Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation. Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW"

Transkript

1 Statusreport: Interne Unternehmenskommunikation Eine Eigenstudie der SKOPOS VIEW

2 Vorwort. 1 Kommunikation ist mehr als nur über etwas zu sprechen. Der VIEW Statusreport gibt Aufschluss darüber, wie dieses Potenzial in deutschen Unternehmen umgesetzt wird. VIEW führt seit vielen Jahren Mitarbeiterbefragungen durch. Unsere Kunden sind dabei ganz unterschiedlich. Das betrifft sowohl die Größe der Unternehmen als auch ihre Branche oder interne Strukturen. Doch so unterschiedlich die Unternehmen auch sind, die Ergebnisse der Befragungen ergeben oft ein ähnliches Bild. Ein Aspekt in diesem Bild stellt die interne Kommunikation dar. Hier ergibt die Auswertung in den meisten Fällen leider ein eindeutiges Signal: Das Thema interne Kommunikation zählt zu den Optimierungspotenzialen. Bei der Präsentation der Ergebnisse blicken wir dann oft in fragende Gesichter. Standards und aktuelle Maßnahmen werden diskutiert und hinterfragt. Eine Erklärung für die gegenwärtige Situation liegt irgendwo in der Ferne. Bei der genaueren Analyse wird dann jedoch deutlich, dass zwar viel kommuniziert wird, jedoch wenig planvoll. Das wichtigste Prinzip der Kommunikation wird nicht ausreichend berücksichtigt: Gesagt ist noch nicht gehört. Gehört ist noch nicht verstanden. Verstanden ist noch nicht einverstanden. Interne Kommunikation ist eben mehr als nur die Summe ihrer Teile. Das Phänomen interne Kommunikation hat uns neugierig gemacht: Nutzen die Unternehmen in Deutschland diesen Erfolgsfaktor? Warum wird zwar viel kommuniziert, aber irgendwie nicht richtig? Diese und weitere Fragen beantwortet die vorliegende Eigenstudie. Neben den Erscheinungsformen verschiedener Medien und der Umsetzung und Anwendung verschiedener Instrumente haben uns auch die speziellen Entwicklungen und Trends, wie die Positionierung von Intranet, Social Media und von klassischen gedruckten Medien interessiert. Antworten auf diese Fragen haben wir in unserem aktuellen Statusreport zusammengefasst.

3 Inhaltsverzeichnis Status quo. 2. Medieneinsatz in Unternehmen. 3. Intranet & Social Media. 4. Ausblick: Bedeutungswandel der Medien. 5. Auf einen Blick: DOs and DON Ts der internen Kommunikation. 6. Studiensteckbrief.

4 Inhaltsverzeichnis Status quo.

5 4 Allgemeine Bewertung der Kommunikation in Unternehmen. Wie nehmen die Mitarbeiter Kommunikation im Unternehmen wahr? Interne Kommunikation sorgt für eine schnelle Informationsverbreitung und Entscheidungsfindung im Unternehmen, koordiniert organisationsinterne Aktivitäten und beschleunigt ebenfalls die Umsetzung von Projekten und Change-Prozessen. Richtig umgesetzt, können Wettbewerbsvorteile genutzt werden: Dasjenige Unternehmen, das die Potenziale schneller und wirksamer mobilisieren kann als seine Konkurrenz, wird dem Wettbewerb überlegen sein. Denn nur, wenn Mitarbeiter Aufgaben, Ziele und betriebliche Zusammenhänge kennen und verstehen, kann Mitverantwortung übernommen werden und entsprechend motiviert gehandelt werden. Doch wie wird interne Kommunikation in deutschen Unternehmen umgesetzt? Werden die Potenziale ausgeschöpft? In diesem ersten Kapitel wird zunächst beleuchtet, wie die befragten Arbeitnehmer die interne Kommunikation im Unternehmen wahrnehmen und wie sie diese bewerten. Dabei wird speziell zwischen mit der Kommunikation zufriedenen und unzufriedenen Arbeitnehmern unterschieden. Diese Unterscheidung soll verdeutlichen, wie positiv sich eine adressatengerechte und somit geplante Kommunikation im Unternehmen auswirkt. Hier ist vor allem das Vorhandensein einer Abteilung von Bedeutung, die für interne Kommunikation zuständig ist. Auch die Unternehmensgröße spielt eine Rolle in der Umsetzung interner Kommunikation: die Ergebnisse hierzu finden Sie ebenfalls im folgenden Kapitel. Gute interne Kommunikation erzeugt

6 5 positive Auswirkungen auf die Zusammenarbeit, den betrieblichen Ablauf, das Commitment und Existenzängste. Bewertungsvergleich - mit der internen Kommunikation Zufriedene bzw. Unzufrieden. Ich kann mich mit meinem Unternehmen identifizieren. Ich kann mein Unternehmen als Arbeitgeber weiterempfehlen. In meinem Unternehmen funktioniert der betriebliche Ablauf reibungslos. Die Zusammenarbeit/Kommunikation funktioniert gut/ ist leicht. Ich habe das Gefühl, ein wichtiger Bestandteil im Unternehmensgeschehen zu sein. Stimme voll und ganz zu Stimme überhaupt nicht zu Ich habe Angst um meinen Arbeitsplatz. Mein Unternehmen ist innovativ Mit der internen Kommunikation Zufriedenen (n=490) Unzufriedenen (n=167) Basis: n max = 987 F16. Bitte geben Sie an, wie stark Sie folgenden Aussagen zustimmen. Außerdem ermöglicht gute interne Kommunikation,

7 6 dass Mitarbeiter eigene Erfahrungen und Vorstellungen einbringen können. Dieselben Mitarbeiter geben deutlich häufiger an, motiviert zu sein. Bewertungsvergleich - mit der internen Kommunikation zufrieden bzw. unzufrieden. Ich werde immer rechtzeitig über Entwicklungen/Entscheidungen informiert. Manchmal habe ich den Eindruck, dass die Informationen, nicht der ganzen Wahrheit entsprechen. Ich kann eigene Vorstellungen und Erfahrungen einbringen. Stimme voll und ganz zu Stimme überhaupt nicht zu Was ich zu sagen habe, wird gehört. Ich möchte stärker einbezogen werden. Ich fühle mich persönlich angesprochen. Ich bin motiviert. Basis: n max = 987 F16. Bitte geben Sie an, wie stark Sie folgenden Aussagen zustimmen Mit der internen Kommunikation Zufriedenen (n=490) Unzufriedenen (n=167) Die Realität zeigt aber

8 7 lediglich die Hälfte der Mitarbeiter ist mit der internen Kommunikation zufrieden. Gesamtzufriedenheit Führungskräfte vs. Mitarbeiter. Top2 MW sehr zufrieden überhaupt nicht zufrieden Gesamt 9% 41% 34% 12% 5% 50% 2,6 Führungskräfte (n=101) 12% 48% 25% 11% 5% 60% 2,5 Mitarbeiter (n=897) 8% 40% 35% 12% 5% 48% 2,7 Basis: n max = F08. Wie zufrieden sind Sie allgemein mit der internen Kommunikation in Ihrem Unternehmen? Dass die interne Kommunikation noch nicht überall optimal funktioniert, zeigt der Blick auf die Situation in den Unternehmen:

9 8 Transparente und rechtzeitige Information findet nur in einem Drittel der Unternehmen statt. Weniger als die Hälfte fühlt sich gut informiert. Bewertung von Aussagen zur internen Kommunikation. 1 stimme voll und ganz zu stimme überhaupt nicht zu Top2 MW Ich fühle mich ausreichend informiert. 11% 32% 37% 15% 5% 43% 2,7 Ich erhalte alle für mich wesentlichen Informationen. 13% 35% 36% 11% 4% 48% 2,6 Ich bin mit der Art und Weise, wie mein Vorgesetzter mit mir kommuniziert, zufrieden. 18% 35% 33% 8% 6% 53% 2,5 Der Informationsfluss von den Führungskräften zu den Mitarbeitern funktioniert gut. 10% 35% 36% 13% 5% 45% 2,7 Der Informationsfluss von der Geschäftsführung zu den Mitarbeitern funktioniert gut. 9% 31% 37% 15% 7% 40% 2,8 Entscheidungsabläufe und Informationen sind für mich transparent. 8% 27% 43% 15% 7% 35% 2,8 Ich werde immer rechtzeitig über Entwicklungen/Entscheidungen informiert. 9% 26% 40% 18% 6% 35% 2,9 Basis: n max = F08. Wie zufrieden sind Sie allgemein mit der internen Kommunikation in Ihrem Unternehmen? Außerdem haben

