolle der so genannten Materialgruppenverantwortlichen zu übernehmen. Um den Wettbewerb zwischen den Lieferanten zu intensivieren, werden in einem nächsten Schritt Ausschreibungen durchgeführt. Außerdem geht es um die Reduktion und Bündelung von Lieferanten zur Generierung von Skaleneffekten. Das Kernstück der ersten Projektphase stellt die Durchführung einer so genannten Lieferantenkonferenz dar, zu der die wichtigsten A-Lieferanten eingeladen werden, um diesen die Möglichkeit zu geben, verbesserte Angebote vorzulegen. Die B- und C-Lieferanten werden nicht zur Lieferantenkonferenz eingeladen, sondern schriftlich gebeten, ihre Zahlungskonditio- 46

5 ENKAUF Abb. 3: Beispiel Materialgruppenstrategie für medizinisches Verbrauchsmaterial nen zu ändern. Hierbei geht es in erster Linie um beabsichtigte Skontogewinne, in zweiter Linie um eine Verlängerung der Zahlungsziele, da sich diese positiv auf die Liquidität des Krankenhauses auswirken. Phase2und3 Nach Abschluss von Phase 1 empfehlen sich sowohl eine Substitutionsanalyse, um teure durch günstige Artikel zu ersetzen, sowie eine Kosten-Nutzenanalyse, die darauf abzielt, die Artikel herauszufiltern, die sich für eine Wiederaufbereitung eignen. Außerdem sollte ein Konzept zur strategischen mplementierung von Wiederaufbereitungsprozessen entwickelt werden. Wiederum in Workshops werden Szenarien für Sortimentsbereinigungen erarbeitet, die von Produkttests zur Anpassung des Portfolios begleitet werden. Um die Beschaffung gemäß der neu definierten Materialgruppenstrategien sicherzustellen und die gewünschte Effekte zu realisieren, sind im Rahmen der dritten Phase die Einkaufsprozesse und Versorgungskonzepte zu implementieren und an die Mitarbeiter des Krankenhauses zu kommunizieren. Nur bei Einhaltung der Prozesse und kontinuierlichen Verbesserung werden die Einsparungen auch sicher eintreten und sich in der Gewinn- und Verlustrechnung niederschlagen. Daher sollten zu Projektbeginn ein Einkaufscontrolling und ein Verbrauchsmanagement aufgebaut werden, das die Einkaufseffekte über alle Pha- Nur bei Einhaltung der Prozesse und kontinuierlichen Verbesserung werden die Einsparungen auch sicher eintreten sen und darüber hinaus misst und Vorschläge zur Ergreifung von Gegenmaßnahmen bei Abweichung macht. Fazit und Ausblick Hier spricht der Preis, 20 Prozent auf alles, Geiz ist geil Werbebotschaften wie diese sind für viele Konsumenten längst zur Maxime geworden. Wer spart, ist doch nicht blöd. Vielen Krankenhäusern hingegen fehlt trotz des immensen Kostendrucks die letzte Entschlossenheit, wirklich den besten Einkaufspreis zu erzielen, Produkte zu bündeln und Verschwendung entgegenzuwirken. Die Bemühungen beschränken sich in der Regel auf die Mitgliedschaft in einer Einkaufsgemeinschaft. Dies muss sich ändern. Zukünftig muss dem Einkauf eine strategische Bedeutung zukommen. nnovative Ansätze wie der hier vorgestellte, können einen wertvollen Beitrag leisten, die Überlebensfähigkeit eines Krankenhauseszusichern. Dr. Nicolas Krämer Kaufmännischer Direktor des Marienkrankenhauses Soest Lehrbeauftragter der FOM Hochschule für Oekonomie& Management, Essen Widumgasse Soest Alexander Bartel Partner Lischke Consulting GmbH Haus der Seefahrt Hohe Brücke Hamburg Literatur bei den Verfassern 47

RWE Service. lieferantenmanagement. Konzentration auf die Besten gemeinsam sind wir stark

RWE Service. lieferantenmanagement. Konzentration auf die Besten gemeinsam sind wir stark RWE Service lieferantenmanagement Konzentration auf die Besten gemeinsam sind wir stark 3 lieferantenmanagement einleitung LIEFERANTENMANAGEMENT IM ÜBERBLICK Wir wollen gemeinsam mit Ihnen noch besser

Mehr

Dr. Constantin Blome Strategisches Einkaufsmanagement als Erfolgsfaktor. Bremen, 24.04.2008

Dr. Constantin Blome Strategisches Einkaufsmanagement als Erfolgsfaktor. Bremen, 24.04.2008 Dr. Constantin Blome Strategisches Einkaufsmanagement als Erfolgsfaktor Bremen, 24.04.2008 Herausforderungen für Einkauf, Beschaffung und Vergabe. Status quo: tägliche Geldverschwendung bei Einkauf und

Mehr

Taktik vor Strategie. Elektronische Prozesse im Einkauf

Taktik vor Strategie. Elektronische Prozesse im Einkauf Elektronische Prozesse im Einkauf Taktik vor Strategie Weil Lieferanten heute tief in die Wertschöpfungskette eingreifen, hat der moderne Einkauf ein großes strategisches Potential. Viele Unternehmen haben

Mehr

Administrations-KVP, die Prozessanalyse

Administrations-KVP, die Prozessanalyse Business Workshop Organisation GRONBACH Freiräume schaffen um das Wichtige zu tun! Ich möchte die Bedeutung schlanker Prozesse in den administrativen Unternehmensbereichen an einem realen Beispiel deutlich

Mehr

Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung

Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung Wertschöpfung durch Einkaufsoptimierung Einkauf Strategie Operative Dienstleistung Ihr Partner für Unternehmensoptimierung und profitables Wachstum Mit System zu optimaler Einkaufseffizienz Hintergrund

