B-Plan der Hansestadt Lübeck Gewerbepark Flughafen Verschattung der umliegenden Landschaft durch die geplanten Bebauung des Gewerbepark

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "B-Plan der Hansestadt Lübeck Gewerbepark Flughafen Verschattung der umliegenden Landschaft durch die geplanten Bebauung des Gewerbepark"

Transkript

1 B-Plan der Hansestadt Lübeck Gewerbepark Flughafen Verschattung der umliegenden Landschaft durch die geplanten Bebauung des Gewerbepark Flughafens

2 Auftraggeber Koordinierungsbüro Wirtschaft in Lübeck GmbH Auftragnehmer Trüper Gondesen Partner Landschaftsarchitekten BDLA An der Untertrave Lübeck Fon Fax Bearbeitung Peter Hermanns Heike Aust Endgültige Fassung Lübeck, 25. Oktober 2013

3 In Abhängigkeit des Einstrahlwinkels der Sonne ergeben sich im Laufe des Jahres sowie im Laufe des Tages unterschiedliche Schattenwirkungen durch die Gebäude. Gleichzeitig wandert der Schatten im Laufe des Tages. Bei der Berechnung der verschatteten Flächen ist hier die max. Firsthöhe zu berücksichtigen. Im Rahmen der Verschattungsstudie wird die Lichtverschattung durch die geplanten Gebäude für folgende Zeiträume, jeweils für die Uhrzeiten 9 Uhr, 12 Uhr, 15 Uhr und 17 Uhr, dargestellt: - Winteranfang/Wintersonnenwende 1 (22.Dezember) - Frühlingsanfang 2 (21. März) - Sommeranfang/Sommersonnenwende 3 (21. Juni) - Herbstanfang (23. September) 4 In der nachfolgenden Abbildung sind die Sonnenstände im Tagesverlauf für den 21. März, den 21. Juni, den 23. September sowie den 21. Dezember dargestellt. 5 Die Tagesverläufe der Sonne sind dabei während der Tagundnachtgleiche im März und im September gleich 2, 4. 1 Im Winter ist die Nordhalbkugel der Erde von der Sonne abgewandt. Deren scheinbare Bahn über den Himmel verläuft so flach, dass sie auch mittags nur 18,5 Grad über den Horizont steigt. Der tiefste Punkt der Sonne, den sie am 21. oder 22. Dezember erreicht, ist die Wintersonnenwende. Die Sonne steht 23,5 Grad südlich des Himmelsäquators im Winterpunkt. An diesem Datum ist der kürzeste Tag im Jahr. 2 Von der Wintersonnenwende an steigt die Sonne täglich höher, die Tage werden länger, bis im Frühlingspunkt der Sonne die Tagundnachtgleiche erreicht ist. Die Sonne geht um 6.00 Uhr auf und um Uhr unter. Diesen Punkt durchläuft die Sonne immer um den 21. März - Frühlingsbeginn! Die Sonne geht an diesem Tag genau im Osten auf, steht mittags senkrecht über dem Äquator und geht exakt im Westen unter - immer auf der Linie des Himmelsäquators (Quelle: Westram, H. (2013): Sterngucker, Erde und Sonne - Lauf der Sonne - Jahreszeiten und Sonnenwenden. Internetseite in Zusammenarbeit mit dem Programmbereich BR-alpha und dem Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) in Garching Zugriff am Der Sommerpunkt ist das Pendant zum Winterpunkt: Am 21. oder 22. Juni erreicht die Sonne ihren höchsten Stand - 23,5 Grad nördlich des Himmelsäquators. Es ist der längste Tag des Jahres. Im Sommer- und Winterpunkt hat sich die Sonne am weitesten vom Himmelsäquator entfernt - es sind die Wendepunkte ihrer Bahn. 4 Um den 23. September ist Herbstanfang - Tagundnachtgleiche. Wie ein halbes Jahr zuvor geht die Sonne um 6.00 Uhr genau im Osten auf und um Uhr genau im Westen unter (ohne Berücksichtigung der Sommerzeit). Tagtäglich steht sie jetzt weiter unter dem Äquator - und scheint bis zur Wintersonnenwende täglich ein wenig flacher auf Europa. Die Punkte des Auf- und Untergangs wandern immer weiter nach Süden, bis die Sonne im Winter fast im Südosten bzw. Südwesten den Horizont überschreitet. 5 Lohmeyer GmbH & Co. KG, Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Umweltschutz, Abt. Stadtklimatologie (2007): Berechnung des Sonnenstandes. Zugriff am

4 Abb. 1: Verlauf der Sonne in Abhängigkeit von Tages- und Jahreszeit (Quelle: Lohmeyer GmbH & Co. KG, Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Umweltschutz, Abt. Stadtklimatologie, 2007)

5 In den nachfolgenden Abbildungen wird die Schattenwirkung der geplanten Gebäudeflächen innerhalb des B-Plangeltungsbereiches in Abhängigkeit der Tages- und Jahreszeit dargestellt.

6 Sonnenstand am 21. März/23. September (MEZ)

7

8 Sonnenstand am 21. Juni (MEZ)

9

10 Sonnenstand am 21. Dezember (MEZ)

11

12 Ergebnis Aus den Abbildungen wird ersichtlich, dass der Schattenwurf durch die Bebauung des Gewerbeparkes nur in den späten Nachmittagsstunden eine Auswirkung hat. Vormittags und Mittags kann die Sonne ohne Einschränkung durch die Bebauung des Gewerbeparkes auf, die an den Geltungsbereich angrenzenden Trockenrasenstandorte einstrahlen. Im Frühjahr geht die Sonne bereits gegen 18:30 Uhr (MEZ) unter, sodass eine größere Verschattung des angrenzenden Bereiches für max. 2 h gegeben ist. Im Sommer ist der Schattenwurf noch geringer, da aufgrund des Einstrahlwinkels der Sonne die Gebäude nur einen verhältnismäßig kleinen Bereich verschatten. Demzufolge ist in der Vegetationsperiode Frühjahr und Sommer nur mit zeitlich begrenztem Schattenwurf auf einer relativ kleinen Fläche zu rechnen. Im Winter außerhalb der Vegetationsperiode 6 wird der flächenmäßig größte Bereich der angrenzenden Trockenrasen in den Nachmittagsstunden beschattet. Insgesamt ist daher festzustellen, dass durch eine Verschattung der Gebäude innerhalb des geplanten Gewerbeparks keine erheblich nachteiligen Auswirkungen auf die angrenzenden Schutzgebiete und gesetzlich geschützten Biotope ausgehen. 6 Die Vegetationsruhe wird definiert als derjenige Zeitraum des Jahres, in dem die Pflanzen photosynthetisch inaktiv sind, d.h. keinerlei Wachstum, Blühaktivität bzw. Fruchtbildung zeigen. Als Beginn der Vegetationsruhe wird im Allgemeinen derjenige Abschnitt des Jahres definiert, in welchem das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 5 Celsius (für verschiedene Pflanzen auch schon unter 10 C) liegt. Beim Überschreiten der Schwellenwerttemperatur über mehrere aufeinander folgende Tage hinweg, setzt die Wachstumszeit=Vegetationsperiode ein. (Deutscher Wetterdienst [DWD]: Wetterlexikon. Vegetationsruhe. Zugriff am ;

