Magazin für Mitarbeiter und Geschäftspartner des Unternehmens. Briesen Frankfurt/Oder: Relining-Projekt der Premiumklasse

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1 Magazin für Mitarbeiter und Geschäftspartner des Unternehmens Briesen Frankfurt/Oder: Relining-Projekt der Premiumklasse Jahrgang Jahrgang Ausgabe Ausgabe 2 3 November Juli Bukovel/Ukraine: Schneesicherheit mit Technik von TRM Südwestmähren: Buderus Zink-PLUS für bessere Trinkwasserqualität

2 Inhalt 3 Editorial Unternehmen 4 Das Gussrohrprojekt des Jahres: Die Seeleitung von Binz 8 Briesen Frankfurt/Oder: Relining-Projekt der Premiumklasse 9 Trentino: VRS-T Muffendruckrohre sichern Beschneiung 10 Ukrainische Karpaten: Schneesicherheit garantiert mit der Technik von TRM 12 Südwestmähren: Buderus Zink-PLUS für bessere Wasserqualität Orte und Menschen 14 Bilbao sympathisch, unverwechselbar und baskisch 15 Construtec erfolgreicher Vertriebspartner in Spanien Nachrichten Inhalt 16 AQUA 2008 in Trenčin 9. Internationale Messe der Bergtechnologien InterMountain Globale Wasserversorgung als Hauptthema: IWA World Water Congress & Exhibition 2008 in Wien 18 Wiener Wasser: Quellen, Stollen und duktile Gussrohre 19 Neue Therme Oberlaa-Wien die Wellnessoase der Stadt steht auf Pfählen Collector Muide Einzelrohreinbau nach dem HDD-Verfahren im belgischen Gent 20 B.P.S. Dubai in neuer Location 21 Innovatives Überwachungssystem für Druckrohrleitungen aus duktilem Guss bei Kleinwasserkraftanlagen am Beispiel des KW Winnebach Sibylle Pfeiffer, MdB, zu Besuch bei BGW Wir über uns 22 Familientag in Wetzlar 23 Ramma Damma bei der TRM 24 Herzlich willkommen unsere neue Mitarbeiter bei BGW und TRM 25 Jetzt geht s los! Die neuen Azubis der BGW gehen an den Start 26 Zusammen wachsen...! Strategietagung der Gussrohrgruppe in Nördlingen Ankündigung Aktionstag der BGW am 21. Nov Harald Tschenett übernimmt die Produktionsleitung bei TRM Norbert Wopp war dabei! Buderus-Teams starteten beim 9. Wetzlarer Brückenlauf Impressum

3 Liebe Leserinnen und Leser, wir begrüßen Sie zur Jahresabschlussausgabe 2008 unseres Magazins für Freunde der Buderus/TRM Gussrohr-Unternehmensgruppe. Das zu Ende gehende Jahr hat unsere Branche so wie die gesamte Weltwirtschaft durch Höhen und Tiefen gehen lassen. Im 4. Quartal scheint sich zumindest die Rohstoffpreissituation etwas entspannt zu haben. Dafür führen die extremen Schwankungen zu einer schwierigen Versorgungssituation und die Energiekosten steigen weiter scheinbar ungebremst. Das Investitionsverhalten unserer privaten und öffentlichen Kunden ist nach wie vor relativ stabil, so dass wir trotz der Verwerfungen auf den internationalen Kapital- und Rohstoffmärkten optimistisch ins neue Jahr sehen. Eine Auswahl bemerkenswerter Projekte unserer Unternehmensgruppe aus den zurückliegenden Monaten möchten wir Ihnen auch in dieser Ausgabe von inform präsentieren: Die Seeleitung von Binz auf Rügen, die das überschüssige Wasser des Schmachter Sees unter der Düne und dem Strand rund 400 Meter weit in die Ostsee ableitet, sorgte für Aufsehen und wurde wegen des technischen Aufwands zum Gussrohrprojekt des Jahres. Neue Maßstäbe setzte das Relining-Projekt in Biesen Frankfurt/ Oder, wo das BLS -System zum wiederholten Male seine deutlichen Vorteile ausspielte. In Südwestmähren galt es, die Trinkwasserqualität im Leitungsnetz der Region Třebíčsko sicherzustellen. Buderus litinové systémy s.r.o. lieferte die bewährten Zink-PLUS Rohre und trug so dazu bei, dass die Versorgung der rund achtzigtausend Anwohner mit hochwertigem Trinkwasser gewährleistet ist. Der Bau der neuen Therme Oberlaa-Wien ist derzeit in vollem Gang. Es wird hier eine in Europa einzigartige Wellnesslandschaft entstehen. Wegen der besonderen Bodenverhältnisse am Standort müssen die Fundamente gesichert werden. Bei der Ausschreibung setzten sich die duktilen Gusspfähle der TRM durch aufgrund ihrer überlegenen Effizienz bei der Tagesleistung. Für die bevorstehende Skisaison haben sich viele Wintersportgebiete in Europa mit neuen Beschneiungsanlagen und unseren Rohren gut gerüstet. Wir berichten u. a. aus Bukovel, dem neu- en Skigebiet in den ukrainischen Karpaten, das sich anschickt, zu einem Mega-Resort zu werden. Für die weltweit größte zusammenhängende und vollautomatische Beschneiungsanlage liefert TRM Druckrohre mit der VRS-T -Muffenverbindung, die auch in diesem Projekt ihre Überlegenheit in Verlegekomfort und - produktivität deutlich macht. Außer dem Weltwasserkongress der IWA in Wien (Nachlese auf Seite17) fand als großes Ereignis in diesem Jahr die EXPO Weltausstellung in Zaragoza, Spanien, statt. Unweit davon in Bilbao ist unsere spanische Vertretung Construtec angesiedelt. Lesen Sie unser Porträt auf Seite 15. Ebenso bemerkenswert wie unsere Projekte sind unsere neuen Mitarbeiter, von denen wir Ihnen einige auf den Seiten 24 und 25 vorstellen möchten. Sie setzen sich alle dafür ein, dass unsere Produkte und Leistungen in Zukunft noch hochwertiger und kundengerechter von uns angeboten werden können. Abschließend dürfen wir Sie darüber informieren, dass die Führungsstruktur unserer Unternehmensgruppe Pipe and Pile International SA seit dem 1. Oktober 2008 etabliert ist: Günter Fuhry (Vorsitz, CEO), Max Kloger (Technik, COO), Ulrich Päßler (Vertrieb, CSO) und Stefan Weber (Finanzen, CFO). Wir heißen Günter Fuhry herzlich willkommen. Wir alle wünschen den Lesern von inform, unseren Kunden und Mitarbeitern und allen anderen Freunden unseres Hauses einen gesunden und erfolgreichen Jahresabschluss und einen vielversprechenden Auftakt ins Jahr Mit freundlichen Grüßen Günter Fuhry Max Kloger Stefan Weber Ulrich Päßler Editorial

4 D a s G u s s r o h r - P r o j e k t d e s J a h r e s : D i e S e e l e i t u n g v o n B i n z 4BGW Gussrohrtechnik Was haben Gussrohre und die Titanic gemeinsam? Eine Woche aus dem harten Arbeitsleben in der Anwendungstechnik ein ganz persönlicher und augenzwinkernder Erfahrungsbericht von Stephan Hobohm Lange Unterhosen, dicke Strümpfe, Bommelmütze und Regenjacke im Gepäck, machten sich die beiden Speerspitzen der Buderus Anwendungstechnik, Georgios Moutroupidis und Stephan Hobohm, im strömenden Regen auf, um neue Heldentaten im Auftrag der Firma zu vollbringen. So geschehen in der 41. Kalenderwoche des Jahres Ziel der beschwerlichen Reise war das kleine im Nordosten von Rügen gelegene Örtchen Binz. Seines Zeichens das exklusivste Seebad nördlich der Alpen und westlich des Urals. Aber warum der lange Weg? Ganz einfach! Ziel der Begierde war es, dem Gussrohr-Projekt des Jahres mit fachlichem Rat und auch Tat zur Seite zu stehen und es darüber hinaus für die Nachwelt festzuhalten. Angekommen in Binz mussten die Beiden zu ihrem Entsetzen feststellen, dass die langen Unterhosen, die dicken Strümpfe, die Bommelmütze und die Regenjacke zu Unrecht eingepackt worden waren. Man hätte es auch vorher wissen können wenn Engel reisen, muss das Wetter einfach gut sein. Bei 20 C, Windstille und strahlend blauem Himmel wurde also die leichte Arbeitskluft bestehend aus T- Shirt, Flip-Flops und Badeshorts übergeworfen und frisch, fromm, fröhlich, frei ans Werk gegangen. Gussrohre am Strand Direkt am langen Sandstrand, umgeben von tausenden betagten Touristen, Quallen und Möwen lag die Baustelle mehr als zentral, in unmittelbarer Nähe zum Ortskern. Da lagen sie nun, unsere guten duktilen Gussrohre, glitzernd in der von Himmel strahlenden Herbstsonne, begierig ihrem Verwendungszweck zugeführt zu werden. Dieser bestand und besteht in diesem Fall darin, das überschüssige Wasser des im Hinterland von Binz gelegenen Schmachter Sees unter der Düne und dem Strand entlang ca. 400 Meter weit in die Ostsee zu leiten und damit einen lange währenden Schandfleck am sonst makellosen Strand von Binz zu tilgen.