10 9 über 40% der Mitarbeiter haben den Eindruck, die interne Kommunikation beschönige Informationen. Bewertung von Aussagen zur internen Kommunikation. Manchmal habe ich den Eindruck, dass die Informationen, die wir erhalten, nicht der ganzen Wahrheit entsprechen. 1 stimme voll und ganz zu stimme überhaupt nicht zu 13% 30% 31% 18% 9% Top2 43% MW 2,8 Ich kann eigene Vorstellungen und Erfahrungen einbringen. 14% 38% 34% 11% 4% 52% 2,5 Was ich zu sagen habe, wird gehört. 12% 32% 39% 12% 5% 44% 2,7 Ich möchte stärker einbezogen werden. 11% 33% 39% 12% 4% 44% 2,7 Ich fühle mich persönlich angesprochen. 12% 37% 35% 10% 5% 49% 2,6 Ich bin motiviert. 17% 44% 27% 8% 4% 61% 2,4 Ich kann mich mit meinem Unternehmen identifizieren. 16% 39% 31% 8% 6% 55% 2,5 Basis: n max = F08. Wie zufrieden sind Sie allgemein mit der internen Kommunikation in Ihrem Unternehmen? Vor allem in mittleren und großen Unternehmen ist die Informationsvermittlung nicht ganz einfach:

11 10 Im Hinblick auf den Informationsfluss von der Geschäftsführung zu den Mitarbeitern und der Transparenz besteht noch Optimierungsbedarf. Bewertungsvergleich kleine, mittlere und große Unternehmen. Stimme voll und ganz zu Stimme überhaupt nicht zu Ich fühle mich ausreichend informiert. Ich erhalte alle für mich wesentlichen Informationen. Ich bin zufrieden, wie mein Vorgesetzter mit mir kommuniziert. Der Informationsfluss von Führungskräften zu Mitarbeitern funktioniert gut. Der Informationsfluss von Geschäftsführung zu Mitarbeitern funktioniert gut. Entscheidungsabläufe und Informationen sind für mich transparent. Basis: n max = 987 F16. Bitte geben Sie an, wie stark Sie folgenden Aussagen zustimmen Mitarbeiter (n=388) 500 Mitarbeiter (n=303) > 500 Mitarbeiter (n=298) Auch ist vor allem

12 11 in mittleren und großen Unternehmen ist die Partizipation der Mitarbeiter noch nicht ausreichend gegeben. Bewertungsvergleich kleine, mittlere und große Unternehmen. Ich werde immer rechtzeitig über Entwicklungen/Entscheidungen informiert. Manchmal habe ich den Eindruck, dass die Informationen, die wir erhalten, nicht der ganzen Wahrheit entsprechen. Ich kann eigene Vorstellungen und Erfahrungen einbringen. Stimme voll und ganz zu Stimme überhaupt nicht zu Was ich zu sagen habe, wird gehört. Ich möchte stärker einbezogen werden. Ich fühle mich persönlich angesprochen. Ich bin motiviert. Basis: n max = 987 F16. Bitte geben Sie an, wie stark Sie folgenden Aussagen zustimmen Mitarbeiter (n=387) 500 Mitarbeiter (n=303) > 500 Mitarbeiter (n=297) Ebenfalls

13 12 nicht optimal funktioniert der betriebliche Ablauf. Mitarbeiter in großen Unternehmen fühlen sich weniger wertgeschätzt. Bewertungsvergleich kleine, mittlere und große Unternehmen. Ich kann mich mit meinem Unternehmen identifizieren. Ich kann mein Unternehmen als Arbeitgeber weiterempfehlen. In meinem Unternehmen funktioniert der betriebliche Ablauf reibungslos. Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit/ Kommunikation funktioniert gut. Ich habe das Gefühl, ein wichtiger Bestandteil im Unternehmensgeschehen zu sein. Stimme voll und ganz zu Stimme überhaupt nicht zu Ich habe Angst um meinen Arbeitsplatz. Mein Unternehmen ist innovativ Mitarbeiter (n=387) 500 Mitarbeiter (n=304) > 500 Mitarbeiter (n=298) Basis: n max = 987 F16. Bitte geben Sie an, wie stark Sie folgenden Aussagen zustimmen. Das Szenario kann aber auch ein anderes sein:

14 13 Eine eigenständige Abteilung, die für die interne Kommunikation verantwortlich ist, sorgt für eine bessere Information/Kommunikation. Bewertungsvergleich Abteilung für interne Kommunikation vs. keine eigene Abteilung. Stimme voll und ganz zu Stimme überhaupt nicht zu Ich fühle mich ausreichend informiert. Ich erhalte alle für mich wesentlichen Informationen. Ich bin zufrieden, wie mein Vorgesetzter mit mir kommuniziert. Der Informationsfluss von Führungskräften zu Mitarbeitern funktioniert gut. Der Informationsfluss von Geschäftsführung zu Mitarbeitern funktioniert gut. Entscheidungsabläufe und Informationen sind für mich transparent Abteilung vorhanden (n=171) keine Abteilung (n=692) Existenz unbekannt (n=125) Basis: n max = 987 F16. Bitte geben Sie an, wie stark Sie folgenden Aussagen zustimmen. Durch eine solche Abteilung

15 14 werden Mitarbeiter rechtzeitiger informiert und fühlen sich dabei eher persönlich angesprochen. Bewertungsvergleich Abteilung für interne Kommunikation vs. keine eigene Abteilung. Ich werde immer rechtzeitig über Entwicklungen/Entscheidungen informiert. Manchmal habe ich den Eindruck, dass die Informationen, die wir erhalten, nicht der ganzen Wahrheit entsprechen. Ich kann eigene Vorstellungen und Erfahrungen einbringen. Stimme voll und ganz zu Stimme überhaupt nicht zu Was ich zu sagen habe, wird gehört. Ich möchte stärker einbezogen werden. Ich fühle mich persönlich angesprochen. Ich bin motiviert Abteilung vorhanden (n=171) keine Abteilung (n=691) Existenz unbekannt (n=125) Basis: n max = 987 F16. Bitte geben Sie an, wie stark Sie folgenden Aussagen zustimmen. Eine solche Abteilung erzeugt

16 15 höheres Commitment. Desweiteren werden diese Unternehmen von ihren Mitarbeitern als innovativ wahrgenommen. Bewertungsvergleich Abteilung für interne Kommunikation vs. keine eigene Abteilung. Ich kann mich mit meinem Unternehmen identifizieren. Ich kann mein Unternehmen als Arbeitgeber weiterempfehlen. In meinem Unternehmen funktioniert der betriebliche Ablauf reibungslos. Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit/ Kommunikation funktioniert gut. Ich habe das Gefühl, ein wichtiger Bestandteil im Unternehmensgeschehen zu sein. Stimme voll und ganz zu Stimme überhaupt nicht zu Ich habe Angst um meinen Arbeitsplatz. Mein Unternehmen ist innovativ Abteilung vorhanden (n=171) keine Abteilung (n=691) Existenz unbekannt (n=125) Basis: n max = 987 F16. Bitte geben Sie an, wie stark Sie folgenden Aussagen zustimmen. Eine eigene Abteilung für interne Kommunikation haben bisher nur wenige Unternehmen, dagegen

17 16 Strategien und Pläne für interne Kommunikation sind immerhin schon in jedem vierten Unternehmen zu finden. Abteilung für interne Kommunikation. Strategie Pläne für interne Kommunikation. 17% Ja Nein Weiß nicht 25% 13% 70% 23% 52% Basis: n max = F18. Gibt es in Ihrem Unternehmen eine eigenständige Abteilung für interne Kommunikation? F19: Gibt es Strategien/Pläne/Konzepte für die interne Kommunikation in Ihrem Unternehmen? Der Blick in die Details zeigt

18 17 wie zu vermuten war, je größer das Unternehmen, desto häufiger gibt es eine Abteilung für die interne Kommunikation. Abteilung für interne Kommunikation. Strategie Pläne für interne Kommunikation. 90% 4% 6% 50 Mitarbeiter (50 Mitarbeiter oder weniger) (n=392) 13% 13% 74% 73% 16% 12% 500 Mitarbeiter (500 Mitarbeiter oder weniger) (n=309) 27% 25% 49% 36% 500 Mitarbeiter 38% 41% (mehr als 500 Mitarbeiter) 27% 24% (n=301) 35% ja nein weiß nicht Basis: n max = F18. Gibt es in Ihrem Unternehmen eine eigenständige Abteilung für interne Kommunikation? F19: Gibt es Strategien/Pläne/Konzepte für die interne Kommunikation in Ihrem Unternehmen? Ein weiterer Erfolgsfaktor für interne Kommunikation

