B-Plan der Hansestadt Lübeck Gewerbepark Flughafen Verschattung der umliegenden Landschaft durch die geplanten Bebauung des Gewerbepark

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1 B-Plan der Hansestadt Lübeck Gewerbepark Flughafen Verschattung der umliegenden Landschaft durch die geplanten Bebauung des Gewerbepark Flughafens

2 Auftraggeber Koordinierungsbüro Wirtschaft in Lübeck GmbH Auftragnehmer Trüper Gondesen Partner Landschaftsarchitekten BDLA An der Untertrave Lübeck Fon Fax Bearbeitung Peter Hermanns Heike Aust Endgültige Fassung Lübeck, 25. Oktober 2013

3 In Abhängigkeit des Einstrahlwinkels der Sonne ergeben sich im Laufe des Jahres sowie im Laufe des Tages unterschiedliche Schattenwirkungen durch die Gebäude. Gleichzeitig wandert der Schatten im Laufe des Tages. Bei der Berechnung der verschatteten Flächen ist hier die max. Firsthöhe zu berücksichtigen. Im Rahmen der Verschattungsstudie wird die Lichtverschattung durch die geplanten Gebäude für folgende Zeiträume, jeweils für die Uhrzeiten 9 Uhr, 12 Uhr, 15 Uhr und 17 Uhr, dargestellt: - Winteranfang/Wintersonnenwende 1 (22.Dezember) - Frühlingsanfang 2 (21. März) - Sommeranfang/Sommersonnenwende 3 (21. Juni) - Herbstanfang (23. September) 4 In der nachfolgenden Abbildung sind die Sonnenstände im Tagesverlauf für den 21. März, den 21. Juni, den 23. September sowie den 21. Dezember dargestellt. 5 Die Tagesverläufe der Sonne sind dabei während der Tagundnachtgleiche im März und im September gleich 2, 4. 1 Im Winter ist die Nordhalbkugel der Erde von der Sonne abgewandt. Deren scheinbare Bahn über den Himmel verläuft so flach, dass sie auch mittags nur 18,5 Grad über den Horizont steigt. Der tiefste Punkt der Sonne, den sie am 21. oder 22. Dezember erreicht, ist die Wintersonnenwende. Die Sonne steht 23,5 Grad südlich des Himmelsäquators im Winterpunkt. An diesem Datum ist der kürzeste Tag im Jahr. 2 Von der Wintersonnenwende an steigt die Sonne täglich höher, die Tage werden länger, bis im Frühlingspunkt der Sonne die Tagundnachtgleiche erreicht ist. Die Sonne geht um 6.00 Uhr auf und um Uhr unter. Diesen Punkt durchläuft die Sonne immer um den 21. März - Frühlingsbeginn! Die Sonne geht an diesem Tag genau im Osten auf, steht mittags senkrecht über dem Äquator und geht exakt im Westen unter - immer auf der Linie des Himmelsäquators (Quelle: Westram, H. (2013): Sterngucker, Erde und Sonne - Lauf der Sonne - Jahreszeiten und Sonnenwenden. Internetseite in Zusammenarbeit mit dem Programmbereich BR-alpha und dem Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE) in Garching Zugriff am Der Sommerpunkt ist das Pendant zum Winterpunkt: Am 21. oder 22. Juni erreicht die Sonne ihren höchsten Stand - 23,5 Grad nördlich des Himmelsäquators. Es ist der längste Tag des Jahres. Im Sommer- und Winterpunkt hat sich die Sonne am weitesten vom Himmelsäquator entfernt - es sind die Wendepunkte ihrer Bahn. 4 Um den 23. September ist Herbstanfang - Tagundnachtgleiche. Wie ein halbes Jahr zuvor geht die Sonne um 6.00 Uhr genau im Osten auf und um Uhr genau im Westen unter (ohne Berücksichtigung der Sommerzeit). Tagtäglich steht sie jetzt weiter unter dem Äquator - und scheint bis zur Wintersonnenwende täglich ein wenig flacher auf Europa. Die Punkte des Auf- und Untergangs wandern immer weiter nach Süden, bis die Sonne im Winter fast im Südosten bzw. Südwesten den Horizont überschreitet. 5 Lohmeyer GmbH & Co. KG, Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Umweltschutz, Abt. Stadtklimatologie (2007): Berechnung des Sonnenstandes. Zugriff am

4 Abb. 1: Verlauf der Sonne in Abhängigkeit von Tages- und Jahreszeit (Quelle: Lohmeyer GmbH & Co. KG, Landeshauptstadt Stuttgart, Amt für Umweltschutz, Abt. Stadtklimatologie, 2007)

5 In den nachfolgenden Abbildungen wird die Schattenwirkung der geplanten Gebäudeflächen innerhalb des B-Plangeltungsbereiches in Abhängigkeit der Tages- und Jahreszeit dargestellt.

6 Sonnenstand am 21. März/23. September (MEZ)

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8 Sonnenstand am 21. Juni (MEZ)

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10 Sonnenstand am 21. Dezember (MEZ)

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12 Ergebnis Aus den Abbildungen wird ersichtlich, dass der Schattenwurf durch die Bebauung des Gewerbeparkes nur in den späten Nachmittagsstunden eine Auswirkung hat. Vormittags und Mittags kann die Sonne ohne Einschränkung durch die Bebauung des Gewerbeparkes auf, die an den Geltungsbereich angrenzenden Trockenrasenstandorte einstrahlen. Im Frühjahr geht die Sonne bereits gegen 18:30 Uhr (MEZ) unter, sodass eine größere Verschattung des angrenzenden Bereiches für max. 2 h gegeben ist. Im Sommer ist der Schattenwurf noch geringer, da aufgrund des Einstrahlwinkels der Sonne die Gebäude nur einen verhältnismäßig kleinen Bereich verschatten. Demzufolge ist in der Vegetationsperiode Frühjahr und Sommer nur mit zeitlich begrenztem Schattenwurf auf einer relativ kleinen Fläche zu rechnen. Im Winter außerhalb der Vegetationsperiode 6 wird der flächenmäßig größte Bereich der angrenzenden Trockenrasen in den Nachmittagsstunden beschattet. Insgesamt ist daher festzustellen, dass durch eine Verschattung der Gebäude innerhalb des geplanten Gewerbeparks keine erheblich nachteiligen Auswirkungen auf die angrenzenden Schutzgebiete und gesetzlich geschützten Biotope ausgehen. 6 Die Vegetationsruhe wird definiert als derjenige Zeitraum des Jahres, in dem die Pflanzen photosynthetisch inaktiv sind, d.h. keinerlei Wachstum, Blühaktivität bzw. Fruchtbildung zeigen. Als Beginn der Vegetationsruhe wird im Allgemeinen derjenige Abschnitt des Jahres definiert, in welchem das Tagesmittel der Lufttemperatur unter 5 Celsius (für verschiedene Pflanzen auch schon unter 10 C) liegt. Beim Überschreiten der Schwellenwerttemperatur über mehrere aufeinander folgende Tage hinweg, setzt die Wachstumszeit=Vegetationsperiode ein. (Deutscher Wetterdienst [DWD]: Wetterlexikon. Vegetationsruhe. Zugriff am ;

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