Willkommen im Sedus Place 2.5

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3 EDITORIAL Willkommen im Place 2.5 Utopie ist die Wahrheit von morgen, sagte Victor Hugo einmal treffend auch wenn heute Begriffe wie Utopie und Vision deutlich abgedroschen sind und für zu vieles herhalten müssen. Natürlich müssen wir mit beiden Beinen auf dem Boden in der Realität verwurzelt sein, dem Lauf der Dinge standhalten. Aber immer wieder bedarf es außerdem der Zeit, in sich zu gehen, visionär zu sein, Entwicklungen zu antizipieren vorauszuschauen. Denn für unternehmerisch Handelnde lautet die Herausforderung, der Welt von morgen den Weg zu bereiten. Wie man neue Wege in der Architektur beschreiten kann, dabei aber die Ästhetik des Bewährten und Traditionellen nicht verlassen muss, zeigt der japanische Architekt Terunobu Fujimori mit seinen Gratwanderungen und Experimenten. Der Weltkonzern Vodafone setzte mit zwei neuen europäischen Hauptsitzen in Düsseldorf und Mailand Meilensteine in der Verbindung von Green Building und modernen Bürokonzepten für Tausende von Mitarbeitern um orientiert an den Kriterien eines Place 2.5. Wo neue Arbeitsweisen hinführen können und welche Anforderungen in puncto Führung und Verantwortung entstehen, ist Thema des Beitrages Zukunft der Arbeit. Kommunikation im virtuellen Raum, der Trend zum Sharing sowie das Phänomen Coworking Spaces und flexibel gestaltbare Arbeitsumfelder sind Themenschwerpunkte, die uns in diesem Magazin beschäftigen. Endpunkt dieser Ausgabe mit vielen internationalen Aspekten bildet eine Erfolgsgeschichte aus dem Land der aufgehenden Sonne: Der Suntory-Moment erzählt vom unumstößlichen Leitspruch Yatte Minahare des Shinjiro Torii, visionärer Entwickler des japanischen Whiskys und Firmengründer des heutigen Getränkekonzerns Suntory. Viel Vergnügen und Freude bei der Lektüre! Ihr Holger Jahnke Vorstand Marketing und Vertrieb, Stoll AG 3

4 PLACE 2.5 Der Place 2.5 Soziologen sagen, unser Leben findet an drei Orten statt: Place 1 DAS ZUHAUSE Der First Place, unser Zuhause, ist durch die Forderung nach mehr Flexibilität und Mobilität hochgradig gefährdet. Place 2 DAS BÜRO Der Second Place, der Büroarbeitsplatz, vernachlässigt in der Regel die emotionalen Bedürfnisse der dort arbeitenden Menschen. Place 2.5 DAS BÜRO DES PRODUKTIVEN WOHLFÜHLENS Indem wir die sinnliche Stimulanz der Third Places in die Büros holen, verwandeln wir funktionale Second Places in inspirierende Bürolandschaften, in denen die Mitarbeiter mehr Sinn, Spaß, Erfolg und Erfüllung in ihrer Arbeit erfahren. Das nennen wir einen Place 2.5. Place 3 DIE FREIZEIT Den dritten Ort, den Third Place, suchen wir auf, um unsere Batterien aufzuladen, in dieser Phase der Ablenkung und Zerstreuung kommen die besten Ideen. verpflichtet sich, das Arbeiten im Büro jederzeit zu einem gewinnbringenden Erlebnis zu machen. Zum Wohle der Unternehmen und der Mitarbeiter. Als weltweit agierendes Unternehmen gibt der Ästhetik von Büroeinrichtungen immer wieder neue Formen und der Lebenswelt Büro neue und zeitgemäße Inhalte. Entdecken Sie in diesem Film, wie ein Place 2.5 aussehen kann. Sollte Ihr Arbeitsumfeld noch Optimierungsbedarf aufweisen, unterstützen wir Sie gerne mit Ideen für eine neue Bürokultur! 4

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6 INHALT Gratwanderung zwischen Vision und Utopie Ein Interview mit dem japanischen Architekten Terunobu Fujimori, der einer der eigenwilligsten Baukünstler der Gegenwart ist. Hoch hinaus Die beiden neuen Hauptverwaltungen Vodafone Campus in Düsseldorf und Vodafone Village in Mailand sind Ausdruck architektonischen Anspruchs. Beide Male sind die Bürokonzepte im Sinne eines Place 2.5 umgesetzt. Inhalt IDEEN TATEN 03 Editorial 04 Der Place News, Tipps & Trends 61 Historischer Blick 68 Übersicht 70 Impressum, Copyrights und Kontaktdaten 52 Loungeprogramm sweetspot Eleganter Lifestyle im Büro 55 Im Spannungsfeld zwischen Kommunikation und Konzentration Das modulare Stauraumsystem terri tory 58 Mobile Struktur am Arbeitsplatz Raumteiler mit viel Leichtigkeit und Flexibilität 16 Hoch hinaus Die beiden neuen Hauptverwaltungen Vodafone Campus in Düsseldorf und Vodafone Village in Mailand sind Ausdruck architektonischen Anspruchs. In beiden Fällen ist das Bürokonzept im Sinne eines Place 2.5 umgesetzt. 6