Schattenwurf von Windkraftanlagen: Erläuterung zur Simulation

Schattenwurf von Windkraftanlagen: Erläuterung zur Simulation Bayerisches Landesamt für Umwelt Windkraft Schattenwurf von Windkraftanlagen: Erläuterung zur Simulation Die Bewegung der Rotoren von Windkraftanlagen (WKA) führt zu einem bewegten Schattenwurf, der mit

Mehr

SOLEmio Sonnenuhr Bedienungsanleitung

SOLEmio Sonnenuhr Bedienungsanleitung TFA_43.4000_Anleitung 06.05.2009 15:57 Uhr Seite 1 SOLEmio Sonnenuhr Bedienungsanleitung Kat. Nr. 43.4000 TFA_43.4000_Anleitung 06.05.2009 15:57 Uhr Seite 2 SOLEmio - die Sonnenuhr des 21. Jahrhundert

Mehr

Gewußt...? Kap. 1: Sonnenstand. ... wieviel Handspannen die Sonne im Winter mittags über dem Horizont steht?

Gewußt...? Kap. 1: Sonnenstand. ... wieviel Handspannen die Sonne im Winter mittags über dem Horizont steht? Gewußt...? In diesem Dokument sind einige Besonderheiten im jahreszeitlichen und örtlichen Verlauf der Sonne zusammengestellt und aufgrund der astronomischen Zusammenhänge erklärt. Die entsprechenden Daten,

Mehr

SIS Vortragsreihe. Astronomische Koordinatensysteme

SIS Vortragsreihe. Astronomische Koordinatensysteme SIS Vortragsreihe Astronomische Koordinatensysteme Das Himmelsgewölbe Zur Vereinfachung stellen wir uns das Himmelsgewölbe als hohle Kugel vor. Die Fix-Sterne sind an dieser Kugel befestigt oder einfach

Mehr

Orientieren mit Karte, Kompass, GPS

Orientieren mit Karte, Kompass, GPS Orientieren mit Karte, Kompass, GPS und an den Zeichen der Natur Wolfgang Heller www.taunusguide.de Von den Tauben und wohl auch von Vögeln wissen wir, dass sie so eine Art Kompass in der Nase haben. Ob

Mehr

Die Regiomontanus-Sonnenuhr

Die Regiomontanus-Sonnenuhr Die Regiomontanus-Sonnenuhr Von Günther Zivny Die Regiomontanus-Sonnenuhr gehört zur Gruppe der Höhensonnenuhren. Die Sonnenhöhe, also der Winkel zwischen Horizont und Sonne, ändert sich im aufe des Tages.

Mehr

Geometrische Grundlagen oder warum 1+1 gleich 23 ½ ergibt

Geometrische Grundlagen oder warum 1+1 gleich 23 ½ ergibt Erde und Sonne Die Beziehungen zu unserer Lichtspenderin Geometrische Grundlagen oder warum 1+1 gleich 23 ½ ergibt Um die astronomische Geometrie zu vereinfachen, einigen wir uns zunächst auf ein Betrachtungsmodell

Mehr

Erläuterungen zur Funktionsweise der Sonnenuhr

Erläuterungen zur Funktionsweise der Sonnenuhr Erläuterungen zur Funktionsweise der Sonnenuhr Hans Huber 28. November 2016 Lieber Besucher, nehmen Sie sich bitte fünf Minuten Zeit. Vielleicht verändert dies Ihre Sicht auf die Zeit und unser damit verbundenes

Mehr

32 B Unsere Umwelt. Ederlinda Viñuales Gavín Cristina Viñas Viñuales. Die Länge des Tages

32 B Unsere Umwelt. Ederlinda Viñuales Gavín Cristina Viñas Viñuales. Die Länge des Tages 32 B Unsere Umwelt Ederlinda Viñuales Gavín Cristina Viñas Viñuales B Die Länge des Tages UnsereLength Umwelt of thebday33 Einführung In dieser Unterrichtseinheit sollen die Schüler Folgendes messen bzw.

Mehr

Wie sieht der Mond in Australien aus?

Wie sieht der Mond in Australien aus? Institut für Weiterbildung und Medienbildung Helvetiaplatz 2, CH-3005 Bern T +41 31 309 27 11, info.iwm@phbern.ch, www.phbern.ch Wie sieht der Mond in Australien aus? Vergleich der Mondphasen für Beobachter

Mehr

Astronavigation

Astronavigation Astronavigation 1. Lektion: Nordsternbreite Der Nordstern steht genau über dem Nordpol (stimmt nicht, ich weiß, aber die Differenz ignorieren wir zunächst mal). Mit einem Sextanten misst man den Winkel

Mehr

Unterrichtsprojekte Natur und Technik. Der Globus auf dem Schulhof, der begreifbar macht, warum es Sommer und Winter gibt

Unterrichtsprojekte Natur und Technik. Der Globus auf dem Schulhof, der begreifbar macht, warum es Sommer und Winter gibt Unterrichtsprojekte Natur und Technik Vinnhorster Weg 2 30419 Hannover Telefon: 0511-168-47665/7 Fax: 0511-168-47352 E-mail: schulbiologiezentrum@hannover-stadt.de Internet: www.schulbiologiezentrum-hannover.de

Mehr

Orientierung am (Nacht-)Himmel

Orientierung am (Nacht-)Himmel Orientierung am (Nacht-)Himmel Um Ordnung und Struktur in das Wirrwarr der vielen Sterne zu bekommen, wurden sie zu bestimmten Mustern, den Sternbildern zusammen gefasst. Ein Sternbild ist eine Gruppe

Mehr

Praktische Hinweise zur Umsetzung der EU-Bildschirmrichtlinie

Praktische Hinweise zur Umsetzung der EU-Bildschirmrichtlinie Beschattung von Bildschirmarbeitsplätzen Praktische Hinweise zur Umsetzung der EU-Bildschirmrichtlinie Seit 1996 gilt die Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit an Bildschirmgeräten.

