Kurz vor seinem zweiten Geburtstag am

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kurz vor seinem zweiten Geburtstag am"

Transkript

1 SCHWEIZERISCHE 2. DEZEMBER 2011 Nr. 48/ Jahrgang DIE ZEITUNG FÜR KMU Regionalbund AZA 4410 Liestal Standpunkt-Ausgabe Nr Jahrgang EDITORIAL ENERGIEPAKET Grosses Echo auf zweite Informationswelle für Energieeffizienz im Eigenheim. Die Motivationsspritze wirkt Von Christoph Buser, Landrat, Bereichsleiter KMU-Förderung Wirtschaftskammer Baselland Ausruhen verboten Kurz vor seinem zweiten Geburtstag am 1. Januar 2012 hat das Baselbieter Energiepaket bereits zwei Gründe zum Feiern. Erstens: Die Informationsoffensive im Herbst dieses Jahres kann mit rund 1000 teilnehmenden Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern als voller Erfolg gewertet werden. Zweitens: Im landesweiten Vergleich hat bezogen auf die Einwohnerzahl kein anderer Kanton mit Teilsanierungen bestehender Bauten mehr CO 2 eingespart als das Baselbiet. Und bei den ausbezahlten Förderbeiträgen für Teilsanierungen liegt unser Kanton auf Platz zwei. Diese Zahlen gehen aus dem kürzlich veröffentlichen Bericht zum Gebäudeprogramm 2010 hervor. (vgl. Beitrag auf Seite 3). Die Spitzenposition des Baselbiets lässt sich zweifellos auf das Baselbieter Energiepaket zurückzuführen, zu dessen Partnern die Wirtschaftskammer Baselland zählt. Einerseits wurde ein kompaktes Paket geschnürt, das den hiesigen Gegebenheiten und den Bedürfnissen der Hauseigentümer Rechnung trägt und sehr intensiv beworben, andererseits haben viele Unternehmer rund um Haustechnik und Gebäudesanierung das Programm verinnerlicht und es als Marktchance entdeckt. Aber nicht alle! Im Interesse der Umwelt und eines optimalen Dienstes am Kunden gehört meines Erachtens zumindest ein Hinweis zum «Energiepaket» in jedes Kundengespräch oder noch besser, in jede Offerte. Ich begrüsse deshalb, dass die Partner des Energiepakets ihre offensive Informationsstrategie fortführen wollen und einer der Schwerpunkte im kommenden Jahr auf die Unternehmer gelegt wird. Wie bereits im Startjahr können sich Handwerksbetreibe an auf sie zugeschnittenen Info-Events aus erster Hand über die Inhalte, Chancen und Pflichten des Energiepakets informieren. Lassen Sie sich elektrisieren vom Erfolg der ersten beiden Jahre und tragen Sie dazu bei, dass die Erfolgsmeldungen zum Energiepaket im Interesse der Umwelt nicht abreissen. Die jüngste Informationsoffensive zum Baselbieter Energiepaket fand in Bottmingen ihren Abschluss. Wie bereits die Infoabende in Münchenstein, Aesch, Pratteln und Sissach war auch dieser Anlass mit rund 200 Teilnehmenden sehr gut besucht. Die fünf Veranstaltungen zogen insgesamt rund 1000 Interessierte an. Die diesjährigen Informationsveranstaltungen zum Baselbieter Energiepaket von September bis November sollten weitere Wohneigentümer dazu motivieren, eine energetische Sanierung oder die Nutzung erneuerbarer Energie in ihrer Liegenschaft in Angriff zu nehmen. Als Motivatoren traten Architekten, Gebäudetechniker und Vertreter des beim Energiepaket federführenden Amtes für Umweltschutz und Energie (AUE) auf. Sie lieferten Informationen rund um die Gebäudehüllensanierung, die haustechnische Optimierung durch den Einsatz von erneuerbaren Energien und die Zuschüsse des Kantons. Information aus erster Hand Dass Gebäudehülle und -technik nicht getrennt voneinander betrachtet werden sollten, zeigten an den Veranstaltungen Heizungs- und Sanitärtechniker auf: Eine wirklich sinnvolle Nutzung erneuerbarer Energie sei nur dann gegeben, wenn die mit nachhaltigen Systemen erzeugte Wärme nicht gleich wieder durch Fenster, Wände, Dach oder Kellerdecke verloren gehe. Felix Jehle vom AUE führte aus, unter welchen Voraussetzungen die Fördergelder ausbezahlt werden und wie hoch diese ausfallen. Den geballten Informationen folgte jeweils ein Fenster für individuelle Fragen, das jeweils rege genutzt wurde zunächst An allen fünf Energiepaket-Informationsveranstaltungen herrschte sehr grosses Publikumsinteresse. im Plenum und anschliessend bilateral beim Apéro. Markus Meier, Geschäftsführer des Hauseigentümerverbands Baselland und Stv. Direktor der Wirtschaftskammer Baselland, fühlte sich in seiner Rolle als Moderator der Info-Veranstaltungen äusserst wohl: «Es gibt doch nichts Schöneres als ein Produkt zu präsentieren, das nicht nur gut ist, sondern von dem man selber restlos überzeugt ist.» Das Energiepaket sei aus einem Guss, bei der Ausgestaltung sei an alles gedacht worden, schwärmt er. Jehle ortet als weiteren Erfolgsfaktor die Kommunikation. Man habe das Paket in der Öffentlichkeit zusätzlich mit Inseraten, Beiträgen in Zeitungen und Sonderpublikationen bekannt gemacht. Trotz der bisher guten Resonanz zweifelt Jehle daran, dass das Energiepaket jetzt zum «Selbstläufer» wird. Um weitere Informationsmassnahmen werde man während der noch achtjährigen Laufzeit des Projekts nicht herumkommen. Diese Auffassung teilt Markus Meier. Im selben Atemzug lobt er den Kanton dafür, dass er mit dem Energiepaket ein langfristiges, solides Projekt lanciert und nicht bloss ein «Strohfeuer» entfacht habe. Aus dem Energiepaket-Topf können im Durchschnitt jährlich 13 Millionen Franken Fördergelder ausgeschüttet werden. Das Programm startete Anfang Bis Ende 2011 rechnet das AUE mit Zuschüssen von insgesamt 17,5 Millionen Franken für 2750 Projekte. Diese werden Investitionen von mehr als 140 Millionen Franken ausgelöst haben. Auch KMU-Wirtschaft profitiert Somit gibt es neben der Umwelt und den Hauseigentümern eine dritte Gewinnerin: die regionale KMU-Wirtschaft, welche die Arbeiten grossmehrheitlich ausführen durfte. Das spricht dafür, dass die einschlägigen Branchen das energetische Sanieren als attraktiven Markt erkannt haben. SEITE 3 KANTON BASELLAND «SolARA»: Regierung will mehr Energieeffizienz bei Abwasserreinigung. Sauberes Wasser aus sauberem Strom BILD ZVG HEUTE IN DER SCHNÄPPCHENJAGD 1/6 Einkaufstourismus schädigt die Wirtschaft. HOTELLERIE 2 CEO Christoph Juen will MWSt-Moratorium. KMU-BAROMETER 8 Das Wirtschaftsumfeld verändert sich. Der Baselbieter Regierungsrat hat diese Woche beschlossen, dem Landrat eine Vorlage zur Steigerung der energetischen Effizienz der Abwasserreinigungsanlagen zu unterbreiten. Für 3,71 Millionen Franken will die Regierung auf dem Betriebsgelände von fünf Kläranlagen Fotovoltaikanlagen realisieren. Die Abwasserbehandlung ist ein energieintensiver Prozess. Die 28 Kläranlagen des Kantons benötigen rund 9700 Megawattstunden an elektrischer Energie pro Jahr, dies entspricht dem Verbrauch von rund 2300 Haushalten. Dem Landrat wird mit dem Projekt «SolARA», ein Gesamtkonzept für den Bau von 5 Fotovoltaikanlagen auf Abwasseranlagen des Kantons vorgelegt. Ziel ist es, den Anteil erneuerbarer Energien für die Behandlung des Abwassers zu erhöhen. Bereits heute wird ein Drittel des Strombedarfs für die gesamte Abwasserreinigung durch Strom aus selber produzierter, erneuerbarer Energie gedeckt. Dazu wird das erzeugte Klärgas mit Blockheizkraftwerken verstromt und die Abwärme genutzt. 41 Prozent Selbstversorgung Mit Fotovoltaikanlagen soll der Anteil Strom aus erneuerbarer Energie um rund Kilowattstunden pro Jahr erhöht werden. Der Selbstversorgungsgrad mit elektrischer Energie kann durch das Projekt «SolARA» auf rund 41 Prozent erhöht werden. Diese Energieproduktion wird durch den Bau von fünf Fotovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 705 kwp auf der vorhandenen Anlagen-Infrastruktur des Kantons erreicht. Die notwendigen Investitionen sowie die Betriebsund Unterhaltskosten werden zu Lasten der Abwasserrechnung finanziert. Die Investitionskosten für alle fünf Fotovoltaikanlagen werden sich laut Regierung auf 3,71 Millionen Franken. Der produzierte Strom soll kostendeckend an KEV (kostendeckende Einspeise-Vergütung) verkauft werden. Damit erhöht «SolARA» die Kosten der Abwasserentsorgung» nicht. Die KEV-Beiträge decken sowohl die zusätzlichen Kapitaldienst- wie auch die Betriebs- und Unterhaltskosten. Stromnetz wird entlastet Kläranlagen eignen sich für den Betrieb von Fotovoltaikanlagen, da sie eine lange Lebensdauer haben und über grosse Dach- und Beckenflächen verfügen. Der produzierte Strom wird direkt auf der Kläranlage genutzt. Damit wird das Stromnetz entlastet. Vorhandene Elektroinstallationen auf den Kläranlagen für die Stromproduktion der Blockheizkraftwerke können sinnvoll mitgenutzt werden. Standpunkt der Wirtschaft: Offizielles Informationsorgan der Redaktion: Telefon Fax Internet:

2 BL 2 HAUS DER WIRTSCHAFT 2. Dezember 2011 Schweizerische Gewerbezeitung Haus der Wirtschaft Dienstleistungs- und Kompetenz-Zentrum für KMU aus Gewerbe, Handel, Dienstleistung und Industrie KMU-LEHRBETRIEBSVERBUND BL Lernende besuchten Uhrenmuseum in La Chaux-de-Fonds. IM FOKUS «Zeitreise» regt zum Nachdenken an Die verlorene Zeit holt man nie wieder ein. Das Sprichwort passt exakt zum Thema des alljährlichen Ausfluges des KMU-Lehrbetriebsverbunds. Denn der führte ins Internationale Uhrenmuseum in La Chaux-de-Fonds verbunden mit einem gemütlichen Stadtrundgang durch Neuchâtel. Rund 100 Lernende versammelten sich frühmorgens vor dem Haus der Wirtschaft, und alle waren natürlich gespannt darauf, wohin die Reise führt. Als Anja Grönvold, Leiterin des KMU-Lehrbetriebsverbundes, das Geheimnis endlich lüftete, herrschte keine grosse Freude. Träge und sichtlich müde bestiegen die Lernenden die beiden wartenden Reisebusse. Die Fahrt nach La Chauxde-Fonds weckte die Geister: Bei schönem und trockenem Wetter präsentierte sich die Lanschaft postkartenreif. Durch die Welt der Zeit Als alle Lernenden in vier verschiedene Gruppen aufgeteilt wurden, begann die Führung durch die Welt der Zeit und Uhren. Beeindruckende Einzelstücke und diverse Arten von Uhren durften wir bestaunen, natürlich mit geschichtlichen Hintergründen dazu. Nun begannen viele der Lernenden langsam Interesse und Freude am Ausflug zu zeigen. Nachdenkliche Gesichter sah man besonders Die Lernenden aus dem Baselbiet konnten im Museum Schätze der Uhrmacherkunst bewundern. Bild zvg bei den Lernenden im letzten Lehrjahr: Aufgrund des Themas Zeit und Uhren dachten viele an die Lehrabschlussprüfung, die in wenigen Monaten ansteht. Die verlorene Zeit, die man eventuell nicht sinnvoll zum Lernen genutzt hat, kann man leider nicht mehr einholen. Andere Lernende dachten wohl daran, wie schnell die Zeit vergeht. «Irgendwie ist es schon seltsam, nicht mehr täglich die Schulbank drücken zu müssen», sagte ein Lernender, der erst seit Sommer in der Berufsausbildung steht. So ging eine interessante und lehrreiche Führung durch das Uhrenmuseum zu Ende, bei der mehr als nur Informationen über Uhrwerke und Zifferblätter hängen geblieben sind. Führung durch Neuchâtel Au revoir La Chaux-de-Fonds et bonjour Neuchâtel: Nach der Fahrt von LaChaux-de-Fonds nach Neuchâtel hatten alle ein Mittagessen verdient. Mitten im Stadtzentrum durften wir ein vorzügliches Mittagessen im Maison des Halles geniessen. Frisch gestärkt erwarteten uns vier Führerinnen vor dem Restaurant, um uns durch die Stadt Neuchâtel zu geleiten. Neuchâtel hat Vieles zu bieten und zum Entdecken: Das Schloss und die Kollegiatskirche (La Collégiale) sind die bedeutendsten Wahrzeichen der Stadt. Das Maison des Halles, in dem wir zu Mittag gegessen haben, gilt als weiteres Wahrzeichen Neuenburgs. Interessante Fragen wurden von den Lernenden gestellt, die sichtlich begeistert von der Stadt waren. Besonders der Neuenburgersee hat vielen gefallen. Lob vom Chef Nach dem Stadtrundgang wurden die Eindrücke vom Tag intensiv diskutiert. «Alles hat seine Zeit» mit dieser Redewendung wurden die Lernenden des KMU-Lehrbetriebsverbunds während des ganzen Tages konfrontiert. Urs Berger, Gründer des KMU-Lehrbetriebsverbunds, durfte ein grosses Lob von den Führerinnen in Neuenburg sowie vom Restaurantpersonal den Lernenden weitergeben: alle hätten sich sehr interessiert gezeigt und sich vorbildlich benommen. Luca Zanfrini Luca Zanfrini Der Ausflug des KMU-Lehrbetriebsverbunds wurde organisiert von den Lernenden des Bereichs KMU-Support im Haus der Wirtschaft unter der Leitung von Luca Zanfrini. Als Sachbearbeiter im Lehrbetriebsverbund ist er verantwortlich für administrative Aufgaben wie Korrespondenz mit Lernenden, Organisation weiterer Anlässe oder Auskunftsstelle für die Lernenden. Zudem bietet er den Auszubildenden bei den Stützkursen des Lehrbetriebsverbunds Hilfestellung. Zanfrini ist darüber hinaus mit folgenden Aufgaben betraut: Lehrabschluss-Prämierungsfeier: Administrative Unterstützung der Organisation, Korrespondenz, Moderation, Organisation Alpenrundflug. Berufsschau: Mitorganisation der Eröffnungsfeier, des Ausstellerapéros und des Tages der Berufsbildung. Fit in die Lehre: Referate (Erfahrungsberichte als Lernender) vor Schulklassen, deren Schülerinnen und Schüler sich mit der Berufswahl auseinandersetzen. Luca Zanfrini (20 Jahre) arbeitet seit 2008 im Haus der Wirtschaft. Zunächst absolvierte er hier eine kaufmännische Lehre, seit 2011 ist er als Sachbearbeiter fest angestellt. POLIT-KOLUMNE Bundesräte zur Zusammenarbeit zwingen? Eines der ersten schwergewichtigen Traktanden, welche der neu gewählte Nationalrat in der Wintersession zu behandeln haben wird, betrifft die Regierungsreform. Die (alte) Staatspolitische Kommission (SPK) erachtete es als ihre vordringliche Pflicht, «den Bundesrat als Kollegialbehörde zu stärken und dem Kollegialprinzip mehr Gewicht zu verschaffen». Was dafür vorgekehrt werden soll, liest sich wie eine Mängelrüge. Das Parlament will die sieben Mitglieder des Bundesrates «neu» dazu zwingen, das ganze Kollegium «regelmässig über ihre Geschäfte und damit zusammenhängende Probleme zu informieren». Allenfalls sperrige Bundesratsmitglieder sollen per Reformgesetz vom Kollegium «zur Herausgabe von Informationen verpflichtet werden können». Neu? So steht es doch schon in der Bundesverfassung (Artikel 177): «Der Bundesrat entscheidet als Kollegium. Für die Vorbereitung und den Vollzug werden die Geschäfte des Bundesrates nach Departementen auf die einzelnen Mitglieder verteilt.» Dass sie das Gesamtgremium über das Ergebnis und ihre weiteren Absichten informieren müssen, entspricht klar dem Geist dieses Verfassungsartikels. Nur sieht leider die Regierungspraxis anders aus. In den letzten Jahren stellte man in Krisensituationen (UBS/Swissair/Finanzkrise/Libyen-Affäre usw.) immer wieder fest, dass der Bundesrat nicht als Kollegialbehörde zusammengearbeitet hat. Ganz im Gegenteil: Jeder und jede für sich und alle zusammen gegen die andern. Einschläge Abklärungen des Parlamentes belegen diese unhaltbaren Zustände. Die SPK will deshalb «gesetzgeberische Zeichen setzen» und Regierungskollegialität auf der Stufe des Vollzugs auch mit Hilfe Peter Amstutz, ehemaliger Leiter der Bundeshaus- Redaktion der «Basler Zeitung» einer stärkteren Bundeskanzlei erzwingen. Bundeskanzlerin Corina Casanova bisher zum Mitreden, aber nicht Mitentscheiden an Bundesratssitzungen ermächtigt soll ein «erweitertes Antragsrecht im Bundesrat» erhalten und von den Departementen direkt Auskünfte verlangen können. Ein heikles Unterfangen: Aus der einstigen Bundesschreibstube, die sich zur Stabsstelle des Kollegiums entwickelte, wird eine Art übergeordneter Schaltzentrale der Exekutive gemacht. Dazu befürwortet die SPK sogar die Schaffung eines bei der Bundeskanzlei angesiedelten Präsidialdienstes: «Er soll für eine professionelle und kontinuierliche Wahrnehmung der spezifischen Präsidialaufgaben wie zum Beispiel der Pflege der internationalen Beziehungen sorgen.» Das dürfte weder das laut Verfassung für die Aussenpolitik gemeinsam zuständige Bundesratskollegium noch die Departementsleitung des Aussenministeriums begeistern. Denn in der erklärten Absicht, «unkoordinierte Sololäufe der jeweiligen Amtsinhaber zu vermeiden», wird mit diesem Vorschlag leider nur versucht, Fehler der Vergangenheit mit neuen Fehlern zu tilgen. Der Bundesrat nehme seine Führungsfunktion zu wenig wahr, kritisierten bereits die Geschäftsprüfungskommissionen (GPK) beider Räte. «Im Flugzeug der Eidgenossenschaft fehlt der Pilot», fasste Maria Roth-Bernasconi (SP/GE) als Präsidentin der nationalrätlichen GPK diesen Befund zusammen. Der Bundesrat messe dem Führungsprozess eher eine untergeordnete Bedeutung zu. Krisenmanagement sei jedoch «von höchster Aktualität», und die strategische Steuerung müsse auf das Früherkennen gesellschaftlicher, ökonomischer und ökologischer Trends ausgerichtet werden. Der Bundesrat meinte gelassen, die Bedeutung von Planungsinstrumenten in einer direkten Demokratie sei zu relativieren. Überdies sei die Arbeit der Regierung regelmässig den Entscheiden des Volkes unterworfen. Der Baselbieter SP-Mann Claude Janiak als Präsident der ständerätlichen GPK staunte nur noch: «Wir fragen uns, ob der Bundesrat überhaupt verstanden hat, worum es geht.» Daran wird auch zu denken sein, wenn die Vereinigte Bundesversammlung am 14. Dezember 2011 die Gesamterneuerungswahl des Bundesrates vornimmt. Der Autor gibt seine eigene Meinung wieder. Diese muss sich nicht mit jener der Wirtschaftskammer decken. Kontakt VERKEHR Flankierende Massnahmen zur HPL in Vorbereitung Das Neugestaltungsprojekt der Rheinstrasse ist im Rahmen des H2-Gesamtprojektes erarbeitet und im Jahr 2002 rechtskräftig geworden. Aus heutiger Sicht drängt sich aber eine Überarbeitung des Projektes Rheinstrasse in Frenkendorf, Füllinsdorf und Liestal auf. Bau- und Umweltschutzdirektorin Sabine Pegoraro hat diese Woche das Regierungskollegium über die Absichten des Tiefbauamtes informiert. Der Abschnitt Rheinstrasse ist ein integraler Bestandteil des Projekts H2 Pratteln-Liestal (HPL). Als flankierende Massnahme ist dieses Projekt 2002 mit den übrigen H2-Abschnitten rechtskräftig geworden. Es soll die Entlastungswirkung der H2 Pratteln-Liestal verstärken. Bis zum Realisierungsbeginn wird das genehmigte Projekt fast 15 Jahre alt sein. Ausgestaltung verbessern Aus diesem Grund diskutieren das Tiefbauamt Baselland, weitere kantonale Amtsstellen und Gemeindevertreter zurzeit über eine mögliche Verbesserung der Ausgestaltung der Rheinstrasse. In einer Arbeitsgruppe wurden die Bedürfnisse aufgelistet und zu einem Konzept «Ertüchtigung des rechtskräftigen Projekts» zusammengeführt. Der Arbeitsgruppenprozess wird noch im laufenden Jahr abgeschlossen sein. Die landrätliche Bau- und Planungskommission ist dieser Tage über den aktuellen Stand informiert worden. Die Resultate des Arbeitsgruppenprozesses werden voraussichtlich Mitte Januar 2012 der Öffentlichkeit vorgestellt. Für den Sommer 2012 wird die Planauflage angestrebt. Ziel bleibt es, mit den ersten Arbeiten an der Umgestaltung unmittelbar nach der Eröffnung der neuen H2 zu beginnen. BUD IMPRESSUM standpunkt Herausgeber/Verlag: Schweizerischer Gewerbeverband sgv, Schwarztorstrasse 26, Postfach 8166, 3001 Bern, Tel Redaktion sgz: Schwarztorstrasse 26, 3007 Bern Tel Regionalbund «Standpunkt» Herausgeber: Wirtschaftskammer Baselland Arbeitgeber Baselland Unabhängiges Podium für eine liberale Wirtschaft und Gesellschaft, Haus der Wirtschaft, Altmarktstrasse 96, 4410 Liestal Tel , Fax Internet: Verantwortung: Hans Rudolf Gysin, Direktor Redaktion/Umbruch: Christian Horisberger (ch.) Produktion: IWF, Postfach 633, 4410 Liestal Abonnement im Mitgliederbeitrag inbegriffen Adressänderungen: Bitte an Wirtschaftskammer Baselland Der Abdruck von Textbeiträgen mit vollständiger Quellenangabe ist erlaubt.

