Ehrenpreis für guten Wohnungsbau

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1 Stadtsanierung und Wohnungsbau Ehrenpreis für guten Wohnungsbau Wohnen im Alter und vorbildliche Sanierung 2010

2 Impressum Herausgeberin Landeshauptstadt München Referat für Stadtplanung und Bauordnung Stadtsanierung und Wohnungsbau Blumenstraße München Telefon: 089/ Telefax: 089/ Fachliche und redaktionelle Betreuung Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Stadtsanierung und Wohnungsbau Ulrich Benz, Renate Bindl, Claudia Kraus Irina Martaler, Wolf Opitsch Gestaltung Büro für Gestaltung Klaus Wagenhäuser, München Bildnachweis Ingrid Scheffler, München, S.8, S.9 (oben rechts), S.16, S.30, S.40, S.41 (unten rechts), S.42; Wilma Scholly, München S.10; FrauenWohnen eg, München S.11; Sprengler Wiescholek Architekten, Hamburg S.12, S.13; Jens Masmann, München S.15 (oben), S.18, S.19 (rechts); Roland Weegen, München S.17 (oben), S.34 (oben rechts); Krieger Architekten, Samerberg S.17 (unten); Nest Solar Passivhaus, Unterhaching, S.22, S.23; Florian Bartl, München S.24, S.25 (unten rechts) Robin Rehm, München S.28, S.29; Bettsteller + Wilde Architekten, München, S.32, S.33 (oben); Energieagentur Berghamer + Penzkofer, Moosburg a. d. Isar S.33 (unten); Architekten SZZ, Gersthofen S.34, S.35 (unten); Uwe Kurenbach, Freilassing S.35 (oben rechts); Klaus Rath, Architekt, München S.37 (links); Hilmen & Sattler und Albrecht, München S.44; Simon Katzer, München S.44, S.36, S.37 (rechts); Euroboden, Grünwald S.46, S.47; Florian Heine, München S.48, S.49 (rechts); Wille und Kastner Architekten, München S.49 (links) Textnachweis Teilweise wurden Textausschnitte aus den eingereichten Wettbewerbsunterlagen übernommen Aus Platzgründen ist bei einigen Projekten nur eine Straße als Adresse angegeben Druck Aldi Verlag GmbH, Unterschleißheim Gedruckt auf PEFC-zertifiziertem Papier April 2011

3 Vorwort Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, bereits im Jahr 1967 hat der Wohnungsausschuss des Münchner Stadtrats den Ehrenpreis für guten Wohnungsbau ins Leben gerufen. Die Intentionen des damaligen Stadtratsbeschlusses lauteten: Einfluss auf Bauherren auszuüben, das Bauvorhaben nicht allein von der finanziellen und wirtschaftlichen Seite, sondern auch nach künstlerischen und soziologischen Überlegungen durchzuführen. Schon vor 40 Jahren sollte der Ehrenpreis für guten Wohnungsbau neben der Auszeichnung des Bauherrn für seine Aufgeschlossenheit auch Anregung und Ansporn zu Höchstleistungen geben. Das rege Interesse an diesem Wettbewerb und neue Rahmenbedingungen beim Münchner Wohnungsbau veranlassten den Stadtrat den Ehrenpreis für guten Wohnungsbau um die Kategorien Wohnen im Alter und Vorbildliche Sanierung zu erweitern. Mittlerweile zum 12. Mal hat die Landeshauptstadt München im Jahr 2010 Bauherrinnen und Bauherren und ihre gelungenen Wohnprojekte prämiert. Die Projekte entstanden in enger Zusammenarbeit mit den Architektinnen und Architekten sowie Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten und zeigen auf, dass qualitativ hochwertige Architektur auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten möglich ist. Auch heute noch werden den Bauherrinnen und Bauherren von Wohngebäuden besondere Anstrengungen abverlangt, daran hat sich nichts geändert. Der gesellschaftliche und demographische Wandel macht die aktuellen Anforderungen an das Wohnen vielfältiger. Ein breites Angebot an innovativen Wohnformen ist gefragt, das auf die Erwartungen der differenzierten Nutzerinnen und Nutzer eingeht. Ebenso gilt es, die Qualität der Wohnungen an die Bedürfnisse älter werdender Mitbürgerinnen und Mitbürger anzupassen. Eine umsichtige Planung beschränkt sich jedoch nicht nur auf das Gebäude. Sie ist auch für die Freiflächen von hoher Bedeutung: Ansprechend gestaltet und barrierefrei erreichbar laden sie zum Aufenthalt im Freien ein und leisten so einen wertvollen Beitrag zur Verständigung der Bewohnerschaft. Die Gestaltung zukunftsfähigen Wohnraums ist eine anspruchsvolle Aufgabe zum Erhalt der Münchner Lebensqualität. Neben städtebaulichen, sozialen und künstlerischen Gesichtspunkten gehören auch Nachhaltigkeit beim Bauen und der sparsame Umgang mit Ressourcen zu den vorrangigen Zielen der Münchner Wohnungspolitik. Unter Beachtung der wirtschaftlichen Rahmen bedingungen gewinnen ökologisch orientierte Bauweisen zunehmend an Bedeutung. Die energetische Modernisierung des Bestandes spielt ebenso eine besondere Rolle, denn gerade hier liegt das größte Energieeinsparpotential. Die prämierten Projekte im Bestand zeigen zurückhaltend mit kleinen, sehr differenzierten und individuellen Bausteinen große Wirkung. Einige der ausgezeichneten Neubaukonzepte stehen mit geringem Energiebedarf für die Chance, den CO 2 - Ausstoß erheblich zu reduzieren und dem Klimawandel entgegen zu wirken. Besonders erfreulich bei all den Zielen und Vorgaben ist die erfolgreiche kooperative Zusammenarbeit engagierter Bauherrinnen und Bauherren mit kreativen Planungsbüros, die bereit sind neue Wege zu gehen und mit innovativen Ideen im Wohnungsbau ein großes Maß an Lebensqualität realisieren. Prof. Dr.(I) Elisabeth Merk 3