5 Seebrücke geplante Trasse Schmachter See Bis dato erfolgte die Entwässerung nämlich direkt aus der Düne heraus auf den Strand. Bedingt durch das auf Grund organischer Bestandteile bräunlich verfärbte Wasser, wurde jedoch der Eindruck erweckt, hier würde Abwasser eingeleitet werden, was den einen oder anderen Hundebesitzer oder Elternteil dazu bewegte, die Spieltriebe ihrer Liebsten an diesem Strandabschnitt stark zu zügeln. Damit so etwas in Zukunft nicht mehr notwendig ist, entschied sich die Gemeinde zur Errichtung einer Entwässerungsleitung direkt ins Meer. Folglich wurde mit dem Norddeutschen Rohrleitungsbau aus Lübeck eine erfahrene Firma gewonnen, die mit dem besten Rohr der Welt die Maßnahme durchführen sollte. Also wurde in der 37. Kalenderwoche die Baustelle eingerichtet und die ersten Rohre angeliefert. Insgesamt 75 Stück MDRA DN 1000 Zink/Epoxi BLS K10, also 450 Meter, wurden herbeigeschafft und am Strand gelagert. In den folgenden Wochen schlossen sich vorbereitende Arbeiten an. Diese bestanden im Wesentlichen aus dem Herstellen eines Grabens durch die Düne und den Strand bis zur Wasserlinie. Aber auch unter Wasser musste ein Graben hergestellt werden. Diese Aufgabe übernahm ein Schwimmbagger, was im Grunde nur ein größeres Boot mit einem ganz normalen Bagger drauf war. Dieser Schwimmbagger buddelte einen ca. drei Meter breiten Graben über eine Länge von 400 Meter in den sandigen Grund der Ostsee. Ein weiteres Schiff sollte anschließend entlang dieses Grabens alle 20 Meter Pfähle schlagen, an denen später das Gussrohr ausgerichtet werden sollte. Dazu kam es aber nicht, denn das Schiff konnte wegen Sturm nicht von Dänemark aus über die Ostsee nach Rügen fahren. Folglich wurde der Bauablauf umgestellt, denn außer den fehlenden Orientierungspfählen konnte auch ein Pfeiler mit einer Umlenkrolle nicht gesetzt werden, über die später das Rohr hätte eingezogen werden sollen. Gussrohre in Wartestellung Es ist also der 6. Oktober, morgens 7 Uhr, die Sonne geht gerade über der Ostsee auf, das Meer ist flach, der Magen gut gefüllt und unsere beiden Helden der Anwendungstechnik sind vor Ort, um die Fahne der Buderus Giesserei Wetzlar nicht nur im übertragenen Sinne hochzuhalten. Wie bereits erwähnt, waren keine Pfeiler, Pfähle oder sonstige Dinge des für einen Rohreinzug notwendigen Alltags vorhanden. Also umgedacht und mitgemacht. Die Umstände gaben es her, das Rohr einzuschieben. Einschieben? Wie? Wo? Was soll das heißen? Was bisher noch nicht erwähnt wurde, war der entscheidende Teil des Plans, das Rohr in die Ostsee schwimmender Weise einzuziehen, bzw. jetzt einzuschieben. Aber geht denn das überhaupt? fragten sich nicht nur die zahlreichen Zuschauer entlang des Bauzaunes an Strand von Binz. Ja, natürlich geht das! Die Titanic war doch auch aus Eisen und konnte BGW Gussrohrtechnik 5

6 6BGW Gussrohrtechnik schwimmen, solange sie dicht war. Also geht das mit einem duktilen Gussrohr erst Recht, war hierauf oftmals die Antwort. Gussrohre und Physik Um diese Behauptung auch mit Zahlen zu untermauern, kann man die Physik zu Rate ziehen. Das bereits oben beschriebene Gussrohr MDRA DN 1000 K10 BLS Zink/ Epoxi wiegt pro Stück ca kg. Das entspricht rund 433 kg/m, was wiederum einer Gewichtskraft und damit einem Abtrieb von 4,3 kn/m entspricht. Bedingt durch das seit Urzeiten unumstößliche d1-maß (Schaftaußendurchmesser) des Gussrohres von 1048 mm und die Wichte des Wassers von annährend 10 kn/m³ kann nun der zu erwartende Auftrieb des Rohres mit Leichtigkeit ermittelt werden. Dieser schlägt nach Adam Riese mit ca. 8,6 kn/m zu Buche. Im Endeffekt bedeutet dies, dass ein Gussrohr der verwendeten Dimension schwimmen kann, solange es mit Luft gefüllt ist. Man könnte sogar noch vier übergewichtige Menschen pro Meter draufsetzen und sie würden lediglich an den Füßen nass werden, es sei denn, sie hätten Gummistiefel an, dann würden auch die Füße trocken bleiben. Also, lange Rede, kurzer Sinn ein Gussrohr kann schwimmen und ist deshalb für dieses Projekt mehr als qualifiziert. Gussrohre auf der Ostsee Zurück zum 6. Oktober und zum Strand. Immer noch schönstes Wetter und schon leichter Sonnenbrand auf der Nase. Das Einschieben beginnt. Zuerst nur zögerlich, dann aber immer schneller mit einer Geschwindigkeit von rund 20 Minuten pro Rohr bewegt sich der Rohrstrang in Richtung schwedische Küste, also nach Norden, weg vom Ufer. Um eine solch hervorragende Einbaugeschwindigkeit realisieren zu können, hatte die Baufirma gute Vorarbeit geleistet. Auf dem Strand war eine Plattform errichtet worden, auf der Rollen montiert waren. Hier wurden die Rohre abgelegt, zusammengezogen, verriegelt und ins Meer geschoben. So konnten Tagesleistungen von bis zu 25 Rohren geschafft werden, was zur Folge hatte, dass bereits am Vormittag des 9. Oktober alle 68 zum Schwimmen vorgesehenen Rohre im Wasser waren. Zwischenzeitlich war nun endlich auch das zum Rammen der Pfähle georderte Schiff aus Dänemark angekommen und konnte seine Arbeit verrichten. Es wurden neben den bereits beschriebenen Pfählen zur Ausrichtung und zum Ziehen den Rohrstrangs noch weitere zehn Pfähle in den Auslaufbereich der Leitung gerammt. Diese wurden anschließend durch einen Taucher im eiskalten Wasser der Ostsee kurz über Grund abgetrennt und mit so genannten Rohrsätteln versehen. Gussrohre in der Ostsee Nun war die Zeit der Entscheidung gekommen. Mittlerweile Samstag, das Wet-