3 Haus der Wirtschaft - Dienstleistungs- und Kompetenz-Zentrum für KMU aus Gewerbe, Handel, Dienstleistung und Industrie THEMA BL 3 2. Dezember 2011 Schweizerische Gewerbezeitung BERUFSBILDUNG Lehrabschlussprüfungsexperten geehrt Die Kantonale Lehrabschlussprüfungskommission hat im Muttenzer «Pantheon» auch dieses Jahr die verdienten Prüfungsexpertinnen und -experten für ihr langjähriges Engagement in der Berufsbildung geehrt. Die Experten mit 20, 25, 30, 35 und 40 Amtsjahren wurden im Rahmen der schlichten Feier von Prüfungskommissionspräsident Albert Peter gewürdigt. Wirtschaftskammer-Präsident Andreas Schneider drückte den Experten die Anerkennung des Wirtschaftsdachverbands in Form eines Geschenkkorbs mit Baselbieter Spezialitäten aus. Mit der Ehrung bedanken sich die Berufsbildungsbehörde und die Wirtschaftskammer nicht nur bei den Berufsfachleuten, sondern gleichzeitig bei den Arbeitgebern, die ihre Mitarbeite für die Ausübung dieser Tätigkeit zur Verfügung stellen. An der Feier wurden auch die ausscheidenden Chefexpertinnen und -experten geehrt. Es sind dies Heidi Huber (Allschwil, Fachangestellte Gesundheit) und Patrick Moritz (Kaiseraugst, Maler). Die Jubilare 20 Jahre: Balmat Henri, Möhlin, Chemie- und Pharmatechnologe/-technologin; Bloch Liselotte, Biel-Benken, Restaurationsfachleute, Restaurationsangestellte/r (Chefexpertin); Bovet Heinz, Rheinfelden, Chemie- und Pharmatechnologe/-technologin; Fluri Reto, Gelterkinden, Chemie- und Pharmatechnologe/-technologin; Gobetti Martin, Basel, Laborant/in Chemie; Grandpierre Hans, Reinach; Elektroinstallateur/in (und Verabschiedung); Grollimund Jakob; Muttenz, Automobil-Fachmann, -Mechatroniker/in Gysin Rudolf, Rothenfluh; Hartmann Gilles, F-Hirtzbach; Heggli André, Oberwil, alle Chemie- und Pharmatechnologe/-technologin; Jegge Siegfried, D-Eschbach, Laborant/in Chemie; Meyer Christian, Zunzgen, Automobil- Fachmann/ -Mechatroniker/in; Moll Roger, Aesch, Chemie- und Pharmatechnologe/-technologin, Oser Heinz, Schönenbuch, Gärtner/in Garten- und Landschaftsbau; Roth Daniel, Bottmingen, Cheminist/in (Chefexperte); Schaufelberger Jürg, Aesch, Polymechaniker/in; Schmitt Jean-Paul, F-Kembs, Chemie- und Pharmatechnologe/-technologin; Schütz Matthias, Muttenz, Anlagen- und Apparatebauer/in (und Verabschiedung); Wyss Andreas, Basel, Gärtner/in Zierpflanzen. 25 Jahre: Bürgin Alfred, Niederdorf, Forstwart/in (Chefexperte); Buser Roman, Pratteln, Elektroinstallateur/in; Hasler Lukas Armin, Gelterkinden, Zimmermann/Zimmerin; Marantelli Remo, Kaiseraugst, Laborant/in Chemie (Chefexperte); Roppel Paul, Obermumpf, Laborant/in Chemie; Schmid Engelbert, Oberwil, Laborant/in Chemie; Schmid Peter, Sissach, Forstwart/in; Sieber Eduard, Füllinsdorf, Chemie- und Pharmatech-nologe/-technologin (Chefexperte); Sommerer Thomas, Arlesheim, Gärtner/in Zierpflanzen; Weber Hans, Wittinsburg, Gärtner/in Zierpflanzen; Wietlisbach Urs, Sarmenstorf, Cheminist/in. 30 Jahre: Aeschi Paul, Laufen, Spengler/in; Finkbeiner Urs, Liestal, Bäcker-Konditor/in; Vecellio Anton, Binningen, Heizungsinstallateur/in. 35 Jahre: Beck Roland, Lupsingen, Coiffeur/Coiffeuse; König Werner, Sissach, Elektroinstallateur/in (und Verabschiedung). 40 Jahre: Juzl Johann, Aesch, Laborant/in Chemie. ch. Regierung stärkt die Berufsbildung in der Kantonalen Verwaltung Die Baselbieter Regierung hat das neue Berufsbildungskonzept für die Lernenden in der Kantonalen Verwaltung beschlossen. Mit dem Konzept wird die Attraktivität des Ausbildungsbetriebs «Kantonale Verwaltung BL» gesteigert und die Qualität der Ausbildung weiterentwickelt. Mit dem Konzept werden sowohl schulisch schwächere als auch stärkere Lernende gefördert. Somit ermöglicht es einerseits weniger qualifizierten Jugendlichen den Einstieg ins Berufsleben und verhilft ihnen mit entsprechenden Fördermassnahmen zu einem Berufsabschluss. Andererseits sichert sich der Kanton den eigenen Fachkräftenachwuchs mit einer gezielten Investition in gut qualifizierte Jugendliche. Die erforderlichen Massnahmen werden grossmehrheitlich kostenneutral in den nächsten drei bis fünf Jahren umgesetzt. BUD Damit die Wärme drin und die Kälte draussen bleibt: 18 Zentimeter starke Aussenisolation an einem Wohnblock in Liestal. ENERGIEEFFIZIENZ Fokus im kommenden Jahr auf Informationen für Unternehmer. Energiepaket ist angekommen Der operative Chef des Baselbieter Energiepakets, Alberto Isenburg, kann von einem guten Herbst sprechen: Die Resonanz auf die fünf Informationsveranstaltungen, zu der das Energiepaket von September bis November eingeladen hatte, waren sehr gut besucht. Zudem hätten die qualifizierten Fragen der Teilnehmenden gezeigt, dass die Hauseigentümer sich bereits mit dem Programm befasst haben: «Das Energiepaket ist beim Publikum angekommen». Hinzu kommt: Die per Ende 2011 hochgerechneten 2750 Gesuche mit einem Fördervolumen von 17,5 Millionen Franken beweisen, dass die Starteuphorie mit ins zweite Jahr genommen werden konnte. Die Volksinitiative «Millionen-Erbschaften besteuern für unsere AHV» schwächt unseren Wirtschaftsstandort Schweiz und gefährdet unsere Arbeitsplätze. Vollmundig und mit populistischen Schalmeienklängen sammeln die Initianten aus linksbürgerlichen Kreisen Unterschriften für die Einführung einer eidgenössischen Erbschafts- und Schenkungssteuer. Schenkungen und vererbtes Vermögen von mehr als 2 Millionen Franken sollen neu mit einer Steuer von 20 Prozent auf Bundesstufe belastet werden. Das Ansinnen verkennt, dass praktisch alle Kantone in den letzten Jahren die Erbschafts- und Schenkungssteuer gegenüber direkten Nachkommen abgeschafft haben. Die Stimmbürger der meisten Kantone haben begriffen, dass es nicht angehen kann, dass Vermögen, welches bereits durch die Einkommens- und Vermögenssteuer belastet worden ist, zusätzlich auch noch durch die Vermögenssteuer geschmälert werden soll. Sollte die Initiative Erfolg haben, wäre dies als bedenkliche Neidkultur zu qualifizieren. Die Tugenden Selbstverantwortung, Fleiss und Können, welche oft zu einem Vermögensaufbau geführt haben, würden mehr und mehr einer kollektiven Gleichgültigkeit und Anspruchsmentalität weichen. Reserven in Gefahr Mehr als 90 Prozent der Arbeitnehmer der Schweiz sind bei kleineren und mittleren Unternehmen tätig. Ein Unternehmer ist stets darauf bedacht, dass seine Unternehmung eine gesunde Struktur und finanzielle Reserven aufweist, denn nur dies hilft, auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten über die Runden zu kommen und die Arbeitsplätze zu sichern. Oft werden die Gewinne der Unternehmungen reinvestiert, um das Wachstum des Unternehmens zu finanzieren. Ein eigentlicher Vermögensaufbau des Unternehmers ausserhalb seines Betriebs findet meist nur beschränkt statt. Gerade hier Beratungstätigkeit optimieren Sehr zufrieden ist der Leiter des Baselbieter Amtes für Umweltschutz und Energie (AUE) mit den Leistungen der involvierten Handwerksbetriebe. Nur in Einzelfällen hätte die Qualität der Arbeiten Anlass zu Beanstandungen gegeben. Grösseres Optimierungspotenzial ortet Isenburg bei der Beratungstätigkeit der Unternehmer zum Energiepaket oder bei der administrativen Unterstützung der Hauseigentümer beim Beantragen von Fördergeldern. Absender der Gesuche seien zwar zwingend die Bauherren, jedoch gehe die Gesuchsadministration den Unternehmern aufgrund ihrer Kenntnisse der Materie leichter von der Hand. Bislang schätzt Isenburg den Anteil von Fördergesuchen, bei denen Handwerker Hausbesitzern Schützenhilfe geleistet haben, auf ein Drittel: «Da ist nach oben noch Luft». Stehe diese Form der «Aufgabenteilung» zur Debatte, müsse zwingend klargestellt werden, dass das Gesuch vor Sanierungsbeginn und vom Bauherrn unterzeichnet eingereicht werden muss. Denn nachträglich gestellte Gesuche würden unter keinen Umständen bewilligt, betont Isenburg. Um Missverständnissen vorzubeugen, rät Isenburg den ausführenden Betrieben, die Hauseigentümer über die Möglichkeiten des Energiepakets zu informieren, aber auch über die Rahmenbedingungen und das Prozedere. Im kommenden Jahr will das Energiepaket bei seiner Informationstätigkeit den Fokus nebst den Hauseigentümern auf die ausführenden Unternehmen richten. Isenburg kündigt hier Schulungen sowohl technischer und administrativer Natur an. Sein Ziel: «Die Handwerker sollen bei jeder Offertstellung und jedem Kundenbesuch das Energiepaket-Mänteli tragen und das Programm selbstverständlich auf den Tisch bringen». Man sei am Überlegen, was man den KMU bieten könne, dass ihnen das Programm in Herz und Blut übergehe. würde die Initiative die Unternehmen in schmerzlicher Weise treffen, denn die Erben oder Beschenkten müssten häufig auf die finanziellen Reserven der Unternehmen zurückgreifen und diese durch die Mittelentnahme schwächen. Die Dividendenzahlung müsste aber nicht nur für die Erbschaftssteuer herhalten, sondern auch noch die Einkommenssteuer auf der Dividende abdecken, was mitunter zu einer weiteren Steuerbelastung führen dürfte. Die Initiative sieht zwar vor, dass bei der Übertragung von Unternehmen der Freibetrag von zwei Millionen erhöht und der Steuersatz von 20 Prozent reduziert werden kann. Die Festlegung der Parameter würde zu einem späteren Zeitpunkt auf Gesetzesebene und nicht auf Verfassungsstufe erfolgen. Voraussetzung für eine ermässigte Steuer wäre ohnedies, dass die Erben das Unternehmen mindestens zehn Jahre weiterführen. Eine Unternehmung braucht eine kompetente und starke Führung. Die BILD CH. Energieberatungen auswerten Ebenfalls fürs Jahr Drei geplant ist eine Analyse der bisherigen Energieberatungen innerhalb des Pakets. Die Untersuchung soll aufzeigen, ob und welche Massnahmen die Hausbesitzer umgesetzt haben. Die Auswertung könnte gewisse Kurskorrekturen beim Paket bewirken. Mit der bisherigen Zusammenarbeit mit der Wirtschaft zeigt sich Isenburg äusserst zufrieden: «Mit dieser Partnerschaft haben sich Wirtschaft und Umweltschutz getrofen: Unsere Seite konnte die Wirtschaft motivieren, mitzuziehen und das Paket zu unterstützen. Die Unternehmer auf der anderen Seite haben das Gefühl dass das Energiepaket nicht nur wirtschaftsverträglich, sondern auch freundlich ist. Damit wurden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. ch. BASELBIET TOP Gleichzeitig mit dem Baselbieter Energiepaket startete der Bund 2010 sein Programm zur Reduktion des CO 2 -Ausstosses im Gebäudebereich. Im Bereich Teilsanierungen belegte das Baselbiet 2010 landesweit den ersten Platz: In keinem anderen Kanton konnte hier bezogen auf die Einwohnerzahl mehr CO 2 eingespart werden. Bei den ausbezahlten Fördergeldern pro Einwohner rangierte das Baselbiet 2010 hinter Uri auf dem zweiten Platz. Diese Erfolge sind das Ergebnis der Aufklärungsarbeit fürs Baselbieter Energiepaket und damit auch ein Erfolg für die Wirtschaftskammer als Partner des Programms. ch. ERBSCHAFTSSTEUER-INITIATIVE Linksbürgerliche Kreise wetzen die Messer, um die Gans zu schlachten, die goldene Eier legt. Die KMU-Wirtschaft hat allen Grund zur Sorge. Verführerisch und gefährlich Gilbert Hammel ist Inhaber eines Treuhandunternehmens und Präsident der Liga Baselbieter steuerzahler. geplante Erbschaftssteuer würde wohl dazu führen, dass Erben aufgrund der neuen Erbschaftssteuer ungeachtet der erforderlichen Fähigkeiten die Unternehmen weiterführen und nicht verkaufen würden. Mitunter kann dies zur Folge haben, dass Unternehmen aus fiskalischen Gründen in Schieflage geraten und damit Arbeitsplätze und auch AHV-Beiträge durch die Arbeitgeber und -nehmer verloren gehen. Hüten wir uns davor, die Gänse zu schlachten, die goldene Eier legen. Gilbert Hammel