4 Einführung Ausloberin Landeshauptstadt München Referat für Stadtplanung und Bauordnung Hauptabteilung III Stadtsanierung und Wohnungsbau Blumenstraße München Teilnahmeberechtigung Am Wettbewerb konnten sich Bauherrinnen und Bauherren sowie Eingentümerinnen und Eigentümer von mehrgeschossigen Wohngebäuden mit zehn oder mehr Wohnungen sowie Wohn- und Altenheimen bewerben, welche in München in den Jahren 2005 bis 2010 (Abgabetermin) innerhalb der Stadtgrenze fertiggestellt worden sind und nicht am vorangegangenen Wettbewerb teilgenommen haben. Jury in alphabetischer Reihenfolge Jurymitglieder mit Stimmrecht Christian Amlong ]Stadtrat[; Siegfried Benker ]Stadtrat[; Paul Bickelbacher ]Stadtrat[; Christian Böhm ]Deutscher Werkbund Bayern e.v.[; Robert Brannekämper ]Stadtrat[; Suzan Erdogan ]Büro des Oberbürgermeisters[; Peter Fischer ]Seniorenbeirat der LH Münhcnen[; Klaus Hense ]VdW Bayern e.v.[; Brigitte Jupitz ]Bayerische Architektenkammer[; Prof. Dr.(I) Elisabeth Merk ]Stadtbaurätin[, Vertretung Gertrud Hautum ]Referat für Stadtplanung und Bauordnung[; Brigitte Neumann-Latour ]städtischer Beraterkreis Barrierefreies Planen und Bauen/ Behindertenbeirat [; Prof. Dr. Matthias Ottmann ]Landesverband freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Bayern e.v.[, Vertretung Dr. Jürgen Büllesbach; Hans Podiuk ]Stadtrat[, Vertretung Walter Zöller ]Stadtrat[; Angelika Simeth ]Sozialreferat[; Bernhard Stocker ]Haus- und Grundbesitzerverein e.v.[; Claudia Tausend ]Stadträtin[, Vertretung Christian Amlong ]Stadtrat[; Tobias Vollmar ]Mieterverein München e.v[; Walter Zöller ]Stadtrat[ Teilnehmer Referat für Stadtplanung und Bauordnung, Stadtsanierung und Wohnungsbau nicht stimmberechtigt Ulrich Benz ]Vorprüfung[; Renate Bindl ]Vorprüfung[; Thomas Haser ]Vorprüfung[; Claus-Jörn Hendrich ]Vorbereitung Rundfahrt, Technik[; Claudia Kraus ]Vorprüfung[; Doris Tatschke ]Protokoll[ 4

5 Preise und Anerkennungen Insgesamt wurden 58 Wettbewerbsbeiträge eingereicht. Die Jury vergab 18 gleichwertige Preise sowie 3 lobende Erwähnungen, eingeteilt in die Kategorien: - Neubaumaßnahme öffentlich gefördert - Neubaumaßnahme freifinanziert - Sanierung öffentlich gefördert - Sanierung freifinanziert - Wohnen im Alter, öffentlich gefördert Kriterien für die Bewertung Städtebau - Einbindung in das Stadtbild - Erschließung und ruhender Verkehr - Raumbildung und Gestaltung Wohnumfeld - Aufenthaltsqualität und Nutzungsangebot in gemeinschaftlich nutzbaren Grünanlagen und quartiersbezogenen Einrichtungen Wohngebäude - Wohnungsgemenge - Differenzierung der Wohnungssituation nach Grundrissorganisation (funktionelle Beziehungen), Erschließung, Orientierung, Nutzbarkeit von Loggien, Balkonen und Terrassen, Ausstattung, Gestaltung Freiflächen - Zuordnung der Wohnung zu privat und gemeinschaftlich nutzbaren Freianlagen (Kinderspielplätze) - barrierefreie Erschließung der Freianlagen Ökologie und Energieeinsparung - Baustoffe, Flächenversiegelung, Abfallbeseitigung, Wärmeschutz, Solararchitektur, Haustechnik, usw. Familien- und Kinderfreundlichkeit - flexible Nutzbarkeit der Wohnungsgrundrisse - Bezug der Wohnung zum Freibereich Generationengerechtigkeit - Barrierefreiheit, Barrierearmut / Nachrüstbarkeit von Aufzügen - Wohnen im Alter - Wohnen bei eingeschränkter Mobilität - Wohnen für Familien mit Kindern Wirtschaftlichkeit - kostengünstige Planung und Bauausführung, Bauform, Wohnungsgröße, Konstruktion, Unterhalt, Miete bzw. Verkaufspreis 5

