Schulden Wie entstehen. Schulden? Gruppenstunde / Unterrichtsstunde. geplante Zeit: 45 min Alter: ab 12 Jahre

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Schulden Wie entstehen. Schulden? Gruppenstunde / Unterrichtsstunde. geplante Zeit: 45 min Alter: ab 12 Jahre"

Transkript

1 Gruppenstunde / Unterrichtsstunde Schulden Wie entstehen Schulden? geplante Zeit: 45 min Alter: ab 12 Jahre 1

2 Einstieg: Viele Menschen kaufen mit Geld, das sie nicht haben, Dinge, die sie nicht brauchen, um Leute zu beeindrucken, die sie nicht mögen! Familie B. gibt ihr Geld gerne mit vollen Händen aus. Im Text (Kopiervorlage) gibt es unzählige Stellen, an denen Schulden gemacht bzw. unnötig Geld ausgegeben werden. Ziel Ursachen und Aspekte, die das Entstehen von Schulden unterstützen, erkennen Methoden Einzelarbeit Zeitrahmen 10 Min. TN-Zahl Bis 20 TN Material Geschichte Die Familie B. und ihr liebes Geld für jeden TN kopiert Vorgehen Jeder TN/Schüler liest den Text in Stillarbeit und markiert alle Stellen, an denen Familie B. Schulden macht, bzw. Stellen, an denen unnötig Geld ausgegeben wird oder andere Umstände zur finanziellen Not der Familie führen können. Quelle JRK im DRK Landesverband Baden-Württemberg, PlusMinusNull 2

3 Erarbeitung 1: Wie entstehen denn nun Schulden? Ziel Komplexe Es werden gemeinsam die Ursachen und Aspekte gesammelt, die das Entstehen von Schulden unterstützen. Zusammenhänge von Verschuldung, mangelnder persönlicher Kompetenz, mangelnder Finanzkompetenz, den Interessen der Wirtschaft und der Lebensumstände zu erkennen. Methoden Mind Map im Plenum Zeitrahmen 10 min. TN-Zahl Bis zu 20 TN Material Großer Bogen Papier, Stifte / Flip Chart / Tafel... Vorgehen Die im Einstiegstext gefundenen Ursachen und Aspekte werden gesammelt und versucht nach Gruppen zu ordnen, bzw. für jede Gruppe eine Art Oberbegriff zu finden. Auch zusätzliche Aspekte der TN werden aufgenommen. Mögliche Gliederungsaspekte sind: 1. Mangelnde persönliche Kompetenz: - Kompensation von geringem Selbstwertgefühl, Geltungsbedürfnis, Statussymbole - Süchte: Kaufsucht, Spielsucht, Alkohol, Drogen etc. - Mangelnde Eigenverantwortung - Orientierung an Gruppennormen und zwängen 3

4 - Markenwahn - Keine persönliche Zielorientierung 2. Mangelnde Finanzkompetenz: - schlechte bzw. keine Budgetplanung - keine Kontrolle von Kontoauszügen - kein Bewusstsein über die Konsequenzen von chronisch überzogenem Girokonto (Dispokredit) - mangelnde Übersicht beim Gebrauch der EC-Karte, Kreditkarte - kein Wissen über Konsequenzen von Bürgschaften und Ratenzahlungsgeschäften 3. Interessen der Wirtschaft: - Profitinteressen der Konsum- und Freizeitindustrie - Profitinteressen der Werbeindustrie - Banken wollen Kunden früh an sich binden - Banken leben von den Schuldzinsen ihrer Kunden 4. Lebensumstände: - Krankheit - Scheidung bzw. Trennung vom Lebenspartner - Arbeitslosigkeit - Tod des Familienversorgers - Darlehensverpflichtungen oder Bürgschaften für Angehörige, Freunde. diese Punkte sollten so oder so ähnlich genannt werden. Selbstverständlich sind individuelle Schwerpunkte möglich und sinnvoll. Quelle Angelehnt an: Braungardt, Luisa: Alles Dispo? Vom richtigen Umgang mit Geld. Verlag an der Ruhr,

5 Erarbeitung 2: Wie kann man Schuldenfallen in Zukunft begegnen? Schuldenfallen begegnen kann. Es sollen Ideen und Maßnahmen gesammelt werden, wie man in Zukunft den Ziel Schüler/TN sollen nach Lösungsansätzen suchen, bzw. vorbeugende Maßnahmen erkennen, um gar nicht erst Schulden zu machen Methoden Gruppenarbeit Zeitrahmen ca. 15 Min. TN-Zahl Bis 20 TN Material DIN A3-Plakate, Stifte Vorgehen Zu jedem Oberbegriff (des Mind Map ) bildet ihr eine Gruppe. Jede Gruppe soll Maßnahmen und Ideen entwickeln, wie ihr in Zukunft diesen Schuldenfallen begegnen könnt. Hilfreiche Fragestellungen: - Was könnt ihr für euch selbst tun? - Was müsst ihr vor finanziellen Entscheidungen beachten? - Wie könnt ihr euch gegenseitig unterstützen? - Was könnt bzw. wollt ihr in eurem Umfeld (Freundeskreis, Familie) verändern? Gestaltet ein Plakat mit allen wichtigen Ideen und Maßnahmen. 5

6 Auswertung: Sammlung der Ergebnisse: Im Plenum werden die Ergebnisse der Gruppen vorgestellt und diskutiert. Ziel Erkennen der Lösungsansätze bzw. Möglichkeiten zur Vermeidung von Schulden. Methoden Diskussion im Plenum / evt. in Form eines Aquariums ( siehe Heft Methodenkiste ) Zeitrahmen Ca. 10 min. TN-Zahl Bis zu 20 TN Material Plakate aus Gruppenarbeitsphase Vorgehen Die Ergebnisse aus den Gruppen werden von den jeweiligen Gruppen vorgestellt, die Plakate werden neben dem Mind Map angebracht. Eine Diskussion über die einzelnen Ergebnisse kann / soll sich ergeben. 6