7 ter immer noch prachtvoll, konnte damit begonnen werden, die Leitung in Ihre endgültige Position zu manövrieren und zu versenken. Die Leitung wurde hierfür langsam mit Meerwasser gefüllt, bis sie allmählich zu sinken begann. Ein Taucher überwachte hierbei die richtige Lage der Leitung. Samstagabends war es dann soweit, die Leitung lag da, wo sie hingehörte auf dem Grund der Ostsee. Nun folgten in den kommenden Tagen das Festschnallen der Rohre auf den Rohrsätteln und das Verbinden des eingeschwommenen Teilstückes mit dem unter dem Strand verlegten Strang. Diese letzten Schritte wurden jedoch von unseren zwei wackeren Helden aus der Anwendungstechnik nicht mehr live verfolgt. Mit Absenken des Rohrstranges verabschiedeten sich die Beiden von Binz und machten sich auf in die Unendlichkeit des internationalen Gussrohrmarktes, zu neuen Baustellen und Herausforderungen. Binz ist das größte Seebad der Insel Rügen und liegt an einer der schönsten Buchten der Insel, der Prorer Wiek. Umgeben von den weitläufigen Waldgebieten der Schmalen Heide und der Granitz, schmiegt sich der Ort im Westen an das Ufer des Schmachter Sees, während er im Osten der Ostsee zugewandt ist. Berühmt ist Binz nicht nur für seine wundervolle Lage und das milde Klima, sondern in erster Linie für die Bäderarchitektur, die wie in keinem anderen Seebad der Insel ihre Pracht entfaltet. Die verspielten Ornamente und Rosetten an den Villen sowie die Türmchen und Erker sind zum Synonym für Binz geworden. Das erste Kurhaus wurde 1890 gebaut und fünf Jahre später die Strandpromenade angelegt. Im gleichen Jahr wurde auch die Bahnstrecke Putbus Binz errichtet, auf der heute der Rasende Roland fährt. Im Jahr 1903 erhielt Binz Trinkwasserversorgung und im Jahr darauf wurde ein Elektrizitätswerk gebaut. Bald darauf hielt das internationale Publikum Einzug in dem ehemaligen Fischerdörfchen, das zum attraktiven Seebad avanciert war. Während DDR-Zeiten wird Binz zum klassischen Arbeiterseebad, um dann nach der politischen Wende relativ rasch und mit großem Aufwand wieder zu seinem einstigen Glanz zurückzukehren. Im Mai 1994 wurde die neue 370 Meter lange Seebrücke eingeweiht. In den ersten Jahren des neuen Jahrtausends wird der Kurpark neu gestaltet und der Park der Sinne am Schmachter See eingeweiht. Dieser See, der eiszeitlichen Ursprungs ist, verfügt über eine Wasserfläche von ca. 118 Hektar und ist selbst in der Mitte nur ein bis zwei Meter tief. Die Verbindung zur Ostsee stellte der Entwässerungsgraben Ahlbeck dar, der in den 1950er Jahren verrohrt wurde. Durch die Einleitung von Abwässern der Kläranlage und erhöhte Nährstoffeinträge aus der Landwirtschaft wurde der See ökologisch instabil. Um den Klarwassercharakter wieder herzustellen und damit den heimischen Tieren und Pflanzen ihre Lebensgrundlage zu bewahren, wurde nach langjähriger Vorbereitungszeit im Jahr 2004 ein einzigartiges Renaturierungsverfahren in Gang gesetzt. Nie zuvor war ein See dieser Größenordnung restauriert worden. Und nun hat Binz dank der duktilen Gussrohre von Buderus auch noch einen perfekt gepflegten Strand! BGW Gussrohrtechnik 7

8 N e u e M a ß s t ä b e m i t B L S - R o h r e n 8BGW Gussrohrtechnik Briesen Frankfurt/Oder Relining-Projekt der Premiumklasse Das Wasserwerk Briesen liegt zwischen Berlin und Frankfurt/Oder ca. 16 Kilometer westlich vom Hochbehälter Rosengarten, dem Zwischenspeicher der Frankfurter Wasser- und Abwassergesellschaft mbh. Mit der in den Jahren 2005/2006 gebauten Leitung aus Gussrohren DN 600 konnte der Trinkwasserbedarf der rund Einwohner zählenden Stadt Frankfurt an der Oder und ihren Umlandgemeinden in Spitzenzeiten nicht mehr gedeckt werden. Deshalb entschied sich der Auftraggeber, eine vorhandene alte Stahlbetonleitung DN 800 mittels Einziehen von Kunststoffrohren zu ertüchtigen. Aber: Im Nebenangebot mit der ortsansässigen renommierten Baufirma (RAKW) gelang es, den Auftraggeber von den deutlichen Vorteilen des Werkstoffes Duktiles Gusseisen im Allgemeinen und dem BLS -System im Speziellen zu überzeugen und vor allem die Preisvorteile für den Gesamtbauablauf unter Berücksichtigung der Bauzeit herauszustellen. 15 Kilometer in fünf Monaten Von Ende April 2008 bis Anfang Oktober 2008 wurden 15 Kilometer Rohrleitung im Relining-Verfahren verlegt, so dass die Komplettinbetriebnahme einen Monat früher als geplant möglich war. Diese hohe Produktivität war eine Herausforderung für die Logistik der Zulieferer und setzte gleichzeitig neue Maßstäbe für die Technologie der Baufirma. Großtechnik musste eingesetzt werden, z. B. ein Kettenfahrzeug mit Spezialseiltrommeln und Ankerschild. Zusammen mit dem Berliner Logistikpartner koordinierte der BGW- Innendienst die pünktliche Lieferung von BLS -Rohren DN 500 mit Zubehör und 120 Formstücken. Relining umweltschonend, preiswert und schnell Die alte Stahlbetonleitung läuft im Bereich von Biotopen, Waldflächen und landwirtschaftlich genutzten Bereichen ungefähr parallel zur Autobahn A12 und kreuzt diese wiederholt. Durch den Rohreinzug konnten unkompliziert mehrere Gräben und noch nicht abgeerntete Felder unterfahren werden. Die Baufirma arbeitete in mehreren Gruppen, so dass die einzelnen Technologieschritte zeitgleich an verschiedenen Teilabschnitten eines Trassenbereichs ablaufen konnten. Wenn örtliche Gegebenheiten nicht kürzere Zugstrecken erforderten, lagen die Grubenabstände zwischen 380 und 450 Metern. Das ist preiswertes industrielles Bauen, umweltschonend und höchsten qualitativen Ansprüchen genügend! Die zulässigen Zugkräfte wurden mit maximal 30 Tonnen nie überschritten. Das BLS -System war für die schnelle sichere Montage der Rohre von entscheidender Bedeutung. Für die Verbindung der Rohrleitungen in den Zwischenbaugruben konnte mit dem Einsatz je eines BLS U- Stückes mit Klemmring eine schnelle und Kosten sparende Verbindungsmöglichkeit realisiert werden. Neben der Beistellung eines Zugkopfes DN 500 BLS und speziellen Zubehörs wurden Ingenieurbüro und Baufirma von Anfang an von den Kollegen der BGW-Vertriebsabteilung und der Anwendungstechnik auch vor Ort erfolgreich unterstützt. Die permanente Begleitung einer Baumaßnahme durch den Industriepartner ist nicht selbstverständlich, sie ist aber bei anspruchsvollen Bautechnologien, die zukunftsorientiert Neuland erschließen, der Garant für einen reibungslosen Bauablauf. Relining in Briesen: Die Technologie im Bauverlauf Altleitung im Bereich der Montagegruben aufgraben und trennen, Montagegruben ausbauen, Baugrubenentwässerung bei Notwendigkeit einrichten, Seil mittels Roboter durch Altleitung ziehen, An diesem Hilfsseil starkes Stahlseil durchziehen, Rohre an der Montagegrube positionieren, in diese absenken, dann montieren, Rohreinzug mittels Seil durch Zugmaschine, Montage- und Ziehgruben mittels Rohren und Formstücken schubgesichert verbinden, Dichtigkeitsprobe und Hygieneprüfung der verbundenen Teilabschnitte, Verfüllung des Hohlraumes zwischen Altrohr DN 800 und Neurohr DN 500, Verfüllung, Verdichtung der Restgruben und Anfüllung mit Mutterboden, Inbetriebnahme der einzelnen Leitungsabschnitte im Wechselbetrieb mit der Parallelleitung