6 Inhalt 3 Vorwort der Stadtbaurätin Prof. Dr.(I) Elisabeth Merk 4 Einführung Ehrenpreise 8 Wohnanlage Hans-Fischer-Straße, Neubaumaßnahme öffentlich gefördert GWG Gemeinnützige Wohnstätten- und Siedlungsgesellschaft mbh, München 10 Wohnanlage Ingeborg-Bachmann-Straße, Neubaumaßnahme öffentlich gefördert FrauenWohnen eg, München 12 Studentenwohnanlage am Stiftsbogen, Neubaumaßnahme öffentlich gefördert Lärmschutzbebauung Studentenwerk München, Anstalt des öffentlichen Rechts 14 Wohnanlage Heinrich-Böll-Straße, Neubaumaßnahme öffentlich gefördert Wohnbaugenossenschaft wagnis eg, München 16 Wohnanlage am Innsbrucker Ring, Neubaumaßnahme öffentlich gefördert Lärmschutzbebauung GEWOFAG Wohnen GmbH, München 18 Wohnanlage Renatastraße, Neubaumaßnahme freifinanziert Verein für Volkswohnungen e.g., München 20 Atriumhäuser Adams-Lehmann-Straße, Neubaumaßnahme freifinanziert Bouwfonds Schwabing GmbH, München 22 Wohnanlage Heinrich-Böll-Straße, Neubaumaßnahme freifinanziert NEST Solar Passivhaus GmbH & Co. KG, Unterhaching 24 Wohnanlage Straubingerstraße, Neubaumaßnahme freifinanziert Südhaus Verkaufsgesellschaft mbh, München 26 Wohnanlage Elisabeth-Kohn-Straße, Neubaumaßnahme freifinanziert und öffentlich gefördert Bürgergemeinschaft Bauwerk Schwabing, c/o buergerbau AG, Freiburg 28 Studentenwohnanlage Willi-Graf-Straße, Sanierung öffentlich gefördert Verein Studentenstadt München e.v., p.a. Studentenwerk, München 30 Wohnanlage Schweigerstraße, Sanierung öffentlich gefördert GWG Gemeinnützige Wohnstätten- und Siedlungsgesellschaft mbh, München 32 Wohnanlage Pariser Straße, Sanierung öffentlich gefördert WOGENO München eg, München 34 Wohnanlage Aindorferstraße, Sanierung freifinanziert GEWOFAG Wohnen GmbH, München 36 Wohnanlage Morawitzkystraße, Sanierung freifinanziert GBWAG Bayerische Wohnungs AG, München 38 Wohnanlage Fraunhoferstraße, Sanierung freifinanziert Familie Ottmann, München 6

7 40 Wohnanlage Hinterbärenbadstraße, Neubaumaßnahme öffentlich gefördert GWG Gemeinnützige Wohnstätten- und Siedlungsgesellschaft mbh, München Wohnen im Alter 42 Wohnanlage Lieberweg, Neubaumaßnahme öffentlich gefördert GWG Gemeinnützige Wohnstätten- und Siedlungsgesellschaft mbh, München Wohnen im Alter Lobende Erwähnungen 44 Wohnanlage Wotanstraße, Neubaumaßnahme öffentlich gefördert GBWAG Bayerische Wohnungs AG, München 46 Wohnanlage Reichenbachstraße, Neubaumaßnahme freifinanziert EUROBODEN GmbH, Grünwald 48 Alten- und Pflegeheim Dom-Pedro-Platz, Sanierung öffentlich gefördert MÜNCHENSTIFT GmbH, München 7