19 18 ist die Partizipation: Größten teils beteiligen sich Mitarbeiter aktiv am Kommunikationsprozess. Nur wenige interessieren sich überhaupt nicht dafür. Angabe der Beteiligung an der Kommunikation im Unternehmen. Selbstverpflichtung 19% Ich sehe mich in der Verantwortung, mich aktiv und konstruktiv am Kommunikationsprozess zu beteiligen Aktive Beteiligung 42% Ich mache mit und trage aktiv zum Kommunikationsprozess bei Überzeugtes Mitmachen 20% Wenn man mir sagt, was ich tun soll, mache ich mit Mitmachen unter Vorbehalt 8% Ich mache mit, weiß aber nicht genau, was das bringen soll Erzwungenes Mitmachen 7% Ich mache mit, sehe aber keinen Sinn. Kommunikation funktioniert bei uns sowieso nicht richtig Gleichgültigkeit 3% Mir egal, wann ist Feierabend? Nicht mitmachen 1% Ich beteilige mich nicht aktiv an der Kommunikation im Unternehmen, mich kann keiner zwingen Basis: n max = F17. Wie ausgeprägt erleben Sie das Engagement in Ihrem Arbeitsumfeld für die Kommunikation innerhalb Ihres Unternehmens? Welche der folgenden typischen Aussagen trifft am ehesten/häufigsten zu? Je aktiver sich Mitarbeiter beteiligen, desto

20 19 zufriedener mit der Information und Kommunikation sind engagierte Mitarbeiter. Bewertungsvergleich Beteiligung an der Kommunikation im eigenen Unternehmen. Stimme voll und ganz zu Stimme überhaupt nicht zu Ich fühle mich ausreichend informiert. Ich erhalte alle für mich wesentlichen Informationen. Ich bin zufrieden, wie mein Vorgesetzter mit mir kommuniziert. Der Informationsfluss von Führungskräften zu Mitarbeitern funktioniert gut. Der Informationsfluss von Geschäftsführung zu Mitarbeitern funktioniert gut. Entscheidungsabläufe und Informationen sind für mich transparent Selbstverpflichtung (n=192) Aktive Beteiligung (n=412) Überzeugtes Mitmachen (n=199) Mitmachen unter Vorbehalt (n=77) Erzwungenes Mitmachen (n=69) Gleichgültigkeit (n=32) Nicht mitmachen (n=8) Basis: n max = 988 F16. Bitte geben Sie an, wie stark Sie folgenden Aussagen zustimmen. Unzufrieden sind dagegen

21 20 Mitarbeiter, die nur unter Vorbehalt oder Zwang an der Kommunikation teilnehmen. Sie möchten stärker einbezogen werden. Bewertungsvergleich Beteiligung an der Kommunikation im eigenen Unternehmen. Ich werde immer rechtzeitig über Entwicklungen/Entscheidungen informiert. Manchmal habe ich den Eindruck, dass die Informationen, die wir erhalten, nicht der ganzen Wahrheit entsprechen. Ich kann eigene Vorstellungen und Erfahrungen einbringen. Stimme voll und ganz zu Stimme überhaupt nicht zu Was ich zu sagen habe, wird gehört. Ich möchte stärker einbezogen werden. Ich fühle mich persönlich angesprochen. Ich bin motiviert Selbstverpflichtung (n=191) Aktive Beteiligung (n=413) Überzeugtes Mitmachen (n=199) Mitmachen unter Vorbehalt (n=77) Erzwungenes Mitmachen (n=69) Gleichgültigkeit (n=32) Nicht mitmachen (n=9) Basis: n max = 987 F16. Bitte geben Sie an, wie stark Sie folgenden Aussagen zustimmen. Partizipation ist also der Schüssel

22 21 nicht nur für eine erfolgreiche Kommunikation, sondern damit sich Mitarbeiter ihrem Unternehmen zusätzlich auch verbunden fühlen. Bewertungsvergleich Beteiligung an der Kommunikation im eigenen Unternehmen. Ich kann mich mit meinem Unternehmen identifizieren. Ich kann mein Unternehmen als Arbeitgeber weiterempfehlen. In meinem Unternehmen funktioniert der betriebliche Ablauf reibungslos. Stimme voll und ganz zu Stimme überhaupt nicht zu Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit/ Kommunikation funktioniert gut. Ich habe das Gefühl, ein wichtiger Bestandteil im Unternehmensgeschehen zu sein. Ich habe Angst um meinen Arbeitsplatz. Mein Unternehmen ist innovativ Selbstverpflichtung (n=191) Aktive Beteiligung (n=413) Überzeugtes Mitmachen (n=199) Mitmachen unter Vorbehalt (n=77) Erzwungenes Mitmachen (n=69) Gleichgültigkeit (n=32) Nicht mitmachen (n=9) Basis: n max = 987 F16. Bitte geben Sie an, wie stark Sie folgenden Aussagen zustimmen.

23 1. FAZIT STATUS QUO 22 Lediglich die Hälfte der befragten Mitarbeiter ist allgemein mit der internen Kommunikation zufrieden. Zusammenfassung: die wichtigsten Ergebnisse zur Wahrnehmung der internen Kommunikation. Was eine gute interne Kommunikation bewirken kann, zeigen die Ergebnisse aufgesplittet nach Zufriedenen und Unzufriedenen: Mit der internen Kommunikation zufriedene Mitarbeiter sind deutlich motivierter und loyaler gegenüber ihrem Unternehmen. Die Zusammenarbeit und der betriebliche Ablauf funktionieren dann auch klar besser. Mit der internen Kommunikation zufriedene Arbeitnehmer haben kaum Angst um ihren Arbeitsplatz. Das Potenzial der internen Kommunikation wird noch zu selten genutzt: Lediglich die Hälfte der Mitarbeiter ist allgemein mit der internen Kommunikation zufrieden. Führungskräfte sind insgesamt etwas zufriedener als die Mitarbeiter. Ein Drittel der Befragten antwortet indifferent, dies könnte darauf hindeuten, dass sich die Mitarbeiter nicht allzu intensiv mit der internen Kommunikation auseinandersetzen. Der Blick in die Unternehmen zeigt, dass die interne Kommunikation noch nicht optimal läuft: Weniger als die Hälfte der Mitarbeiter fühlt sich gut informiert. Transparente und rechtzeitige Information findet nur in jedem dritten Unternehmen statt. Knapp über 40% fühlen sich nicht immer wahrheitsgemäß informiert. Der betriebliche Ablauf funktioniert nach Angaben der Mitarbeiter ebenfalls nicht immer optimal. Durch eine gelungene interne Kommunikation könnte dieser aber verbessert werden, da Abstimmung und Aufgabenverteilung dann besser gelingen. Vor allem in mittleren ( MA) und großen Unternehmen (ab 500 MA) ist die Informationsvermittlung nicht ganz einfach: Hier besteht im Hinblick auf den Informationsfluss von der Geschäftsführung zu den Mitarbeitern und der Transparenz noch Optimierungsbedarf. Die Partizipation der Mitarbeiter ist hier auch am Wenigsten gegeben. Mitarbeiter in großen Unternehmen fühlen sich außerdem weniger wertgeschätzt.