7 INHALT Coworking Spaces Der Beitrag bietet einen internationalen Überblick über das allgegenwärtige Phänomen einer neuen Form gemeinsamer Büroraumnutzung. Der Suntory-Moment Die Geschichte des japanischen Whiskys ist auf der Vision und dem unbedingten Willen ihres Gründers Shinjiro Torii begründet. WISSEN KÖPFE LEBEN 38 Haben oder Teilen Was ist Sharing? 44 Coworking Spaces Der Beitrag bietet einen internationalen Überblick über das allgegenwärtige Phänomen einer neuen Form gemeinsamer Büroraumnutzung. 08 Gratwanderung zwischen Vision und Utopie Ein Interview mit dem japanischen Architekten Terunobu Fujimori, der einer der eigenwilligsten Baukünstler der Gegenwart ist. 28 Die Zukunft der Arbeit Mehr Freiheiten, mehr Komplexität wer trägt die Verantwortung? 34 Kommunikation im virtuellen Raum Telepräsenzsysteme und ihre Auswirkungen auf die Arbeitswelt der Zukunft 62 Der Suntory-Moment Die Geschichte des japanischen Whiskys ist auf der Vision und dem unbedingten Willen ihres Gründers Shinjiro Torii begründet. 7

8 KÖPFE Gratwanderung zwischen Vision und Utopie Gratwanderung zwischen Vision und Utopie Es reizt mich nicht, ein Baumhaus in der Krone eines Baumes zu bauen. Ich möchte Baumhäuser schaffen, die von oben bis unten künstlich konstruiert sind. Fujimoris Teehaus Takasugi-an, das er 2004 auf seinem eigenen Grundstück erbaute. Ein Interview mit dem japanischen Architekten Terunobu Fujimori Das Interview führte Julian Tröndle Terunobu Fujimori ist einer der eigenwilligsten Baukünstler der Gegenwart. Den zeitgenössischen Architektur-Zirkus hinterfragt er kritisch und formuliert ein ästhetisches Gegenbild. Moderne Baumaterialien verblendet er und setzt auf eine emotionale Ästhetik, die der kühlen Formensprache der Moderne antithetisch gegenübersteht. In Europa wurde er bekannt, als sein Werk im Jahr 2006 im Japanischen Pavillon auf der Architekturbiennale in Venedig gezeigt wurde. Eine Ausstellung in München und erste Aufträge in Europa folgten. Wir sprachen mit dem 68-jährigen Japaner über seine Arbeit und seine Vision von Architektur als Gratwanderung zwischen Realisierbarkeit und Utopie. Herr Fujimori, bevor Sie recht spät als Architekt praktisch tätig wurden, haben Sie sich lange ausschließlich der Theorie gewidmet. Benötigt man ein umfassendes architekturhistorisches Wissen, um als visionärer Architekt versehentliches Zitieren zu vermeiden? Nach meinem Universitätsabschluss in Architekturgeschichte begann ich zunächst in Japan, bald aber auch in ganz Asien, Europa und Amerika historische und zeitgenössische Bauten anzuschauen, die nicht dem landläufigen Geschmack entsprachen. Im Wesentlichen ließen sie sich in zwei Typen einteilen: solche, deren Anblick nur schwer zu ertragen war, oder ungewöhnliche, die aber dennoch eine solide architektonische Qualität demonstrierten. In die erste Gruppe gehören Bauten von Hundertwasser, in die zweite das Palais idéal du facteur Cheval und die Watts Towers von Simon Rodia. Als Architekturhistoriker suchte ich nach den Ursachen für diese Unterschiede und war so als Architekt in der Lage, einen Weg wie den von Hundertwasser zu vermeiden. Gab es ein Schlüsselerlebnis, das Sie dazu veranlasste, doch noch in die Praxis zu wechseln? Zu den Kultplätzen, an denen der urzeitliche Naturglaube Japans besonders intensiv und anschaulich zu erleben ist, zählt der von der Familie Moriya betreute Suwa Großschrein. Als es um den Bau eines Museums für die Dokumente und Zeugnisse dieser Religion ging, fragte mich Hauptpriester Moriya um Rat. Ich bin in dem Ort, in dem sich der Schrein befindet, geboren und aufgewachsen, mit den Glaubensinhalten vertraut und dem Schreinoberhaupt freundschaftlich verbunden. Da ich schnell feststellte, dass das Gestaltungsrepertoire der Gegenwartsarchitektur nicht mit den Inhalten dieses Glaubens vereinbar war, beschloss ich, diese Angelegenheit selbst in die Hand zu nehmen. Der erste Punkt Ihres persönlichen Manifests fordert, dass Ihre Entwürfe keinem Werk eines modernen Architekten ähneln dürfen. Gab es trotzdem Vorbilder, deren Werke Sie beeinflusst haben? Als Student habe ich Le Corbusiers Vers une architecture auf Französisch gelesen und war sehr beeindruckt. Gleiches gilt für die Schriften des japanischen Architekten Arata Isozaki. Für die Bauwerke der beiden konnte ich mich allerdings nicht begeistern. Zu den Bauten, die mich bezauberten, gehörten jedoch die von Claude-Nicolas Ledoux und Sei ichi Shirai. International bekannt wurden Sie vor allem durch Ihre Teehäuser. Sie wirken wie ein Gegenmodell zum Gigantismus in der Architektur des 20. und 21. Jahrhunderts. Worin sehen Sie die Unzulänglichkeiten der zeitgenössischen Architektur? 8