8 Wohnanlage Hans-Fischer-Straße Neubaumaßnahme / öffentlich gefördert Die 4- und 6-geschossige Wohnanlage auf der Theresienhöhe wurde gemäß dem städtebaulichen Konzept auf der 3-geschossigen ehe maligen Messe tiefgarage errichtet. Unter Berücksichtig ung des vorhandenen Stützrasters der Messetiefgarage wurden jeweils zwei Langhäuser und zwei Punkthäuser um einen Gemeinschaftshof gruppiert, die umgebenden Außenräume sind klar definiert. Statik und Tragstruktur der Gebäude wurden auf das Stützenraster des Messe tiefbauwerks von 16,5 x 5,5 m abgestimmt. Dadurch ergaben sich im Erdgeschoss Gebäudetiefen von ca. 16,50 m, im ersten Obergeschoss von ca. 14 m. Da eine ausreichende Belichtung aller Räume bei den Baukörpertiefen nicht mehr gewährleistet ist, wurden in diesen beiden Geschossen neben Maisonette-Wohnungen Technikund Kellerersatz räume, sowie Erschließung und Neben räume angeordnet. Ab dem 2. Obergeschoss mit einer Gebäudetiefe von 12,50 m sind konventionelle Etagen wohn ungen konzipiert. Die sich durch die verschiedenen Gebäudetiefen ergebende Staffelung verleiht den Baukörpern eine prägnante Erscheinung. Die Eingangssituationen sind klar definiert und bilden jeweils eine eigene Adresse. Durch die zurückversetzten Hauseingangs türen ergeben sich überdachte Räume, die Gelegenheit zur Kommunikation bieten. Der individuelle Charakter eines jeden einzelnen Gebäudes wird durch eine unter schiedliche Farbgestaltung unterstrichen, wobei als verbindendes Element die Farbe Weiß eingesetzt wurde. Die Außenanlagen sind der verbindende Gesamtrahmen für die Wohnanlage. Sie differenzieren sich von Mietergärten über privatere innenliegende Bereiche im Gemeinschaftshof, die zu Spiel und Gespräch einladen, bis hin zu öffentlichen Durchweg ungen. 1 8

9 Ehrenpreis für guten Wohnungsbau Bauvorhaben Fertigstellung Bauherr Architektur Farbgestaltung Freiraumgestaltung Baubetreuung Hans-Fischer-Straße 27, 29, Mai 2008 GWG, München Steidle Architekten, Gesellschaft von Architekten und Stadtplanern mbh, München Erich Wieser Auböck & Kárász, Landschaftsarchitekten, Wien Dipl.-Ing. Michael Krauß, Architekten und Ingenieure, München Anzahl Wohnungen Wohnungsgrösse 139 nach EOF geförderte WE, 49 WE nach München Modell ca. 64 m² Besonderheit Abstimmung der Konstruktion der Wohngebäude auf die Tragstruktur der ehemaligen Messetiefgarage 1 Westfassade 2 Ostfassade 3 Computersimulation 2 3 9

10 Wohnanlage Ingeborg-Bachmann-Straße Neubaumaßnahme / öffentlich gefördert Am Landschaftspark Riem nahe des Badesees liegt die Wohnanlage der ersten Münchner Genossenschaft von und für Frauen. In der Genossenschaft ist jede Bewohnerin sowohl Eigentümerin als auch Mieterin. Unterschiedlichste Frauen jeden Alters und verschiedener Herkunft, mit und ohne Kinder und Partnern wünschten sich eine nach ihren individuellen Vorstellungen gestaltete Wohnanlage. Die Gebäudeanordnung spiegelt das Wohnkonzept wider: die kompakte Wohnanlage gruppiert sich um einen gemeinschaftlichen Innenhof, der als informeller Treffpunkt und Forum für Kontakte dient. Alle gemeinschaftlichen Bereiche sind dem Innenhof zugeordnet, die privaten Wohnräume und Balkone orientieren sich zur Außenseite des Hofes. Neben geförderten und freifinanzierten Wohnungen entstanden auch zahlreiche Gemeinschaftsflächen, wie ein Gemeinschaftsraum mit Terrasse zum Innenhof, Mietbüros und ein Gästeapartment. Die Wohnungstypen wurden in einem dreijährigen Beteiligungsprozess mit den Genossinnen erarbeitet, so entstanden differenzierte, individuelle und gut nutzbare Grundrisse. Alle Wohnungen werden sehr wirtschaftlich nur über einen einzigen Aufzug barrierefrei erschlossen. Die Grundrisse sind weitgehend barrierefrei nach DIN Teil 2 geplant. Der energetische Standard geht deutlich über die seinerzeit gültigen Mindestanforderungen hinaus: die Gebäude erreichen nahezu den Passivhausstandard. Dieser wird mit kontrollierter Wohnraumbelüftung mit Wärmerückgewinnung und einer sehr gut gedämmten Gebäudehülle erreicht. Die Nutzung erneuerbarer Energien erfolgt durch eine Solarthermieanlage, die sich auf einem Teil der begrünten Dachflächen befindet. 1 10