Mehr

ASV Astroseminar 2003

ASV Astroseminar 2003 Astronavigation nicht für Prüfungen (C-Schein, SHS) sondern zum Vergnügen. Nichts auswendig lernen, sondern Hintergründe verstehen Nur Verfahren, die auf Sportbooten anwendbar sind Keine HO-Tafeln heutzutage

Mehr

Information zur Sichtbarkeit der Raumstation ISS am Abend- und Morgenhimmel

Information zur Sichtbarkeit der Raumstation ISS am Abend- und Morgenhimmel I. Allgemeines Die Internationale Raumstation (ISS) kann zu bestimmten en von jedermann als hell leuchtender und sich relativ schnell über den Himmel bewegender Punkt gesehen werden. Informationen hierüber

Mehr

Erklärungen zum Tierkreis und zu den Sonnenpositionen

Erklärungen zum Tierkreis und zu den Sonnenpositionen Die Sternenkuppel Zusätzliche Informationen Wozu eine Sternenkuppel? Die Sternenkuppel enthält auf der Innenseite ein stark vereinfachtes Abbild des «Himmelsgewölbes». An Hand einiger markanter Sternbilder

Mehr

Station Trigonometrie des Fußballs - 3. Teil -

Station Trigonometrie des Fußballs - 3. Teil - Station Trigonometrie des Fußballs - 3. Teil - Aufgabenblätter Liebe Schülerinnen und Schüler! In dieser Laborstation werdet ihr die Formeln der Trigonometrie nicht nur anwenden, sondern auch damit spielen

Mehr

Wann ist es wirklich Mittag bei mir vor Ort?...

Wann ist es wirklich Mittag bei mir vor Ort?... 1 WOZ - Ein Stück Natur wiederentdecken Wann ist es wirklich Mittag bei mir vor Ort?... Diese einfache Frage können heute viele Leute nicht (mehr) sicher beantworten, denn sie haben keine Ahnung (mehr)

Mehr

Schwierigkeitsgrad Projekt 2 Der wahre Mittag Mittelstufe

Schwierigkeitsgrad Projekt 2 Der wahre Mittag Mittelstufe Schwierigkeitsgrad Projekt 2 Der wahre Mittag Mittelstufe - GERÄTE ein Solarscope ein Lot eine Uhr mit Sekundenanzeige ein Messschirm. Dieses Experiment kann in einem nach Süden gerichteten Raum oder an

Mehr

Unterwegs in der Welt

Unterwegs in der Welt Bergedorfer Unterrichtsideen Friedhelm Heitmann Unterwegs in der Welt 5. 8. Klasse Materialien für den handlungsorientierten Erdkundeunterricht Friedhelm Heitmann Unterwegs in der Welt 2013 Persen Verlag,

Mehr

Unser Sonnensystem. Prof. Dr. Christina Birkenhake. 8. März

Unser Sonnensystem. Prof. Dr. Christina Birkenhake. 8. März Unser Sonnensystem Prof. Dr. Christina Birkenhake christina@birkenhake.net http://christina.birkenhake.net 8. März 2010 Heliozentrisches Weltbild des Kopernikus Ellipsen überspringen Ellipsen und Planetenbahnen

Mehr

Programme für Mathematik, Physik und Astronomie 22 Kleines Planetarium

Programme für Mathematik, Physik und Astronomie 22 Kleines Planetarium Programme für Mathematik, Physik und Astronomie 22 Kleines Planetarium Allgemeines, der Lauf der 1) Geben Sie folgendes Datum ein: 12.12.2000. Geografische Breite für Altdorf (47 ). Es ist Mitternacht.

Mehr

Bestimmung der Besonnung und Verschattung

Bestimmung der Besonnung und Verschattung Bestimmung der Besonnung und Verschattung Die Erde dreht sich im Verlauf eines Jahres einmal um die Sonne und innerhalb eines Tages einmal um ihre zur Sonnenbahn um 23,5 geneigte Achse. Der jahres- und

Mehr

Foster-Lambert-Sonnenuhr und analemmatische Sonnenuhr

Foster-Lambert-Sonnenuhr und analemmatische Sonnenuhr Foster-Lambert-Sonnenuhr und analemmatische Sonnenuhr Im Februar 20 wurde in diesem Blog die Bastelanleitung für eine polare Foster-Lambert- Sonnenuhr (auch rektilineare Sonnenuhr genannt) veröffentlicht,

Mehr

Orientierung am Sternhimmel

Orientierung am Sternhimmel Orientierung am Sternhimmel Drehbare Sternkarten von selbst gebaut bis professionell Gerhard Rath Ein lauer Abend, prächtiger Sternenhimmel über uns. Was sehen wir da oben, was kennen wir? Tatsächlich

Mehr

Didaktik der Astronomie. Orientierung am Himmel II Veränderungen

Didaktik der Astronomie. Orientierung am Himmel II Veränderungen Didaktik der Astronomie Orientierung am Himmel II Veränderungen Bezugssysteme Horizontsystem (fest) Äquatorsystem (bewegt) > Erdrotation: Tag; Tägliche Änderung Ekliptiksystem (bewegt) > Sonnenumlauf:

Mehr

DIE SONNE. erstellt von Sabine Küttner für den Wiener Bildungsserver -

DIE SONNE. erstellt von Sabine Küttner für den Wiener Bildungsserver  - DIE SONNE Die Sonne ist ein. Sie ist so groß, dass mehr als eine Million hineinpassen! Die Sonne ist eine riesige aus heißen glühenden. Sie ist sehr wichtig, weil sie die Erde mit und versorgt. Menschen,

Mehr

Windows-Sidebar Minianwendung (Gadget) Sonne und Mond

Windows-Sidebar Minianwendung (Gadget) Sonne und Mond Windows-Sidebar Minianwendung (Gadget) Sonne und Mond Version 1.2 14. September 2008 Autor: Peter Scharf 2008 Inhalt Allgemeines... 3 Rechtliches... 3 Installieren der Minianwendung... 4 Deinstallieren

Mehr

Keine Frage als Sterngucker verbringen Sie viel Zeit unter freiem Himmel.