Dienstleistungs- und kompetenzzentrum

Dienstleistungs- und kompetenzzentrum Dienstleistungs- und kompetenzzentrum für unsere Mitglieder Die erste Adresse für KMU. Wirtschaftskammer Baselland Die Wirtschaftskammer Baselland setzt sich als Dachverband der Baselbieter KMU-Wirtschaft

Mehr

MITGLIEDSCHAFTEN INDIVIDUELL ERWEITERBAR

MITGLIEDSCHAFTEN INDIVIDUELL ERWEITERBAR MITGLIEDSCHAFTEN INDIVIDUELL ERWEITERBAR Zweck der Mitgliedschaft Kernaufgabe der Wirtschaftskammer Baselland ist die aktive wirtschaftspolitische Interessenvertretung ihrer Mitglieder. Wir setzen uns

Mehr

Medienkonferenz Baselbieter Lehrbetriebskampagne 2014 Mittwoch, 5. November 2014, 09.30 Uhr Liestal, Haus der Wirtschaft, Altmarktstrasse 96

Medienkonferenz Baselbieter Lehrbetriebskampagne 2014 Mittwoch, 5. November 2014, 09.30 Uhr Liestal, Haus der Wirtschaft, Altmarktstrasse 96 Medienkonferenz Baselbieter Lehrbetriebskampagne 2014 Mittwoch, 5. November 2014, 09.30 Uhr Liestal, Haus der Wirtschaft, Altmarktstrasse 96 Inhalt Medienmappe Rede Christoph Buser Rede Beat Huesler Medienmitteilung

Mehr

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Jahresbericht 2013 Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Editor ial Der Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand befindet sich bereits in seinem dritten Geschäftsjahr. Die anfänglichen

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Energiestrategie 2012 Strategie des Regierungsrates für die Energiepolitik des Kantons Basel-Landschaft

Energiestrategie 2012 Strategie des Regierungsrates für die Energiepolitik des Kantons Basel-Landschaft Energiestrategie 2012 Strategie des Regierungsrates für die Energiepolitik des Kantons Basel-Landschaft CO2 IMPRESSUM Strategie des Regierungsrates für die Energiepolitik des Kantons Basel-Landschaft Kurztitel:

Mehr

STATUTEN. Kommission für Sicherheit und Gesundheitsschutz im Getreidehandel und der Getreideverarbeitung KSGGV. Art. 1

STATUTEN. Kommission für Sicherheit und Gesundheitsschutz im Getreidehandel und der Getreideverarbeitung KSGGV. Art. 1 STATUTEN Kommission für Sicherheit und Gesundheitsschutz im Getreidehandel und der Getreideverarbeitung KSGGV I. Name, Sitz und Zweck Art. 1 Unter dem Namen Kommission für Sicherheit und Gesundheitsschutz

Mehr

«Die Post startet durch!»