Kredite Das Geschäft mit. dem Geld. Gruppenstunde / Unterrichtsstunde. geplante Zeit: 2 x 45 min. Alter: ab 12 Jahre

Kredite Das Geschäft mit. dem Geld. Gruppenstunde / Unterrichtsstunde. geplante Zeit: 2 x 45 min. Alter: ab 12 Jahre Gruppenstunde / Unterrichtsstunde Kredite Das Geschäft mit dem Geld geplante Zeit: 2 x 45 min (an verschiedenen Tagen, da zwischen den Stunden eine Erkundungsphase von ca. 2-3 Stunden liegen muss) Alter:

Mehr

Programm Word oder Open Office writer. Einladung gestalten und ausdrucken / Einladung präsentieren

Programm Word oder Open Office writer. Einladung gestalten und ausdrucken / Einladung präsentieren Unterrichtseinheit MK7 Das Auge isst mit / Texte 5a und 5b MK7 Das Auge isst mit / Texte 5a 5b Kurzinformation Zeitraum: Stufe: Technische Voraussetzungen: Erforderliche Vorkenntnisse: 6 Lektionen (1 Lektion

Mehr

Landesverband Sachsen e.v. !MitMischen DOKUMENTATION WORKSHOP. Willkommenskultur und Willkommenspakete Kreisverband Pirna e.v.

Landesverband Sachsen e.v. !MitMischen DOKUMENTATION WORKSHOP. Willkommenskultur und Willkommenspakete Kreisverband Pirna e.v. Landesverband Sachsen e.v.!mitmischen DOKUMENTATION WORKSHOP Willkommenskultur und Willkommenspakete Kreisverband Pirna e.v. 27. Oktober 2014 Am Montag, den 27. Oktober fand in Pirna ein Kinder- und Jugendworkshop

Mehr

Knete, Kohle, Kröten. wir reden über Geld redet mit! Auswertung einer Umfrage zum Finanzverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen

Knete, Kohle, Kröten. wir reden über Geld redet mit! Auswertung einer Umfrage zum Finanzverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen Knete, Kohle, Kröten wir reden über Geld redet mit! Auswertung einer Umfrage zum Finanzverhalten von Jugendlichen und jungen Erwachsenen Erstellt im Rahmen der Schuldenprävention des SKM - Kath. Verein

Mehr

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. November. Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE

Didaktisierungsvorschläge zum Kalender. Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF. November. Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE Seite 1 von 8 Didaktisierungsvorschläge zum Kalender Jugend in Deutschland 2013 UNTERRICHTSENTWURF November Wenn es mal nicht so gut klappt: SORGEN UND NÖTE - Unterrichtsvorschläge und Arbeitsblätter -

Mehr

Arbeitsform und Methoden

Arbeitsform und Methoden Zeit U- Phase Unterrichtsinhalt (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Kennenlernphase Vorabinformationen an Eltern + Schule: - Handys mitbringen - Handyverbot

Mehr

Für den Unterricht. Informationen zum Video. Informationen zum Dokument. Inhalt. Thema Titel Format

Für den Unterricht. Informationen zum Video. Informationen zum Dokument. Inhalt. Thema Titel Format Für den Unterricht Informationen zum Video Thema Titel Format Achtung: Suchtgefahr! Einführung in das Thema G scheit G schaut Länge 00:04:08 Informationen zum Dokument Wir stellen Ihnen mit diesem Dokument

Mehr

Finanzielle Bruchlandung -

Finanzielle Bruchlandung - Finanzielle Bruchlandung - Wie hab ich meine Schulden am besten im Griff? Andreas Schweighofer Kundenberater Raiffeisenbank Salzburg Lehen Sind deine Wünsche realisierbar? Sind deine Wünsche realisierbar?

Mehr

Schritte 4. Lesetexte 13. Kosten für ein Girokonto vergleichen. 1. Was passt? Ordnen Sie zu.

Schritte 4. Lesetexte 13. Kosten für ein Girokonto vergleichen. 1. Was passt? Ordnen Sie zu. Kosten für ein Girokonto vergleichen 1. Was passt? Ordnen Sie zu. a. die Buchung, -en b. die Auszahlung, -en c. der Dauerauftrag, - e d. die Überweisung, -en e. die Filiale, -n f. der Kontoauszug, - e

Mehr

Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler

Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler Wie entwickle ich eine Werbe- und PR-Kampagne? Leitfaden für Schülerinnen und Schüler Was ist eine Kampagne? Die Kampagne ist eine gezielte Kommunikation, die auf ein Thema begrenzt ist und die einen strategischen,

Mehr

C omputerized D entistry Wegold Digital

C omputerized D entistry Wegold Digital C omputerized D entistry Wegold Digital 1 Storybook Beschreibung des Arbeitsrahmens. Ausgangslage. Organisatorisches. Moderation. Vorbereitung. Wir sind eben daran, in einer engen Zusammenarbeit mit C&M

Mehr

Didaktisierung der Lernplakatserie Znam 100 niemieckich słów Ich kenne 100 deutsche Wörter Plakat KLASSE

Didaktisierung der Lernplakatserie Znam 100 niemieckich słów Ich kenne 100 deutsche Wörter Plakat KLASSE Didaktisierung des Lernplakats KLASSE 1. LERNZIELE Die Lerner können neue Wörter verstehen nach einem Wort fragen, sie nicht kennen (Wie heißt auf Deutsch?) einen Text global verstehen und neue Wörter

Mehr

Rückmeldung über die Ergebnisse der Evaluationsbögen

Rückmeldung über die Ergebnisse der Evaluationsbögen 3.3. Verlaufsplanung Stunde Beschreibung 1 Motivation Einführung in das WebQuest Bildung der Gruppen 2/3/4 Expertenphase: Bearbeitung des Gruppenauftrags Themenblöcke: 1) Girokonto 2) Überweisung 3) Dauerauftrag/Lastschrift