Mehr

Im Einkauf Kosten sparen. Kostenpotenziale im Einkauf aktivieren: kurzfristig, kontinuierlich und nachhaltig

Im Einkauf Kosten sparen. Kostenpotenziale im Einkauf aktivieren: kurzfristig, kontinuierlich und nachhaltig Im Einkauf Kosten sparen Kostenpotenziale im Einkauf aktivieren: kurzfristig, kontinuierlich und nachhaltig mmc AG 2010 Einspar-Erfolge über den Tag hinaus Professionalisierung auf breiter Front Materialkosten

Mehr

Studie Lean Management im Einkauf 2012. Entwicklungsgrad und Potenziale deutscher Einkaufsorganisationen Bietigheim-Bissingen, Dezember 2012

Studie Lean Management im Einkauf 2012. Entwicklungsgrad und Potenziale deutscher Einkaufsorganisationen Bietigheim-Bissingen, Dezember 2012 Studie Lean Management im Einkauf 2012 Entwicklungsgrad und Potenziale deutscher Einkaufsorganisationen Bietigheim-Bissingen, Dezember 2012 Die Studie Lean Management im Einkauf 2012 untersucht Entwicklungsgrad

Mehr

Studie Lean Management im Einkauf 2012. Entwicklungsgrad und Potenziale deutscher Einkaufsorganisationen Bietigheim-Bissingen, Dezember 2012

Studie Lean Management im Einkauf 2012. Entwicklungsgrad und Potenziale deutscher Einkaufsorganisationen Bietigheim-Bissingen, Dezember 2012 Studie Lean Management im Einkauf 2012 Entwicklungsgrad und Potenziale deutscher Einkaufsorganisationen Bietigheim-Bissingen, Dezember 2012 Die Studie Lean Management im Einkauf 2012 untersucht den Entwicklungsgrad

Mehr

Einkaufspotenziale in der Beschaffung des Landes Nordrhein-Westfalen

Einkaufspotenziale in der Beschaffung des Landes Nordrhein-Westfalen Kurzstudie Einkaufspotenziale in der Beschaffung des Landes Nordrhein-Westfalen Zusammenfassung Kerkhoff Consulting GmbH Elisabethstraße 5 40217 Düsseldorf Düsseldorf, Juli 2015 Zusammenfassung mit Handlungsempfehlung

Mehr

Audit Lean Six Sigma for Supply Chain

Audit Lean Six Sigma for Supply Chain Audit Welche Optimierungsmöglichkeiten bietet Lean Six Sigma für Ihre Supply Chain? SIXSIGMA GmbH Theodor-Heuss-Ring 23 50668 Köln Tel. +49.221.77109.560 Six Sigma GmbH Fax +49.221.77109.31 1 Warum Lean

Mehr

Organisationskonzept Einkaufgemeinschaft und nachhaltige Beschaffung

Organisationskonzept Einkaufgemeinschaft und nachhaltige Beschaffung Organisationskonzept Einkaufgemeinschaft und nachhaltige Beschaffung Ziel Sicherstellung einer effizienten und umweltfreundlichen Beschaffung von entsprechenden Technologien oder Anlagen Einleitung Dieses

Mehr

Restrukturierung im Mittelstand - Chancen zur nachhaltigen Verbesserung der Unternehmensrentabilität. FACTUM GmbH 2003 www.factum.

Restrukturierung im Mittelstand - Chancen zur nachhaltigen Verbesserung der Unternehmensrentabilität. FACTUM GmbH 2003 www.factum. Restrukturierung im Mittelstand - Chancen zur nachhaltigen Verbesserung der Unternehmensrentabilität FACTUM GmbH 2003 www.factum.info Seite 1 Die Stellschrauben zur Verbesserung der Rentabilität Finanzierung

Mehr

Wettbewerbsvorsprung durch operative Exzellenz. Operative Exzellenz im Einkauf

Wettbewerbsvorsprung durch operative Exzellenz. Operative Exzellenz im Einkauf Wettbewerbsvorsprung durch operative Exzellenz Operative Exzellenz im Einkauf Operative Exzellenz im Einkauf heisst Optimierung operativer Prozesse entlang der strategischen Leitplanken Ausgangssituation

Mehr

BMÖ Round Table. Intelligentes Cost Cutting durch Einkaufscontrolling mit System. Wien, am 26. Mai 2009

BMÖ Round Table. Intelligentes Cost Cutting durch Einkaufscontrolling mit System. Wien, am 26. Mai 2009 BMÖ Round Table Intelligentes Cost Cutting durch Einkaufscontrolling mit System Wien, am 26. Mai 2009 Einkaufsreporting Modul EK Einkaufscontrolling (1/2) In diesem Kernmodul wird das komplette Einkaufsgeschehen

Mehr

Top-Performer in der Beschaffung

Top-Performer in der Beschaffung Top-Performer in der Beschaffung Was macht sie zu den Besten? Unternehmen sind ständig auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten, die Leistung ihrer Lieferketten zu verbessern und damit ihre Effizienz

Mehr

Supply Chain- und Beschaffungsoptimierungen

Supply Chain- und Beschaffungsoptimierungen Supply Chain- und Beschaffungsoptimierungen lehmann@fh-luebeck.de September 2012 Inhalt 1 Einführung 2 Supply Chain- und Beschaffungsoptimierungen Ausgewählte Ansatzpunkte 3 Unsere Vorgehensweise 4 Ausgewählte

Mehr

Instandhaltungs-Assessments Gemeinkostensenkung durch Instandhaltungsoptimierung Maximierung der Anlageverfügbarkeit