11 Ehrenpreis für guten Wohnungsbau Bauvorhaben Fertigstellung Bauherr Architektur Freiraumplanung Ingeborg-Bachmann-Straße 26, 28 Anfang 2007 FrauenWohnen eg, München Planungsgemeinschaft Zwischenräume, München Arbeitsgemeinschaft Widmer-Thiel + Zaharias, München Anzahl Wohnungen Wohnungsgrösse 49 WE (57 % EOF, 43 % freifinanziert), 1 Gästeapartment ca. 53 m² Besonderheit genossenschaftliche Wohnanlage für Frauen Gemeinschaftsräume Mietbüros / Gästeappartment Energiekonzept KfW Energiesparhaus 40: kontrollierte Wohnraumlüftung gut gedämmte Gebäudehülle Solarthermieanlage begrünte Dachflächen 1 Fassade Innenhof 2 Grundriss EG 3 Gesamtansicht von Norden

12 Studentenwohnanlage am Stiftsbogen Neubaumaßnahme / öffentlich gefördert Auf dem Grundstück an der Autobahn A 96 sollte entsprechend der Forderung der Landeshauptstadt München eine Bebau ung realisiert werden, die auch als Lärmschutz für ein dahinter liegendes künftiges Wohn gebiet dient. Entstanden ist eine Studentenwohnanlage, die mit einem 200 m langen und sieben Geschosse hohen Schallschutzriegel diese Forderung erfüllt und zusammen mit villen ähnlichen 4-geschossigen Ge bäuden ein Ensemble bildet, das studentischem Leben gerecht wird. Insgesamt 100 Wohn ungen mit 2 bis 8 Bewohnern bieten 588 Studenten Raum, gemeinsam zu leben, ohne den Wunsch nach Ruhe und Individualität zu vernachl ässigen. Der Umgang mit der Lärmproblematik ist durch eine geschickte Grundrissplanung gut gelöst worden. Im Inneren des Schallschutzriegels wird passiver Lärm schutz praktiziert: an die lärmbelastete, nach Norden orientierte Seite grenzen alle Treppenhäuser sowie die Wohnküchen der Wohngemeinschaften. Nach Süden sind zweimal vier Individualräume orientiert, die auf zwei Ebenen liegen. Erschlossen werden die Individualräume über die Wohnküchen. Eine große Loggia vervoll ständigt die Wohneinheit. Die Dimensionen des langen und 26 m hohen Schallschutzriegels werden durch die optische Zusammenfassung von jeweils zwei Geschossen auf angenehme Art gemindert. Durch 5,50 m hohe verschiedenfarbige Blechverkleidungen wird der Eindruck vermittelt, anstelle eines 7-geschossigen ein 4-geschossiges Gebäude vor sich zu haben. Zwischen dem Schallschutzriegel und der im Schallschatten liegenden Bebauung liegt die Erschließungsstraße für alle Eingänge, ein von einer Säulenreihe be gleiteter Freiraum, an den baum bestand e ne Höfe grenzen, die Begegnung und Kommunikation fördern sollen. 1 12

13 Ehrenpreis für guten Wohnungsbau Bauvorhaben Fertigstellung Bauherr Architektur Freiraumplanung Baubetreuung Schröfelhofstraße 4-26a Oktober 2007 Studentenwerk München Spregler Wiescholek, Architekten und Stadtplaner, Hamburg Keller Landschaftsarchitekten, München Spregler Wiescholek, Architekten und Stadtplaner, Hamburg Hohler + Partner, Architekten und Ingenieure, Aachen Anzahl Wohnungen Wohnungsgrösse 100 Wohnplätze, gefördert durch Freistaat Bayern ca. 27 m² Besonderheit 200 m langer Schallschutzriegel an der Autobahn Energiekonzept Photovoltaikanlage Schallschutz an der Autobahn 2 Erschließungsstraße 3 Grundriss/Ausschnitt RG 4 Schnitt 5 Innenansicht/Gemeinschaftsraum

14 Wohnanlage Heinrich-Böll-Straße Neubaumaßnahme / öffentlich gefördert Zentrales Entwurfskonzept ist die Förderung von Begegnung und gemeinsamer Aktivität, sowohl der Bewohner untereinander als auch im quartiersbezogenen Austausch. So formuliert die Wohnbaugenossenschaft wagnis eg das Planungsziel für ihr drittes Wohnprojekt. Es entstand eine lebendige Nachbarschaft: geförderte und freifinanzierte Wohnungen, Mietwohnungen und Eigentumswohnungen liegen in den Gebäuden durchmischt und gleichwertig nebeneinander. Das interessante Angebot an Wohnungen wird durch hausbezogene Gemeinschaftsräume, Werk- und Musikräume, Gäste- apartments und eine große, für Feste ausgestattete Gemeinschaftsdachterrasse mit Bergblick ergänzt. Ein Café/ Restaurant mit eigenem Außenbereich und ein Nachbarschaftstreff bereichern das Quartier. Die Bewohnerinnen und Bewohner gestalteten die Planung von Anfang an mit und erhielten so ihre ganz individuelle Wohnung. Die Genossenschaft hat ein breites Spektrum unterschiedlicher Wohnungstypen realisiert, und somit die Möglichkeit für ein generationenübergreifendes Wohnen geschaffen. Vorbildlich ist das nachhaltige Energiekonzept, bei dem drei der fünf Gebäude seinerzeit nach dem technischen Standard des KfW Effizienzhaus 55 (EnEV 2007) geplant sind, ein Gebäude ist als Passivhaus umgesetzt. Die Wohnanlage wird mittels erneuerbarer Energien versorgt. Bausteine des Energiekonzeptes sind unter anderem die Wärmeversorgung der Gebäude über Grundwasserpumpen, ein mit Pflanzenöl betriebenes Blockheizkraftwerk (BHKW), thermische Solarkollektoren, eine Photovoltaikanlage und eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung. 1 14