24 1. FAZIT STATUS QUO 23 Eine systematische Planung (z.b. durch eine Abteilung) verbessert die interne Kommunikation. Zusammenfassung: die wichtigsten Ergebnisse zur Wahrnehmung der internen Kommunikation. Es wird aber auch deutlich, dass es so nicht immer sein muss: Eine eigenständige Abteilung, die für die interne Kommunikation verantwortlich ist, sorgt für eine bessere Information/Kommunikation im Unternehmen. Gibt es eine solche Abteilung, sind die Mitarbeiter deutlich motivierter, identifizieren sich häufiger mit ihrem Unternehmen und empfehlen es häufiger weiter. Desweiteren werden diese Unternehmen als innovativ von ihren Mitarbeitern wahrgenommen. Eine solche eigenständige Abteilung haben 17% der Unternehmen. Strategien und Pläne für interne Kommunikation sind immerhin schon in jedem vierten Unternehmen zu finden. Hier spielt vor allem die Größe des Unternehmens eine Rolle: Je größer das Unternehmen, desto häufiger gibt es eine Abteilung für interne Kommunikation. Ein weiterer Erfolgsfaktor für die interne Kommunikation stellt die Partizipation der Mitarbeiter dar: Der größte Teil (61%) beteiligt sich aktiv am Kommunikationsprozess. Lediglich 4% der Mitarbeiter interessieren sich überhaupt nicht dafür. Mitarbeiter, die konstruktiv und aktiv an der Kommunikation in ihrem Unternehmen teilnehmen, sind mit der Information und Kommunikation zufriedener, motivierter und ihrem Unternehmen stärker verbunden. Besonders die Mitarbeiter, die sich zwar an der Kommunikation beteiligen, aber keinen Sinn darin sehen, haben allgemein eine negative Einstellung. Dass hier angesetzt werden muss, unterstreicht deren geäußerten Wunsch nach stärkerer Einbindung. Besonders in großen Unternehmen möchten sich die Arbeitnehmer aktiver beteiligen und gehört werden. In den kleinen Unternehmen funktioniert die Partizipation deutlich besser: die Mitarbeiter sind näher dran und haben daher auch häufiger das Gefühl, ein Bestandteil des Unternehmensgeschehens zu sein. Nicht zuletzt sollte dem Wunsch nach stärkerer Einbindung auch deshalb nach gekommen werden, weil aktive Mitarbeiter zufriedener mit der internen Kommunikationen sind.

25 Inhaltsverzeichnis Medieneinsatz in Unternehmen.

26 Inhaltsverzeichnis Intranet & Social Media.

27 Inhaltsverzeichnis Ausblick: Bedeutungswandel der Medien.

28 Inhaltsverzeichnis Auf einen Blick: DOs and DON Ts der internen Kommunikation.

29 Inhaltsverzeichnis Studiensteckbrief.

30 Studiensteckbrief. 29 Ziele Folgende Fragestellungen sollen mit der vorliegenden Studie beantwortet werden: Bewertung der internen Kommunikation in den Unternehmen Erhebung des Status quo Allgemeine Nutzung der Medien in Unternehmen Bewertung der aktuellen Trends Intranet und Social Media Einschätzung der Entwicklung der Bedeutung der Medien (Ableitung zukünftiger Trends) Methode Online Befragung via Online-Access-Panel Online-Access-Panel: ODC Services, München, jetzt Norstat Deutschland Zielgruppe Arbeitnehmer und Führungskräfte kleiner, mittelständischer und großer Unternehmen diverser Branchen Stichprobengröße Gesamt n = 1002 Führungsverantwortung: mit Führungsverantwortung n = 101 ohne Führungsverantwortung n = 899 Unternehmensgröße: 50 oder weniger Mitarbeitern n= Mitarbeiter n = oder mehr Mitarbeiter n = 301

31 Kontakt. Marielle Schweizer SKOPOS VIEW Phone: +49 (0) SKOPOS VIEW Hans- Böckler- Straße Hürth Phone: +49 (0) Fax: +49 (0)

Führungsqualität und Mitarbeiterbindung in Krankenhäusern

Führungsqualität und Mitarbeiterbindung in Krankenhäusern Juli 2013 Führungsqualität und Mitarbeiterbindung in Krankenhäusern Eine empirische Studie anhand einer Befragung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Krankenhäusern - Kurzfassung - durchgeführt und

Mehr

MitarbeiterInnenbefragung des Bundes 2011

MitarbeiterInnenbefragung des Bundes 2011 Information MitarbeiterInnenbefragung des Bundes 2011 Bundeskanzleramt, Sektion III Vielen Dank für die zahlreiche Teilnahme an der MitarbeiterInnenbefragung des Bundes! Die folgende Darstellung und Analyse

Mehr

Kundenzufriedenheitsbefragung 2014 / 2015. Eine Studie für die Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH März 2015

Kundenzufriedenheitsbefragung 2014 / 2015. Eine Studie für die Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH März 2015 Kundenzufriedenheitsbefragung 2014 / 2015 Eine Studie für die Deutsche Akkreditierungsstelle GmbH März 2015 Inhaltsverzeichnis 1 1. Studienhintergrund 2. Das Image der DAkkS 3. Die Zufriedenheit der Kunden

Mehr

Auswertung zum Trendmonitor Interne Kommunikation

Auswertung zum Trendmonitor Interne Kommunikation Informationsvermittlung zwischen Unternehmensleitung und Mitarbeitern Steigerung der Effizienz durch Dialog, Transparenz, Motivation und Bindung Strukturierter Informationsaustausch zur Zielidentifikation

Mehr

Mitarbeiter über ihre Unternehmen

Mitarbeiter über ihre Unternehmen Mitarbeiter über ihre Unternehmen Einstellungen und Wahrnehmungen der Mitarbeiter größerer Unternehmen in Deutschland Short-Summary 2000 Ziele der Studie Diese unternehmensübergreifende Studie zeichnet

Mehr

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015

Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen. Great Place to Work. September 2015 Unternehmenskultur und Führung von Veränderungsprozessen Great Place to Work September 2015 Wie eine vertrauensbasierte Unternehmenskultur den Erfolg von Veränderungsprozessen unterstützt Eine von Great

Mehr

Mitarbeiterbefragung zum Arbeitsklima an der Universität Kassel

Mitarbeiterbefragung zum Arbeitsklima an der Universität Kassel Mitarbeiterbefragung zum Arbeitsklima an der Universität Kassel Prof. Dr. Oliver Sträter Dr. Ellen Schäfer M.Sc. Psych. Daniel Kotzab Fachgebiet Arbeits- und Organisationspsychologie Vortrag auf der Personalversammlung

Mehr

KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess

KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess KVP Kontinuierlicher Verbesserungsprozess Kerstin Stangl 0010455 1 Allgemeines über KVP 1.1 Was ist KVP? KVP hat seinen Ursprung in der japanischen KAIZEN Philosophie (KAIZEN, d.h. ändern zum Guten). KAIZEN

Mehr

Ergebnisse aus der Online Befragung

Ergebnisse aus der Online Befragung Ergebnisse aus der Online Befragung Im Folgenden sehen Sie einige Ergebnisse aus der Online Befragung, die per E-Mail an alle MitarbeiterInnen der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie versendet wurde und

Mehr

Karrierebarometer 2014 Karrierepfade und Berufsbilder in der Kommunikationsbranche Auswertung

Karrierebarometer 2014 Karrierepfade und Berufsbilder in der Kommunikationsbranche Auswertung Karrierebarometer 2014 Karrierepfade und Berufsbilder in der Kommunikationsbranche Auswertung Untersuchungsgrundlage: Karrierepfade in der Kommunikationsbranche Thema des Karrierebarometers 2014: Karrierepfade

Mehr

Trendmonitor Interne Kommunikation 2011

Trendmonitor Interne Kommunikation 2011 Kurzversion Trendmonitor Interne Kommunikation 2011 Inhalt > Aufgabenstellung > Wichtigste Schlussfolgerungen aus der Umfrage 2011 > Zusammenfassung der Ergebnisse: Allgemeine Angaben und Hintergrund der

Mehr

Väter in Familienunternehmen 2012. Die Ursachenstiftung Oktober 2012

Väter in Familienunternehmen 2012. Die Ursachenstiftung Oktober 2012 Väter in Familienunternehmen 2012 Die Ursachenstiftung Oktober 2012 Methodisches Vorgehen Methodisches Vorgehen Zielgruppe: Mittelständische Unternehmen mit 20 bis 250 Mitarbeitern in der Region Osnabrück-Emsland

Mehr

Fragebogen zur Ermittlung der Zufriedenheit der Lehrkräfte mit unserer Schule

Fragebogen zur Ermittlung der Zufriedenheit der Lehrkräfte mit unserer Schule Fragebogen zur Ermittlung der Zufriedenheit der Lehrkräfte mit unserer Schule Liebe Kolleginnen und Kollegen! Mit Hilfe dieses Fragebogens wollen wir ermitteln, wie zufrieden Sie mit unserer Schule sind.

Mehr

Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können.

Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können. Ohne den gewerkschaftlichen Rechtsschutz hätte ich meine Rechte nicht durchsetzen können. Auswertung der Mandantenbefragung 2009 Kurzfassung November 2009 DGB Rechtsschutz GmbH Seite 1 Inhaltsangabe Vorbemerkung

Mehr

Mitarbeitermotivation

Mitarbeitermotivation k Mitarbeitermotivation Einflussfaktoren und Anforderungen an Führungskräfte in sich entwickelnden Organisationen Fachtagung Volkssolidarität Berlin, 5. Mai 2011 Kristiane Langer, LS Beratung im Gesundheitswesen

Mehr

Statistische Auswertung der Mitarbeiterbefragung. von Dezember 2013

Statistische Auswertung der Mitarbeiterbefragung. von Dezember 2013 Statistische Auswertung der Mitarbeiterbefragung von Dezember 2013 1 Auswertung der Mitarbeiterbefragung Basis sind die Rückmeldungen von 47 Mitarbeiter/-innen Als statistisches Mittel wurde nicht der

Mehr

von Ulrike Horky, MSc

von Ulrike Horky, MSc von Ulrike Horky, MSc Das Eilige verdrängt das Wesentliche Kennen Sie die Geschichte vom Holzfäller, der den ganzen Tag Bäume fällt? Er sägt und sägt, fällt einen Baum nach dem anderen. Er strengt sich

Mehr

Interne Unternehmenskommunikation Grundsätze Formen Herausforderungen

Interne Unternehmenskommunikation Grundsätze Formen Herausforderungen Interne Unternehmenskommunikation Grundsätze Formen Herausforderungen Konzept und Impulsreferat zur Durchführung eines betrieblichen Workshops Ziel und Ablauf des Workshops Ziel: Bestandsaufnahme zur internen

Mehr

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege

Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Vereinbarkeit von Beruf und Pflege Repräsentative Befragung deutscher Unternehmen durchgeführt von der berufundfamilie ggmbh in Kooperation mit der GfK Frankfurt am Main, November 2011 Inhalt 1. Hintergrund

Mehr

Magdeburg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Magdeburg: Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Wirtschaftliche Situation und digitale Herausforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der studie 2015 l Oktober 2015 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und

Mehr

PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG MITARBEITERBEFRAGUNG

PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG MITARBEITERBEFRAGUNG PRODUKTE DER STRATEGIEENTWICKLUNG MITARBEITERBEFRAGUNG MANAGEMENT CONSULTANTS FÜR STRATEGIE UND PERSONAL Seit 1996 unterstützen wir unsere Kunden weltweit, ihre Unternehmensziele in den Gebieten Strategie,

Mehr

Jährliche Mitarbeiterbefragung 2012

Jährliche Mitarbeiterbefragung 2012 Jährliche Mitarbeiterbefragung 2012 Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Eschweiler, ich möchten Sie hiermit bitten, an unserer jährlichen Mitarbeiterbefragung teilzunehmen. Wir führen diese Befragung

Mehr

Deckblatt. Statistik zur Nutzung von Aktiven Kommunikationsmodulen. von Antonio Seiler Auszubildender im 2. Lehrjahr

Deckblatt. Statistik zur Nutzung von Aktiven Kommunikationsmodulen. von Antonio Seiler Auszubildender im 2. Lehrjahr Statistik zur Nutzung von Aktiven Kommunikationsmodulen Deckblatt (Ausschnitt aus der Projektarbeit: Erfolgreich präsentieren ) von Antonio Seiler Auszubildender im 2. Lehrjahr 28 by P!VENT / Antonio Seiler

Mehr

Mitarbeiterbefragung - und dann? Folgeprozesse erfolgreich gestalten

Mitarbeiterbefragung - und dann? Folgeprozesse erfolgreich gestalten Mitarbeiterbefragung - und dann? Folgeprozesse erfolgreich gestalten Mittwoch, 19. September 2012, 13:45 Uhr, HR Swiss Congress Nina Hottinger, Arbeits- und Organisationspsychologin Mitarbeiterbefragung

Mehr

EMPLOYER BRANDING IM MITTELSTAND EINE BESTANDSAUFNAHME IN OBERFRANKEN. Forschungsergebnisse der Masterarbeit Lena Kniebaum

EMPLOYER BRANDING IM MITTELSTAND EINE BESTANDSAUFNAHME IN OBERFRANKEN. Forschungsergebnisse der Masterarbeit Lena Kniebaum EMPLOYER BRANDING IM MITTELSTAND EINE BESTANDSAUFNAHME IN OBERFRANKEN Forschungsergebnisse der Masterarbeit Lena Kniebaum AGENDA 1. Zielsetzung der Arbeit/ Themeneinstieg. Einführung Employer Branding

Mehr

Firmen finden statt facebook füttern

Firmen finden statt facebook füttern Firmen finden statt facebook füttern Marktforschungsstudie zu der Frage: Wie bewertet der B2B-Mittelstand den Nutzen von Social Media Plattformen wie facebook, Youtube und twitter. Hamburg, Januar 2011

Mehr

Spendermarketing braucht Markenverständnis! Wie Markenforschung hilft, Argumente zu finden.

Spendermarketing braucht Markenverständnis! Wie Markenforschung hilft, Argumente zu finden. Spendermarketing braucht Markenverständnis! Wie Markenforschung hilft, Argumente zu finden. 3. September 2009 Dr. Ottmar Franzen S E I T E 1 Inhalt Spendenorganisationen sind Marken! Markenwahrnehmung

Mehr

Ergebnisse zur Umfrage Feedback-Kultur

Ergebnisse zur Umfrage Feedback-Kultur Ergebnisse zur Umfrage Feedback-Kultur Definition Feedback-Kultur Arbeitsergebnisse Kompetenzen Persönliche Eigenschaften 2 Angaben zu den Teilnehmern der Befragung (1) 97 Personen Funktionsbereiche: General

Mehr

Das Lebensgefühl junger Eltern

Das Lebensgefühl junger Eltern Das Lebensgefühl junger Eltern Eine repräsentative Untersuchung im Auftrag von August 2008 Wie sind wir vorgegangen? Grundgesamtheit: erziehungsberechtigte Eltern zwischen 18 und 60 Jahren mit Kindern

Mehr

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Ausgewählte Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Pflege und Handwerk Pressegespräch der Bundesagentur für Arbeit am 12. November

Mehr

ARBEITGEBERMARKETING. Gute Mitarbeiter finden und binden

ARBEITGEBERMARKETING. Gute Mitarbeiter finden und binden Gute Mitarbeiter finden und binden ARBEITGEBERMARKETING COM.SENSE UG für Kommunikationsberatung (haftungsbeschränkt), Augsburg www.comsense.de, Gisela Blaas Kampf am Arbeitsmarkt Bereits 38 Prozent der

Mehr

Evaluierung der Gründungswerkstatt Deutschland (GWD) Die wesentlichen Ergebnisse der Befragung von 5 Zielgruppen!

Evaluierung der Gründungswerkstatt Deutschland (GWD) Die wesentlichen Ergebnisse der Befragung von 5 Zielgruppen! Evaluierung der Gründungswerkstatt Deutschland (GWD) Die wesentlichen Ergebnisse der Befragung von 5 Zielgruppen! Dezember 2011 Befragt wurden... Zielpersonen Befragungsmethode Zeitraum der Befragung n

Mehr

Mitarbeiterbefragung 2005. Ergebnisbericht. Mitarbeiterbefragung 2005. Abteilung. Direkter Vorgesetzer: Herr Mustermann. - Standort: xxxxxx -

Mitarbeiterbefragung 2005. Ergebnisbericht. Mitarbeiterbefragung 2005. Abteilung. Direkter Vorgesetzer: Herr Mustermann. - Standort: xxxxxx - Ergebnisbericht Mitarbeiterbefragung 2005 Abteilung Direkter Vorgesetzer: Herr Mustermann - Standort: xxxxxx - Unternehmens Logo Auswertungseinheit Nr. xy lead* listen evaluate and develop GmbH Die wichtigsten

Mehr

Talent Management wirkt

Talent Management wirkt Pressemitteilung Studie: HR Manager bestätigen Zusammenhang zwischen strategischer Personalentwicklung und Unternehmensperformance Talent Management wirkt München, 31. Oktober 2007. Systematische Maßnahmen

Mehr

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary

Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Social Media Strategie oder taktisches Geplänkel? Management Summary Sind Social Media schon strategisch in den Unternehmen angekommen oder bewegen sie sich noch auf der Ebene taktisches Geplänkel? Wie

Mehr

3 Social Recruiting Kritik und Erwiderungen

3 Social Recruiting Kritik und Erwiderungen 3 Social Recruiting Kritik und Erwiderungen Das Wichtigste in Kürze Das Verständnis von Social (Media) Recruiting als soziale Aktivität der Mitarbeiter stößt häufig auf Skepsis. Berechtigterweise wird

Mehr

mit ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen

mit ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen mit ehrenamtlichen HospizbegleiterInnen Ein Ergebnis des Koordinatorentreffens der Mobilen Hospizteams Niederösterreich unter Einbindung der Vorlagen der Caritas Wien und der Fa. WERT-impulse Version 2016-01-15

Mehr

Personalzufriedenheitsumfrage 2014 zb Zentralbahn AG

Personalzufriedenheitsumfrage 2014 zb Zentralbahn AG Personalzufriedenheitsumfrage 2014 zb Zentralbahn AG Ausgabe: Februar 2015 Editorial Die Resultate der Personalzufriedenheitsumfrage (PEZU) sind ausgewertet und stehen allen zur Verfügung. Ich bin ausserordentlich

Mehr

Enterprise 2.0 Ergebnisse der Online-Umfrage von defacto x GmbH, Deutsche Telekom AG & Selbst GmbH

Enterprise 2.0 Ergebnisse der Online-Umfrage von defacto x GmbH, Deutsche Telekom AG & Selbst GmbH Enterprise 2.0 Ergebnisse der Online-Umfrage von defacto x GmbH, Deutsche Telekom AG & Selbst GmbH Juni 2010 Management Report Studien-Steckbrief Studie? Durchführung? Zielsetzung? Zielgruppe? Methodik?