Instandhaltungs-Assessments Gemeinkostensenkung durch Instandhaltungsoptimierung Maximierung der Anlageverfügbarkeit Instandhaltungs-Assessments Gemeinkostensenkung durch Instandhaltungsoptimierung Maximierung der Anlageverfügbarkeit 1 1 1 Ergebnisfaktor Instandhaltung Eine optimale Instandhaltung kann einen messbaren

Mehr

Beschaffungslogistik

Beschaffungslogistik Beschaffungslogistik Trends und Handlungsempfehlungen Ralf Grammel Steigender Interregionaler Handel Quelle: 2009; www.bpb.de Entwicklung der Logistik in Europa Und morgen? Ab 1970 Klassische Logistik

Mehr

Supplier Management. Ein kostenfreier Service zur Entlastung Ihrer Organisation

Supplier Management. Ein kostenfreier Service zur Entlastung Ihrer Organisation Supplier Management Ein kostenfreier Service zur Entlastung Ihrer Organisation Der Kostendruck auf die IT steigt in einem sich ständig verändernden Beschaffungsmarkt. Der Kostendruck auf die IT, die Fachbereiche

Mehr

Einkaufscontrolling beginnt sich zu professionalisieren

Einkaufscontrolling beginnt sich zu professionalisieren VORABDRUCK ZU AUSGABE 2014-05 entero AG führt Benchmarking im Industriesektor durch Einkaufscontrolling beginnt sich zu professionalisieren Unternehmen betrachten den Einkauf immer stärker als Wettbewerbsfaktor

Mehr

TOP-Kennzahlen im Einkauf

TOP-Kennzahlen im Einkauf TOP-Kennzahlen im Einkauf Ergebnisse aktueller Benchmarks und Studien des BME-Benchmark-Services 02.02.2015 Inhalt BME-Benchmark-Services Der BME-Preisspiegel Bürobedarf 2015 BME-Kennzahlen Prozesskosten

Mehr

S_OME: Strategische Optimierung und Methoden im Einkauf

S_OME: Strategische Optimierung und Methoden im Einkauf S_OME: Strategische Optimierung und Methoden im Einkauf Möglichkeiten erkennen - Chancen nutzen - Potenziale ausschöpfen eine kontinuierliche und ganzheitliche Überprüfung von Einkaufsfeldern und Beschaffungsprozessen

Mehr

Beschaffung und Lieferantenmanagement

Beschaffung und Lieferantenmanagement Beschaffung und Lieferantenmanagement Innovativ beschaffen - Zukunft bewegen - Lieferantenforum 2014 - Deutsche Bahn AG Vorstandsressort Technik und Umwelt Uwe Günther, CPO Berlin, 25. September 2014 Durch

Mehr

Strategische Beschaffung

Strategische Beschaffung Strategische Beschaffung Strategische Beschaffung Da die Beschaffung eine unternehmerische Grundfunktion ist, sollte sich der Einkauf nicht nur auf eine preisoptimierende Funktion beschränken. Der Einkauf

Mehr

Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation

Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation Die perfekte Verbindung von Optimierung und Innovation OPTiVATiON Optimized Technology & Business Innovation GmbH Erfolg durch Kompetenz Das können Sie von uns erwarten Wir von OPTiVATiON definieren uns

Mehr

Multiprojektmanagement. Martin Riebl 2015

Multiprojektmanagement. Martin Riebl 2015 Multiprojektmanagement Martin Riebl 2015 2015, Martin Riebl Seite 2 AGENDA Begriffsklärung Multiprojektmanagement Ziele, Aufgaben, Rollen Methoden im Multiprojektmanagement 2015, Martin Riebl Seite 3 Übersicht

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT QUALITÄT IN ZULIEFERKETTEN

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT QUALITÄT IN ZULIEFERKETTEN FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT QUALITÄT IN ZULIEFERKETTEN DIE HERAUSFORDERUNG Outsourcing und globale Beschaffung erlauben es Ihrem Unternehmen, sich auf seine Kernkompetenzen zu konzentrieren,

Mehr

Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Siemens AG Berlin, 29. April 2009

Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Siemens AG Berlin, 29. April 2009 Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Berlin, 29. April 2009 Es gilt das gesprochene Wort! Bei unserem Programm zur Optimierung unseres Einkaufs haben wir

Mehr

o Einkauf von Bau- und Instandhaltungsleistungen o Elektrik, Mechanik (Maschinenbau) o Lagerwirtschaft o Industrieeller Einkauf allgemein

o Einkauf von Bau- und Instandhaltungsleistungen o Elektrik, Mechanik (Maschinenbau) o Lagerwirtschaft o Industrieeller Einkauf allgemein WER Frank Schwab Sourcing Consult mit Sitz in Lorsch (Südhessen) ist ein innovativer, agiler, regional tätiger Full Service Dienstleister für: Einkaufsberatung Projektarbeit Vertretungsdienstleistungen/Interimsmanagement

Mehr

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014

ITSM-Health Check: die Versicherung Ihres IT Service Management. Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 : die Versicherung Ihres IT Service Management Christian Köhler, Service Manager, Stuttgart, 03.07.2014 Referent Christian Köhler AMS-EIM Service Manager Geschäftsstelle München Seit 2001 bei CENIT AG

Mehr

pharmaplace AG Potentiale gemeinsam nutzen

pharmaplace AG Potentiale gemeinsam nutzen Einkaufskooperation pharmaplace AG Potentiale gemeinsam nutzen Erhöhter Wettbewerbsdruck infolge der Globalisierung und veränderte Rahmenbedingungen haben uns veranlasst, neue Wege zu gehen. Durch die

Mehr

Optimierung in der öffentlichen Beschaffung. und Kommunen. Niko Sioulvegas Senior Manager, BearingPoint. September 2009