«Die Post startet durch!» «Die Post startet durch!» Referat von Peter Hasler Verwaltungsratspräsident Medienapéro Bern, 22. Dezember 2010 ES GILT DAS GESPROCHENE WORT 2 Sehr geehrte Medienschaffende, sehr geehrte Damen und Herren

Mehr

Dichtes Netzwerk. Wirtschaftsverband der Basler KMU Ausbildungs-, Dienstleistungs-, Informationsund Kompetenzzentrum

Dichtes Netzwerk. Wirtschaftsverband der Basler KMU Ausbildungs-, Dienstleistungs-, Informationsund Kompetenzzentrum Dichtes Netzwerk Wirtschaftsverband der Basler KMU Ausbildungs-, Dienstleistungs-, Informationsund Kompetenzzentrum Kurz und bündig Überzeugende Gründe für eine Mitgliedschaft Der Gewerbeverband Basel-Stadt

Mehr

Newsmail Mai 2015. Sehr geehrte Damen und Herren

Newsmail Mai 2015. Sehr geehrte Damen und Herren Newsmail Mai 2015 Sehr geehrte Damen und Herren Das Netzwerk FUTURE informiert über verschiedene Kanäle regelmässig über die Ereignisse in der Schweizer Bildungs-, Forschungs- und Innovationspolitik. Ihre

Mehr

DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER

DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER ICT CLUSTER BERN/26. März 2014 Seite 1 ICT CLUSTER BERN; Bern, 26. März 2014 Referat von Herrn Regierungsrat Andreas Rickenbacher, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Bern DIE BEDEUTUNG DER WIRTSCHAFTSCLUSTER

Mehr

Kurze Vorstellung vom Verein InfraWatt Verein für Energienutzung aus Abwasser, Abfall, Abwärme und Trinkwasser

Kurze Vorstellung vom Verein InfraWatt Verein für Energienutzung aus Abwasser, Abfall, Abwärme und Trinkwasser Konferenz der Gebäudetechnik-Verbände (KGTV) 15. Nov. 2013 Zürich Kurze Vorstellung vom Verein InfraWatt Verein für Energienutzung aus Abwasser, Abfall, Abwärme und Trinkwasser Ernst A. Müller Geschäftsführer

Mehr

Für Firmen und Institutionen

Für Firmen und Institutionen Für Firmen und Institutionen Personalentwicklung, Laufbahnplanung, Lehrstellen Für berufliche Zukunft: www.stadt-zuerich.ch/laufbahnzentrum Ich möchte wissen, wo meine Stärken und Schwächen liegen. Standortbestimmung

Mehr

Der Arbeitgebertag zieht um. Ziehen Sie mit! Ullstein-Halle & Axel-Springer-Passage, Berlin

Der Arbeitgebertag zieht um. Ziehen Sie mit! Ullstein-Halle & Axel-Springer-Passage, Berlin Der Arbeitgebertag zieht um. Ziehen Sie mit! Ullstein-Halle & Axel-Springer-Passage, Berlin Sehr geehrte Damen und Herren, am 19. November 2013 findet der nächste Deutsche Arbeitgebertag in Berlin statt.

Mehr

Standardvertrag mit dem Schweizerischen Gesundheitsobservatorium (OBSAN) für die Jahre 2007 bis 2010

Standardvertrag mit dem Schweizerischen Gesundheitsobservatorium (OBSAN) für die Jahre 2007 bis 2010 2007-155 Kanton Basel-Landschaft Regierungsrat Vorlage an den Landrat Standardvertrag mit dem Schweizerischen Gesundheitsobservatorium (OBSAN) für die Jahre 2007 bis 2010 (Nicht im Jahresprogramm 2007

Mehr

nun ist es soweit und wir schauen mit einem weinenden und mit einem frohen Auge

nun ist es soweit und wir schauen mit einem weinenden und mit einem frohen Auge 1 von 8 28.08.2014 17:08 Der InteGREATer-Newsletter informiert Dich regelmäßig über das aufregende Leben der InteGREATer, die Neuigkeiten des Vereins sowie wichtige Termine! Unbedingt lesenswert! Sollte

Mehr

ERSATZ von ELEKTRO- HEIZUNGEN.

ERSATZ von ELEKTRO- HEIZUNGEN. 1000 Jetzt! ERSATZ von ELEKTRO- HEIZUNGEN. EBL Energieberatung Ein Energieeffizienzprogramm Ihrer EBL. 1000 JETZT! FÖRDERT DIE ENERGIEEFFIZIENZ UND SCHONT IHR PORTEMONNAIE. Der Zeitpunkt für den Ersatz

Mehr

Immobilien, Anlageobjekte und Unternehmen.

Immobilien, Anlageobjekte und Unternehmen. Professionell beraten und vermitteln Immobilien, Anlageobjekte und Unternehmen. Für Verkäufer: Unternehmens-Vermittlung - für Ihre erwünschte Nachfolge Herzlich Willkommen bei uns - bei IMMPerfect Immobilien

Mehr

Totalrevision Energiegesetz Basel-Landschaft Energiestatistik. Felix Jehle, Leiter Ressort Energie, Amt für Umweltschutz und Energie

Totalrevision Energiegesetz Basel-Landschaft Energiestatistik. Felix Jehle, Leiter Ressort Energie, Amt für Umweltschutz und Energie Totalrevision Energiegesetz Basel-Landschaft Energiestatistik Felix Jehle, Leiter Ressort Energie, Amt für Umweltschutz und Energie Rahmenbedingungen für das neue Energiegesetz 1. Energiestrategie 2050

Mehr

Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit

Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit Ausführungen von J. Trümpler, Kantonsoberförster St.Gallen Schnittstellen und Sektorübergreifende Partnerschaften im Hinblick auf ein nachhaltiges Schutzwaldmanagement

Mehr

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken

Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken November 2015 Was Schweizerinnen und Schweizer über die Banken denken Erkenntnisse aus der Meinungsforschung der Schweizerischen Bankiervereinigung SBVg Einleitung Welche Vorteile bringen der Bankenplatz

Mehr

Förderprogramm Energie Kanton Zürich

Förderprogramm Energie Kanton Zürich Förderprogramm Energie Kanton Zürich mit Spezialaktionen 2009 Noch nie war der Zeitpunkt so günstig Liebe Hauseigentümerin, lieber Hauseigentümer Ihre Investitionen sind gerade jetzt wichtig, denn sie

Mehr

Kommunikationskonzept. Schule Rothenburg

Kommunikationskonzept. Schule Rothenburg Kommunikationskonzept (13. März 2013) Informations- und Kommunikationskonzept 1 Inhaltsverzeichnis 1. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN... 3 1.1 Zweck... 3 1.2 Geltungsbereich... 3 1.3 Grundsätze des Kommunikation...

Mehr

Ernährungssouveränität

Ernährungssouveränität Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF Bundesamt für Landwirtschaft BLW Alpenkonvention: Plattform Landwirtschaft Ein Diskussionsbeitrag seitens Schweiz zum Thema Ernährungssouveränität

Mehr

Junge Tafel zu Gast in Berlin

Junge Tafel zu Gast in Berlin Junge Tafel zu Gast in Berlin Corinna Küpferling (15), Aßlinger Tafel e.v. Für mich war der Aufenthalt in Berlin sehr interessant und informativ, weil ich die Gelegenheit hatte, mich mit anderen jungen

Mehr

Totalrevision Energiegesetz Basel-Landschaft Stellungnahme des Mieterinnen- und Mieterverband BL

Totalrevision Energiegesetz Basel-Landschaft Stellungnahme des Mieterinnen- und Mieterverband BL Mieterinnen- und Mieterverband Baselland und Dorneck-Thierstein Pfluggässlein 1, 4001 Basel Telefon 061 555 56 50 Telefax 061 555 56 58 e-mail: info@mv-baselland.ch www.mieterverband.ch/baselland Totalrevision

Mehr

Erster Zwischenbericht der Reformkommission

Erster Zwischenbericht der Reformkommission Reformkommission Erster Zwischenbericht der Reformkommission 1. Ausgangslage 1.1 PRIMA-Vorlage Im Oktober 2000 behandelte der Einwohnerrat die Vorlage Nr. 751 Gemeindereform Riehen. Die Vorlage fand im

Mehr

Redemittel für einen Vortrag (1)

Redemittel für einen Vortrag (1) Redemittel für einen Vortrag (1) Vorstellung eines Referenten Als ersten Referenten darf ich Herrn A begrüßen. der über das/zum Thema X sprechen wird. Unsere nächste Rednerin ist Frau A. Sie wird uns über

Mehr

BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050

BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 Energieeinsparung und Energieeffizienz München 22.11.2014 Energiedialog Bayern AG 1 Werner Bohnenschäfer BAYERISCHE ENERGIESZENARIEN 2050 1 Basis der Ergebnisse 2 Entwicklung

Mehr

NACHBERICHTERSTATTUNG 8. TAGUNG HOLZENERGIE Biel, 18. Februar 2015

NACHBERICHTERSTATTUNG 8. TAGUNG HOLZENERGIE Biel, 18. Februar 2015 Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau Kommunikation Solothurnstrasse 102 2500 Biel Telefon +41 32 344 02 82 vera.reid@bfh.ch ahb.bfh.ch NACHBERICHTERSTATTUNG 8. TAGUNG HOLZENERGIE Biel, 18. Februar

Mehr

DIV / Abteilung Energie Förderung von Solarstromanlagen

DIV / Abteilung Energie Förderung von Solarstromanlagen DIV / Abteilung Energie Förderung von Solarstromanlagen Lukas Jarc Abteilung Energie Peak Oil eine volkswirtschaftliche Herausforderung Erdölfunde rückgängig Erdölreserven abnehmend Nachfrage steigend

Mehr

Das Ende der Schulzeit naht- und dann?