15 schlafen 11,13 schlafen 12,99 wohnen/essen 18,63 bad/wc 5,02 flur 3,19 schlafen 14,69 schlafen ab. 11,44 0,94 flur 5,88 gard. kochen 1,80 6,78 wc 1,85 bewohnertreff küche 5,13 küche 6,43 bad/wc flur 4,08 6,73 wohnen/ schlafen 15,29 wohnen/ essen 19,16 flur bad/wc 4,38 5,49 schlafen 14,39 flur 6,39 küche flur schlafen 9,59 5,01 14,13 bad/wc flur 3,99 3,40 wohnen/ schlafen essen 12,29 22,05 küche 9,30 schlafen 11,12 flur 2,85 bad/wc schlafen 5,33 11,18 wohnen/ essen 22,07 schlafen 14,05 wohnen/kochen/essen 21,76 schlafen 10,45 schlafen 10,67 flur 11,54 bad 4,66 bad 5,54 wc flur 2,68 11,32 wohnen/kochen/essen 26,45 schlafen 14,10 schlafen 11,59 Ehrenpreis für guten Wohnungsbau Bauvorhaben Fertigstellung Bauherr Architektur Freiraumplanung Heinrich-Böll-Straße 65-75, Mutter-Teresa-Straße 20 Abschnittsweise bis Anfang 2010 Wohnbaugenossenschaft wagnis eg, München bogevischs buero, architekten & stadtplaner bda, München Keller+Damm Landschaftsarchitekten, München Anzahl Wohnungen Wohnungsgrösse 42 WE nach EOF (2 WE nach DIN T1), 27 WE nach MMG, 31 WE freifinanziert ca. 70 m² Besonderheit genossenschaftliche Wohnanlage Café, Nachbarschaftstreff Gemeinschaftsräume Energiekonzept KfW - Effizienzhaus 55 (EnEV 2007) und Passivhausstandard: kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung gut gedämmte Gebäudehülle Sollarkollektoren Wärmepumpen 2 3 maisonette / 1.og maisonette / eg maisonette / eg maisonette / 1.og 4 1 Fassade nach Westen 2 Fassade Mutter-Teresa-Straße 3 Fassade mit Cafébereich 4 Grundriss EG 15

16 Wohnanlage am Innsbrucker Ring Neubaumaßnahme / öffentlich gefördert Am Abschnitt Innsbrucker Ring sorgen täglich rund Fahrzeuge für Lärmund Staubbelästigung. Eine zum Mittleren Ring hin offene Zeilenbebauung aus fünf Gebäuden wurde mit insgesamt vier neuen Lärmschutzbauten nachverdichtet. Die ergänzende Bebauung schließt die zum Ring hin offenen Zeilenbauten, schafft beruhigtes Wohnen für ca. 200 Bestandswohnungen und verbessert die Nutzbarkeit der Freiflächen mit dem wertvollen Baumbestand. Das Bauvorhaben weist ein großes Spektrum unterschiedlicher Wohnungstypen auf. Das Wohnungsspektrum reicht von der Single-Wohnung bis zu familiengerechten 4- und 6-Zimmer- Wohnung. Alle Wohnungen sind barrierefrei, zehn davon rollstuhlgerecht ausgebaut. Die Gebäude weisen ohne die Laubengänge lediglich eine Haustiefe von sechs Metern auf. Die durchgesteckten Wohnbereiche der Neubauten werden über die beruhigte Gebäudeseite belüftet. Wohn- und Schlafräume profitieren von der ruhigen Westseite und den Blick in die Grünflächen mit dem alten Baumbestand. Verglaste Laubengänge schirmen die Wohnungen vom Lärm ab. Mit der Schallschutzbebauung entstanden nicht nur lärmberuhigte Wohnungen und Freiflächen, es konnte auch ein Stück Identität am Ring geschaffen werden. Das künstlerische Farbkonzept setzt hierfür Akzente. Das Modellprojekt Wohnen im Viertel ermöglicht hilfebedürftigen Menschen ein lebenslanges, sicheres und vor allem selbstbestimmtes Wohnen im gewohnten Umfeld. Allen Bewohnern im Viertel wird im Notfall rund um die Uhr Versorgungssicherheit ohne eine Betreuungspauschale angeboten. Fachkräfte eines ambulanten Dienstes stehen vor Ort für alle notwendigen Hilfeleistungen zur Verfügung. 1 16

