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1 1 DIE ERÖRTERUNG Lies die folgenden 4 Themenstellungen und überlege, welche Art der Bearbeitung jeweils gefordert wird: Welche Aufgaben hat eine Tageszeitung? Welche Bedeutung hat die Tageszeitung innerhalb der Massenmedien? Sind deiner Meinung nach Tageszeitungen im Zeitalter des Fernsehens noch nötig? Tageszeitung oder Nachrichtensendung im Fernsehen wo liegen die Vorbzw. Nachteile? ARBEITSABLAUF: 1) Erfassen des Themas: Wie ist die Überschrift zu verstehen? Welches Problem ist zu überlegen? 2) Stoffsammlung: Was fällt mir zum Thema ein? (Schlüsselfragen stellen!) 3) Planskizze (Gliederung) des Hauptteils: Welches Ordnungsprinzip lässt sich anwenden? 4) Einleitung: Welcher Gedanke führt am wirkungsvollsten zum Thema hin? 5) Schluss: Zu welcher Lösung komme ich? Welche abschließende Wertung entspricht meiner Überzeugung? 6) Entwurf (= 1. Niederschrift): wird anhand der Planskizze und der Überlegungen zu Einleitung und Schluss (vgl. Punkte 3 5) verfasst 7) Durchlesen: Man überprüft: beim 1. Mal: Abfolge der Gedanken beim 2. Mal: Stil bzw. Ausdruck beim 3. Mal: Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung 8) Reinschrift: leserlich schreiben!!!

2 2 ad 2) Stoffsammlung: Schlüsselfragen stellen: z.b. Wer / was / wie ist...? was heißt...? Wann / wo tritt... auf? Wann / wo geschieht...? Welchen Zweck hat...? Welche Ursachen hat...? Welche Folgen hat...? Welche Wirkungen hat...? Welche Vorteile hat...? Welche Merkmale hat...? Wie geht... vor sich? Wem nützt...? Wozu wird... benützt? Was bedeutet... für den Einzelnen / für eine Gruppe? Wie lässt... sich beurteilen? Wie beurteile ich...? Was spricht für / gegen...? Merke: Nicht alle Fragen sind für jedes Thema ergiebig! Ständige Kontrolle auf den Themenbezug ist notwendig! ad 3) Planskizze (Gliederung) des Hauptteils: Frage: Welches Ordnungsprinzip lässt sich anwenden? 1) Gedankenkette: A -> B -> C 2) Gegenüberstellung von positiven und negativen Gesichtspunkten: A -> A / B -> B / C -> C 3) getrennte Darstellung von positiven und negativen Gesichtspunkten: A -> B -> C... / A -> B -> C... Merke: Reihung der Gründe / Gegengründe erfolgt nach deren Bedeutung die wichtigsten Gründe stehen am Ende (= Steigerung!)

3 3 Beispiel für eine Gliederung: Thema: WARUM GIBT ES SO VIELE VERKEHRSUNFÄLLE: 1) Einleitung 2) Hauptteil: 3) Schluss a) Ursachen technischer Art: Fahruntüchtige, alte, defekt Kraftfahrzeuge (Bremsen, Beleuchtung, Bereifung) b) Umweltbedingungen als Ursache: Straßen: schmal, kurvenreich, unübersichtlich (vor allem auf dem Land) übermäßige Verkehrsdichte zu den Stoßzeiten (vor allem in der Stadt) Witterungsverhältnisse (regennasse, vereiste Fahrbahnen, Schneetreiben, Nebel) Wetterempfindlichkeit mancher Fahrer (z.b. bei Föhn, Hitze -> Aggressivität nimmt zu) c) Menschliches Versagen als Ursache: ungenügende Fahrkenntnisse; Unkenntnis der Verkehrsvorschriften Erschöpfung durch zu langes Fahren zu lange Reaktionszeit als Folge von Alkohol mangelnde Verkehrsdisziplin; Nichtbeachtung der Vorschriften falscher Ehrgeiz, Geschwindigkeitsrausch, Rücksichtslosigkeit, Imponiergehabe