Das Ende der Schulzeit naht- und dann? Das Ende der Schulzeit naht- und dann? Eine gute Ausbildung ist wichtig für die Zukunft ihres Kindes. Deswegen ist es wichtig, dass sie sich rechtzeitig über Möglichkeiten informieren und zusammen mit

Mehr

Jugend und Energie. Beschreibung des EBS-Projekts, Aktivitäten und Rückblick Foren

Jugend und Energie. Beschreibung des EBS-Projekts, Aktivitäten und Rückblick Foren Jugend und Energie Beschreibung des EBS-Projekts, Aktivitäten und Rückblick Foren Elektrizitätswerk des Bezirks Schwyz AG Riedstrasse 17 Postfach 144 6431 Schwyz T 041 819 69 11 F 041 819 69 10 E info@ebs-strom.ch

Mehr

professionell ENERGIE EFFIZIENT EINSETZEN HEIßT KOSTEN SPAREN Energieeffizienz als Erfolgsfaktor für Industrie und Gewerbe

professionell ENERGIE EFFIZIENT EINSETZEN HEIßT KOSTEN SPAREN Energieeffizienz als Erfolgsfaktor für Industrie und Gewerbe nachhaltig wirtschaftlich professionell ENERGIE EFFIZIENT EINSETZEN HEIßT KOSTEN SPAREN Energieeffizienz als Erfolgsfaktor für Industrie und Gewerbe WARUM ENERGIEBERATUNG AUCH FÜR IHR UNTERNEHMEN SINN

Mehr

MIT VISPLANUM IN DIE ZUKUNFT EIZUNGSERSATZ HEIZUNGSOPTIMIERUNG PHOTOVOLTAIKANLAGE OLARTHERMIE THERMOGRAFIE FÖRDERBEITRÄGE GEBÄUDESANIERUNG

MIT VISPLANUM IN DIE ZUKUNFT EIZUNGSERSATZ HEIZUNGSOPTIMIERUNG PHOTOVOLTAIKANLAGE OLARTHERMIE THERMOGRAFIE FÖRDERBEITRÄGE GEBÄUDESANIERUNG MIT VISPLANUM IN DIE ZUKUNFT EIZUNGSERSATZ HEIZUNGSOPTIMIERUNG PHOTOVOLTAIKANLAGE OLARTHERMIE THERMOGRAFIE FÖRDERBEITRÄGE GEBÄUDESANIERUNG Die Visplanum GmbH Die Visplanum GmbH bietet zukunftsweisende

Mehr

PROFIS BILDEN PROFIS AUS

PROFIS BILDEN PROFIS AUS AUS- UND WEITERBILDEN: EINE LOHNENDE INVESTITION PROFIS BILDEN PROFIS AUS Eine Initiative von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt AUS- UND WEITERBILDEN: EINE LOHNENDE INVESTITION INVESTIEREN

Mehr

lokal regional national Liste 4 Remo Bill

lokal regional national Liste 4 Remo Bill lokal regional national Liste 4 SP-Nationalratskandidat Wahlen vom 18. Oktober 2015 Liebe Wählerin Lieber Wähler Roberto Zanetti wieder in den Ständerat Sozialdemokratische Partei Der Kanton stellt 2015

Mehr

EKZ Eltop Gebäudeautomation

EKZ Eltop Gebäudeautomation EKZ Eltop Gebäudeautomation Zukunftsweisend: Das Wohnen von Morgen Ein Knopfdruck reicht und die Haustechnik erfüllt Ihnen jeden Wunsch. Ob Beleuchtung, Jalousien, Heizung, Alarm- oder Stereoanlage, Sie

Mehr

geniessen Wohnen Haus Garten

geniessen Wohnen Haus Garten geniessen Wohnen Haus Garten Messe Zug, vom 3. bis 6. März 2016 Herzlich willkommen zur WOHGA 2016 Sehr geehrte Damen und Herren Geschätzte Aussteller Wir machen den Frühling sichtbar und spürbar. Das

Mehr

Kantonale Lehrstellenkonferenz 2010

Kantonale Lehrstellenkonferenz 2010 Kantonale Lehrstellenkonferenz 2010 «Berufsbildung ein Erfolgsmodell sichern» Dienstag, 13. April 2010 Messe Zürich, Halle 9.1 Partner der Lehrstellenkonferenz: Verband Zürcherischer Kreditinstitute V

Mehr

Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen

Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen 1 1 1 1 Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen 1 1 1 1 0 1 Bildungsmonitoring Schweiz: Gemeinsames Vorhaben von Bund und Kantonen Was ist das Bildungsmonitoring Schweiz?

Mehr

Landratsbeschluss Sammelvorlage betreffend 24 Abrechnungen von Verpflichtungskrediten; Abrechnungsperiode Juni 2000 - Juli 2001

Landratsbeschluss Sammelvorlage betreffend 24 Abrechnungen von Verpflichtungskrediten; Abrechnungsperiode Juni 2000 - Juli 2001 Landratsbeschluss Sammelvorlage betreffend 24 Abrechnungen von Verpflichtungskrediten; Abrechnungsperiode Juni 2000 - Juli 2001 Vom Der Landrat des Kantons Basel-Landschaft, gestützt auf den Bericht des

Mehr

Energieeffizienz beim Gewerbe. KMU-Modell Basel

Energieeffizienz beim Gewerbe. KMU-Modell Basel Energieeffizienz beim Gewerbe KMU-Modell Basel «Energetische Fitness» wird für die kleinen und mittleren Unternehmen der Schweiz immer wichtiger. Sei es aus ökonomischen Gründen oder um einen positiven

Mehr

1. Berner Cleantech-Treff

1. Berner Cleantech-Treff 1. Berner Cleantech-Treff kompetenzen von forschung und wirtschaft im solarbereich Datum Dienstag, 13. August 2013 13.30 18.00 Uhr Ort Hotel Bellevue Palace Kochergasse 3, 3000 Bern Kosten CHF 120. bzw.

Mehr

Erfolgsfaktoren im Ideenmanagement Ergebnisse einer empirischen Studie

Erfolgsfaktoren im Ideenmanagement Ergebnisse einer empirischen Studie Erfolgsfaktoren im Ideenmanagement Ergebnisse einer empirischen Studie Vortrag beim 3. Ostwestfälischer Innovationskongress OWIKon 2011 Von der Idee zum Geschäftserfolg Innovationen erfolgreich managen

Mehr

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG

BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG BULLETIN DER BUNDESREGIERUNG Nr. 54-2 vom 15. Juni 2005 Rede der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, zum Bundesausbildungsförderungsgesetz vor dem Deutschen Bundestag am 15. Juni

Mehr

III. Förderprogramm Gebäude

III. Förderprogramm Gebäude Förderreglement Energie 2011-2014 vom 9. März 2011 (Förderreglement) Der Gemeinderat, gestützt auf den Beschluss der Gemeindeversammlung vom 13. Dezember 2010 und 22 Absatz 1 Ziffer 3 der Gemeindeordnung,

Mehr

Helsana Business Health

Helsana Business Health Helsana Business Health Zusatzleistung für Unternehmen Unterstützt Unternehmen mit Gesundheitsmanagement Schafft besseres Wohlbefinden und reduziert Absenzen Bereitet professionell auf den demografischen

Mehr

Jahresbericht 2011. Veranstaltungen. Ausflug nach Basel: Vera Oeri Bibliothek, Leonhard Gymnasium und Vitra Design Museum

Jahresbericht 2011. Veranstaltungen. Ausflug nach Basel: Vera Oeri Bibliothek, Leonhard Gymnasium und Vitra Design Museum Jahresbericht 2011 Veranstaltungen Ausflug nach Basel: Vera Oeri Bibliothek, Leonhard Gymnasium und Vitra Design Museum Die erste ADM Veranstaltung fand am 17. Mai 2011 in Basel statt. Ziel unserer Reise

Mehr

Bau- und Raumplanungskommission

Bau- und Raumplanungskommission Grosser Rat des Kantons Basel-Stadt Bau- und Raumplanungskommission An den Grossen Rat 11.1487.02 Basel, 4. Januar 2012 Kommissionsbeschluss vom 4. Januar 2012 Bericht der Bau- und Raumplanungskommission

Mehr

Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz)

Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz) 9.00 Gesetz über die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung im Kanton Graubünden (GWE, Wirtschaftsentwicklungsgesetz) Vom. Februar 004 (Stand. September 007) Der Grosse Rat des Kantons Graubünden,

Mehr

Lernendenausflug 2015. DONNERSTAG, 18. JUNI 2015 Zoe Christen, Sebastian Hafner, Pierina Ryffel HOCHSCHULE FÜR TECHNIK UND WIRTSCHAFT CHUR

Lernendenausflug 2015. DONNERSTAG, 18. JUNI 2015 Zoe Christen, Sebastian Hafner, Pierina Ryffel HOCHSCHULE FÜR TECHNIK UND WIRTSCHAFT CHUR Lernendenausflug 2015 DONNERSTAG, 18. JUNI 2015 Zoe Christen, Sebastian Hafner, Pierina Ryffel HOCHSCHULE FÜR TECHNIK UND WIRTSCHAFT CHUR Lernendenausflug 2015 Der diesjährige Lernendenausflug war ganz

Mehr

Bildungs- und Kulturkommission (BKK)

Bildungs- und Kulturkommission (BKK) Grosser Rat des Kantons Basel-Stadt Bildungs- und Kulturkommission (BKK) An den Grossen Rat 08.1691.02 Basel, 26. März 2009 Kommissionsbeschluss vom 12. März 2009 Bericht der Bildungs- und Kulturkommission

Mehr

Immobilien im Kanton Thurgau: Ihr neuer Standort

Immobilien im Kanton Thurgau: Ihr neuer Standort Seite 1/10 Immobilien im Kanton Thurgau: Ihr neuer Standort Suchen Sie für Ihr Unternehmen die passende Immobilie im Kanton Thurgau? Unabhängig davon, was ihre Bedürfnisse sind, im Thurgau werden Sie fündig