9 Warum werden Gletscher beschneit? Warum werden Gletscher beschneit? T r e n t i n o : V R S - T M u f f e n d r u c k r o h r e s i c h e r n B e s c h n e i u n g Richtige Beschneiung von zurückgehenden Gletschern wird wohl eine der größten Herausforderungen der Zukunft für die Schneemacher und Liftbetreiber sein. Sollte sich der Rückgang der Gletscher in Zukunft fortsetzen, muss in Richtung sicherer Schnee für diesen Tourismusgaranten gedacht werden. Ein Investitionsboom ist die logische Folge. Erweiterung der Beschneiungsanlage in Folgaria Die Trentiner Hochebene im südöstlichen Trentino besteht aus großflächigen Terrassen, die von tiefen Schluchten getrennt und von über 2000 Meter hohen Gipfeln überragt werden. Geographisch gesehen liegt die Hochebene ca. 25 Kilometer nordöstlich von der Nordspitze des Gardasees. Die zauberhafte Landschaft ist geprägt von Wäldern und Wiesen, aber auch von Festungsbauten aus der Zeit des 1. Weltkrieges. Eine davon ist die Forte Dosso delle Somme bei Folgaria, die heute einem Skigebiet den Namen gibt. Das Plateau ist ein Tourismusmagnet. Die Skigebiete von Folgaria, Lavarone und Luserna mit dem Skikarusell Skitour dei Forti und mit den drei Langlaufzentren Passo Coe, Festung Cherle und Millegrobe gehören zu den beliebtesten und international bekannten Resorts des Trentino. Weil der Wirtschaftsfaktor Schnee auch auf der Hochebene manchmal nicht wie gewünscht vom Himmel fällt, wird hier kräftig beschneit. Seit 2005 ist die TRM in diesem Gebiet sehr erfolgreich und liefert duktile Druckrohre für die Beschneiungsleitungen. Aufgrund der Verlegefreundlichkeit der VRS- T Muffendruckrohre kann speziell im teils sehr grobsteinigen Dolomitengestein ohne separate Bettung der Druckrohre und somit ohne Probleme verlegt werden. Dadurch ist ein sehr hoher Baufortschritt innerhalb kurzer Zeit realisierbar. Selbst Unebenheiten werden durch die Abwinkelbarkeit der Rohre ohne Probleme aufgefangen. Immerhin wurden von 2005 bis 2007 mehr als Meter Druckrohre für Beschneiungsanlagen auf der Trentiner Hochebene verbaut eine Erfolgsstory, die in 2008 mit der Erweiterung der Anlagen um Meter in Forte Dosso delle Somme weiterging und auch noch kein Ende hat, denn 2009 werden weitere Baumaßnahmen in beträchtlichem Umfang folgen. Da die Rohrlieferungen direkt mit der Betreibergesellschaft abgewickelt werden, ist eine optimale Information über die Baupläne der Folgejahre gesichert. Abschmelzung sichtbar Der derzeitige Zustand der Gletscher im Alpenbogen ist mehr als besorgniserregend. Fehlende Niederschläge in den vergangenen Wintern und extrem hohe Temperaturen im Verlauf der Sommerperioden haben die Gletscher und die Betreiber der Gletscherskigebiete regelrecht zum Schwitzen gebracht. Vor ca. zwei Jahren haben die Betreiber des Schnalstaler Gletschers ein massives Zurückweichen der Gletscherzungen beobachtet. Aus diesem Grund wurde in 2008 die Beschneiungsanlage um 1500 Laufmeter bis auf Meter ü.n.n. ausgebaut. Das schneesichere Ganzjahresskigebiet der Schnalstaler Gletscherbahnen befindet sich in der Nähe von Meran, Südtirol und hat 13 Liftanlagen mit insgesamt 35 Kilometern bestens ausgebauten Pisten. Ökologische Komponente der Beschneiung Sinn und Zweck des Ausbaues ist es einerseits, das Skigebiet ganzflächig nutzen zu können und die Skisaison zu verlängern, andererseits denkt man dabei aber auch an den Naturschutz. Der Gletscher wird sozusagen wieder zurückgeholt, indem die Naturschneedecke mit Kunstschnee quasi verschweißt wird. Der Mölltaler Gletscher in Kärnten, Österreich, wurde zum Beispiel durch eine richtige Beschneiung wieder um 600 Meter verlängert. Je mehr Schnee man aufbringen kann, desto mehr ist das Eis auch im Sommer geschützt. Ein wichtiger Aspekt auch in Hinblick auf unsere schützenswerte Bergnatur. Tiroler Röhren- und Metallwerke AG 9

10 U k r a i n i s c h e K a r p a t e n : S c h n e e s i c h e r h e i t g a r a n t i e r t m i t T e c h n i k v o n T R M Tiroler Röhren- und Metallwerke AG Bukovel das größte Einzelprojekt auf dem Sektor der Beschneiung weltweit In einem bis vor fünf Jahren völlig unerschlossenen Gebiet mit ausgedehnten Wäldern und Thermalzonen entsteht in den westukrainischen Karpaten ein Skigebiet der Superlative Bukovel. Um das Riesenprojekt zu verwirklichen, wurden ungefähr 100 Hektar Wald (das entspricht der Fläche von ca. 200 Fußballfeldern) gerodet. Skipisten, Lifte, Feriensiedlungen und nicht zuletzt die gesamte Infrastruktur werden quasi aus dem Boden gestampft. Die gesamte Beschneiungsanlage für Bukovel wird vom Gesamtunternehmer, der VITA GMBH mit Sitz in Eppan, Südtirol, schlüsselfertig geliefert und installiert, ausgenommen der Schneeerzeuger und der Software. Dies hat der TRM erstmals im Jahr 2005 die Möglichkeit eröffnet, Rohre und Formstücke für eine 17 Kilometer lange Druckrohrleitung für dieses Projekt zu liefern. Bereits im Folgejahr kamen weitere 34 Kilometer hinzu. Ein weiterer Vertrag für die Realisierung eines Teiles der Trinkwasserversorgung (vier Kilometer Zuleitung aus den Bergen) folgte. Fertigstellung war in Noch im gleichen Jahr wurde, um die Versorgung der Beschneiungsanlage mit ausreichend Wasser zu sichern, ein Speicherteich von VITA realisiert. Bukovel II hat ein Fassungsvermögen von Kubikmetern und ist mit seinen Ausmaßen (240 Meter lang und 82 Meter breit) schon kein Teich mehr, sondern ein kleiner See. Angesichts der guten Arbeitsfortschritte und der Kundenzufriedenheit konnte dann ein Dreijahresvertrag für die schlüsselfertige Realisierung der gesamten Beschneiungsanlage von über 100 Kilometern mit der dazu gehörenden Infrastruktur unter Dach und Fach gebracht werden. Beschneiung im großen Stil Derzeit sind 51 Kilometer Beschneiung installiert und in Betrieb. Ab 1. November zum Saisonstart im Bukovel werden 60 Propellerkanonen und 320 Lanzen 51 Pistenkilometer beschneien. Die Pläne für 2009 sehen vor, dass durch insgesamt 110 Kilometer Beschneiungsrohre entsprechend viele Pistenkilometer mit dem begehrten Schnee versorgen werden. Dies entspricht einer Verdoppelung innerhalb von zwei Jahren. In der Endausbaustufe soll das Gebiet rund 300 Pistenkilometern vorweisen können. Zum Ver- 10

11 Bukovel ukrainisches Ski-Resort im Aufwind gleich: Eines der größten Skigebiete der Zentralalpen Ischgl verfügt über 215 Pistenkilometer. In Bukovel wird somit die weltweit größte zusammenhängende und vollautomatische Beschneiungsanlage für Schneesicherheit sorgen. Die gesamte Leistungsaufnahme der derzeit installierten Anlage beträgt ca Kilowatt, die Kapazität errechnet eine maximale Schneeproduktion von Kubikmetern Schnee pro Stunde, das ist etwas mehr als ein Kubikmeter Schnee pro Sekunde! Die kurzen Bauzeiten für die Beschneiungsanlage und Trinkwasserversorgung konnten aufgrund unserer äußerst schnell und problemlos verlegbaren Druckrohre mit VRS-T Muffenverbindung ohne jegliche Verzögerung eingehalten werden. Die Ukraine war zu Zeiten der Sowjetunion für das Verständnis hierzulande weit entfernt und eher nur bekannt als die Kornkammer des Ostens, für verwitterte Holzhäuser und Pferdekutschen. Seit der politischen Öffnung entwickelte sich der 50-Millionen-Einwohner-Staat rasant. An der Entwicklung des Skigebietes Bukovel in den Karpaten wird deutlich, wie ehrgeizig daran gearbeitet wird, europäische Standards zu erreichen. Skisport als Freizeitaktivität gilt als Indikator für den Entwicklungsstand der Mittelschicht. Schon jetzt ist Bukovel das bedeutendste Ski-Resort der Ukraine. Es liegt 30 Kilometer entfernt vom idyllischen Städtchen Jaremtsche in der Provinz Iwano-Frankiwsk und verfügt derzeit über 14 Lifte und rund 50 Kilometer Pisten. Infrastrukturelle Maßnahmen sollen aus dem modernsten Ski-Resort der Ukraine in Zukunft einen Weltklassestandort machen. Die wunderschöne Landschaft, das historische Flair und die kulturellen Traditionen der Einheimischen unterstützen die Pläne. Für den Ausbau des Gebietes vergab die ukrainische Regierung rund 260 Hektar Land an Bukovel, um den Bau von Pisten und Serviceeinrichtungen zu fördern, damit eine Bewerbung für die olympischen Winterspiele 2018 möglich wird. Bis zum Jahr 2010 sind enorme Investitionen geplant, um die Pisten auf fast 300 Kilometer auszudehnen und ca. 35 Liftanlagen zu bauen. Damit wäre Bukovel eines der 20 größten Skigebiete der Welt. Die Saison dauert wie überall in der Karpaten von Dezember bis Mitte April. Absolute Schneesicherheit gibt es nicht. Die katastrophale Saison 2006/2007, in der aufgrund extremen Schneemangels in Bukovel nur Ende Januar die Pisten geöffnet werden konnten, hat gezeigt, dass den großen Plänen die klimatischen Verhältnisse einen Strich durch die Rechnung machen können. Also künstlicher Schnee musste her, damit Bukovel seinen Besuchern bieten kann, was die Natur nicht mehr hergibt: Schneesicherheit! Tiroler Röhren- und Metallwerke AG Bukovel wird sicher nicht das letzte Projekt dieser Art im Osten/Südosten Europas sein. Das Kompetenzzentrum Schneeanlagen arbeitet derzeit an mehreren Anlagen im südosteuropäischen Raum und dem Nahen Osten. 11