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10 KÖPFE Gratwanderung zwischen Vision und Utopie TERUNOBU FUJIMORI Terunobu Fujimori wurde am 21. November 1946 in Chino (Provinz Nagano, Japan) geboren. Während seiner Studienzeit setzte er sich ausgiebig mit der Architektur der Moderne und Visionen des zukünftigen Städtebaus auseinander, bevor er 1991 vom theoretischen ins praktizierende Fach wechselte. Heute lebt Terunobu Fujimori in Tokio und unterrichtet als Architekt auch am Institut für Industrial Science der dortigen Universität. Die Architektur des 20. Jahrhunderts folgte weltweit einem einzigen großen Thema. Historismus war verpönt, die Gebäude entsprachen facettenreich der Wissenschafts- und Technikgläubigkeit ihrer Zeit. Für das 21. Jahrhundert gibt es bis dato kein übergeordnetes Thema. Jeder Architekt folgt seinem persönlichen Stil. Besonders schmerzhaft empfand ich das beim Anblick des Guggenheim-Museums in Bilbao. Ich habe grundsätzlich nicht vor, ein Gegenmodell zum monumentalen Gigantismus der Gegenwart zu schaffen. Jedoch verschafft eine derartige Architektur eben meist nur dem Architekten allein eine gewisse Befriedigung, während sie den Betrachter selbst nicht zu berühren vermag. Daher sollten die Menschen wenigstens bei meinen Bauten die Freude am Betrachten und Benutzen nicht verlieren. Lebensqualität beschrieben Sie einmal so: Die Menschen brauchen einen kleinen Park, eine gemeinschaftliche Fläche, um sich zu begegnen und an Feiertagen draußen zu sein. Sie wollen sich mit ihren Nachbarn unterhalten oder ihre Kinder spielen lassen. In welchem visionären Zusammenhang dazu stehen Ihre Teehäuser und deren beengte Raumsituation? Wenn sich Menschen in einem engen Raum begegnen, miteinander sprechen und so eine gewisse Zeit zusammen verbringen, dann können sie vertraut werden. Freundschaften entstehen, wenn Wasser auf einem Feuer gekocht wird und man gemeinsam Tee trinkt. Die Situation erinnert an den Spaß von Kindern, die ein enges Versteck gefunden haben und dort vor den Eltern verborgen zusammen spielen können. Da man sich auf einer solch reduzierten Fläche aber auch oft eingeengt fühlt, benötigt man verhältnismäßig große Fenster, um den Horizont optisch zu erweitern. Sie schufen hauptsächlich Tee- und Wohnhäuser sowie Museen. Wie stellen Sie sich eigentlich die Zukunft des Die architektonische Vision, seine Bauten vom Erdboden loszukoppeln, äußert sich immer wieder auch in seinen Arbeiten. Anlässlich einer Ausstellung in seinem Heimatdorf Chino baute Fujimori unter anderem mit den Einwohnern und Kindern des Ortes das Fliegende Lehmboot, das er mit Schnüren an seitlichen Pfeilern aufgehängt in der Luft schweben ließ. 10