Mehr

Deutsche Unternehmerbörse

Deutsche Unternehmerbörse Auswertung: Studie zur Unternehmensnachfolge TNS Emnid - Zusammenfassung Kernaussage: Nachfolge-Notstand in Deutschland Studie von TNS Emnid zur Unternehmensnachfolge im Auftrag der Deutschen Unternehmerbörse

Mehr

GKV-Versicherte im Netz - Nutzererwartungen an Websites von Krankenkassen 1

GKV-Versicherte im Netz - Nutzererwartungen an Websites von Krankenkassen 1 Eigenstudie psychonomics AG GKV-Versicherte im Netz Nutzererwartungen an die Websites von Krankenkassen Studienleitung: Stefanie Gauert Usability-Forschung Anja Schweitzer Health Care-Forschung Oktober

Mehr

NEUE MEDIEN UND SOCIAL NETWORKING IM STADTMARKETING. Ein Orientierungsleitfaden

NEUE MEDIEN UND SOCIAL NETWORKING IM STADTMARKETING. Ein Orientierungsleitfaden NEUE MEDIEN UND SOCIAL NETWORKING IM STADTMARKETING Ein Orientierungsleitfaden Andrea Schneider, Master of Science (MSc) Agenda Einführung Fragestellung Methodische Vorgehen Grundlagen Social Media im

Mehr

CMC Markets Begleitforschung 2006

CMC Markets Begleitforschung 2006 CMC Markets Begleitforschung 2006 Studiensteckbrief Grundgesamtheit: Erwachsene 20-9 Jahre, Seher von n-tv Befragungsart: onsite Befragung auf n-tv.de Auswahlverfahren: Rotierende Zufallsauswahl; seitenrepräsentative

Mehr

UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR

UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR UNSERE UNTERNEHMENSKULTUR 7 UNterNeHMeNsKULtUr UND -strategie Wir handeln verantwortungsvoll gegenüber Mensch und Natur. Für die Blechwarenfabrik Limburg ist das Thema Nachhaltigkeit ein systematischer

Mehr

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus?

NINA DEISSLER. Flirten. Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? NINA DEISSLER Flirten Wie wirke ich? Was kann ich sagen? Wie spiele ich meine Stärken aus? Die Steinzeit lässt grüßen 19 es sonst zu erklären, dass Männer bei einer Möglichkeit zum One-Night-Stand mit

Mehr

Mitarbeiterbefragung 2015

Mitarbeiterbefragung 2015 ARBEITSZUFRIEDENHEIT voll nicht Alles in allem bin ich frieden mit meiner Arbeit bei Sprimag. Alles in allem bin ich frieden mit meiner Arbeit in meiner Abteilung/ meinem Bereich. Ich kann meine Kenntnisse

Mehr

Profil der Zielgruppe der virtuellen Marketing Messe http://marketing.expo-ip.com

Profil der Zielgruppe der virtuellen Marketing Messe http://marketing.expo-ip.com Profil der Zielgruppe der virtuellen Marketing Messe http://marketing.expo-ip.com und der Online Marketing Konferenzen Bericht und Auswertung der im Juni 2009 von msconsult [events over IP] durchgeführten

Mehr

Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Frankfurt am Main, Dezember 2009

Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management. Frankfurt am Main, Dezember 2009 Grundlagenstudie Investmentfonds 2009 des BVI Bundesverband Investment und Asset Management Frankfurt am Main, Dezember 2009 1 Zielsetzung Die Studie dient dem Ziel, Erkenntnisse über den Besitz von Investmentfonds,

Mehr

Mitarbeiterbefragungen Die Trends 2011

Mitarbeiterbefragungen Die Trends 2011 Kienbaum Management Consultants GmbH Berlin, September 2011 Mitarbeiterbefragungen Die Trends 2011 Ergebnispräsentation zur Trend-Studie Strategic Engagement Management Inhaltsangabe 3-5 6-8 9-11 12-17

Mehr

Mitarbeiterbefragung 2014 Leasingpersonal

Mitarbeiterbefragung 2014 Leasingpersonal Die Mitarbeiterbefragung () wurde an den ANS Standorten in: Linz und Weiz mit Hilfe eines standardisierten Fragebogens im Oktober durchgeführt. Ergebnisse Linz (Rücklaufquote:,8%). Altersstruktur - Linz

Mehr

Fragebogen zu Corporate Social Responsibility (CSR) im Unternehmen

Fragebogen zu Corporate Social Responsibility (CSR) im Unternehmen Die onlinebasierte Mitarbeiterbefragung Fragebogen Corporate Social Responsibility (CSR) im Unternehmen Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wir würden Ihnen gerne ein paar Fragen r Unternehmenskultur

Mehr

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Unternehmerbefragung 2011 Messbare Steigerung des Unternehmenserfolgs durch Verbesserung der persönlichen Leistung Über diese

Mehr

Erfolgsfaktor Soziale Kompetenz

Erfolgsfaktor Soziale Kompetenz Erfolgsfaktoren Soziale Kompetenz Auswertung: 5P Consulting Erfolgsfaktor Soziale Kompetenz Einleitung Rahmenbedingungen * Die OÖ Landesregierung fördert im Rahmen des Projektes Innovatives Oberösterreich

Mehr

DB Wesentlichkeitsanalyse 2014

DB Wesentlichkeitsanalyse 2014 DB Wesentlichkeitsanalyse 2014 3. DB Nachhaltigkeitstag Deutsche Bahn AG Dr. Karl-Friedrich Rausch CSO 18.11.2014 Profitabler Marktführer - Initiative Mobilität 4.0 - Abschluss LuFV II - Entwicklung neues

Mehr

Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management. ICG Change Scout. www.integratedconsulting.at

Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management. ICG Change Scout. www.integratedconsulting.at Umfrage über die Erfolgsfaktoren beim Change Management ICG Change Scout www.integratedconsulting.at 1 «Change-Vorhaben werden noch viel zu oft an Berater delegiert, brauchen aber eigentlich kraftvolle

Mehr

Heads! Trend Circle 2014 Aktuelle Karrierestrategien. Braucht man in Zukunft noch Personalberater? 11 Fragen an 100 Topmanager

Heads! Trend Circle 2014 Aktuelle Karrierestrategien. Braucht man in Zukunft noch Personalberater? 11 Fragen an 100 Topmanager Heads! Trend Circle 2014 Aktuelle Karrierestrategien Braucht man in Zukunft noch Personalberater? 11 Fragen an 100 Topmanager Heads! Trend Circle 2014 Aktuelle Karrierestrategien Braucht man in Zukunft

Mehr

Basis (=100%) zusätzlichen Schulabschluss an. Befragungszeitraum: 29.11.-10.12.2011

Basis (=100%) zusätzlichen Schulabschluss an. Befragungszeitraum: 29.11.-10.12.2011 Tabelle 1: Interesse an höherem Schulabschluss Streben Sie nach Beendigung der Schule, die Sie momentan besuchen, noch einen weiteren oder höheren Schulabschluss an? Seite 1 Selektion: Schüler die nicht

Mehr

Deutschland-Check Nr. 35

Deutschland-Check Nr. 35 Beschäftigung älterer Arbeitnehmer Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 13. Dezember 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668

Mehr

Internes Markenmanagement

Internes Markenmanagement Internes Markenmanagement Stephan Teuber Dezember 2007 Seite 1 von 5 Internes Markenmanagement Viele Mitarbeiter verhalten sich nach Markenstrategiewechseln oder Fusionen nicht markengerecht. Häufig ist