Keine Frage als Sterngucker verbringen Sie viel Zeit unter freiem Himmel. Der bewegte Himmel In diesem Kapitel Den sich ständig verändernden Himmel kennenlernen Die Lichtphasen des Mondes beobachten 1 Der Lauf der Gestirne während eines Tages, eines Monats und eines Jahres Keine

Mehr

Das Astrolabium. experimentis 2010 Erhältlich unter www.experimentis-shop.de

Das Astrolabium. experimentis 2010 Erhältlich unter www.experimentis-shop.de Das Astrolabium experimentis 2010 Erhältlich unter www.experimentis-shop.de Über 1000 Einsatzmöglichkeiten sollen für das Astrolabium einst bekannt gewesen sein - das berichtete zumindest der arabische

Mehr

Die Erde im Überblick

Die Erde im Überblick Die Erde im Überblick Lernziele Kontinente und Ozeane Alte Weltbilder kennen und erklären können Grober Aufbau unseres Sonnensystems kennen Kontinente und Ozeane kennen und benennen können Pro Kontinent

Mehr

Das Wetter. Mit Rätseln, Spielen und Entdecker-Klappen! SEHEN I HÖREN I MITMACHEN. Band 18.

Das Wetter. Mit Rätseln, Spielen und Entdecker-Klappen! SEHEN I HÖREN I MITMACHEN. Band 18. www.wasistwas.de nd Band 18 Das Wetter SEHEN I HÖREN I MITMACHEN Mit Rätseln, Spielen und Entdecker-Klappen! Die Frage nach dem Wetter Es ist Ferienzeit. Nele, Justus und ihre Eltern packen die Urlaubssachen

Mehr

Die zwölf Tierkreiszeichen des Zodiak

Die zwölf Tierkreiszeichen des Zodiak Die zwölf Tierkreiszeichen des Zodiak Einführung In der Astrologie bildet die Grundlage für die Erstellung verschiedener individueller Horoskope der Zodiak, der Tierkreis. Im Verlauf eines Jahres wandert

Mehr

Parameter unternehmerischer Entscheidungen

Parameter unternehmerischer Entscheidungen Parameter unternehmerischer Entscheidungen Dr. Hans-Peter Schiffer - Leiter Genehmigungen und Umweltschutz 3. Nachbarschaftsforum, Niederaußem 18. Mai 2010 SEITE 1 Generelle Parameter SEITE 2 Parameter

Mehr

KLIMAATLAS REGION STUTTGART

KLIMAATLAS REGION STUTTGART KLIMAATLAS REGION STUTTGART n Temperatur-Prognose 271-2 (C 1.1) Die Klimaprognosen des Weltklimarates (IPCC) gehen global von einer Temperaturerhöhung in diesem Jahrhundert von etwa 1,4 bis 4, Grad Celsius

Mehr

Kalenderrechnung. Einleitung

Kalenderrechnung. Einleitung Einleitung Die Kalenderberechnung hat als die wesentlichsten Bestandteile die Berechnung des Kalenderdatums, insbesondere von Neujahr als Ausgangspunkt, und in unserem Kalendersystem insbesondere der Wochentage

Mehr

Sonne 1.0 Kurzbeschreibung

Sonne 1.0 Kurzbeschreibung Sonne 1.0 Kurzbeschreibung Die Sonne ist das UM und AUF unserer Energiezukunft. Leider wissen nur wenige Leute Näheres über die Sonne, dabei wäre das so wichtig: für die Bauplatzwahl Fensteranordnung für

Mehr

Orientierung Lehrerinformation

Orientierung Lehrerinformation Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Windrose gestalten und mit den entsprechenden Himmelsrichtungen beschriften Kompass basteln mit der Sonne Ziel Die SuS können räumliche spunkte verorten und für die

Mehr

Ausgabe 1 1. Mai Inhalt. MONDO - Zeit der Welt...[05] Aufstellung und Justierung...[08] Bedienung und Ablesen...[13] [03]

Ausgabe 1 1. Mai Inhalt. MONDO - Zeit der Welt...[05] Aufstellung und Justierung...[08] Bedienung und Ablesen...[13] [03] MONDO - Handbuch [02] Ausgabe 1 1. Mai 2004 Inhalt MONDO - Zeit der Welt.........[05] Aufstellung und Justierung......[08] Bedienung und Ablesen........[13] [03] BILD 1: MONDO [04] MONDO Zeit der Welt

Mehr

Ultranet - Sachstand zur Standortsuche für den nördlichen Konverter Grevenbroich, 23. Sept 2014

Ultranet - Sachstand zur Standortsuche für den nördlichen Konverter Grevenbroich, 23. Sept 2014 Ultranet - Sachstand zur Standortsuche für den nördlichen Konverter Grevenbroich, 23. Sept 2014 Geplantes Vorgehen zum Genehmigungsverfahren für das Ultranet Derzeit wird durch Amprion und TransnetBW das

Mehr

Januar Mond. Planeten

Januar Mond. Planeten Januar 2015 Mond Am 5. Januar ist Vollmond. Daraufhin nimmt der Mond wieder ab, bis am 20. Neumond ist. Daher sind vor allem in der Mitte des Januars abendliche Deep-Sky-Beobachtungen möglich. (Die genauen

Mehr

Mai Mond. Planeten

Mai Mond. Planeten Mai 2015 Mond Am 4. Mai ist Vollmond. Daraufhin nimmt der Mond wieder ab, bis am 18. Neumond ist. Daher sind vor allem in der Mitte und bis in die zweite Hälfte des Mai abendliche DeepSky-Beobachtungen

Mehr

Programm Sonne Handbuch

Programm Sonne Handbuch Programm Sonne Handbuch http://www..ch/ Ein Produkt von Inhaltsverzeichnis 1 Programm Sonne...3 1.1.1 Stunden...3 1.1.2 Datum...3 1.1.3 Ort...4 2 Standorte...4 2.1.1 Nord...4 2.1.2 Ost...5 2.1.3 Zone...5