4 4 ad 4) Die Einleitung: Welche der folgenden Einleitungen zum Thema Warum gibt es so viele Verkehrsunfälle? erscheint dir am besten gelungen? Warum? a) In Österreich gibt es, wie in den meisten Staaten der Erde, zu viele Verkehrsunfälle, die häufig Tote fordern. In den unterentwickelten Ländern, wo die Motorisierung noch nicht so fortgeschritten ist, sind die Verkehrsunfälle seltener. Dafür sind dort die Straßen meist sehr schlecht und die Autos sehr alt. Ich will jetzt untersuchen, warum bei uns die Verkehrsunfälle so häufig sind. b) In fast jeder Tageszeitung, jeder lokalen Nachrichtensendung erfährt man von schweren Verkehrsunfällen. Sie gehören zu den alltäglichen Ereignissen, und kaum jemand malt sich aus, wie viel Leid, Not und Angst sie über die Menschen bringen. Lässt sich dagegen gar nichts tun? Um den immer zahlreicher werdenden Verkehrsunfällen begegnen zu können, ist es notwendig, sich Klarheit über die Ursachen dieser Unfälle zu verschaffen. c) Die vielen Verkehrsunfälle haben verschiedene Gründe. Der häufigste ist wohl der, dass viele Menschen nicht richtig fahren können. Sie wollen immer schneller als andere sein und glauben, die Straße sei eine Rennbahn. Auch wollen sie mit ihrem Wagen angeben. Lösung: ad a) ad b) ad c) Merke: nicht besonders gelungen (nimmt bereits Gedanken des Hauptteils vorweg; ich will jetzt erörtern... = sehr banale Überleitung -> bitte SO lieber nicht!!!) gelungen (beschreibt die aktuelle Lage; stellt Frage; Überleitung zum Folgenden, nämlich einzelne Ursachen für Verkehrsunfälle untersuchen) misslungen (banaler erster Satz, dann Aufzählung von Dingen, die im Hauptteil näher erläutert werden sollten) EINLEITUNG: soll zum Thema hinführen, soll deshalb 3 Gedanken haben: a) Einleitungsgedanke b) Überleitung c) Thema Möglichkeiten für Einleitungsgedanken c Klärung des Themabegriffs c Ausgehen von Zitat oder Werbespruch c Ausgehen von aktuellem Anlass c Ausgehen von gegensätzlichem Begriff c Ausgehen von geschichtlichem Hintergrund ABER: * Einleitung darf nicht zu lang werden! * Einleitung darf nichts vom Hauptteil vorwegnehmen!

5 5 ad 5) Der Schluss: Ist der folgende Schluss gelungen? Aus den von mir aufgezählten Gründen sind heute die Verkehrsunfälle so zahlreich. Antwort: NEIN SCHLUSS: kann aus 2 Teilen bestehen: a) kurze (!!!) Zusammenfassung des Hauptteils b) eigener Schlussgedanke (Folgerung, Nutzanwendung, etc.) kann weiterführen oder einschränken DAS ARGUMENT: Ein Argument besteht aus 3 Teilen: Behauptung Begründung Erläuterung eventuell kann hier noch ein Beispiel zur näheren Erläuterung folgen Beispiel: BEHAUPTUNG: BEGRÜNDUNG: ERLÄUTERUNG: Das Wetter spielt unter den Ursachen für Verkehrsunfälle eine große Rolle. Regen verschlechtert die Fahrbahnbedingungen ganz wesentlich. Die Fahrbahn wird zunächst schmierig, sodass die Autos bei scharfem Bremsen oder in Kurven leicht ins Schleudern geraten.

6 6 ÜBUNGEN ZUR STOFFSAMMLUNG: 1. Stoffsammlung: WARUM VIELE MENSCHEN EINEM SPORTVEREIN ANGEHÖREN Freude an sportlicher Betätigung Beschreibung der neuen Sportanlagen meines Sportvereins Einordnen in die Gemeinschaft Geschäftemacherei der Profisportler Körperliches Training Kameradschaft Charakterliche Bildung Der Grundgedanke der Olympischen Spiele Freizeitgestaltung 2. Stoffsammlung: WARUM HABEN VIELE LEUTE EINE ZEITUNG ABONNIERT? Politische Information Kulturelle Beiträge Ich lese nur den Sportteil Unterhaltung Neuigkeiten aus der engeren Umgebung Was mir an unserer Zeitung nicht gefällt

7 7 LÖSUNGEN: 1. Stoffsammlung: WARUM VIELE MENSCHEN EINEM SPORTVEREIN ANGEHÖREN Freude an sportlicher Betätigung Beschreibung der neuen Sportanlagen meines Sportvereins Einordnen in die Gemeinschaft Geschäftemacherei der Profisportler Körperliches Training Kameradschaft Charakterliche Bildung Der Grundgedanke der Olympischen Spiele Freizeitgestaltung 1. körperliches Training 2. Freizeitgestaltung 3. Freunde an sportlicher Betätigung 4. Kameradschaft 5. charakterliche Bildung 6. Einordnen in die Gemeinschaft 2. Stoffsammlung: WARUM HABEN VIELE LEUTE EINE ZEITUNG ABONNIERT? Politische Information Kulturelle Beiträge Ich lese nur den Sportteil Unterhaltung Neuigkeiten aus der engeren Umgebung Was mir an unserer Zeitung nicht gefällt 1. Neuigkeiten aus der engeren Umgebung 2. Unterhaltung 3. Politische Information 4. Kulturelle Beiträge

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