Mehr

ERGEBNISBAND CRM QUICK CHECK

ERGEBNISBAND CRM QUICK CHECK ERGEBNISBAND CRM QUICK CHECK TREND-SUMMARY Befragung der Infoman AG zur Kundenorientierung Juli 2011 Infoman AG CRM QUICK CHECK Infoman AG Der CRM Quick Check ist bei der Infoman AG ein etabliertes Instrument

Mehr

MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL

MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL MTI-Tool Das Werte-Profil TM Unternehmenskultur analysieren um Nachhaltigkeit zu erzielen! MACHWÜRTH TEAM INTERNATIONAL Training & Consultancy Management & Leadership Marketing & Sales Customer Service

Mehr

Tourismus Online Monitor 2011. - Kurzfassung -

Tourismus Online Monitor 2011. - Kurzfassung - Tourismus Online Monitor 2011 - Kurzfassung - Key Facts Tourismus Online Monitor Die Entwicklung der Tourismuszahlen (Übernachtungen, verkaufte Reisen) ist positiv. Auch ein positiver Trend für das Jahr

Mehr

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://research.yougov.de. Bild: jim, Fotolia.com

T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://research.yougov.de. Bild: jim, Fotolia.com T +49 221-42061-0 E info@yougov.de http://research.yougov.de Bild: jim, Fotolia.com Gegenstände werden vernetzt, um das Leben des Konsumenten zu erleichtern. Nicht mehr nur Computer und Smartphones sind

Mehr

Fragebogenauswertung zum Informatiklehrertag Bayern 2009 (ILTB 2009)

Fragebogenauswertung zum Informatiklehrertag Bayern 2009 (ILTB 2009) Fragebogenauswertung zum Informatiklehrertag Bayern 2009 (ILTB 2009) 1. Auswertung der personenbezogenen Daten Insgesamt besuchten 271 Lehrerinnen und Lehrer aus ganz Bayern und Oberösterreich die Universität

Mehr

Strukturiertes Mitarbeitergespräch / Leitfaden

Strukturiertes Mitarbeitergespräch / Leitfaden Strukturiertes Mitarbeitergespräch / Leitfaden Gesprächsleiter/in: Gesprächsteilnehmer/in: Ort: Termin: Strukturierte Mitarbeitergespräche dienen dazu, - die Arbeitsbeziehungen zu reflektieren, - die Mitarbeiterkommunikation

Mehr

Arbeitsplatz Schule. Ergebnisse der Onlinebefragung. Wien, 31. März 2008

Arbeitsplatz Schule. Ergebnisse der Onlinebefragung. Wien, 31. März 2008 Arbeitsplatz Schule Ergebnisse der Onlinebefragung Wien, 31. März 2008 1. Überblick Online Befragung Ziele Erhebung eines aktuellen Stimmungsbildes unter zufällig ausgewählten LehrerInnen (Stichprobe:

Mehr

16. Mitarbeiterbefragung im SPZ

16. Mitarbeiterbefragung im SPZ 16. Mitarbeiterbefragung im SPZ Von der Qualitätskommission verabschiedet im Dezember 2006 Publikation am 01.03.2007 Mitglieder des Qualitätszirkels: Frau Dipl. Soz. MA Stephanie v. Frankenberg, Oberhausen

Mehr

MitarbeiterInnenbefragung

MitarbeiterInnenbefragung 2004 gendernow Regionale Koordinationsstelle des NÖ Beschäftigungspakts zur Umsetzung von gender mainstreaming A-1040 Wien Wiedner Hauptstraße 76 01-581 75 20-2830 office@gendernow.at www.gendernow.at

Mehr

Mitarbeiterzufriedenheitsbefragung in der Artemed Seniorenzentren GmbH & Co. KG

Mitarbeiterzufriedenheitsbefragung in der Artemed Seniorenzentren GmbH & Co. KG Allgemeine Zufriedenheit Sehr zufrieden 16,0% 94,7% der Mitarbeiter sind zufrieden Zufrieden 52,1% Eher zufrieden 26,6% Eher unzufrieden 4,3% Unzufrieden 1,1% 2013 Artemed Kliniken Seite 1 94 von 151 Mitarbeiter

Mehr

Pressekonferenz Versicherungsbetrug: aktuelle Entwicklungen, Muster und ihre Abwehr

Pressekonferenz Versicherungsbetrug: aktuelle Entwicklungen, Muster und ihre Abwehr Pressekonferenz Versicherungsbetrug: aktuelle Entwicklungen, Muster und ihre Abwehr Karsten John Leiter des Bereichs Finanzmarktforschung, GfK Finanzmarktforschung Versicherungsbetrug na und? Repräsentative

Mehr

Elternumfrage 2015. Kindergarten (mit Krippe und Vorschule) Phorms Campus München

Elternumfrage 2015. Kindergarten (mit Krippe und Vorschule) Phorms Campus München Elternumfrage 2015 Kindergarten (mit Krippe und Vorschule) Phorms Campus München Ergebnisse der Elternumfrage 2015 Um die Auswertung der Elternumfrage 2015 richtig lesen und interpretieren zu können, sollten

Mehr

Mitarbeiter-Motivationstest Wie groß ist die Unternehmensbegeisterung der Mitarbeiter?

Mitarbeiter-Motivationstest Wie groß ist die Unternehmensbegeisterung der Mitarbeiter? Um was für einen Test handelt es sich? Der vorliegende Motivationstest wurde von BERKEMEYER entwickelt, einem Unternehmen, das sich mit Personalentwicklung in den Schwerpunkten Persönlichkeitsentwicklung,

Mehr

PHIMEA MITARBEITERZUFRIEDENHEIT. Erkennen. Verstehen. Handeln. Mitarbeiter sind das Kapital in Ihrem Unternehmen

PHIMEA MITARBEITERZUFRIEDENHEIT. Erkennen. Verstehen. Handeln. Mitarbeiter sind das Kapital in Ihrem Unternehmen METHODISCHE UND STATISTISCHE BERATUNG Erkennen. Verstehen. Handeln. Mitarbeiter sind das Kapital in Ihrem Unternehmen...und bilden somit die Basis für nachhaltigen unternehmerischen Erfolg. Interne Befragungen

Mehr

Umfrage zum Thema Energieausweis. Ergebnisbericht. August 2014. TNS Emnid. Political Social

Umfrage zum Thema Energieausweis. Ergebnisbericht. August 2014. TNS Emnid. Political Social Umfrage zum Thema Energieausweis Ergebnisbericht August 2014 Political Social TNS 2014 Inhalt 1 Zusammenfassung... 2 2 Studiendesign... 3 3 Einschätzung von Fakten zum Energieausweis... 4 3.1 Funktionen...

Mehr

Atradius auf n-tv Begleitforschung 2006

Atradius auf n-tv Begleitforschung 2006 Atradius auf n-tv Begleitforschung 2006 Studiensteckbrief Grundgesamtheit: n-tv Seher, ab 20 Jahre Befragungsart: onsite Befragung auf n-tv.de Auswahlverfahren: Rotierende Zufallsauswahl; seitenrepräsentative

Mehr

Chancen nutzen - Meinung sagen!

Chancen nutzen - Meinung sagen! Chancen nutzen - Meinung sagen! Polizei des Landes Brandenburg Mitarbeiterbefragung 2007 Fokusbericht Landesbericht Polizei BB MAB 2007: Landesbericht 1 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeine Informationen zur

Mehr

Elternumfrage 2013 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Elternumfrage 2013 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 1 Elternumfrage 2013 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Berlin, März 2013 2 Ausgangslage und Einordnung Die Elternumfrage 2013 ist Teil des Unternehmensprogramms "Erfolgsfaktor

Mehr

Sie sind gefragt! Das xxxxxxxxxxxxx aus Sicht seiner. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx. xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Sie sind gefragt! Das xxxxxxxxxxxxx aus Sicht seiner. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx. xxxxxxxxxxxxxxxxxx An alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Vorsitzender: xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx Tel: xxxxxxxxxxxxxxxxxx xxxxxxxxxxxxxxxxxx Tel.: xxxxxxxxxxxxxxxxxx Fax: xxxxxxxxxxxxxxxxxx

Mehr

Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln

Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln Glaube an die Existenz von Regeln für Vergleiche und Kenntnis der Regeln Regeln ja Regeln nein Kenntnis Regeln ja Kenntnis Regeln nein 0 % 10 % 20 % 30 % 40 % 50 % 60 % 70 % 80 % 90 % Glauben Sie, dass

Mehr

Arbeitsplatz-Zufriedenheit unter 18-49-jährigen in Deutschland. November 2003

Arbeitsplatz-Zufriedenheit unter 18-49-jährigen in Deutschland. November 2003 Arbeitsplatz-Zufriedenheit unter 18-49-jährigen in Deutschland November 2003 Schaefer Marktforschung GmbH / E. Strack Personalberatung, Hamburg 1 Zur Untersuchung (1) Die vorliegende Erhebung entstammt

Mehr

Erfahrungen aus Mitarbeiterbefragungen

Erfahrungen aus Mitarbeiterbefragungen Erfahrungen aus Mitarbeiterbefragungen Von Dr. Ottmar Franzen, Konzept&Markt und Stefanie Schulz, ANXO In dem vorliegenden Beispielunternehmen haben die Mitarbeiter im Zuge einer Restrukturierung zahlreiche

Mehr

Personalberater und Headhunter

Personalberater und Headhunter Personalberater und Headhunter Werden Sie manchmal von Personalberatern am Arbeitsplatz angerufen? Sind Sie sicher, dass Sie richtig reagieren, um bei der perfekten Job-Chance auch zum Zuge zu kommen?