11 KÖPFE Gratwanderung zwischen Vision und Utopie Seine Arbeiten sind auch geprägt von traditionellen, aus heutiger Sicht jedoch recht unkonventionellen Arbeitsmethoden. Für das Yakisugi-Haus (2007) benutze er beispielsweise Zedernholz, das aus Gründen der Holzkonservierung in einem aufwendigen Verfahren angekohlt wurde. Arbeitens vor? Wie kommt es, dass Sie sich dazu noch nie geäußert haben? Ich würde die Herausforderung gerne annehmen und größere Verwaltungsgebäude entwerfen wenn eine Anfrage käme. Manche Details würde ich aber lieber meinem Planungspartner überlassen. Jedoch glaube ich, dass meine Architektursprache durchaus auch für größere Bauprojekte geeignet ist, da sie einen starken Eindruck vermittelt. Sie bauen wie andere zeitgenössische Architekten mit Stahlbeton und Edelstahl, verblenden diese Werkstoffe aber anschließend mit Naturmaterialen. Sie nennen dieses Verfahren das Einwickeln der Wissenschaft in die Natur. Ist diese Form der Verblendung nicht ein zutiefst unbefriedigender Kompromiss, wenn man von der Vision einer reinen Naturarchitektur ausgeht? Ich liebe die reine Naturarchitektur, etwa die Häuser afrikanischer Naturvölker oder japanische Bauten aus Holz, Papier, Erde und Gras. Von diesen Bauweisen kann man zweifellos vieles lernen. Ich will aber keinesfalls eine reine Naturarchitektur schaffen, deren Lebensdauer wegen der leicht verrottenden Materialien stark begrenzt ist. Die Qualität der industriellen Baustoffe, die durch die Wissenschaft und Technik des 20. Jahrhunderts hervorgebracht wurden, ist hingegen ausgezeichnet. Ich empfinde diese Materialien optisch und haptisch aber als kalt und penetrant. So suchte ich nach einer Methode, Wissenschaft und Technik mit warmen und weichen Naturmaterialien einzuwickeln. Für mich ist das der einzige Weg, um architektonisch das Moderne mit der Natur auszusöhnen. Ein reiner Naturglaube, der moderne Wissenschaft und Technik ablehnt, interessiert mich hingegen nicht im Geringsten. Sie versuchen in Ihren Bauten stets Ressourcen aus dem Umfeld des jeweiligen Ortes zu nutzen und erarbeiten sich selbst auch lokale Handwerksmethoden. Wäre es nicht einfacher, bei bewährten und von Ihnen bereits erprobten Baumethoden und Materialien zu bleiben? Warum versuchen Sie sich immer wieder neu an die lokalen Besonderheiten Ihrer Bauorte anzupassen? Ein Bauwerk ist etwas anderes als ein Auto. Es wird an einem speziellen Ort jeweils als Unikat errichtet. Mir bereitet es großes Vergnügen, aus den örtlich 11

12 KÖPFE Gratwanderung zwischen Vision und Utopie Wahrscheinlich entspräche nur ein Bauwerk meinem Ideal von Architektur, das aus dem Boden herauszuwachsen, aber gleichzeitig über der Erde zu schweben scheint. Diese utopisch wirkende Vision sei ihm am ehesten mit dem Teehaus Irisen (2010) in Taiwan geglückt, so Fujimori. Das Historische Museum der Priesterfamilie Moriya ist das erste Werk von Terunobu Fujimori als praktizierender Architekt. Auch hier arbeitete er schon mit dem Verfahren, das er das Einwickeln der Wissenschaft in die Natur nennt. Dabei benutzt er moderne Materialien wie Stahlbeton, verblendet diese Elemente aber anschließend mit traditionellen Baustoffen. vorhandenen Materialien und Techniken mit den Handwerkern die zu verwendenden Baustoffe auszuwählen und die Konstruktion sowie die Form zu bestimmen. Ich habe große Freude an dieser Methode, die einer Jagdleidenschaft ähnelt. Ohne sie wäre mir das Arbeiten undenkbar. Sie gelten als weltweit einziger surrealistischer Architekt. Salvador Dalí antwortete einst auf die Frage seines Zeitgenossen Le Corbusier, wie er sich die Architektur der Zukunft vorstelle, sie werde weich und haarig sein. Manifestiert sich diese Vision in Ihrer Architektur? Ob meine Architektur surrealistisch ist oder nicht, das kann ich nicht beurteilen. Ich schätze die surrealistischen Arbeiten von De Chirico (Hauptvertreter der Pittura metafisica, wichtigster Vorläufer des Surrealismus, Anm. d. Red.) und Yves Tanguy, die von Dalí eher nicht. Allerdings empfinde ich Sympathie für seine Idee einer weichen und behaarten Architektur. Übrigens ist mein europäischer Lieblingsmaler Pieter Bruegel d. Ä. Letzten Monat besuchte ich Antwerpen, um mir dort sein Gemälde Die tolle Grete anzusehen. Ich war ungemein ergriffen. Damit habe ich nun fast alle Bruegel-Bilder der Welt gesehen. Ihr Kollege Toyō Itō bezeichnete Ihre Werke als Architektur, die ihre Wurzeln nicht in der Erde hat, sondern aus einer anderen Welt kommt, um sanft an genau dieser Stelle zu landen. Die Vision, Ihre Bauten vom Boden loszukoppeln, ist in vielen Ihrer Arbeiten erkennbar. Worin besteht für Sie der Reiz einer vom Erdboden losgelösten Architektur? Als mein Erstlingswerk, das Historische Museum der Priesterfamilie Moriya, fertig gebaut in der unbepflanzten Umgebung stand, wirkte es, als wäre es nicht mit dem Boden verbunden. Es sah wie ein Modell mit den Ausmaßen des Originals aus und ich war entsetzt. In diesem Moment erkannte ich, dass auch mein Bauwerk ein vom Boden abgeschnittenes, künstliches Objekt war. Als dann Toyō Itō diese Bemerkung in Bezug auf mein Akino Fuku Museum (Museum für klassische japanische Malerei, erbaut 1997 in Tenryu-ku, Anm. d. Red.) machte, hatte ich deshalb das Gefühl, durchschaut worden zu sein. Ich war voller Bewunderung für seinen Scharfblick. 12