Mehr

Witterungsbericht. - Herbst

Witterungsbericht. - Herbst Witterungsbericht - Herbst 2015 - Witterungsbericht Herbst 2015 Erstellt: Dezember 2015 Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie - Thüringer Klimaagentur - Göschwitzer Str. 41 07745 Jena Email:

Mehr

Berechnung und Messung der Sonnenscheindauer. auf einer Dachschrägen

Berechnung und Messung der Sonnenscheindauer. auf einer Dachschrägen Didaktik der Physik Frühjahrstagung Wuppertal 2015 Berechnung und Messung der Sonnenscheindauer auf beliebigen Dachschrägen Tran Ngoc Chat*, Adrian Weber* *Universität Siegen, Didaktik der Physik, Adolf-Reichwein-Straße

Mehr

Großer Wagen. zum Sternbild. Großer Bär

Großer Wagen. zum Sternbild. Großer Bär B1 Sterne / Sternbilder Termin:....................... 1. Suchen Sie auf einer Sternkarte die Sternbilder Großer Bär, Kleiner Bär und Kassiopeia. 2. Bereiten Sie eine Skizze vor, die den Horizont zeigt

Mehr

Wann ist Frühlingsfest?

Wann ist Frühlingsfest? Wann ist Frühlingsfest? Erich Hartmann 22. Februar 2006 TU Darmstadt, Fachbereich Mathematik Schlossgartenstr. 7, D-64289 Darmstadt, Germany e-mail: ehartmann@mathematik.tu-darmstadt.de Das Frühlingsfest

Mehr

Selbstbeurteilung Ich habe es mehrheitlich. Ich habe grosse Mühe. Ich fühle mich sicher. Ich fühle mich etwas. verstanden.

Selbstbeurteilung Ich habe es mehrheitlich. Ich habe grosse Mühe. Ich fühle mich sicher. Ich fühle mich etwas. verstanden. Geografie Kartenkunde: Test Name Was habe ich gelernt? Ich fühle mich sicher Selbstbeurteilung Ich habe es mehrheitlich verstanden Ich fühle mich etwas unsicher Ich kann einen Gegenstand aus verschiedenen

Mehr

Die Sterne als Kalender und Uhr verwenden

Die Sterne als Kalender und Uhr verwenden Die Sterne als Kalender und Uhr verwenden Information zum VHS-Kurs am 7. März 2003, Carsten Moos Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 2 2 Die Bedeutung des Polarsterns 2 3 Das Finden des großen Wagens und des

Mehr

5 Sphärische Trigonometrie

5 Sphärische Trigonometrie $Id: sphaere.tex,v 1.8 2015/07/09 15:09:47 hk Exp $ 5 Sphärische Trigonometrie 5.3 Geographische Koordinaten b γ a P α c β P 2 P 1 λ ϕ ϕ2 Längengrad λ und Breitengrad ϕ Abstand auf Großkreis Wir betrachten

Mehr

7 Beziehungen im Raum

7 Beziehungen im Raum Lange Zeit glaubten die Menschen, die Erde sei eine Scheibe. Heute zeigen dir Bilder aus dem Weltall sehr deutlich, dass die Erde die Gestalt einer Kugel hat. 7 Beziehungen im Raum Gradnetz der Erde Längengrade

Mehr

DOWNLOAD. Geografisches Grundwissen 9. Unterwegs in der Welt. Breitengrade und Längengrade. Friedhelm Heitmann. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

DOWNLOAD. Geografisches Grundwissen 9. Unterwegs in der Welt. Breitengrade und Längengrade. Friedhelm Heitmann. Downloadauszug aus dem Originaltitel: DOWNLOAD Friedhelm Heitmann Geografisches Grundwissen 9 Breitengrade und Längengrade Friedhelm Heitmann Downloadauszug aus dem Originaltitel: Bergedorfer Unterrichtsideen Unterwegs in der Welt Materialien

Mehr

Flugrouten-Sonnenuhren -- eine gnomonische Spielerei über den Wolken

Flugrouten-Sonnenuhren -- eine gnomonische Spielerei über den Wolken Heinz Sigmund Flugrouten-Sonnenuhren -- eine gnomonische Spielerei über den Wolken Besonders bei Langstreckenflügen kann ein Fensterplatz ganz reizvoll sein. Nicht nur zur Beobachtung von Land und Meer,

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kopiervorlagen Astrophysik und astronomische Beobachtungen

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Kopiervorlagen Astrophysik und astronomische Beobachtungen Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Kopiervorlagen Astrophysik und astronomische Beobachtungen Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Inhaltsverzeichnis

Mehr

Ausgabe 1 1. Juli Inhalt. MAGELLAN - Entdecke die Zeit... [05] Aufstellen und Justieren... [08] Bedienen und Ablesen... [13] Wartung...

Ausgabe 1 1. Juli Inhalt. MAGELLAN - Entdecke die Zeit... [05] Aufstellen und Justieren... [08] Bedienen und Ablesen... [13] Wartung... MAGELLAN - Handbuch Ausgabe 1 1. Juli 2005 Inhalt MAGELLAN - Entdecke die Zeit... [05] Aufstellen und Justieren........ [08] Bedienen und Ablesen......... [13] Wartung................... [18] [] Bild

Mehr

1. Schreibe die Geografischen Lageangaben in die richtigen Kästchen ein:

1. Schreibe die Geografischen Lageangaben in die richtigen Kästchen ein: Lösung Das Gradnetz der Erde L1 1. Schreibe die Geografischen Lageangaben in die richtigen Kästchen ein: nördliche Breite / westliche Länge südliche Breite / östliche Länge südliche Breite / westliche

Mehr

Zum Prüfungsteil Astronomische Grundkenntnisse in den schriftlichen Prüfungen zum Sporthochseeschiffer

Zum Prüfungsteil Astronomische Grundkenntnisse in den schriftlichen Prüfungen zum Sporthochseeschiffer Zum Prüfungsteil Astronomische Grundkenntnisse in den schriftlichen Prüfungen zum Sporthochseeschiffer Segelschule Well Sailing Gaußstraße 15 22765 Hamburg www.well-sailing.de Tel +49 40 43189070 info@well-sailing.de