Optimierung in der öffentlichen Beschaffung. und Kommunen. Niko Sioulvegas Senior Manager, BearingPoint. September 2009 Optimierung in der öffentlichen Beschaffung Großes Potenzial in Ländern und Kommunen Niko Sioulvegas Senior Manager, BearingPoint September 2009 Einkauf in der öffentlichen Verwaltung Typische Spannungsfelder

Mehr

Projekt Management Office für IT-Projekte. Werner Achtert

Projekt Management Office für IT-Projekte. Werner Achtert Projekt Management Office für IT-Projekte Werner Achtert Ziele und Agenda Ziel des Vortrags Vorstellung eines Konzepts zum Aufbau eines Projekt Management Office Agenda Rahmenbedingungen für IT-Projekte

Mehr

Smarte Optimierung mit Methode

Smarte Optimierung mit Methode Smarte Optimierung mit Methode Effizientes Einkaufs- und Supply Chain Management ist das Produkt vieler Faktoren, die zusammenspielen und sich ergänzen müssen. Wir realisieren Ihre Einsparpotenziale und

Mehr

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing Die IT-Service AG Beratung, Technologie, Outsourcing QUALITÄT B e r a t u n g Erfahrungen aus der Praxis. Aus unzähligen Projekten. Spezialwissen und objektive Analysen. Mit uns überwinden Sie Hindernisse

Mehr

von: Wegweiser GmbH Berlin Research & Strategy Novalisstraße 7 10115 Berlin für: Dieter Zocholl InMEDig GmbH Tenderweg 4 45141 Essen

von: Wegweiser GmbH Berlin Research & Strategy Novalisstraße 7 10115 Berlin für: Dieter Zocholl InMEDig GmbH Tenderweg 4 45141 Essen Wegweiser GmbH Berlin Research & Strategy Wegweiser GmbH Berlin Research & Strategy Novalisstraße 7 D-10115 Berlin Novalisstraße 7 D-10115 Berlin (Mitte) Tel. 030 284 881-0 Fax 030 284 881-11 email info@wegweiser.de

Mehr

Nachforderungs- oder Claimmanagement (409)

Nachforderungs- oder Claimmanagement (409) Nachforderungs- oder Claimmanagement (409) Grundanliegen: Projekte, insbesondere große Projekte, werden in der Regel nie realisiert wie sie geplant worden waren! Der wirtschaftliche Erfolg der Abwicklung

Mehr

Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, den 21. August 2009 SenInnSport ZSC 2 Fi 9(0)27-1184 thomas.finn@seninnsport.berlin.

Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, den 21. August 2009 SenInnSport ZSC 2 Fi 9(0)27-1184 thomas.finn@seninnsport.berlin. Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin, den 21. August 2009 SenInnSport ZSC 2 Fi 9(0)27-1184 thomas.finn@seninnsport.berlin.de An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten des Abgeordnetenhauses

Mehr

Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb

Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb b b Eine modulare und ganzheitliche Vorgehensweise e e se für die Optimierung des Gebäudebetriebs Wert & Risiko Beurteilung Konzept & Massnahmen

Mehr

Sana Kliniken AG Sana Einkaufsverbund

Sana Kliniken AG Sana Einkaufsverbund Sana Kliniken AG Sana Einkaufsverbund 4. PROZEUS KongressMesse 17./18. Februar 2011 in Essen Einsatz von ecl@ss in der Gesundheitsbranche Die Klinik-Profis für Ihren Einkauf! Oskar-Messter-Str. 24 85737

Mehr

Produkt-Info: Logistik Check!

Produkt-Info: Logistik Check! Produkt-Info: der u-ci Logistik Check! BEST PRACTICE LOGISTIK schnell sicher sparsam und spontan Herausforderungen erfordern ständige Anpassung und Optimierung Steigende Kundenanforderungen und ständige

Mehr

Einkaufskennzahlenführer 100 bewertete Einkaufskennzahlen

Einkaufskennzahlenführer 100 bewertete Einkaufskennzahlen PRODUCTSTORY Einkaufskennzahlenführer 100 bewertete Einkaufskennzahlen von Steffen Eschinger Dipl. Betriebswirt (FH) Master of Business Administration Version 15.0 vom 04. November 2013 http://www.einkaufskennzahlen.net

Mehr

Leitfaden Projektmanagement Seminarreihe Allgemeinmedizin

Leitfaden Projektmanagement Seminarreihe Allgemeinmedizin Krankenhaus Barmherzige Brüder Regensburg BLINDTEXT THEMA Leitfaden Projektmanagement Seminarreihe Allgemeinmedizin Dagmar Alzinger, Referentin der Geschäftsführung 1 Inhalt 1 2 3 4 5 6 Was ist ein Projekt?

Mehr

Verhältnis von Kunden & Dienstleistern im Rahmen von Outsourcing-Projekten

Verhältnis von Kunden & Dienstleistern im Rahmen von Outsourcing-Projekten easyfairs Messe Fertigung & Instandhaltung Austria, Wels; 23. Juni 2010 Verhältnis von Kunden & Dienstleistern im Rahmen von Outsourcing-Projekten Entwicklungen in der Industrie & Instandhaltung: Wettbewerbssituation

Mehr

Strategische Ausrichtung Vertrieb

Strategische Ausrichtung Vertrieb Strategische Ausrichtung Vertrieb Michael Lindemann Eppstein, den 20.09.2010 Seite 1 Vorschlag zur strategischen Ausrichtung Notwendigkeit Phasen der strategischen Ausrichtung Vertrieb Phase 1: Diagnose

Mehr

Das Ergebnis zählt. Deshalb: Wirksamkeit und Qualität im Fokus

Das Ergebnis zählt. Deshalb: Wirksamkeit und Qualität im Fokus Das Ergebnis zählt Deshalb: Wirksamkeit und Qualität im Fokus 2/3 Inhalt Inhalt 2 Geschäftsführung 3 Unternehmen 4/5 Leistungen 6/7 Informationslogistik 8/9 MedOrgIT! 10/11 Kontakt 12 XULON Consulting

Mehr

GuV-orientierte Einsparungen systematisch messen: 10 Tipps

GuV-orientierte Einsparungen systematisch messen: 10 Tipps GuV-orientierte Einsparungen systematisch messen: 10 Tipps In den meisten Unternehmen gilt: Wer seinen Beitrag zum Unternehmenserfolg mit belastbaren Zahlen und Fakten belegen kann, ist beim TOP-Management

Mehr

Franchise als Alternative?