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14 KÖPFE Gratwanderung zwischen Vision und Utopie Der Namensgebung seiner Werke liegt oft ein gewisses Augenzwinkern zugrunde. Über das schwimmende Teehaus Bōchabune sagt Fujimori beispielsweise: Der Name des Schiffes bedeutet Das Boot, in dem man den Tee vergisst!. Dies rührt daher, dass man, wenn etwas Wind bläst, beständig rudern muss, um nicht in die Uferböschung zu treiben. Es bleibt daher keine Zeit zum Teetrinken. 14

15 KÖPFE Gratwanderung zwischen Vision und Utopie BUCHVERÖFFENTLICHUNG Terunobu Fujimori Seither lege ich großen Wert auf eine behutsame Verbindung meiner Bauten mit dem Boden, um so den Eindruck zu erwecken, die Bauten seien aus ihm emporgewachsen. Andererseits war ich auch immer fasziniert von Gebäuden, die vom Boden losgekoppelt im Raum schweben. Ich will mich also zugleich dem Himmel als auch der Erde zuwenden. Weshalb ich diesem bipolaren Ansatz folge, kann ich jedoch selbst nicht genau sagen. In letzter Konsequenz ist Ihnen ja auch das Vorhaben, Ihre Architektur vom Erdboden loszukoppeln, noch nicht geglückt. Fast könnte man glauben, Sie seien immer auf der Suche nach utopischen Ideen, bei denen Sie eigentlich nur scheitern können. Zum Beispiel sagten Sie, dass auch die Idee einer grünen Architektur, in der sich Pflanzen und Architektur in einem Objekt vereinen, von Ihnen nie zufriedenstellend umgesetzt worden sei. Wahrscheinlich entspräche nur ein Bauwerk meinem Ideal von Architektur, das aus dem Boden herauszuwachsen, aber zugleich über der Erde zu schweben scheint, auch wenn sich das im Prinzip widerspricht. Aber für kurze Momente kann es gelingen. Ein alter Freund sagte mir, dass mein auf fünf Bambusstangen errichtetes Teehaus Irisen in Taiwan an einem regnerischen Wintertag genau so gewirkt haben soll. Die Szene wirkte, als wäre sie einem Traum entsprungen, und er habe das Haus zwei Stunden lang unverwandt betrachtet. Auf Fotos aus der Bauphase wirkt es zuweilen, als ob Sie bei gemeinschaftlichen Happenings auf den Austausch mit Projektbeteiligten setzen. Fließen in Ihre Bauten Anregungen aus dem Umfeld ein? Bei meinen Projekten ist alles bis ins letzte Detail von mir lange vorher geplant. Da kann man die Ideen der Projektteilnehmer nicht berücksichtigen. Die Mitarbeiter auf der Baustelle wollen am Bauprozess beteiligt werden nicht am Entwurf. Sie haben sich immer wieder mit dem Städtebau der Zukunft beschäftigt. So entwarfen Sie 2007 etwa einen Stadtplan von Tokio für das Jahr In einem Endzeitszenario ließen Sie die Stadt aufgrund des ansteigenden Meeresspiegels vollständig überschwemmen. Wie beurteilen Sie rückblickend diese Vision, jetzt, da sie durch die jüngsten Ereignisse der Tsunamikatastrophe im Jahr 2011 beinahe prophetische Züge angenommen hat? Anlässlich einer Ausstellung im Münchner Museum Villa Stuck entstand die vorliegende Dokumentation in deutscher und englischer Sprache. Das Buch bietet einen aktuellen Überblick über das Gesamtwerk des japanischen Architekten. Verlag Hatje Cantz ISBN-10: ISBN-13: Dass sich ein auf die Zukunft bezogenes fiktives Szenario in der Realität ereignete, empfand ich als sehr beängstigend. Zum Thema Zukunftsentwurf der Stadt existiert für mich bisher immer noch nichts, was die Ideen der Architektengruppe Archigram aus den 1960er Jahren übertrifft. Ihr Ansatz hat mich während meiner Studienzeit sehr stark beeinflusst. Aber irgendwann werde ich ihn schon noch überbieten. 15