Mehr

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Auftaktveranstaltung, 14. und 15. April 2015, Bonn Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Das World Café ist eine Methode, um eine Vielzahl an Tagungsteilnehmer*innen

Mehr

Besonders begrüsste der Präsident die beiden Ehrenpräsidenten mit Gattin. Im weiteren gab er die Appelliste bekannt:

Besonders begrüsste der Präsident die beiden Ehrenpräsidenten mit Gattin. Im weiteren gab er die Appelliste bekannt: Präsident: Aktuar: Roger Brossard Albert Weiss 1. Begrüssung Der Präsident Roger Brossard begrüsste um 10.00 Uhr die anwesenden Mitglieder zur 100. Generalversammlung. Der Männerchor Wangen a./aare eröffnete

Mehr

LH S LCH. des. Sektion. Schaffhausen. Lehrerinnen und Lehrer

LH S LCH. des. Sektion. Schaffhausen. Lehrerinnen und Lehrer LH S Sektion Lehrerinnen und Lehrer des Schaffhausen LCH wir sind Der LSH (Lehrerinnen und Lehrer Schaffhausen) ist ein gewerkschaftlich organisierter Berufsverband, der die Schaffhauser Lehrerschaft in

Mehr

_ Zählt nur der erste Eindruck? KMU-Kommunikation zwischen Klischee und Wirklichkeit. IHK-Forum vom 26. Januar 2009 Roger Tinner

_ Zählt nur der erste Eindruck? KMU-Kommunikation zwischen Klischee und Wirklichkeit. IHK-Forum vom 26. Januar 2009 Roger Tinner _ Zählt nur der erste Eindruck? KMU-Kommunikation zwischen Klischee und Wirklichkeit IHK-Forum vom 26. Januar 2009 Roger Tinner Zur Person Grundstudium Germanistik, Philosophie, Musikwissenschaft; Nach-Diplom

Mehr

Protokoll der Hauptversammlung vom 03. Februar 2014

Protokoll der Hauptversammlung vom 03. Februar 2014 Protokoll der Hauptversammlung vom 03. Februar 2014 Datum: 3.Februar 2014 Ort Vorsitz: Anwesend Restaurant Jäger in Jeuss Urs Kaufmann, Präsident 35 (Absolutes Mehr:18) Entschuldigt: Pascal Johner, Walter

Mehr

Energie aus erneuerbaren Quellen produziert in Langnau. Eine kluge Investition für Mensch und Umwelt. l a n g n au i. E.

Energie aus erneuerbaren Quellen produziert in Langnau. Eine kluge Investition für Mensch und Umwelt. l a n g n au i. E. solarkraftwerk sekundarschule l a n g n au i. E. Energie aus erneuerbaren Quellen produziert in Langnau Eine kluge Investition für Mensch und Umwelt Vereinigung zur Förderung umweltfreundlicher Energien

Mehr

ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim

ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim ÜFA - Messe am 16. April 2015 in Pforzheim Am heutigen Tag hat in Pforzheim die diesjährige Übungsfirmenmesse stattgefunden, zu der zahlreiche Übungsfirmen mit ihren jeweiligen Ständen zusammentrafen.

Mehr

Die Regionalplanung Zürich und Umgebung (RZU)

Die Regionalplanung Zürich und Umgebung (RZU) ZPL Delegiertenversammlung Aesch, 21. Oktober 2014 1 Die Regionalplanung Zürich und Umgebung (RZU) Rollen und Aufgaben des Planungsdachverbands Prof. Dr. Angelus Eisinger Direktor Regionalplanung Zürich

Mehr

EnergieSchweiz 2011 2020 Schwerpunkte und Massnahmen

EnergieSchweiz 2011 2020 Schwerpunkte und Massnahmen Konzeptkonferenz 9. März 2010 EnergieSchweiz 2011 2020 Schwerpunkte und Massnahmen Hans-Peter Nützi, Leiter Sektion EnergieSchweiz, BFE Themenschwerpunkte und Querschnittschwerpunkte Kommunikation/PL Aus-

Mehr

Unsere Leidenschaft. gilt den. Büchern.

Unsere Leidenschaft. gilt den. Büchern. Unsere Leidenschaft gilt den Büchern. Inhalt 05 06 08 08 08 09 09 10 12 12 13 14 16 16 17 Ein paar Zeilen zum Anfang... Wir glauben an Bücher. Unsere Leidenschaft gilt den Büchern. Buchhändler aus Tradition.

Mehr

IWB Energieberatung- Angebot für Gebäudeeigentümer 360 Betrachtung und Angebot für fokussierten Massnahmenplan

IWB Energieberatung- Angebot für Gebäudeeigentümer 360 Betrachtung und Angebot für fokussierten Massnahmenplan IWB Energieberatung- Angebot für Gebäudeeigentümer 360 Betrachtung und Angebot für fokussierten Massnahmenplan Objekt Musterstrasse 4051 Basel Einfamilienhaus Baujahr 1911 Kunde Peter Mustermann Musterstrasse

Mehr

SOZIALVERSICHERUNGEN BASELBIETER KMU

SOZIALVERSICHERUNGEN BASELBIETER KMU SOZIALVERSICHERUNGEN FÜR DIE BASELBIETER KMU Familienausgleichskasse GEFAK Familienausgleichskasse GEFAK Altmarktstrasse 96 4410 Liestal Telefon: 061 927 64 21 Telefax: 061 927 65 65 E-Mail: info@gefak.ch

Mehr

Ausserordentliche Versammlung. der Einwohnergemeinde Belp. Donnerstag, 11. September 2014, 20 Uhr, Dorfzentrum Belp.

Ausserordentliche Versammlung. der Einwohnergemeinde Belp. Donnerstag, 11. September 2014, 20 Uhr, Dorfzentrum Belp. Ausserordentliche Versammlung der Einwohnergemeinde Belp Donnerstag, 11. September 2014, 20 Uhr, Dorfzentrum Belp B o t s c h a f t des Gemeinderats an die stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger der

Mehr

Publireportage. PAUL GIEZENDANNER: Unternehmer in Obwalden Text von Andrea Meade, Bild Sibylle Kathriner

Publireportage. PAUL GIEZENDANNER: Unternehmer in Obwalden Text von Andrea Meade, Bild Sibylle Kathriner PAUL GIEZENDANNER: Unternehmer in Obwalden Text von Andrea Meade, Bild Sibylle Kathriner PAUL GIEZENDANNER: Zahntechniker und Unternehmer in Obwalden Ohne weisse Schürze In seinem Labor in Sarnen stellen

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Jahresrückblick 2007 aus der Sicht der Krippenleiterin Rahel Gloor

Jahresrückblick 2007 aus der Sicht der Krippenleiterin Rahel Gloor Jahresrückblick 2007 aus der Sicht der Krippenleiterin Rahel Gloor Das Jahr 2007 war unser 2. Betriebsjahr, es war ein turbulentes aber auch ein abwechslungsreiches und erfolgreiches Jahr. Ich habe anfangs

Mehr

Die Berner Schützenveteranen unter neuer Führung

Die Berner Schützenveteranen unter neuer Führung Die Berner Schützenveteranen unter neuer Führung Am Samstag, 19. Februar 2011 versammelten sich die Delegierten des Verbandes der Berner Schützenveteranen in Reconvilier zu ihrer ordentlichen Delegiertenversammlung.

Mehr

Energiegesetz Art. 18a Grossverbraucher Die drei Vollzugsvarianten: Beschrieb und Entscheidungshilfe

Energiegesetz Art. 18a Grossverbraucher Die drei Vollzugsvarianten: Beschrieb und Entscheidungshilfe Service de l'énergie SdE Amt für Energie AfE Bd de Pérolles 25, Case postale 1350, 1701 Fribourg T +41 26 305 28 41, F +41 26 305 28 48 www.fr.ch/sde Energiegesetz Art. 18a Grossverbraucher Die drei Vollzugsvarianten:

Mehr

Die Beurteilung normativer Managementsysteme

Die Beurteilung normativer Managementsysteme Die Beurteilung normativer Managementsysteme Hanspeter Ischi, Leiter SAS 1. Ziel und Zweck Um die Vertrauenswürdigkeit von Zertifikaten, welche durch akkreditierte Zertifizierungsstellen ausgestellt werden,

Mehr

Einwohnergemeinde 3428 Wiler b. U. Wiler's Energiebatze 2014

Einwohnergemeinde 3428 Wiler b. U. Wiler's Energiebatze 2014 Einwohnergemeinde 3428 Wiler b. U. Wiler's Energiebatze 2014 02.12.2013 Reglement Wilers Energiebatze 2014 Seite 1 Inhalt 1. Ausgangslage...2 2. Förderprojekte...3 2.1 Energieberatung...3 2.2 Gebäudeausweis

Mehr

aim ad interim management ag

aim ad interim management ag aim ad interim management ag Die Ziele in weiter Ferne? Wir bringen Sie der Lösung näher! Marktbefragung Interim Management 2014 1 Findet man Interim Manager über Social Media? Eine Umfrage der aim ad

Mehr

aim ad interim management ag

aim ad interim management ag aim ad interim management ag Die Ziele in weiter Ferne? Wir bringen Sie der Lösung näher! Marktbefragung Interim Management 2014 1 Findet man Interim Manager über Social Media? Eine Umfrage der aim ad

Mehr

Die Bedeutung funktionaler Stadtregionen in der EU- Strukturfondsperiode 2014-2020

Die Bedeutung funktionaler Stadtregionen in der EU- Strukturfondsperiode 2014-2020 Die Bedeutung funktionaler Stadtregionen in der EU- Strukturfondsperiode 2014-2020 Barbara Crome Generaldirektion Europäische Kommission 1. Österreichischer Stadtregionstag und 56. Tagung des deutschösterreichischen

Mehr

Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb

Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Kompetenznetzwerk Ernährungswirtschaft Thurgau (KNW-E) Projektbeschrieb Stand 23. August 2010 1 Ernährungswirtschaft im Thurgau Die Initiative Auf Initiative der Thurgauer Wirtschaftsverbände (Industrie-

Mehr

Argumentarium. für eine Mitgliedschaft beim. Arbeitgeberverband. Sarganserland Werdenberg. Arbeitgeberverband. Sarganserland-Werdenberg

Argumentarium. für eine Mitgliedschaft beim. Arbeitgeberverband. Sarganserland Werdenberg. Arbeitgeberverband. Sarganserland-Werdenberg Argumentarium für eine Mitgliedschaft beim Sarganserland Werdenberg 9 handfeste Gründe 1. Arbeitgeber Rahmenbedingungen erkämpfen 2. Gemeinsam statt einsam Treffpunkt AGV 3. Gemeinsam statt einsam Navigationshilfe

Mehr

Geburtstagsfeier der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen mit Überraschungen:

Geburtstagsfeier der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen mit Überraschungen: Geburtstagsfeier der Sparkasse Karlsruhe Ettlingen mit Überraschungen: Große Geschenke für einen bedeutenden Anlass Die Sparkasse Karlsruhe Ettlingen hieß ihre Gäste in der Gartenhalle herzlich willkommen.