17 Ehrenpreis für guten Wohnungsbau Bauvorhaben Fertigstellung Bauherr Architektur Freiraumplanung Baubetreuung Innsbrucker Ring 70, 72 April 2008 GEWOFAG, München Krieger Architekten BDA, Samerberg Stiegler Landschaftsarchitekten, Rosenheim GEWOFAG Projekt GmbH, München Anzahl Wohnungen Wohnungsgrösse 50 WE nach EOF (10 WE nach DIN T1) ca. 64 m² Besonderheit Schallschutzriegel zum Schutz des Bestandes Bewohnertreff Modellprojekt Wohnen im Viertel 1 Fassade zum Mittleren Ring 2 Fassade/Innenhof 3 Grundriss RG

18 Wohnanlage Renatastraße Neubaumaßnahme / freifinanziert Da 169 Bestandswohnungen aus dem Jahr 1912 nicht mehr den heutigen Anforderungen an Flächeneffizienz entsprachen, entschied sich die Genossenschaft für Abriss und Neubau. Die Bebauung auf dem Grundstück wurde nach Abriss und Neubau verdichtet. Mit den Neubauten konnte auf dem Baugrundstück über 35 % mehr Wohnraum realisiert werden. Es entstand eine Wohnanlage mit vielfältigen, zeitgemäßen Wohnungstypen für alle Lebensphasen, seniorengerechten Wohngemeinschaften, Single- und Familienwohnungen, Gemeinschaftsräumen und Gemeinschaftsdachterrassen und einer Kinderkrippe. Die Treppenhäuser sind extrem großzügig und sollen als Orte der Kommunikation dienen. Den zentralen Treppenhäusern sind jeweils ein Gemeinschaftsraum mit Teeküche und WC, ein Kinderwagenabstellraum und ein Trockenraum zugeordnet. Die barrierefreie Erreichbarkeit von Wohnungen und Gemeinschaftsbereichen ist selbstverständlich. Alle Wohnungen sind hochwertig ausgestattet: Eichenparkett, raumhohe Türen, Schiebetüren zwischen Küchen- und Wohnbereich, Balkone und großflächig verglaste Loggien mit Holzbelag, teilweise Sonnenschutz. Fenstertüren lassen viel Licht in die Wohnungen und schaffen den Bezug nach Außen. Zudem verfolgt das Projekt energetische Aspekte. Der Primärenergiebedarf unterschreitet die zum Zeitpunkt der Planung gültigen Vorgaben der EnEV. Die gut gedämmten Gebäude werden über eine Holzpelletanlage beheizt. Auf der Dachterrasse sind Brauchwasserkollektoren installiert. So ist der Energiebedarf des Gebäudes niedrig. Regenwasser wird gesammelt und zur Gartenbewässerung und Toilettenspülung verwendet. 1 18

19 Gemeinschaftsraum 65 Küche 11,36 Wohnen Essen 35,80 Terrasse 9,50/2= 4,75 Flur/ Gad. 7,95 WC 1,56 Zimmer 15,58 Zimmer 14,3 Kinderspielplatz Flur 5,24 Bad/Wc 9,08 Zimmer 12,3 Balkon 4,87/2= 2,43 Ab. 2,63 Flur 19,45 Zimmer 14,75 Terrasse 4,73/2= 2,36 Küche / Essen 5,82 Bad 4,49 Bad Gemeinschaftsraum 70 Kinderkrippe 159 Wohnen 15,44 Kochen Essen 12,0 Flur 19,48 WC 2,09 Bad 5,42 Bad 4,68 Flur 9,40 Ab/ Gad. 3,94 Wohnen Essen 19,53 Zimmer 16,27 Zimmer 15,83 Zimmer 15,17 Küche 7,49 Zimmer 12,57 Ehrenpreis für guten Wohnungsbau Bauvorhaben Fertigstellung Bauherr Architektur Freiraumplanung Renatastraße 28, Andreestraße 14 BA 1: Dezember 2008 BA 2: voraussichtlich 2015 Verein für Volkswohnungen e.g., München bogevischs buero, architekten & stadtplaner bda, München Keller+Damm, Landschaftsarchitekten, München Anzahl Wohnungen Wohnungsgrösse insgesamt 174 freifinanzierte WE in zwei Bauabschnitten ca. 70 m² Besonderheit Wohnungen für Singles, Paare, Familien seniorengerechte Wohngemeinschaften Kinderkrippe, Gemeinschaftsräume Energiekonzept Ökologie Holzpellet-Heizung, gut gedämmte Gebäudehülle, Solarkollektoren Nutzung von Regenwasser für Gartenbewässerung und Toilettenspülung 1 Fassade Erschließungshof 2 Grundriss EG 3 Treppenhaus 4 Fassade Innenhof 3 4,49 maisonette / eg maisonette / 1.og