Franchise als Alternative? 8. Rhein-Main Zukunftskongress Der dritte Weg: Alternativen zur Privatisierung? Franchise als Alternative? Offenbach, 20. Februar 2014 Die Inhalte dieser Präsentation sind nicht ohne den mündlichen Vortrag

Mehr

Senatsverwaltung für Arbeit, Berlin, den 29.05.2012 Integration und Frauen Tel.: 9028 (928) - 1416 - II C 4 - E-Mail: ines.borchard@senaif.berlin.

Senatsverwaltung für Arbeit, Berlin, den 29.05.2012 Integration und Frauen Tel.: 9028 (928) - 1416 - II C 4 - E-Mail: ines.borchard@senaif.berlin. Senatsverwaltung für Arbeit, Berlin, den 29.05.2012 Integration und Frauen Tel.: 9028 (928) - 1416 - II C 4 - E-Mail: ines.borchard@senaif.berlin.de An den Vorsitzenden des Hauptausschusses über den Präsidenten

Mehr

Auftragsprojekte von der Anfrage bis zur Abrechnung erfolgreich managen - Maßgeschneiderte Qualifizierung der Projekt- und Bauleiter -

Auftragsprojekte von der Anfrage bis zur Abrechnung erfolgreich managen - Maßgeschneiderte Qualifizierung der Projekt- und Bauleiter - Auftragsprojekte von der Anfrage bis zur Abrechnung erfolgreich managen - Maßgeschneiderte Qualifizierung der Projekt- und Bauleiter - FOCUS Team KG Besenbruchstraße 16 42285 Wuppertal Tel.: 0202 28394-0

Mehr

Aktuelle Veränderungen des Energiemarktes und ihre Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft. Fokus Erdgas

Aktuelle Veränderungen des Energiemarktes und ihre Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft. Fokus Erdgas Aktuelle Veränderungen des Energiemarktes und ihre Auswirkungen auf die Immobilienwirtschaft Fokus Erdgas 12. November 2014 Leipzig Geschäftsführender Gesellschafter DIG Deutsche Industriegas GmbH, Ludwigshafen/Rhein

Mehr

Phase 3: Prozesse. führen. 3.1 Mitarbeiter informieren 3.2 Prozessbeteiligte schulen

Phase 3: Prozesse. führen. 3.1 Mitarbeiter informieren 3.2 Prozessbeteiligte schulen Einleitung Ziel dieses Bands ist es, den Einsteigern und Profis für die Einführung des Prozessmanagements und die systematische Verbesserung von Prozessen in kleinen und mittleren Organisationen (KMO)

Mehr

Prozessmanagement bei der HPA Instrument für die nachhaltige Prozesse

Prozessmanagement bei der HPA Instrument für die nachhaltige Prozesse Prozessmanagement bei der HPA Instrument für die nachhaltige Prozesse 03.11.2011 Warum Prozessmanagement bei der HPA? Prozessmanagement wird als ganzheitliches und nachhaltiges Managementsystem angesehen.

Mehr

Wer braucht denn heute noch einen Professional Congress Organizer?

Wer braucht denn heute noch einen Professional Congress Organizer? Wer braucht denn heute noch einen Professional Congress Organizer? Ursula Lau-Thurner Mitglied der Geschäftsleitung Geschäftsstellenleitung Büro Hamburg Was bedeutet PCO? Professional Congress Organizer

Mehr

Smartes Lieferantenmanagement Wie Sie Ihre Lieferanten optimal fordern und fördern

Smartes Lieferantenmanagement Wie Sie Ihre Lieferanten optimal fordern und fördern Smartes Lieferantenmanagement Wie Sie Ihre Lieferanten optimal fordern und fördern Auch wenn den meisten Unternehmen die Bedeutung Ihrer Lieferanten und deren Bindung an das eigene Unternehmen bewusst

Mehr

Effizienter werden und Freiräume schaffen

Effizienter werden und Freiräume schaffen Effizienter werden und Freiräume schaffen Sinkenden Margen und steigenden Kosten im Regionalbankensektor wirkungsvoll begegnen Ihr Partner auf dem Weg zur Spitzenleistung EFFIZIENTER WERDEN FREIRÄUME SCHAFFEN

Mehr

Kennzahlen im Einkauf

Kennzahlen im Einkauf Kennzahlen im Einkauf Fachbeitrag für Beschaffung aktuell, Ausgabe 03/2008 Autor: Dietmar Schild, Projektleiter bei SoftconCIS ((Dach)) Erfolg ist messbar ((Titel)) Die wahren Kennzahlen des Einkaufs ((Vorspann))

Mehr

Wandel im Einkauf wie können Einkäufer den sich ändernden Herausforderungen begegnen?1)

Wandel im Einkauf wie können Einkäufer den sich ändernden Herausforderungen begegnen?1) AUSZUG EINES BEITRAGS VON ANDREA BRILL IM FOLGENDEN LESEN SIE DIE ERSTEN SEITEN DES BEITRAGS WANDEL IM EINKAUF Einkauf online Bestell-Nr.: OL2109J ISBN: 978-3-8276-2109-2 Wandel im Einkauf wie können Einkäufer