Mehr

Die Entstehung der Jahreszeiten - dargestellt mit Geogebra 1

Die Entstehung der Jahreszeiten - dargestellt mit Geogebra 1 Jahreszeiten 1 Die Entstehung der Jahreszeiten - dargestellt mit Geogebra 1 Bevor die Entstehung der Jahreszeiten und die Umsetzung in der GeoGebra-Simulation beschrieben werden, sind hier zunächst noch

Mehr

Extrasolare Planeten und ihre Zentralsterne

Extrasolare Planeten und ihre Zentralsterne Extrasolare Planeten und ihre Zentralsterne Nachtrag Organisatorisches Da schlussendlich eine individuelle Benotung erfolgen muss, soll am Ende eine etwa einstündige Klausur über den Stoff der Vorlesung

Mehr

Unwetter mit Tornados richten am 5. Mai 2015 schwere Schäden in Norddeutschland an

Unwetter mit Tornados richten am 5. Mai 2015 schwere Schäden in Norddeutschland an Unwetter mit Tornados richten am 5. Mai 2015 schwere Schäden in Norddeutschland an Dr. Susanne Haeseler, Christiana Lefebvre, Andreas Friedrich; Stand: 06. Mai 2015 Einleitung Am 5. Mai 2015 lag Deutschland

Mehr

Jahreszeiten - ročné obdobia

Jahreszeiten - ročné obdobia Meno: 1. Lies das Gedicht. PL č.5 Predmet: Nemecký jazyk, 9.ročník Jahreszeiten - ročné obdobia Von den zwölf Monaten Es war eine Mutter, die hatte vier Kinder: den Frühling, den Sommer, den Herbst und

Mehr

Die Gradtagzahlen des Jahres 2008 und ihre Abweichungen zum Zeitraum P.-H. Voß

Die Gradtagzahlen des Jahres 2008 und ihre Abweichungen zum Zeitraum P.-H. Voß Die Gradtagzahlen des Jahres 2008 und ihre Abweichungen zum Zeitraum 1981-2000 P.-H. Voß Gradtagzahlen bzw. Gradtage werden zur überschlägigen Berechnung des Heizenergieverbrauchs sowie zur Witterungsbereinigung

Mehr

Spannend wie plötzlich der Hubi von der Bundeswehr ankam und vor dem Hangar 5 landete, den ganzen Tag hieß es anschauen, fragen, staunen,

Spannend wie plötzlich der Hubi von der Bundeswehr ankam und vor dem Hangar 5 landete, den ganzen Tag hieß es anschauen, fragen, staunen, Bitte und Danke an Petrus Noch vor dem Frühstück wurden wir gestern von der Leitstelle Lausitz informiert, dass es für den Tag sehr sehr viel Regen geben soll. Wir sahen unseren schön vorbereiteten Tag

Mehr

Umweltprüfung im Braunkohlenplanverfahren Umsiedlung. Morschenich

Umweltprüfung im Braunkohlenplanverfahren Umsiedlung. Morschenich Umweltprüfung im Braunkohlenplanverfahren Umsiedlung Aspekte der Standortfindung Aus den Suchräumen nach! raumordnerischen! ökologischen! städtebaulichen Aspekten einen geeigneten Standort auswählen Aufgabe

Mehr

Der Ursprung des Universums oder warum es nachts dunkel wird

Der Ursprung des Universums oder warum es nachts dunkel wird 2 Der Ursprung des Universums oder warum es nachts dunkel wird In diesem Abschnitt beschreiben wir einige grundlegende Beobachtungen: Was sieht man am Himmel mit bloßem Auge, was waren die Anfänge der

Mehr

Die Zeitgleichung. Joachim Gripp, Lindau bei Kiel

Die Zeitgleichung. Joachim Gripp, Lindau bei Kiel Die Zeitgleichung Joachim Gripp, Lindau bei Kiel Einleitung Den meisten Sonnenuhr- Freunden ist die Zeitgleichung gut bekannt. Sie ist als Unterschied zwischen der von einer Sonnenuhr angezeigten Sonnenzeit

Mehr

Eine Sternenkuppel selber bauen

Eine Sternenkuppel selber bauen Institut für Weiterbildung und Medienbildung Helvetiaplatz 2, CH-3005 Bern T +41 31 309 27 11, info.iwm@phbern.ch, www.phbern.ch Eine Sternenkuppel selber bauen Anleitung zum Bau einer Hilfe für die Orientierung

Mehr

Deutscher Wetterdienst zur klimatologischen Einordnung des Winters 2012/13 Durchschnittlicher Winter und kalter März widerlegen keine Klimatrends

Deutscher Wetterdienst zur klimatologischen Einordnung des Winters 2012/13 Durchschnittlicher Winter und kalter März widerlegen keine Klimatrends Deutscher Wetterdienst zur klimatologischen Einordnung des Winters 2012/13 Durchschnittlicher Winter und kalter März widerlegen keine Klimatrends Offenbach, 12. April 2013 Der Winter 2012/2013 erreichte

Mehr

Windenergie in Aalen-Waldhausen & Lauchheim-Hülen»

Windenergie in Aalen-Waldhausen & Lauchheim-Hülen» Windenergie in Aalen-Waldhausen & Lauchheim-Hülen» Auszug Schattenwurfprognose 29. April 2016, EnBW T-PDW Schattenwurf Periodischer Schattenwurf wird durch die sich bewegenden Rotorblätter erzeugt Berechnung

Mehr

Der Mond in der Vertretungsstunde: Ein Quiz rund um den Mond nach dem Muster von Wer wird Millionär?