16 Hoch hinaus Vodafone Campus in Düsseldorf Vodafone Village in Mailand

17 TATEN Hoch hinaus Von Joachim Goetz Auf den ersten Blick sieht es so aus, als ob Vodafone mit der Architektur seiner neu gebauten Hauptverwaltungen in Deutschland und Italien vor allem und besonders hoch hinaus wollte um möglichst weit oben Mobilfunkantennen zu stationieren. Aber die Vision war eine andere: Verwirklicht wurden ehrgeizige architektonische Konzepte, LEED-zertifizierte Green Buildings und moderne Bürokonzepte orientiert an den Kriterien eines Place

18 Eine Sonderlösung stellen die hochgestellten Benches des Systems invitation dar. Mitarbeiter können hier in unterschiedlichen Haltungspositionen arbeiten: sitzend an der Counterstuhl-Variante von open mind oder stehend. Eine Fußreeling ermöglicht zusätzliche Abwechslung. D ie schiere Höhe der Komplexe in Düsseldorf und Mailand sticht ins Auge. Der markante Turm des Vodafone Campus in Düsseldorf besitzt einen elliptischen Grundriss und ist mit 75 Metern eine weithin sichtbare Stadtmarke auf dem linken Rheinufer. Die Architektur des Vodafone Village in Mailand ist extrovertierter was auch konstruktive Gründe hat und insgesamt monumentaler. An beiden Orten ließ sich der Telekommunikationskonzern Vodafone als späterer Mieter von einem Immobilieninvestor ein maßgeschneidertes Gebäude- Ensemble bauen, das auf Jahrzehnte gemietet und von einem speziellen Developer errichtet wurde. Stadt in der Stadt Ähnlich sind die städtebaulichen Grundlagen. Beide Komplexe entstanden auf ehemaligen industriell genutzten Baugrundstücken in Randbezirken der inneren Stadt und sind verkehrstechnisch sehr gut erreichbar. In Düsseldorf bebaute man das ehemalige Gelände der Gatzweiler Brauerei, in Mailand wurde ein Grundstück an der Via Lorenteggio gefunden. An beiden Orten schufen die Architekten eine von Gebäudeteilen gerahmte grüne Plaza. Ebenso sorgen unterschiedliche Bauhöhen im Komplex für eine lebendige architektonische Gestaltung. In Düsseldorf akzentuiert ein dreieckiger Platz den Campus. Umschlossen wird er von sechs- bis neungeschossigen Gebäuderiegeln sowie dem 19-geschossigen Hochhaus. Horizontal gegliederte Fassaden mit außenliegenden Verschattungselementen aus gelochten Aluminiumblechen verleihen dem Ensemble eine homogene Erscheinung, wobei die Fassadenbänder versetzt angeordnet sind, um eine Verzahnung mit den Nachbarbauten zu erzielen. Beim Entwurf des Village in der Lombardei hatten die Architekten das Bild einer kleinen Stadt mit der Atmosphäre historischer Plätze vor Augen, verwendeten zum Bau jedoch moderne Baumaterialien. Auch hier öffnet sich innerhalb des Ensembles ein zentraler Platz, der wie am Niederrhein die Nachbarschaft einlädt. 18