Mehr

Interessenvertretung für kleine und mittelständische Unternehmen fördern

Interessenvertretung für kleine und mittelständische Unternehmen fördern Ghana: Partnerschaft für die Wirtschaft Interessenvertretung für kleine und mittelständische Unternehmen fördern BDI Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. AGI Association of Ghana Industries Partnerschaft

Mehr

Erfolgsfaktor Mitarbeitende: Menschen fordern und fördern

Erfolgsfaktor Mitarbeitende: Menschen fordern und fördern Erfolgsfaktor Mitarbeitende: Menschen fordern und fördern Die Mitarbeitenden sind das wertvollste Kapital Ihres Unternehmens. Hand in Hand ist fast möglich - ohne Ihr Team geht überhaupt nichts. Damit

Mehr

Erfolgreich zum Ziel!

Erfolgreich zum Ziel! Headline Headline Fließtext Erfolgreich zum Ziel! Der richtige Weg zum Erfolg Wir über uns Ideen für die Zukunft Die FORUM Institut für Management GmbH 1979 in Heidelberg gegründet entwickelt und realisiert

Mehr

Synopse. Teilrevision Gesetz über die Wirtschaftsförderung. Gesetz über die Wirtschaftsförderung. Der Kantonsrat von Appenzell Auserrhoden,

Synopse. Teilrevision Gesetz über die Wirtschaftsförderung. Gesetz über die Wirtschaftsförderung. Der Kantonsrat von Appenzell Auserrhoden, Synopse Teilrevision Gesetz über die Wirtschaftsförderung Gesetz über die Wirtschaftsförderung Der Kantonsrat von Appenzell Auserrhoden, gestützt auf Art. 4 der Verfassung des Kantons Appenzell A.Rh. vom

Mehr

M+E-Materialien. Frauen in Führungspositionen in der M+E-Industrie

M+E-Materialien. Frauen in Führungspositionen in der M+E-Industrie M+E-Materialien Frauen in Führungspositionen in der M+E-Industrie Ergebnisse einer Unternehmensbefragung im April/Mai 2011 2011 Arbeitgeberverband Gesamtmetall Postfach 06 02 49 10052 Berlin www.gesamtmetall.de

Mehr

250 TOP MANAGER UND PROMINENZ ZUR ERÖFFNUNG DES HERMES HUB

250 TOP MANAGER UND PROMINENZ ZUR ERÖFFNUNG DES HERMES HUB 250 TOP MANAGER UND PROMINENZ ZUR ERÖFFNUNG DES HERMES HUB Die wochenlangen Vorbereitungen ließen schon erahnen, dass die HERMES Einweihung zum absoluten Mega-Event in Friedwald werden würde. Im Beisein

Mehr

MAIERGRILL AG. Seit 1996 zählt Maiergrill zu den führenden Anbietern des nachhaltigen Eventcaterings für 20

MAIERGRILL AG. Seit 1996 zählt Maiergrill zu den führenden Anbietern des nachhaltigen Eventcaterings für 20 www.maiergrill.com MAIERGRILL AG Seit 1996 zählt Maiergrill zu den führenden Anbietern des nachhaltigen Eventcaterings für 20 bis weit über 1 000 Gäste. An 365 Tagen im Jahr kreieren wir einzigartige Genusserlebnisse,

Mehr

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich?

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? August 2003 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Berufsgruppe Gewerbliche Buchhalter Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel.

Mehr

Wir bedanken uns herzlichst bei den folgenden Firmen für die Unterstützung der Tour Orthopädie :

Wir bedanken uns herzlichst bei den folgenden Firmen für die Unterstützung der Tour Orthopädie : Wir bedanken uns herzlichst bei den folgenden Firmen für die Unterstützung der Tour Orthopädie : 2. Station der 12. und 13. September 2008 in Klagenfurt. Noch bei strahlendem Wetter präsentierte sich der

Mehr

EcoSolutions Energieeffizienz : ein umfassendes Dienstleistungsangebot für Unternehmen und die öffentliche Verwaltung

EcoSolutions Energieeffizienz : ein umfassendes Dienstleistungsangebot für Unternehmen und die öffentliche Verwaltung EcoSolutions Energieeffizienz : ein umfassendes Dienstleistungsangebot für Unternehmen und die öffentliche Verwaltung EcoSolutions Eine neue, umfassende Dienstleistungspalette hilft Unternehmen und der

Mehr

Weiterbildung 2011. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Weiterbildung 2011. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag Weiterbildung 2011 Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung Deutscher Industrie- und Handelskammertag 1 Der DIHK hat Unternehmen zu ihren Plänen und Motiven im Bereich Aus- und Weiterbildung befragt.

Mehr

Weiterbildung 2011. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag

Weiterbildung 2011. Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung. Deutscher Industrie- und Handelskammertag Weiterbildung 2011 Ergebnisse einer IHK-Online-Unternehmensbefragung Deutscher Industrie- und Handelskammertag 1 Der DIHK hat Unternehmen zu ihren Plänen und Motiven im Bereich Aus- und Weiterbildung befragt.

Mehr

Diakonie.Kolleg. aktuell Nr. 6 1/2007

Diakonie.Kolleg. aktuell Nr. 6 1/2007 Diakonie.Kolleg. aktuell Nr. 6 1/2007 "Es ist von grundlegender Bedeutung, jedes Jahr mehr zu lernen als im Jahr davor." Peter Ustinov Unsere Themen heute Editorial Neuer Internetauftritt Seminare 2007

Mehr

Marktbedürfnisse & Produktentwicklung. Marktbeurteilung heute & morgen

Marktbedürfnisse & Produktentwicklung. Marktbeurteilung heute & morgen TAGUNG Marktbedürfnisse & Produktentwicklung Marktbeurteilung heute & morgen Datum Freitag, 24. Oktober 2014, 09.00 17.00 Uhr Ort Aula, FiBL 5070 Frick Sehr geehrte Damen und Herren Wie werden Marktbedürfnisse

Mehr

http://paeda-logics.ch/newsletter/archive/view/listid-1-mailinglist/mail...

http://paeda-logics.ch/newsletter/archive/view/listid-1-mailinglist/mail... Sehr geehrte Damen und Herren Sie erhalten hier den 2. Newsletter von Päda.logics! Er enthält wieder einiges an Informationen über Ausbildungsthemen, Entwicklungen im pädagogischen Frühbereich und in der

Mehr

Herzlich Willkommen bei der Gebäudeversicherung Bern (GVB) Unternehmen

Herzlich Willkommen bei der Gebäudeversicherung Bern (GVB) Unternehmen Herzlich Willkommen bei der Gebäudeversicherung Bern (GVB) Unternehmen Wir versichern was Sie aufgebaut haben ohne Wenn und Aber. Und vermitteln so Sicherheit für alle Hauseigentümerinnen- und eigentümer

Mehr

Die Zukunft der Energieberatung als Einstieg in die Sanierung.

Die Zukunft der Energieberatung als Einstieg in die Sanierung. Christian Stolte Die Zukunft der Energieberatung als Einstieg in die Sanierung. 17.11.2015, Berlin 1 Energieberatung erster Schritt im energetischen Planungs- und Bauprozess. Energieberatung als Einstieg

Mehr

Andreas Bammatter Allschwil, 15. Januar 2015 SP-Fraktion

Andreas Bammatter Allschwil, 15. Januar 2015 SP-Fraktion Andreas Bammatter Allschwil, 15. Januar 2015 Aktiv preisgünstigen Wohnraum ermöglichen Impulsprogramm für Junge Nachhaltig handeln ist eine ethische Verpflichtung" lautete das Motto des Regierungsrates

Mehr

Mit Lichtblicken sorgen Gewerbetreibende für den Wow-Effekt

Mit Lichtblicken sorgen Gewerbetreibende für den Wow-Effekt R E M I G E N Mit Lichtblicken sorgen Gewerbetreibende für den Wow-Effekt von Janine Müller az Aargauer Zeitung / 22.04.2016 Auf dem gemeinsamen Rundgang durch die Ausstellung (von links) : Kurt Schmid,

Mehr

myfeldschloesschen.ch Auch online steht Ihnen als Gastronom wertvolles Wissen zur Verfügung Seite 9

myfeldschloesschen.ch Auch online steht Ihnen als Gastronom wertvolles Wissen zur Verfügung Seite 9 Nr. 6 Juni 2013 myfeldschloesschen.ch Auch online steht Ihnen als Gastronom wertvolles Wissen zur Verfügung Seite 9 «Eine wertvolle Sache» Lebensmittelinspektor lobt den Gastroservice von Feldschlösschen

Mehr