Mehr

Jugendkonsum im 21. Jahrhundert

Jugendkonsum im 21. Jahrhundert Elmar Lange unter Mitarbeit von Sunjong Choi Jugendkonsum im 21. Jahrhundert Eine Untersuchung der Einkommens-, Konsum- und Verschuldungsmuster der Jugendlichen in Deutschland VS VERLAG FÜR SOZIALWISSENSCHAFTEN

Mehr

Spiel Computer Sucht aus Spielspaß kann Spielstress werden

Spiel Computer Sucht aus Spielspaß kann Spielstress werden Spiel Computer Sucht aus Spielspaß kann Spielstress werden Thema Wandel des Spiels vom Brettspiel zum Online-Vergnügen, Risikofaktoren zur Sucht Dauer ca. 3 Schulstunden Zielgruppe Schulklassen und Jugendgruppen

Mehr

Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch. Der Geldratgeber für. FinanzBuch Verlag

Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch. Der Geldratgeber für. FinanzBuch Verlag Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch Der Geldratgeber für junge Leute FinanzBuch Verlag 1. Säule: Machen Sie sich bewusst, wie Sie mit Geld umgehen»ich bin momentan noch 20 Jahre alt und wohne noch bei

Mehr

Bezwinge den Kreis. Was ist Diskriminierung?

Bezwinge den Kreis. Was ist Diskriminierung? Bezwinge den Kreis Was ist Diskriminierung? 1/3 Zeitrahmen: 20-30 Minuten Gruppengröße: 6-8 TeilnehmerInnen pro Kreis Material: Papier und Stifte für die Beobachtenden Methode: Erfahrungsorientierte Übung,

Mehr

1. Einführung Fairtrade. 2. Planspiel KiK. 3. Faire Kleidung

1. Einführung Fairtrade. 2. Planspiel KiK. 3. Faire Kleidung 1. Einführung Fairtrade Die erste Einheit diente dazu, allgemein in das Thema einzuführen, die Teilnehmenden dafür zu öffnen und ein Verständnis für die Strukturen des Welthandels zu ermöglichen. 1. Plenum:

Mehr

Bei den Befragten, die aktuell selbstständig sind, sind dies sogar 48,4 %.

Bei den Befragten, die aktuell selbstständig sind, sind dies sogar 48,4 %. Landesarbeitsgemeinschaft Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin e.v. Studie zum Fachtag Trotz Arbeit pleite Prekäre Beschäftigung und Überschuldung am 18.6.2015 Trotz Arbeit pleite?! 18. Juni 2015 Dramatische

Mehr

Jugendverschuldung 1. Welches sind Ihrer Meinung nach die am meisten auftretenden Schuldenfal en für Jugendliche? (Mehrere Kreuze möglich)

Jugendverschuldung 1. Welches sind Ihrer Meinung nach die am meisten auftretenden Schuldenfal en für Jugendliche? (Mehrere Kreuze möglich) Jugendverschuldung Wir Schülerinnen der Kantonsschule Ausserschwyz sind dabei, ein Schulprojekt zum Thema Jugendverschuldung durchzuführen. Wir danken Ihnen für Ihre Bereitschaft, diesen Fragebogen auszufüllen.

Mehr

Mediale Informationen erschließen, aufbereiten, verarbeiten. Intensive Kommunikation von Schüler und Stoff

Mediale Informationen erschließen, aufbereiten, verarbeiten. Intensive Kommunikation von Schüler und Stoff Unterrichtsverlauf zu: UE Leasing, 6 8 Std., Jahrgangsstufe 1, Wirtschaft, Berufliches Gymnasium U- Phase 1. Std. Angestrebte Kompetenzen/Ziele Medien und weitere 5 Min. Stundenthema: Merkmale des Leasings

Mehr

Budgetkompass für junge Menschen - Privatinsolvenz

Budgetkompass für junge Menschen - Privatinsolvenz Budgetkompass für junge Menschen - Privatinsolvenz, Schuldnerberaterin Lehrgang: Finanzierung praktische und aktuelle Fragestellungen aus Unternehmerund Konsumentensicht Landesakademie für Fortbildung

Mehr

Kurt, 40 Jahre Meine Nieren funktionieren nicht mehr. Ich muss 3 halbe Tage pro Woche an die Hämodialyse und kann nicht mehr 100% arbeiten. Wer bezahlt mir den Lohn, den Transport und die Krankheitskosten?

Mehr

- ein Projekt zur Stärkung. der Finanzkompetenz junger Menschen

- ein Projekt zur Stärkung. der Finanzkompetenz junger Menschen FINANZGENIE - ein Projekt zur Stärkung der Finanzkompetenz junger Menschen Aktivitäten der Schuldnerberatung des Diakonischen Werkes Passau Mitarbeiter 3 hauptamtliche Mitarbeiter 1 Verwaltungskraft 5

Mehr

Public-Health-Ansatz Bedeutung für den Suchtbereich

Public-Health-Ansatz Bedeutung für den Suchtbereich Public-Health-Ansatz Bedeutung für den Suchtbereich Gesundheitsdepartement Basel-Stadt Gesundheitsdienste / Abt. Prävention Dr. med. Thomas Steffen Suchtbilder Aus welchem Blickwinkel sehen wir die Welt?