19 TATEN Hoch hinaus VODAFONE CAMPUS DÜSSELDORF Regelgeschoss Hochhaus N ❶ Open Space Büro ❷ Erschließungszone ❸ Gebäudekern mit Aufzügen, Nebenräumen ❹ Mittelzone mit Nebenräumen ❺ Rückzugsraum ❻ Meeting ❼ Anschließende Büroflächen im 4. Obergeschoss 0 m 20 m Kindergärten für die Work-Life- Balance Der Work-Life-Balance der Mitarbeiter wird an beiden Orten mit einem umfassenden Service-Angebot Rechnung getragen. Den Mitarbeitern in Mailand erleichtern ein Kindergarten und diverse Einrichtungen des täglichen Bedarfs das Leben. In Düsseldorf können Vodafone-Mitarbeiter das Fitness-Studio im Campus kostenlos nutzen. Eine Kindertagesstätte ermöglicht Eltern, Familie und Beruf besser unter einen Hut zu bringen. Friseur, Reinigung, diverse Cafés und ein großes Betriebsrestaurant sowie ein Gesundheitszentrum runden das Angebot in die- Lageplan ❶ Hochhaus ❷ Büroflächen ❸ Zentrale Grünzone ❹ Kindergarten ❺ Schnellstraße 0 m 20 m sem Town-in-Town-Konzept ebenso ab wie Gastronomieangebote. Auch das Grünkonzept soll an beiden Orten mit begrünten Flächen, Brunnen und intelligenten Bewässerungssystemen zur Steigerung des Wohlfühlfaktors beitragen. Die bepflanzten Flachdächer sorgen für ein besseres Mikroklima, da die Luft und das langsamer abfließende Regenwasser gereinigt werden. Die gesamte Fläche wirkt als thermischer Isolator und sorgt für eine bessere Wärmedämmung und damit für ein angenehmeres Klima in der darunter befindlichen Etage. Das abfließende Regenwasser wird gesammelt, gesäubert und zur Bewässerung der Gärten verwendet. INFORMATIONEN UND ZAHLEN ZUM PROJEKT Architekten: HPP Architekten, Düsseldorf Fertigstellung: Dezember 2012 Grundstücksfläche: ca m 2 Bruttogeschossfläche: ca m 2 Baukosten: ca. 300 Mio. Euro Mitarbeiter: rund Zertifizierung: LEED Gold, angestrebt Verwendete Büromöbel von : Schreibtisch temptation c und temptation twin mit elektrischer Höhenverstellung temptation high desk invitation bench, hochgestellte Sonderlösung grand slam Rollladenschränke Rollcontainer Akustikbilder mooia Drehstühle black dot Counterstühle open mind 19

20 Vodafone-Rot wurde bei der Möblierung dezent eingesetzt. Die Kissen auf den Containern bieten eine Sitzgelegenheit für spontane Besprechungen. BAUHERRENSTATEMENT ZUM VODAFONE CAMPUS, DÜSSELDORF Hendrik Grempe, Head of Property Management bei Vodafone Deutschland Was war der Grund für den Bau des Vodafone Headquarters? Wir wollten mit der Konzentration aller Düsseldorfer Vodafone-Standorte Synergieeffekte erzielen. Wie sieht die architektonische Gestaltungsphilosophie, das Corporate Design, von Vodafone aus? Architektur ist ein repräsentativer Baustein unserer Unternehmensidentität. Für Vodafone besitzt der neue Campus, eines der modernsten Bürogebäude Europas, weltweit Vorbildcharakter. Der Vodafone Way wird hier von den Mitarbeitern in unserer Unternehmens- und Alltagskultur gelebt. Welche Anforderungen stellten Sie an die Arbeitsplätze? Welche Ideen wurden diskutiert und umgesetzt? Am Vodafone Campus leben wir den Arbeitsplatz der Zukunft als echten Ausdruck unserer Unternehmenskultur. Die Arbeitsplätze sind hell, offen und müssen selbstverständlich alle funktionalen Bedürfnisse befriedigen. Die Kommunikation der Mitarbeiter untereinander ist uns sehr wichtig. Aus dieser Überzeugung resultierte der Open Space Ansatz. Für unsere Desk Sharing 20