12 B u d e r u s Z i n k - P L U S f ü r b e s s e r e T r i n k w a s s e r q u a l i t ä t B u d e r u s l i t i n o v é s y s t é m y s.r.o. Buderus litinové systémy s.r.o. Beroun liefert Trinkwasserrohre für das Projekt Sicherstellung der Trinkwasserqualität im Wasserleitungsnetz von Südwestmähren Region Třebíčsko Das Ziel des Projektes Sicherstellung der Trinkwasserqualität im Wasserleitungsnetz von Südwestmähren Region Třebíčsko ist eine optimale Versorgung der Anwohner dieser Region mit hochwertigem Trinkwasser, das die Grenzwerte, die von der Tschechischen Republik und der Europäischen Union vorgeschrieben sind, einhält. Insgesamt versorgt das Wasserleitungsnetz von Südwestmähren, das sich größtenteils durch die Landkreise Žďár nad Sázavou, Třebíč und Znojmo zieht, achtzigtausend Anwohner mit Trinkwasser. Das Projekt besteht aus drei betriebsmäßig getrennten Teilen des Netzes: der Gruppenwasserversorgung Třebíčsko; dies ist der südliche Teil des Wasserleitungsnetzes, der die Trinkwasserversorgung in den Landkreisen Třebíč und teilweise Znojmo aus dem Wasserspeicher Vranov (Wasseraufbereitungsanlage Štítary) sicherstellt, der Gruppenwasserversorgung Žďársko, die sich im Landkreis Třebíč befindet und die Trinkwasserversorgung aus dem Wasserspeicher Mostiště im nördlichen Teil des Landkreises Třebíč sicherstellt, der Zuleitung Heraltic, die als westliche Trasse das Wasser aus dem Quellgebiet Heraltice in die Stadt Třebíč leitet. Das ehrgeizige Projekt, das im Juni 2007 startete und von der EU mit finanziert wird, schließt einen umfassenden Umbau der Wasseraufbereitungsanlage und einzelner Leitungssysteme des Wasserleitungsnetzes der Region Třebíčsko ein. Bauende wird voraussichtlich im Jahr 2009 sein. Seit Baubeginn bis Ende Mai 2008 hat Buderus litinové systémy s.r.o. Beroun bereits Meter duktile Gussrohre DN 250 bis DN 400 geliefert. Um den Qualitätsanforderungen Genüge zu tun, entschied man sich für Trinkwasserrohre Zink-PLUS mit Zink-Aluminium- Überzug (400 g/m 2 ) und blauer Epoxidharz-Deckbeschichtung. Die wichtigsten Gründe für eine zügige Umsetzung des Projektes liegen an erster 12

13 Trebíč malerisches Städtchen im mährischen Hochland Stelle in der Qualitätsverbesserung des Rohwassers, das bislang aufgrund mangelhafter Rohrleitungen nicht den in den EU-Richtlinien vorgeschriebenen Standards entsprach. Technisches Lösungskonzept Im Rahmen des Projektes wird die Rekonstruktion der Wasseraufbereitungsanlage Štítary und der Hauptzuleitungen, die das aufbereitete Trinkwasser von einzelnen Quellen in die Stadt Třebíč und andere Städte und Gemeinden der Region leiten, vorgenommen. Bei allen Zuleitungen werden Stahlrohrleitungsstrecken, die Zeichen der sekundären Kontamination des Trinkwassers aufweisen, ausgetauscht. Einige Stahlrohrstrecken werden durch Zementierung saniert. An wichtigen Knotenpunkten werden Anlagen für die Überwachung der Trinkwasserqualität installiert, die eine Online-Überwachung von bestimmten Parametern der Trinkwasserqualität und eine sofortige Datenübertragung an den Leitstand in Třebíč ermöglichen. Die vierzigtausend Einwohner zählende Stadt Trebíč im tschechischen Südwestmähren breitet sich zu beiden Seiten des Flüsschens Jihlava aus und ist mit der Zeit zu einem wichtigen wirtschaftlichen, administrativen, kulturellen und politischen Zentrum der Region geworden. Die wirtschaftlichen Schwerpunkte sind die Traditionsbranchen Schuhherstellung, Maschinenbau und Holzverarbeitung sowie in jüngster Zeit die Kernenergieerzeugung. Trebíč ist aufgrund seiner schönen Lage in der malerischen Gegend des böhmisch-mährischen Hochland Vysočina ein hervorragender Ausgangsort für interessante Ausflüge in die Umgebung. Die Stadt selbst hat nicht zuletzt wegen ihrer kulturgeschichtlichen Bedeutung eine besondere Attraktivität. Trebíč gehörte einst zu den bedeutenden Zentren der jüdischen Kultur in Mähren. Das jüdische Viertel ist ein Unikum mit sehr dichter Bebauung, krummen Gassen, dunklen Ecken, gewölbten Durchgängen und romantischen kleinen Plätzen. Mehr als 120 Wohnhäuser drängen sich dicht an dicht. Sie ergänzen die Gebäude von ehemaligen jüdischen Institutionen, zum Beispiel Rathaus, Schule, Sitz des Rabbinats und Armenhaus. Nach aufwändiger Restaurierung wurde das Judenghetto und der jüdische Friedhof am 3. Juli 2003 in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen. Es ist übrigens das einzige jüdische Denkmal in der Unesco-Liste außerhalb Israels. Auch die ehemalige Klosterkirche Sankt Prokop mit ihrer barocken Doppelturmfassade gehört zum Weltkulturerbe. Der viel bewunderte Karlsplatz umsäumt von zahlreichen Barock- und Renaissancegebäuden ist mit Quadratmetern nur wenig kleiner als der Prager Wenzelsplatz. Nordöstlich von Trebíč liegt das Naturschutzgebiet Trebíčsko, eine raue und mystische Landschaft mit Findlingsblöcken, Syenit-Felsen, Wäldchen, Quellen und mehr als fünfzehn Teichen. Die Mikroregion Horácko, die innerhalb der Parkgrenzen liegt, wird als die ökologischste in Tschechien bezeichnet. Buderus litinové systémy s.r.o. 13