Mehr

Führen von blinden Mitarbeitern

Führen von blinden Mitarbeitern 125 Teamführung Führungskräfte sind heutzutage keine Vorgesetzten mehr, die anderen autoritär ihre Vorstellungen aufzwingen. Führung lebt von der wechselseitigen Information zwischen Führungskraft und

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Den Hinduismus kennen lernen

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Lernwerkstatt: Den Hinduismus kennen lernen Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: : Den Hinduismus kennen lernen Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhalt Seite Vorwort & methodisch-didaktische

Mehr

Dauer: 45 Minuten zur Erarbeitung und 20 Minuten zur Präsentation im Plenum

Dauer: 45 Minuten zur Erarbeitung und 20 Minuten zur Präsentation im Plenum 2.3 Kreditformen Ziele: Erwerb von Grundkenntnissen über verschiedene Kreditformen und deren Unterschiede; ermittlung von Wissen zur Funktionsweise und den Kosten von Krediten Methode: Gruppenarbeit und

Mehr

Quelle: Urs Ingold, Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, www.medienkompass.ch

Quelle: Urs Ingold, Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, www.medienkompass.ch Unterrichtseinheit Medienkompass 1 : MK4 Reichhaltige Menüs und Tasten Quelle: Urs Ingold, Medienkompass1, Lehrmittelverlag des Kantons Zürich, 1. Ausgabe 2008, www.medienkompass.ch 1 MK4 Reichhaltige

Mehr

Geodaten im täglichen Leben Nutzung im World Wide Web Online Angebote WILLKOMMEN

Geodaten im täglichen Leben Nutzung im World Wide Web Online Angebote WILLKOMMEN WILLKOMMEN 1 Wo begegnen uns Geodaten im täglichen Leben? 2 Geodaten im täglichen Leben Google Maps & Earth / Bing Maps / Open Street Map Google Street View (Rad-)Routenplaner im Internet Navigation im

Mehr

Was kostet das Leben? Der richtige Umgang mit Geld.

Was kostet das Leben? Der richtige Umgang mit Geld. Was kostet das Leben? Der richtige Umgang mit Geld. Ablauf Schulden machen? Kein Problem! Schuldenfallen Ziele und Wünsche Einnahmen und Ausgaben Budgetplan erstellen Tipps zum Umgang mit Geld Jugendkontos

Mehr

Fragebogen rund ums Geld

Fragebogen rund ums Geld Fragebogen rund ums Geld Ziele: Inhaltliche Vorbereitung des Moduls und thematischer Einstieg Methode: Fragebogen Methodisch-didaktischer Kommentar: Der Fragebogen dient als thematische Hinführung zum

Mehr

Handy Modul 1a. Kommunikation weltweit. a) Status und Verschuldung. Modulbeschreibung. Ziele

Handy Modul 1a. Kommunikation weltweit. a) Status und Verschuldung. Modulbeschreibung. Ziele 1 Kommunikation weltweit a) Modulbeschreibung Ziele Die SchülerInnen erkennen, dass durch gezielte Werbung das Handy zum Statussymbol wird und setzen sich damit kritisch auseinander. entnehmen durch Statistiken

Mehr

Unsere Schulförderung.

Unsere Schulförderung. Unsere Schulförderung. Unsere Unterstützung für Sie und Ihre SchülerInnen FACHVORTRÄGE Experten gehen in einem praxisnahen Vortrag auf verschiedene Fragestellungen ein. Selbstverständlich sind Fragen erlaubt

Mehr

Verhaltenssüchte Versuche, Ohnmachtgefühle zu vermeiden, zu kontrollieren und zu kompensieren. Prof. Dr. Franz Ruppert KSFH München

Verhaltenssüchte Versuche, Ohnmachtgefühle zu vermeiden, zu kontrollieren und zu kompensieren. Prof. Dr. Franz Ruppert KSFH München Verhaltenssüchte Versuche, Ohnmachtgefühle zu vermeiden, zu kontrollieren und zu kompensieren Nicht stoffgebundene stoffungebundene verhaltensbezogene Suchtformen Verhaltenssüchte Sucht ohne Drogen Arbeitssucht

Mehr

Dresdner Gespräch Gesundheit und Arbeit 2014. LoS! - Lebensphasenorientierte Selbsthilfekompetenz Roland Kraemer

Dresdner Gespräch Gesundheit und Arbeit 2014. LoS! - Lebensphasenorientierte Selbsthilfekompetenz Roland Kraemer Dresdner Gespräch Gesundheit und Arbeit 2014 LoS! - Lebensphasenorientierte Selbsthilfekompetenz Roland Kraemer Drei wichtige Gründe für die Durchführung Projekt LoS! Entwicklung Toolbox Selbsthilfe Erhalt

Mehr

WIR SIND TEXTDETEKTIVE

WIR SIND TEXTDETEKTIVE WIR SIND TEXTDETEKTIVE Lehrermanual mit Kopiervorlagen Vandenhoeck & Ruprecht Erarbeitet von: Isabel Trenk-Hinterberger Elmar Souvignier Quellen: S. 27: Sigrid Heuck; S. 32ff.: Helga Höfle; S. 36ff.: Lisa

Mehr

Die große Frage: Wozu bin ich auf der Welt?

Die große Frage: Wozu bin ich auf der Welt? Die große Frage: Wozu bin ich auf der Welt? LB 1/2.9 Über mich und mein Leben nachdenken Aufgabe Aufgabe Teil 1 Stellt eure Gedanken so vor, dass eure Mitschülerinnen und Mitschüler nachvollziehen können,

Mehr

Sport ist mir wichtig

Sport ist mir wichtig Anleitung Lehrperson Ziel: Die Schüler aufs neue Thema einstimmen, neugierig machen Anhand von Vorbildern die Motivation zum Sporttreiben erforschen Die Schüler werden für den Zusammenhang zwischen Sport

Mehr

ON! Reihe Medien und Gesellschaft Arbeitsmaterialien Seite 1 DVD Datenschutz

ON! Reihe Medien und Gesellschaft Arbeitsmaterialien Seite 1 DVD Datenschutz ON! Reihe Medien und Gesellschaft Arbeitsmaterialien Seite 1 Daten im Alltag Einstieg Als Einstieg in die Einheit dient die Übung Was gibst du preis?. Hierbei sollen die Schüler herausfinden, wie sie mit