Mehr

Gruppenarbeit und KVP. Gruppenarbeit und KVP. Kontinuierliche Verbesserungsprozesse im betrieblichen Alltag. Heinrich Moormann

Gruppenarbeit und KVP. Gruppenarbeit und KVP. Kontinuierliche Verbesserungsprozesse im betrieblichen Alltag. Heinrich Moormann Gruppenarbeit und KVP Gruppenarbeit und KVP Kontinuierliche Verbesserungsprozesse im betrieblichen Alltag Page 1 Projekt Moderation von Gruppenprozessen Projektumfang Grundlage für diese Kurzdokumentation

Mehr

Prozessoptimierung an Universitätsbibliotheken

Prozessoptimierung an Universitätsbibliotheken Prozessoptimierung an Universitätsbibliotheken 2. Leipziger Kongress für Information und Bibliothek 24.03.04 Wer ist CIVCO? Unternehmensberatung Schwerpunkte im Bereich: Prozessanalyse Beratung für den

Mehr

DIENSTLEISTERSTEUERUNG

DIENSTLEISTERSTEUERUNG INHOUSE WORKSHOP freshly brewed by NetCo Consulting GmbH 2010 Know How to Go! Seite 1 DIE REALE WELT Keine Frage, die Dienstleistersteuerung entwickelt sich zu einer zentralen Schaltstelle im Unternehmen.

Mehr

Inhalt. Über uns. Schwerpunkte. Tätigkeitsfelder. 27.03.2008 Ultimo Beratungsgesellschaft mbh

Inhalt. Über uns. Schwerpunkte. Tätigkeitsfelder. 27.03.2008 Ultimo Beratungsgesellschaft mbh IMAGEPRÄSENTATION Inhalt Über uns Schwerpunkte Tätigkeitsfelder 2 Über uns: Seit über 10 Jahren sind wir als unabhängiger Unternehmensberater am Markt tätig, und verstehen uns als "operativer Unternehmensberater

Mehr

Zu 2.2: Unternehmensstrategie im KMU

Zu 2.2: Unternehmensstrategie im KMU Zu 22: Unternehmensstrategie im KMU Viele kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) kämpfen heute mit erschwerten Rahmenbedingungen wie vermehrtem Preisdruck, kürzeren Innovations und Produktionszyklen,

Mehr

Globales Beschaffungsmanagement für direktes und indirektes Material

Globales Beschaffungsmanagement für direktes und indirektes Material Globales Beschaffungsmanagement für direktes und indirektes Material SupplyOn, die gemeinsame Supply-Chain- Kollaborationsplattform der Fertigungsindustrie Thomas Bickert 25.11.2014 SupplyOn Business Lunch

Mehr

Bundesagentur für Arbeit. Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt

Bundesagentur für Arbeit. Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt Bundesagentur für Arbeit Talentmanagement bei Deutschlands größtem Dienstleister am Arbeitsmarkt Ausgangssituation Spezifische Rahmenbedingungen prägen die Personalarbeit der BA Diversität der Mitarbeitenden

Mehr

Einstieg in die grüne Logistik

Einstieg in die grüne Logistik Einstieg in die grüne Logistik Praxisbeispiel 5: hwh Gesellschaft für Transportund Unternehmensberatung Flottenpotenzialanalyse: kleine Kosten grosse Wirkung Da mit jedem eingesparten Liter Dieselkraftstoff

Mehr

Promotion-Strategien am Point of Sale

Promotion-Strategien am Point of Sale Promotion-Strategien am Point of Sale Anforderungen von Handel und Konsumgüterindustrie Forschung Konferenzen Verlag Messen Impressum Copyright 2010 Verlag: EHI Retail Institute GmbH Spichernstraße 55

Mehr

Einführung eines strategischen Planungsprozesses für die Unternehmensentwicklung eines HR/Payroll Unternehmens

Einführung eines strategischen Planungsprozesses für die Unternehmensentwicklung eines HR/Payroll Unternehmens Einführung eines strategischen Planungsprozesses für die Unternehmensentwicklung eines HR/Payroll Unternehmens Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind der richtige. Lucius

Mehr

Mit Sorgfalt und Kompetenz Immobilienwerte sichern. Ihr Anspruch unser Service: Die Wohnungseigentumsverwaltung

Mit Sorgfalt und Kompetenz Immobilienwerte sichern. Ihr Anspruch unser Service: Die Wohnungseigentumsverwaltung Mit Sorgfalt und Kompetenz Immobilienwerte sichern Ihr Anspruch unser Service: Die Wohnungseigentumsverwaltung Werte sichtbar zu machen erfordert Sachverstand und Können Ihr Eigentum in guten Händen Die

Mehr

IT-Controlling als Wegbereiter vom reinen Cost- Center zum strategischen Service-Center

IT-Controlling als Wegbereiter vom reinen Cost- Center zum strategischen Service-Center IT-Controlling als Wegbereiter vom reinen Cost- Center zum strategischen Service-Center Krankenhaus-Erfolg durch optimalen IT-Einsatz Dr. Uwe Günther, Geschäftsführer Sanovis GmbH Udo Purwin, CIO Städtische

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT METHODEN ZUR STEIGERUNG DER PROZESSQUALITÄT

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT METHODEN ZUR STEIGERUNG DER PROZESSQUALITÄT FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT METHODEN ZUR STEIGERUNG DER PROZESSQUALITÄT DIE HERAUSFORDERUNG Unternehmen können sich heute nicht mehr allein über herausragende Produkte oder hochwertige

Mehr

Tender Manager. Sparen Sie Zeit und Kosten durch eine optimierte Erstellung Ihrer individuellen IT-Ausschreibungen