20 Atriumhäuser Adams-Lehmann-Straße Neubaumaßnahme / freifinanziert Das Projekt im Bereich der Entwicklungs maß nahme Ackermannbogen in der Nähe des Oympiaparks vereint 33 Winkelhäuser zu einer kompakten Siedlung. Sie stehen gespiegelt angeordnet in einem Raster; dadurch werden Gassen räumlich gefasst. Ihre städte bauliche Gruppierung mit Gassenerweiterun gen und kleinen Plätzen bietet Treffpunkte und bildet eine lebendige Stadt in der Stadt. Der Innen bereich ist bis auf Anlieferung vollständig von Individualver kehr frei gehalten. Die Baukörpergestalt eines Atriumhauses entwickelt sich aus einem einheitlichen Grundsystem mit 2-geschossigen, südorientierten Zeilen und 1-geschossi gen Zwischenbauten. Variationen des Grundmoduls mit 3-geschossigen Mehrgenerationenhäusern oder Überbauungen der Gassen schaffen eine ab wechslungsreiche Silhouette. Die für München nicht alltägliche Lösung in einer niedrigen Bauform ermöglicht Intimi tät trotz vergleichsweise hoher Dichte. Für die östlich gelegenen Wohngebiete bleibt der Ausblick auf ein Biotop im Westen nahezu uneingeschränkt erhalten. Durch die Berücksichtigung von Eigentü merwünschen entstanden vielfältige Grundrisslösungen. Die Raumzuordnung reagiert stets stimmig auf Besonnung, Einblicke und Wegeführung: Wohnbereiche liegen über Eck und haben einen gesonderten Zugang zum Garten. Meist ist im EG ein abtrenn bares Zimmer vorgesehen. Im Oberge schoss liegen drei bis vier südorientierte Individualräume. Groß zügige Treppen räume können Arbeitsnischen aufnehmen. Gründächer und Regenwasserrückhaltung sorgen für ökologischen Ausgleich. 20

21 Ehrenpreis für guten Wohnungsbau Bauvorhaben Fertigstellung Bauherr Architektur Freiraumplanung Baubetreuung Adams-Lehmann-Straße 5-69 September 2006 Bouwfonds Schwabing GmbH, München H2R_Architekten BDA, München Barbara Franz, Landschaftsarchitekten, Passau CFS Baugesellschaft mbh, München Anzahl Wohnungen Wohnungsgrösse 33 freifinanzierte Eigentumswohnungen ca. 140 m² Besonderheit 33 Häuser bilden eine Stadt in der Stadt Ökologie Regenwasserrückhaltung Gründächer 1 Dachlandschaft 2 Siedlungsschema 3 Wohnraum

22 Wohnanlage Heinrich-Böll-Straße Neubaumaßnahme / freifinanziert Die Wohnanlage wurde konsequent aus den technischen Anforderungen der Passivhaus-Prinzipien entwickelt, mit einem Heizenergiebedarf von maximal 15 kwh/m²a. Das ehrgeizige Ziel des Bauherrn, nämlich das Nullenergiekonzept, sieht vor durch gesteigerte Energieeffizienz den Primärenergiebedarf für Heizung, Warmwasser und Haushaltsstrom so weit zu reduzieren, dass dieser im Saldo rechnerisch vollständig durch eigene Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien gedeckt werden kann. Um dieses Ziel zu erreichen, deckt eine thermische Solaranlage den Warmwas- ser- und teilweise auch den Heizenergiebedarf. Der Restwärmebedarf für Heizung und Warmwasser wird durch eine Holzpelletheizung gedeckt. Eine Photovoltaikanlage erzeugt mehr Strom als die Anlage selbst verbraucht. Der überschüssige Strom wird in das öffentliche Netz eingespeist. Es entstand eine Wohnanlage mit einem Wohnungsangebot für eine bunt gemischte Bewohnerschaft: vom Single-Haushalt über Paare bis hin zu Familien mit Kindern in großen Familienwohnungen. Hervorzuheben ist auch die Beteiligung der Käufer in die Planung. Dies ist für ein Bauträgerkonzept eher unüblich. Bei der Grundrisseinteilung kamen neben dem tragenden, massiven Skelett nichttragende Trockenbauwände zum Einsatz. Diese flexible Bauweise im Inneren lässt alle Möglichkeiten für veränderte Nutzerbedürfnisse offen. Sichtbar wird die Planungsbeteiligung der Käufer in der Fassadengestaltung. Um die Planung der Grundrisse möglichst flexibel zu machen, wurden als Gestaltungsmerkmal Fensterbänder gewählt, die eine Verschiebung der Fensterelemente möglich machen. So können Fenster- und Fassadenelemente beliebig vertauscht werden

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