Mehr

Unterrichtseinheit 5.1

Unterrichtseinheit 5.1 Unterrichtseinheit 5.1 1 Unterrichtseinheit 5.1 Ca. 1 Schulstunde Aufgabenart Mathematischer Inhalt Materialien Zielsetzungen Handy-Tarife Handy-Tarife Validierungsaufgabe: eine vorgegebene Lösung validieren

Mehr

Arm trotz Arbeit? Wie man in die Schuldenfalle rutscht

Arm trotz Arbeit? Wie man in die Schuldenfalle rutscht Arm trotz Arbeit? Wie man in die Schuldenfalle rutscht 10.06.15 Kreiszeitung + Schuldnerberater haben viel zu tun. In Deutschland sind 6 bis 7 Millionen Menschen verschuldet. Foto: Jochen Lübke Jochen

Mehr

e c o team Beratungsverbund für kostenbewusstes Nutzerverhalten

e c o team Beratungsverbund für kostenbewusstes Nutzerverhalten e c o team Beratungsverbund für kostenbewusstes Nutzerverhalten M. Halbrügge (Ing.) H. Rubarth (Umweltb.) Kl. Pelzer (Päd.) ecoteam Höveler Weg 21 58553 Halver Umweltkommunikation Herr Dr. Yousef Ansprechpartner

Mehr

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Modul: Soziale Kompetenz Vier Ohren Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Teilnehmer: 3-20 Personen (Die Übung kann mit einer Gruppe von 3-6 Personen oder bis zu max. vier Gruppen realisiert werden) Material:

Mehr

Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite

Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite Modul 4 Leihst Du noch oder sparst Du schon? Banken, Finanzierung und Kredite Baustein: B5 Wissenstest Ziel: Abfrage von Vorwissen oder Erfolgskontrolle für vermitteltes Wissen Anmerkung: Der Wissenstest

Mehr

Seminar Webtools in der Teamkommunikation und -organisation

Seminar Webtools in der Teamkommunikation und -organisation Seminar Webtools in der Teamkommunikation und -organisation Benötigte Materialien: Beamer, Leinwand 2 Pinnwände, Papier, Karten, Stifte Kaffee, Mate, Kuchen, Kekse Verteilerdosen, Kabel (Strom & Netzwerk)

Mehr

Berufsorientierung: Schüler/innen - Elternabend Eine Möglichkeit. Die Fähigkeiten und Stärken meines Kindes

Berufsorientierung: Schüler/innen - Elternabend Eine Möglichkeit. Die Fähigkeiten und Stärken meines Kindes Berufsorientierung: Schüler/innen - Elternabend Eine Möglichkeit 1 7. Schulstufe Die Fähigkeiten und Stärken meines Kindes Durchführung: Begrüßung Vorstellung der Berufsorientierungsinhalte durch 2 Schüler/innen

Mehr

Dauer Schwerpunkt / Thema Methode Material Variante / Materialvariante Kompetenzorientierte Zuordnung

Dauer Schwerpunkt / Thema Methode Material Variante / Materialvariante Kompetenzorientierte Zuordnung B 1.2 SEITE 1 Schwerpunkte des Workshops in der Übersicht Einstieg in das Themenfeld Beratung Bedingungen und Kompetenzen für eine gelingende Beratung Grundlagen menschlicher Kommunikation Simulative Erprobung

Mehr

Das neue Jahr begrüßen

Das neue Jahr begrüßen Das neue Jahr begrüßen Unterrichtsstunde zum Schuljahresbeginn oder Jahreswechsel Julia Born, RPZ Heilsbronn 1. Vorüberlegungen Ein Neubeginn ist immer ein Einschnitt, der zu Reflexion und Begleitung aufruft.

Mehr

Sie haben noch keine Rücklagen in Höhe von mindestens einem Netto-Monatsgehalt auf der Seite.

Sie haben noch keine Rücklagen in Höhe von mindestens einem Netto-Monatsgehalt auf der Seite. 1. Stufe Ihres persönlichen Wohlstands Sie haben noch keine Rücklagen in Höhe von mindestens einem Netto-Monatsgehalt auf der Seite. Sie haben noch offene Rechnungen, die Sie bezahlen müssen. Ihr Girokonto

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Verbraucherführerschein: Geld und Konsum: Vermittlung lebenspraktischer Kompetenzen an Förderschulen Das komplette Material finden

Mehr

TV & Internet: Wie schauen wir morgen fern

TV & Internet: Wie schauen wir morgen fern TV & Internet: Wie schauen wir morgen fern Digital Leben Gestaltung: Julia Gindl Sendedatum: 22. September 2011 Länge: 5 Minuten Aktivitäten + Gruppenarbeit Einzelarbeit Befragung über das Fernsehverhalten

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2009 Im 1. Halbjahr 2009 meldeten insgesamt 61.517 Bundesbürger Privatinsolvenz an allein im 2. Quartal waren es 31.026 was einen Anstieg um 1,75 Prozent im Vergleich zum

Mehr

Intro. Seminar. Didaktik. Thema: Unterrichtsgespräche führen. Fachtagung für Thüringer Seminar- und Fachleiter am 15./16. Juni 2010 in Bad Blankenburg

Intro. Seminar. Didaktik. Thema: Unterrichtsgespräche führen. Fachtagung für Thüringer Seminar- und Fachleiter am 15./16. Juni 2010 in Bad Blankenburg Intro Seminar Didaktik Thema: Unterrichtsgespräche führen Fachtagung für Thüringer Seminar- und Fachleiter am 15./16. Juni 2010 in Bad Blankenburg Unterrichtsgespräche effektiv führen (lassen) Auf den

Mehr

Wenn Dein behindertes Kind 18 wird!