21 TATEN Hoch hinaus Die akustisch wirksamen Bilder mooia können mit unterschiedlichen Motiven bedruckt werden. Sie wurden in Düsseldorf in allen Arbeitsräumen zur Schallabsorption eingesetzt. Policy jeder Mitarbeiter sucht sich jeden Tag einen neuen Arbeitsplatz müssen die Voraussetzungen geschaffen werden. Das beginnt mit der IT-Ausstattung, geht über höhenverstellbare Schreibtische bis hin zur Ausstattung unserer Mitarbeiter mit Notebooks und Handys. Welche zukunftsweisenden Ideen und Techniken wurden eingesetzt? Alle Ideen können hier nicht aufgezählt werden. Aber eine herausragende Bedeutung haben Umweltaspekte. Außerdem fallen beim Betreten des Vodafone-Towers die großen digitalen Wände auf, die jederzeit mit Themen, Bildern und Videos bespielt werden können. Auch die Buchung von Räumen kann nun jeder Mitarbeiter über sein Outlook-Programm vornehmen am entsprechenden Raum wird dies mit Rot (besetzt) und Grün (frei) markiert. Die Fahrstühle im Hochhaus haben innenliegend keine Tastaturen für die Wahl des Stockwerks mehr. Dieses wird schon vor dem Betreten des Fahrstuhls gesteuert. Denkende Beleuchtungen merken, ob Menschen im Raum sind und wie die Helligkeit im Raum ist. Oder noch eine spannende Sache: Wir haben in den Teeküchen Wasserhähne, aus denen gefiltertes, gekühl- tes und stilles oder kohlensäurehaltiges Wasser kommt. Das schont nicht nur den Rücken, sondern auch die Umwelt, da das Schleppen der Wasserkästen wegfällt. Welche Überlegungen führten zum Einsatz von Büromöbeln? ist eine sehr gute hochwertige Marke, deren Produkte sehr gut zu unseren Wünschen passen. Vor diesem Hintergrund haben wir uns das Gesamtangebot ausführlich angeschaut und auch mit anderen Angeboten verglichen. Es gibt eine Vielzahl guter Anbieter, aber letztendlich haben die Qualität der Möbel, insbesondere der Stühle, sowie das gute Preis-Leistungs-Verhältnis den Ausschlag für gegeben. Konnten Sie auch für sich persönlich einen Gewinn verbuchen? So ein Once-in-a-lifetime-Projekt leiten und koordinieren zu dürfen, ist zwar mit sehr viel Arbeit verbunden, machte mir aber auch sehr viel Spaß. 21

22 TATEN Hoch hinaus VODAFONE VILLAGE MAILAND Regelgeschoss INFORMATIONEN UND ZAHLEN ZUM PROJEKT Architekten: Gantes und Morisi (PRP architettura), Mailand Innenarchitektur: Studio Dante O. Benini & Partners / Architects, Mailand Fertigstellung: Frühjahr 2012 Grundstücksfläche: ca m 2 Bruttogeschossfläche: ca m 2 Bürofläche: m 2 Baukosten: ca. 300 Mio. Euro Mitarbeiter: ca Zertifizierung: LEED Gold, angestrebt Diverse Sonderflächen wie Photovoltaic Garden: 800 m 2 Auditorium/Vodafone Theater: 380 Sitze Ausbildungszentrum: 9 Säle Verwendete Büromöbel von : temptation c temptation four Rollcontainer grand slam Rollladenschränke relations Benchsystem Drehstühle netwin Konferenzstühle open up, silent rush, netwin Konferenztische no limits ❶ Open Space Büro ❷ Erschließungszone ❸ Pausenzone ❹ Temporäres Arbeiten ❺ Meeting ❻ Gebäudekern mit Aufzügen, Nebenräumen Exemplarische Grundrisssituation. Wie der Bug eines Schiffes laufen die schmal geschnittenen und leicht geschwungenen Gebäudeteile aufeinander zu. Das Green-Building-Konzept in Mailand Für das Green-Building-Konzept mit einer angestrebten LEED-Zertifizierung in Gold wurde in Mailand unter anderem eine raffinierte zweischalige Fassade ausgetüftelt, die das extrovertierte Äußere bestimmt. Die Außenhaut besteht aus Klarglas und erlaubt so den Mitarbeitern den Durchblick. Gleichzeitig bietet sie aber auch Sonnenschutz, da sie doppelt belüftet ist und elektrisch steuerbare Jalousien besitzt. So werden die natürlichen Lichtbedingungen erhalten. Im Winter sorgt die tiefer stehende Sonne für eine stärkere Einstrahlung und eine Reduktion der Heizkosten. Im Sommer reduziert sich der Kühlungsbedarf. Für die geschlossenen Teile der Außenwände wurde photokatalytischer, selbstreinigender Beton verwendet. Das Material nimmt auf der Oberfläche Schadstoffe aus der Luft auf und bindet sie vorübergehend. Beim nächsten Regen werden sie wieder herunter gewaschen. Auch dies erinnert an alte italienische Städte nur dass der aggressive Staub, der sich in den teils porösen historischen Natursteinen absetzt, diese mit der Zeit zerstört. Auch die Klimatisierung durch kaltes und warmes Wasser, das je nach Wetterlage durch die Anlage fließt, ist Bestandteil des umfassenden Mailänder Nachhaltigkeitskonzepts. Den Strom, mit dem das Gebäude beleuchtet wird und die Pumpen für die Bewässerung der Grünflächen betrieben werden, produziert ein Photovoltaik-Garten. Technisch geregelt wird der Komplex über Sensoren, die das Gebäude und seine Umgebung überwachen. Energetisches Konzept in Düsseldorf Im nördlich der Alpen gelegenen Düsseldorf wird mit Fernwärme und einem mit Biogas betriebenen Blockheizkraftwerk geheizt. Über Absorption wird im Sommer entstehende Abwärme zum Kühlen 22

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