Mehr

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen

Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen UNIVERSITÄT HOHENHEIM DER KANZLER Miteinander Aktiv - Gestalten Gesprächsleitfaden Mitarbeitergespräch (MAG) für Mitarbeiter/innen Liebe Kolleginnen und Kollegen, Sie werden in nächster Zeit mit Ihrem

Mehr

Ergebnisse des 1. Väter-Barometers

Ergebnisse des 1. Väter-Barometers Ergebnisse des 1. Väter-Barometers Oktober 2015 Das Unternehmensprogramm Erfolgsfaktor Familie wird im Rahmen des Programms Vereinbarkeit von Familie und Beruf gestalten durch das Bundesministerium für

Mehr

Der Ideale Chef - Wie sollte er sein?

Der Ideale Chef - Wie sollte er sein? Der Ideale Chef - Wie sollte er sein? Befragung 2012 Messbare Steigerung des Unternehmenserfolgs durch Verbesserung der persönlichen Leistung Über diese Studie Ein Wort vorab Natürlich beziehen sich alle

Mehr

Private Vorsorge für den Pflegefall

Private Vorsorge für den Pflegefall Private Vorsorge für den Pflegefall Bericht der IW Consult GmbH Köln, 10. August 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668 Köln Postanschrift: Postfach 10 19

Mehr

Studienprojekt Mobile Recruiting

Studienprojekt Mobile Recruiting Studienprojekt Mobile Recruiting Ergebnispräsentation für die LinkedIn Germany GmbH Berlin, 29.10.2012 Inhalt 1. Zentrale Ergebnisse 2. Ergebnisse der Unternehmensbefragung 3. Ergebnisse der Erwerbstätigen/Studierenden

Mehr

Wissen und Einstellung zur 2. Säule der Schweizer Bevölkerung. Bevölkerungsrepräsentative Studie Schweiz

Wissen und Einstellung zur 2. Säule der Schweizer Bevölkerung. Bevölkerungsrepräsentative Studie Schweiz Wissen und Einstellung zur. Säule der Schweizer Bevölkerung Bevölkerungsrepräsentative Studie Schweiz Persönliche Zufriedenheit mit der eigenen Pensionskasse Die Versicherten vertrauen ihrer Pensionskasse

Mehr

Motivation und Anreizsysteme Ein Vergleich zwischen Vertriebsmitarbeitern und Mitarbeitern aus anderen Funktionsbereichen

Motivation und Anreizsysteme Ein Vergleich zwischen Vertriebsmitarbeitern und Mitarbeitern aus anderen Funktionsbereichen Motivation und Anreizsysteme Ein Vergleich zwischen Vertriebsmitarbeitern und Mitarbeitern aus anderen Funktionsbereichen Ergebnisse einer empirischen Untersuchung im Rahmen der Bachelorarbeit von Janina

Mehr

Pflegespiegel 2013 - Auszug

Pflegespiegel 2013 - Auszug Pflegespiegel 03 Quantitativer Untersuchungsbericht Pflegespiegel 03 - Auszug Studienleitung: Dennis Bargende, Senior Consultant, dennis.bargende@yougov.de, Tel. +49 40 6 437 Julia Sinicyna, Consultant,

Mehr

Bundesmitarbeiterinnen- und -mitarbeiterbefragung 2015 ERGEBNISSE: BUND GESAMT. Detailergebnisse der einzelnen Fragen nach den Angaben zur Person

Bundesmitarbeiterinnen- und -mitarbeiterbefragung 2015 ERGEBNISSE: BUND GESAMT. Detailergebnisse der einzelnen Fragen nach den Angaben zur Person Bundesmitarbeiterinnen- und -mitarbeiterbefragung 2015 ERGEBNISSE: BUND GESAMT Detailergebnisse der einzelnen Fragen nach den n zur Person Durchführung der Erhebung und Auswertung: Statistik Austria 1.1

Mehr

Mitarbeiterbefragung 2014

Mitarbeiterbefragung 2014 Mitarbeiterbefragung 2014 Ilka Gottschalk, GF/ PDL Pflegedienst Bethel Bad Oeynhausen Unsere Adresse: Pflegedienst Bethel Bad Oeynhausen Am Hambkebach 8 32545 Bad Oeynhausen Tel.: 0 57 31 / 9 83-9 83 Fax:

Mehr

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern

Jena: Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern : Situation und Erwartungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Handwerkern Ergebnisse der Geschäftskundenstudie 2014 Agenda und Rahmenbedingungen der Studie Ziel und Inhalte der Studie: Gewinnung

Mehr

Innovationen im Retail Banking

Innovationen im Retail Banking ibi research Seite 1 Innovationen im Retail Banking Ausgewählte Ergebnisse einer Expertenbefragung ibi research an der Universität Regensburg GmbH Competence Center Retail Banking Juni 2015 ibi research

Mehr

Schnelle Antwort, gute klare Beratung. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Auswertung der Mandantenbefragung 2007

Schnelle Antwort, gute klare Beratung. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Auswertung der Mandantenbefragung 2007 Schnelle Antwort, gute klare Beratung. Ich bin wirklich sehr zufrieden. Auswertung der Mandantenbefragung 2007 Juli 2007 DGB Rechtsschutz GmbH Seite 1 Inhaltsangabe Vorbemerkung und allgemeine Hinweise

Mehr

Mit Druck richtig umgehen

Mit Druck richtig umgehen Haufe TaschenGuide 107 Mit Druck richtig umgehen von Friedel John, Gabriele Peters-Kühlinger 4. Auflage 2015 Haufe-Lexware Freiburg 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 648 06693 5

Mehr

Elternumfrage 2014. Kita und Reception. Campus Hamburg

Elternumfrage 2014. Kita und Reception. Campus Hamburg Elternumfrage 2014 Kita und Reception Campus Ergebnisse der Elternumfrage 2014 Um die Auswertung der Elternumfrage 2014 richtig lesen und interpretieren zu können, sollten folgende Punkte beachtet werden:

Mehr

bereit zum Abflug? Sind Ihre Talente

bereit zum Abflug? Sind Ihre Talente Sind Ihre Talente bereit zum Abflug? Die Weltwirtschaft wächst wieder und konfrontiert die globalen Unternehmen mit einem Exodus der Talente. 2013 und 2014 kommt das Wachstum in Schwung die Arbeitsmärkte

Mehr

Teilprojekt 2: Juni 2015

Teilprojekt 2: Juni 2015 Einflussfaktoren auf Akzeptanz Das Büro Hitschfeld untersucht in einer repräsentativen Befragung Aspekte des Themas Akzeptanz. Themenfeld Gründe, sich zu engagieren Teilprojekt 2: Juni 2015 1 Inhalt Seite

Mehr

Sehr geehrter Herr Pfarrer, sehr geehrte pastorale Mitarbeiterin, sehr geehrter pastoraler Mitarbeiter!

Sehr geehrter Herr Pfarrer, sehr geehrte pastorale Mitarbeiterin, sehr geehrter pastoraler Mitarbeiter! Sehr geehrter Herr Pfarrer, sehr geehrte pastorale Mitarbeiterin, sehr geehrter pastoraler Mitarbeiter! Wir möchten Sie an Ihr jährliches Mitarbeitergespräch erinnern. Es dient dazu, das Betriebs- und

Mehr