14 K u n s t, I n d u s t r i e u n d L e b e n s g e f ü h l Bilbao sympathisch, unverwechselbar und baskisch Orte und Menschen Als eine der Metropolen des Baskenlands und Hauptstadt der Provinz Bizkaia strahlt Bilbao ein anderes Flair aus und entspricht nicht den gängigen Spanien- Klischees. Bis vor wenigen Jahren galt die Einwohner-Stadt als eher reizlos, funktional und sehr grau. Ihr Gründer, Don Diego López de Haro, gewährte als damaliger Landesherr im Jahr 1300 der kleinen Hafen- und Fischersiedlung allerlei Privilegien. Die Industrialisierung Bilbaos begann erst Ende des 19. Jahrhunderts. Die Gewinnung von Eisen hatte Tradition. Ein Produkt der Eisenindustrie Bilbaos, auch wenn es sich dabei um kein sehr rühmliches handelt, hat sogar den Eintrag in die Weltliteratur geschafft. So heißt es doch in Shakespeares Hamlet: Me thought I lay worse than the mutinies in the bilboes. Mit Bilboes sind eiserne Stangen gemeint, an die die Matrosen zur Strafe mit den Füßen gefesselt wurden. Der Seehandel und die Bedeutung von Bilbao als Umschlaghafen an der Flussmündung des Ria del Nervión war jedoch lange Zeit der wirtschaftlich stärkste Faktor. Bilbao war wohlhabend und geschäftig, aber eben nicht schön. Nach dem industriellen Niedergang ab den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts machte die baskische Stadt dann eine erstaunliche und sehr positive Kehrtwende; sie wandelte sich weg von der grauen Industriestadt hin zur kulturellen Highlight-Metropole. Dank selbst auferlegtem Großreinemachens hat die Stadt ungeahnte Sprünge nach vorne getan und sich zu einer führenden Kunst-, Kongressund Kulturadresse gewandelt. Im Rahmen des riesigen Sanierungsprogramms haben Stadtväter und -mütter mit verfallenen Fracht- und Industrieanlagen am Río Nervión aufgeräumt und internationalen Stararchitekten Gelegenheit gegeben, Akzente zu setzen: Santiago Calatrava mit dem Airportgebäude in Form einer weißen Taube und der Zubizuri Fußgänger- Brücke, Sir Norman Foster mit der avantgardistisch gestylten U-Bahn und Frank O. Gehry mit dem Guggenheim-Museum für moderne Kunst, dem eigentlichen Impulsgeber der Stadterneuerung und einem Magneten für über eine Million Besucher pro Jahr. Es war letztlich der Guggenheim-Effekt, der aus dem hässlichen Entlein einen schönen Schwan machte und Bilbao nachhaltig zu einem Star des Baskenlandes avancieren ließ. Neben Dauerausstellungen wechseln sich regelmäßig Wanderausstellungen ab. Vor dem Museum ist ein Kunstwerk von Jeff Koons ausgestellt, der Puppy, der mit Blumen bepflanzt wird und eigentlich nur im Eröffnungsjahr dort stehen sollte. Aber die Bevölkerung protestierte, und so durfte Puppy bleiben, wird immer neu bepflanzt und gehegt und gepflegt. Doch nicht nur Puppy, sondern ganz Bilbao wurde begrünt. Neuerdings ziehen sich geschmackvoll angelegte Flusspromenaden vom Museumsbau in die Altstadt, vorbei an der weißer Zubizuri-Brücke und der Rathausfront bis zum Teatro Arriaga. Ein wenig im Schatten der Neuerungen liegt die schöne Altstadt Bilbaos, die 1983 komplett überflutet heute wieder vollständig saniert ist und sehr einladend und pittoresk wirkt. Lebenslustiges und intensives Treiben läuft in den Bars und Restaurants der Sieben Gassen (Siete Calles) wie die Altstadt genannt wird ab und die traditionell gute baskische Küche ist hier gut sortiert vertreten. Und natürlich auch die Baskenmütze, wie überall in der Region. 14

15 W i r s e t z e n a u f d u k t i l Construtec erfolgreicher Vertriebspartner in Spanien Die anfängliche Entwicklung der Vertriebsgesellschaft Construtec, die 1987 in Las Palmas auf Gran Canaria gegründet und zehn Jahre später von Francisco Domínguez übernommen wurde, basierte auf den guten Beziehungen zu örtlichen und inländischen Bauunternehmern. Das Lieferprogramm, das zunächst Komponenten für die Trinkwasserversorgung und den Kläranlagenbereich umfasste, wurde 1998 durch die Produkte der Buderus Gussrohrtechnik entscheidend erweitert, so dass der Focus sich nun auf den spanischen Hauptmarkt richten konnte. Im Jahr 2000 eröffnete Construtec seine Zweigstelle in Bilbao und präsentierte sich erstmals auf einer internationalen Wasser- und Umweltmesse der Smagua. Konsequent setzte das Unternehmen auf den Werkstoff Duktiles Gusseisen und erzielte mit der Einführung der BLS -Verbindung in den spanischen Markt beachtenswerte Erfolge. Neben zahlreichen Projekten u.a. in Kantabrien, Murcia, Alicante, Valencia und im Baskenland war die so genannte Europa-Premiere im ostspanischen Alzira das Paradeprojekt. Die Besonderheit war nicht die Länge der verlegten Trinkwasserleitung, sondern der Durchmesser der Rohre: 462 Meter Rohrleitung mit duktilen Gussrohren DN 900 im Horizontalspülbohrverfahren das hatte es bisher in Europa noch nicht gegeben. Nachdem sich Construtec im letzten Jahr auch erfolgreich im Markt für Beschneiung behaupten konnte (Rohrlieferungen für Beschneiungsanlagen in die spanischen Wintersportorte Formigal und La Covatilla), war es nicht weiter verwunderlich, dass auf der diesjährigen Smagua in Zaragoza das Interesse an Buderus-Speziallösungen deutlich stieg. Construtec sieht seine Zukunft duktil und Francisco Domínguez ist sich sicher, dass der spanische Markt in Zukunft einiges hergibt : Die Nachfrage nach moderner Wassertechnologie verspricht gute Geschäftschancen. Wir verzeichneten in den vergangenen Jahren in Spanien einen steigenden Wasserverbrauch und einen regelrechten Bauboom. Vor dem Hintergrund, dass durch schadhafte alte Leitungsnetze zuviel kostbares Trinkwasser verloren geht, werden Investitionen in die Wasserversorgung, aber auch in die Abwasserentsorgung unabdingbar sein. Auf der gesamten iberischen Halbinsel besteht hier Nachholbedarf. Das Unternehmen hat eine neue Marketingstrategie entwickelt mit dem Ziel, die Denkweise der Entscheider bei Leitungsnetzen in Richtung Sicherheit und Langlebigkeit zu lenken. Unter dem Motto BLS die neue Art zu denken setzt Construtec darauf, durch fachmännische Beratung das Vertrauen des Marktes in die duktilen Buderus-Rohre mit ihren sicheren Verbindungen zu forcieren. Orte und Menschen 15

16 Nachrichten AQUA 2008 in Trenčín Vom 23. bis 25. September fand zum 15ten Mal in Folge im Trenčíner Expo-Center die Internationale Fachausstellung für Wassermanagement, Wasserkraft, Umweltschutz und kommunale Anlagen, AQUA, statt. Es ist die größte wasserwirtschaftliche Messe in der Slowakei. Mit 132 Ausstellern neun Prozent mehr als im Vorjahr aus der Slowakei, Tschechien, Österreich, Deutschland und Italien bewies die AQUA ihren Aufwärtstrend. Schirmherr der diesjährigen Veranstaltung war der slowakische Minister für Umwelt. Mit großen Erfolg beteiligte sich erneut die Buderus litinové systémy s.r.o. und untermauerte so Präsenz und Imagepflege der Buderus Gussrohrtechnik in der Slowakei. Zusammen mit 9. Internationale Messe der Bergtechnologien InterMountain 2008 Der tschechische Seilbahnverband SPLV veranstaltet alle zwei Jahre die Internationale Messe der Bergtechnologien Inter- Mountain. In diesem Jahr fand das Branchenereignis vom 30. September bis 1. Oktober in Spindlermühle im tschechischen Riesengebirge statt. Rund 120 Aussteller hauptsächlich aus Tschechien, der Slowakei, Italien und Deutschland präsentierten ihre Produkte. BGW und TRM hatten sich erstmals zusammen mit der CZ- Schwestergesellschaft BGC entschlossen, an diesem Treffpunkt in Sachen Skigebiete in der tschechischen Republik teilzunehmen ein guter Entschluss, wie sich nach Messeende herausstellte, denn gerade der Bereich Beschneiungsanlagen punktete mit großem Besucherinteresse. Dies war nicht zuletzt die Folge der sehr gut verlaufenen Wintersaison 2007/2008, die eine erhöhte Nachfrage nach technischem Schnee und entsprechenden Anlagen erwarten ließ. Kaum ein Skigebiet ist heute ohne Beschneiung denkbar und gerade in den mittelhoch gelegenen tschechischen Skiregionen gehören die Anlagen zur unverzichtbaren Ausrüstung. Der BGW/TRM-Stand war der größte im Bereich Schneerohre und löste ein viel versprechendes Feedback aus. Planer und Betreiber von Skigebieten überzeugten sich von einem gut sortierten Produktportfolio. Im Mittelpunkt der erfreulich vielen neuen Kontaktgespräche standen die duktilen Druckrohre mit ihren sicheren zugfesten Verbindungen. 16 V. l.: Pavel Moucha, Ivana Drozdová und Juraj Barborik freuen sich über den gelungenen Messeauftritt ihrem exklusiven Geschäftspartner Watersystem hatten die Berouner einen beachtenswerten Auftritt, in dessen Mittelpunkt die BLS -Verbindung stand. Da in der Slowakei im europäischen Vergleich ein großer Nachholbedarf im Ausbau der Wasserleitungsnetze besteht, waren Kontakte zu Wassernetzbetreibern besonders wichtig. Die Resonanz des Auftritts in Trenčín war unter diesem Gesichtspunkt mehr als zufriedenstellend, zumal auch zahlreiche Verbindungen zu Vertretern von Investoren und Projektanten hergestellt werden konnten.