Der Mond in der Vertretungsstunde: Ein Quiz rund um den Mond nach dem Muster von Wer wird Millionär? Unterrichtsprojekte Natur und Technik Vinnhorster Weg 2 30419 Hannover Telefon: 0511-168-47665/7 Fax: 0511-168-47352 E-mail: 40.50@hannover-stadt.de Internet: www.schulbiologiezentrum-hannover.de 19.54

Mehr

Klimawandel. Schiller-Gymnasium Hof Manuel Friedrich StR. Klimawandel. Holozän - Atlantikum Manuel Friedrich -

Klimawandel. Schiller-Gymnasium Hof Manuel Friedrich StR. Klimawandel. Holozän - Atlantikum Manuel Friedrich - Holozän - Atlantikum 5 Millionen Jahre 65 Millionen Jahre Ozonloch Verschiedene Proxy-Daten Kaltzeiten Ozonloch Messmethoden Delta-18-O-Methode wie die Ausbreitung der Eismassen gemessen werden kann -

Mehr

Kleines Klassen-Planetarium

Kleines Klassen-Planetarium Kleines Klassen-Planetarium Prof. Dr. Christina Birkenhake http://www.thuisbrunn65.de/ 23. März 2015 Unser Sonnensystem Sonne Merkur Venus Erde Mars Jupiter Saturn Uranus Neptun Seit 24. Aug. 2006 ist

Mehr

INFORMATIONSBLATT über Berechnung und Bau einer Vertikal-Sonnenuhr auf einer gegen Süden gerichteten Wand

INFORMATIONSBLATT über Berechnung und Bau einer Vertikal-Sonnenuhr auf einer gegen Süden gerichteten Wand INFORMATIONSBLATT über Berechnung und Bau einer Vertikal-Sonnenuhr auf einer gegen Süden gerichteten Wand Von einer Vertikal-Sonnenuhr spricht man, wenn sich das Zifferblatt auf einer lotrechten Wand befindet.

Mehr

50Hertz Netzquartier. Besonnungsuntersuchung. Auftraggeber: 50Hertz Transmission GmbH. Eichenstraße 5A Berlin

50Hertz Netzquartier. Besonnungsuntersuchung. Auftraggeber: 50Hertz Transmission GmbH. Eichenstraße 5A Berlin Auftraggeber: 50Hertz Transmission GmbH Eichenstraße 5A 12435 Berlin 50Hertz Transmission GmbH 50Hertz Netzquartier Besonnungsuntersuchung Verfasser: aurelia design lichtplanung Dana Bandau Krischanweg

Mehr

Astronomische Ortsbestimmung mit dem Sextanten

Astronomische Ortsbestimmung mit dem Sextanten Astronomische Ortsbestimmung mit dem Sextanten Der Sextant Die einfachste Art seine Position zu bestimmen ist die Mittagsmethode. Dabei wird die Sonnenhöhe zur Mittagszeit gemessen. Sie hat den Vorteil,

Mehr

Themen: Versuchsbeschreibungen, Optik 1 (Licht und Schatten)

Themen: Versuchsbeschreibungen, Optik 1 (Licht und Schatten) Klasse 7a Physik Vorbereitung zur Lernkontrolle am 13.1.2016 Themen: Versuchsbeschreibungen, Optik 1 (Licht und Schatten) Checkliste Was ich alles können soll Ich kenne die wichtigen Teile / Abschnitte

Mehr

Die Klimazonen der Erde

Die Klimazonen der Erde Die Klimazonen der Erde Während wir in Deutschland sehnsüchtig den Frühling erwarten (oder den nächsten Schnee), schwitzen die Australier in der Sonne. Wieder andere Menschen, die in der Nähe des Äquators

Mehr

DOWNLOAD. Sachtexte verstehen: Texte, Grafiken und Tabellen. Der Wetterbericht. Ulrike Neumann-Riedel. Downloadauszug aus dem Originaltitel:

DOWNLOAD. Sachtexte verstehen: Texte, Grafiken und Tabellen. Der Wetterbericht. Ulrike Neumann-Riedel. Downloadauszug aus dem Originaltitel: DOWNLOAD Ulrike Neumann-Riedel Sachtexte verstehen: Texte, Grafiken und Tabellen Der Wetterbericht Sachtexte verstehen kein Problem! Klasse 3 4 auszug aus dem Originaltitel: Vielseitig abwechslungsreich

Mehr

Erläuterungen zum Orientierungsrahmen (Kompensationsermittlung Straßenbau) Teil I Aufbau und Methodik

Erläuterungen zum Orientierungsrahmen (Kompensationsermittlung Straßenbau) Teil I Aufbau und Methodik Erläuterungen zum Orientierungsrahmen (Kompensationsermittlung Straßenbau) Auftraggeber Landesamt für Straßenbau und Verkehr Mercatorstraße 9 24106 Kiel Auftragnehmer Trüper Gondesen Partner Landschaftsarchitekten

Mehr

Vereinfachte Klappsonnenuhr (Taschensonnenuhr) mit Kompass nach Georg von Peuerbach (1451)

Vereinfachte Klappsonnenuhr (Taschensonnenuhr) mit Kompass nach Georg von Peuerbach (1451) Vereinfachte Klappsonnenuhr (Taschensonnenuhr) mit Kompass nach Georg von Peuerbach (1451) Anfertigen der Klappsonnenuhr: 1. auf Karton (0,5-1 mm stark) aufkleben. 2. Ausschneiden; Buglinie in der Mitte

Mehr

MONOSTRING VS. POLYSTRING

MONOSTRING VS. POLYSTRING MONOSTRING VS. POLYSTRING INHALT 1. Vorteile Monostring-Konzept... 2 1.1. Geringer Installationsaufwand... 2 1.2. Minimale Systemkosten... 2 2. Perfekte Anlagenkonfiguration... 2 3. Teilverschattete PV-Anlagen...

Mehr

Fragekarten zum Jahr. Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Wie viele Jahreszeiten gibt es? Wie heißen die 4 Jahreszeiten? Es gibt 4 Jahreszeiten.