Tender Manager. Sparen Sie Zeit und Kosten durch eine optimierte Erstellung Ihrer individuellen IT-Ausschreibungen Tender Manager Sparen Sie Zeit und Kosten durch eine optimierte Erstellung Ihrer individuellen IT-Ausschreibungen Tender Manager Der plixos Tender Manager reduziert drastisch den Aufwand bei der Durchführung

Mehr

4cost Kongress 2014 Einsatz von Kostenmanagement im strategischen und operativen Supply Chain Management

4cost Kongress 2014 Einsatz von Kostenmanagement im strategischen und operativen Supply Chain Management conmotion GmbH Berliner Allee 26 D 30175 Hannover Tel: +49 (0)511 763 84 760 Fax: +49(0)511 763 84 763 E Mail: info@conmotion.de Internet: www.conmotion.de conmotion GmbH 2014 Einsatz von management im

Mehr

Beschaffungsmanagement

Beschaffungsmanagement Beschaffungsmanagement MakeorBuy? Beschaffungsmanagement 1 Beschaffungsmanagement Prozessgruppe Initiierung Planung Ausführung Überwachung & Steuerung Abschluß Aktivität 1. Beschaffung planen 1. Beschaffung

Mehr

Kennzahlen: Nutzen & Risiken

Kennzahlen: Nutzen & Risiken Kennzahlen: Nutzen & Risiken Was sind Key Performance Indicators? Führungskräfte und ihre Mitarbeiter verlieren zwischen allen Zielen und Vorgaben leicht den Überblick über das, was wirklich wichtig ist.

Mehr

Modellbasiertes Anforderungsmanagement für Change Requests Ein Praxisbericht. München, 11.03.2014

Modellbasiertes Anforderungsmanagement für Change Requests Ein Praxisbericht. München, 11.03.2014 Modellbasiertes Anforderungsmanagement für Change Requests Ein Praxisbericht München, 11.03.2014 Vorstellung Ihr Referent Ralf Nagel Senior Consultant für modellbasierte Anforderungsanalyse MID GmbH Kressengartenstraße

Mehr

(Qualitätsmanagement-Richtlinie Krankenhäuser - KQM-RL)

(Qualitätsmanagement-Richtlinie Krankenhäuser - KQM-RL) Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über die grundsätzlichen Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement für nach 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser (Qualitätsmanagement-Richtlinie

Mehr

Apandia GmbH. Braucht mein Unternehmen ein eprocurement?

Apandia GmbH. Braucht mein Unternehmen ein eprocurement? Braucht mein Unternehmen ein eprocurement? Agenda - eprocurement 1. Grundlagen des eprocurement 1.1 Beschreibung 1.2 Ziel 1.3 Varianten 2. Beispiele der Beschaffung 2.1 A-Teile: Ausschreibungs-Marktplatz

Mehr

Marketingmaßnahmen effektiv gestalten

Marketingmaßnahmen effektiv gestalten Marketingmaßnahmen effektiv gestalten WARUM KREATIVE LEISTUNG UND TECHNISCHE KOMPETENZ ZUSAMMENGEHÖREN Dr. Maik-Henrik Teichmann Director Consulting E-Mail: presseservice@cocomore.com Um digitale Marketingmaßnahmen

Mehr

Finetrading. Inhalt. für Banken und ihre Berater. Finetrading GmbH. 2 von 15

Finetrading. Inhalt. für Banken und ihre Berater. Finetrading GmbH. 2 von 15 : n u t a r e B r n bei de i te s u a B r e neu n i e g n di ie Machen S möglich h c a f in e e t häf gute Gesc n. nde u k n e m r i g Ihrer F Finetra Fin et ra din g Inhalt. 01 Ausgangslage für Banken

Mehr

Immobilien sind bleibende Werte. Mit uns sogar steigende Werte.

Immobilien sind bleibende Werte. Mit uns sogar steigende Werte. Immobilien sind bleibende Werte. Mit uns sogar steigende Werte. Large Asset Management Das Unternehmen Imtech Von Haus aus effizient. Eins haben wir in rund 160 Jahren Gebäude- und Anlagentechnik gelernt:

Mehr

STRATEGISCHER EINKAUF. Segment: AUKTION. Thema: EINFACH CLEVER HANDELN AUKTION

STRATEGISCHER EINKAUF. Segment: AUKTION. Thema: EINFACH CLEVER HANDELN AUKTION Segment: STRATEGISCHER EINKAUF Thema: SO FUNKTIONIERT ANFRAGEN UND & AUSSCHREIBEN KOSTEN SENKEN PROZESSOPTIMIERUNG IM BEREICH BESCHAFFUNGSMANAGEMENT newtron EINE INVESTITION, DIE SICH AUSZAHLT Nutzen Sie

Mehr

Power. Erfolg & Seite 1

Power. Erfolg & Seite 1 Mehr Power Erfolg & Seite 1 Vorwort TELSAMAX ist eine moderne Unternehmensberatung in der Nähe von Frankfurt am Main. Durch die Zusammenarbeit mit uns, nutzen Sie unsere Kernkompetenzen in den Bereichen

Mehr

Lean Insurance : schlanker durch effizienten

Lean Insurance : schlanker durch effizienten Lean Insurance : schlanker durch effizienten Einkauf Versicherungsfall mit Folgen: Die Generali-Gruppe Österreich strukturierte ihren Einkauf neu und kann damit Einsparungen in Millionenhöhe erzielen.

Mehr

Six-Sigma-Methodik bei der Vergabe von Übersetzungsdienstleistungen. Benedikt Kraus Entscheider-Forum für Führungskräfte 24.