Wenn Dein behindertes Kind 18 wird! Wenn Dein behindertes Kind 18 wird! Es werden Zuzahlungen zu den Rezepten fällig. Das Kind braucht einen gesetzlichen Betreuer, meist die Mutter. Beim Landratsamt mit dem zuständigen Mitarbeiter (z.zt.

Mehr

4.3 Einführung Geldmanagement

4.3 Einführung Geldmanagement 4.3 Einführung Geldmanagement Dipl.-Psych. Götz Beyer Ziel: Einführung in die Thematik Geldmanagement, Zeigen, daß es auch die Möglichkeit gibt, zu sparen, Verdeutlichen des Umgangs mit Finanzen Indikation:

Mehr

Sparen und Investieren

Sparen und Investieren Sparen und Investieren Thema mit Inhalten Jahrgangsstufe Medien Dauer Oeconomix 6: Sparen und Investieren 11-12 PC-Raum, 4 Unterrichtsstunden (Sparmotive, Sparquote, Sparfähigkeit, Sparbereitschaft, intertemporale

Mehr

Alkohol und Gehirn. Vortrag im Rahmen der Gesundheitsschulung Fachklinik Hansenbarg. Dr. Stracke. www.hansenbarg.de

Alkohol und Gehirn. Vortrag im Rahmen der Gesundheitsschulung Fachklinik Hansenbarg. Dr. Stracke. www.hansenbarg.de Alkohol und Gehirn Vortrag im Rahmen der Gesundheitsschulung Fachklinik Hansenbarg Dr. Stracke www.hansenbarg.de Wie entsteht Sucht? Mensch Sinn? Spiritualität? Umwelt Droge Genauer betrachtet : Entstehungsbedingung

Mehr

HAUS BAUEN III. am Beispiel Pflegeberufe. 8. - 13. Schulstufe, 14-19 jährige Jugendliche

HAUS BAUEN III. am Beispiel Pflegeberufe. 8. - 13. Schulstufe, 14-19 jährige Jugendliche HAUS BAUEN III am Beispiel Pflegeberufe Zielgruppe: 8. - 13. Schulstufe, 14-19 jährige Jugendliche Gruppengröße: max. 15 TeilnehmerInnen Ziel: Die TeilnehmerInnen sollen den spezifischen Berufsanforderungen

Mehr

Projektskizze Auskommen mit dem Einkommen

Projektskizze Auskommen mit dem Einkommen Projektskizze Auskommen mit dem Einkommen Ein Präventions- und Unterstützungsangebot für SGB II und XII Empfänger sowie Familien mit sozialer Unterstützung 1 Inhaltsverzeichnis 1. Rahmenbedingungen 3 Seite

Mehr

3.1.5 Angebote zur Geschichte Frau Meier, die Amsel im Kindergarten

3.1.5 Angebote zur Geschichte Frau Meier, die Amsel im Kindergarten 3.1.5 Angebote zur Geschichte Frau Meier, die Amsel im Kindergarten Von Anja Köpnick Ziele der Angebote ein weiterer Schritt in Richtung Medienkompetenz Ziele des Angebots Auseinandersetzung mit der Geschichte»Frau

Mehr

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen

tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen tipps für schülerinnen und schüler Fragen und Antworten Interview mit Unternehmen Fragebogen Interview mit Unternehmen Antwortbogen Fragen und Antworten 1. Warum dieser Zukunftstag? Uns, dem Organisationsteam,

Mehr

Herzlich Willkommen. CASHLESS Schuldenprävention in München

Herzlich Willkommen. CASHLESS Schuldenprävention in München Herzlich Willkommen CASHLESS Schuldenprävention in München Ver- bzw. Überschuldung Verschuldung: jegliche Form der ausstehenden Zahlungsverpflichtung (Dispo, Ratenzahlung etc.) Überschuldung: Nach Abzug

Mehr

Projektbericht: Change-Projekt zum Umgang mit Alkohol in einem Produktionsunternehmen

Projektbericht: Change-Projekt zum Umgang mit Alkohol in einem Produktionsunternehmen Change :: flow change process Projektbericht: Change-Projekt zum Umgang mit Alkohol in einem Produktionsunternehmen :: Das Projekt wurde mit Beratung und Begleitung durch die flow consulting gmbh realisiert.

Mehr

Glücksspielsucht Beratung und Prävention

Glücksspielsucht Beratung und Prävention Glücksspielsucht Beratung und Prävention Landesdrogenkonferenz Workshop 3 Verschuldung und Sucht umfassende Unterstützung als Chance Zahlen und Fakten zum Thema pathologisches Spielverhalten 0,19% - 0,64%

Mehr

STUDIENSEMINAR FÜR LEHRÄMTER

STUDIENSEMINAR FÜR LEHRÄMTER STUDIENSEMINAR FÜR LEHRÄMTER AN SCHULEN KREFELD SEMINAR FÜR DAS LEHRAMT AM BERUFSKOLLEG Schriftlicher Unterrichtsentwurf Fachrichtung: Wirtschaftswissenschaften Fach: Wirtschaftslehre Lernfeld: Thema:

Mehr

Alleinerziehende Väter

Alleinerziehende Väter Alleinerziehende Väter Referenten: Johanna Hub Heiko Lenz Gliederung Alleinerziehende Väter - Allgemein - Juristisch - Familien mit Kindern unter 18 Jahren, Vergleich: Alte und neue Bundesländer - Alleinerziehende

Mehr

Vorbemerkungen zum Fragebogen Ratenkredit mit Restschuldversicherungen

Vorbemerkungen zum Fragebogen Ratenkredit mit Restschuldversicherungen Vorbemerkungen zum Fragebogen Ratenkredit mit Restschuldversicherungen Ratenkredite werden häufig in Kombination mit Restschuldversicherungen abgeschlossen. Banken und Kreditvermittler verdienen sich an