Fragekarten zum Jahr. Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Wie viele Jahreszeiten gibt es? Wie heißen die 4 Jahreszeiten? Es gibt 4 Jahreszeiten. Fragekarten zum Jahr Ausdrucken, Frage- und Antwortseiten zusammenlassen beim Ausschneiden, knicken und zusammenkleben, die Karten können zum Beispiel für ein Würfelspiel verwendet werden oder zur Partnerarbeit

Mehr

Mit der Sonne entsteht der Tag

Mit der Sonne entsteht der Tag Mit der Sonne entsteht der Tag (aus: Zeitgeschichten. Ein Lesebuch zur Ausstellung Zeitreise ) Jeder Tag ist aber wie der andere! Wer hat dies nicht schon einmal gedacht, wenn ihn die Langeweile packt

Mehr

Mittel- und Oberstufe - MITTEL:

Mittel- und Oberstufe - MITTEL: Praktisches Arbeiten - 3 nrotationsgeschwindigkeit ( 2 ) Mittel- und Oberstufe - MITTEL: Ein Solarscope, Eine genau gehende Uhr, Ein Messschirm, Dieses Experiment kann in einem Raum in Südrichtung oder

Mehr

Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 648 Hochhaus Berliner Platz ; Bebauungsplan wird im beschleunigten Verfahren aufgestellt; Stadtteil: Mitte

Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 648 Hochhaus Berliner Platz ; Bebauungsplan wird im beschleunigten Verfahren aufgestellt; Stadtteil: Mitte Herausgabe Verlag und Druck: Stadt Ludwigshafen am Rhein (Bereich Öffentlichkeitsarbeit) Rathaus, Postfach 21 12 25 67012 Ludwigshafen am Rhein www.ludwigshafen.de Verantwortlich: Sigrid Karck Ausgabe

Mehr

P O L A R I S 3 5 0 H A N D B U C H

P O L A R I S 3 5 0 H A N D B U C H POLARIS 350 H A N D B U C H Bild 1: Die Sonnenuhr POLARIS 350 [2] Die Sonnenuhr POLARIS 350 Und sie dreht sich doch soll der italienische Physiker, Mathematiker, Philosoph und Astronom Galileo Galilei

Mehr

Inhalt [1] CIELO - Himmlische Zeiten...[3] Zeitmessung mit der Sonne...[3] Zeitzonen...[4]

Inhalt [1] CIELO - Himmlische Zeiten...[3] Zeitmessung mit der Sonne...[3] Zeitzonen...[4] CIELO HANDBUCH Inhalt CIELO - Himmlische Zeiten..................[3] Zeitmessung mit der Sonne..............[3] Zeitzonen...........................[4] Einstellen und Ablesen der Sonnenuhr.........[5]

Mehr

Drehbare Sternkarten

Drehbare Sternkarten Drehbare Sternkarten Ein Computerprogramm von Udo Backhaus (ASTRONOMIE+Raumfahrt 30 (1993) 17) Drehbare Sternkarten sind, insbesondere für Anfänger, ein einfaches und vielseitiges Hilfsmittel, um mit dem

Mehr

Beobachtungen am Himmel

Beobachtungen am Himmel Einführung in die Astronomie Beobachtungen am Himmel Die Sterne am Himmel können genau so wie die Orte auf der Erde auf einen Globus oder auf Karten übertragen werden. Auf der Himmelskugel, die wir quasi

Mehr

A n d e r B i e s e l h e i d e

A n d e r B i e s e l h e i d e Bebauungsplan Nr. 10 der Gemeinde Glienicke / Nordbahn A n d e r B i e s e l h e i d e (Textbebauungsplan) Satzung Begründung gemäß 9(8) BauGB Textliche Festsetzungen gem. 9 BauGB i.v.m. BauNVO und 89

Mehr

April Mond. Sichtbarkeit der Planeten am 15.April 2015 (Aktuelles Diagramm auf

April Mond. Sichtbarkeit der Planeten am 15.April 2015 (Aktuelles Diagramm auf April 2015 Mond Am 4. April ist Vollmond. Daraufhin nimmt der Mond wieder ab, bis am 18. Neumond ist. Daher sind vor allem in der Mitte und bis in die zweite Hälfte des April abendliche Deep-SkyBeobachtungen

Mehr

Verdunstung von Wasser

Verdunstung von Wasser Verdunstung von Wasser Steuber Daniel, Haschek Sarina 30. Juni 013 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 Grundlegende Modelle 3.1 Verdunstung durch die Energie der Sonne.................. 4. Verdunstung

Mehr

Weißt du, wie die Sterne stehen?

Weißt du, wie die Sterne stehen? Martin Doering Sabine von der Wense Weißt du, wie die Sterne stehen? Astrologie erlebt und hinterfragt Es darf also spekuliert werden, wie die Astrologen mit diesen Tatsachen umgehen werden... 1.3.2Astrologisch

Mehr

2. Jahrgang Nr. 16. Inhalt:

2. Jahrgang Nr. 16. Inhalt: 2. Jahrgang 25.07.2013 Nr. 16 Inhalt: 1. Bebauungsplan Nr. 247 Drei Könige - Aufstellungsbeschluss... 2 2. Bebauungsplan Nr. 247 Drei Könige, -Satzung über eine Veränderungssperre... 4 3. Online-Versteigerung

Mehr

Kapitel 2: 10 goldene Regeln des Passivhauses

Kapitel 2: 10 goldene Regeln des Passivhauses Kapitel 2: 10 goldene Regeln des Passivhauses Bemerkungen zum Unterricht Die Kinder sollen mithilfe der Informationsblätter zu den 10 goldenen Regeln des Passivhauses die Arbeitsblätter und Aufgaben erledigen.

Mehr

Themenbereich Kreisgleichung, Trigonometrische Funktionen vorhandene Ausarbeitungen TI-92 und Cabri (A0511a)

Themenbereich Kreisgleichung, Trigonometrische Funktionen vorhandene Ausarbeitungen TI-92 und Cabri (A0511a) BspNr: A0511 Ziele Fächerübergreifender Unterricht Verbindung mit Physik Modellbildung Analoge Aufgabenstellungen Übungsbeispiele Lehrplanbezug (Österreich): Quelle: Franz Hauser Themenbereich Kreisgleichung,

Mehr

Phänologie in Rheinland-Pfalz

Phänologie in Rheinland-Pfalz BUND für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Landesverband Rheinland-Pfalz e.v. Tagung: Klimawandel Herausforderung für Rheinland-Pfalz 08.11.2003 in Bingen/Rhein Phänologie in Rheinland-Pfalz Beitrag

Mehr

Staatsexamen Physik (Unterrichtsfach) / Fachdidaktik. Scheinbare Hebung eines Gegenstandes

Staatsexamen Physik (Unterrichtsfach) / Fachdidaktik. Scheinbare Hebung eines Gegenstandes Referentin: Sabine Kraus Dozent: Dr. Thomas Wilhelm Datum: 12.12.2007 Staatsexamen Physik (Unterrichtsfach) / Fachdidaktik Prüfungstermin Frühjahr 2004 Thema 2 Scheinbare Hebung eines Gegenstandes 1. Wenn

Mehr