17 Globale Wasserversorgung als Hauptthema: IWA World Water Congress & Exhibition 2008 in Wien Am Sonntag, dem 7. September 2008 eröffnete der österreichische Bundeskanzler Alfred Gusenbauer den World Water Congress der Internationalen Water Association (IWA), die größte internationale Veranstaltung im Wasserbereich. Bis zum 12. September trafen sich im Wiener Austria Center mehr als Experten der internationalen Wasserwirtschaft, um über die Zukunft des kühlen Nass zu diskutieren. Vertreter aus den Bereichen Wissenschaft und Forschung, Politik, Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, Industrie sowie Technologie beleuchteten Wasserzukunftsthemen aus unterschiedlichen Perspektiven. Neben den Bereichen Klimawandel, Wasser und Energie, Grenzen zwischen Wissenschaft und Technologie, Human Resources war eines der Hauptthemen die zunehmende Agglomeration der Städte und die daraus resultierende Problematik, wie Menschen in den Ballungsräumen mit Trinkwasser versorgt werden und welche Herausforderungen bei der Entsorgung von Abwasser entstehen. Selbstverständlich stand auch das Thema der Wasserversorgung in Entwicklungsländern auf dem Programm. Die zentrale Fragestellung war hier, wie und in welcher Form diese Regionen einen Status erreichen können, der als adäquat zu jenen in Industrieländern im Bereich der Versorgung und Sicherheit angesehen werden kann. Die Veranstaltung, die alle zwei Jahre stattfindet, punktete mit über Vorträgen und über 30 Workshops. Zudem gab es ein Forum für Bürgermeister von Städten und darüber hinaus auch ein Forum für CEOs von Unternehmen, die sich mit Wasserver- und entsorgung beschäftigen. Ein Industrie-Forum sowie die umfangreiche Ausstellung rundeten das Programm ab und ließen zusätzlich Einblick ins aktuelle Geschehen zu. Die Tiroler Röhren- und Metallwerke AG als so genannter Gold-Sponsor der Veranstaltung präsentierte sich zusammen mit der Buderus Giesserei Wetzlar GmbH und den Firmen ewt und Kramer auf einem attraktiven 100 Quadratmeter großen Stand.Thomas Schleicher, TRM-Vertriebsleiter Österreich, war mit der Resonanz mehr als zufrieden: Das Interesse an unserer Firma und ihren Produkten war außergewöhnlich hoch und wir konnten viele neue und interessante Kontakte knüpfen. Abgerundet wurde der Kongress von einem attraktiven Rahmenprogramm, das mit der Eröffnungszeremonie im Austria Center Vienna am Sonntag begann und mit der Abschlussgala im Wiener Rathaussaal am Donnerstag endete. Ein Highlight war ganz sicher der Dienstagabend mit dem Konzert der Wiener Symphoniker im Musikvereinshaus, dem Originalschauplatz des weltweit bekannten Neujahrskonzertes Besucher aus aller Welt wurden mit den bekanntesten Melodien der Strauß-Dynastie begeisternd unterhalten. Nachrichten 17

18 Nachrichten Wiener Wasser: Quellen, Stollen und duktile Gussrohre Das Wiener Wasser kommt aus den niederösterreichisch-steirischen Alpen. Das Quellgebiet der I. Wiener Hochquellenleitung umfasst den Schneeberg, die Rax und die Schneealpe, das Quellgebiet der II. Hochquellenleitung den Gebirgsstock des Hochschwabs. Durch die Einleitung der Pfannbauernquelle, die sich am östlichen Ausläufer des Hochschwabs befindet, in die I. Hochquellenleitung ist fast ein Ringschluss hergestellt. Die beiden Quellgebiete umfassen mehr als 600 Quadratkilometer. In unterirdischen Leitungen, die zum Teil durch Berge geführt werden, gelangt das Wasser im natürlichen Gefälle ohne eine einzige Pumpe bis in die Stadt. Die Gravitationsenergie wird entlang der Leitung sogar zusätzlich zur Stromproduktion verwendet. Auf Grund des großflächigen Quellschutzes ist eine Aufbereitung des Quellwassers nicht notwendig. Die Pfannbauernquelle Wien kümmert sich um sein Wasser, deshalb wurde 1958 eine weitere Quelle erworben die Pfannenbauernquelle, die südlich von Gußwerk in der Steiermark liegt. Für die Einleitung des Quellwassers in den Schneealpstollen war eine ca. 20 Kilometer lange Rohrleitung DN 700 erforderlich. Das Quellwasser wird mittels Hebewerk ca. 70 Meter zum Beginn des Wetterinstollens gehoben; die weiterführende Leitung verläuft durch drei Stollen, den 8,1 Kilometer langen Wetterinstollen, den 2,6 Kilometer langen Lärchsteinstollen und den mit 1,2 Kilometer kürzesten Scheiblingstollen. Der Bau der Stollen erfolgte von Herbst 1986 bis Frühjahr Mit dem wasserrechtlichen Bewilligungsbescheid vom 30. Dezember 1988 wurde der Betrieb der Pfannbauernquelle genehmigt. stellte sich heraus, dass aufgrund von Gebirgsdruck und aggressiven Wässern, Schäden im Wetterin- und Lärchensteinstollen aufgetreten waren. Man entschloss sich daher, die Stollen nachhaltig instandzusetzen, um die Qualität des Quellwassers zu sichern begannen die aufwändigen Sanierungsarbeiten. Zur dauerhaften Bestandssicherung werden in den Stollen die Abschnitte mit vorhandenen Schäden sowie jene Abschnitte, in denen aus heutiger Sicht zukünftig Schäden auftreten werden, durch zusätzliche Ausbaumaßnahmen saniert. Um die Arbeiten durchführen zu können, wird in Summe auf einer Länge von ca Metern die bestehende Transportrohrleitung DN 700 AZ demontiert und entsorgt. Während dieser Arbeiten wird die Baufirma die Baustelleneinrichtung fertig stellen und die erforderlichen Gewässerschutzanlagen errichten. Ein Schwerpunkt der stollenbautechnischen Maßnahmen liegt in der Erneuerung der Stollenentwässerung in den Ostabschnitten der beiden Stollen. Sichere Rohrleitungen für das Wiener Wasser Nach Abschluss der umfangreichen Baumeisterarbeiten heißt es Vorhang auf für die duktilen Trinkwasserrohre, denn die demontierte Leitung wird durch Druckrohre DN 700, Wanddickenstärke K9, mit Zink-Überzug und Epoxidharz-Deckbeschichtung ersetzt. Bis Ende des Jahres müssen Meter Rohre geliefert werden, das heißt rund 100 Lieferungen bzw. vier bis sechs LKW-Ladungen täglich. Dies erforderte eine genaue logistische Planung. Seit Ende Oktober rollen sie nun an die Baustelle die mit duktilen Trinkwasserrohren belandenen Laster, damit der neue Rohrstrang zügig verlegt werden kann, auf dem zum Schluss eine 20 kv-leitung und Steuerungskabel auf Kabeltassen aufgeständert werden. 18 Stollensanierung Das kostbare Nass muss natürlich auch eine intakte Umgebung haben, deshalb dokumentieren die Wiener Wasserwerke sehr genau den jeweiligen Zustand der Stollen und Leitungen. Dabei