Mehr

Junkies wie wir. Was uns und unsere Kinder süchtig macht. Dr. Kurosch Yazdi Zentrum für Suchtmedizin Landesnervenklinik Wagner-Jauregg Linz

Junkies wie wir. Was uns und unsere Kinder süchtig macht. Dr. Kurosch Yazdi Zentrum für Suchtmedizin Landesnervenklinik Wagner-Jauregg Linz Junkies wie wir. Was uns und unsere Kinder süchtig macht Zentrum für Suchtmedizin Landesnervenklinik Wagner-Jauregg Linz Was ist Sucht? Allgemeine Suchtkriterien der WHO: a. Zwang zu konsumieren b. Kontrollverlust

Mehr

Das beste Argument für eine Pflege-Zusatzversicherung:

Das beste Argument für eine Pflege-Zusatzversicherung: Einzigartig Einfach Preiswert Das beste Argument für eine Pflege-Zusatzversicherung: bis zu 30 % Ersparnis lebenslang. Darum zusätzlich versichern Nicht auszuschliessen, dass Sie zum Pflegefall werden.

Mehr

46 Was bedeutet Freizügigkeit? 47 Was bedeutet Garantie des Privateigentums? 48 Was bedeutet Niederlassungsfreiheit?

46 Was bedeutet Freizügigkeit? 47 Was bedeutet Garantie des Privateigentums? 48 Was bedeutet Niederlassungsfreiheit? AWT - Übungsfragen Die Fragen sind alphabetisch sortiert - nicht nach Themengebieten. Versuche die Fragen der Reihe nach zu beantworten. Wenn du die Antwort nicht weißt, informiere dich im Heft oder Buch.

Mehr

Diakonisches Werk der Kirchenkreise Syke-Hoya und Grafschaft Diepholz

Diakonisches Werk der Kirchenkreise Syke-Hoya und Grafschaft Diepholz Diakonisches Werk der Kirchenkreise Syke-Hoya und Grafschaft Diepholz Soziale Schuldnerberatung Unterrichtskonzept zur Durchführung des Finanzführerscheins Kleiner Finanzführerschein ab Klasse 8 1. Unterrichtseinheit

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Literaturseiten mit Lösungen zu: Emil und die Detektive Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Inhalt

Mehr

Suchen will gelernt sein!

Suchen will gelernt sein! Suchen will gelernt sein! In seinem Haus hat Finn viele Internetseiten gesammelt, um nach interessanten Themen zu stöbern. Dabei ist es nicht immer leicht, die richtige Internetseite zu finden. Aber Finn

Mehr

Jede Frau sollte jetzt eine Pflegeversicherung abschließen

Jede Frau sollte jetzt eine Pflegeversicherung abschließen Einzigartig Einfach Preiswert Jede Frau sollte jetzt eine Pflegeversicherung abschließen und bis zu 25 % Beitrag sparen. Darum zusätzlich versichern Nicht auszuschliessen, dass Sie zum Pflegefall werden.

Mehr

World-Trading-Game. Methodenbausteine und Variationen. Name des Bausteins

World-Trading-Game. Methodenbausteine und Variationen. Name des Bausteins und Variationen Name des Bausteins Kurzbeschreibung Geeignete TN-Anzahl und Altersgruppe Zeitbedarf Lerninhalte und -ziele (W arum einsetzen?) Ablaufbeschreibung World-Trading-Game Das World-Trading-Game

Mehr

Abi Pinguine. Inhalt. Kompetenzen

Abi Pinguine. Inhalt. Kompetenzen Abi Pinguine Abi Pinguine Kurzfilm, Niederlande 2009, 8 Min., ab 8 Jahren Regie: Simone van Dusseldorp Produktion: KRO Jeugd, IJswater Films Kamera: Jaap Veldhoen Schnitt: Jef Hertoghs Ton: Peter Flamman

Mehr

Kinderarbeit im 19. Jahrhundert Lehrerinformation

Kinderarbeit im 19. Jahrhundert Lehrerinformation Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Ziel Material Anhand einer Präsentation und Arbeitsblättern erarbeiten sich die Sch das Wissen zur Geschichte von Kinderarbeit in der Schweiz und der heutigen Situation

Mehr

Informatik und Informationstechnik (IT)

Informatik und Informationstechnik (IT) Informatik und Informationstechnik (IT) Abgrenzung Zusammenspiel Übersicht Informatik als akademische Disziplin Informations- und Softwaretechnik Das Berufsbild des Informatikers in der Bibliothekswelt

Mehr

Finanzkompetenz für Jugendliche

Finanzkompetenz für Jugendliche Finanzkompetenz für Jugendliche Bildungsprojekt der Stiftung der Kreissparkasse Verden Ergänzende Unterrichtsmodule für Schulen im Landkreis Verden 1 Bedarf an Geld- und Finanzinformationen Ergebnisse

Mehr

Nachhaltigkeit Ein Wort in aller Munde. Doch was bedeutet eigentlich Nachhaltigkeit?

Nachhaltigkeit Ein Wort in aller Munde. Doch was bedeutet eigentlich Nachhaltigkeit? Nachhaltigkeit Ein Wort in aller Munde. Doch was bedeutet eigentlich Nachhaltigkeit? - Bäume pflanzen? - Nur noch mit dem Fahrrad auf die Autobahn? - Die Waschmaschine gegen den Fluss nebenan tauschen?