Six-Sigma-Methodik bei der Vergabe von Übersetzungsdienstleistungen. Benedikt Kraus Entscheider-Forum für Führungskräfte 24. Six-Sigma-Methodik bei der Vergabe von Übersetzungsdienstleistungen Benedikt Kraus Entscheider-Forum für Führungskräfte 24. Oktober 2012 Anforderungen an Sprachdienstleistungen bei Boehringer Ingelheim

Mehr

Ergebnisse zur Umfrage GC MARKT-BLITZLICHT No. 3 Produktivität steigern. 12. Februar 2014

Ergebnisse zur Umfrage GC MARKT-BLITZLICHT No. 3 Produktivität steigern. 12. Februar 2014 Ergebnisse zur Umfrage GC MARKT-BLITZLICHT No. 3 Produktivität steigern 12. Februar 2014 1. Wie wichtig sind Produktivitätssteigerungen für den Erfolg Ihres Unternehmens? 0% 0% 0% 36% sehr wichtig wichtig

Mehr

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Motivation Die Ausgangssituation Das Umfeld von Bibliotheken befindet sich im

Mehr

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann

Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann Wie man mit Change Management IT-Projektkosten senken kann ein Artikel von Ulrike Arnold Kaum ein Projekt wird in der vorgegebenen Zeit und mit dem geplanten Budget fertiggestellt. Und das, obwohl die

Mehr

10 Tipps zur Optimierung Ihrer Supply Chain

10 Tipps zur Optimierung Ihrer Supply Chain 10 Tipps zur Optimierung Ihrer Supply Chain Seit mittlerweile drei Jahrzehnten kursiert der Begriff der Supply Chain Optimierung in den Unternehmenszentralen und Wirtschaftsuniversitäten dieser Welt. Durch

Mehr

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT

PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT PRIMEING IHR PARTNER FÜR MSP IN ENGINEERING UND IT Eckhardt Maier Geschäftsführer der primeing GmbH 02 Als Tochterunternehmen der ABLE GROUP, Deutschlands führenden Konzerns für Engineering- und IT-Dienstleistungen,

Mehr

Service Innovation Lab. Prozessoptimierung für Dienstleistungen

Service Innovation Lab. Prozessoptimierung für Dienstleistungen Service Innovation Lab Prozessoptimierung für Dienstleistungen 2 Dienstleistungsprozesse im Unternehmen Ein reibungsloser Ablauf der unternehmensinternen Prozesse ist die Basis des wirtschaftlichen Erfolgs

Mehr

MHP Inventory Management Ihre Lösung für ein optimiertes und effizientes Bestandsmanagement!

MHP Inventory Management Ihre Lösung für ein optimiertes und effizientes Bestandsmanagement! MHP Inventory Management Ihre Lösung für ein optimiertes und effizientes Bestandsmanagement! Business Solutions 2015 Mieschke Hofmann und Partner Gesellschaft für Management- und IT-Beratung mbh Agenda

Mehr

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational

Presseinformation. Unser Ansatz ist eben auch operational Unser Ansatz ist eben auch operational Ulrich Rehrmann und Wolfgang Lalakakis, Gründer der GMVK Consulting Group, über den Markt für Geschäftsprozessoptimierungen, ICM Information Chain Management und

Mehr

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand

Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Mehrwert durch Beratungen aus einer Hand Lösungen für Versicherungen Versicherung Business & Decision für Versicherungen Die Kundenerwartungen an Produkte und Dienstleistungen von Versicherungen sind im

Mehr

Präambel. 1 Unter Qualitätsmanagement wird eine Managementmethode verstanden, die - auf die Mitwirkung aller Mitarbeiter

Präambel. 1 Unter Qualitätsmanagement wird eine Managementmethode verstanden, die - auf die Mitwirkung aller Mitarbeiter Vereinbarung gemäß 137 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 SGB V über die grundsätzlichen Anforderungen an ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement für nach 108 SGB V zugelassene Krankenhäuser Präambel Diese Vereinbarung

Mehr

Zur optimalen Beschaffung 5 Erfolgsfaktoren

Zur optimalen Beschaffung 5 Erfolgsfaktoren Zur optimalen Beschaffung 5 Erfolgsfaktoren 04.01.2009 Inhalt ms pro:con Consulting auf einen Blick Rahmenbedingungen 2009 Ziele 2009 5 Erfolgsfaktoren best practice Grundlagen schaffen : und Struktur

Mehr

Agiles Bestandsmanagement in der Supply Chain eine Herkulesaufgabe... die sich lohnt

Agiles Bestandsmanagement in der Supply Chain eine Herkulesaufgabe... die sich lohnt Agiles Bestandsmanagement in der Supply Chain eine Herkulesaufgabe... die sich lohnt Prof. Dr. Gerhard Heß 0171 14 525 06 Seite 1 1. Top-Thema Bestandsmanagement 2. Ansätze im Bestandsmanagement 3. Die

Mehr

Coaching-Projekt: Organisationsoptimierung und Burn-out-Prävention

Coaching-Projekt: Organisationsoptimierung und Burn-out-Prävention Coaching-Projekt: Organisationsoptimierung und Burn-out-Prävention Ziel des Coaching-Projekts: Der Druck sowohl auf Firmen als auch auf den einzelnen Mitarbeiter ist heute extrem hoch. Scheinbar ohne Vorwarnung

Mehr

Veränderungsprozesse mit CMMI unterstützen Focus Event 2013 Meet Explore @ Frankfurt School

Veränderungsprozesse mit CMMI unterstützen Focus Event 2013 Meet Explore @ Frankfurt School Focus Event 2013 Meet Explore @ Frankfurt School Prof. Dr. Urs Andelfinger 24.06.2013 urs.andelfinger@h-da.de urs.andelfinger@wibas.de Dilbert zu CMMI Quelle: http://www.dilbert.com/strips/comic/2010-03-13/?page=3

Mehr