19 Neue Therme Oberlaa-Wien die Wellness- Oase der Stadt steht auf Pfählen Collector Muide Einzelrohreinbau nach dem HDD-Verfahren im belgischen Gent Oberlaa mit seinen zahlreichen Heurigen-Lokalen ist ein beliebtes Ausflugsziel. Im Jahre 1965 begann man hier mit der Erschließung einer Schwefelquelle und eröffnete schließlich im Jahre 1974 mit der Therme Oberlaa die bislang einzige Thermalquelle Wiens. Mit der neuen Wellnessoase im Kurzentrum Oberlaa schon bisher eine der meistfrequentierten Thermen Österreichs schafft Wien eine neue Attraktion auf höchstem internationalen Standard. In den nächsten zwei Jahren wird auf einem Areal von Quadratmetern eine in Europa einzigartige Wellnesslandschaft entstehen. Die Thermenanlage wird komplett neu errichtet, dazu kommen ein Hotel mit integriertem Gesundheitszentrum, Apartments und ein exklusiver DaySpa. Insgesamt werden 220 Millionen Euro investiert ein wesentlicher Beitrag zur Sicherung des Wirtschaftsstandortes Wien. Aufgrund der Bodenverhältnisse am Oberlaaer Standort Schicht A besteht aus Anschüttungen unterschiedlicher Mächtigkeit ist es erforderlich, die Fundamente mit Pfählen zu sichern. Die Entscheidung fiel ganz klar aus Gusspfähle der TRM kommen zum Einsatz. Ausschlaggebend dafür war zum einen die hohe Effizienz bei der Tagesleistung und der Umstand, dass beim TRM-Pfahlsystem das Erdreich verdrängt bzw. verdichtet wird, so dass die Entsorgung von Bohrgut komplett entfällt. Seit Juni sind die Gründungsarbeiten in vollem Gang und nach letztem Planungsstand werden ca. 350 Stück duktile Pfähle, 170 mm, mit einer maximalen Tragkraft von 900 kn und rund 180 Stück, 118 mm, mit der maximalen Tragkraft von 600 kn zur Ausführung kommen. Bis Juni 2009 wird es dauern, dann werden alle Pfähle in der Erde sein und ab 2010 wird die neue Therme Oberlaa-Wien ihren Betrieb aufnehmen. Der Innenstadtbereich von Gent, der zweitgrößten Stadt Flanderns, ist sehr belebt und eng. Deshalb entschied man sich, beim Einbau einer Abwasserdruckleitung DN 600, die in zwei Teilabschnitten verlegt werden musste, für eine platzsparende Methode, nämlich die grabenlose Verlegung nach der gesteuerten Horizontalbohrtechnik (HDD Horizontal Directional Drilling). Verkehr, Menschen und Umwelt wurden so nicht über Gebühr beeinträchtigt und das quirlige Genter Innenstadtleben ging ungehindert weiter. Die Teilabschnitte gehören zu einer Abwasserdruckleitung, die von einer Pumpstation zur Kläranlage führen. Dabei müssen ein Vorhafenkanal und eine Bahntrasse unterquert werden. Im erste Teilabschnitt, der Unterquerung des Vorhafenkanals, wurde vom 11. bis 12. Juni 2008 in nur 19 Stunden 64 duktile Kanalrohre DN 600 (384 Meter) mit Zementmörtelumhüllung und längskraftschlüssiger BLS -Steckmuffenverbindung eingezogen. Wegen der begrenzten Platzverhältnisse war eine komplette Vormontage der einzuziehenden Rohrleitung nicht möglich, deshalb wurden die Rohre auf einer Montagerampe einzeln montiert und dann schrittweise eingezogen. Für die Herstellung der Bohrung kam ein Bohrgerät mit einer Zugkraft von 1000 kn (100 Tonnen) zum Einsatz. Die zulässige Zugkraft für die BLS -Verbindung DN 600 beträgt 1525 kn (152,5 Tonnen). Als maximale Einzugskraft wurden beim Einbau 140 kn (14 Tonnen) erreicht. Die zulässige Zugkraft der Verbindung wurde daher nur zu 9,2 Prozent ausgenutzt. Wenig später wurde auch der zweite Teilabschnitt, die Unterquerung der Bahntrasse, ebenso erfolgreich abgeschlossen. Nachrichten 19

20 B.P.S. Dubai in neuer Location den besucht er die maßgeblichen Entscheidungsträger und hält so Kontakt zu den Verantwortlichen für potentielle Lieferaufträge. Dabei informiert er über das Material und berät die Kunden auch in technischen Details. Seine jahrzehntelange Erfahrung im Vertrieb von Wasserleitungsprodukten im Mittleren Osten (seit den frühen 80er Jahren in verschiedenen arabischen Ländern) sind dabei enorm von Vorteil. Seit ca. vier Jahren lebt Paul Jennings mit seiner Familie in Dubai. Nachrichten Die Buderus Pipe Systems FZCO/Dubai ist Mitte Juni innerhalb der Jebel Ali Free Zone umgezogen. Die Räumlichkeit war schon bei Gründung der Firma reserviert und sollte ursprünglich bereits Ende 2007 bezogen werden. Infolge der Verzögerungen bei den Bauarbeiten an dem neuen Bürogebäude musste der Umzug jedoch mehrfach verschoben werden. Am 15. Juni war es dann aber endlich soweit, gerade noch rechtzeitig, um das zweite Quartalstreffen 2008 in den neuen Büroräumen zu veranstalten. Das neue LOB ( Lease Office Building = Miet-Büro-Gebäude ) liegt verkehrsgünstig innerhalb der Jebel Ali Freihandelszone, ca. 40 km südwestlich des Stadtzentrums von Dubai. LOB View 18 und sein Zwillingsbruder -Tower View 19 entsprechen hinsichtlich Ausstattung und Bauweise dem heutigen technischen Standard der Bürogebäude in dieser Region. Die Vorteile des neuen Bürostandorts liegen auf der Hand vor Ort können Lösungen durch das Personal angeboten werden. Unterstützt durch die Fachleute der Mutter, kann technische Assistenz geleistet werden und es können Schulungen durchgeführt werden. Die Erfahrung zeigt, dass gerade im arabischen Raum die Nähe zum Kunden, zu Entscheidungsträgern der Behörden, Planern, Ingenieuren und Bauunternehmen sehr wichtig sind. Durch den engen Kontakt wird Vertrauen aufgebaut, das die Kunden in dieser Region traditionell nicht von heute auf morgen entwickeln. Die derzeit vier Mitarbeiter des multikulturellen B.P.S. Büros haben sich auf die Fahne geschrieben, die Stärken der Buderus Gussrohrgruppe in der MENA-Region (Middle East & Nord-Afrika) bekannt zu machen. Dazu gehören neben der hochwertigen, ( deutschen ) Qualität der Produkte insbesondere die Spezialitäten wie die hochbelastbare BLS -Verbindung, hochwertige Beschichtungen, mit denen Lösungen für besondere Anwendungen im Rohrleitungsbau geboten werden, z.b. grabenloser Einbau, besondere Bodenbeschaffenheit, anspruchsvolle Topografie, Feuerlöschleitungen. Auch Specials aus dem Sortiment der TRM sind im Fokus der B.P.S. und werden promotet, wenn sich Gelegenheit dazu bietet. Managing Director der Buderus Pipe Systems FZCO ist Paul Jennings (England). Er leitet das Unternehmen und ist in erster Linie für die Kundenpflege zuständig. In regelmäßigen Abstän- BGW-Berater und Office Operations Manager (2nd local Director) ist Peter Waßmuth (Deutschland). Er ist für die Organisation und Planung des Büros vom Formularwesen bis zur Preisliste zuständig, koordiniert die Beschaffung zwischen Lieferanten und B.P.S. sowie an die Kunden. Auch organisiert er Marketingaktivitäten von B.P.S. und bereitet die Absatz- und Umsatzplanung für das Controlling auf. Daneben berät er Paul Jennings bei Projektverhandlungen mit Kunden bezüglich der technischen und produktionstechnischen Einzelheiten. Sales Manager ist Mohammed Louay Zinelabdin (Syrien). Er betreut die lokalen U.A.E.-Kunden und ist für die Angebots- und Auftragsabwicklung zuständig. Da er arabisch spricht, ist er zudem immer gefragt, wenn lokale Verwaltung und Behörden Genehmigungen, Zulassungen, Zeugnisse etc. anfordern. Diesbezüglich ist sein kulturell angemessenes Auftreten ein großes Plus. Seit über zehn Jahren wohnt er nahe dem Stadtzentrum von Dubai. Sales Coordinator, Irfan Shaikh (Indien), unterstützt Peter Waßmuth und Mohammed Zinelabdin im Tagesgeschäft. Er führt die Statistiken, legt Angebote ab und ist für den allgemeinen Schriftwechsel sowie den Empfang und diverse administrative Arbeiten innerhalb des Büros zuständig. Die neue Adresse lautet: Buderus Pipe Systems FZCO South Jebel Ali Free Zone View 18 Office No. 909 Dubai / U.A.E. 20

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