Mehr

BRAINSTORMING UND VISUALISIERUNGS- METHODEN

BRAINSTORMING UND VISUALISIERUNGS- METHODEN Wolfgang Wyskovsky BRAINSTORMING UND VISUALISIERUNGS- METHODEN 1. BRAINSTORMING Was ist Brainstorming? Brainstorming ist eine Methode um in kurzer Zeit eine große Anzahl von Ideen zu einer gegebenen Problemstellung

Mehr

Pinneberg, 6. Juni 2015. ModeraKon Karsten Ebeling. Protokoll der Ergebnisse World Café

Pinneberg, 6. Juni 2015. ModeraKon Karsten Ebeling. Protokoll der Ergebnisse World Café Stad%orum Sport 2015 Pinneberg, 6. Juni 2015 ModeraKon Karsten Ebeling Protokoll der Ergebnisse World Café Themen und Fragestellungen Olympische Spiele 2024 in Hamburg Talen%örderung in Pinneberg PartnerschaCliche

Mehr

Im Beruf Unterrichtsplan Lektion 5

Im Beruf Unterrichtsplan Lektion 5 Verwendete Abkürzungen: TN = Teilnehmer/-in(nen), PL = Plenum, = Einzelarbeit, PA = Partnerarbeit, GA = Gruppenarbeit Die Arbeitsbuchübungen können flexibel eingesetzt werden und sind in selbstständiger

Mehr

Was wollen die denn hier?

Was wollen die denn hier? Tagesplanung für einen Infotag zu Migration und Flucht für Konfirmandinnen und Konfirmanden Diese Planung wurde am 31. Januar 2004 in Jügesheim gemeinsam mit dem dortigen Gemeindepädagogen, Denis Wöhrle,

Mehr

Vorbereitung für die Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung

Vorbereitung für die Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung Vorbereitung für die Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung Für unsere Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung ist Ihre aktive Mitarbeit unerlässlich! Wir bitten Sie daher, den Beratungstermin

Mehr

Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2

Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2 Kopiervorlage 25a: Eine Biografie B1, Kap. 25, Ü 2 Wählen Sie eine Person aus und schreiben Sie ihre Biografie. Familie/Freunde Der Vater / Die Mutter war / ist von Beruf. hat als gearbeitet. Schule/Ausbildung/Arbeit

Mehr

So meistern Sie locker alle finanziellen Herausforderungen des Familienalltags

So meistern Sie locker alle finanziellen Herausforderungen des Familienalltags So meistern Sie locker alle finanziellen Herausforderungen des Familienalltags Inhaltsverzeichnis Vorwort Über das FinanzplanTeam Wer arbeitet im FinanzplanTeam? Mit wem arbeiten wir zusammen? Wer sind

Mehr

CRM - Training Eine Kombination aus Vertriebs- und Softwaretraining Ein Beispiel unserer Arbeit: SalesLogix - Vertriebsworkshops

CRM - Training Eine Kombination aus Vertriebs- und Softwaretraining Ein Beispiel unserer Arbeit: SalesLogix - Vertriebsworkshops CRM - Training Eine Kombination aus Vertriebs- und Softwaretraining Ein Beispiel unserer Arbeit: SalesLogix - Vertriebsworkshops [ Seite 1 ] , 1. Tag Darstellung der Vertriebsprozesse (SOLL-IST-Vergleich)

Mehr

Starke Konditionen für individuelle Wünsche

Starke Konditionen für individuelle Wünsche Policen.darlehen l Starke Konditionen für individuelle Wünsche Vorteile des cash.life Policendarlehens Effektiver Jahreszins ab 5,65 % Kreditrahmen je nach Darlehensvariante bis zu 100 % des Rückkaufswertes*

Mehr

Teil 1 Lehrerhandreichung

Teil 1 Lehrerhandreichung Teil 1 Lehrerhandreichung Hinführung zum Thema Die Bremer Stadtmusikanten Lernziele: Sensibilisierung und Heranführung an das Teilthema Bremer Stadtmusikanten und das Hauptthema Bremen ; Förderung der

Mehr

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie»

Ich hatte keine Zeit für dich «Thema: Zeit in der Familie» «Thema: Zeit in der Familie» Weiteres Material zum Download unter www.zeitversteher.de Doch die Erkenntnis kommt zu spät für mich Hätt ich die Chance noch mal zu leben Ich würde dir so viel mehr geben

Mehr

Wissenschaftliches Präsentieren

Wissenschaftliches Präsentieren Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Präsentieren Wissenschaftliches Präsentieren Harald Gall Universität Zürich Folien erarbeitet von Clemens Cap Universität Rostock Leere Folie - nur Notes

Mehr

Häufige Fragen zur PrivatCard Premium

Häufige Fragen zur PrivatCard Premium Häufige Fragen zur PrivatCard Premium 1. Allgemeines zur PrivatCard Premium 2. TreueBohnen sammeln 3. Zusatzkarten 4. Online Kontoübersicht und Funktionen der PrivatCard Premium 5. Flexible Rückzahlung

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Die Remus-Insel im Rheinsberger See - die Fläche zwischen zwei Kurven berechnen Das komplette Material finden Sie hier: Download bei

Mehr

Baustein Name Dauer. M01 B02 Pleite, und dann? 90 Min. M01 B03 Abstiegsszenario Peter und Claudia 60 Min.

Baustein Name Dauer. M01 B02 Pleite, und dann? 90 Min. M01 B03 Abstiegsszenario Peter und Claudia 60 Min. Übersicht Bausteine Baustein Name Dauer M01 B01 Teilnehmerliste mit Kleingedrucktem 15 Min. M01 B02 Pleite, und dann? 90 Min. M01 B03 Abstiegsszenario Peter und Claudia 60 Min. M01 B04 Plakate UFV 60 Min.

Mehr

Anregungen zum Einsatz der «10 goldenen Regeln im Umgang mit Geld» im Unterricht

Anregungen zum Einsatz der «10 goldenen Regeln im Umgang mit Geld» im Unterricht Anregungen zum Einsatz der «10 goldenen Regeln im Umgang mit Geld» im Unterricht Geld, Konsum und Schulden sind wichtige Themen für junge Menschen. Die «10 goldenen Regeln im Umgang mit Geld» helfen ihnen,

Mehr